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Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Enge innerstädtische Baulücken für intelligente Parkhausbebauung nutzen

Mut zur Lücke: Urbane Parklösungen

Bequemes Parken in der Innenstadt (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

In den Städten wird es eng. Wo sich der Aufwand für die meisten Nutzungen nicht mehr lohnt, können Parkhaussysteme diese Nischen optimal und rentabel nutzen: Vollautomatisch und raumsparend ermöglichen sie Mobilität, wo Grund teuer ist und Parkplätze knapp sind. Im urbanen Raum lassen sich Parkhaussysteme von der Marke stolzer selbst in schmale Baulücken einfügen. Diese intelligente Parkhausbebauung nutzt die geringen Raumkapazitäten maximal aus und schafft Freiheit für die gewinnbringende Umnutzung überdimensionierter, herkömmlicher Parkhäuser zu Wohn- oder Gewerbeflächen.

Die Flächen in den Innenstädten sind knapp. Quadratmeterpreise steigen immer schneller. In den Ballungsräumen ist daher kluge Verdichtung gefragt. So steht auch das herkömmlich, voluminöse Parkhaus in Frage. Vielerorts finden bereits Umbauten von Parkhäusern zu Geschäfts- oder Wohnräumen statt. Dadurch entstehenden Bedarf an Abstellfläche kompensieren Parkhaussysteme von stolzer bei einem deutlich geringeren Flächenverbrauch. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil eines Umdenkens, das Innenstädten die notwendige und lebenswerte Verdichtung bringt.

Die Lösungen von stolzer fördern durch die innovative Flächenoptimierung die Attraktivität des urbanen Lebens: Sie reduzieren den Platzbedarf fürs Parken um die Hälfte – teure innerstädtische Flächen werden frei. Als Fremdkörper empfundene Fassaden von Parkhäusern können durch Umnutzung zu Wohnraum wieder mit dem Stadtbild harmonisiert werden. Es findet ein Zugewinn an Wohn- und Gewerbeflächen am Markt statt.

Parkplatz 2.0: Sparsam im Platzbedarf, komfortabel in der Nutzung

Und die Autos? Intelligente Parkhausbebauung verschwendet eben keine Flächen und fügt sich daher auch in knapp bemessene Baulücken: In der schmalsten Variante eines stolzer-Systems benötigt der Transferraum, in dem der Fahrer sein Auto übergibt, lediglich 4m Breite und 2,7m Höhe. Das ist der zu ebener Erde sichtbare und benötigte Platz – die eigentlichen Stellflächen der Autos bleiben verborgen. Die Regalblöcke unter- oder oberhalb sind beispielsweise zweireihig angeordnet und haben dort zusammen mit einer dazwischen liegenden Fahrgasse eine Breite von gerade mal 7m. Bei einer Bauhöhe von 16 m ober-, unterirdisch oder in Kombination parken in diesem System dann bis zu 60 Fahrzeuge.

Parkhaussysteme von stolzer optimieren schmale, urbane Baulücken nutz- und gewinnbringend. Bei unregelmäßigen, eng geschnittenen Grundstücken können Transferraum und Regalblock im beliebigen Winkel zueinander versetzt sein, wodurch die Einfahrt der Autos freiwinklig zur Parkposition ist. Ermöglicht wird dies durch drei große Vorteile bei stolzer: eine modular aufgebaute Konfiguration, die Möglichkeit der maßgeschneiderten Anfertigung und durch den optionalen Einbau eines Drehtischs im Transferraum. Dieser benötigt mit einem solchen Einbau nicht mehr als 6,2 m Breite und der Komfort wird merklich erhöht: Der Benutzer erhält sein Fahrzeug immer vorwärts in Fahrtrichtung bereitgestellt – bequeme Ausfahrt garantiert.

Umdenken und Chancen für Parkhausbetreiber

Ein stolzer Parkhaussystem passt immer: Bei den hier nur benötigten Ausmaßen lassen sich kleine und für andere Funktionen ungeeignete Lücken zwischen Häusern als Parkraum nutzen. Für Parkhausbetreiber öffnen sich durch diese Flexibilität neue Möglichkeiten und Geschäftsfelder. Die exklusive Handhabung für den Anwender erhöht den Reiz noch: Das eigene Fahrzeug erscheint, fast futuristisch, auf Knopfdruck.

Die vollautomatischen stolzer-Parkhaussysteme machen etwas möglich, was es sonst kaum noch gibt: individuelle Mobilität im stark verdichteten, urbanen Raum in einer besonders sicheren und komfortablen Form. Die PKW stehen wetter- und zugriffsgeschützt. Und mit dem frei werdenden Platz für anspruchsvolle Architektur und Ästhetik in der Stadtplanung, ist diese Optimierung des Parkens ein Gewinn für alle.

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Oberflächen mit Triflex extrem robust und dauerhaft dicht

Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark wurde speziell für Parkhäuser entwickelt. (Bildquelle: Triflex)

Der Ladehof des Kinder- und Herzzentrums Innsbruck ist ein zentraler Knotenpunkt für Lieferanten: Container mit Wäsche, Medikamente und andere zum Krankenhausbetrieb gehörende Utensilien werden hier täglich zugestellt bzw. abgeholt. Damit die Oberfläche des neu errichteten Hofes den Belastungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge dauerhaft standhält, sollte sie mit einem extrem widerstandsfähigen Abdichtungssystem versehen werden. Im Auftrag des Betreibers, der Tiroler Landeskrankenanstalten GesmbH (TILAK), haben die Architekten der Malojer Baumanagement GmbH & Co., Innsbruck, nach einer passenden Lösung gesucht. Gemeinsam mit Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Vorarlberg/Tirol, entschieden sie sich für den Einsatz von Flüssigkunststoff. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) wurde speziell für den Parkhausverkehr entwickelt und ist mechanisch hoch belastbar. Den starken Beanspruchungen des Ladehofes ist die Oberfläche damit dauerhaft gewachsen.

Auf dem Gelände der Universitätsklinik Innsbruck entsteht seit 2009 ein neues Kinder- und Herzzentrum. Die Spezialklinik verfügt über 142 Betten im Kinderzentrum, 74 Patienten können im Herzzentrum stationär aufgenommen werden. Für den mehrstöckigen Neubau wurden 3.600 Tonnen Stahl verarbeitet. Es handelt sich um das größte Hochbauprojekt Westösterreichs.

Starke Frequentierung

Der 820 m2 große Lieferantenhof des Innsbrucker Kinder- und Herzzentrums befindet sich direkt unter dem Klinikneubau. Zum Be- und Entladen passieren täglich zahlreiche Autos und Klein-Lastwagen bis 3,5 Tonnen die Einfahrt zur Ladezone. Um den reibungslosen Betrieb auch in den Wintermonaten zu gewährleisten, ist die 220 m2 große Fläche der Zufahrtsrampe mit einer Heizung versehen. Aufgrund der starken Frequentierung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge wirken hohe Schub- und Scherkräfte auf die Oberflächen von Einfahrtsrampe und Ladehof. Dieser starken Beanspruchung muss das Areal dauerhaft gewachsen sein, um den Bestand der Konstruktion für lange Zeit zu gewährleisten.

Vliesarmierte Abdichtung

Um beste Ergebnisse zu erzielen, erhalten die Verarbeiter von Triflex in der Regel eine professionelle Einweisung am Objekt. Richard Kern, Leiter Anwendungstechnik Triflex Österreich, schulte die Sanierungsspezialisten der Carl Günther GesmbH deshalb vor Ort.

Nach der Vorbehandlung des Betonuntergrundes mittels Kugelstrahlen haben die Verarbeiter die gesamte Fläche mit Triflex Cryl Primer 287 grundiert. Die Systemkomponente ist ideal für saugende Untergründe und sorgt, fachmännisch aufgetragen, für eine gute Haftung der nachfolgenden Schichten. Unebene Stellen und Rauhtiefen wurden mit einem Ausgleichsspachtel auf Basis von Triflex DeckFloor (Basisharz und Pulver) egalisiert. Anschließend erfolgte das Abdichten aller Details mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Die Boden-Wand-Hochzüge, die Tragsäulen sowie alle Bodenabläufe wurden sicher eingebunden. Als Flächenabdichtung applizierten die Handwerker das dynamisch rissüberbrückende Abdichtungssystem Triflex ProPark. Für eine hohe Abriebfestigkeit sowohl auf der Rampe als auch auf dem Ladehof wurde das System in der Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 als Nutzschicht ausgeführt. Abschließend brachten die Verarbeiter die widerstandsfähige Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 als Markierung auf: Drei Richtungspfeile in der Farbausführung Weiß dienen den Lieferanten als Orientierung.

Geschützter Bestand

„Die Verarbeitung ist sehr einfach durchzuführen“, bilanzierten die Mitarbeiter der Carl Günther GesmbH nach Beendigung der Bauphase. „Es macht Spaß, mit den Triflex Systemen so schnell eine optisch ansprechende und auch technisch sichere Lösung herbeizuführen.“ Mit der Eröffnung des neuen Kinder- und Herzzentrums in Innsbruck ist der zentrale Ladehof für die Beanspruchungen des täglichen Lieferantenverkehrs gewappnet.

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Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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52 Stunden im Jahr: Parksuchverkehr kommt Stuttgarter teuer zu stehen

Parksuchverkehr kostet Autofahrer jährlich über 1.000 Euro – Abhilfe schafft die Wiederbelebung des Karstadt-Parkhauses Königstraße

Feinstaubbelastung und Luftreinhaltung werden in Stuttgart heiß diskutiert. Nach klimafreundlichen Alternativen wird gesucht und dennoch ist die Autonutzung oft unvermeidbar. Wenn das Auto dann doch herhalten muss, helfen Parkhäuser bei der Reduzierung von CO2-Austößen.

Die Bedeutung von Parkhäusern für das Stadtklima liegt klar auf der Hand: Autofahrer, die am Straßenrand parken wollen, müssen meist mühsam nach einem freien Stellplatz suchen. Eine repräsentative Studie von APCOA zum Thema „Parken“ belegt, dass Autofahrer in Stuttgart jährlich 52 Stunden mit Parksuchverkehr verschwenden. Der ist nicht nur stressig und zeitintensiv; er wirkt sich auch negativ auf Umwelt und Geldbeutel aus. Parksuchverkehr kostet pro Autofahrer in Stuttgart jährlich ganze 1.136 Euro, so das Ergebnis der Studie. Die nervenaufreibende Suche kann aber auch umgangen werden.

APCOA PARKING hat bereits im Dezember das ehemalige Karstadt-Parkhaus an der Neuen Brücke/Königstraße in Betrieb genommen, drei Jahre nachdem es nicht mehr genutzt werden konnte. Es liegt zentral in der Innenstadt Stuttgarts, direkt an der Fußgängerzone zur Königstraße. Durch die Wiederbelebung baut APCOA das Innenstadtportfolio in Stuttgart weiter aus, mit dem klaren Ziel den Parksuchverkehr und damit die CO2-Belastung zu reduzieren.

In dem Parkhaus an der Neuen Brücke warten helle Parkflächen, 189 großzügig angelegte Parkplätze mit ausreichend Platz und E-Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf die Besucher. Die Citylage ist der ideale Ausgangspunkt für Shopping-Trips, Restaurantbesuche oder Nachmittage im Museum.

Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat ihren Sitz am Stuttgarter Flughafen und bietet ihren Kunden über 200.000 Park-plätze in über 80 Städten und mehr als 300 Standorten. Das Unternehmen steht für das Parken in Innenstädten, an Flughäfen, Messen, Hotels und Krankenhäusern in ganz Deutschland. Die APCOA PARKING Deutschland GmbH ist Teil der APCOA Parking Group, die in 13 europäischen Ländern aktiv ist und sich durch ein breit gestreutes Kunden-Portfolio auszeichnet. Dabei garantiert APCOAs internationale Expertise Autofahrern und Immobilieneigentümern zukunftsweisende und innovative Mobilitätslösungen an über 9.000 Standorten.

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APCOA PARKING Deutschland: Wachstumsschub durch Digitalisierung

APCOA PARKING Deutschland: Wachstumsschub durch Digitalisierung

Stuttgart, 6. März 2017 – Die APCOA PARKING Deutschland GmbH hat in den vergangenen sechs Monaten zahlreiche neue Parkhäuser zum bestehenden Portfolio von über 300 Objekten hinzugewonnen. Gleichzeitig wurden 20 Bestandsverträge verlängert. Detlef Wilmer, Geschäftsführer der APCOA PARKING Deutschland GmbH: „Ein Grund für unseren aktuellen Wachstumsschub ist unser fortschreitender Grad der Digitalisierung. Der Kunde erwartet heute mehr Komfort beim Parkvorgang. Unser Know-how für die Aufrüstung der Technik ist eine Grundvoraussetzung dafür, auch in Zukunft erfolgreich Parkraum anbieten zu können.“ APCOA hat massiv in die automatische Schrankenöffnung und bargeldlose monatliche Abrechnung für registrierte Kunden investiert.

Auch das von APCOA entwickelte „Commercial Asset Management“ hat sich in der Praxis bewährt. Hierbei geht es um das Wertsteigerungs- und Gewinnpotenzial von Parkräumen. Das System zeigt Parkhausbesitzern auf, welches Potenzial ihre Häuser besitzen und was getan werden muss, um sie attraktiver für Kunden zu machen. Detlef Wilmer: „Die Verlängerung von auslaufenden Verträgen erfolgt seitdem quasi zu einhundert Prozent.“

Zudem entscheiden sich immer mehr Parkhauseigentümer bei der Suche nach einem neuen Betreiber für APCOA. So konnte der Vertragsbestand innerhalb des vergangenen halben Jahres mit zehn Objekten um mehr als 4.000 Stellplätze erweitert werden.

Besonders gestärkt wurde APCOAs Marktposition im Hamburger Raum, wo zu den bestehenden 30 Häusern gleich vier dazugewonnen wurden (u. a. in Norderstedt, Mundsburg und Winsen an der Luhe). In Krefeld wuchs der Bestand um zwei Häuser. Jeweils ein Objekt wurde in Düsseldorf, Stuttgart und in Weil am Rhein dazugewonnen.

Neue Prestigeprojekte mit überregionaler Bekanntheit betreibt APCOA PARKING Deutschland in der Hamburger Elbphilharmonie und ab 2018 im City-Center „Royal Hamilius“ in Luxemburg.

Über APCOA PARKING
Die APCOA PARKING Gruppe ist der führende europäische Parkraum-Manager. Über 45 Jahre Erfahrung, Know-How aus 12 europäischen Ländern und ein breit gestreutes Kunden-Portfolio zeichnen den Konzern aus. Mehr als 30 europäische Flughäfen haben APCOA mit dem Management ihrer Parkierungsanlagen betraut.

Die APCOA Gruppe bewirtschaftet über 1,4 Millionen Einzelstellplätze. Dabei garantiert APCOAs internationaler Erfahrungshintergrund Kunden und Immobilieneignern zukunftsweisende und innovative Parkservices an über 8.700 Standorten. 4.900 Mitarbeiter arbeiten auf der Basis von internationalem Know-How, lokalen Ortskenntnissen, individuellen Verträgen und maßgeschneiderten technischen Lösungen. Die Konzernzentrale und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Stuttgart, Deutschland.

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Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Kassel, Hamburg sowie München in Deutschland, hat ihr Immobilienportfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze erweitert.

Parkhaus Immobilien: Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG erweitert Portfolio um Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze

REBA IMMOBILIEN AG

Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Off Market Parkhaus Immobilien an: Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Das vollständige Exposee senden wir nach Abgabe der NDA und eines LOI zu. Bitte nur seriöse Anfragen mit Liquiditätsnachweis, vertrauliche Behandlung garantiert“, erklärt Horst-Christian Meyer, Hotel-Betriebswirt und Immobilienmakler der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Ansprechpartner für Parkhaus Immobilien +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG & REBA IMMOBILIEN GmbH
Horst-Christian Meyer
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D-87529 Oberstaufen

Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
Fax: +49 (0) 8325 77 89 597
E-Mail: hc.meyer@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

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+++ REBA IMMOBILIEN AG: Immobilienmakler, Hotelmakler & Gewerbeimmobilienmakler +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ( www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München, zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

Hotelimmobilien-Datenbank: http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

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– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Rutschsichere, trockene Wege zum Parkplatz

Garagenhaus mit Triflex ProPark zuverlässig abgedichtet

Rutschsichere, trockene Wege zum Parkplatz

Das zweigeschossige Garagenhaus bietet den Bewohnern dank Triflex wieder einen sicheren Parkraum.

Über rutschfeste und sichere Parkflächen freuen sich die Anwohner der Brunhildstraße 17 in Nürnberg. Trockenen Fußes gelangen sie zu ihren Fahrzeugen im zweigeschossigen Parkdeck, das sich im Hof hinter ihrer Wohnanlage befindet. Risse im Asphalt und eine mangelhafte Abdichtung hatten dazu geführt, dass Feuchtigkeit in die Konstruktion eingedrungen war. Massive Betonschäden im gesamten Baukörper, die die Stabilität der Gebäudekonstruktion gefährdeten, waren die Folge. Für die Bewohner und deren Fahrzeuge stellte die Nutzung des Garagenhauses eine Gefahr dar. Mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) haben Fachverarbeiter der Firma Sebeck Bau-Sanierung GmbH einen zuverlässigen Schutz der Betonkonstruktion geschaffen und damit für einen dauerhaft sicheren Parkbetrieb gesorgt.
Der Nürnberger Luitpoldhain ist eine grüne Oase nahe der berühmten Meistersingerhalle. In dieser naturnahen Umgebung befindet sich das Garagenhaus, das Anfang der 1970er-Jahre für die Wohnungseigentümer in der Brunhildstraße 17 erbaut wurde. Es ist über eine Hofeinfahrt zu erreichen und erstreckt sich über zwei frei bewitterte Ebenen mit insgesamt 46 Stellplätzen. Die hohen Schub- und Scherkräfte, die durch die täglich ein- und ausfahrenden Fahrzeuge auf die Oberfläche wirken, hatten nach jahrzehntelanger Nutzung ihre Spuren hinterlassen. Schwundrisse in der Asphaltschicht sowie die undichte Flächen- und Detailabdichtung der Konstruktion beider Parkebenen hatten dazu geführt, dass Feuchtigkeit sowie Chloride aus Streusalz ungehindert in den Untergrund eindringen konnten. Dadurch waren massive Betonschäden im gesamten Baukörper entstanden, und die Sicherheit der Personen und Fahrzeuge war nicht mehr gewährleistet. Insbesondere die Bauteilfuge erwies sich als Schwachstelle der Abdichtung. Aufgrund des nicht ausreichenden Gefälles bildete sich stehendes Wasser auf den Parkflächen, so dass die Eigentümer bei Regen oder Schnee durch Pfützen laufen mussten, um zu ihren Fahrzeugen zu gelangen. Um den Nutzern schnell wieder sichere Parkflächen zu bieten sowie zudem die Gebäudekonstruktion dauerhaft zu schützen und zu stabilisieren, beschloss die Hausverwaltung der Wohnanlage die Instandsetzung des Garagenhauses. Ziel der Sanierung war der Erhalt der Bausubstanz sowie eine zuverlässige Abdichtungslösung mit einer rutschfesten Oberfläche, die den permanent einwirkenden chemischen sowie mechanischen Einflüssen zuverlässig standhält. Dazu sollte die Korrektur des Gefälles dafür sorgen, dass sich kein stehendes Wasser bildet. Zur Vermeidung von weiterem Feuchteeintrag war ein Oberflächenschutzsystem mit unterlaufsicherer Abdichtung gefragt. Aufgrund der schlanken Deckenkonstruktion sollte der Beton im Bereich der Bauteilfuge verstärkt werden. Zur Erfüllung dieser Anforderungen hat das Planungsbüro Dr. Sven Thole Architekten & Ingenieure, Nürnberg, den Einsatz des befahrbaren Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark empfohlen. Für die Anforderungen an die Instandsetzung sowohl der 580 m2 großen Parkdeckfläche als auch der beiden Rampen hat sich das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Das flüssig applizierte Material verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Systemlagen. So entsteht ein schub- und scherfester Verbund, der hinterlaufsicher und chemisch beständig ist. Das System kann sowohl für die Abdichtung der Parkdeckflächen als auch der beiden Rampen eingesetzt werden. Da es hoch elastisch ist, nimmt es Bewegungen aus der Konstruktion schadlos auf. Die rutschhemmende Oberfläche erhöht die Sicherheit für Personen und Fahrzeuge. Dank der geringen Aufbauhöhen und Flächengewichte sind keine zusätzlichen statischen Maßnahmen notwendig. Das spart Baukosten und Zeit. Dazu tragen auch die kurzen Aushärtungszeiten des Harzes bei, wodurch Sperrzeiten minimiert werden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Für den Planer und den Bauherrn ergibt sich somit eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung. Die verarbeitende Fachfirma Sebeck Bau-Sanierung GmbH hat die Abdichtung der Parkdeckfläche inklusive beider Rampen zügig und unbeeinflusst von der Witterung durchgeführt. Mit dem Ausbau der Rohbetondecke im Bereich der Bauteilfuge, der Verstärkung der Bewehrung und dem anschließenden Wiederaufbau des Betons erreichten die Verarbeiter eine dauerhafte Stabilisierung der Konstruktion. Als Flächenabdichtung applizierten sie die vliesarmierte Topdeck Abdichtung Triflex ProPark, Oberflächenvariante II. Für eine hohe Abriebfestigkeit sowohl auf den Parkdecks als auch auf den beiden Rampen sorgt die Nutzschicht Triflex Cryl M 264. Abschließend brachten die Verarbeiter die widerstandsfähige Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 auf. Dank der kompetenten baubegleitenden Betreuung durch einen Triflex Anwendungstechniker profitierte die erfahrene Fachfirma von Beginn an von einer optimalen fachlichen Unterstützung vor Ort. „Sowohl wir als auch der Bauherr sind mit der gelungenen Instandsetzung sehr zufrieden“, bilanziert Fachverarbeiter Jürgen Sebeck. „Besonders die kurze Aushärtungszeit des Systems und die schnelle Befahrbarkeit haben uns überzeugt. Zudem war es ein wesentlicher Vorteil, dass das Triflex ProPark-System sowohl auf den Parkflächen als auch auf der Rampe eingesetzt werden konnte und somit eine einheitliche Optik erzeugt.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Auto Verkehr Logistik

Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft

Tiefgarage Moosburg mit Triflex ProPark saniert

Stabile Konstruktion sichert attraktiven Parkraum dauerhaft

Optisch aufgewertet und dauerhaft dicht präsentiert sich die Tiefgarage Moosburg dank Triflex.

Die dauerhafte Nutzung der Tiefgarage Leinbergerstraße in Moosburg an der Isar ist für lange Zeit gesichert: Fachverarbeiter der Bauschutz GmbH & Co. KG, Niederlassung Allershausen haben mit dem Abdichtungssystem Triflex ProPark einen zuverlässigen Schutz für die Stahlbetonkonstruktion der öffentlichen Parkfläche geschaffen. Eine der Instandsetzung vorgeschaltete Zustandsanalyse ergab, dass ein ungehinderter Chlorideintrag in die Konstruktion zu massiven Schäden an der Stahlbetonbewehrung geführt hatte. Die Standsicherheit des gesamten Gebäudes war gefährdet und eine Sanierung somit unbedingt erforderlich. Aufgrund der Taumittelbeständigkeit, der geringen Aufbauhöhen sowie der minimalen Flächengewichte erwies sich das Triflex Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) als ideale Lösung, um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen und die 135 Stellplätze wieder zufahrtssicher zu machen.
Moosburg an der Isar liegt nur etwa 45 Kilometer von München entfernt und ist ein bevorzugter Wohnort für eine Vielzahl von Pendlern. Auch für Touristen ist das knapp 17.000 Einwohner zählende Städtchen im Landkreis Freising mit seiner historischen Altstadt ein attraktives Ziel. Zum ausgewogenen Parkkonzept Moosburgs gehört die Tiefgarage in der Leinbergerstraße nahe der Isar. Aufgrund ihrer zentralen Lage ist diese einer der am meist frequentierten Parkräume im näheren Umkreis des Stadtkerns.
Durch die vielen Fahrzeuge, welche täglich in die Tiefgarage ein- und ausfahren, ergibt sich eine intensive Beanspruchung des Fahrbelags. Im Verlauf der langjährigen Nutzung stellten sich Risse in der Betonoberfläche ein. Da die Entwässerungssituation aufgrund eines fehlenden Gefälles nicht optimal gelöst war, gelangten im Tauwasser gelöste Chloride durch die Risse an den Bewehrungsstahl und führten dort zu massiven Korrosionsschäden. In der Planungsphase zeigten sich weitere Chloridschäden im Bereich der Zwischengeschossdecke, der Bodenplatte und der aufgehenden Bauteile. Folglich musste der Beton an mehreren Stellen komplett abgetragen und neu aufgebaut werden.
Um die Tiefgarage mit den darüber liegenden Überbauungen dauerhaft zu erhalten, war ein Abdichtungssystem gefragt, welches die Stahlbetonkonstruktion sicher vor chemischen und mechanischen Einflüssen schützt. Um die Sperrzeiten des Parkhauses zu optimieren, musste eine Abdichtungslösung eingesetzt werden, die sich zügig verarbeiten lässt und nur kurze Aushärtungszeiten benötigt. Mit der Sanierung sollte ein Fahrbelag geschaffen werden, der verschleißfest und rutschfest ist sowie die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee gewährleistet. Auf der Grundlage dieser Anforderungen hat das Planungsbüro Berk + Partner Bauingenieure GmbH, München, dem Eigentümer den Einsatz des befahrbaren Abdichtungssystems Triflex ProPark empfohlen.
Das Abdichtungssystem auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die vollflächig vliesarmierte Systemlösung wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund, welcher Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen verhindert.
Dank der geringen Aufbauhöhen und Flächengewichte sind keine zusätzlichen statischen Maßnahmen notwendig, Kosten und Bauzeit werden minimiert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet. Der spezielle, hoch abriebbeständige Fahrbelag sorgt für dauerhafte Griffigkeit und sichert die Nutzung und somit die Einnahmen für den Betreiber langfristig. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.
Schädigungsmechanismen von diesem Ausmaß führten bereits bei vergleichbaren Konstruktionen zu sehr kostenintensiven Sanierungsmaßnahmen und lang andauernden Sperrungen der Garagen. Eine langzeitsichere Alternative, die minimale Sperrzeiten erfordert, Unterläufigkeit verhindert und die Effizienz des Parkhausbetriebes steigert, sind die Systemlösungen des Abdichtungsspezialisten Triflex. Die mit der Sanierung beauftragte Fachfirma Bauschutz Allershausen GmbH & Co. KG verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff und überzeugte auch bei dieser Maßnahme mit einer einwandfrei ausgeführten Gesamtleistung.
In einem ersten Arbeitsschritt trugen die Sanierungsspezialisten den schadhaften Belag ab. Mittels Kugelstrahlen bereiteten sie den teilweise neu hergestellten Betonuntergrund vor. Anschließend grundierten sie die 1.160 m2 große Fläche mit Triflex Cryl Primer 287. Details wie Anschlüsse und Abläufe dichteten die Verarbeiter mit dem Abdichtungssystem Triflex ProDetail inklusive Triflex Spezialvlies ab. Als Flächenabdichtung applizierten sie in den Zwischengeschossen sowie auf der Ein-/Ausfahrtsrampe die vliesarmierte Abdichtung Triflex ProPark. Auf den Flächen in der Tiefgarage wurde als Nutzschicht die Oberflächenvariante II, bestehend aus Triflex Cryl M 264, verwendet. Um eine zusätzliche maximale Griffigkeit auf der Rampe zu erzielen, haben die Handwerker in diesen Bereichen Triflex ProPark mit der Oberflächenvariante III (Einstreuung Hartkorn grob) aufgebracht. Beide Oberflächenvarianten zeichnen sich durch einen homogenen PMMA-Aufbau aus und sind bereits nach etwa drei Stunden für den Verkehr uneingeschränkt nutzbar.
Der immense Schädigungsgrad der Betonstahlbewehrung war von außen nicht sichtbar und führte dazu, dass die Instandsetzung der Bauwerkskonstruktion mehr Zeit als ursprünglich geplant in Anspruch nahm. Besonders die Schnelligkeit des Abdichtungssystems hat den Bauherrn deshalb überzeugt. „Vergleichbare Oberflächenschutzsysteme sind aufwändiger in der Verarbeitung und benötigen viel längere Aushärtungszeiten“, sagt Hubert Sedlmeir, Gebietsverkaufsleiter Triflex Süd-Ost. Nach der Sanierung bietet die Moosburger Tiefgarage wieder 135 attraktive Parkplätze in Zentrumsnähe.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Auto Verkehr Logistik

Blechschaden auf dem Parkplatz: Wer zahlt?

ARAG Experten geben Tipps, wenn es auf dem Parkplatz gekracht hat.

Laut einer aktuellen Studie hat mehr als jeder fünfte deutsche Autofahrer (21 Prozent) beim Parken schon einmal ein anderes Auto beschädigt. Das liegt zum einen an dem auf Parkplätzen und in Parkhäusern oft herrschendem Platzmangel, zum anderen aber oft auch an Unsicherheiten und Unkenntnis vieler Verkehrsteilnehmer. ARAG Experten geben Tipps.

Rechts vor Links?
Wer mit dem Auto auf einem Parkplatz unterwegs ist, kann sich nicht generell auf die Vorfahrtsregel „Rechts vor Links“ verlassen. Das Landgericht Detmold hat entschieden, dass § 8 der Straßenverkehrsordnung auf öffentlichen Parkplätzen nur dann gilt, wenn die Wege auf dem Platz so breit und so deutlich gekennzeichnet sind, dass der Straßencharakter der Fahrbahnen klar und unmissverständlich ist und sie ersichtlich dem fließenden Verkehr dienen. Sind lediglich die Parkbuchten markiert, müssen sich die Verkehrsteilnehmer über die Vorfahrt verständigen. In dem verhandelten Fall ging es um einen Unfall auf einem Kaufhausparkplatz, auf dem nur die Stellplätze markiert waren. Einer der Fahrer hatte argumentiert, der andere habe ihm von links kommend die Vorfahrt genommen. Schon das angerufene Amtsgericht hatte in erster Instanz geurteilt, dass „Rechts vor Links“ hier nicht gelte und beide Fahrer zu besonderer Rücksichtnahme verpflichtet gewesen seien. Das Landgericht bestätigte dieses Urteil, so dass die Kosten für den Schaden geteilt wurden (LG Detmold, Az.: 10 S 1/12). Tatsächlich gelten auf Parkplätzen nur im Ausnahmefall Vorfahrtsregeln. Das gilt laut ARAG Experten sogar dann, wenn die Regeln auf dem Parkplatz ausdrücklich der StVO unterliegen (OLG Hamm, Az.: U 26/14).

Auf Parkplätzen gilt Schritttempo
„Rechts vor Links“ gilt also nur auf großen Parkplätzen mit Fahrbahnen wie Straßen. Aber auch dann nur bei Schritttempo. In einem konkreten Fall war ein Autofahrer auf einer Parkplatz-Fahrbahn mit „Straßencharakter“ mit Tempo 27 unterwegs, bevor es krachte. Das darauf angerufene Gericht entschied, dass in diesem Fall der eigentlich Vorfahrtberechtigte dennoch ein Drittel des Schadens selbst tragen müsse. In einem ähnlichen Fall waren es immerhin noch 20 Prozent (OLG Düsseldorf, Az.: I-1 U 240/09). Fazit: Wer auf einem Parkplatz zu schnell von rechts kommt, muss meist trotzdem zahlen.

Besondere Vorsicht ist Pflicht auf Parkplätzen
Autofahrer, die rückwärts ausparken oder unbedacht die Fahrzeugtür öffnen, haben im „normalen“ Straßenverkehr in aller Regel Schuld. Auf Parkplätzen ist auch das anders. Hier kommt es auf den Einzelfall an. Es spielt beispielsweise beim Rückwärtsfahren keine Rolle, wer vor dem Unfall noch schnell auf die Bremse drückt und wem es nicht mehr zum rechtzeitigen Anhalten reicht: Die Mithaftung endet mit dem Stillstand nicht automatisch, so ARAG Experten. Auf Parkplätzen muss man immer mit Personen rechnen, die sich nicht verkehrsgerecht verhalten und beim Aussteigen schon nicht mehr an den Verkehr denken. Haltende Fahrzeuge mit Insassen sind deshalb auf Parkplätzen stets ein Grund zur besonderen Vorsicht.

Wenn es trotz aller Vorsicht knallt
Je nachdem, wer für den entstandenen Schaden verantwortlich ist, übernimmt dessen Versicherung in aller Regel die Kosten. Hilflos sind Autofahrer allerdings, wenn sie bei der Rückkehr aus dem Geschäft den Lackschaden oder die Delle im Kotflügel entdecken und weit und breit kein Verursacher zu finden ist. Nach solchen Unfallfluchten muss man das Fahrzeug oft aus eigener Tasche reparieren lassen. Eine Erstattung über die Vollkaskoversicherung lohnt sich meist wegen des Rabattverlusts und der Eigenbeteiligung nicht. Hierzu haben Versicherer aber nun einen besonderen Schutz entwickelt.

Vollkasko oder Parkplatzschutz
In aller Regel gelten Parkschäden, die selbst verursacht oder durch Unbekannte angerichtet wurden, als sogenannte Vollkaskoschäden. Wer sie über die Versicherung abwickelt, verliert einen Teil seines Schadenfreiheitsrabatts und muss zudem noch die vereinbarte Selbstbeteiligung tragen. Viele Kaskoversicherungstarife enthalten mittlerweile aber einen „Parkschadenschutz“. Damit können Kunden günstig Kleinschäden wie Lackkratzer und Dellen auf Kosten des Versicherers ausbessern lassen. Einen Anspruch gibt es aber meist nur, wenn der Schaden durch Spezialreparatur – das sogenannte Smart-Repair-Verfahren – behoben werden kann.

Was ist das Smart-Repair-Verfahren?
Der Begriff Smart-Repair leitet sich aus dem Englischen ab: Small (to) Middle Area Repair Technologies. Unter diesem Oberbegriff werden alle Verfahren zusammengefasst, bei denen der Schaden eine kleine bis mittelgroße Fläche betrifft und das geschädigte Teil mit neuartigen Techniken repariert werden kann. Betroffene Teile der Karosserie werden nicht mehr ersetzt, sondern repariert. Kann Smart-Repair zum Einsatz kommen, profitiert der Autofahrer in mehrfacher Hinsicht: Er spart Zeit und Geld, weil die Reparatur in der Regel deutlich weniger Zeit in Anspruch nimmt als der Austausch und deutlich weniger kostet. Sogar kleine Steinschläge in der Frontscheibe können laut ARAG Experten oft mit Harz repariert werden.

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Auto Verkehr Logistik

Regeln rund um das Parken

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über Verkehrsregeln in puncto Parken auf.

Nicht nur das Einparken stellt manche Autofahrer vor eine schier unmögliche Aufgabe. Auch die zahlreichen Regeln rund um das korrekte Abstellen von Fahrzeugen sind in Deutschland mit einigen Fallstricken verbunden. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer klärt über die wichtigsten Vorschriften auf.

Darf ich mir selbst eine Parkscheibe basteln?

Tobias Klingelhöfer: Theoretisch schon. Allerdings muss die Parkscheibe gewisse Voraussetzungen erfüllen, die in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt sind. Danach muss sie elf Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch sein. Die Scheibe muss zudem blau-weiß sein und darf nicht etwa auf der Vorderseite mit Blümchen oder sonstigen künstlerischen Effekten verziert sein oder gar Werbung tragen. Die Scheibe gehört dann gut sicht- und lesbar ins Auto und nicht etwa außen an den Scheibenwischer.

Darf ich beim Einstellen der Zeit schummeln?

Tobias Klingelhöfer: Beim Einstellen der Zeit ist darauf zu achten, den Zeiger auf die halbe oder volle Stunde zu stellen, keinesfalls dazwischen, sonst riskiert man ein Bußgeld von zehn Euro. Stellt man sein Fahrzeug beispielsweise um 11.10 Uhr ab, darf man auf 11.30 Uhr vorstellen. Ist es beim Parken 11.35 Uhr, darf man den Zeiger auf 12.00 Uhr vorrücken.

Darf ich die Parkscheibe weiterdrehen, wenn die Zeit abgelaufen ist?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn rechtlich gesehen muss ein neuer Parkvorgang eingeleitet werden, bevor man die Parkscheibe ein weiteres Mal einsetzen darf. Dabei genügt es nicht, den Wagen in der Parklücke einmal kurz vor- und zurückzufahren. Da durch diese Regel auch andere Autofahrer eine reale Chance haben sollen, einen Parkplatz zu finden, muss man streng genommen einmal um den Block fahren, bevor man seine alte Parklücke – wenn sie dann noch frei ist – wieder nutzen darf.

Parkscheinautomat kaputt – und nun?

Tobias Klingelhöfer: Dann ist unter Umständen ein kurzer Spaziergang zum nächstgelegenen Automaten fällig. Denn wenn der naheliegende Parkscheinautomat defekt ist, sollte ein anderer gesucht werden. Auch die vermeintlich nicht akzeptierten Münzen schützen nicht vor Strafe. Das Ordnungsamt erwartet in dem Fall, dass man sich andere Münzen besorgt. Sollte alle Mühe nicht zum Ziel bzw. Parkticket führen, muss man eine Parkscheibe auslegen und sich auch damit natürlich an die Höchstparkdauer halten.

Wer zuerst kommt, parkt zuerst, oder?

Tobias Klingelhöfer: Stimmt! Wer im Streitfall das Recht auf einen Parkplatz hat, ist keine Frage der PS Zahl, des Fahr- oder gar Sehvermögens. Wer die Parklücke zuerst unmittelbar erreicht, hat Vorrang (StVO, § 12 Abs. 5 S. 1). Natürlich ist das mit dem „zuerst unmittelbar“ im Kampf um einen Parkplatz oft so eine Sache. Aber befindet sich ein Autofahrer beispielsweise in einer Straße mit Gegenverkehr auf der gegenüberliegenden Straßenseite, hat er die Parklücke zwar womöglich als erster gesehen, aber noch nicht unmittelbar erreicht. Der Vorrang desjenigen, der zuerst an der Parklücke angekommen ist, bleibt übrigens auch erhalten, wenn er zunächst an der Lücke vorbeifährt, um dann rückwärts einzuparken, oder wenn er noch anderweitig rangieren muss. Vorrang hat übrigens auch der Fahrer, der an einer frei werdenden Parklücke wartet. Wer sich dann von der anderen Seite in eine Parklücke drängelt, während das ausparkende Auto dem Wartenden noch den Weg versperrt, verstößt gegen die StVO – und kann mit einem Bußgeld bestraft werden.

Mal eben auf den Behindertenparkplatz – geht das?

Tobias Klingelhöfer: Auf keinen Fall! Wer sein Fahrzeug ohne entsprechenden Ausweis auf einem Behindertenparkplatz parkt, muss 35 Euro Bußgeld zahlen. Und dabei ist den Behörden ziemlich egal, wie kurz die Parkdauer war. Und ich warne eindringlich davor, mit dem Behindertenausweis anderer diese speziellen Parkplätze zu blockieren. Diese Dreistigkeit ist eine Frau teuer zu stehen gekommen, die mit dem Ausweis ihrer Mutter missbräuchlich parkte und 1.500 Euro Strafe zahlen musste (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 5 St RR 336/04).

Aber der Supermarktparkplatz geht, oder?

Tobias Klingelhöfer: Natürlich! Wenn man in dem Supermarkt einkaufen geht. Natürlich stellt sich die Frage, wer das überprüft. Doch ich kann nur davon abraten, es zu probieren. Viele Supermärkte beobachten die Verweildauer der Fahrzeuge auf ihren Parkplätzen sehr genau und arbeiten mit Abschleppfirmen zusammen. Da ist der Wagen unter Umständen ruckzuck weg. Und wo wir gerade beim Thema Abschleppen sind: Werden Privatleute auf ihrem Grundstück eingeparkt, dürfen sie zwar den Abschleppdienst rufen, müssen aber die Kosten zunächst selber tragen und sie sich später vom Falschparker wiederholen.

Darf ich einen Parkplatz reservieren?

Tobias Klingelhöfer: Nein! Denn man behindert dabei u.U. sogar die anderen Verkehrsteilnehmer und verhält sich laut StVO ordnungswidrig (§ 1 Abs. 2). Ich rate Autofahrern aber dringend davon ab, ihr Recht durchsetzen zu wollen und auf die reservierende Person zuzufahren, um sie zum Weggehen zu bewegen. Das kann grundsätzlich den Straftatbestand der Nötigung erfüllen (§ 240 Strafgesetzbuch – StGB). Und der kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden. Allerdings ist die Rechtsprechung in der Frage, ob man sich in dieser Situation tatsächlich strafbar macht, nicht einheitlich. In einem Fall, in dem ein Autofahrer die reservierende Person sogar leicht am Knie berührte, sahen die Richter keine Nötigung (OLG Naumburg, Az.: 1 Ss 505/97).

Anders sahen es hingegen Richter in Bayern: Ein Autofahrer wurde wegen Körperverletzung verurteilt, weil er auf den Parkplatz-Blockierer zufuhr, ihn berührte und dadurch sogar zu Fall gebracht hatte (Bayerisches Oberstes Landesgericht, Az.: 2St RR 239/94).

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es auch nicht erlaubt ist, für einen Umzug einen Platz für den Möbelwagen zu reservieren. Das darf nur das Ordnungsamt. Dort erhält man amtliche Schilder, die drei Tage vor dem Umzug aufgestellt werden müssen.

Was ist beim Parken in besonders engen Straßen?

Tobias Klingelhöfer: Da sollten Fahrer beim Parken besonders vorsichtig sein. Dort behindert man oft die übrigen Verkehrsteilnehmer, wenn man sein Auto nachlässig abstellt. Wann eine Straße „eng“ ist regelt das Gesetz nicht. Viele Gerichte gehen jedoch davon aus, dass eine Straßenstelle eng ist, wenn der für die Durchfahrt verbleibende Raum weniger als 3,05 Meter beträgt.

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Thüringens größtes Parkhaus öffnet seine Schranken am Universitätsklinikum Jena

1.300 überdachte Stellplätze / Bauherr Contipark investierte 13 Millionen Euro

Thüringens größtes Parkhaus öffnet seine Schranken am Universitätsklinikum Jena

Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) hat heute (4. Mai) das größte Parkhaus in Thüringen den Betrieb aufgenommen. Auf fünf Ebenen mit einer Gesamtfläche von ca. 37.000 Quadratmetern können nun mehr 1.300 Parkplätze von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern des UKJ genutzt werden. Beauftragt wurde das Parkhaus von der Unternehmensgruppe CONTIPARK, die es nun als Eigentümer betreiben wird. Die Baukosten lagen bei 13 Millionen Euro.

Für CONTIPARK ist es eine Premiere: „Wir sind nicht nur als Eigentümer, sondern auch als Bauherr von Anfang an dabei. Daher freut es mich sehr, dass dieses Parkhaus noch vor dem vertraglich vereinbarten Fertigstellungstermin den Betrieb aufnehmen kann und damit optimale Rahmenbedingungen für das Parken am größten Krankenhaus in Thüringen bietet“, so Michael Kesseler, Geschäftsführer der CONTIPARK Unternehmensgruppe.

„Besonders stolz sind wir darauf, dass wir mit unseren Projektpartnern Deutsche Industrie- und Parkhausbau GmbH, GIVT Gesellschaft für Innovative VerkehrsTechnologien mbH und Specht, Kalleja + Partner Beratende Ingenieure GmbH hier im Rahmen der Eröffnungsfeier die 2. ESPA-Gold Zertifizierung in Deutschland erhalten haben, die jemals vergeben wurde.“ Während der Eröffnungsfeier wurde Michael Kesseler vom Geschäftsführer des Bundesverband Parken e.V. Gerhard Trost-Heutmekers die begehrte Zertifizierung „European Gold Standard Parking Award“ als Qualitätssiegel für kundenfreundliches und sicheres Parken überreicht. Dieser wird an öffentliche Parkbauten vergeben, die baulich und betrieblich eine Anzahl qualitativ hochwertiger Anforderungen erfüllen und ihren Kunden sichere und komfortable Parkdienstleistungen anbieten.

Das neue Parkhaus liegt direkt gegenüber des künftigen Haupteingangs des Jenaer Universitätsklinikums. So können die Nutzer des Parkhauses schnell in das Klinikum gelangen. Geöffnet ist es an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Das Gebäude hat eine Länge von 125 Metern und ist 15 Meter hoch. Insgesamt wurden 4.000 Kubikmeter Beton und 1.200 Tonnen Stahl verbaut. Im Bereich der Decken und der Fahrtrampen wurden spezielle schallabsorbierende Verkleidungen angebracht. Innen wurden ausschließlich umweltschonende LED-Leuchtmittel verbaut und das Parkhaus bezieht zu 100 % Strom aus regenerativen Energiequellen. Das steht im Einklang mit der nachhaltigen Strategie CONTIPARKs, innovative Technologien zur Reduktion von Energie und Umweltbelastungen einzusetzen.

„Erstmals stehen mit diesem Parkhaus am UKJ überdachte Stellplätze zur Verfügung, zuvor waren die Parkplätze nur ebenerdig auf geschotterten Flächen vorhanden. Gerade bei Regen war dies nicht optimal. Jetzt gibt es deutlich mehr Komfort“, erklärt Matthias Wittek, Leiter des Geschäftsbereichs Betreibung und Beschaffung am UKJ. Die Parkentgelte belaufen sich auf 1,50 Euro pro Stunde, das Tagesmaxium bleibt auf acht Euro beschränkt. Die Mitarbeiter des UKJ konnten bereits vor der Eröffnung des Parkhauses ihr entsprechendes Dauerparkmedium online beantragen.

Bei Fragen steht zwischen 6 und 22 Uhr ein CONTIPARK-Mitarbeiter im Parkhaus als Ansprechpartner zur Verfügung. Außerdem ist die 24h besetzte Steuerleitzentrale von CONTIPARK über Ruftasten an den Kassenautomaten und den Ein- und Ausfahrtsterminals erreichbar.

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Die CONTIPARK Unternehmensgruppe plant, entwickelt und betreibt seit ihrer Gründung im Jahr 1967 öffentliche Parkeinrichtungen an allen relevanten Standortkategorien. Dazu zählen Einkaufszentren, Bahnhöfe, City- oder Fußgängerzonen, Flughäfen, Hotels, Messen, Kultur- und Freizeitstätten sowie Kliniken und Gesundheitszentren.

CONTIPARK bewirtschaftet Parkeinrichtungen als Eigentümer oder im Rahmen von Pacht- und Managementverträgen sowie Joint Ventures. Neben der reinen Bewirtschaftung liegen die Tätigkeitsschwerpunkte in der Revitalisierung und Umnutzung, der intelligenten Tarifgestaltung und Vermarktung, sowie in der Sanierung und Instandhaltung der Objekte.

Als Teil der Interparking Group, einer der größten Parkhausbetreiber in Europa, betreibt CONTIPARK in über 180 Städten in Deutschland und Österreich fast 500 Parkeinrichtungen und nimmt eine marktführende Position ein.

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