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IT-Outsourcing: Viele SLA-Verträge genügen nicht den Anforderungen

Robert Scholderer im Interview mit IT-Mittelstand: Auftraggeber und Dienstleister müssen in derselben Liga spielen

IT-Outsourcing: Viele SLA-Verträge genügen nicht den Anforderungen

Robert Scholderer, Gründer und Geschäftsführer der MetaOne GmbH, SLA-Experte, Berater und Fachautor (Bildquelle: MetaOne)

Karlsruhe, 14. November 2018 – Ungenaue Leistungsbeschreibungen und Pauschalbeträge verursachen beim IT-Outsourcing oft Probleme, führen zu zusätzlichen Kosten oder zu Differenzen zwischen Auftraggeber und Dienstleister. Das Fachmagazin IT-Mittelstand zitiert in seiner aktuellen Ausgabe den Geschäftsführer der MetaOne GmbH, Dr. Robert Scholderer: „Die Risiken entstehen meist dadurch, dass Verträge geschlossen werden, bei denen die tatsächlich zu erbringende Dienstleistung nicht genau beschrieben wird.“ Oft würden Pauschalen vereinbart, ohne konkrete Leistungen zu definieren.

„Eine überhastete Unterschrift unter den Verträgen rächt sich zu 100 Prozent. Leider wird es aber immer wieder so gemacht“, so Scholderer, der mit seinem Unternehmen bis heute über 1.500 Outsourcing-Vereinbarungen formuliert und dabei Unternehmen und Dienstleister begleitet und beraten hat.

In dem Beitrag erklärt Scholderer weiter, dass die Modernisierung und Pflege der eigenen IT für viele Firmen zu aufwändig sei und einer kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung des bestehenden Personals bedarf. In diesem Fall sei Outsourcing meist schneller und effizienter zu realisieren. Er rät bei der Suche nach dem passenden Dienstleister zu einem Ausschreibungsverfahren mit mehreren Angeboten. So könne man auch Auftragnehmer zur Neuverhandlung eines bereits bestehenden Vertrags bewegen.

Ob ein Unternehmen dabei eher zum Full-Service-Vertrag oder zu selektivem Auslagern einzelner IT-Services neigt, hänge in den meisten Fällen von der bisherigen Erfahrung des Betriebs ab. „War Full-IT-Outsourcing erfolgreich, wird dies weitergeführt“, so Scholderer.

Für eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit sei es wichtig, dass Kunde und Dienstleister „in derselben Liga spielen“, zitiert ihn das Magazin weiter. „Ist man als kleiner Kunde bei einem Mega-Outsourcer, steht man bei Problemen in der Prioritätenliste hinten an.“ Andererseits sei ein zu großer Kunde für den Kleinst-Dienstleister oft ein Problem, wenn er nicht der Größe entsprechend liefern könne. Dieses Kriterium werde bei der Auswahl eines IT-Dienstleisters oft übersehen. Outsourcing werde dann zum Glücksspiel, heißt es in dem Beitrag.

Die MetaOne GmbH ist ein Dienstleistungs-, Beratungs- und Schulungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA). Gründer und Geschäftsführer Dr. habil. Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat er mit seinem Unternehmen bereits über 1.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über zwei Milliarden Euro erstellt. Das von MetaOne entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Unternehmen angewendet. Robert Scholderer ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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IT-Systemhaus LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau

IT-Systemhaus LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau

Die Maschinenbau- und Zulieferindustrie gilt als einer der Vorreiter bei der Umsetzung ganzheitlicher Industrie 4.0- bzw. Digitalisierungsstrategien. Mehr als die Hälfte der Industrieunternehmen hat diese Anforderungen laut dem „Deutschen Industrie 4.0 Index 2018“ bis heute zumindest in Teilbereichen umgesetzt. Um die digitale Transformation zu unterstützen und auch unter Wirtschaftlichkeitsaspekten handhabbar zu machen, bedienen sich dabei immer mehr Industriebetriebe spezialisierter IT-Dienstleister. Auf der Maschinenbau-Zuliefermesse FMB zeigt das IT-Systemhaus LANOS vom 07. – 09. November 2018 in Bad Salzuflen, wie sich die IT trotz stetig steigender Digitalisierungs- und IoT-Anforderungen wirtschaftlich und vor allem sicher innerhalb des Kollaborationsnetzwerkes betreiben lässt. Mit der „LANOS cloud“ stellt der Outsourcing-Spezialist zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie vor. Smarte Werkzeuge für die Zeiterfassung, Lösungen zur Datenaufbereitung für die Lohnbuchhaltung und Instrumente für professionelle Auswertungen im Personalwesen runden das Angebot ab.

Die FMB Zuliefermesse Maschinenbau stellt mit über 700 Maschinenbau-Unternehmen und ihren Zulieferern eines der stärksten Maschinenbau-Cluster Deutschlands dar. Die Veranstaltung führt Konstrukteure, Entwickler und Einkäufer zusammen und präsentiert das gesamte Leistungsspektrum der Zulieferindustrie für den Maschinenbau und Anlagenbau nebst der dazugehörigen Dienstleistungsbereiche Antriebstechnik, Steuerungstechnik sowie Montage- und Handhabungstechnik.

Wachsende Anforderungen und steigende IT-Budgets
Laut einer aktuellen Befragung der Unternehmensberatung Capgemini sind in den beiden vergangenen Jahren die IT-Budgets deutscher Unternehmen deutlich angestiegen. Industrieunternehmen verzeichnen dabei prozentual die höchsten Budget-Steigerungen: 2018 und 2019 rechnen demnach insgesamt mehr als 80 Prozent der CIOs mit höheren Investitionen in die IT, um die operative Effizienz und Kundenzufriedenheit u.a. durch die Umsetzung von IoT-Projekten zu erhöhen. „Mit der zunehmenden Vernetzung der Systemwelten wachsen aber auch der notwendige Ressourceneinsatz in der IT und die Sicherheits- und Betriebsrisiken an. Um einzelne Systeme, Daten und Anwendungen in der Cloud oder lokal sicher zusammenzuführen, bedarf es neben der technologischen Infrastruktur vor allem einer ganzheitlichen Systemlogik, die auch Compliance-Pflichten, IT-Sicherheit und ein zuverlässiges Risiko- und Notfallmanagement für das eigene Netzwerk miteinschließt. Nicht jedes Unternehmen verfügt jedoch über die Strukturen und Voraussetzungen, um die damit verbundenen IT- und Sicherheitsanforderungen auch stemmen zu können“, so LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel. Darum hat das Systemhaus LANOS speziell für Industrieunternehmen ein vollständig skalierbares Leistungspaket entwickelt, das die Leistungen rund um die Bereiche Data Center, Hardware-Einsatz, Software-Applikationen mit abgestimmten Managed Services kombiniert.

Saubere Personaldaten und professionelle Auswertungen: LANOStime ida + bericht
Schnelle und korrekte Auswertungen sind heute ein unverzichtbares Instrument für die operative Planung und Ressourcensteuerung in Projekten, Abteilungen und in der Geschäftsleitung. Um schnell auf neue Anforderungen und Rahmenbedingungen im Tagesgeschäft reagieren zu können, benötigen Entscheider einfache und zugleich individuell anpassbare Auswertungen. Mit LANOStime ida + bericht stellt das Unternehmen auf der FMB ein smartes und zugleich einfach konfigurierbares Auswertungs-Tool vor, das Personal- und Führungsverantwortlichen eine saubere Datenaufbereitung und flexible Auswertungen erlaubt. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt bereits im Standard über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen, die als PDF ausgegeben werden oder in Excel bearbeitet werden können. Dank einer grafischen Oberfläche lassen sich zudem Kennzahlen und Auswertungen mit nur wenigen Klicks einfach konfigurieren – monatsübergreifend und Release-sicher.

Zuverlässiger Datenaustausch zwischen Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung
Die Schnittstelle zwischen Zeiterfassung und der Lohnbuchhaltung ist ein kritischer Punkt in der Personalverwaltung und oftmals ursächlich für fehlerhafte Gehaltsabrechnungen oder aufwändige Nachbearbeitungen. Unsaubere Schnittstellen erschweren zudem nicht nur die Kennzahlenauswertung, sondern auch die Einhaltung der gesetzlichen Dokumentations- und Nachweis-Pflichten. Als zertifizierter REINER SCT- und langjähriger DATEV System- und Lösungspartner bietet LANOS mit “ Lohnbuchhaltung+“ eine professionelle, sichere und individuell anpassbare Erweiterungslösung der timeCard von REINER SCT, die eine umfassende Datenaufbereitung ermöglicht und mit vielfältigen Konfigurationsoptionen für die Lohnabrechnung eine optimale Ergänzung zu u.a. DATEV LODAS, DATEV Lohn und Gehalt oder anderen Abrechnungssystemen darstellt. So bietet die Lösung nicht nur eine sehr zuverlässige Fehlervalidierung und integrierte Plausibilitätskontrollen. Sie erlaubt mit einer Erfassungshilfe auch die komfortable Abbildung komplexester Lohnarten und Sachverhalte samt Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge, Pausenzeiten, Überstunden oder Ausfallschlüsseln. Dank der umfassenden Ausgabedaten und kaufmännischer Reports können zudem detaillierte Mitarbeiterstatistiken und Analysen von Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodellen und der Lohnstruktur zur Unterstützung der Personal- und Unternehmenssteuerung herangezogen werden.

LANOS auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau 2018
Auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau, die dem Fachpublikum vom 07. – 09. November 2018 im Messezentrum Bad Salzuflen ihre Tore öffnet, ist LANOS als Aussteller in Halle 21 am Stand A15 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer praxisorientierten Vorführung am LANOS Demo-Point gelangen Besucher unter www.lanos.de.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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Outsourcing – wirklich notwendig?

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH erklären, wann Outsourcing Sinn macht

Outsourcing - wirklich notwendig?

GreenSocks Consulting GmbH über Outsourcing

Ein Blick auf einen der vielen Organisationsbereiche des Unternehmens zeigt: Hier stimmt was nicht. Die Kunden zeigen sich mit der Leistung unzufrieden und Prozessabläufe funktionieren nicht so wie vorgesehen. Hinzu kommt, dass die Krankenquote deutlich zunimmt und die Qualität der Ergebnisse immer schlechter wird. Offenbar ist dieser Bereich total überlastet. Ist es nun womöglich an der Zeit, ihn an einen externen Dienstleister abzugeben? „Besser nicht. Oft schafft unüberlegtes Outsourcing große Probleme“ wissen die Experten von GreenSocks, die sich dafür einsetzen, dass Unternehmen dienstleistungs- und serviceorientierter aufgestellt werden.

Nicht selten sei das Outsourcing nämlich nichts als eine Panikreaktion, die häufig viel zu schnell und ohne notwendige Planung vonstattengeht. „Das am meisten vorherrschende Grundproblem ist, dass eine Outsourcing-Maßnahme nicht aus einer mittel- bis langfristigen Sourcingstrategie abgeleitet ist, in der die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Ziele definiert sind“, so Unternehmensberater Bodo Piening, der zusammen mit Michael Thissen und Thomas Engelmann die GreenSocks GmbH leitet. Lediglich mit dem Gedanken, dass alles besser werden solle, übergeben Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche aus der Hand und das nach „Gefühl und Wellenschlag“. Doch spätestens in der Transition-Phase werden die Probleme sichtbar.
In dieser Phase müssen dann alle vorherigen Versäumnisse nachgearbeitet werden. Damit einhergehend sind eine verlängerte Projektlaufzeit sowie höhere Kosten verbunden. „Dabei stellt sich häufig heraus, dass die entstehenden Kosten den Rahmen sprengen und eine Alternative ohne Outsourcing deutlich günstiger gewesen wäre“, hebt Thissen hervor. Im schlimmsten Fall würde sich die Situation überhaupt nicht verbessern, sondern lediglich zeitlich nach hinten verschieben.

Um diese Szenarien zu vermeiden, sei es wichtig, vor jedem Outsourcing eine genaue Analyse und Planung vorzunehmen. Dazu soll im ersten Schritt eine Sourcing-Strategie festgelegt werden, welche Rahmenbedingungen und Ziele definiert. In der Analyse der Ist-Situation werden die Ursachen der Probleme herausgefunden. In den Sourcing-Optionen sollen im nächsten Schritt auch Handlungsalternativen, beispielsweise durch interne Optimierung, festgelegt werden. Fällt schließlich doch die Entscheidung für einen externen Anbieter, müsse dieser methodisch und nach strengen Kriterien ausgewählt werden. Zuletzt könne schließlich die Transition geplant werden. Hierfür sei genügend Zeit und Aufwand einzukalkulieren. „Wer sich an diese Vorgehensweise hält, ist definitiv auf der sicheren Seite“, betont Thissen.

Abschließend sagt Thissen: „Sourcing ist zwar immer ein negativ belasteter Begriff, kann aber für Unternehmen in der heutigen Zeit eine strategische Variante sein. Daher gilt, das richtige Sourcing-Modell zu wählen. Outsourcing ist nur eine Möglichkeit!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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DSGVO lässt Nachfrage bei IT-Service und Outsourcing steigen

MetaOne GmbH: Umsatzplus im ersten Halbjahr durch internationalen Beratungsbedarf

DSGVO lässt Nachfrage bei IT-Service und Outsourcing steigen

Karlsruhe, 30. August 2018 – Die verbindliche Einführung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung DSGVO im Mai hat auch Auswirkungen auf die Nachfrage bei IT-Service und IT-Beratung. Die MetaOne GmbH mit Sitz in Bruchsal bei Karlsruhe verzeichnet dank dieser Nachfrage im ersten Halbjahr 2018 ein Auftragsplus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind die Umsätze mit technischer Beratung, Begleitung bei Outsourcing-Verträgen oder Weiterbildungs-Seminaren um gut vier Prozent gestiegen.

Energie- und Pharma-Konzerne, Banken, Verwaltung und öffentlicher Dienst und vor allem IT-Unternehmen aus dem In- und Ausland haben MetaOne mit Service Level Management, Servicekatalog Management oder der Entwicklung von IT- und Outsourcing-Standards beauftragt. Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer beschreibt den Nutzen für die Kunden. „Wenn man nicht nur IT-Verträge, sondern auch IT-Services nach einer bestimmten Systematik beschreibt und durchführt, wird das Outsourcing viel einfacher. Unter anderem lassen sich beim Einkauf mehrerer Dienstleister Synergien nutzen, Leistungsübergänge erkennen und doppelte Aufträge vermeiden.“ Auf Dauer führe das zu einer deutlichen Kostenreduzierung.

MetaOne hat für IT-Outsourcing in den vergangenen Jahren drei Standards entwickelt, von denen „Sousis“ Anfang dieses Jahres mit dem Industriepreis 2018 als BEST OFF ausgezeichnet wurde. Weltweit wenden es mehr als 1.800 IT-Unternehmen an. Dabei wächst das internationale Interesse an MetaOne weiter, neue Aufträge kamen im Laufe des ersten Halbjahres 2018 vor allem aus Österreich, der Schweiz, Belgien und Dänemark. In Deutschland kooperiert MetaOne mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichten wie zum Beispiel dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und darüber hinaus mit Verlagen und Seminaranbietern.

Über Robert Scholderer:
Dr. habil. Robert Scholderer gilt als führender Experte in Sachen SLA (Service Level Agreement). Er studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er als Dozent tätig ist. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat er über 1.000 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von rund 800 Millionen Euro erstellt. Das von ihm entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs. Scholderer ist Autor der IT-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

Dr. habil. Robert Scholderer gilt als führender Experte in Sachen SLA (Service Level Agreement). Er studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er als Dozent tätig ist. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat er über 1.000 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von rund 800 Millionen Euro erstellt. Das von ihm entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs. Scholderer ist Autor der IT-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Im Januar gestartet, entwickelt sich das neue Dienstleistungsangebot der abresa GmbH – die Abrechnung der unternehmenseigenen Rentner – bereits nach 6 Monaten zu einem Erfolgsmodell.

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Übersicht der Rentenabrechnung (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 08.07.2018 Die abresa GmbH erweitert bewusst Schritt für Schritt ihr Dienstleistungsangebot und so kam Anfang des Jahres die Abrechnung der Rentner als weiterer Leistungsbaustein hinzu. „Kunden mit einer Größe von 50 bis 5.000 abzurechnenden Rentnern – Datensätzen – monatlich sind genau die Zielgruppe, die wir mit unserem Outsourcingangebot ansprechen“, erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH die Hintergründe zum neuen Angebot des etablierten Unternehmens.
In Kooperation mit einem weltweit führenden Unternehmen der Versicherungsbranche und einem internationalen Kundenkreis hat abresa dieses Dienstleistungsangebot entwickelt und Anfang des Jahres gestartet. Bereits nach 6 Monaten hat sich daraus ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt.
Für die Personalabteilungen ist die Abrechnung der Rentner häufig ein aufwendiges Geschäft. Kommt es zu Nachfragen, geht es immer weniger um die Sache selber. „Rentner haben Zeit, vermissen aktuelle Informationen aus der Firma und möchten sich schlichtweg unterhalten, das kann den Betriebsablauf verlangsamen“, erklärt Nikles. Da die Abrechnungen weniger komplex und recht einfach zu handhaben sind, eignen sie sich sehr gut für eine Bearbeitung durch einen externen Dienstleister wie abresa, weiß Nikles. Und hier greifen die Kunden gerne auf einen erfahrenen Abrechner wie den Schwalbacher IT-Dienstleister zurück.
abresa übernimmt nicht nur die Verwaltung der Daten, sondern auch die Kommunikation mit allen Beteiligten. Darunter fällt der direkte Austausch mit den Rentnern sowie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und den jeweiligen Kunden. In einem ersten Schritt werden zunächst die Rentner über den Wechsel informiert, um sich als neuer Ansprechpartner für alle Fragen zur Rentenabrechnung vorzustellen. Vertrauen ist die Basis im Bereich der Abrechnung.

Das etablierte IT-Haus betreut viele seiner Kunden schon lange Jahre. Die Zusammenarbeit ist in den meisten Fällen kontinuierlich gewachsen. Und so ist die Ausdehnung auf den Bereich der Rentenabrechnung nur ein logischer Schritt einer intensiveren Zusammenarbeit auch in Richtung Bestandskunden. Zusätzlich werden nun infolge dieser erfolgreichen Kooperation auch neue Kunden angesprochen. „Vielleicht ist dies bei dem ein oder anderen Unternehmen auch der erste Schritt in Richtung einer intensiveren Zusammenarbeit, wenn wir ihn durch die Qualität unserer Leistung überzeugen“, endet der abresa Geschäftsführer.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions

Softeq Development GmbH in München wird sich um die Bedürfnisse der Kunden aus dem DACH-Raum kümmern

Softeq Development fusioniert mit NearShore Solutions

Softeq is a full-stack development company in Houston, Munich & Minsk.

Houston, Texas, USA und München, Deutschland – Softeq Development („Softeq“) hat die Fusion mit der Nearshore Solutions GmbH erfolgreich abgeschlossen. In mehr als 13 Jahren Tätigkeit im ICT-Bereich hat NearShore Solutions seinen Kunden aus dem DACH-Raum dabei geholfen, Qualifikationen, Technologien und Arbeitskräfte für die Entwicklung fortschrittlicher Geschäftslösungen zu nutzen. Das Unternehmen mit Sitz in München, Deutschland, ist zum Auslieferungszentrum für Softeq“s Kunden aus Europa geworden. Die Firma wurde in Softeq Development GmbH umbenannt. Sie wird sich um Bedürfnisse von Softeq“s Kunden aus der EU kümmern: Unmittelbare Erfahrungen in Fragen von Arbeit mit Kunden gewinnen, Verträge entsprechend der deutschen Gesetzgebung abschließen sowie dringende Fragen in persönlichen Meetings besprechen.

Der Leiter des europäischen Büros ist Benjamin Groiss. Als Verkaufsleiter hat Benjamin Softeq“s Vertriebsanstrengungen vorangetrieben. Ein Team aus lokalen Vertriebs- und Account-Managern, die unter anderem über große Erfahrung bei der Arbeit mit Unternehmen wie Lenovo, DHL, PCS und Heidelberger Druckmaschinen verfügen, wird eingehende Anfragen von Interessenten im gesamten DACH-Raum bearbeiten.

Deutschland ist historisch bekannt als einer der attraktivsten Wirtschaftsstandorte, der zurzeit einen Anstieg des Geschäftsklimaindexes verzeichnet. Alleine die Region München erzeugt 30% des gesamtdeutschen BIPs.

„Die Einrichtung eines Standortes in Deutschland ist ein wichtiger strategischer Schritt für Softeq,“ sagte Christopher A. Howard, Softeq“s Gründer und CEO. „Unsere Kernkompetenzen spiegeln deutlich die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung im Land und insbesondere in der Region München wider. Softeq ist bereit, mit seinem Wissen sowie den gewonnenen Kompetenzen in der Entwicklung von automobiler und industrieller Automatisierung, IoT und Line-of-Business-Lösungen zu helfen. Wir sind überzeugt, dass unsere fachliche Expertise Kunden aus dem DACH-Raum helfen wird, im Wettbewerb führend zu bleiben.“

„Wir freuen uns, ein Teil von Softeq-Familie zu werden. Dies ermöglicht es uns, ein breites Spektrum an Erfahrungen von Softeq direkt in deutsche und europäische Unternehmen einzubringen,“ erwähnte Walter Fertl, Gründer und CEO von NearShore Solutions.

Über Softeq Development Corporation
Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Der Hauptsitz ist in Houston, Texas. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia. Erfahren Sie mehr auf softeq.com.

Über NearShore Solutions
NearShore Solutions wurde im Jahr 2005 gegründet. Die Firma kümmerte sich um die technische Bedürfnisse von europäischen und US-Unternehmen – sowohl Softwareanbieter, als auch Endnutzer. Das Unternehmen bietet vollständige Software Development Life Cycle Services von Konzeption bis Design, Entwicklung, Roll-out, Hosting, Unterhaltung und Unterstützung. NearShore Solutions hat unter anderem mit Unternehmen wie Lenovo, DHL/Deutsche Post, PCS, Heidelberger Druckmaschinen, Munich Airport, Siemens und T-Systems zusammengearbeitet. Erfahren Sie mehr auf nearshoresolutions.de

Softeq entwickelt Software- und Hardware-Lösungen für Fortune 500-Unternehmen und Innovative Startups. Wir sind ein Entwicklungshaus mit dem Hauptsitz in Houston, TX, USA, und Standorten in München, Deutschland, und in Minsk, Weißrussland. Das Unternehmen bietet Full-Stack Implementierung komplexer Systeme und Geräte von Low-Level-Software bis hin zu mobilen, Desktop- und Web-Apps. Softeq spezialisiert sich auf den Einsatz von Trendtechnologien wie Blockchain, IoT, Automotive AR / VR, Machine Learning und AI. Zu den Kunden von Softeq zählen Unternehmen wie Intel, Verizon, Epson, Microsoft und Nvidia.

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decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich von FinCompare

decimo erreicht Spitzenbewertung im FinTech-Vergleich  von FinCompare

(Mynewsdesk) Berlin, 14. Februar 2018 – Die decimo GmbH besteht den Vergleich mit anderen Factoring-Anbietern mit Bestbewertung. Im unabhängigen Finanzierungsvergleich von FinCompare rangiert die decimo GmbH im oberen Drittel.

Das Vergleichsportal für verschiedenste Formen der Unternehmensfinanzierung FinCompare hat auf Basis umfassender Recherche diverser Quellen Ende letzten Jahres eine Einordnung und Positionierung der deutschen FinTech-Landschaft vorgenommen. decimo erreicht in diesem Vergleich eine überdurchschnittliche Bewertung.

FinCompare – das unabhängige Vergleichsportal für Finanzierungen

FinCompare ist eine innovative Finanzierungsplattform, die Unternehmen, speziell auf digitalem Wege aktiv die Auswahl der passenden Finanzierungsform erleichtert und Angebote von mehr als 200 Finanzierungsanbietern vergleicht. Stephan Heller, CEO bei FinCompare, erklärt die Hintergründe des jüngst erschienenen FinTech-Vergleichs im Kontext FinCompare: „Der FinTech-Vergleich von FinCompare soll mittelständischen Unternehmen mit aktuellen und detaillierten Informationen zu neuen Finanzierungsprodukten, alternativen Finanzierungsmöglichkeiten sowie zugehörigen Vorteilen und Eigenschaften zu mehr Transparenz im Finanzierungsmarkt verhelfen. Die Informationen und Bewertungen beruhen auf zusammengetragenen Kundenstimmen und Onlinebewertungen sowie umfassender Eigenrecherche.“

decimo überzeugt mit dem besten Handling und positiver Kundenbewertung

Die decimo GmbH überzeugte im unabhängigen Vergleich mit anderen Factoringanbietern vor allem mit ihrer Einfachheit: Eingereicht werden kann jede Rechnung ohne Mindestumsatz. Das sogenannte „Einzelfactoring“ besticht vor allem durch seine nicht vorhandene Vertragslaufzeit: Der Nutzer entscheidet bei jeder Rechnung aufs Neue, ob er decimo diese zum Kauf anbieten möchte und bekommt dafür eine unschlagbar günstige Factoringgebühr (derzeit ab 0,5% der Rechnungssumme). Insgesamt hat die geringe Prozesskomplexität in Verbindung mit durchgängig guten, unabhängigen Kundenbewertungen dazu geführt, dass decimo den Vergleich mit anderen Factoringanbietern mit Bravour besteht. Andreas Dubrow, Gründer und Geschäftsführer der decimo GmbH, ist von dem Ergebnis des FinCompare-Vergleichs begeistert: „Wir bedanken uns für das positive Feedback und nehmen das gute Ergebnis als Ansporn, unseren Service noch besser und kundenorientierter zu gestalten.“

Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

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Über FinCompare

FinCompare, mit Standorten in Berlin und Düsseldorf, ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de: http://www.fincompare.de/ erreichen Unternehmen über 200 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. 

Über decimo

decimo ist ein junges, innovatives FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, das Freiberufler, Selbstständige und kleine bis mittlere Unternehmen im Bereich der Rechnungsvorfinanzierung (Factoring) unterstützt. Der Vorfinanzierer versorgt seine Kunden mit der notwendigen Liquidität, schützt sie vor Forderungsausfall und treibt, wenn nötig, auch überfällige Rechnungsbeträge ein. decimo verfügt über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) und zeichnet sich somit als seriöser Finanzdienstleister aus.

www.decimo.de: http://www.decimo.de/

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English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
Mail: info@cartonplast.com
www.cartonplast.com

Contact
Cartonplast Group GmbH
Alessa Eigenseer
Marie-Curie-Straße 8
63128 Dietzenbach
Phone: +49 6074 8531-0
Fax: +49 6074 8531-99
E-Mail: alessa.eigenseer@cartonplast.com
Url: http://www.cartonplast.com

English Press Releases

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating

Plastic layer pads (PLPs) are replacing cardboard intermediate layers for the transportation of glass, can and PET containers

Cartonplast "Best Practice" examples worth emulating

Cartonplast plastic layer pads as the „green“ interface between container manufacturers and fillers

More than 130 container industry production locations in 20 countries are utilising Cartonplast PLPs for the transportation of glass, can and PET containers to filling plants. As the largest European reusable Pool System operator for recyclable PLPs on a rental basis, the Cartonplast Group (CPL) has a closely-interconnected Service Centre network at its disposal. The pioneer of the „green“ business model has more than 30 years“ experience in the delivery and return, sorting and cleaning as well as the management of reusable transport products. With 7,000 participating filler end customers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetics industry in 30 different countries, the environmentally-friendly closed-loop pooling concept is considered one of the most successful outsourcing systems within Europe. Currently, 45 million PLPs are in use with over 130 million cycles managed in 14 CPL Service Centres across the world.

Within the system or individually tailored
Our customers do not just utilise the holistic CPL services – our company also offers individual solutions: for example, on-site storage management of the PLPs including mobile cleaning at the respective container manufacturer – integrated into the localised situation.

Cartonplast „Best Practice“ examples worth emulating
Environmentally-friendly – reusable – recyclable – economically viable – reliable – plannable

These two examples of practical applications should serve to stimulate other companies seeking efficient solutions for similar transportation and production problems. The examples show: PLPs are a worthy replacement for cardboard intermediate layers. All the operating processes thus changed sustainably increase efficiency, lower the costs and yet retain high quality standards.

1. The CPL model for success

The „Move to plastic“ project at Halewood International, the largest independent manufacturer of beverages in Great Britain, was a collaborative initiative with the glass suppliers. The aim in this particular case was to reduce waste at the location, and in return to increase the number of recyclable items. 80% of the container glass products are now transported on PLPs – cardboard intermediate layers are now only used in certain individual cases. The PLPs for the transportation of the glass products to the beverage manufacturer are provided, fetched and then reprocessed by CPL-UK. In this way, Halewood can focus on the manufacture and delivery of its high-quality beverage products. Major changes have also resulted in the operating processes. Due to the reduced use of cardboard intermediate layers, savings have been achieved regarding both time and personnel, who were usually deployed for sorting of the cardboard waste material. The sorting and recycling of damaged PLPs is now organised through CPL-UK, and Halewood does not incur any disposal costs.

Julian Galsworthy, Vendor Scheduling Manager at Halewood International, based in the United Kingdom, confirms the efficiency of the system: „Our production processes have been optimised, as the depalletisation of the glass containers has become easier and faster. In particular, wet and damaged cardboard intermediate layers were causing problems during the depalletisation of the glass containers, and we were suffering production losses. PLPs do not suffer deformations – in contrast to cardboard – and the depalletisation of the glass containers now runs smoothly“.

2. The CPL model for success

JACOBS DOUWE EGBERTS (JDE), one of the largest instant coffee manufacturers in Great Britain, was having problems with the weight of the glasses on their cardboard intermediate layers – and also the depalletisation process wasn“t running smoothly. The glass containers are too heavy to be palletised stably on cardboard intermediate layers. This was a major quality and safety issue. The costs of more sturdy cardboard intermediate layers of the same thickness as PLPs would have been uneconomical – and their vulnerability to damp was also a problem. The company therefore replaced the cardboard intermediate layers with PLPs for the transportation of the glass containers. The surface quality of the PLPs now permits a rapid and reliable depalletisation process and reduced production failure times. Due to the improved strength and durability of the PLPs, the palletisation options for the glass containers have also expanded – more weight can now be packed onto each pallet. In this way, the number of pallets required for transportation has been reduced, and therefore also the transport volume. JDE no longer has to invest in new transport products, as the stability of the PLPs guarantees their reutilisation – in contrast to cardboard.

As James Dockree, Packaging Quality Specialist at JDE in the United Kingdom, explains: „Cardboard intermediate layers do not work efficiently on our palletisers in comparison to the PLPs. Every time glass falls off the pallets, we have a major quality and safety issue“.

„Green“ transport products reduce CO2 emissions
Transport layer pads made from polypropylene in an environmental comparison

In order to answer the market“s questions regarding the environmental compatibility of a transport layer pad made of polypropylene in comparison to a cardboard intermediate layer, CPL has published a comparative product ecological assessment on PP layer pads and cardboard intermediate layers in June 2015. In this study, the „durability“ of the PP layer pads was identified as the most important cause variable for the reduction of influences on the environment. The CO2 emissions over the entire lifecycle of a PP layer pad are 67% lower than for the corrugated cardboard intermediate layer also examined as an alternative means of transport. CO2 has advanced to become a central factor for purchase decisions, as many companies are currently attempting to reduce their CO2 emissions

Outsourcing sustainably lowers costs
Due to the CPL Pool System, customers profit from the economic advantages of the PLP rental concept. No company stocks of transport and packaging materials have to be maintained, and storage areas are cleared. All pallets with PLPs circulate in the external CPL Pool System. The cost structures remain transparent and the overall costs are reduced, as only service and rental fees are incurred for the number of PLPs actually used – without subsequent costs. In addition, there are no disposal costs for the recycling of damaged PLPs. The economic viability of the CPL PLPs are also explainable through their long lifecycle. Summary: service and rental fees save costs – there are no replacement and financing costs – unproductively-bound capital is released for investments into the core business of the CPL customers.
Sustainability through recycling

Transport layer pads made from recycled polypropylene
Layer pads (LPs) for the CPL reusable transport system are produced from the recycling plastic „polypropylene“ (PP). This material is characterised by its robust quality and durability – one individual PP LP is theoretically infinitely reusable as long as it is not damage or lost. The PP LPs are therefore sustainable in the truest sense of the word. The use of PP LP „waste“ for the production of new PP LPs reduces greenhouse gas emissions, and PP LPs made from PP recycled material are of the same high quality as those made from new PP material. Only the PP LPs sorted by CPL (e.g. broken LPs) are used to make the regranulate – which also guarantees the tracking of the materials.

Summary
The reutilisation of means of transport is more economic and ecological than simply throwing items away. This is one advantage of the CPL PLPs for transportation in the container industry, and at the same time a decisive competition factor in the market. „Our reusable transport products provide real added value for our customers and support them in addressing the changing conditions in the market and in the environment. This doesn“t just save costs and is good for the ecosystem – it has long-term benefits for both parties. Through the partnership collaboration, we are able to develop new applications which efficiently and successfully shape operating processes“, emphasises Michael Heikenfeld, Managing Director & CSO, Cartonplast Group. The influence of reusable transport products is increasing, and economically-sustainable business models are required. The terms economic viability and sustainability have long ceased to contradict each other. Cartonplast is striving on a long-term basis to expand the range of influence of its reusable transport products, as the CPL Pool System has gained international acceptance.

For further information, please contact us via email via info@cartonplast.com, or contact Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

*Sources
– Comparative lifecycle assessment of polypropylene and cardboard intermediate layers for transportation purposes
– Cartonplast Group Sustainability Report
– CO2 formula by Cartonplast

About the Cartonplast Group

CPL was founded in 1985, and its Headquarters is based in Dietzenbach, Germany. The PLPs by CPL are utilised at more than 130 production locations in 20 countries for the transportation of glass, cans and PET containers to filling plants. As the largest European Pool System operator of reusable PLPs on a rental basis, CPL has a closely-linked network of Service Centres. As the pioneers of a „green“ business model, CPL has more than 30 years“ experience in the delivery and collection, sorting and cleaning as well as in the management of reusable transport products. This environmentally-friendly closed-loop pooling concept is one of the most successful outsourcing systems in Europe, with 7,000 participating fillers in the beverage, food, pharmaceutical and cosmetic industries in 30 countries. 45 million PLPs, currently in operation with more than 130 million cycles per year, are managed worldwide in 14 CPL Service Centres.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
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Tel. +49 6074 8531-0
Mail: info@cartonplast.com
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Contact
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Phone: +49 6074 8531-0
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Elektronik Medien Kommunikation

Sasse auf der Compamed 2017

Schwabach, 8. November 2017. Sasse Elektronik, der Produktions- und Entwicklungsdienstleister für Medizintechnik und Automatisierung, präsentiert sich vom 13. bis 16. November 2017 auf der Compamed 2017 in Düsseldorf (Halle 8b / Stand H24). Im Mittelpunkt des Auftritts auf der renommierten Leitmesse für Medizintechnik stehen intelligente Service-Modelle für produzierende Unternehmen jeder Größe.

„Die Medizintechnikbranche steht unter hohem Druck. Fortschreitende Vernetzung und Automatisierung, immer strengere regulatorische Anforderungen und anhaltender Fachkräftemangel stellen die Anbieter vor große Herausforderungen“, erklärt Dirk Rimane, Geschäftsführer der Sasse Elektronik GmbH. „Im Alleingang sind diese Hürden nur schwer zu meistern. Als Full-Service-Partner sind wir hervorragend aufgestellt, um Kunden in allen Bereichen vom Konzept bis zur Produktion zuverlässig zu unterstützen und zu entlasten. Auf der Compamed 2017 zeigen wir den Besuchern, wie ein solches Outsourcing zum Erfolgsmodell wird.“

Die Schwerpunktthemen des Sasse-Messeauftritts sind:

– Entwicklungsdienstleistungen für die Medizintechnik: Als erfahrener Entwicklungsdienstleister begleitet Sasse Kunden von der ersten Idee über die Machbarkeitsanalyse bis zum Prototypen und zur Serienreife. Dabei unterstützt Sasse seine Kunden mit zertifizierten Technologien für schnelle, innovative und sichere Lösungen. Am Messestand können sich Besucher darüber informieren, wie sie durch die Einbindung von Sasse als Partner ihre Time-to-Market verkürzen und frühzeitig die Weichen für eine wirtschaftliche Produktion stellen.

– Produktionsdienstleistungen für die Medizintechnik: Aufsetzend auf sein vielfach ausgezeichnetes Produktions- und Managementsystem designt Sasse den optimalen Prozess und Wertstrom für die Produkte seiner Kunden und passt diesen kontinuierlich und effizient an die Änderungen im Produktlebenszyklus an. Am Messestand erfahren die Besucher, welche Möglichkeiten ihnen das Outsourcing der Produktionsprozesse in der Praxis bietet.

Das Traditionsunternehmen Sasse mit Sitz in Schwabach bei Nürnberg produziert seit über 70 Jahren innovative Systeme und Komponenten für die Automatisierungs- und Medizintechnikbranche. Seit Februar 2017 ist Sasse in neuen, jüngeren Händen. Unter den neuen Eigentümern – allesamt erfahrene und erfolgreiche Unternehmer mit enger Verbindung zur Metropolregion Nürnberg – wurde Sasse neu strukturiert, modernisiert und auf ein nachhaltiges Wachstum ausgerichtet.

Für Messebesucher, die das Team von Sasse auf der Compamed treffen möchten, stehen kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, die unter info@sasse-elektronik.de angefordert werden können. Diese Adresse kann auch für die Vereinbarung persönlicher Beratungstermine genutzt werden.

Weitere Informationen zu Sasse Elektronik erhalten interessierte Leser unter www.sasse-elektronik.de

Über Sasse Elektronik GmbH
Sasse ist ein mittelständischer Entwicklungs-, Produktions- und Servicedienstleister für Medizintechnik- und Industrieunternehmen. Am Hauptsitz in Schwabach bei Nürnberg entwickeln und fertigen über 70 Mitarbeiter leistungsfähige, wirtschaftliche und hochwertige Systeme für eine weltweit tätige Kundenbasis. Mit über 70 Jahren Erfahrung bei der Konzeption und Umsetzung anspruchsvoller mechatronischer und elektronischer Systeme ist Sasse hervorragend positioniert, um Kunden bei der zeitnahen und effizienten Realisierung ihrer Produktideen und Innovationen zu unterstützen.
Als Full-Service-Dienstleister steht Sasse seinen Kunden von der Entwicklung über die Produktion während des gesamten Lebenszyklus der Produkte mit innovativen Technologien und tiefem Knowhow zur Seite – wahlweise als Komplettdienstleister oder in ausgewählten Teilbereichen. Ein breites Portfolio innovativer Technologien und Dienstleistungen bietet Unternehmen jeder Größe spürbare Entlastung und hilft ihnen, ihre Beschaffungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Logistikprozesse nachhaltig zu optimieren. Als vielfach ausgezeichneter und zertifizierter Partner achtet Sasse auf ein durchgängiges Qualitätsmanagement und berät die Kunden bei der nachhaltigen Umsetzung relevanter Branchenstandards und gesetzlicher Vorgaben.

Firmenkontakt
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Berliner Str. 12
D-91126 Schwabach
+49 91 22 9 78-0
+49 91 22 9 78-133
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