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NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Computer IT Software

Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

17. Expertenrunde des SmartHomeNRW bei TÜV Rheinland

Wenn Smart Home vor Gericht steht und Datenschutz der Knackpunkt ist

Referenten der 17 Expertenrunde

Wer mit Smart Home in Berührung kommt, muss sich mit Datenschutz und Datensicherheit auseinander setzen. Wie steht es beispielsweise um die Haftungsrisiken für Smart Home Planer und Installateure, wenn der Kunde durch die verbaute Lösung die Persönlichkeitsrechte Dritter verletzt? Und mit welchem Instrument kann das Vertrauen bei IoT-Anbietern und -Nutzern erhöht werden?

Köln/Berlin, 8. April 2019 – Wenn SmartHomeNRW – die Landesgruppe NRW des SmartHome Initiative Deutschland e. V. – zur Expertenrunde einlädt, ist eine hohe Dichte an essentiellen Inhalten rund um vernetztes Wohnen und Leben garantiert. Die 17. SmartHomeNRW-Expertenrunde zum Fokusthema „SmartHome – aber mit geprüfter Sicherheit“ fand diesmal beim Gastgeber TÜV Rheinland Akademie in Köln statt. Handfeste Handlungsempfehlungen anhand Fachinformationen in Kombination mit echten Fallbeispielen lieferte Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen.
Außerdem erläuterten Experten des Gastgebers TÜV Rheinland, wie sich mit IoT Testing Datenschutz und Datensicherheit für Smart Home-Anwendungen, die zentralen Anliegen von Herstellern, Systemanbieter ebenso wie von Verbrauchern, hervorragend unterstützen lassen. Seit Sommer 2017 bietet das Competence Center of Excellence (CoE) IoT Privacy von TÜV Rheinland weltweit ein Leistungspaket an, das den Anforderungen an den End-to-End-Datenschutz im stark wachsenden Markt des Internets der Dinge Rechnung trägt.

„Smart Home vor Gericht“ – Haftungsrisiken bei Planung und Installation von Smart Home
Die Erkenntnis ist eindeutig: Führt ein Fachbetrieb die Planung und Installation eines Smart Home durch, sollte er sich unbedingt mit den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten auseinander setzen, um nicht nachträglich für Verstöße des Kunden haftbar gemacht zu werden. Prof Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender der Zivilkammer am Landgericht Aachen, führte bei der Expertenrunde zur Veranschaulichung einen Fall aus dem Jahr 2010 an, bei dem eine Installationsfirma Überwachungskameras auf dem Grundstück ihres Kunden hin zur Grundstücksgrenze installiert hatte. Daraufhin klagten die Nachbarn des Kunden eine Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte durch die Kameraüberwachung ein. Der Kunde wiederum erhob Vorwürfe gegen die Installationsfirma, da er von ihr eine Beratung und Aufklärung dieses Sachverhalts erwartet habe. Letztendlich ergab die Prüfung des Bundesgerichtshofs zwar, dass die Kameras nicht auf das Nachbargrundstück gerichtet waren und so die Ansprüche des Kunden gegen die Firma ausschieden. Ansonsten aber wäre die Firma tatsächlich bei der Installation der Kameras für die Einhaltung der Persönlichkeitsrechte der Nachbarn verantwortlich – und somit regresspflichtig – gewesen.

Die Erkenntnisse aus diesem und ähnlich gelagerten Urteilen übertrug Prof. Dr. Meiendresch auf Smart Home: „Installationsfirmen müssen ihre Kunden über mögliche naheliegende Gefahren, die bei nicht rechtmäßiger Verwendung der Anlage drohen, aufklären. Daher ist Installationsfirmen zu raten, ihre Kunden über Persönlichkeitsverletzungen oder auch Datenschutzverletzungen aufzuklären, auch wenn sie ihre Anlagen rechtswidrig verwenden. Ihre Aufklärung sollten sich die Firmen unbedingt dokumentieren lassen, um diese Haftungsrisiken zu vermeiden.“
Rechtsverletzungen drohen bei Smart Home insbesondere aus der DSGVO, aber auch aus Vorschriften des Strafgesetzbuches, die die Aufnahme des Wortes und Bilder von Personen in Wohnungen verbietet.

Datenschutz und Datensicherheit sind Teamwork
Für die einen gelte Smart Home als Weg zu einer besseren Zukunft, für die anderen öffneten smarte Technologie im übertragenen Sinne die „Türen zur Hölle“. So fassten Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland, und Stefan Eigler, Practice Leader Mastering Risk & Compliance, TÜV Rheinland i-sec GmbH, die Pro- und Kontrapositionen zu Smart Home zusammen.
Pro-Argumenten wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Gebäudeschutz und die umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten mit Mehrwert für Bewohner stünden Kontra-Argumenten wie Angst vor Hackern, Verlust der Privatsphäre und das Datensammeln von Konzernen über die Lebensumstände der Verbraucher gegenüber. Und die Bedenken seien berechtigt, so die Referenten, wenn das Thema Datenschutz und Datensicherheit nicht von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette ernst genommen werde.

Würden IoT-Produkte und -Dienstleistungen nun einheitlich auf diese Aspekte hin geprüft und entsprechend zertifiziert werden, wäre deren Sicherheit für alle Beteiligten auf einen Blick erkennbar. Dies würde den Umgang mit Smart Home Lösungen für alle erheblich erleichtern, die damit in Berührung kämen. TÜV Rheinland bietet mit seinem CoE IoT Privacy bereits seit 2017 zwei Zertifikate, die auf den aktuellen, geltenden europäischen Datenschutzgesetzen und -vorschriften basieren, an. „Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass Datenschutz und Datensicherheit bei Smart Home-Anwendungen zentrale Anliegen für alle Marktbeteiligten sind. Das gilt sowohl für Hersteller als auch für Systemanbieter, Planer und Architekten sowie für Verbraucher“, erläutert Martin. „Der rege Austausch der Veranstaltungsteilnehmer machte deutlich, dass die Bedeutung von Smart Home-Produkten und -Ökosystemen mit der wachsenden Anzahl der IoT-Geräte für alle Marktbeteiligten künftig stark zunehmen wird. Mit den TÜV Rheinland-Zertifikaten „Protected Privacy IoT Service“ und „Protected Privacy IoT Product“ schaffen wir im IoT-Markt Vertrauen für alle, die Smart Home-Elemente anbieten oder nutzen.“

Hintergrundinformation: SmartHomeNRW Expertenrunden
Bereits zum 17. Mal hatte SmartHomeNRW, Landesgruppe NRW der SmartHome Initiative Deutschland e. V., zur Expertenrunde eingeladen. Diese Veranstaltungsreihe findet mehrfach jährlich bei wechselnden Gastgebern statt, die Teilnahme ist kostenlos, die Qualität von Referenten, Vorträgen und Themen stets erlesen und hoch informativ. Die obligatorische Podiumsrunde am Ende der jeweiligen Vortragsserie hat sich zum spannenden Impuls- und Diskussionsforum etabliert, der Imbiss danach wird von den Teilnehmern stets gern als wertvolle Netzwerkplattform genutzt.

Mehr Informationen zu vorherigen Expertenrunden, den nächsten Terminen sowie zur Anmeldung gibt es online unter https://www.smarthome-deutschland.de/regional/nordrhein-westfalen.html.
Weitergehende Fragen zu den NRW-Expertenrunden, auch bei Interesse an einer Gastgeberrolle beantwortet gerne Klaus Scherer als Leiter der Landesgruppe NRW unter ksc@smarthome-deutschland.de.

Die vollständige Pressemeldung sowie das Bild und eine ausführliche Bildbeschreibung finden Sie auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.
https://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/wenn-smart-home-vor-gericht-steht-und-datenschutz-der-knackpunkt-ist.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Günther Ohland
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12105 Berlin
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SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
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75446 Wiernsheim
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

Beim NRW Hub-Battle am 28.03. treten die vielversprechendsten Start-ups der Region gegeneinander an. Organisiert wird das Event von den sechs Digital Hubs des DWNRW.

Aus welcher NRW-Region kommt das spannendste digitale Start-up?

NRW Hub-Battle in Duisburg.

// Am 28.03. versammelt sich die gesamte Start-up Szene aus NRW in Duisburg.
// Jeweils zwei Start-ups aus den Digital Hubs Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland, Ruhrgebiet und der Start-up Region OWL kämpfen um den Titel des NRW-Start-up-Champions.
// Über den Sieg entscheiden eine hochkarätige Jury und das Publikum.

Am 28.03. trifft sich die Startup-Szene des Landes Nordrhein-Westfalen im Duisburger Landschaftspark, um den neuen NRW-Startup-Champion zu küren. Die sechs Digital Hubs des Landes in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Münsterland und Ruhrgebiet organisieren den gemeinsamen Wettbewerb zum zweiten Mal. Ebenfalls eingebunden ist die Startup- Region OWL, die mit den Zahnarzt-Helden, den Vorjahressieger stellen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten lautet: NRW als Startup-Standort stärken und zu einer attraktiven Region für Gründerinnen und Gründer machen!

Die Kernidee des NRW-Hub-Battle ist, dass analog zum Eurovision Song Contest die Regionen in einem Wettbewerb gegeneinander antreten und doch gemeinsam das Miteinander des Startup-Standorts NRW verkörpern. Jeder Digital Hub schickt dabei zwei Startups aus seiner Region ins Rennen, so dass insgesamt 14 Startups am Wettbewerb teilnehmen. Analog zum Eurovision Song Contest werden 50% der Punkte durch eine Jury und 50% durch das Publikum vergeben. Doch damit nicht genug: Die Hubs binden auch die lokalen Fanbases der Startups mit ein und organisieren jeweils einen Transport nach Duisburg. So kommt die gesamte Szene des Landes zusammen.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart unterstützt die Veranstaltung als Schirmherr: „Der NRW Hub-Battle ist eine tolle Gelegenheit, die besten Geschäftsideen aus allen Regionen des Landes zu präsentieren und er zeigt, wie vielfältig und kreativ die Start-up Szene in Nordrhein-Westfalen ist.“ Minister Pinkwart wird die Veranstaltung besuchen und vor Ort ein Grußwort für Zuschauer/innen und Teilnehmer/innen sprechen.

In diesem Jahr wird die Veranstaltung federführend durch den ruhr:HUB organisiert. Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovationen und Start-ups im Ruhrgebiet. Seit 2016 sogt der Digital Hub für mehr Sichtbarkeit der regionalen Start-up Szene und die Förderung einer regen Gründerkultur.

Die Veranstaltung findet am 28.03. ab 17.00 Uhr im Landschaftspark Duisburg-Nord statt. Tickets sind für 8 EUR über die Webseite https://battle.dwnrw-hubs.de erhältlich.

Die folgenden Start-ups werden für ihre Region antreten:

Bonn:
– billyard GmbH: Essenskosten halbieren! Mit der billyard App werden bis zu 52 % der Essenskosten im Rahmen der Arbeitszeit vom Staat erstattet.
– DESKCLOUD: Eine App – Alle Coworking Spaces.

Ruhrgebiet:
– Brytes: brytes unterstützt Website-Besucher durch empathische Personalisierung bei der Entscheidungsfindung und verbessert so UX und den Umsatz pro Besucher.
– Spoins: Spoins revolutioniert das betriebliche Gesundheitsmanagement für KMU und sorgt für eine nachhaltige Motivation& gesündere Lebensweise der Mitarbeiter.

Köln:
– Catch Talents: Catch Talents bietet ein auf kleine und mittelständische Unternehmen zugeschnittenes eRecruiting-System mit integrierter Bewerberanalyse.
– goFLUX: goFLUX ist die erste App. die das Organisieren von Mitfahrgelegenheiten für Pendler und andere alltägliche Fahrten in wenigen Sekunden ermöglicht.

Münsterland:
– clevabit: Echtzeit Daten für Landwirte und Tierärzte digital erfassen, bündeln und in einer API bereitstellen.
– LoyJoy: Conversational Marketing Cloud für Consumer Brands.

OWL:
– CollarCare: CollarCare visualisiert die individuellen Bedürfnisse von Hunden in einer App und fördert so spielerisch ihre Auslastung und die Gesundheit.
– Lytt: Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitenden dabei hilft, Fehlverhalten, Bedenken und Feedback anonym und sicher mitzuteilen.

Aachen:
– DroidDrive GmbH: Ducktrain ist ein automatisiertes, elektrisch angetriebenes Leichtfahrzeugkonzept für eine flexible und kosteneffiziente urbane Transportlogistik.
ENLYZE GmbH: ENLYZE provides hassle free, easy to install one-stop shop solutionsto continuously monitor and improve inline production quality in manufacturing.

Düsseldorf:
– InnoViva: Durchatmen. Gesünder leben. innoVIVA entwickelt Atemtests für Alle. Unser LactoLevel ermöglicht Sportlern mobile Leistungsüberwachung – ohne piksen.
– STYLIQUE: STYLIQUE ist eine OnlinePlatform

Der ruhr:HUB ist die zentrale Anlaufstelle für Start-ups und Digitalisierung im Ruhrgebiet.
Das Ziel ist die intensive Verknüpfung der bestehenden Wirtschaft mit dem vorhandenen Talentpool, Forschungseinrichtungen und der Start-up Szene.

Kontakt
ruhr:HUB GmbH
Janina Lehr
Lindenallee 10
45127 Essen
020136537593
janina@hub.ruhr
http://hub.ruhr

Politik Recht Gesellschaft

Borreliose 2018 – bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Selbst Flächenländer wie NRW, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg verweigern die Meldepflicht.

Borreliose 2018 - bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Ganzjährig auf der Suche nach Blut (Bildquelle: Heidi Polack)

14.12.2018. BFBD. Münster. Ursprünglich sollte in Bayern die für Borreliose auf fünf Jahre befristete Meldepflicht im Februar 2018 ablaufen; doch dann kam es ziemlich dick in diesem Bundesland: Bis Anfang Dezember 2018 hatte sich die Zahl der ärztlichen Meldungen von 3536 in 2017 auf knapp 5.000 Borreliosefälle um rund 40 Prozent erhöht. Die meisten kamen aus den Urlaubsregionen Mittelfranken, Niederbayern und Oberbayern. Der Freistaat hat daraufhin die Meldepflicht auf sechs weitere Jahre ausgedehnt.
In einigen anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der Borrelioseerkrankungen ebenfalls um knapp 40 Prozent, im Saarland verdoppelte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer, wo Meldepflicht besteht, sind jedoch leider unterschiedlich.
Die neuen Zahlen:
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht verschließen; denn gemessen an den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland explodieren. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer jedoch unterschiedlich.
Bundesland Mio-Einwohner201746/2018
Bayern12,835364882
Berlin 3,5 763 717
Brandenburg 2,517591486
Mecklenburg-Vorpommern 1,61090 787
Rheinland-Pfalz 4,010831521
Saarland 0,9 196 372
Sachsen 4,018822001
Sachsen-Anhalt 2,2 573 495
Thüringen 2,1 450 534
Quellen: Robert Koch-Institut (RKI), Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht bisher verschließen; entsprechend den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland wohl explodieren. In Baden-Württemberg wäre unter Zugrundelegung der Meldekriterien für Bayern mit einer Infektionszahl von wenigstens 4000, in NRW mit knapp 7000 zu rechnen. Von einer Epidemie zu sprechen, ist daher nicht unangemessen, zumal die Altinfektionen und Betroffene, die wegen zu später oder zu kurzer Behandlung weiter an den Auswirkungen leiden, noch gar nicht dabei sind.
Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten herrscht Unklarheit. Abgeordnete aus Irland, Frankreich, Polen, Tschechien, Slowenien, Luxembourg, Kroatien, Belgien, Rumänien, Schweden, Großbritannien, Finnland, Österreich, der Niederlande und sogar aus Griechenland trugen am 15. November die unzureichende Versorgung der Patienten und die nicht vorhandene Datenlage im EU-Parlament vor. In der EU geht man von rund einer Million jährlicher Borreliosefälle als Schätzung aus. Genaues weiß man nicht. Das ist angesichts des Ernstes der Erkankung und der persönlichen und finanziellen Folgen für Betroffene und Gemeinwesen nicht mehr verantwortbar.
Der Borreliose und FSME Bund unterstützt und fordert daher seit Jahren eine bundesweite, einheitliche und erweiterte Meldepflicht für Borreliose.
Die Forderung nach einer europäischen Meldepflicht wurde bereits 2003 und 2009 vorgetragen, ohne dass sich etwas geändert hat. Die Mitgliedstaaten gaben keine Meldungen ab. Deutschland könnte das mangels einer generellen Meldepflicht sowieso nicht. Das Bundesgesundheitsministerium und die Sozialminister der sieben nichtmeldepflichtigen Länder sind noch immer der Meinung, dass Borreliose nicht von Mensch zu Mensch übertragbar sei, obwohl die WHO das Gegenteil bestätigt hat.
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
www.borreliose-bund.de

*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

gemeinnützige Patientenorganisation

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Immobilien Bauen Garten

REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

Alexander Ordenat neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen.

REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

REBA IMMOBILIEN AG

Alexander Ordenat, Immobilienmakler für Wohnimmobilien & Gewerbeimmobilien, ist neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Sitz in Düsseldorf.

„Alexander Ordenat erweitert unser international erfahrenes Team mit Sitz in Düsseldorf in Deutschland. Ab sofort können wir unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen so noch besser bei Off Market Immobilien Investments in den Bereichen Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücke vor Ort begleiten“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO, COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

„Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Mit Alexander Ordenat haben wir eine weitere Position im Bereich Off Market Immobilien Investments besetzt. Er wird unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen umfassend beraten und ihnen beim Off Market Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücken zur Seite stehen.“

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

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Kunst Kultur Gastronomie

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

Ein seltenes Kunstkammer-Objekt aus dem 17. Jahrhundert wird in Bielefeld versteigert.

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

van Rijswijck, Perlmutt Stilleben

Sachsens König August der Starke hatte Freude daran, im Dresdener Grünen Gewölbe hängt ein Gegenstück zu dem jetzt in Bielefeld aufgetauchtem Perlmutt Intarsienstilleben des holländischen Künstlers Dirck van Rijswick (1596-1679).
Van Rijswijck`s Arbeiten sind Kabinettstücke ersten Ranges und wurden nur für den hohen europäischen Adel angefertigt. Dieses in den 1650 er Jahren gefertigte Exemplar kommt jetzt beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL zur Versteigerung.

Das Kunstobjekt kommt aus einer alten westfälischen Kunstsammlung, vormals aus altem hessischen Offiziersbesitz. Diese Kunstkammer-Arbeit wird am 27. Oktober auf der Bielefelder Kunstauktion höchstbietend versteigert, das Anfangsgebot beläuft sich auf 25.000 €.
Weitere Arbeiten des Dirck van Rijswick befinden sich in den großen Kunstmuseen der Welt wie der Eremitage St. Petersburg, dem Rijksmuseum Amsterdam & dem Metropolitan Museum New York.

Desweiteren werden auf der Bielefelder Kunstauktion Gemälde, Grafik & Skulpturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert offeriert, dabei eine Gruppe Ölgemälde von Italienansichten vorwiegend deutscher Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Andreas & Oswald Achenbach, Carl Freydanck und einigen anderen.

Aber auch die Moderne ist beispielsweise mit einer wichtigen Arbeit Emil Schumachers aus dem Jahre 1955 vertreten, alleine 5 Bronzeskulpturen der Bildhauerin Reneè Sintenis kommen ebenfalls zur Versteigerung.

Der Bereich der klassischen Antiquitäten wartet mit Porzellanen der Manufakturen Sevres, KPM Berlin & Meissen, das alte Kunsthandwerk mit Arbeiten aus Bronze, Messing, Holz & Glas, Asiatika aus China & Japan mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Elfenbein & Bronze sowie Silberarbeiten mehrerer Jahrhunderte, Ikonen, antike Teppiche und antikes Mobiliar.

Auf der anschließenden Schmuckauktion werden dann in Bielefeld noch Antikschmuck, Brillantschmuck & Edelsteinschmuck mit Saphiren, Diamanten, Smaragden, Koralle & Rubinen sowie eine Auswahl an Sammleruhren der klassischen Luxus Uhrenhersteller bestmöglich versteigert.

Alle Objekte stammen aus privaten Sammlungen und Nachlässen und werden 2 mal jährlich beim AUKTIONSHAUS OWL international an Liebhaber, Sammler, Kunsthandel & Museen versteigert.
Qualitätvolle Sammlungen, Nachlässe & Einzelstücke werden jederzeit für die erfolgreichen Bielefelder Kunstauktionen & Schmuckauktionen angenommen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
contact@auktionshaus-owl.de
http://www.auktionshaus-owl.de

Auto Verkehr Logistik

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
http://www.nellenundquack.de

Sport Vereine Freizeit Events

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

ShakeMaster: Flavura Shaker

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

v8 fitness ist eine Fitnessstudio-Kette mit acht Studios in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, vertreten in Heinenkamp, Wolfsburg, Fallersleben, Gifhorn, Vorsfelde, Soest, Senden und Nottuln.

Weitere Informationen:

www.v8fitness.de
www.flavura.de

Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

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ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Die ÖDP NRW unterstützt die Demonstration der Umweltverbände am 6. Oktober 2018

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Kerpen) – Die Rodung des Hambacher Forstes stellt die Zerstörung eines unwiederbringlichen, europaweit einmaligen Mischwaldes dar. Dies geschieht aus dem einzigen Grund, die Nutzung eines extrem klima- und gesundheitsschädlichen Rohstoffes aufrecht zu erhalten. Weder die weitere Braunkohleverstromung noch die mit der Rodung einhergehende Naturzerstörung sind verantwortbar.

Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen:

– Sofortiger Stopp der Rodungen im Hambacher Forst

– Unverzüglicher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Die ÖDP NRW unterstützt daher die Demonstration von Umweltverbänden am 6. Oktober 2018 am Hambacher Wald. Sie wird mit einer Delegation an dieser Demonstration teilnehmen.

Die Demonstration am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilt die ÖDP NRW scharf.

Der Rodung im Hambacher Forst fallen weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume zum Opfer. Dieses Waldgebiet, das unter die Kriterien der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie fällt, würde endgültig vernichtet. Deutschland ist das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung weltweit. Die Braunkohleverstromung stellt gleichzeitig einen erheblichen Feinstaubemittenten dar. Dieser Feinstaub bleibt nicht in den Kohlerevieren, sondern wird durch den Wind verfrachtet, fängt sich im bebauten Gebiet und verschärft damit die Feinstaubbelastung in unseren Städten.
Damit stellt die Braunkohleverstromung neben der massiven Klimaschädigung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Menschen im näheren und weiteren Umfeld der Braunkohlekraftwerke dar.

Die Braunkohle ist für der Klimakiller Nummer 1 in Deutschland. Braunkohlekraftwerken ist etwa die Hälfte des durch die Stromerzeugung in Deutschland bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes zuzurechnen, während der Anteil von Braunkohle an der Stromerzeugung nur etwa ein Viertel beträgt (Werte gelten für 2011). Damit ergibt sich für Braunkohle ein ca. 3-mal so hoher CO2-Ausstoß je erzeugte kWh wie für den Durchschnitt der übrigen zur Stromerzeugung eingesetzten Energieträger.

Die Demonstration startet am Samstag, den 6. Oktober 2018 um 12 Uhr am S-Bahnhof Buir in Kerpen bei Köln!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten. Damit zählt die ÖDP zu den zwölf größten Parteien Deutschlands.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
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0251 / 760 267 45
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Metropolregion Rheinland – Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

Rund 200 Gäste beim ersten Parlamentarischen Abend der Metropolregion Rheinland in Berlin

Metropolregion Rheinland - Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

v.l.: Dr. Ernst Grigat, Sebastian Lange, Thomas Hendele, Thomas Geisel, Ronald Pofalla, Hendrik Wüst

Das Rheinland, als Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Deutschland, positionierte sich jüngst mit einer starken Stimme im politischen Berlin. Am 26. September lud der Verein Metropolregion Rheinland zu seinem ersten Parlamentarischen Abend in die NRW-Landesvertretung in Berlin ein. Unter dem Titel „Das Rheinland im Herzen Europas – Mobilität zukunftssicher ausbauen“ diskutierten Vertreter aus Politik, Verkehr, Logistik, Industrie, Handwerk und Mittelstand über die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und den Ansprüchen gerecht werdenden Mobilitätsstrategie und Infrastruktur. Leistungsfähige Verkehrssysteme sind das Rückgrat einer wirtschaftlichen Entwicklung. Nur wenn rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, können auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Arbeitsplätze der Metropolregion Rheinland erhalten bleiben.

Ehrengäste und Redner waren der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sowie der Deutsche Bahn-Infrastruktur-Vorstand, Ronald Pofalla.

Das Rheinland steht vor einer Reihe an wichtigen Investitionen in die bestehende Verkehrsinfrastruktur. „Der Ausbau des Bahnknotens Köln ist sowohl für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Rheinland als auch für den Fern- und Güterverkehr eines der wichtigsten Projekte. Durch weitere Elektrifizierung, zusätzliche Gleise und eine Verdichtung der Taktung wird der Verkehrsfluss deutlich besser“, sagte Minister Wüst. Neben weiterer wichtiger Ausbauprojekte in der Region wie z.B. dem RRX, der A1-Brücke bei Leverkusen oder der Brücke Neuenkamp bei Duisburg sei es auch das Ziel, die einzelnen Verkehrsträger besser miteinander zu vernetzen.

Mit einer Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro investiert die Bahn 2018 so viel wie noch nie zuvor in die deutsche Eisenbahninfrastruktur. Und dennoch: „Es ist wichtig, langfristig das Schienennetz auch in der Metropolregion Rheinland leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen,“ bekräftigte Ronald Pofalla, DB-Infrastrukturvorstand. Für ihn sind Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ohne Alternative, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der Region geht. „Wir müssen gemeinsam die Schiene stärken. Damit wir die Klimaschutzziele in Deutschland im Verkehrssektor überhaupt erreichen können, bedarf es einer stärkeren Fokussierung auf die Schiene. Dafür müssen wir aber weite investieren und das Bahnfahren noch attraktiver machen – auch hier im Rheinland.“

Eine spannende Podiumsdiskussion über die Anforderungen an die Mobilität im Rheinland führten der Vorsitzende der Metropolregion Rheinland, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Präsident des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Mettmanns Landrat Thomas Hendele und der Leiter des Public Affairs Büros der REWE Group in Berlin, Sebastian Lange. Dabei waren alle sich einig, dass es intensiver Anstrengungen bedarf um die Infrastruktur an die wachsenden Verkehrsströme anzupassen.

„Zunehmender Pendlerverkehr entlang der Rheinschiene, immer mehr Warenverkehr, der von den ZARA-Häfen (Zeebrügge in Belgien, Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden und Antwerpen in Belgien) kommend durch das Rheinland transportiert wird, sowie deutlich steigender Quellverkehr überlasteten die vorhandene Infrastruktur zunehmend“, erklärt der Vorsitzende des Metropolregion Rheinland e.V., Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Die Landes- und Bundespolitik muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um unsere Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Das Rheinland ist Wirtschaftsmotor Nr.1 in Deutschland. Damit das so bleibt, haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und diesen den politischen Entscheidern des Rheinlandes zur Verfügung gestellt.“ Es sei die gemeinsame Verantwortung, die Metropolregion Rheinland auch in Zukunft auf der Erfolgsspur zu halten. Dazu brauche man Entschlossenheit in der Umsetzung.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten die rund 200 geladenen Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit Fachleuten an den Informationsständen der Metropolregion Rheinland, des NVR (Zweckverband Nahverkehr Rheinland), der IIR (IHK Initiative Rheinland) und der Regionalmanagements Düsseldorf/Mettmann, Niederrhein und des Bergischen Städtedreiecks auszutauschen.

.Die Metropolregion Rheinland zählt mit rund 8,5 Millionen Einwohnern mehr als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Sie umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de