Tag Archives: Online-Befragung

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eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das „A“ und „O“

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eLearningCHECK 2018: Kundenzufriedenheit ist das "A" und "O"

Berlin, November 2017 – „Ein Kunde ist die wichtigste Person in dem Betrieb. Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist ihr Inhalt. Er ist kein Außenseiter unseres Geschäfts, er ist ein Teil von ihm. Er ist niemand, mit dem man sich streitet. Denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen. Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese zu seiner Zufriedenheit auszuführen.“ So beschrieb Hans Heinrich Path im Kloster Eismar etwa im 12. Jahrhundert das Verhältnis zwischen Kunde und Anbieter.

All zu sehr hat sich diese Beziehung im Lauf der Jahrhunderte nicht gewandelt. Nur fällt die Meinung eines Kunden dank öffentlicher Vernetzung und Wahrnehmung heute sehr viel stärker ins Gewicht. Beim eLearningCHECK 2018 etwa bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Wer sich zehn bis 15 Minuten Zeit nimmt, kann mit einem Votum in einer (oder mehreren) von sechs Kategorien seiner Meinung Ausdruck verleihen.

Wie es um die Kundenzufriedenheit in der deutschsprachigen eLearning-Branche steht, erkundet die neunte Auflage der Online-Befragung eLearningCHECK bis 1. Dezember 2017. Hier schlagen Ihre Erfahrungen mit der Produktqualität, der Einhaltung von Zeitplänen, der Budgettreue, der Kunden- und Service-Orientierung, mit dem Support etc. zu Buche. Wer erstklassig abschneidet, kann den Titel des „Anbieters des Jahres 2018“ erringen. Alle bisherigen Gewinner sind sich einig: Eine Trophäe, die von den eigenen Kunden verliehen wird, hat einen besonderen Wert.

Nehmen Sie sich dafür zehn bis 15 Minuten Zeit und beantworten Sie den eLearningCHECK-Fragebogen!

In diesem Jahr beziehen sich die strukturierten Fragebögen auf die Kategorien
– Beratung
– Mobile Learning
– Standard-Content (alle Inhalte)
– Individuelle Content-Erstellung
– Learning-Management-Systeme (kommerziell und Open Source)
– Autorentools

Die Bearbeitungszeit eines Fragebogens liegt bei durchschnittlich zehn bis 15 Minuten. Die TeilnehmerInnen können auch mehrere Fragebögen in unterschiedlichen Kategorien oder für verschiedene Dienstleister ausfüllen. Jeder, der sein Votum abgeben möchte, muss sich zum eLearningCHECK 2018 anmelden – auch dann, wenn er oder sie Abonnent des CHECK.point eLearning-Newsletters ist, da die Daten des Kundenvotums separat und ausschließlich für die Bewertung erhoben werden.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. „Und diese Ergebnisse haben Gewicht. Die durch den eLearningCHECK entstehende Markttransparenz wird von zahlreichen Marktteilnehmern als erweiterte Informations- und Entscheidungshilfe genutzt.“
Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018
Die Ergebnisse des eLearningCHECK 2018 werden nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.

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Gewinnen Sie mit dem eLearningCHECK 2018 ein LEARNTEC-Kongressticket!

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Gewinnen Sie mit dem eLearningCHECK 2018 ein LEARNTEC-Kongressticket!

Berlin/Karlsruhe, November 2017 – Beim eLearningCHECK 2018 bewerten Unternehmen, die eLearning einsetzen, ihre Dienstleister. Mit diesem Votum tragen die Anwender zur Markttransparenz bei und haben gleichzeitig eine Gewinnchance. Denn wer mitmacht, kann jetzt eines von drei kostenlosen Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2018 gewinnen. Nehmen Sie sich etwa zehn bis 15 Minuten Zeit und werfen Sie jetzt Ihre Stimme in die Waagschale! Sie können zwischen den Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung wählen oder auch in mehreren Kategorien Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Die glücklichen Nutznießer der LEARNTEC-Kongresstickets werden am Ende der Befragung, also Anfang Dezember 2017, ausgelost und umgehend benachrichtigt.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Denn ebenso wie in den vergangenen Jahren werden die Ergebnisse des 9. eLearningCHECK nach der Bekanntgabe der „Anbieter des Jahres 2018“ am 31. Januar im LEARNTEC-Trendforum allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen.
Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018
Bis 01. Dezember 2017 werden die Stimmen gesammelt: Der eLearningCHECK 2018 fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen sowie nach der Gewichtung der verschiedenen Positionen im Anwender-Unternehmen. Worauf legen Sie den größten Wert bei Ihrem eLearning-Dienstleister? Darf etwa der Zeitplan aus dem Ruder laufen, so lange Produktqualität und Support stimmen? Oder ist es Ihnen wichtiger Technik und Content zum günstigsten Preis einzukaufen? Wie viel Service muss sein, damit Sie den Eindruck haben, Ihr eLearning-Projekt läuft „rund“?

Wenn die Befragung vom Netz geht, tritt für die Beteiligten die Glücksfee auf den Plan. Unter allen, die einen Fragebogen komplett ausgefüllt haben, verlost CHECK.point eLearning drei kostenlose Tagestickets für den Kongress der LEARNTEC 2018. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Küren Sie mit Ihrer Stimme die „Anbieter des Jahres 2018“!

Das Kundenvotum eLearningCHECK

Küren Sie mit Ihrer Stimme die "Anbieter des Jahres 2018"!

Berlin, November 2017 – Kundenbewertungen gab es schon immer. Mundpropaganda unter Freunden, wer ein guter Zahnarzt oder ob das neu eröffnete Restaurant wirklich empfehlenswert ist, auch. Das Internet hat Kundenbewertungen vervielfacht und demokratisiert. Auch in kleinen Branchen – wie dem deutschsprachigen eLearning-Markt – trägt ein Kundenvotum zu Transparenz und Marktübersicht bei und verfehlt seine Wirkung nicht. Zum neunten Mal ruft CHECK.point eLearning daher zur Teilnahme an der Kundenbefragung eLearningCHECK 2018 auf. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und bewerten Sie jetzt anhand eines ausgefeilten und erprobten Fragenkatalogs Ihren eLearning-Dienstleister. Küren Sie mit Ihrem Votum die „Anbieter des Jahres 2018“!
Zu den Fragebögen des eLearningCHECK 2018
Wenn Sie als Kunde Ihre eLearning-Dienstleister bewerten, dann heisst dieses Unterfangen: eLearningCHECK 2018. Mit einem Zeitaufwand von etwa zehn bis 15 Minuten können Sie Ihre Erfahrungen aus eigenen eLearning-Projekten in Sachen Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und anderes in die Erhebung einfließen lassen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 31. Januar 2018 auf der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungprozessen unterstützen.

Jene eLearning-Anbieter, die in den Kategorien Learning-Management-Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und erstmals „Beratung“ letztlich das Ranking anführen, erhalten die begehrte Trophäe als „Anbieter des Jahres“.

„Mit dieser Befragung haben Entscheider die Gelegenheit, anonym und anhand klar strukturierter Kriterien ihre realen Erfahrungen mit einzelnen Anbietern einer breiten Community mitzuteilen“, so Thea Payome, Chefredakteurin von CHECK.point eLearning. Darüber hinaus wird der eLearningCHECK 2018 auch eine mittelfristige Tendenz sichtbar machen. Denn die diesjährige Auswertung wird neben den aktuellen Ergebnissen auch eine Verlaufskurve der Ergebnisse aus den letzten Jahren eLearningCHECK sichtbar machen. Marktbewegungen und -trends werden dabei aus Kundensicht abgebildet.

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Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung für Online-Befragungen

LamaPoll bietet seinen Kunden für mehr Sicherheit und Datenschutz bei Online-Befragungen einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zum Download an.

Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung für Online-Befragungen

LamaPoll Online-Umfragetool

„Unser Verständnis von Premiumanbieter bezieht sich nicht nur auf unser Produkt. Wir verstehen uns auch als Service-Anbieter für unsere Kunden – vor allem in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheit. Neben unserer persönlichen Support-Hotline zum Ortstarif haben Kunden daher bei uns die Möglichkeit, direkt einen Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung herunter zu laden“, sagt Maik Maibaum, einer der drei Geschäftsführer von LamaPoll.

Unternehmen, die im Rahmen Ihrer Online-Befragung personenbezogene Daten erheben, nutzen oder verarbeiten und hierfür einen externen Dienstleister beauftragen bzw. ein Online-Tool nutzen, benötigen in der Regel einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV-Vertrag). Dieser hält fest, welche Rechte und Pflichten für beide Seiten während der Befragung bestehen. Ein ADV-Vertrag wird unter anderem bei Mitarbeiter- sowie Kundenbefragungen eingesetzt.

„Damit unsere Kunden sofort mit ihrem eigentlichen Vorhaben starten können, also ihrer Online-Befragung, und nicht erst lange nach geeigneten rechtlichen Bausteinen suchen müssen, bieten wir unseren ADV-Vertrag zum Herunterladen an. Anschließend muss dieser nur noch durch das Unternehmen ausgefüllt und unterschrieben an uns zurückgesendet werden“, so Maibaum weiterhin.

Der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung wurde in Zusammenarbeit mit einem externen Datenschutzbeauftragten entwickelt und geprüft.

Den ADV-Vertrag zum Herunterladen finden Sie hier.

Weiterführende Informationen zum ADV-Vertrag erhalten Sie mit diesem Link.

LamaPoll ( www.lamapoll.de) ist führender deutscher Premiumanbieter für branchenübergreifende Online-Befragungen und Feedback Management für Unternehmen jeder Größe. Firmensitz ist Berlin.

Datenschutz und höchste Sicherheitsstandards spielen bei LamaPoll eine zentrale Rolle. Die durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mehrfach getestete Software liegt ausschließlich auf ISO 27001 zertifizierten Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland.

Unternehmen wie die Bertelsmann AG, Forschungsinstitute und öffentliche Einrichtungen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), nutzen das Premium-Online-Tool bereits für ihre Kunden-, Mitarbeiter- und Online-Umfragen. Jährlich werden mehr als eine Million abgeschlossener Befragungen erfasst.

Kontakt
LamaPoll
Anne Becker
Prenzlauer Allee 36 G
10405 Berlin
+49 (0)30 688 14 366
becker@lamapoll.de
https://www.lamapoll.de/

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Questback „Spring“-Release:

Neue EFS Version 10.9 bringt drei neue Features für spontane Online-Befragungen mit

Köln, 23. Mai 2016 – Questback veröffentlicht eine neue Version seiner Enterprise Feedback Suite (EFS). Der „Spring“-Release beinhaltet die zwei neuen Module „Orbit“ und „Portals“ sowie die verbesserte Segmentierungsdatenbank „People“. Damit können Unternehmen in kürzester Zeit passgenaue Teilnehmer-Gruppen für Befragungen generieren und individuelle Befragungs-Communities erstellen. Der europäische Marktführer von Enterprise Feedback Management-Software trägt damit dem wachsenden Bedarf an einfach aufsetzbaren, spontanen Online-Umfragen Rechnung. Das kostenpflichtige Upgrade wird allen Nutzern von EFS „Winter“ 10.9 automatisch zur Verfügung gestellt.

Orbit – Visualisierung komplexer Strukturinformationen

Mit Orbit können Hierarchiestrukturen aus Mitarbeiter- oder Kundendaten erzeugt und visualisiert werden. HR-Verantwortliche haben beispielsweise die Möglichkeit, die komplette Personalstruktur und -hierarchie des Unternehmens darzustellen und zur Steuerung von Mitarbeiterbefragungen zu nutzen. Mit einem Klick wählen sie geeignete Zielpersonen aus und erstellen so für jede Fragestellung die passgenaue Teilnehmergruppe. Die grafische Nutzeroberfläche bietet eine intuitive Bedienung: Anwender können die gesamte Datenstruktur aus der Vogelperspektive betrachten und bis in die kleinste Untereinheit hineinzoomen. Für die so generierte Personengruppe können direkt aus Orbit heraus Umfragen und Portals gestartet werden.

People – Daten flexibel verwalten

Der frühere Personenverwaltungsbereich „Panel“ wird mit Version 10.9 in „People“ umbenannt und ist nun sowohl für Mitarbeiter- als auch Kundenbefragungsszenarien einsetzbar. People ist eine flexible Segmentierungsdatenbank, die mit Daten aus Drittsystemen, wie zum Beispiel dem CRM, angereichert werden kann. Unternehmen, die mit Hilfe von Feedback-Befragungen messen, wie Kunden ihre Services und Produkte an verschiedenen Touchpoints bewerten, können die Ergebnisse mit Informationen aus dem CRM-System kombinieren. Im Bereich People können die Daten dann zentral zusammenführt und ausgewertet werden. Da alle Daten automatisch in den Wissensspeicher der EFS aufgenommen werden, wächst die Befragungsintelligenz mit jeder Interaktion.

Portals – schnell einsatzbereite, individuelle Befragungs-Communities

Mit Portals können Unternehmen innerhalb weniger Minuten eine Befragungs-Community aufsetzen, um spontan gezieltes Feedback zu einer Fragestellung einzuholen oder einen permanenten Feedback-Kanal für Mitarbeiter einzurichten. Da die neue Funktion die Möglichkeit bietet, qualitative und quantitative Methoden zu mischen, können sowohl Befragungen als auch Gruppendiskussionen durchgeführt werden. Die Rekrutierung der Teilnehmer kann zum Beispiel mit dem Visualisierungs-Tool Orbit oder der Personenverwaltungsdatenbank People erfolgen. Für die Gestaltung der Umfrage steht ein Set an Vorlagen bereit, die für eine hohe Rücklaufquote sorgen, da sie speziell für spontane Feedback-Initiativen entwickelt wurden. Die Teilnahme an Befragungen funktioniert browser- und webbasiert sowie über eine eigene App.

Zusätzlich bietet das „Spring“-Release eine neu gestaltete Benutzeroberfläche.

Eine Software-Demo finden Sie unter https://vimeo.com/164963754/dd2fdfb52f .

Questback ist Europas Marktführer für Enterprise Feedback Management-Software mit mehr als einer Milliarde abgeschlossener Umfragen. Über 4000 Kunden aus allen Branchen nutzen die Softwarelösungen für komplexe Mitarbeiterbefragungen, Kundenbefragungen und Marktforschung. Dazu zählen zum Beispiel Lufthansa, Telekom, Payback, Hilti, Daimler und Coca-Cola.

Questback bildet den gesamten Feedback-Prozess von Datenerhebung über deren Verarbeitung bis hin zur Visualisierung ab. Hier endet die Wertschöpfungskette der Daten nicht in einem statischen Reporting, denn Questback setzt Kundenmeinung, Mitarbeiter-Feedback und Unternehmenskennzahlen in Beziehung. Dynamische Auswertungs-Tools liefern Echtzeit-Erkenntnisse für belastbare Entscheidungen. Questback hostet alle Daten in deutschen ISO- und BSI-zertifizierten Data-Centern. Das Unternehmen hat heute Niederlassungen in 19 Ländern und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter. Deutscher Unternehmenssitz ist Köln. Hauptfirmensitz ist Oslo, Norwegen. Mehr zu Questback und Feedback finden Sie unter www.questback.de.

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Questback GmbH
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Gustav-Heinemann-Ufer 72a
50968 Köln
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

IFIDZ startet Leadership-Trend-Barometer

Mit den Online-Befragungen von Führungskräften sollen Trendaussagen zum Thema Führung im digitalen Zeitalter gewonnen werden.

IFIDZ startet Leadership-Trend-Barometer

IFIDZ: Leadership-Experte

Vor welchen Herausforderungen stehen Führungskräfte im digitalen Zeitalter? Welche Hoffnungen und Wünsche, Ängste und Befürchtungen haben sie? Wie gehen sie mit gewissen Entwicklungen und Trends um – wie zum Beispiel, dass ihre jungen Mitarbeiter stärker in ihre Entscheidungen einbezogen werden möchten? Oder dass die Kommunikation im Betriebsalltag zunehmend über digitale Medien erfolgt?

Auf solche Fragen möchte das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, „Antworten finden, die eine erste Orientierung geben“. Deshalb wird das Institut fortan unter dem Label „Leadership-Trend-Barometer“ drei Mal pro Jahr eine anonyme Online-Befragung von Führungskräften durchführen. Die Befragungen bestehen laut Aussagen von Barbara Liebermeister , der Leiterin des Instituts, „bewusst jeweils nur aus einer Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten“, so dass die Teilnahme nur zwei, drei Minuten dauert. Geben die Teilnehmer in dem dafür vorgesehenen Feld freiwillig ihre Mail-Adresse an, werden ihnen die Ergebnisse der Befragung nach deren Ablauf automatisch zugesandt. Ansonsten können sie sich wie alle anderen Interessierten auf der IFIDZ-Webseite über die Ergebnisse der gerade beendeten sowie früheren Befragungen informieren.
Beim ersten Leadership-Trend-Barometer lautet die gestellte Frage: „Was sind aus Ihrer Warte die größten Herausforderungen an Führungskräfte im digitalen Zeitalter?“ Von den insgesamt 11 vorgegebenen Antwortmöglichkeiten können die Teilnehmer maximal drei anklicken. Diese fließen dann in die Auswertung ein.
Ziel des Leadership-Trend-Barometers ist es laut Aussagen von Barbara Liebermeister nicht, „Erkenntnisse zu gewinnen, die wissenschaftlich fundiert und abgesichert sind“. Vielmehr sollen, wie der Name der Befragungen bereits andeutet, „Trendaussagen gewonnen werden, die eine erste Orientierung geben und als Basis für weitere Untersuchungen dienen können“.

Führungskräfte, die an der aktuellen Befragung, die bis zum 31. März läuft, teilnehmen möchten, können dies auf der IFIDZ-Webseite tun ( www.ifidz.de ). Dort finden sie unmittelbar auf der Startseite einen Button, der sie zu der Umfrage führt.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ)
Barbara Liebermeister
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Netigate führt neue Funktion zum Einbetten von Fragen in E-Mail-Aussendungen ein

Netigate führt neue Funktion zum Einbetten von Fragen in E-Mail-Aussendungen ein

(Mynewsdesk) Der E-Mail-Versand ist die am häufigsten verwendete Methode zur Verbreitung von Online-Umfragen. Aber eine hohe Klickrate bei einer E-Mail-Aussendung zu erhalten, ist häufig eine Herausforderung. Die neue Funktion von Netigate zum Einbetten von Fragen direkt in die E-Mail hilft dabei, die Rücklaufquote bei kurzen Umfragen zu erhöhen und schneller Antworten auf eine spezifische Frage zu erhalten. Außerdem erleichtert sie die kontinuierliche Messungen der Kundenloyalität mit beispielsweise dem Net Promoter Score . Mit der neuen Technik treibt Netigate die Entwicklung von Cloud-Diensten für das Kunden- und Mitarbeiter-Feedbackmanagement weiter voran.

Die Funktion zum Einbetten von Fragen ist ab sofort in der Netigate Enterprise-Lizenz enthalten. Die Enterprise-Lizenz ist eine der am häufigsten genutzten Lizenzformen, die Netigate anbietet. Sie enthält außerdem die Dashboard-Funktion zur Visualisierung von Kennzahlen , das Multi-Language-Modul zur Durchführung mehrsprachiger Befragungen und die Möglichkeit, Netigate über eine API-Schnittstelle (Application Programming Interface) in vorhandene eigene Systeme zu integrieren .

„Mit der Funktion zum Einbetten von Fragen bieten wir unseren Kunden einen Weg, schneller wertvolles Feedback von ihren Kunden einzuholen. Der Trend hin zu kürzeren, aktionsbasierten Umfragen ist eindeutig und nun können wir unseren Kunden, die kontinuierlich und auf strukturierte Weise mit Feedback und Kundenloyalität arbeiten, noch bessere Leistungen anbieten“, erklärt Lars Lindberg, Marketing Director bei Netigate.

Die Funktion basiert auf einer Technik, mit der E-Mails im HTML-Format mit integrierter Frage versendet werden können, unabhängig vom E-Mail-Programm und eventuell verwendeten Spamfiltern des Empfängers.

„Wir haben die Technik in Zusammenarbeit mit unseren Nutzern entwickelt“, so Andreas Landsbo, Produktmanager bei Netigate. „Studien zum Umgang der Empfänger von E-Mail-Aussendungen haben gezeigt, dass die Klickrate abnimmt und viele der angeschriebenen Teilnehmer die Umfrage gar nicht erst öffnen, sondern die E-Mail schließen, ohne auf die Umfrage zu klicken. Unsere Tests zeigen, dass die neue Technik zu einer höheren Rücklaufquote und einem schnelleren Abschluss der Umfrage beiträgt.“

Weitere Informationen erhalten Sie von:

Andreas Landsbo, Produktmanager, Netigate
Tel: +46 (0)735-180 246
E-Mail: andreas.landsbo@netigate.se

Lars Lindberg, Marketing Director, Netigate
Tel: +46 (0)708-61 59 85
E-Mail: lars.lindberg@netigate.se

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Netigate Deutschland GmbH .

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Über Netigate

Netigate ist ein
führender europäischer Anbieter von web-basierten Services für
Online-Befragungen, die hauptsächlich  in
den Bereichen Kundenbefragungen, Mitarbeiterfeedback  und Marktforschung eingesetzt werden. Mit mehr
als 1.500 Kunden in über 30 Ländern und allen Branchen, hilft Netigate Kunden
dabei wertvolles Wissen zu gewinnen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen
und Prozesse zu optimieren. Netigate hat seinen Hauptsitz in Stockholm,
Schweden, und zählt Branchengrößen wie Electrolux, Ericsson, Vodafone,
E.ON  und Schenker Deutschland AG zu
seinen Kunden. 

Weitere Informationen unter http://www.netigate.de: http://www.netigate.de. . 

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65185 Wiesbaden
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Wenn das Atmen zur Last wird

COPD – die unterschätzte Volkskrankheit

Wenn das Atmen zur Last wird

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sup.- Ohne zu atmen, kann ein Mensch nur wenige Minuten überleben. Mit eingeschränkter bzw. gestörter Atmung wird das Leben zu einer ständigen Belastung. Atemnot, anfänglich nur bei Belastung, im fortgeschrittenen Stadium auch im Ruhestand, verbunden mit Husten und Auswurf ist charakteristisch für chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD). Nach Schätzungen leiden in Deutschland rund 6,8 Mio. Menschen an einer COPD, so die Selbsthilfegruppe COPD-Deutschland e. V. Diese chronische Atemwegserkrankung ist somit eine echte Volkskrankheit, die dennoch wenig bekannt ist und vielfach unterschätzt wird – auch von den Betroffenen selbst.

Einer weltweiten Online-Befragung zufolge verdrängen bis zu 40 Prozent der Patienten ihre Krankheit und versuchen, die Beschwerden möglichst zu ignorieren. „Viele Betroffene gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, berichtet der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers) aus seiner Praxiserfahrung. Dabei kann die Erkrankung durch eine einfache Lungenfunktionsprüfung gut festgestellt werden. Und bei frühzeitiger Diagnose lassen sich heute dank innovativer Medikamente der Krankheitsverlauf der COPD deutlich verlangsamen, schwere Anfälle von Atemnot (Exazerbationen) reduzieren und die Lebensqualität der Patienten verbessern. Studien haben dabei vor kurzem gezeigt, dass Patienten, die häufiger zu Exazerbationen neigen, davon profitieren, wenn sie als Dauertherapie nicht nur bronchienerweiternde Substanzen inhalieren, sondern zusätzlich auch entzündungshemmende Wirkstoffe erhalten – für eine gute Therapietreue bevorzugt beide Komponenten als Fixkombination. Wichtig ist bei der COPD-Behandlung außerdem, dass die Medikamente sowohl die großen wie die kleinen Atemwege erreichen und dort therapeutisch wirksam werden. Deshalb sind innovative Inhalationsgeräte, die bronchienerweiternde und entzündungshemmende Substanzen in extrafeiner Formulierung (z. B. im Produkt Foster) enthalten, im Vergleich zu herkömmlichen Präparaten mit gröberen Formulierungen von Vorteil.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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The future of instant feedback: Netigate Anwendertag bietet Nutzern Inspiration

The future of instant feedback: Netigate Anwendertag bietet Nutzern Inspiration

The future of instant feedback: Netigate Anwendertag bietet Nutzern Inspiration

(Mynewsdesk) Netigate, führender europäischer Anbieter von web-basierten Services für Online-Befragungen und Feedback-Management, hat kürzlich zum Anwendertag in Köln geladen. Rund 80 Netigate-Nutzer aus ganz Deutschland reisten an, um sich in Fachvorträgen und Praxisbeispielen über Einsatz-möglichkeiten der Software, über Online-Befragungs-Trends und Entwicklungen im Enterprise Feedback Management zu informieren. Neben Vorträgen und Praxisbeispielen bot der Anwendertag erstmalig auch einen interaktiven Workshop, in dem u.a. über neue Funktionen, Auswertungen und Detailanalysen gesprochen wurde. Außerdem gab es eine Live-Demo des Netigate Dashboards: Die Teilnehmer erhielten per SMS und E-Mail einen Link zur Umfrage, beantworteten einen kurzen  Fragebogen und konnten die Ergebnisentwicklung in Echtzeit über das Dashboard verfolgen. „Der Großteil der Teilnehmer nutzte das Workshop-Angebot und die Resonanz ist durchweg positiv. Wir werden das Angebot in der Zukunft weiter ausbauen“, resümiert Tobias Thalbäck, CEO bei Netigtae. Das Hauptprogramm am Nachmittag eröffnete Tobias Thalbäck, CEO bei Netigate, mit seiner Präsentation „The future of instant Feedback – from insight to action”. In dem Vortrag erläuterte er, welche Bedeutung der Customer Experience zukommt und wie Befragungen erfolgreich als Teil des Kundendialogs eingesetzt werden können. In dem folgenden Praxisbeispiel schilderte Dr. Claudio Felten, Geschäftsführer der buw Consulting GmbH, wie buw Netigate im Rahmen seines NPS®-Programms bei sich und seinen Kunden einsetzt. Anschließend lieferte Martin Moran, Aufsichtsratsmitglied bei Netigate, Executive Vice President – Global Selling Services bei ServiceSource, in seinem Vortrag „Leveraging Customer Insights to drive Revenue growth” Vorschläge, wie Kundenwissen eingesetzt werden kann, um den Umsatz zu steigen. Als weiteres Praxisbeispiel stellte Dr. Beate Bestmann, Sozialwissenschaftlerin bei der Techniker Krankenkasse, abschließend verschiedene Befragungsprojekte des Versicherers vor. „Die Vorträge haben die Themen Kundenfeedback und Feedback Management beleuchtet, über Trends und Entwicklungen informiert und unseren Anwendern Inspiration für zukünftige Befragungsprojekte geliefert. Außerdem bot der Anwendertag  reichlich Gelegenheit für einen Austausch unter den Netigate-Nutzern“, sagt Tobias Thalbäck. Fakten zu Netigate in Kürze: ·  Gegründet 2005 ·  Über 1.500 Kunden in mehr als 30 Ländern ·  Über 35.000 aktive Nutzer ·  Mehr als 31.000.000 durchgeführte Befragungen ·  Eine Technologie-Plattform, die 60 Sprachen unterstützt ·  Hauptsitz in Stockholm, Schweden Weitere Informationen stehen unter www.netigate.de bereit. Kontakt: Tobias Thalbäck, CEO, Netigate Telefon: +46 (0)733-41 44 06 E-Mail: tobias.thalback@netigate.se René Schulze, Country Manager Netigate Deutschland Telefon: +49 (0)611-141037-0 E-Mail: rene.schulze@netigate.de
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Über Netigate

Netigate ist ein
führender europäischer Anbieter von web-basierten Services für
Online-Befragungen, die hauptsächlich  in
den Bereichen Kundenbefragungen, Mitarbeiterfeedback  und Marktforschung eingesetzt werden. Mit mehr
als 1.500 Kunden in über 30 Ländern und allen Branchen, hilft Netigate Kunden
dabei wertvolles Wissen zu gewinnen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen
und Prozesse zu optimieren. Netigate hat seinen Hauptsitz in Stockholm,
Schweden, und zählt Branchengrößen wie Electrolux, Ericsson, Vodafone,
E.ON  und Schenker Deutschland AG zu
seinen Kunden. 
Weitere Informationen unter http://www.netigate.de: http://www.netigate.de. . 


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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spezialist für Kundenbindung AVS belegt Potenziale mit Studie

So partizipieren lokaler Handel und regionale Zeitungsverlage gemeinsam am M-Commerce

Auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern kommen auch Zeitungsverlage und der lokale Handel am M-Commerce nicht vorbei. Zu dieser Einschätzung kommt der Spezialist für Kundenbindung AVS . Grundlage ist eine Studie, die das Unternehmen mit Prof. Dr. Breyer-Mayländer, Hochschule Offenburg, vor Kurzem durchführte. Die Online-Befragung auf drei lokalen Zeitungswebsites in Deutschland zeigt auf, dass es unter den digitalen Zeitungsnutzern ein großes Potenzial für M-Commerce vorhanden ist. Im Zusammenspiel von Verlag und Handel könnte dieses gemeinsam genutzt werden.

Eine Schlüsselfunktion kommt nach Angaben von AVS hierbei dem Smartphone zu. Mit über 80 Prozent verfügen die Leser digitaler Zeitungsinhalte überproportional oft über ein solches Endgerät. Da es permanent mitgeführt wird, ist die Zielgruppe im Tagesverlauf medial ständig erreichbar. Noch dient das Smartphone in erster Linie zur Kommunikation und Vernetzung, jedoch haben es knapp 85 Prozent der Befragten auch schon für Recherchen über Produkte genutzt oder um einen Preisvergleich zu erstellen (62 Prozent). Gekauft wird anschließend im Laden, online und vereinzelt auch schon mobil. Dies führt dazu, dass sich sowohl für Verlage als Dienstleister und Vermarkter als auch für lokale Partner aus Handel, Gastronomie und Dienstleistung neue Potenziale ergeben. „Nun gilt es, Strategien zu entwickeln und umzusetzen, die diese Schnittstelle bedienen“, so Matthias Keil von AVS.

Das Bayreuther Unternehmen betreut über fünf Millionen Kundenkarten, darunter auch zahlreiche Abocards von Zeitungsverlagen. Deren mobiler Weiterentwicklung ist die Bonus- und Service-App für Verlage. Sie bietet unter anderem die Chance, die Kunden orts- und situationsbezogen auf dem mobilen Endgerät über Rabatte und Services zu informieren, die beispielsweise Abonnenten vorbehalten sind. Stichwort „Mobile Couponing“! Bereits drei regionale Zeitungsverlage setzen diese App erfolgreich ein. „Mit ihr werden den eigenen Lesern attraktive Mehrwerte geboten und zugleich neue Nutzer ans Medium herangeführt“, zählt Matthias Keil die Vorteile auf. „Auch der Handel profitiert, denn er kann seine Kunden über einen neuen Kanal kostengünstig gezielt und zeitlich flexibel ansprechen.“

Dass die digitalen Zeitungsnutzer an standortbezogenen Diensten durchaus Interesse haben, belegt die Studie ebenfalls. So wollen knapp 60 Prozent der Befragten mehr regionale Informationen auf dem Handy, wobei Anwendungen mit klarem praktischen Nutzen, wie Routenführung und Veranstaltungshinweise, dominieren. Bei der Frage, welche Rabatt-Aktionen auf besonderes Interesse stoßen, wurden überwiegend „Gastronomie“, „Veranstaltungen“ und „Lebensmittel“ genannt.

Die Studie „Mobile Lebenswelten im Lokalgeschäft 2013“ kann unter www.avs.de kostenlos heruntergeladen werden. Bildquelle: 

AVS bietet ein umfassendes Leistungsportfolio rings um die Kernthemen Kundengewinnung und Kundenbindung. Dazu werden auch die Synergien mit BSW.Der Bonusclub im Konzernverbund der VVS Holding genutzt. Von der speziellen Touristik- oder Verlagslösung bis hin zum Multipartnersystem für den Handel – von der singulären Lettershop-Leistung bis zum Online Bonusprogramm. Das Besondere dabei: Auf Wunsch offeriert AVS nicht nur die systemische Lösung und einen ergebnisorientierten Einführungs- und Betreuungs-Support, sondern berät und betreut interessierte Kunden auf Basis der eigenen umfassenden Erfahrungen auch bereits in der Konzeptionsphase eines Kundengewinnungs- oder Kundenbindungsprojekts. So lassen sich Risiken minimieren und Chancen optimal nutzen.

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