Tag Archives: Organisationsentwicklung

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Intelligenz allein genügt nicht

Zu viele kratzen beim Thema Organisationsentwicklung nur an der Oberfläche, kritisiert Heiko Veit

Intelligenz allein genügt nicht
Heiko Veit – Experte für integrale Organisationsentwicklung

Jeder klagt über wachsende Komplexität und Unternehmer fragen sich, wie sie eine schlanke und reaktionsfähige Organisation schaffen können. Die meisten von ihnen verstehen sich eher als Verwalter eines Mangels statt Gestalter ihrer Firma und suchen gleichzeitig nach einem klugen Weg, mehr Effizienz in die Prozesse zu bekommen. Der Ruf nach Organisationsentwicklung wird immer lauter. „In der Organisationsentwicklung wird meist nur an der Oberfläche gekratzt“, findet Heiko Veit und bietet Unternehmen einen tiefergehenden Ansatz, der sich mit folgenden Worten auf den Punkt bringen lässt: bewusst, integral, wirkungsvoll.

„Wird Altes nicht verändert, entsteht kein Platz für Neues“ lautet ein bekannter Grundsatz. Unternehmer wissen das – und tun sich doch meist schwer damit. Hier braucht es professionelle Organisationsentwicklung, die auch nachhaltig etwas bewirkt. Wie das geht, weiß der Experte für Organisationsentwicklung Heiko Veit, der seine langjährige Erfahrung mit Mustern in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen und den Blick eines Außenstehenden in seine Arbeit mit einbringt, um gemeinsam mit seinen Kunden neue Wege zu finden.

„Um der Komplexität heute begegnen zu können, muss man Perspektiven wahrnehmen, differenziert betrachten und dann integrierend handeln“, weiß Veit und spricht damit die Unternehmensführung sowie alle Personen mit Führungsverantwortung an. „Dazu reichen Intelligenz, kognitive Kompetenz oder die Fähigkeit, komplex zu denken allein nicht aus. Nur mit der Bewusstheit für das Zusammenspiel des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns und dem Integrieren von Intuition können angemessene Lösungen für komplexe Herausforderungen gefunden werden.“

Wer möchte, dass in seinem Unternehmen die passende Balance zwischen Mensch, Ergebnis und Sinn wirklich gelebt wird – und bereit ist, bei sich selbst zu beginnen – hat in Heiko Veit einen integralen Organisationsentwicklungsexperten, der wachrüttelt, Muster wertschätzend aufbricht und Entwicklung begleitet.

Mehr über Heiko Veit und seine Ansätze zur Organisationsentwicklung erfahren Sie auf www.heiko-veit.de .

Heiko Veit ist Experte für integrale Organisationsentwicklung und unterstützt Unternehmen dabei, mit der stetig wachsenden Komplexität ihrer Welt besser umgehen zu können. Durch seine Erfahrung mit Mustern in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen und den Blick eines Außenstehenden kann er gemeinsam mit Unternehmenslenkern neue Wege finden. Und das mit Klarheit, Ergebnisorientierung, Wertschätzung und immer gerne auch einer Portion Humor. Unternehmen gewinnen durch die Zusammenarbeit mit Heiko Veit hieraus einen Mehrwert, der über Techniken, Tools und Methoden hinausgeht. Zu seinen Kunden zählen Menschen mit Führungsverantwortung, die in ihrer Organisation die passende Balance zwischen Mensch, Ergebnis und Sinn wirklich leben wollen – und die bereit sind, bei sich selbst zu beginnen.

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Vier Grundsätze im Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen

„Will man den Sumpf austrocknen…“

Vier Grundsätze im Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen
(Bildquelle: mensch.business GmbH)

Ein Aphorismus wird zum Thema Veränderung besonders gerne zitiert: „Will man den Sumpf austrocknen, lässt man nicht die Frösche darüber abstimmen.“ Marcus König , der als Berater und Coach selbst Unternehmen in Veränderungsprozessen begleitet, sieht das Ganze kritisch: „Es drückt sich kaum mehr Hilflosigkeit und Missmanagement in einem Satz aus. Emotionen werden hier ebenso wenig berücksichtigt wie die entscheidende Schnittstelle Mensch zu Business.“ Dabei seien es gerade Mitarbeiter, die die Anzeichen für Veränderung frühzeitig erkennen. Warum werden diese Menschen nicht gehört und deren Hinweise nicht ernst genommen? „Vielleicht liegt es daran“, so Marcus König, „dass in der modernen Geschäftswelt nicht mehr zwischen Management und Leadership unterschieden wird. Im Deutschen gibt es die Begriffe leiten und führen. Sich Gedanken um den Fortbestand des Teiches zu machen ist leiten. Sich mit den Fröschen auseinanderzusetzen ist führen. Beides zusammen buchstabiert man E R F O L G.“

Sich den Gegebenheiten stellen
Der Teich stellt in der Regel ein existierendes Geschäft dar, das aus einem guten Grund aufgebaut wurde. „Schon über die Austrocknung des Teiches nachzudenken bzw. über die Schließung zu diskutieren zeigt Versäumnisse auf und kann nur der finale Schritt sein“, ist Marcus König überzeugt. „Aber was ist mit den vielen kleinen Schritten davor? Was ist mit den anfangs sicherlich eher unscheinbaren Anzeichen für eine Bedrohung? Statt sich beizeiten auf sich verändernde Einflüsse einzustellen wird bis zum Schluss gewartet, um dann zu kapitulieren und das Geschäft dicht zu machen… den Lebensraum der Frösche auszutrocknen… die Mitarbeiter ihrer Lebensgrundlage zu berauben.“ Häufig würden eine Veränderung des Marktes, der wachsende Wettbewerbsdruck oder (plötzlich?) vorhandenen Überkapazitäten als Beweggrund für Restrukturierungen oder Schließungen genommen. „Welches Armutszeugnis des Managements bzw. der Führung gegenüber den Fröschen – pardon Mitarbeitern – für die eigene Tatenlosigkeit, das Verschlafen der veränderten Bedingungen“, so Marcus König, der aus diesem Grunde dazu appelliert „das Umfeld ständig im Auge zu behalten und auf keinen Fall Veränderungen nach dem Motto „Das gibt sich schon wieder!“ aussitzen zu wollen.“ Eines zeige sich immer wieder deutlich: „Am Anfang aller Veränderung steht verständlicherweise oft die Furcht vor dem Neuen. Genauso wie Pfeifen im dunklen Keller nur gefühlt Sicherheit gibt, so hilft auch bei Veränderungen Ignorieren und Schönreden nicht wirklich. Sich den Gegebenheiten stellen ist immer noch die beste Variante.“ Hilfreich dafür sind folgende Grundsätze im Umgang mit Emotionen, die in jedem Veränderungsprozess eine wichtige Rolle spielen:

1. Emotionen erkennen und richtig zuordnen
Erleben wir gerade Frust? Oder ist es eher Trauer? Oder gar Angst? Es ist wichtig die Emotion zu deuten um fokussiert damit umzugehen. Es nützt dem Betroffenen nichts ihm die Angst nehmen zu wollen – dabei verspürt er aber eher Trauer. Wird auf seine Trauer eingegangen, ist der Start für den Umgang mit Emotionen gemacht.

2. Emotionen zulassen
In einer wertschätzenden Kultur muss sich niemand schämen oder gar verstecken, wenn Emotionen deutlich zum Vorschein kommen. Erst dadurch erlangt ein Team das Gefühl, dass damit gemeinsam umgegangen wird, ja werden kann. Die Emotionen werden ernst genommen und nicht als Schwäche abgetan, sondern als Stärke begriffen.

3. Emotionen thematisieren
Wichtig ist es über die Emotionen zu reden – vorsichtig, aber offen und vor allem nicht wertend – mit unmittelbar betroffenen Kollegen und mit dem gesamten Team. Wer hat Bedenken, Sorgen, Ängste, Frust… oder fühlt Ähnliches? Entscheidend sind Begründungen für die Emotionen. „Das ist doch alles Mist“ ist zwar ein emotionaler Ausbruch, es fehlt allerdings der Ansatzpunkt. Was ist Mist? Woran machst er/sie das fest?

4. Konkrete Maßnahmen vereinbaren
Indem Führungskräfte zeigen wie wichtig ihnen das Thema ist, indem sie sich damit strukturiert beschäftigen, binden sie sowohl die Person mit der jeweiligen Emotion ein als auch andere aus dem Team. Kleine Diskussionsgruppen können sich untereinander stärken und stützen sowie voneinander lernen. Den Maßnahmen nachgehen, sich den Fortschritt zeigen lassen und ggf. eingreifen, wenn es nötig ist, sollte dabei selbstverständlich sein.

Die Unternehmensberatung mensch.business GmbH konzentriert sich auf Veränderungsprojekte mit dem Fokus auf der Schnittstelle Mensch zu Business. Marcus König, Kopf und Herz der mensch.business GmbH begleitet als facettenreicher Berater und Coach Unternehmen in Veränderungsprozessen. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen an unterschiedlichen Standorten, in verschiedenen Ländern mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungen hat vor allem seinen Umgang mit Menschen geprägt. Aus diesem Grund rückt er den Menschen in den Mittelpunkt des geschäftlichen Handelns. Seine Überzeugung: „Die besten Prozesse und Produkte funktionieren am besten mit zufriedenen, motivierten und engagierten Menschen – den Besten eben.“

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Motivation garantiert Innovation

Wie Unternehmen die Leistungsmotivation ihrer Mitarbeiter steigern und innovative Ideen freisetzen wissen Straub Halstenberg & Kollegen

Motivation garantiert Innovation
Mit Straub Halstenberg & Kollegen die Leistungsmotivation steigern

Die Konkurrenz ist nur einen Klick weit entfernt, die Margen werden immer kleiner – viele Unternehmen können sich heute nur noch behaupten, wenn sie aus den verfügbaren Ressourcen das meiste machen und regelmäßig mit neuen Ideen oder Produkten ihre Kunden begeistern und neue Märkte erschließen. Doch wie motiviert man Mitarbeiter dazu, immer wieder Bestehendes zu verbessern und Neues zu entwickeln? Straub Halstenberg & Kollegen – die Zukunftsmacher – kennen die Knackpunkte und helfen Unternehmen, die Leistungsmotivation und Innovationsfreude ihrer Mitarbeiter zu steigern.

Auch wenn die Technik in den letzten hundert Jahren die Produktivität revolutioniert hat, liegt es trotzdem in den Händen Einzelner, damit die richtigen Dinge richtig zu tun. Das bedeutet: Ist ein Mitarbeiter wenig motiviert und hat keinen Spaß an seinem Job, leistet er lediglich „Dienst nach Vorschrift“. „Von innovativem Denken ist dieser weit entfernt und leistet damit keinen Beitrag für eine gesicherte Unternehmenszukunft“, so Andreas Straub, der neben Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg das Unternehmen leitet.

Ist ein Mitarbeiter dagegen mit Freude an der Sache, ist er produktiver und setzt sich engagiert für die Unternehmensziele ein. Dieser begeistert sich ganz von allein für seine Aufgaben und kann aus seinem Potenzial an Wissen, Intelligenz und Kreativität die innovativen Ideen entwickeln, die das Unternehmen nach vorn bringen.

„Natürlich klingt die Theorie erst mal einfach“, weiß Carmen Halstenberg, die sich bei Straub, Halstenberg & Kollegen auf das Thema Motivation und hier insbesondere die Motivation veränderungsmüder Mitarbeiter spezialisiert hat und fährt fort: „Wer jedoch die Auslöser und die richtigen Ansätze kennt, kann beispielsweise aus sogenannten Low Performern in der Tat High Performer machen.“

Dabei bedienen sich die „Zukunftsmacher“ fundierter wissenschaftlicher Konzepte. Diese bieten eine Vielzahl praktischer Ansatzpunkte, die Einstellung von Mitarbeitern und Führungskräften zu ihrem Unternehmen zu (er-)klären und dadurch handhabbar zu machen. „Nur wer die Theorie kennt, kann die moderne Praxis des Personalwesens verstehen, Instrumente richtig einsetzen und beides kritisch reflektieren“, schließt Andreas Straub.

Mehr Informationen zum Thema und über Straub Halstenberg & Kollegen finden Sie unter: www.straub-halstenberg.de

Straub|Halstenberg & Kollegen unter der Geschäftsführung von Andreas Straub, Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg sind „die Zukunftsmacher“ für Unternehmen. Als Begleiter, Ratgeber, Strategen und Motor stehen Sie ihren Kunden bei den Themen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management, Konfliktbewältigung und Weiterbildung zur Seite. Gemeinsam mit ihrem breit aufgestellten Team von Fachexperten begleiten sie Unternehmen professionell in eine sichere Zukunft. Jeder Einzelne steht mit Leidenschaft hinter seinem Tun und ergänzt das Unternehmen durch seine Fachexpertise. Hier bekommen Unternehmen die zusätzlichen PS, die sie brauchen, um sicher am Markt zu bestehen und dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

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Die Zukunftsmacher – jetzt auch in Wennigsen

Straub Halstenberg & Partner eröffnen mit Wennigsen/Hannover das dritte Büro

Die Zukunftsmacher - jetzt auch in Wennigsen
Die Zukunftsmacher – jetzt auch in Wennigsen. Straub Halstenberg & Partner eröffnen ihr neues Büro.

Technische Revolutionen, Generationenkonflikte, steigende Komplexität … Unternehmer sehen der Zukunft voller Unsicherheit entgegen. Die „Zukunftsmacher“ von Straub Halstenberg & Partner geben Klarheit und unterstützen Unternehmer in den Herausforderungen der heutigen Zeit. Kürzlich ist ein drittes Büro in Wennigsen bei Hannover dazugekommen, womit zusammen mit Osnabrück und Wiesbaden das Standort-Dreieck nun komplett ist.

Als eine der drei Geschäftsführer weiß Carmen Halstenberg: „Vorsprung vor dem Wettbewerb zu bekommen, ist eine Sache. Diesen Vorsprung zu halten, ist eine ganz andere. Dafür braucht man umfassende und professionelle Unterstützung.“

Natürlich gelten in Wennigsen die gleichen hohen Qualitätsansprüche, die man bereits aus den anderen Büros kennt. Von der Organisationsentwicklung über das Interim-Management bis zum SWAT-Team, das kommt, wenn es wirklich brennt, gilt bei allen Leistungen nur ein Maßstab: „Der Anspruch unserer Kunden. Diesen müssen wir erfüllen – alles andere ist nebensächlich“, so zweiter Geschäftsführer Achim Halstenberg.

Dieser Leitgedanke liegt auch der Akademie zugrunde: eine Einrichtung, an der Mitarbeiter trainiert werden und das Gelernte sofort ohne Transferverlust umsetzen. „Uns war vor allem wichtig, dass die Trainings auf einer Ebene mit dem Kunden stattfinden. Unsere Trainer vermitteln keine Lösungswege, die sie nicht selber mehrfach erfolgreich gegangen sind“, meint Andreas Straub dazu, der als dritter Geschäftsführer die Akademie verantwortet. Die Inhalte sollen stets einen hohen Praxisbezug haben.

Dieser Auftrag wird bei Straub Halstenberg & Partner sehr ernst genommen und auf alle unternehmerische Ebenen angewendet. Von der Kommunikation bis zum Innovationsmanagement, vom Recruiting bis zur Teamentwicklung: Ein Sparring mit den Zukunftsmachern ist umfassend, überzeugend und nachhaltig. Und davon kann man sich ab jetzt auch im niedersächsischen Wennigsen überzeugen.

Mehr über die Zukunftsmacher und ihr Angebot finden Sie unter: www.straub-halstenberg.de

Straub|Halstenberg & Partner unter der Geschäftsführung von Andreas Straub, Carmen Halstenberg und Achim Halstenberg sind „die Zukunftsmacher“ für Unternehmen. Als Begleiter, Ratgeber, Strategen und Motor stehen Sie ihren Kunden bei den Themen Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management, Konfliktbewältigung und Weiterbildung zur Seite. Gemeinsam mit ihrem breit aufgestellten Team von Fachexperten begleiten sie Unternehmen professionell in eine sichere Zukunft. Jeder Einzelne steht mit Leidenschaft hinter seinem Tun und ergänzt das Unternehmen durch seine Fachexpertise. Hier bekommen Unternehmen die zusätzlichen PS, die sie brauchen, um sicher am Markt zu bestehen und dem Wettbewerb den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

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Digital Change Manager – Transformation erfolgreich gestalten

Zwölfwöchiges Intensiv-Training bei Change8 / Start 25. Mai

HAMBURG/BORSTEL, 24. März 2016 – Am 25. Mai beginnt bei Change8, dem Portal für digitalen Change und agile Führung, ein neues Intensiv-Training: die zwölfwöchige Ausbildung zum Digital Change Manager. Damit kommt das hochspezialisierte Trainerteam um die schleswig-holsteinische Digital-Change-Expertin Susanne Alwart einem wachsenden Bedarf entgegen – gerade auch im nördlichsten Flächenland. Denn Schleswig-Holstein profitiert bereits stark von der digitalen Revolution. Um die Potenziale der Digitalisierung jedoch auszunutzen, braucht es Investitionen in die digitale Kompetenz – das ist auch die Stoßrichtung der Digitalen Agenda der Landesregierung.

Die Notwendigkeit von pro-aktivem Handeln belegen auch aktuelle Studien wie die von Accenture und Dexperty. Viele Firmen brauchen dringend eine echte Strategie für die digitale Transformation. Und: Den Unternehmen fehlen im Betrieb verankerte Mitarbeiter, die agile Führung verwirklichen und den Wandel zum „Digital Business“ nachhaltig umsetzen können. Hier setzt die Ausbildung zum Digital Change Manager an. Websites, Dialog-Marketing, Social Media, Mobile Marketing, neue PR-Methoden, neue Kundenbedürfnisse und ein immer schnelleres Tempo: Viele Unternehmen müssen einen enormen Entwicklungssprung bewältigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Intensivtraining vermittelt, wie das gelingt – und zwar so, dass die Mitarbeiter im Unternehmen den Wandel mitgehen und mitgestalten.

Das praxisbezogene Training findet in unterschiedlichen Lernformen wie Online-Training, Online-Gruppen- und Einzelarbeit und Collaboration statt, die dazugehörigen Foren werden ebenfalls von Susanne Alwart und ihrem Team begleitet. Am Ende steht das Meisterstück: Die Teilnehmer erarbeiten die Transformations-Architektur für das eigene Unternehmen. Dafür gibt es Einzel-Supervision, natürlich auch online. Die Teilnehmer können die Transformations-Architektur im Unternehmen direkt umsetzen, dadurch entsteht ein zusätzlicher Mehrwert für das Unternehmen.

„Die Frage, vor der unsere Teilnehmer stehen, lautet: Wie kann ich mein Unternehmen oder meinen Verantwortungsbereich fit für die Digitalisierung machen?“, erklärt Susanne Alwart, Inhaberin des Beratungsunternehmens alwart+team und Initiatorin von Change8. „Der digitale Wandel hängt nicht von der Technik oder den Ressourcen ab, sondern von der Befähigung und der Entschlossenheit der Mitarbeiter. Daher vermittelt das Training alles, was Digital Change Manager brauchen, damit die digitale Transformation in ihrem Unternehmen wirklich funktioniert: von Organisationsstrukturen für künftige Anforderungen über Leadership-Skills – Stichwort: agile Führung – bis hin zu den konkreten Instrumenten.“

Das Intensiv-Training Digital Change Manager im Überblick
– Dauer: 12 Wochen
– Start: 15. April 2016
– Ort: online
– Zeitaufwand: wöchentlich 3 bis 8 Stunden
– Teilnehmerzahl: maximal 8
– Zielgruppe: Umsetzungsverantwortliche und Steuerer für das Thema Digitale Transformation wie Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Führungskräfte, Stabsmitarbeiter, Multiplikatoren und interne Berater
– Methodik: Präsenz-Training und Zusammenarbeit in virtuellen Teams mit Collaborationstools, Video-Konferenzen, Online-Training und Online-Plattform
– Kosten: ab 3.950 Euro

Weitere Informationen zum Intensiv-Training Digital Change Manager unter:
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Change8 ist das erste Portal für digitalen Change und agile Führung und eine Initiative der Digital-Change-Expertin Susanne Alwart, Inhaberin von alwart+team. Die Plattform versammelt modernste Tools und Methoden, basierend auf den Erfahrungen anerkannter Trainer. Change8 ermöglicht offene Dialoge, intensiven Austausch und unterschiedliche Perspektiven rund um das Thema digitale Transformation. Immer mit dem Ziel noch besserer Change-Prozesse zu entwickeln.

Weitere Informationen unter www.change8.de.

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So geht Zukunftsgestaltung für Unternehmen

Straub Halstenberg & Partner – die Zukunftsmacher: Spezialisten für Organisationsentwicklung, Innovation, Interim Management und Business-Begleitung

So geht Zukunftsgestaltung für Unternehmen
Straub|Halstenberg & Partner: Andreas Straub, Carmen Halstenberg, Achim Halstenberg

Eine sichere Zukunft – nichts wünschen sich Unternehmen heutzutage mehr. Doch ist es nicht immer klar, wo die Reise hingehen soll. Strategisch und praktisch. Am besten wäre es, jetzt jemanden zu haben, der das in die Hand nimmt. Der weiß, wovon er spricht. Und der genügend Erfahrung hat, um Risiken genau abzuschätzen. So ein Wegbegleiter sind Straub|Halstenberg & Partner, die Unternehmen professionell, klar und direkt einen sicheren Vorsprung zum Wettbewerb verschaffen.

„Mittlerweile sind wir so spezialisiert aufgestellt, dass wir praktisch für jedes Thema, das Unternehmen beschäftigt, Fachexperte an Bord haben“, erklärt Carmen Halstenberg, die gemeinsam mit Andreas Straub und ihrem Bruder Achim Halstenberg das Unternehmen leitet.

Bei Straub|Halstenberg & Partner finden Unternehmen Beratung und Organisationsentwicklung, Innovation, Business-Begleitung, Interim Management wie auch ein SWAT-Team, das direkt kommt, wenn Fehlproduktion, Konflikte im Team oder andere Ursachen das Fortbestehen gefährden.

„Wir schauen immer ganz bodenständig: Was brauchen unsere Kunden?“, führt Andreas Straub weiter aus, der vor allem den Fachbereich Akademie verantwortet, wo Unternehmen abgestimmte Trainingskonzepte bekommen, die hoch individuell ausgelegt einen größtmöglichen Praxistransfer bieten. „Bei uns bringt Weiterbildung nicht nur Nutzen, sondern macht auch noch Spaß“, ergänzt Straub, der wie seine Kollegen auch mal Fragen stellt, die vorher noch nie jemand gestellt hat.

Was auch passiert – Die Zukunftsmacher verlieren den Gesamtkontext nie aus den Augen. „Uns ist wichtig, zu erkennen, wie die Dinge im großen Ganzen zusammenspielen“, erklärt Achim Halstenberg. „Wir sind sprichwörtlich der optimierte Sprit, damit Unternehmen ihre PS auf die Straße bringen.“ Abschließend ergänzt Carmen Halstenberg sehr treffend: „Entweder wir finden einen Weg oder wir machen einen.“

Mehr zu Straub|Halstenberg & Partner – die Zukunftsmacher – unter www.straub-halstenberg.de

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Kongress zum Thema: Zukunft von Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?

Bei einem Kongress der DGSF und von ifsm reflektieren Berufsgruppen, die mit und für Menschen arbeiten, die Auswirkungen aktueller gesellschaftlicher Trends auf ihre Arbeit.

Kongress zum Thema: Zukunft von Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?
Coaching- und Organisationsentwicklungskongress von ifsm

„Quo vadis – Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?“ So lautet der Titel eines Kongresses, den die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) am 29. Juni im Klostergut Besselich in Urbar (bei Koblenz) veranstalten. Dort diskutieren die unterschiedlichsten Berufsgruppen, die in Profit- und Non-Profit-Organisationen mit und für Menschen arbeiten, gemeinsam, unter anderem über die Fragen:
-Inwieweit beeinflussen und verändern solche Megatrends wie die Digitalisierung und Globalisierung sowie solche politischen Themen wie die Flüchtlingsbewegung und Ressourcenknappheit die Gesellschaft und Arbeitswelt?
-Welche Auswirkungen haben sie auf das systemische Coaching sowie die Supervision und Organisationsentwicklung?
-Welche Anforderungen ergeben sich daraus von Seiten der Klienten, Organisationen und Unternehmen?
-Entstehen in diesem Kontext neue Denk- und Verhaltenstabus und verändern sich hierdurch die „Spielregeln“?
Eingeladen an dem eintägigen Kongress teilzunehmen, sind neben (Personal-)Managern sowie Personal- und Organisationsentwicklern unter anderem Berater, Coaches und Supervisoren, die für Profit- und Non-Profit-Organisationen arbeiten.

Der eintägige Kongress ist als BarCamp, also eine Art Open-Space-Veranstaltung organisiert. Das heißt, zu Beginn der Veranstaltung erfolgt nach einer kurzen Einstimmung mit den Teilnehmern die Planung der Agenda anhand der Beitragsvorschläge der teilnehmenden Personen. Danach nimmt jeder an den ihn interessierenden Sessions teil und bearbeitet dort in Kleingruppen das betreffende Thema. Die Arbeitsergebnisse werden zum Schluss nochmals im Plenum zusammengetragen.

Die Teilnahme an dem Kongress „Quo vadis – Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung?“ am 29. Juni im Klostergut Besselich in Urbar kostet 120 Euro zzgl. MwSt. (für DGSF-Mitglieder 100 Euro zzgl. MwSt.). Weitere Infos über den Kongress finden Interessierte auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com). Dort können sie sich auch online anmelden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

(Mynewsdesk) Corinna Dröge entwickelt passgenaue und Lösungen für Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung

Durch Globalisierung, Digitalisierung und demographischen Wandel verändern sich Märkte und Prozesse in der gesamten Arbeitswelt rasant. Die Komplexität und die Anforderungen an Unternehmen steigen daher stetig. Umso mehr brauchen Unternehmen wirkungsvolle Strategien und wirksame Instrumente, mit denen sie sich erfolgreich positionieren und langfristig am Markt behaupten können. Eine perfekte Kundenorientierung ist dabei unverzichtbar. Denn nur wenn Unternehmen exakt wissen, wie ihre Kunden wirklich ticken und was sie sich wünschen, sind Produkte und Dienstleistungen effektiv verkaufbar.

Geschäftsführerin Corinna Dröge ist mit ihrer Kundenorientierungs-Agentur „KunO“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreicher Partner für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es um die Entwicklung und Optimierung von Organisation, Führung und Vertrieb geht. Corinna Dröge sitzt mit ihrem Büro zentral in Hannover und konzipiert von dort aus und vor Ort gemeinsam mit dem Kunden ganzheitliche kundenorientierte und praktikable Lösungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Wird der Begriff der Kundenorientierung ganzheitlich betrachtet, dann ist zu erkennen, dass sich dahinter auch die Mitarbeiterorientierung verbirgt. Erst mit einer starken Führung und engagierten Mitarbeitern lassen sich Strategien und Maßnahmen erfolgreich umsetzen. Wie gelingt es also die Identifikation und Motivation der Beschäftigten zu steigern, die vorhandenen Ressourcen optimal zu fördern und neue Fachkräfte zu gewinnen?

Corinna Dröge entwickelt passgenaue und machbare Lösungen für diese Themen: Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung. Sie berät und begleitet Unternehmen von der individuellen Ausgangssituation über die Ziel- und Strategieentwicklung bis zur operativen erfolgreichen Umsetzung von Projekten und Maßnahmen.

Kontakt:

Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung)

Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch alsMarketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen.Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

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MTI Business Talk „Arbeitswelt 2025“

Personalverantwortliche tauschen sich beim MTI Business Talk in Frankfurt über die künftige Arbeitswelt aus und erhalten neue Impulse.

MTI Business Talk "Arbeitswelt 2025"
Business Talk-Moderator: Hans Peter Machwürth

Mitte Januar trafen sich in Frankfurt am Main auf Einladung des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, 17 Personalverantwortliche in der VINCI Energies Deutschland Akademie, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Schlagworte zu nennen, denen sich Unternehmen jetzt und in der Zukunft stellen müssen. Die Fragen, die sich daran anschließen, sind folgende: Können diese Herausforderungen mit den „bewährten“ Instrumenten und Methoden bewältigt werden? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen sinnvoll begleitet werden? Welche Voraussetzungen muss die Unternehmensleitung schaffen, um diesen Change-Prozess erfolgreich zu realisieren?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die Arbeitswelt 2025 präsentiert wurden. Danach schauten sie gemeinsam den Film „Augenhöhe“. Dessen Filmteam hat einige Unternehmen besucht und porträtiert, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer gemeinsam mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Auswirkungen auf die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung.

Am relevantesten waren für die Teilnehmer die folgenden beiden Punkte: Zum einen sollen den Mitarbeitern Impulse gesetzt und Wege aufgezeigt werden, zum anderen sollen sie aber auch die Freiheit haben, eigenverantwortlich Neues auszuprobieren. Eine weitere Erkenntnis der Teilnehmer war, dass der Film eine Möglichkeit zur Reflexion bietet, alles auf den Prüfstand zu stellen und zu entrümpeln. Eine Kulturveränderung sollte jedoch nur langsam und Schritt für Schritt eingeführt werden und muss von den Führungskräften selbst gelebt werden. Zudem muss bei neuen Themen immer die Anschlussfähigkeit getestet werden.

Das Machwürth Team International (MTI) freut sich über einen gelungenen Austausch im Rahmen des Business Talks in Frankfurt und hofft auch in Zukunft auf spannende Diskussionen. Der nächste Business Talk zum Thema „Arbeitswelt 2025“ findet am 11. April in Hamburg statt. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Bildung Karriere Schulungen

Führen ist menschlich

Nicola Hammerschmidt lehrt Führungskräfte, über Fehler zu lachen

Führen ist menschlich
Führen ist menschlich: Nicola Hammerschmidt lehrt Führungskräfte, über Fehler zu lachen.

2016 – wieder steht ein Jahr voller stressiger Führungsaufgaben, mühsamer Entscheidungen und unangenehmer Gespräche an. Doch Organisationsentwicklerin Nicola Hammerschmidt weiß: Es geht anders. Führung kann auch Spaß machen und dennoch – oder gerade deswegen – effektiv sein.

„Oft entsteht Stress, weil Führungskräfte meinen, Schwächen und Fehler verbergen zu müssen“, erklärt die Trainerin und Teamentwicklungsspezialistin. Die Folge: Ein autoritärer Führungsstil und Kommunikation ohne Authentizität. „Aber unsere Fehler machen uns zu Menschen. Wer offen zeigt, dass er nicht perfekt ist, schafft Nähe. Ein Weg, dies zu verwirklichen, ist das Spiel.“

Kann man denn während der Arbeit spielen? „Absolut!“, findet Hammerschmidt. „Lachen und Humor transformieren negative in positive Energie und schaffen Nähe. Im Lachen erkennen wir, dass wir alle Menschen sind.“ Im Rahmen Ihrer Coaching-Tätigkeit beobachtet sie immer wieder, dass sich ernsthafte, humoristische und verspielte Inhalte gut miteinander kombinieren lassen, ohne dass die Botschaft darunter leidet – ein Prinzip, dass vielen aus dem Kabarett vertraut sein dürfte.

So lassen sich Spiel und Humor auch als Instrument zur Organisations- und Führungsentwicklung einsetzen. Hammerschmidt animiert ihre Klienten unter anderem, Fehlerwände aufzustellen – Tafeln, auf denen man die größten Fehler präsentieren kann, die man in seiner Karriere gemacht hat. Bei so einer Maßnahme muss die Führungskraft natürlich den Anfang machen. „In dem Moment, in dem ein Fehler aufgeschrieben ist, befreit man sich davon“, weiß Hammerschmidt. „Plötzlich kann man ihn unvoreingenommen betrachten. Und auch damit zusammenhängende Konflikte lösen sich in Wohlgefallen auf.“

Am Ende des Monats könnte man die besten Einträge prämieren, sodass sich nach und nach die abwertende Einstellung den eigenen Fehltritten gegenüber auflöst. „Erst recht, wenn man sieht, dass auch die Kollegen gelegentlich saftig danebenhauen!“

Dieses kleine Beispiel zeigt bereits, wie hilfreich es sein kann, dem Spiel einen Platz im Arbeitsalltag einzuräumen. Wer mit Humor vorgeht, stellt fest, dass Führen gar nicht so anstrengend ist, wie man immer denkt. Also warum nicht mit einem Lachen einen Führungsneustart in 2016 wagen? „Lets play for it!“, fordert Nicola Hammerschmidt.

Wer mehr über die Trainerin und ihre Tools zur Führungs- und Organisationsentwicklung erfahren möchte, ist auf http://www.nicola-hammerschmidt.com/ an der richtigen Adresse.

Mit mehr als zehn Ausbildungen und zwanzig Jahren Erfahrung als Coach, Dozentin und in der Organisationsentwicklung ist Nicola Hammerschmidt mehr als nur eine Trainerin: Sie setzt sich für Spiel- und Ausgleichsmöglichkeiten im Arbeitsalltag ein, sodass sich Menschen nicht nur mit ihrer Arbeit identifizieren, sondern regelrecht begeistert sind. Ihre Methode mit dem vielsagenden Namen „WorkART“ basiert auf aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie Nicolas eigenen Beobachtungen aus der Praxis. Ihre Trainings verbessern die Unternehmensatmosphäre ebenso spürbar wie nachhaltig.

Kontakt
Nicola Hammerschmidt workART
Nicola Hammerschmidt
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+41 41 210 12 06
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