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B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

B2B eCommerce - der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Zwischen den Unternehmen floriert der digitale Handel. Allerdings ist die Botschaft in vielen Unternehmen bis dato noch nicht angekommen. Es treffen beim Thema B2B eCommerce Unsicherheit und Skepsis auf unklar definierte Verantwortlichkeiten sowie fehlende technische Infrastrukturen.

Wollen Unternehmen allerdings den Anschluss an den Markt nicht verlieren, dann ist es wichtig, dass sie die Weichen stellen, um den digitalen Vertrieb ihrer Produkte voranzutreiben.
Onlineshops für Endverbraucher – aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, aber…

…im Geschäftskundenbereich ist noch ungenutztes Potenzial zu finden.

Sicherlich ist der Hauptunterschied die Nutzersituation des Besuchers im Vergleich zum B2C-Kunden. In der Regel sitzt niemand im B2B während eines Beschaffungsvorgangs gemütlich mit dem Tablet auf dem Sofa, sondern verfolgt das Ziel, in kürzester Zeit den Kauf oder die Recherche abzuschließen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Kunde das passende Produkt schnell online findet und dieses auswählen kann. Für den Handel sind daher eine verständliche Navigation sowie ein Suchfilter selbstverständlich. Dazu kommt, das die Webseite über eine leistungsfähige Volltextsuche verfügen sollte und das mit einer Autovervollständigung sowie passenden Suchvorschlägen.

Oft handelt es sich im B2B um äußerst komplexe und erklärungsbedürftige Güter. Doch auch hier ermöglichen die Konfiguratoren sowie die Online-Produktberater eine Auswahl und eine Zusammenstellung der passenden Lösungen. Allerdings werden diese in der Regel nicht im Onlineshop gekauft, sondern besonders bei den größeren Unternehmen gibt es bestimmte Einkaufs- und Freigabeprozesse. Aus diesem Grund müssen sich die Unternehmen mit dem Einkauf ihrer Kunden beschäftigen und den Kaufprozess entsprechend auf den E-Commerce-Shop abstimmen.
Erfolgreich ins e-Business einsteigen, wie funktioniert es?

Wichtig ist, dass ein Unternehmen über eine klare E-Commerce Strategie verfügt und eine klare Vorstellung davon hat, welche Ziele es erreichen möchte. Wird von dem Unternehmen ein komplettes Produktportfolio angeboten oder nur eine bestimmte Auswahl an Produkten bzw. Lösungen, die sich für den online Verkauf bestens eignen?

In welche Länder soll verkauft werden und sind die lokalen Gesetze des Marktes bekannt? Es macht in der Regel Sinn, vorab in Marktanalysen zu investieren. Zudem stehen Fragen im Raum, wie bspw. ist es um die Logistik bestellt und was sagen die Außendienstler und das Händlernetz, wenn auf einmal ein Onlineshop Umsätze generieren soll? All das bedarf einer offenen und transparenten Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Unter Umständen sind sogar Sonderregelungen wie zum Beispiel Provisionsbeteiligungen notwendig, wenn die Kunden in den Shop geleitet werden.

Die größte Herausforderung ist jedoch die Integration in die bereits bestehende IT-Infrastruktur. Sind Unternehmen hier nicht auf dem neuesten Stand, dann sind hier Hürden zu meistern.
Das Marktvolumen im B2B-eCommerce wird häufig unterschätzt

Vor allem denken die Menschen bei ECommerce an die Shopsysteme für Endkunden. Aus den Umsatzzahlen der letzten Jahre kann jedoch entnommen werden, dass das zukünftige Potenzial im Business-to-Business-Bereich (B2B) liegt. Eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) zeigt auf, dass der B2B-Anteil bereits 95 % des gesamten eCommerce Marktvolumens innehat und bis 2020 sogar über eine Billion Euro liegen wird.

Immer mehr Einkäufer (Kunden) sind online auf der Suche nach Produkten, vergleichen diese und schließen direkt über den Webshop den Kaufvertrag ab. Die Zukunftsaussichten bestätigen dieses: Bis 2020 werden bereits 50 % der Unternehmenseinkäufe online erfolgen.

Die Online-Umsätze der deutschen B2B-Shops steigen stetig und weisen bereits Umsätze von über 870 Milliarden Euro auf, laut dem Institut für Handelsforschung. Das macht 16,9 % des Gesamtumsatzes im B2B-Handel aus. Da die Umsätze im B2B-Bereich allerdings schwer ermittelbar sind, ist davon auszugehen, dass die Zahlen weitaus höher ausfallen.
Ein B2B-Marktplatz für den Wissenstausch

Treasurize B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Der gesellschaftliche Wandel hin zur digitalen Welt macht sich auch im B2B-Handel bemerkbar. Nicht nur Konzerne sind davon betroffen, sondern auch der Mittelstand. Damit die KMU auf dem Markt konkurrenzfähig bleiben, dürfen sie den Anschluss an die Digitalisierung nicht verpassen. Sie dürfen nicht vergessen, dass die Kunden auch nach Feierabend online sind und bei Amazon, Zalando & Co. einkaufen. Dementsprechend haben Sie gewisse Ansprüche und erwarten eine hervorragend Nutzererfahrung im B2B eCommerce.

Eben eine solche Nutzererfahrung bietet der B2B Marktplatz Treasurize. Dieser online Marktplatz ermöglicht es Unternehmen schnell und sicher Wissen zu handeln. Das Portal bietet neben Markt- und Branchenstudien, Themendossiers, wissenschaftliche Publikationen sowie Dienstleistungen, Seminare und vieles mehr.

Für die Verkäufer ist das Anbieten der Produkte auf dem Portal kostenlos und unkompliziert. Jeder Anbieter hat zudem die Möglichkeit auf der Plattform seinen eigenen Onlineshop zu betreiben, wobei keinerlei Kosten entstehen. Erst nach einem erfolgreichen Kaufabschluss fällte eine Provision an. Dabei bezahlt der Käufer direkt an den Verkäufer, und das garantiert sicher über Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Fachwissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
Verfügung und tritt als Vermittler auf.

Kontakt
Treasurize GmbH
Thorsten Mötje
Schellingstraße 109a
80798 München
089/237 491 76
info@treasurize.de
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Politik Recht Gesellschaft

Mit Kohldampf in den Kohleausstieg

Zu viel Kohle für die Stromkonzerne – Enyway und Gustavo Gusto verschenken 100.000 pizzakartongroße Solaranlagenstücke

Mit Kohldampf in den Kohleausstieg

Gustav Gusto mit einer außergewöhnlichen Aktion: Pizzakartongroße Solaranlagensücke

Die Kohlekommission hat den ersten Schritt getan, aber es geht schneller. Enyway, der Online-Marktplatz für Energie, und der Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto bieten deshalb lukrativen Kohleausstieg für jeden und verschenken 100.000 pizzakartongroße Solaranlagenstücke.

Geretsried/Hamburg, 29. Januar 2019 – Die deutsche Kohlekommission hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Das Ergebnis zeigt in die richtige Richtung, trotzdem: Der Ausstieg aus der Kohle verläuft zu langsam, statt dem Klimaschutz stehen die Interessen und die Entschädigungen der Kohle-Konzerne im Vordergrund. Die Startups enyway und Gustavo Gusto bündeln deshalb jetzt ihre Kräfte und machen 100.000 Pizza-Esser zu potentiellen Solarstromproduzenten einer gemeinsamen Solaranlage. Damit zeigen sie eine innovative und kostengünstige Alternative für den Verbraucher. Das ist insbesondere für Mieter ohne eigenes Hausdach ein einzigartiges Angebot.

Frei nach dem Motto „Mit Kohldampf in den Kohleausstieg“ gibt“s ab sofort die ersten, limitierten pizzakartongroßen Solaranlagenstücke auf www.enyway.com/gustavogusto kostenlos. Im Anschluss ist dieses Angebot dann exklusiv für Käufer einer Gustavo Gusto-Aktionspizza gültig. Damit verschenken die beiden Unternehmen reale Solaranlagenstücke im Wert von je 39 Euro. Die gesamte Aktion ist zunächst auf 100.000 Anmeldungen begrenzt.

„Während die Kohlekommission in Subventionen denkt, sehen wir die wirtschaftlichen Chancen und handeln. Gerade in Zeiten des Umbruchs muss in zukunftsweisende Ideen investiert werden“, erklärt Varena Junge, Mitgründerin von enyway, die innovative Kooperation.

Die pizzakartongroßen Solaranlagenstücke sind 0,1 qm groß, in Summe ergeben sie die Fläche von zwei Fußballfeldern. Mit dem erzeugten Strom einer Solarpizza spart man durchschnittlich 20 Kilogramm CO2 im Jahr im Vergleich zu Strom aus Kohlekraft. Jeder Einzelne kann diesen Strom entweder von enyway vermarkten lassen oder selbst zu Hause verbrauchen. „So einfach war“s noch nie, zu einer eigenen Solaranlage zu kommen“ erklärt Christoph Schramm, Geschäftsführer der Franco Fresco GmbH, zu der Gustavo Gusto gehört. „Einfach Pizza essen, und schon gehört sie dir!“

Gustavo Gusto & enyway – ein außergewöhnliches Duo

Gustavo Gusto ( www.gustavo-gusto.de) hat eine neuartige Tiefkühlpizza auf den Markt gebracht, und das sehr erfolgreich. Mit preisgekröntem Design, regionalen Zutaten und echtem italienischen Geschmack wächst das Unternehmen aus Geretsried derzeit stark und fordert damit etablierte Firmen heraus. Enyway ist die weltweit erste kommerzielle Online-Plattform für Strom von Mensch zu Mensch und vermarktet subventionsfreie Solaranlagenflächen für jeden ab Pizzakarton-Größe, die Zuordnung erfolgt dank Blockchain-Technologie fälschungssicher.

Und genau da setzen die beiden Innovationsführer ihrer Branchen jetzt an und schmieden eine außergewöhnliche Allianz, um die erneuerbaren Energien zu fördern und somit den Kohleausstieg zu beschleunigen. „Wir bündeln unsere Kräfte, um Verbrauchern eine Alternative zu bieten. Wir schieben den Kohleausstieg nicht auf die lange Bank – sondern in den Pizzaofen“, sagt Christoph Schramm. Und Varena Junge ergänzt: „Mit Pizza und Erneuerbaren machen wir Kohle und Konzerne überflüssig.“

Über enyway
Enyway ( https://www.enyway.com) ist ein Blockchain-basierter Online-Marktplatz für Energie – bekannt als weltweit erste kommerzielle Peer-to-Peer-Plattform für Ökostrom direkt vom Erzeuger. Klassische Energieversorger werden damit überflüssig, dezentrale Erneuerbare gestärkt und der Energiemarkt demokratisiert.
Enyway ist aus Deutschlands größtem Ökostromanbieter LichtBlick entstanden. Seit Sommer 2017 ist enyway als eigenständiges Unternehmen am Markt und beschäftigt im Büro in Hamburg rund 60 Mitarbeiter.

Über Gustavo Gusto
Gustavo Gusto ist eine junge Marke mit einem großen Versprechen: Die erste Tiefkühlpizza anzubieten, die genau so lecker, so knusprig, so authentisch schmeckt wie frisch beim Italiener. Jede Pizza wird einzeln von Hand geformt, im Steinofen gebacken und nur mit hochwertigsten, weitgehend regionalen Zutaten belegt. Auf künstliche Backtriebmittel und Aromen wird dabei komplett verzichtet. Eben alles wie in einer echten Pizzeria. Gustavo Gusto ist eine Marke der Franco Fresco GmbH und beschäftigt am Stammsitz in Geretsried (Bayern) rund 170 Mitarbeiter.

Presse-Kontakte:
Patricia Franzius
Gustavo Gusto | Spreestraße 34 | 82538 Geretsried | Germany
Phone +49 8171 911 72 50 | E-Mail p.franzius@gustavogusto.com

Alex von Kuczkowski
enyway GmbH | Große Reichenstraße 27 | 20457 Hamburg | Germany
Mobil +49 151 196 728 81 | E-Mail presse@enyway.com

Gender Disclaimer: Wir verwenden hier das Maskulin. Wir meinen damit aber immer Personen jeglichen Geschlechts

Gustavo Gusto ist eine Marke der Franco Fresco GmbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Tiefkühlpizza zu revolutionieren. Eine Tiefkühlpizza , die genau so lecker, so knusprig, so authentisch schmeckt wie frisch beim Italiener. Jede Pizza wird einzeln von Hand geformt, im Steinofen gebacken und nur mit hochwertigsten, weitgehend regionalen Zutaten belegt. Auf künstliche Backtriebmittel und Aromen wird dabei komplett verzichtet. Derzeit bietet das Unternehmen vier unterschiedliche Sorten an, die es in Lebensmittelgeschäften in Deutschland und Österreich zu kaufen gibt. Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Geretsried (Bayern) ) rund 170 Mitarbeiter.

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Gustavo Gusto
Christoph Schramm
Spreestraße 34
82538 Geretsried
+49 8171 911 72 50
c.schramm@gustavogusto.com
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Gustavo Gusto
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Mode Trends Lifestyle

Ausgezeichnet: Gute Marken Online unter den Top 25 der Wachstumschampions 2019

Der E-Commerce-Partner für die Fashionbranche wurde vom FOCUS BUSINESS als einer der umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

Ausgezeichnet: Gute Marken Online unter den Top 25 der Wachstumschampions 2019

Das Wachstum der Gute Marken Online wurde erneut von einem renommierten Wirtschaftsmedium ausgezeichnet. Nachdem die Gute Marken Online GmbH bereits 2017 beim „Wachstums-Ranking“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und dem Magazin Gründerszene als einer der 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Online-Branche ausgezeichnet wurde, erreicht sie auch im Jahr 2018 mit Platz 24 von 500, eine Bestplatzierung unter den größten Wachstumschampions Deutschlands 2019.

Die FOCUS BUSINESS hat mit Hilfe von STATISTA aus rund 2 Millionen im Handelsregister eingetragenen Unternehmen 12150 besonders vielversprechende herausgefiltert und zur Bewerbung eingeladen – darunter auch die Gute Marken Online GmbH. Wichtigstes Auswahlkriterium war hier die Umsatzwachstumsrate zwischen 2014 bis 2017.

Mit einem überdurchschnittlich hohem Wachstum von 123 % pro Jahr konnte sich die Gute Marken Online auf Platz 24 der 500 wachstumsstärksten Unternehmen behaupten. Besonders hervorzuheben ist hier der 7. Platz in der Kategorie „Einzelhandel [inkl. Versandhandel und E-Commerce]“.

Auch für das Jahr 2018 rechnen die Münchner erneut mit einem prozentual dreistelligen Umsatzwachstum. Schon im ersten Halbjahr dieses Jahres haben sich die Umsätze im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2017 um 104 % gesteigert.

Die Gute Marken Online GmbH hat vor 6 Jahren das bekannte Geschäftsmodell „Zwischenhändler“ digitalisiert und unterstützt seitdem mittelständischen Marken mit einem einfachen und umfassenden Einstieg in den schnell wachsende Onlinehandel und platziert Kollektionsware bei Amazon, eBay, About you, Otto, Klingel oder Zalando. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

Kontakt
Gute Marken Online GmbH
Maximilian Rebensburg
Sonnenstraße 20
80331 München
+49 89 14367152515
maximilian.rebensburg@gute-marken.com
https://www.gute-marken.com

Mode Trends Lifestyle

Jolly Arts® – das Shoppingerlebnis für die Frau von Welt

Sozialer Marktplatz www.jollyarts.de verbindet Endkundinnen mit den Erzeugern

Jolly Arts® - das Shoppingerlebnis für die Frau von Welt

Welterfahrene Social Entrepeneurin mit Sinn für Stil: Constanze Sibylle Bauer. (Bildquelle: Die ! Fotografin Isabell Strack)

Mucheln (hh). Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Kaufhaus, in dem nicht Verkäufer, sondern die Erzeuger der Waren ihre Produkte direkt anbieten. Wenn Sie dazu in der Lage sind, haben Sie das ebenso einfache wie geniale Prinzip von Jolly Arts® verstanden. Was derzeit auf www.jollyarts.de im deutschsprachigen Raum beginnt, ist auf dem besten Weg, ein weltweiter Marktplatz für Frauen werden. Regional, national, international – dies sind die drei großen Entwicklungsschritte zur Förderung des fairen Handels, die Jolly Arts®-Gründerin Constanze Sibylle Bauer vom beschaulichen schleswig-holsteinischen Mucheln aus gehen wird.

Um ihr Ziel einer ebenso grenzenlosen wie nachhaltigen Einkaufswelt zu erreichen, hat die pfiffige und weitgereiste Geschäftsfrau eine Online-Plattform mit hochwertigen redaktionellen Inhalten aufgebaut, auf der kleine und mittelständische Firmen sich und ihre Produkte in Form von auf Ihre Onlineshops oder Webseiten verlinkten Werbebanner, Slightshows, Videos oder Landingpages präsentieren. „Jolly Arts® heißt ‚die schönen Künste'“, sagt Constanze Sibylle Bauer, „und in diesem Sinne helfe ich den Kundinnen weltweit, Schönes zu finden, das exotisch, ausgefallen, modern, folkloristisch und luxuriös ist.“ Die Frau von Welt habe durch den neuen Marktplatz den Vorteil, den Zwischenhandel auszuschließen. Bauer: „Da Frauen normalerweise gut vernetzt sind, werden sie zusammen mit anderen Frauen größere Mengen guter, schöner und preiswerter Ware bestellen.“

Mittels Crowdfunding oder durch Werbung ein Teil von Jolly Arts® werden

Wollen Sie beispielsweise angesagte Mode direkt in Nigeria kaufen oder seltene Seidensaris vor Ort in Indien? – Dann unterstützen Sie Jolly Arts®, indem Sie auf der größten Crowdfunding-Plattform im deutschsprachigen Raum unter www.startnext.com/jolly-arts für den weiteren Ausbau der verschiedenen Sprachversionen der Jolly Arts®-Website spenden oder Ihr Geld gegen ein exklusives Dankeschön, beispielsweise exklusiven Schmuck, oder günstige Anzeigenangebote tauschen. Als kleiner oder mittelständischer Unternehmer, Kreativer, Designer, Schmuckhersteller, Modemacher, Touristikanbieter, kurz als Direktvermarkter von Produkten für Frauen, wirken Sie durch die Schaltung Ihrer Werbung direkt beim Aufbau von Jolly Arts®, dem weltweiten Marktplatz für Frauen, mit und stärken Sie Ihre Internetpräsenz sinnvoll. Weitere Informationen und aktuelle Anzeigenpreise finden sich auf www.jollyarts.de/mediadaten

Jolly Arts® e.K. ist ein sozialer internationaler Online-Marktplatz für Frauen in aller Welt. Im nächsten Schritt wird das Internet-Portal in den wichtigsten Weltsprachen betrieben werden, die Milliarden Userinnen verstehen. Die Webseite präsentiert neben hochwertigen redaktionellen Inhalten auf ausgewählten Anzeigenplätzen Videos, Slideshows, Banner oder komplette Landingpages von Firmen, die Waren und Dienstleistungen aus den Bereichen Mode, Accessoires, Deko und Tourismus für Frauen anbieten. Besonders kleine und mittelständische kreative Firmen, Gastronomen und ausgefallene Produzenten werben auf Jolly Arts®. Weltweit sind Frauen daran interessiert, günstig und nachhaltig einzukaufen. Auf der anderen Seite werden Firmen aus aller Welt gefunden und verkaufen ihre Produkte zu fairen Preisen. Diese Bedürfnisse verbindet www.jollyarts.de miteinander und erfüllt sie gegenseitig.

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Jolly Arts® e.K.
Constanze Bauer
Hauptstraße 6
24238 Mucheln OT Sellin
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:Medienmacherei
Herbert Hofmann
Behler Weg 11
24329 Grebin
+49 4383 5189212
info@medienmacherei.de
https://www.medienmacherei.de

Computer IT Software

Schwartz Public Relations gewinnt e.less-Etat

Augsburger Energie-Startup profitiert von der Agenturexpertise in den Bereichen Energie und Startup

München, 07.09.2017 – Schwartz Public Relations übernimmt ab sofort die Kommunikation für e.less, Deutschlands erstem Online-Marktplatz für Gewerbestrom jeder Verbrauchshöhe. Das Augsburger Energie-Portal betraut Schwartz PR mit der Planung und Umsetzung einer Kommunikationsstrategie in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den initialen Produkt-Launch zu unterstützen und den Bekanntheitsgrad von e.less und seinem Online-Marktplatz bei Medien, Influencern, Energieversorgern und Gewerbestromkunden zu erhöhen.

e.less bietet Energieversorgern ein effizientes Vertriebssystem und Gewerbekunden jeder Größe eine moderne Plattform für maßgeschneiderten Strombezug. Das Augsburger Startup wurde 2016 von Alexander Schießl und Tobias Hübner gegründet. Ihr Ziel ist es, Transparenz in den gewerblichen Energiemarkt zu bringen. Die e.less-Cloud-Plattform löst aufwändige analoge Prozesse ab, die bei Energieversorgern und Gewerbekunden Kapazitäten binden und den Stromeinkauf beziehungsweise den Vertrieb unnötig verkomplizieren. Anbieter profitieren von einem effizienten Vertriebssystem und Gewerbekunden von einer Plattform für schnelle und unkomplizierte Strombeschaffung.

„Sowohl die langjährige Expertise im Startup-Bereich als auch die intensive Branchenkenntnis im Energiesektor waren für uns ausschlaggebend. Insbesondere die zahlreichen Best-Practise-Beispiele für internationale Kunden aus den verschiedensten energierelevanten Sektoren haben uns schnell von Schwartz PR überzeugt“, so Alexander Schießl, Geschäftsführer e.less.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89-211 871-30
+49 (0)89-211 871-50
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Internet E-Commerce Marketing

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

Leitfaden für Händler, um sich im Marktplatzumfeld positionieren zu können

secupay-Ratgeber: Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen

secupay-Ratgeber: Online-Marktplatz-Business-Modelle

Pulsnitz b. Dresden, 25. April 2017 – Ein Wohnmobil mieten, Essen bestellen, eine Waschmaschine kaufen und anschließen lassen – dies alles und viel mehr ermöglichen Online-Marktplätze. Sie zählen in Deutschland zu den bedeutendsten Vertriebskanälen im E-Commerce. Big Player, aber auch kleine und mittelständische Händler pushen über diese Plattformen beispielsweise ihre Eigenmarken, erschließen neue Käuferzielgruppen etc. Aber Marktplatz ist nicht gleich Marktplatz. Welche unterschiedlichen Modelle gibt es und für wen sind sie geeignet? Dies beantwortet die secupay AG in ihrem Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce-Unternehmen“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/

Der Handel im Wandel: Noch vor einigen Jahren wurden Schuhe, Pralinen, Kosmetik und Co. primär über die Ladentheke gereicht oder über den Versandhandel verschickt. Heute reicht ein Mausklick auf dem PC, Laptop oder Smart Device aus, um nahezu alle Shopping-Bedürfnisse in virtuellen Läden zu stillen. Online-Shopping ist heute ebenso selbstverständlich wie der digitale Kundenservice. Denn mit dem digitalen Wandel hat sich auch die Kommunikation verändert.

Die Big Player machen es vor: Sie bieten intelligente Plattformen, um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen. Hier offerieren unzählige Händler ihre Produkte bzw. Leistungen und profitieren dabei von immensem Kundenpotenzial und hoher Reichweite. Den Kunden bietet sich dabei eine gigantische Auswahl, zentralisiert auf nur einer Plattform. Die bekanntesten Internet-Marktplätze sind Amazon und eBay. Daneben sind zahlreiche weitere große und kleinere Marktplätze etabliert – und es kommen stetig neue hinzu. Aber wie finden Händler und Betreiber den richtigen Platz im Angebotsdschungel?

Eine Plattform – zahlreiche Modelle
„Der Run auf Online-Marktplätze ist groß. Wenn ein Händler plant, sich einer dieser Plattformen anzuschließen oder eine eigene zu eröffnen, sollte er sich zunächst die Frage stellen, welches Business-Modell am besten geeignet ist“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Dabei gibt es unterschiedliche Arten – mit und ohne Spezialisierung, wie beispielsweise: Marktplätze für Dienstleistungen, Online-Shopping, C2C-Autovermietung, Essens-Lieferservice sowie Plattformen, die den Großhandel ersetzen. Ganz gleich, in welcher Branche und mit welcher Ausrichtung – für viele Online-Händler stellt dies einen entscheidenden Vertriebskanal dar. Andere sammeln hier erste Erfahrungen im E-Commerce.

„Vor dem Start in diesem Business sollte das Handelsunternehmen die Sondierung des Marktes und einen Benchmark vornehmen, um Faktoren wie den Bedarf der Zielgruppe, die Mitbewerberdichte und das Produkt- bzw. Branchenpotenzial zu eruieren. Nur, wer seine Möglichkeiten in Kombination mit den Gesetzen des Marktes kennt, kann das Reservoir ausschöpfen“, erklärt Hans-Peter Weber.

Wie Marktplätze sich im einzelnen unterscheiden, wodurch sie sich auszeichnen und weitere Aspekte erläutert der Ratgeber „Die 6 beliebtesten Online-Marktplatz-Business-Modelle für E-Commerce Unternehmen“. Dieser ist Teil 1 der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“ und steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-1/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Start-up treibt den Online-Rechtsberatungsmarkt voran und gewährleistet dabei Integrität und Effizienz im Zahlungsprozess

Der Online-Marktplatz advocado vertraut auf Payment-Plattform der secupay AG

Advocado und secupay ermöglichen schnelles und sicheres „Online-Shoppen“ von Rechtsdienstleistungen

Pulsnitz b. Dresden, 24. November 2016 – Der Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen advocado ( www.advocado.de) hat secupay ( www.secupay.ag) als Payment-Anbieter an Bord geholt. Damit lassen sich Zahlungen von Kunden und Vertragspartnern durch Onboarding-Tool und API.key sicher und unkompliziert abwickeln. Zudem ist durch die Kooperation ab sofort eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gegegben. So lässt sich nicht nur der Aufwand für die Integration und Abwicklung unterschiedlicher Zahlungsarten senken, sondern auch die Sicherheit auf Anbieter- und Kundenseite steigern.

advocado vermittelt täglich zahlreichen Rechtssuchenden den passenden Rechtsanwalt. Der im Jahr 2014 gegründete Online-Marktplatz für Rechtsdienstleistungen ermöglicht es Mandanten somit, schnell und unkompliziert Rat zu jeglichen Rechtsproblemen zu erhalten. Das Legal-Tech-Start-up treibt damit die Digitalisierung des Rechtsberatungsmarktes voran und hat sich binnen kurzer Zeit zu einem der führenden Marktplätze für hochwertige und digital abgewickelte Rechtsdienstleistungen etabliert.

In den nächsten beiden Jahren soll das rasante Wachstum fortgesetzt werden und advocado sich zum größten Portal in diesem Segment in Europa entwickeln. „Um diesem Anspruch auch auf der Zahlungsebene gerecht zu werden, haben wir uns für die Payment-Lösung von secupay entschieden“, erklärt Jacob Saß, Geschäftsführer von advocado. Er fährt fort: „Wo es früher Barrieren auf Grund von Sicherheitseinschränkungen oder fehlender Kundennähe gab, wird es zunehmend zum Selbstverständnis, Rechtsdienstleistungen online zu erwerben. Gemeinsam mit secupay machen wir das „Shoppen“ professioneller Leistungen in diesem Umfeld schnell, einfach und sicher möglich.“

Der Sicherheitsaspekt spielt dabei für Anwälte und Mandanten eine große Rolle. secupay gewährleistet als Zahlungsinstitut die Abwicklung über insolvenzsichere Treuhandkonten gemäß §13 ZAG (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz), ist BaFin-überwacht und die Datensicherheit und Serverarchitektur sind PCI DSS-zertiziert. Sämtliche Zahlungen sind daher jederzeit sicher und keinerlei Zahlungsdaten oder Gelder können in falsche Hände geraten.

Von Onboarding über Zahlung bis zur Auszahlung
Und so funktioniert“s: Zur Abwicklung der Zahlungsvorgänge wird jeder Anwalt im System vorab von secupay als Vertragspartner angelegt und entsprechend den Vorgaben des Geldwäschegesetzes identifiziert. secupay schließt dafür mit dem Anwalt einen Vertrag zur Zahlungsabwicklung.

Nachdem der Anwalt im System angelegt wurde, erhält die Plattform automatisch einen Identifizierungsschlüssel. Anschließend werden die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt und nach Prüfung derselben durch secupay erfolgt die finale Freischaltung für den Anwalt. Die Zugangsdaten zum secupay-System können von der Plattform angefordert werden und ermöglichen advocado die Einsicht in die Transaktionen zum jeweiligen Anwalt.

Neben der Zahlung via Kreditkarte werden auch Lastschrift, Rechnung und Überweisung/Vorkasse angeboten. Entscheidet sich ein Mandant für Zahlung via secupay, werden seine Zahlungsmitteldaten im secupay iFrame, ein webseitenunabhängiges HTML-Element, abgefragt. Damit eine Zahlung ausgeführt werden kann, übermittelt advocado an secupay einen API.key, die persönlichen Daten des Mandanten sowie den Kaufbetrag – dieser Vorgang wird auch durchgeführt, wenn sich der Kunde für Überweisung/Vorkasse entscheidet. secupay prüft die übermittelten Daten in Echtzeit und advocado und der Mandant erhalten sofort die Rückmeldung, ob die Transaktion erfolgreich war. Kann die Zahlung mit einer Zahlungsart nicht abgeschlossen werden, kann sich der Mandant für eine Alternative entscheiden.

„Unser Ziel war es, sämtliche Zahlprozesse in unserem System transparent zu automatisieren und unseren Kunden weitere Zahlungsarten anzubieten. Die Zusammenarbeit mit secupay war deshalb ein logischer Schritt“, resümiert Maximilian Block, Geschäftsführer bei advocado, die bisherige Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Internet E-Commerce Marketing

Marmaloo: Online-Marktplatz für selbstgemachte Marmelade startet Crowdfunding-Kampagne

Fruchtaufstrich mit Herkunftsgarantie: Das Berliner Start-Up Marmaloo will wissen, woher die Marmelade kommt. Und plant dafür eine Online-Plattform für bewussten Konsum von Fruchtaufstrichen.

Marmaloo: Online-Marktplatz für selbstgemachte Marmelade startet Crowdfunding-Kampagne

Lecker: Selbstgemachte Marmelade aus natürlichen Früchten

Hobbyköche und Genießer zusammenbringen – das ist die Vision der beiden Gründer Lisardo Prieto González und Johannes Schubert. Auf einem neuartigen Online-Marktplatz sollen selbstgemachte Fruchtaufstriche, Chutneys und Pestos im Mittelpunkt stehen. Hauptmerkmal ist dabei Herkunftstransparenz: Jeder, der wildes Obst sammelt oder die Früchte in seinem Garten erntet und daraus Marmelade kocht, muss den Standort der Ernte angeben. Dadurch weiß der Käufer, wo die Früchte gesammelt wurden und wie weit ihr Weg bis ins Glas war.

„Bislang haben Marmeladenfans selbst im Bio-Markt kaum die Möglichkeit, wirklich nachhaltig einzukaufen“, erklärt Johannes Schubert die Motivation für den Marktplatz. „Man weiß nämlich praktisch nie, unter welchen Umständen die Früchte gewachsen sind und geerntet wurden und welche langen Transportwege das fertige Produkt hinter sich hatte“, ergänzt Lisardo Prieto González. Der Online-Marktplatz Marmaloo soll diese Fragen so transparent wie möglich beantworten – als Alternative zu Massenproduktion, Agrarindustrie und dem Preisdumping von Handelsriesen.

Eine solche Plattform wäre weltweit einzigartig. Das heißt aber auch, dass sie völlig neu konzipiert und erdacht werden muss. Dafür gehen die Entwickler den Weg des Crowdfundings und setzen auf die Unterstützung von Konsumenten, denen Transparenz und Nachhaltigkeit wichtig ist. Mit kleinen Beiträgen ab fünf Euro können alle, die an der Umsetzung des Projekts interessiert sind, ihre Unterstützung leisten. Als Gegenleistung erhalten sie ein Dankeschön, z.B. in Form von Marmelade, Kochworkshops oder Einkaufsgutscheinen.

10.000 Euro müssen bis zum 18.09.2016 zusammenkommen, andernfalls kann das Projekt nicht durchgeführt werden und die Unterstützer erhalten ihr Geld zurück. Die Gründer sind jedoch zuversichtlich: „In Zeiten von Lebensmittelskandalen und Raubbau an der Natur brauchen wir gute, einfach nutzbare Alternativen. Die Menschen brauchen einen Marktplatz wie Marmaloo. Und dafür brauchen wir die Unterstützung der Crowd“, sagt Schubert.

Marmaloo ist ein kleines internationales Team, das aus einer kleinen Idee eine große Community machen möchte:

Lisardo Prieto González kommt aus Spanien, studierte Computer-Ingenieurwesen, schrieb seine Doktorarbeit zum Thema künstliche Intelligenz, aber blieb dabei immer der Natur verbunden.

Johannes Schubert kommt aus Berlin, studierte er BWL und Management und forschte (gemeinsam mit Lisardo) an smarten Sensoren.

Kontakt
marmaloo Prieto-González & Schubert GbR
Johannes Schubert
Fritz-Reuter-Allee 56
12359 Berlin
030 81896389
johannes.schubert@marmaloo.com
http://www.marmaloo.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Handwerk 4.0

Online-Marktplatz soll neue Perspektiven schaffen

Handwerk 4.0

Die manopus.de-Gründer: Sebastian Schöneberg, Danny Hammer, Marco Braun und Siegfried Margrander

Veraltete Vertriebsstrategien. Darin sehen zwei Karlsruher Schreinermeister das Hauptproblem des deutschen Handwerks. Ihr Online-Marktplatz manopus.de soll Ihnen und den Handwerkskollegen nun neue Perspektiven eröffnen.

Fachkräftemangel. Damit hat das Handwerk nicht erst seit gestern zu kämpfen. Laut einem Artikel der Deutschen Handwerkszeitung vom 11.07.2016 reicht die Zahl der qualifizierten Nachfolger aktuell nur für ein Drittel der Betriebe. Und das obwohl Kammern und Fachverbände bereits seit 2010 mit der groß angelegten Kampagne „Das Handwerk“ am Image des Handwerks arbeiten und versuchen, Schulabgängern die Ausbildung schmackhaft zu machen. Vielleicht ist es aber nicht das Image der Tätigkeiten. Vielleicht fehlt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ einfach die langfristige Perspektive.

Die Schreiner Danny Hammer und Siegfried Margrander sind genau dieser Ansicht. „Wir merken das oft, wenn wir anderen Handwerkern unsere Idee vorstellen: Vielen, insbesondere älteren Kollegen, fehlt der Bezug zum Internet. Die bemerken gar nicht, dass da grundlegende Veränderungen stattfinden“, so Margrander. Hammer ergänzt: „Die Meisten machen sofort dicht und erklären, dass Mundpropaganda und Zeitungsinserate vollkommen reichen. Wenige geben zu, dass es da einen Abwärtstrend gibt. Den Zusammenhang können oder wollen viele nicht sehen.“ Das deckt sich mit oben genanntem DHZ-Artikel. Diesem zufolge halten nur ca. 13 Prozent der Unternehmen Modernisierung für erfolgsfördernd. Dass es ohne diese aber bald nicht mehr weitergeht, das sieht der Nachwuchs vermutlich deutlicher als die alten Meister.

Die Prognose der beiden Schreinermeister: Den Internetverweigerern werden langfristig die Aufträge ausgehen, denn die Kunden sind bequem. Für Qualität greifen viele zwar gerne tiefer in die Tasche, aber nur dann, wenn keine weiteren Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. In einen Laden gehen und ein Gespräch führen zu müssen kommt nicht in Frage, wenn man ein ähnliches Produkt online bestellen kann. Onlineshops jedoch sind die Domäne der Industrie. Großkonzerne machen durch Verfügbarkeit und Marketing wett, worin sie den Handwerken nachstehen: Qualität und Individualität.

Aufgeschlossene kleine Unternehmen, die einen Onlineshop eröffnen, um ihre Reichweite zu erhöhen, sind allerdings oft desillusioniert: Kein Mensch besucht die Website. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich die Marketingabteilungen der Großkonzerne ansieht. Die nötigen Ressourcen für einen gut laufenden Onlineshop hat kaum ein Handwerksbetrieb. „Das mussten wir am eigenen Leib erfahren.“, sagt Hammer, „Wir haben selbst versucht, das Thema Onlineshop anzugehen und festgestellt, dass wir das einfach nicht stemmen können.“

Statt zu resignieren, fassen die Schreiner einen neuen Plan: Sie holen sich einen IT-Spezialisten und einen Werbefachmann ins Boot und gründen ein Unternehmen: Einen Online-Marktplatz ausschließlich für Handwerksbetriebe. Auf manopus.de kann jeder, der über einen Meister- oder Gesellenbrief verfügt, seinen eigenen Shop einrichten und so seine Produkte deutschlandweit anbieten. Gezielte Werbekampagnen der Seitenbetreiber und die Werbung der Betriebe, beispielsweise auf Facebook, sollen den nötigen Traffic bringen. Aktuell versucht das manopus.de-Team möglichst viele Kollegen für seine Sache zu gewinnen. „Je mehr Betriebe sich anmelden, desto attraktiver wirkt das Angebot auf den Kunden. Da ist für Konkurrenzdenken kein Platz. Wir Handwerker müssen uns geschlossen in Abgrenzung zur Industrie definieren.“, sagt Margrander.

Die Unternehmensgründer hoffen, dass das Handwerk langfristig von den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Verbraucher profitiert, wenn erst einmal die Verfügbarkeit online gegeben ist. „Sicher können wir allein das Handwerk nicht fit für die Zukunft machen“, gibt Hammer zu bedenken, „aber wir können eine Infrastruktur und einige wichtige Impulse liefern.“

manopus.de ist ein Online-Marktplatz und Marketing-Tool konzipiert von Handwerkern für fachlich qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe, die überregional qualitätsbewusste Kunden ansprechen wollen.

Unser Ziel ist die Stärkung des deutschen Handwerks gegenüber der multinationalen Industrie. Unsere Antwort auf das seelenlose Massenfabrikat ist das individuelle Unikat.

Durch die Etablierung eines zentralen Marktplatzes geben wir kleinen Handwerksbetrieben wichtige Impulse und machen sie fit für das digitale Zeitalter. Wir sind überzeugt davon, dass wir eine bedeutende Rolle für das deutsche Handwerk spielen werden.

Kontakt
Manopus UG
Stefan Gillen
Pfinztalstraße 90
76227 Karlsruhe
072190981027
gillen@manopus.de
https://manopus.de/

Sonstiges

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber

markt.de präsentiert umfangreichen Flohmarkt-Ratgeber. (Bildquelle: Marco2811 / fotolia.com)

markt.de, der Marktplatz für Deutschland, stellt seinen Nutzern ab sofort einen umfassenden Flohmarkt-Ratgeber zur Verfügung. Ob unter freiem Himmel oder in der Halle, am Flussufer oder im alten Bahnhof – wer nicht nur online, sondern auch offline gerne handelt, erhält auf den Seiten des Kleinanzeigenportals Informationen und Termine zu den beliebtesten Flohmärkten in Deutschland.

Essen und München, 11. März 2016 – Stöbern, feilschen, Schnäppchen schlagen – vor allem an Wochenenden ziehen Deutschlands Flohmärkte tausende Besucher an. Aber welche Märkte lohnen sich besonders? Welche überzeugen durch ihre Größe und welche sind klein, aber fein? Der Online-Marktplatz markt.de, Experte in Sachen Kauf und Verkauf, hat eine Übersicht der schönsten Flohmärkte in Deutschland zusammengestellt.

Ob Altstadt-Flohmarkt in Hannover, Midnightbasar in Augsburg oder Mainzer Krempelmarkt – unter http://goo.gl/mPd32a finden Nutzer eine Vielzahl neuer Ratgeber zu beliebten Flohmarkt-Veranstaltungen. Sparfüchse und Schnäppchenjäger können sich hier über aktuelle Termine und Angebote lokal ansässiger Märkte informieren. Wer selbst sein Verkaufsglück versuchen möchte, erhält zusätzlich Auskunft bezüglich Ablauf, Regeln und Teilnahmekonditionen. Zudem gibt der große Flohmarkt-Ratgeber unter http://goo.gl/s4SqI6 Antworten auf Fragen wie „Welche Rechte gelten beim Gebrauchtkauf?“, „Ist ein privater Flohmarkt anmeldungspflichtig?“ oder „Wie feilsche ich richtig?“. Einem erfolgreichen Handel von privat zu privat steht damit nichts mehr im Wege.

Möchte man auch nach dem Flohmarkt-Ereignis noch weiter trödeln, steht Nutzern der markt.de Online-Basar, erreichbar unter http://goo.gl/fDIs3T , zur Verfügung. Von Antiquitäten über Kleidung und Schmuck bis hin zu Büchern und kuriosem Hausrat, findet sich auch hier eine Vielfalt von Dingen, die der eine nicht mehr braucht und der andere möglicherweise schon lange sucht. Ganz in der Tradition eines realen Marktplatzes stellen Anbieter ihre Waren auf markt.de in der Regel mit einer Preisangabe auf Verhandlungsbasis vor. Wer Interesse an einem gerade gefundenen Schmuckstück hat, kann ganz einfach und ohne Registrierung den Inserenten kontaktieren und das Geschäft besiegeln.

Über markt.de

Mit über zwei Millionen Kleinanzeigen und Kontaktanzeigen sowie 500.000 Besuchern pro Tag ist markt.de ein führendes Kleinanzeigenportal, Kontaktbörse und Marktplatz in Deutschland.

Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe GmbH & Co. KG gehört, einem Verbund von Verlagsgruppe Dr. Ippen und ProServ Medien Service GmbH.

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