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Sweet Summer, Sweet Rosie: limitierter Raya Rosenstein Wendegürtel in sommerlichem Rosa

Sweet Summer, Sweet Rosie: limitierter Raya Rosenstein Wendegürtel in sommerlichem Rosa

Wendegürtel Rosie mit Raya Rosenstein Signature Schnalle

Der perfekte Gürtel für den lauen Sommerabend: Der Gürtel Rosie
aus der Luxus-Lederkollektion von Raya Rosenstein kombiniert hochwertige
Eleganz und perfekte Verarbeitung mit einer frischen Sommerfarbe
– Sweet Rosie, ein zartes Rosa. Mit dem Luxus-Wendegürtel
ist die moderne Frau immer perfekt gestylt: Ob beim stillvollen Auftritt
im Club 55 von St. Tropez oder zur Beach Party in Sankt Peter-
Ording – die Welt von Raya Rosenstein steckt voller Glamour, Fashion-
Appeal und kosmopolitischem Lifestyle. Das Modell „Rosie“ – ein
Wendegürtel in den Farben Sweet Rosie und Mighty Black – peppt
nicht nur jedes Businessoutfit auf; in Kombination mit der auffälligen
Gürtelschnalle aus zwei ineinander verschlungenen „R“s setzt das
Modell auch bei klassischen Etuikleidern oder dem kleinen Schwarzen
am Abend optische Highlights.

Die aktuelle Raya Rosenstein Kollektion setzt auf das hochwertige
Badia-Kalbsleder. Es wird nachhaltig, unter fairen Arbeitsbedingungen
nach dem internationalen Ethical Trading Initiative Kodex und
mit minimalen Auswirkungen auf die Umwelt hergestellt. Das Ergebnis
ist ein Kalbsleder von besonders hoher Qualität, das mit seiner
feinen Narbung, der sanften Oberfläche und der festen, gleichmäßigen
Faserstruktur seinesgleichen sucht. Alle Raya Rosenstein Wendegürtel
zeichnen sich durch eben diese sanfte Eleganzbei einer
ganz speziellen Farbtiefe des hochwertigen Leders aus.

Der besonders hohe Aufwand, der in der Herstellung des Leders
und der Weiterverarbeitung in einer deutschen Traditionsmanufaktur
steckt, wird allen Kunden sofort bewusst, die zum ersten Mal
einen Raya Rosenstein Gürtel in der Hand halten. Eine atemberaubende
Qualitätsanmutung und trendige Farben zeichnen die edle
Kollektion aus. Raya Rosenstein produziert ausschließlich Wendegürtel,
die immer die Fashion-Basic-Farbe Schwarz mit einer aktuellen
Trendfarbe kombinieren. Der Gürtelriemen ohne Schnalle ist für 229 Euro (UVP), die Signature
Schnalle für 69 Euro (UVP) im Raya Rosenstein Online-Shop erhältlich.
Herren finden dieselbe Farbkombination unter dem Namen
„Raphael“. Die Auflage ist limitiert.

Raya Rosenstein ist ein deutsches Designerlabel, das mit seinen qualitativ hochwertigen und luxuriösen Ledergürteln weltweit Akzente setzt. Official Site.

Firmenkontakt
Raya Rosenstein
Caterina Hirt
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt
069 25 73 75 240
caterina.hirt@rayarosenstein.de
http://rayarosenstein.de

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Deutscher Pressestern
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Bierstadter Str. 9a
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Palladium auf dem Vormarsch

ProService informiert: Palladium auf dem Vormarsch

Aktuell stellt Palladium Gold in den Schatten. Es hat sich zu einem der gefragtesten Metalle der Welt entwickelt. Der Diesel-Skandal hat bei dieser Entwicklung seinen Anteil, denn das Metall wird in Abgaskatalysatoren für Benzinfahrzeuge verbaut. Darüber hinaus ist Palladium ein Akteur vieler Handelskonflikte, denn es ist ein sehr gefragter Rohstoff.

Palladium ist ein Star der Diesel-Krise. Der Preis kletterte im vergangenen Jahr um fast 40 Prozent in die Höhe. Palladium war der „Macher“ im Rohstoffsektor. Mit fast 1.140 Dollar erreichte das Edelmetall Anfang 2018 einen Rekordpreis und übersprang damit eine alte Bestmarke, die seit 17 Jahren Bestand hatte. Dagegen ist das klassische Krisenmetall Gold derzeit überraschend mäßig gefragt, obwohl es Krisen in Hülle und Fülle auf der Welt gibt.

Preistreiber für Palladium ist der Diesel-Skandal und seine Auswirkungen. Palladium wird für die Produktion von Abgaskatalysatoren für Benzinmotoren verwendet. Die Verkaufszahlen der Benziner gehen durch die Decke, seit der Diesel in Ungnade fiel und sich der Diskussionen um Diesel-Fahrverbote in deutschen Innenstädten ausgesetzt sieht. Für Dieselmotoren wird eher Platin gebraucht, was sich jetzt im Platinpreis widerspiegelt.

Aber auch Palladium ist nicht davor gefeit, dass es schnell wieder bergab gehen kann, denn nach dem Rekordhoch im Januar 2018 fiel der Preis bis April um etwa ein Fünftel. Ursache dafür ist die Furcht vor dem sich andeutenden Handelskrieg zwischen den USA und China. Beide Länder sind dank ihrer Autoindustrie bedeutende Abnehmer von Palladium. Drohende Strafzölle belasten die Stimmung und sind für eine positive Preisentwicklung eher Gift.

Als dann am 6. April Sanktionen durch die USA gegen den russischen Oligarchen Deripaska und seinen Konzern Rusal verhängt wurden, schnellte der Preis wieder in die Höhe. Rusal ist einer der größten Rohstofflieferanten der Welt und einer der bedeutendsten Lieferanten für Aluminium und Palladium. Der Preis wurde von der Angst getrieben, dass in Folge der Sanktionen das Palladiumangebot knapp würde und der Industrie fehle. Dadurch konnte Palladium dann schlagartig wieder an Wert gewinnen.

Drohende Engpässe und Lieferunterbrechungen in vielen Bereichen veranlassten die USA, ihre Sanktionen schnell wieder zu lockern. Rusal hat mit seinen Rohstoffen einfach zu viel Gewicht am Weltmarkt. Rusals Palladium und auch seine anderen Rohstoffe werden für eine zu große Palette von Produkten benötigt. Wenn diese Rohstoffe zu teuer werden, schlägt sich das selbstverständlich auf den Preis der Produkte nieder. Die USA ruderten also zurück und der Palladiumpreis tat es ihnen gleich.

Aktuell profitiert Palladium von der neuesten Entwicklung in China. Das Land senkte die Importsteuern auf Autos und Autoteile. Das könnte die Produktion außerhalb und innerhalb Chinas ankurbeln und sich positiv auf die Preise von Palladium und auch Platin auswirken. Möglicherweise nähert sich Palladium wieder seinem Rekordhoch vom Januar wieder an. Allerdings gelten die die angedrohten Strafzölle auf Autos durch die USA als ein Unsicherheitsfaktor.

Der Vormarsch des Elektroautos könnte sich jedoch belastend auf die Preise von Platin und Palladium auswirken, denn Katalysatoren werden in Autos mit Elektroantrieb nicht benötigt. Aber so lange die Technologie nicht ausgereift ist, bleiben Benziner vorerst die bevorzugte Wahl der Autokäufer. Experten erwarten ein Angebotsdefizit bei Palladium noch etwa bis 2021.

Palladium und Platin als gefragte Industriemetalle bieten also enormes Potenzial, aber auch große Unsicherheit. Ein diversifiziertes Edelmetallportfolio erscheint daher sinnvoller, als sich auf nur eines der Industriemetalle zu konzentrieren. Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Investoren. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

ProService informiert: Wenn Bitcoin & Co. nicht mehr gehandelt werden dürfen

Wo Rauch ist, ist auch Feuer – sagt der Volksmund. Regelmäßig finden sich Meldungen in den Medien, wo über Handelsverbote berichtet wird. So soll z. B. Südkorea Anfang des Jahres ein Handelsverbot für Kryptowährungen entschieden haben.

Immer wenn ein Handelsverbot droht, egal ob real oder nur angedeutet, gerät der Preis des Bitcoin unter Druck. Das ist auch nachvollziehbar, schließlich bedeutet ein Handelsverbot nichts Positives für die noch immer sehr beliebte Kryptowährung. Jedoch gibt es auch Ausnahmen. So hat sich das Handelsverbot in Thailand vom Februar 2018 als nicht besonders relevant für den Preis gezeigt.

Es gibt Gründe, die für ein Handelsverbot sprechen. Zuerst steht die Furcht vor Betrug, Geldwäsche und Unterstützung terroristischer Aktivitäten. Die Begründungen sind vertraut, sind das doch die Standardargumente, wenn man von Regierungsseite etwas verteufeln möchte. Es scheint jedoch so, dass ein Verbot einer Kryptowährung für Anleger überhaupt kein Problem darstellt. Von heute auf Morgen könnte einer Kryptowährung der sprichwörtliche Stecker gezogen werden. Wenn dieses Argument nicht genügt, sich aus den kryptischen Währungen in die echten Werte zurückzuziehen, was soll da noch kommen?

Kryptowährungen sprießen überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden. Zwischenzeitlich existieren mehr als 1.500 verschiedene Kryptowährungen. Man wird sehen, was mit ihnen geschehen wird, ob diese jemals zu einer offiziellen Währung werden, welche Kryptowährung Bestand hat und welche von der Bildfläche verschwindet. Es ist denkbar, dass nicht jede dieser Kryptowährungen überleben wird. Bitcoin, die älteste Kryptowährung, zeigt mit ihrem Kurs-Auf und -Ab, dass er ein reines Spekulationsobjekt geworden ist. Von Bodenständigkeit kann also noch keine Rede sein und die Preisbildung sieht trotz enormer Preisverfälle seit Dezember letzten Jahres nach einer Blase aus, die sich aufbläht, um dann wieder zu kollabieren. Das Auf und Ab des Kurses spricht eindeutig dafür, dass hier lediglich spekuliert wird. Seine Währungsfunktion kann der Bitcoin so nur sehr schwer ausüben.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen vermutlich viel besser bedient. Edelmetalle sind eine gute Basis für ein Portfolio. Gold z. B. war nach Expertenmeinungen auch bei einem Kurs von 1.800 US-Dollar je Feinunze nicht zu teuer. Aktuell liegt dieser bei etwa 1.296,65 US-Dollar je Feinunze (28.05.2018). Wer noch kein Gold im Portfolio hat, findet nun einen perfekten Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an.

Aber nicht nur Gold ist attraktiv. Derzeit erlebt Silber einen tendenziellen Anstieg. Aber auch Platin oder Palladium haben als wertvolle und für die Wirtschaft bedeutende Rohstoffe ihre Daseinsberechtigung. Und Palladium klettert aktuell auf historische Höchststände. Es ergibt also Sinn, ein Edelmetallportfolio aus unterschiedlichen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollte dieses physisch geschehen, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem diversifizierten Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

Silber zu erwerben ist nicht schwer. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold geringeren Wertdichte, ist Silber recht preiswert im Einkauf. Allerdings ist das Angebot für Silber sehr umfangreich und nicht jedes Angebot ist günstig.

Silber ist in Form von Barren, Münzen, Münzbarren einzeln oder auch in Tubes, Boxen oder Combicoins erhältlich. Zunächst stellt sich die Frage, ob Münzen oder Barren günstiger im Einkauf sind. Auf Silber fällt Mehrwertsteuer an. Daher ergibt es Sinn zu prüfen, wo differenzbesteuertes Silber im Angebot ist.

Was heißt differenzbesteuert?

Ein Händler kann beim Einkauf von Silber die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Handelsgutes mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Beim Weiterverkauf des Silbers wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den kompletten Nettoverkaufspreis aufgerechnet, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann man bei Silbermünzen einige Euro sparen.

Bei größeren Silbermünzen mit einem Stückpreis über 500 Euro existiert eine besondere Regelung. Münzen mit einem Gewicht von 1 oder sogar 5 kg werden einzeldifferenzbesteuert. Das zieht einen höheren Aufwand für den Händler nach sich, weswegen nur wenige Händler sich das antun. Das bedeutet, man bekommt solche großen Münzen in der Regel nur mit voller Mehrwertsteuer.

Die Differenzbesteuerung gilt übrigens nur für Münzen, die nicht in der EU hergestellt wurden. Daher fallen Silbermünzen wie z.B. die Britannia und Silber-Philharmoniker als Anlagemünzen raus. Bessere Investments sind z. B. Maple Leaf, Silber-Känguru und andere Münzen, die nicht innerhalb der EU produziert wurden.

Wie wichtig ist die Stückelung?

Je größer die Stückelung, umso geringer der Herstellungskostenanteil, umso mehr Silber gibts fürs Geld. Grundsätzlich trifft das zu. Jedoch trifft diese Regel auf Silber nicht zu, da Silberbarren beim Kauf in Deutschland immer der Mehrwertsteuer unterliegen. Daher ist bei Silber eine andere Strategie hilfreich, nämlich auf Barren zu verzichten.

Die o. g. Differenzbesteuerung ist lediglich für Silbermünzen und Münzbarren anwendbar. Daher sollte eine Entscheidung zugunsten von Münzbarren oder Münzen ausfallen. Der Preisvorteil kann dadurch bis zu 12 Prozent beim Einkauf und natürlich auch bei einem möglichen späteren Verkauf ausmachen. Der Verkauf von Münzbarren und Münzen ist auch einfacher, weil auch andere Käufer gern beim Silberkauf Steuern sparen.

Meist ist der Preis von Münzbarren auch geringer als der von Münzen. Münzbarren werden gekennzeichnet durch ein aufgeprägtes Münzemblem. Ansonsten sind es ganz normale Barren, nur eben differenzbesteuert käuflich. Aufgrund des günstigeren Preises erhält man also mit Münzbarren oft mehr Silber fürs Geld.

Auch bei Münzgrößen lohnt ein zweiter Blick. Beispielsweise sind bei Münzen nur wenige Größen Standard. Eine Unze ist die häufigste, gefolgt von der 1 kg-Münze. Dazwischenliegende Größen gibt es auch, jedoch mit geringerer Nachfrage und daher auch seltener hergestellt. Demzufolge aufgrund der kleineren Prägeauflagen auch ungünstiger im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie verhält es sich Sondermünzen?

Immer wieder werden zu besonderen Anlässen Sonderprägungen aus Gold oder Silber angeboten. Diese Münzen sind schön anzusehen, teilweise sogar mehrfarbig. Allerdings sind diese nur etwas für Sammler, die nicht auf den Preis achten müssen. Sondermünzen haben in der Regel eine vergleichsweise spärliche Prägeauflage. Dadurch ist das Material-Prägekosten-Verhältnis ziemlich ungünstig. Außerdem kann man Sondermünzen nicht differenzbesteuert erwerben. Es kommen also mehrere Faktoren zusammen, die diese Münzen unnötig verteuern. Das zieht auch die Herausforderung nach sich, beim Verkauf einen Käufer zu finden, der diese speziellen Sammlermünzen begehrt. Da ist in der Regel Einiges an Geduld erforderlich oder sogar Frusttoleranz, wenn sich gar keiner findet, der das schöne Stück erwerben möchte.

Besonderer Status Unternehmer

Als Unternehmer kann man es sich einfacher machen. Die Differenzbesteuerung ist da kein Thema, wenn man als Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt ist und das Silber als Vermögenswert innerhalb des Unternehmens kauft, z.B. als Rücklage, Vermögensspeicher etc. Hier kann, wie bei jedem anderen Gut welches geschäftlich erworben wird, die Mehrwertsteuer vom Finanzamt erstattet werden und auf den Wertzuwachs muss keine Differenzbesteuerung bezahlt werden.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

ProService informiert: Bitcoin-Miner: Vorsicht vor illegalem Material in der Blockchain

Die Blockchain-Technologie ist das Fundament der Kryptowährung Bitcoin. Sie soll sicher und nicht manipulierbar sein. Was sich einmal in der Blockchain befindet, kann nicht mehr gelöscht werden. Aachener und Frankfurter Wissenschaftler haben nach einer Datenanalyse der Blockchain möglicherweise illegales Material gefunden. Dieses Material könnte sich für Bitcoin-Miner zu einem echten Problem entwickeln, denn durch die Eigenschaften der Blockchain können diese Daten ihren Weg auch auf ihren Rechner finden.

Durch die Verbreitung sämtlicher Daten in der Bockchain, könnte sich ein Bitcoin-Miner unfreiwillig strafbar machen. Laut Informationen der Forscher haben Unbekannte ein illegales in die Blockchain eingebaut. Zusätzlich sollen dort Links zu mindestens 274 illegalen Websites hinterlegt worden sein. Die betreffenden Inhalte sind illegal und strafbar. Die Vorgehensweise während der Ermittlungen zu diesem Strafbestand zieht die Beschlagnahme sämtlicher elektronischer Geräte von Verdächtigen nach sich. Diese Geräte werden gewissenhaft durchsucht und das Vorhandensein verdächtigen Materials kann als Indiz oder Beweis für eine Strafverfolgung genügen. Etwa die Hälfte dieser Links sollen Verweise auf Darknet-Seiten sein, so die Forscher der RWTH Aachen und der Goethe-Universität Frankfurt. Wer also die Blockchain auf seinem Computer oder Server hat, trägt unbewusst auch zur Verbreitung dieses Materials bei.

Die Art und Weise, wie die Blockchain funktioniert, setzt voraus, dass der Inhalt der Blockchain zwangsläufig auf die komplette Rechenpower der Welt verteilt. Es ist somit sehr wahrscheinlich, dass man als Bitcoin-Miner nicht davor geschützt werden kann, wenn illegale Daten ihren Weg in die Blockchain und damit auf die Rechner finden. Wer mit Bitcoin handelt oder damit bezahlt, wird wahrscheinlich mit etwas Glück geschützt sein, da man dafür nicht zwangsweise die gesamte Blockchain benötigt. Allerdings darf man sich dessen nicht sicher sein. Wer allerdings Bitcoins schürft, kann das nur im Besitz der gesamten Blockchain. Aktuell sind somit etwa 12.000 Bitcoin-Nutzer potenziell gefährdet, da diese eine lokale Kopie der Bitcoin-Blockchain auf ihrem Rechner haben.

Daten in der Blockchain werden verschlüsselt und in mehrere Blocks zerteilt. Entschlüsseln ist nur mit der gesamten Rechenpower der Welt möglich. Daraus ergibt sich, dass es quasi unmöglich ist, Daten zu entschlüsseln und zu löschen. Neben den Bitcoins, ihrer Geschichte und den Transaktionen können die Nutzer in die Bitcoin-Blockchain auch andere Informationen einschmuggeln. Beispielsweise können zusätzliche Informationen und Nachrichten zu Transaktionen ins Blockchain-Kassenbuch eingetragen werden. Auf diese Weise wurden auch die fraglichen Links in der Blockchain hinterlegt. Wenn sie im korrekten Format ausgelesen werden, setzen sich auch Textschnipsel zu Dateien zusammen, beispielsweise zu Bilddateien. Jeglicher Schund, illegales Material etc. bleiben in der Blockchain auf ewig, denn die Blockchain unterscheidet nicht zwischen Prüfsummen für Transaktion und anderen Daten.

Die Frage darf gestellt werden, inwieweit der anonyme Charakter der Blockchain zukünftig zweckentfremdet wird. Schließlich ermöglicht sie mit ihrem System nicht nur kriminellen Initiativen Möglichkeiten, sondern kann auch Whistleblowern, Verfolgten oder Aktivisten in autoritären Regimes einen geheimen Kommunikationskanal nach Draußen.

Wenn Daten verbreitet werden, deren Besitz nach deutschem Recht illegal ist, gefährdet das nicht nur die Bitcoin-Miner oder -Nutzer. Für die Behörden ist es nahezu unmöglich, die fraglichen Inhalte aus der Blockchain zu bekommen. Illegale Daten bleiben aufgrund der dezentralen Speicherung auf 12.000 Knotenpunkten in der Blockchain, im Netz. Von diesen 12.000 Knotenpunkten sind etwa 2.000 in Deutschland. Die Frage stellt sich, wo die Entwicklung hingeht. Erfahrungsgemäß entwickelt sich kriminelle Energie sehr schnell und kreativ.

Anleger sollten auf Edelmetalle setzen

Ist Bitcoin unantastbar und nicht aufzuhalten? Offensichtlich ist das zu verneinen. Ist der Bitcoin ein bewährter Wertspeicher wie zum Beispiel das Edelmetall Gold? Offensichtlich ebenfalls nicht, denn Bitcoin ist digital, hat also gar nichts mit Substanz zu tun. Diese Fragen müssen gestellt werden, vor allem jetzt, wo der offensichtliche Missbrauch direkte Risiken für die Nutzer mitbringen kann. Kryptowährungen werden zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu den derzeitigen Geldsystemen. Davon auszugehen, dass die Finanzinstitute das einfach so hinnehmen werden, dürfte blauäugig sein. Die Finanzkonzerne sind dabei, ihre eigenen Kryptowährungen zu entwickeln. Das zeigt, dass das System durchaus Potenzial hat, es belegt aber auch, dass die Banken sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Die Finanzinstitute und die davon abhängigen Staaten werden nicht abwarten und schauen, was passiert. Dessen muss man sich stetig bewusst sein. Es bleibt jedoch abzuwarten, wohin die Reise langfristig gehen wird.

Wer bewährte Wertspeicher sucht, ist mit Edelmetallen wahrscheinlich besser bedient. Edelmetalle sind eine wichtige Ergänzung für jedes Depot. Gold, Silber, Platin oder Palladium bilden eine hervorragende Mischung und gute Streuung. Wer noch keine Edelmetalle im Depot hat, hat jetzt einen sehr günstigen Zeitpunkt für den Einstieg und für jeden anderen bietet sich der Nachkauf an. Es macht durchaus Sinn, ein Edelmetallportfolio aus verschiedenen Edelmetallen aufzubauen. Allerdings sollten diese physisch erworben werden, also in Münzen- oder Barrenform. Mit einem ausgewogenen Edelmetallportfolio hat man eine solide Grundlage und sichert einen Teil des Vermögens ab.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

ProService informiert: Warum die Börse nichts mehr für private Investoren ist

Am 05.02.2018 rutschte der Dow Jones um 4,6 Prozent ab, der Nikkei Index tat es ihm gleich und büßte 4,7 Prozent ein aber auch der Dax machte keine besonders gute Figur. Die Medien liefen zur Höchstform auf. Vom Start eines Börsencrashs bis zu beschwichtigenden Meinungsäußerungen für Nachkäufe war alles dabei. Doch macht es Sinn, als Privatinvestor heutzutage Aktien zu kaufen?

Es gibt eine gefährliche Krankheit an den Börsen. Diese Krankheit bewirkt, dass sich die Aktienkurse völlig unabhängig von Fundamentaldaten der Unternehmen entwickeln und man kaum nachvollziehen kann, warum die Aktien steigen oder fallen. Es geht um den automatischen Handel.

Handels-Robots sind die heutigen Fondsmanager. Über 3 Billionen US Dollar werden derzeit in Fonds verwaltet, die automatisiert gemanagt werden und die nur eine geringe Schwankungsbreite vertragen. Wird die Schwankungsbreite größer, werden Gegenmaßnahmen ergriffen und das passiert ebenfalls voll automatisch. Wenn allerdings der erste Fonds damit beginnt, Papiere zu verkaufen, löst das Verkäufe auch bei den anderen aus und so kommt es schnell zu einem Dominoeffekt, der schwierig zu beherrschen ist. Und es geschieht blitzschnell, eben mit der Reaktionszeit einer Maschine. Der Privatinvestor hat dann überhaupt keine Zeit, rechtzeitig auf so eine Situation zu reagieren. Als Mensch kann man gegen die Maschinen nur verlieren.

Zielführender ist es, sich mit realen Werten einzudecken, zum Beispiel mit Edelmetallen, speziell Gold. Gold besitzt seit Jahrtausenden die Währungsfunktion und ist somit der beste Vermögensspeicher. Physisches Gold ist in vielen unterschiedlichen Barren- und Münzgrößen und -formen erhältlich. Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Reales Gold kann beispielsweise auch mittels Goldabonnements mit konstanten oder variablen monatlichen Beträgen erworben werden. Hier gibt es am Markt zahlreiche Möglichkeiten, die sich teilweise nur in den enthaltenen Kosten unterscheiden. Der Vorteil hier liegt in der Art und Weise des Kaufes. Bei konstanten Beträgen kauft man beispielsweise viel Gold, wenn der Preis niedrig ist und weniger Gold, wenn der Goldpreis hochsteht. Das rechnet sich auf lange Sicht.

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ProService informiert: Alles im Lot mit Silber?

ProService informiert: Alles im Lot mit Silber?

Silber entwickelt sich momentan zurückhaltend. Gerade für Spekulanten ist das nicht besonders zufriedenstellend. Wenig Entwicklung beim Preis ist schwierig, wenn man Silber kauft mit dem Ziel, es wieder gewinnbringend veräußern zu wollen. Wer Silber aber wie Gold als sicheres Langfristinvestment betrachtet und für Krisenzeiten hält, wird belohnt werden.

Silber hat wie Gold einen sehr guten Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu erwerben. Wenn man die Preisentwicklung von Silber analysiert, erkennt man, dass sich Silber bei US-Inflationsschüben in 2008 und 2010/11 positiver entwickelte als Gold. Doch nicht nur in jüngerer Vergangenheit schlug Silber Gold. Auch Ende der Siebziger Jahre schnitt Silber bei hoher US-Inflation deutlich besser ab als Gold. Das zeigt, dass Silber gerade bei Zeiten hoher Inflation einen zuverlässigen Vermögensschutz darstellt.

Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig orientierten Investor nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber ein gutes Fundament dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 15 Jahren gibt darüber Aufschluss ganz deutlich einen bis zum Jahr 2013 deutlich gekletterten Goldpreis. In den darauffolgenden Jahren war der Goldkurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldkurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer wertvoll bleiben, auch wenn sich der Preis in Geld nach oben oder unten bewegt. Tatsächlich entwickelt sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder sinkt der Goldpreis, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Gold zu erwerben, nur eine Antwort.

Silber hat in 2016 eine ansehnliche Entwicklung hingelegt. In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei ca. 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Ist es ratsam, bei Silber einzusteigen? Die Antwort heißt ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein wichtiger Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Investoren wird Silber als Beimischung zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass es für Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie gibt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold stetig verbraucht und somit verringert sich der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und gilt als Währung. Es wird somit abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden bestehenden Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen.

Als Krisenschutz ist die Kombination von Gold und Silber quasi Gold wert. Aufgrund seiner im Gegensatz zu Gold viel geringeren Wertdichte eignet sich Silber quasi als „Kleingeld“, während Gold die größere Währung darstellt. Beim Erwerb von Gold und Silber sind unterschiedliche Einkaufsstrategien sinnvoll. Während Gold als Währung grundsätzlich mehrwertsteuerfrei gehandelt werden kann, fällt auf Silber die Mehrwertsteuer an. Jedoch kann Steuer gespart werden, wenn Silber als Münzen oder Münzbarren erworben wird. Dabei kommt es allerdings auf den Edelmetallhändler an, ob er differenzbesteuertes Silber anbietet.

Ein Händler kann beim Einkauf die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Metalls mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Bei Veräußerung der Ware wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den vollen Nettoverkaufspreis aufgeschlagen, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann sich eine Ersparnis bei Silbermünzen von mehreren Euro ergeben.

Die komplette Mehrwertsteuer entfällt übrigens beim Erwerb Silber, wenn dieses im Zollfreilager verwahrt wird, so wie es die ProService aus Liechtenstein anbietet. Dieser Vorteil findet sich auch bei Platin und Palladium. Dabei ist auch die Form des Metalls zweitrangig. Egal ob es sich um Barren oder Münzen handelt oder um welche Größe, durch die Mehrwertsteuerersparnis erhöht sich der Edelmetallanteil, so dass man mehr fürs Geld bekommt.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Sinnvoller geht es nicht.

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Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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