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Internet E-Commerce Marketing

NetzTurm GmbH informiert über Shopware 5 und stellt ersten Demoshop online

Schon die Vorstellung der neuen Onlineshop Software war außergewöhnlich: Ein eigens produzierter Kinofilm über Shopware 5 war der Paukenschlag zur Präsentation der Neuerungen, die es von diesem Shop-Konzept von nun an geben wird.

NetzTurm GmbH informiert über Shopware 5 und stellt ersten Demoshop online
(Bildquelle: Shopware AG)

Schon die Vorstellung der neuen Onlineshop Software war außergewöhnlich: Ein eigens produzierter Kinofilm über Shopware 5 war der Paukenschlag zur Präsentation der Neuerungen, die es von diesem Shop-Konzept von nun an geben wird. Dieses Onlineshop Konzept schlägt eine Brücke zwischen dem Einzelhandel – dem Laden in der Stadt – und dem Online Handel; auf eine faszinierend moderne Weise gelingt es den Händlern als Nutzer der Software jetzt, dem Kunden statt des schnöden Bestellvorganges ein emotionales Einkaufserlebnis zu bieten. Ein erster Demoshop von der Firma NetzTurm GmbH ist bereits online und zu erreichen unter http://www.netzturm.de. Dieser Demoshop zeigt auf den ersten Blick, was Shopware 5 gewährleistet: Der Kunde wird auf eine Reise durch den Online Shop mitgenommen – getrieben von Neugier und Interesse wird er oder sie durch eine Welt von Produkten geführt.

Shopware 5: Für alle Endgeräte eine emotionale Einkaufstour

Bisher waren die Begriffe „Atmosphäre“ oder „Emotion“ beim Online Einkauf eher zweitrangig. Der Shop war dazu da, über die Suchmaschine gefunden zu werden, eine Plattform für die Bestellung eines gesuchten Artikels zu bieten. Der Einkaufsbummel im Netz gestaltete sich schwierig, unter anderem auch deswegen, weil die Kunden, die heute im Web unterwegs sind, sehr wohl wissen, was sie wollen. Einerseits ist dies die strikte und 100-prozentige Funktionalität eines Shop-Systems ohne lange Wartezeiten und andere Barrieren, andererseits die umfassende und optimale Darstellung eines Produktes. Die Gründe dafür, eine Website zu verlassen und nach einer anderen Einkaufsmöglichkeit zu suchen, sind vielfältig und allgegenwärtig. Zukunftsweisend und bahnbrechend ist deswegen die Neuentwicklung von Shopware 5, die dem Kunden zusätzlich zur bestmöglichen Usability auch noch die Atmosphäre und somit die Emotionen anbietet, die für einen zufriedenstellenden Einkauf erforderlich sind. Wiederum auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst funktioniert diese stimmungsvolle Einkaufstour nicht nur auf dem PC. Heute haben so viele Verbraucher ein Smartphone oder anderes mobiles Endgerät, dass sich der Händler mit seinem Shop diesen Ansprüchen beugen muss.

Man kann sich das Gestalten eines Online Shops mit Shopware 5 beinahe vorstellen, wie das Einrichten eines Ladens in einer Einkaufsmeile. Hier wird auf passende Möbel, stimmige Dekoration und damit ein – den verkauften Waren angepasstes – Gesamtkonzept geschaffen, in welches der Kunde beim Öffnen der Ladentüre eintritt. Durch das neue Shopsystem von Shopware wird jedem Händler dies nun auch im Netz ermöglicht: So müssen die Fotos als Responsive Images nur ein einziges Mal hochgeladen werden, um für alle Kundengeräte in der richtigen Auflösung greifbar zu sein. Geräteübergreifend bleibt der Wiedererkennungswert maximal. Für das wirklich kinderleichte Einrichten des Shops stehen Hilfsmittel zur Verfügung – etwa ein Gestaltungsraster, das die Anordnung einzelner Elemente sehr vereinfacht. Eine Elementen Bibliothek kann genutzt werden; das Arbeiten mit Drag & Drop Steuerung ist hinlänglich bekannt. So nutzt der Online Händler mit Shopware 5 ungeahnte Möglichkeiten, seine Gestaltungsideen wie einen roten Faden durch alle Bereiche seiner Shopseiten fortzuführen – und damit dem Kunden seine Geschichte erzählen. Dieses Storytelling, geschaffen aus Bildern und Worten, macht aus einer simplen und langweiligen Aneinanderreihung von Artikeln einen erlebnisreichen, einheitlichen und stimmungsgeladenen Online Shop, in welchem sich der Verbraucher bestens aufgehoben fühlt.

Individualität ist Trumpf – Abenteuer Einkauf mit Shopware 5

Der große Vorteil der Shopware Software ist das Höchstmaß an Individualität, das mit diesem Programm in die Tat umgesetzt werden kann. Jeder Händler, jede Marke, jedes Sortiment stellt andere Ansprüche, wenn es darum geht, eine eigene Einkaufswelt mit Wiedererkennungswert und stimmiger Atmosphäre zu schaffen. Es gilt, den fehlenden Verkäufer, der den Einkauf mit Rat und Tat begleitet, zu ersetzen – hier bieten sich über Sideview und Quickview Elemente ungeahnte Möglichkeiten, dem Kunden Zusatzinformationen wiederum individuell verpackt anzubieten. Der Vorteil: Diese kleinen Zusatzelemente halten den Kunden auf der Seite – er muss nicht „im Netz“ suchen, um seine Infos zu bekommen und landet dadurch schlimmstenfalls in einem anderen Online Shop, sondern wird umfassend beraten, bestens bedient und kauft gern.

Die beiden wesentlichen Faktoren einer guten Online Shop Software sind das Design und die Usability. Hier vereint Shopware 5 die höchsten Standards, ohne es mit dem Design zu übertreiben. So besteht kein Zweifel an der Wichtigkeit der Tatsache, dass der Kunde, der einen Shop vom PC zu Hause kennt, diesen auch auf dem Smartphone nutzen kann. Durch ein einmal erstelltes und individuell anpassbares Responsive Design stellt sich die Frage nach dem Endgerät nicht mehr – der Shop ist von überall aus nutzbar. Hier kennt Shopware den Anspruch von Kunden und Händlern, wenn es um Übersichtlichkeit geht: Niemand wird mehr den Shop verärgert verlassen, weil er Größenangaben, Lieferbedingungen oder andere Details nicht schnellstmöglich in Erfahrung bringen kann – alles ist, auch mit der Möglichkeit, Filter für eine individuelle Suche zu verwenden, auf einen Klick verfügbar.

Verwaltung, Marketing, Technik: Shopware 5 für Händler

Nicht nur die Präsentation einer stimmungsvollen Einkaufswelt für die Kunden ist bei einer Shopsoftware wichtig – auch für den Händler ist ein hohes Maß an Usability sehr wichtig. Die beste Software hilft nicht viel, wenn ohne eigene Programmierkenntnisse kaum etwas „im Hintergrund“ zu erledigen ist und man viel Zeit und Mühen in den täglichen Arbeitsaufwand stecken muss. Deswegen hat die neue Shopware 5 Version auch für den Händler viele Funktionen im Gepäck, die die laufenden Arbeiten vereinfachen. Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Verwaltung des Shops ist ein Kinderspiel, unabhängig von Browsern, Betriebssystemen und anderen Faktoren. Die globale Suchfunktion, die übersichtliche Zusammenfassung von Fakten und (Kunden-)Daten, Eingabemasken und so weiter: Das alles geht binnen kürzester Zeit in Fleisch und Blut über und somit schnell von der Hand. Gearbeitet wird bei einfachster Navigation in mehreren Fenstern, sodass eine klar strukturierte Arbeitsweise den administrativen Bereich auszeichnet.

Auf der Stelle treten darf niemand, der heute im Internet erfolgreich sein möchte. Deswegen ist eine modulare und beliebig sowie individuell erweiterbare Software für das Betreiben eines Online Shops unsagbar wichtig. Mit Shopware 5 nutzt der Händler ein Open Source Projekt, das einer stetigen Qualitätskontrolle unterliegt. Es kann jederzeit auf eine Vielzahl von Plug-ins zugegriffen werden, die, wie die Shopware Software selbst, eine Highend Architektur aufweisen und die Updatefähigkeit eines jeden Shop-Projekts nicht beeinträchtigen. Die offene API erweist sich als riesige Schnittstelle. Bereits in der Grundausstattung der Shopware Software sind die wichtigen Funktionen für den Bereich Marketing beziehungsweise Suchmaschinenoptimierung enthalten. Hier wird die Grundlage für ein ordentliches Ranking sozusagen automatisch geschaffen, da jede Neu- und Weiterentwicklung an die Gepflogenheiten der wichtigsten Suchmaschine Google angepasst wird. Wie auch die administrativen Funktionen gehören die Marketing Funktionen zum Basispaket von Shopware 5. Eine Zusammenfassung aller Features mit Grafiken finden Sie bereits jetzt online auf der Seite http://www.suchmaschinenoptimierung.eu/shopware5-responsive-features.html.

Über NetzTurm:

Die NetzTurm GmbH hat sich auf die Erstellung von Onlineshops verschiedenster Anbieter, deren Plug-ins und Konfiguratoren spezialisiert. Das 2007 gegründete Unternehmen bietet zudem Suchmaschinenoptimerung für Unternehmen an. Der Firmenslogan „Geht nicht, gibt´s nicht!“ trifft hier eine ganz klare Aussage.

Ihre Redaktionskontakte:
NetzTurm GmbH & Co.KG
Am Johannisberg 73
53474 Bad Neuenahr
Tel.:+49 2641 9115470
Fax: +49 2641 9115472
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Kontakt
NetzTurm GmbH&Co.KG
Dirk Wershofen
Am Johannisberg 73
53474 Bad Neuenahr
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Internet E-Commerce Marketing

Welche Onlineshops haben die beste Auffindbarkeit?

Der ORI der zehn beliebtesten Onlineshops

Welche Onlineshops haben die beste Auffindbarkeit?
Infografik – ORI der Onlineshops

Köln, 23.12.2014:
Vor allem zur Weihnachtszeit sind Onlineshops besonders gefragt. Das Deutsche Institut für Marketing hat die zehn beliebtesten Onlineshops bezüglich ihrer Auffindbarkeit im Web mittels des ORIs (Online-Reichweiten-Index) verglichen. Der ORI ermittelt, wie stark die Reichweite eines Onlineshops im Internet ist. Dazu werden die Website, Facebook-, Twitter- und Google+-Auftritt, sowie der Youtube Kanal des Shops analysiert.

In einer Auswertung des Deutschen Instituts für Marketing wurden insgesamt zehn beliebte Onlineshops mithilfe des ORIs verglichen. Die Ergebnisse waren dabei überraschend und die Reichweiten der unterschiedlichen Shops unterscheiden sich deutlich. Die mit Abstand höchste Reichweite erzielte H&M durch eine verstärkte Nutzung der Social Media Kanäle. Den zweiten Platz ergatterte Otto und landete damit noch vor Zalando.

Mehr Informationen zum Vergleich der beliebtesten Onlineshops und eine passende Infografik mit dem Ranking finden Sie unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/2014/12/23/welche-onlineshops-haben-die-beste-auffindbarkeit-der-ori-der-zehn-beliebtesten-onlineshops/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Simone Heinen
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
(0) 221 99 555 10-00
heinen@marketinginstitut.de
http://www.marketinginstitut.biz

Auto Verkehr Logistik

SEO Informationen für Einsteiger

Egal ob Sie eine Webseite betreiben oder einen Onlineshop – an dem Thema Suchmaschinenoptimierung kommt heute keiner vorbei. Jeder der eine Webseite erfolgreich betreiben möchte, muss sich daher mit der Optimierung beschäftigen, um grobe Fehler zu vermeiden. Das neue Portal seo-informations.de gibt Einsteigern daher Tipps, wie sie den Rang ihrer Website oder des Onlineshops in Suchmaschinen verbessern können.

Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – ist ein altbekanntes Thema der vergangenen Jahre, wenn es darum geht eine Homepage zu erstellen. Ziel der Optimierung ist es, die eigene Website so zu erstellen, dass diese in den beliebten Suchmaschinen wie Bing oder Google an den obersten Positionen erscheint und dadurch öfter von Lesern aufgerufen wird. Wichtig ist die Suchmaschinenoptimierung besonders für Webseiten von Firmen und vor allem für Onlineshops. Schließlich kann nur der bekannt werden und Umsätze generieren, der auch gefunden wird.

In der Startphase von Webseite oder Onlineshops ist das Budget oft nicht so hoch, um professionelle SEO-Maßnahmen in Auftrag zu geben. Gänzlich vernachlässigen, sollte man die Suchmaschinenoptimierung jedoch nicht. Die neue Plattform seo-informations.de bietet vor allem Einsteigern zahlreiche Informationen, worauf bei der Optimierung zu achten ist und welche Maßnahmen lieber unterlassen werden sollten. So können sich Einsteiger schnell einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen.

Die Betreiber von seo-informations.de haben sich ganz den Themen Suchmaschinenoptimierung und Homepagegestaltung verschrieben und liefern interessante und informative Aspekte aus der Welt des Webs. Das Team stellt seine langjährige Erfahrung Webnutzern zur Verfügung.

Kontakt
D. Mlinarevic
Danijel Mlinarevic
Frühlingsaustr. 5
63069 Offenbach
069-83834664
info@seo-informations.de
http://www.seo-informations.de

Internet E-Commerce Marketing

Über 300 Praxistipps für mehr Umsätze und Verkäufe in Onlineshops

Buch entwickelt sich zum Bestseller: Nach kurzer Zeit bereits in zweiter Auflage

Über 300 Praxistipps für mehr Umsätze und Verkäufe in Onlineshops
Über 300 Marketing-Tipps aus der Praxis – mit CD-ROM

Es gibt im deutschsprachigen Raum Zehntausende von grösstenteils auch kleinen Onlineshops. Und der Onlinehandel boomt gemäss aktuellen Zahlen mehr denn je.Verständliche und wirkungsvolle Marketinghilfen für Shopgründer und Shopbetreiber kleiner Shops gibt es nur wenige.

Dieses neue Buch behandelt vom Suchmaschinenmarketing über Verkaufsförderung und Newsletter bis zur Produktpräsentation alle verkaufsrelevanten Themen für mehr Verkäufe und Umsätze in Webshops auf sehr praxisnahe Weise mit kompakten, prägnanten und umsetzungsorientierten Kurzkapiteln.

Praxisbuch mit vielen nützlichen Tools auf CD-ROM
Der Shop ist fertig, die Webseite gelungen und gute Produkte sind auch ausgewählt. Doch wo bleiben die Kunden? Dieses Buch gibt zahlreiche Ratschläge und Empfehlungen in Kürze für mehr Kundenbesuche und höhere Umsätze in Ihrem Shop. Und das Beste: Es sind meistens kostenlose Tipps, die sich schnell und einfach umsetzen lassen ohne ein Programmierer oder SEO-Marketingexperte zu sein.

Dieses Buch gibt zahlreiche Anregungen für ein erfolgreiches Onlineshop-Marketing. Die kompakt und verständlich verfassten Empfehlungen und Möglichkeiten von Massnahmen mit vielen Beispielen können auch ohne Programmierer oder SEO-Experten und meistens kostenlos umgesetzt werden.

Attraktive Beispiels-Webshops aus dem Internet veranschaulichen wichtige Erfolgsfaktoren. Weitere Themen sind neue Kundenservice-Ideen, grösstenteils unbekannte, aber leistungsfähige Tools zur Webshop-Analyse, Methoden zum Aufbau der so wichtigen Backlinks und viele Anregungen mehr, wie Sie sich wirkungsvoll von der Shopkonkurrenz abheben und das Vertrauen der Kunden gewinnen. Auch Informationen, wann und weshalb Google Webshops abstraft, fehlen nicht und können grossen Schaden für Ihren Shop vermeiden helfen.

Einige Beispiele der Fragen, welche das Buch beantwortet:

Was führt am meisten zu Bestellabbrüchen und wie verhindert man diese?
Welche Formulierungen sind besonders verkaufswirksam?
Welche Marketing-Funktionen sind für einen Shop ein Muss?
Was stärkt das Vertrauen von Shop-Besuchern am meisten?
Worauf schaut Google beim Ranking und Bewerten am meisten?
Wie gibt man Kunden Sicherheit und Vertrauen?
Wie macht man aus Produkttexten Top-Verkäufer und wer hilft dabei?
Welche Serviceleistungen überzeugen Kunden am meisten?
Was sind die Erfolgsgeheimnisse der erfolgreichsten AdWords-Anzeigen?
Welche und wie viele Zahlungsmittel sind am besten?
Wie verhindert man Kundenabgänge zur Konkurrenz?
Worauf schaut Google beim Ranking und Bewerten am meisten?
Wie gibt man Kunden Sicherheit und Vertrauen?
Wo und wie findet man die besten Anregungen und Ideen für den Shop?
Top-Beispielshops mit praktischen Anregungen und Ideen
Zeitsparende und erfolgreiche Methoden zur Wahl der richtigen Keywords
Warum sind Backlinks so wichtig und wie gewinnt man sie?
Wie erstellt man eine für Kunden und Suchmaschinen optimale Navigation?

Mehrwert auf CD-ROM
Alle Arbeitshilfen und Übersichtstafeln aus dem Buch sind auch auf der CD-ROM zur individuellen Bearbeitung enthalten. Hinzu kommen Mustertexte, alle Webadressen auf Webseiten, die komfortabel im Browser aufgerufen werden können, eine Planungshilfe und ein Selektionstool, mit dem Massnahmen in Sekundenschnelle evaluiert werden können.

Ein Leser bringt es bei Amazon mit seiner Bewertung wie folgt auf den Punkt: „Der Autor zeigt, welche Grundlagen man überhaupt schaffen muss, um einen erfolgreichen Start mit dem eigenen Shop zu meistern. Er steigt in die Bereiche Onlinemarketing sowie SEO verständlich ein und übermittelt das Wissen praxisorientiert. Marketinggrundsätze, Kooperationen und Google werden unter die Lupe genommen, so dass der Leihe auch verstehen kann, worum es bei diesen Themen geht. Die Praxistipps können unmittelbar Schritt für Schritt umgesetzt werden. Der Autor hat es geschafft ein spannendes Buch auf den Markt zu bringen. Eine absolute Empfehlung!“

Marco De Micheli
Onlinemarketing-Praxis für Webshops
Umfang: 300 Seiten
PRAXIUM-Verlag, Zürich
ISBN: 9783906092263
Mit CD-ROM allen Arbeitshilfen, Tools und auch als E-Book
Bezug über Amazon mit Suchfeldeingabe der ISBN-Nummer 9783906092263
Bezüg über hrmbooks.ch

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PRAXIUM ist ein Fachverlag mit praxisbezogenen und umsetzungsorientierten Fachinformationen für Berufs- und Marketingleute.

PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
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Internet E-Commerce Marketing

Die 20 grössten Fehler, weshalb Onlinehops Kunden und Umsätze verlieren

Aktuelle Zahlen zeigen: Der Onlinehandel boomt wie nie zuvor – und immer mehr Shopgründer wagen den Schritt in den Onlinehandel. Die 20 häufigsten Fehler und Mängel, die Onlineshops Kunden und Umsätze verlieren lassen – und wie man es besser machen kann und das Vertrauen der Kunden gewinnt, verrät dieser Beitrag.

Die 20 grössten Fehler, weshalb Onlinehops Kunden und Umsätze verlieren
Praxisbuch mit über 300 Tipps und vielen nützlichen Tools auf der CD-ROM

1. ZU VIEL GEWICHT AUF DESIGN UND TECHNIK
Ein schöner Shop mit tollen Bildchen und schickem Design wirkt in den ersten Sekunden. Es ist wie die Verpackung eines Produktes – sie erregt Aufmerksamkeit und gefällt optisch – doch nachher geht es um den Inhalt. Bei Shops sind dies attraktive und interessante Produkttexte und Produktpräsentationen mit verkaufsstarken Argumenten und eine Vertrauen schaffende und Sicherheit gebende Einstiegsseite, mit der man Besucher auch zu Käufern macht.

2. ZWANG ZUR KUNDEN- REGISTRIERUNG
Kunden-Registrierungs-Zwang ist lästig, zeitaufwändig und verunsichernd. Mit dem Kunden-Registrierungszwang laufen viele Shops Gefahr, in manchen Fällen jeden zehnten bzw. je nach Zielgruppen und Produktegattung x-ten Kunden – und dies oft beim Bestellungsvorgang – mit Kaufabbrüchen zu verlieren. Das ist tragisch – und noch tragischer ist es, dass das vielen Shopbetreibern gar nicht bewusst ist.

3. AUSWAHL DER ZAHLUNGSARTEN
Zahlung auf Rechnung kommt noch immer am besten an, da sie sicher und risikolos ist, gefolgt von Kreditkarte und Paypal und allenfalls einer branchen- oder zielgruppenspezifischen Zahlungsart. Drei bis vier Zahlungsarten sind in der Regel ideal, zu viele können verwirren und verunsichern. Erläutern Sie die Vorteile und Voraussetzungen von Zahlungsarten auch, was mehr Kaufsicherheit gibt.

4. DIE STARTSEITE IST DAS SHOP- SCHAUFENSTER
Startseiten sind oft überladen, langweilig oder wenig informativ. Doch: Der erste Eindruck entscheidet – auch bei Shops. Die Startseite ist für Suchmaschinen und ebenso für Kunden besonders wichtig, da diese die Hauptorientierung bei den Suchresultaten geben. Wichtig sind: Kompakte und interessante Angaben zum Angebot und den Kernleistungen, eine klare Navigation ein sympathisches Look&Feel, was Ihren Shop auszeichnet und welches Ihre Stärken sind.

5. TROCKENE UND FADE PRODUKTTEXTE
Wer meint, mit trockenen Beschreibungen oder gar dem Cut & Paste von Herstellertexten und technischen Aufzählungen sei das Notwendige getan, irrt – und noch schlimmer – langweilt seine Kunden. Spannende, informative, facettenreiche, gut lesbare Produkttexte mit zielgruppengerechten Argumenten sind das A und O – zusammen mit spannenden Produktvisualisierungen (Bidgalerien, Videos, 3D- Ansichten und mehr). Produkttexte sind nichts anderes als ihre Verkäufer!

6. KEIN NEWSLETTER UND REMINDER
Keinen Newsletter zu bieten, ist geradezu unverzeihlich. Newsletter haben einen erheblichen Einfluss auf den Mehrumsatz und tragen zur Kundenbindung bei, indem sie an den Shop erinnert werden. Sie erzeugen bei einigen Branchen bis zu 30% (!) monatlichen Mehrumsatz, es ist Werbung praktisch zum Nulltarif und entspricht letztlich auch einer neuen Form der Kundenzeitschrift!

7. WO SIND DIE ANGEBOTE FÜR SILVER SURFER?
Ältere Menschen werden eine immer wichtigere Zielgruppe, die über Zeit und Kaufkraft und eine mittlerweile hohe Onlineaffinität verfügt und auch aus demografischen Gründen an Bedeutung zunimmt. Auf sie zu verzichten bedeutet Umsatzverlust und vertane Chancen Zudem sind der Komfort des Einkaufens in deren vertrauter Heimumgebung und der Lieferkomfort für ältere Menschen ein weiteres wichtiges Plus.

8. NEUKUNDEN BELOHNEN UND ÜBERZEUGEN
Viele Kunden zögern, zweifeln und verlassen Shops ohne Einkauf. Doch wer das Vertrauen gewinnt und Erstkunden dafür belohnt punktet – denn viele Neukunden werden später auch zu Folgekunden. Klare Konditionen, Transparenz, First Order-Bonus, Sicherheitsgarantien, Bedienerfreundlichkeit, Service und Support und Kundenbewertungen sind wirksame Mittel, Besucher von Shops zu Käufern zu machen.

9. ZU WENIG ONLINE- PRÄSENZ
Shops müssen im Internet omnipräsent sein. Damit erhöht sich die Anzahl Besucher, das Suchmaschinen-Ranking verbessert sich und der Bekanntheitsgrad steigt durch bessere Wahrnehmung und Sichtbarkeit. Präsenzmöglichkeiten sind Blogs, sozialen Netzwerke, Preisportale, Linkverzeichnisse, Blogkommentare, redaktionelle Empfehlungen, Mini-Websites zu Top-Produkten, Content Marketing und mehr. Auch die Online-PR leistet einen wichtigen Beitrag zur Onlinepräsenz bzw. Erhöhung der Reichweite.

10. ES WIRD ZU WENIG SERVICE GEBOTEN
Bei vielen Shops hat man den Eindruck, als wäre Service am Kunden für sie ein Fremdwort. Gerade im anonymen Internet, wo es schwierig ist, das Vertrauen von Kunden zu gewinnen, ist dies von grösster Bedeutung und kann der entscheidende Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz sein. Möglichkeiten: E-Mail-Anwendungs-Tipps nach Produkterhalt, Geschenkservice, schnelle Lieferung, bei grossen Bestellungen telefonische Nachfassung zur Zufriedenheit.

11. ZU VIELE FUNKTIONEN UND BUTTONS
Zu viel technischer Schnickschnack und Features, die Kunden nicht verstehen und dadurch verunsichern, führen öfters zum Verlassen von Shops als man denkt, weil sie mehr verwirren als informieren und die Übersichtlichkeit massiv darunter leidet. Gerade bei Funktionen und Features ist weniger mehr, und es ist meistens das Nützliche und Einfache. Auch die Verständlichkeit von Begriffen ist wichtig.

12. ZU WENIG DYNAMISCHE PRODUKT- PRÄSENTATION
Kunden müssen alle relevanten Details ansprechend präsentiert werden, denn viele sind visuell orientiert. Produktabbildungen haben daher einen recht grossen Einfluss auf Beachtung und Kaufentscheid. Detailansichten, verschiedene Perspektiven, Videodemonstrationen, unterschiedliche Medienformen, Bildgalerien, Factboxes und Infografiken sind Beispiele dynamischer und spannender Produktpräsentationen. Achten Sie auch auf emotionale und rationale Aspekte.

13. ZU VIEL WIRD DEM ZUFALL ÜBERLASSEN
Worauf schauen die Kunden im Shop am meisten, wo und wann steigen sie am häufigsten aus, welche Serviceleistung wird am meisten angeklickt? Analysetools, Besucherstatistiken und telefonische Befragungen geben wichtige Hinweise, was im Shop erfolgsentscheidend ist und was daher optimiert und ausgebaut werden kann. Auch Tests mit Bekannten als Shopkunden können aufschlussreich sein und Schwächen und kritische Abläufe aufdecken.

14. SHOPS KENNEN IHRE KUNDEN NICHT
Welche Kundengruppen kaufen häufig oder welche Produkte mit hohen Gewinnspannen, wie hoch ist deren Bestellwert? Bleiben sie Ihrem Shop treu? Wie steht es um deren Retourenquoten und Zahlungsmoral? Gliedern Sie Kunden in A-, B- und C-Kunden, also Top-Kunden, gute Käufer und Gelegenheitskäufer. Wichtig ist auch, die Quellen und Orte (Suchmaschinen-Keywords, Backlinks, Shopverzeichnisse usw.) zu kennen, von denen die besonders guten Kunden kommen.

15. ZU KOMPLIZIERTE BESTELL-PROZESSE
Endlose Schritte im Bestellprozess, unklare Angaben oder Informationen und vor allem auch Kundendaten-Formulare, die Unmengen von Informationen verlangen, sind nicht nur ärgerlich, sondern lassen Shops massiv Kunden verlieren. Man weiss, dass komplizierte Bestellprozesse häufig zu Bestellabbrüchen führen – das Schlimmste, was Shopbetreibern passieren kann! Deshalb: Beschränken Sie sich auf drei bis vier Bestellschritte und geben Sie nochmals Sicherheiten wie das Rückgaberecht.

16. ZUSATZNUTZEN FEHLT
Ein Zusatznutzen kann oft das entscheidende Pünktchen auf dem i sein, das Ihr Konkurrent nicht bietet oder dem Shopbesucher das Argument liefert, bei Ihnen zu einzukaufen. Einige Beispiele: Bei einer Fotokamera eine Gratisspeicherkarte, bei einer Software ein E-Booklet zum Thema, zwei Wochen kostenloser Support, Musterbeispiele bzw. Templates für eine Software. Die Marketingpraxis beweist es immer wieder: Gut gewählte Zusatznutzen haben einen erheblichen Einfluss.

17. KEINE INTERESSENTEN-GEWINNUNG
Nicht jedermann will sich sofort für einen Kauf entscheiden, gerade bei hochpreisigen Produkten. Es ist deshalb wichtig, qualifizierte Interessenten (Leads) zu gewinnen und diese in mehreren Schritten an den Kauf heranzuführen. Newsletter- Abonnements, kostenlose Download-Angebote, Wettbewerbe, Reservation neuer, noch nicht lieferbarer Produkte und Kunden-gewinnen- Kunden-Programme sind einige Möglichkeiten der Interessentengewinnung.

18. MAN BERÜCKSICHTIGT ZU WENIGE KUNDENSEGMENTE
Es gibt oft viele Kundengruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Ansprüchen und Kaufmotiven. Nicht alle, aber die wichtigsten, sollten auch in den Produktinformationen mit unterschiedlichen Argumenten, vor allem in Anwendungsbeispielen, miteinbezogen werden. Dies können berufliche oder private Anwender, professionelle Nutzer oder Einsteiger, ältere oder jüngere, Neu- oder Bestandskunden, design- oder funktional orientierte und mehr Kundensegmente sein.

19. DAS EMPFEHLUNGSMARKETING WIRD VERNACHLÄSSIGT
Weiterempfehlungen haben sehr viel Glaubwürdigkeit und Beachtung. Nutzen Sie Möglichkeiten wie Newsletter, die Website oder Hinweise am Ende des Bestellprozesses, um auf Bewertungen hinzuweisen, bzw. Kunden um Bewertungen zu bitten, allenfalls auch mit Anreizen und nach dem Produkteversand. Man vermutet, dass jeder vierte Kunde aufgrund einer Empfehlung einen Onlineshop besucht! Bei Empfehlungen sind auch Social-Media-Aktivitäten ein wirksames Instrument.

20. DER KUNDE WIRD NACH DEM KAUF VERGESSEN
Es ist bedauerlich, wie wenige sich dafür interessieren, wie das Produkt beim Kunden ankommt oder sich nach der Zufriedenheit oder allfälligem Supportbedarf erkundigen. Telefonisch erzielt man damit (bei höheren Bestellwerten) eine besondere Wirkung, aber auch per E-Mail holt man sich damit viele Pluspunkte und einen bleibenden Eindruck. Ein guter After-Sales-Service trägt nachhaltig zur Kundenbindung, zum kundenfreundlichen Image und zu Folgekäufen bei. Und er zeigt Kundeninteresse auf eine Weise, wie nur wenige Shops es tun.

Viele dieser Informationen stammen aus dem Buch „Onlinemarketing-Praxis für Webshops“. Darin werden über 300 erfolgs- und praxiserprobte Empfehlungen, Beispiele, Ideen, Optimierungen, Marketingmassnahmen und mehr genannt und beschrieben. Mehr zum Buch und den Kundenbewertungen erfahren Sie bei amazon.de – hier ist auch ein Blick ins Buch möglich und das komplette Inhaltsverzeichnis ersichtlich – oder bei hrmbooks.ch .

Aus dem Buch
Marco De Micheli
„Onlinemarketing-Praxis für Webshops“
Umfang: 310 Seiten
PRAXIUM-Verlag, Zürich
ISBN: 978-3-906092-26-3
Mit CD-ROM und allen Arbeitshilfen und Tools
Auch als E-Book erhältlich
Bezug über amazon oder hrmbooks.ch
oder mit den obigen Angaben bei Ihrem Buchhändler

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Marketingleute und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und Tools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel erhältlich sind.

PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
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0444811464
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Computer IT Software

SMADIS erhält Innovationspreis – Best of 2014

Die SMADIS GmbH erhält das Prädikat „Best of 2014“ vom BITMi und damit den Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. SMADIS hat sich gegen 5.000 Mitbewerber durchsetzen können.

SMADIS erhält Innovationspreis - Best of 2014

(NL/8624081873) Hamburg, 28.03.2014. Mit dem Innovationspreis zeichnet die Initiative Mittelstand seit 11 Jahren herausragende Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand aus.

Eine hochkarätige Experten-Jury verlieh nun SMADIS das Prädikat BEST OF 2014.
Dieses ausgezeichnete Produkt hat die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 5.000 eingereichten Bewerbungen, heißt es in der Begründung von der Initiative Mittelstand.

Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand will mit dem Wettbewerb die Brücke zwischen IT-Innovationen und dem Mittelstand schlagen. Schirmherr des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT ist der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

„Die Auszeichnung bedeutet uns sehr viel“, so Marc Breder, CEO der 2012 in Hamburg gegründeten Firma, zeigt sie doch, dass auch unabhängige Experten den innovativen Charakter unserer Lösung und deren Bedeutung vor allem für den Mittelstand schätzen und anerkennen. Wie sind auf dem richtigen Weg.“

Über SMADIS:
Die SMADIS GmbH, gegründet 2012 mit Sitz in Hamburg, ist ein Digitalvertrieb für Games, Software, eBooks und eMagazines. Das junge Unternehmen bietet Vertriebs- und Verkaufsschnittstellen für die Lizenzierung und den Vertrieb von digitalen Produkten für einen der dynamischsten Märkte aller Zeiten.
Die SMADIS GmbH verfügt über komplett eigene Systeme für die Abwicklung des digitalen Geschäfts und betreibt als einziges Unternehmen die erste Fullfillment-Content-Cloud für die Distribution von Downloads im E-Commerce.

SMADIS entwickelte für stationäre Händler das eVoucher System zum Einlösen von virtuell gekaufter Ware durch Pin on Receipt (POR) oder Point of Sale Activation (POSA). Die SMADIS GmbH ist Kooperationspartner von Marktführern wie Nexway oder der ContentCard AG. Kunden sind u.a Amazon, Axel Springer, Pubbles, Alawar, Avanquest, Buhl Data, Dr. Oetker Verlag, Deutsche Telekom, DAZ, Daedalic Entertainment, Franzis, Gräfe & Unzer, Onlinekiosk, SWR sowie viele weitere Unternehmen der digitalen Industrie.

Kontakt:
SMADIS GmbH
Papenreye 63 / Workport Unit 10
D – 22453 Hamburg
Marc Breder
CEO
E-Mail: in neuem Fenster öffnenmb@smadis.de

Andy Pohl
CMO
Mobil: 49 172 5247953
E-Mail: andy.pohl@smadis.de
www.smadis.de

SMADIS GmbH
Andy Pohl
Papenreye 63 / Workport Unit 10
22453 Hamburg
040/57259100
andy.pohl@smadis.de
www.smadis.de

Computer IT Software

Wir-Lieben-Shops.de

Wir-Lieben-Shops bietet seinen Händlern die Link-Einstellung nofollow

Wir-Lieben-Shops.de

(NL/1115137338) Das Shopverzeichnis Wir-Lieben-Shops reagiert auf die verschärften Google-Richtlinien bezüglich externer Verlinkungen.

Händler können bei jedem Shopeintrag nun selbst entscheiden, ob der Link mit Attribut rel=nofollow gesetzt werden soll, oder ohne. Diese Einstellung kann jederzeit wieder geändert werden und ist sofort online. Shopbetreiber sollten je nach Linkprofil ihres Shops die Voreinstellung von follow auf nofollow ändern, wenn sie Bedenken haben, eine unnatürliche Backlinkstruktur aus Sicht von Google zu haben. Hat ein Eintrag sowohl den Bereich Ladenlokal als auch den Bereich Onlineshop, gilt die Einstellung der Links für beide Eintragsbereiche. Weiterhin kann ein Händler beim Ladengeschäft einen anderen Weblink hinterlegen als beim eShop.

Bereits letztes Jahr haben Oliver Kempfle und Andreas Wellensiek bei ihrem bekanntesten Portal, dem werbefreien Preisvergleich Wir-Lieben-Preise, diese Link-Option neu eingeführt. Das positive Händlerfeedback und Googles weitere Aktivitäten gegen den Linkkauf haben zu der Entscheidung geführt, die weiteren Internetportale ebenfalls um diese Option zu ergänzen. Die Preise und Serviceleistungen der Portale bleiben unverändert günstig.

Online- oder Einzelhändler, die bereits einen Zugang bzw. einen Shopeintrag bei http://www.wir-lieben-shops.de haben, finden die neue Link-Einstellung direkt nach dem Einloggen in der Übersicht ihrer Shop-Einträge. Vor den Links Shop ansehen und Shop bearbeiten kann über Radiobuttons einfach von follow auf nofollow beim Shop-Eintrag umgestellt werden. Hier geht es zum Händler-Login für bestehende Kunden: http://www.wir-lieben-shops.de/info.php

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Mediactive
Andreas Wellensiek
Bleichstr. 77a
33607 Bielefeld
0521-5600825
wellensiek@mediactive.de
www.wir-lieben-pixel.de

Computer IT Software

IntelliShop lädt zur vierten E-Commerce Expertenwoche

Kostenlose Webinar-Reihe für E-Commerce-Entscheider

IntelliShop lädt zur vierten E-Commerce Expertenwoche

(Mynewsdesk) Karlsruhe, 28. Januar 2014. Mit der „4. E-Commerce Expertenwoche“ vom 3. bis 7. Februar 2014 findet das erfolgreiche Veranstaltungsformat seine Fortsetzung: Kompakt, praxisnah und hochaktuell greifen IntelliShop und die teilnehmenden Experten wieder einige der derzeit spannendsten Themen und Best Practices im E-Commerce auf. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf dem B2B-Handel. Ob Tablet Commerce, die Anbindung des Online-Shops an Beschaffungssysteme, rechtliche Rahmenbedingungen für das B2B-Geschäft, Konversionschancen durch professionelle Web-Analyse oder die richtige Hosting-Strategie, anerkannte Experten vermitteln Trends und demonstrieren Techniken, Strategien und Lösungen für Praktiker im B2B-Online-Handel.

Unter den Referenten sind Sabine Heukrodt-Bauer, Fachanwältin für IT- und E-Commerce-Recht der Res Media Kanzlei, Matthias Zwick, Technical Evangelist SRM & Product Manager der Onventis GmbH, Michael Schorb, Sales Manager bei der econda GmbH, Christian Quandt, Sales- und Account-Manager der myLoc managed IT AG sowie Michael Döhler, Leiter der Entwicklung bei der IntelliShop AG.

Die „E-Commerce Expertenwoche“ ist Teil des umfangreichen, regelmäßigen Live-Webinar-Programms der IntelliShop AG rund um technische und strategische Themen des Online-Handels und richtet sich an E-Commerce-Verantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider aus dem Mittelstand und Großunternehmen. Die Teilnahme an den jeweils 45-minütigen Web-Seminaren ist kostenlos und erfolgt bequem vom PC oder Mac über das Internet. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Alle Termine & kostenlose Anmeldung unter:
www.e-commerce-expertenwoche.de

Die Webinare der „4. E-Commerce Expertenwoche“ im Überblick:

Montag, 03.02.2014, 14.00 Uhr
Christian Quandt / Sascha Prütz (myLoc managed IT AG) und
Michael Döhler, Leiter Entwicklung, IntelliShop AG
„E-Commerce Hosting: Worauf es bei der richtigen Hosting-Strategie ankommt und wie man E-Commerce Server überwacht“

Aus der Erfahrung zahlreicher E-Commerce-Projekte ist die Idee eines zertifizierten E-Commerce-Hosting entstanden. Denn all zu oft wird die Hosting Infrastruktur von Beginn an falsch aufgesetzt. Die Experten von myLoc und IntelliShop vermitteln in diesem Webinar wichtige Praxistipps für ein zukunftssicheres, skalierbares Hosting-Szenario – insbesondere wenn ein (internationales) Multishop-Konstrukt in Planung ist.

Aber auch das Monitoring will gelöst sein. Viele Tools richten sich an Server-Administratoren und sind für den E-Commerce-Manager im Tagesgeschäft wenig hilfreich. Auch hier zeigt das Webinar innovative Wege, wie sowohl technische Parameter in Serververfügbarkeit und -nutzung als auch Business KPI im Cockpit einer E-Commerce-Lösung überwacht werden können.

Dienstag, 04.02.2014, 10.00 Uhr
Michael Döhler, Leiter Entwicklung, IntelliShop AG
„Tablet Commerce im Außendienst –
Digitalisierung von Angebots- & Auftragsprozessen“

Mit „Tablet Commerce“ kann der Außendienstmitarbeiter auch komplexe Produkte oder Konfigurationen direkt vor Ort als Angebot mit dem Kunden zusammenstellen und online erfassen. Alle Prozesse erfolgen voll integriert ohne Medienbruch und mit jederzeitigem Zugriff auf die ERP-Daten und Kundenkonditionen. Dieses Webinar vermittelt konkrete Lösungsszenarien und liefert Prozess-, Technik- und Sicherheits-Argumente, warum der Einsatz von Tablet Devices im Außendienst als „Tablet Commerce“ in Anbindung an die E-Commerce-Plattform erfolgen sollte.

Mittwoch, 05.02.2014, 10.00 Uhr
Matthias Zwick (Onventis GmbH) und Michael Döhler (IntelliShop AG)
„E-Commerce Strategie im B2B-Handel: Anbindung an Beschaffungssysteme“

Im B2B Handel stellen Beschaffungssysteme eine wichtige Säule in der Zusammenarbeit mit Großkunden dar. Für die E-Commerce-Strategie bedeutet dies, das der B2B Onlineshop-Betreiber über Schnittstellen zu den Beschaffungssystemen seiner Kunden verfüge sollte. OCI ist hierbei das gängige Austauschformat mit SRM-Systemen.

In diesem Webinar demonstrieren Matthias Zwick (Technical Evangelist SRM & Product Manager der Onventis GmbH) und Michael Döhler (Leiter Entwicklung der IntelliShop AG) am Beispiel der „Verheiratung“ der IntelliShop eCommerce Plattform mit dem TradeCore eProcurement System, wie eine solche Anbindung gewinnbringend realisiert wird. Das Webinar im Rahmen der 4. E-Commerce Expertenwoche zeichnet sich durch einen hohen Praxisanteil aus und empfiehlt sich für alle B2B-Onlinehändler, die mit ihrem Shop nicht nur kleine Kunden ansprechen, sondern gezielt auch Kunden mit Beschaffungssystemen optimal einbinden möchten.

Donnerstag, 06.02.2014, 10.00 Uhr
Sabine Heukrodt-Bauer, LL.M., Res Media | Kanzlei für IT- Recht,
E-Commerce und gewerblichen Rechtsschutz
„Wichtige rechtliche Aspekte bei B2B Shopauftritten“

2014 ändern sich durch eine neue EU-Verbraucherrichtlinie wichtige Aspekte im Fernabsatz-Widerrufsrecht. Dies betrifft alle Online-Shops mit privaten Endverbrauchern als Kunden und wird seit Monaten auch medial umfassend diskutiert. Doch wie sieht es im B2B E-Commerce aus? Was sind die wichtigsten rechtlichen Aspekte und Fallstricke im Onlinehandel mit gewerblichen Endkunden und wie grenze ich meinen Shop eindeutig ab?

Dieses Webinar richtet sich an B2B Online-Händler und vermittelt wertvolles Knowhow zum rechtskonformen Betrieb eines reinen Onlineshops für gewerbliche Kunden und eines hybriden Angebots mit Abgrenzung zwischen B2C und B2B.

Freitag, 07.02.2014, 10.00 Uhr
Michael Schorb, econda GmbH
„Web Analyse Daten sinnvoll nutzen: Conversionrate und Kundenbindung deutlich erhöhen dank individualisierter Angebote“

Nicht nur im B2C, sondern insbesondere auch im B2B Geschäft mit gewerblichen Kunden stehen Händler im Internetvertrieb immer wieder vor der Herausforderung, aus der immensen Datenflut (Big Data) unterschiedlichster Quellen einen konkreten Mehrwert zu generieren und den Kunden mit individualisierten Angeboten zu überzeugen und zu binden.

In diesem Webinar werden anhand geeigneter Beispiele und Use-Cases Möglichkeiten aufgezeigt, wie die umfangreichen Daten aus der professionellen Web Analyse automatisiert und vor allem gewinnbringend (zum Beispiel durch Re-Marketing und individualisierte Produktempfehlungen) genutzt werden können.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/kxsz6k

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/software/intellishop-laedt-zur-vierten-e-commerce-expertenwoche-25023

=== E-Commerce Expertenwoche – Christian Quandt (Bild) ===

Christian Quandt, Sales- und Account-Manager der myLoc managed IT AG, spricht im Rahmen der E-Commerce Expertenwoche zum Thema „“E-Commerce Hosting: Worauf es bei der richtigen Hosting-Strategie ankommt und wie man E-Commerce Server überwacht“

Shortlink:
http://shortpr.com/9n8scj

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/e-commerce-expertenwoche-christian-quandt

Die IntelliShop AG entwickelt und vertreibt mit der IntelliShop eCommerce Plattform eines der leistungsstärksten und hochskalierbaren Systeme für den Online-Handel von Konzernen und dem Mittelstand in Deutschland, Europa und den USA. Zu den Kunden gehören eismann, T-Mobile, 1&1, die Österreichische Post, GEA oder die Eppendorf AG.

Die E-Commerce-Lösungen von IntelliShop verschaffen Shop-Betreibern dank hohem Funktionsumfang, flexibler Schnittstellen und kompromissloser Stabilität wertvolle Wettbewerbsvorteile im elektronischen Handel.

Gegründet im Jahr 2004, verzeichnet das Unternehmen hohe, jährliche Wachstums-raten und konnte sich schnell als einer der führenden und innovativsten Anbieter für komplexe Shop-Systeme etablieren.

Kontakt:
IntelliShop AG
Oliver Schwartz
Bannwaldallee 32
76185 Karlsruhe
+4972138134175
oliver.schwartz@intellishop.ag
www.intellishop.ag

Internet E-Commerce Marketing

Onlinemarketing-Praxis für Webshops: Praxistipps in Interview

Sandra Leuenberger, eine erfahrene Shopbetreiberin im Modebereich, hat mit Marco De Micheli, dem Autor des Buches „Onlinemarketing-Praxis für Webshops“, dieses Interview zu seinem vor Kurzem in zweiter Auflage erschienenen Buch geführt und ihm folgende Fragen gestellt:

Onlinemarketing-Praxis für Webshops: Praxistipps in Interview
Praxisbuch mit vielen nützlichen Tools auf CD-ROM

Herr De Micheli, Was zeichnet Ihr Buch aus?
Mein wichtigstes Ziel waren prägnante und verständliche Praxistipps, die sich schnell und meistens kostenlos ohne Programmier- oder Marketingkenntnisse umsetzen lassen. Weitere Pluspunkte sind die CD-ROM mit vielen Zusatzleistungen (E-Book, Arbeitshilfen, Planungstools und mehr) die vielen Arbeitshilfen und Mustervorlagen, der aktuelle Stand und die ganzheitliche Sichtweise von Massnahmen und verkaufsfördernden Themen. Ganz klar möchte ich aber festhalten, dass nicht alle, aber viele Bücher zu diesem Internetmarketing-Thema und Verkauf in Onlineshops ausgezeichnete Informationen vermitteln und sehr hilfreich sind. Ich habe einfach einige Schwerpunkte anders gesetzt und konsequent auf die Praxisausrichtung und Umsetzbarkeit geachtet.

An wen richtet sich Ihr Buch?
Sowohl an Shopeinsteiger wie auch erfahrene Shopbetreiber, die ganz einfach mehr Verkäufe und Umsätze erzielen möchten und wissen, wie wichtig Kundenorientierung im E-Commerce ist. Für sehr erfahrene und professionelle Betreiber grösserer Shops gibt es allerdings andere geeignetere Bücher, die mehr in die Tiefe gehen und das E-Commerce als Ganzes behandeln. Ein Buch für alle ist eigentlich nie ein gutes, und das möchte ich hier auch nicht versprechen und behaupten.

Können Sie einige interessante Themenbeispiele nennen?
Da gibt es einige. Es ist wie gesagt eine Stärke des Buchs, die Thematik des Internetmarketings für Onlineshops sehr ganzheitlich anzugehen und beispielsweise nicht nur das Suchmaschinenmarketing oder die Technik zu behandeln. Stark geachtet habe ich auch auf die Relevanz: Welche Bereiche und Massnahmen bewirken tatsächlich nachhaltig Mehrverkäufe und Umsatzsteigerungen. Einige Beispiele: Suchmaschinen-Marketing, Google und Google AdWords, Produktinformation und Produkttexte, Kundenservice-Ideen, Newsletter, Social Media und Online-Public Relations, leistungsfähige SEO- und Onlinemarketing-Tools, der Aufbau von Backlinks und viele mehr. Interessant ist ein Marketingstrategie-Beispiel, welches in 10 Schritten zum erfolgreichen Shop führt.

Welche Fehler machen Shopbetreiber besonders oft?
Das kann ich Ihnen leider ziemlich klar sagen. Oft wird zu viel Gewicht auf schöne Bildchen, das Design und die Technik gelegt. Vernachlässigt werden hingegen leider oft attraktive und interessante Produkttexte und Produktpräsentationen mit verkaufsstarken Argumenten. Doch auch für die Vertrauensbildung, die Kundenbindung, den Kundenservice und Möglichkeiten von Kooperationen wird in der Regel zu wenig gemacht. Oft ist bei der Einstiegsseite auch zu wenig klar erkennbar, was die Stärken des Shops sind und worin er sich von der Konkurrenz unterscheidet. Der Kunde möchte sofort wissen: „Weshalb soll ich hier und nicht anderswo einkaufen und welches sind meine Vorteile“? Sehr wirksam sind exklusive Serviceleistungen oder Testimonials (Fürsprache zur Erhöhung der Glaubwürdigkeit) zufriedener Kunden.

Auch in der sehr wichtigen sogenannten Usability, der Bedienerfreundlichkeit, sind leider oft erhebliche Mängel festzustellen. Nur ein einziges Detail (von vielen aus dem Buch : – ) Mit dem Kunden-Registrierungszwang laufen viele Shops Gefahr, in manchen Fällen jeden zehnten bzw. je nach Zielgruppen und Produktegattung x-ten Kunden – und dies oft beim Bestellungsvorgang – mit Kaufabbrüchen zu verlieren. Auch ellenlange Formulare oder die fehlende Versicherung und Garantie des Rückgaberechtes sind häufige Mängel. Das ist tragisch – und noch tragischer ist es, dass das vielen Shopbetreibern gar nicht bewusst ist.

Man hört immer mehr vom Content Marketing. Ist das für Onlinehops auch ein Thema?
Ja, ich habe ihm sogar ein ganzes Kapitel gewidmet. Platte Werbebotschaften mit Bannern und Pop-ups erreichen gerade im Internet ihre Ziele längst nicht mehr, sondern nerven im Gegenteil viele Nutzer oft nur noch. Mit dem Content-Marketing wird nicht mehr mit Lobeshymnen und Superlativen, sondern durch Informationen mit Nutzwert für Kunden um Aufmerksamkeit geworben. Mit einer qualitätsorientierten Content-Marketing-Strategie lässt sich auch die Wahrnehmung von Onlineshops, Marken und Produkten beeinflussen und ein nachhaltiges Image bilden.

Für Shopbetreiber heisst dies: Es sind keine teuren Werbeschaltungen notwendig, sondern qualitativ überzeugende Inhalte und Informationen in möglichst vielen Gestaltungselementen, Datenformaten und Medien, die Kunden Nutzwert vermitteln und Kompetenz signalisieren. Verkaufsstarke Inhalte sind in einem Shop beispielsweise ein nutzenorientierter Text, eine lebendige und interessante Sprache, viele Anwendungsbeispiele, packende und informative Überschriften, Einstreuung von interessanten Fragen, zuweilen etwas Humor und auflockernde Geschichten. Aber auch die Vielfalt der Vermittlungsformen wie Interviews, Checklisten, Anleitungen, Infoboxen, Studien usw.) Wichtig ist hierbei vor allem, dass man die Bedürfnisse und Interessen seiner Kunden und Zielgruppen kennt. Viele Beispiele geben in meinem Buch konkrete Anregungen.

Nennen Sie mir und interessierten Lesern vier Massnahmenbereiche, mit denen man besonders viel erreicht?
Nun setzen Sie mich aber einer harten Prüfung aus – und wenn diese zu gut sind, verliere ich nun wohl Kunden und Leser : -). Nein im Ernst, es hängt natürlich vom Gesamtauftritt eines Shops, den Produkten, den technischen Möglichkeiten und den Kundenzielgruppen und anderen Faktoren ab. So generell lässt sich dies daher nicht sagen.

Aber um Ihnen trotzdem eine Antwort geben zu können und weil ich hier genauso wie im Buch gerne konkret bin – : ) Wichtig sind Suchmaschinen-Optimierungen. Um ein gutes Ranking zu erhalten, ist der Fokus beispielsweise auf den Inhalt bzw. den Text eines Shops mit den richtigen Keywords, die Navigationsstruktur, die Produkttexte, lesefreundliche Absätze und Überschriften mit korrekten HTML-Befehlen entscheidend.

Wertvolle Inhalte sind das Fundament jeder Suchmaschinenoptimierung – und auch Google legt je länger je mehr grosses Gewicht darauf und verbessert die Möglichkeiten, die Textqualität zu erkennen. Und: Modernes Onlinemarketing nutzt heutzutage nicht nur alle Social-Media-Plattformen, Kanäle und Instrumente, sondern auch vielfältige Medienformen (Videos, Infografiken, Fotogallerien, E-Booklets usw.), um eine starke Präsenz zu erreichen, das Interesse des Lesers und Besuchers zu gewinnen und wiederum im Suchmaschinen-Ranking nach oben zu kommen.

Aber attraktive Produkttexte und -präsentationen mit diversen Elementen sind ebenso für Kunden wichtig, da letztlich Produkttexte die Verkäufer eines Onlineshops sind. Ein clever konzipierter Newsletter, gezielt Vertrauen und Sicherheit stärkende Massnahmen und die Vermeidung von Bestellabbrüchen – gerade hier gibt es viele wirksame Massnahmen und werden leider viele Fehler gemacht. Erstkäufer zu Folgekäufern und diese zu Stammkunden zu machen, ist der Königsweg des langfristigen Erfolges – und wird leider zu selten konsequent angegangen. Nur schon mit diesen Aktivitäten erreicht man in der Regel schon sehr viel. Dazu gibt es in meinem Buch denn auch viele konkrete und einfach umsetzbare Anregungen, Praxisbeispiele, Empfehlungen und Tipps. Einige Fachbeiträge von mir zum Onlinemarketing für Webshops findet man auch bei dr.werb.

Noch eine Anmerkung:
Das Buch ist wegen grosser Nachfrage vor einigen Wochen bereits in einer zweiten aktualisierten und erweiterten Neuauflage erschienen. Unten sind beim Amazon-Link mit der „Blick-ins-Buch“-Funktion sämtliche Kapitel-Themen und Leseproben ersichtlich und hier auf Twitter erfährt man ebenfalls viel Neues rund um das Buch und Thema Internetmarketing.

Herr De Micheli, vielen Dank für dieses informative Interview!

Das Buch
Onlinemarketing-Praxis für Webshops
Umfang: 330 Seiten
PRAXIUM-Verlag, Zürich
ISBN: 978-3-906092-26-3
Mit CD-ROM allen Arbeitshilfen und Tools
Informationen bei Amazon

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich mit praxisbezogenen und umsetzungsorientierten Fachinformationen und Führungskräfte.

Kontakt:
PRAXIUM Verlag
Marco De Micheli
Klachbühlstr. 50
8038 Zürich
0444811464
mail@praxium.ch
http://praxium.ch/presse.htm

Computer IT Software

SMADIS erhält BAFA-Förderzusage für Wagniskapital

Hamburg, 13.01.14. Das Start-Up SMADIS, digitaler Distributor für Games, Software, eBooks und eMagazines, hat vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine Förderzusage für Wagniskapital erhalten.

SMADIS erhält BAFA-Förderzusage für Wagniskapital

(NL/6439708785) Damit sind 20% eines möglichen Investments grundsätzlich abgesichert. Diese Zusage, so SMADIS-Geschäftsführer Marc Breder, zeigt, dass wir mit unserem Geschäftsansatz goldrichtig liegen und überzeugen können.

Das Unternehmen SMADIS GmbH (Smart Distribution) hat sich auf eine cloudbasierte digitale Distribution von Software, Games, eBooks und eMagazines spezialisiert und damit für das Förderprogramm der BAFA qualifizieren können. Der seit Mai 2013 eingerichtete Investitionszuschuss Wagniskapital will die Finanzierungsbedingungen junger innovativer Unternehmen verbessern und so für private Investoren, etwa für Business Angels, Anreize schaffen.

Das Prinzip ist simpel: Ein privater Investor erhält 20 Prozent des Kaufpreises für einen Anteilserwerb über den Zuschuss zurückerstattet wenn eine Beteiligung für mindestens drei Jahre gehalten wird. Wir sind sicher, dass damit Investitionshürden abgebaut werden können, ist Breder überzeugt. Neben unserem innovativen Geschäftsmodell haben wir damit außerdem ein zusätzliches Argument bei der Investorensuche.

SMADIS, 2012 von einem E-Commerce-erfahrenen Team in Hamburg gegründet, versteht sich als Dienstleister für den Vertrieb von digitalen Produkten (Software, Games, eBooks, eMagazine und Android Apps). Das innovative Unternehmen stellt seine digitale Distributionslösung entweder Onlineshop-Betreibern mit eigenem Produktangebot zur Verfügung oder Resellern, die die bei SMADIS lizenzierten rund 300.000 auch mehrsprachig verfügbaren Produkte (komplett oder selektiv) über so genannte Content-Clouds unter eigenem Namen weiter vertreiben möchten.

Ergänzend dazu wird außerdem ein flexibler, leistungsfähiger und skalierbarer Smart-Store angeboten, der den Verkauf von Download-Produkten ermöglicht. Aufgrund des eigenen SMADIS-Webservices ist eine Implementation der Lösung innerhalb von 72 Stunden möglich.

Wir wollen mit dieser innovativen Lösung jetzt weiter und vor allem schneller und mittelfristig auch international wachsen, erklärt Breder, deshalb suchen wir Partner, die diesen Weg mit uns gehen wollen.

Gesucht sind Investoren, die im cloudbasierten elektronischen Handel, einem der wachstumsträchtigsten Märkte unsere Zeit, Zukunftspotenzial sehen. „Ein Abschluss der ersten Finanzierungsrunde im ersten Quartal 2014 ist das klar erklärte Ziel, um den Wettbewerbsvorsprung weiter auszubauen. Die bisherigen Investoren-Gespräche dazu sind bereits vielversprechend.“, sagt Breder.

Über SMADIS:
Die SMADIS GmbH, gegründet 2012 mit Sitz in Hamburg, ist ein Digital Distributor für Games, Software, eBooks und eMagazines. Das junge Unternehmen entwickelt Software-Lösungen und -Strategien für die Lizenzierung und den Vertrieb von digitalen Produkten für einen der dynamischsten Märkte aller Zeiten.
Die SMADIS GmbH verfügt über komplett eigene Systeme für die Abwicklung des digitalen Geschäfts und betreibt als einziges Unternehmen die erste Realtime-Content-Cloud für die Distribution von Downloads im E-Commerce. SMADIS entwickelte für stationäre Händler das eVoucher System zum Einlösen von virtuell gekaufter Ware durch Pin on Receipt (POR) oder Point of Sale Activation (POSA).

Die SMADIS GmbH ist Kooperationspartner von Marktführern wie Nexway oder der ContentCard AG. Kunden sind u.a Amazon, Axel Springer, Alawar, Avanquest, Buhl Data, Deutsche Telekom, DAZ, Daedalic Entertainment, Franzis, Gräfe & Unzer, Onlinekiosk, SWR sowie viele weitere Unternehmen der digitalen Industrie.

Kontakt:
SMADIS GmbH
Papenreye 63 / Workport Unit 10
D – 22453 Hamburg
Marc Breder
CEO
E-Mail: mb@smadis.de

Andy Pohl
CMO
Mobil: 49 172 5247953
E-Mail: andy.pohl@smadis.de
www.smadis.de

Kontakt:
SMADIS GmbH
Andy Pohl
Papenreye 63 / Workport Unit 10
22453 Hamburg
040/57259100
andy.pohl@smadis.de
www.smadis.de