Tag Archives: Paletten

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Paletten – speziell für Unternehmen aus Rheinau

G. Küst fertigt Paletten aus Holz in Sonderbauweise für spezielle logistische Herausforderungen

Paletten - speziell für Unternehmen aus Rheinau

Für die Logistik nicht wegzudenken: Paletten aus Holz.

REGION RHEINAU. Die Palette aus Holz zählt zu den am stärksten nachgefragten Utensilien für die Logistik in Betrieben. „Das liegt an ihrer Vielseitigkeit und ihrer Variabilität“, ist Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung überzeugt. Das Unternehmen mit Sitz in Kuppenheim beliefert auch Betriebe aus der Region Rheinau mit Paletten aus Holz – sowohl in Standardmaßen, als auch optimiert für spezielle logistische Herausforderungen. „Denn nicht immer passen Waren exakt auf eine Holzpalette. Die Logistik muss sich dann anpassen. Holzpaletten haben den entscheidenden Vorteil, dass sie ausgerichtet am Transportgut gefertigt werden können“, schildert Gregor Gaa. Die Mitarbeiter von G. Küst Holzverarbeitung sind in der Lage, Holzpaletten an hochgradig individuellen Anforderungen auszurichten.

Wie werden Paletten an spezielle Anforderungen von Betrieben aus der Region Rheinau angepasst?

Das Unternehmen für Holzverarbeitung setzt bei der Konstruktion von Sonderpaletten sowohl auf einen engen Austausch mit dem Kunden, als auch auf die eigene Erfahrung über viele Jahre hinweg. Dabei wählt der jeweilige Planer aus unterschiedlichen Modellen eine bestimmte Konstruktionsbasis aus. Die Anzahl der Bretter, ihre Stärke und ihre Breite kann variiert werden. Einzelne Elemente oder ganze Schichten können eingefügt oder entfernt werden, sowie Einrückungen an vorgegebenen Stellen vorgenommen werden. „So wird jeder Paletten-Typ individuell definiert. Wir orientieren uns in diesem Prozess an der logistischen Herausforderung, die unsere Kunden mit der Sonderpalette annehmen wollen“, fasst Gregor Gaa zusammen.

Detailgetreue Planung der Palette aus Holz für Betriebe aus der Region Rheinau

Zur detailgetreuen Planung von Paletten aus Holz gehört auch die Definition von bestimmten Befestigungselementen und Nagelbildern sowie der Lastfälle für den Transport, den Umschlag und die Lagerung. Unsere Kunden können den Konstruktionsprozess im Bedarfsfalle mitbegleiten und somit Änderungen der Paletten während der Planungsphase beeinflussen. Praktische Tests von Produktionsmustern werden so weitgehend überflüssig, sind jedoch im Bedarfsfalle möglich“, beschreibt Gregor Gaa den Produktionsprozess.

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

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G. Küst Holzverarbeitung GmbH & Co. KG
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Neufeldstr. 9
76456 Kuppenheim
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CHEP Europe erhält viertes Jahr in Folge begehrten Gold-Status im CSR-Rating von EcoVadis

Aktiv und verantwortungsbewusst: unabhängige Rating-Agentur bestätigt CHEP herausragendes, anhaltendes soziales Engagement

Köln, 12. Februar 2019 – CHEP Europe wurde für seine Nachhaltigkeitsleistungen von der unabhängigen Ratingagentur EcoVadis erneut mit der höchstmöglichen Auszeichnung, dem EcoVadis Gold Status, ausgezeichnet. Mit dieser Klassifizierung ist CHEP das einzige Supply-Chain-Unternehmen, das diese Top-Bewertung bereits zum vierten Jahr in Folge erhält.

Der Gold Status honoriert die ökologische Entwicklung und Leistung von CHEP in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen, faire Geschäftspraktiken und Lieferkette. Die Methodik von EcoVadis basiert auf internationalen CSR-Standards wie den Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), den Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen sowie der Norm ISO 26000. Insgesamt berücksichtigt die Ratingagentur 190 Einkaufskategorien und 150 Länder und bewertet 35.000 Lieferanten aus 99 Ländern und 150 Branchen.

Die Top-Bewertung von CHEP steht im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen des Mutterkonzerns Brambles Limited Group, ein Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, das 2018 im Dow Jones Sustainability Index (DJSI) in der globalen Kategorie „Commercial Services and Supplies“ unter den Spitzenpositionen gelistet war. Diese Anerkennung ist das Ergebnis der strategischen Ausrichtung von Brambles, die Kreislaufwirtschaft auf globaler Ebene umzusetzen. Brambles ist Unterzeichner des Global Compact der Vereinten Nationen und hat seine Nachhaltigkeitsziele für 2020 eng an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) ausgerichtet.

Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei Brambles, erklärt: „Wir freuen uns sehr über diese weitere Anerkennung für unser Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility. CHEP hilft mehr als jedes andere Unternehmen weltweit, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Deshalb können wir auch einen echten Beitrag zu einer intelligenteren, nachhaltigeren Zukunft leisten. Gemeinsam wollen wir unser Ziel „Better Planet, Better Business and Better Communities‘ verwirklichen – die drei Säulen unseres Nachhaltigkeitsprogramms.“

Kontinuierliches Engagement für Umwelt und Gesellschaft
Soziale Verantwortung ist Kern des Nachhaltigkeitskonzept von CHEP. Als ein Pionier der Kreislaufwirtschaft trägt der Supply-Chain-Experte dauerhaft dazu bei, in der Lieferkette Abfall zu vermeiden und Verschwendung zu beseitigen. Alle Rohstoffe, aus denen die CHEP-Paletten produziert sind, stammen weltweit zu 99,4 Prozent und in der Region EMEA zu 100 Prozent aus zertifizierten Quellen. Das für die Paletten verwendete Holz ist ausschließlich FSC und PEFC zertifiziert. Allein das Modell der Reparatur und Wiederverwendung von Ladungsträgern bewahrte laut neuesten Zahlen des Mutterkonzerns Brambles im letzten Geschäftsjahr 1,7 Millionen Bäume vor der Abholzung. Insgesamt konnten 2,6 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und 1,4 Millionen Tonnen Abfall weltweit eingespart werden.

Soziales Engagement abseits des Arbeitsplatzes
Darüber hinaus unterhält CHEP ein umfangreiches Volunteer-Programm, das Mitarbeitern drei Arbeitstage pro Jahr für verschiedene ehrenamtliche Tätigkeiten zuspricht. Zahlreiche Mitarbeiter machten im Geschäftsjahr 2018 von diesem Angebot Gebrauch: In Deutschland engagierten sich die Mitarbeiter wieder für verschiedene Vereine und Einrichtungen wie der Kölner Tafel, dem Kinder- und Jugendzentrum Meschenich oder der Obdachlosenhilfe „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“.

Über EcoVadis
EcoVadis betreibt die erste kollaborative Plattform zum Management der Nachhaltigkeitsleistungen von Lieferanten aus 150 Branchen und 150 Ländern. Dank der CSR-Ratings von EcoVadis und benutzerfreundlicher Monitoring-Programme können Unternehmen die Risiken ihrer globalen Lieferketten managen und Ökoinnovationen weiter voranbringen. www.ecovadis.com

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 300 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in mehr als 55 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Neben Deutschland ist CHEP in sechs weiteren europäischen Ländern für hervorragende Mitarbeiterkonditionen und Personalführung prämiert

CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Köln, 1. Februar 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge zählt CHEP zu den Top Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Das Top Employers Institute, das weltweit führende Arbeitgeber anerkennt, zeichnete das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen erneut für seine herausragenden Leistungen bei Personalführung und -strategie aus. Für den Titel „Top Employer Europe“ musste sich CHEP in mindestens fünf europäischen Ländern qualifizieren. Zusätzlich zu Deutschland holte das Unternehmen die renommierte Auszeichnung in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland.
Validiert, auditiert, zertifiziert

Das unabhängige Top Employers Institute prämiert nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Der erste Schritt im Zertifizierungsprozess ist der globale HR Best Practices Survey, eine detaillierte Analyse der HR Prozesse und Mitarbeiterbedingungen, die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersucht:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Talent Acquisition
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere- und Nachfolgeplanung
– Compensation und Benefits
– Unternehmenskultur

Das Top Employers Institute verifiziert in einem mehrstufigen Prüfprozess die erhoben Daten und evaluiert, inwieweit die HR Praktiken durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden. Nach einer Validierung und externen Prüfung erfolgt die Bewertung der Ergebnisse anhand eines internationalen Standards. Im Falle von CHEP bestätigte das Top Employer Institute eine herausragende Mitarbeiterorientierung: „CHEP zählt zum exklusiven Kreis der weltweit besten Arbeitgeber und liefert kontinuierlich große Leistungen. Seine hohen Qualitätsansprüche beziehen sich nicht nur auf Produkte und Sicherheitsstandards. CHEP bietet an seinen weltweiten Standorten Mitarbeitern auch außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber sehr attraktiv. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Beschäftigten und bietet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung,“ erklärt David Plink, CEO des Top Employers Institute.

Erstklassiges Arbeitsumfeld
Bei CHEP steht im Mittelpunkt, die Karriere der einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln, ihre Fähigkeiten auszubauen und sie auf ihrem Weg im Unternehmen zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bereit, unter anderem im Rahmen seiner „Commercial Academy“, die jüngst vom Learning & Performance Institute (LPI) mit dem „Learning Programme of Excellence“ 2018 Award ausgezeichnet wurde. Hierzu zählen Lernangebote in Bereichen wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection ebenso wie Instore-Schulungen bei Einzelhandelskunden, um Praxiswissen zu vermitteln. Hochmoderne Tools zur Karriereplanung und Programme zur Förderung junger Menschen runden das Angebot ab. Mit seiner HR Youth Strategy will CHEP Deutschland die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships verbessern und Talente gezielt fördern. Die jährliche Health and Wellbeing Week setzt sich mit themenspezifischen Aktionen für Gesundheit und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Das Ergebnis dieser persönlichen und professionellen Entwicklungsmöglichkeiten ist ein Arbeitsumfeld, das höchste Qualitätsstandards erfüllt.

„Die enge Einbeziehung unserer Mitarbeiter, unsere und ihre eigene Wertschätzung für das, was sie tagtäglich leisten, ist uns sehr wichtig. Nur so können wir den Erfolg von CHEP weiter ausbauen, was letztlich unseren Kunden und Shareholdern zugutekommt. Das hohe Engagement von CHEP und seine Investitionen in die Belegschaft sind erneut in Europa und jetzt auch in Südafrika, Indien und Saudi-Arabien anerkannt worden,“ freut sich Rüdiger Heim, Vice President, Human Resources, bei CHEP EMEA.

Inklusion und Vielfalt als feste Werte
Jeder Mitarbeiter von CHEP hat die Möglichkeit, seine Karriere in einem multinationalen und multikulturellen Unternehmen zu entwickeln. „Wir wollen das Beste aus unseren unglaublich vielfältigen Talenten machen und ein Umfeld schaffen, das es jedem ermöglicht, zu unserem Erfolg beizutragen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter spiegelt die Vielfalt unseres Unternehmens und unserer Kunden wider“, berichtet Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity, CHEP EMEA.

Über das Top Employers Institute
Das Top Employers Institute ist weltweite Autorität für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen.
Wir arbeiten leidenschaftlich an der Gestaltung wirkungsvoller Personalstrategien indem wir Top Employer weltweit identifizieren und zertifizieren und durch deren Vernetzung die Arbeitswelt nachhaltig bereichern. Durch unser Zertifizierungsprogramm ermöglichen wir es Unternehmen ihre Mitarbeiterbedingungen zu bewerten und zu verbessern.
Das vor über 25 Jahren gegründete Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1500 Top Employer in 118 Ländern auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. Zusammen haben diese zertifizierten Top Employer einen positiven Einfluss auf das Leben von über 6.000.000 Mitarbeitern weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.top-employers.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
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Paletten aus Holz – individuell für Betriebe aus Renchen

G. Küst Holzverarbeitung hat sich im Einzugsbereich Renchen auf Paletten als Sonderanfertigung spezialisiert

Paletten für Holz für Betriebe aus Renchen.

Paletten aus Holz - individuell für Betriebe aus Renchen

Paletten aus Holz sind echte Alleskönner.

RENCHEN. Logistik funktioniert nicht immer von der Stange. Das gilt auch für Paletten aus Holz. „Sind die Alleskönner aus dem nachwachsenden Rohstoff auch vielseitig, flexibel und recycle-fähig, stoßen sie unter Umständen bei bestimmten Produkten an ihre Grenzen“, erklärt Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung. Der Fachmann für Logistiklösungen aus Holz stellt heraus, Paletten aus Holz lassen sich individuell so fertigen, dass sie speziellen Anforderungen gerecht werden. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE) stellt heraus, dass Kunden immer häufiger Holz-Platten nachfragen, die sehr individuellen Anforderungen gerecht werden müssen. Auch Unternehmen im Einzugsbereich Renchen suchen regelmäßig den Rat des auf Holzverpackungen spezialisierten Unternehmens aus Kuppenheim.

Wie entsteht eine Palette als Sonderanfertigung für speziellen Bedarf von Betrieben aus Renchen?

Für die Herstellung von Paletten aus Holz, orientiert an den Erfordernissen für bestimmte Einsatzbereiche, nutzt der Fachbetrieb für Holzverarbeitung verschiedene Planungstools. Damit ist das Unternehmen in der Lage, jeden geforderten Typ von Paletten zu entwickeln und mit Blick auf den Materialeinsatz oder die Belastungsfähigkeit zu optimieren. Dabei kommt neben den vorgegebenen Standards auch viel Erfahrung zum Einsatz. „So erreichen wir ein Optimum was den Materialeinsatz und die Tragfähigkeit angeht“, beschreibt Gregor Gaa.

Warum es für Firmen aus Rheinau auf eine exakte Planung ihrer individuellen Palette ankommt

Bei der Fertigung von Sonderpaletten gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Bauarten. Brettanzahl, -breite und -stärke lassen sich individuell modellieren. Das Einfügen und Entfernen einzelner Elemente oder Schichten erfolgt mit Hilfe von Software oder aufgrund der Vorgaben des Kunden. Auch Einrückungen an vorgegeben Stellen können berücksichtigt werden. In die Konstruktion der speziell gefertigten Palette lassen sich auch Befestigungselemente wie zum Beispiel Schloßschrauben oder Halteauflagen einfügen. Gregor Gaa: „Eine gute Planung im Vorfeld dient der Optimierung der Konstruktion und führt zu einem effizienten und wirtschaftlichen Ressourceneinsatz.“

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

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Betriebe aus Rheinau: Mit Paletten CO2-Bilanz verbessern

Tipp für Betriebe aus Rheinau: Paletten aus Holz Belastung mit Treibhausgasen verringern

Betriebe aus Rheinau: Mit Paletten CO2-Bilanz verbessern

Paletten aus Holz schonen die Umwelt.

REGION RHEINAU. Der Einsatz von Paletten aus Holz wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz von Betrieben aus. Auf diesem Zusammenhang verweist Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung mit Sitz in Kuppenheim. Das Unternehmen beliefert auch Betriebe aus der Region Rheinau. Der Hersteller von Holzpaletten und Sonderpaletten für den speziellen Bedarf weiß, wie wichtig Nachhaltigkeit auch in der Logistik ist. „Die Weltwetterbehörde ist alarmiert. Die Belastung mit Treibhausgasen in der Atmosphäre ist ihren Angaben zufolge besorgniserregend hoch. Die Konzentration von CO2 hat neue Höchstwerte erreicht. Als Fachbetrieb für Holzverarbeitung setzen wir auf Holzpaletten die stabil und variabel einsetzbar sind. Sie können zu einer nachhaltigen Logistik beitragen, weil sie mehr CO2 binden, als sie bei ihrer Herstellung verbrauchen. Zudem können sie wiederverwertet werden“, stellt Gregor Gaa die Vorteile heraus.

Logistik auf Paletten aus Holz umstellen – eine Option auch für Betriebe aus der Region Rheinau

Logistiklösungen aus Holz haben nach Einschätzung von Gregor Gaa viele Vorteile, von denen auch Betriebe in der Region Rheinau profitieren können. G. Küst Holzverarbeitung setzt zur Produktion von Paletten Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern ein. Zudem sind Paletten aus Holz recyclebar. Holz lässt sich als Werkstoff flexibel an unterschiedliche Transportbedingungen in den unterschiedlichsten Industrien anpassen. „Paletten aus Holz sind leicht stapelbar, lassen sich gut verladen, sind belastbar und können bei Beschädigungen repariert werden. So sprechen neben der guten CO2 Bilanz weitere Aspekte für den Einsatz von Holz in der Logistik“, betont Gregor Gaa. Er berät auch Unternehmen, die bisher noch keine Holzpaletten im Einsatz hatten, wenn sie auf die nachhaltige Logistik umstellen möchten.

Betriebe aus Rheinau: Kohlendioxid-Ausstoß mit Paletten aus Holz verringern

Eine in den Niederlanden durchgeführte Studie stellt heraus, dass Paletten aus Holz im Vergleich zu Kunststoffpaletten etwa ein Viertel weniger Umweltkosten erzeugen. Die niederländische Vereinigung von Palettenherstellern EPV sieht unter Umweltaspekten in Holz die beste Alternative für die Herstellung von Paletten. Gemeinsam mit dem niederländischen Institut für Bau und Ökologie untersuchte EPV den Lebenszyklus von Holzpaletten im Vergleich zu Kunststoffpaletten aus hochdichtem Polyethylen. Die Untersuchung zeigte unter anderem, dass der Energieverbrauch bei der Herstellung der Kunststoffpalette im Vergleich zur Palette aus Holz 300 Mal höher war. „Besonders Betriebe, die auf ihren Ausstoß an Kohlendioxid achten müssen, können ihre Bilanz mit Paletten aus Holz aufbessern“, stellt Gregor Gaa heraus.

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Wie Betriebe aus Rheinau mit Paletten die Ökobilanz verbessern

Paletten aus Holz verbessern die Ökobilanz – Betriebe aus Rheinau können davon profitieren

Wie Betriebe aus Rheinau mit Paletten die Ökobilanz verbessern

Paletten aus dem Raum Rheinau.

RHEINAU. Die Themen „Nachhaltigkeit und Klimawandel“ spielen in vielen Lebensbereichen eine Rolle. Unternehmen setzten zunehmend auf umweltschonende Abläufe und Logistik und erreichen dadurch bei vielen Kunden eine positive Außenwirkung – daher lohnt es sich auch für Betriebe aus Rheinau, auf ihren Transportwegen auf Paletten aus Holz zu setzen. Denn diese fördern eine positive Ökobilanz. Holz zählt zu den nachwachsenden Rohstoffen und ist durch die Photosynthese CO2-neutral. In Deutschland entlastet der Wald die Atmosphäre jährlich um circa 52 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2). Interessant ist dabei insbesondere, dass Kohlenstoffdioxid auch während der Nutzung des Holzes gespeichert wird – und die positiven Eigenschaften, die in der Wachstumsphase des Holzes zu verzeichnen sind, die Wachstumsphase sogar überdauern.

Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung zu Vorteilen von Paletten für Betriebe in Rheinau

Gregor Gaa von G. Küst Holzverarbeitung betrachtet die gesteigerte Sensibilität in der Gesellschaft im Hinblick auf Nachhaltigkeit positiv: „Verbraucher informieren sich heutzutage über Hintergründe und akzeptieren seltener umweltschädliche Prozesse. Bewusst entscheiden sich Kunden für Produkte, die in klimafreundlichen und umweltschonenden Prozessen hergestellt werden. Unternehmen aus Rheinau können durch den Einsatz von Paletten aus Holz ihren Beitrag für eine verbesserte Ökobilanz leisten und ihre eigene CO2.- Bilanz damit aufbessern.“ Deutschland zählt zu den Ländern, die mit einer nachhaltigen Forstwirtschaft punkten können. Konkret bedeutet dies, dass weniger Holz entnommen wird als nachwächst.

Warum es für Betriebe in Rheinau empfehlenswert ist, auf Paletten aus Holz zu setzen

Die dritte Bundeswaldinventur, die in dem Zeitraum von 2002 bis 2012 durchgeführt wurde, konnte in Deutschland einen durchschnittlichen jährlichen Holzzuwachs von 122 Millionen Kubikmetern feststellen. Lediglich 76 Millionen Kubikmeter werden hiervon genutzt. Dem weiteren Vorratsaufbau dienen hingegen 15 Millionen Kubikmeter – eine positive Zahl für die Zukunft. Darüber hinaus sind die Vorräte des wertvollen Rohstoffes Holz in Deutschland vergleichsweise sehr hoch, sodass der wichtigste Lieferant für Verpackungsholz der heimische Markt ist. „Paletten aus Holz stehen also für nachhaltiges Wirtschaften“, betont Gregor Gaa.

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CHEP automatisiert Service Center Neu Wulmstorf

– Erhöhte Produktivität durch zukunftsweisende Technologien im Bereich Robotik
– Kunden verschaffen sich bei Eröffnungsevent Blick hinter die Kulissen

Köln, 25. September 2018 – Als ein Meilenstein von CHEP Deutschland nimmt das Service Center Neu Wulmstorf, führend in der Metropolregion Hamburg, seinen vollautomatisierten Betrieb auf. CHEP, Marktführer im Palettenpooling, investierte über 1,1 Mio. Euro in die Automatisierung der Paletteninspektion und Palettenreparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers zu steigern. Kunden konnten sich bereits bei einem Eröffnungsevent vor Ort einen Eindruck von der Implementierung von Industrie 4.0 und der sich daraus ergebenden Prozessoptimierung verschaffen. Insgesamt soll sich im Bereich Paletteninspektion die Produktivität um das Vierfache steigern.

Modernste Technologie am Standort Neu Wulmstorf
Mit einem täglichen Umschlag von circa 30.000 CHEP Euro-, Halb und Viertelpaletten ist das Service Center Neu Wulmstorf Dreh- und Angelpunkt in der Metropolregion Hamburg. Über 2 Mio. Paletten werden jährlich inspiziert, gegebenenfalls repariert und nach dem Prinzip „Share and Reuse“ für den nächsten Lieferzyklus bereitgestellt. Destination der verschiedenen Paletten sind der Einzelhandel sowie Produktionsbetriebe für Konsumgüter und Frischwaren.

Mit dem vollautomatisierten Betrieb macht CHEP das Service Center zukunftsfähig und stärkt zugleich wirtschaftlich die Region. Durch die Prozessoptimierung sichert der Pooling-Experte eine konsistent hohe Palettenqualität und will im Inspektionsprozess seine Produktivität um das Vierfache steigern. Und dies nicht ohne Grund: Seit 2016 verzeichnet CHEP am Standort Neu Wulmstorf kontinuierlich eine wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern. Bis Mitte 2019 erwartet man eine Steigerung der derzeitigen jährlichen Umschlagsmenge von 30.000 Paletten auf fast das Doppelte. Mithilfe der Automatisierung lassen sich Euro-, Halb- und Viertelpaletten effektiver und in höherer Stückzahl als zuvor umschlagen.
Bei der routinemäßigen Inspektion der Paletten auf Mängel oder Beschädigungen kann CHEP durch die Automatisierung nun flexibel zwischen den verschiedenen Ladungsträgertypen wechseln. Für die Mitarbeiter des Service Centers bedeutet das neue Arbeitsumfeld mehr Sicherheit und Komfort, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Mit Automatisierung zu Industrie 4.0
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Neu Wulmstorf folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten bei einem Durchsatz von 600 Paletten pro Stunde
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert
– Ein Roboter, der das Stapeln von Paletten und das Aussortieren von Chargen nach Produktionsbedürfnissen ermöglicht
– Automatisierte Pufferung zur Verwaltung von Spitzen von beschädigten Paletten

„Mit der Automatisierung des Service Centers ist CHEP bestens für die Zukunft gerüstet: Aufgrund des schnelleren Durchsatzes bei der Paletteninspektion und -reparatur können wir noch gezielter auf Konjunkturhochs reagieren und eine geregelte Palettenversorgung für unsere Kunden sicherstellen. Die neue Technik gibt uns eine sehr hohe Flexibilität, von der am Ende der Kunde profitiert,“ berichtet Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

„Die Kombination aus modernster Anlagen-Technik mit langjährigem Know-how und umfassenden Supply Chain Services macht CHEP jetzt und auch in Zukunft zum Partner erster Wahl für unsere Lieferkette,“ ergänzt Heiko Reese, Leiter Werkslogistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH.

Die Automatisierung des Service Centers Neu Wulmstorf bildet den Auftakt für die Implementierung modernster Technologie in allen bestehenden CHEP Service Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeichen von Industrie 4.0.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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Paletten – darauf kommt es in Appenweier mitten in Baden an

G. Küst Holzverarbeitung zu den Vorteilen von Paletten für Transportlogistik in und um Appenweier

Paletten - darauf kommt es in Appenweier mitten in Baden an

Wachsende Nachfrage nach Paletten aus Holz.

APPENWEIER. Paletten als Transport- und Logistiklösung erfreuen sich in den zurückliegenden Jahren einer wachsenden Nachfrage. „Das liegt nicht nur an der guten Konjunktur und einem guten Wirtschaftswachstum, sondern auch an den Vorteilen, die der Einsatz von Transportlösungen aus nachwachsenden Rohstoffen wie die Palette aus Holz mit sich bringt“, erklärt Gregor Gaa, Inhaber von G. Küst Holzverarbeitung, einem Unternehmen mit Sitz in der Nähe von Appenweier, das sich auf die Fertigung von individuellen Sonderpaletten spezialisiert hat. Doch wo genau liegen die Vorteile einer Palette aus Holz mit Blick auf die Nachhaltigkeit?

Paletten aus Holz beeinflussen die CO2-Bilanz in Betrieben – auch in der Region Appenweier

Warum die Verwendung von Paletten aus Holz nachhaltig ist, erklärt Gregor Gaa: „Ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, Sie müssen mit ihrem Unternehmen mit Sitz in Appenweier auf ihre CO2 Bilanz achten. Dann eignet sich der Einsatz von Paletten aus Holz für Sie besonders. Denn: Mit dem Einsatz von Holzpaletten verbessern sie ihre CO2-Bilanz. Holz ist CO2-neutral und bindet in seinem Lebenszyklus das Treibhausgas.“ Der Fachbetrieb G. Küst Holzverarbeitung verwendet ausschließlich Holz aus nachhaltig bewirtschaftetem Anbau. Nachhaltige Forstwirtschaft, das bedeutet, dass in deutschen Wäldern weniger Holz entnommen wird, als nachwächst.

Warum die Verwendung von Paletten aus Holz für Unternehmen in Appenweier Sinn macht

Doch nicht nur die Nachhaltigkeit ist ein Argument für die Nutzung von Paletten aus Holz in Betrieben in und um Appenweier. Sie sind temperaturbeständig, lassen sich wiederverwerten und haben eine hohe Tragfähigkeit. „In diesen Eigenschaften sind sie Kunststoffpaletten – mal ganz abgesehen von Nachhaltigkeitsaspekten – deutlich überlegen.“ Paletten aus Holz laden sich nicht elektrostatisch auf. Sie lassen sich zudem auch in geringen Stückzahlen auf die besonderen Anforderungen des jeweiligen Produkts anpassen.

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Steigende Nachfrage nach Paletten – auch in und um Oberkirch

Brancheneinblicke bei G. Küst Holzverarbeitung, Produzent für Paletten für Oberkirch bei Offenburg

Steigende Nachfrage nach Paletten - auch in und um Oberkirch

Wachsende Nachfrage nach Paletten aus Holz.

OBERKIRCH. Die klassischen Paletten aus Holz erfreuen sich einer wachsenden und kontinuierlichen Nachfrage. G. Küst Holzverarbeitung ist ein Fertigungsbetrieb für Paletten aus Holz mit Sitz im Einzugsbereich von Oberkirch bei Offenburg. Inhaber Gregor Gaa kann diese positive Nachfrageentwicklung nach Paletten aus Holz auch für sein Unternehmen bestätigen. Küst Holzverarbeitung hat sich auf die bedarfsgerechte Anfertigung von Transportlösungen aus Holz spezialisiert und setzt auf einen Schwerpunkt auf die passgenaue Fertigung von Sonderpaletten.

G. Küst Holzverarbeitung für die Region Oberkirch: Wachsende Produktionsmengen bei Paletten

Die Hersteller von Paletten konnten ihre Produktionsmengen im vergangenen Jahr bundesweit steigern. G. Küst Holzverarbeitung ist da keine Ausnahme. „Auch bei uns macht sich die gute konjunkturelle Lage positiv bemerkbar. Der Branchenverband „Holzpackmittel – Paletten – Exportverpackung (HPE)“ geht insgesamt von einer Produktionsmenge von über 110 Millionen Paletten im Jahr 2017 aus“, berichtet Gregor Gaa. Das sei ein Plus von über 7 Prozent zum Vorjahr.
G. Küst Holzverarbeitung hat sich auf die Fertigung von individuellen Paletten aus Holz spezialisiert. Denn die verschiedenen Branchen, mit denen der Holzverarbeiter kooperiert, haben hohe Ansprüche und müssen individuelle Transportwege gehen. „Die Spezialisierung und Innovationsfreude in der Industrie ist enorm. Hochmoderne und empfindliche Geräte und Waren brauchen flexible und spezialisierte Verpackungen. Für individuelle Transportlösungen auf Paletten ist der Werkstoff Holz ideal, weil er sich leicht bearbeiten und anpassen lässt“, bilanziert Gregor Gaa.

Kooperation für individuelle Logistiklösungen mit Paletten aus Holz für die Region Oberkirch

Immer dann, wenn Produkte aus der Norm herausfallen, wenn sie auf speziellen Paletten transportiert werden müssen, schaltet sich das Team von G. Küst Holzverarbeitung ein und plant mit den Logistikfachleuten ihrer Kunden aus Oberkirch maßgeschneiderte Lösungen. Gregor Gaa: „Unser Ziel dabei: Ein Maximum an Sicherheit und Stabilität für die Fracht mit einem Minimum an Gewicht zu verbinden.“

Die Firma Küst Holzverarbeitung in Kuppenheim stellt Transportverpackungen seit über 35 Jahren her. Zu der Herstellung gehören genauso Transportkisten in verschiedenen Größen genauso wie Paletten aus Holz.

Kontakt
G. Küst Holzverarbeitung GmbH & Co. KG
Gregor Gaa
Neufeldstr. 9
76456 Kuppenheim
+49 (0) 7222 41674
+49 (0) 7222 41624
presse@kuest-paletten.de
http://www.kuest-paletten.de

Auto Verkehr Logistik

CHEP besetzt wichtige europäische Führungspositionen neu

Christophe Campe wird Senior Vice-President, European Supply Chain / Candice Herndon ist neue Vice President für FMS und European Key Accounts

CHEP besetzt wichtige europäische Führungspositionen neu

Köln, 19. Juli 2018 – CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, ernennt Christophe Campe zum Senior Vice-President, European Supply Chain. Zuvor war Christophe Campe in der Position des Vice President für First Mile Solutions (FMS) und europäische Key Accounts tätig. Diese Position übernimmt nun Candice Herndon, bisher Vice President Strategic Marketing für Europa. FMS umfasst CHEP-Services und Ladungsträger für Inbound-Verpackungsflüsse, wie Kunststoffpaletten und Pallecon-IBCs.

„Sowohl Christophe Campe als auch Candice Herndon besitzen internationale Expertise und beweisen starkes Engagement, um innovative Lösungen für unsere Kunden bereitzustellen und auf die zunehmend komplexen Supply Chains in Europa einzugehen,“ sagt Michael Pooley, President CHEP Pallets, EMEA.

Christophe Campe übernimmt die verantwortliche Leitung für den sicheren und effizienten Betrieb der 350 europäischen CHEP-Servicecenter sowie für das Logistikmanagement in CHEPs Europa-Netzwerk. Er ist seit 1993 für CHEP tätig und konnte in dieser Zeit zahlreiche strategische Positionen aufbauen. Bevor Christophe Campe im Bereich FMS und Key Accounts arbeitete, war er als Finance Director für Deutschland, Skandinavien und Osteuropa sowie als Country General Manager für Benelux und Deutschland tätig.

„Unsere Paletten, Behälter und Container bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Seit über 70 Jahren verbessern wir Supply Chains auf sechs Kontinenten – Erfahrungen, aus denen wir viel gelernt haben. Aufgrund der Größe und Dichte unseres Netzwerks können wir schnell und reaktionsstark auf die Herausforderungen unserer Kunden eingehen. Die Zusammenarbeit innerhalb der Supply Chain ist der Schlüssel zu gemeinsamen Kosteneinsparungen und garantiert Sicherheit und Nachhaltigkeit. Daher wird Transport-Kollaboration ein wichtiger Bestandteil der Arbeit meines neuen Teams sein.“

Candice Herndon ist seit 2006 bei CHEP und war bereits in mehreren regionalen und globalen Positionen in Sales & Marketing, Strategy, Supply Chain Solutions, Sustainability und Regulatory Affairs tätig. Bevor sie zu CHEP stieß, arbeitete sie bei Accenture und beriet in Strategie- und Management-Fragen. In ihrer neuen Rolle wird sie die Verantwortung für eine umfassende Integration und den Ausbau von CHEPs FMS-Organisation, die Leitung der europäischen Commercial Key Account Teams und das Kundenbeziehungsmanagement übernehmen.

„Meine Teams werden sich mit den sich verändernden Bedürfnissen unserer Kunden und der Industrie befassen, um Produkte und Lösungen bereitzustellen, die Abfall, Risiken und Kosten in der Supply Chain beseitigen helfen. Da unsere Kunden neuen Herausforderungen und Chancen gegenüberstehen, unterstützt CHEP sie durch die Schaffung intelligenter und nachhaltiger Supply Chains.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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