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Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich immer häufiger mit Fake News auseinandersetzen

Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Die Online Reputation ist das Aushängeschild eines Unternehmens. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Immer häufiger müssen sich Unternehmen und Privatpersonen mit Fake News auseinandersetzen. Auch in der Politik wird dieses Thema heiß diskutiert. Waren es Hacker ausländischer Geheimdienste, die in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben, um dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner den Rücken zu stärken? Haben Trolle mit Fake News in sozialen Netzwerken und Hacker mit Informationen aus dem Email-Postfach des Kandidaten der Bewegung „En Marche“ versucht, Einfluss auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf zu nehmen? „Viele Journalisten stellen fest – Populisten wie Trump, Le Pen, Wilders und Petry drängen in politische Verantwortung. Wir leben in postfaktischen Zeiten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der südwestdeutschen Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, unweit der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Wir leben in postfaktischen Zeiten – Fake News sollen Meinungen verändern

Online Reputationsmanagement beschreibt eine professionelle Dienstleistung, die sich um den guten Ruf von Unternehmen, Personen, Marken, Waren oder Dienstleistungen kümmert. „Wir bezeichnen Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte so zu setzen, dass sie schlechte Inhalte verdrängen. Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“, so Andreas Bippes.

„Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“

Es sind vor allem Fake-Bewertungen, die Unternehmen das Leben schwermachen. Experten gehen je nach Bewertungsportal von einem Anteil zwischen 15 und 30 Prozent aus. „Unfassbar – es gibt Agenturen, die man dafür beauftragen kann. Oft stecken Konkurrenten hintern solchen Machenschaften. An einer Bewertung können gleich mehrere Dinge falsch sein. Zum einen der Inhalt, dann oft auch das Nutzerprofil. Immer häufiger kommen Bots zum Einsatz, die Bewertungen automatisiert produzieren. Hier kann durchaus von einer technischen Kriegsführung gesprochen werden – schließlich ist der maximale Schaden eines Unternehmens das Ziel. Wie groß die Gegenwehr auch ist – Reputationsmanagement ist für Unternehmen heute eine Pflichtübung. Rufmarketing wirkt nicht nur vorbeugend, sondern sollte auch im Ernstfall eine schnelle und effektive Gegenwehr sein“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Für eine gute Reputation im Internet kann jeder ein Stück weit selbst sorgen

Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Eine gute Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © structuresxx – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast jeder Internet-Nutzer wird schon mal seinen eigenen Namen oder den seines Unternehmens in das Google-Suchfenster oder in das von Personen-Suchmaschinen oder Bewertungsportalen eingegeben haben. Wer dann auf schlechte Inhalte stößt, die dazu geeignet sind, den eigenen Ruf zu beschädigen, der fühlt sich oft wie vor den Kopf gestoßen. „Viele beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht. Viele Unternehmer sind verunsichert und wissen nicht, wie sie ihre Online Reputation in den Griff bekommen können. Tatsächlich können schlechte Inhalte im Internet – Kommentare in Blogs oder Foren,Bewertungen in Portalen schnell zu einem Problem werden. Sie zu ignorieren macht also wenig Sinn – vielmehr müssen Cyberrisiken, und dazu zählen auch Bewertungen, die den guten Ruf nachhaltig zerstören können, ernst genommen werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO in Baden-Baden in der Technologieregion Karlsruhe.

Viele Unternehmer sind verunsichert, bangen um ihre Online Reputation

Eine Umfrage der Beratung Control Risks in 20 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der befragten Führungskräfte in Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet „nicht ernst genug nehmen“. Gut 30 Prozent zeigten sich indes sehr oder extrem besorgt, dass ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke werden könnte. Bei einem Drittel der Unternehmen existiert offensichtlich kein Krisenplan für diesen Ernstfall.

Die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein

„Ein Monitoring muss immer aktuell sein. Ein Online-Profil, das vor Rufschädigung und vielen Cyberrisiken schützt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt muss an der Online Reputation gearbeitet werden. Bewertungsportale, Foren, soziale Netzwerke, die eigenen, sehr sichtbaren Inhalte – all das muss Gegenstand einer schlüssigen Strategie sein, die vom gesamten Unternehmen getragen wird. Vor allem die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein“, meint PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes, ein ausgewiesener Experte in Sachen Online Reputationsmanagement.

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Reputationsmanagement – Image des Unternehmens digital steuern

Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten, gibt es nicht

Reputationsmanagement - Image des Unternehmens digital steuern

Reputationsmanagement ist immer individuell. (Bildquelle: © Sikov – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Die Online Reputationsstrategie eines Unternehmens ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Schon allein deshalb gibt es heute und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht in Zukunft Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten. Schwachstellen eines Unternehmens, Themen, Internet-Pattformen – welchen Einfluss all diese Faktoren und viele mehr auf die Stakeholder eines Unternehmens haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Zielgruppe zu Zielgruppe höchst verschieden. „Hinzu kommt, dass die Reputation von Unternehmen selbst innerhalb einer Branche sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Auch gibt es bei den Zielgruppen höchst unterschiedliche digitale Gewohnheiten. Eine jüngere Zielgruppe beispielsweise bewegt sich mehr auf modernen Social-Media-Kanälen und informiert sich ganz anders als die Alterskohorte der über 45-Jährigen. Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Reputationsmanagement-Agenturen in Deutschland.

Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange

Vor Angriffen aus Foren, Blogs (der sog. Blogosphäre) und Social-Media-Kanälen ist kein Unternehmen gefeit. Ein konsequentes Monitoring sollte jedoch wie ein Frühwarnsystem arbeiten und Entwicklungen registrieren. „Online Reputationsmanagement folgt konsequent einer Strategie, die dazu dient, den Ruf des Unternehmens nachhaltig zu schützen und zu stärken. Und dennoch sollte das Monitoring die Feinsteuerung liefern. Wo diskutiert meine Zielgruppe? Sind meine eigenen Inhalte im Internet maximal präsent oder bin ich leicht angreifbar?“, so Dr. Thomas Bippes.

Professionelles Reputationsmanagement kennt Mechanismen von Google & Co.

Professionelles Online Reputationsmanagement kennt die Mechanismen von Google & Co. Der Gang vors Gericht verbietet sich bis auf wenige Ausnahmen. Ein Beispiel: Barbra Streisand fand im Jahr 2003 ein Foto ihres Privathauses im Internet. Sie setzte einen Anwalt auf den Fall, der 50 Millionen Schadensersatz einklagen sollte. Der Fall ging in die Geschichte ein – als Barbra-Streisand-Effekt. Das Ende ist schnell erzählt. Barbra Streisand ging leer aus. Dafür sorgte der Fall für so viel Aufmerksamkeit, dass das Foto ihres Hauses im Internet tausendfach veröffentlicht wurde. „Fehler oder Unwahrheiten im Internet können nicht immer entfernt werden. Aber man kann sie durch viele gute Nachrichten („Content-Marketing“) und eine clevere Kommunikation relativieren und im besten Fall verdrängen. Die komplizierten Zusammenhänge in ein juristisches Korsett zu zwängen wird auch in Zukunft nur schwerlich möglich sein. Das Internet folgt bis zu einem gewissen Grad seinen eigenen Regeln. Gut, wenn man sich mit diesen auskennt“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Mit Reputation Management gegen Fake News

Gefälschte Nachrichten – Fake News – können jedes Unternehmen jederzeit treffen

Mit Reputation Management gegen Fake News

Fake News können Probleme bereiten. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART / FREIBURG. Der Philosoph Publilius Syrus stellte schon im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung fest: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“. Diese Einsicht gilt auch noch rund 2.000 Jahre später. Heute ist die Welt dank Internet zusammengewachsen. Wir müssen nicht nur in einer kleinen Einheit für unseren guten Ruf sorgen – in der Familie oder in einer Stadt -, sondern tatsächlich weltweit. Jeder, der sich im Internet bewegt, der schafft nach und nach ein digitales Profil. Soziale Netzwerke, Foren, in denen wir uns bewegen und vieles mehr. Ein Phänomen, das gerade in den letzten Monaten Gegenstand vieler Diskussionen und Berichterstattungen war sind sogenannte „Fake News“. Eine neue Erscheinung sind Fake News sicher nicht. Tatsache aber ist, dass Fake News und Rufschädigungen im Internet immer mehr Platz greifen. Dabei handelt es sich um gezielt gesetzte Falschmeldungen. Diese können einzelne Personen betreffen, aber auch ganze Regierungen und Unternehmen.

„Fake News können jeden von uns treffen“

„Fake News zielen darauf ab, die Reputation einer Organisation, eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person zu beschädigen. Fake News können jeden von uns treffen. Sie können uns aber nur dann beschädigen, wenn wir uns nicht vor Inhalten, die den guten Ruf gefährden, schützen. Online Reputationsmanagement ist hier die Lösung“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Der Hochschuldozent ist Geschäftsführer einer Agentur, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat. Die Agentur hat ihren Sitz in Baden-Baden, Städte wie Karlsruhe, Stuttgart oder Freiburg befinden sich in unmittelbarer Nähe.

„Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt“

Die Maßnahmen, die vor allem Unternehmen ergreifen können, um sich vor Falschnachrichten (Fake News) schützen zu können, sind breit gefächert. „Bei Fake News handelt es sich um Geschichten, die erfunden und falsch sind. Diese Geschichten sollen den Leser in die Irre führen, seine Meinung beeinflussen. Ganz zu Anfang steht bei Reputationsmanagement die Definition des eigenen Internet-Profils und die Beantwortung der Frage, wo und wie sich die Stakeholder im Internet informieren. Daran richten sich dann alle Maßnahmen aus. Falschmeldungen kommen als Text, Bild oder Video daher. Man findet sie in Foren, Blogs, Presseportalen, in den sozialen Netzwerken. Oder sie werden gefunden, wenn nach bestimmten Informationen gesucht wird. Hier muss man mit eigenen Inhalten präsent sein, die bei Google & Co. immer besser gelistet werden als unerwünschte Inhalte. Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt. Oft ist es hilfreich, wenn man alle Mitarbeiter in dieses Projekt einbindet. Nach und nach wird das Wunsch-Profil geschaffen und konsequent ausgebaut. Dem Thema Monitoring kommt dabei eine große Bedeutung zu, damit Fake News zeitnah erkannt werden – schnelles, transparentes Handeln ist wichtig bei Fake News“, so Dr. Thomas Bippes über die Vorgehensweise und die Möglichkeiten von Online Reputationsmanagement.

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Die digitale Reputation hat auch das Handwerk erfasst

Rufmanagement kann besonders im Handwerk überlebenswichtig sein

Die digitale Reputation hat auch das Handwerk erfasst

Reputationsmanagement ist auch in der Handwerksbranche unabdingbar. (Bildquelle: © Виталий Сова – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Viele Handwerksmeister sind noch immer der festen Überzeugung, dass das Internet nicht ihr Medium sei. „Was für ein Irrtum. Früher, als es noch das gelbe Branchenbuch war, galt es als das zentrale Werbemedium, um neue Kunden zu gewinnen. Es war insbesondere im Handwerk als Werbemedium sehr beliebt. Diese Rolle nehmen heute Internet-Suchmaschinen wie der Marktführer Google ein. Wer hier mit überzeugenden Inhalten gefunden wird, der macht das Rennen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden in der Nähe von Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen in der Region in Sachen SEO und Reputationsmanagement.

Früher gab es das gelbe Branchenbuch, heute gibt es die Suchmaschine Google

Noch immer verfügen viele Handwerksunternehmen über keine eigene Webseite. Doch die ist Voraussetzung, um im „Webbewerb“ teilnehmen zu können. „Viele Handwerker setzen noch immer voll auf das Empfehlungsmarketing. Dabei klammern sie zwei wesentliche Faktoren aus: Erstens wird heute im Internet alles recherchiert. Noch nie war die Recherche so einfach. Ein Maler in Karlsruhe, ein KFZ-Mechaniker, der Rollladenbauer – alle diese Informationen sind nur ein paar Klicks entfernt. Gerade dann, wenn es schnell gehen muss, informiert man sich im Internet. Selbst die Empfehlung eines Freundes wird recherchiert. Und sei es nur, um die Telefonnummer des Handwerkers zu „googeln“. Zweitens ist es wichtig, was der Suchende über den Maler oder KFZ-Mechaniker im Internet findet. Eilt ihm im Internet ein eher zweifelhafter Ruf voraus? Gibt es schlechte Bewertungen und Kommentare? Generell gilt: Kümmert man sich nicht um seinen eigenen Internetauftritt, dann überlässt man das Feld anderen. Und ob die im eigenen Interesse handeln, ist eher fraglich“, meint Dr. Thomas Bippes.

SEO und Reputationsmanagement sind erfolgreicher als Empfehlungsmarketing

In der Tat haben SEO und Reputationsmanagement dem Empfehlungsmarketing längst den Rang abgelaufen. „Die Musik spielt im Internet – egal um welche Branche es sich handelt. Wer hier nicht gut aufgestellt ist oder einen weniger guten Ruf genießt, der kann auch nicht auf die Mund-zu-Mund-Propaganda setzen. Nur gute Handwerker mit einem guten Ruf werden weiterempfohlen“, so Dr. Thomas Bippes.

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Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Nacktfotos, Partybilder, Fotos mit dem Ex: So wie es Lena Meyer-Landrut erging, geht es tausenden von Menschen

Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Unangebrachte Inhalte können zu Peinlichkeiten führen. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com)

BONN / KÖLN. Es sind die Bilder mit dem Ex-Freund in einem Forum, es sind freizügige Urlaubsfotos in einem Youtube-Kanal, dessen Zugangsdaten man schon vor Jahren verlegt hat, es sind die Nacktfotos auf dem Notebook des Ex-Freundes, es sind die heißen Videoszenen, die der verärgerte Ex-Mann auf einen einschlägigen Blog hochgeladen hat. Es sind Fotos, Informationen oder Videos, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren oder aus einer ganz anderen Lebensphase eines Menschen stammen. „Ich vermute mal, dass jeder irgendwelche digitalen Leichen im Keller hat. Statt sie einfach nur zu ignorieren, sollte man das Problem aktiv angehen“, rät der Medienexperte und Geschäftsführer einer Internet-Agentur für SEO und Reputationsmanagement in Baden-Baden im Schwarzwald.

Web-Exhibitionismus produziert Zeitbomben, die jederzeit explodieren können

Web-Exhibitionismus, ob gewollt oder ungewollt, ist eine Zeitbombe, die jederzeit explodieren kann. Google weist immer wieder darauf hin, dass vor allem Namen gegoogelt werden. Wir googeln unseren Nachbarn, unseren Mieter, den Geschäftspartner, mit dem man sich treffen möchte, den Lieblingsschauspieler. Unternehmer googeln den Namen von Bewerbern, informieren sich über Kunden oder Lieferanten. Pikante Inhalte können in diesem Zusammenhang verstörend wirken. „Besonders betroffen von diesem Prozess sind Prominente. Nach ihren Namen wird im Internet besonders häufig gegoogelt. Digitale Leichen werden schnell zutage befördert und verbreiten sich rasant in unzähligen Kanälen im weltweiten Netz.

Selbst für die schwierigsten Fälle finden Reputations-Manager eine Lösung

So geschehen bei der beliebten Sängerin Lena Meyer-Landrut. Nacktfotos, die sich ein Erpresser offensichtlich widerrechtlich beschafft hat, fanden den Weg in das Internet. „Der Rechtsweg macht in diesem Fällen nur wenig Sinn, da mehr Aufmerksamkeit nur zu einer weiteren Verbreitung der Inhalte führt. Als „Streisand-Effekt“ hat dieses Phänomen Einzug in die Medienwissenschaften erhalten. Reputationsmanagement ist die Lösung – selbst für schwierige, sehr komplexe Fälle mit viralem Charakter. Im Kern geht es darum, genau herauszufinden, wonach die User suchen. Diese Suchbegriffe und ihre Kombinationen werden dann mit eigenen Inhalten neu besetzt“, erklärt Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise.

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Reputationsmanagement für den Wirtschaftsstandort Stuttgart.

Es muss nicht gleich ein Shitstorm sein – schlechte Inhalte im Internet können jeden treffen

Reputationsmanagement für den Wirtschaftsstandort Stuttgart.

Negative Inhalte könne einen größerern Einfluss als gedacht haben. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

STUTTGART. Mitten in Europa liegt der Wirtschaftsstandort Stuttgart. Stuttgart – ein High-Tech-Standort der Superlative. Die Wirtschaftskraft der Metropolregion Stuttgart setzt europaweit Maßstäbe. Kein Wunder also, dass die Unternehmen in und um die Landeshauptstadt Stuttgart in Sachen Digitalisierung vorangehen. Schon früh erkannten die Unternehmen Chancen und Risiken, die mit dem Internet einhergehen. “ Online Reputationsmanagement war für uns immer ein großes Thema. Erst dann, wenn man Suchmaschinenoptimierung perfekt beherrscht, sollte man sich an die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement heranwagen“, meint Dr. Thomas Bippes Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement ist Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung

Schließlich geht es darum, schlechte Inhalte – Kommentare, Bewertungen, Presseberichte – so zu verdrängen, dass sie bei den Suchmaschinen Google & Co. keine Sichtbarkeit mehr haben. „Wir schaffen das – unsere Vorgehensweise ist nicht nur effektiv und nachhaltig, sondern auch nachvollziehbar. Wir können dem Kunden erklären, wie wir arbeiten – schon allein damit unterscheiden wir uns von anderen Agenturen. Kein Wunder also, dass Unternehmen aus der Metropolregion Stuttgart unsere Dienstleistung nachfragen. Für uns ein Heimspiel – schließlich ist Stuttgart nur eine Auto- oder Bahnstunde von Baden-Baden entfernt“, so Dr. Thomas Bippes,

Unternehmen aus der Metropolregion Stuttgart nehmen ihre Reputation ernst

Heute haben Internet-Nutzer die Möglichkeit, sich jederzeit umfassend über eine Person, über ein Unternehmen, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu informieren. Und nicht nur das – sie können sich auf ganz unterschiedlichen Plattformen untereinander austauschen, Produkte oder Unternehmen loben oder auch kritisieren. Dabei ist es für den Nutzer ein Kinderspiel, Lob und Kritik in völliger Anonymität zu üben. „Unternehmen dürfen diese Prozesse nicht dem Zufall überlassen. Selbstverständlich ist das permanente Monitoring eine Pflicht. Ich muss wissen, was wo über mich oder mein Unternehmen geschrieben wird, um entsprechend reagieren zu können. Ich muss mich einlassen auf diesen Dialog und parallel hart und konsequent an meinem eigenen Online-Profil arbeiten“ so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement und SEO für den Finanzplatz Frankfurt

Immer dann, wenn Vertrauen ein wesentliches Bindeglied ist, macht sich ein guter Ruf bezahlt

Reputationsmanagement und SEO für den Finanzplatz Frankfurt

Online Reputationsmanagement ist für ein erfolgreiches Unternehmen von großer Bedeutung. (Bildquelle: © tashatuvango – Fotolia.com)

FRANKFURT AM MAIN. Reputationsmanagement: Geldanlage, Immobilien, Finanzen – Unternehmen, die sich auf diesen Geschäftsfeldern bewegen müssen einen besonders großen Wert auf ihren guten Ruf und auf gute Internet-Sichtbarkeit (SEO) legen. Eine gute Reputation ist gerade dort, wo Vertrauen ein entscheidendes Bindeglied zwischen Kunde und Unternehmen ist, von einer existentiellen Bedeutung. Viele dieser Unternehmen sind am europäischen Finanzplatz Frankfurt am Main ansässig. Online Reputationsmanagement ist aus ganz unterschiedlichen Beweggründen heraus eine Dienstleistung, die gerade von diesen Unternehmen immer häufiger in Anspruch genommen wird.

Starke Nachfrage für Reputationsmanagement aus dem Finanzplatz Frankfurt

Die PrimSEO GbR ist eine Agentur, die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat. Das in Baden-Baden ansässige Unternehmen wird vertreten von den Brüdern Dr. Thomas und Andreas Bippes. Die beiden ergänzen sich perfekt – während Andreas Bippes, der schon vor über 15 Jahren Webseiten programmierte für den technischen Bereich (Programmierung, SEO-Technik, Layout) zuständig ist, verantwortet der gelernte Journalist und PR-Experte Dr. Thomas Bippes den Bereich Content (Text, Bild, Video). Für potentielle Mitarbeiter und Kunden hat das Image eines Unternehmens eine entscheidende Bedeutung. Aus diesem Grund heraus definieren immer mehr Unternehmen ihr Online Profil und gestalten es über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent.

Agentur PrimSEO hat sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert

„Wir begrüßen es sehr, wenn Unternehmen zu uns kommen, die aktiv ihre Internet-Reputation aufbauen wollen. Und nicht erst dann, wenn negative Inhalte bereits präsent sind. Mit PrimSEO Reputationsmanagement werden eigene Inhalte so gesetzt, dass rufschädigende Blogeinträge oder Bewertungen keinen Schaden anrichten können. Die eigenen Inhalte wirken wie ein Bollwerk, das kaum zu durchdringen ist. Gerne entwickeln wir auch für Ihre Unternehmung oder Ihre Person eine individuelle Online Strategie“, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes.

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Online Reputation: Wie kann man Jameda Bewertungen löschen?

Eine spezialisierte Agentur für Reputationsmanagement klärt auf: Wer sofort seine Anwälte losschickt, der erreicht oft das Gegenteil

Online Reputation: Wie kann man Jameda Bewertungen löschen?

Reputationsmanagement: Jeder hat eine zweite Chance verdient. (Bildquelle: © Marek – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART / MÜNCHEN. Rein technisch betrachtet handelt es sich bei Online Reputationsmanagement um die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). „In kaum einem SEO-Bereich kommt es so sehr darauf an, andere Inhalte zu verdrängen und eigene Inhalte bei den Suchmaschinen ganz nach oben zu stellen wie bei Online Reputation Management„, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die vor allem im Süden mit dem Schwerpunkt München und im Südwesten Deutschlands (Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart) mit Kunden aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeitet.

Online Reputationsmanagement – Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung

„Wir kümmern uns um Menschen, um Unternehmen, um Produkte oder Dienstleistungen, die zu Unrecht in Misskredit geraten sind und die eine zweite Chance verdient haben. Die Insolvenz, die viele Jahre zurückliegt, die Scheidung, die öffentlich zelebriert wurde. Wer einen Namen googelt und dann negative Inhalte findet, der muss wissen, dass er damit nicht leben muss. Spezialisierte Agenturen wie PrimSEO helfen, den guten Ruf im Internet herzustellen“, so Dr. Thomas Bippes, der neben seiner Geschäftsführer-Tätigkeit als Hochschuldozent tätig ist. Das Internet macht unser Leben in vielerlei Hinsicht leichter. Es hat sich hinsichtlich unseres Informationsverhaltens zu einer Art Super-Branchenbuch entwickelt. Wir recherchieren intuitiv alles und jeden. Und zwar jederzeit.

Jameda & Co.: Vor allem Ärzte sind oftmals Opfer von Diskreditierung

Der User nutzt mit seinen mobilen Endgeräten – allen voran das Smartphone – das Internet mobil. Vorbei die Zeit, als man im Arbeitszimmer den Computer hochgefahren hat. „Die digitale Revolution hat aber auch seine Schattenseiten. Fake-Profile anlegen – ein Kinderspiel. Auch gibt es Werkzeuge, die eine völlige Anonymität im Internet ermöglichen. Unter diesem Deckmantel können schlechte Bewertungen, bösartige Kommentare, Diskreditierungen und Verleumdungen im Internet gut sichtbar platziert werden. Innerhalb von wenigen Minuten kann die Reputation eines Menschen oder einer Unternehmung massiv beschädigt werden. Wer macht so etwas? Es sind Geschäftspartner, Konkurrenten, Nachbarn, Neider, Ex-Partner oder ein ehemaliger Mitarbeiter, von dem man sich trennen musste. Es gibt Agenturen, die sich auf dieses widerliche Geschäft spezialisiert haben“, so Dr. Thomas Bippes.

Bewertungsportale wie Jameda sind dankbar für Hinweise auf gefälschte Berichte

Wer Negativ-Einträge bei Bewertungsportalen feststellt oder darauf angesprochen wird, der sollte zunächst einmal Ruhe bewahren. „Es tut gar nicht Not, den Holzhammer herauszuholen oder Heerscharen von Rechtsanwälten in Alarmbereitschaft zu versetzen. Findet beispielsweise ein Arzt beim Medizinportal Jameda eine Bewertung, die keinen realistischen Hintergrund hat, dann sollte er oder eine beauftragte Agentur Kontakt mit Jameda aufnehmen und auf den Missstand hinweisen. Wir von PrimSEO machen gute Erfahrungen mit einer kooperativen Vorgehensweise. Haltlose Berichte werden gelöscht. Jameda ist dankbar für diese Hinweise. Grundsätzlich aber gilt: Wer keine eigenen Inhalte im Internet setzt und sich nicht selbst um sein eigenes Profil kümmert, der überlässt dieses wichtige Feld anderen“, so Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement braucht Besonnenheit, keinen Aktionismus

Blinder Aktionismus hilft nicht weiter, wenn im Internet schlechte Inhalte auftauchen

Reputationsmanagement braucht Besonnenheit, keinen Aktionismus

Online Reputation Management: Agentur PrimSEO in Baden-Baden. (Bildquelle: © momius – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Der Umgang mit dem Medium Internet ist in jedem Unternehmen anders. Viele stehen der digitalen Welt mit Skepsis oder Hilflosigkeit gegenüber. Andere arbeiten ganz gezielt an ihrer Internet-Strategie, Kommunizieren mit ihren Stakeholdern (Anspruchsgruppen) – Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern oder Vertriebspartnern. Andere machen ganz viel, füttern Blogs, kommunizieren in Chats und Foren, bewegen sich in allen sozialen Netzwerken und verfügen neben ihrer Homepage über Landingpages und Apps. „Warum sie das tun? Meist ist Unsicherheit der Grund. Dabei ist weniger oft mehr. Wer nicht die Zeit hat, seinen Facebook-Kanal zur Zufriedenheit aller zu pflegen, der sollte es lieber lassen. Social Media muss einem Spaß machen. Nur dann kommt man glaubwürdig rüber“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Agenturen auf dem Gebiet Online Reputation Management (ORM) in Deutschland.

PrimSEO – eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Reputationsmanagement

Die digitale Reputation erfordert ein ganzheitliches Vorgehen. Sie muss nicht nur im Einklang stehen mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens, sondern umfasst das Unternehmen als Ganzes – von den sozialen Aktivitäten, über die Mitarbeiter, die Produktion, die Geschäftsführung. „Grundsätzlich sollte man sehr gezielt an seiner Online Reputation arbeiten. Wie erreiche ich meine Stakeholder? Auf welche Kommunikationswege soll ich setzen? Wichtig sind ein permanentes Monitoring und eine Absicherung meiner Online Reputation. Das bedeutet, dass die Inhalte, die man selbst im Internet setzt, bei den Suchmaschinen Google & Co. immer besser gefunden werden müssen als Blogs oder Bewertungsportale auf denen über mein Unternehmen, meine Person oder meine Produkte geschrieben wird“, so Dr. Thomas Bippes.

„Wichtig ist die Absicherung der Online Reputation“

Tauchen dennoch schlechte Inhalte auf, sollte man besonnen reagieren. „Panik ist ein schlechter Ratgeber. Auf gar keinen Fall sollte man in Aktionismus verfallen – beispielsweise Anwälte einschalten, auf den betreffenden Plattformen mit Kommentaren zurückschießen oder Anzeige erstatten. Auch sollte man kein Schutzgeld bezahlen – und der kriminellen Masche vieler Webseitenbetreiber auf den Leim gehen. Man sollte in Ruhe die nächsten Schritte überlegen. Man ist nicht ohne Rechte. Viele Webseitenbetreiber zeigen sich verständnisvoll und sind gerne bereit, Beiträge zu löschen. Hier kommt man mit einem freundlichen und kooperativen Gespräch oft zum gewünschten Ziel. Auch kann man clever reagieren und die Vorwürfe damit entkräften. Auf jeden Fall sollte man eigene Inhalte setzen, die unerwünschte Inhalte schlichtweg verdrängen“, so Dr. Thomas Bippes.

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