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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

Kontakt
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
69126 Heidelberg
06221 165511
mail@webseite.de
http://www.orthopaedie-bethanien.de

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Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der vor allem bei Arthrose Linderung verschafft

Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsäure effektiv behandeln in Heidelberg. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia.com)

HEIDELBERG. In der Orthopädie Bethanien behandelt Facharzt Dr. Dirk Kusnierczak Patienten mit Arthrose neben schulmedizinischen Therapien auch mit Hyaluronsäure. Das Behandlungsprinzip dabei: Der natürliche Bestandteil des Knorpels wird in das betroffene Gelenk gespritzt und ersetzt durch die Erkrankung geschädigte Gelenkbestandteile. Was genau passiert bei einer Arthrose? Arthrose ist eine entzündliche Erkrankung, die mit Schmerzen im betroffenen Gelenk, Rötungen, Überwärmung und Schwellungen einhergeht. Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Knorpelschicht, bei der durch die Reibung aufgerauter Gelenkflächen Schmerzen entstehen. Je weiter die Arthrose fortschreitet, umso stärker werden die Schmerzen.

Orthopädie Bethanien (Heidelberg): Natürliche Knorpelbestandteile mit Hyaluronsäure ersetzen

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak hat die Schmerzbehandlung bei Arthrose eine hohe Priorität. „Es geht vor allem darum, die Lebensqualität betroffener Patienten möglichst lange aufrechtzuerhalten und Linderung zu verschaffen. Durch eine geeignete Ernährung können Betroffene selbst dazu beitragen, den Fortschritt einer Arthrose zu lindern. Wir machen zudem in der Orthopädie Bethanien gute Erfahrungen mit Hyaluronsäure“, schildert der Orthopäde. Regelmäßig behandelt er Patienten in seiner Praxis mit Hyaluronsäure-Injektionen ins betroffene Gelenk. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Form der Therapie auf die Erhaltung des Knorpels zielt. Auf eine begleitende Schmerztherapie sollte deshalb nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden nicht verzichtet werden.

Hyaluronsäure: Ein Schmiermittel für durch Arthrose geschädigte Gelenke

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak spielt die Hyaluronsäure beim Knorpelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Therapie lässt sich der Abbau des Knorpels durch die Arthrose bremsen. Die körpereigene Substanz beeinflusst ganz wesentlich den Knorpelstoffwechsel und wirkt wie ein Schmiermittel im Gelenk. Hyaluron hat eine wasserbindende Eigenschaft und eine mechanisch abdämpfende Wirkung, die vor allem in den Gelenken wichtig ist, weil sie Bewegungen und Reibungen abfedert. Mit Hilfe einer gezielten Injektion von Hyaluronsäure in von Arthrose geschädigte Gelenke, kann der Fortschritt der Erkrankung gebremst werden, zeigt sich Dr. med. Kusnierczak überzeugt. Hyaluronsäure soll dazu beitragen, eine neue, knorpelähnliche Struktur entstehen zu lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Warum sich Orthopädie und Chirotherapie gut ergänzen, erklärt Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt

Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Patienten, die mit der Chrirotherapie behandelt werden, berichten von schnellen Erfolgen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia.com)

TETTNANG. Orthopädie und Chirotherapie sind zwei Behandlungsfelder, die sich gut ergänzen. Das weiß auch Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der sich als Facharzt für Orthopädie auch in der Chirotherapie weiterqualifiziert hat. Er kennt die Symptome gut, die mit Blockaden in Gelenken einhergehen und Schmerzen verursachen. Chirotherapie kann bei Patienten wirksam sein, die zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, beim Aufstehen von einer Sitzgelegenheit oder Anheben von Gewichten Schmerzen verspüren. Hintergrund können dann Verrenkungen kleinerer Wirbelkörpergelenke sein, ohne dass eine Schädigung der Struktur vorliegt. Chirotherapeuten sprechen dann von Blockaden, die sich von orthopädischen Krankheitsbildern unterscheiden.

Wenn Gelenke hängen bleiben, kann Chirotherapie beim Orthopäden in Tettnang helfen

Wenn sich die Wirbelkörpergelenke verrenken, verursachen sie stichartige, einschießende Schmerzen. „Die Gelenke bleiben hängen“, beschreibt Dr. med. Wolfgang Stritt die Ursache für die Beschwerden. Der Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie untersucht zunächst die Bewegungsfähigkeit des Patienten, um die Blockade genau zu lokalisieren. Mithilfe der sogenannten manuellen Medizin kann der Chirotherapeut die Blockaden lösen. „Meist stellt sich bereits nach sehr kurzer Zeit eine Linderung der Beschwerden ein“, berichtet Dr. Stritt. Kurzfristig setzt der Facharzt bei Bedarf Medikamente ein, um die Behandlung zu unterstützen.

Orthopäde Wolfgang Stritt berichtet von raschen Behandlungserfolgen mit Chirotherapie

Vorteil der Behandlung mit Chirotherapie ist nach Einschätzung von Dr. Stritt, der in seiner Praxis Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, ihre rasche Wirkung. Voraussetzung ist natürlich die exakte Diagnose, ob die Beschwerden tatsächlich auf eine Blockade der Gelenke zurückzuführen sind oder ob ein anderes orthopädisches Problem vorliegt. Dabei profitiert Dr. Wolfgang Stritt von der Kenntnis auf beiden Fachgebieten. In den meisten Fällen sind die Beschwerden mit Hilfe der manuellen Therapie direkt nach der Behandlung bzw. im Zeitraum von zwei Stunden danach verschwunden, denn in etwa solange braucht die Muskulatur, um sich zu entspannen.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Spezialist für Knochenerkrankungen hilft Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern in Tettnang

Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Die Osteologie befasst sich mit Krankheitsbildern wie Osteoporose. (Bildquelle: © MicroOne – Fotolia.com)

TETTNANG. Ein Osteologe ist ein Mediziner, der sich speziell auf die Erkrankungen von Knochen spezialisiert hat. Auch der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der in seiner fachärztlichen Praxis Patienten aus dem Raum Tettnang, Ravensburg und Friedrichshafen behandelt, hat sich entsprechend weiterqualifiziert und bietet seinen Patienten damit eine an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Behandlung auf medizinisch hohem Niveau an. Doch warum ist es überhaupt wichtig, sich auf Knochenerkrankungen zu spezialisieren? „Osteologische Krankheiten, also alle Erkrankungen der Knochen und des Skelettsystems, erfordern spezifische Kenntnisse. Vor allem die Osteoporose zählt zu den typischen Krankheitsbildern, für die ein Osteologe die richtigen Behandlungen anbieten kann.

Osteologe in Tettnang behandelt bei Krankheitsbildern wie Osteoporose

Um eine spezielle Qualifikation im Bereich der Knochenerkrankungen zu erwerben, bedarf es einer Reihe von qualifizierten Weiterbildungen und Prüfungen, die beim Dachverband für Osteologie e.V. (DVO) abgelegt werden müssen. Sie ist der Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie und bildet somit einen Dachverband über Organisationen, die sich schwerpunktmäßig mit diesen Krankheitsbildern wissenschaftlich auseinandersetzen. Die DVO stellt ein Qualitätssiegel aus für Ärzte, die sich in ihrer Praxis besonders der Versorgung von Patienten mit osteologischen Erkrankungen widmen und nachweislich Erfahrungen im Bereich der Osteologie gesammelt haben.

Warum macht es für Patienten mit Osteoporose aus Tettnang Sinn, sich an einen Osteologen zu wenden?

Ärzte mit einer speziellen Qualifizierung als Osteologe setzen ein Augenmerk nicht nur auf die adäquate Behandlung von Patienten, die bereits ein Knochenleiden haben, sondern können mit speziellen Methoden das persönliche Risiko bewerten, ob ein Patient zum Beispiel an Osteoporose erkranken wird. Mit Blick auf eine frühzeitige Behandlung der Erkrankung ist das besonders wichtig. Auch Dr. med. Wolfgang Stritt setzt in seiner Praxis auf die sogenannte DXA, eine Methode zur Messung der Knochendichte durch eine sehr niedrige Röntgenstrahlung. Bei rechtzeitiger Diagnose kann heute zuverlässig einer Fraktur durch Osteoporose vorgebeugt werden. Zudem ist ein Osteologe wie Dr. Stritt in der Lage, Patienten gezielt dahingehend zu beraten, was sie selbst zur Unterstützung der Behandlung, zum Beispiel durch die richtige Ernährung, beitragen können.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Moderne Therapie für Sehnen und Gelenke mit Hyaluron beim Orthopäden in Tettnang

Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Hyaluron kann für Stabilität in den Gelenken sorgen. (Bildquelle: © Clemens Schüßler – Fotolia.com)

TETTNANG. Wenn sich der körpereigenen Knorpel in den Gelenken meist altersbedingt und aufgrund von Verschleiß zurückbildet, wendet Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt in seiner Praxis eine Therapie mit Hyaluron an. Der Wirkstoff besteht aus Hyaluronsäure und ist dem körpereigenen „Schmiermittel“ an den Knochen sehr ähnlich. Sie ist der Hauptbestandteil des Knorpels und findet sich zudem in der Gelenkflüssigkeit wieder.
Die gesunde Gelenkflüssigkeit wirkt wie ein Puffer, damit die Knorpel nicht aneinander reiben. Was liegt also näher, als mit einem körpereigenen Stoff bei nachlassender Viskosität der Gelenkflüssigkeit über das Zuführen von Hyaluronsäure die Gelenkbestandteile zurück in ein Gleichgewicht zu führen?

Welche Vorteile hat eine Therapie mit Hyaluron für Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg

Dr. med. Wolfgang Stritt hat in seiner Praxis in Tettnang, in der er auch Patienten aus Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, gute Erfahrungen mit der Hyaluron Behandlung gemacht. Dr. Stritt: „Patienten, die mit Verschleißerscheinungen an den Gelenken in meine Praxis kommen, profitieren von der Behandlung mit Hyaluron, das in das geschädigte Gelenk injiziert wird. Es gehört zum medizinischen Dienstleistungsangebot unserer Praxis, das wir zum Beispiel bei durch Arthrose geschädigten Gelenken anwenden“, schildert der Facharzt. Die gesunde Gelenkflüssigkeit ist ideal an die körperlichen Funktionen angepasst, die ein Gelenk zu erfüllen hat. Sie reduziert Reibungswiderstände und verleiht Stabilität bei Bewegungen. Hyaluron wirkt dabei nicht nur ähnlich wie Motoröl als Schmiermittel. Es sorgt auch durch die Vernetzung von Zuckerproteinketten im Knorpel für das Grundgitter der Knorpelstruktur.

Hyaluron – für neue Stabilität im Gelenk

Damit ein Gelenk festen und stabilen Knorpel ausbildet, ist Hyaluron bzw. Hyaluronsäure ein wichtiger Baustein. Orthopäde Dr. Stritt ist überzeugt, dass zum Beispiel ein durch Arthrose oder Überbelastung geschädigter Knorpel durch eine gezielte Gabe von Hyaluron wieder gefestigt werden kann. Seine Stabilität wächst und seine Belastbarkeit steigt wieder an. Ob und wann eine Therapie mit Hyaluron in Frage kommt, bespricht der Facharzt ausführlich mit den Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen, Ravensburg und Umgebung.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Krankenhaus Rummelsberg plant Querschnittgelähmtenzentrum

Eröffnung soll im Herbst 2017 stattfinden – Versorgungslücke in Bayern zwischen Murnau und Bayreuth wird damit geschlossen

Krankenhaus Rummelsberg plant Querschnittgelähmtenzentrum

Offene Arme für querschnittgelähmte Menschen am Krankenhaus Rummelsberg.

Rummelsberg. Das Krankenhaus Rummelsberg wächst und bietet mit der Behandlung querschnittgelähmter Patienten ein weiteres hochspezialisiertes Leistungsspektrum an. Die Eröffnung eines Therapiezentrums ist für Herbst 2017 geplant. Künftig sollen in Rummelsberg Querschnittgelähmte nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft versorgt werden – unabhängig davon, ob die Behinderung durch Verletzungen, Entzündungen oder Tumore erworben oder angeboren ist. Derzeit laufen hierfür die Umbaumaßnahmen auf der Station 15 an.

Eine Verletzung des Rückenmarks stellt das bisherige Leben vollständig auf den Kopf. Nichts ist mehr wie vorher. Im schlimmsten Fall sind Beine und Arme gelähmt und es besteht unterhalb der Rückenmarksverletzung weder Sensibilität noch Motorik. Häufig treten aber auch inkomplette Querschnittlähmungen auf, die ein gewisses Maß an Bewegung und Empfinden zulassen. Um künftig Patienten mit genau solchen Erkrankungen behandeln zu können, plant das Krankenhaus Rummelsberg die Eröffnung eines Querschnittzentrums. Unter der Leitung von Sektionsleiter Dr. Matthias Ponfick und Stationsleiterin Claudia Helbig soll Menschen, die ein solches Schicksal ereilt hat, eine neue Perspektive im Leben aufgezeigt werden. Die Sektion Querschnittmedizin wird dabei aus der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie von Chefarzt Dr. Uwe Vieweg heraus entwickelt. Der interdisziplinäre Ansatz greift dabei auf die Expertise aus dem Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und der Neurochirurgie im Krankenhaus Rummelsberg zurück.

Damit die Eröffnung im vierten Quartal des Jahres erfolgen kann, wird derzeit mit den Umbaumaßnahmen auf der Station 15 begonnen. Gleichzeitig arbeitet das Team um Dr. Ponfick an einem Therapiekonzept, zu dem auch die Diagnostik von Blasen- und Darmstörungen sowie deren Behandlung gehört. „Unser gemeinsames Bestreben ist es, Menschen mit Querschnittlähmung wieder zurück ins Leben, den Alltag und in die Familie zu bringen – ganz egal, ob die Lähmung frisch ist oder bereits länger zurück liegt“, so Dr. Ponfick.

Pflegekräfte für dynamisches Team gesucht
Um im Drei-Schicht-Betrieb eine adäquate 24-Stunden-Betreuung zu ermöglichen, wird aktuell nach motiviertem medizinischem Fachpersonal für das Querschnittzentrum gesucht. Ziel ist es, ein junges, dynamischer Team auf die Beine zu stellen. Als „große Chance für Bewerber“ sieht der 33-jährige Dr. Ponfick die Tatsache, dass der Aufbau des Zentrums Pflegepersonal die Möglichkeit bietet, selbst aktiv mitzugestalten. „Es kommt schließlich nicht so oft vor, dass ein Behandlungszentrum für Querschnittpatienten aus der Traufe gehoben wird“, betont Dr. Ponfick. Für Pflegedienstleiterin Sabine Brase sind der S-Bahnanschluss, die Autobahn nahe Lage, die Verdienstmöglichkeiten und langfristigen Perspektiven im Krankenhaus Rummelsberg wichtige Argumente, die für ein Engagement in der Klinik sprechen.

Geografische Lücke zwischen Murnau und Bayreuth wird geschlossen
Im Querschnittzentrum Rummelsberg werden im ersten Schritt Kapazitäten für rund 20 querschnittgelähmte Menschen entstehen. Hierzu schätzt Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg, die Investitionssumme auf 750.000 Euro. Umfassende Diagnostik und kompetente Behandlungen durch ein interdisziplinäres Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegekräften, Therapeuten und (Neuro-)Psychologen garantieren künftig eine optimale Versorgung, so dass die geografische Lücke zwischen den bisherigen bayrischen Zentren für Menschen mit Querschnittlähmung – Murnau und Bayreuth – geschlossen wird. „Für Betroffene in Mittelfranken bedeutet dies, dass Ihnen künftig Reisestrapazen erspart bleiben und eine wohnortnahe Behandlung stattfinden kann“, erläutert Sebastian Holm, der mit diesem neuen Angebot die Erfolgsgeschichte der Spezialisierungen in Rummelsberg fortschreiben möchte. Aktuell ist das Krankenhaus, was sich in der Trägerschaft der Sana Kliniken befindet, durch die Fachbereiche Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation über die Grenzen der Metropolregion bekannt. Langfristig soll dies auch für das Querschnittzentrum gelten.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

(Mynewsdesk) Am 08. Mai jährt sich die Firmengründung des Ulmer Medizintechnik-Herstellers zum 105. Mal. Die Faszination und Begeisterung für Medizintechnik sind auch in Zukunft Antrieb für die Erreichung ehrgeiziger Ziele.

„Was im Jahr 1912 mit einer Werkstatt für Medizintechnik und Orthopädie begann, ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen für innovative Medizintechnik. Denn seit 105 Jahren zeigen wir Innovationskraft und Mut zur Veränderung“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm, heute in vierter Generation in Familienbesitz, setzt seit seinen Anfängen auf eigene Entwicklung und Fertigung. „Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter und Ur-Enkel des Firmengründers.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre verzeichnete der Medizintechnik-Hersteller allein in den letzten sechs Jahren einen Arbeitsplatzzuwachs von 20 Prozent und beschäftigt mittlerweile über 320 Mitarbeiter. Damit zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.

Das Unternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele und plant auch in den kommenden Jahren weitere Umsatzsteigerungen. Klaus Kiesel und Christoph Ulrich sind sich einig: „Die bisher erzielten Wachstumsraten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ulrich medical

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

Firmenkontakt
ulrich medical
Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017

Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Neue medi Trendfarben für die Ödemtherapie: Koralle und Mintgrün.

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017
Starke Impulse für die Gesundheitsbranche

Vom 27. bis 29. April präsentiert der Hilfsmittelhersteller medi seine Neuheiten und bewährten Produkte auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2017 in Kassel. In Halle 5, Stand B01 erfährt das Fachpublikum Details aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Woundcare, Orthopädie und Footcare.

Mehr Vielfalt in der Lymphologie
Ab Mai erweitert medi die Farbpalette bei den flachgestrickten Kompressionsstrümpfen in der Ödemtherapie. Koralle, Mintgrün und Jeansblau sind fröhlich, energiegeladen und kombinationsstark – für einen individuellen Kleidungsstil. Die neuen Farben für die Arm- und Beinstrümpfe (außer Qualität mediven sensoo) decken das Farbspektrum von kräftigen Farben und Pastelltönen ab und werden erstmals auf der EXPOLIFE vorgestellt.

Darüber hinaus zeigt medi mit den Fashion-Elementen „Animal“, „Crosses“ und „Ornaments“ für mediven 550 Bein sowie mediven 550 Zehenkappe jeweils zweifarbige Versorgungen in den Tönen Beere, Braun und Grau. Diese sind erst seit Februar 2017 erhältlich und wurden schon mit dem iF DESIGN AWARD 2017 und dem Red Dot Design Award 2017 ausgezeichnet.

Phlebologie mit limitierter und natürlicher Kollektion
Attraktive Kompressionsstrümpfe für die Venentherapie: medi präsentiert in Kassel die limitierte mediven elegance Kollektion. Die rundum bedruckten Strümpfe sind im aufregenden Leoparden-Print „Leo“ und im geheimnisvollen „Circle“-Design mit Kreisornamenten erhältlich.

Für den natürlichen Look in der Venentherapie gibt es vier neue mediven Hauttöne. Damit bietet medi nun insgesamt sieben Nuancen an. Venenpatientinnen können die Strümpfe ihrem Hauttyp individuell anpassen.

Orthopädie mit zwei Bandagen-Linien und Fokus „Knie“
Der Bereich Orthopädie präsentiert mit den E+motion und Komfort-Bandagen zwei Bandagen-Linien für den Fachhandel. Die medi Komfort-Bandagen eignen sich für Kunden aller Altersklassen, die auf bewährte Qualität, eine einfache Handhabung und zeitloses Design setzen. Dagegen sind die E+motion Bandagen mit ihrem prämierten Design – inspiriert von der medi Sportmarke CEP – die passende Wahl für sportliche, trendorientierte, junge und jung gebliebene Kunden.

Darüber hinaus stellt medi die kompressive Kniebandage Genumedi PSS vor, die die Therapie des Patellaspitzensyndroms unterstützt. Die Bandage entlastet die Sehnenansätze, stabilisiert das Knie und kann Schmerzen lindern. Durch das Übungsprogramm mit dem 25-Grad-Schrägbrett stärken Anwender gezielt die Patellasehne. Die Genumedi PSS wurde 2017 mit dem iF DESIGN AWARD und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

Außerdem zeigt medi die Hartrahmenorthese M.4s PCL dynamic. Die Orthese ermöglicht die konservative oder postoperative Versorgung von Patienten mit einer (Teil-)Ruptur des hinteren Kreuzbandes.

Selbst ist der Patient: Das medi Wundtherapie-Konzept
Das Wundtherapie-Konzept von medi steht für eine kürzere Therapiedauer sowie wirtschaftlichen Material- und Personaleinsatz in der Ulcus-Therapie. (1) Es besteht aus den Schritten Wundreinigung, Therapie der Grunderkrankung und Rezidivprophylaxe. Die einfache Handhabung, von der sich Messebesucher am Stand überzeugen können, fördert das eigenverantwortliche Selbstmanagement und die Motivation der Patienten.

Ein wichtiger Baustein ist die adaptive Kompressionsversorgung circaid juxtacures. Dieses Produkt trägt die Auszeichnung „Most Innovative Product in Wound Care“. Die Expertenjury der internationalen Dachorganisation aller nationalen Wund-Fachgesellschaften (WUWHS – World Union of Wound Healing Societies) vergab 2016 die höchste Auszeichnung an medi.

Passend fürs Frühjahr: Ballerina- und Gentleman-Einlagen
Die medi Ballerina und medi Gentleman Einlage mit limitiertem Eukalyptus-Bezug zeigt der Bereich Footcare. Diese flexiblen Einlagen kann der Fachhandel seinen Kunden für Ballerinas, Loafers, Sneakers, Mokassins und weitere Schuhmodelle anbieten.

Eine weitere Neuheit ist die Carbon-Einlage igli Business heel für die Indikation Fersensporn. Sie dämpft und entlastet die empfindliche Fersenregion. Die Einlage kommt bei Fußfehlstellungen oder auch präventiv nach Rücksprache mit dem Arzt zum Einsatz, um die Fußgesundheit zu erhalten.

In Kooperation mit der Firma Yellow and Blue stellt medi auf der EXPOLIFE auch Analyse-Tools zur statischen und dynamischen Messung vor (medi powered by Yellow and Blue). Die Systeme beruhen auf einem modularen Prinzip und können nach Belieben erweitert werden, zum Beispiel mit einer Videofunktion. Alle Anwendungen wie Druckmessplatten, Scanner und Podoskop laufen über eine Software, die die Daten speichert.

medi Vorträge für den Fachhandel
Für Messebesucher hat medi ein umfassendes Vortragsprogramm zusammengestellt:

Donnerstag, den 27. April 2017:
– 11.00 Uhr bis 11.45 Uhr, Seminarraum 2:
„Die relevanten Aspekte bei der Versorgung von Ödempatienten“ (Ilona Wermers, Leitung Anwendungsberatung Lymphologie/Phlebologie)
– 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr, Seminarraum 2:
„70:20:10 – The New Way of Learning beziehungsweise wo findet Lernen eigentlich statt?“ (Rüdiger Hacke, Leitung medi Campus)
– 13.00 Uhr bis 13.30 Uhr, Seminarraum 1:
„Der Effekt von dynamischen Carbon-Einlagen im Laufsport“ (Linda Öksüz, Außendienst Footcare)

Freitag, den 28. April 2017:
– 12.15 Uhr bis 12.45 Uhr, Seminarraum 3:
„medi Erlebniswelt: Multisensuale Produkt-Inszenierung, effiziente Beratungsprozesse, attraktive Kundenbindungskonzepte“ (Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical)

Kontakt für Fachhändler: medi Service Center, Telefon 0921 912-111, E-Mail auftragsservice@medi.de, www.medi.de/fachhandel

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

(1)Sue Elvin „Cost efficacy of using Juxta Cures(TM) and UCS(TM) debridement cloths, JCN 2015, 29 (2), 62 ff., abrufbar unter https://www.mediuk.co.uk/fileadmin/Storage/Documents/Cost-efficacy-of-using-juxtacures-UCS-Sue-Elvin.pdf

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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Modernste Computertechnologie für den OP

Krankenhaus Rummelsberg investiert 200.000 Euro

Modernste Computertechnologie für den OP

Kann ab sofort auf modernste Computertechnologie im OP zurückgreifen: Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher.

Rummelsberg. Was in der Fußball-Bundesliga noch diskutiert wird, ist im Krankenhaus Rummelsberg schon Realität: der Videobeweis. Rund 200.000 Euro hat die Klinik in die neueste Navigationssoftware und Kameras investiert, die Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher beim hochpräzisen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks im OP unterstützen. Von dieser Neuerung profitieren die Patienten, da die Implantate optimal sitzen, so dass der Bandapparat auf beiden Seiten gleichmäßig belastet wird.

„Zwar dauert die Operation insgesamt 20 Minuten länger, aber diese Zeit nehmen wir uns auch für die Patienten“, betont Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg. Bisher wurden die Eingriffe am Kniegelenk – wie in anderen Kliniken auch – ohne Software vollzogen. Dies ist ab sofort Geschichte. In Zukunft ist es mit der neuen Software aus dem Hause Brainlab und den Hightech-Kameras möglich, die Positionierung des Implantats exakt zu bestimmen und bereits im OP zu überprüfen. So kann während des Eingriffs auf die individuelle Anatomie des Patienten eingegangen werden. „Eine Schlauchgrafik zeigt dem Operateur die ideale Implantatposition millimetergenau an, damit beide Bänder gleich belastet werden. Die Position wird mittels Hightech-Kameras exakt vermessen. Erst dann werden die Schnittblöcke angebracht“, erklärt der Chefarzt. Von dieser Neuerung profitieren aber nicht nur die Operateure. Bessere Beweglichkeit, eine hohe Zufriedenheit und optimale Ergebnisse: Das ist das Fazit nach 100 Patienten, die mittels modernster Computertechnologie in Rummelsberg operiert wurden.

Investition unterstreicht die medizinische Expertise
„Mit der Investition möchten wir auch nach außen unsere Expertise auf diesem Gebiet der Knie-Endoprothetik unterstreichen“, betont Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg. „Das, was wir machen, machen wir richtig gut. Und dafür sind wir auch gerne bereit, Geld auszugeben. Zudem zeigt eine Studie von Baumbach et al. aus der Fachzeitschrift Orthopedics 2016, dass durch den Einsatz der Navigation 20 Prozent der Implantate besser sitzen“. Diese schon sehr guten Ergebnisse wurden allerdings mit einem 20 Jahre älteren Navigationssystem erzielt, das wesentliche Funktionen noch nicht bot. Insofern musste bei der Sana-Klinik in Rummelsberg nicht lange über den Videobeweis nachgedacht werden. Übrigens: In der Fußball-Bundesliga läuft derzeit noch die Testphase des Video-Assistenten. Erst ab der kommenden Saison darf der „Mann im Ohr“ dann eingreifen.

Die Terminvereinbarung zur Sprechstunde oder stationären Aufnahme erfolgt im Zentralen Belegungsmanagement (ZMB) im Krankenhaus Rummelsberg unter 09128/5042303.

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igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Interview mit Triathletin Laura Philipp

igli Carbon-Einlagen: Funktionelle Begleiter im Sport

Triathletin Laura Philipp setzt auf Produkte von medi und CEP.

Laufen, Radfahren und Schwimmen sind ihre Leidenschaft: Als Profitriathletin ist Laura Philipp aus Schwäbisch Gmünd weltweit unterwegs. 2016 gewann sie unter anderem den Ironman 70.3 Mallorca und den Ironman 70.3 St. Pölten. Hierfür legte sie jeweils eine Strecke von 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen zurück. Damit sie ihren Sport optimal ausüben kann, vertraut sie auf die igli Einlagen von medi. Im Interview verrät sie, wie wichtig es für sie ist, dass sie sich in ihrem Schuhwerk wohlfühlt.

Frau Philipp, warum sind Sie auf orthopädische Einlagen angewiesen und seit wann tragen Sie sie?
„Ich habe einen Spreizfuß. Das erste Mal bekam ich daher vor einigen Jahren Einlagen für das Laufen. Es waren Standard-Einlagen, wenn auch für Sportler. Ich spürte sie aber zu sehr und war unzufrieden mit ihnen. Daher habe ich sie nicht konsequent getragen.“

Welche Beschwerden haben Sie und wann treten sie auf?
„Ich habe keine größeren Beschwerden und spüre keine Schmerzen im Fuß. Allerdings merke ich verstärkt meine Wadenmuskulatur, wenn ich sehr intensiv trainiere und längere Strecken laufe.“

Mittlerweile sind Sie auf die igli Einlagen von medi umgestiegen. Wie sind Sie auf sie aufmerksam geworden?
„Durch die Zusammenarbeit mit CEP erfuhr ich, dass medi auch Einlagen im Sortiment führt und habe diese getestet. Als Leistungssportlerin möchte ich immer das Maximale aus mir herausholen und wirke daher auch bei einer kleinen Fehlstellung korrigierend ein, um so die Kraftübertragung beim Radfahren oder das Gefühl beim Laufen zu optimieren.“

Für welche igli Einlagen von medi haben Sie sich entschieden und warum?
„Ich trage die igli Allround light Einlage in meinen Laufschuhen und die Einlage igli Slim in den Radschuhen. Sie sind ideal für die jeweilige Sportart. Diese Carbon-Einlagen haben mich mit ihren Postings überzeugt, die unten angebracht werden und eine propriozeptive Wirkung haben. Das heißt, sie stimulieren und aktivieren die Fußmuskulatur. Das haben andere Einlagen in dieser Form nicht. Toll ist auch, dass mich diese dynamischen Einlagen nicht einschränken, sondern dass meine Füße ausreichend Spielraum haben, sich zu bewegen. Ich spüre die Einlagen nicht, sondern merke nur, dass sie an der Stelle, wo ich meine Füße normalerweise zu weit außen aufsetze, meine Fehlstellung ausgleichen. Außerdem fühlen sich meine Schuhe beim Tragen unverändert an. Das ist mir wichtig.“

Benötigen Sie für die Einlagen spezielle Schuhe?
„Nein, denn die Einlagen wurden so angepasst, dass sie in meine Lauf- beziehungsweise Radschuhe hinein passen.“

Wie gut wurden Sie zu den igli Einlagen beraten? Und wie verlief die Anpassung der Einlagen auf Ihre Füße?
„Ich war in Schwäbisch-Gmünd im Sanitätshaus Weber und Greissinger und wurde dort sehr gut beraten. Zuerst untersuchte der Orthopädietechniker meine Gelenke. Danach prüfte er, ob ich zum Beispiel einen Beckenschiefstand oder andere Beeinträchtigungen habe, die Auswirkungen auf meine Füße haben könnten. Zudem machte er eine Fußdruckmessung. Danach wurden bereits die Einlagen für die Laufschuhe angefertigt und exakt auf meine Füße angepasst, das heißt die Form gefräst und die Postings an die passenden Stellen gesetzt. Im Anschluss habe ich die Einlagen mit meinen Laufschuhen getestet. Das fühlte sich sofort sehr gut an. Dennoch sagte mir der Orthopädietechniker, dass ich die Einlagen zunächst einige Tage tragen und nicht gleich die langen Läufe mit ihnen absolvieren sollte, damit sich die Füße langsam an sie gewöhnen. Das hat sehr gut geklappt und es waren bisher keine Anpassungen notwendig.“

Wann und wie regelmäßig tragen Sie Ihre Einlagen?
„Die igli Einlagen trage ich regelmäßig im Training und beim Wettkampf mit meinen Lauf- oder Radschuhen.“

Spüren Sie eine Entlastung Ihrer Füße, wenn Sie die igli Einlagen tragen, vor allem unter extremer Belastung wie bei einem Triathlon?
„Ja, denn trotz intensiver Trainingseinheiten treten die Schmerzen in der Wadenmuskulatur nicht mehr auf. Beim 25-Kilometer-Lauf beispielsweise hatte ich in der Vergangenheit, als ich keine Einlagen trug, ab der Hälfte der Strecke schon Wadenprobleme. Mit den igli Einlagen spüre ich keine Schmerzen, sondern habe ein angenehmes Gefühl in den Füßen und Beinen.“

Sie sind eine erfahrene Profisportlerin. Wie wichtig ist es, dass Sie sich mit Ihrem Schuhwerk und den Einlagen wohlfühlen?
„Das ist sehr wichtig. Wenn der Schuh nicht passt, würde ich ihn nicht anziehen. Laufen ist meine Stärke, daher muss sich der Schuh gut anfühlen. Das spielt auch für die mentale Einstellung im Profisport eine große Rolle.“

Heutzutage gibt es für verschiedene Einsatzmöglichkeiten orthopädische Einlagen, zum Beispiel auch für Ballerina-Schuhe und High Heels. Könnten Sie sich vorstellen, solche Einlagen zu tragen?
„Ich trage zwar meistens Sportschuhe, aber ich würde diese Einlagen gerne einmal testen. Gerade weil Sportschuhe so bequem sind und die Füße daher verwöhnt sind, ist es für mich eine Strapaze, wenn ich High Heels zu einem Ereignis trage. Vielleicht wäre das Laufen in diesen Schuhen nicht so schmerzhaft für mich, wenn ich diese Einlagen hätte.“

Was tun Sie noch Gutes für Ihre Füße?
„Ich finde es wichtig, dass man auch etwas für die Füße tut – die Einlagen alleine reichen nicht aus. Daher trainiere ich meine Fußmuskeln und laufe zum Beispiel im Sommer viel barfuß. Als gelernte Physiotherapeutin rate ich generell Menschen, die eine Fußfehlstellung haben, täglich Muskelübungen zu machen, um so die Muskulatur zu stärken.“

Frau Philipp, wir bedanken uns für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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