Tag Archives: Ölheizkessel

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Brennwertheizungen optimieren die Effizienz

Deutliche Reduzierung von Energieverlusten

Brennwertheizungen optimieren die Effizienz

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6098)

sup.- Die Beheizung von Wohngebäuden soll für angenehme Wärme in den Räumen sorgen. Und die dafür erforderliche Energie soll so effizient wie möglich eingesetzt werden. Diesen Leitlinien der häuslichen Wärmeerzeugung dürfte wohl kein Heizungsbesitzer widersprechen. Was dagegen nirgendwo zu den Zielen des Heizens gehört, ist eine Erwärmung der Luft außerhalb des Hauses. Aber genau dies geschieht vor allem in älteren und unsanierten Gebäuden noch immer im großen Stil. Nicht nur wegen der unzureichenden Wärmedämmung von Fenstern und Fassaden, sondern auch wegen der veralteten Heiztechnik. Dort, wo z. B. noch Ölheizkessel mit der so genannten Niedertemperaturtechnik ihren Dienst verrichten, kommen die Abgastemperaturen trotz des irreführenden Namens auf Werte von ca. 160 °C. Es liegt auf der Hand, dass jede Menge wertvoller Energie verloren geht, wenn diese Wärmemengen einfach durch den Schornstein gepustet werden. Nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) ist ein Energieverlust von rund zwölf Prozent die kostspielige Folge.

Zum Vergleich: Bei modernen Ölbrennwertheizungen beträgt die Abgastemperatur nur ca. 40 °C, weil ein Großteil der latenten Reserven als so genannte Kondensationswärme zurückgewonnen und dem Heizkreislauf wieder zugeführt wird. Die Verluste über die Abgase können so auf etwa ein Prozent der zugeführten Energie reduziert werden. Damit wird ein Effizienz-Niveau erreicht, bei dem tatsächlich nahezu jeder Tropfen Heizöl der Wärmeerzeugung dient. Umso wichtiger ist es, dass diese Einspar-Option nicht von verdeckten Heizkostenzuschlägen aufgrund fehlerhafter Messgeräte bei der Tankbefüllung sabotiert wird. Vor diesem Risiko schützt das RAL-Gütezeichen Energiehandel, das eine Überwachung der Brennstoff-Lieferanten nach den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung belegt. Wer selbst kleinste Effizienzverbesserungen voll auskosten möchte und deshalb auch bei der Übereinstimmung von Rechnung und Liefermenge auf Nummer sicher setzt, der sollte das Gütezeichen zu einem Auswahlkriterium für die Händlersuche machen. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de sind bundesweit alle Anbieter aufgelistet, denen das Qualitätsprädikat bereits verliehen wurde.

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Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Effiziente und häufig gewählte Wärme-Lösung

Kombination aus Ölheizung und Solaranlage

Foto: JuergenL / stock.adobe.com (No. 6093)

sup.- Heizölverbraucher sind keinesfalls die Hüter einer Wärme-Technologie von gestern. Im Gegenteil: Wer mit Öl heizt, ist überdurchschnittlich offen gegenüber modernen, regenerativen Energiekonzepten in der Gebäudetechnik. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) unter den deutschen Heizungsbaubetrieben. Dabei stellte sich heraus, dass es vor allem die Nutzer des Brennstoffs Öl sind, die im Zuge einer Sanierung eine thermische Solaranlage integrieren. Während die Kombination von Wärmeerzeuger und Sonnenkollektoren im Schnitt bei 16 Prozent aller Heizungsmodernisierungen gewählt wird, trifft dies bei den Ölheizungs-Eigentümern auf 20 Prozent der Maßnahmen zu.

Bereits mehr als 900.000 thermische Solaranlagen werden in Deutschland gemeinsam mit einem Ölheizkessel betrieben. Diese so genannten Hybridheizungen mit verschiedenen, teilweise erneuerbaren Wärmequellen sind nach Einschätzung des IWO aufgrund ihrer Effizienz ein wichtiger Baustein für die Energiewende im Gebäudebereich: „Eine Öl-Brennwertheizung ist als Basis bestens geeignet, da sie leitungsunabhängig und zuverlässig die Wärmeversorgung übernimmt, wenn Sonne, Wind und Co. nicht ausreichend Energie liefern können.“ Um bis zu 40 Prozent kann der Brennstoffbedarf nach IWO-Angaben reduziert werden, wenn die Kombination aus Öl-Brennwertkessel und Solaranlage eine veraltete Heizung ersetzt.

Diese Rechnung geht natürlich nur dann auf, wenn es bei den leitungsunabhängigen Energielieferungen nicht zu einer ungenauen Mengenerfassung bzw. zu Fehlabrechnungen oder sogar zu Zählermanipulationen kommt. Jede kostentreibende Abweichung von der tatsächlichen Liefermenge könnte den Einspareffekt der neuen Geräte torpedieren. Die Sonne ist als Energieversorger in dieser Hinsicht unverdächtig. Aber beispielsweise bei der Heizöl-Anlieferung per Tankwagen können Schutzmaßnahmen zur Absicherung der Lieferqualität nicht schaden. Als praktisches Verbraucherschutz-Instrument bietet sich das RAL-Gütezeichen Energiehandel an: Dieses Qualitätsmerkmal der Brennstoff-Lieferanten in der Gütegemeinschaft Energiehandel belegt eine kontinuierliche Überwachung, die neutrale Gutachter bei unangemeldeten Kontrollbesuchen vornehmen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Störungen der Zähleranlagen oder Ungenauigkeiten in den Lieferscheinangaben würden bei diesen Überprüfungen nicht unentdeckt bleiben.

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Fitness-Raum neben dem Heizungskeller

Moderne Wärmetechnik lässt Platz für Wohnlichkeit

Fitness-Raum neben dem Heizungskeller

Foto: Kristina / stock.adobe.com (No. 6089)

sup.- Wenn Eigenheimbesitzer in früheren Zeiten Freunde in den Partykeller einluden, bekamen Räucherstäbchen manchmal eine wichtige Funktion. Nicht nur zur atmosphärischen Auflockerung, sondern zur Geruchsüberdeckung. Im Nebenraum des geselligen Beisammenseins befand sich nämlich in vielen Häusern der Heizungskeller – mit einem Öltank, der mehr oder weniger dezent, aber konstant durch seine Duftnote auf sich aufmerksam machte. Zusätzlich zur Geräuschentwicklung des Heizkessels setzte dieser latente Heizölgeruch den Aktivitäten in Wohnhauskellern enge Grenzen. Verschont von solchen Problemen blieben nur diejenigen, die wegen der Ausmaße von Kessel und Tank ohnehin keinen Platz mehr für eine wohnliche Kellernutzung hatten.

Das alles hat sich grundlegend geändert. Ölheizkessel und Tanks sind zwar immer noch meistens im Keller untergebracht. Und der Wunsch nach einer wohnlichen Nutzung von Kellerräumen ist allgemein sogar größer geworden. Aber durch die Fortschritte der Wärmetechnik ist dies mittlerweile auch in Häusern mit Ölheizung ohne Kompromisse möglich. Zeitgemäße Ölheizkessel verrichten ihre Arbeit nahezu geräuschlos und reduzieren die notwendigen Brennerstarts auch bei schwankender Witterung auf ein Minimum. Und sowohl die Kessel als auch die Tanks sind heute technisch so ausgelegt, dass außerhalb der Geräte keine Gerüche wahrzunehmen sind.

Dank dieser Entwicklung können die Kellerräume des Eigenheims jetzt tatsächlich zu einer wertvollen Wohnraumerweiterung werden. Ob Fitness-Studio oder Bastelkeller, ob Musik-Proberaum, Home-Office oder Archiv: An der Nähe zu Heizung und Brennstofflager müssen diese Nutzungsmöglichkeiten nicht mehr scheitern. Eine Modernisierung der Wärmetechnik auf zeitgemäße Anlagen eröffnet also die Chance zur gleichzeitigen Aufwertung des gesamten Kellergeschosses, maßgeschneidert auf den individuellen Bedarf der Bewohner. Als kritische Phase in Sachen Geruchsentwicklung bleibt dann allenfalls noch der Zeitpunkt der Tankbefüllung. Hier kommt es darauf an, dass die Heizöl-Lieferung stets zuverlässig und vor allem vollständig in den Tank befördert wird. Wer dabei auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte bei der Auswahl seines Brennstoffhändlers auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Bei Anbietern mit diesem Prädikat werden unter anderem Lieferqualität, Sicherheitsstandards sowie der Schulungsstand der Mitarbeiter regelmäßig von externen Gutachtern überwacht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Darüber hinaus hilft das Gütezeichen beim Sparen, denn die Kontrollen sind auch Qualitätsfilter gegenüber falschen Mengenmessungen oder mangelhafter Produktqualität.

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Zum Ölheizkessel gehört auch der Heizöltank

Kein Wärmekomfort ohne gesicherte Brennstofflagerung

Zum Ölheizkessel gehört auch der Heizöltank

Foto: Fotolia / Janni

sup.- Wenn es im Haus warm bleiben soll, muss die Gebäudetechnik stimmen! Eigentümer wissen, dass Raumwärmeerzeugung und Warmwasserbereitung einen ungestörten und möglichst effizienten Betrieb der Heizungsanlage voraussetzen. Deshalb ist der Sinn eines regelmäßigen Kessel-Checks durch den Schornsteinfeger bzw. den Heizungsfachmann leicht nachvollziehbar. Es gibt aber in vielen Haushalten noch eine weitere Anlagenkomponente, die für den gewünschten Wärmekomfort unverzichtbar ist: Ein Heizöltank sorgt überall dort, wo mit Öl geheizt wird, für den jederzeit verfügbaren Nachschub an Brennstoff. Störungen oder Funktionsausfälle, die diese Versorgung beeinträchtigen, führen ebenso zu kalten Wohnräumen wie ein defekter Wärmeerzeuger.

Trotzdem fristen zahlreiche Tanks ein eher unbeachtetes Dasein im Heizungskeller. Ihr Funktionieren wird vorausgesetzt, Reinigungs- oder Wartungstermine bleiben dem Heizkessel vorbehalten. Diese Vernachlässigung könnte sich jedoch eines Tages rächen und die Hausbewohner „kalt“ erwischen. Am Boden des Tanks sammeln sich nämlich Schmutzpartikel und Sedimente, die regelmäßig entfernt werden sollten. Andernfalls besteht nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) das Risiko, dass diese Ablagerungen in den Brenner der Heizung gelangen und sie damit lahmlegen. Die Reinigung des Öltanks ist deshalb eine wichtige Vorsorgemaßnahme, die verantwortungsbewusste Betreiber einem kompetenten Tankschutz-Fachbetrieb übertragen. Dann ist gewährleistet, dass neben der Entfernung des Bodensatzes auch eine gründliche Inspektion aller Sicherheitseinrichtungen am Tank und im Inneren eine Kontrolle der Tankwandungen auf Korrosion und andere Schäden vorgenommen wird. Der so genannte Ölschlamm am Tankboden kann nämlich in ungereinigten Behältern ein Durchrosten und damit einen Austritt von Öl bewirken. In dem Fall droht neben einem Ölschaden im Keller auch die mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser. Um dieser Gefahr kompetent entgegentreten zu können, benötigen Tankschutz-Fachbetriebe eine Zulassung nach Wasserrecht. Ob diese vorliegt, ist für die Tankbesitzer einfach zu überprüfen: Auf der Internetseite www.bbs-gt.de sind alle Betriebe aufgelistet, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Für dieses Prädikat ist die wasserrechtliche Zertifizierung ebenso Voraussetzung wie eine konstante Qualitätsüberwachung der Betriebe durch neutrale Sachverständige.

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Ölheizkessel und Tankfahrzeug-Ausstattung

Das technische Niveau hilft beim Energiesparen

sup.- In kaum einem anderen Bereich der Wärmeerzeugung lassen sich die technischen Fortschritte so deutlich ablesen wie bei den Ölheizungen. Ein herkömmlicher Öl-Standardkessel ließ wegen der Wärmeverluste durch Abgase, Oberflächenstrahlung und Auskühlung bei Stillstand rund ein Drittel der eingesetzten Energie ungenutzt. Dagegen sind moderne Öl-Brennwertkessel mit Verlusten von allenfalls noch zwei Prozent vorbildlich in Sachen Effizienz. Der hohe Standard der heutigen Wärmeerzeugung sollte allerdings seine Ergänzung finden im technischen Niveau der Lieferfahrzeuge. Denn die verbrauchsarme Funktionsweise der Brennwertgeräte hilft nur bedingt, wenn der Spareffekt durch fehlerhafte Zählereinrichtungen am Tankwagen des Heizöl-Händlers wieder zunichte gemacht wird. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Heizölkunden deshalb für die Tankbefüllung einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel wählen, dessen Mess- und Lieferanlagen streng überwacht werden (www.guetezeichen-energiehandel).

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Neue Stufe bei der Entwicklung von Ölheizkesseln

Modulationsfähigkeit senkt Brennstoff- und Strombedarf

Neue Stufe bei der Entwicklung von Ölheizkesseln

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5069)

sup.- In kaum einem anderen Bereich der Heiztechnik hat es in letzter Zeit eine so rasante Entwicklung gegeben wie bei den Ölheizkesseln. Noch vor einigen Jahren schien es, als gehöre die technische Zukunft der Wärmeerzeugung allein den gasbetriebenen Brennwertgeräten und der Einbindung erneuerbarer Energien. Heute hat die Ölheiztechnik einen festen Platz innerhalb der verschiedenen Heiztechnik-Optionen, die den aktuellen Anforderungen an Wärmekomfort und Energieeffizienz gerecht werden. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass inzwischen auch die Ölheizkessel das besonders sparsame Brennwertprinzip auf höchstem Niveau beherrschen. Zum anderen sind Öl-Brennwertgeräte hervorragend dafür geeignet, z. B. in Kombination mit einer Solaranlage oder einem Pelletkessel als verbrauchsarmer Wärmerzeuger eine so genannte Hybridheizung, also ein System mit unterschiedlichen Energiequellen zu vervollständigen. Die wachsende Bedeutung dieser Wärmelösung bei der Gebäudeplanung ist ein wichtiger Beitrag für Ressourcenschonung und Klimaschutz.

Der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) , der seit Jahren an der technischen Weiterentwicklung der Ölheizkessel maßgeblich beteiligt ist, hat dabei jetzt eine weitere Stufe erreicht: Die Energieeffizienz der neuesten Geräte-Generation konnte noch einmal erheblich verbessert werden, indem die Entwicklungsingenieure den aktuellen Öl-Brennwertheizkesseln das Modulieren beigebracht haben (www.wolf-heiztechnik.de). Das bedeutet, dass sich die Leistung des Brenners jederzeit stufenlos dem tatsächlichen Wärmebedarf anpasst. Dabei kann auf eine Öl-Vorwärmung bzw. Öl-Verdampfung verzichtet werden und auch der hocheffiziente, drehzahlgeregelte Motor der Ölpumpe muss stets nur im Rahmen des jeweiligen Modulationswertes tätig werden. Diese Neuerungen reduzieren nicht nur den Brennstoffverbrauch, sondern auch den Bedarf an elektrischer Hilfsenergie – ein vielfach völlig unterschätztes Einsparpotenzial. An Platzproblemen braucht die Aufstellung dieses „Stromsparkessels“ übrigens nicht zu scheitern: Er ist äußerst kompakt und kann mit einem nebenstehenden Schichtladespeicher eine optisch abgestimmte und ansprechende Geräteeinheit bilden. Die Zeiten, in denen Ölheizkessel in der hintersten Kellerecke versteckt wurden, sind damit endgültig vorbei.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Auto Verkehr Logistik

United Arab Shipping Company entscheidet sich für Alfa Laval Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung

Alfa Laval, eines der weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation und Fluid Handling, wurde von United Arab Shipping Company beauftragt, die gesamte Flotte des größten Containerschiffbetreibers der Region mit Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung für die Hilfsmotoren auszustatten.

United Arab Shipping Company entscheidet sich für Alfa Laval Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 8. April 2013 – Mit der Einführung der Aalborg XS-TC7A Economizer für Wärmerückgewinnung im vergangenen Jahr hat Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) die weltweite Führungsposition des Unternehmens bei Abwärmenutzungssystemen weiter ausgebaut. Im Februar dieses Jahres erhielt Alfa Laval hierfür die bisher bedeutendste Bestellungen, bei der es sich um die Lieferung und Installation der Economizer für sämtliche Schiffe der United Arab Shipping Company handelt.

Durch die geringen Abmessungen und dem bestmöglichen Gewicht in Relation zur Leistung stellen die Aalborg XS-TC7A Economizer die optimale Lösung zur Nutzung der Abwärme aus den Hilfsmotorabgasen auf See und während der Hafenaufenthalte dar. In Kombination mit einem nach Hauptmaschine installierten System zur Wärmerückgewinnung ( http://local.alfalaval.com/de-de/products-and-solutions/heat-transfer/pages/default.aspx ) tragen die Aalborg XS-TC7A bei fast allen Lastbedingungen zu einer signifikanten Verringerung des Öl-Verbrauches vom Ölheizkessel bei. Jede Einheit wird speziell auf das jeweilige Schiff und dem Design der Motoren ausgelegt, die Kessel werden individuell auf den bestehenden Gegendruck bei der Aufnahme und anderen kritischen Faktoren zugeschnitten.

„United Arab Shipping Company erwartet die höchsten Standards beim Angebot und dem Service von Alfa Laval, die Technologien des Unternehmens sollen dazu beitragen, unsere Unternehmensmission für größtmögliche Sicherheit, Gefahrenabwehr und Umweltschutz auf See und an Land zu stärken“, sagt Mr. Naif Al Khalidi, Vice President, CPCD, bei der United Arab Shipping Company.

„Dieser Auftrag unterstreicht einmal mehr, dass die Reeder ihren Fokus in immer stärkerem Maße auf den Umweltschutz und auf intelligente Maßnahmen bei der Einsparung von Kraftstoffen durch die Nutzung der zur Verfügung stehenden Abwärme an Bord legen“, sagt Hans-Henrik Jensen, Vice President, Marine & Diesel Division, Alfa Laval. „Reeder kennen und vertrauen den Aalborg Wärmerückgewinnungssystemen, sie wissen, dass durch den Einsatz nach den Hilfsmotoren Geld gespart und die Emissionen reduziert werden können. Wir beobachten derzeit ein stark ansteigendes Interesse von Schiffseignern wie der United Arab Shipping Company, die Abwärme aus Hilfsmotoren zu wiederzugewinnen und dabei vor allem den Aalborg XS-TC7A vertrauen.“

Weitere Informationen: http://local.alfalaval.com/de-de/wichtige-industrien/marine-diesel/pages/default.aspx

Alfa Laval in Kurzform

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder. Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern mit über 15.000 Mitarbeitern weltweit vertreten

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie uns gerne auf unserer Homepage www.alfalaval.de

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Alfa Laval Mid Europe GmbH
Wilhelm-Bergner-Str. 7
21509 Glinde
Deutschland

Klaus Maak – Marine & Diesel Manager MidEurope Region, MMD / MPE
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon:+49 40 7274 2462
Mobile: +49 171 30 31 468
E-Mail: klaus.maak@alfalaval.com

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com

Kontakt:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
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Ölheizkessel müssen zukunftsfähig sein

Kennzeichnung signalisiert Bio-Verträglichkeit

sup.- Hundertprozentig fossiles Heizöl ist nicht mehr zeitgemäß. Im Sinne des Klimaschutzes geht der Trend zu einer vermehrten Beimischung von Biobestandteilen, um Ressourcen zu schonen und Schadstoff-Emissionen zu senken. Wer sich heute für die Anschaffung eines neuen Ölheizkessels entscheidet, sollte deshalb auf die Kompatibilität des Gerätes mit den aktuellen und auch kommenden Heizölqualitäten achten. Auf Nummer sicher gehen Hausbesitzer mit zeitgemäßen Ölbrennwertkesseln wie z. B. dem Modell COB vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), das mit herkömmlichem Heizöl, mit der schwefelarmen Variante und ausdrücklich auch mit Bio-Heizöl betrieben werden kann ( www.wolf-heiztechnik.de ). Die Zukunftsperspektive dieser verbrauchsarmen Brennwertkessel ist erkennbar an der Qualitätskennzeichnung „BioÖl (B10) Ready“. Sie gewährleistet, dass die neu installierte Heiztechnik auch mit einer weiteren Ausdehnung der Bio-Beimischungen keine Probleme haben wird.

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Schluss mit den hohen Abgasverlusten!

Ölbrennwerttechnik verbessert Heizenergie-Effizienz

Schluss mit den hohen Abgasverlusten!
Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 4680)

sup.- Heizwert plus Kondensationswärme gleich Brennwert. So lautet die Erfolgsformel für zeitgemäße Wärmeerzeugung und niedrige Heizkosten. Gemeint ist die besonders ergiebige Arbeitsweise der modernen Brennwertheizkessel, die seit einigen Jahren auch bei den Ölheizungen das Angebot der verfügbaren Wärmekonzepte dominieren: Zu dem so genannten Heizwert, mit dem die maximale Wärmeleistung herkömmlicher Kessel bezeichnet wird, gibt es bei den Brennwertgeräten als Zugabe die Kondensationswärme. Sie wird aus dem Wasserdampf in den Abgasen gewonnen, die früher völlig ungenutzt durch den Schornstein gepustet wurden. In der Summe, also dem Brennwert, ergibt sich ein wesentlich höherer Wärmeertrag und durch die bessere Energieverwertung sinken die regelmäßigen Nebenkosten für Heizung und Warmwasserbereitung.

Das hohe Potenzial dieser Wärme-Technologie wird leicht ersichtlich, wenn man einmal die Abgastemperaturen alter und neuer Ölheizkessel vergleicht. Die Heizkessel-Generation vor der Brennwert-Ära wurde zwar auch schon als Niedertemperaturkessel bezeichnet, aber die Abgase dieser Geräte waren mit ca. 160 °C enorm heiß. Bei den heutigen Brennwertkesseln beträgt die Abgastemperatur nach Angaben des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO) nur noch rund 40 Grad °C. Der große Rest der hier versteckten Wärme-Reserven wird also wieder gewonnen und in den Heizkreislauf zurückgeleitet. Die praktische Folge: Statt eines durchschnittlichen Gesamtabgasverlustes von zwölf Prozent bei den herkömmlichen Ölheizkesseln verlieren die effizienten Brennwertgeräte nur noch ca. ein Prozent der zugeführten Energie über die Abgase.

Der große Erfolg der Ölbrennwerttechnik hat dazu geführt, dass sogar eine spezielle Heizöl-Qualität mit besonders niedrigem Schwefelgehalt entwickelt wurde. Dieses Heizöl verhindert bei Brennwertkesseln Probleme mit dem anfallenden Kondensat, führt aber auch bei konventionellen Geräten zu einer saubereren Verbrennung. Um z. B. nach einer Modernisierung sicher zu gehen, dass der neue Brennwertkessel tatsächlich auch die vorgegebene Qualität des für ihn maßgeschneiderten schwefelarmen Heizöls bekommt, ist es ratsam, beim Lieferanten nach dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu fragen. Dieses Prädikat bestätigt die Qualitätsstandards des Brennstoffhändlers bei der Auslieferung und die Vertrauenswürdigkeit hinsichtlich der Produktgüte. Auch ungenaue oder ungeeichte Zähleranlagen am Lieferfahrzeug würden bei den strengen Kontrollen für das Gütezeichen nicht unentdeckt bleiben. Schließlich soll der Spar-Effekt eines Brennwertkessels nicht etwa durch eine fehlerhafte Energie-Abrechnung wieder zunichte gemacht werden.

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