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Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil

Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil
PSOaktuell Juni 2015

Wer an Schuppenflechte leidet, hat in seinem Bad in der Regel auch ein gut gefülltes Regal mit verschiedenen Pflegeprodukten: Die Haut sehnt sich nach jeder Extraportion Feuchtigkeit und Fett. Manchmal versagen jedoch auch die teuersten Produkte, die gestern noch geholfen haben, auf einmal ihren Dienst. Bald steht eine breite Auswahl angefangener Tiegel und Tuben im Bad. Die Experten der Patientenzeitschrift PSOaktuell erklären in der aktuellen Ausgabe, warum sich da der Gang in einen Naturkostladen oder ins Reformhaus lohnen kann: Jojobaöl beispielsweise eignet sich zur Pflege, weil es rasch einzieht und sich mit dem natürlichen Hauttalg mischt. Der leichte Film, der dann zu bemerken ist, lässt Luft durch, schützt aber gleichzeitig vor dem Austrocknen. Dem Jojobaöl werden zudem entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

An der Ben-Gurion Universität in Israel wurde Jojobaöl bei Menschen mit Schuppenflechte getestet. Die Forscher bescheinigten ihm, dass die Psoriasis-Stellen schneller abheilten als ohne eine Begleitbehandlung.

In der neuen Ausgabe von PSOaktuell finden die Leser eine Anleitung, wie sie ein Duschgel mit Jojobaöl selbst anrühren können.

Im Heft geht es außerdem um:
• die geeignete Sportart für Patienten mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis
• das Tabu-Thema Genital-Psoriasis
• den Nutzen des Hautkrebs-Screenings
• eine Erprobung von teledermatologischer Behandlung

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Bildung Karriere Schulungen

Bausteine einer erfolgreiche Karrierestrategie: Warum mein Nutzen für Andere wichtiger ist als meine Stärken

Karrierecoach Markus Heinzinger über die Schwerpunkte seiner Karriereberatung

Bausteine einer erfolgreiche Karrierestrategie: Warum mein Nutzen für Andere wichtiger ist als meine Stärken
Karriereberater Markus Heinzinger

München, 27.09.2014 – Hoffnungsvoll öffnet Stefan Müller* sein Email-Programm. Endlich eine Antwort des favorisierten Unternehmens auf seine Bewerbung. Kurz darauf war die Enttäuschung deutlich auf seinem Gesicht abzulesen. Eine weitere Absage. “ Dabei habe ich doch klar und ausführlich dargestellt, welche Ausbildungen ich alle habe und welch umfangreiche Erfahrungen ich schon sammeln konnte“, erzählt er. „Warum will mich keiner haben, obwohl ich so viel Fachwissen und Projekterfahrung habe.“ Ähnliche Erfahrungen wie Stefan Müller machen viele Klienten, die zu mir in die Karriereberatung kommen. Und besonders diejenigen, die sich auf qualifizierte Positionen bewerben.

Die Auflistung Ihrer Erfahrungen und Qualifikationen ist nicht genug

Natürlich ist die Erforschung Ihrer Stärken ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen Karrierestrategie. In dieser Phase sammeln wir die Fachkompetenz und die Kenntnisse über verschiedenen Märkte und Branchen, die Sie in der jetzigen und in vorangegangenen beruflichen Stationen gesammelt haben. Und weiter das Fachwissen, das Sie sich in ihren Aus- und Weiterbildungen angeeignet haben. Dazu kommen die persönlichen und sozialen Stärken, all das, was Sie aufgrund Ihrer Lebenserfahrung mitbringen.

Als wichtige Stärken und Antriebskräfte kommen nun noch Ihre Interessen und Wünsche hinzu. Ihnen kommen Sie mit folgenden Fragen auf die Spur:
– Was treibt mich im Innersten an?
– Was verleiht meinem (Berufs)leben Sinn?
– Und welche Tätigkeit würde ich ausüben, wenn ich garantiert nicht scheitern könnte?

Diese fachlichen und persönlichen Stärken werden nun anhand Ihrer Wichtigkeit und Relevanz für Ihren Berufswunsch priorisiert und – ganz entscheidend – kombiniert. Damit haben Sie Ihr unverwechselbares Stärkenprofil und auch gleich die ersten Anhaltspunkte, welche Tätigkeitsfelder aufgrund Ihrer individuellen Stärkenkombination besonders passend für Sie sind.

Was zählt, ist die Fähigkeit, Probleme Ihres zukünftigen Arbeitgebers zu lösen

Aber genau hier dürfen Sie nicht stehen bleiben. An dieser Stelle gilt es, die Perspektive zu wechseln und den Blick nicht mehr auf sich selbst, sondern nach außen zu richten. Die richtigen Fragen an dieser Stelle sind:
– Was kann ich mit dieser individuellen Stärkenkombination bewirken?
– Und für wen bringe ich dabei den maximalen Nutzen?

Bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz geht es um eine gezielte Vermarktung des Nutzens, den Sie einem potenziellen Arbeitgeber bieten können. Sehen Sie sich als Ein-Personen-Unternehmen. Mit Ihrer Bewerbung machen Sie das Angebot, mit Ihren speziellen Fähigkeiten ein konkretes Problem zu lösen. Vielleicht sind Sie ein Servicetechniker, der mit gutem Fachwissen und hohem Engagement technische Probleme beim Kunden schneller behebt als andere? Oder eine Vertriebsmitarbeiterin, die mit Fleiß und Hartnäckigkeit einen schwierigen regionalen Markt erschließt? Oder auch eine Sekretärin, die aufgrund Ihrer langjährigen Erfahrung einem Vorgesetzten lästige operative Tätigkeiten vom Hals hält?

Und dieses Angebot braucht jemanden, der es annimmt. Damit haben Sie den Startpunkt für die Suche nach dem richtigen Arbeitgeber. Das ist derjenige, dem dieses Problem auf den Nägeln brennt. Seien es fehlende Kundenaufträge, weil der Vertrieb nicht gut geführt wird oder eine sinkende Kundenzufriedenheit, weil die Mitarbeiter im Service schlecht ausgebildet sind.

Erst wenn Sie diese Fragen ausreichend konkret beantwortet haben, ist es sinnvoll, die Bewerbungsaktivitäten zu beginnen. Ausgestattet mit dem Wissen, welche Probleme Sie lösen können, und wer genau diese Probleme hat, starten Sie erfolgreich in die Vermarktung.

*Name geändert

Der Karriereberater und Coach Markus Heinzinger aus München begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Berufseinsteiger bei der Entwicklung beruflicher Strategien und Alternativen. Darüber hinaus unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Leistungsträger gezielt zu fördern und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Weitere Informationen unter http://www.markus-heinzinger.de

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Tourismus Reisen

Warum WELCOME HOTELS weitere Häuser mit SuitePad ausstattet

Hotelgäste nutzen digitalen Service immer intensiver

Warum WELCOME HOTELS weitere Häuser mit SuitePad ausstattet

(Berlin/Warstein, 15. September 2014)
Auf einem Tablet-PC traditionelle Gästeinformationen wie A-Z und Room Service Karte zusammenzuführen, ist mittlerweile zum Trend in der Branche geworden. Aber wie schlagen sich die Geräte im Praxistest? Die WELCOME HOTELS aus Warstein jedenfalls sind zufrieden. Sie statten Zimmer in drei weiteren Häuser mit SuitePads aus.

Mario Pick, zusammen mit Carsten Kritz Geschäftsführer der WELCOME HOTELS, sitzt seit einigen Jahren in der Jury des Gastro Vision Förderpreises. Dort werden jedes Jahr spannende Konzepte rund um Hotellerie und Gastronomie präsentiert und ausgezeichnet. Dieses Jahr gewann die digitale Gästemappe in Tabletform der Firma SuitePad. Das junge Berliner Unternehmen gewann aber im Zuge dessen nicht nur die renommierte Auszeichnung, sondern mit WELCOME HOTELS auch einen wichtigen neuen Kunden.

„Die Idee klang absolut überzeugend. Nicht nur, weil wir uns von viel Papier auf dem Zimmer befreien können, sondern auch weil wir ein neues Highlight für den Gast auf die Zimmer bringen“, sagt Mario Pick. „Eingangs machte man sich natürlich Sorgen, dass die Geräte vom Gast nicht angenommen würden“, so Pick weiter. Diese Sorgen haben sich allerdings schnell zerstreut. Und so stattet die Hotelgruppe mit Hauptsitz im sauerländischen Warstein nach einer ersten Installation im WELCOME HOTEL Frankfurt nun Zimmer in drei weiteren Häusern aus.

Seit dem Start in Frankfurt zu Beginn des Jahres sei der Schwund der Geräte so gering gewesen, dass selbst auf eine Versicherung der Geräte gegen Diebstahl verzichtet werden könne. Außerdem sei es vor allem das positive Feedback der Gäste, das dazu führe, dass künftig auch weitere der insgesamt 17 Welcome Häuser den Service anbieten werden.

„Am Ende haben uns aber die Nutzungsstatistiken überzeugt“, sagt Mario Pick „Nahezu jeder Gast verbringt im Durchschnitt mehr als 9,5 Minuten pro Benutzung mit dem Tablet. Gerade in der Business Hotellerie ist es wichtig, im Bereich digitaler Technik auf dem neuesten Stand zu bleiben. Hinzu kommt, dass wir den Gast dank des Tablets über einen weiteren Kanal mit unserer „you are welcome“- Philosophie vertraut machen können.“

Die Digitalisierung macht auch vor dem Hotelzimmer nicht halt. Da die Geräte auch über Zeitungen, Spiele und Concierge-Informationen verfügen, profitieren auf lange Sicht vor allem die Gäste. Als nächstes dürfen sich Besucher der WELCOME HOTELS in Paderborn, Bad Arolsen und Darmstadt darauf freuen.

Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.

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Sonstiges

Hacker im Hotelzimmer: Tipps für Hotels zum Schutz der IT Infrastruktur und wichtiger Gastdaten

Russische Hacker entwenden Login-Informationen von Milliarden Internetnutzern weltweit und in China wird die Gebäudesteuerung eines Hotels von einem Gast kontrolliert. Was können Hotels tun um Schadsoftware und möglichen Angriffen vorzubeugen? Die Fi

Hacker im Hotelzimmer: Tipps für Hotels zum Schutz der IT Infrastruktur und wichtiger Gastdaten

(Berlin, 11. August 2014) Im chinesischen Shenzen wurde kürzlich medienwirksam die Gebäudesteuerung eines 5-Sterne Hotels von einem spanischen Hacker gekapert. Jesus Molina gelang es, Licht- und Gardinensteuerung in Zimmern anderer Gäste zu kontrollieren. Vorfälle wie dieser werfen mit der zunehmenden Digitalisierung in vielen Bereichen der Hotellerie immer wieder Fragen der IT-Sicherheit auf. Besonders kritisch ist das Thema für Privathotels, die sich oft kein ausreichend geschultes Personal für IT-Sicherheit leisten können. Dass dies jedoch nicht nur ein Problem für kleine Hotels ist, zeigt der aktuelle Fall aus Shenzen, wo es eine international renommierte Hotelkette traf. Auch wenn es absolute Sicherheit in der IT nicht geben mag, gibt es doch ein paar Tipps und Tricks, die Hotelbetriebe sicherer vor Angriffen machen können.

Trennung von Gebäudesteuerung und Gast-WLAN
In manch kleinerem Betrieb greifen Mitarbeiter und Gäste durch dasselbe WLAN Netzwerk auf das Internet zu. Somit wird es für Eindringlinge deutlich einfacher, sich Zugriff auf hoteleigene Systeme zu verschaffen. Am Beispiel des Hotels in Shenzen zeigt sich dies besonders deutlich, denn auch hier wurde die Gebäudesteuerung über das Gast-WLAN Netzwerk angesprochen. So konnte der Hacker den Netzwerkverkehr auslesen und Rückschlüsse auf die Funktionsweise der Gebäudesteuerung ziehen. Mit Hotelsystemen vernetze Geräte sollten daher unbedingt vom Gästenetzwerk getrennt bleiben.

Verschiedene Kennwörter nutzen und diese regelmäßig ändern
Viele Internetnutzer benutzen privat immer wieder das gleiche Kennwort. Leider verwenden viele Anwender dieselben Passwörter auch noch in ihrem Arbeitsumfeld. Das ermöglicht Eindringlingen, die einmal das Passwort geknackt haben, Zugang zu allen Logins im privaten und im geschäftlichen Bereich. Daher sollte für kritische Systeme immer ein separates, langes Passwort verwendet werden. Regelmäßige Passwort-Änderungen werden ebenfalls empfohlen, insbesondere wenn sich mehrere Nutzer einen Account teilen. Ein Tipp: wenn sich mehrere Mitarbeiter einen sicheren Zugang und Passwort teilen müssen, sollte kein leicht zu erratendes Passwort genutzt werden (z.B. „Hotelname2014“), sondern eher die Anfangsbuchstaben eines leicht zu merkenden Satzes: „Wir haben 210 Zimmer im Haus“ = „Wh2ZiH“.

Der größte Schutz entsteht durch geschulte Mitarbeiter
Die beste IT-Sicherheitsinfrastruktur nützt jedoch nichts, wenn Mitarbeiter unvorsichtig sind. Es ist problematisch, wie freimütig viele Angestellte USB-Sticks von Gästen am Rezeptionscomputer einlesen um Dokumente auszudrucken. Dabei kann sehr einfach schädliche Software auf dem System installiert werden. Dies ist insbesondere dann ein Problem, wenn Gastdaten auf den Computern gespeichert sind. Durch intelligente Client-Server- oder Cloud-Lösungen relativiert sich dieses Problem, doch oft befinden sich auf diesen Rechnern immer noch relevante Kundenkarteien.

Moderne IT-Systeme sind aus dem Alltag der Hotellerie nicht mehr wegzudenken. Der Nutzen, der damit für Hotels einhergeht, ist einfach zu groß. Selbiges gilt auch für den Gast, der auf einen gewissen Komfort nicht mehr verzichten möchte. Lösungen wie SuitePad, das sind Tablet PCs, die die Gästemappe ersetzen, lassen den Gast zum Beispiel Hotelservices buchen, internationale Zeitungen lesen oder Informationen zur Umgebung abrufen. Da Gäste nun in immer mehr Hotels Zugriff auf derartige Produkte bekommen, werden sie darauf langfristig kaum noch verzichten wollen. Umso wichtiger ist es, dass Hotels und Anbieter solcher Lösungen gleichermaßen grundlegende Sicherheitsvorkehrungen einhalten.

Absolute Sicherheit kann es weder für Hotels noch für andere Unternehmen geben. Mit geschulten Mitarbeitern und grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen können jedoch viele Gefahren ausgeschlossen werden. Das führt dazu, dass sich Hotel und Gast wieder auf die großen Vorteile moderner Technologien konzentrieren können. Denn letztlich sind es diese innovativen Produkte die den Gast während seines Aufenthalts begeistern und dafür sorgen, dass er wiederkommt.

Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.

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Tourismus Reisen

Hotelgäste ehrlicher als man denkt – SuitePad präsentiert Diebstahlstatistiken

Tablet-PCs werden selten geklaut – Extraversicherung nicht mehr notwendig

Hotelgäste ehrlicher als man denkt - SuitePad präsentiert Diebstahlstatistiken
Tablet-PCs von SuitePad werden nur sehr selten in Hotels gestohlen

(Berlin, 17 Juli 2014) Die Berliner SuitePad GmbH, die Hotelzimmer mit Tablet-PCs statt Gästemappen ausstattet, veröffentlicht erstmals ihre Diebstahlstatistiken. Die Diebstahlrate für die Tablet-PCs des jungen Unternehmens liegt europaweit bei bemerkenswerten 2,5% im Jahresschnitt.

Diebstahl stellt für viele Hoteliers noch immer ein großes Problem dar. Bademäntel, Bettbezüge, Handtücher, Kopfkissen und sogar Wandbilder und Fernseher verschwinden vielerorts regelmäßig. Studien zufolge gab auch jeder fünfte Hotelgast zu, in der Vergangenheit bereits Handtücher oder Bademäntel gestohlen zu haben. Umso beliebter müssten also Tablet-PCs, die neuerdings vielerorts die Gästemappe ersetzen und digitalisieren, sein. Die hochwertigen Geräte stehen frei für den Gast verfügbar in einer Docking Station auf seinem Zimmer – es wäre ein Kinderspiel, sie kurzerhand bei der Abreise mitzunehmen.

Geschäftsführer der SuitePad GmbH Moritz von Petersdorff-Campen erinnert sich: „Vor den ersten Installationen war das Thema Diebstahl tatsächlich eine unserer größten Sorgen. Hochwertige Tablet Geräte bieten sich auf Hotelzimmern geradezu an, entwendet zu werden.“ Doch Tablet-PCs scheinen nicht auf dem Wunschzettel der meisten Hotelgäste zu stehen. Nach der Auswertung von Hotels aus 10 europäischen Ländern werden im Jahresdurchschnitt nur etwa zwei aus 100 SuitePad Geräten gestohlen. Mit einem durchdachten Konzept konnte das Unternehmen der Diebstahl-Thematik von vorneherein vorbeugen.

Die SuitePad Geräte laufen im abgesicherten Kiosk-Modus, sodass der Gast die Hotel-Anwendung nicht verlassen oder das Gerät für andere Zwecke verwenden kann. Ein Warnhinweis über die integrierten Diebstahlmechanismen dient zusätzlich zur Abschreckung. Julia Wurm von K+K Hotels bestätigt: „Insbesondere die Tatsache, dass der Gast die SuitePad Anwendung selbst nach einem eventuellen Reset nicht verlassen kann, macht das Tablet sehr unattraktiv zum Mitnehmen. Das gilt für alle unsere Destinationen, von London im Westen bis Bukarest im Osten.“

In der Anfangszeit versicherte SuitePad noch jedes Gerät gegen Diebstahl und Bruch. Im Laufe der Zeit hat das Unternehmen seine Diebstahlschutzmechanismen jedoch soweit optimiert, dass es den Hotels heute zwar eine Zusatzversicherung anbietet, davon aber abrät. Die Ersetzung der wenigen Geräte, die im Laufe eines Jahres gestohlen werden, sei inzwischen kostengünstiger als die meisten Versicherungen.

Oftmals leiden auch ehrliche Gäste darunter, wenn Hotels, aufgrund einiger schwarzer Scharfe, Maßnahmen zur Diebstahlprävention unternehmen. Ein gutes Beispiel ist der fixierte Kleiderbügel im Schrank, der Gäste auch davon abhält Kleidung zum Lüften hinauszuhängen. Es ist daher schön zu sehen, dass der Diebstahlschutz bei modernen Technologien tief in das Produkt verankert werden kann. Letztlich ist es nur so möglich, dass die Geräte in der Hotellerie weiterhin Verbreitung finden und auch der nächste Gast an der digitalen Gästemappe, mit tagesaktuellen Zeitungen, Feedbackfunktion und Umgebungsinformationen, seine Freude hat. Bildquelle:kein externes Copyright

Die SuitePad GmbH mit Sitz in Berlin wurde 2012 von Moritz von Petersdorff-Campen und Tilmann Volk gegründet. Die SuitePad GmbH entwickelt tabletbasierte Kommunikationslösungen für die Hotellerie. Gäste können über SuitePads Hotelservices und externe Angebote direkt per Knopfdruck buchen. Gleichzeitig kann der Gast über das SuitePad Entertainmentangebote wie Nachrichten, Musik und Videos abrufen. SuitePad ist damit Vorreiter in der Hotel- und Gastkommunikation und bringt Entertainmentlösungen im Hotelzimmer auf ein neues Niveau.

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Politik Recht Gesellschaft

Rechtsanwälte sehen Aufwand und Nutzen in der ReNo-Ausbildung kritisch

Rechtsanwälte sehen Aufwand und Nutzen in der ReNo-Ausbildung kritisch
RA Dr. Matthias Kilian

Köln, den 13.5.2014 – Ein als unausgewogen empfundenes Verhältnis von Aufwand und Nutzen ist der wichtigste Grund, warum Rechtsanwälte davon absehen, sich in der Ausbildung von Rechtsanwaltsfachangestellten zu engagieren. Dies hat eine Befragung des Soldan Instituts für Anwaltmanagement zum Ausbildungsverhalten der deutschen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ergeben. Mit ihr sind die Kölner Forscher der Frage nachgegangen, warum sich seit 1995 die Zahl der Rechtsanwälte zwar mehr als verdoppelt, die Zahl der Auszubildenden im Berufsfeld Rechtsanwaltsfachangestellte hingegen fast halbiert hat.

Die Untersuchung zeigt, dass mehr als 40 % der Rechtsanwälte grundsätzlich nicht ausbilden. Der mit 52 % am häufigsten als Erklärung genannte Grund ist eine Unausgewogenheit von Aufwand und Nutzen. 22 % der Anwälte, die nicht ausbilden, sind die Kosten für eine Auszubildende zu hoch, 19 % haben schlechte Erfahrungen mit Auszubildenden gemacht. Weitere häufiger genannte Gründe sind: Die geringe Größe der Kanzlei, eine einseitige Mandatsstruktur und die schlechte Qualifikation von Bewerbern im Allgemeinen.

Auch wenn nur 18 % der Befragten berichten, dass ihre Kanzlei im laufenden Ausbildungsjahr eine neue Auszubildende eingestellt hat, ist die Mehrheit der Rechtsanwälte gleichwohl grundsätzlich ausbildungswillig. Rechtsanwälte haben aber offensichtlich häufiger Schwierigkeiten, geeignete Bewerber zu finden: 23 % der Befragten, die zwar grundsätzlich, aber nicht im laufenden Ausbildungsjahr neu ausbilden, berichten, dass sie zuletzt keine Bewerbungen erhalten haben. 16 % erklären den Verzicht auf eine neue Auszubildende damit, dass die Bewerber ungeeignet gewesen seien.

„Die vielfach beklagte geringe Ausbildungsfähigkeit von Schulabgängern ist gleichwohl, ebenso wie der technische Fortschritt, ein eher nachrangiger Grund für die stark rückläufigen Auszubildendenzahlen“, so Dr. Matthias Kilian, Direktor des Soldan Instituts. „Zentrale Hindernisse sind vielmehr Aufwand und Kosten. Zudem deutet sich ein strukturelles Problem an, das sich künftig verschärfen wird: Immer stärker spezialisierte Kanzleien können in einem segmentierten Anwaltsmarkt das breite berufliche Spektrum der Anwaltstätigkeit, an dem sich der Ausbildungsberuf der Fachangestellten orientiert, nicht mehr vollständig abbilden.“
(2.387 Zeichen)

Hinweis: Im Jahr 2012 wurden in Deutschland 5.682 Ausbildungsverträge im Berufsfeld Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte („ReNo“) geschlossen. Zum Berufsfeld gehören die Rechtsanwaltsfachangestellten, die Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten, die Notarfachangestellten und die Patentanwaltsfachangestellten. Rechtsanwaltsfachangestellte sind mit 68 % die größte Teilgruppe der Auszubildenden in diesem Berufsfeld. Sie verfügen als Vorqualifikation zu 58 % über einen Realschulabschluss, etwas mehr als ein Drittel hat Abitur. Statistisch gesehen kommen auf zehn neu abgeschlossene vier vorzeitig aufgelöste Ausbildungsverträge.

Die Datenerhebung des Soldan Instituts erfolgte im Rahmen des Berufsrechtsbarometers 2013, für das knapp 1.700 den Anwaltsberuf ausübende Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte per Telefax befragt wurden.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über das Soldan Institut
Das Soldan Institut wurde 2002 als unabhängige Forschungseinrichtung gegründet. Ziel des von einem gemeinnützigen Verein getragenen Instituts ist die Erforschung der Strukturentwicklung der Anwaltschaft und der sich hieraus ergebenden Bedingungen für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Tätigkeit von Anwaltskanzleien. Das Institut betreibt eigene empirische Anwaltsforschung, deren Ergebnisse Rechtsanwälten, Institutionen der deutschen Anwaltschaft, politischen Entscheidungsträgern, Wissenschaftlern und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Der gemeinnützige Trägerverein des Instituts wird von der Hans Soldan Stiftung, dem Deutschen Anwaltverein und der Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt.

Soldan Institut für Anwaltmanagement e.V.
Dr. Matthias Kilian
Weyertal 59
50937 Köln
0221 5481 1123
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Internet E-Commerce Marketing

Markenmanagement

Rieta Vanessa de Soet von De Soet Consulting spricht darüber, welche Bedeutung der Platzierung einer Marke in der Dienstleistung beigemessen wird.

Die Platzierung einer Marke bedeutet, ein langfristiger Aufbau von Markenguthaben und keinesfalls nur kurzfristige Erfolge feiern.
Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.

Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine Unerwünschte.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger zu behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

De Soet Consulting
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6300 Zug
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Computer IT Software

Neues Westernacher Click „n Go Webinar: „Quantitativer Nutzen datenbankbasierter Geschäftsprozessmodellierung“

„Harte Probe für den Nutzen von Business Process Management (BPM)“. Im neuen Click „n Go Webinar am 13. März 2014 um 16:00 Uhr stellt Westernacher Methoden und Ergebnisse vor, die Auskunft über den quantitativen Nutzen datenbankbasierter Prozessmodellierung im SAP Umfeld geben.

Neues Westernacher Click "n Go Webinar: "Quantitativer Nutzen datenbankbasierter Geschäftsprozessmodellierung"
Quantitativer Nutzen datenbankbasierter Geschäftsprozessmodellierung

Vieles wird versprochen beim Thema Business Process Management (BPM) vor der Einführung. Der erwartete Nutzen kann dabei stets nur qualitativ beschrieben werden, weil er von vielen kundenspezifischen Faktoren abhängig ist, deren Einfluss nur schwer im Vorhinein abgeschätzt werden kann. Doch selbst nach einer BPM unterstützten SAP Einführung findet bislang kaum eine Prüfung statt, welcher quantitativer Nutzen aus den Geschäftsprozessmodellen generiert und nachhaltig etabliert werden konnte.

Der Nutzen der Prozessmodellierung ist messbar.

Im 45-minütigen Click „n Go Webinar stellt Westernacher aktuelle Projektergebnisse einer quantitativen BPM-Nutzenmessung im SAP Umfeld vor. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf statistisch validen und belastbaren Erkenntnissen, zum Beispiel im Hinblick auf:

– Nutzungsbandbreite,
– Nutzungsintensität,
– Nutzungsspitzenwerte

Darüber hinaus zeigt Westernacher, wie Nutzenversprechen überprüft werden können.

Datum: 13. März 2014
Zeit: 16:00 Uhr
Dauer: 45 Minuten
Hier anmelden

Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zu diesem Westernacher Click „n Go Webinar sind hier zu finden.

Die Westernacher Click „n Go Webinar Serie liefert hochqualitatives SAP Wissen aus vielen Bereichen – schnell, einfach und nützlich. Die Webinare bieten die Möglichkeit, Präsentationen und Live Demos zum Thema SAP online zu erleben. Darüber hinaus können die Aufzeichnungen auch im Nachgang noch angesehen werden.

Bildrechte: Fotolia Bildquelle:Fotolia

Als SAP Services Partner und Value Added Reseller (VAR) operiert Westernacher global mit über 250 Beratern in Europa, Asien und den USA sowie über ein Joint Venture in Indien. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Supply Chain Management und After Sales Service Logistik mit Lösungen der SAP. Des Weiteren unterstützen wir unsere Kunden nachhaltig mit Methoden aus dem Business Process Management bei der strategischen und operativen Implementierung der Unternehmensstrategie. Mehr Informationen erhalten Sie über unsere Homepage: www.westernacher.com

Westernacher Consulting AG
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Münchäckerweg 1
69168 Wiesloch
+4962229221-0
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Computer IT Software

Pfizer, VF Corp. und GT Nexus belegen den Nutzen eines gemeinsamen weltweiten Netzwerks für Handelsinformationen

Webinar mit dem American Shipper Magazine untersucht Zusammenarbeit der Lieferketten-Community in der Cloud

Pfizer, VF Corp. und GT Nexus belegen den Nutzen eines gemeinsamen weltweiten Netzwerks für Handelsinformationen

(Mynewsdesk) OAKLAND, CA — (Marketwired) — 01/27/14 — Das Logistikmagazin American Shipper wird am 29. Januar gemeinsam mit Pfizer, VF Corp. und GT Nexus ein Webinar zum Thema „Die nächste Generation der Kollaboration – Vorteile einer vernetzten Supply-Chain-Community“ veranstalten. Das Webinar wird erörtern, wie eine bedeutende Anzahl von internationalen Unternehmen und Logistikdienstleistern sich zum Vorteil aller Beteiligten in einem einzigen Netzwerk verbunden hat.

Das kostenlose weltweite Webinar findet am 29. Januar um 20 Uhr (CET) statt. Melden Sie sich hier an.

„Viele der international bedeutendsten Firmen haben ihre Beschaffungsketten auf demselben globalen Netzwerk verbunden“, erklärte Eric Johnson, Research Director & IT Editor des Logistikmagazins American Shipper. „Das Webinar beinhaltet einen detaillierten Einblick wie sich das Netzwerk auf Initiative vieler Unternehmen herausbildete und welchen Einfluss es bisher auf die Handelspartner hatte.“

Die Diskussionsrunde wird sich auf die Vorzüge des Benchmarkings in Transport und Logistik sowie der Auswirkung auf die Zusammenarbeit der Community mit Frachtdienstleistern konzentrieren. Die Teilnehmer werden Erfahrungen austauschen, welche Tools zum Aufbau eines Kollaborationsnetzwerks zur Verfügung stehen.

Zu den Diskussionsteilnehmern gehören:

* Bill Coxwell, Leiter Logistik, VF Corporation

* Jeff Jagiela, Leiter internationale Transporte und Logistikservice, Pfizer

* Greg Kefer, Leiter Unternehmenskommunikation, GT Nexus

* Moderator: Eric Johnson, Research-Leiter & IT-Redakteur, American Shipper Magazine

Über GT Nexus GT Nexus betreibt das weltweit größte Cloud-basierte Geschäfts- und Ausführungsnetzwerk für internationales Handels- und Supply-Chain-Management. Über 25.000 Unternehmen aus einer Vielzahl vertikaler Märkte, darunter die adidas Group, Caterpillar, Citi, Columbia Sportswear, DHL, Electrolux, Levi Strauss & Co., Kohls, Nestlé, Pfizer, Renault und Sears nutzen GT Nexus als ihre standardmäßige, unternehmensübergreifende Kollaborationsplattform. Damit können alle Netzwerkteilnehmer stets über mehrere Supply-Chain-Funktionen hinweg unter Berücksichtigung wichtiger Echtzeit-Informationen agieren, womit sie ihren Güterstrom, Finanzmittel und Handelsinformationen optimieren können – vom Auftragseingang bis zur Schlusszahlung. Weiterführende Information finden Sie unter www.gtnexus.com.

Video-Link Available: http://www2.marketwire.com/mw/frame_mw?attachid=2499188 Video-Link Available: http://www2.marketwire.com/mw/frame_mw?attachid=2499186

Kontakt:
Boris Felgendreher
Marketing Manager
GT Nexus GmbH
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
boris.felgendreher@gtnexus.com

Bryan Nella
GT Nexus
+1-212-405-1855
bryan.nella@gtnexus.com

=== Pfizer, VF Corp. und GT Nexus belegen den Nutzen eines gemeinsamen weltweiten Netzwerks für Handelsinformationen (Bild) ===

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Sonstiges

Der Nutzen von Protein im Sport die Individualität des Proteins

Die unterschiedlichen Eigenschaften von Proteinquellen und deren Zweckmäßigkeit im Sport

(NL/9323336198) Proteine – zu Deutsch Eiweiße bzw. Eiweißstoffe – gelten als essentielle Stoffe und sind somit für den Organismus lebensnotwendig. Als Baustein für unsere Muskulatur ist das Eiweiß unter anderem für das Bindegewebe und für den Großteil unserer Körperzellen zuständig. Hierbei spielen die Eiweiße die Rolle des Aufbaus und der Regeneration. Somit sollten wir täglich, über unsere Nahrung, wichtige Eiweiße zu uns nehmen.

Eine besonders wichtige Rolle spielt das Eiweiß bei Kraftsportlern, Bodybuildern oder schwer arbeitenden Personen, da diese meist einen erhöhten Eiweißbedarf haben. Wer sich den Muskelaufbau als Ziel gesetzt hat, sollte sich nicht nur an der Menge orientieren, sondern auch auf die Qualität der Eiweiße achten. Die biologische Wertigkeit gibt an wie gut ein Körper das Eiweiß verwerten kann – je höher desto besser. Als Referenz hierzu wird das Vollei genommen, welches eine biologische Wertigkeit von 100 besitzt.

Das Molkeprotein (auch Whey Protein genannt) erreicht die höchste biologische Wertigkeit, die 104 beträgt. Demnach ist das Whey Protein, wie beispielsweise das Optimum Nutrition 100 Whey Gold Standard (www.goldnutrition.net/de/optimum-whey-gold-standard-2350-p-52.html), besonders gut für den Muskelaufbau geeignet, da der Körper jenes sehr gut und sicher verwerten kann. Zusätzliche vorteilhafte Aspekte von Optimum Whey Protein wären der Anteil an Fett, der gering gehalten ist, sowie der des Milchzuckers (Laktose) und der Kohlenhydrate. Hinzu kommen Vorteile wie der günstige Preis des Proteins und dessen Löslichkeit als Pulver in verschiedenen Flüssigkeiten wie Wasser, Milch und Fruchtsäften. Das Whey Protein gilt als eine Proteinquelle, die vom Körper schon sehr schnell verwertet werden kann – sprich die Aminosäuren sind dem Körper schon nach kürzester Zeit zur Verfügung bereitgestellt. Der Muskelaufbau und der Erholungsprozess der Muskeln, nach einem intensiven Training, kann demnach sehr schnell begonnen werden. Den Kontrast zum Whey Protein bildet zum Beispiel das Casein Protein.

Casein ist ein Protein das erst langsam verwertet wird, weswegen es oft erst vor dem Schlafengehen zu sich geführt wird, damit der Muskel während des Schlafs mit den nötigen essentiellen Aminosäuren versorgt wird. Personen die eine Laktoseintolleranz aufweisen, also eine Milchzuckerallergie haben, greifen bevorzugt zu Proteinquellen wie Eiprotein oder Sojaprotein. Ein Bodybuilder, der sein Training intensiv führt, besitzt einen Tagesbedarf an Eiweiß der schätzungsweise bei 2g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht liegt. Dementsprechend sollte eine Person, die 75kg wiegt, täglich 150g Eiweiß zu sich nehmen. Bei solch einer Menge an Eiweiß sollte man die Eiweißzufuhr selbstverständlich über den Tag verteilen und nicht auf einmal zu sich nehmen. Um dies bestmöglich hinzubekommen, sollte man seine Portionen auf 5-6 Mahlzeiten am Tag aufteilen. Mit solch einer Vorgehensweise gewährleistet man, dass der Körper jeder Zeit mit wertvollen Aminosäuren versorgt wird. Bevor man mit der Einnahme solcher Proteinprodukte bzw. dem Verzehr von proteinreicher Nahrung beginnt, wäre es angebracht einen Arzt aufzusuchen und sich über mögliche Nebenwirkungen untersuchen und beraten zu lassen. Krieget man vom Arzt grünes Licht, so ist dem Schritt Richtung Muskelaufbau mit Eiweiß nichts im Wege.

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