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Computer IT Software

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Leitfaden für einen Strategie Workshop

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Für jede Führungskraft ist Strategie Entwicklung ein großes Thema, die Zukunft des Betriebs, Unternehmens, der Organisation will und muss aktiv gestaltet werden. Die Zeiten, in denen die Strategie für den mittelständischen Betrieb einsam im Büro in der obersten Etage ausgetüftelt wurde, sind vorbei. Heute werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Alle Mitarbeiter? Nicht unbedingt, aber jede Abteilung sollte Vertreter schicken, die am Workshop teilnehmen und ihn bereichern.
Je nach Größe des Betriebs können das viele Menschen werden … wie soll das alles organisiert werden? Nutzt es, wenn viele Mitarbeiter dabei sind? Oder soll es nur die Führungsebene sein, die zusammen kommt?
Spätestens an dieser Stelle sollten Sie einen externen systemischen Moderator hinzu ziehen. Der kann Ihnen nach einem ausführlichen Vorgespräch einen speziellen Fahrplan für Ihre Bedarfe zusammenstellen. Alles beginnt mit einem Vorgespräch, mit Ihrem Ziel für den Strategie-Workshop. Was ist die dringendste Frage? Welcher Leidensdruck ist vorhanden? (Ehrlich gesagt, wird Veränderung besser angenommen, wenn die Ist-Situation sehr unangenehm und die Zukunftsangst ausgeprägt ist, wenn die Notwendigkeit der Veränderung für alle deutlich spürbar ist.) Welche Teilnehmer sind unverzichtbar, um zu einem für alle verbindlichen Handlungsplan zu kommen? Sollte ein Experte von außen hinzu gezogen werden, kann der Geschäftsführer eine Keynote halten? Diese Fragen und viel mehr werden Sie gemeinsam besprechen und beantworten.
Dann beginnt die Vorbereitung. Die Abteilungen benennen ihren Vertreter, der am Workshop teilnehmen wird – bei kleinen Betrieben können es auch alle Mitarbeiter sein, nach dem Motto: Betroffene zu Beteiligten machen. Bei großen Betrieben wird der Moderator „Spurgruppen“ in den Abteilungen aufbauen und mit ihnen den Workshop vorbereiten: die jeweiligen Abteilungen setzen sich zusammen und besprechen die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht. Dafür sollten sie während der Arbeitszeit Gelegenheit zum Austausch bekommen – die dafür benötigten Zeiten variieren stark, vielleicht liegen ja auch schon aus den vergangenen Jahren Referenzzeiten vor.
Im Workshop selbst werden die Ergebnisse und Anregungen von den gewählten Abteilungs-Vertretern an alle Teilnehmer weiter gegeben. Natürlich werden die Vorträge / Präsentationen durch den externen Moderator begleitet und geleitet, so dass jeder Vortrag etwas Neues bringt. Die Ergebnisse werden visualisiert, damit alle sich mit allen Vorschlägen beschäftigen können.
Es viele Möglichkeiten, den Workshop zu gestalten. Jede Methode hat das Ziel, zu einem gemeinsam erarbeiteten Handlungsplan zu gelangen. Die gewählte Methode spricht der Moderator im Vorfeld mit den Führungskräften ab und erklärt sie.
Strategieentwicklung ist eine permanente Aufgabe in jedem Betrieb und jeder Organisation. Nicht immer müssen die Mitarbeiter beteiligt werden, aber in schwierigen / herausfordernden Zeiten lohnt es sich, alle mit einzubeziehen. Weil Sie auf keine gute Idee verzichten können. Weil die Vielfalt der Perspektiven eine riesige Ressource ist. Weil diejenigen, die Kundenkontakte haben, die wahren Experten sein können. Weil alle die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Strategie mit verantworten, alle zugestimmt haben – deshalb können alle an einem Strang ziehen und sich nicht verweigern.
Was sind mögliche Themen / Fragen für einen Strategie-Workshop? Zum Beispiel die Themenfelder „Kundenbindung“, „Digitalisierung“, „Visionen/ langfristige Ziele“, „Dienstleistungs-Verhalten“, „neue Produkte“, „Innovationen“, „Leitbild“, „attraktiv werden für Facharbeiter und Auszubildende“, etc.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
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Bildung Karriere Schulungen

(Un)Koordiniertes Chaos

Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?

(Un)Koordiniertes Chaos

Koordination erfordert Kommunikation (Bildquelle: pixabay)

Koordination spielt im Sport eine wichtige Rolle, aber auch in der Wirtschaft. Dies spiegelt sich auch wider in dem „Organisationsgrundsatz der Koordination“, den auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) kennen sollte. Damit dieses Wissen in der mündlichen Prüfung abgerufen werden kann, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo diesen Grundsatz und liefert auch gleich ein praktisches Beispiel aus dem Alltag dazu.

Um Informationen in Prüfungen oder auch anderen Situationen wieder abrufen zu können, verweist Dr. Ebert immer wieder auf die Technik des Brückenbauens. Dazu werden zum Beispiel bestimmte Begriffe aus der Prüfungsfrage umformuliert und durch Synonyme ersetzt, um so einen Bogen oder eben eine Brücke zum eigentlichen Inhalt zu schlagen.

Bei dem Stichwort „Organisationsgrundsatz der Koordination“ lässt sich hier zunächst die „Organisation“ herausnehmen und umdeuten in „organisatorische Regelungen“. „Koordination“ bedeutet nichts anderes als „Abstimmung“. Der Organisationsgrundsatz der Koordination bedeutet somit nichts anderes, als dass organisatorische Regelungen aufeinander abgestimmt sein müssen.
Das klingt zunächst einmal sehr einfach und sehr banal und erscheint auch einleuchtend. Allerdings weicht die Praxis sehr oft von diesem Grundsatz ab.

Als Beispiel führt Dr. Ebert einen Kunden an, der bei einem Telekommunikationsunternehmen einen neuen Router geordert hat, der im Austausch gegen den alten Router geliefert werden soll. Der neue Router kann jedoch erst zugeschickt werden, wenn eine neue Kabelverbindung hergestellt wurde. Hier besteht offensichtlich eine Diskrepanz besteht zwischen den beiden Regelungen „Rücknahme des alten Router“ und „Zusendung des neuen Routers“. Damit ist der Organisationsgrundsatz der Koordination verletzt.

Umsetzung scheitert oft an mangelhafter Kommunikation

So einfach es auch klingt, Regelungen aufeinander abzustimmen, so schwierig ist es offensichtlich in der Praxis umzusetzen. Denn für die Umsetzung bedarf es sehr viel Kommunikation. In der Praxis kann man sehr oft feststellen, dass viele Probleme schlicht und einfach Kommunikationsprobleme sind. Anders ausgedrückt: Da haben Abteilungen oder auch Menschen innerhalb von Abteilungen nicht miteinander geredet oder sogar falsch kommuniziert oder unvollständig kommuniziert. Das Problem ist also oft ein Kommunikationsproblem, und die Heilung für dieses Problem liegt eben darin, Kommunikation zu intensivieren und zu fördern.

Das komplette, kostenlose Video “ Was besagt der Organisationsgrundsatz der Koordination?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Computer IT Software

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Produktiver arbeiten mit umweltbewusstem E-mail Management

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Bildmaterial: Cleanfox „Save the Earth“

Hamburg 12. Dezember 2017 – Werbung, Newsletter und unnötige E-Mails: ein ständig überquellendes Postfach ist nicht nur lästig, sondern man verliert auch leicht den Blick für das Wesentliche. Was ist wichtig, was kann weg? Mit Cleanfox wird Ihr Postfach ab sofort übersichtlicher und mit nur einem Klick schützen Sie ganz nebenbei auch noch die Umwelt. Die Anwendung macht automatisch und kostenlos Schluss mit unerwünschten Newslettern und E-Mails. Sie bekommen wieder die uneingeschränkte Kontrolle über Ihr E-Mail-Postfach und müssen sich nicht mehr mit Spam herumschlagen. Das spart wertvolle Zeit und optimiert gleichzeitig die individuelle CO2-Bilanz.

Entspannt und effizient arbeiten ohne Spam
Studien haben bewiesen, dass der tägliche Kampf durch den Spam-Dschungel ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor ist. Cleanfox leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Entspannung am Arbeitsplatz. Kinderleicht in der Nutzung durchforstet die Anwendung nach individuellen Angaben den Posteingang nach unwichtigen E-Mails und Newslettern. Mit einem Klick sind unerwünschte Nachrichten abgemeldet und Ihr Postfach frei von Spam.

Ungestört produktiv sein
Ständig eingehende E-Mails können im Arbeitsalltag den Workflow beeinträchtigen. Cleanfox sorgt dafür, dass Sie ungestört produktiv sein können. Mit Hilfe der Anwendung bestimmen Sie selbst, welche E-Mails wirklich relevant sind. Ob am Desktop, im Büro oder mobil unterwegs, Cleanfox filtert Ihren Posteingang ganz automatisch nach Ihren individuellen Vorgaben.

Cleanfox nutzen
1. Anmeldung auf der Cleanfox Website unter www.cleanfox.io
2. Cleanfox erstellt eine Liste aller eingehenden Newsletter und Spam-Mails.
3. Entscheiden Sie per Klick, welche E-Mails Sie weiterhin erhalten möchten und welche nicht.
4. Übersicht aller relevanten Informationen, wie beispielsweise die Zahl der eingehenden E-Mails oder Ihre CO2-Bilanz.

Wie sorgt ein aufgeräumtes Postfach für einen sauberen Planeten?
Laut einer Studie des amerikanischen Unternehmens für Cyber-Sicherheit McAfee hinterlässt im Durchschnitt eine einzige E-Mail ein CO2-Fußabdruck von vier Gramm. Pro Minute werden ca. 200 Millionen E-Mails verschickt – das entspricht einem CO2-Ausstoß von mehr als 800 Tonnen. Cleanfox hilft dabei die tägliche CO2-Bilanz zu verringern, indem lästige Newsletter mit nur einem Mausklick entfernt werden und zukünftig nicht mehr ins digitale Postfach gelangen.

Ökologisch korrekte Datensicherheit
Cleanfox garantiert, dass persönlichen Daten weder verkauft noch weitergegeben werden. Die Anwendung greift nicht auf Namen, Mailadressen oder andere Informationen zu, die Rückschlüsse auf die Identität zulassen. Cleanfox verwendet ausschließlich Tokens, die via API oder auf proprietärer Verschlüsselungsbasis generiert werden. Die Möglichkeit, vertrauliche Passwörter zu dekodieren ist somit ausgeschlossen.

Über Cleanfox
Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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Verfügbar als App
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Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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Computer IT Software

E-Mail-Knigge für Ingenieure und Architekten

Der QualitätsVerbund Planer am Bau hat einen E-Mail-Knigge speziell für Ingenieure und Architekten herausgegeben erhältlich in drei Versionen

E-Mail-Knigge für Ingenieure und Architekten

(NL/7356892978) Der QualitätsVerbund Planer am Bau hat einen E-Mail-Knigge speziell für Ingenieure und Architekten herausgegeben erhältlich in drei Versionen

Es könnte so einfach sein: E-Mails sind schnell, bequem, vor allem praktisch und können die Kommunikation erleichtern. Privat und beruflich läuft mittlerweile rund 80 Prozent der Kommunikation per E-Mail, insbesondere in Ingenieur- und Architekturbüros. Und doch: Es lauern noch immer viele Fehler oder Fettnäpfchen und häufig gehen mitunter die guten Manieren beim Schreiben flöten. Nicht wenige E-Mails führen deshalb zu Unmut, Mehrarbeit, Störungen oder Stress beim Empfänger und sogar beim Absender.

Deshalb hat der QualitätsVerbund Planer am Bau nun einen E-Mail-Knigge herausgegeben, der speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Architekten abgestimmt ist. So sparen Sie Zeit und Nerven im Umgang mit E-Mails die 7 TOP-Tipps für erfolgreiche E-Mail-Kommunikation im Architektur- und Ingenieurbüro vom QualitätsVerbund Planer am Bau diese sieben wichtigen Punkte sind bereits auf der Internetseite von Planer am Bau unter www.planer-am-bau.de/email-knigge zu finden. Nach einer kostenlosen Registrierung gibt es die sieben Tipps auch in ausführlicher Form als PDF.

Den vollständigen E-Mail-Knigge So sparen Sie Zeit und Nerven im Umgang mit E-Mails Tipps für die erfolgreiche E-Mail-Kommunikation im Architektur- und Ingenieurbüro mit 21 umfangreichen Tipps sowie einer Checkliste können Mitglieder des QualitätsVerbunds kostenlos im Downloadbereich von www.planer-am-bau.de herunterladen. Alle anderen Interessierten können den E-Mail-Knigge gegen eine kleine Gebühr erwerben.

10 gute Gründe, warum sich auch für Sie eine Mitgliedschaft im QualitätsVerbund Planer am Bau lohnt, finden Sie außerdem unter www.planer-am-bau.de/10gruende.

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem durch den TÜV Rheinland geprüften QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte Qualitätssiegel ist ein schlankes QM-System für Planer. Kostengünstig, effizient sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt (QZ Planer am Bau ist als Marke eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt), wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kein Patentrezept für erfolgreiche Führungsmodelle

Kein Patentrezept für erfolgreiche Führungsmodelle

Rainer Krumm über neue Arbeitsformen und Führungsmodelle

Rainer Krumm spricht in seinem neuen Artikel in der „manager Seminare“ über den Erfolgsfaktor von Arbeitskonzepten

Moderne Führungsmodelle gibt es viele, als Modelle der Zukunft und Allheilmittel werden sie oft angepriesen. „Ein Führungsmodell allein bedeutet noch gar nichts“, weiß Rainer Krumm, Gründer des 9 Levels Institute for Value Systems. Und er weiß, warum so viele Modelle in der Anwendung scheitern. In seinem neuen Artikel Es wird zu wenig auf Passung geachtet, der in der September-Ausgabe des Magazins manager Seminare erschienen ist, nennt er die gängigsten Fehler von Managern und Unternehmen, zeigt Lösungen auf und gibt Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die eigene Unternehmenskultur zu definieren, ist Krumm zufolge Voraussetzung für eine funktionierende Arbeitsform. Dies gelingt mit seinem Wertesystem der 9 Levels, welches er auf Basis der Forschungsarbeiten des Psychologen Clare W. Graves entwickelt hat. Dabei gibt es keine Werteebene, kein Level und kein Modell, das besser oder schlechter ist: „Es muss einfach nur passen“, weiß der Experte. Da dies aber viele Unternehmen und Berater ignorieren, scheitern viele Modelle in der Praxis.

Doch welches Modell passt zum eigenen Unternehmen? Mit 9 Levels gibt Krumm Unternehmen ein wissenschaftlich fundiertes Analysetool und Entwicklungsmodell an die Hand, mit dem die jeweilige Unternehmenskultur definiert und greifbar gemacht werden kann. Ist dieser Schritt erfolgt, kann das Führungsmodell an das eigene Wertesystem angepasst werden.

Rainer Krumm hat bereits zahlreiche internationale Veränderungsprojekte erfolgreich begleitet und als Berater Unternehmen dabei geholfen, ihre Wertekultur zu erkennen und an die Markterfordernisse anzupassen. In seinem Artikel beschreibt Krumm, wie dies gelingen kann.

Den Artikel “ Es wird zu wenig auf Passung geachtet“ können Sie im manager Seminare (Seiten 16-17) oder im Online-Archiv des Magazins lesen.

Mehr Informationen zu Rainer Krumm unter www.9levels.com

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
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Bildung Karriere Schulungen

Endlich Trainings, die wirken

Gerd Kalmbach und sein Team der Wachstumsschmiede wissen: Trainieren kann man lernen

Endlich Trainings, die wirken

Gerd Kalmbach und sein Team der Wachstumsschmiede wissen: Trainieren kann man lernen.

In Unternehmen und Organisationen steckt heute enorm viel internes Wissen und Know-how. Dieses stetig an MitarbeiterInnen weiterzugeben, stellt schon jetzt eine enorme Herausforderung dar. Gerade dann, wenn nicht pädagogisch geschulte MitarbeiterInnen ihr fachliches Wissen trainieren möchten, kommt es immer wieder zu Problemen. „Mein Team und ich von der Wachstumsschmiede sind Dienstleister, die Trainings- und Trainerkompetenz weitergeben“, erzählt Gerd Kalmbach, der mit seinem Team von der Wachstumsschmiede Trainerinnen und Trainer dabei unterstützt, ihre Kompetenz aufzubauen.

Als Herausforderer, Förderer und Former steht der Kopf der Wachstumsschmiede – Gerd Kalmbach – für lebenslanges Lernen und ist dabei selbst ein Vorbild. Der Diplompädagoge beschäftigt sich selbst immer wieder mit der Frage, wie Wissen vermittelt werden kann, sodass es nicht nur ankommt, sondern auch nachhaltig wirkt. „Mein Ziel ist, das persönliche Wachstum bei anderen Menschen zu fördern, das treibt mich an.“

Unter dem Stichwort Train the Trainer bietet die Wachstumsschmiede verschiedene Formate an, um Menschen beim Wachsen zu begleiten. Darunter eine Trainerausbildung, Moderationstrainings, Seminare für Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte sowie ein Trainings Review, wobei es darum geht, Trainingskonzepte zu beurteilen und Trainingskonzepte neu zu konzipieren. „Als ehemaliger Juror beim internationalen deutschen Trainingspreis des BDVT (Berufsverband für Trainer, Berater, Coachs) beobachte ich die TrainerInnen bei ihrem täglichen Tun und gebe auf Basis dessen ein Feedback, das dann zur Arbeit an den eigenen Fähigkeiten führt und damit zur Verbesserung der Trainingskompetenz“, erklärt Kalmbach.

Nähere Informationen zu Gerd Kalmbach und seiner Wachstumsschmiede unter www.wachstumsschmiede.de

Gerd Kalmbach und sein Team der Wachstumsschmiede sind Dienstleister, die Trainings- und Trainerkompetenz weitergeben. Sie unterstützen angehende wie auch erfahrene Trainerinnen und Trainer dabei, ihre Kompetenz aufzubauen. So begleiten sie schon seit dem Jahr 2000 Trainerinnen und Trainer dabei, ihr Wissen wirksam weiterzugeben – und zwar so erfolgreich und gut, dass bei anderen Lernen entsteht. Dabei entwickeln sie Menschen von PowerPoint-Folien-Vorlesern hin zu Lern-Verführern.

Kontakt
Die Wachstumsschmiede GbR
Gerd Kalmbach
Senefelderstraße 4
77656 Offenburg
+49 781 284049-30
+49 781 284049-36
kontakt@wachstumsschmiede.de
http://www.wachstumsschmiede.com

Sonstiges

Bloß kein Stress: So hilft Zeitmanagement

Job, Familie, Haushalt und Freunde unter einen Hut zu bringen ist nicht immer einfach. Viele Menschen haben das Gefühl, zu wenig Zeit zu haben. Der Tag hat schließlich nur 24 Stunden. Die AOK Hessen gibt Tipps, wie das richtige Zeitmanagement Stress vermeiden kann und warum regelmäßige Ruhepausen wichtig sind.

Er ist in unserer Gesellschaft ein weit verbreitetes Phänomen: Stress. Aber woher kommt Stress eigentlich? Und warum fühlen sich manche Personen von einer Situation überfordert, während sie anderen leichtfällt und keinen Stress auslöst? Wer unter Stress leidet, stellt in der Regel zu hohe Ansprüche an sich selbst. Irgendwann stellt sich dann das Gefühl ein, die Kontrolle zu verlieren. Das betrifft übrigens nicht nur den Arbeitsalltag. Auch der berühmte Freizeitstress mit unzähligen Verpflichtungen kann auf Dauer an der Gesundheit zehren und krank machen.

Um zu verhindern, dass man in die Stress-Spirale gerät, sollte man also darauf achten, sich realistische Ziele zu setzen und sich hin und wieder auch mit weniger als hundert Prozent zufriedengeben. Dazu gehört auch, im richtigen Moment „Nein“ zu sagen und immer eine Sache nach der anderen zu erledigen. Wer alles gleichzeitig angeht und zwischendurch noch auf dem Smartphone seine E-Mails checkt, macht sich unnötig Stress.

Regelmäßige Pausen sind nicht nur gesund, sie steigern auch die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit. Sie erlauben, einmal kurz abzuschalten und mit frischem Elan wieder an Aufgaben heranzugehen. Gerade bei eintönigen Tätigkeiten ist es wichtig, durch Pausen immer wieder Abwechslung zu schaffen. Wer beispielsweise körperlich hart arbeitet, sollte sich einfach mal hinsetzen und ausruhen. Wer hingegen die meiste Zeit vor dem Computer verbringt, kann sich ruhig ein wenig bewegen, ein paar Schritte gehen und ein wenig frische Luft schnappen. Die Experten der AOK Hessen raten, mindestens fünf Minuten Pause pro Stunde und eine Stunde Pause pro Tag einzulegen. Das ermöglicht nicht nur dem Körper, sich zu regenerieren. Auch Kreativität, Motivation und Genauigkeit profitieren davon.

Wer das Gefühl hat, keine Zeit zu haben, sollte sich einmal fragen, warum das so ist. Gibt es vielleicht einen Zeitdieb in meinem Tagesablauf? Könnte ich zum Beispiel auf Fernsehen oder Internet verzichten? Außerdem hilft es, seine Aufgaben nach Prioritäten zu ordnen. Der bekannte amerikanische Präsident Eisenhower hatte dafür ein ziemlich simples, aber geniales System entwickelt, an dem sich auch heute noch viele Menschen orientieren: das Eisenhower-Prinzip. Es teilt Aufgaben in vier verschiedene Kategorien:

– Kategorie A: Wichtige und dringende Aufgaben. Sie sollten nicht verschoben, sondern sofort angegangen werden.
– Kategorie B: Wichtige, aber nicht dringende Aufgaben. Diese müssen nicht sofort bearbeitet werden. Allerdings sollten sie terminiert werden.
– Kategorie C: Dringende, aber unwichtige Aufgaben. Diese Kategorie sollte möglichst klein gehalten werden. Aufgaben dieser Art können abgelehnt oder weiterdelegiert werden.
– Kategorie D: Ist eine Aufgabe weder wichtig noch dringend, kann sie direkt in den Papierkorb.

Größere Projekte können sinnvoll vom Endtermin rückwärts geplant werden. Auch auf diese Art können Aufgaben gut strukturiert werden.
Ein gutes Zeitmanagement lohnt sich, denn es kann jede Menge Stress ersparen und dabei helfen, Ziele entspannter zu erreichen. Weitere Tipps zum Thema hat die AOK Hessen unter
hessen.aok.de.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

Computer IT Software

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Für die IT ein „Klick“ – für die Organisation viel Arbeit, aber noch mehr Nutzen!

Wie führt man Enterprise Collaboration 4.0 Lösungen ein?

Enterprise Collaboration 4.0: Mächtige Lösungen für Kommunikation & Zusammenarbeit

Die Konzerne haben es vorgemacht, manche mit mehr, manche mit weniger Erfolg: die Einführung der internen Vernetzung mit Hilfe von Social Media bzw. Enterprise Social Networks (Enterprise 2.0)! Und langsam spüren auch der Mittelstand und kleinere Unternehmen, dass sich einerseits die Anforderungen an Kommunikation und Zusammenarbeit rasant ändern, und andererseits Technologien ungeahnte Möglichkeiten zur internen Optimierung des Geschäfts bieten. Diese von vielen noch nicht erkannten Möglichkeiten stecken in Slack, Yammer, IBM Connections, Jive, Como, Confluence, Podio … und wie sie alle heißen! Aber: Wer weiß schon, was diese Lösungen können? Worin unterscheiden sie sich? Was nutzen sie? Wo sollte man diese einsetzen? Und wie führt man sie ein?

Wir zeigen auf, wie solche Enterprise Collaboration Lösungen eingeführt werden können, welche Dinge zu beachten sind, und welche Implikationen dies auf Arbeitsprozesse, Organisation und die Effizienz der Zusammenarbeit haben kann … wenn man es richtig und gesamtheitlich angeht.

Der Geschäftsführer von TYSCON – Rüdiger Schönbohm – verantwortete bis Ende 2015 das Vernetzungs-Konzernprojekt der Bosch-Gruppe, u.a. mit der Einführung von IBM Connections für über 300.000 MA. Seit 2016 berät TYSCON Unternehmen in Fragen der Digitalisierung und des Transformations-Managements.

addWings Services evaluiert seit Jahren marktgängige Enterprise Social Network Lösungen und ist damit im Stande eine qualifizierte Beratung zu verantworten, damit die Interessenten die richtige Entscheidung für eine Lösung treffen können.

Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Die Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Mitarbeitern, zeitgemäß und vernetzt kollaborativ digital zu arbeiten, führen oft zu übereilten und kurzfristigen Reaktionen. So wird z.B. durch die IT ein Microblogging- oder Document-Management System eingeführt und damit weitere Informationskanäle aufgemacht, die die Informationsflut, die in der Regel bereits besteht, noch weiter verstärken. Die mögliche Folge: „ein Disaster, keinerlei Nutzung und Nutzen für das Unternehmen und die Mitarbeiter“, so der Originalton eines großen Mittelständlers aus dem Großraum München.
Persönliche Erfahrungen im Management mit „WhatsApp und Co.“ führen immer wieder dazu, dass Systeme und Tools eingeführt werden ohne vorherige aktive Einbindung der Nutzer und ohne, dass die operativen und strategischen Bedürfnisse der Organisation berücksichtigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist der Bedarf an Information, Wissensvermittlung und Aufklärung enorm groß, das Angebot eher klein. „Beratung“ erhalten Unternehmen in der Hauptsache von den jeweiligen Produktanbietern, deren Interesse naheliegend und verständlich ist: Lizenzen verkaufen. Ob damit den (End-)Kunden gedient ist, steht auf einem ganz anderen Blatt!

addWings Services und TYSCON wollen diese Lücke schließen, denn es gibt nur wenige Firmen, die Unternehmen in diesen Zeiten produktneutral bei der Einführung und Nutzung von Enterprise Social und Enterprise Collaboration beraten.
Ein Workshop, in dem man sich über die Möglichkeiten von Enterprise Collaboration Lösungen, Chancen und Risiken informieren kann, ist über folgenden Link buchbar: https://www.going-mad.de/workshop-enterprise-collaboration

addWings GmbH ist ein junges Unternehmen aus München, das sich als Lösungspartner für mobiles, agiles und digitales Arbeiten versteht. Die technische Ausgestaltung von Arbeitsplattformen wird begleitet durch Unternehmens- und Prozessberatung. addWings arbeitet weltweit und mit Standorten in München, Hamburg und Dubai.
TYSCON berät Unternehmen in der ganzheitlichen Ausgestaltung der Digitalen Transformation mit Schwerpunkt auf der Schaffung der Voraussetzungen und Fähigkeiten zum vernetzten und agilen Arbeiten.

Kontakt
addWings Services
Wolfgang Schmid
Pippingerstr. 126
81247 München
+49 (0) 89 89 99 65 41
w.schmid@going-mad.de
http://www.going-mad.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Faktoren für eine gute Unternehmenskultur: Mehr Verantwortung, weniger Kontrolle

Faktoren für eine gute Unternehmenskultur: Mehr Verantwortung, weniger Kontrolle

Unternehmensberaterin Claudia Puttner fordert Arbeitgeber auf, Hierarchien abzuflachen und Verantwortung weiterzugeben, um den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht zu werden. In ihrem neu erschienenen Buch „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“ identifiziert sie anhand einer breiten Befragung von Unternehmen Kernfaktoren für eine gute Unternehmenskultur und zeigt Handlungsperspektiven für Personaldienstleister auf.

Sie taucht weder in Kostenkalkulationen oder Bilanzen noch in den Unternehmenszielen auf, trotzdem hat sie einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Erfolg einer Firma: die Unternehmenskultur. Diese schweißt die Mitarbeiter zusammen und schafft eine langfristige Bindung an die Firma – ein Faktor, der vor dem Hintergrund von Globalisierung, demografischem Wandel und Fachkräftemangel wichtiger denn je wird. Und auch auf wirtschaftlicher Ebene zeigt die Unternehmenskultur positive Auswirkungen auf den Erfolg eines Unternehmens.

Claudia Puttner analysiert in ihrem Buch „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“ die Kultur in Kleinst-, Klein- und öffentlich verwalteten Organisationen und schließt damit eine Lücke in der deutschsprachigen Auseinandersetzung zu dieser Thematik. Auf Basis einer Befragung von mehreren hundert Beschäftigten österreichischer Personaldienstleistungsunternehmen nähert sich die Unternehmensberaterin den Charakteristika von Unternehmenskulturen an. Sie erforscht, was eine erfolgreiche Unternehmenskultur ausmacht und welche Zusammenhänge dazu führen, dass Mitarbeiter sich mit der Kultur des eigenen Unternehmens identifizieren.

Die Autorin appelliert an die Arbeitgeber, ihr Führungsverhalten anzupassen, verstärkt als Wegbereiter oder Mentor aufzutreten und Mitarbeiter weniger zu kontrollieren. Denn, so Claudia Puttner, eine solche Mitarbeiterorientierung führe zu einer stärkeren Identifikation der Mitarbeiter mit der Kultur ihres Unternehmens. Unternehmen mit starker und anpassungsfähiger Kultur sind langfristig erfolgreich. Anhand ihrer Umfrage hat die Autorin sogenannte „Treiber“ erfasst, die eine hohe Übereinstimmung mit der jeweiligen Unternehmenskultur fördern und stärken.

Puttners Buch liefert eine wissenschaftlich fundierte und empirisch nachgewiesene Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex Organisationskultur, Führungsstil und Unternehmenskulturbewertung. Der unternehmerische Stellenwert dieser Themen zusammen mit neuem, aktuellem Datenmaterial macht diese Studie sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter zu einer wichtigen Informationsquelle.

Das Buch:
Titel: „Unternehmenskulturen bei Personaldienstleistungsunternehmen in Österreich“
Autorin: Claudia Puttner
Paperback: 148 Seiten, 44,99 EUR
eBook: 34,99 EUR
Buch-ISBN: 978-3-95485-347-2
eBook-ISBN: 978-3-95485-847-7
Igel Verlag RWS, Imprint der Diplomcia Verlag GmbH, 2016

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http://www.diplomica-verlag.de/isbn/9783954853472

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Die Autorin
Claudia Puttner (Jahrgang 1970) ist als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Sie absolvierte die Masterlehr-gänge „Professional Workforce Management“ und „Beratungswissenschaften und Management sozialer Systeme mit dem Schwerpunkt Coaching, Organisations- und Personalentwicklung“.
Ihre Studien und ihre mehrjährige berufliche Erfahrung in der Personaldienstleistung erlauben der Autorin einen Blick hinter die Kulissen der Branche. Ihre Erkenntnisse aus der Berufspraxis und Beobachtungen veranlassten Puttner, sich wissenschaftlich dem Thema Unternehmenskulturen zu widmen, sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kulturen zu erfassen und darzustellen.
Link zur Autorin: www.com-cultura.com

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Der Igel Verlag RWS ist ein Imprint der Diplomica Verlag GmbH und veröffentlicht wissenschaftliche Fachbücher aus den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern.
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