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Auto Verkehr Logistik

Bitte ohne Abriss

Triflex Flüssigkunststoff schützt Wolfsburger Parkdeck wieder vor Feuchtigkeit

Bitte ohne Abriss

Erfolgreiche Sanierung mit hohem Kosten-Nutzen-Effekt durch den Einsatz von Triflex ProPark (Bildquelle: Triflex)

Rissiger Asphalt, eine defekte Bitumenabdichtung und eindringende Feuchtigkeit im Unterdeck – so sah die Schadensaufnahme an einem Parkhaus in der Wolfsburger Weimarer Straße aus. Um den Bestand zu sichern und den Nutzern wieder komfortablen Parkraum in Wohnungsnähe zur Verfügung zu stellen, veranlasste der Verwalter, die BUWOG Immobilien Management GmbH, Wolfsburg, die Instandsetzung des 1.800 m2 großen Topdecks sowie der Rampenzufahrt. Gefordert war eine langlebige Abdichtung, die sich zudem ansprechend gestalten lässt und gleichzeitig ein effektives Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist. Dieses bietet die Flüssigkunststoff-Lösung von Triflex. Nach der gemeinsamen, intensiven Planung von Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland, der ausführenden Firma Holl Flachdachbau, Salzgitter, der Verwaltung und der Eigentümergemeinschaft fiel die Entscheidung auf das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II. Da sich das Material aufgrund seines geringen Flächengewichts auf Asphaltbeläge aufbringen lässt, entfielen aufwändige Abriss- und Entsorgungsarbeiten. Darüber hinaus nutzten die Verarbeiter die Möglichkeit der farbigen Markierung mit Flüssigkunststoff, um die Optik aufzuwerten.

Die BUWOG Group entwickelt und bewirtschaftet Wohnimmobilien. Sie ist in diesem Bereich eines der führenden Unternehmen im deutschsprachigen Raum. In Wolfsburg verwaltet die BUWOG Immobilien Management GmbH mehrere Wohnungseigentümergemeinschaften, so auch in der Weimarer Straße. Die Bewohner nutzen zum Abstellen ihrer Pkws u. a. ein Parkhaus, das an die Gebäude angeschlossen ist.

Feuchteeintritt im Unterdeck

Die Zeit hatte ihre Spuren an dem 1972 erbauten Parkhaus hinterlassen: Auf der oberen Parkfläche setzte die Witterung dem Belag zu. Dadurch hatten sich zahlreiche Risse im Asphalt gebildet. Die darunter liegende Bitumenabdichtung war nicht mehr funktionstüchtig: Anschlüsse an Details wie die mittig platzierte Entwässerungsrinne waren nicht mehr dicht. So drang Feuchtigkeit in die Bauwerkskonstruktion ein. Dies machte sich auf dem Unterdeck bemerkbar: Dort tropfte Regenwasser auf die geparkten Fahrzeuge; in mehreren Fällen mussten kleinere Lackschäden behoben werden. Aus diesen Gründen entschied sich die Eigentümergemeinschaft für eine zügige Instandsetzung.

Effektive Lösung gesucht

„Bei der Sanierung war uns der Kosten-Nutzen-Effekt besonders wichtig“, erklärt Heiko Hartig, WEG Verwalter bei der BUWOG Immobilien Management GmbH. Eine konventionelle Lösung, bei der die Sanierungsspezialisten den kompletten Asphalt hätten entfernen müssen, schied daher aus. „Aufgrund ihrer großen Last kamen Fräsmaschinen für ein solches Topdeck nicht infrage. Das manuelle Entfernen und die Sonderentsorgung des Asphalts hätten zudem einen großen Kosten- und Zeitaufwand bedeutet“, so Hartig. Daher war ein Alternative gefragt, die sich schnell und ohne Abriss auftragen lässt. Überdies sollte die neue Abdichtung gegen den permanenten Feuchteeintrag schützen und langfristige Sicherheit bieten. Um das ursprüngliche Parksystem inklusive Nummerierung wiederherzustellen, sah der Auftraggeber eine farbige Markierung der Abstellflächen vor.

Auftrag auf Altbelag ermöglicht

Nach der Besichtigung verschiedener Referenzobjekte, die mit Triflex Flüssigkunststoff langzeitsicher abgedichtet wurden, fand die Eigentümergemeinschaft mit dem Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark die Lösung, die alle Anforderungen erfüllt. Insbesondere konnte der Abriss des Altbelags vermieden werden: Das System haftet auf nahezu allen Untergründen und ist mit seinem geringen Flächengewicht auch für die Applikation auf Asphaltbelägen wie bei diesem Projekt geeignet, ohne die Statik zu beeinträchtigen. Das reduziert den Zeit- und Kostenaufwand der Sanierung. Triflex ProPark ist speziell für frei bewitterte Parkräume und hoch frequentierte Bauteile konzipiert. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) hält Witterungseinflüssen ebenso wie mechanischen Belastungen durch den Fahrzeugverkehr dauerhaft stand. Dank Vliesarmierung wirkt er rissüberbrückend. In stark beanspruchten Bereichen wie Rampen sorgt die Beschichtung Triflex Cryl M 264 in der Systemvariante II für erhöhte Abriebfestigkeit. Komplizierte Details, Anschlüsse und Fugen lassen sich mit dem Material nahtlos in die Abdichtung einbinden. Durch die kurzen Aushärtungszeiten können Verarbeiter Ein- und Ausfahrten sowie Parkflächen schnell überarbeiten und wieder freigeben. Um die Orientierung für die Nutzer zu erleichtern, ist eine farbliche Gestaltung des Fahrbelags möglich.

Funktion und Optik aufgewertet

Von der Planung bis zur Abnahme unterstützte Triflex-Mitarbeiter Harm Stelling die Baumaßnahme. Der Vertriebsleiter Ostdeutschland berichtet: „Trotz der wechselhaften, herbstlichen Witterung konnte ein funktionstüchtiger Belag hergestellt werden, denn Triflex ProPark härtet schnell aus. Das Material lässt sich abschnittweise und nach Unterbrechungen problemlos weiter ausführen.“ Die erfahrenen Mitarbeiter der Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen trugen den Flüssigkunststoff direkt auf den Asphalt und die aufgehenden Betonteile auf. Wandanschlüsse, die Entwässerungsrinne und Arbeitsfugen wurden in die Abdichtung mit Triflex ProPark integriert. Die Nutzschicht verarbeiteten die Experten in verschiedenen Farbtönen: Während die Fahrbahn in dunklem Verkehrsgrau gehalten ist, heben sich die Parkflächen in fenstergrauer Farbe davon ab. Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die frühere Nummerierung der Abstellplätze wurde wieder aufgegriffen, so dass die Nutzer ihre Fahrzeuge auf den gewohnten Flächen parken können. Für eine optische Aufwertung sorgen in die Abdichtung der Innenwände eingestreute Triflex Micro Chips. Zusätzlich sind die Brüstungen mit Aluminium-Abdeckungen versehen worden.

Zwei Drittel gespart

Die BUWOG Immobilien Management GmbH und die Eigentümergemeinschaft sind mit der Gestaltung und der Qualität der Abdichtung höchst zufrieden. Mit Triflex ProPark konnten sie den gewünschten Kosten-Nutzen-Effekt erzielen. „Durch die Entscheidung für die Flüssigkunststoff-Lösung betrugen die Kosten letztlich nur ca. ein Drittel des ursprünglich angesetzten Preises“, resümiert Heiko Hartig. Gleichzeitig profitieren Verwaltung und Fahrzeughalter von einer langzeitsicheren Oberfläche, die für Sicherheit und Schutz vor Feuchtigkeit sorgt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sicher Parken am Wolfgangsee

Triflex Flüssigkunststoff schützt Zufahrtsbrücke dauerhaft bei Wind und Wetter

Sicher Parken am Wolfgangsee

Dauerhaft abgedichtet: die Zufahrtsrampe des St. Gilgener Parkhauses nach der Sanierung mit Triflex (Bildquelle: Triflex)

Die Zufahrtsbrücke eines Parkhauses in St. Gilgen am Wolfgangsee wies nach zehn Jahren intensiver Nutzung erhebliche Schäden auf. Witterungseinflüsse und die tägliche Frequentierung der Stellflächen durch die Mieter und Eigentümer hatten deutliche Spuren hinterlassen: Durch die brüchige und undichte Epoxidharzbeschichtung war Feuchtigkeit in die Oberfläche eingedrungen und hatte zu Schäden an der Bausubstanz geführt. Um die Zufahrt zu den drei Parkebenen schnell wieder nutzbar zu machen und sie langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen, haben Fachverarbeiter der Firma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels die Fläche innerhalb kürzester Zeit mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet und beschichtet. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) wurde speziell für den Parkhausbetrieb entwickelt. Es ist mechanisch hoch belastbar und schützt das Bauwerk langzeitsicher.

Die Salzburger Gemeinde St. Gilgen liegt direkt am Wolfgangsee, im idyllischen Salzkammergut. Im Zentrum des knapp 4.000 Einwohner zählenden Urlaubsorts befindet sich das Parkhaus mit drei Ebenen. Die Stellflächen werden von Mietern und Eigentümern genutzt und sind über eine großfläche Zugangsrampe zu erreichen.

Ausgangssituation: Bröckelnder Beton, undichte Beschichtung, Feuchtigkeitsschäden in der Konstruktion

Durch die starke Frequentierung des Parkhauses wurde vor allem die Zufahrtsrampe zu den drei Parkebenen extrem beansprucht. Die bestehende Epoxidharzbeschichtung war aufgrund der hohen Schub- und Scherkräfte, die durch den täglichen Fahrbetrieb auf die Oberfläche wirken, sowie durch Witterungseinflüsse porös und undicht geworden. Dadurch drangen Feuchtigkeit und Chloride aus Tausalz in die Betonkonstruktion ein und führten dort zu massiven Schäden. Die Nutzung der unter der Zufahrtsrampe befindlichen Parkplätze war nicht mehr sicher, da die eindringende Feuchtigkeit auch dort ihre Spuren hinterlassen hatte.

Anforderung an den Systemaufbau: Extrem widerstandsfähige, schnell zu verarbeitende Beschichtung zum dauerhaften Schutz

Um die Zufahrtsbrücke zu den drei Parkebenen langfristig vor chemischen und mechanischen Einflüssen zu schützen und gleichzeitig das gesamte Gebäude dauerhaft zu erhalten, entschied sich die Hausgemeinschaft für die Instandsetzung der 150 m2 großen Fläche. Das Ziel war eine zügige Sanierung der Rampe, um den Parkhausbetrieb schnell wieder aufnehmen zu können und Einnahmen zu sichern.

Anforderungen an den Systemaufbau im Einzelnen:

– Widerstandsfähige Beschichtung, die der starken mechanischen Belastung dauerhaft standhält
– Zügige Verarbeitung durch schnelle Reaktionszeiten zur Optimierung des gesamten Bauablaufs
– Farbige Markierung zur Kennzeichnung von Gefahrenbereichen
– Verschleißfester Belag mit zuverlässiger Rutschhemmung für die sichere Nutzung bei Regen, Eis und Schnee
– Dynamisch rissüberbrückendes System,um Bewegungen aus der Konstruktion schadlos aufzunehmen

Systemlösung: PMMA-Abdichtungssystem Triflex ProPark Variante II

Für diese Anforderungen hat sich das vollflächig vliesarmierte Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark als maßgeschneiderte Lösung erwiesen. Auf Basis von schnell reaktiven PMMA-Harzen bietet es eine hohe Anwendungssicherheit besonders bei anspruchsvollen Sanierungen. Die einzelnen Schichten bilden untereinander und mit dem Untergrund einen schub- und scherfesten Verbund. Feuchtigkeit kann nicht eindringen, und Unterläufigkeiten sowie andere Folgeschäden werden vermieden. Der Systemaufbau weist ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 der Klasse OS 10 auf. Durch diese baurechtliche Einordnung ergibt sich für den Planer sowie den Bauherren eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung.

Die Vorteile des Topdeck Abdichtungssystems Triflex ProPark:

– Kurze Aushärtungszeiten reduzieren Sperrzeiten und gewährleisten eine schnelle Verarbeitung
– Mechanisch und chemisch hoch belastbares System bietet einen langlebigen Schutz vor äußeren Einflüssen und verlängert Sanierungsintervalle
– Farbige Gestaltungsmöglichkeiten zur Orientierung der Parkhausnutzer und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
– Schub- und scherfester Systemaufbau hält extremer Beanspruchung stand und schließt Delaminationen und Unterläufigkeiten aus
– Hoch elastische und rissüberbrückende Abdichtung nimmt Bewegungen aus der Baukonstruktion schadlos auf

Bauablauf: Abtrag, Grundierung, Abdichtung und Beschichtung

Die mit der Verarbeitung von Triflex Flüssigkunststoff erfahrene Fachfirma BPP Bautechnik aus Pichl bei Wels hat die Instandsetzungsarbeiten nach vorheriger Abstimmung mit einem Triflex Anwendungstechniker durchgeführt.

Der Bauablauf im Überblick:

– Abtrag der vorhandenen Altbeschichtung
– Untergrundvorbehandlung mittels Hochdruckwasserstrahlen
– Regelmäßiges Überprüfen der Restfeuchte im Untergrund
– Nach dem Erreichen des Restfeuchte-Wertes von 5% Grundierung der Fläche und beider Schrammborde mit Triflex Cryl Primer 287
– Vliesarmierte Abdichtung der Wand-, Rinnen- und Blechanschlüsse mit Triflex ProDetail
– Vliesarmierte Abdichtung der Fläche mit Triflex ProPark
– Sicherheitsmarkierung der Schrammborde mit der Beschichtung Triflex Cryl SC 237, Farbausführung Gelb
– Beschichtung der gesamten Fläche mit Triflex ProPark, Oberflächenvariante II (Triflex Cryl M 264)

Ergebnis: Maßgeschneiderte Beschichtung

Die optimale Abstimmung zwischen Verarbeiter und dem Triflex Anwendungstechniker hat dazu geführt, dass für die Instandsetzung der Zufahrtsrampe eine maßgeschneiderte Beschichtungslösung zum Einsatz kam. „Die kurze Aushärtungszeit des Systems und die hohe Qualität der Produkte haben uns auch bei diesem Bauvorhaben überzeugt“, bilanziert Michael Pfau von BPP Bautechnik. Nach der schnellen Sanierung freuen sich Betreiber und Nutzer über die sichere Zufahrt zu den drei Parkebenen.

Objektdaten
Projekt: Sanierung Einfahrtsrampe St. Gilgen
Bauherr: Hausgemeinschaft
Fläche: 150 m2
Untergrund: Beton
Ausgeführtes System: Triflex ProPark Variante II
Ausführungszeitraum: 12. bis 15. November 2013
Durchgeführt von: BPP Bautechnik, Pichl bei Wels

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Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Auto Verkehr Logistik

Auto richtig geparkt: Kann es trotzdem abgeschleppt werden?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 27. März 2018. Wer sein Auto ordnungsgemäß abstellt, z. B. auf einer markierten Parkfläche, kann auch nicht abgeschleppt werden – stimmt das? Ja, glauben rund zwei Drittel der deutschen Autofahrer, wie eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt. Doch das ist ein Irrtum. „Beispielsweise kann bei einem Umzug, Straßenfest oder bei Bauarbeiten kurzfristig ein befristetes Halte- oder Parkverbot eingerichtet werden. Dann wird das Parken dort zur Ordnungswidrigkeit.“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Wer jetzt im Osterurlaub ist und das nicht mitbekommt, kann Pech haben und das Fahrzeug wird abgeschleppt.“

Wo heute noch das Parken erlaubt war, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen, z. B. wenn Stadtverwaltungen und Kommunen ein zeitlich befristetes Halteverbot einrichten. „Doch ein solches Halte- oder Parkverbot muss mit einem gewissen Vorlauf angekündigt werden“, so die Kfz-Expertin. „Meist sind das drei Tage, bevor das Verbot gilt.“ Der Fahrzeughalter hat dann so lange Zeit, einen neuen Parkplatz zu suchen. Das gilt auch, wenn er verreist oder krank ist und das angekündigte Halte- oder Parkverbot gar nicht zur Kenntnis nehmen kann. Räumt er den Parkplatz nicht, kann er abgeschleppt werden – und muss die Kosten für das Abschleppen und unter Umständen auch ein Bußgeld für diese Ordnungswidrigkeit tragen. „Am besten ist es, wenn man während einer längeren Abwesenheit Bekannte regelmäßig nach dem abgestellten Fahrzeug schauen lässt und die es im Zweifel umparken“, empfiehlt Anka Jost.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Immobilien Bauen Garten

Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Oberflächen mit Triflex extrem robust und dauerhaft dicht

Flüssigkunststoff schützt Klinik-Ladehof und Rampe

Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark wurde speziell für Parkhäuser entwickelt. (Bildquelle: Triflex)

Der Ladehof des Kinder- und Herzzentrums Innsbruck ist ein zentraler Knotenpunkt für Lieferanten: Container mit Wäsche, Medikamente und andere zum Krankenhausbetrieb gehörende Utensilien werden hier täglich zugestellt bzw. abgeholt. Damit die Oberfläche des neu errichteten Hofes den Belastungen der ein- und ausfahrenden Fahrzeuge dauerhaft standhält, sollte sie mit einem extrem widerstandsfähigen Abdichtungssystem versehen werden. Im Auftrag des Betreibers, der Tiroler Landeskrankenanstalten GesmbH (TILAK), haben die Architekten der Malojer Baumanagement GmbH & Co., Innsbruck, nach einer passenden Lösung gesucht. Gemeinsam mit Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Vorarlberg/Tirol, entschieden sie sich für den Einsatz von Flüssigkunststoff. Das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) wurde speziell für den Parkhausverkehr entwickelt und ist mechanisch hoch belastbar. Den starken Beanspruchungen des Ladehofes ist die Oberfläche damit dauerhaft gewachsen.

Auf dem Gelände der Universitätsklinik Innsbruck entsteht seit 2009 ein neues Kinder- und Herzzentrum. Die Spezialklinik verfügt über 142 Betten im Kinderzentrum, 74 Patienten können im Herzzentrum stationär aufgenommen werden. Für den mehrstöckigen Neubau wurden 3.600 Tonnen Stahl verarbeitet. Es handelt sich um das größte Hochbauprojekt Westösterreichs.

Starke Frequentierung

Der 820 m2 große Lieferantenhof des Innsbrucker Kinder- und Herzzentrums befindet sich direkt unter dem Klinikneubau. Zum Be- und Entladen passieren täglich zahlreiche Autos und Klein-Lastwagen bis 3,5 Tonnen die Einfahrt zur Ladezone. Um den reibungslosen Betrieb auch in den Wintermonaten zu gewährleisten, ist die 220 m2 große Fläche der Zufahrtsrampe mit einer Heizung versehen. Aufgrund der starken Frequentierung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge wirken hohe Schub- und Scherkräfte auf die Oberflächen von Einfahrtsrampe und Ladehof. Dieser starken Beanspruchung muss das Areal dauerhaft gewachsen sein, um den Bestand der Konstruktion für lange Zeit zu gewährleisten.

Vliesarmierte Abdichtung

Um beste Ergebnisse zu erzielen, erhalten die Verarbeiter von Triflex in der Regel eine professionelle Einweisung am Objekt. Richard Kern, Leiter Anwendungstechnik Triflex Österreich, schulte die Sanierungsspezialisten der Carl Günther GesmbH deshalb vor Ort.

Nach der Vorbehandlung des Betonuntergrundes mittels Kugelstrahlen haben die Verarbeiter die gesamte Fläche mit Triflex Cryl Primer 287 grundiert. Die Systemkomponente ist ideal für saugende Untergründe und sorgt, fachmännisch aufgetragen, für eine gute Haftung der nachfolgenden Schichten. Unebene Stellen und Rauhtiefen wurden mit einem Ausgleichsspachtel auf Basis von Triflex DeckFloor (Basisharz und Pulver) egalisiert. Anschließend erfolgte das Abdichten aller Details mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Die Boden-Wand-Hochzüge, die Tragsäulen sowie alle Bodenabläufe wurden sicher eingebunden. Als Flächenabdichtung applizierten die Handwerker das dynamisch rissüberbrückende Abdichtungssystem Triflex ProPark. Für eine hohe Abriebfestigkeit sowohl auf der Rampe als auch auf dem Ladehof wurde das System in der Variante 2 mit Triflex Cryl M 264 als Nutzschicht ausgeführt. Abschließend brachten die Verarbeiter die widerstandsfähige Versiegelung Triflex Cryl Finish 209 als Markierung auf: Drei Richtungspfeile in der Farbausführung Weiß dienen den Lieferanten als Orientierung.

Geschützter Bestand

„Die Verarbeitung ist sehr einfach durchzuführen“, bilanzierten die Mitarbeiter der Carl Günther GesmbH nach Beendigung der Bauphase. „Es macht Spaß, mit den Triflex Systemen so schnell eine optisch ansprechende und auch technisch sichere Lösung herbeizuführen.“ Mit der Eröffnung des neuen Kinder- und Herzzentrums in Innsbruck ist der zentrale Ladehof für die Beanspruchungen des täglichen Lieferantenverkehrs gewappnet.

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Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wachstumsfinanzierungrunde für Cleverciti Systems

Smart Parking-Anbieter schließt 10 Mio. Euro Wachstumsfinanzierungsrunde ab

Wachstumsfinanzierungrunde für Cleverciti Systems

Smart Parking Solution Anbieter

München, 30 Januar 2018 – Als neuer Investor beteiligt sich die EnBW New Ventures zusammen mit dem bestehenden Investor SPDG, um das internationale Wachstum des Smart Parking-Anbieters Cleverciti Systems zu unterstützen. Die Wachstumsfinanzierung von 10 Millionen Euro wird dazu verwendet, der starken Nachfrage nach Clevercitis Smart-Parking-Lösungen nachzukommen und die weltweite Präsenz auszubauen.

„Wir freuen uns, ENBW New Ventures als neuen Investor an Bord zu haben der unsere Vision teilt, die treibende Kraft im Smart Parking- und Smart City-Umfeld zu werden.“, sagt Cleverciti Systems CEO Thomas Hohenacker. „Diese Finanzierungsrunde ermöglicht Cleverciti Systems einen schnellen Ausbau der Aktivitäten in den USA, Europa und weiteren internationalen Märkten.“

Clevercitis hochpräzise Overhead-Sensoren für Straßenparkplätze- sowie Außenparkflächen und die geschützte Detektionssoftware liefern in Echtzeit exakte Parkdaten. Die an Straßenbeleuchtung oder Fassaden angebrachten Cleverciti Sensoren scannen im Sekundentakt die Parkplätze entlang der Straßen und senden Echtzeitdaten über die Belegung an Parkplatzbetreiber, Parkleitsysteme und via Smartphone-App auch direkt an Autofahrer. Mit mehr als 30 umgesetzten Projekten in mehr als 15 Ländern ist Cleverciti Systems weltweit vertreten.

„Gemäß unserer eigenen unternehmerischen Tradition investieren und unterstützen wir weltweit die Entwicklung von disruptiven Lösungen, die eine positive und nachhaltige Wirkung auf die Gesellschaft besitzen. Cleverciti Systems hat uns mit ihrer hohen Kompetenz in diesem Bereich gezeigt, dies zu können – sowohl durch kontinuierliche Forschung und Entwicklung der Technologie als auch durch erfolgreiche Umsetzung von Parkmanagementlösungen für Parkplatzbetreiber und Autofahrer“, sagt Olivier Perier, CEO von SPDG. „Durch die aktuellen Erfolge und die Unterstützung des namhaften Investorenkreises, ist Cleverciti in der Position, ihr Wachstum weiterhin zu beschleunigen und weltweit zu expandieren.“

„Engagement und Fachwissen des Cleverciti Teams unter der Leitung von Thomas Hohenaker sowie die Leistungen, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit SPDG erreicht wurden, haben uns beeindruckt.“, so Crispin Leick, Geschäftsführer der EnBW New Ventures. „Wir freuen uns, in dieser spannenden Phase in den Gesellschafterkreis einzutreten und gemeinsam mit dem Team einen zukünftigen Markführer aufzubauen.“

Über Cleverciti Systems GmbH
Cleverciti Systems hat eine herausragende End-to-End Lösung für Parkplatz-Detektion, -Leitsysteme und -Überwachung für Straßenparkplätze und Außenparkflächen entwickelt. Das Ziel von Cleverciti ist es weltweiter Marktführer im Segment Smart Parking zu werden: Durch Minimierung des Parksuchverkehrs und der Reduzierung der Luftverschmutzung, ermöglicht Cleverciti eine zeitsparende Parkplatzsuche und unterstützt Parkplatzbetreiber sowie Städte profitabler zu werden. Diese Spitzenposition wird durch Skalierung der Smart-Parking-Lösungen sowie kontinuierliche Forschung und Entwicklung erreicht und weiter ausgebaut. Hauptsitz des Unternehmens ist München Deutschland, mit Büros in Chicago Illinois und San Francisco Bay Area Kalifornien. Mehr zu Cleverciti Systems GmbH

Über SPDG
SPDG ist das „Family Office“ von Perier-D“Ieteren. Zusammen mit weiteren Mitgliedern der Gründerfamilie steuert SPDG die D’Ieteren Group. Seit 1805 hat die Gruppe starke Marken vor allem in der Automobilbranche aufgebaut: D“Ieteren Auto, der führende Importeur der Volkswagen Marken in Belgien und Belron, weltweiter Marktführer im Bereich Autoglasreparatur und -ersatz. Neben der Rolle als größter Gesellschafter der D“Ieteren-Gruppe hat SPDG ein Investitionsportfolio aufgebaut, mit dem Ziel Innovationen und nachhaltige Wirkung in Mobilität und Smart Cities zu fördern.

Über EnBW New Ventures
Die EnBW New Ventures GmbH investiert Wagniskapital in innovative junge Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen und Technologien zur Energiewende, Mobilität und Urbanem Leben. Mit einem Investitionsvolumen von 100 Mio. Euro bietet die EnBW New Ventures, Start-ups Zugang zu professioneller Investor-Expertise und zu einem Kunden- und Lieferantennetzwerk im Energiemarkt. Darüber hinaus ist eine kommerzielle Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft EnBW möglich. Mehr zu ENBW New Ventures

Cleverciti Systems hat eine herausragende End-to-End Lösung für Parkplatz-Detektion, -Leitsysteme und -Überwachung für Straßenparkplätze und Außenparkflächen entwickelt. Das Ziel von Cleverciti ist es weltweiter Marktführer im Segment Smart Parking zu werden: Durch Minimierung des Parksuchverkehrs und der Reduzierung der Luftverschmutzung, ermöglicht Cleverciti eine zeitsparende Parkplatzsuche und unterstützt Parkplatzbetreiber sowie Städte profitabler zu werden. Diese Spitzenposition wird durch Skalierung der Smart-Parking-Lösungen sowie kontinuierliche Forschung und Entwicklung erreicht und weiter ausgebaut. Hauptsitz des Unternehmens ist München Deutschland, mit Büros in Chicago Illinois und San Francisco Bay Area Kalifornien

Kontakt
Cleverciti Systems GmbH
Christina Bugl
Hofmannstraße 54
81379 München
0049897857673612
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Park & Control verstärkt Management-Team

– Detlef Wilmer übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung von Park & Control
– Park & Control verlegt Firmensitz nach Vaihingen

Park & Control verstärkt Management-Team

Stuttgart-Vaihingen, 18. Dezember 2017 – Die Park & Control PAC GmbH, Deutschlands führender Anbieter von Parkraumlösungen für unbeschrankte Flächen, erweitert kurzfristig ihre Geschäftsführung. Bereits zum 27. November 2017 hat Detlef Wilmer den Vorsitz der Geschäftsführung bei Park & Control übernommen. Die Muttergesellschaft APCOA Parking Deutschland GmbH stellt damit sicher, dass notwendige Veränderungen bei Park & Control durchgeführt werden, da Wilmer ebenfalls Geschäftsführer der APCOA Parking Deutschland GmbH ist. Im Zuge dessen wurde unter anderem der Firmensitz des Unternehmens nach Stuttgart-Vaihingen verlegt.

„Ich freue mich darauf, das Management-Team bei Park & Control zu verstärken. Kernziel der nächsten Monate wird sein, mehr auf unsere Kunden zuzugehen und unsere Rolle als Dienstleister stärker in den Fokus zu rücken. Denn wir haben verstanden, wo der Schuh bei den Kunden und Verbrauchern drückt und werden nun das Gelernte schnellstmöglich umsetzen. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Unternehmen so maßgeblich mit unseren Auftraggebern neu positionieren können“, so Detlef Wilmer.

Park & Control wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen bietet professionelle Parkraumlösungen unter anderem für Gewerbeimmobilien, Wohnungsgesellschaften und Kommunen sowie öffentliche Institutionen. Das Leistungsportfolio von Park & Control umfasst dabei sowohl die Betreuung und Verwaltung von Parkflächen und die Optimierung von deren Nutzung und Auslastung, als auch die Pacht und Vermietung von Stellflächen.

Die Park & Control PAC GmbH ist Deutschlands führender Anbieter für zukunftsweisende Parkraumlösungen und agiert unter dem Dach der APCOA PARKING GROUP. Das Unternehmen hat mehr als 40 Jahre Erfahrung im professionellen Parkraummanagement und setzt auf maßgeschneiderte und vielfältige Bewirtschaftungskonzepte. Das Service-Portfolio von Park & Control umfasst unter anderem die Betreuung unbeschrankter Parkplätze im Auftrag von privaten Immobilieneigentümern, um eine komfortable Nutzung dieser Parkräume zu gewährleisten. Zudem bietet die Park & Control GmbH Produkte wie Parken Plus+, einem Mietservice für flexible Dauerparkplätze, und Park@Home, einem Rundum-Sorglos-Paket für Wohnungsgesellschaften, an.

Kontakt
Siccma Media GmbH
Jan Peter Fischer
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
0221 34 80 38 38
park-control@siccmamedia.de
http://www.park-control.de

Elektronik Medien Kommunikation

NavGear HD-Rückspiegel-Dashcam mit Rückfahrkamera

Für Strecken-Aufzeichnung und Sicht nach hinten

NavGear HD-Rückspiegel-Dashcam mit Rückfahrkamera

NavGear NAV-150.hd HD-Rückspiegel-Dashcam mit Rückfahrkamera und 10,9-cm-Display, www.pearl.de

Komplett-Set für optimale Sicherheit rund ums Auto: Alles im Blick behalten, was vor und hinter
dem Fahrzeug passiert. Ideal zur Video-Dokumentation sowie beim Einparken und
Rückwärtsfahren.

Der zuverlässige Augenzeuge im Straßenverkehr: Die Rückspiegel-Dashcam von NavGear filmt
die Autofahrten mit. So hält man seine schönsten Ausflüge hochauflösend in packenden Road-
Movies fest. Außerdem hat man bei einem Unfall den entscheidenden Video-Beweis zur Hand.
Auf den Verkehr konzentriert bleiben: Die HD-Kamera ist in den Rückspiegel integriert – so bleibt
das gewohnte Sichtfeld frei! Extra-komfortabel: Die Aufnahme startet dank Bewegungserkennung
automatisch.

Alles im Blick: Das integrierte Farbdisplay im Rückspiegel lässt sich nach Bedarf ein und
ausschalten. Die Aufnahmen kann man beim Parken direkt im Spiegel kontrollieren und während
der Fahrt hat man freie Sicht auch nach hinten.

Bessere Sicht beim Rückwärts-Fahren: Jetzt hat man mit der Rückspiegel-Dashcam sogar alles
hinter dem Fahrzeug im Sichtfeld: spielende Kinder, Bürgersteig oder parkende Autos.
Aktiviert sich von selbst: An das Rückfahrlicht angeschlossen überträgt die Mini-Kamera das
Bildsignal, sobald der Rückwärtsgang einlegt wird.

– Rückspiegel-Dashcam NAV-150.hd für hochauflösende Fahrten-Aufzeichnung
– Rückfahrkamera, aktiviert sich automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs
– Unsichtbar integriertes LCD-Farb-Display mit 10,9 cm / 4,3″ Bilddiagonale
– HD-Video-Auflösung der Dashcam: 1280 x 720 Pixel (720p), 30 Bilder/Sek., Format: MOV
– Foto-Auflösung: 4352 x 3264 Pixel (interpoliert), Format: JPEG
– Video-Auflösung Rückfahrkamera: 640 x 480 Pixel (VGA)
– Bildwinkel Dashcam: 150° Weitwinkel, Rückfahrkamera: 90°
– Automatischer Aufnahmestart per Bewegungserkennung, Zeit- und Datumsstempel
– Einfache Bedienung und Einstellung über 5 Tasten
– Universell passend: einfache Befestigung am Kfz-Rückspiegel durch verstellbare
Gummibänder
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Karten bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Schnittstellen: Mini-USB (für Stromversorgung), 2,5-mm-Klinke (für Anschluss von
Rückfahrkamera)
– Stromversorgung Rückspiegel-Dashcam: per Kfz-Mini-USB-Netzteil (für 12- und 24-VAnschluss,
Kabellänge: ca. 3,30 m), integrierter Li-Ion-Akku mit 350 mAh (zur kurzzeitigen
Überbrückung)
– Stromversorgung Rückfahrkamera: über Rückspiegel und Rückfahrlicht (Kabellänge: 5,90
m, davon 1,2 m für Anschluss an Rückfahrlicht)
– Maße Rückspiegel mit Dashcam: 30,9 x 7,6 x 4 cm, Gewicht: 245 g
– Maße Rückfahrkamera: 23 x 23 x 23 mm, Montagefuß: 43 x 13 mm
– Rückspiegel mit Dashcam inklusive Rückfahrkamera, Kfz-Netzteil, Anschlusskabel,
Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4375-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4375-1321.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Immobilien Bauen Garten

Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Außen Altbau – innen modernstes Parkhaussystem

Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau

Schon beim kleinsten stolzer-System ist eine Tiefe von bis zu 16 Metern möglich. (Bildquelle: STOPA Anlagenbau GmbH)

Mit der urbanen Verdichtung steht der klassische Individualverkehr per PKW in Frage: Wohin mit dem Auto? Wie lässt sich moderne Mobilität in Altstädten und boomenden Metropolen integrieren? Automatisierte Parksysteme von stolzer sind eine Antwort. Sie ordnen abgestellte PKW eigenständig, platzsparend und intelligent an. Und sie gehören zu den sichersten Parkhäusern.

Für den gewachsenen, urbanen Raum ist das Auto eine Herausforderung: Historische Städte sind nach einem anderen Maß entstanden. Hier eckt der PKW an. Oft wurden für den Einzug des neuen Verkehrsmittels Straßen umgebaut oder Altbauten für Parkhäuser abgerissen – Verluste, die man nun bedauert. Heute sind Kompromisse gefragt, die moderne Mobilität möglich machen, ohne Stadtbilder zu verändern. Automatisierte Parksysteme von stolzer sind so eine Lösung: Sie lassen sich elegant in Bestandsgebäude einfügen, da sie weitaus weniger Platz als herkömmliche Parkvorrichtungen benötigen.

Für jedes Stadtbild ist dies eine Erleichterung. Es entsteht weiterer Freiraum für den Architekten. Leerflächen für Zufahrten und Ausstiegswege entfallen – Belüftungssysteme und Beleuchtung sind auf ein Minimum reduziert. Damit stehen zum Beispiel mehr Stellflächen zur Verfügung. Ein stolzer-Parkhaussystem reduziert den Flächenverbrauch gegenüber herkömmlichem Parken um die Hälfte. Beispiele aus den historischen Stadtzentren in Valencia und Madrid beweisen, wie dezent und gewinnbringend sich die Parksysteme in schmale oder komplexe Altstadtbauten einfügen lassen. Und die Autos stehen nicht mehr auf der Straße.

Das Besondere der stolzer-Projekte ist die Verbindung von komfortablem Parken im komplizierten Bestand mit ästhetischem Gewinn: Das Auto steht dezent verborgen vor der Außenwelt. Wird es gebraucht, fordert der Fahrer es per Knopfdruck aus einem verborgenen Regalsystem an. Diese Art zu parken ist intelligent und exklusiv: Sie kann den Individualverkehr mit den Intentionen von Architektur und Denkmalschutz in Einklang bringen.

Im urbanen und gewachsenen Ballungsraum koppeln automatisierte Parksysteme komfortable Mobilität mit effizienter Raumnutzung und Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel: Im Transferraum, wo der Fahrer das Fahrzeug ans System übergibt, stellt eine drehbare Plattform das Auto jeweils in Fahrtrichtung. Der Fahrer muss nicht rangieren, was Platzersparnis und maximale Sicherheit bedeutet. Bei der Integration in asymmetrische Altbauten bietet die drehbare Plattform den entscheidenden Vorteil für Planer: Die Einfahrt ins Parksystem kann variabel gestaltet werden und ist nicht an starre Achsen gebunden.

Die automatisierten Parksysteme von stolzer decken Ansprüche des Parkens in Sanierungprojekten oder kleinen Bestandsbauten ab. Erfahrene Ingenieure des Unternehmens passen das System flexibel auch noch an schmalste Räume an und begleiten jedes Projekt. In der kleinen Ausführung ist das System von außen betrachtet nur ein Garagentor – im Inneren kann sich ein automatisches Lagersystem verbergen mit Ausmaßen von einer Höhe oder Tiefe bis maximal 16 Meter und einer Länge bis 100 Meter. Pro Einheit parken bis zu 60 Autos.

Im Inneren sind die automatisierten Parksysteme mit modernster Technik ausgestattet: Bei Elektroautos kann das Parken etwa mit dem Ladevorgang verbunden werden. Generell werden die Systeme von stolzer individuell maßgeschneidert sowie an örtliche Gegebenheiten oder an die Wünsche von Bauherren und Architekten angepasst. Technisch möglich wird das Ganze durch eine modulare und erprobte Bauweise – flexibel integrierbar in kleine Räume und damit exakt im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Redaktion: wyynot, Robin Schmeck

STOPA ist europaweit führender Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatischen Parkhaussystemen. Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 1.900 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung

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Elektronik Medien Kommunikation

Lescars Farb-Rückfahrkamera im Nummernschildhalter PA-440

Auch im Dunkeln rückwärts sicher einparken

Lescars Farb-Rückfahrkamera im Nummernschildhalter PA-440

Lescars Farb-Rückfahrkamera im Nummernschildhalter PA-440, www.pearl.de

Gute Sicht beim Rückwärtsfahren: Egal ob spielende Kinder, Bürgersteig oder parkende Autos – jetzt hat man alles im Blick und reagiert frühzeitig!

Man sieht, was vor und hinter dem Auto passiert: Die dezente Mini-Kamera in der Nummernschild-Halterung behält den Überblick und überträgt das Bild an den Monitor in dem Cockpit.

Warnt akustisch vor Hindernissen: Die zwei seitlich integrierten Ultraschall-Sensoren registrieren alles, was sich direkt hinter dem Fahrzeug befindet. Kommt man einem Hindernis zu nahe, wird man durch einen Piepton gewarnt.

Automatische Aktivierung: Zur Stromversorgung koppelt man die Einheit einfach mit dem Rückfahr-Licht von Lescars. So wird mit dem Rückwärtsgang gleichzeitig auch die Rückjahr-Hilfe aktiviert. Hinweis: Die Funk-Rückfahrhilfe ist aufgrund der Maße nur für Standard-Kennzeichen aus Deutschland geeignet.

-Set bestehend aus Nummernschild-Halterung mit Kamera und Sensoren inklusive akustischem Abstandswarner, Strom-Anschlusskabel, Videokabel und Montagematerial sowie Rückfahrmonitor inklusive Strom-Anschlusskabel, jeweils inklusive deutscher Anleitung
-Rückfahrkamera:
-Kamera-Auflösung: 700 TV-Zeilen (max. 720 x 480 Pixel)
-Kamerakopf um ca. 90° schwenkbar, Bildwinkel: 90°
-Video-Übertragung per Video-Cinch: geeignet z.B. für Autoradios mit Video-Eingang (Kabellänge: 6 m)
-2 Ultraschall-Rückfahrsensoren, Erfassungsdistanz: 30 – 200 cm, Winkel: je 110°
-Akustischer Abstands-Warner
-Universell einsetzbar für PKW, Van, SUV, Kleinbus, Caravan u.v.m.
-Halterung geeignet für einzeilige EU-Kennzeichen (520 x 110 mm)
-Aktiviert sich automatisch mit Einlegen des Rückwärtsgangs
-Stromversorgung: 12 Volt (Direkt-Anschluss an Rückfahrlicht, Kabellänge: 1 m)
-Maße Nummernschild-Halterung: 532 x 134 x 44 mm, Gewicht: 350 g, Anschlusskabel-Länge: 60 cm
-Maße Abstandswarner: 58 x 42 x 17 mm, Gewicht: 36 g, Anschlusskabel-Länge: 195 cm
-Kfz-Monitor:
-2 Video-Anschlüsse für je eine Front- und Rückfahrkamera (Front-Kamera bitte dazu bestellen)
-Automatischer Wechsel der Kamera beim Schalten zwischen Rückwärtsgang und Vorwärtsgängen
-LCD-Display, Auflösung: 480 x 272 Bildpunkte
-Monitor um 180° neigbar
-Höhenverstellbarer Standfuß mit Klebepad
-Kombi-Anschlusskabel mit 2x Video-Cinch und Strom-Adapterstecker, Länge: 45 cm
-Stromversorgung: 12 V (Anschluss an Kfz-Bordnetz, Adapterkabel-Länge: 185 cm)
-Maße mit Höhe min. / max.: 116 x 88 / 102 x 38 mm, Gewicht: 130 g

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 74,80 EUR
Bestell-Nr. PX-4146-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4146-1524.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Auto Verkehr Logistik

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Wiesbaden, 20. Juni 2017. Nach Lust und Laune die Welt erkunden: Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, träumt von der großen Freiheit. Doch was passiert, wenn die Urlauber nach langer Fahrt die Urlauber plötzlich die Müdigkeit überkommt? Dürfen sie dann einfach anhalten, parken und im Fahrzeug übernachten? Das R+V-Infocenter informiert, wann und wo ein erholsamer Zwischenstopp erlaubt ist.

Wenn den Urlaubern auf der Wohnmobil-Tour die Augen zufallen und kein Stell- oder Campingplatz in der Nähe ist, bleibt ihnen oft nur die Übernachtung am Straßenrand. Das ist auch grundsätzlich erlaubt. „Camper brauchen in Deutschland nicht extra einen Stellplatz aufsuchen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. „Sie können ihr Wohnmobil oder ihren Wohnwagen überall dort parken, wo es laut Straßenverkehrsordnung erlaubt ist, zum Beispiel auf einem öffentlichen Parkstreifen.“

Übernachten im Camper: maximal 10 Stunden
Dabei gibt es jedoch Einschränkungen. „Die Fahrzeuge dürfen nur bis zu 10 Stunden an einer Stelle stehen bleiben“, sagt Karl Walter. Wer mehrmals hintereinander an derselben Stelle nächtigt oder das Fahrzeug nach einem Ausflug wieder auf demselben öffentlichen Parkstreifen abstellt, muss hingegen mit einer Strafe rechnen.

Auch „richtiges“ Campieren ist verboten. „Wer Tisch, Stühle, Grill oder gar ein Zelt aufbaut, braucht eine Genehmigung oder muss auf einen Campingplatz ausweichen“, so R+V-Experte Walter. Mit Einverständnis des Besitzers ist Campen auch auf privatem Grund gestattet. Vorsicht ist bei Naturschutzgebieten geboten: Wer hier übernachten möchte, sollte sich zuvor über die landesrechtlichen Bestimmungen informieren. Ansonsten drohen Strafen von mehreren hundert Euro.

Autobahnparkplätze: Vorrang für Lkws
Grundsätzlich können Camper auch auf Autobahn-Raststätten übernachten. Allerdings dürfen die Fahrzeuge nicht auf Lkw-Parkflächen stehen. Diese Plätze sind Berufskraftfahrern vorbehalten. Oft gibt es in der Nähe von Autobahnen aber private Autohöfe, die nicht so überfüllt sind.

Andere Länder, andere Regelungen
Wenn Wohnmobil-Besitzer ins Ausland fahren, sollten sie beim „wilden“ Übernachten vorsichtig sein. Denn die Regelungen sind in vielen Ländern deutlich anders als in Deutschland. „Oft ist es strafbar, außerhalb von Campingplätzen im Wohnmobil oder Wohnwagen zu übernachten“, sagt R+V-Experte Walter. Er rät deshalb, sich vor der Fahrt gut über die Gepflogenheiten zu informieren oder vorsichtshalber immer Campingplätze anzufahren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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