Tag Archives: Oekostrom

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Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Doppelte Freude mit transparentem Charity-Grünstrom-Tarif

Fairen Ökostrom beziehen und ohne Mehrkosten, ganz nebenbei, Gutes tun: Unter dem Motto „Grüner Strom, der doppelt Freude macht“, haben sich der unabhängige Stromanbieter Smiling Green Energy GmbH mit seinem Tarif transparent grün und die Charity-Plattform Schulengel.de in einer bisher auf dem Markt einzigartigen Kooperation zusammengetan, um gemeinnützige Vereinsarbeit nachhaltig zu stärken.

Immer mehr Vereine – ob im Bildungsbereich, beim Tierschutz oder in vielen anderen Themengebieten – benötigen finanzielle Unterstützung. Die Charity-Shopping-Plattform Schulengel.de ermöglicht das Sammeln von Prämien beim Online-Einkauf. Dies kostet den Kunden keinen Cent mehr, denn die Prämien zahlen die einzelnen Partnershops. So kann man ganz nebenbei etwas Gutes tun. Schulengel.de sieht sich dabei vor allem als Partner kleinerer und mittelgroßer gemeinnütziger Einrichtungen – also regionale Organisationen, die vor Ort etwas bewegen. In den zehn Jahren seines Bestehens hat Schulengel.de insgesamt über EUR 3,5 Mio.an gemeinnützige Einrichtungen auszahlen können.

Etwas bewegen will transparent grün ebenfalls und geht in der Energiewende einen entscheidenden Schritt voran. Der unabhängige Stromanbieter vertreibt ausschließlich Schleswig-Holsteinischen Windstrom aus Direktvermarktung. Auch preislich ist dieses Modell für die Kunden attraktiv: Im Gegensatz zu dem an der Leipziger Strombörse EEX gehandelten Strom, der sich zu gut zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl sowie aus Atomkraft zusammensetzt, profitieren die Kunden von transparent grün von den durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung gesunkenen Produktionskosten für Ökostrom. Dazu sind die Vertragsbedingungen von transparent grün kundenfreundlich und fair: Die Verträge sehen keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Kosten vor, die Kündigungsfrist beträgt lediglich zwei Wochen.

Sozial und nachhaltig: Einmal zu 100% Ökostrom wechseln und jeden Monat Gutes tun

Schließen Kunden nun über www.schulengel.de/stromtarif einen Vertrag bei transparent grün ab, beziehen Sie nicht nur 100% reinen Ökostrom, sondern tun automatisch und nachhaltig Gutes: Jeden Monat spendet transparent grün EUR 1,50 an den Wunschverein, ohne dass der Stromtarif dadurch teurer wird. „42 Millionen Haushalte in Deutschland benötigen Strom. Wenn nur ein Prozent dieser Haushalte zu transparent grün wechselt, könnten innerhalb eines Jahres EUR 7,5 Mio. für gemeinnützige Projekte gesammelt werden“, so Isabel Korch, Schulengel – Leitung Strategie und Entwicklung; „Das Potential ist also enorm!“.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

Charity-Tarif von Smiling Green Energy

Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

Kontakt
Smiling Green Energy GmbH
Patrick Klein
Grubesallee 24
22143 Hamburg
040 2261 634 00
pk@natuerlich-gruen-strom.de
http://www.natuerlich-gruen-strom.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit transparent grün

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit transparent grün

Das Beamtenselbsthilfewerk BSW ist immer auf der Suche nach Kooperationspartnern, die seinen Mitgliedern Vorteile bieten. Sparen können die rund 500.000 „BSWler“ ab sofort auch mit der Smiling Green Energy GmbH, die mit ihrem günstigen transparent grün – Stromtarif und zusätzlich einem Rabatt auf die Grundgebühr des Ökostroms überzeugt.

Für seine Mitglieder holt BSW bei seinen Partnern viel raus, damit Beschäftigte im öffentlichen Dienst mehr von ihren Bezügen haben. Beim Wechsel zum Stromanbieter transparent grün können BSW-Mitglieder nicht nur Monat für Monat bei der Grundgebühr 1,50 Euro sparen, sondern zusätzlich mindestens zweimal im Jahr eine Rückvergütung bekommen.

BSW und transparent grün – Der Vorteil für den öffentlichen Dienst und die Umwelt!

Der unabhängige Stromversorger transparent grün geht mit der Direktvermarktung von Strom aus Schleswig-Holsteinischen erneuerbarer Energieanlagen einen anderen Weg, ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse „EEX“, an der gut zwei Drittel des gehandelten Strom aus Atomenergie und Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen wurde. Nur die Höhe des monatlichen Abschlags orientiert sich an dem realen Durchschnittsstrompreis der EEX. Effektiv jedoch zahlen die Kunden von transparent grün nur den tatsächlichen Einkaufspreis des Ökostroms zuzüglich eines Aufschlags für Vertrieb und Systemkosten von EUR 0,023/kWh netto. Zweimal pro Jahr bekommen sie eine transparente Abrechnung und zu viel bezahlte Beträge zurückvergütet.

„Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist als der an der Börse gehandelte Strom. Dem ist aber nicht so“, erläutert transparent grün – Vertriebsleiter Patrick Klein, „denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Zurzeit kalkulieren wir unsere Tarife mit einem EEX-Preis von 3,8 Cent/kWh. Doch durch die Herbst- und Winterstürme lagen unsere effektiven Einkaufskosten in den vergangenen Monaten zwischen 2,9 und 3,2 Cent/kWh. Diese Differenz zahlen wir unseren Kunden zurück.“ Zusätzlich sind die Vertragsbedingungen von transparent grün transparent und fair. Ohne Mindestlaufzeit und versteckten Kosten beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

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Grüner Strom, der doppelt Freude macht

Grüner Strom, der doppelt Freude macht

Fairen Ökostrom beziehen und ohne Mehrkosten, ganz nebenbei, Gutes tun: Unter dem Motto „Grüner Strom, der doppelt Freude macht“, haben sich der unabhängige Stromanbieter Smiling Green Energy GmbH mit seinem Tarif transparent grün und die Charity-Plattform Schulengel.de in einer bisher auf dem Markt einzigartigen Kooperation zusammengetan, um gemeinnützige Vereinsarbeit nachhaltig zu stärken.

Immer mehr Vereine – ob im Bildungsbereich, beim Tierschutz oder in vielen anderen Themengebieten – benötigen finanzielle Unterstützung. Die Charity-Shopping-Plattform Schulengel.de ermöglicht das Sammeln von Prämien beim Online-Einkauf. Dies kostet den Kunden keinen Cent mehr, denn die Prämien zahlen die einzelnen Partnershops. So kann man ganz nebenbei etwas Gutes tun. Schulengel.de sieht sich dabei vor allem als Partner kleinerer und mittelgroßer gemeinnütziger Einrichtungen – also regionale Organisationen, die vor Ort etwas bewegen. In den zehn Jahren seines Bestehens hat Schulengel.de insgesamt über EUR 3,5 Mio.an gemeinnützige Einrichtungen auszahlen können.

Etwas bewegen will transparent grün ebenfalls und geht in der Energiewende einen entscheidenden Schritt voran. Der unabhängige Stromanbieter vertreibt ausschließlich Schleswig-Holsteinischen Windstrom aus Direktvermarktung. Auch preislich ist dieses Modell für die Kunden attraktiv: Im Gegensatz zu dem an der Leipziger Strombörse EEX gehandelten Strom, der sich zu gut zwei Dritteln aus der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl sowie aus Atomkraft zusammensetzt, profitieren die Kunden von transparent grün von den durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung gesunkenen Produktionskosten für Ökostrom. Dazu sind die Vertragsbedingungen von transparent grün kundenfreundlich und fair: Die Verträge sehen keine Mindestlaufzeit und keine versteckten Kosten vor, die Kündigungsfrist beträgt lediglich zwei Wochen.

Sozial und nachhaltig: Einmal zu 100% Ökostrom wechseln und jeden Monat Gutes tun

Schließen Kunden nun über www.schulengel.de/stromtarif einen Vertrag bei transparent grün ab, beziehen Sie nicht nur 100% reinen Ökostrom, sondern tun automatisch und nachhaltig Gutes: Jeden Monat spendet transparent grün EUR 1,50 an den Wunschverein, ohne dass der Stromtarif dadurch teurer wird. „42 Millionen Haushalte in Deutschland benötigen Strom. Wenn nur ein Prozent dieser Haushalte zu transparent grün wechselt, könnten innerhalb eines Jahres EUR 7,5 Mio. für gemeinnützige Projekte gesammelt werden“, so Isabel Korch, Schulengel – Leitung Strategie und Entwicklung; „Das Potential ist also enorm!“.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

href=“https://www.schulengel.de/stromtarif“>Charity-Tarif aus dem Hause Smiling Green Energy

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Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit dem transparent grün – Tarif

Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Hamburg, 19. Februar 2018 Das Beamtenselbsthilfewerk BSW ist immer auf der Suche nach Kooperationspartnern, die seinen Mitgliedern Vorteile bieten. Sparen können die rund 500.000 „BSWler“ ab sofort auch mit der Smiling Green Energy GmbH, die mit ihrem günstigen transparent grün – Stromtarif und zusätzlich einem Rabatt auf die Grundgebühr des Ökostroms überzeugt.

Für seine Mitglieder holt BSW bei seinen Partnern viel raus, damit Beschäftigte im öffentlichen Dienst mehr von ihren Bezügen haben. Beim Wechsel zum Stromanbieter transparent grün können BSW-Mitglieder nicht nur Monat für Monat bei der Grundgebühr 1,50 Euro sparen, sondern zusätzlich mindestens zweimal im Jahr eine Rückvergütung bekommen.

BSW und transparent grün – Der Vorteil für den öffentlichen Dienst und die Umwelt

Der unabhängige Stromversorger transparent grün geht mit der Direktvermarktung von Strom aus Schleswig-Holsteinischen erneuerbarer Energieanlagen einen anderen Weg, ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse „EEX“, an der gut zwei Drittel des gehandelten Strom aus Atomenergie und Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen wurde. Nur die Höhe des monatlichen Abschlags orientiert sich an dem realen Durchschnittsstrompreis der EEX. Effektiv jedoch zahlen die Kunden von transparent grün nur den tatsächlichen Einkaufspreis des Ökostroms zuzüglich eines Aufschlags für Vertrieb und Systemkosten von EUR 0,023/kWh netto. Zweimal pro Jahr bekommen sie eine transparente Abrechnung und zu viel bezahlte Beträge zurückvergütet.

„Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist als der an der Börse gehandelte Strom. Dem ist aber nicht so“, erläutert transparent grün – Vertriebsleiter Patrick Klein, „denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Zurzeit kalkulieren wir unsere Tarife mit einem EEX-Preis von 3,8 Cent/kWh. Doch durch die Herbst- und Winterstürme lagen unsere effektiven Einkaufskosten in den vergangenen Monaten zwischen 2,9 und 3,2 Cent/kWh. Diese Differenz zahlen wir unseren Kunden zurück.“ Zusätzlich sind die Vertragsbedingungen von transparent grün transparent und fair. Ohne Mindestlaufzeit und versteckten Kosten beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

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EGRR: Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Unternehmen des produzierenden Gewerbes profitieren auch 2018 von einer Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer

EGRR:  Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Energieintensive Betriebe des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft können auch 2018 vom Spitzenausgleich in voller Höhe profitieren. Zu diesem Ergebnis kam das Bundeskabinett Mitte Dezember. Voraussetzung für die Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer ist seit 2013 der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems oder – im Fall von kleinen und mittleren Unternehmen – ein durchgeführtes Energieaudit.

„Die Steuervergünstigungen stellen eine Gegenleistung des Staates für die im Jahr 2000 abgeschlossene Klimavereinbarung mit der deutschen Wirtschaft dar. Als Argument führt die Politik zudem die Förderungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des produzierenden Gewerbes an. Allerdings werden private Verbraucher zusätzlich belastet, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Sie stünden vor geschätzten Mehrkosten in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. „Die bevorzugten Unternehmen könnten diesen Betrag im Normalfall ohne Probleme zahlen.“

Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen – trotz sinkender Großhandelspreise für Strom, den geringer ausfallenden Abgaben für die staatliche Ökostromumlage sowie die Kraft-Wärme-Kopplungs-Umlage und der Netzentgelte. Letztere sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar. Warum sind beispielsweise die Preise im Nordosten höher als im Westen Deutschlands?“, so Bohlen.

Bei einer Erhöhung der Stromgebühren können Kunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wer dies in Erwägung zieht, sollte schnell handeln und per Einschreiben kündigen. Häufig beträgt die Wechselfrist nur zwei Wochen. Haushaltskunden haben je nach Region inzwischen die Wahl zwischen im Schnitt rund 100 verschiedenen Versorgern.

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen transparent und ohne Gewinnabsicht. Dabei sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der Genossenschaft. Dem hart umkämpften Markt stellt sie sich zusätzlich mit einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. Das Geschäftsjahr 2016 schloss die EGRR mit einem Plus von 392.500 Euro ab. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen eine Dividende von zehn Prozent ausgeschüttet.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG
Gerfried I. Bohlen
Rubbertskath 12
46539 Dinslaken
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Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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LichtBlick und Viebrockhaus starten Energie-Kooperation

Ökostrom, Mieterstrom und SchwarmEnergie®

LichtBlick und Viebrockhaus starten Energie-Kooperation

100 Prozent Ökostrom möglich dank Kooperation Viebrockhaus und LichtBlick (Bildquelle: Viebrockhaus)

Hamburg / Harsefeld, 21. November 2017

Viebrockhaus, einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, und LichtBlick, der größte deutsche Ökostromanbieter, starten eine umfassende Energiekooperation. Für die klimafreundlichen Viebrockhäuser, die serienmäßig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet sind, wird ab sofort auch Ökostrom von LichtBlick angeboten. In Mehrfamilienhäusern bieten LichtBlick und Viebrockhaus zudem umweltfreundlichen Mieterstrom an. Die ersten Mieterstromprojekte werden noch in diesem Jahr realisiert. Schließlich arbeiten die Partner bei Solarstromspeichern zusammen und entwickeln SchwarmEnergie®-Lösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser.

100 Prozent Ökostrom
„Ein absolut energieeffizientes, umwelt- und klimafreundliches Haus ist unsere gemeinsame Vision“, erklärt Dirk Viebrock, Unternehmenschef von Viebrockhaus bei der Vorstellung der Kooperation. Gemeinsam sorgen die beiden Partner dafür, dass ein Zuhausehaus von Viebrockhaus von Anfang an zu 100 Prozent grün sein kann: Denn LichtBlick liefert schon den Baustrom aus erneuerbaren Energien. Sonnenstrom, der in jedem Viebrockhaus dank serienmäßiger Photovoltaikanlage produziert und in einer leistungsstarken Hausbatterie (Standard bei allen KfW 40 Plus-Viebrockhäusern) zum späteren Verbrauch zwischengespeichert werden kann, versorgt die Bewohner nach dem Einzug mit vor Ort erzeugter sauberer Energie. Der Eigenstromverbrauch beträgt hier rund 70 Prozent. Der Reststrom kommt von LichtBlick. „Klima- und umweltfreundlicher als mit 100 Prozent Ökostrom geht“s nicht“, betont Dirk Viebrock.

Mehrfamilienhäuser mit Sonnenstrom für alle
In den Viebrock-Mehrfamilienhäusern, die im KfW-Standard 40 Plus gebaut und mit einer Gemeinschaftsphotovoltaikanlage sowie einer Hausbatterie zur Zwischenspeicherung ausgestattet werden, kommt das Mieterstrom-Konzept von LichtBlick zum Einsatz. Dabei wird den Mietern der im Haus erzeugte Sonnenstrom zur Verfügung gestellt und der Reststrom von LichtBlick angeboten. Die ersten Projekte werden derzeit in Harsefeld und Eißendorf umgesetzt.

SchwarmEnergie®-Konzept
Die Vision der beiden Kooperationspartner geht jedoch noch weiter. Zukünftig sollen Viebrockhaus-Kunden im Ein- und Mehrfamilienhausbereich per Smart Grid-Technik miteinander vernetzt werden, sich bei Bedarf gegenseitig mit Sonnenstrom versorgen und sich mit den jeweiligen Hausbatterien freie Stromspeicherkapazitäten zur Verfügung stellen. „Wir haben bei LichtBlick das „SchwarmEnergie®-Konzept“ entwickelt“, so Wilfried Gillrath, Geschäftsführer bei LichtBlick. „Dabei verbinden wir viele Produzenten erneuerbarer Energien, Speicher und Verbraucher zu einem großen Schwarm. So wird die Energie intelligent verteilt – damit immer und überall genug saubere Energie für alle da ist. Viebrockhäuser sind ideal geeignet, um an diesem Projekt teilzunehmen.“

Vermeidung und Ausgleich von CO2-Emissionen
Wie klima- und umweltfreundlich die Nutzung von Ökostrom ist, belegen die Zahlen: Mit einem Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr können Hausbesitzer mit einem Wechsel zu Ökostrom mehr als 1,4 Tonnen CO2 einsparen.

Zur Kompensation verbleibender Emissionen leisten sowohl LichtBlick als auch Viebrockhaus weitere Beiträge. Schutzwälder in Ecuador und Panama der beiden Unternehmen dienen ausschließlich dem Emissionsausgleich. Für jeden „LichtBlicker“ sichert Deutschlands größter Ökostromanbieter monatlich 1 Quadratmeter Regenwald in Ecuador. Für jedes Viebrockhaus werden 150 Quadratmeter Regenwald in Panama für 50 Jahre geschützt. Denn mit dieser Fläche und in diesem Zeitraum werden genau die CO2-Emissionen ausgeglichen, die beim Bau eines der besonders energieeffizienten Einfamilienhäuser entstehen.

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick ist der größte unabhängige Ökostromanbieter Deutschlands mit einer Million Menschen, die auf saubere Energie vertrauen, und 19 Jahren Erfahrung. Viebrockhaus, gegründet 1954, hat inzwischen über 30.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhaus-Bereich gebaut und gilt als Marktführer für besonders energieeffiziente Massivhäuser.

Weitere Informationen bei Lichtblick unter www.lichtblick.de/viebrockhaus und bei Viebrockhaus unter Tel.: 0800 8991000 sowie unter www.viebrockhaus.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor über 60 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung von Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2014 leitet sein Sohn Dirk Viebrock das Unternehmen. Über 30.000 Bauherren haben bereits mit Viebrockhaus ihren Traum von den eigenen Wänden verwirklicht. Das Unternehmen baut ausschließlich in den KfW-Effizienzhaus-Standards 40 und 40 Plus.

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Ökostromumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Aktuelle E&M-Umfrage: Kaum mehr Bewegung auf dem Ökostrommarkt

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für "grünen" Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Die E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2017 – ein Markt im Wandel?

Für die meisten Haushalte hierzulande ist Ökostrom nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile 12. Ökostromumfrage der Fachzeitung Energie & Management (E&M), bei der sich E&M erstmals auf die 25 größten Grünstromanbieter bundesweit konzentriert hat.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

„Ökostrom ist für viele der Regionalversorger und Stadtwerke überhaupt kein Wachstumsfeld“, resümiert Robert Werner. Der Geschäftsführer des Hamburg Instituts (HI) hat auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut. Die Auswertung zeigt, dass für dieses Jahr eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen mit gleichbleibenden Kundenzahlen rechnet. Ein Viertel geht von sinkenden, das verbleibende Viertel von steigenden Kundenzahlen aus. Die Anbieter, die von einem Wachstum ausgehen, rechnen jedoch im Schnitt nur mit einem Kundenzuwachs in Höhe von 2,4 Prozent.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017

„Wachstum sieht anders aus“, kommentiert der HI-Geschäftsführer die Zahlen. Eine Erklärung liefert Werner gleich mit: „In der Wahrnehmung der Bundesbürger als wichtiges politisches Handlungsfeld ist die Energiewende in den vergangenen zwei Jahren drastisch abgestürzt.“ Ökostrom als Bekenntnis zur persönlichen Energiewende habe zuletzt einen schwereren Stand gehabt: Abgesehen von einzelnen Anbietern kommt der deutsche Ökostrommarkt seit vier Jahren nicht richtig voran.

Lichtblick versorgt nach der E&M-Umfrage bundesweit die meisten Haushalte mit Ökostrom. Zu den nächst größeren Unternehmen zählen Eprimo, Entega, Lekker Energie und Naturstrom.

Für bessere Geschäfte setzt die deutliche Mehrheit (77 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine Änderung der Stromkennzeichnung. Danach soll nur noch die wirklich real beschafften Ökostrommengen auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Derzeit müssen alle Stromanbieter den EEG-Anteil an der Stromerzeugung als grüne Komponente ausweisen. Darüber freuen sich die Versorger, die sich grüner rechnen wollen als sie sind. Die Regelung ist aber ein Ärgernis für die Anbieter, deren 100%-prozentige Ökostrombeschaffung so nicht deutlich wird: Ein Anbieter, der den EEG-Anteil grau beschafft ist in der Stromkennzeichnung genauso grün wie ein reiner Ökostromanbieter, der Ökostrom zu 100 Prozent beschafft.

Über Energie & Management (E&M)

Neben dem Online-Dienst E&M powernews ist die Zeitung Energie & Management das Flaggschiff der 1994 gegründeten und heute noch inhabergeführten und dadurch völlig unabhängigen Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh. Seit den Gründungstagen zählt E&M zu den führenden Publikationen im Energiesektor. Mit dazu beigetragen haben unter anderem die regelmäßigen Marktumfragen zur Entwicklung beim Ökostrom, Ökogas, der Direktvermarktung von Strom aus EEG-Anlagen, zum Contracting und der Kraft-Wärme-Kopplung.

Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
Energieerzeugung und -verteilung
Energietechnik und -management
Energiedienstleistungen und -services
Dezentrale Energien
Erneuerbare Energien
Energie- und Emissionshandel

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Schloß Mühlfeld 20
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Ab 2018 beliefert BIGGE ENERGIE die Stadt Drolshagen

Für Drolshagen gibt“s Ökostrom von BIGGE ENERGIE

Ab 2018 beliefert BIGGE ENERGIE die Stadt Drolshagen

Unterzeichnung des Stromliefervertrages im Drolshagener Rathaus. (Bildquelle: Stadt Drolshagen)

Die Stadt Drolshagen stellt den städtischen Stromverbrauch für die Gebäude und technischen Anlagen einschließlich der Straßenbeleuchtung auf Ökostrom um und leistet damit ihren Beitrag zur Energiewende. Dies hatte die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 18.05.2017 einstimmig beschlossen.

Diesem Beschluss folgte eine europaweite Ausschreibung der Stromlieferung für die Jahre 2018-2020 mit einem jährlichen Bedarf von derzeit rd. 1,7 Mio. kW/h; Tendenz aufgrund der laufenden Sanierung der Straßenbeleuchtungsanlagen sinkend.

BIGGE ENERGIE hat sich gegen den Wettbewerb durchgesetzt und den Auftrag für die künftige Belieferung der Stadt Drolshagen erhalten. Aufgrund des derzeit günstigen Börsenpreises für Strom sicherte sich die Stadt Drolshagen für die kommenden drei Jahre einen deutlich günstigeren Einkaufspreis als bisher. Beide Vertragsparteien freuen sich, dass im Wettbewerbsverfahren ein heimischer Energieversorger zum Zuge kam.

Bürgermeister Ulrich Berghof und Kämmerer Rainer Lange sowie Geschäftsführer Roland Schwarzkopf und Vertriebsleiter Armin Fahrenkrog von BIGGE ENERGIE trafen sich zur Unterzeichnung des Stromliefervertrages im Drolshagener Rathaus.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
www.bigge-energie.de

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57462 Olpe
02761 896 – 2700
0 27 61 896-3333
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Sonstiges

500 Mio. Euro für die Energiewende

500 Mio. Euro für die Energiewende

(NL/9583159330) Es sind Privatanleger, Projekt- oder Zweckgemeinschaften und Bürgerinitiativen, die die Energiewende erst ermöglicht haben und auch weiterhin vorantreiben. Den Menschen geht es um den Klimaschutz und eine sinnvolle Energieerzeugung, damit wir und unsere Kinder auch in Zukunft noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. So wundert es nicht, dass die UDI-Gruppe bis heute bereits eine halbe Milliarde Euro Kundengelder in grüne Projekte anlegen konnte.

Längst ist es Trend, dass Menschen Wert auf bewussten Konsum, nachhaltigen Lebensstil und fairen Handel legen. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und dabei spielt der Klimaschutz natürlich eine wichtige Rolle. Nachhaltige Projekte, Umweltschutz und die Energieerzeugung aus erneuerbare Energien sind im Fokus des öffentlichen Interesses, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Belange die Energiewende immer wieder ausbremsen. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Unseren Kunden ist es schon lange bewusst, dass die Energiewende keinen Aufschub duldet, so Georg Hetz weiter. Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen wir handeln. Inzwischen dürfte es doch jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist. Wir alle müssen etwas tun, um Starkwetterextreme zu vermeiden und unsere Welt lebenswert zu erhalten.

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Dieser Erfolg gibt dem UDI-Geschäftsführer Recht: Wir verdanken all das Erreichte dem Vertrauen unserer Kunden. Eine halbe Milliarde Euro machten es möglich! Es zeigt auch, dass immer mehr Menschen darauf achten wo und wie ihr Geld Zinsen erzielt. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen: Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien. Die UDI wird ihren erfolgreichen Kurs fortsetzen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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