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Jolly Arts® – das Shoppingerlebnis für die Frau von Welt

Sozialer Marktplatz www.jollyarts.de verbindet Endkundinnen mit den Erzeugern

Jolly Arts® - das Shoppingerlebnis für die Frau von Welt

Welterfahrene Social Entrepeneurin mit Sinn für Stil: Constanze Sibylle Bauer. (Bildquelle: Die ! Fotografin Isabell Strack)

Mucheln (hh). Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Kaufhaus, in dem nicht Verkäufer, sondern die Erzeuger der Waren ihre Produkte direkt anbieten. Wenn Sie dazu in der Lage sind, haben Sie das ebenso einfache wie geniale Prinzip von Jolly Arts® verstanden. Was derzeit auf www.jollyarts.de im deutschsprachigen Raum beginnt, ist auf dem besten Weg, ein weltweiter Marktplatz für Frauen werden. Regional, national, international – dies sind die drei großen Entwicklungsschritte zur Förderung des fairen Handels, die Jolly Arts®-Gründerin Constanze Sibylle Bauer vom beschaulichen schleswig-holsteinischen Mucheln aus gehen wird.

Um ihr Ziel einer ebenso grenzenlosen wie nachhaltigen Einkaufswelt zu erreichen, hat die pfiffige und weitgereiste Geschäftsfrau eine Online-Plattform mit hochwertigen redaktionellen Inhalten aufgebaut, auf der kleine und mittelständische Firmen sich und ihre Produkte in Form von auf Ihre Onlineshops oder Webseiten verlinkten Werbebanner, Slightshows, Videos oder Landingpages präsentieren. „Jolly Arts® heißt ‚die schönen Künste'“, sagt Constanze Sibylle Bauer, „und in diesem Sinne helfe ich den Kundinnen weltweit, Schönes zu finden, das exotisch, ausgefallen, modern, folkloristisch und luxuriös ist.“ Die Frau von Welt habe durch den neuen Marktplatz den Vorteil, den Zwischenhandel auszuschließen. Bauer: „Da Frauen normalerweise gut vernetzt sind, werden sie zusammen mit anderen Frauen größere Mengen guter, schöner und preiswerter Ware bestellen.“

Mittels Crowdfunding oder durch Werbung ein Teil von Jolly Arts® werden

Wollen Sie beispielsweise angesagte Mode direkt in Nigeria kaufen oder seltene Seidensaris vor Ort in Indien? – Dann unterstützen Sie Jolly Arts®, indem Sie auf der größten Crowdfunding-Plattform im deutschsprachigen Raum unter www.startnext.com/jolly-arts für den weiteren Ausbau der verschiedenen Sprachversionen der Jolly Arts®-Website spenden oder Ihr Geld gegen ein exklusives Dankeschön, beispielsweise exklusiven Schmuck, oder günstige Anzeigenangebote tauschen. Als kleiner oder mittelständischer Unternehmer, Kreativer, Designer, Schmuckhersteller, Modemacher, Touristikanbieter, kurz als Direktvermarkter von Produkten für Frauen, wirken Sie durch die Schaltung Ihrer Werbung direkt beim Aufbau von Jolly Arts®, dem weltweiten Marktplatz für Frauen, mit und stärken Sie Ihre Internetpräsenz sinnvoll. Weitere Informationen und aktuelle Anzeigenpreise finden sich auf www.jollyarts.de/mediadaten

Jolly Arts® e.K. ist ein sozialer internationaler Online-Marktplatz für Frauen in aller Welt. Im nächsten Schritt wird das Internet-Portal in den wichtigsten Weltsprachen betrieben werden, die Milliarden Userinnen verstehen. Die Webseite präsentiert neben hochwertigen redaktionellen Inhalten auf ausgewählten Anzeigenplätzen Videos, Slideshows, Banner oder komplette Landingpages von Firmen, die Waren und Dienstleistungen aus den Bereichen Mode, Accessoires, Deko und Tourismus für Frauen anbieten. Besonders kleine und mittelständische kreative Firmen, Gastronomen und ausgefallene Produzenten werben auf Jolly Arts®. Weltweit sind Frauen daran interessiert, günstig und nachhaltig einzukaufen. Auf der anderen Seite werden Firmen aus aller Welt gefunden und verkaufen ihre Produkte zu fairen Preisen. Diese Bedürfnisse verbindet www.jollyarts.de miteinander und erfüllt sie gegenseitig.

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Computer IT Software

Schwartz Public Relations gewinnt e.less-Etat

Augsburger Energie-Startup profitiert von der Agenturexpertise in den Bereichen Energie und Startup

München, 07.09.2017 – Schwartz Public Relations übernimmt ab sofort die Kommunikation für e.less, Deutschlands erstem Online-Marktplatz für Gewerbestrom jeder Verbrauchshöhe. Das Augsburger Energie-Portal betraut Schwartz PR mit der Planung und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den initialen Produkt-Launch zu unterstützen und den Bekanntheitsgrad von e.less und seinem Online-Marktplatz bei Medien, Influencern, Energieversorgern und Gewerbestromkunden zu erhöhen.

e.less bietet Energieversorgern ein effizientes Vertriebssystem und Gewerbekunden jeder Größe eine moderne Plattform für maßgeschneiderten Strombezug. Das Augsburger Startup wurde 2016 von Alexander Schießl und Tobias Hübner gegründet. Ihr Ziel ist es, Transparenz in den gewerblichen Energiemarkt zu bringen. Die e.less-Cloud-Plattform löst aufwändige analoge Prozesse ab, die bei Energieversorgern und Gewerbekunden Kapazitäten binden und den Stromeinkauf beziehungsweise den Vertrieb unnötig verkomplizieren. Anbieter profitieren von einem effizienten Vertriebssystem und Gewerbekunden von einer Plattform für schnelle und unkomplizierte Strombeschaffung.

„Sowohl die langjährige Expertise im Startup-Bereich als auch die intensive Branchenkenntnis im Energiesektor waren für uns ausschlaggebend. Insbesondere die zahlreichen Best-Practise-Beispiele für internationale Kunden aus den verschiedensten energierelevanten Sektoren haben uns schnell von Schwartz PR überzeugt“, so Alexander Schießl, Geschäftsführer e.less.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Internet E-Commerce Marketing

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

Leitfaden für Händler, um sich im Marktplatzumfeld positionieren zu können

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

secupay-Ratgeber: Online-Marktplatz-Business-Modelle

Pulsnitz b. Dresden, 25. April 2017 – Ein Wohnmobil mieten, Essen bestellen, eine Waschmaschine kaufen und anschließen lassen – dies alles und viel mehr ermöglichen Online-Marktplätze. Sie zählen in Deutschland zu den bedeutendsten Vertriebskanälen im E-Commerce. Big Player, aber auch kleine und mittelständische Händler pushen über diese Plattformen beispielsweise ihre Eigenmarken, erschließen neue Käuferzielgruppen etc. Aber Marktplatz ist nicht gleich Marktplatz. Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und für wen sind sie geeignet? Dies beantwortet die secupay AG in ihrem Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/

Der Handel im Wandel: Noch vor einigen Jahren wurden Schuhe, Pralinen, Kosmetik und Co. primär über die Ladentheke gereicht oder über den Versandhandel verschickt. Heute reicht ein Mausklick auf dem PC, Laptop oder Smart Device aus, um nahezu alle Shopping-Bedürfnisse in virtuellen Läden zu stillen. Online-Shopping ist heute ebenso selbstverständlich wie der digitale Kundenservice. Denn mit dem digitalen Wandel hat sich auch die Kommunikation verändert.

Die Big Player machen es vor: Sie bieten intelligente Plattformen, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Hier offerieren unzählige Händler ihre Produkte bzw. Leistungen und profitieren dabei von immensem Kundenpotenzial und hoher Reichweite. Den Kunden bietet sich dabei eine gigantische Auswahl, zentralisiert auf nur einer Plattform. Die bekanntesten Internet-Marktplätze sind Amazon und eBay. Daneben sind zahlreiche weitere große und kleinere Marktplätze etabliert – und es kommen stetig neue hinzu. Aber wie finden Händler und Betreiber den richtigen Platz im Angebotsdschungel?

Eine Plattform – zahlreiche Modelle
„Der Run auf Online-Marktplätze ist groß. Wenn ein Händler plant, sich einer dieser Plattformen anzuschließen oder eine eigene zu eröffnen, sollte er sich zunächst die Frage stellen, welches Business-Modell am besten geeignet ist“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Dabei gibt es unterschiedliche Arten – mit und ohne Spezialisierung, wie beispielsweise: Marktplätze für Dienstleistungen, Online-Shopping, C2C-Autovermietung, Essens-Lieferservice sowie Plattformen, die den Großhandel ersetzen. Ganz gleich, in welcher Branche und mit welcher Ausrichtung – für viele Online-Händler stellt dies einen entscheidenden Vertriebskanal dar. Andere sammeln hier erste Erfahrungen im E-Commerce.

„Vor dem Start in diesem Business sollte das Handelsunternehmen die Sondierung des Marktes und einen Benchmark vornehmen, um Faktoren wie den Bedarf der Zielgruppe, die Mitbewerberdichte und das Produkt- bzw. Branchenpotenzial zu eruieren. Nur, wer seine Möglichkeiten in Kombination mit den Gesetzen des Marktes kennt, kann das Reservoir ausschöpfen“, erklärt Hans-Peter Weber.

Wie Marktplätze sich im einzelnen unterscheiden, wodurch sie sich auszeichnen und weitere Aspekte erläutert der Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce Unternehmen“. Dieser ist Teil 1 der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
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Internet E-Commerce Marketing

Marmaloo: Online-Marktplatz für selbstgemachte Marmelade startet Crowdfunding-Kampagne

Fruchtaufstrich mit Herkunftsgarantie: Das Berliner Start-Up Marmaloo will wissen, woher die Marmelade kommt. Und plant dafür eine Online-Plattform für bewussten Konsum von Fruchtaufstrichen.

Marmaloo: Online-Marktplatz für selbstgemachte Marmelade startet Crowdfunding-Kampagne

Lecker: Selbstgemachte Marmelade aus natürlichen Früchten

Hobbyköche und Genießer zusammenbringen – das ist die Vision der beiden Gründer Lisardo Prieto González und Johannes Schubert. Auf einem neuartigen Online-Marktplatz sollen selbstgemachte Fruchtaufstriche, Chutneys und Pestos im Mittelpunkt stehen. Hauptmerkmal ist dabei Herkunftstransparenz: Jeder, der wildes Obst sammelt oder die Früchte in seinem Garten erntet und daraus Marmelade kocht, muss den Standort der Ernte angeben. Dadurch weiß der Käufer, wo die Früchte gesammelt wurden und wie weit ihr Weg bis ins Glas war.

„Bislang haben Marmeladenfans selbst im Bio-Markt kaum die Möglichkeit, wirklich nachhaltig einzukaufen“, erklärt Johannes Schubert die Motivation für den Marktplatz. „Man weiß nämlich praktisch nie, unter welchen Umständen die Früchte gewachsen sind und geerntet wurden und welche langen Transportwege das fertige Produkt hinter sich hatte“, ergänzt Lisardo Prieto González. Der Online-Marktplatz Marmaloo soll diese Fragen so transparent wie möglich beantworten – als Alternative zu Massenproduktion, Agrarindustrie und dem Preisdumping von Handelsriesen.

Eine solche Plattform wäre weltweit einzigartig. Das heißt aber auch, dass sie völlig neu konzipiert und erdacht werden muss. Dafür gehen die Entwickler den Weg des Crowdfundings und setzen auf die Unterstützung von Konsumenten, denen Transparenz und Nachhaltigkeit wichtig ist. Mit kleinen Beiträgen ab fünf Euro können alle, die an der Umsetzung des Projekts interessiert sind, ihre Unterstützung leisten. Als Gegenleistung erhalten sie ein Dankeschön, z.B. in Form von Marmelade, Kochworkshops oder Einkaufsgutscheinen.

10.000 Euro müssen bis zum 18.09.2016 zusammenkommen, andernfalls kann das Projekt nicht durchgeführt werden und die Unterstützer erhalten ihr Geld zurück. Die Gründer sind jedoch zuversichtlich: „In Zeiten von Lebensmittelskandalen und Raubbau an der Natur brauchen wir gute, einfach nutzbare Alternativen. Die Menschen brauchen einen Marktplatz wie Marmaloo. Und dafür brauchen wir die Unterstützung der Crowd“, sagt Schubert.

Marmaloo ist ein kleines internationales Team, das aus einer kleinen Idee eine große Community machen möchte:

Lisardo Prieto González kommt aus Spanien, studierte Computer-Ingenieurwesen, schrieb seine Doktorarbeit zum Thema künstliche Intelligenz, aber blieb dabei immer der Natur verbunden.

Johannes Schubert kommt aus Berlin, studierte er BWL und Management und forschte (gemeinsam mit Lisardo) an smarten Sensoren.

Kontakt
marmaloo Prieto-González & Schubert GbR
Johannes Schubert
Fritz-Reuter-Allee 56
12359 Berlin
030 81896389
johannes.schubert@marmaloo.com
http://www.marmaloo.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Handwerk 4.0

Online-Marktplatz soll neue Perspektiven schaffen

Handwerk 4.0

Die manopus.de-Gründer: Sebastian Schöneberg, Danny Hammer, Marco Braun und Siegfried Margrander

Veraltete Vertriebsstrategien. Darin sehen zwei Karlsruher Schreinermeister das Hauptproblem des deutschen Handwerks. Ihr Online-Marktplatz manopus.de soll Ihnen und den Handwerkskollegen nun neue Perspektiven eröffnen.

Fachkräftemangel. Damit hat das Handwerk nicht erst seit gestern zu kämpfen. Laut einem Artikel der Deutschen Handwerkszeitung vom 11.07.2016 reicht die Zahl der qualifizierten Nachfolger aktuell nur für ein Drittel der Betriebe. Und das obwohl Kammern und Fachverbände bereits seit 2010 mit der groß angelegten Kampagne „Das Handwerk“ am Image des Handwerks arbeiten und versuchen, Schulabgängern die Ausbildung schmackhaft zu machen. Vielleicht ist es aber nicht das Image der Tätigkeiten. Vielleicht fehlt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ einfach die langfristige Perspektive.

Die Schreiner Danny Hammer und Siegfried Margrander sind genau dieser Ansicht. „Wir merken das oft, wenn wir anderen Handwerkern unsere Idee vorstellen: Vielen, insbesondere älteren Kollegen, fehlt der Bezug zum Internet. Die bemerken gar nicht, dass da grundlegende Veränderungen stattfinden“, so Margrander. Hammer ergänzt: „Die Meisten machen sofort dicht und erklären, dass Mundpropaganda und Zeitungsinserate vollkommen reichen. Wenige geben zu, dass es da einen Abwärtstrend gibt. Den Zusammenhang können oder wollen viele nicht sehen.“ Das deckt sich mit oben genanntem DHZ-Artikel. Diesem zufolge halten nur ca. 13 Prozent der Unternehmen Modernisierung für erfolgsfördernd. Dass es ohne diese aber bald nicht mehr weitergeht, das sieht der Nachwuchs vermutlich deutlicher als die alten Meister.

Die Prognose der beiden Schreinermeister: Den Internetverweigerern werden langfristig die Aufträge ausgehen, denn die Kunden sind bequem. Für Qualität greifen viele zwar gerne tiefer in die Tasche, aber nur dann, wenn keine weiteren Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. In einen Laden gehen und ein Gespräch führen zu müssen kommt nicht in Frage, wenn man ein ähnliches Produkt online bestellen kann. Onlineshops jedoch sind die Domäne der Industrie. Großkonzerne machen durch Verfügbarkeit und Marketing wett, worin sie den Handwerken nachstehen: Qualität und Individualität.

Aufgeschlossene kleine Unternehmen, die einen Onlineshop eröffnen, um ihre Reichweite zu erhöhen, sind allerdings oft desillusioniert: Kein Mensch besucht die Website. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich die Marketingabteilungen der Großkonzerne ansieht. Die nötigen Ressourcen für einen gut laufenden Onlineshop hat kaum ein Handwerksbetrieb. „Das mussten wir am eigenen Leib erfahren.“, sagt Hammer, „Wir haben selbst versucht, das Thema Onlineshop anzugehen und festgestellt, dass wir das einfach nicht stemmen können.“

Statt zu resignieren, fassen die Schreiner einen neuen Plan: Sie holen sich einen IT-Spezialisten und einen Werbefachmann ins Boot und gründen ein Unternehmen: Einen Online-Marktplatz ausschließlich für Handwerksbetriebe. Auf manopus.de kann jeder, der über einen Meister- oder Gesellenbrief verfügt, seinen eigenen Shop einrichten und so seine Produkte deutschlandweit anbieten. Gezielte Werbekampagnen der Seitenbetreiber und die Werbung der Betriebe, beispielsweise auf Facebook, sollen den nötigen Traffic bringen. Aktuell versucht das manopus.de-Team möglichst viele Kollegen für seine Sache zu gewinnen. „Je mehr Betriebe sich anmelden, desto attraktiver wirkt das Angebot auf den Kunden. Da ist für Konkurrenzdenken kein Platz. Wir Handwerker müssen uns geschlossen in Abgrenzung zur Industrie definieren.“, sagt Margrander.

Die Unternehmensgründer hoffen, dass das Handwerk langfristig von den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Verbraucher profitiert, wenn erst einmal die Verfügbarkeit online gegeben ist. „Sicher können wir allein das Handwerk nicht fit für die Zukunft machen“, gibt Hammer zu bedenken, „aber wir können eine Infrastruktur und einige wichtige Impulse liefern.“

manopus.de ist ein Online-Marktplatz und Marketing-Tool konzipiert von Handwerkern für fachlich qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe, die überregional qualitätsbewusste Kunden ansprechen wollen.

Unser Ziel ist die Stärkung des deutschen Handwerks gegenüber der multinationalen Industrie. Unsere Antwort auf das seelenlose Massenfabrikat ist das individuelle Unikat.

Durch die Etablierung eines zentralen Marktplatzes geben wir kleinen Handwerksbetrieben wichtige Impulse und machen sie fit für das digitale Zeitalter. Wir sind überzeugt davon, dass wir eine bedeutende Rolle für das deutsche Handwerk spielen werden.

Kontakt
Manopus UG
Stefan Gillen
Pfinztalstraße 90
76227 Karlsruhe
072190981027
gillen@manopus.de
https://manopus.de/

Sonstiges

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber. (Bildquelle: Marco2811 / fotolia.com)

markt.de, der Marktplatz für Deutschland, stellt seinen Nutzern ab sofort einen umfassenden Flohmarkt-Ratgeber zur Verfügung. Ob unter freiem Himmel oder in der Halle, am Flussufer oder im alten Bahnhof – wer nicht nur online, sondern auch offline gerne handelt, erhält auf den Seiten des Kleinanzeigenportals Informationen und Termine zu den beliebtesten Flohmärkten in Deutschland.

Essen und München, 11. März 2016 – Stöbern, feilschen, Schnäppchen schlagen – vor allem an Wochenenden ziehen Deutschlands Flohmärkte tausende Besucher an. Aber welche Märkte lohnen sich besonders? Welche überzeugen durch ihre Größe und welche sind klein, aber fein? Der Online-Marktplatz markt.de, Experte in Sachen Kauf und Verkauf, hat eine Übersicht der schönsten Flohmärkte in Deutschland zusammengestellt.

Ob Altstadt-Flohmarkt in Hannover, Midnightbasar in Augsburg oder Mainzer Krempelmarkt – unter http://goo.gl/mPd32a finden Nutzer eine Vielzahl neuer Ratgeber zu beliebten Flohmarkt-Veranstaltungen. Sparfüchse und Schnäppchenjäger können sich hier über aktuelle Termine und Angebote lokal ansässiger Märkte informieren. Wer selbst sein Verkaufsglück versuchen möchte, erhält zusätzlich Auskunft bezüglich Ablauf, Regeln und Teilnahmekonditionen. Zudem gibt der große Flohmarkt-Ratgeber unter http://goo.gl/s4SqI6 Antworten auf Fragen wie „Welche Rechte gelten beim Gebrauchtkauf?“, „Ist ein privater Flohmarkt anmeldungspflichtig?“ oder „Wie feilsche ich richtig?“. Einem erfolgreichen Handel von privat zu privat steht damit nichts mehr im Wege.

Möchte man auch nach dem Flohmarkt-Ereignis noch weiter trödeln, steht Nutzern der markt.de Online-Basar, erreichbar unter http://goo.gl/fDIs3T , zur Verfügung. Von Antiquitäten über Kleidung und Schmuck bis hin zu Büchern und kuriosem Hausrat, findet sich auch hier eine Vielfalt von Dingen, die der eine nicht mehr braucht und der andere möglicherweise schon lange sucht. Ganz in der Tradition eines realen Marktplatzes stellen Anbieter ihre Waren auf markt.de in der Regel mit einer Preisangabe auf Verhandlungsbasis vor. Wer Interesse an einem gerade gefundenen Schmuckstück hat, kann ganz einfach und ohne Registrierung den Inserenten kontaktieren und das Geschäft besiegeln.

Über markt.de

Mit über zwei Millionen Kleinanzeigen und Kontaktanzeigen sowie 500.000 Besuchern pro Tag ist markt.de ein führendes Kleinanzeigenportal, Kontaktbörse und Marktplatz in Deutschland.

Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe GmbH & Co. KG gehört, einem Verbund von Verlagsgruppe Dr. Ippen und ProServ Medien Service GmbH.

Kontakt
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80335 München
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Computer IT Software

STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

STAR.place: Web-Portal für STARFACE Add-on-Module geht online

Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online.

Karlsruhe, 10. Dezember 2015. Ab sofort ist unter www.STAR.place der neue Online-Marktplatz für STARFACE Module online. Das von führenden STARFACE Partnern betriebene und vom Hersteller STARFACE unterstützte Portal richtet sich vorrangig an den STARFACE Channel: Partner haben hier die Möglichkeit, eigenentwickelte STARFACE Module und Add-ons zu vermarkten sowie die von anderen Mitgliedern der Community bereitgestellten Lösungen kennenzulernen und herunterzuladen.

„Als offene Plattformen machen es die STARFACE Telefonanlagen unseren Partnern leicht, funktionale Erweiterungen zu entwickeln. Diese Option wird im Projektgeschäft sehr erfolgreich genutzt. Aber bis jetzt taten sich viele Partner schwer, die so entstandenen Module weiter zu vermarkten – und hatten auch keine Übersicht über Lösungen, die andere STARFACE Partner kreierten“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von STARFACE. „STAR.place löst beide Probleme. Die Plattform bietet Partnern eine attraktive Möglichkeit zur Zweitverwertung ihrer Entwicklungen – und verhindert, dass bei wiederkehrenden Problemen das Rad immer wieder neu erfunden wird. Aus unserer Sicht ist das eine hervorragende Initiative, die wir gerne unterstützen.“

Eine Preview des Portals STAR.place ging anlässlich des diesjährigen STARFACE Partnerkongresses in den Echtbetrieb. Aktuell sind im Onlineshop über 100 von den Partnern entwickelte Lösungen verfügbar, darunter zum Beispiel:

– Die von o-byte.com entwickelte Callcenter-Lösung CallBoard Pro 3.0, mit der mittelständische Unternehmen auf leistungsstarke Callcenter-Features zugreifen
– Das von Fluxpunkt entwickelte User Template Pro zum effizienten und automatisierten Massenmanagement von Teilnehmerdaten
– Die von Linudata entwickelte Lösung TEBÜX – ein flexibles Kommandozeilen-Tool zur standortübergreifenden Synchronisation von Telefonverzeichnissen
– Die von Scavix entwickelte, cloudbasierte CTI-Anzeige Phonemondo, mit der Partner systemübergreifend Ruflisten einsehen und auswerten können
– Die von IT-Consulting Braunwalder programmierte Call-Queue, die STARFACE Systeme einfach und schnell um umfangreiche Warteschlagen-Features erweitert

SEO-optimierte Online-Darstellung
STARFACE Partner, die ihre eigenentwickelten Module auf STAR.place publizieren möchten, können die Modulbeschreibung einfach über ein Formular im Portal hinterlegen. Die Lösung wird dann automatisch mit einem suchmaschinenoptimierten Eintrag eingestellt und parallel auf einer Reihe weiterer Print- und Web-Plattformen publiziert – darunter auf der Herstellerseite www.starface.de sowie im regelmäßig erscheinenden PDF-Katalog für den STARFACE Channel. Fordert ein Besucher ein Angebot über eine Lösung an, wird der betreuende STARFACE Partner automatisch per E-Mail informiert.

Mehr über STARFACE und die STARFACE Produkte unter www.starface.de

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und zwei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2014 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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76133 Karlsruhe
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Provisionsfreier Künstlermarktplatz beendet BETA Phase!

Provisionsfreier Künstlermarktplatz beendet BETA Phase!

(Mynewsdesk) Per Mausklick zum perfekten Event: www.kuenstlerstadt.de

kuenstlerstadt.de ist ein Online-Marktplatz, der Künstler wie Fotografen, DJs, Clowns, Musiker, Schauspieler oder Artisten auf einer einzigen Seite vereint. Ob romantische Hochzeit, runder Geburtstag oder eine ausgefallene Firmenfeier – all diese Events müssen bis ins Detail geplant werden.

kuenstlerstadt.de finden an Künstlern interessierte Kunden und deutschlandweite Künstler durch einen intelligenten Filter schnell für den passenden Anlass zusammen – frei nach Picasso: „Ich suche nicht, ich finde.“

Im letzten Jahr ging das Bremer Startup deutschlandweit online und präsentierte die erste Version, den Prototypen von kuenstlerstadt.de. In der Folge wurde es etwas ruhiger, da das Unternehmen intensiv und erfolgreich an einer großen Kooperation arbeitete, um ihre Künstler in Zukunft deutschlandweit noch stärker in den Fokus setzen zu können.

Frisches Kapital für das junge Unternehmen

Das ebenfalls in Bremen ansässige Unternehmen „Team Neusta GmbH“ beteiligte sich an dem noch sehr jungen Unternehmen kuenstlerstadt.de. Mehrere Medien berichteten über diese Neuigkeit: http://www.gruenderszene.de/allgemein/team-neusta-investition-kunstlerstadt.

Mit dem frischen Kapital konnten die Marketingaktivitäten Stück für Stück angekurbelt und viele neue Prozesse freigeschalt werden, so dass im Juli die bisherige BETA Version beendet und die Seite auch für Künstlersuchende zugänglich gemacht wurde.

„Wir wollten unseren Usern funktionierende Elemente präsentieren und von Anfang an mit Effizienz gefallen. Wir sind aber noch längst nicht fertig und werden noch viele Ideen umsetzen.“

Mit dem internen Messaging System können zum Beispiel Künstler und ihre potentiellen Kunden schnell und einfach kommunizieren und die wichtigsten Eckdaten festhalten. Darüber hinaus veranschaulichen die neuen Dashboards alle Informationen übersichtlich und helfen Kunden effizient bei der Planung ihrer Veranstaltung.

„Ein wichtiges und neues Instrument ist der Buchungsprozess, denn dieser geht mit vielen Vorteilen sowohl für Künstler als auch für Künstlersuchende einher!“ so Geschäftsführer Ismail Gök.

„Für mich selbst als Künstler war es immer wichtig, schnell und einfach mit meinen Kunden kommunizieren zu können und dabei direkt alle relevanten Eckdaten Schwarz auf Weiß zu bekommen- genau hier haben wir mit kuenstlerstadt.de angesetzt. Unsere User sparen nicht nur enorm viel Zeit bei der Eventplanung, sondern verlieren nie den nötigen Überblick“.

Vorteil für Künstler: keine zusätzlichen Provisionskosten

Wer sich als Künstler mit seinem Profil und seinen Referenzen auf kuenstlerstadt.de registrieren möchte, kann dies derzeit komplett kostenlos tun. Im Herbst sollen dann neue Accounts eingebunden werden, so dass Künstler zwischen Premium Accounts und dem kostenlosen Zugang wählen können.

„Die Premium Accounts bieten bessere Präsentationsmöglichkeiten meiner Arbeit als Künstler und werden helfen, meinen Kundenkreis zu erweitern sowie neue Aufträge zu generieren“. Die Kosten für diese Accounts werden zwischen 11,90EUR und 14,90EUR liegen.

Im Vergleich zu Vermittlungsportalen erhebt kuenstlerstadt.de keine Provision für zustande gekommene Aufträge. Für viele Internet Unternehmen eher ungewohnt, für kuenstlerstadt.de eine Selbstverständlichkeit, denn „kuenstlerstadt.de ist und bleibt der Meinung, dass der Künstler für dieses Geld hart gearbeitet hat – warum sollen wir es ihm dann wieder wegnehmen? Unsere Ambition ist es unseren Kunden gegenüber immer Transparent und Fair zu sein, denn nur so können wir gemeinsam eine nationale Marke aufbauen“, so Gök.

Wer also künstlerische Dienstleistungen anbietet oder auf der Suche nach dem passenden Künstler für sein Event ist, dem sei kuenstlerstadt.de sehr ans Herz gelegt.

kuenstlerstadt.de

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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Newsroom von kuenstlerstadt.de GmbH .

kuenstlerstadt.de ist der bundesweite Online-Marktplatz, um verschiedenste Künstler aller Art für ein Event zu buchen. Egal ob Fotograf, DJ, Artist, Webdesigner oder Band hier kann jeder den passenden Act für Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeier oder Messeveranstaltung buchen. kuenstlerstadt.de vereint alle Künstlersparten auf einer Seite und erspart damit die lästige Suche auf verschiedenen Plattformen. Ein erstklassiger Kundenservice sowie ein zuverlässiges Messaging-System garantieren einen reibungslosen Ablauf bei der Buchung. Die Künstler können sich auf dem Online-Marktplatz mit ihrem Profil anmelden und dabei zwischen einem Premium-Account, der diverse Vorteile bei der Gestaltung und dem nationalen Ranking-System bietet, und einem kostenlosen Zugang wählen. Der große Vorteil: Für die Vermittlung selbst zahlen sie keinerlei Provision. Ein Filtersystem lässt die Nutzer der Plattform schnell und einfach den Künstler finden, den sie suchen frei nach Picassos Zitat: Ich suche nicht, ich finde.

Kontakt
kuenstlerstadt.de GmbH
Ismail Gök
Konsul Smidt Straße 24
28217 Bremen
01724416511
goek@kuenstlerstadt.de
http://shortpr.com/oolk2t

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umbenennung: Online-Marktplatz Fairnopoly mit neuer Kampagne

Mit Fairmondo kann man ab jetzt Gutes einfach entdecken

Umbenennung: Online-Marktplatz Fairnopoly mit neuer Kampagne

Gutes einfach entdecken – mit Fairmondo

Der Online-Marktplatz Fairnopoly, sowie die dahinterstehende Genossenschaft, die Fairnopoly eG, benennen sich zum heutigen Tag um in Fairmondo. Einher geht die Änderung des Slogans. Mit dem Slogan „Gutes einfach entdecken“ soll neben der Änderung des Namens auch eine Neuorientierung des Online-Marktplatz stattfinden. Der neue Name ging aus einer Entscheidung der Generalversammlung im Juni hervor. Diese sprach sich mit einer 85%-Mehrheit für den Namen Fairmondo www.fairmondo.de/ aus.

Die Entscheidung den Namen zu ändern fiel im ersten Halbjahr 2014. Diesem Entschluss ging ein freundlicher außergerichtlicher Dialog mit dem US-amerikanischen Spielwarenkonzern Hasbro Inc., Eigentümer der Marke „Monopoly“, voraus. Dieser hatte Fairnopoly im November 2013 dazu aufgefordert, die Rechte der Bild- und Wortmarke Monopoly zu respektieren. Um die Weiterentwicklung von Fairmondo zu sichern und weiterhin frei und unabhängig kommunizieren und kritisieren zu können, hat sich der Vorstand der damaligen Fairnopoly eG entschlossen, den Namen zum jetzigen Zeitpunkt zu ändern. Die Fairnopoly eG ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht umbenannt. Die Eintragung der Fairmondo eG erfolgt in den kommenden Tagen.

Fairmondo orientiert sich neu
Mit der Umbenennung des Unternehmens geht eine Neuorientierung des Online-Marktplatzes einher. Unter dem Slogan „Gutes einfach entdecken“ wird auf Fairmondo das Einkaufserlebnis für die Nutzer*innen verbessert, wodurch der Marktplatz für das Weihnachtsgeschäft optimal aufgestellt wird. Ein Element dieser Strategie basiert auf dem händlerübergreifenden Warenkorb der seit kurzem online ist. Der Fokus der Produkte liegt in den kommenden Wochen auf individuellen und nachhaltigen Produkten aus den Sparten Bücher www.fairmondo.de/categories/bucher , Wohnen und Lifestyle.

Fairmondo ist eine Online-Marktplatz auf dem Nutzer*innen Gutes einfach entdecken können. Faire und nachhaltige, sowie konventionelle Artikel können auf dem Marktplatz ge- und verkauft werden. Fairmondo ist einzigartig im Onlinehandel, da das Unternehmen als Genossenschaft organisiert ist. Ab einem Anteil von 50 Euro können sich Interessierte an Fairmondo beteiligen, wodurch gezielt auf Großinvestoren verzichtet wird. Fairmondo prägt zudem den Begriff Genossenschaft 2.0. Eine Form der Genossenschaft, die die Onlinebeteiligung der Mitglieder und die hohe Transparenz der Unternehmenstätigkeiten als Prioritäten ansieht.

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