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Fotoworkshop Panorama-Fotografie im Allgäu

Dreitägiger Fotoworkshop & Fotoreise im Bereich Landschafts- und Panoramafotografie im Allgäu (April 2018).

Erstmals bietet der Fotograf Lars Heppner aus Unna eine Fotoreise in die Bayerischen Alpen inklusive Fotoworkshop an. Im Mittelpunkt des Fotoworkshops steht die Panorama-Fotografie. Der Workshop richtet sich fotobegeisterte Anfänger und ambitionierte Hobby-Fotografen.

Der Kurs ist der ideale Einstieg in die Panorama- und Landschaftsfotografie: An drei Tagen werden die theoretischen Grundlagen der Panorama-Fotografie mit einem Nodalpunkt-Adapter vermittelt, sowie die Bildbearbeitung am PC. In einem Praxisteil werden die theoretischen Grundlagen dann im Allgäu bei Oberstdorf in der Breitachklamm und am Nebelhorn vertieft.

Noch bis zum 20.12.2017 können Interessierte den Frühbucher-Rabatt nutzen und 50 Euro sparen. Der Kurs kostet somit nur 249 statt 299 Euro. Anreise und Unterkunft ist von den Teilnehmern selbst zu tragen. Als Tipp: Mit dem Explorer Hotel in Oberstdorf wurden für die Teilnehmer Sonderkonditionen vereinbart.

Für die Panorama-Fotografie sind spezielle Stativköpfe (sogenannte Nodalpunkt-Adapter) notwendig, die im Fachhandel mehrere hundert Euro kosten. Dank unseres Sponsors Novoflex aus Memmingen dürfen die Workshop-Teilnehmer einen solchen Nodalpunkt-Adapter kostenlos für die Dauer des Workshops benutzen.

Dieser Kurs ist das ideale Weihnachtsgeschenk für Freunde der Fotografie und bietet Anfängern zu dieser Jahreszeit genau den richtigen Einstieg in das Thema Landschaftsfotografie. Nach dem Kurs können Teilnehmer das Erlernte weiter üben und im Sommerurlaub Landschaften perfekt fotografieren.

Weitere Informationen zu diesem Workshop gibt es unter https://www.lars-fotoblog.de/fotoworkshop-panorama-fotografie-allgaeu/

Über Lars-Fotoblog.de
Unter dieser Domain bloggt der Foto-Designer Lars Heppner aus Unna. Neben eines persönlichen Fotografen-Portfolios schreibt er Geschichten aus seinem Fotografen-Alltag und erzählt die Geschichte hinter den Fotos. Darüber hinaus gibt es Testberichte über Fotografie-Zubehör und Reise-Erfahrungsberichte.

Kontakt
Lars Heppner Fotodesign
Lars Heppner
Hertingerstraße 53B
59423 Unna
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info@lars-fotoblog.de
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Elektronik Medien Kommunikation

Somikon Premium-Smartphone-Vorsatz-Linsen-Set

Extrem klare Aufnahmen mit Smartphone & Tablet-PC

Somikon Premium-Smartphone-Vorsatz-Linsen-Set

Somikon Premium-Smartphone-Vorsatz-Linsen-Set mit Weitwinkel, Fischauge & Makro, www.pearl.de

Die Möglichkeiten des Mobilgeräts erweitern: Dank universellem Halte-Clip hält das Linsen-Set
von Somikon an nahezu jedem Smartphone, Tablet-PC & Co.

Premium-Linsen für Premium-Aufnahmen: Mit gleich 3 Vorsatz-Linsen freut man sich über
gestochen scharfe Fotos!

Eindrucksvolle Panorama-Ansichten: Mit dem Weitwinkel-Konverter fängt man Landschaften und
Städte-Ansichten ein. Toll auch für Gruppenbilder mit Freunden und Familie.

Coole Fischaugen-Optik: Jetzt kann man auch mit dem kultigen, kugelförmigen Rundum-Blick
fotografieren und bei der nächsten Foto-Show stylisch verzerrte 180°-Bilder präsentieren.

Atemberaubende Nah-Aufnahmen: Mit dem Makro-Vorsatz lassen sich Motive aus einer
Entfernung von nur 13 Millimetern fotografieren! So lassen sich selbst kleinste Details von
prächtigen Blüten, filigranen Schmetterlingen u.v.m. einfangen.

Stets sicher dabei: Schutzkappen schützen die Vorsatz-Linsen vor Kratzern und Stößen.
Unterwegs werden die Premium-Linsen im praktischen Mikrofaser-Beutel verstaut, so gehen sie
garantiert nicht verloren! Auch ideal zum Reinigen der Linsen.

– Vorsatz-Linsen mit universellem Halte-Clip für Mobilgeräte mit integrierter Kamera
– Ideal für Smartphone, iPhone, Tablet-PC, iPad und Kamera-Handy
– Premium-Glaslinsen für extra klare Bilder
– Fischaugen-Konverter für 180°Panorama-Bilder
– 10x-Makro-Konverter für Nahaufnahmen ab 13 mm Entfernung
– 0,4x-Weitwinkel-Konverter für Panorama-Aufnahmen und Gruppenfotos
– Mikrofaser-Beutel: zum Verstauen und Reinigen der Linsen
– Schutzkappen schützen vor Kratzern und Stößen
– Clip-Maße: 22 x 55 x 24 mm, Gesamtgewicht: 49 g
– 3 Vorsatz-Linsen inklusive Halte-Clip, Schutzkappen, Mikrofaser-Beutel und deutscher
Anleitung

Preis: 16,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4159-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4159-1059.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Internet E-Commerce Marketing

Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

Kontakt
Black Friday GmbH
Konrad Kreid
Leopoldstraße 30
80802 München
+49 89 414 144 021
office@blackfridaysale.de
https://www.blackfridaysale.de/

Elektronik Medien Kommunikation

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

Ganze Räume live auf dem Smartphone überblicken

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide www.pearl.de

Die sieht einfach alles – hochauflösend in Full HD: Mit 180° Bildwinkel, 360°-Rundumsicht per App
und Infrarot-Nachtsicht hat man bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote
Winkel!

Live dabei sein: Dank WLAN-Anbindung und kostenloser App für Smartphone und Tablet-PC sieht
man live, was vor sich geht. Clever: Die Bewegungserkennung informiert über jede Aktivität vor der
Linse mit einem Bild auf dem Mobilgerät.

Weltweit volle Kontrolle: Die Aufnahme per App starten oder sich die gespeicherten Videos
anschauen. Das aktuelle Geschehen lässt sich direkt auf dem Mobilgerät festhalten! Dank
integriertem Mikrofon und Lautsprecher interagiert man zudem jederzeit mit Personen vor der
Kamera.

Schnell eingerichtet – unter Android und iOS: Die App herunterladen und das Mobilgerät mit dem
WLAN-Netzwerk verbinden. Schon lässt sich der Überwachungshelfer von 7links
per Fingertipp koppeln!

Unser Tipp für die mobile Überwachung: Mit einer USB-Powerbank wird die Kamera auch fernab
von einer Steckdose mit Energie versorgt. So kann man die Kamera an praktisch jedem Ort
platzieren.

– Volle Raum-Übersicht dank riesigem Panorama-Bildwinkel: je 180° horizontal und
vertikal
– Ideal zum Überwachen von Haus, Ferienwohnung, Büro u.v.m.
– Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Pixeln bei 25 Bildern/Sek.
– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
– Lichtstarkes Fischaugen-Objektiv mit 1,2 mm Brennweite, Blende f/1,2
– Infrarot-Nachtsicht mit bis zu 10 m Reichweite
– Bewegungserkennung für Push-Benachrichtigung mit Bild auf Smartphone und Tablet-
PC mit installierter App
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: Live-
Ansicht mit verschiedenen Ansichts-Modi inkl. 360°-Rundum-Sicht, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Weltweiter Zugriff vom Mobilgerät
– Mit Lautsprecher und Mikrofon für 2-Wege-Kommunikation
– WiFi-kompatibel: unterstützt die WLAN-Standards IEEE 802.11b/g
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (bitte dazu bestellen)
– Halterung zum Anschrauben an Wand oder Decke
– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB (zum Laden), LAN (RJ-45)
– Stromversorgung: 5 Volt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): ca. 110 x 47 mm, Gewicht: 94 g
– Überwachungskamera IPC-520.wide inklusive USB-Stromkabel, Montagematerial und
deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4370-625

Produktlink:
https://www.pearl.de/a-NX4370-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Elektronik Medien Kommunikation

Somikon 360°-Panorama-Kamera DV-2160 für Andriod

360°-Videos aufnehmen & direkt auf YouTube teilen

Somikon 360°-Panorama-Kamera DV-2160 für Andriod

Somikon 360°-Panorama-Kamera für Android-OTG-Smartphones, 2K, YouTube Live, www.pearl.de

Das Smartphone wird zur VR-Kamera: Jetzt filmt man alles im 360°-Bildwinkel und begeistert
Freunde und Zuschauer auf YouTube und Facebook – sogar live!

Einfach aufstecken und loslegen: Einfach die Kamera von Somikon an die USB-Buchse des
Smartphone anschließen und die kostenlose App starten. Schon nimmt man atemberaubende
Videos und Fotos auf!

Das ganze Geschehen festhalten: Dank zwei gegenüberliegenden Ultraweitwinkel-Objektiven
entgeht der kleinen Kamera nichts. Die App wandelt die Aufnahmen automatisch zu einem 360°-
Bild um – für komplette Rundum-Sicht.

Die Erlebnisse teilen: Die Aufnahmen werden direkt per App in die sozialen Medien übertragen – so
spart man sich den Umweg über den Computer. Dank Livestream-Funktion sind Familie, Freunde
und Online-Community live bei den Events dabei – und blicken sich dabei im vollen 360°-Bildwinkel
um.

– 360°-Aufsteck-Kamera für Android-Geräte mit USB-OTG-Unterstützung
– Für VR-Videos mit Rundum-Bildwinkel: 360° x 360°
– Video-Auflösungen bis 2K: 2160 x 1080 Pixel mit 30 Bildern/Sek., 1920 x 960 Pixel mit 30
B./Sek., 1472 x 736 Pixel mit 60 B./Sek., 1472 x 736 Pixel mit 30 B./Sek., 940 x 480 Pixel mit
30 B./Sek.,
– Foto-Auflösung: 2160 x 1080 Pixel
– Format Bild: JPEG, Video: MP4 mit H.264-Kompression für hohe Auflösung bei geringem
Platzbedarf
– 3 Wiedergabe-Modi: Vollbild, 360°-Kugel-Ansicht, VR-Mode (benötigt VR-Brille)
– Kostenlose App für Android (erhältlich bei Google Play): für Einstellungen, Wiedergabe in
360°, Social-Media-Funktionen
– Direkter 360°-Video-Upload auf YouTube und Facebook sowie YouTube-Live-Stream
(Smartphone mit hoher Leistung benötigt)
– Zwei Fischaugen-Objektive mit 6-Schichten-Mehrfachvergütung, je 210° Bildwinkel
– Anschluss: Micro-USB-Stecker, inkl. Adapter-Stecker für USB Typ C
– Status-LED
– Stromversorgung: 5 Volt, 500 mA (per Micro-USB / USB Typ C)
– Maße: 46 x 46 x 19 mm, Gewicht: 35 g
– Panorama-Kamera inklusive USB-Typ-C-Adapter und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4374-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4374-1306.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Mode Trends Lifestyle

Ehemalige GNTM-Kandidatin Sarina Nowak im Interview

Bodychange: Von Size Zero zu Curvy

Ehemalige GNTM-Kandidatin Sarina Nowak im Interview

Curvy Model Sarina Nowak – Bild:PlusPerfekt.de

Sarina Nowak war 2009 Kandidatin bei Heidi Klums Germanys Next Topmodel (GNTM). Doch zu dieser Zeit war Sarina – wie sie selbst sagt – nicht wirklich glücklich. Sie war es leid immerzu abnehmen zu müssen. Sie vollzieht für sich einen Wandel.

Von Size Zero zu Curvy
Sarina Nowak wagt den Bodychange von super schlank zu curvy. Für ein Model ein ungewöhnlicher Wandel, der auch in den Medien Aufmerksamkeit findet. Und der Wandel hat sich für Sarina gelohnt. Sie strahlt beim Interview mit Plusperfekt. Sie fühlt sich wohl und arbeitet mittlerweile erfolgreich als Plus Size Model in den USA. Für „Sports Illustrated“ präsentierte sie schon auf dem Laufsteg Bademode. Für viele Models ein Traumjob und Türöffner für lukrative Aufträge zugleich.

Das OnlineMagazin PlusPerfekt traf das Curvy Model zum Interview auf der Fashion Week in Berlin. Die sympatische Blondine ist derzeit das Kampagnengesicht der Kollektion Anna Scholz by Sheego und war in dieser Funktion vor Ort.

PlusPerfekt.de – Online-Magazin für Plus-Size-Fashion, Lifestyle, News & Trends.

PlusPerfekt.de steht für ein neues Selbstbewusstsein. Für die Lust am Leben und den Spaß an der Mode. Gerade und erst Recht mit Plus Size!

Firmenkontakt
PlusPerfekt – OnlineMagazin für Plus Size Fashion, Trends & LifeStyle
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157951
info@PlusPerfekt.de
https://www.plusperfekt.de

Pressekontakt
Scharf PR
Ann-Christin Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 8157950
info@ScharfPR.de
http://www.scharfpr.de

Elektronik Medien Kommunikation

7links Panorama-Überwachungskamera, Rundum- & Nachtsicht

Live ganze Räume überblicken – auch Nachts

7links Panorama-Überwachungskamera, Rundum- & Nachtsicht

7links IP-Panorama-Überwachungskamera für 360°-Rundumsicht & Nachtsicht, 960p, www.pearl.de

Der Überwachungs-Helfer sieht einfach alles: Mit 180° Bildwinkel und Infrarot-Nachtsicht hat man
bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote Winkel!

Live dabei: Dank WLAN-Anbindung und kostenloser App für Smartphone und Tablet-PC sieht man
live, was vor sich geht. Clever: Die Bewegungserkennung informiert über jede Aktivität vor der
Linse mit einem Bild auf dem Mobilgerät.

Weltweit volle Kontrolle: Entweder startet man per App die Aufnahme oder man schaut sich die
gespeicherten Videos an. Das aktuelle Geschehen wird direkt auf dem Mobilgerät festgehalten!
Dank integriertem Mikrofon und Lautsprecher kann man zudem jederzeit mit Personen vor der
Kamera interagieren.

Schnell eingerichtet – unter Android und iOS: Erst die App herunterladen und das Mobilgerät mit
dem WLAN-Netzwerk verbinden. Schon koppelt man den Überwachungshelfer per Fingertipp!

Unser Tipp für die mobile Überwachung: Mit einer USB-Powerbank versorgt man die Kamera von
7links auch fernab von einer Steckdose mit Energie. So lässt sich die Kamera an praktisch jedem
Ort platzieren.

– Volle Raum-Übersicht dank riesigem Panorama-Bildwinkel: je 180° horizontal und
vertikal
– Ideal zum Überwachen von Haus, Ferienwohnung, Büro u.v.m.
– HD-Videos mit 1280 x 960 Pixel bei 25 Bildern/Sek.
– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
– Lichtstarkes Fischaugen-Objektiv mit 1,4 mm Brennweite, Blende f/2
– Infrarot-Nachtsicht, bis 5 m Reichweite
– Bewegungserkennung für Push-Benachrichtigung mit Bild auf Smartphone und Tablet-
PC mit installierter App
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: Live-
Ansicht mit verschiedenen Ansichts-Modi, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Weltweiter Zugriff von Ihrem Mobilgerät
– Mit Lautsprecher und Mikrofon für 2-Wege-Kommunikation
– WiFi-kompatibel: unterstützt die WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 64 GB (bitte dazu bestellen)
– Halterung zum Anschrauben an Wand oder Decke
– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB
– Stromversorgung: 5 V per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): ca. 70 x 37 mm, Gewicht: 70 g
– IP-Kamera inklusive Micro-USB-Ladekabel (100 cm), Wand-Montagematerial und deutscher
Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4345-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4345-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Tourismus Reisen

Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

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Mode Trends Lifestyle

Feels good: sheego auf der PANORAMA

Plus Size-Label präsentiert Kollektionen und Kampagnengesicht in Berlin

Feels good: sheego auf der PANORAMA

(Bildquelle: @sheego)

Mode und Persönlichkeit gehören bei sheego zusammen. Deshalb nutzt das Plus Size-Label erneut seine Präsenz auf der PANORAMA BERLIN, um während der Fashion Week das aktuelle sheego Gesicht zu präsentieren. Sarina Nowak, ehemalige Topmodel-Kandidatin und mittlerweile international gefragtes Plus Size-Model, tritt erstmals – neben der Stardesignerin Anna Scholz – als Botschafterin der Mode von sheego auf. Denn genau um die dreht sich alles an den drei Messetagen vom 4. bis 6. Juli im ExpoCenter City.

„Wir freuen uns sehr darauf, auf der PANORAMA ausgewählte Trends und Styles unserer Kollektionen zu zeigen und damit die Handschrift von sheego zu präsentieren. Wir setzen auf die Kompetenzfelder der Marke und werden entsprechende Sortimente – zum Beispiel den Denim-Bereich – weiter ausbauen“, sagt Dr. Sven Axel Groos, Vorsitzender der Geschäftsführung Schwab Versand und verantwortlich für die Marke sheego. „Die Panorama bietet uns das perfekte Umfeld, um während der Fashion Week mit dem Fachpublikum zu sprechen, den Kontakt mit bestehenden Handelspartnern zu intensivieren und neue, potentielle Kunden kennenzulernen.“

„Feels good“ wird als sheego Motto den Messeauftritt bestimmen. Dafür sorgen die Menschen und die Mode bei sheego gemeinsam. Sarina Nowak und Anna Scholz werden am ersten Messetag auf dem 90 Quadratmeter großen sheego Stand zu Gast sein. Für Sarina Nowak ist es eine Premiere, Anna Scholz arbeitet bereits seit 2014 regelmäßig mit dem Hanauer Label zusammen. Die international anerkannte Plus Size-Designerin entwirft exklusive Highlight-Kollektionen für die Herstellermarke. Auch während der PANORAMA werden Teile aus der aktuellen „Anna Scholz for sheego“ Kollektion zu sehen sein. Unter anderem zur Modenschau: Zwei Mal täglich, um 13 und 15 Uhr, präsentiert sheego eine Auswahl der aktuellen Entwürfe von Anna Scholz sowie Styles der weiteren sheego Kollektionen.

Am Abend des ersten Messetages geht es glamourös weiter: In einer ansagten Berliner Rooftop-Location lädt sheego Bloggerinnen zu einem entspannten Get together ein. In lockerer Atmosphäre und relaxtem Ambiente können die Influencerinnen mit Sarina Nowak und Anna Scholz ins Gespräch kommen und sich zu den neuesten Fashiontrends austauschen.

Über sheego
sheego ist die Marke für die Zielgruppe der modeorientierten Frau ab Konfektionsgröße 40. Das Label sheego bietet Online, in Katalogen und auf Shop-in-Shop-Flächen aktuelle Fashiontrends und eine große Auswahl perfekt geschnittener aktueller Mode. Dazu kommen Wäsche, Bademode, Schuhe, Schmuck und passende Accessoires. In wechselnden Kollektionen präsentiert sheego mit den Labels sheego Casual, sheego Style, sheego Class und unter dem Namen #sheeGOTit passende Outfits für jeden Trageanlass, modische Highlights, angesagte Styles sowie Kleidung bekannter Labels.

Die Marke sheego gehört zur Schwab Versand GmbH
1954 von Friedrich Schwab gegründet, wurde der Schwab Versand 1976 mehrheitlich von der Otto Group übernommen. Heute gehören zu Schwab Versand GmbH Universal- und Spezialversender in verschiedenen Ländern Europas. Als Vertriebskanäle nutzen die beteiligten Unternehmen und Marken den klassischen Katalogversand sowie Stationärgeschäfte und das Internet.

Kontakt
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Frauke Kehl
Kinzigheimer Weg 6
63450 Hanau
06181/ 368 318
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Elektronik Medien Kommunikation

7links 360° IP-Überwachungskamera mit Nachtsicht

Live ganze Räume überblicken – auch nachts

7links 360° IP-Überwachungskamera mit Nachtsicht

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Der Überwachungs-Helfer sieht einfach alles: Mit 180° Bildwinkel und Infrarot-Nachtsicht hat man
bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote Winkel!

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gespeicherten Videos an. Das aktuelle Geschehen wird direkt auf dem Mobilgerät festgehalten!
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Bestell-Nr. NX-4345-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4345-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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