Tag Archives: Ökologie

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Seppeler Gruppe rezertifiziert

Vorbildliches integriertes Managementsystem

Seppeler Gruppe rezertifiziert

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe mit ihrem integrierten Managementsystem für die Bereiche Qualität, Umwelt und Energie zertifiziert. 2018 stand ein Re-Zertifizierungs-Audit mit erweiterten Normenforderungen für ISO 9001 und ISO 14001 an. Die Seppeler Gruppe konnte wiederholt überzeugen und erhielt in allen Bereichen die Zertifizierung für den nächsten Zyklus von 3 Jahren.

Qualität, Umwelt, Energie sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz sind im integrierten Managementsystem der Seppeler Gruppe nicht nur klar geregelt, sondern werden in der Praxis auch gelebt.
„Mit unserem integrierten Managementsystem streben wir seit Jahren erfolgreich eine kontinuierliche Verbesserung und Optimierung unserer Leistungen, unseres Handelns sowie unserer Prozesse und Vorgänge an“, erzählt Thomas Frischen, Managementbeauftragter für Umweltschutz und Sicherheit bei der Seppeler Gruppe. „Da die einzelnen Teilbereiche stark ineinandergreifen und voneinander abhängig sind, haben wir uns vor 5 Jahren für ein integriertes System entschieden. Dabei werden ökonomische und ökologische Belange, aber auch die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmensverbund berücksichtigt.“

Seit 2015 ist die Seppeler Gruppe nach den internationalen Normen für Umweltschutz ISO 14001, Qualitätsmanagement nach ISO 9001 und Energiemanagement nach 50001 zertifiziert. 2018 stand nun ein Re-Zertifizierungs-Audit an. Neu ist, dass die Normen eine gezielte Analyse der Risiken und Chancen fordern. Mit Hilfe einer sogenannten SWOT-Analyse wurden für alle internen und externen Einflüsse auf das Unternehmen systematisch die Stärken und Schwächen bewertet um daraus wichtige Risiken, gleichzeitig aber auch Entwicklungschancen und entsprechende Maßnahmen abzuleiten.

Auch diese verschärften Anforderungen konnte die Seppeler Gruppe ohne Beanstandungen erfüllen und erhielt so die Rezertifizierung für weitere drei Jahre. Über ein sogenanntes Matrix-Audit vom TÜV Nord, bei dem jährlich die Seppeler Holding in Rietberg sowie ein Drittel der Geschäftsbereiche systematisch geprüft werden, erhält die Seppeler Gruppe erneut eine Gruppenzertifizierung für ihre deutschen und polnischen Standorte.

„Wir sind stolz darauf, dass unser integriertes Managementsystem inzwischen einen guten Reifegrad erreicht hat“, so Frischen. „Nun wollen wir das aufgedeckte Verbesserungspotenzial wieder zielstrebig umsetzen, um Optimierungserfolge auf die ganze Gruppe zu übertragen und uns so standortübergreifend stetig weiterzuentwickeln.“

Seit rund 100 Jahren steht Seppeler für erstklassige Qualität und Dienstleistung rund um das Feuerverzinken. Heute beschäftigt die Gruppe an 14 Standorten in Deutschland und Polen rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben der Verzinkung zählen die Behältertechnik, Gitterroste und Beschichtung zu den Kernbereichen der Seppeler Gruppe. Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation zwischen allen Standorten können sämtliche Kundenanforderungen innerhalb des Unternehmensverbundes bedient werden. Bei allen Leistungen legt das Unternehmen besonderen Wert auf Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Energieeffizienz und optimierte Prozesse, die vielfach zertifiziert wurden. Die 2003 gegründete Dr. Klaus Seppeler Stiftung fördert die unternehmensbezogene Forschung und Entwicklung und trägt auf diese Weise nachhaltig zur Unternehmensentwicklung bei. Das umfangreiche Angebot an Leistungen und Services wird konsequent ausgebaut, getreu dem Motto: Seppeler – bei uns klappt“s.

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Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund

Von Anfang an nachhaltig

UNIKA Kalksandstein – natürlich, modern und wohngesund (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Im direkten Vergleich mit anderen Mauerwerksbaustoffen zeigt sich UNIKA Kalksandstein in ökologischer Hinsicht schon aufgrund der natürlichen Rohstoffe Kalk, Sand und Wasser besonders günstig. Zudem ist UNIKA Kalksandstein nicht nur umwelt-neutral, sondern auch unschädlich für das Grundwasser.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Allein die kurzen Transportwege bei der Rohstoffbereitstellung führen deshalb schon zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Unter Zusatz von Wasser werden Sand und Kalk als Bindemittel gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Reststoffe aus der Produktion werden zerkleinert und als Zuschlag dem Herstellungsprozess erneut zugeführt.
Außer Wasserdampf fällt bei der Härtung keinerlei Emission an. Deshalb ist der gesamte Produktionsprozess schadstoffarm. Kurze Härtezeiten von 4 bis 8 Stunden bei einer Härtetemperatur von nur 200 °C sorgen für einen äußerst niedrigen Energieverbrauch. Zudem wird der Wasserdampf vor allem auf umweltfreundlicher Basis von Erdgas, Leichtöl oder Biogas erzeugt und für weitere Produktionsprozesse genutzt. Auch deshalb trägt UNIKA Kalksandstein schon bei der Herstellung in modernsten Fertigungsanlagen erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.
Nicht mehr genutzte Sandgruben werden komplett rekultiviert. Vielfach erwachen diese wieder urbar gemachten Areale als Biotop zu neuem Leben und bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen neuen Lebensraum. Teilbereiche dienen nicht selten als Naherholungsgebiete in Verbindung mit Badezonen.

Auch beim eigentlichen Einsatz als hochwertiger Mauerwerksbaustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für Nachhaltigkeit. UNIKA Funktionswände als Außenhülle und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein ermöglichen energieeffiziente, wirtschaftliche und wohngesunde Bauwerke. Während der Nutzungsphase lässt sich kostbare Heizenergie sparen, was sich positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt. Entsprechende Lebenszyklusanalysen zeigen deutlich, dass sich mit gedämmten Wandkonstruktionen aus UNIKA Kalksandstein Energieaufwand und Emissionen minimieren lassen.

Darüber hinaus überdauern UNIKA Kalksandsteine als besonders widerstandsfähiger Baustoff problemlos die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude. Theoretisch könnte der Wandbaustoff nach dem Rückbau ohne Einschränkungen erneut verwendet werden; in der Praxis kommt das jedoch nicht vor. Aufbereitetes Kalksandstein-Abbruchmaterial wird deshalb für den uneingeschränkten Einbau als Verfüllungen z.B. im Erd-, Straßen- und Wegebau sowie als Vegetationssubstrat und auf Deponien genutzt. UNIKA Kalksandsteine sind damit in vollem Umfang recyclingfähig.

Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, den Transport, die eigentliche Nutzung als Baumaterial bis zum Rückbau und Recycling bleibt UNIKA Kalksandstein als hochwertiger Mauerwerksbaustoff immer umweltfreundlich und ist damit besonders nachhaltig.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich

Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Eine aktuelle Untersuchung vom Hygiene-Institut, Gelsenkirchen belegt das hervorragende Ökoprofil der Premiumdachbahnfamilie Rhepanol® h der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Die Überprüfung entsprechend der Leitlinie des Umweltbundesamtes zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser kam zu dem Ergebnis, dass die PIB-Kunststoff-Dachbahn sogar für den Einsatz im Trinkwasserbereich geeignet ist.

Bei der Trinkwassergewinnung, Weiterleitung und Speicherung verwendete Werkstoffe und Materialien können die Trinkwasserqualität ebenso vermindern wie ungeeignete Materialien und Produkte in der Hausinstallation. Deshalb müssen trinkwasserhygienische Eignungsprüfungen für alle in diesem Bereich eingesetzten Produkte durchgeführt werden. Damit kann ausgeschlossen werden, dass durch den Kontakt zwischen dem eingesetzten Material das Trinkwasser verunreinigt wird.

Natürlich ist der Einsatz von Kunststoff-Dachbahnen im Trinkwasserbereich nicht die Praxis. Aber um so mehr gilt für die übliche Verwendung von Rhepanol® h, dass die Premium-Dachbahn nichts dazu beiträgt, dass Mikroorganismen entstehen. Zudem enthält die hochwertige Abdichtungsbahn keinerlei Zusätze, die in Verbindung mit (Trink-)Wasser auswaschen oder zu chemischen Verunreinigung führen. Denn die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, das Rhepanol® h mit Blick auf den mikrobiellen Bewuchs ähnliche Eigenschaften aufweist wie Edelstahl.

Darüber hinaus ist Rhepanol® h frei von Blei und Cadmium oder speziellen wurzelhemmenden Zusätzen. Auch gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Verarbeitung und langjährigen Nutzung besondere Umweltbelastungen aus. Selbst nach der Nutzungsphase ist Rhepanol® h zu 100 Prozent recycelbar. In Verbindung mit den anderen produktspezifischen Eigenschaften ist die Weiterentwicklung der ältesten Kunststoff-Dachbahn damit geradezu ideal für den Einsatz von ökologisch und nachhaltig geplanten und erbauten Gebäuden.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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McCubes smarte Häuser zum Mitnehmen – nun auch in Deutschland

Das österreichische Start-up „McCube“ hat seit 2015 das Bauen und Wohnen neu erfunden – mit modularen, ökologischen Fertighäusern. Bereits drei Jahre nach der Firmengründung in Österreich expandiert McCube nun nach Deutschland

McCubes smarte Häuser zum Mitnehmen - nun auch in Deutschland

Premium-Haus aus der McCube-Linie. Foto McCube Österreich (Bildquelle: Foto: McCube Österreich)

Nach 10-jähriger Erfahrung mit Fertighäusern aus Holz war ich auf der Suche nach einer Idee für ein neuartiges Haus und einer völlig neuen Bauweise. Es sollte ein Haus aus Holz sein, gebaut aus regionalen Baustoffen“, erklärt McCube-Gründer Oliver Pesendorfer. Das Ergebnis der Entwicklung sind wertbeständige und ökologische Modulhäuser, die sich an ein wechselvolles Leben anpassen können.

Firmenintern heißen die modularen Fertighäuser schlicht „Cubes“, weil sie sich vom konventionellen Wohnungs- und Fertigbau erheblich unterscheiden. Die Cubes werden schlüsselfertig geliefert und sind in ein bis zwei Tagen bezugsfertig. Ein Cube ist mobil und kann jederzeit an einem neuen Standort aufgebaut werden. Zudem lassen sich einzelne Module bei Bedarf ergänzen oder abdocken, etwa für den herannahenden oder ausziehenden Nachwuchs.

„Wir leben in Zeiten schneller Veränderungen“, so Firmengründer Pesendorfer, „ein Haus muss einfach und schneller fertiggestellt sein – um mehr Zeit für sich selbst und die Familie zu haben, ohne Schmutz und Sorgen auf der Baustelle.“ Und so hat McCube mit sämtlichen Bautraditionen gebrochen und das Bauen und Wohnen ganz neu erfunden: Anstelle eines Betonfundaments befestigt ein im Boden verankertes Schraubfundament den Cube und Ärgernisse, wie etwa Silikonfugen, gehören nun zur Baugeschichte.

Aufgrund steigender Immobilienpreise und eines wachsenden Bewusstseins für die Folgen von Bodenversiegelung setzt allmählich ein Umdenken ein. Nicht nur in den urbanen Regionen, wo Baugrund rar ist, sondern auch in ländlichen Gebieten. Daneben entwickelt sich ein Trend zum Verkleinern und Reduzieren, der Achtsamkeit mit Lebensqualität verbindet. Junge Menschen wollen mehr Freizeit – geringere Wohnkosten sind da ein wichtiger Schritt.

Think out of the box! Der Innovationsführer aus Österreich
„Alles andere sind nur Kisten“, so Pesendorfer, „einzigartig ist, dass wir mit unserer neuen Produktlinie neben Flachdachlösungen auch Pult- und Satteldachkon-struktionen in architektonisch ansprechender Form umsetzen können.“ Die Ent-würfe der neuen Linie wirken leicht und deren große Fensterflächen vermitteln ein großzügiges Raumgefühl, Innen- und Außenraum fließen ineinander über. „Unser System haben wir in einem aufwändigen Prozess entwickelt und mehr als ein Jahr lang perfektioniert. Damit beweisen wir einmal mehr unsere Position als Innovationsführer in dieser noch jungen Branche“, so der McCube-Gründer.

Architekt Sauer: „Häuser planen bedeutet, nachhaltige Werte zu schaffen“
Architekt Harald Sauer war mehr als zehn Jahre leitender Architekt für das österreichische Fertigteilhaus-Unternehmen GriffnerHaus AG. Schon in seinem Büro „woodworXX“ setzte er mit seinen Arbeiten häufig kopierte Branchenstandards, bei denen der Mut zur Innovation und klare Linien vorherrschen. Kurzfristige Tendenzen übernimmt er nicht unkritisch. Häuser zu planen bedeutet für Sauer, nachhaltige Werte zu schaffen. „McCube – Häuser zum Mitnehmen neu zu interpretieren war für mich eine herausfordernde Aufgabe. Mit der neuen McCube-Linie ist die Grundlage für ein Erfolgskonzept zum Bauen und Wohnen in der Zukunft entstanden“, ist Sauer überzeugt.

Die neue Generation McCube 3.0: „einfach, flexibel, praktikabel“
„Bautechnisch und energetisch sind wir mit McCube 3.0 unseren Mitbewerbern um Jahre voraus“, sagt Pesendorfer. Denn McCube arbeitet mit neuartigen Dämmstrukturen deren Stärke individuell anpassbar ist. Die großzügigen Fensterflächen der Cubes weisen einen hohen Energiestandard auf, und sie tragen über teilsolare Raumgewinne zu einer guten Energiekennzahl bei. Die Kraft der Sonne wirkt so kostenlos und ohne technische Hilfsmittel. Eine Photovoltaikanlage, die vollständig in die Architektur integriert ist, belebt die Dach-Optik und spart Cube-Bewohnern Stromkosten auf Jahrzehnte. So bewirkt die Haustechnik im McCube 3.0 Ressourcenschonung und sorgt zugleich für ein angenehmes Wohngefühl.

Gemeinsam mit dem Unternehmen Kreisel Electric aus Österreich setzt McCube ein Strom-Speicher- und Sharingmodell um. Dabei wird Strom kostenlos ausgetauscht und im Bedarfsfall werden günstige Stromüberschüsse aus Wind-Parks eingespeist und gespeichert. „Unser System ist bahnbrechend“, so Pesendorfer, „einfach, flexibel und praktikabel.“ Manche glaubten, heute sei es schon „smart, wenn man die Rollos mit dem Handy steuern kann. Wir sind da schon weiter.“ McCube setzt auf Plug & Play-Elemente, die Kosten sparen und sich leicht an die technologische Entwicklung anpassen.

Vorreservierung ab sofort möglich
Deutschland-Geschäftsführer Simon Lube ist ebenfalls überzeugt davon, dass die „Häuser zum Mitnehmen“ in Deutschland einen Markt finden. „Das Wohnen bekommt in Deutschland zunehmend einen anderen Stellenwert. Angesichts der Wohnungsknappheit und drastisch gestiegener Immobilienpreise und Mieten in den Ballungsräumen bieten wir mit den Cubes eine echte Alternative“, so Lube. Seit Mai ist McCube in Deutschland mit eigenem Standort und Vertrieb bundesweit vertreten, Firmensitz von McCube Deutschland ist Ladenburg bei Heidelberg.

Ein Musterhaus der neuen Linie McCube 3.0 wird bald schon in Deutschland zu besichtigen sein, Lube erwartet es im Spätsommer in Ingolstadt. Wer so lange nicht warten möchte, kann bereits jetzt aktiv werden. „Schon mit 1.000 Euro Einsatz können sich InteressentInnen die ersten Cubes sichern“, so Pesendorfer, “ ab sofort startet unser Reservierungssystem – first come, first serve.“

Pressemappe McCube

Die „Cubes“ von McCube sind modulare Fertighäuser aus Österreich, gebaut aus den natürlichen Hauptbestandteilen Holz und bauökologischem Dämmmaterial. Ein Cube wird schlüsselfertig geliefert und ist in ein bis zwei Tagen bezugsfertig. Ein Cube ist mobil und kann jeder-zeit an einem neuen Standort aufgebaut werden. Gleichzeitig bietet das McCube-System die Möglichkeit, einzelne Module bei Bedarf zu ergänzen oder abzudocken. McCube Deutschland ist seit Mai 2018 ein eigenständiges und unabhängiges Unternehmen.

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Können Anleger Einfluss nehmen?

Mit der Wahl der Geldanlage entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht.

Können Anleger Einfluss nehmen?

(NL/4164214225) Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren?

Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben es in der Hand, ob mit unserem Geld weitere Atomkraftwerke gebaut oder Waffen gehandelt werden oder ob wir beispielsweise ökologisch einwandfreie Projekte vorantreiben.

Der Gedanke, sein Geld sinnvoll anzulegen und Einfluss zu nehmen, ist schon sehr alt. Die Idee des ethischen Investments geht bereits auf die Methodisten im 18. Jahrhundert zurück. Sie achteten darauf, dass ihr Geld weder in Brauereien noch in Glücksspiel oder Prostitution investiert wurde. Bereits nach dem zweiten Weltkrieg wurde in den USA immer wieder versucht, durch Kapitalentzug ein Umdenken und eine Veränderung in den Unternehmen zu erzwingen. Neu bei der ökologischen Geldanlage ist heute, dass man negativ-handelnde Unternehmen nicht mehr durch Kapitalentzug abstraft, sondern explizit positiv-handelnde Unternehmen sucht, um verstärkt zu investieren.

Warum sind nachhaltige Geldanlagen heute so wichtig?

Vielleicht sollten wir zuerst den Begriff Nachhaltigkeit definieren. Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen, erklärt Stefan Keller, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Nachhaltige Geldanlagen entfalten meiner Meinung nach längst ihre Wirkung. Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs was auch die Energie betrifft. Die fossilen Energien werden nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt und Anleger investieren mit grünen Geldanlagen in diesen Zukunftsmarkt. Das spricht nicht nur für gute Renditen, es kommen ethisch-ökologische Aspekte hinzu. Das umfasst den Klimaschutz, die Reduktion von Luftverschmutzung und den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe zum Erhalt einer lebenswerten Erde. Kein Wunder, dass sich immer mehr Konsumenten dafür interessieren. Wir sehen deutlich, dass die Wahl der Geldanlage tatsächlich entscheiden kann, wie die Welt von morgen aussieht.

Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht, und umso höher ist der Anteil von sauberem Strom bei Erzeugung und Verbrauch.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Stefan Keller.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Neu: Naturreiner, stoßdämpfender Spielplatz- und Wegebelag

Tüv-geprüfte Qualität von Pro Natur

Neu: Naturreiner, stoßdämpfender Spielplatz- und Wegebelag

Der neue Pro Natur Spielplatz- und Wegebelag mit zertifzierten Fallschutzeigenschaften (Bildquelle: Gregor Ziegler GmbH)

Ob als Fallschutz oder Bodenbelag: Der neue Spielplatz- und Wegebelag aus der Pro Natur-Reihe der Gregor Ziegler GmbH überzeugt durch seine Vielzahl an praktischen Vorzügen. Ideale, von offizieller Stelle geprüfte und zertifizierte, Fallschutzeigenschaften treffen auf beste Ökologie bei gleichzeitig hoher Witterungsbeständigkeit.

Sauber und sicher

Der Pro Natur Spielplatz- und Wegebelag besteht aus reinen Hackschnitzeln, die in spezieller Aufbereitungstechnik hergestellt werden. Hundert Prozent pflanzliche Stoffe aus nachhaltiger Forstwirtschaft (PEFC-zertifiziert) bilden die Grundlage für einen sauberen und zugleich sicheren Bodenbelag. Durch die hohen Dämpfungseigenschaften des Produkts ist es in optimaler Weise als Fallschutzbelag im Bereich von Kinderspielplätzen geeignet. Ebenso prädestinieren die sehr guten Laufeigenschaften sowie die unterdrückte Pfützen- und Eisplattenbildung für den Einsatz als Wegematerial im Außenbereich. Darüber hinaus ist der naturreine Belag im Gegensatz zu vielen anderen Abdeckmaterialien und Mulchen geruchs- und pH-neutral sowie besonders pflegeleicht und witterungsbeständig.

TÜV-geprüft und zertifiziert

Dass der innovative Spielplatz- und Wegebelag hohe Sicherheitsreserven bietet, bestätigt auch der TÜV Süd. Eine Schichtdicke von 40 cm schützt demnach zuverlässig bis zu einer Fallhöhe von drei Metern. Außerdem bestätigt die Zertifizierung nach DIN EN 1177:2008 die hohe Produkt-Qualität und Stoßdämpfung.

Pro Natur Spielplatz- und Wegebelag von Pro Natur steht in ausgewählten Gartenfachmärkten und Baumärkten zum Verkauf. Der empfohlene Verkaufspreis für die 50-Liter-Packung liegt bei 6,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Matthias Ziegler
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Kunst Kultur Gastronomie

UDI auf der Green World Tour München

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen.

UDI auf der Green World Tour München

(NL/1566119599) Veranstaltungshinweis:
Green World Tour München
Freitag, 6.4. von 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 7.4. von 10:00 bis 18:00 Uhr
Reithalle München, Heßstr. 132, 80797 München

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien. Die Green World Tour Messen haben es sich zum Ziel gesetzt, dass diese neue Lebensart nicht nur ein Trend bleibt. Sie bringen nachhaltige Produkte, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle in die Mitte der Gesellschaft und schließen Informationslücken.

Auf den jeweils zweitägigen regionalen Messe-Events sind Privatpersonen und Gewerbetreibende eingeladen, sich rund um das Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Schwerpunkte sind Lifestyle & Konsum, Mobilität & Logistik, Bauen & Sanieren, Geldanlagen & Versicherungen, Studium & Karriere sowie Gewerbe & Wissenschaft. Im Rahmen des Vortragsprogramms können sich die Besucher zu neuesten technologischen Entwicklungen, innovativen Konsumalternativen und auch zur gesellschaftlichen Diskussion informieren. Das ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass sich die Menschen, die Wirtschaft und auch die Wissenschaft längst mehr und mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt.

Das Unternehmen ist zum ersten Mal mit von der Partie. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und es geht immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich, so Georg Hetz weiter.

Vorträge zum Thema Grünes Geld

Der geprüfte Finanzanlagenfachmann Michael Ellinger hält am Freitag um 12:30 Uhr (Saal 2) einen Vortrag zum Thema: Keine Kohle für die Kohle. Grünes Geld saubere Rendite. Am Samstag referiert er um 14:30 Uhr (Saal 2) über: Green Buildings mehr als eine Geldanlage!

Die UDI-Gruppe aus Nürnberg

Dem Einsatz der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die ersten Besucher am Stand der UDI. Weitere Infos dazu unter: https://www.udi.de/veranstaltungen/veranstaltungen-mit-udi/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 507 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

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Kontakt
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Osterwaldstrasse 10
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Wissenschaft Technik Umwelt

Sparda-Bank München: Aktion „Mein Lieblingsbaum“ war ein viraler Erfolg

Rund 10.000 Teilnehmer innerhalb von 48 Stunden – Weiterer Meilenstein im Umwelt-Engagement der Bank – Bäume werden im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See gepflanzt

Sparda-Bank München: Aktion "Mein Lieblingsbaum" war ein viraler Erfolg

München – Die Online-Aktion „Mein Lieblingsbaum“ der Sparda-Bank München eG war ein voller Erfolg: Rund 10.000 Menschen haben zwischen dem 30. und 31. Oktober 2017 in zahlreichen sozialen Netzwerken ihren persönlichen Lieblingsbaum genannt – die meisten davon auf Facebook, einige auch auf Instagram und per Mail. Nun pflanzt die Genossenschaftsbank für jeden Beitrag einen Baum in Oberbayern.
Dabei kann sich die Bank über eine enorme Reichweite freuen: Über 700.000 Personen haben den Aktionsbeitrag auf der Facebook-Seite der Sparda-Bank München gesehen. Insgesamt sind innerhalb von 48 Stunden 9.191 digitale Bäume zusammengekommen, die von der Bank auf 10.000 aufgerundet worden sind.
Die Social-Media-Kampagne ist ein weiterer Meilenstein im Umwelt- und Klima-Engagement der Bank. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, über den viralen Erfolg: „Bäume sind unschätzbar wertvoll für die Natur und die Menschen. Mit der Aktion wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Umwelt in Oberbayern gesund bleibt. Wir sind überwältigt, dass unsere Community in den Sozialen Medien uns dabei so tatkräftig unterstützt.“
4.000 Setzlinge werden aktuell neben den 10.000 Tannen eingepflanzt, mit denen die Sparda-Bank München bereits im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See aufgeforstet hat. Hintergrund hierfür waren die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wurde.
Auf dieser Fläche soll ein gesunder Mischwald entstehen, der vielschichtiger und artenreicher ist als der jetzige Bewuchs. Dadurch wird der Wald nachhaltiger und kann den Klimawandel mit den steigenden Temperaturen besser bewältigen.
Die restlichen 6.000 Bäume aus der Online-Kampagne werden dann 2018 in die Erde gebracht. Derzeit sucht die Sparda-Bank München mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Partner nach geeigneten Flächen und nachhaltigen Projekten in Oberbayern.

Bildunterschrift:
Aktiv für die Umwelt und die Zukunft: Martina Geisberger und Christoph Burtscher von der Sparda-Bank München pflanzen einen jungen Baum. 10.000 weitere werden folgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
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Wissenschaft Technik Umwelt

Sparda-Bank München fordert die Politik zu konkretem Klimaschutz auf

Genossenschaftsbank unterzeichnet Erklärung einer breiten Allianz von Unternehmen – Energiewende und Klimaschutzplan 2050 benötigen Priorität – Ethische Wirtschaftsweise nützt Mensch, Wirtschaft und Umwelt

München – In einer breiten Allianz von 51 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Verbänden fordert die Sparda-Bank München eG die Parteien in den aktuellen Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen. Die Genossenschaftsbank appelliert an die „Jamaika-Verhandlungsführer“, der Energiewende und dem Klimaschutzplan 2050 Priorität einzuräumen.
„Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer ethischen Wirtschaftsweise einleiten, die Ökonomie und Ökologie versöhnt und auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist. Die Politik muss sich endlich dazu bekennen, dass der Klimaschutz an erster Stelle steht“, erklärt Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München. Die Genossenschaftsbank ist ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen und erstellt regelmäßig eine eigene CO2-Bilanz. Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Darum hat die Sparda-Bank auch nicht gezögert, die Er-klärung „Für Innovationen und Investitionssicherheit: Nächste Bundesregierung muss Klimaschutz zur zentralen Aufgabe machen“ zu unterzeichnen.

Unternehmen mit mehr als 450.000 Beschäftigen in Deutschland
Zusammen haben die beteiligten 51 Unternehmen mehr als 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und erreichen einen globalen Umsatz von über 350 Milliarden Euro. Koordinatoren der Erklärung sind die Unternehmensverbände Stiftung 2° und B.A.U.M. sowie die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch. Zeichner der Erklärung sind in Deutschland aktive Großunternehmen, größere Mittelständler und Verbände aus einer erheblichen Bandbreite von Branchen, darunter 6 DAX-30-Konzerne und viele bekannte Namen. Auch energieintensive Industrieunternehmen und Kohlekraftwerksbetreiber unterstützen den Appell. Viele der zeichnenden Unternehmen sind keine unmittelbaren Gewinner der Dekarbonisierung oder Energiewende.
Mehr Informationen zum Umwelt-Engagement der Sparda-Bank München:
http://www.zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html
Die Erklärung in Deutsch: www.germanwatch.org/de/14633
Die Erklärung in Englisch: www.germanwatch.org/en/14634

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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