Tag Archives: Organisationsentwicklung

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Change ist nicht gleich Change

Change-Experte Rainer Krumm in der aktuellen rathausconsult über Change Management im öffentlichen Sektor

Change ist nicht gleich Change

Change-Expert Rainer Krumm

Digitalisierung birgt nicht nur für private Unternehmen große Herausforderungen, sondern auch für den öffentlichen Sektor. Prinzipiell gilt zwar für alle Change Prozesse, dass eine gründliche Auftragsklärung essenziell ist und Ziele, Umfang und Anforderungen geklärt werden müssen. Dennoch gibt es Rainer Krumm zufolge doch Unterschiede in der Durchführung von Veränderungen in privatwirtschaftlichen Unternehmen und dem öffentlichen Sektor. Als Managementtrainer, Experte für Change und Change Management sowie als Inhaber der axiocon GmbH berät er Unternehmen bei wichtigen Veränderungsprozessen in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung.

„Im öffentlichen Sektor haben wir durchaus andere Mechaniken und Anreizsysteme, die hier anders greifen“, erzählt Krumm in der aktuellen Ausgabe des kommunalen Fachmagazins rathausconsult. In dem Magazin spricht der Experte über den menschlichen Faktor bei Change Management und über den Wandel in der Verwaltung.

So seien Veränderungen im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Unternehmen langsamer und langwieriger. „Sobald das System aber in Bewegung gerät, läuft die Veränderung mit einer Präzision des Uhrwerks und ist unterm Strich gleich schnell, wenn nicht sogar schneller als in privatwirtschaftlichen Unternehmen“, erzählt Krumm im Interview mit dem Magazin weiter. Ihm zufolge sprinten Unternehmen oft voller Dynamik los, legen aber immer wieder Pausen ein, zum Beispiel weil Kundenprojekten mehr Priorität eingeräumt wird. Doch gerade bei komplexen Veränderungen ist Kontinuität gefragt.

Man darf nicht erwarten, „dass man die Komplexität überhaupt komplett managen könne“, lautet daher sein Tipp für den Umgang mit wichtigen Veränderungsprozessen. Denn: „Wer die Erkenntnis hat und auch zulässt, ist schon den wichtigsten Schritt gegangen“, so Krumm in dem Artikel in der rathausconsult weiter. Wichtig sei es außerdem, die Entscheidungsprozesse in den Organisationen zu dezentralisieren, da das Management allein in der Regel die Komplexität nicht beherrschen könne. Stattdessen bedarf es „aktiver und informierter Mitarbeiter, die vor Ort schnell und situativ Entscheidungen treffen können und treffen. Dies hat aber viel mit Informationstransparenz, Machtverlust und Fehlertoleranz zu tun. Und genau hier sehe ich noch sehr großen Bedarf im öffentlichen Sektor“, so Krumm abschließend.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier

Nähere Informationen zu Rainer Krumm und axiocon finden Sie unter www.axiocon.de.
Lesen Sie den vollständigen Artikel mit Interview in der 2017-4 Ausgabe der rathausconsult.

axiocon sind die Spezialisten für Personalentwicklung, die Experten für Organisationsentwicklung und Impulsgeber für Change. Geschäftsführer Rainer Krumm sorgt zusammen mit seinem Team für die Weiterentwicklung und Werteentwicklung von Mitarbeitern, denn axiocon sieht Menschen als den Motor eines jeden Unternehmens. Da Firmen auch in Zukunft nachhaltig aufgestellt sein sollen, gehört erfolgreiche Organisationsentwicklung ebenso zum Leistungsportfolio wie die Umsetzung von Change Prozessen, damit jeder Mitarbeiter die notwendige Veränderung verstehen und aktiv mitgestalten kann. Zu den Wirkungsfeldern der axiocon GmbH gehören Führung, Team und Vertrieb.

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Jetzt 9 Levels-Berater werden

Jetzt 9 Levels-Berater werden

Einer der Zertifizierungskursleiter – Rainer Krumm

Werte definieren den Sinn und die Bedeutung, die wir den Dingen geben. Sie geben die Richtung vor und tragen je nach Erfüllungsgrad zu Glücks- und Erfolgsgefühlen bei. Doch wie sind die eigenen Werte oder sogar die von Teams und ganzen Organisationen zu greifen? Genau dort setzen die 9 Levels of Value Systems an. Durch das wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Modell und Analysetool wird das eher schwammige Thema Werte endlich konkret sicht- und damit nutzbar z. B. für die Gestaltung von Transformationsprozessen. „Für interessierte Trainer, Berater und Coaches bieten wir eine dreitägige Zertifizierung zum 9 Levels-Berater an, um die Tools der 9 Levels fundiert und nachhaltig einzusetzen“, so Geschäftsführerin Sonja Wittig.

Die Zertifizierung zum 9 Levels-Berater richtet sich an Experten, die sich bereits als Coach, Trainer oder Berater mit Veränderungsprojekten auseinandersetzen und ihre Arbeit und ihr Know-how ergänzen möchten.

„In den drei Tagen der Zertifizierung setzen wir uns mit der Theorie der 9 Levels, die auf den Forschungen von Professor Clare W. Graves basiert, auseinander, damit jeder Teilnehmer ein sicheres Wissensfundament aufbaut“, erklärt Sonja Wittig. „Unser Anspruch ist, dass die Trainer und Berater sehr vertraut mit dem Modell werden und für die Anwendung in der Praxis gerüstet sind“, erläutert die 9 Levels Geschäftsführerin weiter.

Die letzten Zertifizierungen in diesem Jahr finden vom 18. bis 20. Oktober in Ravensburg, vom 20. bis 22. November in Berg am Starnberger See sowie vom 4. bis 6. Dezember in Köln statt. Die neuen Zertifizierungstermine für das 1. Halbjahr 2018 können nun neu auf der Website eingesehen werden. Der Preis für einen Zertifizierungskurs liegt bei 2.950 Euro (netto) und beinhaltet umfangreiches Seminar- und Vertriebsmaterial wie z. B. eine Pinnwand-Bespannung und einige freie Analysen zu Übungszwecken. Die Übernachtung ist im Preis nicht inbegriffen.

Interessierte können sich online unter www.9levels.de zu einer Zertifizierung anmelden. Vor der dreitägigen Weiterbildung findet noch eine Analyse des eigenen Wertesystems sowie ein ausführliches Gespräch dazu statt. „Um nachhaltig mit den 9 Levels zu arbeiten, ist ein Bewusstsein über das eigene Wertesystem und dessen Entwicklung unabdingbar“, schließt Wittig. So kann langfristig Wert entstehen!

Mehr Informationen zu 9 Levels, der Zertifizierung sowie weitere Termine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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HR Power Days 2017: Drei Top-Events zur Transformation von HR

Das DGFP // lab, der Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage präsentieren sich 2017 unter einem gemeinsamen Dach

Die HR-Welt kann sich in diesem Herbst auf drei Events der besonderen Art freuen. Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und Haufe stellen drei ihrer Veranstaltungen – das DGFP // lab, den Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage – unter ein gemeinsames Dach: die HR Power Days 2017. Diese finden am 14. und 15. November 2017 in Berlin statt und bieten den Teilnehmern ein umfassendes Programm mit hochkarätigen Speakern, spannenden Unternehmensbesuchen und interaktiven Formaten.

Die Transformation von Unternehmen kann nur gelingen, wenn auch die Mitarbeiter erfolgreich in den Wandel einbezogen werden. Haufe und DGFP haben sich mit den HR Power Days 2017 zum Ziel gesetzt, HR als Macher des eigenen Wandels genau dazu zu befähigen: Sie wollen den mutigen Treibern der HR-Transformation – den Personalentscheidern, Vordenkern und Visionären in den Unternehmen – praxisorientierte Ideen und Lösungsansätze bieten, um den digitalen Herausforderungen von HR und der gesamten Organisation heute und in Zukunft gewachsen zu sein. Letztlich geht es also darum, HR ein Stück weit neu zu denken.

Drei Veranstaltungen an zwei Tagen
Die Idee hinter den HR Power Days 2017 ist es, die Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander aktiv zu fördern und darüber hinaus spannende Perspektivenwechsel zu ermöglichen. So gibt es während der beiden Tage immer wieder einen direkten Austausch zwischen den Veranstaltungen sowie gemeinsame Programmpunkte.

DGFP // lab
Am 14. und 15. November findet unter dem Motto „Moving HR – forward, fast and furious“ das DGFP // lab 2017 statt. Das DGFP // lab 2017 nimmt eine Unternehmenswelt in den Blick, die immer schneller, flexibler und digitaler wird. Im Mittelpunkt stehen agile Methoden, aber auch ein agiles Mindset: Wohin bewegt sich HR als Funktion und Profession in einer agilen und digitalen Welt? In sogenannten Mini-Labs werden Unternehmen ihre Cases dazu gemeinsam mit den Teilnehmern kreativ bearbeiten. Die Verleihung des HR Next Generation Awards durch das Personalmagazin und die DGFP sowie ein gemeinsames Get Together aller HR-Power-Days-Teilnehmer mit Party am Abend im Quartier Zukunft der Deutschen Bank zählen ebenfalls zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Am zweiten Tag werden die Inhalte auf dem Haufe Talent Management Gipfel interaktiv aufgegriffen und weitergedacht. Am Ende entstehen so Lösungsansätze für ein bewegtes HR in agilem und digitalem Umfeld.

Haufe Talent Management Gipfel
Die Macher der digitalen Transformation versammeln sich am 15. November unter dem gleichnamigen Motto auf dem Haufe Talent Management Gipfel. Hierbei werden den Teilnehmern Keynote-Vorträge prominenter Speaker wie Siemens-Vorstand Janina Kugel oder Ursula Schwarzenbart, Head of Talent Management & Chief Diversity Officer bei der Daimler AG, geboten. Neben Möglichkeiten zu persönlichem Dialog und Networking mit Innovationsexperten und Querdenkern laden Haufe und die DGFP auch zur Teilnahme an interaktiven Sessions mit Praxisexperten der Deutschen Telekom, Swisscom und Georg Fischer. Abends gibt das Personalmagazin die 40 führenden Köpfe im Personalwesen bekannt.

HR Garage
Die HR Garage ist ein Experimentierraum, um neue Ideen auszuprobieren, branchenübergreifende Einblicke zu gewinnen und Methoden-Tests durchzuführen. Das Format ist ein Gemeinschaftsprodukt von Haufe, KLUBHAUS Futurework und Kopfspringer. Am 14. November geht es um die Lean-Startup-Methode. Das Ziel: Prototypen für disruptive Neuerungen innerhalb der HR-Welt zu entwickeln.

Mit den Teilnehmern des DGFP // lab und des Haufe Talent Management Gipfels wird es dabei im Rahmen der HR Power Days zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten geben.

Die Kräfte bündeln
„Mit dieser Kooperation schaffen wir das, was wir Unternehmen schon lange empfehlen: Agilität und organisationsübergreifende Zusammenarbeit“, so Joachim Rotzinger, Geschäftsführung Haufe. „Wir alle wollen etwas bewegen – für HR und die Transformation von Unternehmen. Wieso also nicht diese Kräfte bündeln?“ Auch Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung der DGFP, unterstreicht die besondere Rolle des Events: „Mit den HR Power Days beschreiten wir neue Wege – und zwar ganz im Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit der Kooperation denken wir Netzwerk noch einmal weiter. Und die Zusammenarbeit ist ganz im Sinne der Transformation – immerhin bedeutet diese, den Horizont über die eigenen Grenzen hinaus zu erweitern.“ Für die Teilnehmer des Events ergibt sich dadurch ein großer Mehrwert, wie Rotzinger erläutert: „Durch die Zusammenarbeit mit der DGFP und den Machern der HR Garage ist die Dichte an innovativen Köpfen, HR-Experten und praktischen Handlungsanleitungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation extrem hoch.“

Die kompletten Programme der drei Events gibt es unter www.lab.dgfp.de, www.talentmanagement-gipfel.de sowie www.hr-garage.de.

Über die DGFP

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) ist seit 65 Jahren das Kompetenz- und Karrierenetzwerk für HR-Begeisterte. In unserem Netzwerk engagieren sich DAX-Konzerne ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen, renommierte Wissenschaftsorganisationen und Beratungen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Human Resources Management.
Mit unseren Mitgliedern und Partnern arbeiten wir an aktuellen Trends und HR-Themen, begleiten Personaler in ihrer Karriere und sind die Stimme des HR Managements gegenüber Politik und Gesellschaft. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht im Zentrum unserer Arbeit. Hier engagieren sich jährlich über 4.000 HR-Entscheider und HR-Manager in rund 100 Erfa-Gruppen. Darüber hinaus bieten wir anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramme zu HR- und Führungsthemen an. In unseren Studien und Publikationen bündeln wir aktuelles HR-Wissen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten wir so die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dgfp.de und auf unseren Social-Media-Kanälen.

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Tel: 069 – 713 785 100
E-Mail: presse@dgfp.de

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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BarCamp „Change & Movement“

Führungskräfte und Berater entwerfen bei ifsm-BarCamp gemeinsam neue Personal- und Organisationsentwicklungskonzepte für das digitale Zeitalter.

BarCamp "Change & Movement"

Changeberatung: ifsm, Urbar (bei Koblenz)

„Change & Movement“ – so lautet der Titel eines BarCamp, das das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) am 24. November 2017 im Klostergut Besselich, Urbar (bei Koblenz), veranstaltet. Getreu dem ifsm-Slogan „Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ werden dort Frauen und Männer, die in Unternehmen die (Mit-)Verantwortung für deren Entwicklung tragen, darüber diskutieren, wie man im digitalen Zeitalter die Kultur und Struktur von Unternehmen und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter entwickeln kann. Gemeinsam entwerfen sie zudem neue Lösungsansätze und lernen solche kennen. Teilnehmen können an dem BarCamp unter anderem Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler; außerdem Coaches und Berater.

Bei dem BarCamp diskutieren die Teilnehmer unter anderem anhand von Best-Practice-Beispielen über solche Themenkomplexe wie „Changemanagement in der digitalen Welt“, „Change und Leadership“, „Coaching in Changeprozessen“ und „Diversity – quo vadis?“. Dabei gestalten die Teilnehmer das Programm weitgehend selbst. Jeder, der möchte, kann vorab eigene Changethemen, -fragestellungen und -erfolgsrezepte in das Programm einbringen und so den Ablauf und Inhalt des BarCamp mitgestalten

Die verschiedenen Themen werden dort außer im Plenum in teils parallel stattfindenden Sessions bearbeitet, für die mehrere Workshop-Räume zur Verfügung stehen. Ziel ist es, laut Aussagen der ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche in dem BarCamp eine Atmosphäre zu schaffen, „in der ein gegenseitiges Lernen in einer inspirierenden Umgebung möglich ist“. Dabei soll die „Dynamik und Erfahrung der Gruppe für das Gewinnen neuer Erkenntnisse genutzt werden“. Die Veranstaltung findet wieder in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung des Verbands DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Paar- und Familientherapie) statt.

Die Teilnahme an dem BarCamp kostet inklusive Verpflegung 120 Euro (plus MwSt.). Personen, die sich für eine Teilnahme an dem BarCamp interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik Akademie. Dort können sie sich auch online anmelden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Damit es passt wie Arsch auf Eimer

9 Levels auf der Zukunft Personal 2017 – Vortrag mit Sonja Wittig über Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels

Damit es passt wie Arsch auf Eimer

Sonja Wittig hält ihren Vortrag ‚Damit es passt wie Arsch auf Eimer’ auf der Zukunft Personal 2017

Man liest es überall: Zurzeit werden wieder viele Patentrezepte für moderne Zusammenarbeit in Unternehmen proklamiert. Was dabei jedoch leider ganz aus den Augen verloren geht, ist die Passung. „Wenn“s nicht passt, gibt“s Ärger“, sagte schon der Entwicklungspsychologe Clare W. Graves. Mit seinen Forschungsarbeiten zum Thema Werte zeigte er auf, dass nicht jedes Konzept überall und unter allen Umständen erfolgreich sein kann. So gibt es zum Beispiel Menschen, die einen direktiven Führungsstil wollen und auch brauchen, um gute Arbeit leisten zu können. Wieder andere verlangen nach größtmöglicher Freiheit und Selbstgestaltung. Jede dieser Werteebenen hat ihre Daseinsberechtigung und kann auch nicht als gut oder schlecht eingeordnet werden. Worauf es allein ankommt, ist die Passung.

In ihrem Vortrag „Damit es passt wie Arsch auf Eimer: Team- und Organisationsentwicklung mit den 9 Levels of Value Systems“ am 21.09.2017 auf der Zukunft Personal, beleuchtet Sonja Wittig, Geschäftsführerin der 9 Levels Deutschland GmbH, wie die 9 Levels of Value Systems dabei unterstützen können, eine hohe Passgenauigkeit zu erzielen.

Sonja Wittig wird in ihrem Vortrag zum einen das Modell der 9 Levels of Value Systems vorstellen sowie anhand konkreter Beispiele das Thema Passung anhand Team- und einer Organisationsentwicklung beleuchten. „Natürlich gibt es schon jetzt viele Unternehmen, die bereit sind für moderne Arbeitskonzepte“, erklärt Sonja Wittig und fährt fort: „Letztendlich muss man es jedoch im Unternehmenskontext betrachten, welche Maßnahmen wirklich Sinn machen“.

9 Levels Deutschland ist mit seinem Stand auf der Zukunft Personal in Halle 2.2, Stand P.21 anzutreffen und Institutsgründer Rainer Krumm sowie Geschäftsführerin Sonja Wittig sind dort jeden Tag vor Ort. Am dritten Tag wird das Team noch durch 9 Levels-Instruktor Christian Albat unterstützt. Markus Brand, der ebenfalls für die 9 Levels zertifiziert ist, ist an allen drei Tagen am Stand L.04-3 in Halle 2.2 anzutreffen. Interessenten für den Vortrag finden Sonja Wittig am 21.09.2017 von 12:15 bis 12:45 an der Aktionsfläche Training, ebenfalls in Halle 2.2.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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New Work? Fehlanzeige!

Mitarbeiter und Führungskräfte halten ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil, arbeiten aber selbst kaum mit neuen Methoden. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

New Work? Fehlanzeige!

Haufe hat gefragt: Für wie agil halten Sie Ihr Unternehmen?

Neue Arbeitsweisen und Strukturen kommen in den Unternehmen noch nicht flächendeckend zum Einsatz, auch wenn New Work längst als Begriff für eine neue Arbeitswelt gesetzt ist. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Agilitätsbarometer, das sich auf Fragestellungen rund um agile Methoden, Prozesse und Führungsmodelle als zentrales Element der neuen Arbeitswelt konzentriert. Die repräsentative Online-Umfrage führte Haufe zusammen mit Promerit und unter wissenschaftlicher Begleitung von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, in diesem Jahr zum zweiten Mal durch. 1.000 Führungskräfte und 1.800 Angestellte deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern wurden befragt.

Ist New Work mehr Schein als Sein? Neun von zehn Mitarbeitern arbeiten nach wie vor sehr klassisch, agile Methoden werden fast gar nicht genutzt. Etwas besser, wenngleich immer noch verhalten, sieht es bei den Führungskräften aus: In dieser Befragungsgruppe gaben drei von zehn Umfrageteilnehmern an, agile Methoden zu nutzen. Diese Ergebnisse verwundern insofern nicht, als dass der Bekanntheitsgrad agiler Methoden insbesondere bei Mitarbeitern, aber auch bei Führungskräften, noch ausbaufähig ist: So haben nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter und 42 Prozent der Führungskräfte bereits von Scrum gehört. Gleiches Bild zeigt sich bei den anderen abgefragten Methoden Design Thinking, Swarming, Holacracy und Fluide Struktur.

„In unserer täglichen Arbeit sprechen wir zwar oft mit Unternehmen, die agile Arbeitsmethoden bereits kennen und durchaus auch einsetzen. Dazu benötigt es allerdings eine entsprechende Unternehmenskultur. Hier herrscht bei vielen Firmen offensichtlich noch Aufholbedarf“, ordnet Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, die Ergebnisse ein.

Widerspruch zwischen Anspruch und Realität
Sowohl die Mehrheit der Mitarbeiter (59 Prozent) als auch der Führungskräfte (70 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich agil sei. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der geringen Nutzung agiler Methoden sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte. Jeder zweite Mitarbeiter gab zudem an, dass keine Maßnahmen zur Steigerung der Agilität in seinem Unternehmen umgesetzt werden.

Nutzen steht außer Frage
Die Nutzung agiler Methoden scheitert allerdings nicht an der Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte zu Agilität, denn beide Befragungsgruppen sind von deren Nutzen überzeugt: Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Effizienz und Effektivität der Arbeit durch die Nutzung agiler Methoden und Strukturen verbessert wird. Zudem halten 47 Prozent der Mitarbeiter und 64 Prozent der Führungskräfte die Einführung bzw. Ausweitung von agilen Strukturen oder Methoden in ihrem Unternehmen für sinnvoll. Insbesondere schnellere Reaktionen auf veränderte Marktbedingungen, eine bessere Qualität der Ergebnisse sowie eine höhere Innovationskraft werden als Vorteile von Agilität genannt.

Bewusstsein für Agilität schärfen
Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es bei vielen Unternehmen noch eine große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Hinblick auf agiles Arbeiten gibt. Der Begriff Agilität wird noch recht weit ausgelegt. So ist zum Beispiel die am häufigsten genannte Maßnahme zur Steigerung der Agilität nach wie vor die individuelle Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. „Agilität ist jedoch mehr als flexible Arbeitsmodelle. Unternehmen müssen das Bewusstsein für agile Methoden noch viel stärker schärfen, wenn sie die Transformation in die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten möchten. Dazu braucht es vor allem einen kulturellen Wandel“, erläutert Rotzinger die Dimension der Einführung von agilen Strukturen.

Haufe Agilitätsbarometer
Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informatio-nen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

9 Levels Deutschland lädt ein zum Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Arbeitswelt 4.0: Werte-SUMMIT 2017

Werte-SUMMIT 2017 der 9 Levels Deutschland: Gipfeltreffen für Organisationsentwickler und Executives

Vernetzung, Digitalisierung, neue Organisationsformen – niemand kann sich mehr vor einer veränderten Arbeitswelt verstecken. Orientierung und Halt geben Werte, die für Unternehmen mittlerweile wichtiger sind denn je. Aus diesem Grund lädt 9 Levels Deutschland zu einem Event der ganz besonderen Art ein: dem Werte-SUMMIT von und mit den 9 Levels of Value Systems vom 16.-17.10.2017 im leap in time Lap in Darmstadt. Anmeldungen laufen jetzt.

Im Fokus stehen Werte im Spannungsfeld der Arbeitswelt 4.0. „Wir wollen aber nicht nur über die Arbeitswelt 4.0 reden, sondern sie auch aktiv gestalten und erleben“, erklärt 9 Levels Deutschland Geschäftsführerin Sonja Wittig. „Dazu nutzen wir methodisch innovative Formen des Lernens und der Zusammenarbeit wie Design Thinking und Working Out Loud. Inhaltlich stellen erfahrene Impulsgeber ihr Wissen rund um New Work sowie Werte- und Kulturentwicklung zur Verfügung. Und der Veranstaltungsort trägt durch Roboter, virtual/augmented Reality & Co. sein übriges dazu bei, dass wir uns gefühlt in der Arbeitswelt von morgen bewegen!“

Der Werte-SUMMIT ist ein neuartiges Format, das die Teilnehmer co-kreativ mitgestalten können. Auch die Impulsgeber werden interaktive Formate nutzen, um u. a. Werte als Fundament für erfolgreiche Innovationskultur, Agilität in der Unternehmensführung oder Design Thinking als Frage der Haltung zum Thema zu machen.

Frühbucher bis 31.08.2017 profitieren von einem Netto-Preisvorteil von 100 Euro. Der Normalpreis beträgt 690 Euro zzgl. MwSt.
Anmeldungen bitte hier.

Nähere Informationen zu den 9 Levels of Value Systems finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Personalberater Hans Ulrich Gruber: Employer Branding als strategischer Ansatz

Über die Bedeutung zufriedener Mitarbeiter für die Fachkräftegewinnung und Employer Branding als strategischen Ansatz sprach Personalberater Hans Ulrich Gruber bei seinem Vortrag im IGZ vor interessiertem Fachpublikum.

Personalberater Hans Ulrich Gruber: Employer Branding als strategischer Ansatz

„Employer Branding ist mehr als ein Marketingkonzept“, sagte Personalberater Hans Ulrich Gruber.

Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Multiplikatoren und eine wichtige Basis, um neue motivierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen. Diese These vertrat Personalberater Hans Ulrich Gruber bei seinem Vortrag im IGZ Ende Juni in Nürnberg/Erlangen. „Employer Branding ist wesentlich mehr als ein Marketingansatz“, sagte er vor den versammelten Unternehmern und Personalverantwortlichen. „Es ist ein wertvoller und vielseitiger strategischer Ansatz, um Mitarbeiter zu finden und zu halten.“
Eine wichtige Basis für eine gute Mitarbeiterentwicklung sieht der erfahrene Manager und Personalberater im Unternehmen selbst. „Die mitlaufende Organisationsentwicklung halte ich für wichtiger als das Marketing selbst“, so Gruber. Ein Instrument hierfür sei das Konzept der Organisationalen Energie. Die Wirksamkeit von zufriedenen Mitarbeitern für die Arbeitgeberattraktivität belegte er anhand aktueller Studien und Befragungen der „Top-Job-Studie“ mit mehreren hunderttausend Teilnehmern. „In den Befragungen von Top-Job hat sich gerade gezeigt, dass die Arbeitgeberattraktivität durch die Organisationsentwicklung mit dem Konzept der Organisationalen Energie drastisch steigt wie auch die Mitarbeiterzufriedenheit.“
Diese positive Entwicklung könnten Unternehmen nun für das klassische Marketing im Bereich des Employer Branding nutzen. „Zufriedene Mitarbeiter sind wertvolle Multiplikatoren. Sowohl in ihrem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis als auch als Empfehler über verschiedene Online- und Social-Media-Kanäle“, sagte Gruber. Neben einem positiven Betriebsklima sieht er auch den Stand der Digitalisierung innerhalb eines Unternehmens als Erfolgsfaktor an. „Gerade die jungen Leute stellen sich bei der Jobsuche die Frage nach der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Deshalb kann auch der Grad der Digitalisierung für zukünftige Fach- und Führungskräfte ein wichtiges Thema sein“, berichtet der fränkische Personalberater auch aus der täglichen Erfahrung mit qualifizierten Bewerbern verschiedener Branchen.
Weitere Informationen über „ihrPersonalberater“ Hans Ulrich Gruber gibt es im Internet: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel „Top Consultant“ – zum 6. Mal

Mittelständische Unternehmen geben der Managementberatung erneut Bestnoten und zählen sie zu den Top Consultants in Deutschland.

Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner erhält Gütesiegel "Top Consultant" - zum 6. Mal

Top Consultant 2017: K&P-Berater Alexander Pifczyk und Christian Wulff

„Top Consultant“ – mit dieser Auszeichnung darf sich 2017/18 erneut die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, schmücken. Mit diesem Gütesiegel werden seit 2010 jährlich „herausragende Unternehmensberater für den Mittelstand“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung soll mittelständischen Unternehmen die Suche nach einer Unternehmensberatung, die ihren spezifischen Anforderungen entspricht, erleichtern. Mentor dieses Benchmarks ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff. Von ihm nahm Alexander Pifczyk beim 4. Deutschen-Mittelstands-Summit in Essen die Auszeichnung im Namen von Dr. Kraus & Partner entgegen – zum sechsten Mal.

Ein Bestandteil der Bewertung war eine umfassende wissenschaftliche Analyse der Managementberatungen und deren Leistungen durch die Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB),Bonn, die von Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach geleitet wird. Außerdem musste jeder Teilnehmer Referenzkunden benennen. Sie wurden mittels eines Fragebogens befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die mittelständischen Unternehmen die Managementberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung? Und: Werden die Mittelständler von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt?

„Wir sind stolz, dass uns unsere mittelständischen Kunden erneut Top-Noten gaben und wir deshalb zum sechsten Mal in Folge das Gütesiegel Top Consultant erhielten“, betont Dr. Georg Kraus, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung mit über 100 Beratern – „obwohl wir auch für multinationale Konzerne arbeiten.“ Dass die befragten Mittelständler seinem Unternehmen trotzdem eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigten, führt Kraus auf drei Faktoren zurück. Erstens: Das Beratungsunternehmen ist selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein „Beratungskonzern“. Zweitens: Die Unternehmensberatung weiß, dass mittelständische Unternehmen eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. „Auch ihre Stärken sind oft andere. Deshalb brauchen sie teilweise auch andere Problemlösungen. Drittens: Die Unternehmensberatung versteht sich nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer. Das heißt: Sie entwickelt für beziehungsweise mit ihren Kunden nicht nur Lösungskonzepte. „Wir unterstützen sie auch bei der Umsetzung im Betriebsalltag.“

Nähere Infos über die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Homepage www.kraus-und-partner.de .

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater.

Top Consultant: Mittelständler ticken anders als Konzerne

Dr. Kraus & Partner: Dr. Georg Kraus – Top Consultant Mittelstand

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum sechsten Mal das Gütesiegel „Top Consultant für den Mittelstand“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Internationalisierung ist eine große Herausforderung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten. Ein weiteres Ziel ist: Wir wollen noch internationaler werden. Deshalb haben wir unser Cross-Cultural-Team erweitert und mehrere Dependancen im Ausland eröffnet.

Ungesteuertes Wachstum birgt Gefahren

? Warum gehen Sie diesen Schritt?
Kraus: Letztlich reagierend auf die Wünsche unserer Kunden. Denn heute haben viele Mittelständler zum Beispiel Produktionsstätten oder Vertriebsniederlassungen im Ausland. Deshalb lautet auch bei ihnen zunehmend ein Kriterium bei der Auswahl externer Dienstleister: Können sie uns auch im Ausland unterstützen – aufgrund ihrer Struktur, ihres Know-hows und Personals?
? Wie schnell wollen Sie wachsen?
Kraus: Organisch – als kontinuierlich, jedoch nicht zu schnell. Denn ein zu schnelles Wachstum birgt die Gefahr, dass irgendwann die Organisation der Entwicklung hinterher hinkt. Die Folge: Das Gesamtsystem wird fragil und der eigene Qualitätsanspruch kann nur noch bedingt eingelöst werden.
? Eine Erfahrung, die in den letzten Jahren manch Mittelständler sammelte, der schnell wuchs und expandierte.
Kraus: Ja. Hinzu kommt: Wächst eine Organisation unkontrolliert, besteht die Gefahr, dass die Stärken auf der Strecke bleiben, die die Organisation in der Vergangenheit ausgezeichnet haben. Deshalb ist es wichtig, Wachstumsprozesse zu steuern. Dasselbe gilt für Change-Prozesse.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?
? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Ja, im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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