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Sonstiges

„HanseBird“: Premium-Ferngläser für Vogelfreunde

"HanseBird": Premium-Ferngläser für Vogelfreunde

Auf der „HanseBird“ in Hamburg: Premium-Ferngläser für Vogel- und Naturfreunde. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 13. Juni 2018 – Im Rahmen der „Hansebird“ in Hamburg (23./24. Juni 2018) demonstriert die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG ihre weltweit besten Ferngläser mit 10-facher Vergrößerung. Die Premium-Ferngläser überzeugen durch Brillanz in der Optik, Helligkeit, Kontrast sowie weite Sehfelder und sind, mit diesen Attributen ausgestattet, in dieser Preis- und Leistungsklasse (300.- bis 1.300.- Euro) ohne Konkurrenz.

Bereits zum neunten Mal lädt der Naturschutzbund Hamburg zur „HanseBird“. Ein ganzes Wochenende lang (23./24. Juni) dreht sich vor der reizvollen Kulisse der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe im Herzen der Stadt alles um die Vogelwelt. Naturlieber und Vogelfreunde erwartet neben einem breitgefächerten Programm mit Workshops, Praxisvorträgen und Führungen eine Vielzahl von Ferngläsern, Spektiven und Kameras renommierter Anbieter.

Vor Ort mit dabei ist die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, Chemnitz, mit attraktiven Ferngläsern, die vor Ort unter realistischen Bedingungen auf Herz und Nieren getestet werden können.

Für höchste Ansprüche

Alle Ferngläser von DDoptics sind selbstverständlich wasserdicht, beschlagfrei und aufgrund der Bauweise äußerst robust. Dioptrienausgleich und versenkbare Augenmuscheln für Brillenträger gehören zur Standardausführung.
Flaggschiff von DDoptics ist die komplett aus Vollmetall gefertigte „EDXhr“-Serie in den Ausführungen 8/10×42. Außergewöhnlich großzügige Sehfelder von 132 m bzw. 115 m, in Kombination mit großen Schmidt-Pechan-Hochleistungsprismen, geben dem Betrachter das Gefühl, sich mitten im Geschehen zu bewegen. Unschärfen oder unerwünschte wellenoptische Effekte gibt es keine, den Betrachter erwartet ein extrem hochauflösendes Bild mit einer beeindruckenden Tiefenschärfe. Dies bei einem äußerst differenzierten Kontrast, der auch minimale Unterschiede in Farbe und Helligkeit brillant darstellt.

1,55 m Naheinstellbereich

Bei einer Länge von nur 15,6 cm passen die Ferngläser der Reihe „EDXhr“ praktisch in jede Jackentasche. Damit eignen sich die Optiken perfekt für höchste Ansprüche. Vogelfreunde und Naturlieber profitieren zusätzlich von einem Schärfebereich, der bereits bei 1,55 m beginnt. Mit nur anderthalb Umdrehungen lässt sich der gesamte Schärfebereich einstellen. In Kombination mit dem geringen Gewicht von 820/835 g kann der Nutzer nahezu verwacklungsfrei auch kleinste Details schnell erfassen. Einer detailgenauen Beobachtung der Vögel- und Insektenwelt steht damit nichts mehr im Wege.

Kompakt und zuverlässig

Die Fernglas-Serie „Lux-HR“ gibt es in der Ausführung mit 10-facher Vergrößerung, allerdings in drei verschiedenen Objektivgrößen (25/42/50). Die Optik gehört zu den weltweit hellsten ihrer Klasse, ist mit speziellen, phasenvergüteten Schmidt-Pechan-Dachkantprismen ausgestattet und verfügt über sogenannte Field-Flattener-Linsen, welche die Bildfeldwölbung ausgleichen und so ein nahezu ebenes Bild erzeugen. Vorteil: Feinste Strukturen und kleinste Details erscheinen dem Betrachter bis in den Randbereich in äusserster Schärfe. Der Schärfebereich beginnt bereits bei 2 m. Die Version der „Lux-HR“-Serie mit 25er-Objektiv bietet größtmögliche Flexibilität. Mit Ausmaßen von 10,7 x 11,7 x 4,0 cm (LxBxH) und einem Federgewicht von 300 g findet dieses Fernglas in jeder noch so kleinen Tasche Platz, ohne zu stören. Nur unwesentlich größer ist das Modell 10×50 der „Lux HR“-Reihe (14,4 x 13,8 x 5,9 cm). Auch beim Gewicht unterbietet dieses Fernglas die Werte von Konkurrenzprodukten deutlich. Aufgrund der ultraleichten und dennoch stabilen Bauweise – der Körper besteht aus widerstandsfähigem Magnesium, das Fokussierrad aus hochwertigem Aluminium – liegt das Gewicht bei lediglich 875 g. Auf der Hamburger „HanseBird“ können Besucher das Fernglas „Lux-HR“ auch in der Version 12×50 testen.

Fernglas für Allrounder

Mit nur 595 g wartet das Modell „Kolibri 10×42“ mit einer für diese Leistungsklasse einzigartigem Federgewicht auf. Bei Ausmaßen von 14,2 x 13,0 x 4,9 cm (LxBxH), einem Sehfeld von 106 m und dem Naheinstellbereich von 2,0 m sind die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Alle beweglichen Teile sind aus robustem Leichtmetall gefertigt. Eine aufwändige Phasenkorrektur des Dachkantprismensystems sorgt für brillante, farbtreue und kontrastreiche Bilder. Das Modell „Kolibri“ ist auch in der Version 8×42 erhältlich. Das Sehfeld liegt bei 126 m, der Naheinstellbereich bei 2,5 m, Ausmaße und Gewicht entsprechen der 10×42-Version.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld zwischen Ökologie und Ökonomie

Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld  zwischen Ökologie und Ökonomie

Evangelisches Bildungszentrum Ostfriesland-Potshausen

Informationen und Inhalte zu den Seminaren „Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld zwischen Ökologie und Ökonomie“ und „Der Vogelzug im Klimawandel“

Das Wattenmeer an der ostfriesischen und niederländischen Nordseeküste mit den Buchten Dollart, Leybucht und dem Jadebusen ist seit jeher von herausragender Bedeutung für die Vogelwelt. Das Rheiderland ist ein wichtiges Rast- und Nahrungsgebiet für arktische Gänse (insbesondere für Weißwangen- und Blässgänse), Höcker- und Zwergschwäne sowie Limikolen. In Ostfriesland kann der faszinierende Vogelzug hautnah erlebt werden. Millionen Zugvögel treffen im Herbst ein, um sich für den Weiterflug fit zu machen. Zu den Zugzeiten gibt es kaum ein Gebiet mit größerem Vogelreichtum als das Wattenmeer.

Das Ev. Bildungszentrum Ostfriesland-Potshausen führt seit Jahrzehnten Seminarangebote sowohl zu den Themen Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer als auch zur Vogelwelt Ostfrieslands durch. Erstmalig findet 2017 im Rahmen der Zugvogeltage an der niedersächsischen Nordseeküste das Seminar „Der Vogelzug im Klimawandel“ statt. Seit 2009 finden jedes Jahr im Herbst die Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer statt. Das Wattenmeer gilt dabei als die Drehscheibe des Vogelzugs. Allein im Niedersächsischen Wattenmeer machen Jahr für Jahr über zwei Millionen Vögel Rast. Die jährlich stattfindenden Zugvogeltage sollen auf das faszinierende Naturphänomen des Vogelzuges aufmerksam machen.

Eher als der Mensch haben bestimmte Zugvögel bereits angefangen, sich auf die veränderten ökologischen Bedingungen des Klimawandels einzustellen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich der Frühlingsanfang in den letzten Jahren immer weiter nach vorne verschoben hat. Viele Zugvögel kehren zu uns zurück, wenn die Temperaturen milder werden. Laut Klimaprognosen wird sich dieser Trend in den nächsten Jahren fortsetzen.

Im Seminar wird u.a. der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Zugvögel und ihr Zugverhalten haben. Neben einer ornithologischen Führung am „Polder Breebaart“ (NL) finden fachkundige Lehrwanderungen am Dollart, im „Holter Hammrich“ und im „Stapeler Moor“ statt. Ornithologische Fachvorträge bilden weitere Schwerpunkte des Programms. Hierzu gehören u.a.der Vortrag „Wilde Gänse – Reisende zwischen Wildnis und Weideland“ von Dr. Helmut Kruckenberg und der öffentliche Vortrag von Prof. Dr. Franz Bairlein zum Thema „Zugvögel im Klimawandel“. Prof. Dr. Bairlein ist Direktor des Institutes für Vogelforschung und Leiter der Vogelwarte Helgoland. Das Seminar „Der Vogelzug im Klimawandel“ wird auch in den nächsten Jahren im Rahmen der Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer im EBZ Potshausen durchgeführt.

Sowohl das Seminar „Der Vogelzug im Klimawandel“ als auch die Veranstaltung „Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld von Ökologie und Ökonomie“ sind auch als Bildungsurlaub anerkannt, stehen jedoch auch allen anderen Interessenten offen.

Das Seminar „Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld von Ökologie und Ökonomie“ wurde 2017 zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt. Alljährlich im Winterhalbjahr prägen Wildgänse die Landschaft Ostfrieslands und der Nordseeküste. Seit jeher hat der keilförmige Zug der Wildgänse den Menschen in seinen Bann gezogen. Das bekannteste Beispiel hierfür ist der Roman von Selma Lagerlöf über den kleinen Jungen Nils Holgersson und seine Reise mit den Wildgänsen.

In diesem Seminar bildet die Ökologie dieser spektakulären Großvögel, ihr Leben zwischen der arktischen Tundra und dem landwirtschaftlich genutzten Mitteleuropa sowie ihr umfangreiches Verhaltensrepertoire eines der Schwerpunkte. Exkursionen zum Dollart in das benachbarte Gänserastgebiet „Rheiderland“ und zum „Kiekkaste“(NL). Der große und sicherlich auch attraktivste Beobachtungsturm liegt am Südrand des Dollarts, knapp auf niederländischer Seite. Er gewährt einen hervorragenden Rundumblick in die Lebensräume Watt und Schilfröhricht sowie auf die von Gänsen genutzten Heller. In den Schilfröhrichten ist im Frühjahr und Sommer übrigens auch die „ostfriesische Nachtigall“, das Blaukehlchen anzutreffen.

Das Wattenmeer ist für zahlreiche Vogelarten eines der wichtigsten Nahrungsgebiete. Dort nutzen die Zugvögel unter ihnen das reiche Angebot an Kleintieren, um sich Energiereserven für ihre langen Flüge anzufressen. Der Schlick ist grundlegend wichtig für die Vögel, denn er bietet unzähligen Kleinorganismen Lebensraum, die z. B. Limikolen als Nahrung dienen. Im offenen Weideland brüten Brachvögel, Kiebitze, Uferschnepfen und viele andere Vögel der Marsch. Überhaupt prägen die Landschaftstypen Ostfriesland auf unverwechselbare Weise. Die Vogelwelt spielt dabei eine besondere Rolle, so dass Marsch, Geest, Moor oder das Wattenmeer ihre charakteristischen Vertreter aus der Vogelwelt haben. In den ornithologischen Seminaren des Ev. Bildungszentrums Ostfriesland wird auch beleuchtet, welche Verantwortung für den Erhalt der Vogelwelt dieser Region und den Ostfriesen zukommt.

Fachvorträge zum Thema bilden weitere Schwerpunkte des Seminars „Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld von Ökologie und Ökonomie“. So werden u.a. die Fraßschäden der Wildgänse im Rheiderland mit einem Landwirt diskutiert. Auch wird die von „BirdLife International“ 2015 veröffentlichte, weltweite Liste bedrohter Gebiete vorgestellt. Hierzu gehört auch die Leda-Jümme-Niederung in Niedersachsen. Dieses insbesondere für Wiesenvögel bekannte Gebiet im Landkreis Leer leidet vor allem unter einer andauernden Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung mit Entwässerung von Feuchtwiesen und dem Verlust von Grünland zugunsten von Maisanbau. Neben Gesprächen mit Ornithologen und Landwirten erfolgt hierzu auch eine Exkursion in den benachbarten „Holter Hammrich“, Ostfrieslands neues Vogelparadies und zum „Stapeler Moor“. Das Naturschutzgebiet Stapeler Moor ist der südlichste Überrest der ehemals schier endlosen ostfriesischen Zentralmoore. Seit der Torfabbau hier Ende der 90er Jahre beendet war, sind die abgetorften Bereiche wiedervernässt worden, um hochmoortypischen Tier- und Pflanzenarten auf großen, zusammenhängenden Flächen wieder Lebensräume zu schaffen. Das Stapeler Moor ist im Norden, Osten und Süden mit weiteren Mooren verzahnt – all diese Flächen, die vielleicht auf den ersten Blick unscheinbar aussehen, sind mit ihren Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten Bestandteile des europaweiten Schutzgebietssystems „Natura 2000“. Mittlerweile wird das Gebiet auch wieder von Kranichen besiedelt; ebenso hat sich der Ziegenmelker eingestellt.

Ein Streifzug durch die Vogelwelt Ostfrieslands, vor allem am Wattenmeer, bietet somit für Ornithologen und Naturliebhaber spannende Beobachtungen in einem hochinteressanten Revier.

Zugvogeltage – Vogelwelt Ostfrieslands im Konfliktfeld zwischen Ökologie und Ökonomie

Das Evangelische Bildungszentrum Ostfriesland-Potshausen blickt auf fast 60 Jahre Bildungsarbeit als Landvolkshochschule zurück.

Wir bieten berufliche Fortbildung, Bildungsurlaub in Niedersachsen und weitere Bildungsangebote, z. B. die Qualifizierung Ehrenamtlicher oder das Online Marketing.

Als Bildungseinrichtung in Ostfriesland haben wir einen unserer Schwerpunkte auf Seminare zum Thema Geschichte, Kultur und Ökologie Ostfrieslands gelegt.
Als Tagungshaus steht das Bildungszentrum auch Gastgruppen offen. Lassen Sie sich von der schönen Lage, der guten Küche und der freundlichen Atmosphäre inspirieren und besuchen Sie uns!

Das EBZ Potshausen liegt im Ortsteil Potshausen der Gemeinde Ostrhauderfehn im Landkreis Leer/Ostfriesland.

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Die bunte Landhaus Welt – mit Vogelhäuschen & Körbchen

Hier piept ´was
Suchen Meise, Spatz und Co. ein gemütliches Zuhause? Wie wäre es mit dem neuen Landhaus Vogelhäuschen?

Die bunte Landhaus Welt - mit Vogelhäuschen & Körbchen

Emsa: Landhaus Vogelhäuschen

In fröhlichen Farben und trendigem Design sieht es nicht nur toll aus, sondern ergänzt auch die bunten Blumenkästen und -kübel der Landhaus Serie zu einer stimmigen Gartenwelt – genauso wie die neuen Körbchen und passende Blumengießer.

Vogelhäuschen – Nistplatz mit Blickfang-Garantie
Ob in einen Baum gehängt oder an die Hauswand geschraubt – das Vogelhäuschen ist ein absolutes Must-have für alle Landhaus Fans. Dabei ist es dekorativ und funktional zugleich. Gemeinsam mit Ornithologen entwickelt, eignet es sich optimal für Kleinsingvögel wie Blau-, Kohlmeise, Haussperling und andere Höhlenbrüter. Im Inneren bietet das Häuschen beste Nistbedingungen. Der Doppelboden sorgt für optimale Belüftung und Entwässerung. Schmale Stufen erleichtern kleinen Vögeln das Herauskommen. Noch dazu schützt das robuste, witterungsbeständige Material vor Feuchtigkeit, Pilzbefall und lässt sich nach der Brutsaison leicht reinigen. In den Farben Gelb, Türkis, Grün, Pink sowie Weiß/Pink und Weiß/Grün wird es außerdem überall zum schönen Blickfang.

Blumenkörbchen für drinnen oder draußen
Ein Eye-Catcher auf der Fensterbank zu Hause oder im Garten sind auch die neuen Körbchen. In sechs Lieblingsfarben und fröhlichem Lattenzaun-Design machen sie einfach Spaß. Robust und witterungsbeständig wie alle Landhaus Produkte eignen sie sich perfekt für zwei 12-er oder 13-er Blumen- oder Kräutertöpfe. Die Körbchen sind in Gelb, Grün, Türkis, Flieder Pink und Weiß erhältlich – und ideal auch als Utensilo für viele andere Gelegenheiten einsetzbar.

Dalia – Blumengießer für Retro-Fans
In der bunten Landhaus Welt dürfen natürlich auch die passenden Blumengießer nicht fehlen – so wie Dalia in angesagtem Retro-Design. Durch ihre ergonomische Form liegen die Kannen nicht nur gut in der Hand, der lange Ausgießer ermöglicht außerdem tropffreies Bewässern. Dalia hat ein praktisches Fassungsvermögen von 1,5 Litern und es gibt sie in den Farben Gelb, Grün, Türkis, Flieder, Pink und Weiß.

Weitere Informationen unter: www.landhaus-original.de

Bildrechte: EMSA GmbH

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Sonstiges

Das weltweit kleinste Fernglas für die Nacht

Das „EDX 7×42“ von DDoptics brilliert bei Helligkeit, perfekter Bildwiedergabe und Ergonomie / Speziell für Jäger und Ornithologen

Chemnitz, 10. Januar 2012 – Mit dem „EDX 7×42“ hat die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG eines der weltweit hellsten Ferngläser mit 42-mm-Objektiv auf den Markt gebracht. Dieses Premium-Fernglas richtet sich mit seinem großen Sehfeld von 128 m, der hohen Randschärfe und einem Naheinstellungsbereich von deutlich unter 2 m speziell an die Bedürfnisse von Jägern und Ornithologen. Mit einer Länge von 148 mm ist das Fernglas kürzer als ein ausgefahrenes Schweizer Messer und passt somit in jede Jackentasche. Die offene Brücke für den bequemen Handdurchgriff erlaubt dem Jäger und Ornithologen eine äußerst komfortable Bedienung auch mit nur einer Hand.

Jäger kommen mit dem Premium-Fernglas „EDX 7×42“ voll auf ihre Kosten. Die Austrittspupille von 6 mm sorgt für ein erstaunlich helles Bild bei Dämmerung und Nacht, das einem 8×56-Markenfernglas praktisch nicht nachsteht. Das liegt daran, dass die bei einem 8×56-Fernglas nur marginal höhere Austrittspupille von 7 mm tatsächlich nur dem jungen und gesunden Auge einen kleinen Wahrnehmungsgewinn bringt. Die Pupille eines etwas älteren Jägers aber erweitert sich im Regelfall maximal auf 6 mm und kann somit die 7-mm-Austrittspupille eines 8-x56-Fernglases überhaupt nicht nutzen.

Brillante Bilddarstellung, messerscharfe Auflösung

Die für die jagdliche Praxis und den Jäger völlig ausreichende Austrittspupille von 6 mm sorgt beim „EDX 7×42“ in Verbindung mit den völlig neu entwickelten ED-Glassorten (extra low dispersion) für eine kaum zu übertreffende Klarheit und Helligkeit für ein Fernglas dieser Kategorie. Die ED-Gläser sind in der Lage, Farbsäume noch besser zu reduzieren, als dies bei den meisten bisher verwendeten ED-Gläsern der Fall ist. Das Ergebnis sind perfekt aufeinander abgestimmte und brillante Farben.

Robust und dennoch federleicht

Aufgrund der Leichtbauweise – zum Einsatz kommen robuste Materialien wie Magnesium Aluminium und Policarbonate – wiegt das Fernglas nur 725 g. Die Gummiarmierung besteht aus Naturkautschuk. Dem Jäger und Ornithologen garantiert dies Langlebigkeit und eine deutlich höhere Griff- und Rutschfestigkeit beim Gebrauch im Revier. Eine unverwüstliche Metalllegierung schützt die Okulare optimal. Das „EDX 7×42“ ist komplett wasserdicht und beschlagsfrei.

Universalglas mit höchstem Komfort

Für Jägerinnen ist das Premium-Fernglas „EDX 7×42“ wegen seines geringen Gewichts, den kleinen Ausmaßen und der bequemen Handhabung wie geschaffen. Nicht zu vergessen die universellen Einsatzmöglichkeiten bei Tag, Dämmerung und Nacht, die für Jäger und Ornithologen das Führen verschiedener Ferngläser überflüssig macht.
Das „EDX 7×42“ ist nur 148 mm lang. Mit nur 1,5 Umdrehungen können Jäger und Ornithologen den gesamten Schärfebereich einstellen. In Kombination mit dem geringen Gewicht kann der Nutzer nahezu verwacklungsfrei auch kleinste Details schnell erfassen. Unterstützt wird er dabei durch die offene Brücke, die unmittelbar hinter dem Mitteltrieb beginnt. Damit kann das „EDX 7×42“ mit beiden Händen – auch mit Handschuhen – fest umklammert werden. Der Diopter für die Scharfeinstellung befindet sich am rechten Okular.
Brillenträger können die Okulare komfortabel in vier Rasterpositionen so verstellen, dass ein perfekter Augenabstand erreicht und ein Verlust des weiten Sehfelds (128 m) vermieden wird. Die Rasterpositionen lassen sich fest fixieren. Ein unbeabsichtigtes Verstellen wird so vermieden.

Ideal für Ornithologen

Der Schärfebereich beginnt beim „EDX 7×42“ bereits bei 1,4 m. Damit ist dieses Fernglas prädestiniert für gehobene Ansprüche in der Beobachtung von Tieren, Vögeln und Insekten. Durch die hohe Auflösung, ein weites Sehfeld von 128 m und Schärfe bis zum Rand sind für Ornithologen Details deutlich zu erkennen. Um bei Gegenlicht Farbsäume auszuschließen, ist das „EDX 7×42“ mit einer Apochromatischen Korrektur (APO) versehen.

DDoptics gewährt Jägern und Ornithologen auf das Premium-Fernglas „EDX 7×42“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 980,00 Euro (inkl. MwSt.). Darin enthalten sind neben einer strapazierfähigen Tasche Original-Trageriemen der Marke Niggeloh, einem der führenden Hersteller von Trage- und Gurtsystemen, Gummi-Schutzkappen für Okular und Objektiv sowie Mikrofaser-Putztuch. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

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Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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