Tag Archives: Opferschutz

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VORSICHT IM INTERNET!

Polizei Hessen weist mit Film-Clip auf Gefahren hin

VORSICHT IM INTERNET!

Erklärungsfilm Internetprävention Polizei Hessen/Polizeipräsidium Südosthessen

Mit bewegten Bildern weist die Polizei in einem aktuellen Clip auf die Gefahren hin, die im Internet lauern. Das Internet ist inzwischen fester Bestandteil unseres täglichen Lebens und durch mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets auch unser ständiger Begleiter. Dies machen sich Cyberkriminelle zu Nutze und suchen im Netz nach Opfern; Datendiebstahl und -missbrauch sowie Mobbing im Internet sind nur zwei Beispiele, wie Täter im Netz den Nutzern schaden können.

„Angesichts der Dynamik der digitalen Entwicklung und der Kreativität der Täterseite kommt der Aufklärung über den Phänomenbereich Cybercrime und des Tatmittels Internet eine besondere Bedeutung zu“, betonte Roland Ullmann. „Daher liegt ein besonderer Schwerpunkt in der polizeilichen Präventionsarbeit auf der Vermittlung von Internetsicherheit und die Erlangung von Medienkompetenz.“

Um die verschiedenen Zielgruppen für das Thema zu begeistern hat der Cybercrimefachberater des PP Südosthessen und ehrenamtliche Geschäftsführer des Vereins „Sicheres Netz hilft e.V.“, Markus Wortmann, sogenannte Erklärungsfilme entwickeln lassen und dem Polizeipräsidium Südosthessen bzw. der Hessischen Polizei als offizieller Sponsor zur Verfügung gestellt.

Der gemeinnützige Verein Sicheres Netz hilft e.V. ( www.sicheres-netz-hilft.de) hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien und unterstützt insofern die hessische Polizei bei dieser zukunftsweisenden Präventionsarbeit.

„Mit den Erklärungsfilmen wird die Präventionsarbeit der Internetprävention bei der hessischen Polizei in einem zeitgemäßen und innovativen Format vorgestellt“, zeigte sich Ullmann überzeugt.

Die Filme können ab sofort auf den WEB-Seiten der Hessischen Polizei und des Polizeipräsidiums Südosthessen ( http://k.polizei.hessen.de/1574151916) eingesehen werden.

Mit der Vertragsunterzeichnung wurden die Nutzungsrechte der Erklärungsfilme an die hessische Polizei übergeben.

Ergänzend stellte Markus Wortmann auch sogenannte Webcam-Sticker zum Abkleben der Kameralinsen von PC, Notebook, Tablet oder Handy zur Verfügung, um ganz praktische Hilfestellung u.a. zur Vorbeugung des Cybergroomings zu geben

Der Verein Sicheres Netz hilft e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Erziehungsverantwortliche, Kinder und Jugendliche sowie die Generation 60+ in ihrer Medienkompetenz zu stärken, insbesondere im Umgang mit den digitalen Medien.

Ziel ist es, jungen Menschen und älteren Menschen die Chancen und Risiken der digitalen Medien gleichermaßen zu vermitteln, sie auf potenzielle Gefahren und Risiken hinzuweisen und ihnen somit einen aufgeklärten und souveränen Umgang mit Computer, Smatphone und Co. sowie deren Inhalten und Angeboten zu ermöglichen.

Kontakt
Sicheres Netz hilft e.V.
Markus Wortmann
Herzbergweg 6
65760 Eschborn
0177/8288777
info@sicheres-netz-hilft.de
http://www.sicheres-netz-hilft.de

Politik Recht Gesellschaft

WEISSER RING fordert mehr Psychotherapeuten für Opfer

WEISSER RING fordert mehr Psychotherapeuten für Opfer

Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGS

Tag der Kriminalitätsopfer: Verein nimmt Krankenkassen in die Pflicht, bundesweit mehr Therapeuten zuzulassen und Opfern damit schneller und effektiver zu helfen

Krankenkassen sollen mehr Psychotherapeuten zulassen, damit Opfer schneller mit einer Therapie beginnen können – und ihnen dadurch effektiver geholfen wird. Dies fordert der WEISSE RING zum Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März. „Opfer sind nach einer Straftat nicht nur körperlichen, sondern auch enormen seelischen Belastungen ausgesetzt“, sagt Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGS. „Je länger sie auf einen Therapieplatz warten müssen, desto schlimmer und auswegloser empfinden sie ihre Situation. Das ist nicht hinnehmbar.“ Krankenkassen sollten durch mehr Zulassungen von Therapeuten hier endlich gegensteuern, so Müller-Piepenkötter.

Hierfür fordert der WEISSE RING, dass Krankenkassen ihre Bedarfsplanungen anpassen, die den Zulassungen zugrunde liegen. So sollte eine für Patienten zumutbare Wartezeit von maximal fünf Wochen festgeschrieben werden. Solch kürzere Wartezeiten könnten durch mehr Therapeuten-Zulassungen erreicht werden.

Einer Studie zufolge, die in der Publikation „BPTK-spezial: Bedarfsplanung 2013 – ein Überblick“ veröffentlicht wurde, wartet rund ein Drittel aller Patienten länger als drei Monate auf ein Erstgespräch bei einem Therapeuten. Viele sind anschließend noch weit davon entfernt, mit einer Therapie auch tatsächlich starten zu können. Laut Untersuchung ist die therapeutische Unterversorgung im ländlichen Raum deutlich gravierender als in Städten. Die Versorgungslage sei bereits für Menschen, die noch nicht zum Opfer einer Straftat geworden sind, denkbar schlecht, sagt Müller-Piepenkötter. Für Kriminalitätsopfer sei sie allerdings dramatisch. „Denn sie sind es, die nach einer Straftat nachweislich mit massiven Angstzuständen, Selbstzweifeln und großer Verunsicherung kämpfen. Und sie sind es, denen eine zügig startende Psychotherapie dabei hilft, der Verzweiflung zu entkommen.“

Die Traumatherapie bietet gute Möglichkeiten, Opfer von Straftaten zu behandeln. Sie kann die Häufigkeit von Trauma-Folgestörungen wie ständiges Wiedererleben der Tat, unter denen Opfer oft zu leiden haben, effektiv reduzieren. Der WEISSE RING nimmt Kassen daher in die Pflicht, traumatherapeutische Methoden in den Psychotherapierichtlinien mehr als bisher zu berücksichtigen. „Auf diese Weise würden sie in Psychotherapien dann auch häufiger angewendet“, sagt Müller-Piepenkötter.

Aber auch Therapeuten selbst könnten viel dafür tun, auf die Belange und Nöte von Kriminalitätsopfern besser einzugehen, stellt die Bundesvorsitzende heraus. Dazu zähle beispielsweise, Weiterbildungen im Bereich der Traumatherapie in ihren jeweiligen beruflichen Werdegang zu integrieren.

Die rund 3.200 ehrenamtlichen, professionell ausgebildeten Opferhelfer des WEISSEN RINGS besitzen fundierte Kenntnisse über die jeweilige psychotherapeutische Versorgungslage vor Ort. Zum Spektrum ihrer Hilfeleistungen gehört unter anderem, Hilfeschecks für eine psychotraumatologische Erstberatung auszustellen, mit Traumaambulanzen zusammenzuarbeiten oder ihre Lotsenfunktion wahrzunehmen, um längerfristige therapeutische Hilfen zu organisieren.

Der vom WEISSE RING ins Leben gerufene Tag der Kriminalitätsopfer erinnert alljährlich am 22. März an die Situation von schuldlos in Not Geratenen. Unter dem diesjährigen Motto „Opfer brauchen Profis“ stellen die Mitarbeiter des Vereins bundesweit Aktionen auf die Beine. Ob Info-Stand in der Fußgängerzone, Presse-Gespräch oder Podiumsdiskussion – was zählt, ist das Nahebringen der Opferperspektive. Darüber hinaus zeigen die Mitarbeiter auch das Wirken des WEISSEN RINGS auf, der bereits seit über 40 Jahren Opfern mit Rat und Tat zur Seite steht. Der Verein hat seit Bestehen für Geschädigte über 360.300 materielle Hilfeleistungen erbracht. Für den Satzungszweck Opferhilfe wurden insgesamt bereits nahezu 208 Millionen Euro bereitgestellt (beide Werte: Stand Dezember 2016). In einer Gesamtsumme nicht erfassbar ist, wie oft Trost und Beistand geleistet wurde, um Menschen in Notlagen Auswege aufzuzeigen.

Der WEISSE RING wurde 1976 in Mainz gegründet als „Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V.“. Er ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität. Der Verein unterhält ein Netz von rund 3.200 ehrenamtlichen, professionell ausgebildeten Opferhelfern in bundesweit 420 Außenstellen. Der WEISSE RING hat über 100.000 Förderer und ist in 18 Landesverbände gegliedert. Er ist ein sachkundiger und anerkannter Ansprechpartner für Politik, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft und Medien in allen Fragen der Opferhilfe. Der Verein finanziert seine Tätigkeit aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden, testamentarischen Zuwendungen sowie von Gerichten und Staatsanwaltschaften verhängten Geldbußen.

Kontakt
WEISSER RING e.V.
Tobias Langenbach
Weberstraße 16
55130 Mainz
061318303-38
06131 8303-60
presse@weisser-ring.de
http://www.weisser-ring.de

Politik Recht Gesellschaft

Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Politik: Prävention sexualisierter Gewalt – keine Priorität im Bildungssystem?

Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Mädchen stärken – erstmals steht ein wiss. fundiertes Programm zum Einsatz in allen Schulen bereit

Seit den Vorfällen in der Silvesternacht – nicht nur in Köln – ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt.
Seitens der Politik wurden danach teilweise kernige populistische Forderungen propagiert. Dem Problem ist aber weder durch die Verschärfung von Gesetzen, noch durch erhöhte Polizeipräsenz, Pfefferspray oder Ratschläge beizukommen, die die Bewegungsfreiheit insbesondere von Mädchen und Frauen einschränken.

Im wissenschaftlich-pädagogischen Bereich stehen hingegen bislang keine öffentlichen Mittel – zumindest keine in einer relevanten Höhe – für Programmentwicklung, Erprobung und den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Präventionsangeboten zur Verfügung. Stattdessen wird dieser sensible Bereich ungeprüften Projektangeboten und teilweise sogar einer zwielichtigen Szene überlassen.
Ganz entscheidend ist hierbei die Frage, welche Präventionsmaßnahmen wirksam sind und wie sich insbesondere Mädchen und Frauen tatsächlich vor sexuellen Übergriffen schützen können. Die Ausbildung pädagogischer Kompetenz, die auf wissenschaftlichen Standards beruht, ist mehr denn je gefragt.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass in dieser Situation der Fortbestand des bundesweit führenden und einzig wirklich wissenschaftlich fundierten Programms zur Prävention sexualisierter Gewalt nach zehnjähriger Pionierarbeit mangels weiterer Finanzierung, nun gerade in einem gesellschaftlichen Klima massiv gefährdet ist, in dem Kompetenz und Expertise auf diesem Gebiet wie selten zuvor gefragt ist.
Es handelt sich um das Präventionsprogramm „Mutige Mädchen“, das in Baden-Württemberg zusammen mit über 30 Projektschulen entwickelt, eingegliedert in den Regelunterricht in zwei Städten mittlerer Größe über drei Jahre flächendeckend erprobt und abschließend durch eine umfassende Wirksamkeitsstudie an der Universität Freiburg wissenschaftlich überprüft wurde. Das Programm baut systematisch auf psychologischen und soziologischen Theorien auf; ausgearbeitete Programmmanuale für alle Schultypen mit Schwerpunkt auf den dritten und siebten Klassen liegen zum Einsatz an den Schulen vor.
Mit diesem Präventionsprogramm wurden sowohl ethisch als auch wissenschaftlich Standards für den gesamten Bereich gesetzt. Zu betonen ist dabei, dass das Programm auf der Basis dieser Standards niemals kommerziell ausgerichtet war, da die wichtige Prämisse, alle Kinder und Jugendliche – auch solche aus prekären finanziellen und sozialen Verhältnissen – zu erreichen, in keinem Fall den Marktgesetzen geopfert werden sollte.

Die Luft für die ProgramminitiatorInnen und für die über 100 ehrenamtlich Mitarbeitenden wird immer dünner. Der letzte Projektstandort mit Büro zur Koordination des Programms steht inzwischen zur Disposition. Noch maximal bis zum Ende des Schuljahrs im Juli wird das Projekt auf kleinster Flamme an einigen ausgewählten Schulen aufrecht werden erhalten, sofern nicht kurzfristig wenigstens eine der im Raum stehenden Fördermaßnahmen umgesetzt werden kann.

Anfang des Jahres konnte quasi „auf dem Zahnfleisch“ glücklicherweise noch die etwa 500 Seiten starke wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie des Programms für weiterführende Schulen abgeschlossen werden. Zugleich konnten darauf basierend die psychologisch und pädagogisch fundierten Kursmanuale für den Einsatz an verschiedenen Schultypen gerade noch in modifizierter Form vorgelegt werden, sodass jetzt eigentlich alles für einen überregionalen Einsatz des Programms bzw. von besonders empfohlenen Programmbestandteilen im Schulunterricht bereitsteht.

Nach zehn Jahren konnten inzwischen alle Stufen der Programmentwicklung erfolgreich abgeschlossen werden – ohne den Einsatz auch nur eines Cents an Steuergeldern – und das Thema steht zudem gerade im Fokus der Öffentlichkeit, ohne dass ansonsten wirklich probate Präventionsansätze zur Verfügung stünden.

Angesichts der massenweisen sexuellen Übergriffe zu Jahresbeginn wurde vielfach auf unsere Expertise zurückgegriffen. Auch hier liegt ein „schiefes“ Selbstverständnis zugrunde: die dringend notwendige Professionalität auf einem solch sensiblen Feld ist eben auch unter größtem ehrenamtlichen Einsatz nicht zum Nulltarif zu haben.

Seit inzwischen gut fünf Jahren stehen die Projektverantwortlichen direkt mit den baden-württembergischen Kultusbehörden und der Landesregierung im kontinuierlichen Austausch, um die Implementierung dieses wichtigen Themas in den Schulunterricht voranzutreiben. Etliche Gespräche mit dem FachministerInnen und der Ministerialbürokratie (Soziales, Kultus und Wissenschaft) bis hin zum Ministerpräsidenten haben stattgefunden; das Programm wurde im Kultusministerium in Stuttgart vorgestellt und vor einem Jahr erhielt das Programm schließlich – nach einer Reihe von Auszeichnungen – den Landespreis „Jugend fördern“ aus der Hand der Landesregierung.

Ins Leben gerufen wurde das Präventionsprogramm von der Psychologin Lynn Kalinowski zusammen mit ihrem Ehemann, dem Sozialphilosophen Peter Kalinowski. Das Freiburger Projektgründerpaar hat seit zehn Jahren unendlich viel Arbeitskraft und Engagement unentgeltlich für dieses gesellschaftspolitisch wichtige Thema in Form des Projekts eingebracht und daneben einen sechsstelligen Betrag aus Privatvermögen unter größten Entbehrungen eingesetzt, um das zu ermöglichen, was wir heute vor uns haben: das bundesweit am besten wissenschaftlich fundierte, erprobte und evaluierte Programm zur Prävention sexualisierter Gewalt „Made in Baden-Württemberg“.

Wir halten es zu diesem Zeitpunkt für dringend geboten, die Öffentlichkeit über das bevorstehende Aus dieses wegweisenden Präventionsprogramms zu informieren, das aus gravierenden Versäumnissen der politisch Verantwortlichen resultiert.
Hintergrundinformationen:

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-14_hintergrundinformationen_kurzfassung.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-14_hintergrundinformationen_praevention_sexualisierter_gewalt.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-13_regierungspraesidentin_schaefer.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-07_praeventionsprogramm_2006-2016.pdf

http://iifg.de/_media/pressemitteilung:2016-04-07_wissenschaftliche_fundierung_und_paedagogische_curricula.pdf

MUTIGE MÄDCHEN
Kooperationsprojekt
Interdisziplinäres Instituts für Gewaltprävention (IIfG)/ Freiburg
Institut für Psychologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/ Abt. Neuropsychologie
www.iifg.de

Mit dem Gründer des IIfG und des Präventionsprogramms, Herrn Dr. Peter Kalinowski, können Sie direkt Kontakt aufnehmen:
institutsleitung@iifg.de
mobil: 01522-3521868

Unsere Kooperationspartnerin, Frau Prof. Dr. Ulrike Halsband, Leiterin der Abteilung Neurospychologie erreichen Sie unter:
halsband@psychologie.uni-freiburg.de

Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Jacobistr. 46
79104 Freiburg
Telefon Universität: 0761-303-9442
www.iifg.de

MUTIGE MÄDCHEN:
Kooperationsprojekt des
Interdisziplinären Instituts für Gewaltprävention
mit dem
Institut für Psychologie der Universität Freiburg/
Abteilung Neuropsychologie

Firmenkontakt
Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Dr. Peter Kalinowski
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79104 Freiburg
01522-3521868
institutsleitung@iifg.de
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Pressekontakt
Interdisziplinäres Institut für Gewaltprävention
Laura Klatt
Jacobistr. 46
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01522-3521868
laura.klatt@iifg.de
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Politik Recht Gesellschaft

WELTFRAUENTAG: Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Sexuelle Übergriffe – seit den Vorfällen in der Silvesternacht ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt – wann wird endlich gehandelt?

WELTFRAUENTAG: Sexualisierte Gewalt: wann handeln, wenn nicht jetzt?

Mädchen stärken – erstmals steht ein wiss. fundiertes Programm zum Einsatz in allen Schulen bereit

Sexualisierte Gewalt: Nach den Vorfällen in der Silvesternacht ist die Diskussion um das Thema sexualisierte Gewalt erneut entbrannt. Seitens der Politik wurden danach teilweise kernige populistische Forderungen propagiert. Dem Problem ist aber weder durch die Verschärfung von Gesetzen, noch durch erhöhte Polizeipräsenz, Pfefferspray oder Ratschläge beizukommen, die die Bewegungsfreiheit insbesondere von Mädchen und Frauen einschränken.

Im wissenschaftlich-pädagogischen Bereich stehen hingegen keine öffentlichen Mittel – zumindest keine in relevanter Höhe – für Programmentwicklung, Erprobung und den wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit von Präventionsangeboten zur Verfügung. Stattdessen wird dieser sensible Bereich ungeprüften Projektangeboten und teilweise sogar einer zwielichtigen Szene überlassen.

Ganz entscheidend ist hierbei die Frage, welche Präventionsmaßnahmen wirksam sind und wie sich insbesondere Mädchen und Frauen tatsächlich vor sexuellen Übergriffen schützen können. Die Ausbildung pädagogischer Kompetenz, die auf wissenschaftlichen Standards beruht, ist mehr denn je gefragt.

In diesem Zusammenhang möchten wir darauf aufmerksam machen, dass in dieser Situation das bundesweit führende und einzige wirklich wissenschaftlich fundierte Programm zur Prävention sexualisierter Gewalt nach zehnjähriger Pionierarbeit mangels weiterer Finanzierung, nun gerade in einem gesellschaftlichen Klima aufgeben muss, in dem Kompetenz und Expertise auf diesem Gebiet wie selten zuvor gefragt ist, sollten jetzt die Zeichen der Zeit nicht im letzten Moment noch erkannt werden.

Es handelt sich um das Präventionsprogramm „Mutige Mädchen“, das in Baden-Württemberg zusammen mit über 30 Projektschulen entwickelt, eingegliedert in den Regelunterricht in zwei Städten mittlerer Größe über drei Jahre flächendeckend erprobt und abschliessend durch eine umfassende Wirksamkeitsstudie an der Universität Freiburg wissenschaftlich überprüft wurde. Das Programm baut systematisch auf psychologischen und soziologischen Theorien auf; ausgearbeitete Programmmanuale für alle Schultypen mit Schwerpunkt auf den dritten und siebten Klassen liegen zum Einsatz an den Schulen vor.

Die Luft für die ProgramminitiatorInnen und für die über 100 ehrenamtlich Mitarbeitenden wird immer dünner. Der Projektstandort mit Büro zur Koordination des Projekts konnte nicht länger gehalten werden. Noch maximal bis zum Ende des Schuljahrs im Juli wird das Projekt auf kleinster Flamme an einigen ausgewählten Schulen aufrecht werden erhalten können.

Gerade dieser Tage konnte quasi „auf dem Zahnfleisch“ glücklicherweise noch jene oben erwähnte etwa 500 Seiten starke wissenschaftliche Wirksamkeitsstudie abgeschlossen werden. Zugleich konnten darauf basierend die psychologisch fundierten Kursmanuale für den Einsatz an verschiedenen Schultypen gerade noch in modifizierter Form vorgelegt werden, sodass jetzt eigentlich alles für einen überregionalen Einsatz des Programms bzw. von besonders empfohlenen Programmbestandteilen im Schulunterricht bereitsteht.

Hindernis für eine Einführung war laut baden-württembergischen Kultusministerium (s. angefügtes Schreiben des Staatsministeriums) bisher vor allem der noch nicht abgeschlossene Nachweis der Wirksamkeit des Programms.
Nach zehn Jahren sind nun aber inzwischen alle Stufen der Programmentwicklung erfolgreich abgeschlossen – ohne den Einsatz auch nur eines Cents an Steuergeldern – und das Thema steht zudem gerade im Fokus der Öffentlichkeit, ohne dass ansonsten wirklich probate Präventionsansätze zur Verfügung stünden.

Ins Leben gerufen wurde das Programm von dem Freiburg ansässigen Forscherpaar Kalinowski, der Psychologin Lynn Kalinowski und dem Sozialphilosophen Peter Kalinowski, die über zehn Jahre ihre ganze Schaffenskraft und einen Großteil ihres Vermögens in dieses gesellschaftlich wichtige Anliegen und die Entwicklung des Präventionsprogramms gesteckt haben – sie sind letztlich durch ihr Engagement selbst „präkarisiert“ worden: So wird hochkompetentes Engagement aus der Mitte der Gesellschaft, das ein gesellschaftliches Problem jenseits der trägen bürokratischen Abläufe beherzt angeht, in Deutschland honoriert.

Näheres zum Präventionsprogramm und den vergeblichen Gang durch die staatlichen Instanzen finden Sie hier:

http://difg.de/dokumente/2016-03-08_Hintergrundinformation_Pressemitteilung.pdf
http://difg.de/dokumente/MutigeMaedchen_Referenzen.pdf

PR Mutige-Mädchen-Programm: Frau Laura Klatt (01590-1022291)
Leiter des Instituts (IIfG): Herr Dr. Peter Kalinowski (01522-3521868)

MUTIGE MÄDCHEN:
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Bildung Karriere Schulungen

Arbeitskreis: Wirtschaftskriminalität und Opferschutz

Arbeitskreis: Wirtschaftskriminalität und Opferschutz

Carsten Beyreuther, Verkaufstrainer, Coach, Speaker und Team-Chef

Nach der Auftaktveranstaltung von Dr. Thomas Schulte und Carsten Beyreuther, die gemeinsam das neue Projekt rund um Wirtschaftskriminalität, Betrug, Steuerdelikte und Opferschutz erörtern, erarbeiten mit dem dafür gegründeten Arbeitskreis nun weitere Themenpunkte heraus, um zu Lösungen zu gelangen. Hintergrund ist das absolute Versagen des Staates im Bereich Opferschutz vor Wirtschaftskriminellen, Betrügern und Steuersündern und der Wunsch der beiden – ethisch korrektes Handeln in den Vordergrund der Tätigkeit zu stellen. Carsten Beyreuther, Teamchef von beyreutherTRAINING und bekannter Verkaufstrainer, Speaker und Coach und Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und prominenter Anlegerschützer erläutern die Problemstellung.

Was ist der Hintergrund und was sind die Fakten?
Carsten Beyreuther: Als erstes müssen die Fragen: „Wo kommt Wirtschaftskriminalität her? Welche Auswirkungen hat sie und welche Motive gibt es hierfür?“ hinterfragt werden. Dazu ein Beispiel: Der Typ ist gut angezogen, fährt ein schickes Auto, ist smart, ist erfolgreich. Er kennt die Vorzüge seines Produkts. Er beschreibt seine Ware in allen Farben des Regenbogens. Er duftet gut. Reden kann er wie ein Wasserfall. Ein Verkäufer, eins ist klar, er weiß seine Kunden zu begeistern. Er stellt die Vorzüge seines Produkts erfolgreich dar. Er überzeugt und verkauft. Ist er damit automatisch ein guter Verkäufer? Ist sie mit derartigen Eigenschaften wirklich eine talentierte Sales Person? Auch Betrüger können erfolgreich sein! Es gibt nicht nur schwarz und weiß oder seriös und unseriös. Die Motivation des Handelns erfolgt nach einer ganzen Farbpalette und manchmal fühlt es sich nur ein ganz klein wenig betrügerisch an. Es kommt also immer auf die Sichtweise an, denn der Motor ist der Erfolg, danach nochmals Erfolg und wenn es einmal funktioniert, warum kein nächstes Mal, so schnell kommt man schon nicht ins Gefängnis, wer sollte von einer solchen Kleinigkeit erfahren?

Diese Denkweise entwickelt sich zu einer Spirale, die ganz harmlos anfängt und sich immer schneller und weiter dreht, bis man nicht mehr hinaus kommt und dann ist der Weg aus der Kriminalität schwer zu verlassen. Somit möchten wir Lösungen finden, wie mit diesem Thema umgegangen werden soll. Dabei wurden schon viele verschiedene Ansätze verfolgt. Beispielsweise sollte in der DDR durch den Sozialismus die Wirtschaftskriminalität im Keim erstickt werden. Einige Denkmodelle sind gescheitert, anderen konnten nicht wirklich effektiven Schutz des Opfers gewährleisten. Wir wollen ein neues Denkmodell bereitstellen, was die Probleme der anderen vermeidet und für einen effektiven Opferschutz steht.

Was ist der Ansatz und warum ist Rehabilitation so schwierig?
Dr. Thomas Schulte: Schwerpunkt des Arbeitskreises ist, dass wir sozialschädliches Verhalten identifizieren und uns fragen müssen, warum die Rehabilitation und auch der Schadenersatz durch solche Täter so schwierig ist. Das größte Problem ist, dass das Gewinnen des Prozesses vor Gericht grundsätzlich nicht sofort finanzielle Auswirkungen auf unseren Mandanten hat. Im Idealfall zahlt der Täter den vom Gericht zugesprochenen Schadenersatz an den Mandanten. Doch leider sehr oft, und das vor allem in der Wirtschaftskriminalität, kann der Täter finanziell gesehen die horrenden Schadenssummen, die er einst verursachte, gar nicht begleichen. Die Opfer sehen in den meisten Fällen ihr Geld nie wieder, welches ihnen theoretisch zusteht.

Welche Motivation treibt Betrüger an?
Carsten Beyreuther: Kriminalität besteht aus zahlreichen Motiven. Die Bandbreite reicht da von Minderwertigkeitskomplexen bis hin zu einem schlechten sozialen Umfeld. Die Wirtschaftskriminalität bringt allerdings zusätzliche Problemfelder mit sich. Während der Schläger und Mörder sein Opfer zumeist direkt in die Augen sehen kann, zu ihm also echten menschlichen Kontakt hat, ist dies in den meisten Fällen der Wirtschaftskriminalität nicht der Fall. Der Kriminelle sieht sein Opfer nicht. Es entsteht oftmals kein direkter Kontakt. Augen, die man nicht sehen kann, können besser lügen. Somit entsteht auch keine persönliche oder emotionale Bindung. Dadurch sinkt die Hemmschwelle für eine Tatbegehung erheblich. Außerdem ist die Hemmschwelle auch dann eine geringere, wenn der Täter ein unsichtbares Rechtsgut, das Vermögen, schädigt, als wenn der Körper und deren Integrität angegriffen werden.

Dr. Thomas Schulte: Ein weiterer Punkt ist dabei vor allem die Anzahl der Opfer. Bei dieser Art von Straftat federt aus Sicht des Täters jedes weitere Opfer die Tat nur ab. Nimmt der Täter einer Person 100 EUR weg, wiegt das schlimmer, als wenn der Täter 100 Personen einen Euro wegnimmt. Zudem resultieren die Tatbegehung aus mehreren seit Urzeiten bekannten natürlichen Trieben: Die menschliche Gier und dem Überlebenstrieb. Es geht in der Wirtschaft oft ums nackte Überleben, dabei gilt zumeist der Grundsatz: „Survival of the fittest“ – der Stärkere überlebt.

Welche Lösung benötigt man für dieses Problem?
Carsten Beyreuther: Um der Problematik auf den Grund zu kommen, benötigen wir eine neue Denkweise. Über die Opferseite wissen wir viel, was geht in dem Täter vor? Warum konnte es überhaupt soweit kommen? Welche Erfahrungen, Ereignisse und Erlebnisse haben z.B. die Hemmschwelle der wirtschaftlich-ethischen Verantwortung herabgesetzt? Sind Täter auch Opfer? Erst wenn verstanden wird, warum und weshalb diese Handlungen passieren konnten, kann Einsicht erlangt werden. Denn der Täter muss einsehen, dass das Geld an das Opfer zurückzuzahlen ist. Erst dann ist die Wiedergutmachung erfolgreich und Opfer und Täter können in Frieden neu beginnen. Ein Weg dahin ist die direkte Konfrontation mit dem Täter. Dabei muss natürlich darauf geachtet werden, dass der Täter in einer vertrauensvollen Atmosphäre befragt wird und mit ihm auf einer menschlichen Ebene umgegangen wird. Das Opfer muss aber auch all diese Mechanismen verstehen. Dafür werden sogenannte Mediatoren benötigt.

Dr. Thomas Schulte: Um auf längerem Zeitraum, bzw. dauerhaft erfolgreich dieses Konzept umsetzen zu wollen, müssen wichtige Denkmodelle wie zum Beispiel die der Wirtschaftsmediation und des Vergleiches ausgewertet, integriert und umgesetzt werden. Die Wirtschaftsmediation verzeichnet dabei immer wieder große Erfolge. Durch das strukturierte Verfahren soll es zu einer konstruktiven Beilegung des Konfliktes kommen. Keinem – weder Opfer noch Täter – ist damit geholfen, den Täter lediglich auf die justizielle Schlachtbank zu schicken, anstatt ihm zu helfen, sich für wirtschaftlich ethisch korrektes Handeln erfolgreich einzusetzen, denn das Gefühl etwas Gutes für Wirtschaft und Gesellschaft erbracht zu haben, zahlt sich auf lange Sicht wesentlich stärker aus.

Danke für das Interview.

V.i.S.d.P.:

Holger Schöne
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Carsten Beyreuther zählt mit seinem Vortragsstil, seinen kybernetischen Gesprächsführungs- und Überzeugungswerkzeugen zu den authentischsten, charismatischsten, innovativsten und zugleich auch wirtschaftlich erfolgreichsten Verkaufstrainern und Keynote Speakern, die der Markt derzeit bietet.
Seine Verkaufstechniken funktionieren branchenübergreifend, sind umfassend erprobt und folgen modernster Wissenschaft psychologischer Gesprächsführung. Von jedem Typ Mensch Im Handumdrehen erlern- und anwendbar, fußen seine Überzeugungswerkzeuge auf einer Kombination aus dem revolutionären, syntaktisch, kybernetischen System nach Carsten Beyreuther, NLP-Technologien, Verkaufshypnose, speziellen Argumentationstechniken der Kurzzeittherapie sowie einem einzigartigen Schatz privater wie beruflicher Lebenserfahrungen sowohl als Spitzensportler, Moderator, Medien-Spezialist, Unternehmer und Verkäufer.

Als glücklich verheirateter Vater von 6 Kindern überzeugt Carsten Beyreuther durch wissenschaftliches Fundament, freundschaftlich unterstützende Provokation und uneingeschränktes Praxiskönnen. Er ist einer der ganz wenigen seiner Branche, die auch vor mehreren Tausend Zuhörern selbst zum Telefon greifen und anhand live geführter Telefonate die Schlagkraft seiner unverbrauchten Gesprächstechnologien eindrucksvoll demonstrieren.

Begeistern und Überzeugen durch Vor- und Selbermachen. Mit seinen live-Telefonaten spaltet er die Branche in Theoretiker und Könner. Damit betritt er das Haifischbecken nicht über den Seiteneinstieg für Senioren, sondern mit einer *Arschbombe* vom 10er.

Das 2003 von ihm gegründete Unternehmen beyreutherTRAINING GmbH gehört unterdessen zu den führenden Anbietern professioneller Verkaufstrainings, Motivationstrainings und Persönlichkeitstrainings weltweit. Er und sein 18-köpfiges Team überzeugen seit Jahren auch wirtschaftlich.

Kontakt:
beyreutherTRAINING GmbH
Carsten Beyreuther
Leite 48
14532 Kleinmachnow
0800.880.50.80
arbeitskreis@beyreuther-training.de
http://www.beyreuther-training.de

Politik Recht Gesellschaft

Rekordjagd in Dachau – Charity-Event zu Gunsten des Opferschutz

In die Aktionsreihe „Kraft gegen Gewalt – Sportler setzen Zeichen“ des Weissen Ring reiht sich mit Unterstützung des Ersatzschlüssel-Depots KeyStorage nunmehr ein weiteres Top-Event: Der MoosBummerl-Cup 2011.
Rekordjagd in Dachau - Charity-Event zu Gunsten des Opferschutz

München, 10.08.2011. Unter dem Motto „erHeben gegen Gewalt“ findet am Sonntag den 21. August 2011 ein traditioneller Kräftevergleich im Steinheben statt, zu dem Athleten und Hebewesen aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz erwartet werden. Die Veranstaltung findet im Rahmen des großen Dachauer Volksfestes statt, die Erlöse aus Spenden und Zuwendungen gehen vollständig und direkt zu Gunsten der Opferschutzorganisation des Weissen Ring.

Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1652 blickt das Dachauer Volksfest auf eine langewährende Historie zurück, und auch das alljährliche Steinheben im über 4.500 Zuschauer fassenden Festzelt ist dort zwischenzeitlich fast schon traditionell. Neu ist in diesem Jahr hingegen, dieses Top-Event der Schwerathletik, den MoosBummerl-Cup 2011, vollständig zu Gunsten einer gemeinnützigen Organisation auszurichten. „Soziale Verantwortung ist für uns mehr als ein modisches Schlagwort“, so Jürgen Steinhäuser von der Firma KeyStorage. Ihm und seiner Unternehmung – einer cleveren Alternative zum Schlüsseldienst – ist es als exklusiven Sponsor dieser Veranstaltung zu verdanken dass das mediale Echo dieses weithin bekannten und renommierten Steinhebe-Wettkampfes eine Entwicklung zur Benefizveranstaltung genommen hat. Dass der Gedanke und das Motto dieses sportlichen Spektakels auch unter den gewichtigen Sportlern Gehör findet zeigt sich schon jetzt an den Meldungen der Teilnehmer. Als ein „besonderes Schmankerl“ bezeichnet Steinhäuser denn auch den lange erwarteten Zweikampf im Superschwergewicht zwischen dem amtierenden Weltrekordhalter Andreas Altmann (Niederbayern) und dem „Stärksten Mann aus Österreich“, Martin Wildauer (Tirol). Beide hatten schon über die letzten Jahre hinweg die Rekordmarke im Steinheben höher und höher gelegt, die Titeljagd ein um das andere Mal weiter voran getrieben – waren sich aber bislang nicht mehr im direkten Vergleich gegenüber gestanden. „Der MoosBummerl-Cup“ wir hier für Klarheit sorgen, so Steinhäuser weiter. Klarheit wird im übrigen auch in den weiteren drei Gewichtsklassen und bei den Frauen erwartet. Unter anderem tritt die amtierende Deutsche Meisterin im Steinheben gegen die aktuelle Weltrekordhalterin an, im Schwergewicht ist ein heißer Wettstreit unter mehr als fünf Titelanwärtern angestrebt.

Sportlich gesehen also ein absoluter Genuss bei freiem Eintritt, und im weiteren eine hoffentlich mehr als positive Aktion zu Gunsten des Opferschutz respektive dem Weissen Ring e.V. Eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „erHeben gegen Gewalt“ begleitet das Event schon jetzt unter der Adresse: http://www.facebook.com/erHeben.gegen.Gewalt
KeyStorage (www.keystorage.de) lagert alle Arten von Ersatzschlüsseln anonym und zugriffsicher ein und bringt diese bei Bedarf vorbei. Zu jeder Tages? und Nachtzeit, 365 Tage im Jahr. Innerhalb von 30?60 Minuten nach dem Kundenanruf übergeben wir den versiegelten Umschlag. Beschädigte Schließzylinder, Beschläge und Türen gehören ab jetzt der Vergangenheit an, weil Wohnung, Auto, Tresor, Waffenschrank, usw. im Bedarfsfall mit dem eigenen Schlüssel geöffnet werden kann. KeyStorage verfügt über mehr als 80 Schlüssel Depots bundesweit und erreicht damit die 200 größten Städte. Egal, wo Sie wohnen – KeyStorage ist in Ihrer Nähe.

KeyStorage – Die clevere Alternative zum Schlüsseldienst
Jürgen Steinhäuser
Am Dürngarten 8
85250 Altomünster
(08254) 99 61 45

http://www.keystorage.de
info@keystorage.de

Pressekontakt:
Internet Agentur Scherer
Jürgen Scherer
Heisenbergstr. 4
85221 Dachau
info@moosbummerl.com
08131-278656
http://www.ia-scherer.de

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KeyStorage präsentiert Charity-Event zugunsten des Weissen Ring

Die clevere Alternative zum Schlüsseldienst, KeyStorage, veranstaltet ein großes Sportevent für die bundesweite Opferschutzorganisation Weisser Ring e.V.

(ddp direct) München/Dachau, 28.06.2011. Aufgerüttelt durch die in jüngster Zeit vermehrt öffentlich gewordenen Übergriffe auf Passanten stellt Jürgen Steinhäuser, Gründer des Ersatzschlüssel-Depots KeyStorage ( www.keystorage.de ), sein soziales Engagement mit einem Charity-Event zu Gunsten des Weissen Rings unter Beweis. Im Rahmen des Dachauer Volksfestes wird am 21. August diesen Jahres ein traditionell bayerischer Steinhebe-Wettbewerb für Spenden, Zuwendungen und Mitglieder der bundesweit größten Opferschutzorganisation veranstaltet.

Nicht enden wollende Berichterstattungen über Kindesmissbrauch, wahllose Übergriffe auf arglose Bürger: Der Opferschutz ist zu einem allgegenwärtigen Thema in den Medien geworden und eine Diskussionsgrundlage die die Menschen berührt. Auch Jürgen Steinhäuser erging es so. Die Kongruenz zum Leistungsportfolio seiner Firma ist frapierend. Ähnlich wie bei Schlüsseldiensten auch sind es beim Thema Gewalt nur Wenige, die in der medialen Öffentlichkeit herausstechen. so Jürgen Steinhäuser ( Quelle: www.geld.de/presse.html ).

Aber Jürgen Steinhäuser ist ein Mann der Tat. Als er sich 2008 persönlich über die immensen Kosten eines Notdiensteinsatzes ärgern musste, verwirklichte er kurzerhand seine wenig später preisgekrönte Idee (Gründerwettbewerb der FTD) eines Ersatzschlüssel-Depots. Sein Geschäftskonzept ging auf, die Serviceleistungen von KeyStorage sind zwischenzeitlich bundesweit verfügbar. Den Erfolg seines Konzeptes stellt die Firma deshalb nunmehr auch in den Dienst der guten Sache, der Opferschutzorganisation Weisser Ring e.V. ( www.weisser-ring.de ).

„Soziale Verantwortung ist für uns mehr als ein modisches Schlagwort“, so Jürgen Steinhäuser der als Auftaktveranstaltung für die Kooperation mit dem Weissen Ring den renommierten und publikumswirksamen Steinhebe-Wettbewerb ( http://www.moosbummerl.com/moosbummerl-cup/steinheben_2011.php ) auf dem Dachauer Volksfestes gewählt hat. Unter dem Motto erHeben gegen Gewalt wollen wir bei diesem Event hauptsächlich zum Spenden aufrufen und für Mitgliedschaften werben. Langfristig geht es uns aber auch darum, bei der Bevölkerung ein gesteigertes Interesse an der präventiven Aufklärungsarbeit des Weissen Rings zu wecken.

Einen besonderen Anreiz zum Spenden hat sich Jürgen Steinhäuser auch einfallen lassen. Für jede 5 Euro Spende, die bis zum 21.August 2011 auf unserem Spendenkonto eingeht, erhält der/die Spender/in einen 5 Euro-Gutschein, der beim Kauf eines KeyStorage-Vertrages eingelöst werden kann. Für jeden auf diesem Wege abgeschlossenen Vertrag legt KeyStorage nochmal 5 Euro für den Weissen Ring oben drauf.

Begleitet wird das Projekt u.a. durch eine eigene Facebook Fanpage ( www.facebook.com/erHeben.gegen.Gewalt ). Für jeden „Fan“ spendet KeyStorage dort als Dankeschön nochmal einen Cent an den Weissen Ring. Nach der Siegerehrung am 21. August 2011 wird der Gesamterlös der Spendenaktion in Gegenwart des Schirmherrn, Herrn Oberbürgermeister Bürgel an den Weissen Ring übergeben.

Erwartet werden über 4.000 Gäste und internationale Kraftsportler aus Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz.

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http://shortpr.com/1fcxpd

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=== KeyStorage – Ihr persönliches Ersatzschlüssel-Depot. ===

KeyStorage ist ein Schlüsselbringservice, der jeden Tag und rund um die Uhr bundesweit zur Verfügung steht. Bereits seit 2008 lagert das Team von KeyStorage in Zusammenarbeit mit seinen Dienstleistungspartnern SECURITAS, W.I.S., u.a. die Ersatzschlüssel anonym und zugriffssicher ein und bringt sie im Notfall innerhalb von 30 bis 60 Minuten an Ort und Stelle vorbei. Der Kunde öffnet seine Tür mit dem eigenen Schlüssel. Die Tür wird also nicht aufgebrochen und unangenehme Zusatzkosten für die Beseitigung von Beschädigungen entstehen nicht.

Der besondere Vorteil liegt in der Sicherheit des Schlüsseldepots. Räumlich getrennt werden zum einen der Schlüssel in einem versiegelten Umschlag und zum anderen die Kundendaten aufbewahrt. So wird ein Missbrauch des Schlüssels von vornherein ausgeschlossen, da die Schlüssel mit keinen persönlichen Daten in Verbindung gebracht werden können. Der Kunde kann stets sicher sein, dass sein Schlüssel nicht in falsche Hände gerät.

KeyStorage UG
Jürgen Steinhäuser
Am Dürngarten 8
85250 Altomünster
steinhaeuser@keystorage.de
(08254) 99 61 45 www.keystorage.de