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OP am Grauen Star beim Augenarzt (Neuss)

Was moderne Kunstlinsen heute leisten, erklärt Augenarzt Janßen (Rhein-Kreis Neuss)

OP am Grauen Star beim Augenarzt (Neuss)

Augenoperation im Raum Neuss: Augenarzt Janßen. (Bildquelle: © Africa Studio – Fotolia.com)

RHEIN-KREIS NEUSS. Augenarzt Benno Janßen führt in seiner Praxis Operationen am Grauen Star durch. Der Facharzt für Augenheilkunde weiß: „Entscheidend bei der OP am Grauen Star ist die passende Kunstlinse.“ Warum ist die Auswahl der Kunstlinse so wichtig für die Patienten? Wird der Graue Star operiert, wird eine künstliche Linse anstelle der durch den Grauen Star eingetrübten natürlichen Augenlinse eingesetzt. „Im Idealfall ist die künstliche Linse so ausgestattet, dass sie mehrere Sehfehler beheben kann. Wir legen in unserer Praxis deshalb viel Wert nicht nur auf die exakte Diagnostik und das genaue Vermessen der Augen, sondern auch auf die Beratung unserer Patienten, welche Linsen für Sie individuell in Frage kommen“, schildert Augenarzt Janßen.

Operation am Grauen Star – wie läuft die OP bei Augenarzt Janßen (Rhein-Kreis Neuss) ab?

Um Patienten aus der Region Neuss am Grauen Star zu operieren, verwendet Augenarzt Janßen ein sogenanntes Phakogerät, mit dem die Linse zunächst über Ultraschall zerkleinert und danach abgesaugt wird. Dazu wir nur ein winziger Schnitt von 2,2 Millimetern Länge am Rand der klaren Hornhaut vorgenommen. Dabei kommen kleinste, mikroskopische Instrumente zum Einsatz. Für Patienten ist der Eingriff wenig belastend und weitestgehend schmerzfrei. Zudem kommt nur sehr wenig Ultraschallenergie punktgenau zum Einsatz. Als Ersatz für die natürliche Augenlinse verwendet Augenarzt Benno Janßen ausschließlich moderne Kunstlinsen aus Acryl, die im Auge platziert werden und sich im Kapselsack an der ursprünglichen Position der natürlichen Linse entfalten. Die winzige Wunde am Auge muss übrigens nicht vernäht werden. Sie heilt nach dem Eingriff von selbst. Nach der Operation erhält der Patient einen schützenden Verband mit einer Augensalbe und kann wieder nach Hause.

Augenarzt für die Region Neuss: Moderne Kunstlinsen leisten heute viel für gutes Sehvermögen

Eine Operation am Grauen Star ist heute Routine, auch in der Augenarzt-Praxis von Benno Janßen, in der Patienten aus der Region Neuss behandelt werden. Wichtig ist für ihn, dass die richtige Kunstlinse dabei zum Einsatz kommt. Die Medizintechnik im Bereich der Augen ist heute weit fortgeschritten. So bieten Premiumlinsen Zusatzfunktionen für ein verbessertes Sehvermögen. Sie können mit Blaulichtfiltern versehen sein, als asphärische Linsen den Lichteinfall punktuell bündeln, als torische Linsen Hornhautverkrümmungen ausgleichen und als Multifokallinsen mit mehreren Brennpunkten eine gute Sicht sowohl in die Nähe als auch in die Ferne ermöglichen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Der Graue Star kann Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen

Ab dem 65. Lebensjahr muss jeder mit dem Grauen Star rechnen – der Lebensstil kann die Linsentrübung beschleunigen

Der Graue Star kann Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen

Bei den meisten Personen wird irgendwann der Graue Star festgestellt. (Bildquelle: © YakobchukOlena – Fotolia.com)

Für Rolf Schmidt (68, Name geändert) war es ein einschneidendes Erlebnis. Er war mit seinem Auto in der Nacht auf der A8 von Stuttgart nach Karlsruhe unterwegs. Ein Autobahnabschnitt mit zahlreichen Baustellen und hohem Verkehrsaufkommen rund um die Uhr. Rolf Schmidt fühlte sich unwohl am Steuer. Die Warnleuchten der Baustellen und die Scheinwerfer der entgegenkommenden Autos blendeten stark und verschwammen zu einem konturlosen „Lichtbrei“. Auch machte ihm der Wechsel von Hell zu Dunkel Schwierigkeiten. Irgendetwas schien mit den Augen nicht zu stimmen. Rolf Schmidt fühlte sich nicht wirklich fahrtüchtig. Gleich am nächsten Tag kontaktierte er seinen Augenarzt. Die Diagnose nach der Untersuchung mit dem Spaltlampenmikroskop: Grauer Star. Schlecht sehen konnte er schon seit einer längeren Zeit. Bislang konnte die schwindende Sehschärfe mit einer Brille gut ausgeglichen werden. Doch nun riet der Augenarzt zur Operation.

Ergebnis der Untersuchung mit dem Spaltlampenmikroskop: Grauer Star

Der Graue Star ist eine ganz normale Alterserscheinung. Irgendwann leidet jeder unter der Trübung der Augenlinse. Bei vielen Menschen über 65 kann der Graue Star – mehr oder weniger ausgeprägt – festgestellt werden. Die gute Nachricht: Der Graue Star, auch Katarakt genannt, lässt sich sehr gut und in der Regel problemlos behandeln. Nur wenige Minuten dauert der Linsenaustausch pro Auge. Die trübe natürliche Linse wird dabei entfernt und durch eine kristallklare Kunstlinse ersetzt, die für den Rest des Lebens im Auge verbleiben kann.

Bei fast jedem Mensch über 65 kann der Graue Star festgestellt werden

Der Graue Star entwickelt sich schleichend und unterschiedlich schnell. So können Stoffwechselerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente den Grauen Star auch schon bei jüngeren Menschen entstehen lassen. Zudem kommen zahlreiche Studien zu dem Ergebnis, dass der Lebensstil Entstehung und Entwicklung des Grauen Stars beeinflussen kann. Auswirkungen auf den Grauen Star hat zudem Nikotinkonsum.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Katarakt: Besser sehen mit Multifokallinsen bei Hornhautverkrümmung

Fehlsichtigkeiten und Hornhautverkrümmung lassen sich mit torischen Multifokallinsen ausgleichen

Katarakt: Besser sehen mit Multifokallinsen bei Hornhautverkrümmung

Kunstlinsen können auch andere Fehlsichtigkeiten ausgleichen. (Bildquelle: © lassedesignen – Fotolia.com)

Es ist eine Frage der Lebensqualität, die letztlich im Zusammenhang mit der Entscheidung für eine bestimmte künstliche Augenlinse bei Grauem Star steht. Selten zeigen Menschen, bei denen im Alter Grauer Star (Katarakt / Cataracta) diagnostiziert wird, nur solche visuellen Einschränkungen, die sich mit den für den Grauen Star typischen Ablagerungen von Stoffwechselprodukten in der natürlichen Augenlinse in Verbindung bringen lassen. Meist liegt bereits eine Kurzsichtigkeit, eine Weitsichtigkeit, eine Altersweitsichtigkeit oder eine Hornhautverkrümmung vor. Was viele nicht wissen: Mit einer Operation am Grauen Star, bei der die natürliche gegen eine künstliche Augenlinse ausgetauscht wird, können mit der Auswahl der richtigen Kunstlinse mehrere vorhandene Sehfehler korrigiert werden. Das Ergebnis: Mehr visuelle Lebensqualität.

Torische Multifokallinsen können Fehlsichtigkeiten und Hornhautverkrümmung ausgleichen

„Ich habe die Entscheidung nicht bereut“, lautet oftmals das Urteil der Patienten, die von der Implantation einer Multifokallinse im Zusammenhang mit einem Grauen Star berichten. Vorteile bieten Kunstlinsen mit Zusatzfunktionen zum Beispiel für Personen, bei denen neben der Katarakt eine Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit vorliegt sowie bei einer Hornhautverkrümmung. Bei letzterer spricht man auch von Stabsichtigkeit oder Astigmatismus. Besonders leistungsfähig sind sogenannte torische Premiumlinsen. Sie verhelfen Betroffenen zu einem guten Sehen in Nähe und Ferne und gleichen zudem eine vorliegende Verkrümmung der Hornhaut effektiv aus.

Bei Hornhautverkrümmung: Besser und brillenfrei sehen mit torischen Multifokallinsen

Eine Hornhautverkrümmung führt dazu, dass das Licht nicht optimal auf der Linse gebündelt wird und die Lichtbrechung unterschiedlich erfolgt. Das passiert, weil die Hornhaut nicht symmetrisch geformt ist. Menschen mit Hornhautverkrümmung sehen deshalb verzerrt und unscharf. Liegt dazu noch eine weitere Fehlsichtigkeit in Nähe oder Ferne vor, sind torische bzw. zylindrische Multifokallinsen eine ideale Sehhilfe. Bei einer Operation im Zusammenhang mit dem Grauen Star implantiert, können sie weitere Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen auf Dauer überflüssig machen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Grauer Star Operation kann ambulant durchgeführt werden

Die Entscheidung für die richtige Kunstlinse wird vor einer Operation am Grauen Star getroffen

Grauer Star Operation kann ambulant durchgeführt werden

Bei der Grauen Star Operation gibt es eine Auswahl bei der Kunstlinse. (Bildquelle: © dima_pics – Fotolia.com)

Bei vielen Personen, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, liegen gleichzeitig eine Altersweitsichtigkeit, eine Kurzsichtigkeit und ein Grauer Star vor. Diese Phänomene können auch früher oder später auftreten. Eine Altersweitsichtigkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass das Lesen zunehmend schwerfällt und dass kleinere Gegenstände in der Nähe oftmals nur noch schwer oder verschwommen erkannt werden können. Bei Grauem Star handelt es sich um eine zunehmende Eintrübung der natürlichen Augenlinse. Ein Grauer Star ist keine Krankheit, sondern Folge des Alterns der Augen. Tritt Grauer Star auf, muss die natürliche Augenlinse durch einen minimalinvasiven Eingriff entfernt und durch eine künstliche Augenlinse ersetzt werden. Diese kann sich nicht erneut eintrüben und ein Leben lang im Auge verbleiben.

Die Frage bei Grauem Star: Monofokallinsen oder Multifokallinsen?

Die Entscheidung, welche Augenlinse bei der Grauer Star Operation eingesetzt werden soll, muss mit Bedacht getroffen werden. Eine Monofokallinse besitzt nur einen Brennpunkt. Dies hat zur Folge, dass entweder in der Ferne oder in der Nähe scharfes Sehen möglich wird. Liegen zwei Fehlsichtigkeiten vor, muss weiterhin eine Brille für die Nähe oder die Ferne getragen werden. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, über den Einsatz von Multifokallinsen nachzudenken. Sie besitzen mehrere Brennpunkte und machen das Tragen einer Brille überflüssig, da sie sowohl die Kurz- als auch die Altersweitsichtigkeit korrigieren können. Die Grauer Star Operation, bei der die natürliche Augenlinse entfernt und die Kunstlinse eingesetzt wird, kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei werden beide Augen in einem zeitlichen Abstand von mehreren Wochen getrennt voneinander operiert, um die Beeinträchtigung des Sehvermögens durch die OP an sich weitgehend gering zu halten.

Standard Linsen und Premium Linsen machen einen wesentlichen Unterschied aus

Aufgrund der großen Auswahl an künstlichen Linsen ist es sehr wichtig für den Behandlungserfolg, dass der Augenarzt mit dem Patienten vor der Grauer Star Operation in einem ausführlichen Gespräch die Vorteile der einzelnen Linsentypen erörtert. Anschließend wird eine verbindliche Entscheidung darüber getroffen, welche Linsen eingesetzt werden sollen. Multifokallinsen mit Zusatzfunktionen wie zum Beispiel einem Blaufilter, der die Augen vor energiereichem, schädlichem Licht schützen kann, erhöhen die visuelle Lebensqualität erheblich.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Augenarzt (Region Neuss) informiert über den Grauen Star

„Keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern eine Alterserscheinung: Altersstar“, so Augenarzt Benno Janßen, Rhein-Kreis Neuss

Augenarzt (Region Neuss) informiert über den Grauen Star

Die Spaltlampe gibt Aufschluss über den Grauen Star. (Bildquelle: © Matthias Buehner – Fotolia)

Der Graue Star entwickelt sich schleichend. Patienten von Augenarzt Benno Janßen aus Dormagen / Rhein-Kreis Neuss berichten, dass sie zunehmend wie durch einen Schleier sehen. Zumeist sind sie ab 60 Jahre alt. Die Untersuchung mit der Spaltlampe bringt die Gewissheit: Altersstar (Katarakt). Ursache ist in der Regel der natürliche Alterungsprozess der natürlichen Augenlinse. Hinzu kommen Faktoren wie die Einnahme bestimmter Medikamente (zum Beispiel Cortison) oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus. Auch können Unfälle oder andere Erkrankungen die Entwicklung einer Katarakt begünstigen.

Patienten von Augenarzt Janßen aus Dormagen / Rhein-Kreis Neuss berichten

Eines der ersten Symptome eines Grauen Stars ist eine erhöhte Blendempfindlichkeit und verschwommenes Sehen. Vor allem beim Autofahren wird diese Veränderung wahrgenommen. Durch die Trübung der Linse kann das einfallende Licht nicht ungehindert auf die Netzhaut treffen. Es kommt zu diffusen Abbildungen. So nehmen auch die Kontraste ab, das räumliche Sehen verschlechtert sich. „Konservativ mit Medikamenten lässt sich der Graue Star nicht behandeln. Einzig die Operation , bei der die eingetrübte natürliche Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt wird, sorgt für Abhilfe“, so Augenarzt Benno Janßen.

„Die Operation sorgt beim Grauen Star für Abhilfe“, so Augenarzt Benno Janßen.

Die Operation dauert nur wenige Minuten. Die Augen werden zeitlich versetzt operiert. Die eingesetzte Kunstlinse hält in der Regel ein Leben lang. Schon kurze Zeit nach dem operativen Linsenaustausch können Patienten sehr gut sehen. Häufig werden sogenannte monofokale Intraokularlinsen (IOL) implantiert. Sie ermöglichen scharfes Sehen in der Nähe oder in die Ferne. Auf eine Sehhilfe können diese Patienten oftmals nicht verzichten. Scharfes Sehen in nah und fern ermöglichen moderne Sonderlinsen wie die Multifokallinse. Gerne informiert Augenarzt Benno Janßen in seiner Praxis in Dormagen im Rhein-Kreis Neuss über die unterschiedlichen Kunstlinsen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Medizin Gesundheit Wellness

OP am Grauen Star: Besser sehen im Alter

Grauer Star (Katarakt) mit einem kleinen Eingriff das Sehvermögen verbessern

OP am Grauen Star: Besser sehen im Alter

Ambulant und unter örtlicher Betäubung wird die Operation am Grauen Star durchgeführt. (Bildquelle: © grufnar – Fotolia)

Ein Altersstar ist keine Erkrankung im klassischen Sinn. Er ist vielmehr eine Alterserscheinung. Früher bedeutete die Diagnose Grauer Star für die Betroffenen, sich mit dem abnehmenden Sehvermögen oft bis zur Erblindung abfinden zu müssen. Die Katarakt , wie Mediziner den Grauen Star bezeichnen, kann nur operativ behandelt werden. Heute ist die milchige Eintrübung der Augenlinsen kein unabwendbares Schicksal mehr. Immer mehr Betroffene entscheiden sich für künstliche Linsen, die in einem kleinen Eingriff anstelle der natürlichen Augenlinsen eingesetzt werden. Augenärzte in Deutschland führen mehr als 800.000 solcher Operationen durch, und die Tendenz ist weiter steigend. Das liegt auch an der demographischen Entwicklung: Immer mehr Menschen werden immer älter, wodurch sich auch immer mehr Menschen wegen typischer Begleiterscheinungen des Alterns behandeln lassen.

Immer mehr Betroffene entscheiden sich für künstliche Linsen

Die modernen Kunstlinsen werden direkt an die Stelle der natürlichen Augenlinsen eingesetzt, deshalb die Bezeichnung „Intraokularlinsen“. Der Eingriff gehört heute zur Routine bei Augenärzten, wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und weist nur ein sehr geringes OP Risiko auf. Bei der Auswahl der Linsen haben die Patienten die Wahl: Künstliche Linsen können mehr als nur den Grauen Star beseitigen. Zusammen mit dem Augenarzt wird daher individuell die passende Linse ausgesucht, die unter Umständen sogar weitere Sehhilfen überflüssig macht.
Multifokale Kunstlinsen verfügen über verschiedene Brennweiten in einer Linse. Sie beseitigen dabei sowohl die Folgen des Grauen Stars als auch andere mögliche Sehschwächen. In vielen Fällen ersparen sie Betroffenen die Lese- und die Fernbrille. Der Augenarzt empfiehlt die passende Linse nach einer ausführlichen Beratung vor dem Eingriff.

Grauer Star: Keine Angst vor der OP

Der Einsatz künstlicher Linsen erspart den im Alter dauerhaft getrübten Blick bei minimalem Risiko, schneller Rekonvaleszenz und lebenslangem Erfolg. Die umfassende Beratung durch den Augenarzt vor dem Eingriff macht jeden Schritt der OP verständlich und nachvollziehbar. Niemand muss sich daher vor dem Eingriff am Auge fürchten.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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