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Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Nacktfotos, Partybilder, Fotos mit dem Ex: So wie es Lena Meyer-Landrut erging, geht es tausenden von Menschen

Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Unangebrachte Inhalte können zu Peinlichkeiten führen. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com)

BONN / KÖLN. Es sind die Bilder mit dem Ex-Freund in einem Forum, es sind freizügige Urlaubsfotos in einem Youtube-Kanal, dessen Zugangsdaten man schon vor Jahren verlegt hat, es sind die Nacktfotos auf dem Notebook des Ex-Freundes, es sind die heißen Videoszenen, die der verärgerte Ex-Mann auf einen einschlägigen Blog hochgeladen hat. Es sind Fotos, Informationen oder Videos, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren oder aus einer ganz anderen Lebensphase eines Menschen stammen. „Ich vermute mal, dass jeder irgendwelche digitalen Leichen im Keller hat. Statt sie einfach nur zu ignorieren, sollte man das Problem aktiv angehen“, rät der Medienexperte und Geschäftsführer einer Internet-Agentur für SEO und Reputationsmanagement in Baden-Baden im Schwarzwald.

Web-Exhibitionismus produziert Zeitbomben, die jederzeit explodieren können

Web-Exhibitionismus, ob gewollt oder ungewollt, ist eine Zeitbombe, die jederzeit explodieren kann. Google weist immer wieder darauf hin, dass vor allem Namen gegoogelt werden. Wir googeln unseren Nachbarn, unseren Mieter, den Geschäftspartner, mit dem man sich treffen möchte, den Lieblingsschauspieler. Unternehmer googeln den Namen von Bewerbern, informieren sich über Kunden oder Lieferanten. Pikante Inhalte können in diesem Zusammenhang verstörend wirken. „Besonders betroffen von diesem Prozess sind Prominente. Nach ihren Namen wird im Internet besonders häufig gegoogelt. Digitale Leichen werden schnell zutage befördert und verbreiten sich rasant in unzähligen Kanälen im weltweiten Netz.

Selbst für die schwierigsten Fälle finden Reputations-Manager eine Lösung

So geschehen bei der beliebten Sängerin Lena Meyer-Landrut. Nacktfotos, die sich ein Erpresser offensichtlich widerrechtlich beschafft hat, fanden den Weg in das Internet. „Der Rechtsweg macht in diesem Fällen nur wenig Sinn, da mehr Aufmerksamkeit nur zu einer weiteren Verbreitung der Inhalte führt. Als „Streisand-Effekt“ hat dieses Phänomen Einzug in die Medienwissenschaften erhalten. Reputationsmanagement ist die Lösung – selbst für schwierige, sehr komplexe Fälle mit viralem Charakter. Im Kern geht es darum, genau herauszufinden, wonach die User suchen. Diese Suchbegriffe und ihre Kombinationen werden dann mit eigenen Inhalten neu besetzt“, erklärt Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement für Deutschland, Schweiz und Österreich

Agentur aus Baden-Baden betreut Unternehmen und Privatpersonen aus dem deutschsprachigen Raum

Reputationsmanagement für Deutschland, Schweiz und Österreich

Reputationsmanagement ist eine nicht zu unterschätzende Disziplin. (Bildquelle: © fotodo – Fotolia.com)

BERLIN / BERN / WIEN. Die im Blick auf die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz zentral in Baden-Baden ansässige Agentur PrimSEO beschäftigt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 mit Online Reputationsmanagement. Schnell hat sie sich zu einer der führenden Agenturen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Die Teilnahme mit Messeständen auf internationalen Fachmessen brachte dann den Durchbruch. Heute betreut PrimSEO Unternehmen und Privatpersonen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz. Online Reputation Management (ORM) ist eine SEO-Disziplin, die nur wenige Agenturen anbieten können. „Reputationsmanagement ist nur dann erfolgreich, wenn man störende, schlechte Inhalte nicht nur verwässern, sondern nachhaltig verdrängen kann. Kein Wunder, dass Reputationsmanagement gerne als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptierung bezeichnet wird. Einfach nur gute Sichtbarkeit reicht nicht – hier werden alle Register gezogen“; so Dr. Thomas Bippes, Medienexperte und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Nur wenige Agenturen können Reputationsmanagement anbieten

Immer mehr Unternehmen oder Personen sehen sich mit schlechten Inhalten im Internet konfrontiert. Meist handelt es sich um

– Fotos,
– Videos,
– fehlerhafte oder verleumderische Berichterstattung oder
– schlechte Bewertungen.

Oft sind diese Inhalte viele Jahre alt und dennoch bei Google & Co. sehr präsent. Drei Beispiele:
1. Beispiel
Eine junge Frau stellt fest, dass ihr Ex-Freund intime Fotos auf einem einschlägigen Blog mit dem Namen der Frau veröffentlicht hat.
2. Beispiel
Ein Unternehmer hat vor vielen Jahren eine Firma in die Insolvenz geführt. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche Berichte erschienen. Diese Artikel erscheinen direkt in den Suchergebnissen, wenn man seinen Namen googelt. Das Problem – er führt heute erfolgreich ein neues Unternehmen. Vertrauen ist hier sehr wichtig für den Unternehmenserfolg.
3. Beispiel
Ein Unternehmer leidet unter offensichtlich falschen Inhalten, die seinen guten Ruf massiv gefährden. Die Rede ist von betrügerischem Verhalten, von Insolvenzgerüchten, Zahlungsschwierigkeiten, unappetitlichen Gerüchten, die massiv in das Privatleben des Unternehmers eingreifen. Steckt ein ehemaliger Geschäftspartner dahinter?

Machenschaften mit Reputationsmanagement erfolgreich das Handwerk legen

„Die drei Beispiele machen deutlich, wie schnell Negativinhalte im Internet die eigene Reputation oder die eines Unternehmens gefährden. Es gibt unter den Web-Agenturen und Internet-Plattformen auch schwarze Schafe, die schlechte Inhalte zu ihrem Geschäftsmodell entwickelt haben. Diesen Machenschaften kann man erfolgreich und nachhaltig das Handwerk legen. Die Herangehensweise von Reputationsmanagement ist so individuell wie der jeweilige Fall. Zunächst geht es darum, die betreffenden Inhalte lückenlos zu erfassen. Dann geht es darum, möglichst viele Inhalte löschen zu lassen. Das gelingt nicht immer. Nur in Ausnahmefällen sollte man den Rechtsweg beschreiten. Dann geht es darum, das eigene Bild im Internet zu definieren. Unter welchen Suchbegriffen sollen eigene Inhalte wo gefunden werden. Erst dann startet die Stufe „Content-Marketing“. Je nach Ausmaß der Rufschädigung werden eigene Inhalte – konkret Texte, Bilder, Videos, so gesetzt, dass sie die anderen Inhalte in einen nicht mehr wahrnehmbaren Bereich verdrängen“, erklärt Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise.

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Reputationsmanagement für den Wirtschaftsstandort Stuttgart.

Es muss nicht gleich ein Shitstorm sein – schlechte Inhalte im Internet können jeden treffen

Reputationsmanagement für den Wirtschaftsstandort Stuttgart.

Negative Inhalte könne einen größerern Einfluss als gedacht haben. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

STUTTGART. Mitten in Europa liegt der Wirtschaftsstandort Stuttgart. Stuttgart – ein High-Tech-Standort der Superlative. Die Wirtschaftskraft der Metropolregion Stuttgart setzt europaweit Maßstäbe. Kein Wunder also, dass die Unternehmen in und um die Landeshauptstadt Stuttgart in Sachen Digitalisierung vorangehen. Schon früh erkannten die Unternehmen Chancen und Risiken, die mit dem Internet einhergehen. “ Online Reputationsmanagement war für uns immer ein großes Thema. Erst dann, wenn man Suchmaschinenoptimierung perfekt beherrscht, sollte man sich an die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement heranwagen“, meint Dr. Thomas Bippes Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement ist Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung

Schließlich geht es darum, schlechte Inhalte – Kommentare, Bewertungen, Presseberichte – so zu verdrängen, dass sie bei den Suchmaschinen Google & Co. keine Sichtbarkeit mehr haben. „Wir schaffen das – unsere Vorgehensweise ist nicht nur effektiv und nachhaltig, sondern auch nachvollziehbar. Wir können dem Kunden erklären, wie wir arbeiten – schon allein damit unterscheiden wir uns von anderen Agenturen. Kein Wunder also, dass Unternehmen aus der Metropolregion Stuttgart unsere Dienstleistung nachfragen. Für uns ein Heimspiel – schließlich ist Stuttgart nur eine Auto- oder Bahnstunde von Baden-Baden entfernt“, so Dr. Thomas Bippes,

Unternehmen aus der Metropolregion Stuttgart nehmen ihre Reputation ernst

Heute haben Internet-Nutzer die Möglichkeit, sich jederzeit umfassend über eine Person, über ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu informieren. Und nicht nur das – sie können sich auf ganz unterschiedlichen Plattformen untereinander austauschen, Produkte oder Unternehmen loben oder auch kritisieren. Dabei ist es für den Nutzer ein Kinderspiel, Lob und Kritik in völliger Anonymität zu üben. „Unternehmen dürfen diese Prozesse nicht dem Zufall überlassen. Selbstverständlich ist das permanente Monitoring eine Pflicht. Ich muss wissen, was wo über mich oder mein Unternehmen geschrieben wird, um entsprechend reagieren zu können. Ich muss mich einlassen auf diesen Dialog und parallel hart und konsequent an meinem eigenen Online-Profil arbeiten“ so Dr. Thomas Bippes.

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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Warum juristische Schritte dennoch ihre Grenzen haben und an Reputationsmanagement kein Weg vorbeiführt

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Eine Strafverfolgung ist oft schwierig. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia.com)

KARLSRUHE. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe können Rechtsmittel selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Es muss im Einzelfall immer geklärt werden, ob es sinnvoll ist, den Rechtsweg zumindest als zusätzliche Maßnahme zu beschreiten“, meint Andreas Bippes. In der Tat sollte man sich gut überlegen, ob es sinnvoll ist, einen Rechtsanwalt einzuschalten. Das Internet steht global zur Verfügung – es gibt unzählige Möglichkeiten, um sich einer nationalen Gerichtsbarkeit zu entziehen.

Rechtsmittel können selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein

Hinzu kommt, dass Täter viele Möglichkeiten haben, um jede Spur zu verwischen. Anders als in der realen Welt können Internetkriminelle eine vollständige Anonymität herstellen. Sie bewegen sich anonym im Internet, legen sich unter falschem Namen Email-Adresse und Identitäten zu und legen damit in sozialen Netzwerken, Foren, Portalen und Blogs Profile an. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sie enttarnt, geht gegen „0“. Eine Strafverfolgung läuft hier meist ins Leere.

Internetkriminelle haben viele Möglichkeiten, um jede Spur zu verwischen

„Hinzu kommt der aus der Medienwissenschaft bekannte Streisand-Effekt, der vor allem bei prominenten Menschen greifen kann. Er geht zurück auf die US-amerikanische Schauspielerin Barbra Streisand, die sich gegen eine Medienberichterstattung juristisch zur Wehr setzte. Der Effekt: Die Medien wurden durch den juristischen Schritt aufmerksam, der Sachverhalte verbreitete sich in kurzer Zeit viral im Internet über alle denkbaren Kanäle. Barbra Streisand erzielt mit der Beauftragung eines Rechtsanwalts genau das Gegenteil. Die Forderung nach Unterlassung wurde ad absurdum geführt“, so Andreas Bippes. Es gibt jedoch auch Fälle, wo der Rechtsweg sinnvoll ist.

Der Streisand-Effekt macht deutlich, wo der Rechtsweg seine Grenzen hat

Zum Beispiel dann, wenn falsche Online-Bewertungen klar einer Person zugeordnet werden können. So wurde unlängst eine Person vor Gericht gebracht, die eine negative Bewertung auf einer Internetplattform abgegeben hat. Wie das Gericht feststellte, entbehrten die Vorwürfe jeder Grundlage. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass Internet-Nutzer zu „wahrheitsgemäßen Angaben und sachlich gehaltenen Bewertungen“ verpflichtet sind. Der Verurteilte wurde aufgefordert, die Bewertung zu löschen. „Das Gericht machte auch deutlich, dass dem Unternehmen durch die schlechte Bewertung Schaden entstanden ist. Deshalb sind Bewertungen immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement. Schließlich sind Bewertungen oft ein Aushängeschild von Unternehmen“, so Andreas Bippes.

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In München stark nachgefragt: Reputationsmanagement und SEO

Je stärker die Wirtschaftskraft und je internationaler die Ausrichtung der Unternehmen, umso wichtiger ist der gute Ruf im Internet

In München stark nachgefragt: Reputationsmanagement und SEO

Die Agentur PrimSEO hat sich auf Online Reputation spezialisiert. (Bildquelle: © Tatjana Balzer – Fotolia.com)

MÜNCHEN. Es sind vor allem wirtschaftlich starke Regionen wie München. Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg, die verstärkt Online Reputationsmanagement und Suchmaschinenoptimierung (SEO) nachfragen. „Die digitale Revolution hat auch die klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit revolutioniert. Reichte es früher aus, in der Fachpresse oder auf Industriemessen präsent zu sein und ab und ab eine Pressemitteilung an Presse, Hörfunk und Fernsehen abzusetzen, verlangt das Internet heute einen ganz anderen Umgang mit Informationen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Es sind vor allem Unternehmen aus dem süddeutschen Raum – vor allem aus der bayerischen Landeshauptstadt München, die die Dienstleistung der Agentur PrimSEO nachfragen.

Nachfrage nach Reputationsmanagement aus dem süddeutschen Raum (München)

„Wir stellen fest, dass moderne Unternehmen die eigene Internet-Performance nicht mehr dem Zufall überlassen. Das Internet ist kein vorübergehendes Medium. Es bleibt, wird stärker und wächst immer mehr in unseren Alltag hinein. Zusammen mit den Unternehmen definieren wir ein Wunsch-Profil. Alle Merkmale fließen in dieses Profil hinein – Corporate-Social-Responsibility (CSR), die Unternehmensphilosophie, Produktmerkmale, Persönlichkeiten, Anforderungen der Zielgruppe. Dieses Wunsch-Profil wird dann nach und nach aufgebaut. Dieses Online-Profil ist die Visitenkarte des Unternehmens. Die gesetzten Inhalte – Text, Bild, Video – schützen zudem vor schlechtem Content“, so Dr. Thomas Bippes.

Unternehmen sollten die Internet-Performance nicht dem Zufall überlassen

Reputationsmanagement ist selbst dann sinnvoll, wenn das „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“. Ist die Krise bereits da, müssen Mechanismen schnell greifen, die negative Inhalte eliminieren, relativieren und verwässern. „So wichtig die Interaktion ist – vor allem müssen auch in dieser Krisensituation schnell eigene Inhalte gesetzt werden. Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung vom Feinsten. Nur dem, der die Mechanismen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich beherrscht, dem gelingt es, rufschädigende Inhalte zu verdrängen“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: Der gute Ruf entscheidet über den Erfolg

Für Unternehmen sollte die eigene Reputation ein langfristiges Projekt mit zentraler Bedeutung sein

Reputationsmanagement: Der gute Ruf entscheidet über den Erfolg

Einen guten Ruf muss geschützt werden mit Reputationsmanagement.

KARLSRUHE. Der gute Ruf ist vielleicht das wichtigste Gut eines Unternehmens. „Umso erstaunlicher ist es, dass Online Reputationsmanagement in vielen Unternehmen ein Schattendasein fristet. Dabei müsste das „Projekt Reputation“ Chefsache mit großer Priorität sein“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden / Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. „Wer sich nicht um seine Online Reputation kümmert, der riskiert seinen guten Ruf leichtsinnig“, bringt Dr. Thomas Bippes die Problematik auf den Punkt.

„Wir leben in einer Zeit der permanenten Recherche“

„Wir leben in einer Zeit der permanenten Recherche. Dank des Internets stehen uns auch mobil alle Informationen jederzeit zur Verfügung. Ein negativer Bericht in einer Tageszeitung oder einem Magazin hat nicht denselben Stellenwert wie rufschädigender Content im weltweiten Netz. Die Tageszeitung ist schon am nächsten Tag veraltet und wandert in den Altpapiercontainer. Lediglich im Archiv der Zeitung kann man in alte Ausgaben Einblick nehmen. Nicht so im Internet – es vergisst nicht. Inhalte, die nicht gelöscht werden, verbleiben für immer im Netz. Mit PrimSEO Online Reputationsmanagement kann man dafür sorgen, dass unerwünschte Inhalte keine Sichtbarkeit mehr haben“, so Dr. Thomas Bippes (Baden-Baden / Karlsruhe).

Mit PrimSEO Reputationsmanagement haben unerwünschte Inhalte keine Sichtbarkeit

Online Reputationsmanagement hat viel mit einem nachhaltigen unternehmerischen Denken zu tun. Bei einem Unternehmen, das nur auf das schnelle Geld ausgerichtet ist und bei dem die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung mehr zählt als eine langfristige Strategie, gerät eine kontinuierliche Reputationsstrategie schnell unter die Räder. „Dabei ist unternehmerischer Erfolg eng verbunden mit dem guten Ruf. Er ist Voraussetzung für Vertrauen. Bei Reputationsmanagement geht es darum, eine Wunsch-Reputation zu definieren und Risiken frühzeitig zu erkennen. Auch die Maßnahmen, die ergriffen werden müssen, sollten klar definiert werden. Reputationsmanagement betrifft immer das ganze Unternehmen. Jede Aktivität, jede Aussage der Unternehmensführung haben Einfluss auf die Reputation“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: Wer will schon ein schwarzes Schaf sein?

Das Internet ist unsere Hauptinformationsstelle – wie kann man sich schützen vor schlechten Inhalten?

Reputationsmanagement: Wer will schon ein schwarzes Schaf sein?

Reputationsmanagement auf hohem Niveau.

KARLSRUHE. Vom Geschäftsmann mit gutem Ruf, dem man Vertrauen schenkt bis zum schwarzen Schaf ist es im Internet oft nur ein kleiner Schritt. „Viele Menschen stehen dem Internet ohnmächtig gegenüber. Es ist für sie ein suspektes Buch mit sieben Siegeln. Sie kennen die Mechanismen nicht und versuchen Inhalte im Internet einfach zu ignorieren. Dass das der falsche Weg ist, stellen viele oft erst dann fest, wenn rufschädigende Inhalte im Zusammenhang mit der eigenen Person oder dem eigenen Unternehmen dominieren. Das muss nicht sein“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe.

Die Reputation eines Managers ist das höchste Gut

Eine gute Reputation ist das wertvollste Gut eines Geschäftsmanns. Der gute Ruf entscheidet maßgeblich über den Erfolg. Der Ruf bestimmt den Wert eines Unternehmens und die Attraktivität als Arbeitgeber. Vor allem die internationale Wettbewerbsfähigkeit hängt von der Reputation eines Unternehmens ab. Schlechte Inhalte im Internet sind hier ein No-Go. „Es ist geradezu fahrlässig, die eigene Internet-Performance dem Zufall zu überlassen. Das Internet ist in weiten Teilen ein rechtsfreier Raum. Wer den Ruf einer Person, eines Unternehmens oder eines Produkts schlechtmachen will, der kann dies ganz anonym in wenigen Minuten tun. Es gibt Agenturen, die Rufschädigung als Dienstleistung anbieten. Der gute Ruf – über Jahre hinweg aufgebaut – kann im Internet schnell verspielt sein, wenn man nicht aktiv Online Reputationsmanagement betreibt. Wir gehen davon aus, dass sich rund 90 Prozent der Internet Nutzer vor der Geschäftsanbahnung über Lieferanten, Dienstleister oder Produkte im Internet informieren“, so Dr. Thomas Bippes.

Der gute Ruf kann ohne Online Reputationsmanagement schnell verspielt

Online Reputationsmanagement ist mehr als das Löschen schlechter Inhalte. „Natürlich versuchen wir in einem ersten Schritt, Inhalte mit einem rufschädigenden Inhalt löschen zu lassen. Wir sind mit einer kooperativen Strategie dabei auch sehr erfolgreich. Oft handelt es sich um eine falsche oder fehlerhafte Berichterstattung, um Bewertungen, die jeder Grundlage entbehren, oder um veraltete Inhalte. Genauso wichtig ist es jedoch, eigene Inhalte zu setzen. So hat man die Möglichkeit, das eigene Internet-Profil aktiv zu gestalten. Wir verstehen Online Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es gilt, die eigenen Inhalte so zu platzieren, damit sie eine bessere Sichtbarkeit haben als die schlechten Inhalte, die verdrängt werden“, so Dr. Thomas Bippes (Karlsruhe / Baden-Baden).

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Reputationsmanagement bei Rufschädigung im Internet

Wer das Internet ignoriert und sich um seine Online Reputation nicht kümmert, der riskiert Rufschädigung mit allen Konsequenzen

Reputationsmanagement bei Rufschädigung im Internet

Auch im Bereich des Reputationsmanagement muss frühzeitig eine Strategie entwickelt werden. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia.com)

Viele Unternehmer haben die Bedeutung des Internets noch nicht realisiert. Dabei ist es seit vielen Jahren das zentrale Kommunikations- und Informationsmedium. Das Internet steht uns dank bequemer Endgeräte wie Smartphone oder Tablet überall und jederzeit zur Verfügung. Suchmaschinen wie Google helfen uns bei der Recherche nach Namen, Produkten, Unternehmen, Dienstleistungen. Selbst die Mund-zu-Mund-Propaganda wird mit dem Internet abgeglichen. „Das bedeutet – wir nehmen einen guten Ratschlag an, checken dann aber im Internet, ob der empfohlene Zahnarzt gut bewertet wird. Vor einem Geschäftstermin, vor einem Bewerbungsgespräch „googeln“ wir wie selbstverständlich den Namen unseres Gesprächspartners. Warum auch nicht. Die Informationen sind nur einen Klick entfernt“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Agentur PrimSEO hat sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert

Reputation, der gute Ruf eines Unternehmens, entscheidet über Erfolg und Misserfolg. Grundlage eines Geschäfts ist Vertrauen. Ein schlechter Ruf stört das Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunde. Nimmt der gute Ruf Schaden, können finanzielle Auswirkungen die unmittelbare Folge sein. „Soweit sollten es Unternehmen und Unternehmer erst gar nicht kommen lassen. Leider kommen viele Unternehmer erst dann zu uns, wenn der gute Ruf im Internet dahin ist, das Kind also bereits im Brunnen liegt. Sinnvoller wäre es, das Internet frühzeitig in eine langfristig angelegte Reputationsstrategie einzubinden. So kann man den guten Ruf selbst gestalten und kann sich zugleich gegen negative Inhalte absichern“, meint Andreas Bippes.

Internet frühzeitig in eine langfristig angelegte Reputationsstrategie einbinden

Bei Unternehmen wird das Kundenvertrauen als Kriterium für Reputation herangezogen. Kundenvertrauen ist jedoch keine messbare Größe. Negative Meldungen über das Unternehmen, über die Verantwortlichen eines Unternehmens oder über die Produkte bzw. Dienstleistungen können gravierende Auswirkungen auf das Kundenverhalten haben. Reputationsmanagement betrifft in diesem Sinne immer das gesamte Unternehmen. „Reputationspflege hat immer auch eine unternehmenskulturelle Dimension. Aus diesem Grund ist Reputationsmanagement in einem Unternehmen in erster Linie in der Geschäftsführung angesiedelt“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Wie finde ich die passende Agentur für Reputationsmanagement?

Wer „Reputationsmanagement“ googelt, der stößt auf zahlreiche Webseiten – aber wie findet man einen leistungsfähigen Partner?

Wie finde ich die passende Agentur für Reputationsmanagement?

Journalismus und SEO-Technik wird für gutes Online Reputationsmanagement benötigt. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

Wie finde ich die richtige Agentur für Online Reputationsmanagement? „Die Suche nach der passenden Agentur begleitet mich seit vielen Jahren – in der Politik, im Verlagswesen, als Unternehmer. Wichtig war mir immer eine individuelle und vor allem persönliche Betreuung. Online Reputationsmanagement oder Suchmaschinenoptimierung gibt es nicht von der Stange. Mit Consultern und Beratern konnte ich dabei nie besonders viel anfangen. Sie machen die Arbeit nicht, tragen oft keine Verantwortung und verteuern das Produkt“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO.

Online Reputationsmanagement macht man nicht mit heißer Luft

Wer heute Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Online Reputationsmanagement anbietet, der sollte von zwei Dingen viel Ahnung haben – von SEO-Technik und von Journalismus. Beides ist heute nachvollziehbar. „Die Zeit, als SEO ein Buch mit sieben Siegeln war, ist gottlob längst vorbei“, so Dr. Thomas Bippes. „Lassen Sie sich Textproben zeigen und die Vorgehensweise detailliert erklären. Einem Probetext sollte sich eine Agentur nicht verschließen. Gibt es Referenzen oder eigene Projekte, die die Agentur vorweisen kann? Googeln Sie doch mal den Namen der Agentur und ihrer Macher. Sie müssen nicht gleich Medienpraxis an einer Universität unterrichten. Aber man sollte schon was finden. Suchmaschinenoptimierung ist heute vor allem eine journalistische Herausforderung. Wer eine „gute Schreibe“ hat und Journalist ist, der hinterlässt Spuren. Etwa mit Texten in Internet-Medien oder mit Büchern bei Amazon. Online Reputationsmanagement macht man nicht mit heißer Luft. Da gehört schon weit mehr dazu“, stellt Dr. Thomas Bippes fest.

Reputationsmanagement erfordert eine interdisziplinäre Vorgehensweise

Reputationsmanagement erfordert eine interdisziplinäre Vorgehensweise: Reputationsmanagement hat eine juristische Dimension, sie erfordert Kenntnisse des Content-Marketing, des Social-Media-Marketing. Der eigene Content muss auch qualitativ so gut geschrieben und aufbereitet sein, dass er dazu geeignet ist, die schlechten, rufschädigenden Inhalte aus dem sichtbaren Feld bei den Suchergebnissen von Google & Co. nachhaltig zu verdrängen.

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Reputationsmanagement: Was tun bei schlechten Inhalten im Netz?

Schlechte Inhalte haben negative Auswirkungen auf den Umsatz und können Karrieren mit einem Handstreich zerstören

Reputationsmanagement: Was tun bei schlechten Inhalten im Netz?

Online Reputationsmanagement: Eigenes Profil stärken. (Bildquelle: © vege – Fotolia.com)

Wer steckt dahinter? Wer will mir schaden? Ist es mein Nachbar, die Konkurrenz? Wie geht es weiter? Wie bekomme ich diese Berichte weg? Wie konnte es soweit kommen? Rufschädigende Inhalte im Internet gehen oft weit in den sehr persönlichen Bereich von Betroffenen. Sie können Karrieren zerstören, Umsätze einbrechen lassen. Menschen sind verzweifelt, wissen nicht mehr weiter. „Das Internet ist Wachstumsmotor, bietet große Chancen, die Welt wächst zusammen. Produkte und Dienstleistungen finden weltweit ihren Absatz. Doch das Internet hat nicht nur gute Seiten, sondern auch eine hässliche Fratze. Das Internet ist ein Medium, das weltweit zur Verfügung steht. Doch diese Welt begegnet dem Internet nicht mit einer Stimme, sondern mit sehr, sehr vielen. So vielen und so unterschiedlichen, dass in vielen Bereichen des Internets schlichtweg Anarchie herrscht.

In vielen Bereichen des Internets herrscht Anarchie

Das Internet ist beispielsweise eine perfekte Plattform für Schutzgelderpressung, die nicht verfolgt wird. Es bietet Raum für Denunziation, die nicht verfolgt werden kann und allenfalls als freie Meinungsäußerung abgetan wird“, meint der Medienexperte und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. In der Tat ist es ein Kinderspiel, die Reputation von Personen, Unternehmen oder Produkten schlecht zu machen. Und zwar so schlecht zu machen, dass Menschen, Unternehmen und Produkte einen maximalen Schaden nehmen können. Im schlimmsten Fall werden Produkte nicht mehr nachgefragt, Unternehmen droht die Insolvenz, Privatpersonen nehmen sich in einer vermeintlichen Ausweglosigkeit das Leben. Alles ganz anonym und ohne Risiko für den, der die Reputation anderer zerstört.

Online Reputationsmanagement geht jeden an

Das Bündnis gegen Cybermobbing ging mit einer Studie an die Öffentlichkeit, die schockiert. Ein Fünftel der deutschen Jugendlichen gerät an Online Erpresser. Sie demütigen und traktieren ihre hilflosen Opfer mit peinlichen Fotos und Berichten. Sie stellen Nacktfotos online und verbreiten Lügen, die für immer im Internet präsent sind. „Und das mit stark steigender Tendenz“, meint Dr. Thomas Bippes. Aufklärung, so Dr. Thomas Bippes, sei wichtig. Gerade weil es sich um Jugendliche, um Familienväter und -mütter auf der Karriereleiter, um Unternehmer mit Personalverantwortung handelt, müsse auch staatlicherseits Hilfe stattfinden. „Man ist niemals ohne Rechte. Und es gibt Möglichkeiten, die eigene Reputation im Internet nicht dem Zufall zu überlassen. Wer keine eigenen Inhalte setzt, das eigene Profil dem Zufall überlässt, der macht sich angreifbar. Online Reputationsmanagement geht jeden an“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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