Tag Archives: Online Reputationsmanagement

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SEO und Online Reputationsmanagement im Businessplan

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement sind Teil jeder erfolgreichen Unternehmensstrategie

SEO und Online Reputationsmanagement im Businessplan

Reputationsmangement sollte zur Unternehmensstrategie gehören. (Bildquelle: © MH – Fotolia.com)

„SEO und Online Reputationsmanagement gehören heute in jeden Businessplan. Bei der Suche nach einer passenden Agentur sollte man nicht ohne Vorkenntnisse vorgehen. Letztlich sollte man aber auch auf das Bauchgefühl achten. Wie transparent präsentiert sich eine Agentur? Passt es auch menschlich? Habe ich feste Ansprechpartner und eine persönliche Betreuung? Oder habe ich es nur mit Beratern und Consultern zu tun, die die Arbeit an eine Subagentur delegieren?“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden. Idealerweise arbeitet man mit einer leistungsfähigen Agentur, die möglichst viele Internet-Dienstleistungen im Portfolio hat. Online Marketing ist breit gefächert:

– Webseitenerstellung (SEO-Technik, gute Bedienbarkeit und Content, der Lust auf die Seite macht),
– Suchmaschinenoptimierung (SEO)
– Suchmaschinenmarketing (SEA),
– Content-Marketing,
– Social-Media-Marketing,
– Pressearbeit,

Online Reputationsmanagement und Krisenmanagement.

SEO und Online Reputationsmanagement sind keine „Gewerke“, die einmal erledigt werden und dann dauerhaft Bestand haben. “ Reputationsmanagement ist ein langfristiger Prozess. Zunächst gilt es zu definieren, wohin man mit seiner eigenen Reputation oder dem seines Unternehmens will. Generell gilt, dass man Reputationsmanagement nicht erst dann betreiben sollte, wenn bereits schlechte Inhalte aufgetaucht sind. Wer vorsorgt, der sichert sich ab. Webseiten, Landingpages, Portale, eigene Blogs, Social-Media – man muss die Kanäle definieren, die man beständig mit guten, am Kunden orientierten Inhalten pflegt. Wichtig ist, dass man dabeibleibt. Social-Media zum Beispiel muss einem Spaß machen. Oder man kennt jemanden, der sich verlässlich darum kümmert“, meint der Medienexperte und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes.

SEO und Reputationsmanagement sind keine „Gewerke“, die einmal erledigt werden

SEO und Online Reputationsmanagement gehören heute in jeden Businessplan. Das Internet ist kein Phänomen oder Modeerscheinung. Alles deutet darauf hin, dass das Internet alle unsere Lebensbereiche erobern wird. Darauf müssen wir uns einstellen. „Das Internet hat Marketing nicht komplizierter gemacht, im Gegenteil. Noch als das Internet in den Kinderschuhen steckte, war der richtige Marketingmix eine Wissenschaft für sich. Streuverluste waren bei vielen Maßnahmen unumgänglich. Das hat sich mit dem Massenmedium Internet geändert. Wir leben in einer Zeit der permanenten Recherche. Dem Internet kommen viele Rollen zu. Auch die des Branchenbuches. Wer im Internet gefunden wird, der macht das Rennen. Und passt auch die Online-Reputation, dann steht dem Erfolg nur wenig im Weg“, meint Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Online Reputation: Nur wer eigene Inhalte setzt, sichert sich ab

Unternehmen scheitert mit Klage gegen Google – Links müssen nicht gelöscht werden

Online Reputation: Nur wer eigene Inhalte setzt, sichert sich ab

Reputationsmangement: Sollte Teil der Strategie sein. (Bildquelle: © morganimation – Fotolia.com)

Ein Unternehmen aus der Region Augsburg hat gegen die Internet-Suchmaschine Google geklagt – und erwartungsgemäß verloren. Hintergrund der Klage: Google kam der Forderung des Unternehmens, negative Firmenbewertungen in den Suchergebnissen nicht anzuzeigen, nicht nach. Ein „vermeintlicher“ Kunde hatte sich in Bewertungen über „unqualifizierten Small Talk“ und „Hirngespinste“ des Firmenchefs beklagt. Aus Sicht des Unternehmens sind diese Bewertungen „Schmähkritik“. Die Richter am Landgericht Augsburg stellten jedoch fest, dass die Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt seien, da sie sich auf Sachverhalte bezögen. Das Unternehmen muss solche Äußerungen hinnehmen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Google aus Sicht des Medienexperten Dr. Thomas Bippes der falsche Ansprechpartner

Aus Sicht des Medienexperten Dr. Thomas Bippes sei Google in dieser Frage der falsche Ansprechpartner. „Aufgabe von Google ist es, Suchanfragen nach einem speziellen Algorithmus qualifiziert zu beantworten. Wird also der Firmenname oder der Namen des Unternehmers „gegoogelt“, dann liefert Google relevante Antworten. Besonders relevante Links werden dabei ganz oben aufgeführt. Das ist die Aufgabe von Google. Eher noch wäre das Bewertungsportal Adressat einer Klage. Aber auch in diesem Fall würde das Unternehmen mit großer Wahrscheinlichkeit scheitern“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Hinter einer derartigen Klage, so Dr. Thomas Bippes, verberge sich vor allem eines: Hilflosigkeit.

Internet muss Teil der Reputationsstrategie sein

Das Internet wird von vielen noch immer als Neuland wahrgenommen. Dabei ist das Internet ganz sicher kein Phänomen, das sich von alleine erledigen wird. „Man sollte sich tatsächlich damit auseinandersetzen. Das Internet muss Teil der Reputationsstrategie sein. Grundsätzlich gilt: Wer keine eigenen Inhalte setzt – beispielsweise mit einer eigenen Homepage, mit seinen Social-Media Profilen oder mit eigenen Blogs zu Fachthemen – und diese Inhalte auch gut vernetzt, der muss sich nicht wundern, wenn andere diesen Job übernehmen. Und dass das nicht immer im eigenen Interesse ist, zeigt der Fall in Augsburg.“

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Zwei Seiten der Medaille: Online Reputationsmanagement und SEO

Die schönste Webseite ist weitgehend sinnlos, wenn sie bei Google & Co. nicht gefunden wird

Zwei Seiten der Medaille: Online Reputationsmanagement und SEO

Nachhaltigkeit durch eigene Inhalte: Reputationsmanagement. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

„Wir verstehen Online Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Wer heutzutage erfolgreich sein will – ob als Unternehmer, Arzt oder Arbeitnehmer auf der Karriereleiter, der ist auch abhängig von den Ergebnissen bei Google & Co. Sichtbarkeit mit Inhalten, mit denen man gefunden werden möchte, sind dabei von einer zentralen Bedeutung. Schlechte, rufschädigende Inhalte müssen allerdings effektiv und nachhaltig bekämpft und systematisch verdrängt werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO. Es gilt also eigene Inhalte zu platzieren – auf eigenen Webseiten, Social-Media-Profilen, Blogs und Foren. „Das gelingt nur mit einer Verknüpfung von Content-Marketing mit SEO-Technik. Die schönste Webseite mit dem interessantesten Angebot bringt nur wenig, wenn sie von Google & Co. nicht gefunden wird“, so Andreas Bippes.

Eigene Inhalte sind Trumpf – die Vorteile von SEO gegenüber SEA

Tauchen schlechte Inhalte im Internet auf, realisieren Betroffene, dass es an der Zeit ist, eigene Inhalte sichtbar zu platzieren. Aus Verzweiflung buchen viele Adwords, Google-Werbung. „Keine gute Idee“, meint Andreas Bippes, und führt gleich mehrere Gründe an:

– „Mit Adwords erscheint meine Webseite nur in den dafür vorgesehenen Werbespalten. Mehrere Studien belegen, dass sie dort kaum Aufmerksamkeit finden. Wir müssen also in die natürlichen Suchergebnisse – aber das schafft man mit Adwords nicht.
– Adwords wirken nicht nachhaltig und werden in der Regel immer teurer. Vielen geht finanziell die Luft aus. Das Budget wird analog zu den Preissteigerungen nicht angepasst. Verlassen sie die Google-Werbung, haben sie schlagartig keine Sichtbarkeit mehr.
– Eigene Inhalte sollen schlechte Inhalte verdrängen. Das schafft man naturgemäß nicht, wenn man nur einen Platz in der Werbespalte hat.“

Im Kampf um die ersten 10 bis 20 Einträge bei Google & Co. sollte man auf Content-Marketing und geeignete Plattformen setzen. „Die eigene Webseite kann man durchaus mit ein paar Blogs und Social-Media-Profile ergänzen. Die SEO-Technik muss stimmen, schließlich haben wir es mit Robotern zu tun, die alles appetitgerecht serviert haben möchten. Und dann sollte man loslegen mit eigenem Content – Text, Bilder, Videos“, so Andreas Bippes von PrimSEO.

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Cybermobbing kann jeden treffen

Online Reputationsmanagement hat viele Gesichter

Cybermobbing kann jeden treffen

Eigene Inhalte können vor Cybermobbbing schützen. (Bildquelle: © annagaumann – Fotolia.com)

Pikante oder diskreditierende Bilder auf Snapchat, gefälschte Profile in sozialen Netzwerken, Fake-Nachrichten auf Blogs – es gibt viele Möglichkeiten, einen Mitmenschen im Internet mehr oder weniger zu verletzen. Was die Täter nicht beachten oder schlichtweg in Kauf nehmen ist die Tatsache, dass Cybermobbing oft wirkt wie psychischer und physischer Schmerz. Er treibt Menschen in die Verzweiflung. In diesen Tagen findet in den Niederlanden eine lebhafte Debatte über Cybermobbing statt. Anlass ist der Selbstmord eines 15-Jährigen wegen veröffentlichten Nacktfotos auf Instagram. Nachdem er die Fotos entdeckte chattete er noch mit einer Freundin und kündigte seinen Suizid an. Danach sprang er vom Dach eines Hauses. Die Polizei ermittelt. Wie groß das Ausmaß von Cybermobbing ist, weiß niemand genau. Experten gehen davon aus, dass 30 Prozent der Schüler schon einmal davon betroffen waren.

Jeder kann jederzeit von Cybermobbing betroffen sein

Doch es sind nicht nur Schüler, die von Cybermobbing betroffen sind. „Cybermobbing kann jeden treffen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Opfer von rufschädigenden Inhalten können auch Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Urlaubsregionen oder auch Dienstleistungen sein. Nach einer Umfrage der Mittelbadischen Presse kennt etwa die Hälfte der Befragten eine Person, die im Internet schon einmal beleidigt wurde. Dass das Thema Mobbing im Internet ein Problem darstellt, glauben bundesweit rund 90 Prozent der Befragten. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Toluna-Marktforschungsinstituts, die im Auftrag des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) durchgeführt wurde. 87 Prozent der Befragten gaben jedoch an, dass das Problem unterschätzt wird. Die Agentur PrimSEO ist Mitglied im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW).

Fake-News und rufschädigenden Inhalten unbedingt nachgehen“

Das Internet und die sozialen Medien sind immer mehr integraler Bestandteil unseres Alltagslebens. „Wir raten unbedingt dazu, Fake-News und rufschädigenden Inhalten nachzugehen. Wir haben sehr gute Erfahrungen was das Löschen falscher oder beleidigender Inhalte anbelangt. Cybermobbing ist kein Spaß, sondern sehr gefährlich. Eltern, Lehrer, Vereine sind hier ganz besonders gefordert“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Überall dort, wo Menschen kommunizieren, lassen sich Menschen immer wieder dazu verleiten, Mitmenschen zu beleidigen. Doch das Internet vergisst nicht. Und die Beleidigungen sind nicht selten Straftaten, das Smartphone wird damit juristisch gesehen zu einem Tatmittel. Unabhängig davon raten wir dazu, eigene Inhalte zu setzen. Wer seine Internet-Performance im Blick hat, sie aktiv gestaltet, breit aufgestellt ist und viele Kommunikationswege geht, der sichert sich ab gegen schlechte Inhalte“, meint Andreas Bippes.

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Reputationsmanagement ist Aufgabe von Unternehmenskommunikation

Das „Groupthink“ Phänomen ist gerade bei Online Reputationsmanagement leider weit verbreitet

Reputationsmanagement ist Aufgabe von Unternehmenskommunikation

Im Internet werden oft die Risiken verdrängt. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

Kein Unternehmer beschäftigt sich gerne und freiwillig mit Krisenkommunikation. Während in der realen Welt eine Vollkaskomentalität vorherrscht, gehen viele im Internet voll auf Risiko. „Das Groupthink-Phänomen greift hier besonders. Viele denken sich: „Was soll uns schon passieren´. Man verdrängt gerne die Risiken, die im Internet lauern. Viele wissen auch nicht, wie sie sich im Internet gegen schlechte und rufschädigende Inhalte absichern sollen. Ein Shitstorm, Trolling, schlechte Bewertungen – wer sich im Internet nicht schützt, der riskiert schnell den guten Ruf“, meint Dr. Thomas Bippes, Experte in Sachen Reputationsmanagement und Krisenkommunikation.

Wer sich im Internet nicht absichert, der riskiert den guten Ruf seines Unternehmens

Der promovierte Politikwissenschaftler und Hochschuldozent lernte sein Handwerkszeug für Krisenkommunikation, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputation Management seit Mitte der 1990er Jahre in stark journalistisch ausgerichteten Berufsfeldern – so zum Beispiel im Presse- und Informationsstab des Bundesministeriums der Verteidigung, als wissenschaftlicher Referent und Pressesprecher von Landtagsfraktionen oder als Chefredakteur und Verleger von Mitgliedermagazinen für Institutionen und Verbände. Seit 2012 ist Dr. Thomas Bippes Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden. „Für uns ist Online Reputationsmanagement eine Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Und Suchmaschinenoptimierung ist heute insbesondere eine journalistische Herausforderung“, so Dr. Thomas Bippes.

Bei Online Reputationsmanagement trennt sich schnell die Spreu vom Weizen

Nur wer es wirklich schaffe, dass eigene Inhalte bei Google & Co. ganz nach vorne gestellt werden, der könne ungewünschte Inhalte effektiv und nachhaltig verdrängen. „Bei Online Reputationsmanagement trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Erstklassige Inhalte, gepaart mit modernster SEO-Technik und einer hochwertigen Vernetzung bringen den Erfolg“, so Dr. Thomas Bippes. Nach Auffassung von Thomas Bippes sollte man Reputationsmanagement nicht erst dann betreiben, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. „Im realen Leben sind wir sehr auf unseren guten Ruf bedacht. Und genau das sollte immer auch für unsere Internet-Performance gelten. Das Internet ist kein vorübergehendes Phänomen. Es präsentiert sich uns ganz zu Anfang wie ein ungeschriebenes Blatt Papier und begleitet uns ein Leben lang. Es liegt an uns, ob und wie wir dieses Papier füllen. Nur eines ist gewiss – wenn wir uns selbst nicht um unser Internet-Profil oder das unseres Unternehmens kümmern, dann übernehmen das andere. Und im Zweifel geschieht dies ganz und gar nicht in unserem Sinne“, so Dr. Thomas Bippes.

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Wie funktioniert Reputationsmanagement?

Ein Beispiel – Online Reputation Management im Tagesgeschäft einer spezialisierten Agentur

Wie funktioniert Reputationsmanagement?

Die Agentur erklärt das Online Reputationsmanagement. (Bildquelle: © detailblick-foto – Fotolia.com)

Nicht nur Betroffene fragen sich: Wie sieht Online Reputationsmanagement ganz konkret aus? Was wird gemacht, um den guten Ruf im Internet wiederherzustellen? Kann man sich gegen schlechte Inhalte schützen? „Wir unterscheiden zunächst einmal zwischen prophylaktischen Maßnahmen und akuten Fällen. Prophylaktisch deshalb, weil Unternehmen oder Personen sich vor rufschädigenden Inhalten absichern wollen. Kurzum – man will den guten Ruf im Internet nicht dem Zufall überlassen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden. Tatsächlich sind wir im realen Leben sehr darauf bedacht, dass unsere Person oder unser Unternehmen einen guten Ruf genießt. Der gute Ruf ist wichtig in vielerlei Hinsicht. Es kann in allen Lebenslagen nur der erfolgreich sein, dem man vertrauen kann. „Darum sollten wir uns auch um unseren Ruf im Internet kümmern. Schlechte Inhalte zu ignorieren ist keine gute Idee. Wenn wir unser Internet-Profil nicht selbst gestalten, überlassen wir das Feld anderen. Nirgendwo ist unser Ruf so gefährdet wie im Internet. Das gilt vor allem für Unternehmen oder Personen, die öffentliche Aufmerksamkeit genießen“, so Dr. Thomas Bippes.

Nirgendwo ist unsere Reputation so gefährdet wie im Internet

Tatsächlich sind schlechte Inhalte nur ein paar Klicks entfernt. Will jemand einer Person schaden, dann legt er sich zunächst eine anonyme Mailadresse zu. In Zeiten freier Meinungsäußerung im Internet können Kommentare in Foren, in sozialen Netzwerken, in Blogs oder in den Kommentarspalten von Presseportalen platziert werden. So geschehen in einem konkreten Fall. Thomas Friedman (Name geändert) ist Bauträger in Süddeutschland. Das Geschäftsmodell: Friedmann baut und saniert Mehrfamilienhäuser. Die Wohnungen verkauft er an Privatpersonen, die entweder selbst in ihr Eigenheim einziehen oder die sie zur Altersvorsorge vermieten. Der Immobilienmarkt boomt, der Markt, in dem sich der Bauträger bewegt, ist hart umkämpft. Ende November 2016 nahm der Unternehmer Kontakt mit der Agentur PrimSEO auf. Auf unsere Dienstleistung wurde er im Internet aufmerksam. Potentielle Kunden hätten ihn mit rufschädigenden Inhalten konfrontiert. Von Baumängeln, Insolvenzgerüchten, unseriösem Geschäftsgebaren und Missmanagement ist dort die Rede. Die Inhalte wurden auf ganz unterschiedlichen Webseiten platziert.

Schlechte Inhalte sind in Zeiten freier Meinungsäußerung nur ein paar Klicks entfernt

„Die Vorwürfe zielten darauf ab, den Bauträger zu vernichten. Die Baubranche ist hochsensibel, Vertrauen und ein guter Ruf sind Geschäftsgrundlage. Wer ein paar hunderttausend Euro in eine Wohnung investiert, der achtet genau darauf, wem er sein Geld anvertraut“, stellt der Reputation Manager Dr. Thomas Bippes fest. Vor einer Zusammenarbeit mit PrimSEO steht ein ausführliches Gespräch. „Schnell wurde klar, dass die Vorwürfe gegen Herrn Friedman aus der Luft gegriffen sind. Sie konnten einer konkreten Person nicht zugeordnet werden. Wir hatten ein Bild von unserem „Gegner“ – eine Person, die sich anschickt, unseren Kunden im Internet schlecht zu machen“, so Dr. Thomas Bippes.
Die weitere Vorgehensweise verläuft weitgehend standardisiert. Zunächst werden die Inhalte auch unter Zuhilfenahme einer speziellen Software ermittelt. Auf Grundlage der Erkenntnisse wird eine Strategie entwickelt, die mit dem Kunden besprochen und beschlossen wird. In einem ersten Schritt wurde Kontakt aufgenommen mit Seitenbetreibern, auf denen rufschädigende Inhalte gefunden wurden. Etwa 80 Prozent der Inhalte konnten gelöscht werden. „Es gibt immer Webseiten, die sich weigern, Inhalte entfernen zu lassen. Manche haben schlechte Inhalte zu ihrem Geschäftsmodell entwickelt. Sie funktionieren nach der Methode „Schutzgelderpressung““, so Dr. Thomas Bippes.

Zunächst werden die Inhalte mit einer speziellen Software ermittelt

Parallel dazu wurden für den Bauträger zahlreiche Profile erstellt – in Internet-Branchenbüchern, Bewertungsportalen, Social Media. Auch wurden Blogs erstellt und die Webseite des Unternehmens SEO-technisch überarbeitet. „Dann wurden all diese neuen und schon bestehenden Kanäle mit Inhalten – Bilder, Texte, bewegte Bilder – bestückt. Und zwar mit guten, intelligenten Inhalten, die für den Leser und nicht für Suchmaschinen geschrieben wurden. Es wurde also positive Inhalte geschaffen und mit Hilfe der reichweitenstarken PrimSEO-Presseverteiler auch im Internet vernetzt. „Die neuen Inhalte haben eine bessere Sichtbarkeit als die schlechten Inhalte. Diese verschwinden nach und nach aus dem sichtbaren Bereich“, fasst Dr. Thomas Bippes, der zudem an der Hochschule Calw das Fach Medienpraxis lehrt, zusammen. Im Ergebnis wurden zwei zentrale Ziele erreicht:

1.Die rufschädigenden Inhalte wurden verdrängt. Sie haben keine relevante Sichtbarkeit mehr.
2.Mit den eigenen Inhalten wurde ein Schutzwall aufgebaut. So schnell kann dem Bauträger niemand mehr Schaden zufügen. Zudem wird das Internet fortan von der Agentur beobachtet, sodass der Kunde seiner Arbeit nachgehen kann und das Internet in guten Händen weiß.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Wenn der Ruf ruiniert ist: Reputationsmanagement

Reputationsmanagement gewinnt immer mehr an Bedeutung

Wenn der Ruf ruiniert ist: Reputationsmanagement

Die Bedeutung von Reputationsmanagement. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

Noch nie wurde so vie kommuniziert wie heute. Soziale Netzwerke laden dazu ein, seine Meinung kundzutun. Menschen erleben Bewertungen, Shitstorms und Cyber-Mobbings. Je bekannter eine Person ist, umso mehr wird über sie geschrieben. Die hoch gelobte Meinungsfreiheit mit maximaler Transparenz kann sehr schnell ins Negative umschlagen. Denn nicht immer sind Kommentare verhältnismäßig. Und immer häufiger sind sie falsch und haben nur eines zum Ziel – die Beschädigung einer Person, eines Unternehmens oder eines Produkts. Fake News, Hass-Kommentare können den Ruf im Internet schwer beschädigen. Eine weiße Weste ist auch im Internet wertvoll. Wer sie haben möchte, der sollte strategisch vorgehen. Wem bereits Schaden entstanden ist, der sollte zügig aber dennoch besonnen reagieren und sich Expertenrat einholen.

Online Reputationsmanagement funktioniert nach einem bestimmten Muster

Online Reputation Manager wissen um die psychischen und materiellen Schäden, die rufschädigende Inhalte im Internet verursachen können. Kein Fall gleicht dem anderen. Und dennoch funktioniert Online Reputationsmanagement nach einem bestimmten Muster:

1. An erster Stelle wird alles unternommen, um schädlichen Content zu entfernen. Suchmaschinen, Bewertungsportale, Blogs oder Foren haben Ansprechpartner, die sich um das Qualitätsmanagement kümmern. Zunächst sollte man kooperativ vorgehen und angemessen reagieren, nicht gleich mit dem Anwalt drohen.
2. Sollten insbesondere Bewertungen nicht gelöscht werden, sollte man diplomatisch und angemessen reagieren. Auf keinen Fall sollte man die Inhalte so stehen lassen.
3. Eigene Inhalte setzen. Profile, Blogs, die mit eigenen Inhalten ausgestattet und vernetzt werden sorgen dafür, dass ungewollte, negative Inhalte verdrängt werden. Hier greifen die Mechanismen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und des Online Reputation Management (ORM) ineinander.
4. Der Löschantrag von Google ist die Antwort auf das Recht auf Vergessenwerden. Es gibt keine Garantie, dass Google diesem Antrag entspricht, da bestimmte Kriterien erfüllt sein müssen. Auch kann es einige Monate dauern, bis tatsächlich eine Löschung erfolgt.

Mit diesen Maßnahmen ist es tatsächlich möglich, den guten Ruf im Internet wiederherzustellen. Wer beständig eigene Inhalte setzt, der kann einen regelrechten Schutzwall gegen negativen Content aufbauen. Für PrimSEO ist Online Reputationsmanagement eine Mischung aus SEO und Online-Pressearbeit.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Computer IT Software

Digital Happiness von Katrin Zita & Lena Doppel

Das Buch für Ihr digitales Wohlbefinden

Digital Happiness von Katrin Zita & Lena Doppel

Digital Happiness von Katrin Zita

Wie finden Sie Ihr digitalisiertes Leben? Genießen Sie schon oder verweigern Sie sich noch?
Die Digitalisierung hat uns fest im Griff. Riesige Datenmengen überfluten uns jeden Tag. Ständig schauen wir aufs Smartphone, kommunizieren via WhatsApp, Facebook, Skype & Co. Wir liken, teilen, kommentieren oder drücken via Emojis unsere Gefühle gegenüber echten oder virtuellen Freunden aus und verbreiten sie so in der großen weiten (Online-) Welt. Bei allen Vorteilen, die uns dieses digitale Leben bietet, überfordert es uns auch schnell. Viele taumeln zwischen grenzenloser Sichtbarkeit und völligem Datenrückzug, zwischen überlegtem Umgang mit dem Netz, Technostress und „digitaler Überdosis“.

Wie Sie Ihr persönliches digitales Wohlfühllevel finden und sich im Netz (angst-)frei und sicher bewegen können, verraten die Bestsellerautorin Katrin Zita und Lena Doppel in „Digital Happiness – Online selbstbestimmt und glücklich sein“ . Praktische Anwendungstipps – etwa zu der Frage, wie Sie sich und Ihre Kinder im Netz besser schützen, zu Ihrer „digitalen Resilienz“ finden und Online-Reputationsmanagement betreiben können – unterstützen Sie dabei, die digitale Welt gezielt zu nutzen und dabei ein gesundes Mittelmaß zu finden.

Was das Buch so besonders macht? Jenseits von Fachbuchjargon, praxisnah und mit einer Vielzahl an Beispielen gelingt es den Autorinnen, dieses komplexe Thema auf unterhaltsame, anschauliche und eingängige Weise jedermann verständlich zu machen. Damit bieten sie einen ganz neuen Zugang, um zu einem individuellen selbstbestimmten Umgang mit der Online-Welt zu finden.

Ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Personal Coaching, Coach für Hochbegabte, Schwerpunkte High Potential, Leadership und Individual Career

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Google ist auch nur ein Mensch

Das ist die Erkenntnis und zugleich das Erfolgsrezept des Reputationsmanagers DEIN GUTER RUF. Seit knapp 9 Jahren entfernt DEIN GUTER RUF wirksam unliebsame Einträge im Internet und baut bei Bedarf ein neues Webimage auf.

Google ist auch nur ein Mensch

DEIN GUTER RUF – Wir löschen Ihre Spuren im Netz

Als Pionier im Bereich des Online Reputationsmanagement kann DEIN GUTER RUF auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Lediglich in Amerika, hat sich 2007 zeitgleich mit DEIN GUTER RUF ein Online Reputationsmanager am Markt etabliert.

Reißerische Überschriften sind auch bei Google populär

Auch wenn Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, ihre Strategien immer wieder ändern, um sich nicht in die Karten gucken zu lassen, können die Experten von DEIN GUTER RUF bestimmte Verhaltensweisen der Suchmaschinen aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes nachhalten und für den guten Online-Ruf ihrer Kunden nutzen.

Im Printbereich lebt insbesondere die Boulevardpresse von reißerischen Überschriften, da diese die meisten Leser anspricht. Negative Kommentare ziehen auch bei Google oft eine negative Wirkung im World Wide Web nach sich. In Sekundenschnelle verbreiten sich diffamierende Einträge im Internet und im Gegensatz zum Printbereich bleiben diese Beiträge dauerhaft bestehen und hinterlassen Spuren im Netz, mit oft verheerenden Auswirkungen für die Betroffenen.
So verwundert es auch nicht, dass Verunglimpfungen, Beschimpfungen und Beleidigungen im Netz immer stärker zunehmen. Oft werden intimste Gedanken und Fotos online gestellt, ohne das Einverständnis und oft ohne das Wissen der Betroffenen. Freie Blogplattformen sind für jedermann nutzbar und erfreuen sich großer Beliebtheit, leider auch oft, um diffamierende Beiträge der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

85% Erfolgsquote bei DEIN GUTER RUF

Um diese diffamierenden Einträge im Internet zu löschen, sind sie zunächst zu identifizieren und im weiteren Schritt durch den Webseitenbetreiber zu entfernen. Bereits hier ergeben sich für die Betroffenen die ersten Probleme, wenn sie nicht nachvollziehen können, welche vielfältigen Wege die negativen Einträge im World Wide Web genommen haben oder wer die Webseitenbetreiber sind. Insbesondere bei ausländischen Webseiten treten häufig diese Probleme bei den Betroffenen auf. Oft machen die Opfer negativer Einträge die Erfahrung, dass eine Löschung schwer umsetzbar ist, insbesondere dann nicht, wenn ein individueller Ansprechpartner fehlt.

In den vergangenen Jahren hat DEIN GUTER RUF ein großes Netzwerk mit individuellen Ansprechpartnern aufgebaut, so dass eine sehr kooperative Zusammenarbeit entstanden ist und inzwischen viele unliebsame Einträge somit auf kurzem Dienstwege gelöscht werden können. Die Tatsache, dass 85% der diffamierenden Einträge entfernt werden, spricht für sich. Die Experten von DEIN GUTER RUF können gut abschätzen, welche Löschungen möglich sind und in welchem Fall es sich lohnt, einen Versuch zu starten. Da die Löschung eines negativen Eintrages ab 29,95 € kostet, ist es in den meisten Fällen ratsam, eine Entfernung zu beauftragen.

Neues Webimage durch Reputationsmanagement

Für den Fall, dass eine Löschung nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Reputationsmanagements ein neues Webimage aufzubauen. In diesem weiterführenden Schritt geht es darum, durch Erstellung authentischer, nachhaltiger Einträge die negativen, diffamierenden Beiträge zu verdrängen und somit die reißerischen, beleidigenden Kommentare zu neutralisieren. Das Reputationsmanagement ist zeit- und arbeitsintensiver als die Entfernung eines Eintrages bzw. das Entfernen von Einträgen. Auskünfte über die Höhe des jeweiligen Zeit- und Kostenaufwandes eines Reputationsmanagements, erteilen die Experten von DEIN GUTER RUF jederzeit gerne kostenfrei und unverbindlich unter:

kontakt (at) deinguterruf.de und +49 201 45853474.

Unabhängig davon, ob reißerische, verleumderische Einträge gelöscht oder verdrängt werden, der Reputatuationsmanager DEIN GUTER RUF bringt durch seine Dienstleistungen Neutralität in die Suchergebnisse seiner Auftraggeber und bewahrt die Betroffenen davor, weiteren (materiellen) Schaden zu erleiden oder aber auch seelisch zu erkranken, wie folgende Meinung einer zufriedenen Kundin widerspiegelt: „Es geht mir jetzt wirklich wieder gut und ich fühle mich bestens betreut.“

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Google ist auch nur ein Mensch “ und zu DEIN GUTER RUF sind unter:

http://de.slideshare.net/deinguterrufde

zu finden.

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und ist der Markführer für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management. Als Pionier auf dem deutschen Markt hat deinguterRuf.de zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

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