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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Tourismus Reisen

Bilder einer Stadt – Von Oldenburg bis Freiburg

Presseweller hat Teil 2 seiner Serie mit Städteporträts als Magazin veröffentlicht

Bilder einer Stadt - Von Oldenburg bis Freiburg

Verkleinerter Teilanriss der Titelseite. (Bild: presseweller)

Siegen (12. Dezember 2018). Rechtzeitig vor Weihnachten hat das Medienbüro DialogPresseweller ( www.presseweller.de) ein zweites, kleineres Magazin in seiner neuen Reihe „Bilder einer Stadt“ veröffentlicht. Damit es vorm Fest noch „passte“, sind dieses Mal nur sechs Städte dabei – von Nord- bis Süddeutschland sowie aus Wittgenstein, Hessen und dem Westerwald. Das kleine Magazin kann ohne Anmeldung über die Homepage aufgerufen werden.

Kurze Porträts mit markanten Bildern der Orte sowie jeweils ein kurzer Textabriss kennzeichnen die in DIN-A3 ausgeführten Einzelseiten. Hintergrund des Projekts „Bilder einer Stadt“ ist, bekannte und weniger bekannte Städte kurz, aber erkennbar darzustellen und Interesse für einen Besuch zu wecken. Laut Jürgen Weller, Inhaber des Medienbüros DialogPresseweller, ist angedacht, die Reihe mit Teil 3 und wieder mehr Städten in 2019 fortzusetzen.

Städte von Nord bis Süd
Wie im ersten Teil beschränken sich die Darstellungen nicht auf bestimmte Regionen. Daher gibt es dieses Mal erneut eine „Reise“ von Nord bis Süd. Für den Norden ist Oldenburg i. O. in Niedersachsen vertreten, für den Westen sind es Bad Laasphe in Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen; Biedenkopf und Dillenburg in Hessen; Hachenburg im Westerwald, Rheinland-Pfalz, sowie im Südwesten Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg. Die Fotos aus verschiedenen Jahren sind nicht auf Jahreszeiten begrenzt. Das Magazin steht auch als PDF zur Verfügung.

Ohne Anmeldung
Die Presseweller-Seiten sind ohne Anmeldung aufzurufen. Kurze Erläuterungen mit verkleinertem Titel gibt es auf der Seite „Tourismus“, http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html
Von dort gelangen Nutzer per Klick auf die Seite „Magazine“, auf der „Bilder einer Stadt“ und vieles andere ohne Anmeldung aufrufbar ist und frei betrachtet werden kann.

Allgemeine Infos, auch zum Thema Auto und Verkehr und anderem: www.presseweller.de

Foto: Verkleinerter Teilanriss der Titelseite. (Bild: presseweller)

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Neues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems.

Wirtschaftsportal und Wirtschaftsnachrichten für Weser-EmsNeues Wirtschaftsportal für die Region Weser-Ems. | Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de

Unternehmen aus der Region Weser-Ems können ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit in Kürze durch ein neues, regionales Wirtschaftsportal stärken.

Oldenburg November 2018: Trotz der Bedeutsamkeit der Weser-Ems Region in der nationalen und internationalen Wirtschaft gibt es aktuell kein Portal, dessen Konzentration allein auf der Region liegt. Gerade für StartUps und Jungunternehmer ist es schwierig oder sehr kostspielig, allein durch Tageszeitungen oder nicht regionale Online-Medien bekannt zu werden und sich an ihrem Standort zu etablieren. Mit dem Launch von Weser-Ems-Wirtschaft.de und dem neuen Wirtschaftsportal für die Region werden eindeutige Statements und neue Potenziale geschaffen.

Lokalpositionierung regionaler Unternehmen in Weser-Ems

Unternehmen in Weser-Ems stehen im Bezug auf ihre Bekanntmachung vor enormen Herausforderungen. Es gibt kein Wirtschaftsmedium im Web, das sich gezielt an Unternehmer und StartUps in der Region richtet. Marketing und PR sind entweder auf regionsübergreifenden Business-Plattformen, oder aber in meist überregionalen Zeitschriften, in Tageszeitungen und Magazinen möglich. Für neue und am Standort etablierte Unternehmen ist es wichtig, kostengünstig lokal präsent zu sein und ihr Angebot der ortsansässigen Zielgruppe zu präsentieren.

Auch die globale Erreichbarkeit stärkt sich durch ein regionales Portal, über das Geschäftspartner und Großkunden, Lieferanten und andere gewerbliche Kooperationspartner nach einem Unternehmen in Weser-Ems suchen können.

Da es bisher kein regionales Internetmedium in Weser-Ems gibt, wird es Zeit für einen Neustart und die Belebung von Weser-Ems-Wirtschaft.de. – und für die damit verbundene lokale Bekanntheitssteigerung von Firmen in der Region. Wer in Weser-Ems nach einer Dienstleistung oder einem Produkt sucht, sieht sich zuerst im Internet um. Die Eingabe lokaler Keywords spielt hierbei eine wichtige Rolle. Bezüglich dieser Tatsache ist die Veröffentlichung eines speziell für Weser-Ems erstellten Portals ein Multiplikator des Erfolgs und eine Vereinfachung für Unternehmer, die ihre Performance pushen und ins Augenmerk gewerblicher Partner gelangen möchten.

Online präsent – dort wo nach Wirtschaftsunternehmen gesucht wird

Explizit handelt es sich bei Weser-Ems-Wirtschaft.de um ein Internetmedium, das auf StartUps und Neuunternehmer abzielt. Auch länger ansässige Unternehmen profitieren von diesem Konzept und werden sich durch die Ausweitung der Präsenzkanäle auf Facebook, XING und Twitter wiederfinden. Durch Weser-Ems-Wirtschaft.de vereinfacht sich der Zeitaufwand in der Unternehmensdarstellung im Web, wobei sich gleichzeitig die Sichtbarkeit erhöht und der Unternehmer dort gefunden wird, wo man nach Unternehmen in der Region sucht.

Derzeit befindet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de in der Warm Up Phase und läuft aktuell noch ohne Display Werbung. Diese Phase wird intensiv genutzt, um mögliche Fehlerquellen zu erkennen und vorhandenes Potenzial vollumfänglich auszuschöpfen. Für die Zukunft sind neben der Vernetzung mit sozialen Medien verschiedene Marketing Optionen geplant, von denen die Bannerwerbung einen wichtigen Anteil einnehmen wird. Erfahrene Suchmaschinenoptimierer beschäftigen sich mit der Umsetzung der Ideen und mit der Erfolgsmessung, damit Weser-Ems-Wirtschaft.de ein starker Online Auftritt wird. „Diese Stärke kann sich auf die Firmenwebsites abfärben und ist somit ein wichtiger Baustein im SEO“, so Gründer Olav Brunssen.

Was bietet Weser-Ems-Wirtschaft.de?

Zukunftsperspektivisch widmet sich Weser-Ems-Wirtschaft.de der Zielsetzung, Unternehmen eine Plattform für mehr Sichtbarkeit im Internet und lokale Relevanz zu bieten. Hinter Weser-Ems-Wirtschaft.de steckt Olav Brunssen, welcher bereits Portale wie Verliebt-im-Norden.de und Fischkopf.de konzipiert hat. Brunssen ist seit mehr als 10 Jahren im Marketing und Online Marketing für StartUps tätig und hat unter Anderem auch ein (leider nicht mehr gedrucktes) Print Wirtschaftsmagazin begleitet. Unternehmer, Gründer und Startups im Norden erhalten mit Weser-Ems-Wirtschaft.de eine Bandbreite an Vorteilen. „Wir freuen uns auf viele gute Pressemitteilungen und Nachrichten aus den Unternehmen, die wir auf Weser-Ems-Wirtschaft.de veröffentlichen können“, so Brunssen weiter.

Erfolg ist messbar! Unternehmen aus Weser-Ems erzielen durch ihre Präsenz im Wirtschaftsportal sichtbare Vorteile in der Kunden- und Partnergewinnung. Das Stichwort heißt OffPage Optimierung und die umfassende Vernetzung zwischen der eigenen Website und dem externen Portal.

Bewusst haben sich die Initiatoren keine Vorgabe gemacht, in welchem Zeitraum Weser-Ems-Wirtschaft.de welche Größe erreichen soll. Fakt ist aber, dass ein gleichmäßiges Wachstum erfolgen und sich die Plattform etablieren wird. Als erstes Wirtschaftsportal der Region gibt Weser-Ems-Wirtschaft.de Startups und neu angesiedelten Unternehmen die Chance auf mehr Erfolg durch Sichtbarkeitsoptimierung.

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Immobilien Bauen Garten

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment „mehr ist mehr“

Immobilienwirtschaft – Investment: Mikro Apartments boomen – Mobilität erfordert zweite Heimat – Eingerichtete Apartments ohne Verzicht, Natürlichkeit durch helle Töne, Naturmaterialien gepaart mit Opulentem

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment "mehr ist mehr"

Berlin Mitte – Eric Mozanowski zu Mikro-Apartments

Ein Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin / Oldenburg

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in deutschen Großstädten. Der Ein-Personen-Haushalt verbreitet sich deutschlandweit aus. Die Zahl der Single-Haushalte steigt laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes auf etwa 44 Prozent der Haushalte bis 2030 an. Der Trend geht zu Wohnkomplexen mit möblierten Mini-Apartments von 20 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche in den Metropolen.

Entwicklung Immobilienpreise

Die Immobilienpreise steigen in den Metropolregionen und Ballungsräumen Deutschlands weiter. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen. Eric Mozanowski nennt zwei Gründe:

Die Erneuerung und der Neubau laufen zu langsam.

Eine Million Wohnungen fehlen in Deutschland.

Mehr Investoren drängen in den Immobilienmarkt, die Zinsen sind niedrig und andere attraktive Geldanlagen sind Mangelware. Die Preisentwicklung scheint nach oben keine Grenzen zu kennen. Immobilienexperten sehen keine neuen Rekorden bei der prozentualen Preissteigerung und befürchten keinen Absturz. Die Zukunft liegt in der Digitalisierung der Immobilienbranche, Block Chain, Smart Contracts, Smart Buildings und die virtuellen Möglichkeiten werden Realität, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung und der Weiterentwicklung macht den Mikro-Apartmentmarkt so attraktiv. Die Mobilisierung der Bevölkerung wächst, die Digitalisierung ermöglicht Ortsungebundenheit, Digitalisierung macht die Verwaltung und Vermietung von Mikro-Apartments einfach und kostengünstig, dank Smart Building und Smart Contracts.

Lifestyle-Apartments – Mobilität – Gesellschaftswandel

Entwickler der Konzepte sprechen von modernen Lifestyle-Apartments. Für Investoren sind diese Lifestyle-Apartments interessant, sie schießen wie Pilze aus der Erde, sie sind nicht günstig, aber gefragt. Die Zielgruppen sind Studenten, Berufsanfänger und Fernpendler mit entsprechendem Einkommen oder Unterstützung aus dem Elternhaus, meint Eric Mozanowski in Bezug auf die Mieten. Der Mikro-Apartmentmarkt boomt. Zum einen profitieren die Investoren von den niedrigen Zinsen, zum anderen spiegelt dieser Trend die gesellschaftliche Darstellung. Die Gesellschaft ist im Wandel, viele Studenten prägen Städte und Metropolen und die Mobilität von Berufstätigen wächst. Laut Studien legen mehr als eine Million Beschäftigte in Deutschland einen Arbeitsweg von mehr als 150 Kilometern täglich zurück. Ein Miro-Apartment am Arbeitsplatz als Zweitwohnung liegt auf der Hand, die Immobilienwirtschaft hat viel zu bauen und sanieren, erläutert Eric Mozanowski.

Mikro-Apartments Wohnkomplex: Möbliert – Style – Trend

Weniger ist mehr in Bezug auf die Größe der Wohneinheiten. Mikro-Apartments fangen durchschnittlich mit 20-35 Quadratmetern Wohnfläche an, liegen zentral mit bester Infrastruktur, schnellem Internet und bester Ausstattung. „Mikro-Apartments leben von der Fluktuation. Gerade das macht den Markt der Mikro-Apartments interessant. Für eine temporäre Zeit in einer fremden Stadt studieren oder arbeiten, ein Projekt aufbauen oder begleiten, diese Zielgruppe ist für die Mikro-Apartments interessant“, erläutert Eric Mozanowski. Wohnen und leben mit dem Gefühl von Heimat ist ein Wunsch, der durch die weitverbreitete Mobilität in den Fokus rückt. Die Mikro-Apartments ermöglichen Heimatgefühl, sie sind möbliert und mit dem wichtigsten Komfort ausgestattet, nicht anonym. Heimat auf Zeit für den jeweiligen Bewohner. Vergleichbar ist dieses Konzept mit dem Hotelzimmer. Das Hotelzimmer behält aber den temporären Besuch- und Nutzungsstatus, weil die Gäste wechseln. Zahlreiche Dienstleistungen können mit der Mietung des Mikro-Apartments angeboten werden: Wäsche-, Putz-, Hausmeister- oder Conciergeservice, beispielsweise.

Bei der Ausstattung der Apartments lautet das Motto „mehr ist mehr“ – Ausstattung und Wohnaccessoires ohne Verzicht, aber mit Natürlichkeit, Zweckmäßigkeit und Nachhaltigkeit. Im Trend liegen Naturmaterialien und Helligkeit, Opulentes wie Messing, Goldverzierungen und edle Stoffe setzen Kontraste zur Schlichtheit. Es gilt das Wohngefühl zu erleben. Helles Holz sorgt für Behaglichkeit, schmeichelnde Texturen sorgen für Gemütlichkeit, warmes Licht für die Wohlfühlatmosphäre. Die hohe Fluktuation erfordert besonderen Fokus bei der Möblierung und Ausstattung der Mikro-Apartments. Auf eine gute Verarbeitung und Stabilität, gängige Größen bei Betten und Bettwaren, Küchengeräten, Lampen und Leuchtmitteln ist besonders wert zu legen, damit die regelmäßigen Erneuerungen nicht mit Sondermaßen die Rendite auffrisst, erklärt Eric Mozanowski. Gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten, Garagen, Flure, Treppenhäuser, Fitness- und Trainingsraum, Wellnessoase, Empfang- und Konferenzräume bieten einen weiteren Charme für den Boom für Wohnkomplexen mit Mikro-Apartments.

Fazit: Zweite Heimat – Alles unter einem Dach, gepflegt und mit Style, ein Mehrwert

Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, der Mini-Wohnungsmarkt mit Wohnkonzepten ist attraktiv und bleibt es, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung verändert das Leben, erfordert Mobilität und Wandel – neue gesellschaftliche Rollen entstehen, es bleibt spannend. Die Immobilienwirtschaft erfährt durch die Digitalisierung in der Erstellung, Vermarktung, Vermittlung und Vermietung Erleichterung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Sonstiges

Oldenburg feiert die Oldenburger Palme

Saisoneröffnung „Hallo Grünkohl“ am 4. November 2018

Oldenburg feiert die Oldenburger Palme

Zur Saisoneröffnung „Hallo Grünkohl“ in Oldenburg gibt es Grünkohl-Sandwich

Er hat eine lange Geschichte vorzuweisen und ist bei vielen Norddeutschen, aber insbesondere bei den Oldenburgern, das Lieblingsgemüse in den Wintermonaten – der Grünkohl. Rund um die Oldenburger Palme, wie der Grünkohl auch genannt wird, dreht sich diesen Sonntag, 4. November, alles in der Oldenburger Innenstadt: Dann wird unter dem Motto „Hallo Grünkohl“ die Saison im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntages eröffnet. Organisiert wird die Veranstaltung von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM).

Ab 12:00 Uhr gibt es auf dem Rathausmarkt Grünkohl zum Genießen. Um 13:00 Uhr folgen die Geschäfte und öffnen zum verkaufsoffenen Sonntag bis 18:00 Uhr. Im Rahmenprogramm kreiert Profikoch Jan Linne auf dem Rathausmarkt kreative Grünkohlgerichte und Moderatorin Insina Lüschen dreht am Oldenburg-Quiz-Glücksrad. Gefragt sind dann die Besucher auf dem Platz. Wer die richtige Antwort weiß, hat die Chance auf attraktive Preise.

Verschiedene Gastronomen, Caterer, Einzelhändler und Institutionen haben sich angekündigt und werden an diesem ersten Novembersonntag ihre Variante und Interpretation des Grünkohls auf dem Rathausmarkt servieren. Mit dabei sind:
-Abel und Gerdes Catering/ Mittagsrestaurant Mahlzeit: Grünkohl nach klassischer Oldenburger Art, Grünkohl vegetarisch und Getränke
-Feinkosthändler und Marktbeschicker Bastwöste: Grünkohlpesto, frisches Grünkohl-Sandwich und weitere Spezialitäten
-Bley Fleisch- und Wurstwaren GmbH: Grünkohl und Pinkel zum Mitnehmen, Grünkohlpfanne, Grünkohlbratwurst
-Botanischer Garten der Carl von Ossietzky Universität: Grünkohlforschung
-Ernährungsrat Oldenburg
-Die Geschmacksträger: Grünkohl Burger und weitere Grünkohlspezialitäten
-Nordwest-Zeitung: Postkartenaktion für Kohlkönige und Kohlköniginnen
-Teehandel und Kaffeerösterei Nölker & Nölker: Oldenburger Grünkohl-Tee, Marzipanpinkel, Kaffee und Kuchen
-Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH: Informationen für Kohlkönige und Kohlköniginnen sowie jede Menge Fan-Artikel der Kohltourhauptstadt aus dem Shop der Oldenburg-Info. Außerdem gibt es hier die Oldenburger Grünkohlpraline vom Cafe Klinge zum Probieren und zum Kaufen.
-Ols Oldenburger Brauerei GmbH: Getränke und Oldenburger Palmenbräu (Oldenburger Bier mit Grünkohlzugabe)
-Ratskeller Oldenburg: Grünkohl nach klassischer Oldenburger Art
-Solawi Oldenburg: Solidarische Landwirtschaft
-Veggiemaid: veganer Grünkohleintopf
Außerdem gibt es in diesem Jahr wieder das Kohlkino, denn weil der Grünkohl mittlerweile ein postmodern-zeitgeistiges Gemüse ist, darf natürlich der Kohltourhauptstadt auch ein YouTube Channel nicht fehlen. Im Kohlkino heißt es diesen Sonntag: Hinsetzen und genießen bei den Anleitungen für Kohlfahrtspiele.

Informationen zur Veranstaltung gibt es immer aktuell im Internet unter www.kohltourhauptstadt.de/saisonstart.

Auch an weiteren Stellen in der Stadt gibt es Grünkohlangebote diesen Sonntag.
In allen Innenstadt-Filialen der Stadtbäckerei Schröder ist wieder das einzigartige Grünkohlbrot erhältlich. Gegenüber der St. Lamberti-Kirche am Kasinoplatz bietet die Metzgerei Bauer & Metzger Grünkohleintopf mit hauseigener Pinkelwurst. Für deftigen Grünkohl nach Oldenburger Art sorgt außerdem am Brunneneck die Meerpohl-Spezialitäten Fleischerei.

Oldenburg hat 167.000 Einwohner und ist Oberzentrum des nordwestlichen Niedersachsens mit großem und vielfältigem Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot. Oldenburgs Wirtschaft ist geprägt durch einen dynamischen Mittelstand und Schwerpunkte im Dienstleistungssektor, bei Banken und Versicherungen sowie zunehmend durch den High-Tech-Bereich und innovative Ausgründungen aus den Hochschulen. Das Institut der deutschen Wirtschaft bescheinigt Oldenburg Spitzenwerte in Sachen Wirtschaftsfreundlichkeit. Zusammen mit Bremen bildet die Stadt eine der elf europäischen Metropolregionen Deutschlands. An der Carl-von-Ossietzky-Universität und an Fachhochschulen studieren 20.000 Menschen, viele Institute und andere Forschungseinrichtungen genießen weltweites Renommee. Wichtige kulturelle Aushängeschilder sind das Oldenburgische Staatstheater, das Horst-Janssen-Museum, zwei Landesmuseum (für Kunst und Kulturgeschichte und für Natur und Mensch) sowie das Edith-Russ-Haus für Medienkunst. Der Kramermarkt, eines der fünf größten Volksfeste Deutschlands lockt im September 1,5 Mio. Besucher an. Weitere Veranstaltungs-Highlights sind die größte Kinder- und Jugendbuchmesse Deutschlands, die internationalen Keramiktage, das Internationale Filmfestival sowie verschiedene sommerliche Musikfestivals aller Stilrichtungen und der Lamberti-Markt zur Weihnachtszeit. Die Verkehrsanbindung durch Autobahnen, ICE, den Hafen am Fluss Hunte und den nahen Flughafen in Bremen sind optimal. Das bevorzugte Verkehrsmittel in der Stadt ist das Fahrrad.
Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH ist zuständig für die touristische Vermarktung und das StadtMarketing der Stadt Oldenburg.

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Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM)
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Lange Straße 3
26122 Oldenburg
0441 / 36161366
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Bettina Koch
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Medizin Gesundheit Wellness

ORGAN MEDITATION bietet Hilfe zur Selbsthilfe

Ein neuer Ratgeber von Heilpraktiker Rainer Suda

ORGAN MEDITATION bietet Hilfe zur Selbsthilfe

ORGAN MEDITATION von Rainer Suda aus Oldenburg

Mit den eigenen Organen meditieren, das war die Idee von Diplom Biologe und Heilpraktiker Rainer Suda aus Oldenburg. Er hat eine neue Methode erfunden, wie die Menschen mit ihren inneren Organen Kontakt aufnehmen und sie bei ihrer Gesundung unterstützen – und das ohne Nebenwirkungen.

„In vielen Fällen kann den betroffenen Organen geholfen werden, wieder in ihren normalen Arbeitsrhythmus zurückzufinden“, erklärt der Naturheilkundler. In einem ersten Schritt werden von der Apotheke speziell hergestellte Tees getrunken. Rainer Suda hat zu diesem Zweck spezielle Rezepte zusammengestellt, z. B. für den Darm oder die Nieren, um diese inneren Organe zu beruhigen und sie auf die weiteren Übungen vorzubereiten.

In einem zweiten Schritt werden Dehnungsübungen durchgeführt, die den Bauch und den Rücken entspannen. Diese Übungen sind einfach gehalten und ermöglichen es den Menschen, seit Jahren verspannte Körperregionen zu entlasten. Nicht wenige Menschen erlangen allein durch diese Übung eine aufrechtere Körperhaltung. Ihre inneren Organe verrichten ihre Arbeit besser und der Körper streckt sich wieder.

Im dritten Schritt hat Rainer Suda spezielle Meditationen für verschiedene Körperorgane entwickelt. Mit Hilfe ihrer Hände können die Patienten selbst herausfinden, an welcher Stelle im Körper besondere Hilfe nötig ist und wo die Meditationsübung eine spezielle Wirkung entfalten soll. Mit speziellen Formeln, die auf jedes Organ ausgerichtet sind, unterstützen die Menschen ihren eigenen Körper bei der Genesung.

Rainer Suda verbindet in dieser Anleitung zur Selbsthilfe seine wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Biochemie und der Biologie mit seinen Erfahrungen aus der Naturheilkunde. Er führt zu diesen Themen auch Seminare und Kurse (vier Abende) durch und hält Vorträge zum Thema Organ Meditation an verschiedenen Orten in Deutschland. Der nächste Kursus beginnt am 03. September in Oldenburg. http://www.heilpraktiker-suda.de/

Auf über 200 Seiten, leicht lesbar mit vielen Beispielen und Illustrationen erklärt Rainer Suda für 9,90 EUR als E-Book unter Amazon Kindle Edition oder für 14,95 Euro als Taschenbuch unter Amazon Create Space seinen Patienten und Klienten seine neue ORGAN MEDITATION. Mit einer kostenlosen App kann das E-Book auf jedem Smartphone gelesen werden. https://www.amazon.de/ORGAN-MEDITATION-Buch-Hilfe-Selbsthilfe-ebook/dp/B078R8PN7L

Link zur Taschenbuchausgabe von ORGAN MEDITATION:
https://www.amazon.de/ORGAN-MEDITATION-Buch-Hilfe-Selbsthilfe/dp/1980869685/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1527045248&sr=1-1

Moderne Naturheilkunde
Neu im Praxisangebot: Passives Kreislauftraining nach Schiele und Organ Meditation.

Seit 1994 der Gesundheitscoach an Ihrer Seite.
Innovative Diagnostik und Therapieformen in Kombination mit klassischen Naturheilverfahren.
Für mehr Gesundheit, Vitalität und natürliche Leistungsfähigkeit.

Kontakt
Naturheilpraxis
Rainer Suda
Lagerstr. 48
26125 Oldenburg
0441 – 60 17 01
suda.bowtech@t-online.de
http://www.heilpraktiker-suda.de/

Bildung Karriere Schulungen

wika AG – ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

wika  AG - ein Oldenburger Finanzdienstleister, der lebt was er verspricht

Die wika AG in Oldenburg

Oldenburg – eine Stadt zwischen Tradition und Wachstum

Oldenburg glänzt mit seiner Fußgängerzone, seinen vielfältigen Kulturangeboten, dem Binnenhafen. Es ist stolz auf seine historischen Bauten und das freundliche Miteinander. Die Menschen, die hier leben, pflegen Traditionen und einen gepflegten Umgang miteinander. Die Stadt verbindet ländlichen Charme mit Wirtschaftsförderung. Oldenburg ist ein attraktiver Arbeits- und Lebensort für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte, für Gründerinnen und Gründer.

Financial Wellness

Ein Unternehmen, das das positive Image dieser Vorzeigestadt verkörpert und lebt, ist die wika AG, eine Wirtschaftskanzlei mit Hauptsitz in Oldenburg, die Tradition und Zukunft in einer Marke vereint. Aike und Henning Vaque, Brüder und Gründer der wika AG, stehen für Kompetenz auf dem Finanzsektor. Die Finanzdienstleister bieten Vermögensmanagement, Vorsorgeberatung und Alterssicherung für Privatpersonen und Finanzberatung für Unternehmen an. Sie sehen sich als Lebens- und Finanz-Coaches, Betreuer und zukunftsweisende Berater. Sie bieten Übersichtlichkeit und Transparenz, zeigen Fördermöglichkeiten auf, entwerfen ganzheitliche Konzepte der Lebensplanung und helfen, sie zu realisieren. Lebensbegleitend. Und das ist Financial Wellness: Wohlfühlen bei dem Gedanken an die Umsetzung und Optimierung der eigenen Vorsorge- und Vermögenssituationen.

Soziales Engagement und Hilfe aus Überzeugung

Bei der wika AG wird Firmenkultur gefördert und gefordert und Leitbilder haben reale Formen. Die Brüder Vaque haben sich auf ihre Fahne geschrieben, andere an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Soziales Engagement ist ihnen wichtig. Sie unterstützen die Kindernothilfe, das Kinderhilfswerk ICH e.V. und andere soziale Projekte und Vorhaben.

Doch die Pflege der sozialen Werte erstreckt sich nicht allein auf hilfebedürftige soziale Projekte: viel aussagekräftiger ist der verantwortungsbewusste, respekt- und vertrauensvolle Umgang mit Mandanten und Mitarbeitern. Die Echtheit und Aufrichtigkeit ihrer Geschäftsphilosophie, die Übereinstimmung von Unternehmenskultur und Unternehmensstrukturen wurde der wika AG nun durch kununu bestätigt:

Bei kununu, Europas größtem Bewertungsportal für Arbeitgeber, erhielt die wika AG von ihren Mitarbeitern 4,43 von 5 Punkten! Die 116 Bewertungen setzten sich aus 109 Mitarbeitern, einem Bewerber und 6 Auszubildenden zusammen. Das Ergebnis: 100 % Weiterempfehlung! Jeweils 4,5 Sterne für die aufgelisteten Wohlfühl- und Karrierefaktoren.

Vorbildlich, zukunftsorientiert, familiengeführt.

Die Vaques wissen was sie tun. Und sie wissen, dass der Mitarbeiter die wertvollste, knappste und einmaligste Ressource eines jeden Betriebes ist. Sie besitzen nicht nur fachliche sondern auch soziale Professionalität. Und das führt über motivierte, sich mit dem Betrieb identifizierende und kompetente Mitarbeiter zur besten Kundenzufriedenheit.

wika AG
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
Tel.: 0441 – 200 500
E-Mail: info@wika.ag
Web: www.wika.ag
Karriere: www.karriere.wika.ag

Die wika AG ist ein inhabergeführtes und eigenständiges Finanzdienstleistungsinstitut aus Norddeutschland im Status eines Maklers seit 2006.
Die wika AG lebt dabei die Tradition und Moderne: die Tugend des alten Ehrenberufes eines Maklers, verbunden mit dem frischen,
unverbrauchten Esprit eines innovativen Finanzdienstleistungsunternehmens.
Unser Ziel ist es: Das jeder Mandant in Deutschland von unserer Dienstleistung profitiert und wir damit vielen Menschen helfen, finanzielle Freiheit und Sicherheit zu erlangen.

Firmenkontakt
wika AG
Aike Vaqué
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
0441 – 200 500
info@wika.ag
https://www.wika.ag

Pressekontakt
wika AG
Jana van Lamoen
Gerhard-Stalling-Straße 60b
26135 Oldenburg
0441 – 200 500
info@wika.ag
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Familie Kinder Zuhause

Die BRINOVA Systemhaus GmbH erneuert 2018 die Patenschaft mit dem Ronald McDonald Haus Oldenburg

Die BRINOVA Systemhaus GmbH erneuert 2018 die Patenschaft mit dem Ronald McDonald Haus Oldenburg

Martin Hammer – Iris Neumann-Holbeck – Marcus Kröger

Sie kümmern sich seit über fünfzehn Jahren im Ronald McDonald Haus Oldenburg um die Familien mit schwer kranken Kindern. Nun konnten sich die Mitarbeiter über eine weitere Spende ihres langjährigen Unterstützers, der BRINOVA Systemhaus GmbH, freuen. Durch die Unterstützung über 2.000 Euro sind auch in diesem Jahr wieder einige der Betriebskosten des Elternhauses gedeckt.

Das Ronald McDonald Haus Oldenburg bietet seit über fünfzehn Jahren den Eltern und Geschwisterkindern ein Zuhause auf Zeit. Das Elternhaus liegt nur wenige Gehminuten vom Elisabeth Kinderkrankenhaus entfernt. Die Familien können sich in die Apartments zurückziehen und Kraft schöpfen für die Betreuung ihrer schwer kranken Kinder. Eine Gemeinschaftsküche sowie weitere gemütliche Aufenthaltsräume machen das Elternhaus zu einem Ort, an dem die Eltern und Geschwisterkinder Beistand finden und sich mit anderen betroffenen Familien austauschen können.

Die BRINOVA Systemhaus GmbH in Oldenburg übernimmt bereits zum fünften Mal eine Patenschaft für ein Apartment im Ronald McDonald Haus Oldenburg. Dieses Engagement liegt den Geschäftsführern Martin Hammer und Marcus Kröger besonders am Herzen. Bereits zur Gründung des IT-Unternehmens 2011 war für die Gründer klar, dass ihr Unternehmen soziale Einrichtungen oder Projekte in der Region unterstützen soll.

Die BRINOVA Systemhaus GmbH unterstützt als IT-Dienstleister Unternehmen und öffentliche Auftraggeber bei der Planung, Einrichtung und dem Betrieb hoch verfügbarer IT-Infrastrukturen. In ihrem Firmensitz in Oldenburg lebt sie derweil vor, wie sozial nachhaltige Unternehmensführung heute funktioniert. Neben der Unterstützung vieler Projekte rund um die Betreuung und Beratung von Familien mit schwer erkrankten Kindern gingen in den letzten Jahren Spenden auch an Sportvereine der Region. So konnten sich die U9er des VfL Oldenburg über Unterstützung freuen. Auch die engagierten Technikbegeisterten des Oldenburger Computermuseums und der VIB Sierra Leone, der sich gegen die Ebola Epidemie in einer Klinik in dem afrikanischen Land einsetzt, profitierten von den Spenden.

Für die BRINOVA Systemhaus GmbH ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Unternehmen, die selbst Erfolge in ihrer Branche erzielen, dadurch auch sozial benachteiligten Parteien unter die Arme greifen. Die regelmäßig erneuerte Patenschaft des Apartments im Ronald McDonald Haus Oldenburg ist nur ein Weg, dieser sozialen Verantwortung nachzukommen. Die kleinen Patienten im Elisabeth-Kinderkrankenhaus freut es, denn dadurch, dass die Eltern und Geschwister in der Nähe zur Klinik wohnen können, sind sie immer gut betreut. Das Motto des Elternhauses lautet: „Die Nähe der Familie hilft“. Die erneute Patenschaft trägt zu dieser Nähe bei.

Über Brinova Systemhaus GmbH
Die Brinova Systemhaus GmbH ist Lösungs- und Serviceanbieter für die Bereiche Informations- und Telekommunikationstechnologie. Das Oldenburger Unternehmen ist auf die Planung, Umsetzung und Betreuung von IT-Infrastrukturen spezialisiert. Besonders die Themenbereiche Virtualisierung, Storage, Security, Lizenzberatung und Backup stehen im Fokus des 2011 gegründeten Systemhauses. Um den Kunden ein möglichst breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbieten zu können, ist die Brinova Systemhaus GmbH Partner zahlreicher namhafter IT-Hersteller. Mit einem Team von 29 Mitarbeitern werden maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen bis zur Inbetriebnahme begleitet. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.brinova.de

Kontakt
Brinova Systemhaus GmbH
Olav Brunssen
Gerhard Stalling Str 19
26135 Oldenburg
0441
000000
marketing@brinova.de
http://www.brinova.de

Medizin Gesundheit Wellness

Organ Meditation – Ein eBook von Rainer Suda

Wie jeder Mensch auf seine inneren Organe heilend einwirken kann

Organ Meditation - Ein eBook von Rainer Suda

Rainer Suda in seiner Praxis in Oldenburg

Diplom-Biologe und Heilpraktiker Rainer Suda aus Oldenburg hat eine faszinierende Möglichkeit entwickelt, wie jeder Mensch mit seinen inneren Organen in Kontakt treten und sie zur Heilung anregen kann.

Im ersten Schritt empfiehlt er spezielle Tees aus der Apotheke. Mit ihnen wird die Organ Meditation eingeleitet.

„Die Tees haben den großen Vorteil, dass sie jederzeit anstelle oder neben anderen Getränken eingenommen werden und die inneren Organe ganz allmählich auf die Gesundung vorbereiten“, erklärt Rainer Suda. Tees hätten kaum Nebenwirkungen und lassen sich geschmacklich den individuellen Wünschen der Menschen anpassen.

Für alle inneren Organe schlägt der studierte Biochemiker spezielle Tee-Rezepte vor, die einfach in der Apotheke bestellbar sind.

In einen zweiten Schritt empfiehlt Rainer Suda spezielle Haltungsübungen, mit denen Verspannungen allmählich gelöst werden. Sie sind leicht einzuüben und werden auf dem Bett oder auf dem Sofa ohne große Anstrengung ausgeführt.

Die dritte Möglichkeit, auf die eigenen inneren Organe einzuwirken, sind Meditationen. Für jedes Organ hat Rainer Suda eine bestimmte Formel entwickelt, die wie ein Mantra immer wieder im Stillen aufgesagt wird und auf diese Weise allmählich ihre Wirkung entfaltet.

„Bei meiner Organ Meditation handelt es sich um keine Hauruck-Therapie, sondern um einen allmählichen Prozess der Annäherung an unsere inneren Organe“, erläutern Rainer Suda die Vorgehensweise. Deshalb gäbe es auch keine schnellen Heilungsprozesse über Nacht, sondern einen allmählichen Prozess der Gesundung. Dafür hat diese Art der Heilung eine lang andauernde, nachhaltige Wirkung.

„In den meisten Fällen wirkt sich diese Form der Selbsttherapie auf den ganzen übrigen Körper heilsam aus“, verspricht Heilpraktiker Suda. Die Organ Meditation ist für alle Menschen anhand des bei Amazon Kindle Edition erschienenen eBooks selbst einzustudieren. Es hat über 200 Seiten, kostet nur 9,99 Euro und ist auf jedem Smartphone lesbar. https://www.amazon.de/ORGAN-MEDITATION-Buch-Hilfe-Selbsthilfe-ebook/dp/B078R8PN7L/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1517754952&sr=8-1&keywords=Rainer+Suda#customerReviews

Rainer Suda steht per E-Mail oder per Telefon 0441 – 601 701 mit persönlichen Hinweisen während seiner Sprechzeiten zur Verfügung. Bei Besuchen in seiner Praxis in Oldenburg wird um Voranmeldung gebeten, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden. http://www.heilpraktiker-suda.de/kontakt/

Moderne Naturheilkunde
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Seit 1994 der Gesundheitscoach an Ihrer Seite.
Innovative Diagnostik und Therapieformen in Kombination mit klassischen Naturheilverfahren.
Für mehr Gesundheit, Vitalität und natürliche Leistungsfähigkeit.

Kontakt
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