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Mit weniger Hotelservice die Weltmeere retten – ostsee resort damp unterstützt OEOO mit Spendenaktion

Mit weniger Hotelservice die Weltmeere retten -   ostsee resort damp unterstützt OEOO mit Spendenaktion

ostsee resort damp unterstützt One Earth – One Ocean e.V. mit pfiffiger Spendenaktion

München 18. Dezember 2014 – Die Verschmutzung der Weltmeere, der Flüsse und Seen durch (Plastik-)Müll ist eine der größten Herausforderungen für die Weltgesellschaft. Und täglich auch an den Ostseestränden zu sehen. Das ostsee resort damp, einer der größten Freizeitanbieter in Schleswig-Holstein mit knapp 2.000 Betten, hat sich deshalb zu einer nachahmenswerten Spendenaktion entschieden. Seit 1. November 2014 spendet das Resort jedes Jahr einen Teil des Geldes, das eingespart wird, wenn Hotelgäste aus Umweltschutzgründen auf den täglichen Zimmerservice verzichten, an unseren Verein. Kurz vor Weihnachten wurde nun bereits der erste Scheck über 1.024 Euro an Günther Bonin, den Gründer der Umweltorganisation, überreicht. Eine kreative Spendenidee, die der Umwelt doppelt dient und hoffentlich bei weiteren Hotels Schule macht.

„Ich helfe mit! Bitte heute keinen Hotelservice“ steht auf den Türanhängern des ostsee resorts damp, gelegen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste zwischen Kiel und Flensburg. Es sind Schilder ähnlich der „Do not disturb!“-Anhänger, wie man sie aus vielen Hotels weltweit kennt. Doch die Idee dahinter ist neu. Für jeden Tag, den die Hotelgäste auf ihre Zimmerreinigung und frische Handtücher verzichten, spendet das Resort im Gegenzug zwei Euro an One Earth – One Ocean e.V.. Das ist bei mehr als 2.000 Betten des Ostseehotels und seinem angeschlossenen Ferienhausgebiet kein Pappenstiel. So ist das ostsee resort damp mit durchschnittlich 360.000 Übernachtungsgästen pro Jahr eine der größten Freizeitdestinationen Schleswig-Holsteins. Das Resort besteht aus dem Ostseehotel und dem Ferienhausgebiet mit zusammen rund 2.000 Betten, dem Congress Centrum, einem Vital Centrum sowie weiteren gastronomischen Betrieben. 2013 feiert der Gesundheits- und Tourismusstandort Damp sein 40-jähriges Bestehen.

„Auf den Weltmeeren schwimmen bereits heute riesige Teppiche aus Plastikmüll“, erklärt Ralf Germer, Geschäftsführer des ostsee resort damp. „Wenn die Verschmutzung im derzeitigen Tempo voranschreitet, sind die Weltmeere in wenigen Jahren vollständig vermüllt. Auf dieses Problem wollen wir aufmerksam machen. Und wir wollen helfen – gemeinsam mit unseren Hotelgästen.“

Die Aktion lief zum 1. November 2014 an und wird vorerst unbefristet sein. Noch vor Weihnachten überreichte das ostsee resort damp nun einen ersten Scheck über 1.024 Euro, um auf die lobenswerte Aktion aufmerksam zu machen. „Wir freuen uns riesig über die kreative Spendenidee des ostsee resorts damp und bedanken uns ganz herzlich“, kommentiert Günther Bonin die Scheckübergabe. „Mit dem Verzicht auf den täglichen Zimmerservice können die Gäste aktiv etwas für die Umwelt tun und lernen dabei auch unsere Organisation kennen.“ In Damp sorgt zwar tägliche Strandpflege für einen sauberen und plastikfreien Strand. Doch landen immer noch jährlich mehrere Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren.

Das Engagement dient der Umwelt doppelt. Zum einen spart das ostsee resort damp damit Trinkwasser, Wasch- und Reinigungsmittel ein, zum anderen kommt so ein durchaus nennenswerter Betrag der guten Sache zugute, nämlich der Bekämpfung des Meeresmülls.
Wenn man bedenkt, dass derzeit keine Urlaubs-Saison ist, sind 1.024 Euro nach knapp sechs Wochen schon ein großer Erfolg. „Wir sind begeistert, wie viele Gäste sich an unserer Aktion beteiligen“, freut sich Germer. „Rund ein Viertel hat bereits im ersten Monat auf den Zimmerservice verzichtet und damit das Projekt unterstützt.“

One Earth – One Ocean e.V.

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze wird mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen. Für seine Vision erhielt Günther Bonin letztes Jahr Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Kennen Sie schon unsere Kampagne „The girl that became immortal!“ gegen Meeresmüll? Schauen Sie sich den Film unter www.last4ever.de im Web an! Auf dieser Microsite erfahren Sie auch mehr zum Thema Meeresmüll und was man dagegen tun kann.

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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Müll ist unsterblich – Viral Video gegen Meeresverschmutzung

Über 150 Millionen Tonnen Plastikmüll treiben auf den Weltmeeren. Um auf diese Umweltproblematik und die unmittelbaren Konsequenzen von selbst verursachten Plastikmüll hinzuweisen, hat die Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. ein ebenso unterhaltsames wie eindringliches Viral Video produziert. Unter last4ever.de findet man Hintergrundinformationen und die Möglichkeit zu spenden

Müll ist unsterblich - Viral Video gegen Meeresverschmutzung

last4ever.de – One Earth-One Ocean e.V.

Berlin, 10.04.2014. Um den direkten Zusammenhang zwischen jeder arglos weggeworfenen Plastikflasche und den daraus resultierenden Umweltproblemen herzustellen sowie auf die unmittelbare Verantwortung jedes einzelnen Menschen hinzuweisen, hat One Earth – One Ocean e.V. ein Viral Video und die Microsite last4ever.de ins Leben gerufen. Die Idee und Umsetzung der Kampagne stammt von der internationalen Werbeagentur Publicis, deren Münchner Dependance sich mit vollem Einsatz und viel Kreativität dem Projekt gewidmet hat. Das von der Berliner Produktionsfirma Playmedia – als Experten für Aktionen mit versteckter Kamera – in Südafrika gedrehtes Viral Video , verdeutlicht auf eindringliche Art welche Konsequenzen jedes weggeworfene und damit nicht recycelte Stück Plastik für die Weltmeere hat. Um den überraschenden Aufmarsch am Strand innerhalb kurzer Zeit zu realisieren, waren im Hintergrund über 100 Dekorateure, Grafiker, Kreative und Künstler involviert. Nicht zuletzt sorgte eine große Marching Band am Strand für die notwendige Aufmerksamkeit.

Auf ironische Weise wird so die Unsterblichkeit von Plastikmüll zelebriert und die Verursacher feierlich für Ihren Beitrag zur dauerhaften Umweltverschmutzung „geehrt“. In dem Viral Video geht es One Earth – One Ocean e.V. aber nicht um die Anklage und Bloßstellung der vermeintlichen Umweltverschmutzer, sondern die Schärfung des Bewusstseins für die ökologischen Konsequenzen ihres Handelns. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit aufgeweckt sowie gemeinsame und zukunftsweisende Lösungen aufgezeigt werden. One Earth – One Ocean e.V. verfolgt hierbei die Idee einer „maritimen Müllabfuhr“. Mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe und engmaschigen Fangnetzten soll der sichtbare Plastikmüll auf den Meeren und Binnengewässern entfernt werden. Für seine Vision erhielt der Gründer Günther Bonin im letzten Jahr bereits Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Unter last4ever.de hat jeder die Möglichkeit, die gute Sache von One Earth – One Ocean e.V. mit einer Spende per Paypal-Button aktiv zu unterstützen. Durch ein professionelles Video Seeding der Social Media Agentur dot-gruppe aus Berlin sowie die konsequente Umsetzung der Kampagne auf Englisch, wird dafür gesorgt, dass die Aktion bei einer großen Anzahl von Menschen weltweit Gehör findet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die dot-gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich Social Media- und Viral Marketing und seit über 10 Jahren am Markt. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der Viral Video Produktion, dem Video Seeding und YouTube Promotion über Guerilla Marketing bis zu hin zu Social Media- und Blog Marketing. Zu den Kunden der dot-gruppe gehören international bekannte Marken aus den Bereichen Konsumgüter, Tourismus und Charity. Kampagnen der dot-gruppe wurden beim Cannes International Advertising Festival und beim New York Advertising Festival nominiert.

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Tourismus Reisen

One Earth – One Ocean und Pacific Travel House wollen Reisende zu aktivem Umweltschutz anregen

One Earth - One Ocean und Pacific Travel House wollen Reisende zu aktivem Umweltschutz anregen

Aufruf zur Kampagne „Clean Up the Sea!“

München-Garching / 5. Dezember 2012 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean, die sich die Reinigung der Weltmeere vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat, hat eine Kooperation mit dem Münchner Reiseveranstalter Pacific Travel House gestartet. Dazu bekommt jeder Reisende einen entsprechenden Stoffbeutel mit dem Aufdruck „Clean Up The Sea“, den er an seinem Reiseziel mit am Strand aufgesammelten Plastikmüll füllen soll. Ziel ist es, Reisende dafür zu gewinnen, an ihren Destinationen in der Pazifikregion aktiven Umweltschutz zu betreiben und so andere zum Mitmachen anzuregen.

Jährlich gelangen 6,4 Mio. Tonnen Abfall in die Weltmeeere (World Waste Survey 2009), 80 Prozent davon stammen von Land. Die Verunreinigung der Meere durch Abfälle hat inzwischen zu einer Belastung von mehr als 18.000 Stück pro Quadratkilometer Meeresfläche geführt (Quelle: UNEP report on marine litter 2005 und 2006). Ein geringer – wenn auch besonders sichtbarer – Teil des Mülls wird wieder an die Küsten und Strände weltweit gespült.

Nun haben Günther Bonin, der Gründer des Vereins One Earth – One Ocean (OEOO), und Jörg Poppen, Geschäftsführer des Münchner Reiseveranstalters Pacific Travel House, gemeinsam die Kampagne „Clean Up The Sea“ entwickelt. Pacific Travel House bietet als Veranstalter für individuelle Fernreisen nach Australien, Neuseeland, Hawaii sowie in die Südsee und nach Mikronesien Reisen zu den Traumstränden der Welt an.

Die Idee der Kampagne: Kunden von Pacific Travel House erhalten künftig mit ihren Reiseunterlagen eine Stofftasche sowie Informationen über die Kampagne. An ihrem Urlaubsort sollen Sie dann Plastikmüll vom Strand aufsammeln und sich mit der vollen Tasche fotografieren. Während sie den Müll vor Ort entsorgen, schicken sie das Foto nach ihrer Rückkehr an OEOO. Dort werden die Bilder auf einer Google-Maps-Karte festgehalten, die man demnächst auf der Website von OEOO ansehen kann . So entsteht im Laufe der Zeit eine Übersicht über die durch die Aktion „gereinigten“ Strände weltweit.

„Mit unserer Aktion wollen wir ein Zeichen für aktiven Umweltschutz setzen. Jeder Urlauber macht gerne Strandspaziergänge. Dabei kann er jetzt Gutes tun gegen die Verunreinigung der Strände weltweit mit Plastikmüll“, erklärt Bonin die Kampagne. „Sowohl beim Einsammeln des Mülls vor Ort als auch später durch das Foto sollen andere zum Mitmachen angeregt werden.“

„Wir bieten unseren Kunden Urlaube an den Traumstränden der Welt an. Umso mehr ist es uns ein Anliegen, einen kleinen Beitrag zu aktivem Umweltschutz vor Ort zu leisten“ ergänzt Jörg Poppen, Geschäftsführer von Pacific Travel House. „Das Problem von durch Plastikmüll verunreinigten Stränden gibt es weltweit, man muss sich nur ein paar Meter vom Hotelstrand entfernen. Hierfür wollen wir nicht nur unseren Kunden die Augen öffnen.“

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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Kooperation mit dem Unternehmer aus Kiel: One Earth – One Ocean und Dirk Lindenau kämpfen gemeinsam für saubere Weltmeere

Kooperation mit dem Unternehmer aus Kiel: One Earth - One Ocean und Dirk Lindenau   kämpfen gemeinsam für saubere Weltmeere

München-Garching / Kiel, 27. September 2012 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean, die sich die Reinigung der Weltmeere vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat, geht mit dem Kieler Unternehmer Dirk Lindenau, dem vormaligen Besitzer der Kieler Lindenau-Werft, eine Partnerschaft ein mit dem Ziel, die Verunreinigung der Weltmeere durch Müll zu bekämpfen.

Laut dem World Waste Survey 2009 beträgt die Menge des Abfalls, die jährlich in die Weltmeere gelangt, 6,4 Millionen Tonnen. Davon haben 80 Prozent ihren Ursprung von Land und 20 Prozent von der Schifffahrt, Fischerei und Offshore Installationen. Die Verunreinigung der Meere durch Abfälle hat inzwischen zu einer Belastung von mehr als 18.000 Stück pro Quadratkilometer geführt (Quelle: UNEP report on marine litter 2005 und 2006).

Sowohl der Gründer des Vereins One Earth – One Ocean, Günther Bonin, als auch der Kieler Unternehmer Dirk Lindenau, der vormalige Besitzer der Kieler Lindenau-Werft, verfolgen das ehrgeizige Ziel, die zunehmende Vermüllung der Weltmeere („marine littering“) zu stoppen. Nachdem man über die Medien voneinander erfahren hat, entschloss man sich kürzlich zu einer langfristigen Zusammenarbeit.

Konzeptstudie Waste Recycling Ship (WRS)

Dirk Lindenau unterstützt Regionen, die ein nachhaltiges Abfallwirtschaftssystem entwickeln wollen, mit entsprechenden maritimen Technologien. Die Idee: Auf Inseln und Küstenregionen fehlt häufig die Infrastruktur zu einer fachgerechten Entsorgung und Wiederverwertung der Abfälle. Mit einem von Lindenau konzipierten Abfallentsorgungsschiff (Waste Recycling Ship) soll in Insel- und Küstenregionen sowie küstennahen Großstädten/Ballungsgebieten Abfall eingesammelt, sortiert und dem Recycling zugeführt werden. Ein großer Teil der Abfälle wird direkt an Bord verarbeitet, Sortier- Trenn- und Konfektionierungsschritte stehen dabei im Vordergrund. An vereinbarten Übergabepunkten werden die Rohstoffe dann entweder an Land oder an andere Schiffe übergeben. Im Rahmen der Konzeptstudie wird auch untersucht, welche Verwertungs- bzw. Behandlungsschritte sinnvollerweise direkt auf dem Schiff durchgeführt werden sollen, wie z.B. die Vergärung von organischem und ggf. später auch die Verölung von Plastikmüll.

Darüber hinaus soll solch ein Abfallentsorgungsschiff auch einen nachhaltigen Beitrag für das Problem des „marine littering“ allgemein leisten. Mit an Bord befindlichen Pontons kann auch dort, wo keine Hafeninfrastruktur vorhanden ist, Abfall aus den Meeren (z.B. Plastikmüll) von lokalen Fischern übernommen und an Bord weiterbehandelt werden. Bei entsprechenden Wertstoffen wie zum Beispiel Plastik ist es sogar denkbar, den Fischern eine Vergütung für den „Fang“ von Abfällen zu leisten (Vergleiche hierzu: OSPAR report fishing for litter 2008)

Das Schiff wird von den Partnern in Deutschland entwickelt, konstruiert und gebaut. Die Projektstudie wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für zwei Inselregionen gefördert – den Malediven und den Kapverdischen Inseln.

Die von One Earth – One Ocean entwickelte Technologie für das Sammeln von Abfällen wie Plastik und anderen schwer belastenden Stoffen in den Meeren ist dabei eine ideale Ergänzung zu dem Abfall Recyclingschiff von Dirk Lindenau. Vor diesem Hintergrund ergab sich eine optimale Ergänzung beider Partner, die gemeinsam das Ziel einer sauberen Meereswelt verfolgen.

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION unterstützt die Umweltorganisation One Earth – One Ocean

GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION unterstützt die Umweltorganisation One Earth - One Ocean

Die Münchner Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION unterstützt die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) in ihrer Presse- und Öffent-lichkeitsarbeit. Mit der Pro bono Aktion unterstreicht die junge Agentur, die sich auf Cleantech, Erneuerbare Energien, Technologie sowie auf CSR-Kommunikation und Community Relations spezialisiert hat, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

München, 12. September 2012 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean mit Sitz in München Garching verfolgt das ehrgeizige Ziel, dazu beizutragen, dass Gewässer weltweit vom Plastikmu?ll befreit werden. One Earth – One Ocean entwickelt und betreibt spezielle Katamarane mit Mu?llsammelfunktion, mit deren Hilfe der Plastikmüll aus dem Wasser gefischt und wiederverwertet werden kann.

„Gerade weil wir unseren thematischen Fokus auf Nachhaltigkeit und grüne Themen gelegt haben, wollen wir auch mit gutem Beispiel vorangehen“, erklärt Frank Brodmerkel, Gründer und Inhaber der Kommunikationsagentur GRÜNE WELLE KOMMUNIKATION seine Intention zur Unterstützung von One Earth – One Ocean. „Mich hat die Idee und der Mut des Gründers Günther Bonin beeindruckt, der vor diesem großen Ziel nicht zurückschreckt, sondern sich mit ersten konkreten Schritten an die Lösung des Problems macht. Als Kommunikationsagentur wollen wir One Earth – One Ocean unterstützen und für möglichst breite öffentliche Aufmerksamkeit sorgen.“

Müllteppiche auf den Weltmeeren

Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, allein der größte davon, der Great Pacific Garbage Patch im Pazifik, ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein. Die Schäden für das Ökosystem sind schon jetzt immens.

One Earth – One Ocean (OEOO) will mit einer Art „maritimer Mu?llabfuhr“ den Plastikmüll einsammeln und wiederverwerten. Denn aus einer Tonne Plastik lassen sich etwa 800 bis 900 Liter O?l CO2-neutral ru?ckgewinnen. Der Müllteppich ist also auch ein Rohstoffreservoir, das sich wirtschaftlich nutzen lässt. Was nach Utopie klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in un-terschiedlicher Weise. Der wohl prominenteste ist Thomas Hahn, der für BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt die Umweltorganisation auch bei der Entwicklung der Mu?llschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz. Weitere Informationen finden sich unter www.oneearth-oneocean.com.

Ökologisches und gesellschaftliches Engagement

Frank Brodmerkel sieht in der Pro bono Unterstützung von One Earth – One Ocean einen weiteren logischen Schritt, um den CSR-Bemühungen seiner Agentur Glaubwürdigkeit zu verleihen: „Corporate Social Responsibility sowie ökologisches und gesellschaftliches Engagement sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Mit der kostenlosen Unterstützung von One Earth – One Ocean leisten wir unseren freiwilligen gesellschaftlichen Beitrag.“

Bildrechte: One Earth – One Ocean e.V.

Grüne Welle Kommunikation ist eine PR-Agentur mit Sitz in München, die sich auf die Themen Clean-tech, Erneuerbare Energien, ITK und Umwelttechnologie sowie auf CSR-Kommunikation und Com-munity Relations/Bürgerdialog spezialisiert hat. Der Inhaber Frank Brodmerkel verfügt als Kommunika-tionsprofi über 15 Jahre Berufserfahrung in unterschiedlich großen Agenturen. Das Angebot der Agen-tur wendet sich an mittelständische Unternehmen und umfasst nachhaltige Corporate- und Product Communication für nationale wie internationale Kunden sowie CSR-Kommunikation und Community Relations. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gruenewellepr.de

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One Earth – One Ocean beteiligt sich am diesjährigen International Coastal Cleanup Day

München-Garching, 10. September 2012 – Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean, die sich die Reinigung der Weltmeere vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat, nimmt gemeinsam mit dem NABU Greifswald am diesjährigen International Coastal Cleanup Day teil. Die weltgrößte Küsten- und Ufersäuberungsaktion startet am Samstag, den 15. September 2012 auch in Mecklenburg-Vorpommern. One Earth – One Ocean wird den Naturschutzbund mit dem Seehamster02, einem speziell entwickelten Katamaran mit Müllsammelfunktion, unterstützen.

One Earth - One Ocean beteiligt sich am diesjährigen  International Coastal Cleanup Day

© One Earth ? One Ocean e. V.

One Earth – One Ocean wird sich zusammen mit dem NABU Greifswald am diesjährigen International Coastal Cleanup Day, der weltgrößten Küsten- und Ufersäuberungsaktion, beteiligen. Am Samstag, den 15. September soll in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Ryck, dem Greifswalder Bodden und am Strand von Ludwigsburg Müll gesammelt werden, um auf die zunehmende Verschmutzung nicht nur der internationalen, sondern auch der Greifswalder Gewässer aufmerksam zu machen.

Die Umweltschutzorganisation One Earth – One Ocean unterstützt den Naturschutzbund dabei mit ihrem Seehamster 02, einem speziell für das Sammeln von Müll aus dem Wasser konstruierten Katamaran. Der Seehamster 02 ist leicht, mobil und aufblasbar- er wiegt ca. 150 kg. Angetrieben wird er von einem Elekrotomotor. Der Müll wird in Netzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht werden.

Der International Coastal Cleanup Day wird seit fast 25 Jahren von der Organisation Ocean Conservancy einmal jährlich durchgeführt und soll auf die Verschmutzung der Gewässer weltweit durch unachtsam weggeworfenen Müll aufmerksam machen. Menschen treffen sich, um an Ufern und Stränden von Flüssen, Seen und Meeren, den Müll aufzusammeln. Fast neun Mio. Freiwillige aus 152 Ländern haben so an diesem Tag in den letzten Jahren bereits 66.000 Tonnen Müll eingesammelt.

Die Strandsäuberung wird auch von der Ostseestiftung und der Michael-Succow-Stiftung begleitet. Freiwillige Helfer sind herzlich eingeladen. Treffpunkt ist am Samstag, den 15.09.12 um 10.00 Uhr in Greifswald vor dem NABU-Büro, Markt 25 (Fischmarkt).

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Die Umweltorganisation One Earth – OneOcean mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean (OEOO) ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800- 900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt OEOO auch bei der Entwicklung der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
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