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Einparkassistenten für Reisemobile – ZENECs neue Rückfahrkameras

Beste Sicht nach hinten – ZENEC erweitert sein Zubehörprogramm um drei Bremsleuchtenkameras für Nutzfahrzeuge, Wohnmobile, Caravans und Transporter

Einparkassistenten für Reisemobile - ZENECs neue Rückfahrkameras

Neue Rückfahrkameras von ZENEC

Ob beim Rückwärtsfahren, Einparken oder Wenden – gerade bei großen, schweren Nutzfahrzeugen und Reisemobilen ist es wichtig, die Bereiche hinter dem Fahrzeug gezielt im Überblick zu behalten. Drei hochwertige Rückfahrkameras, die speziell für den Einsatz in Transportern, Caravans und Wohnmobilen ausgelegt sind, hat der Schweizer Multimediaspezialist ZENEC jetzt im Programm: die ZE-RCE3702 für den Fiat Ducato, Citroen Jumper und Peugeot Boxer, ZE-RCE4606 für Mercedes Sprinter und VW Crafter sowie ZE-RCE5002 kompatibel mit Renault Trafic, Opel Vivaro, Nissan NV300 und Fiat Talento.
ZENECs neue Rückfahrkameras ersetzen die originale dritte Bremsleuchte des Zielfahrzeugs und werden einfach per Plug & Play mit dem fahrzeugseitigen Kabel verbunden. Auf die dritte Bremsleuchte muss man natürlich nicht verzichten: Bei der ZE-RCE3702 ist eine LED Bremsleuchte bereits integriert, ZE-RCE4606 und ZE-RCE5002 übernehmen das originale Leuchtmittel.
Alle drei Rückfahrkameras sind mit einem hochwertigen CCD-Sensor ausgestattet, der mit niedrigsten Rauschwerten und einer hervorragenden Bildqualität überzeugt. Die hohe Auflösung von 752 x 494 Pixeln und eine sehr gute Lichtempfindlichkeit von 0,1 Lux ermöglichen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen ein scharfes Bild. Der automatische Weißabgleich und die automatische Kompensation von Gegenlicht schaffen beste Bedingungen für kontrastreiche Bilder. Dazu kommt ein IR-LED Nachtbeleuchtungssystem, das selbst im Dunkeln für eine exzellente Sicht sorgt. Die Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus erfolgt automatisch und wird via LDR Element gesteuert.
Der Betrachtungswinkel beträgt bei allen drei Bremsleuchtenkameras 120° (diagonal), der vertikale Bildausschnitt lässt sich an den Kameragehäusen manuell in 3 Stufen einstellen. Zur Ausstattung der drei neuen ZENEC Rückfahrkameras gehört ein integriertes Mikrofon, damit man beim Rangieren auch hören kann, was hinter dem Fahrzeug passiert.
Die Verwendung hochwertiger Materialien garantiert, zusammen mit der robusten Konstruktion nach Schutzklasse IP68, auch in extremen Temperaturbereichen von -20° C bis +70° C und bei rauen Wetterbedingungen allzeit klare Sicht nach hinten.
Alle drei Kameras lassen sich einfach am Fahrzeug montieren und können an jedes Steuergerät oder jeden Monitor mit CVBS Cinch-Videoeingang angeschlossen werden – selbstverständlich auch an ZENECs Multimedianavigationen, inklusive der fahrzeugspezifischen E>GO Modelle.
Der Verkaufspreis für alle drei ZENEC Bremsleuchtenkameras beträgt je 179 Euro.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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TBZ: Sammelfahrzeug für Bioabfall mit vorbildlicher Sicherheitsausstattung übernommen

TBZ – weiteres Sammelfahrzeug von ZÖLLER für Bioabfall übernommen

TBZ: Sammelfahrzeug für Bioabfall mit vorbildlicher Sicherheitsausstattung übernommen

Neufahrzeugübernahme mit Einweisung für den Fahrer in Bad Oldesloe.

Das Technische Betriebszentrum, kurz TBZ, ist ein Eigenbetrieb der Stadt Neumünster und u.a. zuständig für die Abfallentsorgung, Stadtentwässerung, Straßenreinigung und den Winterdienst. Für die Fraktion Bioabfall, wozu Stoffe aus der Grünen Tonne sowie Garten- und Parkabfälle, wie Laub, Nadel- und Laubholz, Strauchschnitt, Wurzeln und Weihnachtsbäume zählen, wurde jetzt ein drittes Sammelfahrzeug von Zöller übernommen. Der Hecklader verfügt durch diverse Extras über eine vorbildliche Ausstattung im Bereich Sicherheit und Arbeitsschutz.
Der Lkw ist eine Econic Niederflur Version von Mercedes Benz mit Zöller Sammelaufbau in Komplettausführung. Ähnlich wie bei einem Bus ist die Sitzposition des Fahrers niedrig, bei guter Sicht nach vorne sowie zur Seite und damit im Einsatz „bürgerfreundlich“. Die Einstiegstür in Fahrtrichtung rechts mit weit nach unten reichender Verglasung verbessert die Sicht auf diesen sensiblen Bereich und bietet einen bequemen Ein- und Ausstieg für den Lader. Darüber hinaus erhielt das Fahrzeug einen Rechtsabbieger-Assistent. Bei Betätigung des Blinkers wird eine unterhalb des Außenspiegels montiere Kamera aktiviert. Das Monitorbild ergänzt die Außenspiegeldarstellung auf der rechten Fahrzeugseite und sorgt damit für mehr Sicherheit, wie auch der Bird-View, das sind oben an jeder Fahrzeugseite angebrachte Kameras, die bei Aufruf eine Rundumsicht für den Fahrer bieten.
Bi-Line ist eine weitere Sicherheitseinrichtung. Sie greift während eines Werkstattaufenthaltes. Es sind 2 oben auf dem Sammelaufbau fest installierte Sicherheitsseile als Absturzsicherung. Hier klinkt sich der Mitarbeiter ein, wenn beispielsweise Abschmierarbeiten oder anderes oben auf dem Aufbau durchzuführen sind.
Eine LED-Beleuchtung einschließlich eines Arbeitsscheinwerfers für den Lader rundet das Sicherheitspaket „Umfeld“ ab.
Der Sammelbehälter des Aufbaus einschließlich der Eingabewanne ist besonders glattwandig ausgeführt. Die Behälterlängsseiten sind außen ebenfalls glattwandig und bieten so großzügige Flächen für die Anbringung von Eigen- oder Fremdwerbung.

Sammelaufbau – Clean Option schützt den Lader
Schimmelpilze, Viren und Feinstäube (Bioaerosole) sind seit langem als Gesundheitsgefährdung von Müllwerkern bei der Abfallsammlung in der Diskussion. Da der Arbeitsschutz, hier speziell der Atemschutz für die Müllwerker am Sammelfahrzeug von hoher Bedeutung ist, liefert Zöller Kipper jetzt eine Lösung für das Problem. Clean Option, so das System des Mainzer Herstellers wird an Abfallsammelfahrzeugen vom Typ Hecklader eingebaut. Das System besteht aus Filterelementen für Grob- und Feinstaub sowie einem Aktivkohleelement zur Beseitigung von Gerüchen. Ein gängiger Radiallüfter erzeugt einen leichten Unterdruck im Heckteil bzw. im Schüttungsbereich also direkt im Arbeitsbereich des Müllwerkers am Sammelfahrzeug. Die abgesaugte Luft wird dabei über einen Zyklon-Filter zur Abscheidung des Grobstaubs und ein integriertes Filterelement (Feinstaubfilter, Aktivkohle) geführt. Die Zyklon-Filtereinheit verfügt über eine aktive Absaugung zur Erhöhung der Abscheiderate des Staubes, was die Filterstandzeit spürbar verlängert. Unterstützt wird der Absaugvorgang durch links und rechts im Heckteil integrierte Blasschienen, die eine Art Luftvorhang erzeugen. Am Fahrzeugheck wird die Umgebung nach hinten auf diese Weise praktisch abgeschottet und die kontaminierte Luft kann zuverlässiger in das Heckteil des Sammelfahrzeuges abgesogen werden. Die Ausrichtung der Blasschienen ist für eine optimierte Einstellung justierbar ausgeführt. Ein verwirbeln der kontaminierten Luft vom Heckteil in den Außenbereich nach hinten wird so ebenfalls sehr deutlich reduziert. Das System wird in die Steuerung des Lifters integriert und darüber angesteuert. Clean Option ist für neue Abfallsammelfahrzeuge der Kirchhoff Ecotec Gruppe sowie als Nachrüstsatz für Bestandsfahrzeuge lieferbar.
Tour begleitende Messungen der CO2 und MVOC (microbial volatile organic compounds) Anteile bestätigen die hohe Wirksamkeit des Systems. Dabei erfassten die Messungen indirekt die Schimmelpilzkonzentration durch messen der freigesetzten organischen Reaktionsprodukte (u.a. Gerüche), die beim Pilzwachstum entstehen. Die Messungen wurden in unterschiedlichsten Arbeitsumgebungen, wie ländlicher Raum, Innenstadt usw. sowie bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen durchgeführt. Eine weitere Variable ist dabei der Inhalt des Müllgefäßes selber, der nach dem Öffnen des Deckels sehr unterschiedlich intensive Emissionen verursachen kann. Der Einsatz von Clean Option am Hecklader-Sammelfahrzeug bestätigte dabei eine Reduzierung der Schadstoffe um bis zu 80% im Arbeitsbereich des Müllwerkers.

Feldtests bei Anwendern bestätigten Wirksamkeit
In einer allgemeinen Information des VKU (Verband kommunaler Unternehmen e.V.) heißt es dazu sinngemäß: Müllwerker und Straßenreiniger sind in ihrem Arbeitsalltag großen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Einwirkungen von Schadstoffen und Lärm sowie einseitige Bewegungsmuster sind nur einige Gründe dafür. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen tragen dazu bei, die Zahl der Arbeitsunfälle und arbeitsbedingten Erkrankungen zu verringern. Betriebswirtschaftlich macht sich dies durch eine Reduzierung der Fehlzeiten positiv bemerkbar. ** Ende Pressetext ** Text und Fotos hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller23.zip

Für uns als führender europäischer Hersteller hydraulischer Hub-Kipp-Vorrichtungen und kompletter Abfallsammelfahrzeuge ist neben der bekannten Produktqualität ein gut ausgebautes internationales Servicenetz eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Servicestützpunkte und die angeschlossenen Partnerunternehmen bieten qualifizierten Rundum-Service für Lifter und Sammelfahrzeug -unkompliziert, ohne lange Wege und Wartezeiten. Dieses Angebot bleibt nicht nur auf eigene Produkte beschränkt, sondern gilt auch für viele andere gängige Fabrikate. Informieren Sie sich am für Sie zuständigen Servicecenter.

Durch den Zusammenschluß mit der französischen SEMAT S.A. und der HALLER Umweltsysteme GmbH & Co gehören seit kurzem zwei weitere markterfahrene und leistungsstarke Premium-Partner zur ZOELLER-Gruppe, von deren technischem know how Sie als Kunde direkt profitieren.

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Der Titan von Marzahn

Der Titan von Marzahn

Die Ladung schwebt dem Bestimmungsort zu. Die labilen Alu-Profile verbieten jede hektische Bewegung.

Im Einsatzbestand eines großen Kranunternehmens steht hinsichtlich der maximal möglichen Hubleistungen ein Ladekran wie der Fassi F1150 nicht an vorderster Stelle. Seinen großen Wert beweist er vielmehr als äußerst flexibler und schnell einsatzfähiger Hilfskran sowie bei vergleichsweise leichten Einsätzen

An einem grauen Donnerstagvormittag Anfang Dezember wartet Holger Fließ neben seinem Dienstfahrzeug darauf, mit der Arbeit loszulegen. Der Volvo FH 540 Vierachser ist mit einem stattlichen Fassi F1150-Ladekran ausgestattet und heute für Hubarbeiten auf der Baustelle gebucht.

Ein neues Kranfahrzeug

Die Kombi aus Kran und Lkw gehört zur Flotte von Mobi-Hub, einem in Berlin ansässigen Krandienstleister, zu dessen Einsatzbestand neben einer ganze Reihe von Mobilkranen auch zahlreiche Lkw mit Ladekran zählen. Wie zum Beispiel der Volvo von Holger Fließ, bei dem man auf die bei der Arbeit mit den Mobilkranen eingespielte Arbeitweise setzt. So weist der direkt hinter dem Fahrerhaus montierte Fassi F1150 ein nicht unbedingt alltägliches Detail auf: Sein Knickarm verfügt über eine Winde und am letzten Ausschub ist statt eines festen Hakens eine vierfach gescherte Flasche montiert.

Der Auftrag

Heute im CleanTech Business Park in Marzahn allerdings bringt diese Sonderausstattung keine Vorteile, denn es geht an der Rückseite eines langgestreckten Rohbaus schlicht darum, Bedachungsmaterial auf eine Stahlkonstruktion zu heben, die eine hier vorgesehene Ladezone überspannt. Noch allerdings kann der Kraneinsatz nicht losgehen, denn dem Beginn der Arbeiten steht ein falsch geliefertes Werkzeug zur Montage entgegen, für das erst Ersatz besorgt werden muss.
Fließ klärt daher einstweilen über die Vielzahl der neuen Features auf, die der auf dem FH 540 montierte F1150-Kran bietet. „Der Kran hat sogar eine Automatik für das Ausfalten des Krans, da brauchst Du Hubarm und Knickarm nicht mehr einzeln ansteuern. Und er zeigt dir auf dem Display auch, in welche Richtung du welche Hubleistung abrufen kannst. Man sieht genau, da hinten die rechte Stütze habe ich nicht voll ausgefahren, weil sie der Hauptarbeitsseite gegenüberliegt. Hier komme ich nur auf 80 Prozent.“

Montage der Überdachung
Was dem F1150 heute abverlangt wird, kann bei einem 90 Tonnenmeter-Kran jedoch nur noch als Peanuts verbucht werden, sollen doch lediglich einige rund 10 Meter lange, höchst labile Alu-Trapezbleche auf die Unterkonstruktion gehoben werden.
Als die Fassadenbauer mit dem Ersatzwerkzeug zur Baustelle zurückkommen, kann es endlich losgehen. Allerdings müssen die Trapezbleche der Dachverkleidung einzeln vom Stapel gehoben und umgedreht werden, bevor der F1150 sie dann einzeln aufs Dach heben kann.

Feinfühligkeit gefragt

Was wiederum die an sich einfache Hubleistung zu einer anspruchsvollen Operation macht. Leicht nämlich könnte sich an diesem windigen Tag eine Bö in den ausladenden Teilen fangen, was nicht nur für die Monteure auf der Stahlkonstruktion, sondern auch für die Paneele selbst zu einem Problem werden könnte. Dann nämlich, wenn sie drohen, aus mehreren Metern Höhe zu stürzen und dabei völlig zu verbiegen.
Diese Gefahr droht unterdessen auch beim Aufnehmen der einzelnen Blechstreifen: Die Gurte des Ladegeschirrs üben einen so starken Zug aus, dass sie bereits beim Anheben die dünnen Bleche leicht verformen . Dem Kranoperator bleibt daher nichts anderes, als ausgesprochen behutsam zu Manövrieren, um so die Belastung für das Material möglichst gering zu halten. Dank der präzisen V7-Funkfernsteuerung gelingt das allerdings vorbildlich.

Ein schneller Job

Spätestens mit dem Hub des dritten Paneels sitzt auch bei den Fassadenbauern jeder Handgriff. Kaum mehr als eineinhalb Stunden, geben sie sich zuversichtlich, wären alle Paneele an Ort und Stelle. Das sei auch gut so, ergänzt Fließ, schließlich sei morgen die Unterstützung seines F1150 bei der Montage der Y-Abspannung eines der großen Mobilkrane seiner Firma gefragt. ** Ende Pressetext ** Text und weitere Fotos hier: www.pr-download.com/fassi68.zip (link im Browser eingeben)

Fassi Ladekrane GmbH ist das deutsche Tochterunternehmen von FASSI GRU S.p.A Italien. LKW-Krane, Krane, Nutzfahrzeugkran

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Einsatz im BASF-Stammwerk

Fassi F2150-Hochleistungskran von Riga für Chemiewerkeinsatz

Einsatz im BASF-Stammwerk

Nach Aktivierung der Frontabstützung reicht der Fassi F2150 beinahe 30 m über das Fahrerhaus.

Ein Fassi F2150-Hochleistungskran, der praktisch über die gesamte Lebensdauer auf ein und demselben Werksgelände stationiert ist und dort mitsamt dem zugehörigen Personal eine tagtäglich genutzte, schnelle Eingreiftruppe bildet, das in etwa war das Konzept für die jüngste Neuerwerbung des Kranunternehmens Riga Mainz.

Zwischen Leergewicht und zulässigem Gesamtgewicht gibt“s da eigentlich keinen Unterschied,“ scherzt Markus Söhnge, Projektplaner beim Kranunternehmen Riga Mainz, als er den letzten Neuzugang seines Unternehmens vorstellt. Und in der Tat: Dieser F2150 ist ein Trumm von einem Kran, das mit Leistungsdaten punktet, die man bei einem Ladekran nicht erwarten würde. Immerhin stemmt das Topmodell der Marke ein Hubmoment von bis zu 1012 Kilonewtonmetern dem Himmel entgegen.

Ein Team für spezielle Aufgaben

Zusammen mit seinem fahrbaren Untersatz, einem Arocs-3751-Vierachser, steht der F2150 seit 15 Monaten in den Diensten von Riga Mainz. Das 1929 gegründete Unternehmen zählt im Raum Mainz zu den Schwergewichten, wenn es ums den Heben oder Bewegen geht.
Das Kranunternehmen hat das Fahrzeug ausschließlich für Einsätze auf dem Standort der BASF in Ludwigshafen abgestellt. Auf dem riesigen Werksgelände, dem größten zusammenhängenden Chemieareal der Welt, müssen regelmäßig Kessel, Reaktoren, Motoren oder Getriebe der umfangreichen Anlagen ausgetauscht oder auch völlig neue Produktionslinien eingerichtet werden. „Bei der BASF“, resümiert Söhnge, „hat sich das Fahrzeug binnen kürzester Zeit als zukunftsträchtige Investition erwiesen.“ Heraus aus dem Werksgelände kommt der Truck allerdings nur, wenn Wartungsarbeiten anstehen.

Einsatzvorbereitung

Insofern ist es schon eine glückliche Fügung, dass sich das Kranfahrzeug an diesem Herbsttag für kurze Zeit auf öffentlichem Gelände bewegt und zwischen der Südspitze des BASF-Werks und dem BASF-Klärwerk für den Fotografen posiert.
Doch auch ohne wirklich etwas zu heben, vermitteln das Top-Modell im Fassi-Programm einen lebhaften Eindruck von seinen titanischen Kräften! So positioniert Kranführer Sacit Dogu das Fahrzeug auf einer Wendeplatte und beginnt mit dem Aufbau. Wichtigster Punkt auf der Agenda ist dabei das Ausfahren der Abstützung. Die vier Hauptabstützungen repräsentieren, auch wenn bei diesem Kranriesen alles deutlich größer ausfällt, letztlich tausendfach bewährte Fassi-Technik, die schnell aufgebaut ist.
Ungewohnt hingegen wirkt die über einen Hilfsrahmen vor das Fahrzeug geführte doppelte Frontabstützung. Sie versetzt den F2150 in die Lage, auch über das Fahrerhaus hinweg seine volle Kapazität auszuschöpfen.

Schnelle Einsatzfähigkeit des Krangiganten

Schnell ist der Kran am Start. Das um so mehr, als bei dem Riesen wegen seiner enormen Abmessungen in Ruheposition ein Glied weniger eingefaltet ist. Zudem ist er nicht quer zur Fahrtrichtung gefaltet, sondern stützt sich nach hinten auf eine kurze Pritsche ab, und nimmt aufgrund der außermittigen Anordnung des Drehkranzes eine diagonale Lage ein. Nachdem sämtliche Ausschübe ausgefahren sind, streckt sich samt Jib ein Gewicht von 15 Tonnen quer über die Straße. Beachtliche eineinhalb Tonnen kann der F2150 so noch an den Haken nehmen. ** Ende Pressetext **
Text und mehrere Fotos hier: www.pr-download.com/fassi67.zip

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Wissenschaft Technik Umwelt

Müllfahrzeuge – Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Zoeller – auch Flottenservice im Programm

Müllfahrzeuge - Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Stefan Senftleben, Leiter Service-Beratung & Teileverkauf bei der Zöller Kipper GmbH, Mainz.

Mit 11 Service-Niederlassungen ist Zöller Kipper unten den Anbietern von Müll-Sammelfahrzeugen führend in Deutschland aufgestellt. „Der Service hat einen sehr hohen Stellenwert und kommt gleich nach dem Verkauf neuer Sammelfahrzeuge und das nicht nur bei uns so,“ erklärt Jürgen Kowalke, Vertriebsleiter bei Zöller. Denn immer mehr Entsorgungsunternehmen geben eigene Werkstätten auf und suchen sich entsprechende Partner. Als Hersteller von Schüttungen und Sammelfahrzeugen ist das Unternehmen bestens im Thema, auch wenn es um den Service geht. Neben Inspektionen und Servicechecks reicht die Palette von Serviceverträgen über Inspektionssätze, kompletten Instandsetzungen bis hin zu Schulungen und Einweisungen. Jeder Kunde kann vertrauen, dass in den Werkstätten nur zertifizierte Originalteile verbaut werden.
Viele Entsorgungsunternehmen haben längst erkannt, dass man durch Serviceverträge Zeit und Geld sparen kann. Denn ein ordentlicher Fahrzeugservice sichert eine optimale und langfristige Werterhaltung des Investitionsgutes.
Regelmäßiger Service hilft größere Instandsetzungen zu vermeiden. Eine priorisierte Wunschterminvergabe für Kunden mit Servicevertrag bietet dem Entsorgungsunternehmen die Möglichkeit Servicearbeiten an den Fahrzeugen zu planen, wenn der kurzfristige Ausfall des Fahrzeuges am wenigsten den Betriebsablauf stört. Selber arbeitend und aufgestellt wie ein mittelständisches Unternehmen biete Zöller kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation mit dem Fachpersonal. Die Serviceverträge sind bei Zöller umfassend gestaltet und beinhalten neben den reinen Inspektionen auch weitere Bausteine alles einschließlich einer digital gepflegten Service-Dokumentation. Letzteres kann dann wichtig und verkaufsfördernd sein, wenn das Sammelfahrzeug einmal als Gebrauchtfahrzeug vermarktet werden soll.
Dabei sind beispielsweise Servicechecks keine lästigen Zusatztermine, sondern vermeiden als präventive Maßnahmen oft größere Schäden, höhere Reparaturkosten und längere Ausfallzeiten. Durch die Kontrolle des Fahrzeugs bei einem Servicecheck wird die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet, trägt zudem ganz erheblich zur Werterhaltung des Fuhrparks bei und sichert so eine hohe Verfügbarkeit jedes Fahrzeuges.
Für die Entsorgungsunternehmen wird es immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Durch ein umfangreiches Programm an Schulungen und Einweisungen bietet Zöller den Entsorgungsunternehmen seine Unterstützung an, egal ob das Unternehmen neues Personal eingestellt hat oder für „alte Hasen“ die zukünftig mit neuer Technik arbeiten werden. ** Ende Pressetext ** Text und Foto hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller24.zip

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Länderübergreifende Zusammenarbeit

Ein aus Italien stammender Fassi-F990-Ladekran assistiert im Süden Stockholms beim Aufbau eines 350-Tonnen-Mobilkrans

Länderübergreifende Zusammenarbeit

Bei fast 30 m Ausladung wird das fast 1 t schwere Kopfstück (links am Bildrand) angehoben.

Am 11. Juli morgens um neun findet sich Fredrik Wennberg mit seinem Volvo FH 500 am vereinbarten Treffpunkt auf dem Binsell-Firmengelände in Länna ein. Hier wartet bereits Kranführer Bosse Bizzarina und sein Team, um gemeinsam mit Wennberg die Tags zuvor begonnene Arbeit fortzusetzen: den testweisen Aufbau der maximalen „TYVENH-Konfiguration“ des bislang größten Neuzugangs von Binsell, einem Liebherr-LTM 1350-6.1-350-Tonnen-Mobilkran.

Der Fassi F990 als potenter Partner

Schwergewichte wie der Liebherr-Sechsachser müssen zur Erzielung größtmöglicher Hubleistung und Reichweite um diverse Anbauten ergänzt werden. Und hier liegt die Krux: Das Handling der erforderliche Anbauteile kann der Mobilkran selbst nicht mehr leisten. Hier ist ein leistungsstarker Hilfskran erforderlich. Genau diese Lücke im Portfolio des größten Verleihstützpunktes für Liebherr-Krane im Großraum Stockholm besetzt Wennberg mit seiner Firma Uppsland Kranar. Binsell stellt das Know How und das Equipment für Schwerlastkranarbeiten, Uppsland Kranar leistet logistische Unterstützung. Wichtigstes Arbeitsgerät ist bei Uppsland Kranar daher ein ebenfalls neuer, im edlen Grau gehaltener Volvo-FH-500-Vierachser mit direkt hinter dem Fahrerhaus montierten, leuchtend Gelb lackierten Fassi-F990-Ladekran, der heute seinen ersten Einsatz bestreitet.

Der Ausleger des mächtigen Mobilkrans ist an diesem Morgen bereits um die spektakuläre Y-Abspannung und das komplexeste Anbauteil, das alleine schon 8 Tonnen schwere gewaltige Fly Jib, sowie das Anlenkstück erweitert worden. Heute will das Team um Kranführer Bizzarina und Chefmechaniker Peter Olovsen unter die Montage des Krans vervollständigen. Dazu müssen noch zwei Gittermastsegmente, ein dazwischen liegendes Reduzierstück und das Kopfstücks montiert werden. Die Position von Wennbergs Truck will bei derlei Arbeiten mit Bedacht gewählt werden: Allein die noch fehlenden Anbauteile erreichen eine Gesamtlänge von 27 Metern. Um die 84,30 Tonnenmeter Hubkraft des F990 optimal auszunutzen, gilt es daher Truck und Ladekran in der Mitte des Arbeitsbereichs aufzustellen.

Der F990 im Einsatz

Zunächst steht die Montage der auf das Anlenkstück folgenden ersten Verlängerung an. Um das Teil an den Haken zu nehmen muss sich der F990 schon beachtlich schräg nach hinten strecken. Kaum hat das 12 Meter lange Gittermastsegment den Bodenkontakt eingebüßt, meldet sich die dynamische Überlastabschalteinrichtung FX901 des Fassi-Krans mit einem Warnton. Sicher: Ausleger und Jib sind noch lange nicht am Ende ihrer maximal möglichen Ausladung von 32 Metern angekommen, doch immerhin bringt dieses Segment 1,4 Tonnen auf die Waage. Mit zugeschalteter Extra Power (XP) kann Wennberg den Hub vollständig auszuführen.

Die folgenden Sektionen stellen für den Kran indes keine Herausforderung dar. Gegen Mittag ist der Aufbau nahezu abgeschlossen. Lediglich das Hubseil muss, nach dem es die entsprechenden Umlenkrollen des Fly Jibs passiert hat und zunächst seitlich neben dem Ausleger abgelegt wurde, noch bis zum Kopfstück ausgezogen und über die Hakenflasche geführt werden. Bei dem beachtlichen Gewicht des deutlich mehr als daumendicken Drahtbündels empfiehlt sich für diesen Arbeitsschritt die Zuhilfenahme des Fassi-Assistenzkrans.

Hier spielt ein Fassi-Feature seine Stärken aus: Die neue AWC-Funktion erlaubt es nämlich, die Kranspitze des F990 in gerader Linie zu dirigieren, ohne sich dabei mit der Steuerung des dieser Bewegung zugrundeliegenden Zusammenspiels der einzelnen Krankomponenten zu belasten. Statt kontinuierlich Teleskopausschübe, Auslegeranstellung und Kransäule im Blick zu behalten, kann sich Wennberg so voll und ganz auf die Führung des Seils konzentrieren.

Der Riese erwacht

Nachdem auch Haken und Hubseil installiert sind macht sich Bizzarina auf den Weg zur Kranführerkabine, um den Ausleger des LTM 1350-6.1 aufzurichten. Kurz darauf ist es soweit: Der mächtige Ausleger des Liebherr-Krans hebt sich langsam in den strahlend blauen Himmel. ** Ende Pressetext ** Text und 2 Fotos digital verfügbar: www.pr-download.com/fassi66.zip (link im Browser eingeben)

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Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Robuster Anhänger-Kipper für den schweren Einsatz

Weltpremiere auf der IAA -Schlittenanhänger mit Kippvorrichtung

Der erste Schlittenanhänger von Hüffermann in Hinterkippausführung hat auf der IAA Weltpremiere.

Hüffermann Transportsysteme erweitert seine Carrier-Anhängerserie mit einer weiteren Variante, die das Auskippen von Wechselcontainern ermöglicht. Mit dem kippbaren Behältertransportanhänger bietet Hüffermann eine optimale Lösung wenn es darum geht, Schüttgüter, wie Biomasse, Hackschnitzel, Recycling- oder Abbruchmaterial, Produktionsrückstände usw. nicht nur zu transportieren, sondern auch ohne Umsetzen des Behälters das Transportgut direkt vom Anhänger aus dem Wechselcontainer zu entleeren. Das spart viel Zeit.
Der typische Entladevorgang an den Behandlungs- und Verwertungsanlagen sieht so aus: Der Gliederzug trifft ein. Der Fahrer koppelt den Anhänger ab und fährt solo mit dem Motorwagen zum Abkippen des Transportgutes. Danach zieht er wieder vor, legt den leeren Wechselcontainer vom Motorwagen ab, nimmt den beladenen Container vom Anhänger auf, entleert diesen, zieht erneut vor und schiebt den leeren Container wieder auf den Anhänger. Jetzt nimmt er den zweiten leeren Container auf den Motorwagen und kuppelt den Anhänger an – fertig. Mit dem neuen kippbaren Containeranhänger geht das wesentlich schneller: Der Gliederzug trifft ein, stößt dann rückwärts mit dem kompletten Zug an die Behandlungs-/ Verwertungsanlage, kippt den Container auf dem Anhänger aus, zieht vor, stellt den Anhänger ab, entleert nun den Container auf dem Motorwagen, kuppelt den Anhänger wieder an – fertig. Der neue Containeranhänger mit Kippeinrichtung wiegt knapp 750 kg weniger als die bisher übliche Variante mit Außenrollenlaufbahnen. Das Konzept ist bereits erprobt und eignet sich besonders im Kurz- und Regionalstreckeneinsatz, wo täglich mehrere Touren gefahren werden können. Dank der Zeitersparnis rechnet sich das Konzept, wenn täglich dadurch bereits nur eine Tour mehr gefahren werden kann.
Technik für den schweren Einsatz
Der Wechselbehälter wird mit dem Abrollkipper frontseitig auf den Schlitten des Anhängers gesetzt und mit dem Lkw-Hakenwechselgerät auf den Anhänger geschoben und heckseitig positioniert. Die Behältersicherung erfolgt mit vier Verrieglungselementen, welche am Kipprahmen befestigt sind und den Behälterunterrahmen an den Kipprahmen klemmen. Die Zugdeichsel ist pneumatisch absenkbar ausgeführt und ermöglicht damit die Frontbeladung des Anhängers. Der Schlitten des Anhängers ist heckseitig mit einer Schüttkante versehen und verhindert Verschmutzungen oder Beschädigungen des Anhängers. Ein stabiles Kipplager verbindet den Kipprahmen mit dem Anhängerchassis. Der kardanisch aufgehängte Kippzylinder hat genug Kraft, um auch schwere Fraktionen sicher zu kippen. Die Ladungssicherung ist von der Dekra geprüft und zeritfiziert.Der neue Anhänger vom Typ HSAK 1870 eignet sich standardmäßig zum Transport von Abrollbehältern nach DIN 30722 bei Behälterlängen zwischen 6.500 bis 7.000 mm. Für Behälterlängen von 6.000 bis 6.500 mm sind entsprechende Anhänger-Varianten verfügbar. Wie von Hüffermann bekannt sind bei den Achsen, Bremsanlagen und Anbauteilen wie der Beleuchtung, dem Staukasten usw. diverse Serienoptionen möglich. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann29.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hüffermann Krandienst übernimmt ADW Mobilkrane in Frankfurt am Main

Hüffermann Krandienst übernimmt ADW Mobilkrane in Frankfurt am Main

v.l.n.r.: Ralf Ganske, Manfred Ganske, Daniel Janssen

Wildeshausen. Die Hüffermann Krandienst GmbH übernimmt die AUTODIENST WEST Ganske GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Beide Firmen sind traditionsreiche und familiengeführte Kranvermietungs-unternehmen. ADW ist mehr als 70 Jahre und Hüffermann mehr als 50 Jahre als Kranunternehmen am Markt. Rund 100 Krane mit Kapazitäten von 30 t bis 750 t einschließlich Spezialgeräten wie Mobilbaukrane und Elektro-Krane stehen nun gemeinsam im Fuhrpark. Für die Kunden beider Unternehmen bedeutet der Zusammenschluss deutlich mehr Service und Leistungskapazität in den beiden Hauptregionen wie auch deutschlandweit. „Mit Hüffermann haben wir den richtigen Partner gefunden“, erklären die Geschäftsführer Manfred und Ralf Ganske und ergänzen: „Wenn es um Unternehmenskultur, Qualität und Seriosität geht sind sich beide Unternehmen sehr ähnlich und das hat uns überzeugt“.
Wert legen die SCCp zertifizierten Unternehmen auf eine solide Ausbildung und Schulung der Kranfahrer in Theorie und Praxis. Selbstverständlich halten sich die weiteren Mitarbeiter in ihren jeweiligen Fachbereichen ebenfalls durch Schulungen und Fortbildungen fit.
Mit Liebherr und Palfinger als Kranlieferanten fahren die Unternehmen auch beim Equipment gleich. Hüffermann ist zudem Hersteller einer Elektro-Kran Baureihe, die in der Vermietung stehen, aber auch weltweit in den Verkauf gehen. Das wendige Kranmobil wird ausschließlich elektrisch betrieben. „Einsatzfelder sind Aufbau-, Montage- und Wartungsarbeiten überall dort wo andere Hebemittel nicht hinkönnen bzw. Emissionen unerwünscht sind wie beispielsweise im innerbetrieblichen Einsatz. Insbesondere beim Messebau in Frankfurt ist das Gerät ideal,“ so Rolf Hüffermann.
„Schwerpunkt auch nach dem Zusammenschluss bleibt natürlich die Kranvermietung, obwohl wir die Geschäftsfelder schon etwas erweitern wollen,“ so der neue Geschäftsführer Daniel Janssen: „Aufgrund der Gegebenheiten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet werden wir z.B. zwei Mobilbaukrane, MK 88 plus und MK 140, bei ADW platzieren sowie einen 90 Meter Steiger von Ruthmann“. ** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann32.zip

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FASSI UND VOLVO PRÄSENTIEREN FX-LINK AUF IAA IN HANNOVER

FASSI AUF DER IAA 2018

FASSI UND VOLVO PRÄSENTIEREN FX-LINK AUF IAA IN HANNOVER

Das FX-Link-System für Volvo LKW hat Weltpremiere auf der IAA

Ein neues System zur Optimierung der Konnektivität zwischen Kran und LKW sowie zur Steuerung verschiedener Lkw-Funktionen mit der Kranfernsteuerung und umgekehrt

Ein Kran und ein Lkw werden kommunikativ zusammen gebracht. Dies ist das Ergebnis der von Fassi Gru in Zusammenarbeit mit Volvo Trucks Italia entwickelten Technologie, die den Besuchern auf der 67. IAA in Hannover am Stand 51 im Freigelände M von Fassi Gru S.p.A vorgestellt wird.

Die IAA findet alle zwei Jahre statt. Diese wichtige internationale Messe für Nutzfahrzeuge wurde als Ort für die Weltpremiere des FX-Link-Systems gewählt, das die Verbindung zwischen Kran und Lkw optimiert.

Die Zwecke sind, dem Fahrer eine bessere und schnellere Rückmeldung über den Zustand des Krans zu geben, wenn er sich hinter dem Lenkrad des Lkws befindet. Die Informationen werden dabei vollständig auf dem Armaturendisplay des Fahrzeugs angezeigt. Es verbessert so generell die Fähigkeiten der Fernbedienung im Betrieb und bietet ein zusätzliches Element im Kranhandling.

Dank der CAN-BUS-Verbindung macht das FX-Link-System die Verbindung verschiedener Steuergeräte an LKW und Kran überflüssig.

Mit FX-Link werden Informationen in beide Richtungen vom Kran zum LKW und umgekehrt ausgetauscht. Das Aus- und Einschalten des Lkws, das Einstellen der Motordrehzahl, das Begrenzen der Luftfederung, das Einschalten der Scheinwerfer und anderer Warnleuchten, das Aktivieren der Hupe und das Aktivieren der Feststellbremse sind alle Bedienelemente, die an der Fernbedienung des Krans einstellbar sind. Die extrem übersichtliche Schnittstelle auf dem Armaturendisplay warnt den Fahrer beim Schließen des Kranauslegers und vor eventuellen höhenbedingten Hindernissen.

Das FX-Link-System kann an allen Volvo FH-, FM- und FMX-Fahrzeugen mit CAN-BUS-Technologie installiert werden.

Fassi Gru ist unter allen italienischen Herstellern der Marktführer. Mit seinem Produktsortiment und der Anzahl verkaufter Krane gehört das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Hydraulikkranen.
Die Produktionskapazität erreicht etwa 12.000 Kräne pro Jahr. Das Produktüprogramm in die gesamte Welt exportiert, von Kanada bis Frankreich, von England bis nach Australien.

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Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Hüffermann liefert Anhänger für die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr

Der Anhänger ist Teil des „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ hier bei einer Testbeladung.

Im Rahmen der Wassersicherstellung für die Trinkwassernotversorgung hatte die Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr unter anderem einen Anhänger für den Transport von Abrollbehältern öffentlich ausgeschrieben.
Der Anhänger ist Teil des geplanten „Modulsystems Trinkwassernotversorgung“ der Stadt Mülheim an der Ruhr. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe übernimmt hierbei aus Mitteln für den Zivilschutz die Kosten für die Anschaffung der Abrollbehälter, mit denen der Wassertransport und die Verteilung erfolgt. Das Modulsystem wird in der Lage sein, im Verteidigungsfall und bei sonstigen Notfällen bis zu insgesamt 45.000 Liter Trinkwasser innerhalb kurzer Zeit an Ausgabestellen innerhalb der Stadt Mülheim an der Ruhr, aber auch des Umlandes sowie darüber hinaus auch an jeden beliebigen Ort in der Bundesrepublik Deutschland zu transportieren und zu verteilen und somit in vielen Fällen eine Notversorgung der Bevölkerung zu ermöglichen.
Der Auftrag für die Lieferung des Anhängers ging an Hüffermann Transportsysteme. Der Anhänger erfüllt die Forderung einen Abrollbehälter mit einem Gesamtgewicht von 22t aufzunehmen und transportieren zu können.
Der Multi-Carrier, so die Typenbezeichnung des Herstellers, ist eine Variante mit 3 Achsen und eine Kombination aus Tieflader und Transportmittel für Wechselaufbauten. Standardmäßig ist der Multi-Carrier mit einer geprüften und zertifizierten Ladungssicherung ausgestattet. Für den Einsatz bei der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr erhielt der Anhänger zahlreiche Zusatzausstattungen, die bei Feuerwehrfahrzeugen Standard sind. Dazu zählen unter anderem blau leuchtende Heckblitzer, eine LED-Umfeldbeleuchtung, Beleuchtung in den Staukästen sowie eine längenverstellbare Schwerlastzugöse. In seiner Grundausstattung ist der Multi-Carrier bereits erfreulich komplett. Die Ladefläche des Anhängers ist geschlossen und hinten abgeschrägt ausgeführt. Damit können auch Aggregate und Maschinen mit Rädern aufgenommen und transportiert werden. Die beiden 2,8 m langen Auffahrrampen sind in einem Staufach zwischen den Längsträgern abgelegt. Sie lassen sich flexibel über die gesamte Anhängerbreite für unterschiedliche Spurweiten des Transportgutes einhängen. Das Befahren ist auch mit schwerem Gerät, wie Stapler möglich. Eine verstärkte Luftfederung sorgt für einen sicheren Transport sämtlicher Ladegüter.
Ein weiteres wichtiges Leistungskriterium ist die niedrige Bauhöhe von 93cm in unbeladenem Zustand. Damit bleibt das Fahrzeug selbst bei 3m hohen Abrollcontainern unterhalb der 4m Grenze wie es die StVZO fordert. Darüber hinaus kann auch dieser Anhänger natürlich alle Abrollcontainer nach DIN 30722 und Behälterlängen bis 7.000mm transportieren.
Der Anhänger hat nicht zuletzt aufgrund seiner soliden Ausführung eine Ausnahmegenehmigung für 30t zulässiges Gesamtgewicht. In Verbindung mit der Genehmigung des Fahrzeugherstellers Mercedes Benz und der zugehörigen Aufsichtsbehörde entsteht so ein Spezialschwerlastgespann mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60t. ** Ende Pressetext ** download 5 Fotos hier: www.pr-download.com/hueffermann28.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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