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Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

Die REBA IMMOBILIEN AG sucht für ihre Kunden und Investoren Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf.

Parkhaus Immobilien: Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist der Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Objektanbieter von Parkhaus-Immobilien und Parkhäusern, die ihre Liegenschaften Off Market verkaufen möchten und den passenden Investor dafür suchen, unterstützt die REBA IMMOBILIEN AG als Spezialist für Off Market Immobilien mit Interessenten und Investoren.

„Aktuell suchen wir für unsere Kunden Parkhaus Immobilien und Parkhäuser in Deutschland zum Kauf, am besten Off Market Objekte. Wir freuen uns über die Zusendung von Angeboten seitens der Eigentümer oder von Makler-Kollegen mit Direktmandat“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Parkhaus Immobilien & Parkhäuser in Deutschland zum Kauf gesucht +++

Objekt-ID: HB-Parkhaus
Standorte: in Deutschland

Angebote können per E-Mail an dialog@reba-immobilien.ch mit den entsprechenden Objekt- und Kontaktdaten an die REBA IMMOBILIEN AG gesendet werden.

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

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– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
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– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
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Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Triflex schützt Stellflächen und frischt Optik auf

Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Die schadhafte Oberfläche des Parkhauses ist dank Triflex wieder dauerhaft dicht.

Zahlreiche undichte Fugen beeinträchtigten das Rathaus-Parkhaus in Kaufbeuren: Wasser sowie in den Wintermonaten auch Tausalze gelangten über viele Jahre in die Konstruktion und verursachten signifikante Schäden an statisch relevanten Bauteilen. Um den Nutzern schnell wieder komfortable Stellflächen zu bieten und den Erhalt des Objektes langfristig zu sichern, initiierte die Stadt Kaufbeuren ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zur Instandsetzung des Parkhauses. Den Auftrag erhielt die Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG, Bodnegg. Als besondere Herausforderung erwies sich das Erarbeiten einer Abdichtungslösung für die zahlreichen Bauteilfugen. Aus wirtschaftlichen Gründen kam eine Fugenabdichtung ausschließlich mit Fugenprofilen nicht infrage. In Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro Weber, Türkheim, dem Tragwerksplaner SPS GmbH, Kaufbeuren sowie Hubert Nägele vom städtischen Hochbauamt entstand ein Lösungskonzept für eine dynamisch rissüberbrückende Fugenabdichtung. In Verbindung mit dem Oberflächenschutzsystem der Klassifizierung OS 10, welches mit Triflex ProPark, Variante II umgesetzt wurde, bildet es ein in sich geschlossenes System. Das schnell reaktive Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bindet auch komplizierte Geometrien sicher in die Abdichtung ein. Dank integriertem Spezialvlies bleibt das Material flexibel und nimmt mögliche Bauteilbewegungen schadlos auf.
Das Rathaus-Parkhaus der Stadt Kaufbeuren verfügt über insgesamt 108 Parkbuchten, verteilt auf sechs zum Teil frei bewitterte Ebenen. Es wurde in den 1970er Jahren in Fertigteilbauweise errichtet, so dass zahlreiche Bauteilfugen die Konstruktion prägen. Dauerparkern, Touristen und Einkaufenden bietet es rund um die Uhr Stellplätze in zentraler Lage.
Fugen gehören zu den sensiblen Bereichen von Parkhauskonstruktionen. Als Schnittstelle zwischen den Bauteilen müssen sie in eine flexible Abdichtung eingefasst zu sein, um auch bei möglichen Bewegungen des Bauwerks vor Feuchteeintrag zu schützen. Das war beim Rathaus-Parkhaus nicht mehr gegeben: Die zahlreichen Fugen wiesen größtenteils Undichtigkeiten auf, in den Wintermonaten bahnte sich tausalzhaltiges Wasser seinen Weg ins Gebäudeinnere. Zum Teil waren bereits massive Schäden an der Konstruktion, insbesondere der Bewehrung, entstanden. Die Stadt Kaufbeuren gab deshalb die Sanierung des Parkhauses in Auftrag.
„Das Ziel war die Instandsetzung der Fahrbahnbeschichtung und der Betonbauteile, um die Nutzungsdauer des Parkhauses wieder erheblich zu verlängern. Die Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion und deren Schutz sollten dauerhaft sichergestellt werden“, sagt Hubert Nägele. Gefordert war eine zügige und wirtschaftliche Projektrealisierung, um die Stellflächen des stark frequentierten Parkhauses schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Zur besseren Orientierung sowie zur optischen Aufwertung war zudem eine neue Gestaltung der Stellflächen gewünscht. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen sollten nicht alle Fugen mit Fugenprofilen abgedichtet werden. Deshalb war eine objektbezogene Sonderlösung gefragt, um die Ziele der Instandsetzung zu erreichen.
Gemeinsam haben der Planer, der Verarbeiter und Triflex mögliche Vorgehensweisen und Systemlösungen erörtert. „Anhand von Musterbauteilen haben wir alle Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn besprochen und gemeinsam die aus unserer Sicht beste technische Lösung gefunden und umgesetzt“, sagt Dipl.-Ing. Matthias Weber. Die Projektbeteiligten erarbeiteten ein Instandsetzungskonzept, welches drei Kernziele beinhaltete: eine zweilagige Abdichtung über den Fugen der Fahr- und Stellflächen, eine Flächenabdichtung mit Verschleißbelag sowie den Einbau von Fugenprofilen im Rampenbereich. Für diese Anforderungen bietet das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II entscheidende Vorteile. „Zum einen lässt sich damit eine separate Abdichtungslage mit hoher Rissüberbrückung herstellen, zum anderen ein Verschleißbelag mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit“, so die Argumente des Planers. Der durchgängig aus PMMA bestehende Schichtenaufbau verhindert Hinterläufigkeit und bildet eine dichte und verschleißfeste Barriere gegen Wassereintrag sowie Chloride aus Tausalz. Das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und ist nach OS 10 klassifiziert. Es ist tausalzbeständig sowie resistent gegen witterungsbedingte Einflüsse. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Instandsetzungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Sanierungsexperten die Fläche angeschliffen, um die Haftung des Schichtenaufbaus auf dem Untergrund sicherzustellen. Anschließend applizierten sie die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II. Die Nutzschicht verarbeiteten die Sanierer in verschiedenen Farbtönen: Fahrbahnen und Rampen sind in Steingrau (RAL 7030) gehalten, die Parkflächen in einem dunkleren Verkehrsgrau (RAL 7043). Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die ursprüngliche Nummerierung der Stellflächen wurde wieder aufgegriffen. Für die Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte sowie für eine optische Aufwertung wurden verkehrsgelbe Markierungen an den Stützen, Schrammborden sowie der Schrankeninsel angebracht.
„Mit den Systemen von Triflex haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht, und das hat sich auch bei diesem Projekt bestätigt“, resümiert der Planer. „Die Sonderlösung, die wir erarbeitet und umgesetzt haben, war sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine sehr gute Alternative gegenüber dem ausschließlichen Einbau von Fugenprofilen – sie ist ebenso verschleißfest und dauerhaft, jedoch weitaus kostensparender.“ Als zentrales Parkhaus der Stadt steht das Rathaus-Parkhaus Kaufbeuren wieder rund um die Uhr zur Verfügung.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Smart parken in New York

Smart parken in New York

Beim Automated Parking übernimmt das stolzer-Parkhaussystem die Stellplatzsuche. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Metropolen wie New York gehören zu den verkehrsreichsten der Welt. Einer der größten Stressfaktoren ist hier der Parkplatzmangel, verschärft durch einen Rückgang der Parkhäuser. Man setzt daher auf „automated parking“: Parkhaussysteme, die Platz sparen und Nerven schonen.

Eigentlich gibt es in Manhattan heute weniger Autos. Doch der Anstieg der Immobilienpreise ließ nur einträglichste Raumnutzungen überleben: Parkhäuser weichen Wohnungen und Büros, die höhere Mieten als abgestellte PKW bringen. Autofrei ist die Stadt damit nicht – und ein wildwuchernd ruhender Verkehr die Folge.

Das Parkhaus verlässt die City … und das Auto bleibt
Auch in Deutschland ist die PKW-Nutzung rückläufig. Klassische Parkhäuser haben keine volle Auslastung mehr. Verkauf und Abriss werden sinnvoll: Die Architektur- und Tagespresse berichtet regelmäßig über das Entnehmen der Parkhäuser. Wohin aber mit den verbleibenden Autos? In NY heißt die Lösung „automated parking“, ein vollautomatisches Parkhaussystem, das sich nahtlos in Baunischen oder Keller fügt, weil es mit 50% weniger Platz auskommt. In Dichtezentren wie Barcelona und New York sind die Systeme daher auch am erfolgreichsten.

Parken: Made in Germany
Die urbane Nische hat ein deutsches Unternehmen erkannt: Lagersystemhersteller STOPA baut unter der Marke stolzer Parklösungen. Made in Germany, als „automated parking“ oder hinter spanischen Altbaufassaden als „aparcamiento robotizado“. Was schätzen Amerikaner und Spanier am stolzer-Parkhaussystem? Vor allem Exklusivität. Das Auto steht sicher und zugriffsgeschützt. Rangierschäden gibt es nicht. Übergabe und Abholung des Autos erfolgen per Knopfdruck in einem Transferraum.

Wortwörtlich: Hidden Champion
Stress rund um den Parkplatz ist auch zwischen Hamburg, Frankfurt und Berlin ein lästiges Thema, entspanntes Autofahren ein Luxus. Und wo Autofahren Luxus ist, muss der Parkplatz das Paradies sein – stolzer hat dafür den Schlüssel.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Bitte ohne Abriss

Triflex Flüssigkunststoff schützt Wolfsburger Parkdeck wieder vor Feuchtigkeit

Bitte ohne Abriss

Erfolgreiche Sanierung mit hohem Kosten-Nutzen-Effekt durch den Einsatz von Triflex ProPark (Bildquelle: Triflex)

Rissiger Asphalt, eine defekte Bitumenabdichtung und eindringende Feuchtigkeit im Unterdeck – so sah die Schadensaufnahme an einem Parkhaus in der Wolfsburger Weimarer Straße aus. Um den Bestand zu sichern und den Nutzern wieder komfortablen Parkraum in Wohnungsnähe zur Verfügung zu stellen, veranlasste der Verwalter, die BUWOG Immobilien Management GmbH, Wolfsburg, die Instandsetzung des 1.800 m2 großen Topdecks sowie der Rampenzufahrt. Gefordert war eine langlebige Abdichtung, die sich zudem ansprechend gestalten lässt und gleichzeitig ein effektives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist. Dieses bietet die Flüssigkunststoff-Lösung von Triflex. Nach der gemeinsamen, intensiven Planung von Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland, der ausführenden Firma Holl Flachdachbau, Salzgitter, der Verwaltung und der Eigentümergemeinschaft fiel die Entscheidung auf das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II. Da sich das Material aufgrund seines geringen Flächengewichts auf Asphaltbeläge aufbringen lässt, entfielen aufwändige Abriss- und Entsorgungsarbeiten. Darüber hinaus nutzten die Verarbeiter die Möglichkeit der farbigen Markierung mit Flüssigkunststoff, um die Optik aufzuwerten.

Die BUWOG Group entwickelt und bewirtschaftet Wohnimmobilien. Sie ist in diesem Bereich eines der führenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum. In Wolfsburg verwaltet die BUWOG Immobilien Management GmbH mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, so auch in der Weimarer Straße. Die Bewohner nutzen zum Abstellen ihrer Pkws u. a. ein Parkhaus, das an die Gebäude angeschlossen ist.

Feuchteeintritt im Unterdeck

Die Zeit hatte ihre Spuren an dem 1972 erbauten Parkhaus hinterlassen: Auf der oberen Parkfläche setzte die Witterung dem Belag zu. Dadurch hatten sich zahlreiche Risse im Asphalt gebildet. Die darunter liegende Bitumenabdichtung war nicht mehr funktionstüchtig: Anschlüsse an Details wie die mittig platzierte Entwässerungsrinne waren nicht mehr dicht. So drang Feuchtigkeit in die Bauwerkskonstruktion ein. Dies machte sich auf dem Unterdeck bemerkbar: Dort tropfte Regenwasser auf die geparkten Fahrzeuge; in mehreren Fällen mussten kleinere Lackschäden behoben werden. Aus diesen Gründen entschied sich die Eigentümergemeinschaft für eine zügige Instandsetzung.

Effektive Lösung gesucht

„Bei der Sanierung war uns der Kosten-Nutzen-Effekt besonders wichtig“, erklärt Heiko Hartig, WEG Verwalter bei der BUWOG Immobilien Management GmbH. Eine konventionelle Lösung, bei der die Sanierungsspezialisten den kompletten Asphalt hätten entfernen müssen, schied daher aus. „Aufgrund ihrer großen Last kamen Fräsmaschinen für ein solches Topdeck nicht infrage. Das manuelle Entfernen und die Sonderentsorgung des Asphalts hätten zudem einen großen Kosten- und Zeitaufwand bedeutet“, so Hartig. Daher war ein Alternative gefragt, die sich schnell und ohne Abriss auftragen lässt. Überdies sollte die neue Abdichtung gegen den permanenten Feuchteeintrag schützen und langfristige Sicherheit bieten. Um das ursprüngliche Parksystem inklusive Nummerierung wiederherzustellen, sah der Auftraggeber eine farbige Markierung der Abstellflächen vor.

Auftrag auf Altbelag ermöglicht

Nach der Besichtigung verschiedener Referenzobjekte, die mit Triflex Flüssigkunststoff langzeitsicher abgedichtet wurden, fand die Eigentümergemeinschaft mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark die Lösung, die alle Anforderungen erfüllt. Insbesondere konnte der Abriss des Altbelags vermieden werden: Das System haftet auf nahezu allen Untergründen und ist mit seinem geringen Flächengewicht auch für die Applikation auf Asphaltbelägen wie bei diesem Projekt geeignet, ohne die Statik zu beeinträchtigen. Das reduziert den Zeit- und Kostenaufwand der Sanierung. Triflex ProPark ist speziell für frei bewitterte Parkräume und hoch frequentierte Bauteile konzipiert. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) hält Witterungseinflüssen ebenso wie mechanischen Belastungen durch den Fahrzeugverkehr dauerhaft stand. Dank Vliesarmierung wirkt er rissüberbrückend. In stark beanspruchten Bereichen wie Rampen sorgt die Beschichtung Triflex Cryl M 264 in der Systemvariante II für erhöhte Abriebfestigkeit. Komplizierte Details, Anschlüsse und Fugen lassen sich mit dem Material nahtlos in die Abdichtung einbinden. Durch die kurzen Aushärtungszeiten können Verarbeiter Ein- und Ausfahrten sowie Parkflächen schnell überarbeiten und wieder freigeben. Um die Orientierung für die Nutzer zu erleichtern, ist eine farbliche Gestaltung des Fahrbelags möglich.

Funktion und Optik aufgewertet

Von der Planung bis zur Abnahme unterstützte Triflex-Mitarbeiter Harm Stelling die Baumaßnahme. Der Vertriebsleiter Ostdeutschland berichtet: „Trotz der wechselhaften, herbstlichen Witterung konnte ein funktionstüchtiger Belag hergestellt werden, denn Triflex ProPark härtet schnell aus. Das Material lässt sich abschnittweise und nach Unterbrechungen problemlos weiter ausführen.“ Die erfahrenen Mitarbeiter der Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen trugen den Flüssigkunststoff direkt auf den Asphalt und die aufgehenden Betonteile auf. Wandanschlüsse, die Entwässerungsrinne und Arbeitsfugen wurden in die Abdichtung mit Triflex ProPark integriert. Die Nutzschicht verarbeiteten die Experten in verschiedenen Farbtönen: Während die Fahrbahn in dunklem Verkehrsgrau gehalten ist, heben sich die Parkflächen in fenstergrauer Farbe davon ab. Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die frühere Nummerierung der Abstellplätze wurde wieder aufgegriffen, so dass die Nutzer ihre Fahrzeuge auf den gewohnten Flächen parken können. Für eine optische Aufwertung sorgen in die Abdichtung der Innenwände eingestreute Triflex Micro Chips. Zusätzlich sind die Brüstungen mit Aluminium-Abdeckungen versehen worden.

Zwei Drittel gespart

Die BUWOG Immobilien Management GmbH und die Eigentümergemeinschaft sind mit der Gestaltung und der Qualität der Abdichtung höchst zufrieden. Mit Triflex ProPark konnten sie den gewünschten Kosten-Nutzen-Effekt erzielen. „Durch die Entscheidung für die Flüssigkunststoff-Lösung betrugen die Kosten letztlich nur ca. ein Drittel des ursprünglich angesetzten Preises“, resümiert Heiko Hartig. Gleichzeitig profitieren Verwaltung und Fahrzeughalter von einer langzeitsicheren Oberfläche, die für Sicherheit und Schutz vor Feuchtigkeit sorgt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Rampe trotzt Eis und Schnee

Flächenheizung und neue Abdichtung für KUBUS-Tiefgarage Aalen

Rampe trotzt Eis und Schnee

Die Zufahrt zur Tiefgarage wurde mit einer Flächenheizung versehen und mit Triflex neu abgedichtet.

Als regionales Einkaufsparadies soll das neu erbaute „KUBUS Aalen“ künftig zahlreiche Menschen in die Innenstadt locken. Komfortablen Parkraum bieten die drei miteinander verbundenen Tiefgaragen, die über eine Rampe erreichbar sind. Speziell für den Ein- und Ausfahrtbereich haben die Stuttgarter Planer Boll und Partner im Zuge der Parkraumsanierung eine wirtschaftliche Lösung gesucht, die den Nutzern höchste Sicherheit gewährt. Nach der Abstimmung mit der Geiger Bauwerksanierung GmbH, Filderstadt, und Triflex fiel die Entscheidung auf eine intelligente 2-in-1-Lösung: Das Flächenheizsystem Triflex HeatTec hält die Rampe schnee- und eisfrei, das darauf applizierte Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) schützt die Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit. Mit der Ausführung des Topdeck Abdichtungssystems in der Variante II haben die Verarbeiter eine robuste Nutzschicht geschaffen, die extremer Beanspruchung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge für viele Jahre zuverlässig standhält.

Eine Mischung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Dienstleistungen macht das KUBUS Aalen zum Besuchermagneten direkt in der Innenstadt, von Weitem als markanter Punkt am historischen Marktplatz erkennbar. Die Neugestaltung des Gebäudes trägt zur Aufwertung der Stadtentwicklung bei und soll zudem den Wirtschaftsstandort Aalen stärken. Ausreichender Parkraum steht Kunden und Mietern in den drei miteinander verbundenen Tiefgaragen „Torhaus“, „Kubus am Markt“ und „Rathaus Aalen“ zur Verfügung. Sie erstrecken sich über eine eingeschossige Fläche mit 3.900 Quadratmeter und wurden in den 1970er Jahren in Massivbauweise errichtet. Die Zufahrt zu allen drei Parkbereichen ist nur über eine Rampe möglich, die sich an der Rückseite des Rathauses befindet. Durch die extreme Beanspruchung der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge – im Durchschnitt mehr als 250.000 im Jahr – zeigten sich Risse und mechanischer Verschleiß am Oberflächenbelag, sowohl im Zufahrtsbereich als auch in der gesamten Tiefgarage. Dadurch war Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen und hatte zu chloridinduzierter Korrosion geführt. Um den Nutzern langfristig komfortable Parkplätze zur Verfügung zu stellen und den Parkbetrieb als Einnahmequelle für den Bauherrn dauerhaft zu sichern, war eine zügige Sanierung der drei Tiefgaragen sowie der Rampe erforderlich. Die Zufahrtsrampe führt direkt zu den Parkflächen „Rathaus Aalen“, die von den örtlichen Stadtwerken betrieben werden. Sie beauftragten Boll und Partner mit der Planung einer optimalen wirtschaftlichen Lösung für die Instandsetzung der Rampe. Es galt ein System zu finden, das wartungsarm ist und extremer Beanspruchung durch die hohen Schub- und Scherkräfte trotzt, die aufgrund des permanente Anfahrens und Abbremsens der Fahrzeuge in diesem Bereich auf die Oberfläche wirken. Deshalb waren eine dynamische Rissüberbrückung sowie eine hohe Verschleißbeständigkeit der Nutzschicht zwei weitere Kriterien, die es bei der Lösungsfindung zu beachten galt. Mit dem Herstellen einer funktionstüchtigen Abdichtung sollte ein Schutz der Konstruktion vor Feuchteschäden geschaffen werden. Zudem war das Einsparen von Zeit- und Betriebskosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzersicherheit gefordert. Um die Ziele der Sanierung zu erreichen, entschieden sich die Planer gemeinsam mit dem ausführenden Unternehmen Geiger und Triflex für Flüssigkunststoff. Das energiesparende Flächenheizsystem Triflex HeatTec wurde speziell für frei bewitterte Plätze und Flächen entwickelt. Es vereint zwei Vorteile: Die Abdichtung mit Triflex ProPark bewahrt die Betonkonstruktion vor Abnutzungserscheinungen und erhöht die Verschleißbeständigkeit, die leistungsstarke Heizung hält den Untergrund schnee- und eisfrei. Das erhöht die Sicherheit für Fahrzeuge und Personen. Der Bodenbelag wird nicht durch Splitt belastet, da keine Räum- und Streudienste erforderlich sind. Das spart Zeit und Kosten. Triflex HeatTec wird in den Schichtenaufbau des vollflächig vliesarmierten Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark integriert. Das System weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Diese baurechtliche Einordnung gewährt Planern, Verarbeitern und Bauherren zertifizierte Sicherheit. Durch die Ausführung von Triflex ProPark in der Variante II sorgt die Komponente Triflex Cryl M 264 für hohe Abriebfestigkeit und Rutschhemmung.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Verarbeiter der Geiger Bauwerksanierung GmbH die Fläche gereinigt und kugelgestrahlt. Nach dem Anzeichnen der Kabelkanäle haben sie diese gefräst. Auf die Verlegung der dünnschichtigen Heizkomponenten folgte das Vergießen der Kabelschlitze, Verteilerdosen und Sensoren mit elektrisch isolierendem Harz. Damit war die Fläche für die Applikation von Triflex ProPark Variante II vorbereitet. Schritt für Schritt stellten die Verarbeiter den Systemaufbau mit vliesarmierter Abdichtung von Fläche und Details sowie hochabriebfester Nutzschicht her. „Der Vor-Ort-Service von Triflex mit der Betreuung aller am Projekt beteiligten Parteien sowie die schnelle gemeinsame Lösungsfindung spielten eine wichtige Rolle bei diesem Projekt“, zieht Jörg Brackston von der Geiger Bauwerksanierung GmbH eine positive Bilanz nach Abschluss der Arbeiten. Das Ergebnis ist eine dauerhaft dichte, immer eis- und schneefreie Tiefgaragenzufahrt, die die Einnahmen aus dem Parkbetrieb sichert und den Kunden und Mietern eine sichere Nutzung der Stellplätze gewährt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Abgeschafft: die Stellplatzsuche

Sicheres Parken ohne Parkplatzsuche und Rangieren- einfach mit automatischem Parken von stolzer (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Automatisches Parken macht den Individualverkehr wieder reizvoll. Ein vollautomatisches Parkhaussystem von stolzer heißt: Parken auf Knopfdruck. Man lässt sich den Stellplatz liefern. Parkplatzsuchen, Rangieren und die Abgasbelastung im herkömmlichen Parkhaus entfallen.

100 Stunden verbringt ein Autofahrer im Jahr mit der Parkplatzsuche, lauteten Studien bereits 2015. Im klassischen Parkhauses setzt sich das Herumfahren über mehrere Etagen bis zum passenden Platz fort. Zeitverlust, Benzinverbrauch, Belastung und Stress inklusive.

Entfällt: die Autosuche

Automatisches Parken von stolzer bringt den Stellplatz zum Fahrer. Er übergibt sein Fahrzeug hinter der Einfahrt an das Parkhaussystem. Dort steht es beim Abholen wieder bereit: auf Knopfdruck. So entlastet und beschleunigt stolzer den Parkvorgang komplett.

Gestrichen: Rangierschäden beim Einparken

Das Parkhaussystem von stolzer organisiert selbst den Parkvorgang und sortiert die Autos für ein schnelles Abholen. Sensoren sorgen für die Sicherheit der Fahrgäste und den Schutz des Wagens. Rangierschäden aus engen Zufahrten entfallen komplett.

Komfort bedeutet hier auch: Düstere Orte im Parkhaus müssen nicht betreten werden. Fast alle Benutzer sehen den Parkhaus-Aufenthalt als ein Risiko. Ein Parkhaussystem nimmt diese Sorge.

Gespart: Abgas und Benzin

Feiner Nebeneffekt automatischen Parkens ist die gute Luft. Ab der Übergabe steht der Motor. Es wird weder Kraftstoff vergeudet, noch sammeln sich im Gebäude Abgase. Das Parkhaussystem bringt die Autos per Shuttle zum bestimmten Platz. Davon profitieren alle, vor allem aber dem Fahrer bleibt die Abgasbelastung erspart.

Zeitersparnis, Abgasvermeidung, Sicherheit – stolzer bringt den Komfort zurück. Das geparkte Auto wird ganz elegant gebracht. Möglichkeiten für den urbanen Raum öffnen sich dabei auch: Die stolzer-Parklösungen sparen gegenüber herkömmlichem Parken die Hälfte des Platzes ein.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Pilotprojekt im Parkhaus Karstadt in Bad Homburg gestartet

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Smarte Barriere zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

In einem Pilotprojekt der Kur- und Kongreß GmbH und des Bad Homburger Start-up Unternehmens Makaio werden seit Anfang Juni Parkplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge durch Barrieren geschützt. Die Barrieren sind vernetzt und können mit der kostenlosen, über das Internet herunterladbaren Parketeer Bad Homburg App bequem aus dem Auto gesteuert werden.

Parkplätze mit Ladesäulen sind nach wie vor rar. Ziel ist, E-Parkplätze vor unberechtigt Parkenden zu schützen. „Zudem wollen wir bei E-Fahrern Bewusstsein dafür schaffen, Parkplätze über die Ladeweile hinaus nicht länger zu belegen“, so Christoph Schramm, Geschäftsführer der Makaio GmbH. In der Folge könnte jede einzelne Ladesäule von deutlich mehr E-Fahrern genutzt werden. Investitionen in Ladesäulen wären effizienter.

Aktuell ist das Laden für E-Fahrzeuge in den Parkhäusern der Kur- und Kongreß GmbH in Bad Homburg kostenlos. Angedacht ist als nächster Schritt, Parkplätze (mit Ladesäule) im Vorfeld reservieren zu können; dies dann gegen eine Servicegebühr.

Die Makaio GmbH entwickelt digitale Lösungen basierend auf einer patentierten Technologie zur direkten Datenübertragung im Nahbereich. Beispielhaft können damit Kontaktdaten, digitale Berechtigungen, Bilder oder auch Zahlungsinformationen zwischen zwei oder mehreren Geräten ausgetauscht werden.

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Beim Investment Raum gewinnen

Flächengewinn mit stolzer-Parkhaussystem

Beim Investment Raum gewinnen

Gute Investition mit stolzer: Platzsparendes und sicheres Parkhaussystem (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Urbaner Raum ist knapp und teuer. Bei wachsender Stadtbevölkerung wird jede Flächennutzung hinterfragt. Lohnende Immobilien brauchen daher Verdichtung. Vollautomatische Parkhaussysteme von stolzer schaffen beim Investment einen hohen Mehrwert.

Vollautomatische Parkhaussysteme reduzieren den Platzbedarf auf die Stellfläche des geparkten Autos. Es entfallen Entlüftungssysteme, Beleuchtung, Ausstiegswege und Rampen eines herkömmlichen Parkhauses. Das bedeutet bei stolzer: zusätzliche Stellplätze, schnellen Umschlag bei hohem Verkehrsaufkommen, maximale Raumnutzung, modulare Bauweise individuell angepasst. Die Marke stolzer von STOPA entwickelt und projektiert automatische Parkhaussysteme für den öffentlichen Raum, Neubau sowie Bestandsgebäude.

stolzer halbiert Flächenbedarf beim Parken

Weniger ist mehr. Parkhausbetreiber und Investoren im gewerblichen Bereich und Wohnungsbau finden bei stolzer die perfekte Effizienz aus Kosten und Nutzen. Bei einem Verhältnis des Flächenverbrauchs zum herkömmlichen Parkhaus von 2:1. Die Systeme stellen durch Konstruktion und Anordnung Flächen frei, die Architekten Gestaltungsraum durch Umnutzung öffnen.

Dem Fahrer steht eine exklusive Form des Parkens zur Verfügung. Nach der Übergabe des Fahrzeugs führt das System es vollautomatisch in den Regalblock, der es zugriffs- und wettergeschützt verwahrt. Eine intelligente Fahrzeugsortierung sorgt später für schnelle Abholung. Rangieren und Suchen entfallen. Zum Parkzeitende wird das Auto am Eingang angefordert.

Eine Investition mit ästhetischem Wert

Die gewonnenen Ertragsflächen armortisieren die Mehrinvestition für ein stolzer-System zum Beispiel durch Verdoppelung der Stellplätze – also Mehreinnahmen gerade im innerstädtischen Bereich oder an Flughäfen. Oder es entsteht mehr Raum für Büros und Wohnungen – kurz: zusätzliche Mieteinnahmen. Zudem ist die Zuverlässigkeit der Parkhaussysteme für Investoren und Benutzer lukrativ – und das nicht nur durch die filmreife Anforderung des Fahrzeugs per Knopfdruck.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Sicher Parken am Wolfgangsee

Triflex Flüssigkunststoff schützt Zufahrtsbrücke dauerhaft bei Wind und Wetter

Sicher Parken am Wolfgangsee

Dauerhaft abgedichtet: die Zufahrtsrampe des St. Gilgener Parkhauses nach der Sanierung mit Triflex (Bildquelle: Triflex)

Die Zufahrtsbrücke eines Parkhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee wies nach zehn Jahren intensiver Nutzung erhebliche Schäden auf. Witterungseinflüsse und die tägliche Frequentierung der Stellflächen durch die Mieter und Eigentümer hatten deutliche Spuren hinterlassen: Durch die brüchige und undichte Epoxidharzbeschichtung war Feuchtigkeit in die Oberfläche eingedrungen und hatte zu Schäden an der Bausubstanz geführt. Um die Zufahrt zu den drei Parkebenen schnell wieder nutzbar zu machen und sie langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, haben Fachverarbeiter der Firma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels die Fläche innerhalb kürzester Zeit mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und beschichtet. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) wurde speziell für den Parkhausbetrieb entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und schützt das Bauwerk langzeitsicher.

Die Salzburger Gemeinde St. Gilgen liegt direkt am Wolfgangsee, im idyllischen Salzkammergut. Im Zentrum des knapp 4.000 Einwohner zählenden Urlaubsorts befindet sich das Parkhaus mit drei Ebenen. Die Stellflächen werden von Mietern und Eigentümern genutzt und sind über eine großfläche Zugangsrampe zu erreichen.

Ausgangssituation: Bröckelnder Beton, undichte Beschichtung, Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion

Durch die starke Frequentierung des Parkhauses wurde vor allem die Zufahrtsrampe zu den drei Parkebenen extrem beansprucht. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war aufgrund der hohen Schub- und Scherkräfte, die durch den täglichen Fahrbetrieb auf die Oberfläche wirken, sowie durch Witterungseinflüsse porös und undicht geworden. Dadurch drangen Feuchtigkeit und Chloride aus Tausalz in die Betonkonstruktion ein und führten dort zu massiven Schäden. Die Nutzung der unter der Zufahrtsrampe befindlichen Parkplätze war nicht mehr sicher, da die eindringende Feuchtigkeit auch dort ihre Spuren hinterlassen hatte.

Anforderung an den Systemaufbau: Extrem widerstandsfähige, schnell zu verarbeitende Beschichtung zum dauerhaften Schutz

Um die Zufahrtsbrücke zu den drei Parkebenen langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen und gleichzeitig das gesamte Gebäude dauerhaft zu erhalten, entschied sich die Hausgemeinschaft für die Instandsetzung der 150 m2 großen Fläche. Das Ziel war eine zügige Sanierung der Rampe, um den Parkhausbetrieb schnell wieder aufnehmen zu können und Einnahmen zu sichern.

Anforderungen an den Systemaufbau im Einzelnen:

– Widerstandsfähige Beschichtung, die der starken mechanischen Belastung dauerhaft standhält
– Zügige Verarbeitung durch schnelle Reaktionszeiten zur Optimierung des gesamten Bauablaufs
– Farbige Markierung zur Kennzeichnung von Gefahrenbereichen
– Verschleißfester Belag mit zuverlässiger Rutschhemmung für die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee
– Dynamisch rissüberbrückendes System,um Bewegungen aus der Konstruktion schadlos aufzunehmen

Systemlösung: PMMA-Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante II

Für diese Anforderungen hat sich das vollflächig vliesarmierte Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die einzelnen Schichten bilden untereinander und mit dem Untergrund einen schub- und scherfesten Verbund. Feuchtigkeit kann nicht eindringen, und Unterläufigkeiten sowie andere Folgeschäden werden vermieden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer sowie den Bauherren eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.

Die Vorteile des Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark:

– Kurze Aushärtungszeiten reduzieren Sperrzeiten und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung
– Mechanisch und chemisch hoch belastbares System bietet einen langlebigen Schutz vor äußeren Einflüssen und verlängert Sanierungsintervalle
– Farbige Gestaltungsmöglichkeiten zur Orientierung der Parkhausnutzer und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
– Schub- und scherfester Systemaufbau hält extremer Beanspruchung stand und schließt Delaminationen und Unterläufigkeiten aus
– Hoch elastische und rissüberbrückende Abdichtung nimmt Bewegungen aus der Baukonstruktion schadlos auf

Bauablauf: Abtrag, Grundierung, Abdichtung und Beschichtung

Die mit der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff erfahrene Fachfirma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels hat die Instandsetzungsarbeiten nach vorheriger Abstimmung mit einem Triflex Anwendungstechniker durchgeführt.

Der Bauablauf im Überblick:

– Abtrag der vorhandenen Altbeschichtung
– Untergrundvorbehandlung mittels Hochdruckwasserstrahlen
– Regelmäßiges Überprüfen der Restfeuchte im Untergrund
– Nach dem Erreichen des Restfeuchte-Wertes von 5% Grundierung der Fläche und beider Schrammborde mit Triflex Cryl Primer 287
– Vliesarmierte Abdichtung der Wand-, Rinnen- und Blechanschlüsse mit Triflex ProDetail
– Vliesarmierte Abdichtung der Fläche mit Triflex ProPark
– Sicherheitsmarkierung der Schrammborde mit der Beschichtung Triflex Cryl SC 237, Farbausführung Gelb
– Beschichtung der gesamten Fläche mit Triflex ProPark, Oberflächenvariante II (Triflex Cryl M 264)

Ergebnis: Maßgeschneiderte Beschichtung

Die optimale Abstimmung zwischen Verarbeiter und dem Triflex Anwendungstechniker hat dazu geführt, dass für die Instandsetzung der Zufahrtsrampe eine maßgeschneiderte Beschichtungslösung zum Einsatz kam. „Die kurze Aushärtungszeit des Systems und die hohe Qualität der Produkte haben uns auch bei diesem Bauvorhaben überzeugt“, bilanziert Michael Pfau von BPP Bautechnik. Nach der schnellen Sanierung freuen sich Betreiber und Nutzer über die sichere Zufahrt zu den drei Parkebenen.

Objektdaten
Projekt: Sanierung Einfahrtsrampe St. Gilgen
Bauherr: Hausgemeinschaft
Fläche: 150 m2
Untergrund: Beton
Ausgeführtes System: Triflex ProPark Variante II
Ausführungszeitraum: 12. bis 15. November 2013
Durchgeführt von: BPP Bautechnik, Pichl bei Wels

(ca. 6.240 Zeichen)

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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