Tag Archives: Operation

Computer Information Telecommunications

Live! G&D implements the broadcast feature for Tally Lights

Live! G&D implements the broadcast feature for Tally Lights

Live! G&D implements the broadcast feature for Tally Lights

Guntermann und Drunck GmbH will be giving the first presentation of the new GPIO function live and in action at the IBC 2017. It enables you to transmit relevant Tally Light information to a remote work station and to indicate the active „on air“ system.

G&D Matrix systems give several users access simultaneously on one and the same or on different computers in studios or OB vans. What about if the computer is „live“ on a programme and a producer is making undesired changes on this system? The big advantage – that the computers are externalised by KVM and various systems can be made flexibly accessible – has until now had one disadvantage: the on-air signal on the remote computer, typically in the form of a Tally Light, so additional technology and much expense was required to also show this at the workplace. So it was not only the distance that needed bridging, but the tally controller also needed to know on which computer the user was situated.

G&D has developed a specially customised function for such cases to transfer the GPIO status. The GPIO changer also makes technical installation easier. So tally switch states are transmitted from the computer via the KVM matrix and the information is made available to the user at the console. The connected „ON AIR“ light informs the producer when a computer is live on a programme.

Benefit: The Tally information (or any other GPIO information) is available to the user at any time when operating remote computers and switching to CPUs – and it is available before switching to a „live machine“ because the status is shown by a signal at the work station, as well as on the OSD and in the computer“s selection menu.

If several producers are working simultaneously on one system, the „on air“ signal ensures that they don“t make undesired changes on a live computer.

G&D will be presenting the GPIO changer and many other product innovations that allow you to link typical broadcast equipment with IT at IBC 2017, 15-19 September, hall 1, stand B10.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

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Sonstiges

Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Falsche Ernährung, aber auch eine Stoffwechselerkrankung können Adipositas fördern

Endokrinologe aus Mainz zu Adipositas als Krankheitsbild

Hormonelle Ursachen werden bei Adipositas durch den Endokrinologen abgeklärt. (Bildquelle: © urbans78 – Fotolia.com)

Prof. Dr. med. Christian Wüster, leitender Endokrinologe am Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz, behandelt in seiner Praxis Patienten, die an Adipositas leiden. Zu fett, zu süß, zu kohlehydrat-lastig – wer gerne Fertigprodukte konsumiert, zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt und bei Süßem nicht wiederstehen kann, dazu noch zu wenig Bewegung hat, läuft Gefahr, Adipositas, also Übergewicht zu entwickeln. Mediziner sprechen bei einem Body Mass Index von über 30 von Adipositas. Die krankhafte Fettleibigkeit hat sich zu einem Phänomen der Konsumgesellschaft entwickelt. Hintergrund dieser Erkrankung kann jedoch darüber hinaus eine Stoffwechselerkrankung sein. Diese zu diagnostizieren ist Aufgabe des Endokrinologen.

Bei Adipositas: Vor gewichtsreduzierenden Maßnahmen Rat beim Endokrinologen in Mainz suchen

Prof. Wüster empfiehlt Patienten, die abnehmen wollen, medizinischen Rat einzuholen. Dazu gehört für ihn bei Adipositas der Besuch beim Endokrinologen. Denn liegt dem Übergewicht eine hormonelle Störung zugrunde bzw. spielt mit anderen Faktoren eine Rolle, brauchen diese Patienten eine besondere Unterstützung. Der Hintergrund: Stoffwechselerkrankungen können zu Übergewicht führen. Bei betroffenen Patienten hat die Fettleibigkeit dann weniger mit einer ungesunden Lebensweise oder undiszipliniertem Essen zu tun, sondern zum Beispiel mit einer Unterfunktion der Schilddrüse oder einer Überfunktion der Nebennierenrinde. Zudem kann ein Hirntumor Übergewicht auslösen. Wenn übergewichtige Patienten abnehmen wollen, gilt es also zwingend abzuklären, ob mit einer entsprechenden Therapie eine hormonelle Ursache von zu viel Körperfett ausgeschlossen werden kann. Neuerdings empfehlen die Fachgesellschaften als Therapie der ersten Wahl bei einem BMI > 40 sog. bariatrische Operationen, die an speziellen Adipositaszentren durchgeführt werden. Danach kommt es zu Gewichtsabnahmen von um die 50 kg.

Endokrinologe (Mainz): Adipositas kann hormonell bedingt sein

Nicht immer sind also eine zu hohe Energiezufuhr und ein zu geringer Energieverbrauch die klassischen Ursachen von Adipositas. Bevor über diätische oder gar chirurgische Maßnahmen zur Gewichtsreduktion nachgedacht wird, sollte also zwingend abgeklärt werden, ob die Adipositas eine hormonelle Ursache hat. Der Endokrinologe Prof. Dr. med. Christian Wüster vom Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz weiß: „Wenn Adipositas mit einer Stoffwechselerkrankung einhergeht, lässt sich mit der richtigen Hormontherapie viel erreichen. In Verbindung mit guter Ernährung, dem Verzicht auf Alkohol und Fett sind dann die Weichen so gestellt, dass das Übergewicht nachhaltig reduziert werden kann.“

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Strong expansion of the portfolio and computer access via IP structures

Strong expansion of the portfolio and computer access via IP structures

Strong expansion of the product portfolio and flexible computer access via IP structures: these are only two of the key points that await visitors to Guntermann & Drunck’s trade fair stand at the 2017 IBC, 15-19 September, hall 1, stand B10. The newest member of G&D“s KVM family is the IP transmission based KVM extender DP-Vision-IP. It allows great flexibility and overcomes the existing spatial restrictions on bridging distances.

The DisplayPort™ KVM extender system DP-Vision-IP consists of a computer module and a workstation module and facilitates the remote operation of a computer. DisplayPort 1.1a image data is processed pixel-perfect and with great hand-eye coordination. The maximum possible image resolution corresponds to a pixel rate of up to 300Mpixel/s. DP-Vision-IP supports DisplayPort 1.1. Video resolution of up to 2560 x 1600 @ 60 Hz or 3840 x 2160 @ 30 Hz. Transmission of compressed data is by CAT cabling via an IP based network on Layer 3 – and beyond network boundaries. Video, keyboard, mouse and control data are encrypted with AES-128.

The KVM-over-IP™ developed by G&D reveals the limits of dedicated cabling, because existing powerful IP infrastructures can be used with it. It can be combined with other G&D devices, enabling complex installations to be IP accessible.

The DP-Vision-IP System has a proven monitoring and SNMP function, which facilitates continual monitoring of device statuses and sends status notifications.

With DP-Vision-IP and many other product innovations G&D is responding to the trends in broadcasting. It offers the largest range of KVM systems available on the market. These and other powerful solutions will be presented by the trade fair team at the 2017 IBC, 15-19 September in hall 1, stand B10.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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Sonstiges

Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Patienten auch aus Bonn setzen auf die Neurochirurgie der Diakonie Südwestfalen

Früherkennung und Therapie bei Hirntumor in der Region Bonn

Eine renommierte Klinik: Die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

BONN. Statistisch gesehen tritt die Erkrankung Hirntumor selten auf. In den westlichen Industrienationen ist einer von 10.000 Einwohner von der Diagnose Hirntumor betroffen. Wenn man jedoch bedenkt, dass in der Großregion Bonn mit den benachbarten Städten und Landkreisen auf einer Fläche von rund 4.400 Quadratkilometern rund 3,5 Millionen Menschen leben, wird deutlich, wie viele Menschen unter einem Hirntumor leiden. Die Großregion Bonn ist Einzugsbereich der renommierten Klinik für Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus der Diakonie in Siegen.

Großregion Bonn ist Einzugsbereich der Klinik für Neurochirurgie in Siegen

Von einem Hirntumor können Erwachsene und Kinder gleichermaßen betroffen sein. Eine frühe Diagnose, moderne Behandlungsmethoden gepaart mit großer Erfahrung und einem neurochirurgischen Know-how, das auch international einen erstklassigen Ruf genießt, sind die Rahmenbedingungen einer bestmöglichen Behandlung. Aus diesen Gründe heraus entscheiden sich Patienten aus der Region Köln / Bonn für die Neurochirurgie im Jung-Stilling Krankenhaus in Siegen. Bei einem Hirntumor lassen sich Risikogruppen nur schwerlich ausmachen. Besondere auslösende Faktoren sind in der Medizin nicht bekannt. Auch Lebensgewohnheiten wie das Rauchen oder Alkoholgenuss spielen hier offenbar keine auffällige Rolle.

Hirntumor Patienten entscheiden sich für die Neurochirurgie in Siegen

Im Blick auf die Nutzung von Mobiltelefonen gab es bislang keine wissenschaftlich belastbare Studie, die einen Zusammenhang zwischen einem ernsthaften Gesundheitsrisiko und dem durchschnittlichen Gebrauch eines Mobiltelefons hergestellt hat. Auch Umwelteinflüsse, Stress oder eine Schädel-Hirn-Verletzung können die Entstehung eines Hirntumors offensichtlich nicht begünstigen. „Ein Hirntumor bleibt lange unerkannt. Beschwerden wie

– häufige, immer wiederkehrende und heftiger werdende Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit mit Erbrechen,
– Wesensveränderungen und Bewusstseinsstörungen,
– Lähmungserscheinungen, neurologische Ausfälle oder
– Krampfanfälle

treten oft in einer fortgeschrittenen Krankheitsphase auf. Im Zweifel sollte zur Abklärung eine neurochirurgische Klinik aufgesucht werden. Je früher ein Hirntumor festgestellt wird, umso effektiver greift die Therapie“, meint Prof. Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie-Klinikum in Siegen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

Kontakt
Diakonie Klinikum Jung-Stilling-Krankenhaus Neurochirurgische Klinik
Prof. Dr. med. Veit Braun
Wichernstraße 40
57074 Siegen
02 71 3 33-43 82 oder -42 21
mail@webseite.de
http://www.neurochirurgie-diakonie.de

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G&D KVM systems – High video resolutions and smart solutions for the next generation of broadcasting

G&D KVM systems - High video resolutions and smart solutions for the next generation of broadcasting

At IBC 2017, Guntermann and Drunck GmbH will again arrive with a suitcase full of new products to excite visitors with KVM solutions for the extension of high-resolution 4K and 8K video signals – pixel-perfect, latency-free and fail-safe. One of these next generation solutions is the KVM extender DP1.2-VisionXG, which transmits even 8K resolutions at 60 Hz – uncompressed, loss-less and without any latency.

The KVM system consists of a computer and a user module. Operators benefit from a pixel-perfect, uncompressed transmission of high-resolution DisplayPort videos over distances up to 10,000m. The device is available in variants with up to four video channels. Thanks to the source synchronicity of the video channels, even video resolutions up to 8K can be extended over long distances. The DP1.2-VisionXG uses optical fibres for the dedicated transmission of signals and therefore provides enough bandwidth for uncompressed, high-resolution DisplayPort 1.2 video signals, keyboard/mouse, RS232, USB2.0, and audio.

Switching 4K resolutions via matrix systems
Another highlight will be the demonstration of the new DP1.2-Vision extender generation, which is fully compatible with G&D“s digital matrix switches and allows the extension, switching and distribution of 4K video through these matrix systems. The KVM extender system provides pixel-perfect images and uses the in-house HDIP compression technology in the latest development stage, Level 3. This compression mode allows the loss-less transmission of video signals with a resolution of 4K at 60Hz. Thus, the systems require less bandwidth to transmit signals – but still provide crystal-clear images and latency-free operation.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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InfoComm 2017 – it“s all about 4K and 8K

The world“s first and only KVM extender to transmit 8K video – made in Germany

InfoComm 2017 - it"s all about 4K and 8K

With a suitcase full of product innovations, this year again Guntermann & Drunck GmbH and its subsidiary G&D North America Inc. will travel to Orlando, FL to participate in InfoComm 2017, the largest annual conference for AV buyers and sellers in the Western Hemisphere. Visitors can expect various next-generation KVM solutions and the market“s broadest KVM product portfolio.

One of these smart solutions is the KVM extender DP1.2-VisionXG. The system of superlatives makes it possible to transmit 4K and 8K resolutions at a refresh rate of 60 Hz over large distances – uncompressed, loss-less and without any latency. The KVM extender system consists of a computer module and a user module. It allows users to operate their computers remotely while benefitting from the pixel-perfect, uncompressed transmission of high-resolution DisplayPort videos over distances up to 10,000m. The device is available in variants with up to four video channels. Thanks to the source synchronicity of the video channels, even extremely high video resolutions such as 4K and 8K can be extended over long distances.

Pixel-perfect and latency-free
The DP1.2-VisionXG uses optical fibers for the dedicated transmission. Thus, the system provides enough bandwidth for uncompressed, high-resolution DisplayPort 1.2 video signals, keyboard/mouse, RS232, USB2.0, and audio.

With a network port, an intuitive web interface, monitoring, syslog, SNMP, screen freeze function and a redundant power supply, the DP1.2-VisionXG offers numerous features for mission-critical applications.

Loss-less and pixel-prefect transmission even for compressing KVM systems
At InfoComm 2017, G&D will also introduce the KVM extender DP1.2-Vision, which uses the in-house HDIP compression technology in the latest development stage, Level 3. This compression mode allows the loss-less transmission of video signals with a resolution of 4K at 60Hz. Thus, the systems require less bandwidth to transmit signals – but still provide clear and visually lossless images and a latency-free operation. The DP1.2-Vision supports the transmission of DisplayPort1.2 signals, which takes place either via CAT cables over distances up to 140 m or via optical fibres to 10,000 m.

Switching 4K resolutions via matrix systems
The advantage of a lower bandwidth and a compressed image transmission: Video signals can be better processed and switched. Thus, the KVM extender DP1.2-Vision can be combined with a matrix application and 4K signals can be distributed by matrix systems. KVM matrix systems allow the independent and remote operation of multiple computers over multiple, simultaneous consoles.
Even with different features, all G&D products are compatible and can be combined. Thus, the KVM extender DP1.2-Vision can easily be integrated into G&D matrix systems such as the ControlCenter-Compact or the ControlCenter-Digital, which allows the extension and switching of 4K at 60 Hz through the matrix.

Versatile functions for flexible operation
G&D matrix systems feature a range of mission-critical and user-friendly features, such as CrossDisplay-Switching, the push-get function and scenario switching to make the work of the all users as efficient and as comfortable as possible.

Unlimited access with KVM-over-IP™
The latest member of the G&D KVM family is the DP-Vision-IP, a KVM extender based on IP structures.

The system supports DisplayPort video resolutions up to 2560 x 1600 @ 60 Hz or 3840 x 2160 @ 30 Hz. Combinations with other G&D systems are also possible thus allowing complex installations with worldwide access. With the DP-Vision-IP, G&D are significantly expanding their portfolio and currently offer the broadest range of KVM systems available on the market.

With these powerful expansions to their portfolio G&D introduces their answer to the calls for 4K equipment and provide a large selection of powerful solutions. These and other applications will be presented at InfoComm 2017, booth 2580 in Orlando. The G&D team look forward to advising customers and interested parties on high-performance KVM solutions.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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Medizin Gesundheit Wellness

Wissen, warum der Atem aussetzt

Gründe für Atemaussetzer geben Aufschlüsse für mögliche Therapien

Wissen, warum der Atem aussetzt

Bei Verdacht auf Schlafapnoe wird bei Betroffenen in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor vorgenommen. Dort ermitteln die Ärzte die Anzahl der nächtlichen Atemaussetzer und stellen somit den Schweregrad der Erkrankung fest. Doch die Ursache für die Atemaussetzer bestimmen die Mitarbeiter des Schlaflabors nicht. „In den meisten Fällen wird die Krankheit von verengten Atemwegen verursacht. Hauptgrund ist ein nicht ausreichend nach vorne gewachsener Kiefer. Doch es gibt auch Betroffene, die an nächtlichen Atemaussetzern leiden, obwohl ihre Atemwege eigentlich weit genug sind. Das Wissen um die Ursachen gibt Aufschlüsse für individuelle Therapiemöglichkeiten“, weiß Heiko Musiolik, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe. Um die Ursachen der Atemaussetzer eindeutig zu ermitteln, ist eine digitale, dreidimensionale Atemwegsanalyse erforderlich. Schlaflabore bieten diese Untersuchung meist nicht an, da sie nicht über die technische Ausstattung verfügen.

Bildgebende Diagnostik zur Ursachenforschung
Schlaflabore therapieren über 90 Prozent der Schlafapnoiker mit einer Überdruckbeatmungsmaske. Diese lässt sich bei engen sowie weiten Atemwegen verwenden und lindert die Symptome der Schlafapnoe. Doch viele Betroffene haben bei der Nutzung der Atemmaske Probleme. Sie bekommen in der Nacht Panikattacken oder entwickeln Kontaktallergien und brechen die Therapie ab. Langfristig führen unbehandelte Atemaussetzer jedoch zu lebensgefährlichen Herz- und Kreislaufschädigungen. Denn auf jeden Atemaussetzer folgt eine Weckreaktion, die den Körper unter deutlichen Stress setzt. „Betroffene, die an Atemstillständen leiden, obwohl ihre Atemwege weit genug sind, müssen jedoch nicht mit einer Atemmaske therapiert werden. Hier liegen die Ursachen woanders. Zur Therapie reicht in diesen Fällen meist eine sogenannte „Kopf-Kinn-Kappe“. Sie verhindert, dass im Schlaf der Mund zu weit geöffnet wird. Um dies feststellen zu können, muss jedoch eine bildgebende Diagnostik erfolgen“, erklärt Dr. Robert Frey, Ärztlicher Direktor der Heidelberger SeegartenKlinik. Private Krankenversicherungen übernehmen die komplette bildgebende Diagnostik, also beispielsweise die digitale Volumentomographie (DVT), Fernröntgenbilder oder Orthopantomogramme. Gesetzliche Krankenversicherungen bezahlen hingegen nur das Fernröntgenbild. „In manchen Fällen ist das Fernröntgenbild nicht eindeutig genug und weitere Untersuchungen zur Ursachenforschung müssen erfolgen. Für die Patienten der SeegartenKlinik sind sie generell kostenfrei und die Klinik übernimmt auch die möglichen Kosten einer DVT-Untersuchung“, berichtet Dr. Frey.

Ursachenbeseitigung durch operative Therapie
Bei stark verengten Atemwegen lassen sich diese durch eine Operation er-weitern, sodass eine Überdruckmaske nicht mehr nötig ist und die Ursache für die Atemaussetzer dauerhaft bekämpft wird. Bei dem Eingriff lagern Ärzte den Unter- und Oberkiefer nach vorne, wodurch sich mehr Platz für die Atemwege schaffen lässt.
Weitere Informationen unter www.schlafapnoe.tv

Die Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH hat es sich zur Aufgabe gemacht zum Krankheitsbild obstruktive Schlafapnoe aufzuklären. Dies betrifft sowohl die Krankheit selbst, als auch ihre Begleiterscheinungen. Außerdem steht die Weitergabe von Informationen zu aktuellen Entwicklungen aller Behandlungsmöglichkeiten im Vordergrund. Dabei geht es um Formen der Symptomtherapie und operativen Ursachenbehebung. Schlafapnoe ist eine Erkrankung, bei der Menschen Atemaussetzer im Schlaf erleiden. Bei der weitaus häufigsten Form, dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bekommen Betroffene durch eine Behinderung der oberen Atemwege zu wenig Luft. Langzeitfolgen einer Schlafapnoe können Bluthochdruck, ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte, Diabetes Typ 2, Depressionen und Sekundenschlaf sein.

Kontakt
Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe mbH
Heiko Musiolik
Haagstraße 9
91054 Erlangen
0172 8607296
heiko.musiolik@schlafapnoe-heilen.de
http://www.schlafapnoe.tv

Sonstiges

Grauer Star: Welche Intraokularlinsen kommen für mich infrage?

Intraokulare Kunstlinsen (IOL) verfügen über eine bestimmte Brechkraft, werden in das Auge eingesetzt, zentriert und verankert und halten dabei ein Leben lang

Grauer Star: Welche Intraokularlinsen kommen für mich infrage?

Einsatz von Kunstlinsen im Auge nach einer Grauen Star Operation. (Bildquelle: © lovemask – Fotolia.com)

Intraokularlinsen werden im Rahmen der Katarakt-Operation an Stelle der entfernten trüben Augenlinse in das Auge eingesetzt, zentriert und dann mit elastischen Bügeln im Kapselsack fest verankert. Die klaren Kunstlinsen bestehen aus einem sehr beständigen, weichen Material. In der Regel werden Acrylate und Silikone für diese High-Tech-Produkte verwendet. Sie halten ein Leben lang, nachdem sie eingerollt oder gefaltet über eine winzig kleine Öffnung in das Auge eingebracht werden.

Operation am Grauen Star mit beständigen Intraokularlinsen

Den Augenärzten stehen Kunstlinsen mit unterschiedlich starker Brechkraft zur Verfügung. Die Wahl der Kunstlinse hängt ganz von der individuellen Ausgangssituation und den Bedürfnissen des Patienten ab:

– Will der Patient nach dem Eingriff in der Nähe scharf sehen oder lieber in der Ferne?
– Welche Kunstlinsen kommen überhaupt in Betracht? Gibt es Begleiterkrankungen, die die Wahl der Kunstlinse einschränken?
– Wünscht sich der Patient ein Leben ohne Sehhilfe?
– Liegt eine Hornhautverkrümmung vor?
– Sollen neben dem Grauen Star weitere Sehfehler behoben werden?

Moderne Kunstlinsen mit Zusatznutzen stehen für ganz unterschiedliche Bedürfnisse zur Verfügung. Multifokallinsen verfügen über mehrere Brennpunkte an der Oberfläche und ermöglichen somit scharfes Sehen in der Nähe und Ferne, je nach Optikdesign auch im Zwischenbereich. Auch gibt es Linsen, die eine Hornhautverkrümmung, medizinisch Astigmatismus, ausgleichen können. Kunstlinsen mit einem Farbfilter verfügen über einen Schutz vor bestimmten Netzhauterkrankungen. Mit zunehmendem Lebensalter verringert sich der Schutz durch das Sehpigment (Lutein) der Netzhaut. Mit den sogenannten „Blaufilterlinsen“ können Netzhaut und Makula vor den schädigenden Anteilen des blauen Lichts geschützt werden.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de

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Die Hoffnung, dass sich das Leben zum Guten wendet

Schwerkranke Najla wird im Krankenhaus Rummelsberg operiert – Großflächige Spendenaktion von Erfolg gekrönt

Die Hoffnung, dass sich das Leben zum Guten wendet

Optimistisch hinsichtlich der anstehenden Operation: Mutter Elma, Prof. Strobl, Najla u. Tina Braun.

Rummelsberg. Was vor knapp einem Jahr begonnen hat, geht nun auf die Zielgerade: Die Spendenaktion für das schwerkranke Mädchen namens Najla. Prof. Dr. Walter Strobl, Chefarzt der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie am Krankenhaus Rummelsberg, wird Najla operieren. Für das Mädchen aus Bosnien-Herzegowina ist es mehr als eine Operation. Mit diesem Tag ist der sehnlichste Wunsch verbunden, überhaupt laufen zu können. Mutter, Tochter und alle Beteiligten lassen in den Tagen vor der Operation die Hoffnung spüren, dass sich das Leben zum Guten wenden kann. „Wenn man so will, wird das ihr neuer Geburtstag“, so Tina Braun, die das Mädchen und ihre Familie bei sich in Weiden aufgenommen und die Spendenaktion überhaupt erst angestoßen hat.

Damit sich das Leben der fünfjährigen Najla zum Guten wenden kann, braucht es Menschen mit einem großen Herz. Einer davon ist Tina Braun. Seit Januar geht die Familienpflegerin aus dem Frauenhaus in Weiden Klinken putzen, damit die Operation Wirklichkeit wird. Sie habe Mutter und Tochter „in ihr Herz adoptiert“, sagt Tina Braun. „Beide gehören zu unserer Familie. Ich hoffe, dass die Mutter in Deutschland Arbeit findet und Najla einen Platz in einem heilpädagogischen Zentrum bekommt“.

Einer, der ebenfalls das Herz am richtigen Fleck hat, ist Prof. Dr. Walter Strobl. Der Experte in Sachen Kinder- und Neuroorthopädie hat sich von Anfang an bereit erklärt, dem kleinen Mädchen zu helfen. Dass er bei der Operation auf sein privatärztliches Honorar verzichtet, möchte der gebürtige Wiener nicht an die große Glocke hängen, ist aber aller Ehren wert. Für ihn ist das keine Seltenheit. Geradezu missionarisch ist er mehrmals im Jahr unterwegs und schult Kollegen in deren Heimatländern unentgeltlich. Sein Ziel: „Die Weiterbehandlung der Patienten im Heimatland sicherzustellen, so dass die jährlichen Reisestrapazen Patienten und Angehörigen erspart bleiben.“ Seit 1984 tourt er also jährlich durch diverse Entwicklungsländer, zahlt den Flug auf eigene Kosten, bildet die Kollegen aus und kombiniert den Besuch mit ein paar Tagen Urlaub. Für ihn ist das Passion. „Wissen Sie“, sagt Strobl, „ich habe einen sehr befriedigenden Beruf. Denn auch im Fall Najla ist es so, dass man sehr viel zurück bekommt und auf der anderen Seite viel bewirken kann.“

Fakt ist aber auch, dass es Kinder- und Neuroorthopäden nicht wie Sand am Meer gibt, und schon gar nicht Spezialisten wie Strobl. Nur auch darüber verliert Strobl keine großen Worte. Er stellt lieber die ganze Abteilung in den Fokus: „Es gibt nicht viele neuroorthopädische Zentren für Kinder und Jugendliche, wie am Krankenhaus Rummelsberg. Der Patient wird hier nicht nur operiert, sondern bekommt am selben Ort eine Hilfsmittelversorgung und eine Bewegungsanalyse.“ Auch auf die kleine Najla trifft dies zu. Maßgeblicher Unterschied zu den meisten anderen Patienten: Najla konnte bis vor einem Jahr noch nicht mal stehen. Nur durch regelmäßiges und tägliches Training mit ihrer Mutter Elma an einem Stehbrett, ist die Operation überhaupt möglich, denn zwei Stunden stehen zu können, ist die Voraussetzung für die anstehende Operation.

Welches Schicksal die kleine Najla mit sich herum trägt
Das kleine Mädchen mit den dunklen Augen war ein Zwilling-Frühgeborenes und erlebte in ihrem vierten Lebensmonat ein multiples Schädel-Hirn-Trauma, wobei ihre Zwillingsschwester verstarb. Aufgrund fehlender medizinischer Maßnahmen im Heimatland Bosnien-Herzegowina kann Najla seitdem nicht selbständig sitzen – geschweige denn gehen. Sie leidet an verkürzten Sehnen und Muskeln – an beiden Beinen. Das ist die Vergangenheit.

Die Zukunft für das tapfere Mädchen beginnt in Rummelsberg. Genauer gesagt im Operationssaal des Krankenhaus Rummelsberg. Prof. Strobl wird eine sogenannte Mehretagenweichteiloperation an Knie-, Waden- und Hüftmuskulatur durchführen. Sechs Wochen später kommt das kleine Mädchen dann erneut nach Rummelsberg – zur Orthesenendanpassung. Läuft alles nach Plan, kann Najla und ihre Familie erneut Geburtstag feiern. Prof. Strobl wird somit zum Geburtshelfer und gibt der Fünfjährigen und ihrem Leben eine entscheidende Wendung. Auf die Frage hin nach seiner Motivation und warum er keine Sekunde überlegen musste, antwortet der Mediziner frei nach Julius Tandler: „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder.“

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Über die Sana Kliniken AG:

Die Sana Kliniken AG ist die drittgrößte private Klinikgruppe in Deutschland. Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. 2016 beschäftigte die Klinikgruppe 32.071 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt 2,4 Milliarden Euro. Im Jahr 2016 wurden 2,2 Millionen Patienten behandelt. Die Sana Kliniken umfassen 50 Krankenhäuser und 5 Alten- und Pflegeheime.

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Sonstiges

Kann der Lebensstil den Grauen Star beeinflussen?

Der Graue Star ist eine Volkskrankheit, die viele Ursachen haben kann

Kann der Lebensstil den Grauen Star beeinflussen?

Die Ernährung hat auf den Körper und somit auch auf die Augen bzw. die Katarakt Auswirkungen. (Bildquelle: © travelbook – Fotolia.com)

Man geht davon aus, dass in Deutschland jeder Achte am Grauen Star (Katarakt) leidet. In rund 900.000 Operationen werden Jahr für Jahr trübe Augenlinsen entfernt und durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Der operative Linsenaustausch ist die einzig mögliche Therapie des Grauen Stars. Die Volkskrankheit kann viele Ursachen haben. Neben genetischen Faktoren und dem natürlichen Alterungsprozess der Augen spielt vor allem auch der persönliche Lebensstil eine Rolle. Das bedeutet – wer auf das Rauchen verzichtet, Sport treibt, sich ausgewogen ernährt, der kann seinen Körper insgesamt und damit auch die Augen gesund halten. Physische Einflussfaktoren wie Unfälle, Prellungen oder Fremdkörper im Auge können auch einen Grauen Star verursachen.

Der operative Linsenaustausch ist die einzig mögliche Therapie des Grauen Stars

Wer seine Augen schützt und Gefahrensituationen möglichst meidet, der kann auch diese Ursache minimieren. Stoffwechselerkrankungen, Zigarettenrauch und starkes Übergewicht gelten als zentrale Risikofaktoren für eine frühzeitige Trübung der Augenlinse. Mit dem sogenannten „Altersstar“ müssen Menschen ab dem 60. Lebensjahr rechnen. Mit zunehmendem Alter verändert sich unter anderem der Stoffwechsel im Auge. Im Auge verändern sich Struktureiweiße der Augenlinse. Sie kristallisieren aus, die Augenlinse wird trübe. Das einfallende Licht bildet sich diffus auf der Netzhaut ab – der betroffene Mensch sieht zunehmend verschwommen, die Blendempfindlichkeit steigt.

Wichtig sind Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star früh zu erkennen

Der Prozess der Linsentrübung vollzieht sich über einen längeren Zeitraum. Er kann Jahre und Jahrzehnte dauern. Ein schleichender, schmerzfreier Prozess bis eine Operation notwendig wird, weil die Trübung den Betroffenen im Alltag behindert. Wichtig sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, um den Grauen Star frühzeitig zu erkennen. Viele Augenärzte raten zu Untersuchungen ab dem 40. Lebensjahr und klären über Warnzeichen auf, die auf eine Katarakt verweisen können:

– Lichtempfindlichkeit
– Veränderungen der Sehstärke
– unscharfes Sehen
– verminderte Kontrastwahrnehmung
– Verblassen der Farben

können die Folge von einem Grauen Star sein.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

Kontakt
Bundesverband Medizintechnologie e.V.
Elke Vogt
Reinhardtstr. 29b
10117 Berlin
030 / 246255-0
030 / 246255-99
mail@webseite.de
http://www.initiativegrauerstar.de