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Für alle die es lieben, wenn ein Plan funktioniert: Meisterplan

Meisterplan sorgt mit Lean PPM und einer Cloud-Software für mehr Überblick im Projektportfolio

Für alle die es lieben, wenn ein Plan funktioniert: Meisterplan

Meisterplan präsentiert Lean PPM und Cloud-Software für besseren Überblick im Projektportfolio

Tübingen, 17. Januar 2019 – Sämtliche Mitarbeiter sind mehrfach überbucht und jedes Projekt ist mit Priorität 1+ versehen … solche Stolpersteine im Projektportfoliomanagement können ein Unternehmen schnell zu Fall bringen – sind mit dem richtigen Plan jedoch leicht aus dem Weg zu räumen. Das Team von Meisterplan greift allen Entscheidern unter die Arme, denen das Projektportfoliomanagement (kurz: PPM) Kopfzerbrechen bereitet – mit der Kombination aus einer bewährten Lean PPM-Methode und einer intuitiven Software-Lösung made in Germany.

Meisterplan stellt sich vor
Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Um diese zentrale Frage dreht sich jede Entscheidung im Projektportfoliomanagement. Meisterplan hilft solchen Entscheidungen seit 2013 durch eine intuitive Visualisierung des Projektportfolios auf die Sprünge. Das Tool startete zunächst als Add-on für bekannte PPM-Software-Lösungen wie CA PPM. Innerhalb kürzester Zeit half der Management-Assistent vielen zufriedenen Kunden dabei, Pläne zu schmieden, die einfach funktionieren. Die Auskopplung als Stand-alone-Variante war daher schnell beschlossene Sache. Seither verschreibt sich das Team von Meisterplan einem klaren Ziel: Das Leben von Entscheidern in Firmen ebenso leichter wie produktiver zu machen und strukturelle Probleme beim Projektportfoliomanagement zu überwinden. Einfach, verständlich und ohne unnötigen Ballast.

Probleme greifbar machen
Das Tool Meisterplan visualisiert aktuelle und geplante Projekte unter Einbeziehung der nötigen Ressourcen auf intuitive Art. Hier wird sofort klar ersichtlich, ob alles im grünen Bereich verläuft oder ob sich Probleme ergeben, weil zum Beispiel bestimmte Mitarbeiter über ihre Möglichkeiten hinaus beansprucht werden. Zudem lassen sich mit Meisterplan im Handumdrehen vom aktuellen Tagesgeschäft losgelöste Szenarien mit alternativen Planungen erstellen. Diese erleichtern Entscheidungsprozesse auf einfache Art: Lassen sich Probleme durch die Umbesetzung von Schlüsselpositionen lösen? Wie würde sich das Verschieben eines unkritischen Projektes auswirken? Und was würde eigentlich das Einplanen dieses einen vielversprechenden Auftrags verändern, über den entschieden werden muss? Diese und weitere Fragen werden mit wenigen Mausklicks intuitiv beantwortet.

Mehr als nur eine Software
Die Knotenlöser von Meisterplan wissen: Eine gute Software ist nur ein kleiner Baustein und löst ohne Umdenken bei der Planung keine Probleme. Gemeinsam mit über 1.000 Experten, Entscheidern, Meisterplan-Kunden und leidgeprüften Portfolio-Managern entwickelte das Team deshalb die Lean PPM-Methode für erfolgreiches Projektportfoliomanagement, die stetig verfeinert wird. Lean PPM setzt auf einfache und schnell erfassbare Strukturen, die das Management von Projektportfolios greifbarer machen und somit zu besseren Entscheidungen führen. Das Zusammenspiel aus Lean PPM und Software zeigt, dass sich Meisterplan als ganzheitliche Lösung versteht. Das Team steht Kunden von der ersten Kontaktanfrage an in persönlichen Gesprächen zur Seite, um gemeinsam Abläufe zu optimieren und Pläne zu schmieden, die funktionieren. Im Rahmen von optionalen Best-Practice-Websessions, Workshops oder Prozess-Beratungen wird auch die Lean PPM-Methode vermittelt, die Hand in Hand mit Meisterplan arbeitet. Beides zusammen sorgt bereits bei über 250 zufriedenen Kunden für bessere Prozessabläufe – und das weltweit, denn mehr als die Hälfte der Meisterplan-Kunden sind international.

Fair geht vor
Weil das Team von Meisterplan voll hinter diesem Konzept steht, versteckt sich das Produkt nicht hinter komplizierten Bezahlmodellen oder künstlichen Einschränkungen. Interessenten testen Meisterplan ganz unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Die freie Wahl haben Kunden auch bei der Speicherung Ihres Meisterplan-Systems, das entweder in einem nordamerikanischen oder einem deutschen Datenzentrum gehostet wird. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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itdesign GmbH
Marke: Meisterplan
Friedrichstraße 12
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Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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„Aktion telefonische Weihnachtsspende“ erneut erfolgreich

KomServ nennt Voraussetzungen für die positive Bilanz

"Aktion telefonische Weihnachtsspende" erneut erfolgreich

Für viele Menschen selbstverständlich: die Spende in der Vorweihnachtszeit (Bildquelle: pixabay)

„Auf Ihren Anruf habe ich schon gewartet!“ Diesen Satz hörte Simone Wellm, Verwaltungsmitarbeiterin der KomServ GmbH, in den letzten Wochen häufig. Rund drei Wochen lang kontaktierte Simone Wellm Mitglieder und Spender einer gemeinnützigen Organisation telefonisch, um finanzielle Hilfe zu generieren.
Die Erfolgsquote lag bei knapp 90 Prozent, neun von zehn Telefonaten bewirkten Zuwendungen, die zwischen fünf und 200 Euro lagen. Für das überaus positive Ergebnis der Aktion ist das Zusammenspiel verschiedener Faktoren verantwortlich.
Zeitpunkt
Weihnachtsspenden haben Tradition. In der Zeit des Geschenkekaufens, der Weihnachtsfeiern und des kulinarischen Überangebots besinnen sich die Menschen auf christliche Werte wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe oder erlangen das Bewusstsein darüber, wie gut es ihnen geht und wie viel Hilfe an anderen Stellen nötig ist.
Die Art der Spendenwerbung
Ein persönliches Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Insbesondere älteren Menschen als wichtige Zielgruppe im Spendergeschäft mangelt es oft an sozialen Kontakten und Gesprächspartnern. Das Telefonat am Jahresende mit einem Vertreter der Organisation, für die regelmäßig gespendet wird, stellt für viele ein schönes Ritual dar. Ausführlich kann sich der Spender über die Projekte informieren und seinen ganz persönlichen Dank entgegennehmen.
Anlass
Verknüpft mit der Bitte um eine Spende war die Einladung zu einem Weihnachtsbasar der Organisation – eine Veranstaltung, die am Ende der Telefonaktion stattfand. Die Spender bekamen damit die Möglichkeit, sich bei der Organisation direkt zu informieren, wofür ihre Unterstützung Verwendung finden wird.
Regionalität
Ein weiterer Pluspunkt heißt Regionalität. Die besagte Organisation liegt im räumlichen Umfeld der kontaktierten Spender, wodurch zum einen die Möglichkeit besteht, die Organisation zu besuchen. Zum anderen trifft der Spender in den lokalen Medien immer mal wieder auf Artikel und Beiträge, die über die Projekte berichten.
Das Vertrauen
Die Organisation hat seit Jahrzehnten einen guten Ruf. Skandalfrei und bekannt für ihre seriöse Arbeit unterstützen viele Spender ihre Arbeit gerne.

Auch für Simone Wellm war die telefonische Spendengenerierung ein sehr angenehmes Projekt. Viele vertrauensvolle Gespräche, eine gestärkte Spenderbindung und ein hohes Spendenaufkommen sind Resultate der „Aktion Weihnachtsspende“.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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KomServ GmbH
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Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

Sinn und Vorteil externer Workshop-Moderatoren

www.moderatorenpool-deutschland.de

Workshops sind kurze, konzentrierte Arbeitseinheiten. Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam an einem Ziel, das allen bekannt ist – warum soll dafür ein externer Moderator wichtig sein?

Bei der Workshop-Moderation spielen besondere Kenntnisse eine Rolle, denn Ihr Workshop hat ein Ziel: meist ist es Veränderung. Es soll Wandel gestaltet werden, Problemlösungsprozesse sollen installiert oder verbessert werden, Organisationen sollen weiter entwickelt, Innovationen oder Ideen sollen gefunden werden. Immer sollen bei Workshops die Teilnehmer eingebunden und beteiligt werden, und diese Partizipation ist das Besondere.

Der Moderator ist kein Experte in der Sache, sondern in der Kommunikation. Alle Teilnehmer des Workshops sind auf ihre Art Experten und sollen ihre Sicht auf die Dinge beisteuern können. Der Moderator aktiviert auch diejenigen, die nicht die Wortführer sind – und nicht selten staunen die Kollegen über die durchdachten Aussagen der „Stillen“.
Das Ziel eines Workshops ist ein für alle nachvollziehbares, gemeinsam entwickeltes Ergebnis. Der Vorteil: weil alle mitgearbeitet und abgestimmt haben, stehen alle zu dem Ergebnis und werden es durchsetzen. Anders als eine „Top-Down“-Anweisung, die oft nicht wirklich gelebt und akzeptiert wird.

Wie kann ein externer Moderator überhaupt interne Themen bearbeiten?
Indem er von Ihnen gut gebrieft wird. Am Anfang der Zusammenarbeit steht ein Auftragsgespräch, in dem der Moderator Ihre Ziele kennen lernt, die Schwierigkeiten, die Sie sehen, die möglichen Ergebnisse. Kein professioneller Moderator wird zusagen, ein bestimmtes Ergebnis herzustellen. Die Workshop-Moderation ist ergebnisoffen. Der Moderator ist nicht für das Ergebnis verantwortlich, sondern dafür, dass sich die Gruppe gemeinsam um ein Ergebnis bemüht. Der Moderationsauftrag muss erreichbar sein. Dann kann der Moderator den Ablauf des Workshops erarbeiten, bewährt haben sich auflockernde Methoden, die die Kreativität fördern und auch Spaß machen sollen. So arbeiten alle gut mit und stehen zu dem gefundenen Ergebnis, weil sie beteiligt waren.
Die Ergebnis-Dokumentation gehört zu den Aufgaben des Moderators.

Je nach dem angestrebten Ergebnis ist die Zusammensetzung der Gruppe relevant. Wenn die Teilnehmer eine Entscheidung treffen sollen, müssen sie auch entscheidungsbefugt sein. Wenn Ideen erarbeitet werden sollen, ist eine heterogene Gruppe im Vorteil. Auch die Größe der Gruppe spielt eine Rolle – und die Zeit für den Workshop. Mehr als 15 Personen sollten es nicht sein – oder die Teilnehmer werden wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt.
Insgesamt sollten Sie Ihrem Moderator vertrauen. Ohne Ihre ehrliche Vorstellung der Aufgabe kann er sie nicht lösen. Keine Sorge: ein Profi unterschreibt eine Vertraulichkeits-Erklärung und hält sich daran.

Workshop-Moderatoren haben meist Kenntnisse in Organisationsentwicklung, Prozess- und Projektmanagement – zusätzlich zu den kommunikativen Methoden, die sie anwenden können.
Sie finden Spezialisten für Bürgerbeteiligung, Bürgergespräche, Unternehmens-Workshops, in denen neue Produkte entwickelt werden sollen wie auch Leitlinien für das Unternehmen oder neue Ideen für die Imagepflege oder Öffentlichkeitsarbeit – immer hat der Moderator die Aufgabe, alle Teilnehmer zu dem Ziel zu führen, das der Auftraggeber ausgegeben hat.
Workshop-Moderatoren haben Erfahrungen mit Teams, mit Meetings, unter anderem auch in der Großgruppenmoderation, in Change Projekten, Moderation im Rahmen von Strategie – und Fuhrungskrafte-Entwicklungen, Kreativ-Worksgops, Kollegiale Beratungen im Non-Profit Sektor, sie unterstützen die Verwaltung bei Change-Prozessen und auch in der Bürgerbeteiligung.

Für die Workshop-Moderation sollten Sie dringend auf Profis setzen, denn der Vorgang wird im Unternehmen sorgfältig beobachtet. Er muss dringend zu verwertbaren Ergebnissen führen. Im Vorfeld sollte auch geklärt werden, ob die Führungsebene dabei ist – oder lieber nicht.

Der moderatorenpool-deutschland hat knapp 300 Event- und Messe- und Workshop-Moderatoren zur Auswahl.

Auch wenn Sie ein ganz besonderes Anforderungsprofil suchen: wir verfügen über ein hervorragendes Netzwerk und finden den passenden Moderator für Sie.

Wir vermitteln professionelle Moderatoren für Veranstaltungen in ganz Deutschland und weltweit. Wir bieten eine große Anzahl von native speakern, außerdem Moderatoren, die mehrere Sprachen perfekt bis fließend beherrschen: englisch und französisch, aber auch spanisch, italienisch, thailändisch, persich, niederländisch, ungarisch, russisch ….. gerade bei internationalen Messen und Kongressen sind diese Profis unsere erste Wahl, unter anderem für IAA, CEBIT, Grüne Woche, Agritechnica, Essen Motor Show, IFA, gamescom, Hannover Messe, CMT, …
Wir vermitteln auch Journalisten, die jede Diskussion, jedes Symposium leiten können.

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Mehr Spenden dank „Nonprofit-Marketing 2020“-Studie

Neue Chancen und Wege im digitalen Marketing

Mehr Spenden dank "Nonprofit-Marketing 2020"-Studie

Digitalexperte Prof. Harald Eichsteller

„Marketing ist durch die Digitalisierung komplexer geworden. Gleichzeitig eröffnet sie gerade für Nonprofit-Organisationen neue Chancen, um die Beziehung zu Spendern zu stärken“, das sind die Worte von Prof. Harald Eichsteller. Der Digitalexperte arbeitet als Professor für Internationales Medienmanagement an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Zusammen mit Masterstudenten aus Medienmanagement und Unternehmenskommunikation veröffentlichte er kürzlich die Studie „Nonprofit-Marketing 2020“. Diese zeigt Spendenorganisationen auf, wie sie analoge und digitale Marketingmaßnahmen sinnvoll verbinden können, um über mehrere Kanäle möglichst viele Unterstützer zu gewinnen.
In Arbeitsgruppen untersuchten die Masterstudenten unter der Leitung von Prof. Harald Eichsteller die derzeitigen Marketingmaßnahmen zahlreicher deutscher Organisationen – vom klassischen Spendenbrief über die Webseiten bis zum Social-Media-Auftritt. Dabei analysierten sie große Nonprofit-Organisationen wie Aktion Mensch oder die Tierschutzorganisation PETA Deutschland, aber auch kleinere wie die Stiftung Hänsel+Gretel oder die Kindernothilfe. Sie sprachen in Interviews mit deren Marketing-Verantwortlichen und führten Umfragen mit Spendern und potentiellen Unterstützern durch. Dabei hatten sie stets eine Leitfrage im Hinterkopf: Welche neuen Wege eröffnen sich NGOs und NPOs im Marketing durch die Digitalisierung?
Das Studienprojekt wurde unterstützt wurde von Maria Furtwängler. Die als Kommissarin Charlotte Lindholm aus dem ARD-Tatort bekannte Schauspielerin hat mit der MaLisa Stiftung bereits selbst ein Hilfsprojekt gegründet und setzt sich seit Jahren für weitere Organisationen wie zum Beispiel German Doctors ein. Im Vorwort der Studie schreibt sie darüber, wie sehr Organisationen auf Spendeneinnahmen angewiesen sind, damit sie langfristig Hilfe leisten können. Die Digitalisierung bietet hier nicht nur ein Mehr an Möglichkeiten, sondern auch das Potenzial mit dem gleichen Budget mehr zu erreichen. Somit ist die Studie eine wertvolle Bereicherung für die Welt der Spendenorganisationen.
Neue digitale Marketingkonzepte weisen NGOs und NPOs den Weg in eine moderne Zukunft. „Die Studie gibt konkrete Handlungsempfehlungen, mit deren Hilfe Organisationen ihr Spendenaufkommen nicht nur erhöhen, sondern vor allem langfristig sichern können“, erklärt der Digitalexperte Prof. Harald Eichsteller, der nicht nur als Dozent in Hörsälen Wissen vermittelt, sondern auch als Keynote Speaker große Zuschauergruppen auf Firmenevents begeistert. Hier gibt er beispielsweise in seinem praxisnahen Vortrag „Unternehmenskommunikation in Zeiten von Fake News und Shitstorms“ Firmen wertvolle Hilfestellungen in Sachen digitale Kommunikation.
Die Studie „Nonprofit-Marketing 2020“ steht kostenfrei zur Verfügung. Sie kann als Druckversion bestellt oder in digitaler Form hier heruntergeladen werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Bedarfsgerecht und zukunftssicher aufgestellt

EDV Organisation aus einer Hand

Bedarfsgerecht und zukunftssicher aufgestellt

Ein intensiver Austausch über Herausforderungen und Wünsche des Kunden ist
auch oder gerade bei eine

Kompetenz hat sich am Markt etabliert

Vielseitigkeit und dennoch eine fokussierte Kompetenz – dass sich dies in keinster Weise widerspricht, zeigt das Unternehmen Brase aus Petershagen tagtäglich. 1927 gegründet, ist das Familienunternehmen mittlerweile mit fünf Unternehmenssparten erfolgreich aufgestellt: vom Metallbau über Industriewartung, Tür- & Torsysteme bis hin zu Brandschutztechnik sowie Land- und Gartentechnik.

So ein breites Portfolio benötigt auch eine gute Organisation um die Abläufe geschmeidig zu halten.
Daher begann 2012 die Suche nach einer neuen Software-Lösung. Die Wahl dazu fiel auf MSOFT. Die Flexibilität und Modernität der ERP-Lösung Business five und das gesamthafte Angebot für unterschiedlichste Bereiche, wie einem Dokumentenmanagement-System (DMS), waren dabei ausschlaggebende Punkte für MSOFT.

Abgestimmt auf das persönliche Geschäft

Über 20 Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich organisieren täglich die Prozesse für Brase mit Business five.

Dabei wird das ERP-System Business five bei Brase vielseitig eingesetzt. Von der Terminplanung und Projektierung über die Lagerverwaltung bis hin zum Einsatz im Servicebereich für Wartung und Reparatur. Durch den modulartigen Aufbau der Software werden nur die für den Kunden notwendigen Module aktiviert.

Mehr als reine Archivierung

Mit dem Dokumentenmanagement ELO erfolgte zu Anfang die reine Archivierung von Dokumenten. So haben die Mitarbeiter zu jedem Vorgang den gesamten Schriftverkehr im Zugriff.
Ziel bis Ende des Jahres ist es, ganz zur papierlosen Ablage zu gelangen.
Nur noch Originale bzw. gesetzlich vorgeschriebene Dokumente werden dann in der klassischen Weise archiviert.

Ein weiterer Vorteil der digitalen Ablage ist die Suchfunktion in ELO. Dabei werden alle hinterlegten Dokumente in Sekundenschnelle nach Stichwörtern durchsucht. Das erspart unnötiges Suchen in Ordnern.

Neben der digitalen Ablage wurden mit der Zeit Workflows im ELO ergänzt. So bietet das DMS eine optimale Möglichkeit zur Rechnungsverwaltung. Mit einem Blick kann gesehen werden, welcher Mitarbeiter gerade eine Eingangsrechnung vorliegen hat z.B. zur Freigabe. Und wenn terminliche Vorgaben überschritten werden, damit z.B. noch Skonto gezogen werden kann, wird ein Alarm aktiviert.

Brase macht Mobil

Dass es bei Brase nicht klassisch heißt „So haben wir das doch immer gemacht“, zeigt sich auch im
Einsatz der mobilen Lösung TIME4 aus dem Hause MSOFT.

Mit der Zeitmanagement-Software können die Mitarbeiter von unterwegs per Smartphone ihre Zeiten direkt auf Vorgänge buchen. Auch eine klassische Kommt-/Geht-Buchung für Mitarbeiter am Firmensitz in Petershagen über Terminals sowie die Betriebsdatenerfassung erfolgen über diese Lösung. Das erspart die handschriftlichen Stundenzettel und die manuelle nachträgliche Erfassung.

Dass TIME4 viel mehr ist als eine reine Zeiterfassung beweist Brase mit der Erstellung eines kompletten Bautagebuchs über die App von TIME4: Vor Ort beim Kunden werden Bilder erstellt und mit der Wetterinformation sowie Notizen ergänzt.

Über das sogenannte Back-Office erfolgt dann die Verwaltung der Mitarbeiter z.B. für die Urlaubsplanung oder um Arbeitsstunden auf einen Blick zu erhalten.

Einmal mit TIME4 erfasst, werden die Daten vielseitig weiterverwendet.
So können die Daten an Business five übergeben werden, z.B. für Nachkalkulationen von Projekten oder die Zeiten werden aus TIME4 gezogen für die Lohnabrechnung mit DATEV.

Erfahrung kombiniert mit Leidenschaft

Volker Siebürger ist bei W. Brase für die Organisation der IT-Struktur verantwortlich und optimiert stetig die kaufmännischen Prozesse, die mit dem Lösungsportfolio aus dem Hause MSOFT organisiert werden.

Bewährt hat sich für ihn zu Anfang eine Schulung mit MSOFT, um sich einen Überblick der Anwendungen zu verschaffen und danach richtig durchzustarten.

Auch „zwischendurch“ werden Schulungen im Hause Brase für die Mitarbeiter durchgeführt. Das unterstützt eine einheitliche Arbeitsweise mit den Programmen und neue bzw. angepasste Funktionen werden klar dargestellt.

An den Mitarbeitern bei MSOFT schätzt Volker Siebürger den Lösungsansatz. Dabei ist es egal, ob es an der Software ein Zipperlein gibt oder es ein allgemeines technisches MSOFT-unabhängiges Problem ist. „Man nimmt sich die Zeit und bietet übergreifendes Know-how“ führt Siebürger aus.
Auch dass unter Zeitdruck sauber gearbeitet wird, hebt der gelernte Systemadministrator hervor.
Ein Anspruch den Brase und MSOFT vereint.

Über
Die W. Brase GmbH und Co. KG ist der zuverlässige Ansprechpartner mit über 120 Mitarbeitern für unterschiedlichste Bereiche wie Brandschutztechnik, Tür- und Torsysteme, Industriewartung und Metallbau

Von einem ganzheitlichen Software-Angebot zur Digitalisierung der Prozesse sowie der richtigen Hardware und IT-Struktur im Unternehmen bietet M-SOFT Organisationsberatung Produkte und Leistungen aus einer Hand.
www.msoft.de

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

Firmenkontakt
M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
Große Str. 10
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
service@msoft.de
https://www.msoft.de

Pressekontakt
DL Digitale Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
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Leitlinien für die Systemische Managementsystematik

Leitlinien für die Systemische Managementsystematik

Organisationen sind wichtig für die Weiterentwicklung der gesellschaftlichen Grundordnung. Trotz gut durchdachter Strukturen kommt es jedoch häufig zu Fehlhandlungen. Das Buch Systemische Managementsystematik (SyMsyt). Ein normativer Leitfaden für eine nachhaltigere Organisationsentwicklung ist Wegweiser für eine neue Managementsystematik, die vor allem aufgrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen von hoher Relevanz ist. Das Buch ist im August 2018 beim GRIN Verlag erschienen.

Aktuelle Herausforderung unserer Gesellschaft sind demografische Veränderungen, der Mangel an Arbeitskräften sowie die Integration von Flüchtlingen und Migranten. Das Thema des systemischen Managements ist in diesem Kontext besonders aktuell. In seinem Buch Systemische Managementsystematik (SyMsyt) entwickelt der Autor Martin Köning eine Leitlinie für die Organisationsberatung, die sowohl die Effizienz als auch Effektivität der Mitarbeiter in den Fokus stellt.

Humanistisch geprägte Optimierung

Wieso scheitern bestehende Managementmodelle in der Praxis? Weshalb sind Verhaltens- und Qualitätsstandards nicht dauerhaft beständig? Diese Fragen beatwortet Köning in seinem Buch und entwirft dabei einen neuen, systemischen Ansatz. Als Grundlage dienen verschiedene theoretische Modelle, unter anderem die systemische Beratung, die Feldtheorie und das neurolinguistische Programmieren. So schafft er einen innovativen Denkansatz. Das Modell der systemischen Managementsystematik ermöglicht eine Optimierung der Arbeitsabläufe und den optimalen Einsatz der Organisationsmitglieder. Dabei wird nicht auf Kosten der Mitarbeiter gehandelt, sondern vielmehr durch sie und mit ihnen. Seine Publikation „Systemische Managementsystematik (SyMsyt)“ richtet sich an Manager, Personaler sowie alle Leser, die sich dafür interessieren, wie die Strukturen in Organisationen funktionieren und verbessert werden können.

Über den Autor

Martin Köning ist Sozialpädagoge, Organisationsentwickler und Systemischer Berater und seit langer Zeit im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens, teils in leitender Position, tätig. Er ist dabei Beauftragter für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums hat er sich mit den Bereichen Organisation, Management und Beratung auseinandergesetzt. Er ist Gründer der Beratungsagentur „PROgressio – Excellent beraten!“ und beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit der Entwicklung der Systemischen Managementsystematik.

Das Buch ist im August 2018 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-77047-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/435296/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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(Un)Koordiniertes Chaos

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?

(Un)Koordiniertes Chaos

Koordination erfordert Kommunikation (Bildquelle: pixabay)

Koordination spielt im Sport eine wichtige Rolle, aber auch in der Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch wider in dem „Organisationsgrundsatz der Koordination“, den auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) kennen sollte. Damit dieses Wissen in der mündlichen Prüfung abgerufen werden kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo diesen Grundsatz und liefert auch gleich ein praktisches Beispiel aus dem Alltag dazu.

Um Informationen in Prüfungen oder auch anderen Situationen wieder abrufen zu können, verweist Dr. Ebert immer wieder auf die Technik des Brückenbauens. Dazu werden zum Beispiel bestimmte Begriffe aus der Prüfungsfrage umformuliert und durch Synonyme ersetzt, um so einen Bogen oder eben eine Brücke zum eigentlichen Inhalt zu schlagen.

Bei dem Stichwort „Organisationsgrundsatz der Koordination“ lässt sich hier zunächst die „Organisation“ herausnehmen und umdeuten in „organisatorische Regelungen“. „Koordination“ bedeutet nichts anderes als „Abstimmung“. Der Organisationsgrundsatz der Koordination bedeutet somit nichts anderes, als dass organisatorische Regelungen aufeinander abgestimmt sein müssen.
Das klingt zunächst einmal sehr einfach und sehr banal und erscheint auch einleuchtend. Allerdings weicht die Praxis sehr oft von diesem Grundsatz ab.

Als Beispiel führt Dr. Ebert einen Kunden an, der bei einem Telekommunikationsunternehmen einen neuen Router geordert hat, der im Austausch gegen den alten Router geliefert werden soll. Der neue Router kann jedoch erst zugeschickt werden, wenn eine neue Kabelverbindung hergestellt wurde. Hier besteht offensichtlich eine Diskrepanz besteht zwischen den beiden Regelungen „Rücknahme des alten Router“ und „Zusendung des neuen Routers“. Damit ist der Organisationsgrundsatz der Koordination verletzt.

Umsetzung scheitert oft an mangelhafter Kommunikation

So einfach es auch klingt, Regelungen aufeinander abzustimmen, so schwierig ist es offensichtlich in der Praxis umzusetzen. Denn für die Umsetzung bedarf es sehr viel Kommunikation. In der Praxis kann man sehr oft feststellen, dass viele Probleme schlicht und einfach Kommunikationsprobleme sind. Anders ausgedrückt: Da haben Abteilungen oder auch Menschen innerhalb von Abteilungen nicht miteinander geredet oder sogar falsch kommuniziert oder unvollständig kommuniziert. Das Problem ist also oft ein Kommunikationsproblem, und die Heilung für dieses Problem liegt eben darin, Kommunikation zu intensivieren und zu fördern.

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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