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BITMi besorgt: Verschlüsselung darf nicht ausgehebelt werden!

Aachen/Berlin, 21 Januar 2015 – Der Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, zukünftig Verschlüsselung aushebeln zu können, ist auf scharfe Kritik aus der Wirtschaft gestoßen. Auf dem Internationalen Cybersicherheitsforum in Lille forderte er, die deutschen Sicherheitsbehörden müssten „befugt und in der Lage sein, verschlüsselte Kommunikation zu entschlüsseln oder zu umgehen.“ Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand, Dr. Oliver Grün warnt: „Die Aushebelung der Verschlüsselung beschädigt den Datenschutzstandort Deutschland. Wenn jede Kommunikation – egal wie gut sie gesichert ist – theoretisch mit einem Knopfdruck von Sicherheitsbehörden umgangen werden kann, entsteht eine enorme Gefahr des Missbrauchs. Geschäftsgeheimnisse, Forschungsergebnisse, aber auch die Daten von Bürgerinnen und Bürgern stehen zur Disposition!“

Große Sorge wird insbesondere davor geäußert, verschlüsselte Kommunikation durch Backdoors zu umgehen. So erleichtert die Regierung auch Kriminellen oder ausländischen Geheimdiensten den Zugang zu vertraulichen Informationen und fördert unfreiwillig Wirtschaftsspionage. „IT-Sicherheit kann so nicht funktionieren“ erklärt Grün dazu. „Ich würde mir wünschen, die Bundesregierung bliebe ihrem Vorsatz aus der digitalen Agenda „Verschlüsselungsstandort Nr. 1 auf der Welt“ zu werden, treu. Denn wozu die Politik der Hintertüren führt, hat uns der NSA Skandal gezeigt.“

Mit seinem Vorstoß gegen Verschlüsselungen folgt de Maiziere Bestrebungen des britischen Premiers Cameron sowie US-Präsident Obama, welche mit weitreichenden Befugnissen für Sicherheitsbehörden verschlüsselte Kommunikation praktisch verbieten wollen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Kunst Kultur Gastronomie

Cassandra Wyss spielt bei der MINX FASHION NIGHT

Cassandra Wyss spielt bei der MINX FASHION NIGHT

Cassandra Wyss spielt bei der MINX FASHION NIGHT

(NL/2054222828) Schweizer Star-Pianistin konzertiert am 12. Oktober im feierlichen Rahmen der Charity-Gala. Schauplatz der Veranstaltung ist die Würzburger Residenz.

Am Samstag, dem 12. Oktober, findet in der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Würzburger Residenz die MINX FASHION NIGHT statt. Ein hochdotiertes Event, mit einem Mix aus Modenschau, kulinarischem Gourmetmenü und musikalischen Live Acts. Neben vielen anderen Prominenten wird auch die junge Schweizer Pianistin und Sopranistin Cassandra Wyss im Rahmen der bereits völlig ausgebuchten Charity-Gala auftreten und Klavierwerke von Wilhelm Stenhammar und Franz Liszt spielen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die „Sauti-Kuu“-Stiftung von Dr. Auma Obama, die hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche aus aller Welt unterstützt: www.sautikuufoundation.org „Sauti-Kuu“ stammt aus der Kisuaheli-Sprache und bedeutet so viel wie „starke Stimmen“. Die Stiftung basiert auf dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ und soll zukünftig junge Menschen auf der ganzen Welt motivieren und unterstützen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dr. Auma Obama ist die ältere Halbschwester des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama und wird bei der MINX FASHION NIGHT persönlich zugegen sein.

Nach ihrem umjubelten Konzert am 6. Oktober 2013 in der Berliner Philharmonie, bei dem Cassandra Wyss mit den Berliner Symphonikern und unter der Leitung von Jose Maria Moreno das zweite Klavierkonzert von Sergei Rachmaninoff gespielt hat, freut sich die international gefeierte Künstlerin auf ihre Klavier-Performance in der Würzburger Residenz. „Der Auftritt im Rahmen dieser Charity-Gala bedeutet mir sehr viel“, betont die 1993 in Lugano geborene und heute im Fürstentum Liechtenstein lebende Pianistin. „Es ist mir ein besonderes Herzensanliegen, durch Benefizkonzerte zu helfen. Deshalb bin ich sehr glücklich, die Ziele der von Frau Dr. Obama ins Leben gerufenen Sauti-Kuu-Stiftung mit meinem Klavierspiel unterstützen zu dürfen.“ Folglich ist dies nicht das erste Benefizkonzert von Cassandra Wyss in diesem Jahr. Bereits am 18. Mai spielte sie in der Heilig-Kreuz-Kirche von Lauda-Königshofen für die „Donations for Ghana“, einem Projekt des Kinder-Hilfswerks für Afrika e.V.

In der aktuellen Pianisten-Szene gilt Cassandra Wyss als eine der derzeit aufregendsten Erscheinungen. Ihre im vergangenen Jahr beim Label Capriccio erschienene Debüt-CD mit Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar wurde von der Fachwelt mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. Das renommierte Magazin „PIANO-news“ widmete der jungen Pianistin in seiner Ausgabe 3/2013 unter der Überschrift „Im Konzertsaal und auf YouTube zu Hause“ ein eigenes Porträt. Die FAZ beschrieb die Künstlerin als eine „ebenso kraftvolle wie behutsam lauschende Interpretin am Klavier“. Die „Schwäbische Zeitung“ bezeichnete Cassandra Wyss gar als „eine der großen Begabungen der jungen Musik-Szene“. Im Frühjahr 2014 erscheint bei Capriccio die zweite CD von Cassandra Wyss mit weiteren Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar. Mehr Infos auf der Website der Künstlerin unter www.cassandrawyss.com

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

Kontakt:
PR4artists
Dr. Burkhard Schäfer
Stergweg 18/1
98079 Ulm
49 (0)731 / 3749346
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Politik Recht Gesellschaft

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Americans & Europeans Disapprove Of Intervention in Syrian Conflict, Favor Democracy over Stability in the Middle East and North Africa

SURVEY TRANSATLANTIC TRENDS 2013 :

Transatlantic Trends: Merkel favored over EU in handling of the economic crisis, Publics overestimate numbers of immigrants in their countries and are concerned about illegal immigration

Washington D.C., (Sept. 18, 2013) – Europeans and Americans are not in favor of military intervention in Syria, according to the 12th annual Transatlantic Trends survey out today. Seventy-two percent of Europeans and 62% of Americans polled as well as 72% of Turkish respondents do not want their governments to step into the conflict.

As countries in North Africa and the Middle East continue to struggle for democracy, 47% of U.S. respondents, 58% of Europeans, and 57% of Turks polled preferred democracy over stability in the Arab Spring countries.

Transatlantic Trends 2013 is an annual survey of U.S. and European public opinion conducted by the German Marshall Fund of the United States (GMF) and the Compagnia di San Paolo, with additional support from the Barrow Cadbury Trust, Fundaão Luso-Americana, the BBVA Foundation, the Communitas Foundation, and the Swedish Ministry for Foreign Affairs.. Eleven European Union member states were surveyed: France, Germany, Italy, the Netherlands, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, and the United Kingdom, as well as the United States and Turkey. Polling was conducted by TNS Opinion between June 3 and June 27, 2013. In Turkey, polling was suspended for a week and was completed by July 2, 2013.

Europeans felt that German Chancellor Angela Merkel (47% approval) did a better job of handling the economic crisis than the EU (43% approval, with a plurality of 49% disapproving). The EU countries most affected by the crisis tended to register the highest disapproval rates of the EU“s crisis management (Spain: 75%; France, Portugal, United Kingdom: 55%; Italy 49%). But Merkel’s disapproval ratings also rose sharply in the troubled economies – up to highs of 65% in Portugal and 82% in Spain.

The survey of European and U.S. public opinion also showed favorable views on trade. As negotiations over the TTIP (Tranatlantic Trade and Investment Partnership) continue, 56% of Europeans and 49% of U.S. respondents say increased transatlantic trade would aid their economies. Turks however were more skeptical, with 43% saying this would make their economy more vulnerable.

When asked about immigration, majorities in the United States (73%, down from 82% in 2011), and Europe (69%) said that they were not worried about legal immigration. In contrast, 60% of Turks stated that they were worried about legal immigration. Sixty-one percent of Americans said they were worried about illegal immigration, joined by 71% of Europeans and 69% of Turks.
Almost all respondents overestimated the percentage share of immigrants in their countries.

„The 12 years reflected by Transatlantic Trends have been a complex time for both Europe and the United States, shaped by a marked divide about the U.S. intervention in Iraq, the alliance“s role in Afghanistan, and the global economic crisis,“ said GMF President Craig Kennedy. „However the results this year show that we still agree on common principles.“

HIGHLIGHTS FROM KEY FINDINGS:

Transatlantic Relations and Global Views

A little more than half of EU respondents (55%) said it was desirable that the United States exert strong leadership in world affairs, almost unchanged from last year. Nearly three-in-four Europeans (70%) continued to hold favorable views of the United States, but views across Europe varied widely.

Fifty-seven percent of Americans (down six points from last year) said it was desirable for the European Union to exercise strong leadership as well. Within the EU, support for EU leadership went up in the U.K. (by five points to 60%), but down in France (by eight points to 68%) and Spain (by 11 points to 56%). Sixty-three percent of Turks felt EU leadership to be undesirable; 60% held an unfavorable view of the EU itself.

A plurality of Americans (46%) viewed Russian global leadership as undesirable, as did two-in-three Europeans (65%) and 67% of Turkish respondents. Negative views of Russia were held by 59% of Americans, 62% (up seven points from 2012) of Europeans, and 68% of Turks.

Asked for the first time about Chinese global leadership, a plurality of Americans (47%) said they found it undesirable, as did 65% of Europeans and 72% of Turks. Similarly, 58% of U.S. respondents reported an unfavorable view of China, with 60% of Europeans and 63% of Turks agreeing.

Economic Crisis, Europe, and Trade

People continue to feel hurt by the economy. Stable majorities of Europeans (65%) and Americans (75%) continued to report that they were personally affected by the crisis. Numbers rose most sharply in France (up 12 points to 65%), and in Poland (up seven points to 60%).

A majority of U.S. respondents (58%) supported government spending cuts to reduce debt; a plurality of Europeans (45%) agreed. However, faced with specific spending cut choices, respondents often preferred to maintain current spending or even increase it. Americans and Europeans were most open to defense cuts, with 46% on both sides of the Atlantic in support of maintaining current levels; 26% of Americans and 38% of Europeans were in favor of defense cuts. But majorities or pluralities wanted to increase spending on welfare, science, technology and education, and transportation and infrastructure. Turkish respondents were the most in favor of ambitious government spending; a majority (50%) supported increased defense spending.

Increasing majorities on both sides of the Atlantic (Americans: up 12 points since 2012 to 64%; Europeans: up five points since 2012 to 62%) disapproved of their governments“ handling of economic policy. The increase in disapproval was sharpest in France (up 17 points to 74%). Even in the two countries where majorities approved, rates dropped sharply: in Sweden by 15 points to 74%, and in Germany by 12 points to 56%. In Turkey, 52% disapproved of their governments“ economic policy, a reversal from 2012.

Increasing majorities in Europe (68%, up 11 points since last year) disapprove of EU control over national budgets; only 26% thought otherwise. In Germany, the only country where a majority wanted greater EU control over national budgets last year, the number dropped to 37% this year; 60% of Germans want member states to retain national control.

Transatlantic Security

Pluralities of Americans (33%), Europeans (42%), and Turks (40%) felt that their side of the transatlantic partnership in security and diplomatic affairs should take a more independent approach.

NATO was seen as „still essential“ by 58% of EU respondents and 55% of Americans.

NATO will end its combat mission in Afghanistan in 2014, but some troops may remain to train Afghan national army and polices forces; when asked whether they approved of their own country contributing to such an effort, 54% of Americans said they did and 53% of Europeans agreed. A majority (51%) of Turks said they would disapprove of Turkey contributing troops.

Asked whether they approved of unmanned aircraft (drones) being used to find and kill suspected enemies in places like Afghanistan and Pakistan, 71% of U.S. respondents said they approved, while 53% of Europeans disagreed. In Turkey, 60% of respondents disapproved, while only 29% approved.

Transatlantic opinions about how best to prevent Iran from acquiring nuclear weapons have converged. A plurality of Americans (29%) preferred imposing economic sanctions. A plurality of Europeans (32%, up four points) and Turks (27%, up 11 points) agreed, a shift from previous years when Europeans had tended to prefer offering economic incentives.

Mobility, Migration, and Integration

A plurality of Americans (41%) of said that there were „too many“ immigrants in their country; 33% of Europeans agreed. A plurality of Europeans (39%) said there were „a lot but not too many“ immigrants in their country; 39% of Americans concurred. In Turkey, a plurality of respondents (35%) said there were „not many“ immigrants in their country.

A majority of Americans (54%) and a plurality of Europeans and Turks (both 49%) agreed that „immigrants help create jobs as they set up new businesses.“

Majorities in the United States (57%) and Europe (50%) said that „immigrants are a burden on social services.“ When asked whether „immigrants are a threat to our national culture,“ however, two-thirds majorities in Europe (69%) and the United States (64%) disagreed.

Asked whether „immigrants enrich our culture,“ two-thirds majorities in the United States (69%) and Europe (60%) said that they do. Sixty-one percent of Turkish respondents disagreed.

Turkey

Forty-four percent (down from 73% in 2004) of Turkish respondents still favored joining the European Union; 34% (up from 9% in 2004), said that it would be bad.

Twenty percent of EU respondents said that Turkey“s accession to the EU would be a good thing; 33% said it would be bad; 37% said it would be neither good nor bad.

Contact and Interviews / Kontakt und Interviewanfragen
German Marshall Fund of the United States (GMF)
1744 R Street NW
Washington, DC 20009
United States
Sarah Halls
E-Mail : shalls(at)gmfus.org
Tel.: +32 (0)4 484 491 078
www.transatlantictrends.org

Deutscher Pressekontakt
Andrea Ludwig, andrea@apollopublicrelations.com

The German Marshall Fund of the United States (GMF) strengthens transatlantic cooperation on regional, national, and global challenges and opportunities in the spirit of the Marshall Plan.

GMF does this by supporting individuals and institutions working in the transatlantic sphere, by convening leaders and members of the policy and business communities, by contributing research and analysis on transatlantic topics, and by providing exchange opportunities to foster renewed commitment to the transatlantic relationship.

In addition, GMF supports a number of initiatives to strengthen democracies. Founded in 1972 as a non-partisan, non-profit organization through a gift from Germany as a permanent memorial to Marshall Plan assistance, GMF maintains a strong presence on both sides of the Atlantic. In addition to its headquarters in Washington, DC, GMF has offices in Berlin, Paris, Brussels, Belgrade, Ankara, Bucharest, Warsaw, and Tunis. GMF also has smaller representations in Bratislava, Turin, and Stockholm.

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Sonstiges

Obama und der Osterhase: traditionelles „Eierrollen“ vor dem Weißen Haus

Präsidentenfamilie lädt zum jährlichen „White House Easter Egg Roll“ in Washington DC

Obama und der Osterhase: traditionelles "Eierrollen" vor dem Weißen Haus
Das Weiße Haus in Washington DC.

Ostern ist auch in den USA ein beliebtes Familienfest und die amerikanischen Traditionen sind denen in Deutschland gar nicht so unähnlich: Auch hier suchen die Kinder bunt bemalte Ostereier im Garten oder lassen die Eier in einem Wettstreit einen Hang herunter rollen. US-Präsident Barack Obama und seine Familie sind auch in diesem Jahr wieder Gastgeber eines ganz besonderen Osterevents in der amerikanischen Hauptstadt: dem „White House Easter Egg Roll“. Am 1. April 2013 können ausgewählte Familien mit Kindern bis zwölf Jahren auf dem Süd-Rasen vor dem Weißen Haus am „Eierroll-Wettrennen“ teilnehmen, Eier suchen oder dem Osterhasen einen Besuch abstatten. Darüber hinaus sorgen sportliche Spiele, Musik, Geschichtenerzähler und sogar Kochdemonstrationen für Spaß und Unterhaltung.

Das offizielle „White House Easter Egg Roll“ ist inzwischen eine feste Ostertradition, die auf das Jahr 1878 zurückgeht, als Präsident Rutherford B. Hayes die Außenanlage des Weißen Hauses für ortsansässige Kinder öffnete, damit sie dort am Ostermontag die Eier den Rasen entlang rollen lassen konnten. Das „Eierrollen“ ist die am längsten bestehende jährliche Tradition, die vom amerikanischen Präsidenten gepflegt wird: Informelle „Eierroll“-Events wurden bereits während der frühen Lincoln-Regierung veranstaltet. An dem offiziellen „White House Easter Egg Roll 2013“, das dieses Jahr zum 135. Mal stattfindet, werden mehr als 35.000 Besucher teilnehmen – alles Familien, die vorab bei einer Online-Lotterie die begehrten Tickets ergattern konnten.

Weitere Informationen zum „White House Easter Egg Roll“ gibt es unter www.whitehouse.gov/eastereggroll und zur Capital Region USA unter www.capitalregionusa.de .

Bildrechte: Mary A. Behre

Die Capital Region USA (CRUSA) ist eine gemeinnützige touristische Vereinigung, die sich aus den Fremdenverkehrsinstitutionen zusammensetzt, der Virginia Tourism Corporation, Destination DC und dem Maryland Office of Tourism Development. Die Vereinigung wird stark unterstützt von der Metropolitan Washington Airports Authority. CRUSA hat zum Ziel, durch innovative Marketing-Programme und Partnerschaften mit dem öffentliche und dem privaten Sektor das Besucheraufkommen aus ausgewählten Ländern zu erhöhen und die Wirtschaft der Region zu stärken.

Kontakt
Capital Region USA
Matt Gaffney
92 Sussex Street
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crusa@claasen.de
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Claasen Communication
Werner Claasen
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Bildung Karriere Schulungen

Karrierefaktor Positionierung: mit Charisma zur Pool-Position

Als Markenpersönlichkeit überzeugt nur, wer positiv auffällt, klar Profil zeigt und seine Wirkung kennt. ‚Personal Branding‘ ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg im Business.

Karrierefaktor Positionierung: mit Charisma zur Pool-Position
Expertin für Personal Branding: Greta Andreas

Wiesbaden/ Köln, 23.01.2013 – Barack und Michelle Obama haben sie. Überzeugende Wirtschaftslenker, Führungskräfte und Künstler ebenso wie mancher Unternehmer oder Angestellte: die Strahlkraft authentischer, inspirierender Menschen, die um ihre Wirkung wissen. Experten bezeichnen dies als ‚Personal Brand‘.

Diesem entscheidenden Karrierefaktor widmet sich der Workshop ‚Pole-Position: Personal Brand©‘ in Wiesbaden am 01.-02. März 2013, zu dem die Organisationsberaterin Marianne Brandt in ihre ‚Räume für Entwicklung‘ einlädt.
Unter Anleitung der Marken-Expertin Greta Andreas schärfen die TeilnehmerInnen in 1,5 Tagen und begleitendem Coaching ihr eigenes klares professionelles Profil. Sie entwickeln individuelle Positionierungsstrategien auf Basis des eigenen Markenkerns. Aufgedeckte Talente und Kompetenzen werden ebenso trainiert wie authentische Performance und wirksames Eigenmarketing. So entsteht eine vertrauenswürdige Personal Brand – das Fundament für nachhaltigen Erfolg. Beruflich und auch privat.

Positionierungs-Expertin Greta Andreas ist davon überzeugt: „Jede erfolgreiche Persönlichkeit ist eine Marke. Je klarer Ihre Positionierung als Personal Brand, desto weniger anstrengende Überzeugungsarbeit müssen Sie leisten. Ihr Umfeld wird Sie charismatisch, glaubwürdig und weithin sichtbar erleben. Als Personal Brand können Sie Kopf und Herz Ihrer Kunden und Partner berühren.“

Die Referentin ist seit vielen Jahren spezialisiert auf Coaching, Management und Vermittlung von Personal Brands. Co-Autorin von „Professional Woman – Aufblühen kann man nicht im Schatten“ (Junfermann, 2011). Mitglied der Prüfungskommission sowie Dozentin des STI Professional Speaker GSA Zertifikatslehrgangs „Professional Speaker GSA (SHB)“. Kuratorin innovativer TEDx-Formate. Universitätsgastdozentin und Jurymitglied der „Best Human Brands Awards“.

Weitere Informationen und Anmeldung:

Gastgeberin
Marianne Brandt I Raum für Entwicklung
Mail: m.brandt@raum-fuer-entwicklung.com
Fon : +49 611 360 927 20
http://www.raum-fuer-entwicklung.de

Referentin
Greta Andreas
Mail: info@goldengap.de
Fon +49 221 33 89 99 83
http://www.goldengap.de

Agentur GOLDENGAP ist die Beratungs- und Vermittlungsagentur für Speaker, Medienpersönlichkeiten und Führungskräfte. Gründerin ist die Branding-Expertin Greta Andreas, deren Fokus auf kongruenter Entwicklung und Umsetzung von wirksamen Positionierungsstrategien für Unternehmen und Persönlichkeiten liegt.

RÄUME FÜR ENTWICKLUNG
Im stilvollen Altbau im Herzen von Wiesbaden liegen die Räume für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse, Begegnung, Inspiration, Austausch und Vernetzung.

Kontakt:
GoldenGap
Marie Goldberg
Elsass-Strasse 50
50677 Köln
01728709440
ga@goldengap.de
http://www.goldengap.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sieht so die Eine-Billion-Dollar-Münze aus?

BAYERISCHES MÜNZKONTOR fertigt erste Probeprägung

Sieht so die Eine-Billion-Dollar-Münze aus?

(NL/8223957007) Mit der Prägung einer Eine-Billion-Dollar-Platinmünze könnten sich die USA auf einen Schlag aus ihrer Schuldenkrise befreien. Ein besonderes Prägerecht scheint diese Maßnahme tatsächlich möglich zu machen. Eine erste Probeprägung wird jetzt vom Münz- und Medaillenspezialisten BAYERISCHES MÜNZKONTOR angefertigt.

Waldaschaff, 11.01.2013. Die USA sind auch auf dem Höhepunkt ihrer historischen Schuldenkrise immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, so scheint es. Die Idee, eine Gesetzeslücke zu nutzen und durch die Prägung einer Eine-Billion-Dollar-Münze aus Platin das Haushaltsloch zu stopfen, hat zahlreiche Fürsprecher, nicht zuletzt Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman. Doch wie könnte die Rekordprägung aussehen?

Starke Nationalsymbolik Die Supermünze im Entwurf
Eine Probeprägung der Eine-Billion-Dollar-Münze kommt jetzt vom BAYERISCHEN MÜNZKONTOR. Im Entwurf des Münzen- und Medaillenspezialisten zeigt die US-Rekordprägung auf ihrer Vorderseite den Weißkopfseeadler, das Wappentier der Vereinigten Staaten, die Flagge der USA sowie den Leitspruch E pluribus unum (lat.: aus vielen Eines).
Der Nominalwert ist mit One Trillion Dollars angegeben, entsprechend der US-Zählweise, in der die deutsche Billion als Trillion bezeichnet wird.
Auf der Rückseite der 40 Millimeter durchmessenden Prägung ist unter dem Schriftzug Liberty das Abbild der Statue of Freedom (Statue der Freiheit) eingeprägt, die seit 1863, seit genau 150 Jahren, als Nationalsymbol das Kapitol in Washington D.C. krönt. Mit dem Schriftzug In god we trust findet sich auf der Prägungsrückseite auch der zweite Wahlspruch der USA wieder.

Finanzpolitische und numismatische Sensation
Würde die Münze wirklich vom US Finanzministerium geprägt, dann wäre das nicht nur ein finanzpolitisches Weltereignis. Auch die Welt der Numismatik hätte ihre Sensation. Aus Platin geprägt, mit dem schier unglaublichen Nennwert von einer Billion US-Dollar ausgezeichnet und in nur einem einzigen Stück verausgabt, wäre die Eine-Billion-Dollar-Münze so etwas wie der heilige Gral der Numismatik.

Yes, we can Prägerecht dank Gesetzeslücke
Dass die US-Supermünze tatsächlich geprägt werden könnte, verdankt sich einer Unschärfe im US-Bundesgesetz. Zwar liegt liegt das Ausgaberecht für Münzen und Banknoten grundsätzlich bei der US-Notenbank, es gibt jedoch eine Ausnahme: Das US-Finanzministerium kann jederzeit Platinmünzen prägen lassen und deren Größe, Wert und Nennwert beliebig festlegen. Zwar war das Gesetz eigentlich dazu gedacht, ohne großen Aufwand Sammler- und Gedenkmünzen prägen zu können, doch auch die Erlaubnis zur Prägung einer Rekordmünze lässt sich hineininterpretieren, die durch Vorlage bei der US-Notenbank Fed das Schuldenproblem der Vereinigten Staaten lösen würde.

Probeprägung in limitierter Auflage erhältlich
Münzsammler können die Probeprägung der Eine-Billion-Dollar-Münze über das BAYERISCHE MÜNZKONTOR beziehen. Die in limitierter Auflage von weltweit 9.999 Stück verausgabten Sammlerstücke sind aus platiniertem Kupfer angefertigt, in der höchsten Qualitätstufe Polierte Platte geprägt und haben einen Durchmesser von 40 Millimetern. Bestellungen sind telefonisch möglich unter 01805-312-512 (14 Cent/Min. a.d. Festnetz; max. 42 Cent/Min. a.d. Mobilfunk) oder online unter www.muenzkontor.de.

Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR

Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR (www.muenzkontor.de) zählt zu den größten Versandhandelsunternehmen im Sammlerbereich und ist europäischer Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen. Das Unternehmen bedient Sammler unter anderem in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Großbritannien und den USA. Es beliefert weltweit über zehn Millionen Kunden, davon sechs Millionen allein in Deutschland.
Das BAYERISCHE MÜNZKONTOR ist Teil der GÖDE Gruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg und in Kreuzlingen, Schweiz.

Kontakt:
BAYERISCHES MÜNZKONTOR
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
06095-950-334
pr@muenzkontor.com
http://www.muenzkontor.de

Politik Recht Gesellschaft

It’s the Economy, Obama!

Pressegespräch mit zwei Experten der FOM Hochschule in Berlin am 12.12.12

Berlin, 06. Dezember 2012. Am 12. Dezember 2012 lädt die FOM Hochschule zu einem Pressegespräch mit zwei Experten für internationale Wirtschaftsbeziehungen ein. Von 17:00 bis 17:30 Uhr haben interessierte Journalisten im Berliner Studienzentrum in der Bismarckstraße 107 Gelegenheit, ihnen Fragen zu Auswirkungen der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl auf die Weltwirtschaft zu stellen:

– Dr. Chase Gummer steht für die US-amerikanische Perspektive,
– Dr. Tim Stuchtey bewertet die Situation aus deutscher Sicht.

Das Gespräch findet im Vorfeld der englischsprachigen Sonderveranstaltung „No we can’t: America in the Age of Austerity and Political Gridlock“ statt. Darin gehen die beiden Experten u.a. folgenden Fragen nach: Wie wird die nächste Amtszeit von Barack Obama aussehen? Welche politischen Entscheidungen wird der wiedergewählte Präsident in Bezug auf Verteidigungs-, Steuer- und Finanzpolitik treffen? Und wie hätte das bei seinem Gegenkandidaten Romney ausgesehen? Welchen Kurs wird die Weltwirtschaft unter Obama nehmen? Und was bedeutet das für Deutschland und Europa?

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr – im Anschluss an das Pressegespräch. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldungen für das Gespräch nimmt Kerstin Schotter unter kerstin.schotter@fom.de oder 030 318623-12 entgegen. Sie schickt Ihnen vorab auch gerne weitere Materialien zu:

– Hintergrundinformationen zu den Referenten
– Hintergrundinformationen zum Thema
– Informationsmaterial zum Studienangebot der FOM Hochschule in Berlin

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Berlin und weiteren 24 Städten in Deutschland und Luxemburg 21.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung.

Kontakt:
FOM Hochschule
Nadja Bungard
Bismarckstraße 107
10625 Berlin
030-91 68 29 95
n.bungard@mondpropaganda.de
http://fom.de

Pressekontakt:
FOM Hochschule
Nadja Bungard
Bismarckstraße 107
10625 Berlin
030-91 68 29 95
n.bungard@mondpropaganda.de
http://fom.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Was nun, Amerika?“ – Die USA nach den Wahlen

Die Umschiffung der fiskalischen Klippe wird schwieriger, der Schiffbruch des Staatshaushaltes rückt in bedrohliche Nähe. Das Szenario droht auf den Exportweltmeister Deutschland durchzuschlagen.

"Was nun, Amerika?" - Die USA nach den Wahlen
Teure Obama-Amtszeit:: US-Budgetdefizit seit 2001

In der November-Ausgabe der monatlichen Onlinekonferenz der VSP AG analysiert Hannes Zipfel, Chefökonom der VSP AG, Konjunktur und Märkte sowie als Schwerpunktthema die USA nach den Kongress- und Präsidentschaftswahlen vom 6. November und deren Auswirkungen.

Eine nahezu hälftig zwischen den beiden politischen Lagern gespaltene Nation, ein nicht minder polarisierter Kongress, in dem die Demokraten den Senat, die erstarkten Republikaner aber das Repräsentantenhaus dominieren – dies macht die Umschiffung der bereits zum 1.1.2013 und damit noch während der Regierungsbildung drohende fiskalische Klippe schwierig. Das vorzeitige Erreichen der gesetzlichen vereinbarten Schuldenobergrenze des Staatshaushaltes („debt ceiling“) von 16,394 Billionen USD – erzielt durch den höchsten Schuldenzuwachs in vier Jahren in der gesamten Geschichte der USA – verschärft noch die Situation. Eine Finanzierung durch Staatsanleihen ist dann nicht mehr möglich und der fiktive Staatsbankrott droht.

Verlängert der US-Kongress die 2001 und 2003 durch die Bush-Administration beschlossenen Steuersenkungen nicht, treten zum 1.1.2013 durch den von Obama 2011 unterzeichneten „Budget Control Act“ und das Erlöschen der Arbeitslosenleistungen quasi über Nacht Ausgabekürzungen und Steuererhöhungen von 600 Mrd. US-Dollar in Kraft. Den einzigen Ausweg aus dem Schuldendilemma bietet alleinig das weitere Ankurbeln der US-Notenbankpresse, da prozyklische Sparmaßnahmen der Obama-Administration die Situation nur noch weiter verschärft werden würden. Weitere Aufschuldungsmaßnahmen sind zudem beschränkt. Durch die Ausweitung der exorbitanten Staatsverschuldung droht letztlich die Zersetzung der Kaufkraft des US-Dollars.
Die Spuren der finanziellen Misere der USA sind bereits deutlich sichtbar. Bereits 47 Mio. US-Bürger leben derzeit von Lebensmittelmarken – ein trauriger Rekord! Dazu passt ein Staatsdefizit wie zu Kriegszeiten …

Der immer deutlicher werdenden Spaltung der US-Gesellschaft mit Verelendung unterer Einkommensschichten, einer immer geringer werdender Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung („participation rate“) und eine „jobless recovery“ der US-Wirtschaft, deren Aufschwung bereits deutlich nachlässt, tun ein Übriges zu einem stark negativen Ausblick für die US-Volkswirtschaft.

Als einzigen, vielleicht auch nur temporären Lichtblick im Dunkel des Tunnels sieht Hannes Zipfel den US-Immobilienmarkt. Er zeigt – durch Stützungskäufe von Hypothekenanleihen durch die US-Notenbank gefördert – erste Erholung und könnte weitergehende Erholungsimpulse für die Volkswirtschaft der Vereinigten Staaten liefern.

Das düstere Szenario einer finanziellen Repression in den USA irritiert bereits erkennbar die Weltmärkte und verschärft die Rezessionslage der Volkswirtschaften im EU-Raum. Auch für Deutschland, das bisher dort eine Leuchtturmfunktion innehatte, lassen rückgehende Auftragseingänge in der Industrie und der Rückgang des Ifo-Geschäftsklimaindex bereits eine deutliche Eintrübung der Konjunktur erwarten. Während für die bereits krisengeschüttelten Euro-Südländer derzeit die Sparkriterien prozyklisch ausgeweitet werden bei gleichzeitiger Aufweichung durch das Engagement der EZB, ist für Deutschland derzeit ein „Vakuum der Impulse“ zu konstatieren. Hannes Zipfel hält es aber für denkbar, dass künstliche Konjunkturstimuli analog der früheren „Abwrackprämie“ und der derzeit aggressiven US-Fiskalpolitik im Bereich des Möglichen liegen. Eine Aufgabe der Austeritätspolitik der Bundesregierung ist damit in naher Zukunft denkbar.

Im Gegensatz zum negativen Trend der Volkswirtschaft haben sich die Aktienmärkte in Deutschland bisher als sehr stabil und gegen den Trend steigend gezeigt. Zipfel hält vor dem Hintergrund der abwärts zeigenden Konjunkturzyklik und der starken Abhängigkeit von den Exportmärkten im Ausland eine Jahresendrallye des deutschen Aktienmarktes für möglich, aber nicht zwingend. Auch ein kurzfristiger Kurseinbruch nach der bereits eingetretenen Delle im Jahresverlauf erscheint denkbar. Als Impulsgeber für die Aktienmärkte sieht Zipfel vor dem Hintergrund zurückgehender Unternehmensgewinne die Fiskalpolitik der Bundesregierung als entscheidend an.

Die vollständige Aufzeichnung der November-Onlinekonferenz „Konjunktur | Märkte | Portfolio“ (Dauer ca. 0:45 h) mit zahlreichen illustrierenden Charts ist unter http://tinyurl.com/wasnunusa kostenfrei abrufbar.

Die nächste Onlinekonferenz mit dem Titel „Wirtschaft | Märkte | Strategie“ findet turnusgemäß am Dienstag, den 11. Dezember 2012 um 11.00 h statt; im Anschluss sind Fragen an die Referenten möglich.
Interessierte können sich schon jetzt für die kostenfreie Veranstaltung unter www.vsp.ag registrieren.

Die VSP Financial Services AG hat sich erfolgreich als diversifiziertes und integriertes Finanzdienstleistungsunternehmen positioniert. Es vereint in seinen Geschäftsbereichen makroökonomische Kompetenz, kundenorientierte Investmentstrategien sowie bedarfsgerechte Portfoliolösungen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kontinuität in USA – Barack Obama wiedergewählt Was bedeutet die Wiederwahl für die Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main?

Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands und ist mittlerweile zur amerikanischsten Stadt Europas geworden.

An Deutschlands bedeutendstem Finanzplatz in Frankfurt am Main bedeutet Kontinuität Wandel, so Vanessa R. de Soet Geschäftsführerin der IBS Business Center in Zug.

Business Center haben sich im Finanz- und Dienstleistungszentrum von Weltrang seit mehr als 25Jahren etabliert. Frankfurt ist der Mittelpunkt der Rhein-Main-Region in der 5,3 Millionen Menschen leben. Die zentrale Lage von Frankfurt, die exzellente Infrastruktur und einer der grössten Flughäfen des Kontinents ziehen Unternehmen aller Grössen und Branchen in die Rhein-Main-Region, so Rieta de Soet, die ihr erstes Business Center vor 20 Jahren ebenfalls in Frankfurt am Main gründete.

Mehr als 300.000 Unternehmen erwirtschaften in ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von ca. 180 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 2,5 Millionen Menschen. Der internationale Branchenmix ist für die Business Center Branche eine solide Geschäftsgrundlage, so Rieta de Soet.

Frankfurt am Main, auch liebevoll „Mainhattan“ genannt verfügt mittlerweile über eine Skyline mit mehr als 70 Hochhäusern. Es sind keine langweiligen und anspruchslose Funktionsbauten, sondern schimmernde und glitzernde Türme. Der Main Tower ist Europas einziges öffentlich zugängliches Hochhaus mit einer Aussichtsplattform im 56. Stock. Schon Johann Wolfgang Goethe hatte einst prophezeit, dass seine Heimatstadt „gross und glänzend“ werden würde. Auch das erste Öko-Hochhaus weltweit steht in Frankfurt. Es ist gelungen, ein Stadtbild zu schaffen, in dem futuristische und historische Fixpunkte harmonisch in einander übergehen.

Frankfurts wichtigste Kontinuität ist der Wandel. Die Business Center der Stadt stellen sich den hohen Anforderungen dieser aktiven Wirtschaftsregion, so Rieta de Soet.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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6300 Zug
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Computer IT Software

Simulation US-WAHL für PC, Mac, iPad & Android veröffentlicht

Spieler können in die Rolle eines Kandidaten der Präsidentschaftswahl 2012 schlüpfen oder als Kandidaten der echten Welt antreten.

Simulation US-WAHL für PC, Mac, iPad & Android veröffentlicht
DU bist der Kandidat!

30. Oktober 2012 – Millionen Wähler entscheiden, welchem Kandidaten sie am 6.November ihre Stimme geben werden. Dieser Entscheidungsprozess wurde mit dem Simulationsspiel US-WAHL – Das Rennen um das Weiße Haus, das für PC, Mac und Tablet-PCs veröffentlicht wurde, noch spannender. Verfolgen Sie eine neue Vision und verstehen Sie, was bei der Präsidentschaftswahl 2012 auf dem Spiel steht und wie Sie in der Lage sein können, den Kampagnenkampf zu kontrollieren!

Demokraten, Unabhängige und Republikaner mit politischen Ideologien, von Tea Partiers bis hin zu Progressiven, und Interessensstufen von politischen Neulingen bis hin zu bewährten politischen Junkies, können sich an der heiß umkämpften Wahl erfreuen. „Kandidaten“-Spieler können als tatsächlicher Bewerber um das Weiße Haus in den Präsidentschaftswahlkampf 2012 einsteigen oder sich der politischen Auseinandersetzung als Echtwelt-Kandidat „Jack Ohama“ oder „Mick Ronney“ anschließen, mit animierten 3D-Gesichtern und stundenlangen Synchronisierungen durch Stimmimitatoren.

Sie werden agieren und reagieren müssen – schnell und entschieden – wie auch in der wirklichen Kampagne 2012
Die Spieler haben die vollständige Kontrolle über ihre Kandidatur. Sie werden daher viele hektische Entscheidungen handhaben müssen. Die Kandidaten errichten Hauptquartiere, bereisen das Land, organisieren Parteitage, kümmern sich um Super-PACs, verwalten das Kampagnenbudget, verfolgen TV-Auftritte bei Debatten und schaffen TV- und Werbekampagnen. Die Kandidaten werden außerdem nahezu 200Kampagnenversprechen machen können. Seien Sie jedoch vorsichtig – diese Versprechen werden sich auf das Defizit auswirken! Und vergessen Sie nicht, Lobbys, religiöse Gemeinden oder ethnische Gruppierungen zufriedenzustellen, da ihre Stimmen entscheidend sein werden.

Ja, es gibt auch das lustige, schleimige Zeug…
Schmutzige Tricks sind seit langer Zeit ein Haupterzeugnis nationaler Politik. Daher umfasst US-WAHL – Das Rennen um das Weiße Haus das Verbreiten von skandalösen Gerüchten, das Organisieren des Diebstahls des Kampagnenkapitals von Mitbewerbern, das Zahlen von Schmiergeldern, um Unterstützer zu ködern, und das Sabotieren von gegnerischen Meetings…doch seien Sie vorsichtig, da diese schleimigen Taktiken nach hinten losgehen und Sie die Wahl kosten können.

Es stehen mehrere Spielmodi zur Verfügung
– „Realistischer“ Modus: Kandidieren Sie für das Amt mit aktuellen Meinungsumfragen und Wahlprognosen. Dieser Modus greift während der Kampagne auf fortwährende Aktualisierungen der echten Werte zurück.
– „Gleiche Bedingungen“-Modus: Alle Kandidaten beginnen mit den gleichen Umfragewerten.
– „Online“-Spielmodus gegen andere menschliche Spieler, mit Internet-Ranglisten (nur für PC- und MAC-Versionen).

Die Spieler können das Spiel digital auf der offiziellen Website Website herunterladen oder eine CD-ROM-Kopie im Handel kaufen. Der Vertrieb der CD-ROM-Version erfolgt exklusiv durch DTP Entertainment. Die Android-Version ist über Google Play und die iPad-Version über den App Store erhältlich.

Über Eversim
Eversim ist seit 2004 spezialisiert in die Entwicklung von Simulationen und Strategiespielen. Das Unternehmen veröffentlichte „Bundeskanzler 2009-2013“ und die PC-Spielereihe „Politik-Simulator“. Eversim arbeitet in Hinsicht auf seriöse Spiele und Krisensimulationen außerdem mit mehreren Agenturen zusammen, einschließlich der NATO. Eversim-Website: www.eversim.comwww.eversim.com

Bei Fragen, kontaktieren Sie Richard Damon unter rdamon@eversim.com.

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Eversim ist seit 2004 spezialisiert in die Entwicklung von Simulationen und Strategiespielen. Das Unternehmen veröffentlichte „Bundeskanzler 2009-2013“ und die PC-Spielereihe „Politik-Simulator“. Eversim arbeitet in Hinsicht auf seriöse Spiele und Krisensimulationen außerdem mit mehreren Agenturen zusammen, einschließlich der NATO. Eversim-Website: www.eversim.com

Kontakt:
Eversim
Richard Damon
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rdamon@eversim.com
http://www.eversim.com