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igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zum Wohl der Patienten: Effizientes Praxismanagement, strukturierte Abläufe in der Orthopädie

Orthopäde in Heidelberg meist ohne Wartezeit

Zeit durch effizientes Praxismanagement zu strukturieren: Orthopädie in Heidelberg. (Bildquelle: © goldencow_images – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Ein Termin beim Orthopäden – das verbinden viele Patienten mit langen Wartezeiten auf einen Termin und langen Wartezeiten in der Praxis. Nicht so in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg. Hier setzt das Team unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak auf eine effiziente Organisation in der Praxis. Kürzere Wartezeiten treten zwar auch hier einmal auf. „Doch wir setzen mit der Struktur unserer Abläufe darauf, die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten – und eben auch so kurz wie möglich“, schildert der Facharzt. Denn der Orthopäde weiß, lange Wartezeiten und volle Wartezimmer sind sowohl für den Arzt als auch für den Patienten – gerade in der Unfallchirurgie – eine unbefriedigende Situation.

Transparente Abläufe in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg

In seiner Praxis setzt Dr. Kusnierczak deshalb auf Qualitätsmanagement, Terminkoordination und individuelle Patientenbetreuung. In seinem Team sind zwei Assistentinnen speziell in diesen Bereichen geschult. Dabei kommt es schon beim Erstkontakt am Telefon entscheidend darauf an, die speziellen Anliegen des Patienten so in den Ablauf der Praxis zu integrieren, dass unnötige Wartezeiten vermieden werden. „Wir setzen auf einen freundlichen und respektvollen Umgang mit den Menschen, die mit ihren Beschwerden zu uns kommen“, betont Dr. Kusnierczak. Einen Beitrag zur Entzerrung der Wartezeiten leisten zudem die langen Öffnungszeiten der Praxis mit Sprechstunden an zwei Werktagen bis 19 Uhr.

Viele Fragen schon im Vorfeld klären – das vermeidet Stress beim Termin in der Orthopädie in Heidelberg

„Unser Internetauftritt gibt unseren Patienten hilfreiche Informationen darüber, was bei den verschiedenen Untersuchungen auf sie zukommen könnte.“ Außerdem finden sich hier wichtige Angaben wie Kontaktadressen, Anfahrtsbeschreibung, Öffnungszeiten und Informationen zu den Behandlungsangeboten in der Orthopädie Bethanien. Das Praxismanagement der Facharztpraxis trägt dazu bei, dass alle Abläufe auch im Team der ärztlichen und angestellten Mitarbeiter gut kommuniziert werden und alle wesentlichen Informationen, zum Beispiel von Voruntersuchungen bei anderen Ärzten schnell abrufbar sind. „So können wir Ärzte uns auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die gute und vertrauensvolle medizinische Begleitung unserer Patienten“, freut sich Dr. Kusnierczak.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Interdisziplinäre Abklärung: Gemeinsam gegen Kopfschmerz

Kopfschmerzen – jeder kennt und niemand will sie. Interdisziplinäre Abklärung verschafft oft Klarheit und optimale Voraussetzungen zur Behandlung.

Interdisziplinäre Abklärung: Gemeinsam gegen Kopfschmerz

Dr. Stephan Zapotoczky rät bei Kopfschmerzen zur interdisziplinären Abklärung. (Bildquelle: Privatklinik Kastanienhof)

Ob pochend, hämmernd, stechend oder dröhnend; ob lokalisiert oder großflächig; ob mit oder
ohne sich hinzugesellendem Schwindel – es besteht kein Zweifel: Kopfschmerz ist ein unangenehmer
Begleiter, den wahrscheinlich jeder kennt und bereits am eigenen Leibe verspüren
musste. Neben Rückenproblemen stellt er eine der häufigsten Schmerzursachen des Menschen
dar. Auch Kopfschmerz kann ein Warnsignal des Körpers sein. „Vor allem, wenn es sich nicht um
den sogenannten primären Kopfschmerz handelt, dem keine anderen körperlichen Probleme
zugrunde liegen, und die Symptome immer wiederkehrend sind, ist eine Abklärung der Ursache
empfehlenswert“, erklärt Dr. Stephan Zapotoczky, internistischer Facharzt und stellvertretender
ärztlicher Leiter der Privatklinik Kastanienhof. „Da die mannigfaltigen Gründe für Cephalea – so
der medizinische Terminus – neben einem ungesunden Lebensstil mit übermäßigem Alkohol und
Nikotinkonsum oder unregelmäßigem Schlaf auch organischer, hormoneller, psychosomatischer
oder orthopädischer Natur sein können, sollte die Abklärung umfassend und interdisziplinär
erfolgen“, fügt er hinzu.

Hand in Hand
Der Kastanienhof im Westen der steirischen Landeshauptstadt – die einzige ausschließlich
konservativmedizinische Privatklinik in Graz – bietet, ganz seiner komplementärmedizinischen
Philosophie entsprechend, ebendiese fachbereichsübergreifende Abklärung und Diagnostik. Hier
arbeiten Experten der Fachrichtungen Innere Medizin über Neurologie und Orthopädie bis hin
zur Psychiatrie Hand in Hand, um den Patienten vom Schmerzsymptom bis zur Diagnose und
anschließenden Therapie bestmöglich und ganzheitlich zu betreuen.

Gut aufgehoben im Kastanienhof
So können sich die Patienten der Privatklinik Kastanienhof auch nach der Abklärung der tatsächlichen
Ursache für den Kopfschmerz einer umfassenden und direkt auf sie abgestimmten
Betreuung sicher sein. Oberste Priorität für das Personal des Kastanienhofes hat der Mensch
selbst. Eine ganzheitliche Behandlung, bei der nicht nur das körperliche, sondern auch das geistige
Wohl im Mittelpunkt steht, stellt somit eine Selbsverständlichkeit dar. Ist ein stationärer
Aufenthalt notwendig, profitiert der Patient zudem von der Lage des Kastanienhofes, der zwar
gut an den Grazer Verkehr angeschlossen ist, sich aber dennoch mitten im Grünen befindet
und viele Spaziermöglichkeiten bietet. Bewegung an der frischen Luft kann bei Ursachen wie
Durchblutungsstörungen oder einem zu hohen Stresslevel bereits zu einer merklichen Besserung
der Kopfschmerzen führen.

Von der Abklärung zur Genesung
Kopfschmerz als notwendiges Übel des Alltags abzutun, ist aufgrund des großen Spektrums an
möglichen Ursachen nicht empfehlenswert. Eine interdisziplinäre Abklärung, wie sie in der konservativmedizinischen
Privatklinik Kastanienhof praktiziert wird, bildet ein festes Fundament für die schnelle Diagnose und weiterführende Behandlung von Kopfschmerzen.

Das ganzheitliche Leitmotiv sowie die umfassende und individuelle Betreuung ergeben in
Kombination eine optimale Umgebung für die Genesung des Patienten.

Der Kastanienhof ist die einzige Privatklinik in Graz, die nur konservative medizinische Betreuung anbietet. Im Westen der Stadt, direkt im Grünen gelegen, bietet die Klinik ein ausgezeichnetes Klima für Ihr Wohlbefinden. Der interdisziplinäre Behandlungsansatz gewährleistet beste Versorgung in den Bereichen Innere Medizin, Pulmologie, Dermatologie, Neurologie, Orthopädie, Psychiatrie sowie ein vielfältiges Therapieangebot.

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Orthopäde aus Heidelberg informiert zu Hyaluronsäure

Dr. Kusnierczak setzt auf neue Therapien und erzielt Behandlungserfolge bei Arthrose

Orthopäde aus Heidelberg informiert zu Hyaluronsäure

Der Einsatz von Hyaluronsäure beim Orthopäden. (Bildquelle: © Artemida-psy – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Die Therapie mit Hyaluronsäure bei Arthrose nutzt die besonderen Eigenschaften des Wirkstoffs. Bei der Hyaluronsäure handelt es sich nämlich um einen natürlichen Baustein von Knorpel und Gelenkflüssigkeit, also von Gelenkbereichen, die von einer Arthrose in Mitleidenschaft gezogen werden. Orthopäde Dr. med. Kusnierczak aus Heidelberg wendet in seiner Praxis Hyaluronsäure erfolgreich zum Beispiel bei Knie-Arthrose an, indem er sie direkt in das betroffene Gelenk spritzt. Die Hyaluronsäure zielt dabei auf die Erhaltung des Knorpels und trägt somit zur Schmerzreduktion bei, weiß der Facharzt.

Wie wirkt Hyaluronsäure bei Arthrose? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Über die Wirkung von Hyaluronsäure wird viel diskutiert. Der Erfolg bei der Behandlung von Arthrose Patienten gibt dem Heidelberger Orthopäden Recht. Deshalb gehört die Behandlung mit dem „Schmiermittel für die Gelenke“ zum festen Therapieangebot in der Orthopädie Bethanien von Dr. med. Dirk Kusnierczak. Medizinisch wird die Gelenkflüssigkeit als Synovia bezeichnet. Wie das Öl an Scharnieren oder in Motoren sorgt die Hyaluronsäure als Hauptbestandteil der Synovia für einen reibungslosen Bewegungsablauf: Sie mildert den Reibungswiderstand ab und verleiht Stabilität bei heftigen Bewegungen. Gleichzeitig trägt sie zum Aufbau des Grundgitters der Knorpelstrukturen bei. Stabilität und Festigkeit werden also im Knorpel wesentlich durch die Hyaluronsäure beeinflusst. Genau diesen Zusammenhang macht sich die Therapie mit Hyaluronsäure zu Eigen. Ein geschädigter oder weicher Knorpel, der nicht mehr belastbar ist, kann durch eine Injektion von Hyaluronsäure wieder stabilisiert werden.

In welchen Körperbereichen kommt Hyaluronsäure zum Einsatz?

Längst ist es nicht nur das Kniegelenk, das bei arthritischen Veränderungen von einer Behandlung mit Hyaluronsäure profitieren kann. Wie in allen medizinischen Bereich schreitet auch hier die Entwicklung voran. Mittlerweile werden auch Hüft- und Sprunggelenke mit dem natürlichen Knorpelbaustein versorgt. Patienten berichten dabei von Verbesserungen ihrer Schmerzsituation mit unterschiedlicher Intensität, der große Teil der Patienten in der Orthopädie Bethanien profitiert nach Angaben ihres medizinischen Leiters Dr. med. Dirk Kusnierczak erheblich von der Behandlung.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
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Werkstattleitung geht in haitianische Hände

medi for help: Interview mit Ralf Jungblut

Werkstattleitung geht in haitianische Hände

Orthopädietechniker Alix Paul führt bei einem Patienten eine Schaftanprobe durch.

Nach dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 rief das Bayreuther Unternehmen medi das Hilfsprojekt medi for help ins Leben. Das Ziel: den Opfern des Bebens unbürokratisch vor Ort zu helfen und Bedürftige mit Beinprothesen zu versorgen. Heute umfasst das Versorgungsspektrum auch traumatologische und orthopädische Fälle. Bisher wurden 6.250 Patienten versorgt. Ralf Jungblut, Orthopädietechnikermeister und Werkstattleiter von medi for help, berichtet im Interview über seine Erfahrungen und den Alltag in Haiti.

Herr Jungblut, Sie sind seit über zwei Jahren in Haiti und unterstützen medi for help. Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an diesem Projekt?

„Das Besondere in meinen Augen ist, dass medi for help die haitianische Bevölkerung seit dem Erdbeben in 2010 durchgehend unterstützt. Dies geschieht sowohl durch finanzielle Mittel als auch durch den kontinuierlichen Einsatz der europäischen Volontäre. Die Spenden stehen zu einhundert Prozent dem Projekt vor Ort zur Verfügung.“

Welche Herausforderungen gab es in dieser Zeit? Und wie wurden sie gelöst?

„Immer wieder kam es zu Verzögerungen bei den Materiallieferungen, sodass unser Arbeitsfluss ins Stocken geriet und wir improvisieren mussten, um Termine einzuhalten. Wenn dieser Fall eintrat, erstellten wir aus mehreren alten Prothesen eine neue. Eine Herausforderung waren auch Patienten mit komplizierten Versorgungen, zum Beispiel mit Amputationen der oberen Extremitäten, da medi hierfür keine Produkte anbietet. Wir haben daher Komponenten von Kinder-Prothesen an die Oberarm-Prothetik angepasst. Das funktionierte sehr gut und unsere Patienten sind überglücklich.“

Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit mit den Volontären?

„Die Zusammenarbeit war sehr gut, da unsere Volontäre bisher immer einen hervorragenden Mix aus fachlicher Kompetenz und sozialem Engagement vorzuweisen hatten. Über die tägliche Patientenarbeit vor Ort hinaus gibt es bis heute regelmäßige, fast freundschaftliche Kontakte mit sämtlichen Mitarbeitern. Viele Volontäre kommen nach Haiti zurück und verbringen ihre Zeit mit den Patienten und der medi for help Stammbesetzung.“

Können Sie uns beschreiben, wie ein typischer Arbeitstag in Haiti für Sie abläuft?

„Unsere Werkstatt ist an das Albert-Schweitzer-Hospital in Deschapelles angegliedert. Der Arbeitstag beginnt dort um sieben Uhr mit dem ,Morning Report“. Die Mitarbeiter wie Ärzte, Krankengymnasten, Techniker und Volontäre besprechen, was am Vortag passiert ist, und gehen den Tagesplan durch. Schwierige Geburten, Messerstechereien und auch Verkehrsunfälle stehen regelmäßig auf der Tagesordnung.

Die ersten Patienten sind um neun Uhr in unserer Werkstatt, nachdem sie zuvor bei einem Arzt waren und sich ihre Papiere und Rezepte geholt haben. Dann werden sie von uns versorgt. Manche Patienten bleiben auch über Nacht oder sogar bis zu einer Woche auf dem Campus des Krankenhauses, zum Beispiel wenn sie eine prothetische Versorgung bekommen. So können wir die Prothese für sie anpassen und mit ihnen das Gehen üben.

Neue Patienten werden von uns evaluiert und wir füllen die Patientenmaßblätter aus. Anschließend erstellen wir einen Körpergipsabdruck. Das dauert bis zu einer Stunde. Andere Patienten kommen zum regelmäßigen Service-Check-up. Bis 17.00 Uhr ist unsere Werkstatt wochentags geöffnet.

Die Techniker, die zukünftige Werkstattleiterin Fabiola und ich fahren abwechselnd zu den ,mobilen Kliniken“ nach Gonaïves, Saint-Marc oder Mirebalais, die keine eigene Werkstatt haben. Dort versorgen wir Patienten im Außendienst. Das muss man sich in etwa so vorstellen, dass wir eine halbe Werkstatt im Auto haben – von Gipsbinden bis zum Werkzeug.“

Wie sieht die allgemeine und auch medizinische Versorgungsrealität in diesem Land aus? Welche Unterschiede gibt es zwischen dem ländlichen Raum und den Städten?

„Die größte Herausforderung in Haiti stellt der Umgang mit dem Müll dar. Da keine geregelte Müllentsorgung existiert, ist er überall. Organischer Müll und Plastikmüll werden auf offener Straße verbrannt. Gestank, schlechte Luft und flüchtige Kohlenwasserstoffe werden eingeatmet. Dadurch leiden die Menschen an Asthma und anderen bronchialen Erkrankungen. Außerdem verstopft der Müll die Wasserabläufe. Beim nächsten Regen laufen die Löcher voll Wasser, Moskitos laichen und kurze Zeit später erleben die Menschen eine neue Moskito-Invasion und Malaria-Epidemie.

Die medizinische Versorgungsrealität ist mit der unseren in Europa überhaupt nicht zu vergleichen. Es gibt dort einige Krankenhäuser, die meist von ausländischen Organisationen aufgebaut und unterstützt werden. Viele Patienten haben einen weiten Weg zum Arzt oder Krankenhaus, weshalb viele Beschwerden zu spät behandelt werden. In den ländlichen Gebieten gibt es keine niedergelassenen Arztpraxen. Sehr oft wohnen die Patienten in den Bergen und sind gezwungen, zu Fuß, mit Mopeds oder auf Tragen Kilometer zurückzulegen, um ins nächste Hospital zu gelangen.

Die einheimischen Ärzte werden in Haiti ausgebildet und haben die Möglichkeit, in den Krankenhäusern Praxiserfahrung zu erlangen. Wichtige Medikamente sind manchmal nicht verfügbar, dennoch können die häufigsten Beschwerden behandelt werden.“

Welcher Moment in Haiti war für Sie der emotionalste und ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

„Es gab viele schöne und auch ergreifende Momente in Haiti. Der Tod der Schwester unseres Technikers Alix Paul hat mich persönlich sehr getroffen. Wir haben sie oft zur Behandlung in die Uniklinik nach Mirebalais mitgenommen. Ich habe die speziellen Medikamente in der Hauptstadt eingekauft, aber leider erlag Alix´ Schwester ihrer Erkrankung.

Ein schönes Erlebnis war hingegen der letzte Besuch meiner Lebensgefährtin Iwona, da das Team der Werkstatt überraschend eine haitianische Party für uns alle ausrichtete. Unsere beiden Damen, Fabiola und Roseline, haben mit Hilfe ihrer Schwestern gekocht. Als dann Roseline auf Kreolisch und Fabiola auf Englisch ein Dankeschön an uns ausgesprochen haben, wurden die Augen doch vor Rührung feucht.“

Durch den Hurrikan „Matthew“ kamen im Oktober 2016 eintausend Menschen in Haiti ums Leben. Zudem richtete er immense Schäden an. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

„Da dieser tropische Wirbelsturm über den Südwesten der Insel herzog, haben wir sowohl in Port-au-Prince als auch in Deschapelles physisch nichts davon mitbekommen. Unser Team und das Albert-Schweitzer-Hospital wollten helfen und Wasser in die betroffenen Gebiete liefern. Leider war das aufgrund der beschädigten Straßen nicht umsetzbar. Auffällig war, dass bei uns vor Ort für zwei Wochen die Marktpreise für Obst und Gemüse aufgrund des Hurrikans erhöht wurden.“

Hat sich diese Naturkatastrophe dennoch auf das Projekt medi for help ausgewirkt?

„Nein, wir haben keine Auswirkungen zu diesem Ereignis verspürt. Das Albert-Schweitzer-Hospital hatte sich zwar vorbereitet, aber es kamen keine Patienten aus der betroffenen Region zu uns in Behandlung.“

In 2017 geht die Werkstattleitung erstmals in haitianische Hände über. Was bedeutet dieser Meilenstein für das Projekt?

„Das ist eine wirklich tolle Chance für das gesamte Team und das Albert-Schweitzer-Hospital. Wir geben die Werkstattleitung nicht ab, um uns aus dem Projekt zurückzuziehen, sondern wir tun alles dafür, dass sich die Haitianer dauerhaft selbst helfen können. Das geht nur, wenn sie die Verantwortung übernehmen – für das Budget, das Material, die regelmäßige Patientenversorgung. Mit Fabiola wird es eine Werkstattleiterin und ausgebildete Orthopädietechnikerin geben, die unser Projekt zielstrebig vorantreiben wird.“

Wenn Sie auf Ihre Zeit in Haiti zurückblicken, auf welche Ergebnisse sind Sie besonders stolz?

„Zum Beispiel bin ich stolz darauf, dass wir eine wöchentliche und somit regelmäßige Patientenversorgung in den drei mobilen Kliniken implementiert haben. Darüber hinaus freue ich mich sehr, dass wir mit Fabiola eine kompetente und engagierte Nachfolgerin für die Werkstattleitung gefunden haben. Und auch das von mir angestoßene Hippotherapie-Programm für behinderte Kinder am Kinderkrankenhaus Saint Vincent in Port-au-Prince gehört zu den besonderen Ereignissen, auf die ich stolz bin. Bei diesem Programm reiten behinderte Kinder auf Pferden. Diese Therapie soll ihre Lebensfreude aktivieren, ihr Selbstbewusstsein stärken und den Gleichgewichtssinn schulen.“

Was gefällt Ihnen besonders an Haiti, den Menschen und dem Leben in diesem Land?

„Die Gastfreundschaft und die Lebensfreude, die trotz vieler Einschränkungen und persönlicher Rückschläge immer vorhanden sind. Die Menschen lassen sich nicht so leicht unterkriegen, haben selten schlechte Laune und lösen viele Probleme mit einem Lächeln. Diese Herzlichkeit ist geradezu ansteckend.“

Was wäre Ihr Wunsch für Haiti?

„Ich wünsche mir, dass unser Projekt nach der Übergabe in haitianische Hände weiterhin erfolgreich bestehen bleibt und sich weiterentwickelt. Für Haiti hoffe ich, dass die komplette Bandbreite der Infrastruktur verbessert, das Müllproblem angegangen und die Korruption bekämpft wird. Außerdem sollten die Haitianer lernen, ihre natürlichen Schätze zu nutzen, anstatt alles zu hohen Preisen zu importieren. Das fängt bei den Milchprodukten an, die nirgendwo frisch erhältlich sind, nicht einmal auf dem Markt.“

Herr Jungblut, wir bedanken uns für das Gespräch.

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Schonende Lasertherapie in Heidelberg

Informationen vom Orthopäden zu Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser und ihre Wirkung auf den Organismus

Schonende Lasertherapie in Heidelberg

Selbstheilungskräfte durch die Lasertherapie aktivieren. (Bildquelle: © Lovrencg – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Egal ob Sportverletzung oder chronische Beschwerden am Bewegungsapparat – die Lasertherapie wird auch in der orthopädischen Praxis von Dr. med. Dirk Kusnierczak in Heidelberg erfolgreich bei chronischen Schmerzen angewendet. „Nebenwirkungsfrei und gut verträglich“, bescheinigt der Orthopäde der sogenannten Low-Level-Laser bzw. Soft-Laser Therapie. Doch was genau steckt dahinter? „Die Lasertherapie in unserer Praxis in Heidelberg ist ein Angebot aus der komplementären Therapie, das wir in der Orthopädie anwenden. Dabei haben zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Wirksamkeit dokumentiert. Und wir sehen das in unserer Praxis jeden Tag: Die Lasertherapie ist ein wirkungsvolles Behandlungsinstrument, um Patienten mit chronischen Beschwerden zu Linderung zu verhelfen“, schildert Dr. Kusnierczak.

Bei welchen orthopädischen Erkrankungen empfiehlt sich eine Laserbehandlung?

Der Heidelberger Orthopäde Kusnierczak behandelt in seiner Praxis zum Beispiel Patienten mit chronischen Schmerzen durch verschleißbedingte Erkrankungen wie Arthrose. Gerade diese Patientengruppe muss in ihrem Alltag häufig mit starken Schmerzen zurechtkommen. Die gängigen Schmerzmittel gehen oftmals mit Nebenwirkungen einher. „Hier zeigt sich der Vorteil der Lasertherapie, die ohne unerwünschte Behandlungsfolgen ihre Wirkung entfaltet“, beschreibt der Facharzt. Ebenfalls ein Einsatzbereich der Lasertherapie sind chronische Entzündungen, zum Beispiel im Bereich der Nerven, Verhärtungen der Muskeln, Zerrungen, Prellungen und Blutergüsse, wie sie in Folge von Sportverletzungen auftreten können.

Lasertherapie – was genau steckt dahinter? Antworten vom Orthopäden aus Heidelberg

Die Lasertherapie wirkt mit Hilfe von hochenergetischem gebündeltem Licht, das in Form eines Punktlasers oder einer Laserdusche, bei der gleichzeitig arbeitende Laserdioden zum Einsatz kommen. Dabei entfalten sich positive Wirkungszusammenhänge in der jeweiligen Körperregion: Die Durchblutung wird angeregt und der Stoffwechsel verbessert. So lassen sich entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen beseitigen. Für Dr. med. Kusnierczak ergeben sich entscheidende Vorteile gegenüber klassischen Behandlungsansätzen, zum Beispiel mit Schmerzmitteln: „Der Körper entfaltet mit Hilfe der Lasertherapie seine Selbstheilungskräfte – und das schmerzfrei und nachhaltig.“

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
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Bequem durch den Frühling

Limitierte Ballerina- und Gentleman-Einlagen

Bequem durch den Frühling

Die medi Gentleman Einlage ist dank leichter Dämpfung angenehm zu tragen.

Ab März 2017 ist die medi Ballerina Einlage in einer streng limitierten Variante erhältlich: Sie besitzt einen speziellen Eukalyptus-Bezug. Mit der medi Gentleman Einlage bringt medi auch ein passendes Pendant für Männer auf den Markt – ebenfalls mit limitiertem Eukalyptus-Bezug.

„Die kühlende und bakterienhemmende Wirkung des Eukalyptus-Öls hat uns dazu inspiriert, Einlagen für wärmere Tage zu kreieren. Bei Berührung geben die im Bezug enthaltenen Mirokapseln den angenehmen Duft und die positiven Eigenschaften frei. Daher sorgen die limitierten Einlagen für eine Extraportion Frische. Das ist perfekt bei viel Bewegung“, sagt Jörg Paul Mangstl, Leitung Produkt Management Footcare bei medi.

Prima Klima mit dem Hydrofresh-Bezug
Alle medi Ballerina und Gentleman Einlagen verfügen über den bewährten Hydrofresh-Bezug, der für ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Der atmungsaktive Bezug nimmt viel Feuchtigkeit auf und beugt so effektiv Gerüchen vor. Er eignet sich für Anwender, die zu schwitzenden Füßen neigen, da er das Fußklima reguliert. Daher können Schuhe mit diesen Einlagen auch barfuß getragen werden.

Top-Komfort für entspannte Füße
Schlankes Design und hoher Komfort zeichnen die medi Ballerina und Gentleman Einlagen aus. Die medi Ballerina Einlage entlastet und stützt dank ihres flexiblen Einlagenkerns und den speziellen Dämpfungszonen die Füße. Sie findet durch die dünne Sohle und den schlanken Schnitt in vielen Schuhmodellen Platz. Die medi Gentleman Einlage wurde speziell für Herrenschuhe entwickelt und verfügt über eine etwas markantere, aber ebenfalls schmale Form.

Informationen können beim medi Verbraucherservice angefordert werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Internet: www.medi.de (mit Händlerfinder).

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Orthopäde in Heidelberg informiert zu den diagnostischen Chancen einer Messung der Knochendichte

Wann macht eine Knochendichtemessung Sinn?

Praxis in Heidelberg: Knochenschwund frühzeitig erkennen. (Bildquelle: © refresh(PIX) – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Wenn es zu Knochenbrüchen kommt, ist es meist schon zu spät. Zur Früherkennung des Knochenschwunds durch Osteoporose, bei dem die Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen deutlich ansteigt, ist eine Messung der Knochendichte mit den modernen Verfahren der Orthopädie unerlässlich, weiß Dr. med. Dirk Kusnierczak, niedergelassener Orthopäde in Heidelberg. Die Knochendichtemessung dient der Quantifizierung der Knochendichte. Dabei steht ein Zusammenhang im Vordergrund, nämlich der zwischen der Abnahme der Knochendichte und der Zunahme des Frakturrisikos. Ein Beispiel: Ist die Knochendichte um zehn Prozent vermindert, verdoppelt sich damit das Risiko, im Wirbelsäulenbereich eine Fraktur zu erleiden. Im Bereich des Oberschenkelhalses verdreifacht sich das Frakturrisiko sogar.

Hinweisen auf Osteoporose mit Knochendichtemessung in Heidelberg nachgehen

Die Messung der Knochendichte beim Orthopäden in Heidelberg liefert dem Arzt auch bei bereits vorliegenden Brüchen Hinweise darauf, ob eine Osteoporose vorliegt und wenn ja, in welchem Schweregrad. Die diagnostische Untersuchung liefert Dr. Kusnierczak verschiedene Messdaten, aus denen sich notwendige therapeutische Schritte ableiten lassen. Mit der sogenannten Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DEXA bzw. DXA) Methode kann der Orthopäde Osteoporose diagnostizieren, bevor Knochenbrüche auftreten. „Zudem lassen sich mit der Untersuchung Aussagen darüber treffen, ob bei dem jeweiligen Patienten eine Wahrscheinlichkeit besteht, an Osteoporose zu erkranken“, schildert der Facharzt. Mit der Knochendichtemessung kann er den Fortschritt eines bereits eingetretenen Knochenverlustes quantifizieren und nachprüfen, wie sich die Behandlung auf den Zustand der Knochendichte auswirkt.

Wem empfiehlt sich eine Knochendichtemessung in der Praxis für Orthopädie Bethanien Heidelberg?

Dr. Kusnierczak rät Patientinnen, den Richtlinien der National Osteoporosis Foundation folgend, zu einer Messung der Knochendichte, wenn sie über 65 Jahre alt sind, wenn Risikofaktoren vorliegen auch schon in jüngerem Alter. Frauen, die nach der Menopause Frakturen erleiden, sollten sich untersuchen lassen, ebenso Patientinnen, die die Entscheidung für eine Osteoporose Therapie von einer Knochendichtemessung abhängig machen wollen oder die sich mit Hormonen behandeln lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Orthopäde (Tettnang) behandelt Arthrose mit Hyaluronsäure

Standard in der Orthopädischen Praxis von Dr. Stritt: Hyaluron-Therapie bei Arthrose und Sehnenentzündungen

Orthopäde (Tettnang) behandelt Arthrose mit Hyaluronsäure

Hyaluron gehört zum Standard bei Dr. Stritt in Tettnang. (Bildquelle: © 9nong – Fotolia.com)

TETTNANG. Die Hyaluron Therapie hat sich in der Praxis des Orthopäden Dr. med. Wolfgang Stritt in Tettnang sehr bewährt. Ob chronische Sehnenentzündung, Sehnenreizung oder Arthrose, die Behandlung mit Hyaluronsäure hat sich längst zu einer Standard-Therapie etabliert. Achillessehne, Schulter, Tennisarm, Golfellenbogen oder schmerzende Gelenke (Arthrose) lassen sich dank Hyaluronsäure sehr gut behandeln.

Beachtlich ist die Wirkungsweise von Hyaluronsäure im Gelenk. Hyaluronsäure ist in der Lage, die schmierenden und stoßdämpfenden Eigenschaften der Knorpelschicht im Gelenkt zu verbessern und Schmerzen, die auf Arthrose zurückzuführen sind, zu lindern. Auch Entzündungen der Gelenkschleimhaut gehen zurück, nachdem Hyaluronsäure in das Gelenk injiziert wurde.

Orthopäde im Großraum Ravensburg / Friedrichshafen über Hyaluron-Therapie

Der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt weiß um die besondere Wirkungskraft von Hyaluronsäure. Im gesunden Gelenk spielt die Substanz eine ganz entscheidende Rolle. Sie sorgt wesentlich für die Gleiteigenschaft der Gelenkoberfläche und schützt den für die Funktionsfähigkeit des Gelenks wichtigen Knorpel. Behutsam und äußerst präzise injiziert der Facharzt für Orthopädie die Substanz in die erkrankte Gelenkhöhle. Die Injektionsnadel muss perfekt gesetzt werden. Auf Wunsch sorgt eine örtliche Betäubung für eine völlig schmerzfreie Hyaluron Behandlung. Das Ultraschallgerät kann die Injektion beispielsweise in Hüft- oder Wirbelgelenk sehr gut unterstützen.

Hyaluronsäure ist ein körpereigenes, besonders wirkungsvolles Protein

„Hyaluronsäure ist dem Körper nicht fremd, sondern ein körpereigenes Protein. Vereinfacht dargestellt ist Hyaluronsäure in unserem Körper, speziell in den Gelenken, dafür verantwortlich, dass Gewebe Wasser speichern kann und elastisch bleibt. Wird mit zunehmendem Lebensalter zu wenig Hyaluronsäure produziert, droht in den Gelenken Arthrose“, weiß der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt. Auch die Sehnen, die aus kollagenem Gewebe bestehen, sind von diesem Prozess betroffen. Hier kann die Hyaluron Therapie erfolgreich angewendet werden. Je nach Ausgangslage sind etwa drei Anwendungen im Bereich der Gelenke und zwei Anwendungen im Bereich der Sehnen anzuraten. Nach Ablauf der Wirkung, die nicht selten über ein Jahr anhalten kann, kann nach Absprache mit dem behandelnden Orthopäden eine erneute Anwendung erfolgen.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Orthopädie Stritt
Dr. med. Wolfgang Stritt
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88069 Tettnang
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Arthrose vorbeugen und behandeln in Tettnang

Moderne Behandlungsmethoden helfen, Gelenkschmerzen und Behinderungen durch Arthrose zu minimieren

Arthrose vorbeugen und behandeln in Tettnang

Beschwerdefrei trotz Arthrose. (Bildquelle: © ipopba – Fotolia.com)

TETTNANG. Der Knorpel ist wichtig für unseren Körper. Er ermöglicht Bewegungsabläufe, sorgt für ein „reibungsloses“ Zusammenspiel zwischen Knochen und Muskeln. In unseren Gelenken ist der Knorpel schützendes, elastisches Polster und Gleitmittel zugleich. „Er überzieht die Oberfläche der Gelenke, schützt sie vor Druck und Belastung. Verschleißt das Gelenk und kommt es dadurch zu Knorpelschäden, kommt es zu einer Arthrose„, so der Arthrose Experte und Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt aus Tettnang. Eine Arthrose ist schmerzhaft und kann zudem eine eingeschränkte Beweglichkeit verursachen.
Unbehandelt kann Arthrose zu einer vollständigen Abnutzung des Knorpels führen, sodass im schlimmsten Fall die Knochen im Gelenk aufeinander reiben. Schmerzen, Entzündungen, Deformationen und Behinderungen sind die Folge. Die Lebensqualität und Selbstständigkeit können dadurch erheblich beeinträchtigt werden.

Orthopäde aus Tettnang (Friedrichshafen / Ravensburg) informiert über Arthrose

Viele Wege können zu einer Arthrose führen. Und nicht immer wird Arthrose nur bei älteren Menschen ab dem 6. Lebensjahrzehnt diagnostiziert. Auch junge Menschen können unter Gelenkverschleiß leiden. Fehlbelastungen durch Haltungsschäden, Überlastungen der Gelenke beispielsweise durch Leistungssport oder dauerhaft ausgeübte schwere Arbeit, Bewegungsmangel, Übergewicht, Verletzungen oder gar eine genetische Veranlagung sind die Hauptursachen von Arthrose. Statistisch gesehen leiden etwa zwei Drittel der Menschen über 65 Jahren unter Arthrose.
Knorpel wächst nicht nach. Deshalb ist Arthrose auch nicht heilbar. Die Behandlung von Gelenkverschleiß konzentriert sich deshalb auf die Linderung der Symptome und ein Aufhalten der Krankheit. Beschwerdefrei leben trotz Arthrose, das Behandlungsziel von Dr. med. Wolfgang Stritt, der in Tettnang eine Facharztpraxis für Orthopädie führt.

Behandlungsziel: Beschwerdefrei leben trotz Arthrose

Die individuelle Behandlung von Arthrose hat gerade in jüngster Zeit erhebliche Fortschritte gemacht. Arthrose mit ihren schmerzhaften Auswirkungen muss heute kein Schicksal sein. So gibt es spezielle Bewegungsprogramme und Bewegungsschulen, orthopädische Hilfsmittel wie Einlagen oder Bandagen. Neben Medikamenten, sie sehr zielgerichtet Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern, kann für viele Menschen Hyaluronsäure, die als natürliche Substanz in der Gelenkflüssigkeit enthalten ist, im Gelenk für Linderung und schmerzfreie Bewegungsabläufe sorgen. Auch kommt heute der Vorbeugung von Arthrose eine große Bedeutung zu. Bildgebende Diagnoseverfahren lassen Arthrose schon in einem frühen Stadium erkennen. Körperliche Bewegung, Gewichtsreduzierung, die orthopädische Korrektur von Fehlstellungen, gutes Schuhwerk oder die Vermeidung von Überlastungen können helfen, den Verlauf einer Arthrose möglichst lange hinauszuzögern oder gar zu stoppen. Gerne informiert Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt und sein Team in seiner Arztpraxis in Tettnang über die Möglichkeiten der Behandlung von Arthrose.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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