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Wirtschaft Handel Maschinenbau

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Im Januar gestartet, entwickelt sich das neue Dienstleistungsangebot der abresa GmbH – die Abrechnung der unternehmenseigenen Rentner – bereits nach 6 Monaten zu einem Erfolgsmodell.

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Übersicht der Rentenabrechnung (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 08.07.2018 Die abresa GmbH erweitert bewusst Schritt für Schritt ihr Dienstleistungsangebot und so kam Anfang des Jahres die Abrechnung der Rentner als weiterer Leistungsbaustein hinzu. „Kunden mit einer Größe von 50 bis 5.000 abzurechnenden Rentnern – Datensätzen – monatlich sind genau die Zielgruppe, die wir mit unserem Outsourcingangebot ansprechen“, erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH die Hintergründe zum neuen Angebot des etablierten Unternehmens.
In Kooperation mit einem weltweit führenden Unternehmen der Versicherungsbranche und einem internationalen Kundenkreis hat abresa dieses Dienstleistungsangebot entwickelt und Anfang des Jahres gestartet. Bereits nach 6 Monaten hat sich daraus ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt.
Für die Personalabteilungen ist die Abrechnung der Rentner häufig ein aufwendiges Geschäft. Kommt es zu Nachfragen, geht es immer weniger um die Sache selber. „Rentner haben Zeit, vermissen aktuelle Informationen aus der Firma und möchten sich schlichtweg unterhalten, das kann den Betriebsablauf verlangsamen“, erklärt Nikles. Da die Abrechnungen weniger komplex und recht einfach zu handhaben sind, eignen sie sich sehr gut für eine Bearbeitung durch einen externen Dienstleister wie abresa, weiß Nikles. Und hier greifen die Kunden gerne auf einen erfahrenen Abrechner wie den Schwalbacher IT-Dienstleister zurück.
abresa übernimmt nicht nur die Verwaltung der Daten, sondern auch die Kommunikation mit allen Beteiligten. Darunter fällt der direkte Austausch mit den Rentnern sowie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und den jeweiligen Kunden. In einem ersten Schritt werden zunächst die Rentner über den Wechsel informiert, um sich als neuer Ansprechpartner für alle Fragen zur Rentenabrechnung vorzustellen. Vertrauen ist die Basis im Bereich der Abrechnung.

Das etablierte IT-Haus betreut viele seiner Kunden schon lange Jahre. Die Zusammenarbeit ist in den meisten Fällen kontinuierlich gewachsen. Und so ist die Ausdehnung auf den Bereich der Rentenabrechnung nur ein logischer Schritt einer intensiveren Zusammenarbeit auch in Richtung Bestandskunden. Zusätzlich werden nun infolge dieser erfolgreichen Kooperation auch neue Kunden angesprochen. „Vielleicht ist dies bei dem ein oder anderen Unternehmen auch der erste Schritt in Richtung einer intensiveren Zusammenarbeit, wenn wir ihn durch die Qualität unserer Leistung überzeugen“, endet der abresa Geschäftsführer.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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SCL – Strategy Communication Lötters
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Computer IT Software

Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions

Softeq Development GmbH in München wird sich um die Bedürfnisse der Kunden aus dem DACH-Raum kümmern

Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions

Softeq is a full-stack development company in Houston, Munich & Minsk.

Houston, Texas, USA und München, Deutschland – Softeq Development („Softeq“) hat die Fusion mit der Nearshore Solutions GmbH erfolgreich abgeschlossen. In mehr als 13 Jahren Tätigkeit im ICT-Bereich hat NearShore Solutions seinen Kunden aus dem DACH-Raum dabei geholfen, Qualifikationen, Technologien und Arbeitskräfte für die Entwicklung fortschrittlicher Geschäftslösungen zu nutzen. Das Unternehmen mit Sitz in München, Deutschland, ist zum Auslieferungszentrum für Softeq“s Kunden aus Europa geworden. Die Firma wurde in Softeq Development GmbH umbenannt. Sie wird sich um Bedürfnisse von Softeq“s Kunden aus der EU kümmern: Unmittelbare Erfahrungen in Fragen von Arbeit mit Kunden gewinnen, Verträge entsprechend der deutschen Gesetzgebung abschließen sowie dringende Fragen in persönlichen Meetings besprechen.

Der Leiter des europäischen Büros ist Benjamin Groiss. Als Verkaufsleiter hat Benjamin Softeq“s Vertriebsanstrengungen vorangetrieben. Ein Team aus lokalen Vertriebs- und Account-Managern, die unter anderem über große Erfahrung bei der Arbeit mit Unternehmen wie Lenovo, DHL, PCS und Heidelberger Druckmaschinen verfügen, wird eingehende Anfragen von Interessenten im gesamten DACH-Raum bearbeiten.

Deutschland ist historisch bekannt als einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte, der zurzeit einen Anstieg des Geschäftsklimaindexes verzeichnet. Alleine die Region München erzeugt 30% des gesamtdeutschen BIPs.

„Die Einrichtung eines Standortes in Deutschland ist ein wichtiger strategischer Schritt für Softeq,“ sagte Christopher A. Howard, Softeq“s Gründer und CEO. „Unsere Kernkompetenzen spiegeln deutlich die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Land und insbesondere in der Region München wider. Softeq ist bereit, mit seinem Wissen sowie den gewonnenen Kompetenzen in der Entwicklung von automobiler und industrieller Automatisierung, IoT und Line-of-Business-Lösungen zu helfen. Wir sind überzeugt, dass unsere fachliche Expertise Kunden aus dem DACH-Raum helfen wird, im Wettbewerb führend zu bleiben.“

„Wir freuen uns, ein Teil von Softeq-Familie zu werden. Dies ermöglicht es uns, ein breites Spektrum an Erfahrungen von Softeq direkt in deutsche und europäische Unternehmen einzubringen,“ erwähnte Walter Fertl, Gründer und CEO von NearShore Solutions.

Über Softeq Development Corporation
Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Der Hauptsitz ist in Houston, Texas. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia. Erfahren Sie mehr auf softeq.com.

Über NearShore Solutions
NearShore Solutions wurde im Jahr 2005 gegründet. Die Firma kümmerte sich um die technische Bedürfnisse von europäischen und US-Unternehmen – sowohl Softwareanbieter, als auch Endnutzer. Das Unternehmen bietet vollständige Software Development Life Cycle Services von Konzeption bis Design, Entwicklung, Roll-out, Hosting, Unterhaltung und Unterstützung. NearShore Solutions hat unter anderem mit Unternehmen wie Lenovo, DHL/Deutsche Post, PCS, Heidelberger Druckmaschinen, Munich Airport, Siemens und T-Systems zusammengearbeitet. Erfahren Sie mehr auf nearshoresolutions.de

Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Wir sind ein Entwicklungshaus mit dem Hauptsitz in Houston, TX, USA, und Standorten in München, Deutschland, und in Minsk, Weißrussland. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia.

Kontakt
Softeq Development
Alena Busko
Bretonischer Ring 12
D-85630 Grasbrunn
+375291246472
alena.busko@softeq.com
http://softeq.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

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Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
Mail: info@cartonplast.com
www.cartonplast.com

Contact
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Phone: +49 6074 8531-0
Fax: +49 6074 8531-99
E-Mail: alessa.eigenseer@cartonplast.com
Url: http://www.cartonplast.com

English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
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Tel. +49 6074 8531-0
Mail: info@cartonplast.com
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Elektronik Medien Kommunikation

Sasse auf der Compamed 2017

Schwabach, 8. November 2017. Sasse Elektronik, der Produktions- und Entwicklungsdienstleister für Medizintechnik und Automatisierung, präsentiert sich vom 13. bis 16. November 2017 auf der Compamed 2017 in Düsseldorf (Halle 8b / Stand H24). Im Mittelpunkt des Auftritts auf der renommierten Leitmesse für Medizintechnik stehen intelligente Service-Modelle für produzierende Unternehmen jeder Größe.

„Die Medizintechnikbranche steht unter hohem Druck. Fortschreitende Vernetzung und Automatisierung, immer strengere regulatorische Anforderungen und anhaltender Fachkräftemangel stellen die Anbieter vor große Herausforderungen“, erklärt Dirk Rimane, Geschäftsführer der Sasse Elektronik GmbH. „Im Alleingang sind diese Hürden nur schwer zu meistern. Als Full-Service-Partner sind wir hervorragend aufgestellt, um Kunden in allen Bereichen vom Konzept bis zur Produktion zuverlässig zu unterstützen und zu entlasten. Auf der Compamed 2017 zeigen wir den Besuchern, wie ein solches Outsourcing zum Erfolgsmodell wird.“

Die Schwerpunktthemen des Sasse-Messeauftritts sind:

– Entwicklungsdienstleistungen für die Medizintechnik: Als erfahrener Entwicklungsdienstleister begleitet Sasse Kunden von der ersten Idee über die Machbarkeitsanalyse bis zum Prototypen und zur Serienreife. Dabei unterstützt Sasse seine Kunden mit zertifizierten Technologien für schnelle, innovative und sichere Lösungen. Am Messestand können sich Besucher darüber informieren, wie sie durch die Einbindung von Sasse als Partner ihre Time-to-Market verkürzen und frühzeitig die Weichen für eine wirtschaftliche Produktion stellen.

– Produktionsdienstleistungen für die Medizintechnik: Aufsetzend auf sein vielfach ausgezeichnetes Produktions- und Managementsystem designt Sasse den optimalen Prozess und Wertstrom für die Produkte seiner Kunden und passt diesen kontinuierlich und effizient an die Änderungen im Produktlebenszyklus an. Am Messestand erfahren die Besucher, welche Möglichkeiten ihnen das Outsourcing der Produktionsprozesse in der Praxis bietet.

Das Traditionsunternehmen Sasse mit Sitz in Schwabach bei Nürnberg produziert seit über 70 Jahren innovative Systeme und Komponenten für die Automatisierungs- und Medizintechnikbranche. Seit Februar 2017 ist Sasse in neuen, jüngeren Händen. Unter den neuen Eigentümern – allesamt erfahrene und erfolgreiche Unternehmer mit enger Verbindung zur Metropolregion Nürnberg – wurde Sasse neu strukturiert, modernisiert und auf ein nachhaltiges Wachstum ausgerichtet.

Für Messebesucher, die das Team von Sasse auf der Compamed treffen möchten, stehen kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, die unter info@sasse-elektronik.de angefordert werden können. Diese Adresse kann auch für die Vereinbarung persönlicher Beratungstermine genutzt werden.

Weitere Informationen zu Sasse Elektronik erhalten interessierte Leser unter www.sasse-elektronik.de

Über Sasse Elektronik GmbH
Sasse ist ein mittelständischer Entwicklungs-, Produktions- und Servicedienstleister für Medizintechnik- und Industrieunternehmen. Am Hauptsitz in Schwabach bei Nürnberg entwickeln und fertigen über 70 Mitarbeiter leistungsfähige, wirtschaftliche und hochwertige Systeme für eine weltweit tätige Kundenbasis. Mit über 70 Jahren Erfahrung bei der Konzeption und Umsetzung anspruchsvoller mechatronischer und elektronischer Systeme ist Sasse hervorragend positioniert, um Kunden bei der zeitnahen und effizienten Realisierung ihrer Produktideen und Innovationen zu unterstützen.
Als Full-Service-Dienstleister steht Sasse seinen Kunden von der Entwicklung über die Produktion während des gesamten Lebenszyklus der Produkte mit innovativen Technologien und tiefem Knowhow zur Seite – wahlweise als Komplettdienstleister oder in ausgewählten Teilbereichen. Ein breites Portfolio innovativer Technologien und Dienstleistungen bietet Unternehmen jeder Größe spürbare Entlastung und hilft ihnen, ihre Beschaffungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Logistikprozesse nachhaltig zu optimieren. Als vielfach ausgezeichneter und zertifizierter Partner achtet Sasse auf ein durchgängiges Qualitätsmanagement und berät die Kunden bei der nachhaltigen Umsetzung relevanter Branchenstandards und gesetzlicher Vorgaben.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Alle für einen: Crowdsourcing für Unternehmen

Alle für einen: Crowdsourcing für Unternehmen

Seitdem das Internet neue Wege der Kommunikation ermöglicht, bietet es Unternehmen auch eine neue Form der Auslagerung von Arbeitsabläufen. Beim Crowdsourcing übernehmen interessierte Laien ausgeschriebene Aufgaben und sparen dabei Ressourcen und Kosten für das Unternehmen ein. Das bei Studylab im GRIN Verlag erschienene Buch „Crowdsourcing in Unternehmen. Formen und Einsatzgebiete“ stellt die verschiedenen Formen und Anwendungsbereiche vor.

Bisher haben Unternehmen das klassische Outsourcing genutzt, um einzelne Aufgaben an andere Unternehmen oder Selbstständige auszulagern. Diese waren Spezialisten auf dem jeweiligen Gebiet und konnten die Aufgabe so schnell und zuverlässig erledigen. Seit den 2000ern setzt hier jedoch ein Umdenken ein: Denn das Crowdsourcing bietet eine kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Outsourcing und erzielt gleichzeitig eine positive Öffentlichkeitswirkung. Das Buch „Crowdsourcing in Unternehmen“ liefert einen detaillierten Überblick über die neuen Möglichkeiten und spricht konkrete Empfehlungen für deren Umsetzung aus.

Crowdsourcing als neue Form der Zusammenarbeit

Der Autor Sven Wawra untersucht vier Formen des Crowdsourcing: Microwork, Crowdcreation, Crowdvoting und Collective Knowledge. Von der Erledigung einfacher Aufgaben bis zu Online-Lexika à la Wikipedia nutzen Unternehmen und Organisationen die Vielfalt und große Beteiligung der Crowd. So können sie Prozesse beschleunigen, neuen Input aufnehmen, Meinungen abfragen und sogar die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens stärken. Wawra sieht Crowdsourcing deshalb als ein Marketingtool. Trotz der vielen Vorteile muss ein Projekt aber zum konkreten Unternehmen passen. Wawra entwickelt dazu einen fundierten Leitfaden. Sein Buch „Crowdsourcing in Unternehmen. Formen und Einsatzgebiete“ eignet sich ideal für Unternehmensgründer, Marketing-Manager und Interessierte.

Das Buch erscheint im Oktober 2017 im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-960-95132-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/375968/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Computer IT Software

Achter Bestandskundentag überzeugte durch Themenmix

Für den anspruchsvollen SAP HCM Dienstleister abresa stehen seine Kunden im Mittelpunkt und so sind Informationen aus erster Hand rund um SAP ein Muss, wenn es um die Bestandskundenpflege geht.

Achter Bestandskundentag überzeugte durch Themenmix

Spannender Themenmix beim gut besuchten Bestandskundentag der abresa

Bereits zum 8. Mal lud abresa seine Bestandskunden zum ganztägigen Dialog ein. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden Denkanstöße für das Tagesgeschäft zu geben, ihnen Neuerungen rund um SAP HCM aus erster Hand zu vermitteln und sie vor allen Dingen zum Austausch untereinander anzuregen“, erläuterte Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH, Schwalbach. Und das Konzept geht auf, kamen wieder einmal zahlreiche Kunden der abresa angereist, um sich zu informieren.

In diesem Jahr traf man sich am Stammsitz der abresa, in Schwalbach. In den nächsten Jahren wird es wieder im Wechseln nach Walldorf und Dortmund gehen. „Und auch vielleicht nach Leipzig“, verriet Nikles und stellte gleichzeitig eine neue Niederlassung in Leipzig in Aussicht. „Wir wollen noch dichter an unseren Kunden sein“, erläuterte Nikles diesen Schritt. Und genau diese Kundennähe ist auch der Grund, warum neben fachlichen Themen immer wieder auch ein Blick hinter die Kulissen auf der Agenda des Bestandskundentages stand. „Wir sind ein Beratungshaus und unsere inzwischen 45 Mitarbeiter sind unsere Schnittstelle zum Kunden. Nur wenn diese reibungslos funktioniert, können wir kontinuierlich wachsen“, betonte der Geschäftsführer. Neben der Vorstellung der neuen Mitarbeiter berichtete Nikles über Fort- und Weiterbildungen sowie Organisatorisches.

Im fachlichen Teil wechselten sich aktuelle und zukunftsorientierte Themen rund um den Bereich HR ab, die ausnahmslos von Experten ihres Faches vorgetragen wurden. Hierzu gehörten Neuerungen der EU-Datenschutzgrundverordnung, deren rechtlichen Grundlagen und Denkanstöße zur Umsetzung. Thomas Fletschinger von der Auxilium Managementberatung, der zugleich Datenschutzbeauftragter der abresa GmbH ist, brachte die wichtigsten Inhalte auf den Punkt. Die Kernelemente des neuen Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken für die Praxis stellte Dr. Dirk Kruip, Head of the Legal Practice bei Willis Towers Watson, vor.

Natürlich kam auch SAP nicht zu kurz. Produktexpertin Gudrun Middendorf skizzierte die zum HR-Jahreswechsel anstehenden Neuerungen und machte neugierig auf den nächsten Agendapunkt. Henning Bachmeyer, Director Business Development Deutschland der Spinifex IT, referierte über die Steigerung der Unternehmenseffizienz durch ein optimales Reporting im Personalwesen.

Last but not least präsentierte Ralf Wagner, Vice President, Solution Management SAP SuccessFactors, das „Employee Central und seine neue Prozessbibliothek“, das innovative HR-System für alle Mitarbeiter. Kollaboratives Arbeiten ist die Zukunft, eben auch mit SAP. Wagner gab den HR-Verantwortlichen auch mit auf den Weg, den alten Core-HR Ansatz zu überdenken und sich auf eine neue Hybrid-Lösung zu freuen, bei deren Umsetzung abresa natürlich begleitet.

Insgesamt eine gelungene Mischung für die sich Nikles zum Schluss bei allen Akteuren bedankte. Und gleichzeitig zum nächsten Bestandskundentag einlud.

Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.).

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Computer IT Software

Zukunft Personal: Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen für mehr Effizienz in der Verwaltung

Zukunft Personal: Systemhaus LANOS mit neuen smarten Anwendungen für mehr Effizienz in der Verwaltung

Zukunft Personal 2017: Systemhaus LANOS auf dem DATEV Messestand B.25 in Halle 3.2

Das IT-Systemhaus LANOS ist als Aussteller auf der diesjährigen „Zukunft Personal“ vertreten. Die Fachmesse, die vom 19. – 21. September auf dem Gelände der Koelnmesse dem Fachpublikum ihre Tore öffnet, richtet sich an Personalentscheider und Führungskräfte aus Unternehmen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Am Messestand der DATEV B.25 in Halle 3.2 präsentiert der HR- und Outsourcing-Spezialist mit verna erstmals eine schlanke Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen für private und öffentliche Mittelgeber. Speziell für Anwender der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT bietet LANOS ebenfalls eine individuell anpassbare Erweiterungslösung „Lohnbuchhaltung+“ an, die auch komplexe Lohnarten und Sachverhalte für eine zuverlässige Lohndatenübergabe abbildet. In Ergänzung dazu zeigt das Unternehmen mit „ida“ erstmalig ein universelles Auswertungstool für eine intelligente Datenaufbereitung und professionelle Berichte.

Digitalisierung bedeutet heute nicht nur, Workflows und Informationsflüsse zu automatisieren, sondern auch die eigenen Geschäftsfelder, Abläufe und Ressourcen zu beleuchten und einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu unterziehen. Dabei offenbaren sich gerade in der Verwaltung mittelständischer Betriebe oft große Einspar- und Optimierungspotenziale. Das im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ansässige IT-Systemhaus LANOS zeigt nun Unternehmen und Verwaltungen auf der Zukunft Personal, mit welchen Mitteln und cleveren Erweiterungen sich Fehlerrisiken und manuelle Verwaltungsprozesse nachhaltig vermeiden lassen.

ida – intelligente Datenaufbereitung für schnelle, individuelle Auswertungen
Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Personalentscheider und Unternehmen für die Ressourcenplanung und -steuerung einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. „In der Unternehmenspraxis gestaltet sich dies jedoch oft als große Herausforderung“, wie LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel zu berichten weiß. „Anpassungen sind je nach Komplexität und Umfang nicht nur sehr zeitaufwändig, vielfach basieren die Berichte auch noch auf Excel und VBA (Visual Basic for Applications), was die Anlage von neuen Projekten oder Modifikationen an den Auswertungen schwierig und fehleranfällig macht. Für den unbedarften Anwender ist dieses Vorgehen weder händel- noch zumutbar.“ Mit ida hat LANOS nun ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool entwickelt, das eine saubere Datenaufbereitung und sehr flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten aus der timeCard haben. Es verfügt bereits über eine Vielzahl verschiedener Auswertungen und dank eines grafischen Auswertungs-Editors lassen sich Kennzahlen und Reports mit wenigen Klicks individualisieren, monatsübergreifend und updatesicher. Die Berichte können als PDF ausgegeben werden und sind bei Bedarf auch in Excel weiter bearbeitbar.

Lohnbuchhaltung+: von der Zeiterfassung nahtlos in die Lohnbuchhaltung
Mit Lohnbuchhaltung+ zeigt LANOS auf der Zukunft Personal eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard Zeiterfassung von REINER SCT. Als Ergänzung zu vielen gängigen Abrechnungsprogrammen ermöglicht sie umfassende Konfigurationsoptionen, um die vielfältigen Abhängigkeiten und Sachverhalte für die zuverlässige Abrechnung der Mitarbeiter zu berücksichtigen und zu automatisieren. Eine komfortable Erfassungshilfe vereinfacht auch die Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln, um die Einhaltung gesetzlicher Dokumentations- und Nachweis-Pflichten zu erleichtern. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden.

Neue Lösung zur Verwaltung von Verwendungsnachweisen
Die Erstellung und Dokumentation von Verwendungsnachweisen für Mittelgeber verursacht in vielen Unternehmen nicht nur einen immensen Verwaltungsaufwand, sondern birgt aufgrund vielfach manueller Verarbeitungsprozesse auch hohe Fehlerrisiken. Mit „verna“ hat LANOS eine Lösung für soziale Einrichtungen oder Betriebe mit Dokumentations- und Nachweispflichten entwickelt, die eine einfache, transparente Verwaltung von Verwendungsnachweisen gewährleistet und diese in einem automatisierten Verfahren direkt aus der DATEV Buchhaltung erzeugt. So erlaubt verna den Prozessbeteiligten wie auch den Geldgebern etwa eine Wirtschaftsjahr-übergreifende Analyse von Projekten und eine komfortable Verwaltung von Ansprechpartnern mit eingebetteter Notizfunktion. Eine einfache Dokumentenverwaltung sorgt für eine jederzeitige Nachvollziehbarkeit der Projekte. Umfangreiche Plausibilitätsprüfungen stellen dabei ein Höchstmaß an Datenkonsistenz sicher, so dass inkorrekte Angaben nicht automatisch zu fehlerhaften Ergebnissen führen.

PARTNERasp: Sicherer IT-Betrieb im DATEV-Rechenzentrum
Im Rahmen des PARTNERasp-Angebotes verbindet LANOS seine Expertise als langjähriger DATEV-Systempartner und Managed Services Provider mit den Vorteilen des Einsatzes von modernsten, hochverfügbaren DATEV-Rechenzentren. Je nach Bedarf, Anforderung und individueller Infrastruktur wird gemeinsam mit dem Anwenderunternehmen der gewünschte Leistungsumfang in Service-Level-Agreements (SLAs) festgelegt – von der Fernwartung über den IT-Support bis zum kompletten Management der IT-Anlage.

LANOS auf der Messe Zukunft Personal
LANOS ist auf der Zukunft Personal in Köln auf dem Stand der DATEV vertreten und präsentiert am Stand B.25 in Halle 3.2 die neuesten Lösungen und bewährte Konzepte für Personalentscheider und Führungskräfte. Für Interessenten und Geschäftskunden steht ein eingeschränktes Kontingent an Messe-Tickets zur Verfügung. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Internet E-Commerce Marketing

Intelligentes Outsourcing – kein Widerspruch zur internen Vertriebsabteilung

Intelligentes Outsourcing - kein Widerspruch zur internen Vertriebsabteilung

(Bildquelle: © Coloures-Pic)

Zur Absenkung fortlaufender Betriebskosten ist das Outsourcing verschiedener Arbeitsprozesse und Abteilungen in allen Branchen etabliert. Der Vertrieb stellt keine Ausnahme dar, bereits Kleinkundenkönnen durch eine externe Unterstützung die entsprechende Kostenbelastung überschaubar halten und auf echte Marketingprofis vertrauen. Oft wird angenommen, dass ein Outsourcings des Vertriebs eine direkte Konkurrenz zur entsprechenden internen Abteilung darstellt und diese im Extremfall gänzlich aufgegeben werden müsste. Das Gegenteil ist der Fall: Ein intelligenter Vertrieb macht es möglich, die Stärken hauseigener Kapazitäten zu nutzen und sinnvoll durch Know-How und Fähigkeiten externer Dienstleister zu ergänzen.

Neue Vertriebswege mit zusätzlicher Unterstützung beschreiten

Beim Vertrieb über einen externen Partner geht es in der Praxis selten darum, bereits abgedeckte Aufgabengebiete zu übertragen. Häufiger wird das Outsourcing genutzt, um sich neue Vertriebswege zu eröffnen oder für neue Produkte und Projekte bislang unerschlossene Vertriebswege zu beschreiten. Nach praktischer Erfahrung sind die Vertriebsabteilungen von Firmen mit alltäglich anfallenden Aufgaben oder aktuellen Kampagnen ausgelastet, so dass selten Spielraum für neue Wege und Aktionen bleibt.

So kann die Beauftragung eines externen Partners für die Vorakquise genutzt werden, falls es zur zeitnahen Einführung von Produkten oder Services kommen soll. Der hauseigene Vertrieb kann weiterhin seinem vertrauten Aufgabenspektrum folgen, während ein externer Dienstleister die spezielle Akquisition übernimmt und Informationen zu Zielgruppen, Marktlage & Co. ermittelt. Würde dies durch den internen Vertrieb übernommen, müssten andere Aufgaben vernachlässigt werden.

Gerade für neue Produkte ist die Leadgenerierung ein wesentlicher Schritt zum wirtschaftlichen Erfolg. Nur ungern übernimmt der interne Vertrieb die Kaltakquise für neue Produkte oder Services, wenn bereits etablierte Produkte oder Services einen größeren Erfolg in der Vermarktung versprechen. Das Outsourcing nimmt diese Hemmschwelle, da der externe Partner unabhängig vom bisherigen Portfolio arbeitet. Generell ist die Kaltakquise ein attraktiver Bereich, um eine Unterstützung von außen zu beanspruchen.

Outsourcing und seine Vorteile für Betriebe aller Größen

Ein weiterer Irrtum vieler Unternehmen lautet, dass die Vergabe von Vertriebsaufgaben an einen externen Partner alleine für Großbetriebe lohnt. Auch wenn diese Ihren Vertrieb sehr häufig parallel intern und extern abwickeln, ist die Zusammenarbeit mit einem externen Vertriebspartner für Kleinunternehmen äußerst reizvoll. Gerade sie genießen einige wertvolle Vorteile, beispielsweise:

– Fokussierung auf das Kerngeschäft: Kleine und junge Unternehmens sind mit den alltäglichen Arbeitsprozessen und einer geringen Mitarbeiterzahl oftmals komplett ausgelastet. Durch den externen Vertriebspartner bleibt der Fokus auf das alltägliche Kerngeschäft erhalten.

– Kostenvorteile: Anstelle eine eigene Vertriebsabteilung zu gründen und hier dauerhaft für Büroraum, Gehaltszahlungen & Co. aufkommen zu müssen, ist die temporäre oder dauerhafte Beauftragung eines externen Partners meist die kostengünstigere Wahl.

– Antesten neuer Kapazitäten: Für ein langsames Wachstum des Betriebs stellt die dauerhafte Erweiterung der eigenen Vertriebsabteilung schnell ein wirtschaftliches Risiko dar. Mit externer Hilfe kann freier und flexibler gehandelt werden, um zu sehen, ob entsprechende Bemühungen lohnen.

Wir sind als externer Vertriebspartner mit den Bedürfnissen und Ansprüchen von Firmen aller Größenordnungen vertraut. Gerade wenn es um das Outsourcing im Vertrieb kleiner Unternehmen geht, wissen wir aus Erfahrung, dass eine interne Abteilung nicht oder nur rudimentär existiert. Hierauf können wir unsere Kampagnen genauso abstimmen wie bei Großkunden, bei denen es eher auf das Ausfüllen einzelner Nischen im Vertrieb ankommt.

Intelligentes Zusammenspiel aller Beteiligten

Beim Outsourcing verschiedener Dienste sollte es Ihnen mühelos gelingen, Ihren internen Vertrieb von Sinn und Nutzen zu überzeugen. Jede hauseigene Abteilung wird froh sein, sich nicht um die mühsame Kaltakquise kümmern zu müssen oder bei einem ausgefüllten Arbeitsplan zusätzliche Aufgaben in Vertrieb und Marketing übernehmen zu müssen. Wird dies entsprechend kommuniziert und verdeutlicht, dass das Outsourcing nicht der erste Schritt zur Wegrationalisierung ist, entsteht ein hervorragendes Arbeitsklima bei allen beteiligten Seiten.

Wesentliche Akzeptanz entsteht durch die Tatsache, dass unser Unternehmen keinen zusätzlichen Außendienst übernimmt. Primär geht es um die Ausweitung der Inside Sales, beispielsweise zum Erschließen neuer Kundengruppen oder für Stammkunden, die nicht zu den Leads gezählt werden. Da die Arbeit nach klaren Anweisungen und Vorgaben des jeweiligen Auftraggebers erfolgt, gestaltet sich der externe Vertrieb äußerst transparent. Hierdurch gelingt eine schnelle Überprüfung, wie effizient der erweiterte Vertrieb tatsächlich ist und in welchen Bereichen die Stärken einzelner Vertriebswege liegen. Auf dieser Basis kann überlegt werden, das interne Vertriebsteam langfristig mit neuen Aufgaben zu betrauen oder dauerhaft mit einem externen Partner zusammenzuarbeiten.

Mit unserer Hilfe Ihren Vertrieb extern ankurbeln

Wenn Sie neue Wege für Ihren Vertrieb wünschen und diese aus Gründen von Kosten oder Kapazitäten nicht intern abwickeln möchten, stehen wir Ihnen als erfahrener Partner gerne zur Seite. Durch ein intelligentes Outsourcing verschiedener Vertriebsaktivitäten erhalten Sie neue Impulse in der Vermarktung Ihrer Produkte und Dienstleistungen, ohne die Abläufe Ihres internen Vertriebs zu gefährden oder infrage zu stellen.

Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf, wenn Sie mehr über den externen Vertrieb erfahren möchten oder an einem konkreten Angebot interessiert sind. In einem persönlichen Gespräch zeigen wir Ihnen gerne weitere Vorteile auf, die das Konzept explizit für Ihr Unternehmen bereithält. Reduzieren Sie so dauerhaft klassische Vertriebsrisiken und nutzen Sie unsere Expertise im Vertriebsoutsourcing rundum zahlreiche Branchen und Projekte.

KCC GmbH steht für über 17 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

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