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Orthopädentag 2018: Blick über den Tellerrand hinaus gerichtet

Klares Ziel: Bestmögliche Behandlungsergebnisse für Patienten

Orthopädentag 2018: Blick über den Tellerrand hinaus gerichtet

Rummelsberg. Es hat Tradition, dass der Ärztliche Direktor aus dem Kranken-haus zu Jahresbeginn zum Orthopädentag einlädt. In der Regel folgen dem Ruf zahlreiche Orthopäden aus Bayern und der Region – so auch in diesem Jahr. Das klare Ziel von Prof. Dr. Richard Stangl: „Zusammen mit niedergelassenen Ärzten das bestmögliche Behandlungsergebnis für die Patienten erreichen.“

Dass der Bewegungsapparat an sich bereits komplex ist, davon zeugen am Rummelsberger Krankenhaus allein die sechs unterschiedlichen orthopädischen Abteilungen, die es dort gibt. „In vielen Fällen ist orthopädische Chirurgie ein gelerntes Handwerk, Patienten zu helfen. In vielen Fällen ist es aber auch Kunsthandwerk, so dass Operateure nicht nach Schema F arbeiten können“, betonte Prof. Dr. Richard Stangl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg und Initiator des Orthopädentages. „Damit meine ich, dass zum großen Teil künstlerisches Geschick notwendig ist, um im Sinne des Patienten erfolgreich agieren zu können.“ Genau um dieses Geschick und das Versorgen von komplexen Fällen drehten sich alle Vorträge bei der diesjährigen Auflage des Orthopädentages, der unter dem Motto „Komplexität in Orthopädie und Unfallchirurgie“ stand.

Was Fallzahlen und behandelte Krankheitsbilder betrifft, sticht Rummelsberg internationale Häuser aus

Der erste Teil der Fortbildungsveranstaltung stand unter dem Vorsitz von Dr. Karl-Heinz Conrad, dem stellvertretendem Landesvorsitzenden des bayerischen Berufsverbandes für Orthopädie und Unfallchirurgie, und von Prof. Dr. Bernd Kladny, dem Generalsekretär der deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Conrad lobte die traditionsreiche Veranstaltung und betonte, dass das Rummelsberger Haus bestens aufgestellt sei und die Fachgesellschaften genau so ein Engagement benötigen. Den Auftakt gab Chefarzt PD Dr. Heinrich Dorner, der sich dem komplexen geriatrischen Patienten widmete. Dabei ging der Mediziner darauf ein, dass alle im Alter ein stückweit autoimmun werden und es oftmals vielleicht eine Ursache für etwas gibt, aber viele mögliche Ansatzpunkte. Beispielsweise bei einem Sturz sei die Ursache die defizitäre Gleichgewichtskontrolle, aber die vielen Auslöser seien eine verminderte motorische Reaktivität und eine verminderte sensorische Wahrnehmung. Aus diesem Grund vertrat Dorner die Ansicht bei der komplexen Behandlung den interdisziplinären Ansatz zu vertiefen. Sein Chefarztkollege Prof. Dr. Martinus Richter stellte die komplexen Eingriffe an Fuß und Sprunggelenk in den Mittelpunkt seines Vortrages und verdeutlichte, dass sich mehr als ein Viertel aller Knochen und Gelenke am Fuß befinden. Der Mediziner konnte eindrucksvoll belegen, dass seine Abteilung im Vergleich zu internationalen Krankenhäusern gerade bei Krankheitsbildern wie der vollständig operativen Entfernung des Sprungbeins die Gehfähigkeit deutlich erhöhen konnte. Und auch was die Fallzahl bestimmter Krankheitsbilder betrifft, könne das vermeintlich „kleine Haus“ Größen wie das Hospital für Special Surgery in New York deutlich ausstechen.

Knieprothese ist kein Gang zum Friseur

Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher widmete sich dem Thema der „Differentialtherapie der Gonarthrose“ und stellte klar, dass es sich dabei um einen anspruchsvollen Eingriff handelte, der in den Medien oftmals fälschlicherweise als „Gang zum Friseur“ verharmlost werde. „Das vermittelt beim Patienten einen völlig falschen Eindruck, dass hier keine Komplikationen oder ähnliches entstehen können. Der Aufklärungsaspekt ist hier sehr wichtig, so dass der Patient im Vorfeld weiß, was auf ihn zukommen kann“, so Drescher. Prof. Dr. Walter Strobl, Chefarzt der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie belegte die erfolgreiche Prävention durch minimalinvasive Früstbehandlung bei Hüftdysplasien und Hüftluxationen und die Tatsache, dass von 420 Patienten mit Hüftrekonstruktionen im Kindesalter knapp 360 Patienten auch nach sieben, zehn und 15 Jahren eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität attestieren. Zum Abschluss des ersten Teils stellte Dr. Jörg Albrecht, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, den Skalenus-Katheter vor unter dem Titel „Ein weit verbreitetes Verfahren mit komplexem Risikoprofil“. Dabei handelt es sich um ein Regionalanästhesieverfahren, das operative Eingriffe an Arm und Schulter ermöglicht. Albrecht betonte, dass es der Methode geschuldete Begleiterscheinungen gäbe, wie das Horner-Syndrom, das sich durch eine Pupillenverengung, dem Herabhängen des Oberlids und einen gering eingesunkenen Augapfel ausdrücken kann. Der Hinweis im Vorfeld eines Eingriffs auf solche möglichen Begleiterscheinungen sei zwingend erforderlich.

Thema Schulter: Richtiger OP-Ansatz muss abgewägt werden

Im zweiten Teil der Veranstaltung unter dem Vorsitz von Dr. Christian Birnmeyer, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie an der Sana Klinik Pegnitz und Prof. Dr. Kolja Gelse, Leitender Oberarzt der unfallchirurgischen Abteilung am Uniklinikum Erlangen, referierte Prof. Dr. Stangl über die komplexe Ruptur der Rotatorenmanschette, welche Möglichkeiten es gibt und wie man hinsichtlich des Alters des Patienten und dessen Ansprüche die Wahl des richtigen OP-Ansatzes trifft. PD Dr. Vieweg ging auf das Iliosakralgelenk ein und darauf, dass ein Viertel der Patienten, die an Rückenschmerzen leiden, Probleme mit dem Iliosakralgelenk haben, was oftmals falsch diagnostiziert wird. Der Mediziner appellierte an die Fachkollegen, den Patienten aus einem ganzheitlichen Blickwinkel zu betrachten und auch die „restlichen Baustellen“ anzugehen. Dr. Matthias Ponfick, Leitender Arzt am Querschnittzentrum, stellte die Versorgung von Patienten mit Rückenmarkverletzungen vor und betonte die Wichtigkeit, dass Betroffene in dafür vorgesehenen Zentren behandelt werden, um so die Selbstständigkeit zu erhöhen.

Industrie muss in Sachen Implantate nachbessern

PD Dr. Martin Winterholler stellte die Zusammenhänge von Parkinson und Orthopädie her und gab Hilfestellungen, wie Orthopäden Anzeichen für Parkinson feststellen können, bevor Chefarzt Dr. Lenz den Finger in die Wunde legte und eindrucksvoll Fälle vorstellte, wo Implantatversagen oder -Brüche thematisiert wurden. Lenz stellte die These auf, dass sich Implantatversagen überproportional zur gestiegenen Fall an Revisionen häufen und belegte dies eindrucksvoll mit eigenen Zahlen. Lenz richtete einen deutlichen Appell an die Industrie: „Diese Fehler werden künftig häufiger auftreten – sehr zum Leidwesen der Patienten. Aus diesem Grund ist es an der Zeit, es besser zu machen und in konstruktiven Gesprächen zu erörtern, wie das der Falls ein kann.“ In seinen Augen könne es nicht sein, dass sich Implantathersteller auf bestimmte Körpergewichte von Patienten beschränken. Schließlich müsse diesen ebenfalls bestmöglich geholfen werden.

Am Ende freute sich Prof. Dr. Stangl über die zahlreiche Teilnahme, die fundierten Vorträge und die anregende Diskussion und lud alle Anwesenden zum gemeinsamen Neujahresbuffet ein. „Die wissenschaftlichen Vorträge sind das eine, der ebenso wichtige Teil ist das Netzwerken. Ich wünsche Ihnen gute Gespräche“, schloss Stangl die Veranstaltung.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
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LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

LM+ weitet erfolgreich gestartete Geschäftstätigkeit aus

(Mynewsdesk) Das Bundeskartellamt hat es bestätigt: Die LM+ Leistungsmanagement GmbH (LM+) darf ihre Geschäftstätigkeit auf das Krankheitsbild (KHB) Orthopädie und die Palliativversorgung ausweiten. Darüber hinaus wird LM+ zukünftig gemeinschaftlich für die beteiligten Krankenversicherungen unter anderem in den Bereichen Arzneimittel, Heil- und Hilfsmittel und technische Gesundheitsanwendungen einkaufen. „Ich bin erfreut, dass das Bundeskartellamt keine kartellrechtlichen Bedenken geäußert hat und wir nun – nach den bislang gesammelten Erfahrungen im Bereich psychische Erkrankungen – auch andere Krankheitsbilder abdecken dürfen“, sagte Thomas Soltau, einer der beiden Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens LM+. „Wir haben uns in der erfolgreichen Anfangsphase unserer Geschäftstätigkeit zunächst mit dem Krankheitsbild Psyche beschäftigt. Heute können wir bereits auf Kooperationsverträge mit mehreren Online-Therapieanbietern und dem größten flächendeckenden Anbieter für die vernetzte ambulante Versorgung von psychisch kranken Menschen, der IVPNetworks GmbH, zurückgreifen. Der Prozess der Patienteneinsteuerung mit den Asklepios-Kliniken wurde überarbeitet, so dass LM+ nun im Krankheitsbild Psyche sektorübergreifende Versorgungslösungen anbieten kann“, so Soltau weiter. „Das ist ein gelungener Start und ein guter Weg in Richtung Verbesserung der Versorgungsqualität für Versicherte!“

Leistungsspektrum wird um Krankheitsbild Orthopädie und Palliativversorgung ergänzt

Ab sofort wird sich LM+ auch mit dem KHB Orthopädie und der Palliativversorgung beschäftigen. Im Bereich der Orthopädie sollen in erster Linie unnötige Operationen durch das Angebot von Zweitmeinungsverfahren vermieden werden. Darüber hinaus sollen frühzeitig und richtig gestellte Diagnosen dazu betragen, optimale Therapien zu ermöglichen. Dies soll auch mit einem Angebot an Beratungsdienstleistungen wie Klinik- und Behandlungsmethodenbewertung, etc. erreicht werden.

Im Bereich der Palliativversorgung wird das Angebot an Beratungsleistungen zur Verbesserung der Information der Versicherten in Bezug auf mögliche Vorsorgedokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) erweitert, um eine stärker am Bedarf der Versicherten ausgerichtete Versorgung zu ermöglichen. Auch soll das Informationsangebot für Versicherte verbunden mit Beratungsleistungen bei der Palliativversorgung ausgebaut werden.

LM+ jetzt auch Einkaufsgemeinschaft

Nach der jetzigen Entscheidung des Bundeskartellamts kann LM+ nun auch als Einkaufsgemeinschaft genutzt werden. Dazu soll LM+ Preis- und Leistungsvergleiche mit dem Ziel einer Optimierung des Einkaufs der beteiligten Krankenversicherer durchführen. Durch die Bündelung von Nachfrage gegenüber Leistungserbringern, Pharmafirmen, Soft- und Hardwareanbietern im Gesundheitswesen werden Einkaufsvorteile erzielt. Dies soll zu einer Verbesserung der Versorgungssituation, verbunden mit einer stärkeren Ausrichtung an den Bedürfnissen der Versicherten (beispielsweise bessere Heil- und Hilfsmittelqualität) führen. Vorgesehen sind der gemeinsame Einkauf von Hilfsmittelberatungsleistungen, Heil- und Hilfsmitteln sowie Arzneimitteln über entsprechende Rahmenverträge. Auch sollen gemeinsame Verträge mit Apotheken und ihren Verbänden geschlossen werden, die besondere Informations- und Beratungsdienstleistungen für Versicherte bieten werden. Schließlich ist geplant, E-Health-Lösungen gemeinsam einzukaufen und Apps sowie weitere technische Anwendungen gemeinsam zu entwickeln.

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LM+ ist ein Joint Venture der Barmenia, Gothaer, Hallesche und Signal Iduna, die als gleichberechtigte Gesellschafter insgesamt über 2 Millionen Vollversicherte repräsentieren. Das Ziel des Unternehmens ist es, die Versorgungsqualität der Versicherten zu verbessern. Dieses Ziel wird über die Bündelung von Fachkompetenz, den Austausch von Know-how und die Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber Leistungserbringern im Gesundheitswesen erreicht. Verbesserte Versorgungskonzepte sollen dazu beitragen, die Behandlungen und Arzneimitteltherapien sektorübergreifend zu harmonisieren und besser aufeinander abzustimmen.

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Zum wiederholten Male: Orthopädie und Neurologie ausgezeichnet

Klinikliste 2018 bestätigt Spitzenmedizin im Krankenhaus Rummelsberg

Zum wiederholten Male: Orthopädie und Neurologie ausgezeichnet

Rummelsberg. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat es wieder getan und deutschlandweit über 3000 Kliniken unter die Lupe genommen. Zum wiederholten Male ganz vorne mit dabei: das Krankenhaus Rummelsberg. Die Klinikliste 2018 zählt die Rummelsberger Orthopädie und Neurologie zu den Top-Einrichtungen, wie auch schon im vergangenen Jahr. „Für unsere Patienten ist das ein externer Beleg dafür, dass wir hier Spitzenmedizin vor den Toren Nürnbergs anbieten. Für uns als Klinik ist die Auszeichnung weiterer Ansporn dafür, auch künftig dieses Niveau zu halten und die beste orthopädische und neurologische Versorgung für Patienten anzubieten“, so Prof. Dr. Richard Stangl, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rummelsberg.

Für die Orthopädie mit ihren sechs spezialisierten Fachabteilungen ist es bereits die sechste Auszeichnung in Folge. Das Magazin FOCUS-GESUNDHEIT stellt jährlich mit der Klinikliste den größten Klinikvergleich hierzulande an. Nach geprüften Kriterien bringt damit ein unabhängiges Institut Klarheit für Patienten und Angehörige hinsichtlich der richtigen Krankenhauswahl. In die Bewertung gehen unter anderem Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten, ausführliche Interviews mir renommierten Ärzten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. „Oftmals ist die zu bewertende Welt der Krankenhäuser für den Patienten nicht ganz leicht. Auszeichnungen wie vom Magazin FOCUS schaffen hier Transparenz“, erklärt Sebastian Holm, der auch betont: „Wir freuen uns über diese Auszeichnung. Allein die Tatsache, dass wir zum wiederholten Male geehrt wurden, zeigt, dass es sich um keine Momentaufnahme handelt. Egal, ob Chefarzt oder Gesundheits- und Krankenpfleger: Der Verdienst gilt allen unseren Mitarbeiten, die tagtäglich daran arbeiten, dass Patienten die optimale Versorgung in Rummelsberg bekommen.“ 5.600 Patienten werden jährlich in der Orthopädie behandelt. Zudem wurde das gesamte Haus als Top-Klinik in Bayern ausgezeichnet.

Parkinsonklinik zählt ebenfalls zu den Besten
Auch die Klinik für Neurologie unter der Leitung von PD Dr. Martin Winterholler hat Grund zur Freude. Nach 2017 zählt die Parkinsonklinik auch 2018 zu den renommiertesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland. Julia Nüsslein, vom Verlag BurdaNews, bestätigt: „Das Krankenhaus Rummelsberg ist eines von 46 Krankenhäusern, die für Parkinson ausgezeichnet wurden.“ Knapp 3.100 Patienten versorgt die Neurologie jährlich. Davon erhalten rund 500 Parkinson-Patienten pro Jahr in Rummelsberg ein umfangreiches und strukturiertes Therapieangebot. Dass dieses Angebot sehr gut ankommt, zeigen die Teilnehmerzahlen beim jährlichen Parkinson-Symposium. Über 300 Interessierte kommen jährlich zu dieser Veranstaltung. „Mit unserem Rummelsberger Parkinsonkonzept können wir Betroffene auf höchstem Niveau versorgen. Der Mix aus medikamentöser Therapie, psychologischer und physiotherapeutischen Einheiten sowie der hohen Kompetenz unseres Pflege- und Therapieteams kommt bei den Patienten sehr gut an“, so die Einschätzung von Chefarzt Martin Winterholler.

Das Krankenhaus Rummelsberg verfügt über 360 Betten, davon 200 im Bereich der Orthopädie. Es ist weit über die Grenzen der Region für die Fachbereiche Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation bekannt und wächst weiter. Kürzlich wurde in Rummelsberg ein Querschnittzentrum für Menschen mit Rückenmarkverletzungen eröffnet, sowie ein Herzkatheterlabor. Jährlich werden im Krankenhaus Rummelsberg 9.300 Patienten stationär und 25.000 ambulant versorgt. Das Haus befindet sich in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG.

Bildunterschrift:
Nahmen stellvertretend für alle Mitarbeiter im Haus die drei Auszeichnungen der Klinikliste 2018 entgegen: PD Dr. Martin Winterholler (Chefarzt der Klinik für Neurologie), Geschäftsführer Sebastian Holm und Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Richard Stangl (v.l.n.r.).

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

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medi auf dem DKOU Kongress 2017

Motto: „Bewegung ist Leben“

medi auf dem DKOU Kongress 2017

medi auf dem DKOU Kongress: Die Knieorthese M.4 X-lock im Fokus

Vom 24. bis 27. Oktober findet der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt (Messe Berlin, Eingang Süd, Jaffestraße). medi zeigt in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.

Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. Die Produkte zeichnen sich durch ihre hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl aus. So werden die verordneten Hilfsmittel gerne und regelmäßig getragen. Ihre Verordnung ist frei von Budgets und Richtgrößen.

medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
Die Knieorthese M.4 X-lock von medi unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das besondere Gelenk mit Lock-System lässt sich in Extension schnell und einfach blockieren. Es erlaubt – wenn nötig – mit einem Klick die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus. Der Patient kann mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Thromboserisiko mindern.

Die neue Genumedi PSS von medi unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Sie kombiniert die Vorteile einer kompressiven Kniebandage (Stabilisierung) mit einer Patella-Spange (Schmerzreduktion). Durch das versetzte Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scan gelangt der Patient zu einem Übungsprogramm, das mit dem Physio-Keil durchgeführt werden kann.

medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren, bekamen 73,5 Prozent Kompressionsstrümpfe aus leichten Materialien verschrieben. Mit zunehmendem Gewicht traten häufiger Schnürfurchen beim Tragen von leichten Materialien auf. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Für die patientenindividuelle Versorgung bietet medi leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen.

medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere: Durch die geringe Bauhöhe eignet sie sich auch für elegante Schuhe mit Absatz und mit dünner Sohle. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.

Mit dem neuen Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.

Informationsmaterial gibt es am medi Stand und im medi Service-Center, Telefon 0921 912-977, E-Mail arzt@medi.de. Internet: www.medi.de/arzt

*Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Warum es wichtig ist, die Knochendichte in den Blick zu nehmen, erklärt Orthopäde Kusnierczak

Knochendichtemessung beim Orthopäden (Heidelberg)

Dr. med. Dirk Kusnierczak führt in seiner Praxis in Heidelberg auch Knochendichtemessungen durch. (Bildquelle: © fotoliaxrender – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Es ist ein natürlicher Prozess, dass der Knochen im Lebensverlauf an Kalksalzgehalt verliert. Von Osteoporose sprechen Orthopäden dann, wenn dieser Verlust von Knochenhartsubstanz ein gewisses Ausmaß erreicht hat. Quantifizieren lässt sich dies mit einer Untersuchung der Knochendichte, einer sogenannten Knochendichtemessung, die auch in der Orthopädie Bethanien unter der medizinischen Leitung von Dr. med. Dirk Kusnierczak durchgeführt wird. „Wichtig bei Osteoporose ist es, den Rückgang der Knochendichte zu beobachten, um Komplikationen wie Knochenbrüchen, die häufig am Handgelenk, am Wirbel oder am Schenkelhals auftreten, effektiv vorbeugen zu können“, erklärt der Orthopäde. Vor allem der Schenkelhalsbruch ist für ältere Menschen nicht selten der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit. Die Vorsorge dient bei älteren Personen somit auch der Sicherung einer eigenständigen Lebensbewältigung.

Knochendichtemessung zur Risikoabschätzung bei Osteoporose

Ist es bereits zu Knochenbrüchen gekommen oder gibt es eine familiäre Vorbelastung, rät der Heidelberger Orthopäde zu einer Knochendichtemessung. In der Orthopädie Bethanien kommt dazu die sogenannte DXA-Methode zum Einsatz. Damit kann auch eine Osteoporose im Vorstadium diagnostiziert werden. Zudem liefert diese Untersuchung Daten, mit denen sich das Risiko von Knochenbrüchen einschätzen lässt und verhilft dem Orthopäden bei der Festlegung therapeutischer Schritte. Hinweise auf eine Osteoporose können zum Beispiel Knochenbrüche bei nur geringer Belastung sein. Der Facharzt Dr. med. Kusnierczak empfiehlt Frauen etwa ab dem 50. Lebensjahr und Männern ab 60, die Knochendichte untersuchen zu lassen.

DXA: Die genaueste Methode der Knochendichtemessung wird auch in Heidelberg eingesetzt

Die sogenannte Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA), auf Deutsch: Doppelröntgen-Absorptiometrie, ist in der modernen Medizin die präziseste Methode, um die Knochendichte zu bestimmen. Dabei wird mit Hilfe einer punktförmigen, durch den Körper geleiteten Strahlung die Knochendichte bestimmt, in der Regel am Oberschenkelhalsknochen und den Lendenwirbelkörpern. Sie gibt Auskunft über den Knochenmineralsalzgehalt. In Abhängigkeit vom durchstrahlten Knochenbereich lässt sich mit dem ermittelten Mineralsalzgehalt die Knochendichte errechnen. Die Untersuchungsdaten werden dann in Relation zu gesunden Patienten im gleichen Alter gesetzt und liefern somit Angaben über den Fortschritt der Osteoporose.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Dr. Dirk Kusnierczak
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Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der vor allem bei Arthrose Linderung verschafft

Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsäure effektiv behandeln in Heidelberg. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia.com)

HEIDELBERG. In der Orthopädie Bethanien behandelt Facharzt Dr. Dirk Kusnierczak Patienten mit Arthrose neben schulmedizinischen Therapien auch mit Hyaluronsäure. Das Behandlungsprinzip dabei: Der natürliche Bestandteil des Knorpels wird in das betroffene Gelenk gespritzt und ersetzt durch die Erkrankung geschädigte Gelenkbestandteile. Was genau passiert bei einer Arthrose? Arthrose ist eine entzündliche Erkrankung, die mit Schmerzen im betroffenen Gelenk, Rötungen, Überwärmung und Schwellungen einhergeht. Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Knorpelschicht, bei der durch die Reibung aufgerauter Gelenkflächen Schmerzen entstehen. Je weiter die Arthrose fortschreitet, umso stärker werden die Schmerzen.

Orthopädie Bethanien (Heidelberg): Natürliche Knorpelbestandteile mit Hyaluronsäure ersetzen

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak hat die Schmerzbehandlung bei Arthrose eine hohe Priorität. „Es geht vor allem darum, die Lebensqualität betroffener Patienten möglichst lange aufrechtzuerhalten und Linderung zu verschaffen. Durch eine geeignete Ernährung können Betroffene selbst dazu beitragen, den Fortschritt einer Arthrose zu lindern. Wir machen zudem in der Orthopädie Bethanien gute Erfahrungen mit Hyaluronsäure“, schildert der Orthopäde. Regelmäßig behandelt er Patienten in seiner Praxis mit Hyaluronsäure-Injektionen ins betroffene Gelenk. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Form der Therapie auf die Erhaltung des Knorpels zielt. Auf eine begleitende Schmerztherapie sollte deshalb nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden nicht verzichtet werden.

Hyaluronsäure: Ein Schmiermittel für durch Arthrose geschädigte Gelenke

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak spielt die Hyaluronsäure beim Knorpelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Therapie lässt sich der Abbau des Knorpels durch die Arthrose bremsen. Die körpereigene Substanz beeinflusst ganz wesentlich den Knorpelstoffwechsel und wirkt wie ein Schmiermittel im Gelenk. Hyaluron hat eine wasserbindende Eigenschaft und eine mechanisch abdämpfende Wirkung, die vor allem in den Gelenken wichtig ist, weil sie Bewegungen und Reibungen abfedert. Mit Hilfe einer gezielten Injektion von Hyaluronsäure in von Arthrose geschädigte Gelenke, kann der Fortschritt der Erkrankung gebremst werden, zeigt sich Dr. med. Kusnierczak überzeugt. Hyaluronsäure soll dazu beitragen, eine neue, knorpelähnliche Struktur entstehen zu lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Dr. Dirk Kusnierczak
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Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Warum sich Orthopädie und Chirotherapie gut ergänzen, erklärt Orthopäde Dr. Wolfgang Stritt

Orthopäde in Tettnang behandelt mit Chirotherapie

Patienten, die mit der Chrirotherapie behandelt werden, berichten von schnellen Erfolgen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia.com)

TETTNANG. Orthopädie und Chirotherapie sind zwei Behandlungsfelder, die sich gut ergänzen. Das weiß auch Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der sich als Facharzt für Orthopädie auch in der Chirotherapie weiterqualifiziert hat. Er kennt die Symptome gut, die mit Blockaden in Gelenken einhergehen und Schmerzen verursachen. Chirotherapie kann bei Patienten wirksam sein, die zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, beim Aufstehen von einer Sitzgelegenheit oder Anheben von Gewichten Schmerzen verspüren. Hintergrund können dann Verrenkungen kleinerer Wirbelkörpergelenke sein, ohne dass eine Schädigung der Struktur vorliegt. Chirotherapeuten sprechen dann von Blockaden, die sich von orthopädischen Krankheitsbildern unterscheiden.

Wenn Gelenke hängen bleiben, kann Chirotherapie beim Orthopäden in Tettnang helfen

Wenn sich die Wirbelkörpergelenke verrenken, verursachen sie stichartige, einschießende Schmerzen. „Die Gelenke bleiben hängen“, beschreibt Dr. med. Wolfgang Stritt die Ursache für die Beschwerden. Der Facharzt für Orthopädie und Chirotherapie untersucht zunächst die Bewegungsfähigkeit des Patienten, um die Blockade genau zu lokalisieren. Mithilfe der sogenannten manuellen Medizin kann der Chirotherapeut die Blockaden lösen. „Meist stellt sich bereits nach sehr kurzer Zeit eine Linderung der Beschwerden ein“, berichtet Dr. Stritt. Kurzfristig setzt der Facharzt bei Bedarf Medikamente ein, um die Behandlung zu unterstützen.

Orthopäde Wolfgang Stritt berichtet von raschen Behandlungserfolgen mit Chirotherapie

Vorteil der Behandlung mit Chirotherapie ist nach Einschätzung von Dr. Stritt, der in seiner Praxis Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, ihre rasche Wirkung. Voraussetzung ist natürlich die exakte Diagnose, ob die Beschwerden tatsächlich auf eine Blockade der Gelenke zurückzuführen sind oder ob ein anderes orthopädisches Problem vorliegt. Dabei profitiert Dr. Wolfgang Stritt von der Kenntnis auf beiden Fachgebieten. In den meisten Fällen sind die Beschwerden mit Hilfe der manuellen Therapie direkt nach der Behandlung bzw. im Zeitraum von zwei Stunden danach verschwunden, denn in etwa solange braucht die Muskulatur, um sich zu entspannen.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

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Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Spezialist für Knochenerkrankungen hilft Patienten mit ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern in Tettnang

Dr. Stritt (Tettnang): Was ist ein Osteologe?

Die Osteologie befasst sich mit Krankheitsbildern wie Osteoporose. (Bildquelle: © MicroOne – Fotolia.com)

TETTNANG. Ein Osteologe ist ein Mediziner, der sich speziell auf die Erkrankungen von Knochen spezialisiert hat. Auch der Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt, der in seiner fachärztlichen Praxis Patienten aus dem Raum Tettnang, Ravensburg und Friedrichshafen behandelt, hat sich entsprechend weiterqualifiziert und bietet seinen Patienten damit eine an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Behandlung auf medizinisch hohem Niveau an. Doch warum ist es überhaupt wichtig, sich auf Knochenerkrankungen zu spezialisieren? „Osteologische Krankheiten, also alle Erkrankungen der Knochen und des Skelettsystems, erfordern spezifische Kenntnisse. Vor allem die Osteoporose zählt zu den typischen Krankheitsbildern, für die ein Osteologe die richtigen Behandlungen anbieten kann.

Osteologe in Tettnang behandelt bei Krankheitsbildern wie Osteoporose

Um eine spezielle Qualifikation im Bereich der Knochenerkrankungen zu erwerben, bedarf es einer Reihe von qualifizierten Weiterbildungen und Prüfungen, die beim Dachverband für Osteologie e.V. (DVO) abgelegt werden müssen. Sie ist der Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie und bildet somit einen Dachverband über Organisationen, die sich schwerpunktmäßig mit diesen Krankheitsbildern wissenschaftlich auseinandersetzen. Die DVO stellt ein Qualitätssiegel aus für Ärzte, die sich in ihrer Praxis besonders der Versorgung von Patienten mit osteologischen Erkrankungen widmen und nachweislich Erfahrungen im Bereich der Osteologie gesammelt haben.

Warum macht es für Patienten mit Osteoporose aus Tettnang Sinn, sich an einen Osteologen zu wenden?

Ärzte mit einer speziellen Qualifizierung als Osteologe setzen ein Augenmerk nicht nur auf die adäquate Behandlung von Patienten, die bereits ein Knochenleiden haben, sondern können mit speziellen Methoden das persönliche Risiko bewerten, ob ein Patient zum Beispiel an Osteoporose erkranken wird. Mit Blick auf eine frühzeitige Behandlung der Erkrankung ist das besonders wichtig. Auch Dr. med. Wolfgang Stritt setzt in seiner Praxis auf die sogenannte DXA, eine Methode zur Messung der Knochendichte durch eine sehr niedrige Röntgenstrahlung. Bei rechtzeitiger Diagnose kann heute zuverlässig einer Fraktur durch Osteoporose vorgebeugt werden. Zudem ist ein Osteologe wie Dr. Stritt in der Lage, Patienten gezielt dahingehend zu beraten, was sie selbst zur Unterstützung der Behandlung, zum Beispiel durch die richtige Ernährung, beitragen können.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

Kontakt
Orthopädie Stritt
Dr. med. Wolfgang Stritt
Bahnhofstr. 11
88069 Tettnang
07542 6037
07542 6039
mail@webseite.de
http://www.orthopaedie-stritt.de

Sonstiges

Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Moderne Therapie für Sehnen und Gelenke mit Hyaluron beim Orthopäden in Tettnang

Wie Hyaluron Patienten in Tettnang hilft

Hyaluron kann für Stabilität in den Gelenken sorgen. (Bildquelle: © Clemens Schüßler – Fotolia.com)

TETTNANG. Wenn sich der körpereigenen Knorpel in den Gelenken meist altersbedingt und aufgrund von Verschleiß zurückbildet, wendet Orthopäde Dr. med. Wolfgang Stritt in seiner Praxis eine Therapie mit Hyaluron an. Der Wirkstoff besteht aus Hyaluronsäure und ist dem körpereigenen „Schmiermittel“ an den Knochen sehr ähnlich. Sie ist der Hauptbestandteil des Knorpels und findet sich zudem in der Gelenkflüssigkeit wieder.
Die gesunde Gelenkflüssigkeit wirkt wie ein Puffer, damit die Knorpel nicht aneinander reiben. Was liegt also näher, als mit einem körpereigenen Stoff bei nachlassender Viskosität der Gelenkflüssigkeit über das Zuführen von Hyaluronsäure die Gelenkbestandteile zurück in ein Gleichgewicht zu führen?

Welche Vorteile hat eine Therapie mit Hyaluron für Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen und Ravensburg

Dr. med. Wolfgang Stritt hat in seiner Praxis in Tettnang, in der er auch Patienten aus Friedrichshafen und Ravensburg behandelt, gute Erfahrungen mit der Hyaluron Behandlung gemacht. Dr. Stritt: „Patienten, die mit Verschleißerscheinungen an den Gelenken in meine Praxis kommen, profitieren von der Behandlung mit Hyaluron, das in das geschädigte Gelenk injiziert wird. Es gehört zum medizinischen Dienstleistungsangebot unserer Praxis, das wir zum Beispiel bei durch Arthrose geschädigten Gelenken anwenden“, schildert der Facharzt. Die gesunde Gelenkflüssigkeit ist ideal an die körperlichen Funktionen angepasst, die ein Gelenk zu erfüllen hat. Sie reduziert Reibungswiderstände und verleiht Stabilität bei Bewegungen. Hyaluron wirkt dabei nicht nur ähnlich wie Motoröl als Schmiermittel. Es sorgt auch durch die Vernetzung von Zuckerproteinketten im Knorpel für das Grundgitter der Knorpelstruktur.

Hyaluron – für neue Stabilität im Gelenk

Damit ein Gelenk festen und stabilen Knorpel ausbildet, ist Hyaluron bzw. Hyaluronsäure ein wichtiger Baustein. Orthopäde Dr. Stritt ist überzeugt, dass zum Beispiel ein durch Arthrose oder Überbelastung geschädigter Knorpel durch eine gezielte Gabe von Hyaluron wieder gefestigt werden kann. Seine Stabilität wächst und seine Belastbarkeit steigt wieder an. Ob und wann eine Therapie mit Hyaluron in Frage kommt, bespricht der Facharzt ausführlich mit den Patienten aus Tettnang, Friedrichshafen, Ravensburg und Umgebung.

Dr. med. Wolfgang Stritt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Osteologe, Sportmedizin, Chirotherapie. Schwerpunkte der orthopädischen Arbeit in der Praxis sind die Behandlung von Arthrosen, Wirbelsäulenerkrankungen, Muskel- und Sehnenverletzungen, Gelenkbeschwerden und Sportverletzungen.

Kontakt
Orthopädie Stritt
Dr. med. Wolfgang Stritt
Bahnhofstr. 11
88069 Tettnang
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Medizin Gesundheit Wellness

Krankenhaus Rummelsberg plant Querschnittgelähmtenzentrum

Eröffnung soll im Herbst 2017 stattfinden – Versorgungslücke in Bayern zwischen Murnau und Bayreuth wird damit geschlossen

Krankenhaus Rummelsberg plant Querschnittgelähmtenzentrum

Offene Arme für querschnittgelähmte Menschen am Krankenhaus Rummelsberg.

Rummelsberg. Das Krankenhaus Rummelsberg wächst und bietet mit der Behandlung querschnittgelähmter Patienten ein weiteres hochspezialisiertes Leistungsspektrum an. Die Eröffnung eines Therapiezentrums ist für Herbst 2017 geplant. Künftig sollen in Rummelsberg Querschnittgelähmte nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft versorgt werden – unabhängig davon, ob die Behinderung durch Verletzungen, Entzündungen oder Tumore erworben oder angeboren ist. Derzeit laufen hierfür die Umbaumaßnahmen auf der Station 15 an.

Eine Verletzung des Rückenmarks stellt das bisherige Leben vollständig auf den Kopf. Nichts ist mehr wie vorher. Im schlimmsten Fall sind Beine und Arme gelähmt und es besteht unterhalb der Rückenmarksverletzung weder Sensibilität noch Motorik. Häufig treten aber auch inkomplette Querschnittlähmungen auf, die ein gewisses Maß an Bewegung und Empfinden zulassen. Um künftig Patienten mit genau solchen Erkrankungen behandeln zu können, plant das Krankenhaus Rummelsberg die Eröffnung eines Querschnittzentrums. Unter der Leitung von Sektionsleiter Dr. Matthias Ponfick und Stationsleiterin Claudia Helbig soll Menschen, die ein solches Schicksal ereilt hat, eine neue Perspektive im Leben aufgezeigt werden. Die Sektion Querschnittmedizin wird dabei aus der Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie von Chefarzt Dr. Uwe Vieweg heraus entwickelt. Der interdisziplinäre Ansatz greift dabei auf die Expertise aus dem Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und der Neurochirurgie im Krankenhaus Rummelsberg zurück.

Damit die Eröffnung im vierten Quartal des Jahres erfolgen kann, wird derzeit mit den Umbaumaßnahmen auf der Station 15 begonnen. Gleichzeitig arbeitet das Team um Dr. Ponfick an einem Therapiekonzept, zu dem auch die Diagnostik von Blasen- und Darmstörungen sowie deren Behandlung gehört. „Unser gemeinsames Bestreben ist es, Menschen mit Querschnittlähmung wieder zurück ins Leben, den Alltag und in die Familie zu bringen – ganz egal, ob die Lähmung frisch ist oder bereits länger zurück liegt“, so Dr. Ponfick.

Pflegekräfte für dynamisches Team gesucht
Um im Drei-Schicht-Betrieb eine adäquate 24-Stunden-Betreuung zu ermöglichen, wird aktuell nach motiviertem medizinischem Fachpersonal für das Querschnittzentrum gesucht. Ziel ist es, ein junges, dynamischer Team auf die Beine zu stellen. Als „große Chance für Bewerber“ sieht der 33-jährige Dr. Ponfick die Tatsache, dass der Aufbau des Zentrums Pflegepersonal die Möglichkeit bietet, selbst aktiv mitzugestalten. „Es kommt schließlich nicht so oft vor, dass ein Behandlungszentrum für Querschnittpatienten aus der Traufe gehoben wird“, betont Dr. Ponfick. Für Pflegedienstleiterin Sabine Brase sind der S-Bahnanschluss, die Autobahn nahe Lage, die Verdienstmöglichkeiten und langfristigen Perspektiven im Krankenhaus Rummelsberg wichtige Argumente, die für ein Engagement in der Klinik sprechen.

Geografische Lücke zwischen Murnau und Bayreuth wird geschlossen
Im Querschnittzentrum Rummelsberg werden im ersten Schritt Kapazitäten für rund 20 querschnittgelähmte Menschen entstehen. Hierzu schätzt Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg, die Investitionssumme auf 750.000 Euro. Umfassende Diagnostik und kompetente Behandlungen durch ein interdisziplinäres Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegekräften, Therapeuten und (Neuro-)Psychologen garantieren künftig eine optimale Versorgung, so dass die geografische Lücke zwischen den bisherigen bayrischen Zentren für Menschen mit Querschnittlähmung – Murnau und Bayreuth – geschlossen wird. „Für Betroffene in Mittelfranken bedeutet dies, dass Ihnen künftig Reisestrapazen erspart bleiben und eine wohnortnahe Behandlung stattfinden kann“, erläutert Sebastian Holm, der mit diesem neuen Angebot die Erfolgsgeschichte der Spezialisierungen in Rummelsberg fortschreiben möchte. Aktuell ist das Krankenhaus, was sich in der Trägerschaft der Sana Kliniken befindet, durch die Fachbereiche Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation über die Grenzen der Metropolregion bekannt. Langfristig soll dies auch für das Querschnittzentrum gelten.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de