Tag Archives: Paedagogik

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Waldorflehrer werden

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule

Waldorflehrer werden

Waldorflehrer mit Schülern im Unterricht der 2. Klasse

Studieninformationstag am Studienzentrum Mannheim der Alanus Hochschule
Die Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität informiert am Samstag, 5. Mai 2018 von 14:00 Uhr bis 17:30 über die Studiengänge der Waldorfpädagogik und Heilpädagogik.
Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zur Waldorfpädagogik von Albert Schmelzer, Professor für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik und Interkulturalität. Anschließend können die Räumlichkeiten der Hochschule bei einer Führung besichtigt werden, um 15:45 Uhr finden Beratungen zu allen Studiengängen und Weiterbildungen statt. Parallel können sich Interessierte bei einem offenen Markt über die Wahlfächer oder den Studienschwerpunkt Inklusive Pädagogik informieren. Mitarbeiter und Studierende beraten während der gesamten Veranstaltung zu Fragen rund um das Studium.
Zwei Schwerpunkte in Lehre und Forschung des Instituts für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität in Mannheim sind Inklusive Pädagogik und Interkulturalität. „Heute gehören Inklusion und Diversität zu den pädagogischen Schlüsselbegriffen, beispielsweise im Umgang mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und verschiedenen Erstsprachen oder Familienstrukturen“, erklärt Albert Schmelzer.
Es gibt unterschiedliche Wege zum Beruf des Waldorflehrers. Interessenten mit einem ersten Hochschulabschluss können in den zweijährigen Master-Studiengang zum Klassenlehrer einsteigen. Der Klassenlehrer an Waldorfschulen führt seine Klasse durch die ersten acht Schuljahre und unterrichtet sie dabei in allen Hauptfächern. Der Master-Studiengang Waldorfpädagogik wird mit zwei Schwerpunkten angeboten: Klassenlehrer mit Wahlfach oder Klassenlehrer mit Inklusiver Pädagogik.
Studieninteressierte mit Abitur oder Fachhochschulreife können durch einen Bachelor-Studiengang (z.B. B.A. Waldorfpädagogik oder B.A. Heilpädagogik) die Zulassungsvoraussetzung für den Masterstudiengang erwerben. Für Interessierte mit anderen Vorqualifikationen stellen die Weiterbildungen der Akademie für Waldorfpädagogik, die auch am Studieninformationstag vertreten ist, eine Möglichkeit dar, sich für den Beruf des Waldorflehrers zu qualifizieren.
Weitere Informationen zum Studieninformationstag und dem Studienangebot unter www.alanus.edu/institut-waldorf

Studieninformationstag
Samstag, 5.5.2018, 14:00 – 17:30 Uhr
Zielstr. 28, 68169 Mannheim
Programm:
14:00 Vortrag: Kurzdarstellung der Studiengänge und Weiterbildungen
15:00 Hausführung
15:45 Studienberatungen für alle Studiengänge
14:45 – 17:30 Offener Markt (Fachlehrer-/Wahlfachberatung, Studierendenvertretung)

Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität, Mannheim
Das Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität am Studienzentrum der Alanus Hochschule in Mannheim qualifiziert in verschiedenen Studiengängen für pädagogische und heilpädagogische Aufgaben in anthroposophisch orientierten Einrichtungen. Darüber hinaus entwickelt das Institut pädagogische Fragestellungen kontinuierlich weiter und leistet durch seine Forschung Beiträge zum wissenschaftlichen Diskurs.
Das Institut ist an den Fachbereich Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft angebunden, der besonderen Wert auf den Dialog von Waldorfpädagogik mit klassischer Erziehungswissenschaft sowie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden legt.

Kontakt
Alanus Hochschule – Institut für Waldorfpädagogik, Inklusion und Interkulturalität
Valerie Andermann
Am Exerzierplatz 21
68167 Mannheim
0621-4844010
valerie.andermann@alanus.edu
http://www.institut-waldorf.de

Bildung Karriere Schulungen

Kopfsprung ins Herz

SCHULE ALS QUELL HERZENSZENTRIERTER VERRÜCKTHEIT

Kopfsprung ins Herz

Cover

Noah ist ein junger Lehrer, der seinen Beruf einmal von Herzen gerne ausübte. Inzwischen kämpft er inmitten des grauen Schulalltags um seine Motivation, um sein inneres Feuer. Da beginnt ein Mentor, sein Leben zu bereichern: Der aberwitzige, schräge und weise Old Man Coyote stellt sein Leben nach und nach völlig auf den Kopf. Gemeinsam mit Coyote macht Noah sich auf den Weg der Neuwerdung, er trifft auf überbordende Verwaltung, Verlust von Freiräumen, erstarrte Systeme, die in ihrem Ringen um Kontrolle das Messbare anstreben – und damit das Eigentliche verfehlen. Und er lernt Franziska kennen, die seine Ansichten herausfordert. Allmählich reift Noah durch die Gespräche heran. Einer immer kälter werdenden (Schul-)Welt, die geistige Ressourcen ausbeutet, setzt Autor Gerald Ehegartner in seinem Roman Kopfsprung ins Herz eine hoffnungsvolle Vision entgegen. Noah beginnt, gesünder zu leben, viel Sport zu betreiben, er verbringt immer mehr Zeit in der Natur. Und er öffnet sich dem Leben, wird im besten Sinne immer verrückter, indem er der Empfehlung von Coyote folgt, nicht mit der Herde zu marschieren, sondern den eigenen individuellen Tanz zu tanzen. Noah wagt den Kopfsprung ins Herz, er entdeckt herzenszentrierte Verrücktheit als Leitfaden eines erfüllten Lebens. „Wenn Kinder von klein auf ihrer Freude folgen dürften, würden sie ihre eigenen Wege gehen. Ansonsten verlieren sie das Gefühl für sich selbst und müssen sich zwangsweise im Außen orientieren“, ist Ehegartner überzeugt. Seine Geschichte bahnt einen Weg zu dieser Freude, die Lust auf unkorrektes Leben und eine kreative Welt macht, in der Potentiale sich entfalten dürfen, in der Menschen ihrem Herzen folgen.

Über das Buch:
Gerald Ehegartner
Kopfsprung ins Herz
Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte
304 Seiten
Paperback 978-3-96051-904-1 // Euro 13,99

Über den Autor:
Gerald Ehegartner arbeitete als Diätcamp-Leiter sowie Musik-, Schul- und Integrationslehrer. Er ist Mitbegründer des ersten österreichischen Naturpädagogik-Wahlpflichtfaches „Abenteuer Natur“ und Mitglied des „Lernweltteams“, einer Bildungsinitiative, die sich der Förderung der Talente von Kindern und Jugendlichen verschrieben hat ( www.lernwelt.at). Ausgebildet in Council, Theater-, Natur- und Wildnispädagogik sowie Visionssuche.
www.geraldehegartner.com

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Politik Recht Gesellschaft

element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

element-i-Bildungsstiftung zeichnet Kitas aus Cottbus, Braunschweig und Troisdorf mit dem KitaStar 2017 aus

(Bildquelle: Konzept-e/Perper)

Kindern Einblicke in Lebenswelten außerhalb der Kindertagesstätte eröffnen: Das ist angesichts zunehmender Ganztagsbetreuung eine immer wichtigere Aufgabe für Kitas. „Die Welt da draußen“ lautete daher das Motto des diesjährigen Pädagogik-Innovationspreises KitaStar. Die element-i-Bildungsstiftung verlieh die Auszeichnungen bei der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. September 2017 in Stuttgart. Die Preise gingen an: Kita Anne Frank, Cottbus (Gold), SieKids Ackermäuse, Braunschweig (Silber), Kita Am Burghof, Troisdorf (Bronze). ( www.element-i-bildungsstiftung.de)

Mit fremden Kindern auf dem Spielplatz toben, mit dem Vater Einkaufen gehen, mit den Eltern den Wald erkunden, den Nachbarn beim Kuchenbacken oder Fahrradreparieren helfen, der Oma beim Stricken zusehen: Immer weniger solcher Aktivitäten prägen Kinderleben heute. Denn die meisten Kinder besuchen ihre Kita deutlich länger als früher. Und der Trend zur Ausweitung der Betreuungszeiten hält an. Das hat einerseits Vorteile: Kinder verbringen ihre Zeit in einer anregungsreichen Umgebung mit vielen Kindern und fachkundigem Personal, das sie in ihren Bildungsprozessen fördert. Doch es gehen auch Aspekte verloren: Die Mädchen und Jungen lernen ihr Wohnumfeld zumeist nicht so gut kennen. Sie begleiten Erwachsene weniger oft bei alltäglichen Verrichtungen. Kontakte zu Menschen, die sich außerhalb pädagogischer Zusammenhänge bewegen, finden seltener statt.
Ein Netzwerk für Kinder

Innovative Kitas steuern gegen: Sie binden Eltern und andere Fachleute aus interessanten Branchen in die Kita-Arbeit ein. Sie kooperieren mit Unternehmen und Institutionen, in sie regelmäßig besuchen. Sie pflegen den Austausch mit Schulen und Vereinen. Sie erschießen sich den Nahraum um die Kita, die Wege zu den Wohnungen der Kinder und markante Orte in der Stadt.

Idealerweise gelingt es den Erzieherinnen und Erziehern, sich bei allen Aktivitäten von den Interessen der Kinder leiten zu lassen. Denn wenn die Mädchen und Jungen überzeugt und begeistert bei der Sache sind und ausreichend Zeit haben, ihre Erlebnisse zu verarbeiten, wirken sie nachhaltig.
Auszeichnung für beispielgebende Umsetzung

Die element-i-Bildungsstiftung prämierte zu diesem Thema am 26. September im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ drei Einrichtungen mit dem KitaStar 2017. „Unsere Preisträgerinnen und Preisträger machen in beispielgebender Weise deutlich, was das KitaStar-Thema „Die Welt da draußen“ in der Kita-Pädagogik bedeuten kann“, betont Denise Meyer von der element-i-Bildungsstiftung.

KitaStar in Gold: Kita Anne Frank, Cottbus

Der KitaStar in Gold ging an Ilka Kummer und ihr Team der Kita Anne Frank in Cottbus. Die Einrichtung wird vom Studierendenwerk Frankfurt/Oder betrieben und bietet Platz für 125 Kinder zwischen null und sechs Jahren. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Auszeichnung: „Für besonders preiswürdig hält die Jury die Arbeit der Kita, weil es in hervorragender Weise gelingt, die Lebenswelt der Kinder und ihren aktuellen Erfahrungshintergrund aufzugreifen, ohne zu stark belehrend zu wirken. Die Kinder lernen auf den regelmäßigen Exkursionen die Umgebung mit ihren Menschen und ihren industriellen Besonderheiten kennen. Vor Ort haben sie die Möglichkeit, sich frei zu bewegen und eigene Fragestellungen zu verfolgen. Die Kinder bearbeiten die Ausflüge in der Kita so vor und nach, dass sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse für ihre Lernprozesse fruchtbar machen können. (…) Die hohe Qualität der Arbeit trägt Früchte und zeigte sich dem KitaStar-Hospitationsteam unter anderem in der Freude der Kinder, ihrer Selbstständigkeit und der positiven und liebevollen Atmosphäre in der Kita.“

Dr. h.c. Matthias Kleinert, Staatssekretär a.D. und Beirat der element-i-Bildungsstiftung überreichte den KitaStar in Gold, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden ist, an Kita-Leiterin Ilka Kummer und Katrin Krautz von der Kita Anne Frank.

KitaStar in Silber: SieKids Ackermäuse, Braunschweig

Über den KitaStar in Silber freuten sich Ulrike Eberhard und das Team der SieKids Ackermäuse aus Braunschweig. Die ganztags geöffnete Einrichtung der FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH betreut 85 Kinder zwischen null und sechs Jahren. In der Jurybegründung heißt es: „Die Kita SieKids Ackermäuse aus Braunschweig geht die Vernetzung und die Pflege von Kooperationen sehr professionell an. (…) So gehören die Siemens AG, eine Autowaschanlage, das Theater, die Technische Universität und das Agnes-Pockels-Labor in Braunschweig zu den Kooperationspartnerinnen und -partnern. (…) Besonders beeindruckte die Jury der Schwerpunkt der Einrichtung auf der Begabungsförderung. Dieser sehr fundierte Blick auf die Ressourcen kommt nicht nur den Kindern, sondern auch Beschäftigten und Eltern zu Gute, die jeweils ihre Expertise einbringen und gemeinsam ihr Wissen erweitern können. (…) In der Kita entsteht so eine lernende Gemeinschaft.“

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und Mitglied der Jury, übergab die Auszeichnung und einen Scheck von 2.500 Euro an Verena Hartung und Melanie Nolte von den SieKids Ackermäusen.

KitaStar in Bronze: Kita Am Burghof, Troisdorf

Das Team der Kita Am Burghof um Leiterin Stefanie Kirsten nahm den KitaStar 2017 in Bronze entgegen. 115 Kinder zwischen drei und sechs Jahren besuchen die städtische Einrichtung. Die Jury schrieb in ihrer Begründung für die Preisvergabe: „Die Kita am Burghof in Troisdorf kann beispielgebend darstellen, wie sich Projekte im Sozialraum aus den Interessen der Kinder entwickeln und wie diese deren Verlauf sehr eigenständig gestalten. (…) Auf regelmäßiger Ebene kooperiert die Kita mit einer Schule, einem Altenheim und einer Behinderteneinrichtung. Daraus entwickelte sich der regelmäßige Besuch eines behinderten jungen Mannes, der in der Kita mithilft. Fachleute, z.B. ein Pilot oder ein Physiklehrer, kommen projekt- bzw. anlassbezogen in die Kita und teilen dort ihr Wissen.“

Peter Sauber, Vorstand des Kind und Beruf e.V., übergab den KitaStar in Bronze an Einrichtungs-Leiterin Stefanie Kirsten und Vanessa Hurten von der Kita Am Burghof. Der Beltz Verlag stiftete dafür einen Bücher-Gutschein im Wert von 1.000 Euro.

Zur ehrenamtlich arbeitenden Jury für den KitaStar 2017 der element-i-Bildungsstiftung gehörten:

Carola Kammerlander, Geschäftsführerin der Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart
– Katja Köhler, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
– Dr. Malte Mienert, Professor am Universitätsinstitut für Internationale und Europäische Studien (UNIES) in Kerkrade (NL) sowie Fortbildner, Berlin
– Eike Ostendorf-Servissoglou, Bildungsredakteurin, Stuttgart
– Clemens M. Weegmann, Geschäftsführer der Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart
– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, Stuttgart

Fragen zum KitaStar beantwortet Denise Meyer unter denise.meyer@element-i.de.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Politik Recht Gesellschaft

Rassismus im Alltag – wie Soziale Arbeit intervenieren kann

Rassismus im Alltag - wie Soziale Arbeit intervenieren kann

Weltoffen und tolerant, bunt und vielfältig – mit diesen Werten beschreibt sich die deutsche Gesellschaft gerne selbst. Doch Untersuchungen wie die so genannte Heitmeyer-Studie und die Erfolge der AfD zeigen ein anderes Bild: Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind auch in der Mitte der Gesellschaft tief verankert. Genau hier muss die Soziale Arbeit intervenieren, so die These von Anna-Serafina Löffler, deren Buch „Rassismus und Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft. Perspektiven der Intervention für die Soziale Arbeit“ im GRIN Verlag erschienen ist.

„Wir schaffen das!“, dieser Satz von Angela Merkel ist berühmt geworden. Doch wer ist eigentlich „Wir“? Anna-Serafina Löffler stellt diese Frage an den Beginn ihrer Untersuchung. Für viele Deutsche ist jenes „Wir“ geprägt durch die nostalgische, aber faktisch falsche Vorstellung einer homogenen Bevölkerung. Das machen sich Rechtsextremisten und -populisten zunutze, wenn sie das Schreckensszenario einer „überfremdeten“ Gesellschaft an die Wand malen. In der Folge sind die Zahlen rassistisch motivierter Straftaten gestiegen und rassistische und menschenfeindliche Aussagen scheinen wieder salonfähig zu werden. Und das nicht nur am „rechten Rand“, sondern auch in der so genannten „Mitte der Gesellschaft“.

Den Demagogen nicht das Feld überlassen – Perspektiven der Intervention

In „Rassismus und Menschenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft. Perspektiven der Intervention für die Soziale Arbeit“ schildert Löffler die Tragweite des Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft. Die Autorin zeigt, dass Rassismus und Menschenfeindlichkeit keine Probleme sind, die nur wenige betreffen. Detailliert beschreibt sie die Entwicklung des Rassismus in seinen verschiedenen Varianten und zeigt anhand der aktuellen Flüchtlingssituation, wie rassistische Zuschreibungen in Sprache, Medien und Kriminalstatistiken reproduziert werden. Löffler nimmt in ihrem Buch auch die größeren Zusammenhänge in den Blick und betont, dass die Verbreitung von Ungleichwertigkeitsideologien eng mit sozialen und ökomischen Faktoren verbunden ist.

Besonderes Augenmerk richtet die Autorin auf das Feld der Sozialen Arbeit. Die größte Herausforderung einer rassismuskritischen Sozialpädagogik liegt darin, dass sie oft erst dann beginnt, wenn sich menschenfeindliche Tendenzen bereits zeigen. Eine Intervention zielt hier auf die Vermittlung von Wissen und die Reflexion von rassistischen Zuschreibungen – und versucht, die Alltäglichkeit dieser Denkmuster zu durchbrechen. Letztlich, so Löffler, gehe es hierbei jedoch um Symptombekämpfung. Die Ursachen für rassistische Denkmuster könne die Soziale Arbeit nicht beheben. Dies, so ihre Schlussfolgerung, ist Aufgabe des Staates.

Das Buch ist im Januar 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-96095-028-8).
Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/342670/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Bildung Karriere Schulungen

Stipendien für angehende ErzieherInnen

Insbesondere im Süden Deutschlands ist der Begriff „Erziehermangel“ in aller Munde. Vielerorts fehlen pädagogischen Fachkräfte, die wichtige Aufgabe der pädagogisch fundierten Kinderbetreuung wird nicht immer fair entlohnt. Die Kinderland PLUS gGmbH aus Poing lobt daher mehrere Stipendien für angehende ErzieherInnen aus, die bereits vor Beginn des Berufsanerkennungsjahres finanzielle Unterstützung bieten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2017.

Das Angebot richtet sich an Studierende an Fachakademien im 2. Schuljahr, die ab September 2017 mit ihrem Berufspraktikum beginnen möchten. Bereits für das zweite Schuljahreshalbjahr erhalten angenommene Bewerber ein monatliches Stipendium in Höhe von Euro 150,-. Im Anschluss wird ihnen ein Arbeitsplatz für das Berufsanerkennungsjahr in einer der bestehenden Einrichtungen der Kinderland PLUS gGmbH in den Landkreisen Ebersberg und Erding (östlich von München) geboten. Darunter sind Kinderhäuser, -krippen, bilinguale Kindergärten und Naturkindergärten. Alternativ können sich die Stipendiaten auch für die Mitarbeit in einer der ab Herbst 2017 neu startenden Einrichtungen in Vaterstetten und Poing entscheiden und erste Erfahrungen beim Aufbau von Kindertagesstätten gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen machen. Begleitend zum Berufsanerkennungsjahr bietet die Kinderland PLUS gGmbH kostenfreie Fortbildungen in offener Pädagogik sowie persönliches Coaching und Unterstützung bei den Prüfungsvorbereitungen.

„Wir freuen uns auf viele Bewerber, die der Offenen Arbeit gegenüber aufgeschlossen sind, ihren Beruf lieben und leben und Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit haben“, sagt Maria Boge-Diecker, Geschäftsführerin der Kinderland PLUS gGmbH.
Wer sich für eines der Stipendien bewerben möchte, kann dies bis zum 31. Januar 2017 unter stipendium@kinderland-plus.de tun. Einzureichen sind ein Motivationsanschreiben, die Beurteilung aus dem letzten SPS-Jahr sowie das Jahreszeugnisses 2015/16. Weitere Einzelheiten zur Ausschreibung des Stipendiums unter www.kinderland-plus.de

Die Kinderland PLUS GmbH wurde im Juli 2011 von den Gesellschaftern Kinderland Poing e.V., Kinderland Erding e.V. und zwei Privatpersonen gegründet. Das gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Poing unterhält eigene Kindertageseinrichtungen in den Landkreisen Ebersberg und Erding und entwickelt und betreibt innovative Projekte im Bereich der familienergänzenden bzw. -unterstützenden Betreuungsformen wie beispielsweise eine Ferienbetreuung für Schulkinder. Darüber hinaus fungiert die Kinderland PLUS gGmbH als Kooperationspartner für Schulen für den Betrieb und die Organisation von Ganztagsklassen. Weitere Informationen unter www.kinderland-plus.de

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Mit kleinen Steinen eine große Welt entdecken

Mit Stadt & Gemeinde und Minifiguren Berufe von LEGO® Education entwickeln Kinder ihr Verständnis für Rollen und Verantwortlichkeiten in der Gesellschaft.

Mit kleinen Steinen eine große Welt entdecken

(Bildquelle: @ LEGO Education)

Stadt & Gemeinde ermutigt Kinder dazu, sich mit urbanen Strukturen auseinanderzusetzen. Wie lebt es sich in einer Stadt? Welche Gebäude, Personen und Berufe braucht es für ein funktionierendes Zusammenleben in der Gemeinde? Beim gemeinsamen Aufbau der Häuser, Straßen und Parks kommt die Kommunikations- und Teamfähigkeit der Kinder zum Einsatz. Dies fördert ihre soziale und emotionale Entwicklung ebenso wie das Spielen mit den LEGO Steinen ihre Feinmotorik trainiert. Die Fantasie der Kinder wird angeregt und da sie ihren Ideen Ausdruck verleihen wollen und können, wird ihr Einfallsreichtum angespornt.
Viele Teile – viele Möglichkeiten für Kinder ab 4 Jahren, ihre Erzieherinnen und Erzieher: Mit dem aus über 1.900 Teilen bestehenden Set von LEGO Education können Kinder Fantasiestädte erschaffen oder ihre eigene Nachbarschaft nachbauen. Stadt & Gemeinde enthält farbenfrohe Steine, Fenster, Räder, Blumen und Minifiguren, mit deren Hilfe man eine ganze Stadt mit Windrädern, Zügen, Häusern oder einem Zoo gestalten kann. Durch die große Anzahl an Bauelementen können mehr als zehn Kinder im Kindergarten ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Die LEGO Figuren ermuntern zu Rollenspielen, in denen die Kinder den Figuren unterschiedliche Charaktere und Funktionen verleihen, durch sie im Spiel interagieren und miteinander kommunizieren. So entdecken schon Kindergartenkinder wichtige Themen wie Gemeinschaft, Verantwortlichkeit sowie Systeme und Regeln. Wenn sie sich selbst, ihr eigenes Zuhause und ihre Familie darstellen, fördert dies ihre Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung.
Was wäre eine Stadt ohne Menschen, die dort leben und arbeiten? Auch durch das Set Minifiguren Berufe von LEGO Education werden Kinder ab 4 Jahren dazu angeregt, sich mit der Gesellschaft, in der sie leben, spielerisch auseinanderzusetzen. Sie erforschen die Tätigkeiten und Aufgaben der einzelnen Berufe und verbessern dabei ihre sprachliche Ausdrucksweise. Sie lernen fachspezifische Begriffe und Bezeichnungen kennen und vergrößern so ihren Wortschatz.
Durch das Set wird die LEGO Stadt oder Gemeinde mit noch mehr Leben gefüllt und es herrscht neue Betriebsamkeit. Der Postbote ist mit seinem roten Fahrrad unterwegs und verteilt Briefe. Gegenüber in der Pizzeria steht der Koch vor seinem großen Ofen und die Bedienung bringt die erste Pizza zu den Gästen. Am Ende der Straße transportieren zwei Sanitäter einen Verletzten aus dem brennenden Haus, das gerade von zwei Feuerwehrmännern gelöscht wird.
Anhand von 22 Figuren veranschaulicht Minifiguren Berufe wichtige Berufe in unserer Gesellschaft. Man findet dort unter anderem einen Postboten samt Briefkasten und Fahrrad, einen Bauarbeiter, eine Pilotin oder einen Mechaniker. Insgesamt sind 257 Teile im Set enthalten. Neben den Minifiguren gibt es auch zahlreiche Zubehörelemente wie Essen, Tiere, einen Laptop, einen Rucksack und Werkzeuge.

LEGO Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Materialien, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sie herum zu erkunden, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen, und bereiten sie auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Fachvorträge und Ausstellung „Neues Lernen“ – das war der 11. Bad Rodacher Schultag

Wehrfritz & project präsentierten im November zum wiederholten Mal den Bad Rodacher Schultag mit namhaften Dozenten

Bad Rodach, 28.11.2016

Am 16.11.2016 fanden sich über 350 Pädagog(inn)en und Schulleiter(innen) in Bad Rodach ein, um sich beim 11. Bad Rodacher Schultag über aktuelle Themen und neue Erkenntnisse im Schulalltag zu informieren und auszutauschen. Der thematische Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der „Digitalen Bildung“, aber auch die Fachvorträge zu den Themen lernoptimierte Raumausstattung, Gewaltprävention, Inklusion, Ernährungsbildung und Sprachförderung stießen auf ein reges Interesse.

Individualisiertes Lernen statt starres Fächerkorsett

Die stetig wachsende Globalisierung stellt nicht nur die Gesellschaft vor Herausforderungen, sondern auch die Bildungspolitik. Neben der Wissensvermittlung entsprechen auch das Festhalten am engen Fächerkorsett und die Arbeitsblattmentalität nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Diese Strukturen zu durchbrechen und neu anzupassen, darauf zielte Margret Rasfeld mit ihrem Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ ab. Ihr Mix aus theoretischem Hintergrundwissen und Erfahrungswerten aus der Praxis, bei der Margret Rasfeld von zwei Schülerinnen der Evangelischen Schule in Berlin unterstützt wurde, stieß beim Fachpublikum auf großen Anklang und war einer der Höhepunkte des Tages.
Ebenso wurde der Vortrag von Andreas Hofmann im Bereich „Digitale Bildung“ mit Begeisterung angenommen. In seinen Vortrag „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ referierte Hofmann über den Einsatz von Tablets im Schulunterricht und welche neuen Möglichkeiten sich für das moderne Lernen ergeben. Hierbei blickte Andreas Hofmann zurück, um einen Überblick über die digitale Entwicklung an deutschen Schulen zu geben und anschließend erklärte er anhand von praktischen Beispielen, wie Tablets sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden können.

Lachen und Lernen gehen Hand in Hand

Ein weiteres Highlight des 11. Bad Rodacher Schultages war der Vortrag „Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar! Die Entdeckung der humorvollen Pädagogik“ von Dr. Charmaine Liebertz. Die aus dem Rheinland stammende Dozentin präsentierte auf humorvolle Art, wie nahe Pädagogik und Humor beieinanderliegen. Humor mache nicht nur glücklich, sondern fördere die Lernleistung, Kreativität und soziale Kompetenz des Lernenden. Charmaine Liebertz appellierte an die Pädagogen, dass Lachen wichtig für die Bindung zu Kindern sei und Lernen leichter falle, wenn es auf einer persönlichen Ebene basiere. Bildung könne sehr gut durch Bindung vermittelt werden. Deshalb solle Humor stets in den Unterricht eingebunden werden. Nicht nur die Expertenvorträge und die Fachausstellung mit ausgewählten Produkten stießen auf reges Interesse. Auch der Sachenmacher-Figurenwickler-Workshop, im Rahmen dessen dekorative Figuren aus Draht gestaltet werden konnten und der „Schwammi-Schwapp“-Workshop und zur Herstellung von eigenen Seifen, fanden beim Publikum großen Anklang.

Besucherstimmen zum Bad Rodacher Schultag

„Jedes Jahr erhalte ich die Einladung zum Schultag, die ich gerne annehme. Mittlerweile bin ich schon zum fünften Mal in Bad Rodach zu Gast. Durch meine mehrmaligen Besuche in Bad Rodach hat sich eine gewisse Nähe zur Marke Wehrfritz aufgebaut. Sehr gelungen fand ich den Vortrag von Prof. Dr. Daniela Schmeinck, „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 -MINT- Bildung der Zukunft“. Die Marke LEGO® Education hat mich sehr begeistert, ich werde es meinen Kollegen und der Schulleitung vorstellen. Allgemein dürfen wir unsere Augen vor der Thematik „Digitale Bildung“ nicht verschließen, deshalb finde ich es gut, dass dieses Thema heute behandelt wird. Es ist wichtig, dass wir die Kinder sinnvoll an diese Sache heranführen. Und dies muss schon im Kindergarten beginnen.“ Claudia Katzer, Grundschullehrerin in Nürnberg

„Mittlerweile ist es mein 6. Besuch beim Bad Rodacher Schultag. Wie jedes Jahr habe ich mich vorab über die verschiedenen Vorträge im Internet informiert und angemeldet. Dieses Jahr bin ich wegen des Themengebiets „Digitale Bildung“ hier, da es sich meiner Meinung nach um ein zukunftsträchtiges Thema handelt – auch wenn man hierbei oft auf Widerstände, vor allem finanzieller Art, stößt. Ich habe mir die Vorträge von Frau Prof. Dr. Schmeinck „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 – MINT – Bildung für die Zukunft“ und von Andreas Hofmann „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ angehört. Beide fand ich sehr gelungen. Am Vortrag von Frau Schmeinck hat mir besonders gut die Mischung zwischen Theorie und Praxis gefallen. Man konnte selbst aktiv am Computer programmieren, was eine tolle Erfahrung war.“ Mike Steinhauer, Schulleiter in Bad Hersfeld

„Ich bin auf den Bad Rodacher Schultag sowohl durch eine Einladung per Post als auch per E-Mail aufmerksam geworden. Diese kostenfreie Weiterbildung finde ich sehr interessant, da viele verschiedene Fachvorträge angeboten werden. Vor allem den Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ von Margret Rasfeld fand ich sehr informativ. Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit Frau Rasfelds Theorien und ihrer gegründeten Schule auseinandergesetzt und finde ihren Ansatz sehr spannend. Da ich selbst als Berater in Schulen tätig bin, konnte ich viele Dinge mitnehmen. Auch der Vortrag „Der Raum als 3. Pädagoge – Raumausstattungen im Lern- und Lebensraum Schule“ von Karsten Heilmann hat mich sehr angesprochen. Auch hier konnte ich viele neue Ideen herausziehen, die ich hoffentlich in der Praxis anwenden kann. Falls es zeitlich und thematisch nächstes Jahr passt, komme ich gerne wieder nach Bad Rodach.“ Stefan Weinert, Grundschullehrer in Katzhütte

Die Wehrfritz GmbH und project Schul- und Objekteinrichtungen GmbH danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 11. Bad Rodacher Schultags für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Impressionen, Besucherstimmen und weitere Informationen zu den Fachtag in Bad Rodach sind zu finden unter wehrfritz.de/fachtage zu finden.
Jetzt schon vormerken! Der 12.Bad Rodacher Schultag findet am 22.November 2017 wieder am Bus- und Bettag statt.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
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Über project

project bietet ein umfangreiches Sortiment, das auf die Bildungs- und Orientierungspläne abgestimmt ist. Darüber hinaus bieten wir individuelle Beratung und passen unsere Möbel Ihren Bedürfnissen an. Die Ideen für unsere Produkte kommen aus Theorie und Praxis, direkt von unseren Kunden, von Fachberatern und Experten für Bildung – kurz gesagt, aus der ganzen Welt! Die Möbel entwerfen unsere Designer praxisnah in Kooperation mit Pädagogen und Pädagoginnen. Bei der Fertigung achten wir auf ökologisches Material und beste Verarbeitung für die Langlebigkeit unserer Produkte.
Innovation, Qualität und Service sind unsere Antwort auf die Herausforderungen des Marktes. Unser Ziel ist die Marktführerschaft bei ergonomischen Schulmöbeln mit flexiblen, innovativen, kundenspezifischen Produkten und Einrichtungsideen.
Von der Idee bis zur umgesetzten Lösung, von der Konstruktion bis zur endgültigen Fertigung – project.

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Bildung Karriere Schulungen

Neu für Kindergärten: Cafe+ von LEGO Education

Spielen und lernen beim Kaufen, Verkaufen und Tauschen

Neu für Kindergärten: Cafe+ von LEGO Education

(Bildquelle: @ LEGO Education)

Mithilfe des Sets Cafe+ von LEGO® Education lernen Kindergartenkinder spielerisch den Umgang mit Geld kennen. Zusätzlich werden die Erzieherinnen und Erzieher darin unterstützt, den Kindern durch leichtes Zählen und Tauschen die Grundsätze der einfachen Mathematik und des Wirtschaftslebens beizubringen.

Bei Cafe+ werden durch das Befassen mit Zahlen, Formen und Farben Grundlagen des Handels, Geldes und sozialer Rollen sowie das Bauen nach Anleitung vermittelt. Die pädagogische Fachkraft wählt beispielsweise etwas von der Speisekarte aus, das die Kinder anschließend bildgetreu nachbauen. Im Anschluss können die Kinder zwei Gegenstände kaufen und dadurch lernen, Zahlen zu addieren. Mit Geldsteinen können Nahrungsmittel wie etwa ein Apfel, ein Burger oder ein Sandwich zu unterschiedlichen Preisen erworben werden. Hierbei lernen die Kinder die Grundsätze von Addition und Subtraktion sowie die Funktion von Zahlungsmitteln kennen und sammeln erste wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Geld.
Cafe+ von LEGO Education eignet sich für Rollenspiele, da das Thema dieses Sets die Kinder dazu einlädt, die Positionen von Verkäufer und Kunde einzunehmen. In diesen Rollen erforschen sie die zugehörigen Handlungen und Interaktionen. Die Kommunikationsfähigkeit wird unterstützt, da die Kinder lernen, sich klar auszudrücken und auf den Gesprächspartner einzugehen. Auch kooperatives Arbeiten ist gefragt, wenn gemeinsam eine Einkaufsliste erstellt und die benötigten Produkte dann zusammen erworben werden sollen. Sämtliche Elemente dieses Sets sind in hellen, bunten Farben gehalten und besitzen abgerundete Ecken, wodurch sie ideal für kleine Kinderhände geeignet sind. Das Set ist für eine Gruppe von mindestens vier Kindern konzipiert und enthält außerdem zahlreiche Ideen für weitere Aktivitäten. Cafe+ lässt sich perfekt in den Laden- oder Küchenbereich der Kindergartengruppe integrieren. Im Lieferumfang sind eine Speisekarte, fünf Rezeptkarten und eine Aufgabenkarte mit inspirierenden Ideen für Gruppenspiele enthalten.
„Das Set Cafe+ ist ansprechend gestaltet und regt unmittelbar die Spielmotivation an“, erläutert Andrea Hendricks, pädagogische Leitungskraft im Familienzentrum Sternenland in Brüggen. Dort wurde Cafe+ von den Kindern und ihren Erzieherinnen getestet. „Wir Pädagogen finden die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade gut, so lässt sich das Material vielschichtig einsetzen. Den Kindern macht es viel Spaß, besonders gerne spielen sie Verkaufssituationen durch, in denen sie in verschiedene Rollen schlüpfen. Dabei lernen sie nicht nur zählen und rechnen, auch ihr Sozialverhalten bessert sich.“
Cafe+ ist für Kinder zwischen drei und sechs Jahren geeignet. Die in der Box enthaltenen Inspirationskarten helfen den Erzieherinnen und Erziehern, weitere Spielanregungen zu finden.

LEGO Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Materialien, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sie herum zu erkunden, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen und bereiten sie auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Achtsamkeit in der Kindererziehung und Familie

Achtsamkeit in der Kindererziehung und Familie

In den letzten Jahren wurde das Konzept „Achtsamkeit“ in vielen verschiedenen Bereichen diskutiert. Doch in der Erziehungswissenschaft hat es bisher erstaunlich wenig Resonanz gefunden. In ihrem Buch „Die Bedeutung von Achtsamkeit in der familiären Kindererziehung. Eine Untersuchung zur subjektiven Sicht der Eltern“ untersucht Sonja Gross die Möglichkeiten und Grenzen einer „achtsamen Erziehung“. Das Buch erscheint bei Studylab im GRIN Verlag.

Der Begriff der Achtsamkeit hat eine lange Tradition und wird heute vor allem im psychologischen Kontext angewendet. Doch können die Effekte psychologischer Trainingsprogramme auf den Bereich der Kindererziehung übertragen werden? Trägt eine gesteigerte Achtsamkeit der Eltern zu einer entwicklungsförderlichen Erziehung bei? Um diese Fragen zu beantworten, untersucht Sonja Gross, welche Bedeutung Achtsamkeit in der Kindererziehung für die Eltern hat.

Gross gibt in „Die Bedeutung von Achtsamkeit in der familiären Kindererziehung“ einen Überblick über die Entstehung des Achtsamkeitsbegriffs und die Entwicklungsgeschichte der Kindererziehung. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Perspektive der Eltern, der sich Sonja Gross mithilfe qualitativer Interviews nähert. Zwei Familien geben Einblick in ihren Familienalltag und Auskunft darüber, was Achtsamkeit für sie bedeutet. Sonja Gross ordnet die subjektiven Einschätzungen der Eltern in den Forschungsstand ein. Sie kommt zu dem Schluss, dass Achtsamkeit von Rahmenbedingungen abhängig ist und der Faktor Zeit eine größere Bedeutung hat als bisher angenommen.

Das eBook ist im August 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-27989-6) und demnächst auch als gedrucktes Buch erhältlich (ISBN: 978-3-94-645890-6).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/320303/
Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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