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Auto Verkehr Logistik

paij in Frankfurter Taxis – Rollout startet in Mainmetropole

In Wiesbaden fahren sie bereits: Taxis, in denen man mit dem Smartphone bezahlen kann. Jetzt werden auch in Frankfurt am Main Taxis mit Mobile Payment ausgerüstet. Demnächst können Fahrgäste dann einfach mit paij bargeldlos im Taxi bezahlen. Weitere Großstädte werden folgen.

Die ersten Taxis fahren schon damit: Mobiles Bezahlen im Taxi wird nun auch in der Finanzmetropole Frankfurt Realität. Fahrgäste können dort mit dem Smartphone (iOS und Android) und paij Ihre Taxi-Rechnung begleichen. Für Volkan Özkan, Geschäftsführer von paij, sind die Taxis der Beweis, dass Mobile Payment funktioniert: „Der Einsatz von paij in Taxis ist für uns ideal. Wir erreichen damit exakt unsere Zielgruppe und machen paij gleichzeitig überall bekannt.“

„Frankfurt ist für uns strategisch enorm wichtig“

Sukzessive werden nun in den kommenden Wochen in ganz Deutschland weitere Taxis von Taxi Deutschland mit paij ausgerüstet. „Nach dem Start in Wiesbaden ist die Einführung von Mobile Payment in Frankfurt für uns strategisch enorm wichtig. In einer der größten Städte Deutschlands werden in den nächsten Tagen und Wochen die Taxis angeschlossen. Und die Fahrgäste sind international, sie transportieren das Konzept unserer Payment-Lösung in die Welt“, so Volkan Özkan.

Einchecken und Bezahlen

Im Taxi mit paij bezahlen funktioniert so: Der Fahrgast steigt ein, scannt den QR-Code im Taxi mit der paij-App auf seinem Smartphone und checkt damit ein. Am Ende der Fahrt bestätigt er den angezeigten Betrag und startet den Bezahlvorgang. „Die Transaktion läuft durch die in paij hinterlegte Zahlungsart, z.B. Kreditkarten“, erklärt Volkan Özkan, Geschäftsführer von paij, den Zahlungsprozess. Grundlage für die Integration des Mobile Payment-Systems ist die Kooperation zwischen der Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG und dem Mobile Payment-Dienstleister paij.

Presseinformationen und Bildmaterial: www.taxi-deutschland.net/presse sowie www.paij.com/de/press
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Über die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen und arbeitet ohne Gewinnerzielungsabsichten. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der Taxi Frankfurt eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des „Taxi-Ruf Bremen e.V.“ sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

Über paij
paij ist Mobile Payment Made in Germany. Mit der kostenfreien paij-App kann jeder überall sein Smartphone oder Tablet dazu nutzen, bargeld- und kartenlos Zahlungen zu senden und zu empfangen. Der Kunde scannt bei der Bezahlung einen mit paij erstellten QR-Code und bestätigt die Zahlung mit der hinterlegten Zahlungsart. Entwickelt von der paij GmbH setzt paij mit der Konzentration auf User-Bedürfnisse neue Standards im Mobile Payment. Die paij GmbH ist Teil einer Firmengruppe mit Sitz in Wiesbaden und Dependance in Berlin. Weitere Informationen unter www.paij.com, blog.paij.com sowie facebook.com/paijapp und @paijapp.

Pressekontakt

paij GmbH
Matthias Munz
Tel.: +49 (0)611 94 91 04-23
munz@paij.com
www.paij.com

Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
Marten Clüver
Heidelberger Str. 25
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69 240 000-16
presse@taxi-deutschland.net
http://www.22456taxi.de

Computer IT Software

Bundesweit im Taxi mit dem Handy bezahlen: Erste Taxis in Wiesbaden mit paij ausgerüstet

Bundesweit im Taxi mit dem Handy bezahlen: Erste Taxis in Wiesbaden mit paij ausgerüstet

Im Taxi mit dem Smartphone bezahlen

Wiesbaden/Frankfurt, 11. Februar 2014 – In Wiesbaden fahren seit Kurzem die ersten Taxis, in denen man mit dem Smartphone bezahlen kann. Möglich macht dies die Kooperation zwischen dem Payment-Anbieter paij und Taxi Deutschland, dem genossenschaftlichen Zusammenschluss von Taxizentralen. Mobiles Payment wird nun sukzessive in Taxis in ganz Deutschland eingeführt.

Die ersten Taxis sind bereits damit ausgerüstet, weitere werden in den kommenden Wochen folgen: Die Fahrer von Lilien-Taxi FTZ Wiesbaden testen seit Kurzem den Einsatz von paij als Bezahlsystem. Fahrgäste können dort mit dem Smartphone (iOS und Android) Ihre Taxi-Rechnung begleichen. „Zahlen mit Karte ist ohnehin Standard in jedem Taxi“, so Dieter Schlenker, Vorsitzender der Taxi Deutschland eG. „Jetzt führen wir bundesweit die Zahlung mit dem Smartphone ein.“ Taxikunden fahren somit noch bequemer. Grundlage für die Integration des Mobile Payment-Systems ist die Kooperation zwischen der Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG und dem Mobile Payment-Dienstleister paij.

Einchecken und Bezahlen

Mit paij im Taxi bezahlen ist ganz einfach: Der Fahrgast steigt ein, scannt den QR-Code im Taxi mit der paij-App auf seinem Smartphone und checkt damit ein. Am Ende der Fahrt bestätigt er den angezeigten Betrag und startet den Bezahlvorgang. Taxifahrer und Fahrgast erhalten direkt eine Zahlungsbestätigung. „Die Transaktion läuft durch die in paij hinterlegte Zahlungsart, z.B. Kreditkarten“, erklärt Volkan Özkan, Geschäftsführer von paij, den Zahlungsprozess. Neben der Tatsache, dass man nicht mehr Bargeld oder Kreditkarte im Taxi zücken muss, hat paij den Vorteil, dass man auf seinem Smartphone alle Transaktionen einsehen kann und sich gegebenenfalls ausdrucken oder per E-Mail versenden kann.

„Wiesbaden ist erst der Anfang“

Für Volkan Özkan von paij sind die Taxis der Beweis, dass Mobile Payment funktioniert: „Durch das Projekt mit Taxi Deutschland erreichen wir exakt unsere Zielgruppe: diejenigen, die das Smartphone sowieso als alltäglichen Begleiter dabei haben. Die Taxis in Wiesbaden sind erst der Anfang.“ Sukzessive werden nun in den kommenden Wochen in ganz Deutschland die Taxis von Taxi Deutschland mit paij ausgerüstet.

Bildrechte: Paij Bildquelle:Paij

Über die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG

Die Taxi Deutschland eG ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss von Taxizentralen und arbeitet ohne Gewinnerzielungsabsichten. Sie betreibt die App „Taxi Deutschland“, an die bereits 2.600 Städte und Gemeinden bundesweit angebunden sind, sowie die mobile Taxirufnummer 22456, die aus jedem Mobilfunknetz zur lokalen Taxizentrale verbindet. Zweck der Genossenschaft ist das Fördern der Taxizentralen. Vorstand und Mitarbeiter der Genossenschaft arbeiten ehrenamtlich. Geschäftsführende Vorstände sind Dieter Schlenker als Vorsitzender, Vorstandsvorsitzender der TAXI FRANKFURT eG; Fred Buchholz, Vorsitzender des Taxi-Ruf Bremen e.V. sowie Günther Möller, Geschäftsführender Gesellschafter der Taxi Hamburg 6×6 GmbH & Co. KG.

Über paij

paij ist Mobile Payment Made in Germany. Mit der kostenfreien paij-App kann jeder überall sein Smartphone oder Tablet dazu nutzen, bargeld- und kartenlos Zahlungen zu senden und zu empfangen. Der Kunde scannt bei der Bezahlung einen mit paij erstellten QR-Code und bestätigt die Zahlung mit der hinterlegten Zahlungsart. Entwickelt von der paij GmbH setzt paij mit der Konzentration auf User-Bedürfnisse neue Standards im Mobile Payment. Die paij GmbH ist Teil einer Firmengruppe mit Sitz in Wiesbaden und Dependance in Berlin, die bereits über 40 Mitarbeiter beschäftigt. Weitere Informationen unter www.paij.com, blog.paij.com sowie facebook.com/paijapp und @paijapp.

Pressekontakt

paij GmbH
Matthias Munz
Tel.: +49 611 94 91 04-23
munz@paij.com
http://www.paij.com/de/press

Kontakt:
Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG
Marten Clüver
Heidelberger Str. 25
60327 Frankfurt am Main
+49(0)69 240 000-16
presse@taxi-deutschland.net
http://www.22456taxi.de

Internet E-Commerce Marketing

NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

Das mobile Bezahlen von Einkäufen mit dem Smartphone boomt – doch die Entscheidung, welche mPayment-Lösung für Händler wie Kunden die beste ist, fällt oft schwer. Der neue mPayment Guide 2013 von www.PAY4.eu bietet jetzt kostenlos einen Überblick über die Vielzahl der Angebote und hilft Händlern wie Konsumenten, sich für das richtige mobile Bezahlsystem zu entscheiden.

NEUE STUDIE: mPayment Guide 2013 bietet kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel des mobilen Bezahlens

mPayment Guide 2013: Kostenlose Orientierung im Anbieter-Dschungel

Mobiles Bezahlen ist einer der dynamischten Wachstumsmärkte unserer Zeit – das belegen eindrucksvoll die Zahlen aktueller Marktstudien: Demnach nutzen bereits 40 % der Smartphonebesitzer in Deutschland das Handy zum Einkaufen, knapp 60 Prozent dieser mobilen Einkäufer seien jüngere Nutzer zwischen 18 und 29 Jahren. Unter Verbrauchern, die in Vollzeit arbeiten und wenig Zeit zum Einkaufen haben, würden bereits 47,3 Prozent mobil shoppen (2012: 33,1 Prozent). Entsprechend steigt auch der Umsatz von mobilen Einkäufen: In 2012 wuchs der mobile Umsatz um 143 % auf fast 4 % des im eCommerce erzielten Umsatzes – 2016 sollen mobile Zahlungen bereits 617 Milliarden Dollar umsetzen, gegenüber den 105 Milliarden Dollar Umsatz aus dem Vorjahr wäre dies ein Anstieg um das Sechsfache! Befördert wird dieser Trend von einem explosiv wachsenden Angebot an speziellen Anwendungen (Apps) für das mobile Bezahlen per Smartphone: Apps ermöglichen das Bezahlen per Smartphone mit einem Klick – anstatt des bisher noch häufig nötigen Ausfüllens komplizierter Formulare für Kunden-, Liefer- und Rechnungsdaten.

Die Fülle mittlerweile verfügbarer mobiler Zahlungssysteme und Apps verwirre jedoch Händler und Käufer gleichermassen, so der Autor des neuen mPayment Guides 2013, Jens Leinert, Experte für bargeldlose Bezahlsysteme im Internet und Geschäftsführer des Frankfurter Payment Service Providers PAY4: „Händler fragen mich ständig, welches System das richtige für ihren online- oder offline-Shop ist – z.B. ob sie eine NFC-Lösung oder ein App-System wählen sollen, welche Systeme bei den Kunden am besten ankommen, welche Anbieter am besten sind etc: Sie empfinden sowohl die verschiedenen Systeme, die unter „mPayment“ subsumiert werden, als auch die vielen einzelnen Anbieter und Lösungen innerhalb dieser Systeme als verwirrend und unüberschaubar.“

„Mit dem mPayment Guide 2013 bringen wir erstmals einen Benchmark der derzeit verfügbaren Lösungen und Licht in das System-Wirrwar und den Anbieter-Dschungel des Bezahlens per Smartphone“, ergänzt Innovationstechnologie-Analyst und Ko-Autor Sebastian Paulke: „Dieser Marktüberblick leistet erstmals eine genaue Klassifikation der verschiedenen Systeme, ihrer Anwendungsbereiche, sowie eine Darstellung aller derzeit im deutschen Markt verfügbaren mPayment-Lösungen. Mit der Lektüre des mPayment Guides 2013 können sich Shop-Betreiber in der offline- wie der online-Welt erstmals einen guten Überblick verschaffen und vor allem die richtigen Entscheidungen für die mobile Transformation ihres Geschäfts treffen.“

Dabei biete der mPayment Guide 2013 erstmals auch eine Klassifizierung sogenannter mobiler Bezahlsysteme, so eBanking-Experte Leinert: „In unserer Marktübersicht zeigen wir auch auf, warum z.B. die von ihren Anbietern als mobile Bezahlmethoden angepriesenen sogenannten Telephone Operator-, NFC- und Dongle-Systeme der Mobilfunkprovider, Kreditkartenanbieter und Handyhersteller keine mobilen Payment-Lösungen im eigentlichen Sinne sind, und warum Produkte wie PayPal QR-Shopping, qooqo, iPAYst“ icushy, SQWALLET, Go4q, Kesh, Yapital, Paij, PayCash ,echtes“ mPayment bieten – ebenso wie Händlerapps á la myTaxi, Starbucks und Netto sowie in-App-Systeme wie die von Apple, Google, Windows und Firefox: Händler, die ihre Produkte auch mobilen Kunden anbieten wollen, finden im mPayment Guide 2013 nicht nur kurze Beschreibungen des Leistungsumfangs der verschiedenen Lösungen, sondern zudem in der Anbieterübersicht alle Informationen, um die Produkte direkt zu vergleichen und bei Interesse direkt Kontakt zu den Anbietern aufzunehmen!“

Der mPayment Guide 2013 ist ab dem 6.8.2013 erhältlich:

+ als kostenloser Download unter www.pay4.eu/mpayment-guide_2013.html

+ als gedruckte Broschüre für 4,99 EUR zzgl. Versandkosten bei Amazon.de unter http://amzn.to/13J3mGS

+ als KINDLE eBook für 0,89 EUR unter http://amzn.to/13gHoeq

PAY4 ist ein Payment Transaction Provider mit Sitz in Frankfurt/Main, Deutschland und Montreal, Kanada. PAY4 ist spezialisiert auf die technische Abwicklung von alternativen Bezahlmethoden für Zahlungsvorgänge im Internet und ermöglicht online-Anbietern weltweit die Umsetzung von Zahlungsvorgängen mit europäischen und internationalen Endkunden.

PAY4 bietet seinen Kunden die technische Abwicklung der gängigsten Bezahlverfahren in Europa aus einer Hand, wie z.B. Nationale Lastschrift, SEPA-Lastschrift, eWallet wie skrill und PayPal sowie online-Überweisung für Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlande, Italien, Polen und England. Mit qooqo bietet PAY4 seinen Kunden zudem erstmals ein mobile Payment-System auf App-Basis zur weltweiten Vermarktung digitaler Inhalte an mobile Endkunden an.

Dank PCI-Zertifizierung ist eine hohe Sicherheit Ihrer Daten gewährleistet.

Kontakt:
PAY4 GmbH
Jens H. Leinert
Hanauer Landstraße 135-137 / Haus 3
60314 Frankfurt am Main
+ 49 1803 669 663 892
sales@pay4.eu
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