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Tourismus Reisen

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mode Trends Lifestyle

Feels good: sheego auf der PANORAMA

Plus Size-Label präsentiert Kollektionen und Kampagnengesicht in Berlin

Feels good: sheego auf der PANORAMA

(Bildquelle: @sheego)

Mode und Persönlichkeit gehören bei sheego zusammen. Deshalb nutzt das Plus Size-Label erneut seine Präsenz auf der PANORAMA BERLIN, um während der Fashion Week das aktuelle sheego Gesicht zu präsentieren. Sarina Nowak, ehemalige Topmodel-Kandidatin und mittlerweile international gefragtes Plus Size-Model, tritt erstmals – neben der Stardesignerin Anna Scholz – als Botschafterin der Mode von sheego auf. Denn genau um die dreht sich alles an den drei Messetagen vom 4. bis 6. Juli im ExpoCenter City.

„Wir freuen uns sehr darauf, auf der PANORAMA ausgewählte Trends und Styles unserer Kollektionen zu zeigen und damit die Handschrift von sheego zu präsentieren. Wir setzen auf die Kompetenzfelder der Marke und werden entsprechende Sortimente – zum Beispiel den Denim-Bereich – weiter ausbauen“, sagt Dr. Sven Axel Groos, Vorsitzender der Geschäftsführung Schwab Versand und verantwortlich für die Marke sheego. „Die Panorama bietet uns das perfekte Umfeld, um während der Fashion Week mit dem Fachpublikum zu sprechen, den Kontakt mit bestehenden Handelspartnern zu intensivieren und neue, potentielle Kunden kennenzulernen.“

„Feels good“ wird als sheego Motto den Messeauftritt bestimmen. Dafür sorgen die Menschen und die Mode bei sheego gemeinsam. Sarina Nowak und Anna Scholz werden am ersten Messetag auf dem 90 Quadratmeter großen sheego Stand zu Gast sein. Für Sarina Nowak ist es eine Premiere, Anna Scholz arbeitet bereits seit 2014 regelmäßig mit dem Hanauer Label zusammen. Die international anerkannte Plus Size-Designerin entwirft exklusive Highlight-Kollektionen für die Herstellermarke. Auch während der PANORAMA werden Teile aus der aktuellen „Anna Scholz for sheego“ Kollektion zu sehen sein. Unter anderem zur Modenschau: Zwei Mal täglich, um 13 und 15 Uhr, präsentiert sheego eine Auswahl der aktuellen Entwürfe von Anna Scholz sowie Styles der weiteren sheego Kollektionen.

Am Abend des ersten Messetages geht es glamourös weiter: In einer ansagten Berliner Rooftop-Location lädt sheego Bloggerinnen zu einem entspannten Get together ein. In lockerer Atmosphäre und relaxtem Ambiente können die Influencerinnen mit Sarina Nowak und Anna Scholz ins Gespräch kommen und sich zu den neuesten Fashiontrends austauschen.

Über sheego
sheego ist die Marke für die Zielgruppe der modeorientierten Frau ab Konfektionsgröße 40. Das Label sheego bietet Online, in Katalogen und auf Shop-in-Shop-Flächen aktuelle Fashiontrends und eine große Auswahl perfekt geschnittener aktueller Mode. Dazu kommen Wäsche, Bademode, Schuhe, Schmuck und passende Accessoires. In wechselnden Kollektionen präsentiert sheego mit den Labels sheego Casual, sheego Style, sheego Class und unter dem Namen #sheeGOTit passende Outfits für jeden Trageanlass, modische Highlights, angesagte Styles sowie Kleidung bekannter Labels.

Die Marke sheego gehört zur Schwab Versand GmbH
1954 von Friedrich Schwab gegründet, wurde der Schwab Versand 1976 mehrheitlich von der Otto Group übernommen. Heute gehören zu Schwab Versand GmbH Universal- und Spezialversender in verschiedenen Ländern Europas. Als Vertriebskanäle nutzen die beteiligten Unternehmen und Marken den klassischen Katalogversand sowie Stationärgeschäfte und das Internet.

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Elektronik Medien Kommunikation

7links 360° IP-Überwachungskamera mit Nachtsicht

Live ganze Räume überblicken – auch nachts

7links 360° IP-Überwachungskamera mit Nachtsicht

7links IP-Panorama-Überwachungskamera für 360°-Rundumsicht & Nachtsicht, 960p, www.pearl.de

Der Überwachungs-Helfer sieht einfach alles: Mit 180° Bildwinkel und Infrarot-Nachtsicht hat man
bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote Winkel!

Live dabei: Dank WLAN-Anbindung und kostenloser App für Smartphone und Tablet-PC sieht man
live, was vor sich geht. Clever: Die Bewegungserkennung informiert über jede Aktivität vor der
Linse mit einem Bild auf dem Mobilgerät.

Weltweit volle Kontrolle: Entweder startet man per App die Aufnahme oder man schaut sich die
gespeicherten Videos an. Das aktuelle Geschehen wird direkt auf dem Mobilgerät festgehalten!
Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher kann man zudem jederzeit mit Personen vor der
Kamera interagieren.

Schnell eingerichtet – unter Android und iOS: Erst die App herunterladen und das Mobilgerät mit
dem WLAN-Netzwerk verbinden. Schon koppelt man den Überwachungshelfer per Fingertipp!

Unser Tipp für die mobile Überwachung: Mit einer USB-Powerbank versorgt man die Kamera von
7links auch fernab von einer Steckdose mit Energie. So lässt sich die Kamera an praktisch jedem
Ort platzieren.

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vertikal
– Ideal zum Überwachen von Haus, Ferienwohnung, Büro u.v.m.
– HD-Videos mit 1280 x 960 Pixel bei 25 Bildern/Sek.
– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
– Lichtstarkes Fischaugen-Objektiv mit 1,4 mm Brennweite, Blende f/2
– Infrarot-Nachtsicht, bis 5 m Reichweite
– Bewegungserkennung für Push-Benachrichtigung mit Bild auf Smartphone und Tablet-
PC mit installierter App
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: Live-
Ansicht mit verschiedenen Ansichts-Modi, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Weltweiter Zugriff von Ihrem Mobilgerät
– Mit Lautsprecher und Mikrofon für 2-Wege-Kommunikation
– WiFi-kompatibel: unterstützt die WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 64 GB (bitte dazu bestellen)
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– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB
– Stromversorgung: 5 V per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): ca. 70 x 37 mm, Gewicht: 70 g
– IP-Kamera inklusive Micro-USB-Ladekabel (100 cm), Wand-Montagematerial und deutscher
Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4345-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4345-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Elektronik Medien Kommunikation

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Ihr entgeht nichts dank vollem 180° Bildwinkel

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– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
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– Kostenlose App „IPC360“ erhältlich bei Google Play und im App Store: für Live-Ansicht, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (bitte dazu bestellen)
– Halterung zum Aufstellen und Anschrauben an Wand oder Decke
– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB
– Stromversorgung: 5 V per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): 41 x 110 mm, Gewicht: 84 g
– IP-Kamera inklusive Micro-USB-Ladekabel, Sockel, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4302
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4302-1340.shtml

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Kunst Kultur Gastronomie

„Hundertwasser Experience“ und „WERK in Progress“

"Hundertwasser Experience" und "WERK in Progress"

Hundertwasser Experience by Immersive Art Factory

Hundertwasser Experience heißt das neue Meisterwerk der italienischen Künstlergruppe Immersive Art Factory um ihren künstlerischen Leiter Gianfranco Iannuzzi. Für die Weltpremiere am 24. September haben die Künstler die ehemalige Maschinenhalle des neuen Kunstzentrums im Leipziger Westen – Kunstkraftwerk – in eine farbenfrohe, mitreißende und immersive Hundertwasser-Welt verwandelt.

Immersive Art Factory hat das Werk von Friedensreich Hundertwasser (1928-2000) grandios in Szene gesetzt. Mit modernster Software animiert, akustisch illustriert von der Musik Luca Longobardis und geplant nach akribischen Drehbüchern, ist eine kunstfertige Multimedia-Show entstanden, in der Raum und Werk, also Hülle und Inhalt, in einzigartiger Symbiose miteinander verschmelzen. Insgesamt 1.750 Quadratmeter Fläche wurden zu Projektionsflächen für 48 Beamer, die auf den Wänden und dem Boden der Halle rundum laufende, virtuelle Welten aus Gemälden, Fotos von Häusern, Portraits des Künstlers eine neuartige 360-Grad-Realität entstehen lassen, die ideale Stadt Hundertwassers, wie sie Iannuzzi nennt.

Parallel zur Hundertwasser-Expierence entstand weiterhin das Multimedia-Projekt „WERK in Progress“, das Geschichte und ehemalige Protagonisten der vormaligen Heizhalle wieder lebendig werden lässt, die historische Erinnerung an den einstigen Ort wachhalten und zugleich mittels immersiver Kunst neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lebensszenarien eröffnen will.

Internationale Ausstellungen, Symposien, Lesungen, Konzerte, Partys, Gastronomie: das ist das Kunstkraftwerk Leipzig. Auf über 2000 Quadratmetern Nutzfläche findet alles seinen Platz, was Nahrung für Geist, Seele und Körper bietet.

Kontakt
kunstraftwerk leipzig
susanne tenzler
Saalfelder Straße 8 b
04179 Leipzig
01733786601
susanne.tenzler-heusler@kkw-leipzig.com
http://www.kunstkraftwerk-leipzig.com

Computer IT Software

360fly ab sofort auch mit 4K verfügbar! Unvergleichliche Panorama-Aufnahmen in Ultra HD.

360fly ab sofort auch mit 4K verfügbar! Unvergleichliche Panorama-Aufnahmen in Ultra HD.

360fly 4K ab sofort verfügbar!

Pulheim, 4. Juli, 2016 – 360fly 4K ab sofort verfügbar! 360fly Inc., Entwickler und Hersteller der führenden Ein-Linsen-Kamera für nahtlose 360-Grad-Videos inklusive interaktiver Virtual-Reality-Wiedergabe, freut sich, den Verkaufsstart seiner neuen 4K Panorama-Kamera bekanntzugeben. Die 360fly 4K verfügt über eine deutlich höhere Auflösung als ihr Vorgängermodell und verbindet dies mit einem weiterentwickelten, intuitiven Bedienkonzept sowie komfortablen Möglichkeiten für Videobearbeitung und Live-Streaming via LIVIT App.

Die 360fly 4K ist ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 699,- Euro inklusive Mehrwertsteuer Online und im Handel verfügbar.

„Wir haben lange auf diesen Produktlaunch hingearbeitet und uns sehr darauf gefreut, diese in jeder Hinsicht noch bessere Version der 360fly zu unseren Kunden und Fans zu bringen“, erklärt Peter Adderton, CEO 360fly. „Mit dem Duo aus der originalen 360fly HD-Kamera und der neuen 360fly 4K haben Kunden nun zwei großartige Wahlmöglichkeiten zum Erstellen von 360-Grad-Panorama-Videos in hochauflösender Qualität und die Möglichkeit zum Live-Streaming.“

Die 360fly 4K verfügt über einen völlig neuen Bildsensor, der mit 2.880 x 2.880 Pixeln im Vergleich zur ersten Generation die vierfache Auflösung und somit ein 360-Grad-Video in 4K Qualität ermöglicht. Darüber hinaus bietet die 360fly 4K die folgenden weiterentwickelten Produkteigenschaften:

– LIVIT Live-Streaming: Dank der Kooperation mit LIVIT streamen 360fly Nutzer ihre Aufnahmen auch direkt live über die LIVIT App. Freunde und Familie können so in Echtzeit an ihren Aktivitäten teilhaben, ohne dass Daten nachbearbeitet oder hochgeladen werden müssen.

– Front-Kamera-Modus: Nicht in jeder Situation ist das volle 360-Grad-Panorama notwendig. Genau dafür verfügt die 360fly 4K über einen 16:9-Modus und funktioniert dann bei einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und einem Aufnahmewinkel von 178 x 100 Grad wie eine herkömmliche extrem hochauflösende Kamera.

– Zeitraffer und Zeitlupe: Erzählen Sie Ihre Geschichten in der perfekten Geschwindigkeit! Zeitraffer und Zeitlupe stehen in den Geschwindigkeits-Stufen x0,5, x1, x2, x5, x10, x30 und x60 zur Verfügung.

– Bewegungs- und Geräuscherkennung: Die 360fly 4K kann Aufnahmen automatisch starten, sobald sie ein Geräusch oder eine Bewegung erkennt. Perfekt zur Überwachung oder Beobachtung.

– Aufnahme-Start per Beschleunigungssensor: Nicht in jeder Situation kann ein Smartphone problemlos genutzt werden, um die Aufnahme zu starten. Für diese Fälle verfügt die 360fly 4K über einen speziellen Aufnahme-Trigger, der per Beschleunigungssensor ausgelöst wird. Dies funktioniert zum Beispiel hervorragend auf der Ski-Piste: Sobald ein 360fly Nutzer seine Abfahrt startet, erkennt die Kamera die Beschleunigung und startet automatisch die Aufnahme. Das gespeicherte Material beginnt sogar zehn Sekunden vor der erkannten Beschleunigung, so dass auch garantiert die komplette Abfahrt aufgenommen wird.

– Telemetrie-Daten: Die 360fly 4K verfügt über einen integrierten GPS-Sensor, der Ort, Höhe und Beschleunigung aufzeichnet und mit den Videos verknüpft – unterstützt von einem fortschrittlichen Qualcomm Snapdragon Prozessor. Nutzer können so wertvolle Metadaten nachvollziehen, analysieren und mittels Apps von Drittanbietern in ihren 360-Grad-Videos einblenden.

– Erweiterter interner Speicher: Die 360fly 4K verfügt über großzügige 64 GB interne Speicherkapazität. Dank dieser deutlichen Speicher-Erweiterung besteht nun während Ihrer Abenteuer kein Grund mehr für lästige Zwangspausen zwecks Videodownload.

– Farbcodierung des OnePush Knopfes: Für noch mehr Übersicht und besseres Feedback zum aktuellen Modus verfügt die 360fly 4K über ein weiterentwickeltes Design mit zusätzlicher farbcodierter Beleuchtung rund um den OnePush Knopf sowie an der Unterseite der Kamerahalterung.

„Vom ersten Tag an war es unser Ziel, 360-Grad-Videos für eine große Masse zugänglich zu machen und die virtuelle Realität mit innovativen, leicht zugänglichen und erschwinglichen Produkten zu demokratisieren“, erklärt Adderton. „Die fortschrittlichen Features und die noch höhere Bildqualität unserer 4K Kamera legen die Messlatte für die gesamte Branche deutlich höher und bieten Profis und Privatleuten gleichermaßen eine großartige Möglichkeit zur Videoproduktion.“

Die neue 360fly 4K bietet zwei verschiedene Optionen zum Live-Streaming: Eine mobile via LIVIT App und einen stationären Webcam Modus per Facetime, Skype oder ähnlichen Programmen. Für Letzteres wird die 360fly 4K mit ihrer USB 2.0 Ladeschale verbunden und gibt dann per Kabel einen 360-Grad-Videostream in Echtzeit aus, der eine völlig neue, differenziert Wiedergabe ermöglicht.

Die 360fly 4K ist wasserfest bis zehn Meter Tiefe und kann bis zu eineinhalb Stunden lang per integriertem Akku betrieben werden. Wie bereits die ursprüngliche 360fly verfügt die 4K Version über Bluetooth sowie WLAN und lässt sich problemlos mit der kostenfreien App für iOS und Android verbinden. Damit haben Nutzer die Möglichkeit, ihre Videos in sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube, etc. zu teilen.

Die 360fly 4K ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 699,00 Euro im Handel und Online erhältlich. Die 360fly in der ursprünglichen HD Variante wird weiterhin zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,- Euro angeboten.

Mit der Panoramakamera 360fly bietet das kalifornische Startup gleichen Namens eine revolutionäre 360-Grad-Videokamera zu einem unschlagbaren Preis an. Dank der speziellen hochwertigen Linse und der überragenden Robustheit der Kamera können ab sofort Profis wie ambitionierte Hobbyfilmer ganz einfach mitreißende rundum-Videos erstellen und in den sozialen Netzen teilen. Die Aufnahmen können immer wieder von Neuem und aus zahlreichen spannenden Perspektiven erlebt werden, da sich der Betrachtungswinkel auch im Nachhinein jederzeit anpassen lässt. 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vermarktet und vertrieben.

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Werbeagentur 744 bringt „Fritzi aus Preußen“ mit Schauspielerin Anne Menden zusammen

Fashionlabel stellt neue Markenbotschafterin auf Berliner Fashion Week vor / Flächendeckende Plakatkampagne in Berlin

Werbeagentur 744 bringt "Fritzi aus Preußen" mit Schauspielerin Anne Menden zusammen

Werbeagentur 744 begeistert Schauspielerin Anne Menden für „Fritzi aus Preußen“ (Bildquelle: Fritzi aus Preußen)

Düsseldorf, den 27.6.2016. „Fritzi ist für alle da!“ – ein Markencredo, das „Fritzi aus Preußen“ in Zukunft nicht mehr nur allein, sondern mit prominenter Unterstützung vertritt. Denn in der Schauspielerin Anne Menden hat das Label, das neben Taschen auch Schuhe und Jeans passend für jedes Outfit und jede Lebenslage herstellt, dank der Düsseldorfer Werbeagentur 744 jetzt die perfekte Markenbotschafterin gefunden.

„Anne ist authentisch, frisch, modern und als langjährige Darstellerin in Deutschlands beliebtester Daily Soap flächendeckend in unserer Zielgruppe bekannt. Aber vor allem teilt sie unsere Überzeugungen. Lederfreie Produkte sind für Fritzi und Anne wichtiger Bestandteil eines modernen und nachhaltigen Lifestyles“, begründet Roman Kraus, Geschäftsführer der Fritzi GmbH, die Zusammenarbeit mit der 30jährigen Wahlberlinerin.

Der erste gemeinsame Auftritt wird im Rahmen der Berliner Fashion Week auf der Fachmesse Panorama stattfinden, wo neben der neuen Kollektion mit Bags, Boots und Boyfriend Jeans auch Anne Menden als Gesicht der Marke vorgestellt wird.

Doch vor allem nach der Panorama wird Anne Menden für „Fritzi aus Preußen“ aktiv sein – unter anderem in einer langfristig angelegten und durch die 744 ausgesteuerten Social Media Kooperation. „Ich liebe den Stil von Fritzi aus Preußen und bin natürlich besonders begeistert von dem Konzept, Modebewusstsein und Tierschutz in 100 Prozent lederfreien Produkten zu vereinen. Die Taschen sind durch Zufall sogar schon vor einiger Zeit Teil einer meiner Vlogs gewesen. In Zukunft freue ich mich jetzt auf noch mehr tolle Aktionen, Beiträge und Specials und eine großartige Zusammenarbeit“, verrät Anne Menden, die auf Facebook, Instagram, Youtube und Co. an die 800.000 Fans und Follower hat.

Neben der Kooperation zwischen der Schauspielerin Anne Menden und dem Fashionlabel „Fritzi aus Preußen“ verantwortet die 744 Werbeagentur auch die Plakatkampagne des Labels zur Berliner Fashion Week. Wie schon im Winter hat die 744 auch diesmal wieder drei Motive geshootet und entwickelt, die jetzt flächendeckend in der Hauptstadt zu sehen sind.

Bildmaterial als Download unter: Bilder_Fritzi aus Preußen

Kurzportrait 744 Werbeagentur
– Gegründet 2013 am Rheinkilometer 744 in Düsseldorf.
– Inhabergeführte Full-Service-Agentur.
– Die 744 entwickelt Leitideen und schärft sie für alle medialen Kanäle.
– Ausgewogenes Kundenportfolio mit Marken aus dem Finanzsektor über Fashion bis hin zu FMCG.
– Zuletzt gewonnene Etats: Singapore Airlines, Paulaner und Fritzi aus Preußen.

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Panorama-Kamera für Biker: 360-Grad-Videos und windschnittiges Design

Panorama-Kamera für Biker: 360-Grad-Videos und windschnittiges Design

360fly ist im Handel und Online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,00 Euro erhältlich.

Pulheim, 3. Mai 2016 – Es ist wahrscheinlich nicht möglich, jemandem die Euphorie oder das Gefühl von Freiheit und Geschwindigkeit welches sich beim Motorradfahren einstellt, vollständig zu vermitteln, solange der- oder diejenige es noch nicht selbst erlebt hat. Oder vielleicht doch? Mit der 360-Grad-Panorama-Kamera 360fly gelingen Renn-, Touren- und Motocross-Fahrern ebenso einzigartige wie packende Rundum-Aufnahmen, die den Zuschauern das Gefühl vermitteln, mitten im Geschehen zu sein. Am Helm, Lenker oder direkt auf dem Chassis montiert, hält 360fly alles in HD-Auflösung fest, was um den Biker herum passiert und stört dabei dank geringem Gewicht und aerodynamischer Form weder das Gleichgewicht noch die Leistung der Maschine. Zuschauer, die das Video live per Livit App oder nachträglich in den sozialen Medien betrachten, können per Fingerwisch jederzeit interaktiv die Perspektive ändern und so alle Details der Fahrt aus immer neuen Perspektiven erleben.

Bei jedem Wetter auf der Piste
Die ersten Sonnenstrahlen haben auch in diesem Jahr schon wieder die ersten Tourenfahrer hervorgelockt. Wer bleibende Erinnerungen von seinen Fahrten für sich oder seine Freunde und Verwandten bewahren will, hat mit dem einzigartigen Aufnahmemodus von 360 Grad horizontal und 240 Grad vertikal dank 360fly nun eine nie dagewesene Möglichkeit dazu. Auf Knopfdruck nimmt die Panorama-Kamera bis zu zwei Stunden am Stück alles auf, was um den Fahrer herum passiert – dank IP67 Zertifizierung auch anstandslos bei schlechtem Wetter.

Schnittiges Design für Rennfahrer
Gewicht und Aerodynamik sind wichtige Faktoren beim Motorrad-Rennsport. Gut, dass 360fly gerade mal schlanke 136 Gramm auf die Waage bringt und mir ihrem „Stealth“-Design zudem sehr windschnittig konstruiert ist. So lassen sich mit der Panorama-Kamera nicht nur einzigartige HD-Videos erstellen, die den rasanten Sport in all seinen Facetten wiedergeben, sondern auch detaillierte Trainingsanalysen durchführen.

Stoß-, Wasser- und Schmutzresistent
Eine Kamera, die einen Motocross Fahrer „im Einsatz“ begleiten soll, muss mindestens genauso robust sein, wie ihr Besitzer. 360fly eignet sich mit ihrer hohen Stoßresistenz sowie dem Staub-, Matsch- und Wasserschutz perfekt für die rauen Bedingungen auf der Piste und übersteht sogar ein Bad im Wasserhindernis ohne zu klagen. Dank SmartGrip Befestigungssystem sitzt die 360-Grad-Kamera dabei bombenfest am Lenker und nimmt zuverlässig jeden Stunt des Fahrers komplett auf. Verwandte, Freund und Fans können so live oder später miterleben, welche waghalsigen Manöver mit einer Motocross-Maschine möglich sind.

Kompaktes Design, geballte Technik-Power
Die Vielseitigkeit von 360fly erstreckt sich über den Motorrad-Sport hinaus auf zahlreiche weitere professionelle und private Anwendungsbereiche und ermöglicht einzigartige Aufnahmen von unvergesslichen Erlebnissen. Die einfache Bedienung der Kamera, die schnelle Bearbeitung der Aufnahmen per App oder Computer und die faszinierende interaktive Wiedergabe ergänzen sich zu einem ebenso stimmigen wie großartigen Gesamtkonzept – auch für die Zuschauer: Auf YouTube, Facebook oder weiteren sozialen Netzwerken sowie direkt in der App selbst wählen sie live während des Videos den Bildausschnitt per Fingerwisch oder Drehung des Smartphones. Noch mitreißender wird die 360-Grad-Erfahrung, wenn das Smartphone per VR-System (beispielsweise Google Cardboard) in den 3D-Modus wechselt. Dann reicht bereits eine Bewegung des Kopfes um den Blickwinkel zu ändern und um mitten im Geschehen zu sein.

360fly ist im Handel und Online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Mit der Panoramakamera 360fly bietet das kalifornische Startup gleichen Namens eine revolutionäre 360-Grad-Videokamera zu einem unschlagbaren Preis an. Dank der speziellen hochwertigen Linse und der überragenden Robustheit der Kamera können ab sofort Profis wie ambitionierte Hobbyfilmer ganz einfach mitreißende rundum-Videos erstellen und in den sozialen Netzen teilen. Die Aufnahmen können immer wieder von Neuem und aus zahlreichen spannenden Perspektiven erlebt werden, da sich der Betrachtungswinkel auch im Nachhinein jederzeit anpassen lässt. 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vermarktet und vertrieben.

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Alles neu ab April

Im Anschluss an umfangreiche Umbauten hat der Jagdhof oberhalb von Meran ein Wohlfühlerlebnis auf noch höherem Niveau zu bieten. Nach Garten Eden klingt der neue Name des mediterranen SPA Hotels – Giardino Marling

Alles neu ab April

Wohlfühlmomente auf höchstem Niveau (Bildquelle: www.giardino-marling.com / www.oska.com)

Wird ein Kind geboren, gibt es für die Wahl seines Vornamens zwei Alternativen. Entweder, die Eltern führen eine Tradition der Familie fort und taufen ihre Tochter oder den Sohn so, wie schon Oma, Opa, Tante und Onkel hießen. Oder aber sie entscheiden sich für eine Variante nach ihrem Wunsch. Der Jagdhof im Südtiroler Dörfchen Marling ist beide Wege gegangen: Von seiner Übernahme durch die Familie Spögler 1985 blieb sein Name genau 30 Jahre lang unverändert so, wie ihn der Vorgänger ausgesucht hatte. Jetzt jedoch hat sich Inhaberin Ulrike Spögler nach langem Überlegen für eine Taufe auf „Giardino Marling“ entschieden, was ihrer Ansicht nach besser passt. Denn mit Panoramablick auf das Meraner Land liegt ihr mediterranes SPA Hotel am Hang inmitten von Apfelplantagen und Weinbergen „wie in einem Garten Eden“; um es herum setzt sich das satte Grün mit sorgsam gepflegten Anlagen fort, in denen Rosen, Hortensien, Lavendel, Palmen und Olivenbäume gedeihen.
Doch damit nicht genug. Für frischen Wind sorgten außerdem bis April 2016 umfangreiche Umbaumaßnamen, in die seit Herbst 2015 viel Zeit, Geld und Liebe investiert wurden. Um „das Wohlfühlerlebnis der Gäste auf ein neues Niveau zu heben“, entstanden weitere Zimmer in den Kategorien Luxus für zwei, Deluxe und Familiensuiten. Komplett renoviert wurden die Doppelzimmer Meran, die nun mit großen Balkonen und schön ausgestatteten, modernen Bädern noch mehr Freiraum zur persönlichen Entfaltung bieten. Bar und Lounge wurden unter anderem mit einem begehbaren und von außen einsehbaren Weinschrank, in dem edle Tropfen ebenso lagern wie probiert werden können, umgestaltet. Auch der Speisesaal und die großzügige Panoramaterrasse, wo Frühstück und Abendessen serviert werden, bekamen ein neues Gesicht. Eine Wellness-Welt für alle Sinne eröffnet sich im dritten Stock mit dem SKY SPA: Wohltuende Wärme erwartet die Besucher in vier verschiedenen Saunen, Entspannung pur versprechen bodentief verglaste, elegante Ruheräume. Ein Stockwerk höher kann man im beheizten Edelstahl-Pool unter freiem Himmel seine Bahnen ziehen und danach auf bequemen Liegen dösen, lesen oder die Aussicht auf das Etschtal sowie die es umsäumenden Bergketten genießen. Und sogar die Fahrzeuge der Gäste sind in dem Viersterne-Superior Refugium zukünftig besser untergebracht: Eine geräumig Tiefgarage ersetzt die Außen-Parkplätze, so dass sich Pflanzen- und Blumenpracht noch üppiger entfalten können.

Giardino Marling – 39020 Marling / Marlengo – Italy – tel +39 0473 44 71 77
fax +39 0473 44 54 04 – info@giardino-marling.comwww.giardino-marling.com

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Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit – mobile Virtual Reality per 4G Netzwerk ab sofort verfügbar

Live-Streaming für 360-Grad-Actioncam 360fly: Partnerschaft mit Streaming-Service Livit - mobile Virtual Reality per 4G Netzwerk ab sofort verfügbar

Pulheim, 14. April 2016 – 360fly, Erfinder, Entwickler und Hersteller der gleichnamigen 360-Panorama-Kamera, freut sich sehr, offiziell die Kooperation mit Livit, dem weltweit ersten Anbieter einer Mobile Virtual Reality Plattform, bekanntgeben zu können. Die Kombination der unvergleichlichen 360fly Panorama-Videos mit der Möglichkeit, diese live bei Livit zu streamen, eröffnet der wachsenden Fangemeinde eine ganze Welt neuer Möglichkeiten. Ab sofort können Nutzer ihre 360fly Kamera mit der kostenfreien Livit App für iOS oder Android verbinden und so einen Virtual Reality Livestream ihrer spannendsten Aktivitäten von jedem Ort der Welt an jeden Ort der Welt schicken. Per mobiler 4G-Datenverbindung teilen sie so ihre Mountainbike-Tour, das Fußballturnier der Kinder oder eine Präsentation bei Geschäftspartnern mit all denen, die nicht selbst vor Ort sein können.

„Diese Partnerschaft ermöglicht es unseren Kunden, die Erfahrung mit 360fly auf ein ganz neues Level zu bringen, indem sie ihre Erlebnisse in Echtzeit und im Mobile Virtual Reality-Modus inklusive 360-Panorama-Video mit anderen teilen“, sagt Peter Adderton, CEO von 360fly. „Unser erklärtes Ziel ist es, die Industrie ständig zu neuen Entwicklungen anzutreiben, um die Möglichkeiten von Mobile Virtual Reality voll auszuloten. Dank unserer Partnerschaft mit Livit, sind wir nun auf diesem Weg ein gutes Stück weiter fortgeschritten.“ Zuschauer können sich den 360-Livit-Livestream auf ihren Mobilgeräten ansehen. Für ein noch mitreißenderes, realitätsnahes Mobile Virtual Reality-Erlebnis können Nutzer ihre Smartphones zusätzlich mit einem VR-Viewer wie beispielsweise Google Cardboard kombinieren.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit 360fly“, sagt Adam Blazer, CEO von Livit. „Die Kombination der Effizienz unsere Livestream-Plattform mit der großartigen Panorama-Kamera 360fly ergibt die derzeit raffinierteste und gleichzeitig nutzerfreundlichste Mobile Virtual Reality-Erfahrung überhaupt!“

Die 360fly HD-Panorama-Kamera ist im Handel und Online zur unverbindlichen Preisempfehlung von 499,00 Euro erhältlich.

Mit der Panoramakamera 360fly bietet das kalifornische Startup gleichen Namens eine revolutionäre 360-Videokamera zu einem unschlagbaren Preis an. Dank der speziellen hochwertigen Linse und der überragenden Robustheit der Kamera können ab sofort Profis wie ambitionierte Hobbyfilmer ganz einfach mitreißende rundum-Videos erstellen und in den sozialen Netzen teilen. Die Aufnahmen können immer wieder von Neuem und aus zahlreichen spannenden Perspektiven erlebt werden, da sich der Betrachtungswinkel auch im Nachhinein jederzeit anpassen lässt. 360fly wird in Europa exklusiv von der Voxx Electronics GmbH vermarktet und vertrieben.

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