Tag Archives: OPC

Computer IT Software

Automatisierung in der Lebensmittel-Industrie

Automatisierung in der Lebensmittel-Industrie

Der OPC Router von inray verbindet Komponenten der Automation mit der IT (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC-Router als Client-Software für OPC DA und OPC UA richten die Verantwortlichen an einer grafisch-interaktiven Bedieneroberfläche vielfältige Verbindungen zwischen SPS, Sensoren und Aktoren, RFID- und Barcode-Lesern sowie Waagen und Etikettendruckern ein oder verknüpfen diese mit SQL-Datenbanken und übergeordneter ERP-Software. In wenigen Schritten gelangen sie zu effizienten Prozessen, die hohe Sicherheit mit vollständiger Rückverfolgbarkeit verbinden. Ein automatischer Prozess bei der Milchannahme beginnt mit der Anmeldung des Fahrers per RFID oder Barcode. Die Fahrzeugwaage schickt das aktuelle Gewicht, eine Probe für das Labor wird etikettiert – das Labor schickt seine Freigabe per Telegram Messenger, SMS oder E-Mail zurück. Der richtige Tank wird zugewiesen und der Wareneingang in der Warenwirtschaft protokolliert. Selbst die vorschriftsmäßige Reinigung nach dem Abtanken kann überwacht und dokumentiert werden.
Hersteller wie Betreiber von Verpackungsanlagen nutzen den OPC Router zur Ankopplung der Anlagen an ERP-Systeme wie SAP. Auf einfache Weise lassen sich Stammdaten mit aktuellen Chargennummern und Wiegedaten für den Etikettendruck kombinieren. Ebenso einfach werden Produktionsergebnisse, Halbfertigwaren und Abfälle zurück an die Warenwirtschaft gemeldet. Die Optionen reichen von bidirektionalen Datenübergaben für einzelne Prozesse oder Dokumentationszwecke bis zu vollständigen Automatisierungslösungen einschließlich Predictive Maintenance.
Wer sich um die Zertifizierung nach dem International Featured Standard (IFS) bemüht oder seine Prozesse danach ausrichten möchte, dem eröffnet der OPC Router zahlreiche Möglichkeiten. So können zur Erfüllung der Verpackungsverordnung notwendige Angaben aus beliebigen Quellen gesammelt und einem automatischen Etikettendruck zugeführt werden. Listen und Dokumente entfallen, da beliebige Werte und Prozessschritte fehlerfrei in Datenbanken dokumentiert werden können.
Die Automatisierung von Transportbändern mit Quittungs- und Kontrollfunktionen gelingt ebenso, wie die automatische Verzielung und Einlagerung in Kühlräume oder automatische Hochregallager.
Die vielfältigen Prozesse kundenspezifischer Anlagen in der Lebensmittel-Produktion lassen sich mit dem OPC Router einfach, flexibel und kostengünstig automatisieren. Die strengen Dokumentationsverpflichtungen erfüllen die Betriebe dann ohne weiteren Aufwand nebenbei.
Die Version 4.9 des OPC Routers wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Halle 6, am Gemeinschaftsstand Automation meets IT 6-150-V von inray vorgestellt. Testversionen finden sich unter www.opc-router.de

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Computer IT Software

OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

OPC Router Version 4.9: Automation meets IT

Der OPC Router von inray verbindet Komponenten der Automation mit der IT (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DA und OPC UA für vielfältige Verbindungen zwischen SPS, Peripheriegeräten wie Barcode-Lesern, Etikettendruckern und Sensoren und SQL-Datenbanken oder übergeordneten Software-Programmen. Damit bildet die durch zahlreiche Plug-ins erweiterbare Middleware eine flexible, grafisch konfigurierbare Drehscheibe für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Möglichkeiten reichen von quittierten, bidirektionalen Datenübergaben für einzelne Prozesse oder Dokumentationszwecke bis zu vollständigen Automatisierungslösungen, Predictive Maintenance oder Big Data. Dabei nehmen die Verbindungs- und Einsatzmöglichkeiten mit der neuen Version 4.9 erheblich zu. So wurde der RFID-Teil der neuen OPC-UA AutoID Companion Specification bereits in die OPC Router Version 4.9 implementiert. Damit können herstellerunabhängig alle kompatiblen RFID-Leser direkt angebunden und in den größeren Zusammenhang der vorhandenen Industrie-4.0-Umgebunden integriert werden. Von Seiten der Hersteller wird AutoID unter anderem bereits von Harting und Siemens unterstützt.
Mit der neuen Einbindung des Messengers Telegram lassen sich über den OPC Router vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Steuerungen und Mobiltelefonen einrichten. So erhalten Maschinenführer oder Betriebsleiter die Nachrichten über Störungen, Produktionszahlen, Betriebszustände oder Materialmangel direkt an die Telegram App auf ihrem Mobiltelefon gesandt. Im Gegenzug können sie aktiv Aktionen auslösen, die einem Fernzugriff auf das Produktionssystem entsprechen. Die Interaktionen können durch Authentifizierungen abgesichert und komfortabel gestaltet werden.
Ein neues Plug-in zur Anbindung von ThingWorx verbindet die reale mit der virtuellen Welt von ThingWorx, einer führenden IoT-Plattform von ptc. Damit erstellen Anwender „digitale Zwillinge“ ihrer Produktionsumgebung. Sie testen und optimieren das Zusammenspiel von Maschinen, Sensoren, Fördereinrichtungen, Robotern und Handarbeitsplätzen, um die Auswirkungen von Änderungen zu beurteilen. Durch das neue ThingWorx-Plug-in richten sie beliebige Datenverbindungen zwischen realer Anwendung und digitalem Zwilling ein, der diesen Prozess wesentlich erleichtern kann.
Die Version 4.9 des OPC Routers wird auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Halle 6, am Gemeinschaftsstand Automation meets IT 6-150-V von inray vorgestellt. Testversionen finden sich ab dem 5.11.2018 unter www.opc-router.de

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Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock)

Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren.
Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der Planung, wenn zum Beispiel Montagelinien möglichst ohne Stillstände umgeplant werden müssen. bisoft MES unterstützt dabei die Planung, indem die innovative Software anhand der aktuellen Daten ein digitales Abbild der gesamten Produktion darstellt und damit die optimale Produktionsplanung ermöglicht, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
An den Montagelinien erhalten die Werker über die MES-Lösung alle für sie relevanten Informationen zum Bauteil sowie detaillierte Anweisungen für die bevorstehenden Arbeitsschritte. Die digitale Auftragsmappe in bisoft MES enthält diese Daten. Selbst wenn im Netzwerk Störungen auftreten, stellt bisoft MES sicher, dass es nicht zu Stillständen in der Produktion kommt, indem die Werker auch bei Netzwerkausfällen weiterhin Informationen zum Fertigungsablauf direkt an ihrem Arbeitsplatz abrufen können. Selbst Qualitätsprüfungen sind mit der MES-Lösung möglich. Dabei kontrolliert eine intelligente Prozessverriegelung in Echtzeit, ob ein Bauteil die festgelegten Qualitätsmaßstäbe erfüllt, oder weist den Werker auf anstehende Prüfungen durch Ihn hin.
Da bisoft MES Produktionsdaten in Echtzeit verarbeitet, kann auf aktuelle Veränderungen, wenn zum Beispiel festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten werden, schnell und adäquat reagiert werden. Frei konfigurierbare Kennzahlen nach ISO 22400 erhöhen zudem die Transparenz über sämtliche Fertigungsprozesse, sodass Optimierungspotenziale genutzt werden können, um die Rentabilität in der Produktion zu erhöhen. Darüber hinaus erfüllt bisoft MES die hohen Anforderungen der Automobilhersteller an die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Produktionskette.

Um mit Softwarelösungen Dritter optimal zu kommunizieren, verfügt bisoft MES nicht nur über die typischen Schnittstellen wie OPC oder OPC UA, sondern auch über das Kommunikationsprotokoll MTConnect. Damit ist ein reibungsloser Datenaustausch der Maschinen und Anlagen garantiert. Für ältere Maschinen steht das gbo Modul Virtcont zur Verfügung. Damit lassen sich alle Maschinen und Anlagen die nicht über OPC Schnittstellen verfügen in die Datenwelt integrieren
„Mit bisoft MES setzen Automobilzulieferer die Null-Fehler-Produktion in die Realität um“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „bisoft MES gewährleistet eine zukunftsfähige Planung, Steuerung und Überwachung komplexer Fertigungsabläufe, so dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz des großen Kosten- und Zeitdrucks ausbauen können.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Computer IT Software

Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Industrie 4.0 hat längst Einzug in der Lebensmittelindustrie gehalten. Verbraucher genießen hochwertige Nahrungsmittel unbeschwert, ohne sich einen Begriff von den komplexen Geschäftsprozessen zu machen, die den Joghurt oder Käse bis ins Supermarktregal katapultieren. Als modernes Katapult kann man das OPC UA Protokoll betrachten, weil Systeme über das OPC UA Protokoll eine gemeinsame Sprache sprechen. Dafür brauchen Sie jedoch einen Übersetzer wie den OPC Router (www.opc-router.de), der dafür sorgt, dass andere Datenprotokolle in das OPC UA-Protokoll übersetzt werden. Die Daten brauchen eine Daten-Brücke über die ihre Daten im OPC UA Protokoll ausgegeben oder empfangen werden können.

Jede Insellösung ist im Produktionsalltag – salopp formuliert – ganz großer Käse. Unternehmen setzen auf integrierte Datenkommunikation, die mehr kann als digitale Bytes innerhalb eines Systems als Datensätze und Informationen abzubilden. Ganzheitliche OPC UA-basierte Systemintegration vernetzt alle Systeme, wodurch vernetzte Managementprozesse möglich werden – und beschreitet dabei kurze und schnelle Wege für Datenverbindungen und Datentransfers.

Die Verbindung zur Systemumgebung benötigt OPC UA server-seitig und client-seitig, wenn keine direkte Anbindung vorhanden ist oder Systeme effizienter mithilfe des OPC Routers verwaltet werden können. Da Arbeits- und Produktionsprozesse über Systeme hinweg miteinander agieren müssen, werden Systeme mit unterschiedlichen Datenarten und unterschiedlichen Datenaustauschformaten sowohl zu Quellsystemen als auch zu Zielsystemen – sofern sie über das in der Industrie beliebte OPC UA Protokoll miteinander verbunden sind.

Während z.B. in einem Industrie 4.0-fähigem Käsewerk, Daten zum Strombedarf pro Tonne Rohmilch, Kesselverbrauch, Druckluftenergiebedarf, Kälteanlagen-Wirkungsgrad und Kesselwirkungsgrad wichtig für das technische Energiemanagement (FAS Link) sind, sind es bei einem Teigwarenhersteller andere energierelevante Daten.

Industrie 4.0 schafft effiziente Geschäftsprozesse. Auch in der Milchwirtschaft. In einer Molkerei wie der DMK in Altentreptow ist die Milchannahme ein wichtiger Prozess, der digital gut durchstrukturiert sein muss. Nur eine zuverlässige digitale Strukturierung durch hochspezialisierte Software-Systeme – die außerdem ganzheitlich miteinander vernetzt sind – sorgt für eine digitale und IT-basierte Prozesssteuerung und eine durchgängig abgesicherte Prozess- und Informationsdaten-Dokumentation ( OPC Router). So wird aus guter Milch letztlich guter Käse, weil Management- und Prüfprozesse gut vernetzt, steuerbar und schnell ablaufen und die Dokumentation aller betrieblichen Vorgänge revisionssicher erfolgen kann. Industrie 4.0 sorgt nicht nur für guten Käse, sondern für transparente Liefer- und Produktionsketten, automatisierte Verfügbarkeit von Informationen und verbrauchsgesteuerte Maschinenverordnung.

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

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HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

HERMA automatisiert Fertigungskommunikation mit inray

Verpackung vollautomatisch: Der inray OPC Router vernetzt bei HERMA Maschinen und SAP (Bildquelle: HERMA GmbH)

Seit 1906 fertigt die HERMA GmbH Selbstklebeprodukte für Industrie, Büro und den Heimgebrauch. Im Geschäftsbereich Haftmaterial steuert das international erfolgreiche Unternehmen seit Jahren die Herstellung und Verpackung der Produkte mithilfe eines OPC Routers von inray. Zunächst werden verschiedene Etikettenmaterialien, Haftkleber und Unterlagenmaterial zu zwölf Kilometer langen und zwei Meter breiten „Jumborollen“ beschichtet. Die genaue Rezeptur und die Produktionsgeschwindigkeit übermittelt der OPC Router von SAP an die SPS der ausführenden Maschinen. Während der Produktion werden fehlerbehaftete Stellen lokalisiert, die Daten zurück transferiert und mit der Rollennummer in SAP gespeichert.
Wenn nun in einem zweiten Schritt die Halbfabrikate zu kundenspezifischen „Schmalrollen“ geschnitten werden, sendet der OPC Router diese Informationen, zusammen mit Alter, möglicher Verarbeitungsgeschwindigkeit und etlichen kundenspezifischen Auftragsvorgaben an die Fertigungsstation. Aufgrund der übermittelten Daten stoppt diese nun an den fehlerhaften Stellen, sodass ein Mitarbeiter diese entfernen kann. „Was mit einfachen Statusabfragen der Maschinen begonnen hat, haben wir in Zusammenarbeit mit inray über die Jahre zu komplett aktionsgesteuerten Fertigungsprozessen entwickelt“, sagt Hardy Schwenke, Projektleiter Datenverarbeitung bei HERMA. „Dadurch überwachen wir die Produktion einfacher und effizienter. Außerdem verzeichnen wir insgesamt weniger Ausschuss und haben systembedingt fast keine Produktionsausfälle mehr.“
Für die kundenspezifische Verpackung und Palettierung der fertigen Schmalrollen löst der Mitarbeiter am Schneidsystem einen Transportauftrag aus. Über den OPC Router benachrichtigt das System dann einen Transportwagen, der die Rolle zur zentralen Verpackungsstation des Unternehmens fährt. Dort werden alle weiteren Informationen zum automatischen Verpacken, Palettieren und Einschweißen selbständig an die Station übermittelt. Die hierbei ebenfalls eingebundene Waage sendet das Gewicht an SAP, das sogleich die Verladezettel für Transport und Zoll erstellt.
Insgesamt verbindet der OPC-Router bei HERMA die Vorproduktion, das Schneiden sowie die Verpackung und Instandhaltung. Hierbei sind 14 Maschinen und 35 Verbindungen zwischen SPS-Steuerungen und ERP-SAP durch die Middleware miteinander gekoppelt. Dank der kurzen Verbuchungszeiten unter 15ms kann man mit einem OPC Router alle Maschinen parallel steuern. Pro Tag verteilt dieser um die 15000 Daten-Telegramme zwischen den Systemen. Die Kommunikation mit SAP wird hierbei zusätzlich durch Remote Function Calls (RFC) mit Handshake abgesichert. Durch diese Rückmeldungen über den erfolgreichen Datentransfer werden Unterbrechungen im Informationsfluss sofort identifiziert, gemeldet und ausgeschaltet, bevor ein Schaden entsteht. „Die Prozesse über den OPC Router laufen absolut belastbar und stabil“, sagt Hardy Schwenke. „Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung mit dem OPC Router hat sich bestens bewährt.“
Außerdem senden die Maschinen über Messpunkte Informationen zu Abnutzung und Wartungsintervallen für die Betriebstechnik über die zentrale Schnittstelle an SAP. Das ERP-System leitet hieraus Wartungsaufträge ab, erstellt bei Bedarf ein Ticket und sendet dieses direkt an den zuständigen Servicetechniker, der sofort mit den Wartungsarbeiten beginnen kann. Sind diese abgeschlossen, wird der Wartungsstatus der betroffenen Maschine zurückgesetzt und die aktualisierten Daten automatisch über die Kommunikationsplattform in SAP eingespeist.

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Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Fit für Industrie 4.0: Der inray OPC Router vernetzt alle Produktionsanlagen einfach und sicher (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC Router von inray können Produktionsleiter sofort ihre aktuellen Problemstellungen in der Praxis angehen: Der OPC Router übernimmt eine flexible und sichere Industrie 4.0-Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens und gewährleistet einen ereignisgesteuerten Datenaustausch über alle Automatisierungsebenen hinweg. Für alle Kommunikationsaufgaben zwischen Hard- und Software gibt es das richtige Plug-in. So lassen sich mit dem OPC-Plug-in die Datenpunkte von OPC Servern lesen und schreiben. Die Standardprotokolle OPC DA und OPC UA eröffnen plattformunabhängige Verbindungen mit Sensoren, Aktoren oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und einer Vielzahl von Systemen. Sämtliche Komponenten einer Prozessautomatisierung wie Barcodeleser, RFID oder Etikettendrucker lassen sich Schritt für Schritt integrieren. Sollen Steuerungen Bestellinformationen aus einer Datenbank erhalten? Oder Maschinendaten in einer SQL-Datenbank gespeichert werden? Der OPC Router eröffnet einen einfachen und sicheren Datenzugriff, unabhängig von dem jeweiligen Datenbanktyp. MySQL, MS SQL oder Oracle werden ebenso unterstützt wie PostgreSQL oder OPDB. Ein anderes Plug-in bringt die Möglichkeit, ereignisgesteuert E-Mails zu versenden. Damit können SPS-Steuerungen Materialnachschub anfordern, Rüstvorgänge anstoßen oder Fertigmeldungen absetzen. Jeder Betrieb kennt das Risiko von Stillständen und den damit verbundenen Produktionsausfällen. Diese lassen sich wirksam begrenzen, wenn störungsrelevante Signale sofort E-Mail-Benachrichtigungen an die Verantwortlichen auslösen. Die Mitarbeiter können sofort reagieren, was die Prozesssicherheit im Betrieb wesentlich erhöht.
Die Vernetzung für die Industrie 4.0 umfasst auch übergeordnete Systeme: SCADA-, MES- oder ERP-Lösungen gehören in jedes Gesamtkonzept. Der OPC Router stellt zu diesen Systemen sichere, bidirektionale Verbindungen her. An der grafischen, einfach konfigurierbaren Benutzeroberfläche können auch Mitarbeiter ohne Programmiererfahrung die gewünschten Kommunikationsprozesse einrichten und überwachen. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an ERP-Systeme wie SAP weitergegeben werden und welche Daten diese Systeme an Steuerungen oder andere Geräte schicken sollen.
Wer derartige Projekte der Industrie 4.0 mit dem OPC Router in der Produktion beginnt, generiert sofort messbaren Nutzen für seinen Betrieb: Mehr Sicherheit, ein höherer Automatisierungsgrad und lückenlose Prozesse ohne Medienbrüche verbessern die Wirtschaftlichkeit. Während dieser Nutzen entsteht, lässt sich die zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch flexibel in jede Gesamtstrategie integrieren und Schritt für Schritt zu einem vollständigen Szenario ausbauen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Test der Standard-Software bietet inray unter https://www.opc-router.de/jetzt-testen

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Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

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Medizin Gesundheit Wellness

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Die Firma alpha zwo B.V. aus Eindhoven in den Niederlanden, hat die klassische Nahrungsergänzungsmittel Marke „Goldman Nutrition“ mit einem Sortiment von Premium Produkten nach Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt.

Im Startsortiment befinden Sich OPC, Vitamin D3, K2 und Hyaluron sowie Q10 Kapseln und eine Innovation – nämlich bioaktiviertes Vitamin D3 in flüssiger Form als Tropfen. Alle Produkte werden in Deutschland ausschliesslich schonend halbautomatisch und unter Ausschluss von schädlichen Hilfsstoffen wie Magnesium Stearat, die Aufnahme von Vitaminen komplett blockieren können, hergestellt.

Als spezielles Highlight sind neben dem hochdosierten japanischen Q10 auch die OPC Kapseln zu nennen, die aus speziellen Traubenkernen aus der Region Champagne in Frankreich produziert werden.

Klassische Nahrungsergänzungsmittel der Marke „Goldman Nutrition“.

Kontakt
Goldman Nutrition alpha zwo B.V
Wim van den Berg
Weegschaalstraat 3
5632 CW Eindhoven
08004760000
goldman@gmx.net
www.goldman.ag

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Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Goldman Nutrition / Hochdosierte Hyaluronsäure Kapseln und OPC

Die Firma alpha zwo B.V. aus Eindhoven in den Niederlanden, hat die klassische Nahrungsergänzungsmittel Marke „Goldman Nutrition“ mit einem Sortiment von Premium Produkten nach Jahrzehnten wieder zum Leben erweckt.

Im Startsortiment befinden Sich OPC, Vitamin D3, K2 und Hyaluron sowie Q10 Kapseln und eine Innovation – nämlich bioaktiviertes Vitamin D3 in flüssiger Form als Tropfen. Alle Produkte werden in Deutschland ausschliesslich schonend halbautomatisch und unter Ausschluss von schädlichen Hilfsstoffen wie Magnesium Stearat, die Aufnahme von Vitaminen komplett blockieren können, hergestellt.

Als spezielles Highlight sind neben dem hochdosierten japanischen Q10 auch die OPC Kapseln zu nennen, die aus speziellen Traubenkernen aus der Region Champagne in Frankreich produziert werden.

Klassische Nahrungsergänzungsmittel der Marke „Goldman Nutrition“.

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Goldman Nutrition alpha zwo B.V
Alexander Keibel
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC entwickelt System zur Verbesserung von Lieferbereitschaft und Liefertreue für mittelständische Unternehmen der Prozessindustrie

Umsatzsteigerung durch Service: Lieferperformance

Omar N. Farhat, Geschäftsführer der Düsseldorfer Unternehmensberatung OPC GmbH

Unternehmen der Prozessindustrie stehen heute mehr denn je vor der Aufgabe, ihre Lieferperformance auf den Prüfstand zu stellen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Gründe dafür sind zum Beispiel wachsende Rohstoffpreise und die Notwendigkeit, sich über eine wachsende Variantenvielfalt am Markt zu differenzieren. Kunden erwarten, dass sie kurzfristig bestellen können, schnell und zuverlässig beliefert werden oder dass Bestelländerungen problemlos möglich sind. Mit einem klassischen Management der Lieferketten in sukzessiven Abläufen vom Zulieferer bis zum Kunden stoßen vor allem Unternehmen der Prozessindustrie zunehmens auf Probleme, vergessen sie dabei doch allzu oft immer noch die betriebsinternen Prozesse.
So geschehen bei einem internationalen Hersteller für Harze und Lacke: Trotz eines hohen Personaleinsatzes stagnierte die Lieferperformance auf einem niedrigen Niveau, ohne dass eine fundierte Aussage über die Ursachen möglich war. Die niedrige Performance spiegelte sich zum einen in einer niedrigen Lieferbereitschaft und zum anderen in einer niedrigen Liefertreue von jeweils unter 70 Prozent wider. Es entstand großer Handlungsbedarf, die Supply Chain der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern, um die Lieferperformance nachhaltig steigern zu können.
Schritt 1: Strategische Parameter bestimmen
Voraussetzung hierfür waren zunächst einige strategische Entscheidungen vonseiten der Unternehmensleitung. Im Vordergrund stand dabei die Festlegung von Zielwerten für die Lieferperformance. Es galt, Kundenklassen und Produktgruppen so klar zu definieren, dass daraus anschließend die Standardlieferzeiten abgeleitet werden konnten.
Schritt 2: Soll-Prozesse definieren
In allen Bereichen entlang der Supply Chain analysierten die OPC Experten die Prozessabläufe und identifizierten Schwachstellen. Darauf aufbauend gestalteten sie die Prozesse neu, um die Transparenz auf ein Maximum zu erhöhen. Für jeden Teilprozess konnte nun der Einfluss auf die Supply Chain genau bestimmt werden. Als zentrales Element des Supply Chain Managements wurde auch die Produktionsplanung systematisch neu strukturiert. Um Verzögerungen in der Produktion und damit in der Warenverfügbarkeit zu vermeiden, mussten sich alle an der Wertschöpfungskette beteiligten Bereiche verbindlich an der Planung orientieren.
Schritt 3: Supply Chain Management neu konfigurieren
Nach dieser organisatorischen Neustrukturierung wurden die einzelnen Parameter des Supply Chain Managements neu gesetzt. Mit den neuen Vorgaben für die Standardlieferzeiten als Grundlage, wurden unterschiedliche Produktionskonzepte (Auftrag versus Lagerproduktion) produktspezifisch festgelegt. Dazu gehörte zum Beispiel auch, dass die einzelnen Planungsparameter in den Bereichen Disposition und Logistik festgelegt wurden.
Schritt 4: Überwachungsmechanismen einführen
Anschließend ging es darum, Kontrollmechanismen einzuführen, um die vorher festgelegten Zielgrößen kontinuierlich überprüfen zu können. Damit konnte zusätzlich auch überprüft werden, ob sogenannte Randrestriktionen, zum Beispiel in Bezug auf den Lagerbestand, eingehalten wurden.
All diese Parameter des Supply Chain Managements werden in Zukunft routinemäßig regelmäßig angepasst, um so auf potenzielle Veränderungen schnell reagieren zu können.
Mit diesen Veränderungen konnte das Unternehmen einen möglichst einheitlichen und reibungslosen Materialfluss über alle Wertschöpfungsstufen gewährleisten. Die Lieferbereitschaft erhöhte sich auf über 90 Prozent und die Liefertreue sogar auf 95 Prozent. Planänderungen, die früher an der Tagesordnung waren und die Prozesskette regelmäßig störten, konnten um circa 65 Prozent gesenkt werden.
Über OPC
Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

Seit 1996 ist OPC (organisations & projekt consulting GmbH) mit Sitz in Düsseldorf erfolgreich als Unternehmensberatung im Bereich Prozessoptimierung und Produktivitätssteigerung in Europa und Nordamerika tätig. Die Kernkompetenz von OPC liegt in der Durchführung operativer Effizienzmaßnahmen unter Berücksichtigung der Personalstrukturen mit dem Ziel, die Produktivität und Ertragslage der Kunden zu verbessern. OPC kennt die Herausforderungen des Marktumfeldes von Unternehmen der Prozessindustrie und erarbeitet maßgeschneiderte, praxisnahe Lösungen für ihre Kunden.

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