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12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL durchleuchtete die rechtlichen Fallstricke im Online Handel

Organisatoren Dirk Markus, Stefanie Jany und Referent Thomas Lang

Am 11. Oktober 2017 trafen sich Verantwortliche und Entscheider aus dem Bereich Online Handel zum Netzwerken und voneinander Lernen im Denkwerk Herford. Das 12. Netzwerktreffen E-Commerce OWL stand unter dem Motto „Rechtliche Fallstricke im E-Commerce“.

Von Beginn an nahmen die rund 65 Teilnehmer das Netzwerken ernst und gingen aufeinander zu. Den Einstieg in den Abend gab Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang (Leiter der Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner). Anschaulich und mit viel Witz zeigte er mögliche Rechtsprobleme im Wettbewerbs-, Marken und Unheberrecht auf. Anhand realer Fälle und Gerichtsurteile verdeutlichte er die Problematik bildhaft.

Im Anschluss an den halbstündigen Vortrag ergriffen die Teilnehmer die einmalige Chance, dem Anwalt die rechtlichen Fragen zu stellen, die für ihr eigenes Business von Bedeutung sind. Den ganzen Abend über stand Thomas Lang den Gästen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Wovon diese auch zahlreich Gebrauch machten.

Deutlich wurde, dass das Marken- und Urheberrecht sehr vielschichtig ist und in vielen Fällen auch Auslegungssache des jeweiligen Gerichts.

„Wir haben als Aufhänger für den Abend das Rechtsthema gewählt, weil wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder feststellen, dass sich seitens der Kunden, die einen Online Shop betreiben oder dies planen, viele ungeklärte rechtliche Fragen auftreten,“ berichteten Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) und Stefanie Jany (Geschäftsführerin der coupling media GmbH).

Das netzwerk ecommerce OWL

Das Netzwerktreffen E-Commerce OWL wurde im Jahr 2013 von der Online Marketing Agentur coupling media und der Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG ins Leben gerufen. Mit dem Ziel die Ostwestfälische Wirtschaft für den immer bedeutender werden Zweig des Online Handels zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Professionelle und seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Gut gefunden zu werden ist die günstigste und effektivste Form des Online-Marketing

Professionelle und seriöse Suchmaschinenoptimierung (SEO)

4D Projects – SEO und mehr

4D Projects ist eine erfahrene Internet- und SEO-Agentur aus Düsseldorf. Das Unternehmen bietet umfassende Suchmaschinen-Optimierungs-Dienstleistungen an.

Fast alle Internetuser nutzen Suchmaschinen, insbesondere Google, um zu den sie interessierenden Inhalten zu kommen. Die wenigsten schauen sich aber mehr als 2 Ergebnis-Seiten an, viele sogar nur die erste Ergebnisseite. Daher ist eine gute Auffindbarkeit in Suchmaschinen für Unternehmen von elementarer Bedeutung. Denn was nützt die bestgestaltete Internet- oder Shop-Seite wenn Sie nicht gefunden und daher nicht besucht wird. Bessere Suchmaschinen-Platzierungen sind praktisch immer mit höheren Besucherzahlen und steigenden Umsätzen verbunden.

Viele Unternehmen investieren viel Geld in ihre Website aber nichts in eine professionelle Suchmaschinen-Optimierung – ein weit verbreiteter Fehler. Wer Umsätze im oder mit Hilfe des Internet machen möchte, für den ist Suchmaschinenoptimierung ein „Muß“.
Dabei ist gerade Suchmaschinen-Optimierung ein besonders wirtschaftliches Werkzeug um Zugriffe und Umsätze zu steigern, denn SEO-Maßnahmen sind meist deutlich günstiger und effektiver als Bannerkampagnen oder bezahlte Suchergebnisse.

Um mit SEO gute und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen braucht es viel Erfahrung und spezielle Fachkenntnisse. Daher sollten Unternehmen professionelle Dienstleister für Suchmaschinenoptimierung einsetzen. Schlecht gemachtes SEO, welches womöglich gar gegen Suchmaschinen-Richtlinien verstösst, kann leicht gegenteilige Ergebnisse erzielen, im Extremfall sogar zur Entfernung aus dem Index führen.
Die Internetagentur 4D Projects ist ein langjährig erfahrener Anbieter für SEO in Deutschland und verhilft seinen Kunden seit dem Jahr 2000 zu besseren Suchmaschinen-Positionen bei den für sie relevanten Suchbegriffen. Neben Suchmaschinen-Optimierung bietet die Full-Service Web-Agentur auch Suchmaschinen-Marketing, Online-Reputation-Management, Web-Design, Social-Media, App-Entwicklung und weitere verwandte Dienstleistungen an.

Suchmaschinen-Optimierung ist ein Aspekt des Suchmaschinen Marketing. Suchmaschinenoptimierung (oft kurz SEO genannt) bezeichnet eine ganze Reihe von Maßnahmen, welche dafür sorgen sollen, daß die Website gut bei Google und andern Suchmaschinen gefunden wird. Idealerweise auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisliste. (SEO ist ein Akronym für „Search Engine Optimization“ = Suchmaschinenoptimierung). Unterschieden wird dabei zwischen On-Page und Off-Page Optimierung.

4D Projects GmbH ist ein Spezialdienstleister für Web-Design, Online- und Mobile-Entwicklung. Seit 2000 realisiert das Unternehmen Internet-Projekte und mobile Applikationen, von der Unternehmens-Website bis zum iPhone-, iPad- oder Android-App. Zu den Referenzen des Unternehmens gehören u.a. Asics, Commerzbank, DiBa, E-Plus, Ferrero, KPN, Mercedes Benz, Remy Martin, RTL, Sony, Vodafone u.v.a.

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Live-Webinar „Social Media Marketing Studie 2017“

Live-Webinar "Social Media Marketing Studie 2017"

Köln, 18.10.2017: Das Deutsche Institut für Marketing präsentiert das Live-Webinar zu den aktuellen Ergebnissen der Studie „Social Media Marketing 2017“. Am 27. Oktober 2017 um 15:00 Uhr findet das Live-Webinar statt. Referent ist Bastian Foerster, Projektleiter am Deutschen Institut für Marketing.

Social Media Marketing gehört längst zum festen Bestandteil des Online Marketing Mix. Immer häufiger werden bemerkenswert erfolgreiche Kampagnen über Social Media gestartet, welche ganz realwirtschaftliche Effekte für das jeweilige Unternehmen haben. Was befragte Unternehmen über Social Media Marketing denken und wie viele es überhaupt nutzen, erfahren Interessierte im Live-Webinar.

Die Inhalte im Überblick
Im Live-Webinar führt Bastian Foerster die Teilnehmer durch vielfältige Themenbereiche. Der Referent erklärt, welche Instrumente für eine gute Social Media Marketing Strategie als besonders wichtig eingeschätzt werden und wie der aktuelle Stellenwert von Social Media Marketing für die befragten Unternehmen ist. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie die Themen Budgetierung, Controlling und Umsetzung von Social Media Marketing von den Unternehmen behandelt werden. Zuletzt werden zukünftige Trends erläutert.

Weitere Informationen
Am Freitag, den 27.10.2017 von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Interessierte am Live-Webinar teilnehmen. Der Fachexperte Bastian Foerster wird das Webinar durchführen und Ihnen die aktuellen Kernergebnisse zum Social Media Marketing 2017 präsentieren.
Mehr Details zum Webinar und weitere Informationen zur Social Media Marketing Studie 2017 finden Interessierte unter:
www.marketinginstitut.biz/blog/social-media-marketing-studie-2017-2/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab, spricht im Interview u.a. über die Zukunft des Advertising-Marktes.

Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab

Der Online-Werbemarkt entwickelt sich rasend schnell und nicht nur die Technologien, sondern auch ihre Anbieter müssen sich ständig wandeln und neu erfinden. Auf dem Markt der Programmatic Plattformen ist einer von ihnen seit über sieben Jahren dabei. Das französische Unternehmen Tradelab, wobei ein Anteil in Besitz von Webedia ist, gilt als einer der führenden Anbieter des Programmatic Advertisings.

In den letzten zwei Jahren ist Tradelab von 65 auf 160 Mitarbeiter gewachsen und hat sein Kaufvolumen von 20 auf 50 Millionen Euro erhöht. Dies ist nicht zuletzt der gestiegenen Nachfrage, sondern auch der leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Technologie, die das Programmatic Media-Buying-Unternehmen verwendet, geschuldet.

Im Interview spricht CEO und Mitbegründer Yohann Dupasquier über die Positionierung Tradelabs, der Beziehung zu Google DBM und AppNexus, seiner Erwartungshaltung gegenüber der französische Daten-Allianz „Gravity“ und wo er die Zukunft im Bereich Programmatic sieht.

Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Beschäftigten von Tradelab kräftig gestiegen. Wie ist das Unternehmen im Einzelnen organisiert?

Yohann Dupasquier: Die eine Hälfte der Mitarbeiter ist zuständig für „Produkt und Technologie“. Die andere übernimmt den Teil „Geschäft und Beratung“. Im Einzelnen widmen sich rund dreißig Mitarbeiter unserem Kundenservice. Dazu gehören die Bereiche Beratung, Strategie und Reporting. Etwa vierzig Mitarbeiter sind mit dem reinen Trading wie der Kampagnenoptimierung, dem Reporting, Traffic und der Optimierung von Tools beschäftigt. Ungefähr zwanzig widmen sich dem Thema Data wie Erfassung, beschreibende Analyse, DataViz und Business Intelligence. Fünfzig Beschäftigte sind im Bereich Technik zu Hause. Dazu gehören Data Science, Research & Development und Software. Weitere Zwanzig sind für Produkt und Plattform zuständig und nochmals zwanzig für die Support-Funktionen. Ich rechne damit, dass wir zum Jahresende ein Team von 200 Mitarbeitern sein werden.

Entlang der Wertschöpfungskette gibt es auf der Einkäuferseite bereits zahlreiche Akteure, die Programmatic aus einer Hand anbieten? Können Sie uns den Markt kurz erklären?

Yohann Dupasquier: Aktuell befinden sich verschiedene Akteure am Markt. Es gibt welche, die Technologien Dritter mieten ohne sie zu produzieren. Dazu gehören auch Trading Desks. Sie haben eine beratende und operative Funktion im Trading und sind weniger ein Technologie-Provider. Dann gibt es noch die full-stack Demand Side Plattformen (DSPs), die den Service managen und den Kunden ein integriertes Modell anbieten. Hier kommen Begriffe wie Media Buying, Optimierung und Data Assets ins Spiel. Aber sie haben es schwer oder werden es schwer haben angesichts DoubleClick Bid Manager von Google, AppNexus oder Amazon. Sie bringen viel Energie auf, um Verbindungen mit allen Marktakteuren herzustellen, um an Inventar und Daten-Lieferanten heranzukommen sowie an Data Management Plattformen (DMPs). Das sind massive und alles überschauende Infrastrukturen mit bedeutenden Kosten für die Technik, die durchaus zu einer „Bequemlichkeit“ geworden sind. Sie können auf gewisse Inventare nicht zugreifen, was eine gewichtige Einschränkung darstellt.

Und wie positionieren Sie sich hier mit Ihrem Unternehmen Tradelab?

Yohann Dupasquier: Tradelab hat sich für eine intermediäre Position entschieden. Wir arbeiten mit den besten Komponenten einer Demand Side Plattform zusammen und entwickeln darüber hinaus unsere eigenen Technologien. Letzteres tun wir, um gewisse Elemente zu ersetzen, bei denen wir einen Mehrwert schaffen können. Diese Strategie verfolgen wir in drei Bereichen: Bei der Datenumwandlung zu aussagekräftigen Informationen, bei der Optimierung von Buying-Entscheidung und bei der Vertikalisierung. Wir übernehmen auch die Technologien zur Performancesteigerung bei den Tradern. Das bedeutet Schaffung und Management von automatisierten Kampagnen und beispielsweise Vorschläge zur automatisierten Budgetvergabe.

Welche Demand Side Plattformen bevorzugt Tradelab für das Media Buying?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten vor allem mit APN (AppNexus), Google DBM und auch mit Amazon. AppNexus ist einer unserer langjährigen Partner. Unsere beiden Strategien stimmen einfach überein, da AppNexus technologisch sehr offen ist. Seine APIs sind erreichbar und man kann die technologischen Komponenten problemlos austauschen. Google DBM hat ebenfalls seine Strategie geöffnet, die immer mehr unserer Position entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie YouTube-Inventare und Google-Daten bedienen. Unsere Beziehung mit Amazon ist noch jung und seine technologische Öffnung noch im Aufbau. Aber es ist eine vielversprechende Partnerschaft, da Amazon einzigartige und massive Daten des E-Commerce besitzt. Wir fangen gerade erst an mit Facebook zu arbeiten. Aber auch Facebook könnte ein bedeutender Partner werden, da wir hier bald einige unsere technologischen Komponenten aktivieren könnten.

Google und Facebook nehmen einen entscheidenden Anteil des Online-Werbemarktes ein. Wie sind ihre Beziehungen zu diesen Publishern?

Yohann Dupasquier: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Webseite, auf der die Online-Werbung erscheint, einen enormen Einfluss auf die Performance und die Erinnerung hat. Das gilt vor allem für Branding-Kampagnen. Bei einem gleichen CPT (Cost Per Thousand) bevorzugen wir den Kauf von qualitativem Kontexte anstatt Long Tails. Wir suchen nach Placements auf Seiten mit den besten Inhalten, mit den wenigsten Werbeanzeigen pro Seite und mit Inhalten, die von Journalisten erstellt wurden und keine Copy-Paste-Artikel. Wir arbeiten auch mit Brand Safety-Tools, die das Qualitäts-Scoring der Webseiten beeinflussen. Wir bevorzugen Publisher, die eine hohe Transparenz auf ihren Inventaren anbieten, also die URL zur Verfügung stellen sowie die Granularität der Seite, um diese auf Brand Safety prüfen zu können, da heikle und politisch unkorrekte Themen beispielsweise erst im Forum der Seite auftreten können. Diese Transparenz ermöglicht es uns, mit einer entschlossenen Einkaufspolitik qualitative Inventare einzukaufen.

Wie bewerten Sie die französische Daten-Allianz „Gravity“, die sich gegen die amerikanischen Riesen Google und Facebook positionieren möchte?

Yohann Dupasquier: Die Reichweite und das Volumen von Gravity sind interessant. Die Präsenz der Daten des Mobilfunkanbieters SFR und im Retail mit Fnac-Darty sind interessant. Wobei man sagen muss, dass diese Mediendaten alleine oft zu allgemein sind. Sie sagen weniger über Intentionen und Interessen der Internetnutzer aus als die Daten von Google und Facebook. Die hier angesehenen Inhalte sind nur ein schwaches Indiz ihrer tatsächlichen Kaufabsichten, wenn es sich nicht um spezifische Charakteristika handelt. Die massiv angesammelten Daten machen allerdings Vorgänge, basierend auf Deep Learning-Modellen möglich, die sehr genaue Vorhersagen zu bestimmten Zielsetzungen treffen können.

Gravity hat allerdings zweifellos eine Schwäche in Bezug auf die großen Plattformen. Diese verfügen über deduplizierte und geeignetere Cross-Device-Daten. Wenn sie wirklich zu einer Konkurrenz werden wollen, müssen die Publisher diesen Datentyp bündeln. Außerdem ist es für uns als Käufer schwieriger unsere Modelle mit bereits aggregierten Daten und entworfenen Segmenten arbeiten zu lassen. Wir brauchen Zugriff auf Rohdaten, die wir dann selber modellieren und mit anderen Datentypen vermengen können. Das ist ein effizienteres Vorgehen, um leistungsfähige Modelle zu schaffen. Wir können nachvollziehen, dass Publisher Vorbehalte haben, dies aus politischen Gründen zu öffnen, aber die Macht, die von Google und Facebook ausgeht, erlangen diese durch den Besitz von enormem Datenvolumen einzelner Nutzer. Wohingegen die Mediadaten-Anteile der Publisher oftmals zu Problemen mit der Performance oder Reichweite führen. Dies ist einer der Gründe für unsere Zusammenarbeit mit Webedia.

Webedia beteiligt sich seit 2015 an Tradelab. Welche Synergien haben Sie zusammen entwickelt?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten gemeinsam mit Webedia an der Entwicklung von Produkten mit hohem Mehrwert, sehr vertikalen DSPs. Gleichzeitig behalten wir unsere Unabhängigkeit bezüglich der Verwaltung und der Produkte. Diese Annäherung hat uns Zugang zu massiven Rohdaten und Vertikalen, dem Gral unseres Sektors, gegeben. Und das auf internationalem Niveau in den Bereichen Influencer, Entertainment, Gaming, Food und Travel. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Produkte MovieLab und GameReach eingeführt, die der Movie-und Gaming-Industrie gewidmet sind. Sie beruhen auf unseren gesamten Webedia-Datenassets, um Kampagnen der 15 bedeutendsten Unternehmer in diesem Sektor zu aktivieren. Anfang 2018 werden wir ein neues Produkt vorstellen, welches sich dem Food-Sektor widmen wird.

Wie Air France, Pernod Ricard und Club Med internalisieren viele Werbekunden ihren Trading Desk. Wie passen Sie sich diesem Trend an?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten mit diesen drei Akteuren zusammen. Das zeigt, dass die Internalisierung oft nur partiell ist. Für sie ist es als aller erstes wichtig zu verstehen wie Programmatic funktioniert. Aber ihnen ist schnell klargeworden, dass es für einen Werbekunden schwieriger ist, solche Tools zu entwickeln als für ein spezialisiertes Unternehmen. Sie haben sich daher für ein Hybridmodell entschieden, das ihnen eine selbstständige Verwaltung ermöglicht. Hier können sie sich jederzeit an den Provider wenden, um bestimmte Themen wie Data, Algorithmen oder Trading zu vertiefen. Wir haben ein Consulting-Team aufgestellt, das für die Werbekunden verantwortlich ist, die sich für genau so ein Hybridmodell entschieden haben oder die einen Technologievertrag mit ihrer DSP internalisiert haben. Wir begleiten beispielsweise zwei wichtige Akteure des Großhandels, wobei einer davon Carrefour ist, zwei im Telekombereich und zwei weitere im Travel-Sektor: Air France und Voyages SNCF.

Wie sieht die Zukunft im Bereich Programmatic aus?

Yohann Dupasquier: In naher Zukunft werden Innovationen im Display-Bereich von Publishern zu erwarten sein um gegen das Adblocker-Phänomen anzukämpfen. Das wird von der Wiederauferstehung der nativen Werbeformate begleitet, die als weniger aufdringlich angesehen werden. Auf Seiten der Werbekunden wird die Weiterentwicklung des Viewability-Kriteriums immer wichtiger. Hierbei handelt es sich innerhalb des Programmatic Marktes um einen Qualitätsansatz, der die Herausforderungen und die Tools zur Markenerinnerung anstrebt. Hybridmodelle sind zu erwarten, die sichtbare Post-Views mit einem Model zulassen, welches einerseits sehr auf die Budgetverteilung des letzten Klicks im Konversionsprozess des Konsumenten konzentriert ist und andererseits eine gründliche Arbeit bezüglich der Markenerinnerung liefert. Zusammen ermöglicht das einen reellen Wertzuwachs der Displays. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass neue Interfaces wie VR oder AR zu einer grundlegenden Transformation bei den konsumierten Inhalten führen können. Wobei die Inhaltsproduktion weiterhin durch ein Werbemodell finanziert wird und dies wird naturgemäß Programmatic sein. Aber uns bleibt noch ein wenig Zeit bevor diese Technologie bei den Endverbrauchern ankommt und dadurch eine Weiterentwicklung auf dem Werbemarkt möglich ist.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Astago: 100 Webseiten inklusive Wunschdomains jetzt für 1 Jahr GRATIS

„Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“ – Nach diesem Motto erhalten die ersten 100 Interessenten bei Astago ihre neue Webseite inklusive ihrer Wunschdomain (.de oder .com) für ein Jahr gratis*!

Astago: 100 Webseiten inklusive Wunschdomains jetzt für 1 Jahr GRATIS

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Wie einfach Sie mit Astago Ihr Unternehmen online bringen, zeigen diese kurzen Video-Tutorials!

Astago ist eine Marke der Schweizer App2Media AG in Sankt Gallen. Astago bietet Unternehmen aller Art, insbesondere Selbständigen/Beratern, kleineren Unternehmern und Agenturen für diese Zielgruppe die Möglichkeit, zu niedrigsten Kosten und ohne spezielle Internetkompetenzen und -Software in kürzester Zeit professionelle Unternehmenswebseiten sowie ihre Angebote online zu präsentieren und diese im Internet zu bewerben.

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Der Turnschuh-Spirit: Trial and Error und noch nicht wirklich Content-Marketing

„Wenn du nur Sender bist, weißt du nicht wie deine Botschaft ankommt!“

Der Turnschuh-Spirit: Trial and Error und noch nicht wirklich Content-Marketing

Sarah Elßer (awen.BLOG) auf der ME Convention 2017

Ehrlich? Ich bin gerade total im Convention-Fieber. Mich hat’s gepackt. Deshalb auch die persönliche Ansprache und Sichtweise dieses Artikels. Und ja… auch ich trage gerade Sneakers. Gehört dazu, wenn man heute einen Kommunikationsjob hat. Aber was noch viel mehr dazu gehört, ist ein offener Umgang mit der eigenen Ahnungslosigkeit: Ja, wir alle WISSEN nicht, wie genau das mit dem Content-Marketing funktioniert. Aber wir lernen jeden Tag dazu….

Ziemlich genau 2 Jahre ist es jetzt her. Meine Erkenntnis, dass der Journalismus am Ende ist. Autsch. Da studiert man jahrelang Journalistik, macht brav seine unbezahlten Praktika mit Doppelmiete (Danke Mama, Danke Papa – ich dachte ich kann euch das als gutbezahlte Journalistin schnell zurück zahlen… nie war wohl #fail passender!), sein Volo ohne Gehalt (bitte Leute, das ist mehr eine Aufwandsentschädigung als Gehalt), arbeitet als Jungredakteurin (cooler Trick für alle Arbeitgeber, die irgendwie noch das letzte bisschen Geld rausholen wollen – gleiche Arbeit, weniger Lohn, weil totaaaaal unerfahren und so… #isklar) und setzt sich dann als Redakteurin eines nationalen Formats durch mit dem Ergebnis „Bezahlunug geht so, Arbeitspensum hoch“. Ich überspringe den Teil der Selbstständigkeits-Startphase (dazu gibts keinen Hashtag, keine Analogie, das ist eine Spezies: Tier, Mensch, Unternehmer – wobei sich Gattung Tier und Mensch gut rein mischt). Ich will nicht langweilen und ich komm auch gleich auf besagte Turnschuh-Mentalität. Ich will nur kurz festhalten: Ich war quasi der Veganer unter Journalisten: begeistert, überzeugt, leidenschaftlich , konsequent. Bis ich feststellte: Die Medien sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange Internet. Kein Mut, keine Vision, dafür aber viel Angst und Misstrauen. Für die Shitstormer da draußen: das ist meine Erfahrung, meine Sichtweise…. und ein bisschen Recherche in Sachen Medienanalyse.

Sascha Pallenberg (Daimler): „Wenn du nur Sender bist, weißt du nicht wie deine Botschaft ankommt!“
Kommen wir endlich zu den Turnschuhträgern. Vor 2 Jahren habe ich umdisponiert. Editorial Marketing statt TV-Journalismus (Junge Junge, dieser Wechsel ist quasi das XXL-Steak des Veganers). Jeder schreit nach Content – damit kann ich dienen. Schließlich ist es das, was wir Journalisten können – auch wenn wir das damals vor 2 Jahren vor lauter Puschelschwänzchen-Einziehen vergessen hatten. Zeit für etwas Neues also – auch für die Kommunikations-Branche. Wer auch immer bei der me convention von Mercedes Benz war, hat auch diesen Umbruch gespürt. Die ehemalige Klorollenhäkelmüze-auf-der-Hutablage-Marke hat da mal ein Ding vorgelegt in Sachen „Umdenken“, da wird sich die Branche sputen müssen, um Schritt zuhalten. Macher, Visionäre, Zukunftsgestalter: alle zeigten, dass es geht. Die Veränderung. Das Neue! Und auch Daimler selbst zeigt das: Owend Media first! Ja klar, warum auch nicht? Bei knapp 21 Millionen Followern weltweit allein auf Facebook, Lobeshymnen von allen Seiten und dem entsprechenden Ranking (Bsp: InfluencerDB, Platz 3 auf Instagram bei Marken) und der Tatsache, dass hier die richtigen Leute am Werk sind, scheint das nur logisch, anstatt mühevolles Platzieren der Botschaften beim Ancien Regime. Diejenige, mit sterbenden Printprodukten, den teils desaströsen TV-Quoten oder die viel schwächeren Online-Auftritte von Fachzeitschriften (MB Deutschland: über 1 Million Follower auf FB/ Auto Bild knapp 400.000). Auch intern wurde der Wandel schon länger vollzogen: Konzernchef Zetsche kommt in Sneakers und T-Shirt, der Head of Digital Content von Daimler, Sascha Pallenberg, mit Hoody und Mütze. Daimler geht damit kommunikativ in die Vollen: Gespräche statt Werbeplakate. „Wenn du nur Sender bist, weißt du nicht wie deine Botschaft ankommt! Du musst Teil einer Diskussion werden […]“, so Pallenberg in einem Interview mit awen ( http://awen.blog/article.php?article=600). Verdammt mutiger Ansatz, verdammt spannend. Ob’s funktioniert? Trial and Error…..

Stefan Raab: „Vorne ist immer da, wo sich keiner auskennt!“
Was in meinem Alltag und bei der me convention deutlich wird: Wir sind bei vielen Sachen erst am Anfang. Jetzt gibt es einige Menschen, die behaupten schnell zu wissen, was genau zu tun ist, wenn etwas Neues ansteht: Storytelling – jawohl, damit können wir Leads generieren! Influencer – man was sind wir da viral gwesen. Content is king – alles für den Hashtag! (to be con-buzzworded… ;) ). Die Wahrheit ist: Wir können gar nicht wissen, wie der Hase genau läuft. Selbst wenn dieser nicht vor der Schlange erstarrt. Wir sind in vielen Pukten noch am Anfang. Wer Neues wagt, riskiert Fehler. Wer Neues wagt, kann aber auch anführen. Stefan Raab ist das beste Beispiel dafür – er hat das Fernsehgeschäft verändert. Ja Geschäft. Ein Unternehmer, der die Branche auf den Kopf gestellt hat. Der Elon Musk der Satellitenschüsseln. Bei Bits&Pretzel, dem Gründer Festival in München, hat Raab für alle Zukunftsgestalter einen Tipp: „Man muss manchmal Wege gehen, von denen einem Leute abraten, weil sie glauben, in ihrer Vergangenheit Gründe dafür gefunden zu haben. Vorne ist immer da, wo sich keiner auskennt.“ Was soll ich sagen? Wenns einer weiß, dann Mister Trial and Error persönlich.

Darwinismus, Freunde! Macht euch nichts vor, es geht ums Überleben!
Auch wenn mich das Convention-Fieber deutlich gepackt hat: die Realität ist noch da. Fühlt sich an wie nach dem Urlaub nach Hause kommen. Neben all den inspirierenden Ansätzen, der Energie der Vordenker, dem Mut vieler Entrepreneure (und NEIN, ich mein das nicht als Buzzword sondern ehrlich), muss man eine Idee und einen Plan haben. Seine Niesche finden. Leute, das Interet ist wie eine Darwin-Insel: Zeit, seine Niesche zu finden und zu besetzen. Und vielleicht wieder zu ändern. Trial and Error eben. Ich kann nur vielen Journalisten raten Brand Media oder Brand Broadcasting wie wir es bei awen nennen, als Option zu sehen. Denn auch die Zuschauer sehen Unternehmen als Medienhäuser längst als eine Option. Meine Jouralisten-Kollegen wollen bestimmt jetzt Zahlen, die das untermauern – klar, dazu wurden wir ausgebildet. Bitteschön: http://awen.blog/article.php?article=447

Wer jetzt Veganermäßig nen Anfall bekommt bei diesem „Steak-Gedanken“, den ich präsentiere: es geht nicht darum WERBUNG zu machen. Die Unternehmen haben gelernt, dass Content-Kommuikation mehr sein muss, als reine Floskeln. Und viele haben hier den ersten Schritt getan (siehe Mercedes!). In der Zwischenzeit sind – fairerweise erwähnt – auch viele Medien wieder mutiger und experimentierfreudiger. Müssen Sie auch. Es geht ein Stück weit ums Überleben. Es ist eben die Zeit, in der es auf den Darwinismus im Kopf an kommt. Und auf das richtige Schuhwerk für diesen Weg…

awen Redaktion & Autorenteam entwickelt konsultative Marketing-Maßnahmen – also „beratendes“ Marketing im Unterschied zu „anpreisendem“ Marketing. Als Marketing-Redaktion erarbeitet man nützliche, redaktionelle Inhalte für die Zielgruppen: Hilfestellung, Anleitung, Unterstützung in der Qualitätswahrnehmung und im Entscheidungsprozess, also Maßnahmen die von den Kunden eher als wertvoller Service wahrgenommen werden sollen, statt „nur“ Werbung. Die Inhaber Hagen Stoll und Sarah Elsser zogen damit die Konsequenz aus der Entwicklung, dass konventionelle Marketing-Maßnahmen zunehmend an Wirkung verlieren.

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Dienstleistungsoffensive der Nabenhauer Consulting: Erfolgreiche Zeiten brechen an

Dienstleistungsoffensive der Nabenhauer Consulting: Erfolgreiche Zeiten brechen an

Nabenhauer Consulting

Steinach im September 2017 – Mit einem unverwechselbaren Profil positioniert sich Mentorenprogramm neben führenden Anbietern der Branche. Einen schnellen Überblick zu dem umfassenden Angebot der Nabenhauer Consulting finden Sie hier: http://mentorenprogramm.presalesmarketing.com/
Ungebremst setzt die Nabenhauer Consulting die Expansion fort. Der neue Top-Seller: Mentorenprogramm. Erneut bestätigt das Unternehmen damit seinen Anspruch, mit neuen Ideen das Kerngeschäft zu stärken. Das Team von Robert Nabenhauer, Geschäftsführer der Nabenhauer Consulting, hat bis zuletzt an Mentorenprogramm getestet und damit die erfolgreiche Markteinführung maßgeblich unterstützt. Experten sprechen von einem „Meilenstein“. Auch Branchenkenner erkennen, welch eine große Bedeutung Mentorenprogramm für Nabenhauer Consulting hat: Schließlich sollen die Wettbewerbsvorteile weiter ausgebaut werden. Robert Nabenhauer bietet in seinem Mentorenprogramm bis zu 10 Unternehmern pro Jahr seine Begleitung und Unterstützung an. Das Mentorenprogramm richtet sich an:
Start-ups und Gründer
-die sich in der Berufswelt zurechtfinden müssen
-sich Unterstützung und Begleitung gerade in den schwierigen ersten Monaten wünschen
-konkrete Tipps und Tricks eines erfolgreichen Unternehmens direkt für das eigene Unternehmen anwenden wollen
Gestandene Unternehmer
-die neue Wege in Richtung Online Marketing gehen wollen und bislang eher offline und mit klassischem Marketing Erfahrungen gesammelt haben
-die zeitsparende und kosteneffiziente neue Methoden erlernen und ihr Unternehmen damit fit für langfristigen Erfolg machen
alle Unternehmer
-die den Austausch und das konkrete Zusammenarbeiten mit aktiven Unternehmen vermissen
-die über persönlichen Ansporn und konkrete Kritikgespräche zum langfristig erfolgreichen Unternehmer werden wollen
Von den zukunftsweisenden Eigenschaften waren auch die Kunden bei der Präsentation nachhaltig beeindruckt. Das Mentorenprogramm wird von vielen Branchenbeobachtern eine glänzende Zukunft vorausgesagt.
2010 wurde in Steinach die Nabenhauer Consulting gegründet. Mittlerweile ist das Unternehmen international tätig und beschäftigt Mitarbeiter allein in der Schweiz. Aufgrund seiner innovativen und dynamischen Aktivitäten zählt es zu den anerkannten Kompetenzpartnern der Unternehmensberatung. Mit seinen trendigen Dienstleistungen ist Nabenhauer Consulting bei Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen hoch angesehen.

Nabenhauer Consulting steht als Unternehmensberatung für Vertriebs- und Marketingoptimierung mit der Verknüpfung von klassischen und modernen Marketingpfaden, viel praktischem Bezug und unkonventionellen Wegen.

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Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
01805 – 558331
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Computer IT Software

Programmatic Advertising: 12 Jobprofile im Überblick

Diese Skills benötigen Spezialisten im Bereich Programmatic Advertising.

Programmatic Advertising: 12 Jobprofile im Überblick

Die 12 Profile des Programmatic Advertising

Durch die wachsende Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen sind zahlreiche neue und spannende Berufsbilder in der Mediabranche entstanden. Mit der Entwicklung des Programmatic Advertising veränderten sich vor allem die Aufgabengebiete und folglich auch die Anforderung an Werbetreibende. Ganz neue Berufsbezeichnungen wie der Data Scientist oder Programmatic Consulting sind deshalb in der jüngsten Vergangenheit zu finden. Die Programmatic Buying Plattform Tradelab zeigt in der aktuellen Infografik die Jobanforderungen von 12 Spezialisten im Bereich Programmatic Advertising auf.

Der Fachbegriff Programmatic Advertising (PA) ist hierzulande ein viel diskutiertes Thema, dennoch wissen die wenigsten, was sich genau dahinter verbirgt. Programmatische Werbung stammt auf dem Online-Marketing und ist mehr als nur Realtime Bidding (RTB). Die Technologie des Programmatic Advertisings beinhaltet zusätzlich die softwarebasierte Buchung, Ausspielung und Optimierung von Anzeigenkampagnen.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gibt folgende Begriffsdefinition vor: „Programmatic Advertising bezeichnet die automatisierte Aussteuerung einzelner Werbekontaktchancen in Echtzeit und ist in Abgrenzung zum technischen Prozess des Realtime-Bidding zu verstehen, welcher im Kern ein automatisiertes Preisfindungsverfahren zwischen Angebots- und Nachfrageseite darstellt.“

Programmatic Advertising wird zukünftig ein zentraler Erfolgsfaktor zur Verwaltung von Anzeigen und deren Budgets im Mediabusiness sein. Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Hauptsitz in Paris. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris. Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Lösungen an, inklusive individueller Algorithmen für jeden Werbekunden, proprietäre Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen fünf Jahren wurden damit über 10.000 Kampagnen für Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter für das Unternehmen in sieben verschiedenen Ländern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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Görtz nutzt Hootsuite für den Instagram-Laufsteg

Görtz nutzt Hootsuite für den Instagram-Laufsteg

Görtz nutzt Enterprise-Lösung von Hootsuite für Instagram

Görtz erweiterte seine Social Media-Reichweite Anfang 2017 um Instagram. Dafür setzt Görtz erstmals auf die Enterprise-Lösung der Social Media-Management-Plattform des international führenden Anbieters Hootsuite. Mit dem Einsatz sollen auch bisherige Workflows auf Optimierung überprüft werden. Dazu zählen ebenfalls das Management der Nutzer-Interaktionen und die Analyse der Follower-Interessen für eine enge Community-Bindung.

Neben Facebook und Pinterest ist Görtz jetzt auch bei Instagram vertreten. Über neue Follower-Gruppen soll der Online-Traffic wie auch die Besucherfrequenz im bundesweiten Filialnetz weiter gesteigert werden. Laut aktueller Studie von United Digital schafft es Görtz als bisher einziger Branchen-Player, sein Online-Engagement mit Offline-Aktivitäten erfolgreich zu verknüpfen. Mit der Integration von Hootsuite für Instagram soll dieser Status weiter gefestigt werden.

Mithilfe der Cloud-Plattform lässt sich Social Media-Content zentral planen, in jedem Format erstellen und automatisiert ausspielen. Ebenso können Aktivitäten und Nachrichten aus allen sozialen Netzwerken über das Dashboard beantwortet oder zugewiesen werden. Für die notwendige Kontrolle sorgt ein integriertes 4-Augen-Prinzip. Görtz vereinfacht dadurch sein Community-Management für eine schnellere Interaktion mit den Followern. Besonders reaktionsintensive Aktionen wie z.B. das Görtz Late-Night-Shopping lassen sich zum Vorteil der Fans so deutlich effizienter moderieren.

Die kampagnenspezifische Auswertung der organischen und bezahlten Posts vollzieht Görtz über Webtrekk. Für das monatliche Reporting und tägliche Monitoring kommt wiederum Hootsuite zum Einsatz, um die Entwicklung wichtiger KPIs wie Reichweite, Community-Entwicklung, Interaktionen bis Shop-Klicks zu verfolgen. Zusätzliche Monitorings zu Thementrends bis Markenschutz sorgen dafür, dass das Social Media-Team von Görtz auf aktuelle Entwicklungen bei Instagram und in den Zielgruppen möglichst schnell reagieren kann.

Karoline Zühlke, Abteilungsleitung Brand Communication und Content Marketing bei Görtz: „Damit wir unsere Fans bei Instagram von Beginn an begeistern, setzen wir auf ein technisches Setup, das alle dafür notwendigen Bestandteile integriert bereitstellt. Planung, Kreation, Abstimmung, Posting, Interaktion und Analysen können dadurch ohne Reibungsverluste erfolgen. Hootsuite ist damit sozusagen die passende Sohle für unsere Instagram-Schuhwelt.“

Mehr Informationen unter: https://hootsuite.com/de/newsroom/press-releases/goertz-nutzt-hootsuite-fuer-den-instagram-laufsteg

Hootsuite ist die weltweit meistgenutzte Social Media Management Plattform, der über. 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, vertrauen. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem bis hin zur Social Media-DNA von Hootsuite wie auch ein umfassendes Programm an Schulungen und Trainings rund um Social Media-Management und Social Media-Marketing unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mit zahlreichen Innovationen baut Hootsuite den Social Media-Wirkungsgrad zum Vorteil seiner Kunden auch in 2017 weiter nachhaltig aus. Mehr über Hootsuite unter www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Internet E-Commerce Marketing

fabolo – Social Media Marketing hat einen Namen!

Social Media Agentur für Linz, Wels & Oberösterreich

fabolo - Social Media Marketing hat einen Namen!

Gründerteam Sascha Neuwirth & Andreas Eschlberger

Social Media wird insbesondere für heimische klein- und mittelständische Unternehmen immer wichtiger.

Vor dem Hintergrund dieses Zusammenhangs geht es darum, einen professionellen Social Media Marketing Prozess im Unternehmen zu implementieren. Von der Zielgruppendefinition über die Redaktionsplanung bis hin zur Kampagnenerstellung kümmert sich fabolo um alle Social Media Agenden.

Unternehmen in ganz Österreich schätzen den unkomplizierten und leistungsstarken Social Media Service von fabolo mit Haupsitz in Wels-Oberösterreich. Die beiden fabolo-Gründer, Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth betreuen gemeinsam mit ihrem engagierten Social Media Team namhafte Unternehmen aus verschiedensten Branchen.

Die leistungsstarken Servicepakete sind dabei so gestaltet, dass je nach Unternehmensgröße eine bestmögliche Social Media Betreuung gewährleistet ist. Alles in allem sprechen die Hands-on-Mentalität und das sehr gute Preis-Leistungs-Leistungsverhältnis ganz klar für fabolo. Social Media Marketing inhouse zu machen, ist auf jeden Fall deutlich teurer und ineffizienter.

fabolo Social Media Marketing – damit Sie mit Ihren Kunden im Gespräch bleiben!

Als projekterfahrene Social Media Marketing Agentur für Linz, Wels & Oberösterreich (OÖ) sind wir Ihr erster Fullservice-Ansprechpartner, wenn es um professionelles Social Media Marketing für kleine- und mittelständische Unternehmen geht. Speziell auf die Bedürfnisse von KMU bieten wir individuelle Social Media Pakete, die dafür sorgen, dass Sie bei Ihrer Kundenzielgruppe im Gespräch bleiben.

Besuchen Sie uns auf unserer Webseite unter www.fabolo.at

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