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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Auszeichnung des Elite Report und Handelsblatt: KSW gehört zum dritten Mal in Folge zu den besten Vermögensverwaltern des deutschsprachigen Raumes

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. November 2017. Die KSW Vermögensverwaltung AG wurde bei einem Empfang der Bayerischen Staatsregierung am 20. November 2017 in der Münchener Residenz zum dritten Mal in Folge mit dem Prädikat „Elite der Vermögensverwalter“ ausgezeichnet und gehört damit zu den besten Geldmanagern im deutschsprachigen Raum. Das Handelsblatt und der Elite Report würdigten mit der Auszeichnung „magna cum laude“ die Zuverlässigkeit und die charakterliche Eignung der Vermögensverwalter sowie die solide Bilanz der Firma: „Die KSW leistet die versprochene Qualität und wächst aus verständlichen Gründen“.

„Es ist die unternehmerische Unabhängigkeit, die in diesem Hause eine faire Kundenbetreuung begünstigt“, so Kaspar von Schönfels, Gründer und Herausgeber des Fachmagazins „Elite Report“, das Vermögensverwalter prüft. Die KSW ist damit eine von lediglich 16 bankenunabhängigen Vermögensverwaltungen, die in diesen Kreis genannt werden. Insgesamt waren 100 anonym arbeitende Tester beschäftigt, 352 Banken und Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum zu überprüfen.

Die erneute Auszeichnung durch den Elite Report ist für die Verantwortlichen ein klares Signal, dass Sie mit Ihrer konsequenten Strategie weiterhin auf Erfolgskurs liegen. Das Erfolgsrezept sieht der Vorstand der KSW neben der strategischen Finanzplanung in der persönlichen und professionellen Betreuung ihrer Kunden. Das Wachstum des verwalteten Vermögens bestätigt die nachhaltige Unternehmensstrategie.

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Die bankenunabhängige KSW Vermögensverwaltung AG wurde 1997 durch Ass. jur. Udo Schindler gegründet und gehört mittlerweile zu den großen unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Die Aktiengesellschaft beschäftigt derzeit 16 Mitarbeiter, betreut ca. 700 Mio. Euro von Privatkunden, institutionelle Mandate, sowie Stiftungen und kirchliche Einrichtungen. Eine individuelle Vermögensverwaltung ist ab einem Anlagevolumen von Euro 500.000,– möglich.

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Kunst Kultur Gastronomie

Betriebs- und Weihnachtsfeiern im Bayerischen Hof Erlangen

Der Eventsaal des Busineshotels bietet Ihnen alle Annehmlichkeiten für Ihre Feier

Betriebs- und Weihnachtsfeiern im Bayerischen Hof Erlangen

Wer früher plant, hat mehr von der Weihnachtszeit. Betriebe sollten deshalb nicht mehr zu lange warten um sich für die passende Location für Ihre Weihnachtsfeier zu entscheiden. Der Bayerische Hof Erlangen lädt dazu ein, die alljährliche Betriebsfeier in dem City- und Businesshotel in der Erlanger Innenstadt zu veranstalten. Dafür stehen entweder das komplett renovierte Hofgewölbe des Hauses mit Platz für 50 bis 250 Personen oder einer der Personenzahl entsprechenden anderen Räumlichkeit mit Platz für 10 bis 40 Personen zur Verfügung.

Das erfahrene Team des Vier-Sterne-Hotels wird Ihre Gäste rund um die Uhr umsorgen, während Sie Ihren Abend genießen und sich wie zu Hause fühlen. Der Bayerische Hof ist dabei die perfekte Wahl in Erlangen, allein schon wegen seiner Lage im Herzen der Altstadt, wenige Minuten von Bahnhof und Autobahn entfernt. Dazu kommen eine vielfältige Auswahl an weihnachtlichen Menü- und Buffetvorschlägen, die langjährige Event-Erfahrung des eingespielten und motivierten Teams, sowie die unvergleichliche und angenehme Atmosphäre des Hofgewölbes.

Das Team des Bayerischen Hofs steht Ihnen bei der Planung, Vorbereitung und Realisierung Ihres Events zur Seite und arbeitet mit Ihnen gemeinsam ein individuelles Angebot aus. Auch verschiedene Pauschalen können individuell gebucht und angepasst werden.

Zudem haben Sie die Wahl zwischen zwei weihnachtlichen Buffets die keinen kulinarischen Wunsch offen lassen werden oder zwei weihnachtlichen Menüs für jeden Geschmack. Sehr zu empfehlen ist auch der „Himmlische Winterdeal“, der das Büffet oder ein Menü mit der Getränkepauschale kombiniert.
Für Ihre Anfrage und alle weiteren Fragen erreichen Sie die Bankettkoordinatorin unter der Tel.: 0049 (0) 9131 785156 oder per Email: bankett@bayerischer-hof-erlangen.de

Im Herzen der historischen Altstadt von Erlangen bietet das 4-Sterne-Hotel Bayerischer Hof Erlangen alle Annehmlichkeiten eines internationalen Stadt- und Businesshotels.

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B&R Hotelmanagement GmbH & Co. KG
Stefan Frank
Schuhstraße 31
91052 Erlangen
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Internet E-Commerce Marketing

da kapo Kreative Werbung GmbH wird zu da kapo Communication Experts GmbH

Aktualisierung des Firmenzusatzes reflektiert Leistungsspektrum

Fürth, 16.11.2017 – Ab sofort hat die in Fürth ansässige Kommunikationsagentur da kapo ihren Firmenzusatz in Communication Experts GmbH geändert. Damit trägt das Unternehmen dem stark gewachsenen Leistungsspektrum möglicher Kommunikationswege, insbesondere im digitalen Bereich, Rechnung. Vor allem zahlreiche Projekte interaktiver Digitalmedien und die über 32-jährige Erfahrung in strategischer Markenkommunikation waren die Basis, die Expertise namentlich in der Unternehmensbezeichnung zu verankern und somit gut für die Zukunft gerüstet zu sein.

Bei der Gründung der Agentur beschrieb der Zusatz Kreative Werbung das, was die Agentur ausmachte: Kreative Ideen, Werbung so zu gestalten, um Aufmerksamkeit vom Kunden zu erhalten. Rund dreißig Jahre später ist es an der Zeit eine Bestandsaufnahme zu machen. Thomas Kohl, Geschäftsführer: „Die allgemeinen Anforderungen an Agenturleistungen sind gestiegen. Deshalb haben wir uns Gedanken gemacht, was uns heutzutage eigentlich auszeichnet. Uns ist bewusst geworden, dass wir inzwischen mehr als nur Kreativität anbieten. Genau das drücken wir nun mit unserem neuen Namen aus.“ Dem Geschäftsführer ist es wichtig, zu zeigen, dass sich sein Team nicht nur in der klassischen Werbung auskennt. Die Mitarbeiter von da kapo sind Experten auf den verschiedensten Kommunikationskanälen. Dadurch ist es der Agentur möglich, Kunden ganzheitliche Lösungen in der digitalen sowie klassischen Kommunikation anzubieten. Diese strategische Ausrichtung wird jetzt auch durch den geänderten Namen deutlich.

Andauernde Entwicklung fordert innovative Ausrichtung

Bedingt durch die stetige Weiterentwicklung der modernen Kommunikation und deren permanente Verfügbarkeit entsteht für den Verbraucher heutzutage schnell das Gefühl der Übersättigung. In dieser gegenwärtigen Situation kommt es darauf an, dass wesentliche Themen eine besondere, vor allem stimmige und für sich passende Art der Kommunikation erfahren, damit die eigentliche Botschaft verstanden wird und Mehrwerte sowie Nutzen optimal an die Zielgruppen vermittelt werden. Bei da kapo Communication Experts GmbH sind sich die Mitarbeiter dieser Herausforderung wohl bewusst und setzen diese, basierend auf strategischer Konzeptbasis, mit umfassenden Expertenwissen um. Um kommunikativen Inhalten den besonderen Akzent zu verleihen, greifen sie dabei auf ein breites Spektrum an Know-how zurück: Sie beherrschen nicht nur aktuelle Themen wie 3D-Design, Virtual und Augmented Reality, UI/UX Design und Entwicklung unterschiedlicher CMS-Systeme, sondern kennen sich genauso beim Erstellen von Direct-Mailings, Out-of-Home-Kampagnen oder der Konzeption strategischer Markenkommunikation aus. Der in der Philosophie verankerte Anspruch, ein tiefgehendes, technisches Verständnis für Produkte und Leistungen zu entwickeln, verleiht den Kommunikatoren die zusätzliche Kompetenz, verschiedene Konzepte zur Vertriebsunterstützung professionell umzusetzen. Durch diese Mischung gelingt der Spagat zwischen traditionellen Maßnahmen und innovativer Ausrichtung. „Als Ziel gilt immer, gemeinsam mit dem Kunden starke Kampagnen zu entwickeln, die individuell auf die spezifischen Anforderungen mittels der passenden Kommunikationskanäle optimal auf den Weg und damit zum Erfolg gebracht werden,“ so Thomas Kohl.

da kapo aus Fürth gehört seit 1986 zu den renommiertesten inhabergeführten Kommunikationsagenturen in der Metropolregion Nürnberg. Das Leistungsspektrum der Kommunikationsexperten umfasst die strategische Markenführung sowie die konzeptionelle Aufbereitung und Umsetzung ganzheitlicher, vernetzter Kommunikation und deren interdisziplinäre Ausrichtung. Als erfahrene Kommunikationsdienstleister stehen die Fürther für strategisch fundierte Konzeptionen und Maßnahmenplanung – und für eine hohe Qualität in Kreation und Umsetzung. Unter anderem betreuen die Spezialisten für Markenkommunikation starke Marken wie Alfmeier, Bosch Rexroth, ERGO direkt, Freudenberg, KAMPA, REHAU, Schaeffler, Sylvania, STAEDTLER u.v.m. Mehr Informationen unter: www.da-kapo.de

Wir sind Ihr erfahrener Full-Service-Partner für erfolgreiches Marketing und Vertrieb mit einem starken Partnernetzwerk im Hintergrund. Seit 30 Jahren betreibt da kapo Marken- und Unternehmenskommunikation branchenübergreifend und zielgruppenorientiert.
Wir bieten das gesamte Portfolio modernen Marketings für effiziente Kundenansprache, passgenaue Kommunikationslösungen für integrierte Gesamtkonzepte und individuell zugeschnittene Strategien.

Wir kratzen nicht an der Oberfläche – wir gehen tiefer.
Dabei durchdenkt da kapo immer die gesamte Vertriebskette von Produkt, Marketing und Vertrieb bis zum Endkunden, um die optimale Unterstützung für alle am Prozess Beteiligten zu erzielen. So entwickeln wir zukunftsfähige Markenstrategien, die den Kern Ihrer unternehmerischen Idee klar kommunizieren. In der Umsetzung sind wir zielorientiert, denken dabei aber nicht nur geradlinig, sondern suchen auch neue Perspektiven und hinterfragen kritisch. da kapo kreiert einen nachhaltigen Effekt. Und Ihren Erfolg.

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Sonstiges

10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

10 Millionen für grüne Immobilien!

(NL/1611045263) Auch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren, ergänzt Hetz.
Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am UDI Immo Sprint FESTZINS II arbeiten, schließt Georg Hetz.
Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

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Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
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Sport Vereine Freizeit Events

Nervös, aber glücklich

Nervös, aber glücklich

Gruppenbild mit allen Teilnehmenden und Helfern des inklusiven Führzügel-Wettbewerbs

Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung und Betreute der Reittherapie der Lebenshilfe Nürnberger Land e.V. bereiten sich auf einen gemeinsamen Auftritt im Schauprogramm der Fachmesse „Faszination Pferd“ vor.

Eine leichte Unsicherheit, gepaart mit Neugier und der Vorfreude auf etwas Neues ist Anfang Oktober in der Reithalle der Lebenshilfe NÜRNBERGER Land zu spüren. Auf der einen Seite des Gangs, der zu den Pferdeboxen führt, stehen vier Auszubildende der NÜRNBERGER Versicherung, auf der anderen Seite sechs Betreute der Lebenshilfe Nürnberger Land. Dazwischen befinden sich Petra Hoffmann, die Leiterin der Reittherapie, Pferdebesitzer und Helfer sowie zwei Mitarbeiterinnen der NÜRNBERGER. Es ist der erste Trainingstermin für einen gemeinsamen Auftritt der Auszubildenden und Betreuten im Schauprogramm der Fachmesse „Faszination Pferd“, bei dem die Themen Reittherapie und Inklusion in den Mittelpunkt gestellt und einem breiten Publikum präsentiert werden sollen.

Die kleine Vorstellungsrunde, bei der jeder seinen Namen sagt und kurz über seine Reiterfahrung berichtet, hilft, die anfängliche Scheu zu überwinden und Dreierteams zu bilden. Doch erst die Pferde, die nach und nach aus ihren Boxen geholt und für die gemeinsame Übungseinheit vorbereitet werden, lassen das Eis vollends schmelzen. „Pferde bewegen Menschen“, der Leitspruch, der an der Außenwand der Reithalle steht, bekommt für den Betrachter eine neue Tiefe.

Wenig später laufen die Vorbereitungen für den inklusiven Führzügel-Wettbewerb, der das Schauprogramm der „Faszination Pferd“ bereichern soll, auf Hochtouren. Der Name Führzügel-Wettbewerb ist abgeleitet von dem im Halfter eingeklinkten Führzügel, mit dessen Hilfe Pferd und Reiter von einer Begleitperson geführt werden. Die Besonderheit des inklusiven Führzügel-Wettbewerbs besteht darin, dass Auszubildende und Betreute gemeinsam am Start sind und die Rollen tauschen: wer in der ersten Runde reitet, bietet in der zweiten Runde dem Reiter vom Boden aus Unterstützung.

Mit einer Aufstiegshilfe gelangen die Betreuten sicher auf das Pferd und zeigen ihren Teampartnern, dass sie in verschiedenen Gangarten über ein gutes Gleichgewicht im Sattel verfügen und auch Geschicklichkeitsaufgaben erfüllen können. Danach sind die Auszubildenden an der Reihe. Für die erfahrenen Reiterinnen Alina, Louisa und Helene ist es eine unerwartete Herausforderung, die gewohnte Kontrolle abzugeben und sich auf das Geführtwerden einzulassen. Noch größer ist die Herausforderung für Sarah, die ihre Freundin zwar regelmäßig in den Reitstall begleitet und bei der Pferdepflege unterstützt, selbst aber noch nicht geritten ist. Der Aufstieg gelingt ihr ohne Probleme und schon nach wenigen Runden fassen ihre Hände den Therapiegurt deutlich entspannter. Am Ende steigt sie lächelnd vom Pferd und klatscht sich mit Jan, ihrem Teampartner, ab.

Auch Helene und Christian sind mit ihrer Leistung zufrieden. Befragt nach ihrer Motivation, am Wettbewerb teilzunehmen, sagt Helene: „Ich war bereits im vergangenen Jahr beim Sommerfest der Lebenshilfe als Helferin dabei und hatte damals erstmals Kontakt mit Menschen mit Behinderung. Mir hat dieser Tag so viel gegeben, dass ich unbedingt beim diesjährigen Azubi-Projekt dabei sein wollte.“ Ähnlich argumentiert Louisa, die bereits über Erfahrungen in der Reittherapie verfügt und hofft, ihren Reitstall für die Idee eines inklusiven Führzügel-Wettbewerbs begeistern zu können. Und als Jessica von der Lebenshilfe zum Abschluss des Training sagt, dass sie dem Auftritt bei „Faszination Pferd“ etwas nervös entgegenblickt, aber keine Angst davor hat, da sie in Sportreiterin Alina eine tolle Teampartnerin gefunden hat, sind alle Beteiligten glücklich.

Der inklusive Führzügel-Wettbewerb findet am 2. November 2017 um 11 Uhr in der Frankenhalle Nürnberg statt. Die Betreuten der Lebenshilfe Nürnberger Land und die Auszubildenden der NÜRNBERGER würden sich über ein großes Publikum freuen.

Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, mit Hauptsitz in Nürnberg und Niederlassungen in ganz Deutschland, bietet seit 1884 entsprechend ihrem Slogan „Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg“. Die NÜRNBERGER ist großer Personen- und Sachversicherer, Partner mittelständischer Betriebe und berufsständischer Versorgungseinrichtungen. Als Unternehmen mit Tradition fühlt sich die NÜRNBERGER der Gesellschaft verpflichtet und ist Förderer von Kultur, Wissenschaft und Sozialem. Außerdem engagiert sie sich im Pferdesport mit der Dressurserie NÜRNBERGER BURG-POKAL, im Tennis mit dem WTA-Turnier NÜRNBERGER Versicherungscup.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ausgezeichnete Projektmanagement-Talente

GPM ehrt akademische Höchstleistungen mit dem Studienpreis 2017

Ausgezeichnete Projektmanagement-Talente

Nürnberg, 26. Oktober 2017 – Erfolgsfaktoren im Projektcoaching, virtuelle Teams und Gamificiation: Auch in diesem Jahr zeichnet die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. wieder drei herausragende Abschlussarbeiten mit dem Deutschen Studienpreis Projektmanagement aus. Die diesjährigen Preisträger Dr. Ralf Friedrich, Julia Gollinger und Johannes Schenk nahmen ihren Preis am 24. Oktober auf der Abendveranstaltung des PM Forum 2017 entgegen.

Die Auszeichnung mit dem Studienpreis der GPM stellt nicht selten das Sprungbrett für eine Karriere im Projektmanagement dar – in einer Führungsposition in der Industrie, als Hochschul-Professur oder als feste Größe in der GPM Community. Auch 2017 haben sich wieder zahlreiche Absolventen mit ihren Doktor-, Master- und Bachelorarbeit für den Studienpreis beworben. In diesem Jahr gab es jedoch eine Abweichung zum regulären Prozess: Die Jury zeichnete in diesem Jahr zwei Bachelorarbeiten und keine Masterarbeit aus. Dies liegt daran, dass beide Bachelorarbeiten so gut waren, dass keine Abstufung möglich war und keine der eingereichten Masterarbeiten dem hohen Standard des Studienpreises und seiner Jury gerecht werden konnte.

Die ausgezeichneten Arbeiten 2017
Die Dissertation „VTMM® – Virtual Team Maturity Model – for Virtual Team Performance Improvement Development“ von Dr. Ralf Friedrich beschreibt die Entwicklung und Validierung eines Reifegrad-Modells für virtuelle Teams mit dem der aktuelle Leistungsstand eines Teams und sein Reifegrad ermittelt und praktische Maßnahmen zur Verbesserung der Teamreife direkt abgeleitet werden können.

In ihrer Bachelorarbeit „Erfolgsfaktoren im Projektcoaching“ führt Julia Gollinger eine theoretische und qualitative Analyse der Schlüsselelemente und deren Einfluss auf die Wirksamkeit von Projektleitercoachings durch.

„Gamification im Projektmanagement – Analyse der Übertragbarkeit von Gamification-Ansätzen auf das Projektmanagement“ lautet der Titel der Bachelorarbeit von Johannes Schenk. Darin arbeitet er heraus, ob und wie sich die Anwendung von Spielprinzipien zur Vermittlung von Projektmanagement-Kompetenz in der Erwachsenenbildung sowie in der Hochschullehre eignet.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.900 Mitgliedern, davon rund 370 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Medizin Gesundheit Wellness

Prof. Dr. Richter übernimmt Präsidentschaft der weltweiten Fachgesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Von Rummelsberg in die Welt

Prof. Dr. Richter übernimmt Präsidentschaft der weltweiten Fachgesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Der neue und der bisherige Präsident der IFFAS: Prof. Dr. Martinus Richter & Dr. Charles Saltzmann.

Rummelsberg/Lissabon. Die weltweit internationale Vereinigung der Fuß und Sprunggelenkgesellschaften, kurz IFFAS, hat einen neuen Präsidenten: Prof. Dr. Martinus Richter, Chefarzt der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am Krankenhaus Rummelsberg. Der Mediziner ist somit für die nächsten drei Jahre der Leiter. Sehr zur Freude von Sebastian Holm, dem Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg: „Dass unser Haus durch Prof. Dr. Richter auf der Weltbühne der Fußchirurgie würdig vertreten wird, ist eine große Auszeichnung und Ehre.“

Die Chancen, Probleme im Alter mit dem Fuß oder Sprunggelenk zu bekommen, stehen hoch: „Dreiviertel der über 60-Jährigen haben ein Problem an Fuß oder Sprunggelenk“, weiß Prof. Dr. Richter. Dabei handelt es sich um Deformitäten wie beispielsweise Hallux valgus, aber auch um Instabilitäten und Verletzungsfolgen. Mit einem Märchen kann der Experte aufräumen: „Die Schuhe haben damit nichts zu tun.“ Schließlich haben auch Völker, die barfuß laufen, die gleichen Probleme. Pro Tag knicken allein in Deutschland 8.000 Patienten um und erleiden einen Bänderriss am Sprunggelenk. „In 95 Prozent der Fälle heilen die Bänder erfolgreich, in fünf Prozent der Fälle verbleiben Instabilitäten und andere Probleme. Genau um diese fünf Prozent kümmern sich Fuß- und Sprunggelenkexperten“, so Richter. Der Mediziner leitet am Krankenhaus Rummelsberg eines der größten Zentren für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie in Deutschland und zählt seit Jahren zu den TOP-Medizinern laut FOCUS-Ärzteliste.

Richter führt pro Jahr etwa 700 Operationen an Fuß und Sprunggelenk durch

Menschen, die sich akut am Sprunggelenk verletzen, können in Rummelsberg vollumfänglich versorgt werden. „In der Regel kommen zu uns die Patienten, die Monate nach einer Verletzung immer noch Beschwerden haben. Genau für diese Fälle gibt es die Zentrumsbildung“, erklärt Richter. Etwa 700 Patienten werden von ihm pro Jahr operiert, in der Abteilung sind es über 1000. Innovative Behandlungsmethoden wie das europaweit erste 3D-Röntgengerät für Untersuchungen im Stehen mit Belastung oder Knorpeltherapie mit körpereigenen Stammzellen haben Richter weit über die Grenzen der Metropolregion und Deutschlands bekannt gemacht. Ab sofort leitet der 48-Jährige, der insgesamt über 800 wissenschaftliche Publikationen vorweisen kann, die Geschicke der weltweiten Vereinigung der Fuß- und Sprunggelenkgesellschaften ( www.iffas.org).

Engagement mit missionarischem Charakter

„Mein Ziel ist es, auch sogenannten Zweite- und Dritteweltländer mitzunehmen, dorthin Expertise zu bringen und notwendige Ressourcen zu schaffen“, sagt Richter. Dafür werden Publikationen zu Forschung und Lehre unterstützt, Kongresse ausgerichtet, sowie Operationskurse angeboten. „Zudem ist es meine Intention, sich den Ländern zu zuwenden, die noch nicht Teil der weltweiten Fachgesellschaft sind, da sie gar keine nationale Fuß- und Sprunggelenkgesellschaft haben.“ Konkret nennt Richter Regionen wie Afrika und den Nahen Osten. Auf die Frage hin, was das Spannende an der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie sei, antwortet Richter: „In der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie gibt es ganz verschieden Operationen, wir haben 30 Knochen und fast 30 Gelenke auf etwa 30 Zentimeter Fuß verteilt. Und gerade die komplexesten Probleme haben es mir angetan.“ Das weltweite Engagement in Sachen Fuß und Sprunggelenk hat für ihn auch missionarischen Charakter: „Die Hälfte der Patienten, die Probleme an Fuß oder Sprunggelenk haben, suchen zu spät einen Experten auf. Dann sind bereits irreversible Schäden entstanden. Mit meiner ehrenamtlichen Arbeit versuche ich ein stückweit Prävention zu betreiben und dafür zu sorgen, dass die volle Funktionsfähigkeit der Füße erhalten bleibt.“

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

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Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
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14. Bayerische Fachtagung für Betriebsräte in Nürnberg: Zukunft der Mitbestimmung

München, 16. Oktober 2017: Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft lädt Betriebsrätinnen und Betriebsräte zur 14. Bayerischen Fachtagung ein.

14. Bayerische Fachtagung für Betriebsräte in Nürnberg: Zukunft der Mitbestimmung

Am 24. und 25. Oktober lautet das Motto der Betriebsrätetagung in Nürnberg: „Zukunft der Mitbestimmung – was jetzt wirklich zählt“. In 15 Fach-Workshops können sich die Betriebsräte an zwei Veranstaltungstagen über Datenschutz unter Arbeit 4.0, über die aktuelle Rechtsprechung und über Gesundheitsthemen informieren und austauschen.

Ex-Agent und Autor Leo Martin spricht über die „Geheimwaffen der Kommunikation – sanfte Strategien mit durchschlagender Wirkung“. Über die „Herausforderungen der Digitalisierung“ referiert Prof. Dr. Heinz Josef Bontrup, Professor für Wirtschaftswissenschaft mit Schwerpunkt Arbeitsökonomie.

„Mit unserer traditionellen Betriebsrätetagung bieten wir Vorträge und Diskussionen zu zukunftsträchtigen Themen und entwickeln aktuelle Handlungsfelder für die Arbeit der Betriebsräte. Neben vielen Fachbeiträgen ist uns auch der gegenseitige Austausch sehr wichtig“, beschreibt Elke Wailand, Leiterin der Betriebsrätefortbildung des bbw.

Termin: 24. und 25. Oktober 2017, ab 9 Uhr
Ort: ARVENA PARK – Das Hotel am Franken-Center, Görlitzer Straße 51, 90473 Nürnberg

Weitere Informationen unter:
www.betriebsraete-fortbildung.de/seminare/detail/14-bayerische-fachtagung-fuer-betriebsraetinnen-und-betriebsraete/

Anmeldung:
per Fax unter 089 44108-497 oder per E-Mail unter betriebsraete@bbw.de

Kontakt bbw-Betriebsrätefortbildung:
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft gGmbH
Elke Wailand, Leiterin Produktmanagement Offene Seminare
Telefon: 089 44108-430
E-Mail: wailand.elke@bbw.de
www.betriebsraete-fortbildung.de

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Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.
Dorothee Meiser, Unternehmenskommunikation
Telefon: 089 44108-218
E-Mail: meiser.dorothee@bbw.de
www.bbw.de

Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) unterstützt Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit einer Vielzahl attraktiver Qualifizierungsangebote für die betriebliche Praxis. Als Partner für effizientes und praxisrelevantes Lernen bietet die bbw gGmbH seit mehr als 40 Jahren ein ständig aktualisiertes Programm an Qualifizierungen für Betriebsräte, die ihr Fachwissen aktualisieren oder neue fachübergreifende Kenntnisse und soziale Kompetenzen erwerben wollen. In engem Austausch mit spezialisierten Referenten übermitteln wir praxisbezogenes Wissen für die Betriebsratsarbeit. Die bbw gGmbH ist eine Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw), einer international tätigen Dienstleistungsgruppe für Bildungs-, Integrations- und Beratungsleistungen mit bundesweit 8.500 Mitarbeitern an 300 Standorten.

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Digitalisierung – aber sicher: Westcon-Comstor auf der it-sa 2017

Paderborner VAD zeigt gemeinsam mit Herstellerpartnern innovative IT-Security-Technologien und neue Value Added Services

Paderborn, 4. Oktober 2017 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, präsentiert sich vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa 2017 in Nürnberg. Am Messestand (Stand 220, Halle 10) informiert der VAD gemeinsam mit ausgewählten Herstellerpartnern über innovative IT-Security-Lösungen sowie anspruchsvolle Services für den ITK-Channel. Ein Fokusthema des Auftritts sind insbesondere die Embedded, Global Deployment und Consulting-Services, mit denen der Distributor seine Partner beim nachhaltigen Ausbau ihres Geschäftes unterstützt.

„Die digitale Transformation hat in den vergangenen Monaten weiter Fahrt aufgenommen – und mit ihr steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Security-Lösungen für globale, Cloud-basierte und mobile Business-Umgebungen“, erklärt Robert Jung, General Manager bei Westcon Security in Deutschland. „Auf der it-sa zeigen wir den Besuchern, worauf es bei der sicheren Digitalisierung ihrer Prozesse und der Verlagerung von Ressourcen in die Cloud ankommt. Wir freuen uns sehr darauf, uns mit Kunden und Partnern über ihre spannendsten Security-Projekte auszutauschen und gemeinsam die Weichen für weitere Erfolge zu stellen.“

Fünf führende Security-Hersteller am Stand
Messebesucher erhalten am Messestand die Möglichkeit, sich schnell und umfassend über die wichtigsten Neuentwicklungen in der Branche und die Technologien im Lösungsportfolio von Westcon Security zu informieren: Mit Beyond Trust, Check Point, FireMon, Micro Focus (früher: HP Enterprise) und Symantec zeigen gleich fünf führende IT-Security-Hersteller mit einem eigenen Team am Stand von Westcon-Comstor Flagge. Die übrigen Herstellerpartner werden durch die für sie zuständigen Business Units des Distributors vertreten.

Attraktive Mehrwertdienste für den ITK-Channel
Ein wichtiger Schwerpunkt des Messeauftritts sind auch in diesem Jahr die Value Added Services, die Westcon-Comstor dem Channel bietet: Gemeinsam mit den Consultants der Westcon Services Practice informieren die Security-Experten über die Professional Services von Westcon – und zeigen auf, wie der VAD seine Kunden mit anspruchsvollen Consulting- und Global Deployment Services bei der Planung und Umsetzung ihrer globalen Projekte unterstützt. Ebenfalls im Fokus steht das Angebot herstellerspezifischer Embedded Services, bei denen der VAD für ausgewählte Hersteller individuelle Hotline-Dienste erbringt.

Für Resellerpartner, die Westcon-Comstor auf der it-sa treffen möchten, stellt der Distributor kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung, die per E-Mail an marketing@westconsecurity.de angefordert werden können. Diese Adresse kann auch für die Vereinbarung persönlicher Beratungstermine genutzt werden.

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

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