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Abfallwirtschaft nutzt cit-Webanwendung zur Meldung zurückgenommener Abfälle

Formularserver cit intelliForm vereinfacht komplexe Eingabeprozesse auch für sporadische Nutzer und steigert so die Akzeptanz. OSCI-Standard mit Governikus sichert Kommunikation zwischen föderalen Partnern.

Abfallwirtschaft nutzt cit-Webanwendung zur Meldung zurückgenommener Abfälle

cit hat für die GADSYS ein Formular zur Mengenmeldung entwickelt.

Dettingen/Teck, 28.06.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, hat für die Länderarbeitsgemeinschaft „Gemeinsame Abfall DV-Systeme“ (LAG GADSYS) eine Webanwendung für die Meldung bestimmter Abfallmengen entwickelt. Die besondere Herausforderung des Projekts bestand in der benutzergerechten Aufbereitung des komplexen Informationsbedarfs auch für sporadische Nutzer und der sicheren Kommunikation über das standardisierte OSCI-Protokoll.

Unternehmen, die gebrauchte Erzeugnisse zur Verwertung freiwillig zurücknehmen, müssen dies den zuständigen Behörden melden, soweit die Rücknahme gefährliche Abfälle umfasst. Typische zurückgenommene Abfälle sind zum Beispiel Lösungsmittel, Aktivkohle oder auch Amalgam, das häufig beim Zahnarzt anfällt. Auf Antrag können die zuständigen Behörden die Unternehmen in diesen Fällen von den Nachweis- und Transportgenehmigungspflichten befreien, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden. Zu diesen Auflagen kann beispielsweise gehören, dass das Unternehmen den zuständigen Behörden bestimmte Informationen über die freiwillige Rücknahme übermittelt, die sogenannten Mengenmeldungen. Durch die Befreiung werden die Unternehmen letztendlich darin unterstützt, Abfälle zurückzunehmen, damit diese ggf. aufbereitet und wiederverwendet werden können und im Idealfall dasselbe Produkt erneut hergestellt werden kann.

Bisherige Lösung scheiterte an Komplexität

Vor einigen Jahren wurde die Papierform der Mengenmeldung durch ein Webportal für deren elektronische Übermittlung ergänzt. Im Versuch, alle vorkommenden Varianten bezüglich der zu meldenden Daten abzubilden, gestaltete sich die Lösung jedoch als wenig benutzerfreundlich. Die erfassten Daten waren häufig von schlechter Qualität, weil die vielen manuellen Eingaben in der komplexen Oberfläche des bisherigen Webportals sehr fehleranfällig waren. Durch die Komplexität der alten Webanwendung abgeschreckt, verwendeten viele Unternehmen nach wie vor die Papierform. So waren letztlich weder die Behörden noch die Rücknehmer mit dieser Lösung zufrieden.

Eine besondere Herausforderung bei dieser Anwendung liegt zudem in der Art ihrer Nutzung: Die Unternehmen müssen Mengenmeldungen nur einmal jährlich (je nach Bundesland ggf. halbjährlich) abgeben. In diesen relativ langen Zeiträumen wechseln oftmals die Nutzer oder sie erinnern sich häufig nicht mehr daran, wie das komplexe Formular genau auszufüllen ist. Deshalb war es der GADSYS enorm wichtig, dass die Unternehmen gut durch die Anwendung geführt werden, damit möglichst wenige Fehler entstehen.

cit intelliForm meistert die Komplexität und schafft Akzeptanz

Auch aus diesem Grund fiel für die Neuentwicklung die Wahl auf die Plattform cit intelliForm, die mit modernen Benutzerschnittstellen auf der Basis assistenten-gestützter Formulare bereits im elektronischen Anzeige- und Erlaubnisverfahren für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten bei der GADSYS überzeugen konnte.

Der Schlüssel zum Erfolg der neuen Lösung liegt in der engen Benutzerführung mit einer starken Eingrenzung des fachlichen Rahmens und in der Plausibilisierung der Angaben, bevor diese an die Behörden übermittelt werden. Konkret bedeutet dies, dass es mit cit intelliForm statt vieler unübersichtlicher manueller Eingabefelder nun einen modernen Formular-Assistenten gibt, der den Nutzer schrittweise durch den gesamten Ausfüllprozess begleitet. Das assistenten-gestützte Formular passt sich individuell an den spezifischen Bescheid für den jeweiligen Rücknehmer an und fragt so nur die im Einzelfall notwendigen Angaben ab. Statt Freitexteingaben gibt es Drop-Down-Menüs zur korrekten Auswahl. Die gemachten Eingaben werden unmittelbar auf Plausibilität geprüft und der Nutzer wird ggf. auf Unstimmigkeiten hingewiesen. So können insgesamt deutlich weniger falsche oder ungenaue Angaben gemacht werden.

Die empfangenden Behörden profitieren nun von einer deutlich verbesserten Qualität der Meldungen. Durch den höheren Anteil an elektronischen Meldungen reduziert sich außerdem die Anzahl der manuellen und fehleranfälligen Übernahmen der Angaben aus den auf Papier eingehenden Mengenmeldungen in das jeweilige Fachverfahren. Die rund 200 Unternehmen, die die Meldung der zurückgenommenen Abfälle teilweise für mehrere hundert Entsorgungswege vornehmen müssen, freuen sich über die einfachere Bedienung.

„In der oft komplexen Welt des E-Governments ist eine gute Benutzerführung das A und O für den Erfolg eines Verfahrens. Insbesondere wenn – wie bei der Mengenmeldung – die Nutzer nur sporadisch mit der Lösung arbeiten, muss die Komplexität des Vorgangs durch moderne Oberflächen drastisch verringert werden, damit die gewünschte Akzeptanz entsteht“, erklärt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „Das Beispiel der LAG GADSYS zeigt, dass alle Seiten von der Digitalisierung der Prozesse profitieren, wenn man es richtig angeht.“

OSCI-Standard mit Governikus sichert die Kommunikation

Für die Übertragung der Daten von der Anwendung an die einzelnen Knotenstellen der Bundesländer, die jeweils verschiedene Datenbanken einsetzen, wird der OSCI-Protokollstandard genutzt, welcher durch die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) herausgegeben wird. Für die technische Implementierung des OSCI-Transports setzte die cit GmbH dabei auf Komponenten der Anwendung Governikus des IT-Planungsrats, die durch die Bremer Governikus GmbH & Co. KG kontinuierlich weiterentwickelt und gepflegt wird. OSCI-Transport sorgt für eine starke und damit sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der übermittelten Daten. cit intelliForm unterstützt OSCI-Transport vollständig und das Zusammenspiel mit Governikus hat sich bereits mehrfach bewährt. So war die Umsetzung der sicheren und interoperablen Kommunikation zwischen den föderalen Partnern besonders einfach.

„Die Anwendung Governikus wird in einer sog. Pflegegemeinschaft aller Bundesländer bedarfsorientiert weiterentwickelt und steht Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der cit, die ihre Lösungen mit bewährten und auf Basis vorhandener Komponenten und Standards vernetzen“, ergänzt Dr. Stephan Klein, Governikus-Geschäftsführer.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Informationen zu Governikus finden Sie hier: https://www.governikus.de/

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit feiert 25-jähriges Bestehen am Markt

Produktfamilie cit intelliForm schafft seit 25 Jahren moderne Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse in Verwaltung und Unternehmen. Aktuelle Entwicklungen und Projekte zeigt cit auf der CEBIT.

cit feiert 25-jähriges Bestehen am Markt

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt: die cit GmbH mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm.

Dettingen/Teck, 6.6.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und präsentiert sich mit einem vollständig neu gestalteten Messestand auf der CEBIT.

Seit 25 Jahren schafft die cit mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm äußerst erfolgreich Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse. Ein Vierteljahrhundert auf dem hart umkämpften Softwaremarkt zu bestehen, ist kein Zufall, sondern das Resultat einer konsequenten Produktentwicklung und der Umsetzung konkreter Lösungen in Projekten. Dabei schätzen die Kunden des Unternehmens vor allem die Aufgeschlossenheit der Entwickler auch gegenüber zunächst außergewöhnlich klingenden Wünschen und Anforderungen. So entstehen individuelle, maßgeschneiderte Lösungen auf der Standardplattform cit intelliForm für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen, die nach Inbetriebnahme von den Kunden selbst oder mit Unterstützung durch die cit ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

Das Erfolgsgeheimnis der Schwaben liegt dabei in der hohen Innovationskraft und dem pragmatischen Einsatz modernster Technologien. „In vielen Bereichen waren wir Trendsetter“, erklärt Thilo Schuster, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer des Unternehmens, im Rückblick auf 25 Jahre Firmengeschichte. „Unser Konzept, Verwaltungsformulare unterstützt durch Assistenten umzusetzen, die den Ausfüllprozess für die Nutzer wesentlich erleichtern und dadurch qualitativ hochwertige Daten erzeugen, war beispielsweise völlig neu, als wir damit auf den Markt kamen.“

Vorreiter im E-Government wie die Städte Hamburg, Erfurt, Berlin oder Nürnberg gehören zu den Kunden der cit, einige von ihnen verlassen sich bereits seit mehr als zehn Jahren auf die Expertise und Kompetenz der cit-Entwickler.

Mit der Weiterentwicklung von cit intelliForm hat sich auch die Bandbreite an Kunden und Themen mit den Jahren erweitert: neben zahlreichen Kommunen haben sich einige Bundesländer wie der Freistaat Bayern oder das Land Brandenburg, aber auch Organisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Stiftung Organtransplantation und der Service für Entwicklungsinitiativen, Engagement Global, für die Plattform der cit entschieden.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es gerade für ein mittelständisches Unternehmen nicht immer einfach, kompetentes Personal ins Team zu holen. Bei der cit hat man jedoch frühzeitig erkannt, dass man den Mitarbeitern etwas bieten muss, um mit der Konkurrenz durch die Global Player mithalten zu können. Deshalb lautet ein weiteres Erfolgsgeheimnis des Unternehmens die Schaffung eines guten Betriebsklimas. „Wir veranstalten gemeinsame Grill-, Film- oder Spieleabende und machen Betriebsausflüge“, so Schuster. „Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und trägt dazu bei, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Auch Familienfreundlichkeit wird bei uns nicht erst seit gestern groß geschrieben: wir bieten flexible Teilzeitmodelle, Home Office und individuelle Möglichkeiten für einen Wiedereinstieg nach der Kinderpause.“

Aus anfänglich zwei Mitarbeitern sind inzwischen mehr als 25 geworden. Ein Großteil der Stammmannschaft begleitet das Unternehmen seit seinen Anfängen noch immer.

„Wir danken unseren Kunden für das langjährige Vertrauen in unser Unternehmen, das uns darin bestärkt, auf diesem Weg weiterzugehen“, erklärt Klaus Wanner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der cit. „Für die Zukunft steht für uns die konsequente Weiterentwicklung unserer Plattform cit intelliForm im Vordergrund, um auch künftig die Anforderungen an moderne Webanwendungen erfüllen zu können. Damit wollen wir unsere Marktführerschaft im Bereich Formular-, Antrags- und Fallmanagement weiter ausbauen.“

„Daneben planen wir, weitere Domänen zu erschließen, in denen ein Bedarf an komfortablen webbasierten Formularprozessen besteht“, ergänzt Schuster. „Wir sehen da ein großes Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.“

Zum Firmenjubiläum wird cit auf der diesjährigen CEBIT mit einem vollständig neu gestalteten Messestand vertreten sein. Der Schwerpunkt wird auf den Themen Virtuelles Bauamt und dem Standard XBau 2.0, die Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen, modernes Antrags- und Fallmanagement, erweiterte Integrationen sowie aktuellen Beispielen für intelligentes Formularmanagement liegen.

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit zeigt moderne E-Government-Lösungen auf der CEBIT

Im 25. Jahr ihres Bestehens kommt cit mit neuem Messestand und den Schwerpunktthemen Virtuelles Bauamt, einheitliche Web-Oberflächen für Fachverfahren und modernes Anliegen- und Fallmanagement nach Hannover.

cit zeigt moderne E-Government-Lösungen auf der CEBIT

cit präsentiert auf der CEBIT die neuesten Produktentwicklungen.

Dettingen/Teck, 17.05.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, zeigt auf der diesjährigen CEBIT in Hannover innovative Lösungen für modernes E-Government.

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen der cit hat sich die CEBIT in diesem Jahr neu erfunden und präsentiert sich als Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Auch die cit wird mit einem komplett neu gestalteten Messestand in Hannover vertreten sein. Im Gepäck allerdings der bewährte Mix aus spannenden neuen Themen und konkreten Projekten aus der Praxis.

Der Fokus des diesjährigen Messeauftritts liegt auf diesen Themen:

Virtuelles Bauamt und der Standard XBau 2.0 erleichtern und beschleunigen die Baugenehmigungsprozesse

Der vom IT-Planungsrat verbindlich verabschiedete XÖV-Standard XBau 2.0 sorgt für einen reibungslosen, ämterübergreifenden und medienbruchfreien Austausch in Baugenehmigungsprozessen über jegliche beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich. Auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm wurde in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg eine Lösung für das Virtuelle Bauamt entwickelt. Neben der Unterstützung von Standards besticht sie durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Auf der CEBIT zeigt die cit anschauliche Anwendungsfälle.

Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen

Der Erfolg von cit-Kunden wie die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat gezeigt, wie sinnvoll der Einsatz einer zentralen E-Government-Plattform ist. Mit cit intelliForm sind in Erfurt sämtliche Online-Dienste über ein einheitliches Frontend zugänglich, die dahinter liegenden Fachverfahren sind über Schnittstellen daran gekoppelt. Neben der Tatsache, dass das komplette Online-Angebot damit durch die einheitliche Benutzeroberfläche für Bürger und Unternehmen wie aus einem Guss wirkt, erhöht dieses Vorgehen den Schutz gegen Cyberangriffe, da externe Nutzer keinen direkten Zugang zu den Kernverfahren haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass einzelne Funktionsbausteine wie ePayment oder eID nicht für jedes Verfahren separat eingekauft, implementiert und gepflegt werden müssen, sondern lediglich einmal für den Formularserver. In Hannover beraten die Experten von der cit ausführlich zu diesem Thema.

Modernes Antrags- und Fallmanagement

Der Schlüssel zum Erfolg im E-Government liegt in der sicheren elektronischen Zusammenarbeit aller Beteiligten über den gesamten Genehmigungsprozess hinweg. cit intelliForm bringt Antragsteller, koordinierende Stellen und Bearbeiter auf einer modernen Webplattform zusammen. Um allen Beteiligten den Zugang zu den Funktionen und Aufgaben übersichtlich darzustellen, werden alle für den jeweiligen Fall notwendigen Statusinformationen, Aktionen, Beschreibungen, Formulare und Bescheide übersichtlich dargestellt. Die Lösung bildet ein Dachsystem, das die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen allen beteiligten Personen und Systemen steuert und unterstützt. Auf der CEBIT werden dazu Beispiele wie der Melde-Michel aus der Hansestadt Hamburg gezeigt.

Vielzahl an Integrationen erleichtert Anbindung an Fachverfahren und beschleunigt die Umsetzung

Ein häufig genannter Grund, warum Kunden sich für cit intelliForm entscheiden, ist die Vielfalt bereits integrierter Komponenten. Seien es Bürger- oder Servicekonten, eID, ePayment oder auch authega für die sichere Anmeldung mittels elektronischer Signatur oder Governikus für eine gesicherte und nachweisbare OSCI-basierte Kommunikation. Ständig kommen neue Integrationen hinzu. Gern erläutern die cit-Experten am Messestand, welche weiteren Komponenten cit intelliForm unterstützt und welche Vorteile das für konkrete Projekte hat.

Aktuelle Beispiele für intelligentes Formularmanagement

Die Kernkompetenz der cit ist und bleibt ein modernes Formularmanagement, mit dem – ist der Formularserver einmal installiert und das Grundgerüst aufgebaut – immer wieder neue Anwendungen selbstständig in Betrieb genommen werden können. Besonders bei komplexen Formularen ist ein intelligenter, moderner Formularassistent sinnvoll, der den Ausfüllprozess enorm erleichtert und die Qualität der erhobenen Daten deutlich erhöht. Auf der CEBIT zeigt die cit anhand zahlreicher Beispiele, wie die Formularanwendungen in der Praxis umgesetzt wurden.

Darüber hinaus informiert die cit Messebesucher darüber, wie cit intelliForm auf die neue EU-Richtlinie zur digitalen Barrierefreiheit für öffentliche Stellen, die Ende September in Kraft tritt, vorbereitet ist.

„Wir sind immer gern auf der CEBIT, um dort Kunden und Interessenten zu treffen und sie über unsere neuesten Projekte und Entwicklungen zu informieren“, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „In diesem Jahr ist es für uns natürlich etwas ganz Besonderes, da wir unseren 25. Firmengeburtstag feiern und ein so langes Bestehen am Markt in dieser Branche durchaus nicht selbstverständlich ist. Mit unserer flexiblen Produktfamilie cit intelliForm, die wir gemäß den Anforderungen des Marktes ständig weiterentwickeln, sind wir nach wie vor am Puls der Zeit und wir freuen uns schon darauf, die aktuellen Weiterentwicklungen auf unserem neuen Messestand in Hannover zu präsentieren.“

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, Virtuelles Bauamt oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Bauaufsichtsbehörden sollten auf den XBau-2.0-Standard für das Virtuelle Bauamt achten

Verpflichtende Unterstützung von XBau 2.0 sichert Zukunftsfähigkeit von Software-Lösungen für die Bauaufsicht. Bauaufsichtsbehörden sollten zudem auf exzellente Benutzerführung und moderne Oberflächen achten.

Bauaufsichtsbehörden sollten auf den XBau-2.0-Standard für das Virtuelle Bauamt achten

XBau-Standard sichert die Zukunftsfähigkeit von Online-Lösungen für das Bauaufsichtswesen

Dettingen/Teck, 8.3.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software und moderne Webanwendungen, empfiehlt den Bauaufsichtsbehörden in Kommunen und Landkreisen, in Ausschreibungen für neue IT-Verfahren zur Bauaufsicht, zur Baugenehmigung oder auch für Online-Lösungen zum Virtuellen Bauamt, zwingend die vollständige Unterstützung des XÖV-Standards XBau 2.0 einzufordern.

Der Standard wurde vom IT-Planungsrat als verbindlich verabschiedet und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Lösungen für das Virtuelle Bauamt, die den XBau-2.0-Standard nicht vollumfänglich unterstützen, führen unweigerlich zu Mehrkosten und mangelnder Effizienz.

XBau 2.0 als zentrales Austauschformat für Softwaresysteme im Baugenehmigungsprozess

XBau ist ein XML-basierter Standard für den Datenaustausch der Bauaufsichtsbehörden mit ihren Kommunikationspartnern. Dazu gehören auf Seiten des Bauherrn beispielsweise Architekten, Prüfsachverständige und Fachplaner, in der Verwaltung verschiedene Ämter und als dritte Gruppe Fachbehörden und die Gemeinde. Der Standard XBau definiert die Prozesse und das Format der im Rahmen dieser Prozesse zu sendenden bzw. empfangenden Nachrichten.

Unter Verwendung von XBau als Kommunikationsstandard können alle beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme einfach miteinander gekoppelt werden. Damit werden die entsprechenden Fachbehörden in die Lage versetzt, ihre Prozesse ämterübergreifend und medienbruchfrei auszuführen. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich: Vom Antragsteller eingehende XBau-konforme Daten und Unterlagen können bei Prüfungen der Bauaufsicht sofort einbezogen werden. An Dritte im Prozess können Daten maßgeschneidert geliefert werden. Fachbehörden, die von der Bauaufsicht an Prozessen der materiellen Prüfung beteiligt werden, profitieren ihrerseits, weil sie effizienter mit der Bauaufsicht zusammenarbeiten können.

Baugenehmigungsprozess besonders lohnenswert für E-Government

Die komplexen Prozesse im Bauwesen mit ihren vielen Akteuren und umfassenden Datenanforderungen sind aus drei Gründen besonders lohnenswert für den Einsatz moderner E-Government-Lösungen. Zum einen ist das Potential für Effizienzsteigerungen besonders hoch. Alle Akteure profitieren von der direkten Anbindung ihrer Fachverfahren und Online-Lösungen untereinander. So werden unnötige Doppelerfassungen von Daten vermieden und die Bearbeitungsschritte können an vielen Stellen parallel erfolgen. Durch die elektronische Kommunikation können alle Beteiligten aufseiten des Bauherrn und der Verwaltung zeitnah reagieren und so lange Laufzeiten vermeiden.

Zweitens sind das Interesse und die Nachfrage auf Seiten der Bürger, Architekten und Unternehmen besonders hoch. Kürzlich veröffentlichte Nutzungszahlen zum Zuständigkeitsfinder in Thüringen zeigen, dass die Zugriffe auf den Zuständigkeitsfinder auf einem bereits hohen Niveau weiter steigen und Anfragen bezüglich Baugenehmigungen zu den beliebtesten Anfragen gehören.

Als dritter Grund ist die zentrale Bedeutung des Themas Baugenehmigung für die allgemeine Zufriedenheit der Bürger mit ihrer Verwaltung zu nennen. Schleppende Genehmigungsverfahren für neue Bauvorhaben erzeugen erhebliche Öffentlichkeit, stehen sinnbildlich für eine ineffiziente Verwaltung und gelten als Standortnachteil für die Kommunen. Auch die effiziente Einbeziehung der Bürgerinteressen im Sinne der E-Partizipation ist über Online-Verfahren sehr viel einfacher möglich.

Moderne Online-Lösungen für den Baugenehmigungsprozess bauen Hürden ab

Mit der umfassenden Nutzung von XBau 2.0 zum Datenaustausch zwischen den Verfahren ist ein weiteres Element für erfolgreiche Lösungen wichtig: Die moderne und intuitive Ansprache der verschiedenen Nutzergruppen. „Der Einsatz unserer Lösung für das Virtuelle Bauamt im Landkreis Nienburg hat gezeigt, wie wichtig eine moderne Benutzeroberfläche für die medienbruchfreie Kommunikation mit den beteiligten Fachbehörden bei der Einholung von Stellungnahmen ist“, sagt Thilo Schuster, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „Sie führt die Benutzer auch durch komplexe Eingaben. Zusätzlich ist die Unterstützung mobiler Geräte wie Smartphones oder Tablets ein wichtiges Element für den Erfolg.“

Die Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW) hat auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm das Produkt KM-VirtuellesBauamt entwickelt, das eine bewährte Lösung für die medienbruchfreie Kommunikation aller Prozessbeteiligten bietet. Neben der Unterstützung von Standards besticht die Lösung durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Das ist für die reibungslose Zusammenarbeit aller an einem Bauvorhaben Beteiligten über eine gemeinsame digitale Plattform wichtig.

Mehr Informationen zur Lösung KM-VirtuellesBauamt der DZBW:
http://www.datenzentrale.de/,Lde/Start/Die+Loesungen/KM-VirtuellesBauamt.html

Weitere Informationen zur Produktfamilie cit intelliForm für E-Government, Formularmanagement und moderne Webanwendungen:
https://www.cit.de/produkte

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Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt/Main schafft in Pilotprojekt die Basis für digitale Abwicklung aller baurechtlichen Prozesse. Kommunikation zwischen Antragsteller und Behörde sowie Einreichen umfangreicher Unterlagen nun online möglich.

Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt ermöglicht Online-Bauantrag für Werbeanlagen

Dettingen/Teck, 16.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat in Zusammenarbeit mit der OTS Informationstechnologie AG einen Online-Formularassistenten zur elektronischen Bauantragstellung für Werbeanlagen für die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt/Main entwickelt.

Die Abwicklung des Bauantragverfahrens sollte komplett medienbruchfrei elektronisch erfolgen können. Zu den weiteren Anforderungen gehörten die Möglichkeit zur vollständigen elektronischen Einreichung der umfangreichen Daten und Bauvorlagen über den Formularassistenten sowie die anschließende kontrollierte Übernahme in das Fachverfahren, das von der OTS Informationstechnologie geliefert wird.

„Wichtig war uns außerdem, dass während des Baugenehmigungsverfahrens über eine Kommunikationsplattform mit der vom Bauherrn bevollmächtigten und verantwortlichen Person effizient papierlos kommuniziert werden kann“, erläutert Berthold Reinke, ehemaliger Leiter Informationstechnik bei der Bauaufsicht Frankfurt die weiteren Anforderungen, die die Behörde im Rahmen des Projektes umsetzen wollte. „Darüber hinaus sollten die Bauvorlagen als eAkte sicher in einem DMS-System archiviert werden.“

Auch die Möglichkeit zur Unterbrechung des Ausfüllprozesses sollte gegeben sein. Dazu können die eingegebenen Daten auf jeder Seite zwischengespeichert werden. Die Ablage erfolgt automatisch lokal. Ein Klick auf die gespeicherte HTML-Datei ruft den Formularassistenten mit den bis dahin eingegebenen Daten wieder auf, so dass der Antrag weiter ausgefüllt werden kann.

Als besondere Herausforderung mussten Schnittstellen geschaffen werden, die die heterogene Softwarelandschaft bestehend aus der Fachanwendung, der elektronischen Akte, dem Formularassistenten, der Expertenauskunft (Kommunikationsplattform) und verschiedenen Office-Anwendungen erfolgreich und reibungslos funktionieren lassen.

Eine weitere Hürde stellte die Unterschrifts- und Schriftformerfordernis dar: Da es in Hessen derzeit noch keine Regelungen für eine digitale Unterschrift als gültige Willenserklärung bei der Antragstellung gibt, entschlossen sich die Projektbeteiligten dazu, ähnlich wie bei der digitalen Steuererklärung dem digitalen Antrag einen Mantelbogen als Hilfsmittel der Rechtssicherheit beizufügen, der ausgedruckt, unterschrieben und parallel zum digitalen Antrag abgegeben wird. Dieser Mantelbogen wird automatisch vom Formularassistenten aufbereitet. Mit dessen Unterzeichnung bestätigen Bauherr und Entwurfsverfasser die Inhalte und Richtigkeit des digitalen Antrags und der digital eingereichten Unterlagen. Auch die Baugenehmigung muss aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage derzeit noch in Papierform erteilt werden.

Mit dem Ergebnis des elektronischen Bauantrags ist Berthold Reinke sehr zufrieden: „Die Anwendungen „Formularassistent“ und „Expertenauskunft“, die von externen Beteiligten genutzt werden, sind webbasiert und ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. Intern freuen wir uns über die verbesserte Qualität der Antragsunterlagen, die papierlose, zeit- und wegesparende Antragseinreichung und
-bearbeitung und die Vermeidung von Doppelarbeiten bei der Datenerfassung.“

Peter Lechner von der OTS hebt besonders die Möglichkeiten des Austauschs zwischen den an der Antragstellung und -bearbeitung Beteiligten hervor: „Von der Antragstellung über die Unterlagennachlieferung bis zur Dokumentenbereitstellung durch die Bauaufsicht können Behörde und Antragsteller bürozeitenunabhängig über eine Plattform sicher miteinander kommunizieren und auf alle Unterlagen zugreifen.“

„Der eingesetzte moderne Formularassistent führt den Benutzer durch den Antrag und prüft bereits während des Ausfüllens die Plausibilität der Daten“, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei der cit. „Der rechtlich notwendige Mantelbogen ergibt sich aus den gemachten Angaben und erfordert keine gesonderte Erstellung.“

Nach rund einem Jahr im Einsatz können die Frankfurter bereits deutlich steigende Fallzahlen verzeichnen. Mit der Novellierung der Hessischen Bauordnung sollen künftig auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte und vollständig medienbruchfreie Abwicklung auf elektronischem Wege geschaffen werden, bei der dann auch der Mantelbogen wieder entfallen kann.

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Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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GfOP als Spezialist für modernes Personalmanagement im öffentlichen Dienst auf der Zukunft Personal gefragt

Die Budgetplanung 2018 fest im Blick: Intelligente Stellenbeschreibung und Stellenbewertung sowie modernes Bewerbermanagement sind bei vielen kommunalen Entscheidern fest eingeplant.

GfOP als Spezialist für modernes Personalmanagement im öffentlichen Dienst auf der Zukunft Personal gefragt

Ilka Dubois und Maik Ziegler am GfOP-Stand auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

„Wir sind Spezialisten für Personalmanagement in den öffentlichen Verwaltungen und genau dies war für die meisten Gesprächspartnern besonders wichtig“, beginnt Maik Ziegler, Vertriebsleiter der GfOP, in Michendorf bei Berlin. „Viele Behörden suchen Lösungsanbieter, die die spezifischen Anforderungen der öffentlichen Verwaltungen kennen und möchten nicht eine Branche unter vielen sein“, erläutert Ziegler.

Im Mittelpunkt auf dem Stand der GfOP in Köln standen an allen drei Tagen die Module Stellenbeschreibung und Stellenbewertung. Gerade die richtige Eingruppierung der Mitarbeiter wird immer aufwendiger und Budgets für externe Berater knapper. Hier suchen die Verantwortlichen in den Behörden nach Lösungen, die sie im Tagesgeschäft unterstützen und für Transparenz und Gerechtigkeit sorgen. In KOMMBOSS® ist der aktuelle TVÖD hinterlegt, so dass Eingruppierungen auf Knopfdruck erfolgen können. Sämtliche Tarifmerkmale sind hinterlegt und eine Plausibilitätsprüfung sorgt für fehlerarme und historisch einwandfreie Dokumentation. Dies reduziert deutlich den Bedarf an externer Unterstützung, was die knappen Budgets spürbar entlastet. KOMMBOSS® ermöglicht umfassende Quervergleiche. „Und dies im Standard“, betont der Vertriebsleiter mit Blick auf den Wunsch vieler Behörden nach leistungsstarken Standardlösungen, um vorhandene Einzellösungen abzulösen.

Zudem wird das Thema E-Recruiting auch im öffentlichen Dienst immer wichtiger. „Unsere Gesprächspartner in den Verwaltungen suchen hier nach einer Entlastung innerhalb von Routineprozessen und wollen sichergehen, dass Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleistet sind, um schneller und verbindlicher reagieren zu können“, erläutert Ziegler. Gefragt sind hier moderne Bewerbertools, wie das von GfOP. Das Bewerberportal der KOMMBOSS®-Bewerberverwaltung reduziert deutlich die Bearbeitungszeit der Bewerbungen. Die Bewerber erfassen selber ihre persönlichen Daten, Informationen über Ausbildungen und bisherige Berufserfahrungen und laden die entsprechenden Dokumente hoch. In den Personalabteilungen kann man unmittelbar mit diesen Daten weiterarbeiten, Bewerber vorqualifizieren und automatisiert per E-Mail einladen.

„Wir konnten unsere Kunden und Interessenten in den Gesprächen davon überzeugen, dass wir die richtigen Wegbegleiter für die öffentlichen Verwaltungen sind, wenn es darum geht, sich als moderne Arbeitgeber zu präsentieren“, erläutert Ziegler. Und so wundert es nicht, dass viele Behörden mit konkreten Planungen für 2018 den Stand in Köln verließen.

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und entwickelt bereits seit 1991 Produkte und Lösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Hier bietet GfOP mit der Software KOMMBOSS eine umfassende und datenschutz-zertifizierte Lösung für den Personal- und Organisationsbereich in Öffentlichen Verwaltungen an. Zu den Kunden gehören Landeshauptstädte, Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.

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GfOP erneut auf der Zukunft Personal in Köln

Fit für die Zukunft – Modernes Bewerbermanagement für die Öffentliche Verwaltung spart Zeit und erhöht die Flexibilität

GfOP erneut auf der Zukunft Personal in Köln

KOMBOSS® Softwarelösungen für den Personal- und Organisationsbereich in Öffentlichen Verwaltungen

GfOP, einer der führenden Anbieter moderner Softwarelösungen im Personal- und Organisationsbereich von Öffentlichen Verwaltungen, präsentiert sich zum 8. Mal vom 19. bis 21. September 2017 in Halle 3.2., Stand E.34 auf der Zukunft Personal. GfOP ist mit der gesamten KOMMBOSS® Produktpalette in Köln vertreten, so dass alle Module direkt auf dem Stand live getestet werden können. KOMMBOSS® ist speziell auf die Anforderungen der Kommunen abgestellt und unterstützt gezielt die speziellen Prozesse in den öffentlichen Verwaltungen.

Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts stehen die Themen E-Recruiting, Stellenbewertung und Stellenbeschreibung. Auch im öffentlichen Dienst gestaltet sich die Suche nach qualifizierten Bewerbern zunehmend schwierig. Da haben die Kommunen die Nase vorn, die auf moderne Bewerbertools, wie das E-Recruiting von GfOP setzen. Das Bewerberportal der KOMMBOSS®-Bewerberverwaltung reduziert die Bearbeitungszeit der Bewerbungen spürbar. Die Bewerber erfassen selber ihre persönlichen Daten, Informationen über Ausbildungen und bisherige Berufserfahrungen und laden die entsprechenden Dokumente direkt hoch. Die Personalabteilung kann unmittelbar mit diesen Daten weiterarbeiten, Bewerber vorqualifizieren und automatisiert per Mail einladen. „Dies beschleunigt den Auswahlprozess und führt spürbar zu besseren Ergebnissen“, weiß Maik Ziegler, Vertriebsleiter der GfOP, in Michendorf bei Berlin. „Wir wollen unseren Kunden zeitgemäße Lösungen an die Hand geben, sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln“, erläutert Ziegler.

Neben E-Recruiting sind für GfOP die beiden Tools KOMMBOSS® Stellenbeschreibung und Stellenbewertung wichtige Gesprächsthemen auf der Zukunft Personal. „Wir müssen die Mitarbeiter in den Verwaltungen gezielt von Routineprozessen entlasten und zugleich eine verbindliche, schriftliche, personenunabhängige Basis der Stellenbeschreibungen sowie Stellenbewertungen ermöglichen“, betont Ziegler, der zusammen mit seinen Kollegen an den drei Messetagen auf der Zukunft Personal – Halle 3.2., Stand E.34 – für alle Fragen rund um KOMMBOSS® zur Verfügung steht.“

Nicht nur schneller geht es mit modernen Tools wie KOMMBOSS®, die Kommunen werden durch die Nutzung selber zu attraktiveren Arbeitgebern. „Ein nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt im Kampf um die Talente“, schmunzelt Ziegler mit Blick auf das Dokumentenmanagementsystem, das gerade im Hause entwickelt wird. Ziel des neuen Tools ist es, beliebige Personaldokumente in der KOMMBOSS® Datenbank elektronisch verfügbar zu machen, zu verwalten und eine Anbindung an ein bestehendes Archivsystem zu realisieren.

Tickets für die 3-tägige Messe stellt GfOP gerne kostenlos zur Verfügung.

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und entwickelt bereits seit 1991 Produkte und Lösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Hier bietet GfOP mit der Software KOMMBOSS eine umfassende und datenschutz-zertifizierte Lösung für den Personal- und Organisationsbereich in Öffentlichen Verwaltungen an. Zu den Kunden gehören Landeshauptstädte, Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.

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Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

Mehrere Teams unterschiedlicher Zugehörigkeit führen Fischbestandserhebungen durch. Eine Online-Lösung zur einheitliche Erfassung der Fischbestandsdaten senkt die Fehleranfälligkeit und erleichtert Vergleichbarkeit und Verfügbarkeit der Daten.

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

In Bayern werden Fischbestände online erfasst.

Dettingen/Teck, 3.7.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat für die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) eine Online-Lösung zur Digitalisierung der Fischbestandsdaten entwickelt. Seit kurzem ist diese elektronische Formularlösung nun flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz.

Jedes Jahr führen zehn Teams landesweit rund dreihundert Fischbestandserhebungen durch. Hier arbeiten die Fachberatungen für das Fischereiwesen der Bezirke, der Landesfischereiverband Bayern, das Landesamt für Umwelt (LfU) und die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zusammen. „Das ist eine beträchtliche Datenmenge, die jedes Jahr von unterschiedlichen Stellen generiert und in einer gemeinsamen Fischdatenbank entsprechend erfasst und organisiert werden muss“, erklärt Dr. Michael Schubert vom Starnberger Institut für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Erfasst werden neben den für jede Fischart und Größenklasse nachgewiesenen Individuenzahlen und den Koordinaten der Nachweisstelle auch Informationen zum Fischlebensraum, wie z. B. der Gewässerstruktur.

Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgt zentral und wird unter verschiedenen Aspekten bereitgestellt. Dazu gehören beispielsweise die Berichtspflichten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL), die jeweils ein fischereiliches Monitoring vorschreiben. Die neue Form der Datenerfassung liefert die Grundlagen für die vom LfU herausgegebene Rote Liste gefährdeter Fischarten und den Fischzustandsbericht der LfL.

„Früher wurden die von den einzelnen Fischereifachstellen für verschiedene Fragestellung erhobenen Daten in eigenständigen und voneinander abweichenden Access-, oder Excelsystemen verwaltet. Das machte es sehr schwierig, die Daten zum Vergleich und zum Erstellen überregionaler Auswertungen und Berichte zusammenzuführen“, erläutert Dr. Schubert weiter. „Jetzt kann jeder die gleiche, einfache Online-Lösung bedienen, die Daten sind einheitlich erfasst und für alle beteiligten Fischereifachstellen unmittelbar verfügbar.“

„Das assistentengestützte und mobil einsetzbare Formular ist – im Vergleich zur manuellen Eingabe – auch deutlich weniger fehleranfällig“, ergänzt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Bereits während der Eingabe wird die Plausibilität der Daten geprüft, so ist es beispielsweise unmöglich, falsche Koordinaten für die Entnahmestellen einzugeben. Außerdem gibt es bestimmte Pflichtfelder, die zwingend ausgefüllt werden müssen, so dass die Datensätze vollständig sind.“

Nach einer schrittweisen Einführungsphase ist die Online-Lösung für die digitale Erfassung der Fischbestandsdaten inzwischen flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz und wird für die verschiedenen Berichte genutzt, so z. B. für den nächsten anstehenden Fischzustandsbericht, dessen Veröffentlichung für 2018 geplant ist.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier:
http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier:
http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Mit der Kostenanpassung für verkehrsrechtliche Anordnungen bei Online-Antragstellung ist die Zahl der Anträge, die über das Internetportal gestellt werden, deutlich gestiegen. Service basiert auf cit-Anwendung.

Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen in Berlin steigt.

Dettingen/Teck, 11.04.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, freut sich darüber, dass die Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen (ERNA) über die in Berlin eingesetzte E-Government-Plattform stark gestiegen ist.

Zu den verkehrsrechtlichen Anordnungen gehört beispielsweise die Einrichtung temporärer Parkverbote, die durch Umzugsunternehmen beantragt werden können. Führen Unternehmen regelmäßig entsprechende Arbeiten aus und haben sie ihre Qualifikation zur ordnungsgemäßen Sicherung von Arbeitsstellen und Anordnung von Halteverboten nachgewiesen, können sie eine Rahmenanordnung beantragen. Damit sind sie zur Teilnahme am „vereinfachten Verfahren zur Anordnung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen“ berechtigt und können entsprechende Anträge auch online stellen. Dazu greifen sie auf ein assistentengestütztes Formular auf dem Formularmanagementsystem der Senatsverwaltung zu. Dieses Formularmanagementsystem wiederum basiert auf dem Produkt cit intelliForm und wird auch für andere Antragsverfahren – beispielsweise den Handwerkerparkausweis – verwendet.

Hintergrund für den aktuell starken Anstieg der Nutzung ist die zu Anfang vergangenen Jahres in Kraft getretene notwendige Anpassung der Antragsgebühren. Seit Januar 2016 bezahlen Unternehmen für einen online gestellten Antrag 15 Euro, für einen Papierantrag werden 20 Euro berechnet. Bei einem schwierigen Einzelfall mit erhöhtem Verwaltungsaufwand wird der Unterschied noch deutlicher: hier werden 40 Euro für einen Online-Antrag veranschlagt und 50 Euro für den Papierantrag. „Wir mussten die Gebühren zwar insgesamt etwas anheben, freuen uns aber darüber, jetzt einen Unterschied zwischen den für uns günstigeren elektronischen Anträgen gegenüber den auf Papierform gestellten Anträgen machen zu können und diesen Kostenunterschied als Anreiz an die Unternehmen weitergeben zu können“, erklärt der Berliner Staatssekretär für Verkehr, Jens-Holger Kirchner. Seitdem ist der Anteil der elektronischen Anträge auf beeindruckende 80 Prozent angestiegen.

Berlinweit werden jährlich mehr als 100.000 verkehrsrechtliche Anordnungen bei den zwölf bezirklichen Straßenverkehrsbehörden beantragt und von ihnen beschieden. Die Entscheidung wird dem Antragsteller wie bisher per Fax oder Brief mitgeteilt, da für die Anordnung die Schriftform (Dienstsiegel und Unterschrift) unverzichtbar ist. Der Antragsteller muss die Anordnung an der Arbeitsstelle schriftlich vorweisen können.

Derzeit umfasst der Kreis der betroffenen Unternehmen ca. 800 bis 900 Firmen. Nach erfolgreicher Authentifizierung erhält der Firmennutzer den Zugang zum assistentengestützten Antragsformular, um eine konkrete Anordnung zu beantragen. Die Stammdaten der Firma sind dabei bereits hinterlegt und der Antragsteller muss lediglich die weiteren Daten wie Zeit und Ort der Arbeitsstelle, die Art der Arbeiten, Verkehrsregelung und Kennzeichnung angeben. Ergänzende Dokumente wie Verkehrszeichenskizzen können bei Bedarf ergänzend hochgeladen werden.

Von der Umstellung des Antragsverfahrens auf die E-Government-Lösung im Sommer 2013 profitieren sowohl die Mitarbeiter in der Verwaltung als auch die Nutzer des Verfahrens: „Durch die Arbeit mit dem Online-Portal konnten wir Aufwand und Kosten sparen“, sagt Staatssekretär Kirchner. „Mit der Gebührenanpassung bilden wir nun die unterschiedlichen Kosten der Straßenverkehrsbehörde für einen Online- oder Papierantrag ab.“

„Das ist doch ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie gelungendes E-Government aussehen kann“, erklärt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Dass die geringeren Kosten, die den Behörden durch den Einsatz einer E-Government-Lösung entstehen, an die Nutzer weitergegeben werden, zeigt, wie rentabel solche Anwendungen bereits nach relativ kurzer Zeit sind.“

Die Lösung für das Antrags- und Fallmanagement sowie weitere Produkte aus dem Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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KOMMBOSS erneut rezertifiziert: Software für die Öffentliche Verwaltung bietet Höchstmaß an Datenschutz

KOMMBOSS erneut rezertifiziert: Software für die Öffentliche Verwaltung bietet Höchstmaß an Datenschutz

KOMMBOSS von GfOP erhält erneut das Datenschutz-Gütesiegel des ULD

GfOP, einer der führenden Entwickler für Softwarelösungen im Personal- und Organisationsbereich von Öffentlichen Verwaltungen, erhält für die neueste Version der Softwarelösung KOMMBOSS zum wiederholten Mal das Datenschutz-Gütesiegel des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Seit der letzten Rezertifizierung im Jahr 2014 hat GfOP etliche neue Funktionalitäten hinzugefügt, welche die Leistungsfähigkeit und intuitive Bedienung der Software weiter optimieren. Auch diese Neuerungen erfüllen die hohen Anforderungen des ULD an den Datenschutz. KOMMBOSS ist das einzige Softwareprodukt seiner Art mit einer öffentlich-rechtlichen und lückenlosen Datenschutzzertifizierung.

In der sieben Monate andauernden Rezertifizierungsphase prüfte das ULD insbesondere das KOMMBOSS Service-Center, die software-ergonomische Unterstützung bei datenschutzrelevanten Vorgängen sowie die Softwaredokumentation. Ein spezieller Fokus lag dabei auf den Bereichen Qualifikationsanalyse und -profil. Die Qualifikationsanalyse ermöglicht in Kombination mit den Modulen Personalmanagement, Stellenplan und Stellenbeschreibung vielfältige Auswertungen zur Personalentwicklung. Dabei werden sowohl die Stellenbeschreibungen mit Soll-Anforderungen als auch die Qualifikationen des Stelleninhabers als Ist-Werte berücksichtigt. Das Qualifikationsprofil enthält sämtliche Nachweise und Bewertungen der vorhandenen Qualifikationen eines Mitarbeiters – inklusive Soft Skills.

Die Personal- und Organisationssoftware KOMMBOSS ist bereits seit 2007 durch das ULD datenschutzzertifiziert und wurde inzwischen viermal rezertifiziert. Insgesamt hat das Landeszentrum 17 Module der KOMMBOSS-Lösung zertifiziert, darunter zum Beispiel die Module Zugriffsrechte, Nutzerverwaltung, Protokollierung, Datenschnittstelle oder Dokumentenverwaltung. Seit 2007 weist KOMMBOSS eine lückenlose Zertifizierung auf und bietet Anwendern somit ein Höchstmaß an Datenschutz.

Das ULD ist bundesweit die erste Institution, die eine staatlich-anerkannte Datenschutz-Zertifizierung für Softwareverfahren anbietet. Dabei fertigt das ULD in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Sachverständigen ein Gutachten an, das rechtliche und technische Aspekte berücksichtigt. Sowohl das Verfahren als auch die Dokumentation und die Online-Hilfe sind Teil der Prüfung.

„Mit der Rezertifizierung setzen wir erneut einen Meilenstein in der Entwicklung von KOMMBOSS“, erklärt GfOP-Vertriebsleiter Maik Ziegler. „Durch die Rezertifizierung gewährleistet GfOP mit KOMMBOSS eine umfassende und datenschutzrechtlich sichere Lösung für Kommunen und öffentliche Stellen in den Bereichen Personalwesen, Zentrale Verwaltung und Organisation.“

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und entwickelt bereits seit 1991 Produkte und Lösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Hier bietet GfOP mit der Software KOMMBOSS eine umfassende und datenschutz-zertifizierte Lösung für den Personal- und Organisationsbereich in Öffentlichen Verwaltungen an. Zu den Kunden gehören Landeshauptstädte, Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.

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