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Auto Verkehr Logistik

Kompaktes Nachschlagewerk zur Geschichte von Opel

In der neuen preisgünstigen Buchreihe AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT erschien soeben unter dem Titel „Opel – Die Geschichte der Automarke seit 1970“ ein kompaktes Nachschlagewerk zur Geschichte von Opel.

Kompaktes Nachschlagewerk zur Geschichte von Opel

Pünktlich zur IAA 2015 und zur Vorstellung des neuen Opel Astra K erschien im Verlag EDITION TECHNIKGESCHICHTE eine kompakte Darstellung der Geschichte des wieder erstarkenden Rüsselsheimer Automobilherstellers Opel. Unter dem Titel „Opel – Die Geschichte der Automarke seit 1970“ wird hierin der schwierige Weg der GM-Tochter von 1970 bis heute ohne „Hofberichterstattung“ oder Marketingphrasen nachgezeichnet.

Das gezielt kompakt konzipierte Buch basiert auf dem im Jahr 2014 erschienenen, deutlich umfangreicheren Werk „Opel – Chronik eines Kampfes“. Als eine auf 128 Seiten komprimierte Fassung bildet es den ersten Band der neuen, preisgünstigen Buchreihe AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT. Aufgrund der Gliederung des Textes nach Jahreszahlen eignet sich das Buch bestens als Nachschlagewerk zur Geschichte der Marke Opel.

Daten zum Buch:

AUTOMOBILGESCHICHTE KOMPAKT: Opel
Die Geschichte der Automarke seit 1970
Frank O. Hrachowy
EDITION TECHNIKGESCHICHTE
ISBN 978-3-9816711-3-1
128 Seiten, DIN A5, Softcover
Preis: 11,95 EUR
Direktbestellung: opel@etg.scriptec.de

Die EDITION TECHNIKGESCHICHTE wurde im Jahr 2014 gegründet. Das Ziel der Herausgeber ist es, Technik- und Industriegeschichte der Moderne unabhängig, neutral und ohne Lobbyismus aufzubereiten und literarisch darzustellen.

Kontakt
Verlag Edition Technikgeschichte
Dr. Frank Hrachowy
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Auto Verkehr Logistik

Novus Automotive: Sportauspuff für Astra G Coupe / Cabriolet

Novus Automotive: Sportauspuff für Astra G Coupe / Cabriolet

Herne. Novus Automotive macht Opel Astra Tuning Fans glücklich. Im Frühjahr hat der Hersteller für Sportauspuffanlagen den neuen Sportauspuff für den Opel Astra G Coupe und Cabriolet auf den Markt gebracht. Niels Großheim und Peter Plack, Geschäftsführer von Novus Automotive freuen sich über die Erweiterung ihres Sortiments: „Wir sind immer bemüht, auf die Wünsche unserer Kunden einzugehen und den passenden Sportauspuff für den gewünschten Fahrzeugtyp zu entwickeln. Mit dem Sportauspuff für den Opel Astra Coupe und Cabriolet haben unsere Experten einen Sportauspuff geschaffen, der voll auf die Anforderungen des Fahrzeugs angepasst wurde.“
Die Gruppe A Auspuffanlage ab Kat wird komplett aus Edelstahl gefertigt und ist mit einem Edelstahl-Endrohr ausgestattet. So ist der Sportauspuff wesentlich rostbeständiger als herkömmliche Auspuffanlagen und erreicht eine längere Lebensdauer. Mit der Sportauspuffanlage wird ein sportlicher, sonorer Sound erzeugt, der das Herz von Tuning Fans höher schlagen lässt. Der Abgasstrom wird optimiert. Dies kann sich positiv auf die Leistung des Motors auswirken. Ein wichtiger Grund für Tuning ist natürlich neben dem Sound auch die Optik des Opel Astra G Coupe und Cabriolet . Das Aussehen wird nicht nur sportlicher und jünger, durch das Edelstahl-Endrohr wirkt der Auspuff viel edler als ein herkömmlicher und fällt somit auch eher auf. Die Montage ist denkbar einfach, da der Sportauspuff an die originalen Aufhängungspunkte angebaut werden kann. Die eventuell erforderlichen Reduzierstücke oder Adapter sind im Lieferumfang enthalten. Der Sportauspuff für Opel Astra G Coupe und Cabriolet ist mit einer EG-Genehmigung und E-Prüfzeichen ausgestattet und ist somit eintragungsfrei.
Novus Automotive produziert fahrzeugspezifische Sportendschalldämpfer, Komplettanlagen und Spurverbreiterungen in höchster Qualität. Die Sportauspuffanlagen werden an die einzelnen Fahrzeugtypen angepasst. Mit einem Sportauspuff wird der Klang sportlicher und die Leistung des Fahrzeugs positiv beeinflusst. Novus Automotive entwickelt fortlaufend neue Sportendschalldämpfer für verschiedene Fahrzeugtypen, so dass das Sortiment ständig vergrößert wird.

Gegründet wurde das Unternehmen 1998 von Klaus-Peter Großheim und Peter Plack. Niels Großheim stieg im Jahre 2000 in das Unternehmen ein und löste seinen Vater 2011 als Geschäftsführer ab. Die Produktpalette der Firma wurde stetig weiterentwickelt. Begonnen haben die Gründer mit Vorschalldämpfer-Attrappen, Ersatzrohren und Endrohren. Mittlerweile bietet Novus Automotive neben den beliebten Sportauspuffanlagen auch Spurverbreiterungen und Radschrauben an.

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Internet E-Commerce Marketing

Opel entscheidet sich für kpunktnull

Opel entscheidet sich für kpunktnull

kpunktnull-Geschäftsführung: Thomas Knüwer (links) und Frank Horn. Foto: Peyman Azhari.

Die Digitalstrategie-Beratung kpunktnull übernimmt die Social Media-Präsenzen der Opel-Kampagne „Umparken im Kopf“ und wird den Autohersteller auch bei anderen Projekten beraten. Der Düsseldorfer Dienstleister betreut künftig die Facebook-Seite und den Twitter-Account der Kampagne, die vom Fachmagazin „Absatzwirtschaft“ als „eine der aufmerksamkeitsstärksten integrierten Kampagnen der letzten Jahre“ gelobt wurde und unter anderem den Neptun Award erhielt. Dabei werden die Auftritte jeden Tag neben Opel-Inhalten überraschende Fakten liefern, die den Kopf umparken lassen und Gesprächsstoff für das zwischenmenschliche Gespräch bieten. Auch die im Social Web beliebten Illustrationen wird es in immer neuen Varianten geben.

Im Interview mit der Marketing-Fachzeitschrift „w&v“ erläuterte Opel-Marketingchefin Tina Müller: „Man merkt, dass Thomas Knüwer als Journalist ein Gespür für Inhalte hat. Das treibt sofort Interesse. Wir haben ein sehr großes Content-Paket geschnürt. Das ist notwendig, weil Social Media kontinuierliche Interaktion bedeutet und man vorher nicht weiß, was am Ende besonders gut ankommt. Wenn etwas gut funktioniert, gehen wir entsprechend tiefer. Wir erwarten daraus viele Erkenntnisse für die nächsten großen Kampagnen.“

„Wir freuen uns sehr, künftig Teil des spannendsten Marketing-Projektes in Deutschland zu sein“, sagt kpunktnull-Partner Frank Horn: „Werbung kann Mehrwert liefern und intellektuell herausfordern – diese fast vergessenen Tugenden haben ,Umparken im Kopf“ stark gemacht. Hier werden wir weitermachen.“ kpunktnull-Gründer Thomas Knüwer ergänzt: „Opel hat im vergangenen Jahr gezeigt, wie mutig eine Traditionsmarke agieren kann. Diesen Weg künftig mitzugehen ist eine faszinierende Herausforderung.“

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http://www.indiskretionehrensache.de/

kpunktnull berät Kunden wie Henkel, die Deutsche Post, Boehringer Ingelheim oder die Bitburger Braugruppe in digitalen Strategiefragen und betreibt darüber hinaus Social Web-Präsenzen, zum Beispiel für die weltgrößte Druck- und Papiermesse drupa. Die Düsseldorfer Beratung wurde 2009 vom langjährigen „Handelsblatt“-Journalisten und bekannten Blogger Thomas Knüwer gegründet. 2012 stieg Frank Horn als Partner ein, der Erfahrungen als Digitalmanager bei Henkel, DPDHL und Bertelsmann sowie als Startup-Gründer in die Strategieberatung einbrachte. Der von kpunktnull konzipierte Homepage-Relaunch der Marke Schwarzkopf gilt als stilbildendes Beispiel für Content Marketing in Deutschland. Bereits drei mal wurden Projekte, bei denen kpunktnull beratend tätig war, mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vom Biedermann zum coolen Typen

Warum die neue Erfolgsgeschichte von Opel mehr vom Personal als vom Produkt abhängt

Von Ansgar Lange +++ „Es ist lange her, dass man sich als Fahrer eines Opel Kapitän, Admiral oder Diplomat wie der Steuermann eines Flaggschiffs auf hoher See fühlen konnte. Opel behauptete aufgrund seiner technisch ausgereiften Modelle bis in die 1960er Jahre einen Platz in der Oberklasse, bis Mercedes-Benz und BMW an dem Rüsselsheimer Konzern vorbeizogen. Die aktuellen Absatzzahlen von Opel, aber vor allem der unter dem Motto „Umparken im Kopf“ erfolgreich vollzogene Imagewandel zeigen, dass sich das Unternehmen inzwischen wieder auf einem guten Weg befindet“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in Ludwigsburg und Sindelfingen.

Überspitzt könnte man sagen, so der Personalexperte Zondler, dass diese neue Erfolgsgeschichte mehr dem Faktor Personal statt dem Faktor Produkt geschuldet sei. Gute Autos habe der Konzern eigentlich schon immer gebaut. Doch am Image habe es gemangelt. Dies habe vor allem Tina Müller, seit rund einem Jahr Marketingvorstand der Opel Group http://media.gm.com/media/de/de/opel/news.detail.html/content/Pages/news/opelcompany/de/opel/executives/tina-mueller.html , positiv verändert. Opel-Fahrer galten lange Zeit als notorische Biedermänner mit Klorolle auf der Ablage, denen das nötige Kleingeld für ein so genanntes Premiumprodukt fehlte. Diese Zeiten sind nun Vergangenheit.

Die Popgruppe „Die Prinzen“ hat in dem Song „Mein Fahrrad“ denn auch getextet: „Jeder Popel fährt nen Opel“. Allerdings war in dem Lied auch die Rede davon, dass jeder Affe einen Ford und jeder „Arsch“ nen „Audi Sport“ fahre. Automobile kommen in dem humoristischen Loblied auf das Zweirad also generell nicht gut weg.

Dass etwas dran ist an dem alten Image, zeigt die Überschrift „Opel ohne Popel“ in der aktuellen Ausgabe des Magazins Der Spiegel http://www.spiegel.de. Der Artikel beleuchtet das erfolgreiche Wirken der früheren Kosmetikmanagerin Müller, der man wegen dieser Vergangenheit auch den despektierlichen Titel „Shampoo-Prinzessin“ verlieh. Ihr erklärtes Ziel: „Künftig sollen die Deutschen einen Opel kaufen, weil sie ihn haben wollen, und nicht, weil sie sich keinen VW leisten können.“ Müllers Vorgänger, so der Spiegel, seien allesamt Männer gewesen. Sie seien in der Automobilindustrie groß geworden und hätten sich bestens ausgekannt mit der Technik, den Händlern und den Wünschen der Kunden. Aber dennoch seien sie allesamt gescheitert.

Mittlerweile wächst der Absatz von Opel wieder, zum ersten Mal seit langem, im ersten Halbjahr 2014 um vier Prozent. Nach Studien wollen nur 18,2 Prozent der deutschen Autokäufer, die „Umparken im Kopf“ nicht wahrgenommen haben, einen Opel besitzen. Frage man dagegen Autokäufer, die die Werbekampagne wahrgenommen hätten, steige der Anteil potenzieller Kunden auf beachtliche 34,8 Prozent.

„Sicher gibt es mehr als eine Erklärung dafür, dass Opel wieder in die Erfolgsspur zurückgefunden hat. Der Erfolg von Tina Müller beweist in meinen Augen jedoch, dass es sich gerade auch in der von Männern, Technikern und Ingenieuren geprägten Autowelt lohnt, ausgetretene Pfade zu verlassen, mehr Geld in ein überraschendes Marketing zu stecken, nicht nur den Verstand, sondern auch Emotionen anzusprechen und Seiteneinsteiger in ein Unternehmen zu holen, die vielleicht zunächst noch nicht viel vom Produkt Auto verstehen“, sagt Zondler.

„Es brauchte den Blick von außen“, kommentiert Der Spiegel. Dieser habe in früheren, weniger erfolgreichen Zeiten gefehlt: „Es war der Blick von Vertriebsleitern, die sich auch um das Marketing kümmerten, es war der Blick von Insidern, die stolz waren auf die Autos, die sie fertigten, und sie wollten nicht sehen, dass sehr viele Deutsche ganz anders fühlten und urteilten.“ Der derzeitige Erfolg von Opel scheint also eine Mischung aus guten Produkten und Personalentscheidungen zu sein.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fachkräftemangel ist oft hausgemacht

„Umparken im Kopf“ hat bei vielen Personalern noch nicht stattgefunden

Von Ansgar Lange +++ Sindelfingen, Oktober 2014. Die Werbekampagne des Autoherstellers Opel trägt Früchte. Der Slogan „Umparken im Kopf“ hat dazu beigetragen, das Bild von Opel in der Öffentlichkeit zu ändern. Weg vom Biedermann- und Opa-Image, hinzu mehr Frische und Modernität mit sympathischen Werbeträgern.

„“Was wir denken, bestimmt, was wir sehen. Und Dinge, über die wir ein vorgefasstes Urteil haben, sehen wir oft überhaupt nicht mehr.“ Diese Sätze aus der Werbekampagne von Opel kann man auch mit einem anderen Thema in Verbindung bringen – dem Fachkräftemangel“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in London, Ludwigsburg und Sindelfingen. „Alle beschwören wie ein Mantra den Fachkräftemangel. Keiner fragt mehr nach, ob er wirklich so gravierend ist und vor allem, für welche Branchen er gilt und für welche nicht. Auch viele Unternehmer stimmen in das Klagelied ein. Dabei ist der Fachkräftemangel keine gleichsam gottgebene Plage wie die Pest. Das ständige Wehklagen hat oft die Funktion eines Feigenblatts. Es ist eine Ausrede für Firmen, die zu wenig in puncto Arbeitgebermarketing investieren und denken, man komme heute auf dem gleichen Weg zu guten Bewerbern wie vor 20 oder 30 Jahren. Natürlich gibt es auch strukturelle Gründe. Bei manchen Berufen herrschen echte Engpässe. Doch ein Gutteil des vermeintlichen Fachkräftemangels ist auch hausgemacht.“

Nach Ansicht Zondlers setzen sich viele Unternehmen nicht genug in Szene. Große und bekannte Firmen könnten es sich vielleicht noch leisten, auf Employer Branding zu verzichten. „Doch gerade die kleineren mittelständischen Unternehmen, die gegebenenfalls auch noch in der Provinz angesiedelt sind, müssen mehr Geld in unternehmensstrategische Maßnahmen investieren, um sich als attraktiven Arbeitgeber darzustellen. Leider hat auch hier eine fatale „Geiz-ist-geil“-Haltung Platz gegriffen. Marketingmaßnahmen dürfen nichts kosten. Man gibt nur Geld für Dinge aus, deren Nutzen direkt messbar ist.“

Doch nicht immer sei nur „Geiz“ mit im Spiel. „Zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen werden von Technikern oder Ingenieuren geführt. Sie sind es gewohnt, ihren Blick auf das Produkt zu fixieren. Die Marke wird vernachlässigt. Dabei sind die Voraussetzungen in Deutschland eigentlich gut. Unser Arbeitsmarkt ist im internationalen Vergleich gesund. Unsere Hochschulausbildung, aber vor allem auch unsere duale Ausbildung kann sich sehen lassen. Doch man muss diese qualifizierten Fachkräfte auch gezielt und vor allem modern ansprechen. Als Personalexperte rate ich auch kleineren Betrieben dazu: Ihr müsst mehr trommeln! Setzt Euch mehr in Szene! Leider verzichten kleinere und mittlere Unternehmen oft auf eine strategische Personalplanung. Sie sparen an der falschen Ecke, wenn sie kein Geld für externe Beratung investieren. Dabei ist dieses Geld langfristig gut investiertes Geld und eine Art Prävention gegen drohenden Fachkräftemangel“.

Martin Gaedt bringt es in seinem Buch „Mythos Fachkräftemangel“ http://martingaedt.de/mythos-fachkraeftemangel/ auf den Punkt. Selbst manche Weltmarktführer sind „genauso unsichtbar wie eine Bruchbude kurze vor der Pleite“. Dabei sei der Mensch ein Sinneswesen: „Was er nicht wahrnimmt, bleibt versteckt und unsichtbar. Schlimmer noch: Das gibt es für ihn nicht.“ Ein Beispiel, wie man es anders und besser machen kann, ist Trigema auf der Schwäbischen Alb. Kein Mensch kennt das „Kaff“ Burladingen. Doch Trigema-Chef Wolfgang Grupp ist permanent im Fernsehen oder in Werbespots zu sehen: „Trigema ist Grupp, und Grupp kennt jeder, der diese Sendungen einschaltet“. Dass sich der Textilhersteller aus der Provinz um Fachkräfte keine Sorgen machen muss, versteht sich von selbst.

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Auto Verkehr Logistik

Opel-Chronik: Verkaufshit rund um Rüsselsheim und Bochum

Der erst im Juli veröffentlichte Buchtitel „Opel – Chronik eines Kampfes“ verkauft sich vor allem im Rhein-Main-Gebiet und rund um Bochum besonders gut

Opel-Chronik: Verkaufshit rund um Rüsselsheim und Bochum

Opel: Geschichte als Verkaufshit

Biebergemünd, den 1. Oktober 2014: Als erste Publikation der neu gegründeten EDITION TECHNIKGESCHICHTE erschien im Sommer 2014 die umfassende Darstellung der Historie des wieder erstarkenden Rüsselsheimer Automobilherstellers Opel. Unter dem Titel „Opel – Chronik eines Kampfes“ wird darin auf rund 300 Seiten der schwierige Weg der GM-Tochter von 1970 bis heute neutral und faktenorientiert nachgezeichnet. Im Fokus des Buches steht die Tatsache, dass Opel seit dem Jahr 2013 wieder auf bestem Weg ist, zur alten Stärke zurückzufinden.

Bereits wenige Wochen nach Erscheinen wird dieser neue Buchtitel außerordentlich gut angenommen, dies besonders im Umfeld der Opel-Werke in Rüsselsheim sowie rund um Bochum. Hierzu konkretisiert die Verlagsleitung: „Das Interesse an der neueren Geschichte von Opel freut uns sehr. Dieses Interesse wird in der Vorweihnachtszeit sicher noch weiter steigen, ist das Buch doch sowohl von der Thematik als auch vom Preis her ein ideales Geschenk für jeden „Opelaner“.“

Die EDITION TECHNIKGESCHICHTE wurde im Jahr 2014 gegründet. Das Ziel der Herausgeber ist es, Technik- und Industriegeschichte der Moderne unabhängig, neutral und ohne Lobbyismus aufzubereiten und literarisch darzustellen.

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Auto Verkehr Logistik

carIT Kongress 2014: Burkhard Milke spricht über die Fahrzeugvernetzung bei Opel

carIT Kongress 2014: Burkhard Milke spricht über die Fahrzeugvernetzung bei Opel

Burkhard Milke ist einer der Top-Referenten des carIT Kongresses 2014

Im Frühjahr stellte Opel mit OnStar sein System für die Fahrzeugvernetzung vor. Ab nächstem Jahr werden alle Modelle des Herstellers serienmäßig mit 4G/LTE-Onlinezugang, Wifi-Hotspot und automatischem Notrufsystem ausgestattet sein. Burkhard Milke, Chef der Elektronik-Entwicklung bei Opel, erläutert in seinem Vortrag auf dem carIT Kongress am 30. September die wesentlichen Innovationen des Rüsselsheimer Autobauers in Sachen vernetzter Sicherheit und Mobilitätsdienste.

Weitere Top-Referenten auf dem Branchentreff zum Thema „Connected Car“ im Rahmen der IAA 2014 sind:

-Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Vorstands der Audi AG, Technische Entwicklung

-Elmar Frickenstein, Leiter des Bereichs Entwicklung E/E der BMW AG

-Andreas Mai, Director Smart Connected Vehicles bei Cisco Systems

-Dr. Michael Gorriz, CIO der Daimler AG

-Oliver Bahns, Global Director Automotive and Aerospace Hewlett Packard

– Dr. Harald Ludanek, Executive President, Research and Development Scania CV AB

-Matthias Wissmann, VDA-Präsident

-Frank Gaßner, Vice President Automotive SI Sales bei T-Systems International

-Fernando Burgos Herce, Vice President New Business Development & Innovation bei Telefonica Germany

-Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie

– Prof. Dieter Kempf, Präsident Bitkom

– Sven Gábor Jánzsky, Trendforscher und Direktor des 2b AHEAD ThinkTanks

Der carIT-Kongress auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover ist mit 350 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT berichtet aus der Branche für die Branche und wurde als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet.

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Auto Verkehr Logistik

Elegant: Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Elegant: Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Neunkirchen, August 2014. Kleines Detail- gigantische Wirkung. HDW bietet eine neues Premiumprodukt für Individualisten an, das sicher seine Freunde finden wird: Die eigene Unterschrift als wetterfester, gestanzter Aufkleber. Auftragsgrundlage ist lediglich ein Scan oder Papiervorlage mit der eigenen Unterschrift, am besten fett mit einem Edding geschrieben- das wars auch schon. Die Folienschriften Profis von HDW machen daraus einen gestanzten Aufkleber, der kinderleicht mit einem Übertragungstape aufgeklebt werden kann. Da durch das Stanzen der Folien kein Hintergrund vorhanden ist, klebt nur die Unterschrift und der Lack schein durch- klasse Optik! Breite und Farbe können frei gewählt werden- sogar Metallictöne sind lieferbar. Durch die wetterfeste Ausführung steht dem Einsatz auf dem Fahrzeug, Briefkasten, Scheibe etc. nichts im Wege. Auch als besondere Geschenkidee für Anspruchsvolle ist das Produkt bestens geeignet.

Die freundliche Beratungs-Hotline ist unter Tel. 02735/781546 oder Mail info@hdw.media erreichbar und hilft bei Fragen zum Produkt oder Folienverklebung im Allgemeinen.

Das inhabergeführte Unternehmen (Inh. Martin Daniel) mit Sitz in Neunkirchen bietet seit mehr als 20 Jahren Komplettlösungen in den Bereichen Grafik, Beschriftung, Großbilddruck und Bestickung. Durch die Kombination von Werbeagentur, Werbetechnik und Textildruckzentrum bietet HDW seinen Kunden echten Full-Service zu fairen Preisen und garantiert gleichzeitig hohe Qualität in Design und Produktion. Von der Erarbeitung eines professionellen Layouts über die Bemusterung mit verbindlichem Farbmanagement bis zur termingerechten Lieferung steht „Service“ stets an erster Stelle. Ein Team von Werbe-Profis sowie eine intelligente Online-Kundenplattform garantieren jederzeit optimale Betreuung und Transparenz der laufenden Aufträge. Webpage:hdw-group.com. Shops:aktive-wear.de / chromoletters.de / textil-ok.de /

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Elegant: Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Elegant: Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Die eigene Unterschrift als Aufkleber

Neunkirchen, August 2014. Kleines Detail- gigantische Wirkung. HDW bietet eine neues Premiumprodukt für Individualisten an, das sicher seine Freunde finden wird: Die eigene Unterschrift als wetterfester, gestanzter Aufkleber. Auftragsgrundlage ist lediglich ein Scan oder Papiervorlage mit der eigenen Unterschrift, am besten fett mit einem Edding geschrieben- das wars auch schon. Die Folienschriften Profis von HDW machen daraus einen gestanzten Aufkleber, der kinderleicht mit einem Übertragungstape aufgeklebt werden kann. Da durch das Stanzen der Folien kein Hintergrund vorhanden ist, klebt nur die Unterschrift und der Lack schein durch- klasse Optik! Breite und Farbe können frei gewählt werden- sogar Metallictöne sind lieferbar. Durch die wetterfeste Ausführung steht dem Einsatz auf dem Fahrzeug, Briefkasten, Scheibe etc. nichts im Wege. Auch als besondere Geschenkidee für Anspruchsvolle ist das Produkt bestens geeignet.

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Politik Recht Gesellschaft

Opelmitarbeiter und der Sozialtarifvertrag (Teil 4): Schaffung von Ersatzarbeitsplätzen in Werk 3 und Verteilung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Die Adam Opel AG und die IG Metall haben den Sozialtarifvertrag über die Schließung der Fahrzeugproduktion am Standort Bochum geschlossen. Im Werk 3 sollen mindestens 265 neue Arbeitsplätze angeboten werden. Wie sieht das Verfahren zur Verteilung aus? Was sollten die betroffenen Opel Mitarbeiter beachten?

Welche Arbeitnehmer haben Ansprüche auf das Angebot eines Ersatzarbeitsplatzes im Werk 3?

Grundsätzlich zunächst einmal alle Mitarbeiter, die in den Anwendungsbereich des Sozialtarifvertrages fallen. Weitere Voraussetzung ist, dass den jeweiligen Arbeitnehmern aufgrund der im Sozialtarifvertrag geregelten Maßnahmen eine betriebsbedingte Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses droht.

Wie sieht das Verfahren zur Verteilung der Ersatzarbeitsplätze aus?

Zunächst erfolgt eine interne Ausschreibung von Stellenprofilen. Diese wird allen Mitarbeitern in Werk 1 so rechtzeitig bekannt gemacht, dass die Arbeitsplätze bis zum 30. neunten 2014 verbindlich besetzt werden können. Die Bewerbungsfrist beträgt zwei Wochen ab Veröffentlichung des Aushangs.

Nach welchen Kriterien werden die Stellen besetzt?

Die Besetzung erfolgt laut Sozialtarifvertrag bei „entsprechender Qualifikation bzw. zumutbarer Qualifizierbarkeit“. Soweit eine danach gegebene Einigung des Arbeitnehmers vorliegt, soll die Besetzung nach folgenden Kriterien erfolgen: Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung.

Wer ist künftiger Vertragspartner auf Arbeitgeberseite?

Die Verträge werden mit der Neovia Logistics Supply Chain Services GmbH Bochum geschlossen. Vertragsbeginn ist der 1.1.2015.

Sonderregelung für den Fall, dass zwischen dem 31.12.2014 und der Schaffung des Ersatzarbeitsplatzes keine anderweitige Beschäftigungsmöglichkeit besteht: bezahlte Freistellung.

Falls in der Zeit zwischen dem 31.12.2014 und dem Antritt des endgültigen Ersatzarbeitsplatzes eine Zwischenbeschäftigung nicht möglich ist, werden die Mitarbeiter auf der Basis einer 80 % Nettoabsicherung auf der Basis des Gehalts per 31.12.2014 freigestellt. Zusammenfasst: die Mitarbeiter müssen in dieser Zeit keine Arbeitsleistung erbringen unterhalten 80 % ihres Nettogehaltes. Das Nettogehalt wird auf der Basis des Gehalts per 31.12.2014 berechnet. Alternativ erhalten die Mitarbeiter auf der Basis ein Angebot zur vorübergehenden Qualifikation in der Transfergesellschaft.

Besetzung freiwerdender Arbeitsplätze in Werk 3

Freiwerdende Arbeitsplätze in Werk 3 werden erneut ausgeschrieben und vorzugsweise mit Mitarbeitern aus den Transfergesellschaften besetzt. Die Auswahl der Besetzung freiwerdender Arbeitsplätze erfolgt nach den oben genannten Kriterien: Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung.

Tipps vom Fachanwalt: Der oben genannte Komplex wirft erhebliche Fragen auf und schafft Möglichkeiten für die betroffenen Arbeitnehmer der Opel AG für eine erfolgreiche gerichtliche Geltendmachung von Ansprüchen. Zunächst könnte das geplante Verfahren je nach Umsetzung zu einem Teilbetriebsübergang nach § 613a BGB führen. In diesem Zusammenhang ausgesprochene Kündigungen könnten daher unwirksam sein. Zum anderen könnten sich nichtberücksichtigte Arbeitnehmer unter Berufung darauf und unter Berufung auf eine nicht ordnungsgemäße Auswahl der einzustellenden bzw. zu übernehmenden Arbeitnehmer einklagen. Auf diese Möglichkeiten werde ich im weiteren Verlauf der Serie noch detaillierter zurückkommen.

Weitere Teile der Serie (auch auf www.fernsehanwalt.com ):

Teil 5: Arbeitsbedingungen nach Wechsel zu Neovia, bzw. zu anderen Standorten

Teil 6: Errichtung von Transfergesellschaften und Übergang

Teil 7: Leistungen in der Transfergesellschaft

Teil 8: Betriebsbedingte Kündigung bei Verweigerung des Wechsels in die Transfergesellschaft – Kündigungsschutzklage

Teil 9: Sozialplan – Inhalt und Ansprüche

Teil 10: Unterzeichnung einer Vereinbarung zum Übergang in eine Transfergesellschaft: Was ist zu beachten?

Teil 11: Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages: Das richtige Vorgehen.

Teil 12: Betriebsbedingte Kündigung: Das richtige Vorgehen.

Essen, den 15.7.2014

Für Fragen, für eine Rechtsberatung und auch für eine Rechtsvertretung stehen Ihnen die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sowie die Rechtsanwältin Anja Härtel telefonisch jederzeit gern zur Verfügung.

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten in Ihrem Fall bei einer Kündigungsschutzklage bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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