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„Notfall-Button am Handy“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Daniela K. aus Neuss:
Ich habe gehört, dass es an jedem Handy einen Notfall-Button gibt. Wo finde ich den und wie funktioniert er?

Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen:
Der Notfall-Button – auch SOS-Button genannt – sendet auf Knopfdruck vom Handy aus einen Notruf an zuvor eingespeicherte Kontakte. So kann sich jeder, der in eine Notlage geraten ist, schnell und unkompliziert Hilfe holen. Wie der Notfall-Button funktioniert, ist von Handy zu Handy verschieden: Viele der sogenannten Seniorenhandys verfügen über eine integrierte Notfall-Taste auf der Rückseite des Mobiltelefons. Smartphone-Nutzer mit Android haben ab Version 5.0. einen bereits vorinstallierten Notfallassistenten. Alle weiteren Smartphones lassen sich durch eine entsprechende App um die SOS-Funktion erweitern. In den Einstellungen legt der Nutzer zunächst bis zu fünf Notfallkontakte fest sowie die Reihenfolge, in der diese informiert werden sollen. Betätigt der Hilfesuchende dann den SOS-Button, werden je nach Ausstattung des Handys verschiedene Funktionen ausgelöst: Anruf, SMS und Lokalisierung zählen zu den häufigsten. Der Anruf erfolgt bei allen eingespeicherten Nummern in der festgelegten Reihenfolge, bis eine Person abhebt. Die SMS wird mit einem zuvor formulierten Text verschickt. Ist eine Lokalisierung per GPS Teil der Notfall-Funktion, sendet das Handy die genauen Koordinaten des Standortes an jeden Notfallkontakt. Da die Lokalisierung per GPS erfolgt, ist keine Internetverbindung nötig.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.314

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Politik Recht Gesellschaft

Zahlungsrückstände: Kündigung der Wohnung auch bei unverschuldeter Notlage?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin.

Zahlungsrückstände: Kündigung der Wohnung auch bei unverschuldeter Notlage?

Mietrecht

Maximilian Renger: Der Bundesgerichtshof hat sich zuletzt mal wieder in einem Urteil zum Thema Kündigung der Wohnung wegen Zahlungsverzugs geäußert (BGH, 20.07.2016 – VIII ZR 238/15). Worum ging es und was hat der BGH entschieden?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst vielleicht einmal kurz zum thematischen Hintergrund. Der Bundesgerichtshof sagt, dass Mieter nach einer fristlosen Kündigung wegen Mietrückständen grundsätzlich die Möglichkeit haben, die Rückstände innerhalb einer Schonfrist auszugleichen – mit der Folge, dass die Kündigung unwirksam wird. Deshalb sprechen Vermieter, wenn sie schlau sind, in der Praxis auch hilfsweise stets noch eine ordentliche Kündigung aus. Die bleibt nämlich nach der Rechtsprechung des BGH auch dann wirksam, wenn der Mieter seine Rückstände innerhalb der Schonfrist begleicht.

Maximilian Renger: Das bedeutet also, auch wenn man als Mieter durch nachträglichen Ausgleich die fristlose Kündigung abgewehrt hat, steht noch die ordentliche Kündigung im Raum?

Fachanwalt Bredereck: Wenn der Vermieter die auch erklärt hat, genau. Das wird natürlich jeder Vermieter in der Praxis tun. Bei der Wirksamkeit der ordentlichen Kündigung kommt es nun maßgeblich darauf an, ob der Zahlungsrückstand verschuldet ist oder nicht.

Maximilian Renger: Heißt das dann, keine wirksame Kündigung, wenn der Rückstand vom Mieter unverschuldet war?

Fachanwalt Bredereck: Dazu hat der Bundesgerichtshof sich im genannten Urteil nun geäußert und gesagt, dass gerade das eben nicht automatisch der Fall ist. Der Mieter hatte sich in dem Fall auf überhöhte Steuerschätzungen und die rigorosen Vollstreckungsmaßnahmen des Finanzamts berufen. Der BGH aber war knallhart. Es gilt der Grundsatz, Geld hat man zu haben, und ein unverschuldeter Zahlungsrückstand sei so ein krasser Ausnahmefall, dass der Mieter hier sehr ausführliche Angaben machen muss, die diesen Einwand stützen. Das umfasst u.a. sämtliche Vermögensverhältnisse und auch Gründe, weshalb es etwa nicht zu einer Stundungsvereinbarung mit dem Finanzamt gekommen ist.

Maximilian Renger: Klingt nach extrem hohen Anforderungen an Mieter.

Fachanwalt Bredereck: Die Anforderungen sind sehr hoch, ja. Alle erforderlichen Angaben so zu machen, dass der Einwand des unverschuldeten Mietrückstands gelingt, dürfte in der Praxis nur äußerst schwer gelingen. Wichtig also für Mieter: angesichts dieser Rechtslage unbedingt pünktlich die Miete zahlen und sich auch nicht etwa durch voreilige Mietminderung in die Gefahr eines Zahlungsrückstands begeben.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

02.01.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Sonstiges

Friedensethik – Robert C. Franz

Wege für eine neue Welt

Friedensethik – Robert C. Franz

Dieses Buch ist sowohl für Menschen, welche friedlich und in Frieden leben wollen, gedacht, als auch für Menschen, welche einschätzen müssen, wie friedlich eine Person ist. Das Buch habe ich, aus meiner Sicht, wie ich Frieden haben will, geschrieben. Das Buch ist sicherlich auch hilfreich, wenn sie Frieden stiften wollen. Wichtige Punkte gehen vom Ertragen von Risiken weiter zur Wahrheit, welche als beste Möglichkeit gilt, zum Vorleben und schließlich, dass man selbst keine Zwänge verursacht.

Erhältlich als gebundene Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-55-7)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-56-4)

Leseprobe + Bestellung auf der Autorenwebsite
http://robert.franz.name

Der Autor:
Robert Clemens Franz, Jahrgang 1980, Softwareentwickler, lebt seit Geburt in der Deutschschweiz und sein Erstlingswerk: „Friedensethik“ entwickelte sich aufgrund psychischer Notlage, das heisst, der Faszination ohne Selbst- und Fremdgefährdung zu leben.
Er schrieb viele Texte in Xing und wurde so entdeckt.
https://www.xing.com/profile/Robert_Franz26

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schlüsseldienst Hannover

Feste Schlüsseldienst Preise ohne Lockangebote

Schlüsseldienst Hannover

Lagershausen Sicherheitstechnik

Schnell ist es passiert – die Wohnungstür, Haustür oder Tür zur Gewerbeeinheit fällt zu und der Schlüssel liegt in Objekt. Jetzt sollte man einen kühlen Kopf bewahren und nicht den erst besten Schlüsseldienst anrufen. Im Bereich Schlüsseldienst gibt es einige Firmen welche die Notlage der Kunden ausnutzen und überhöhte Preise nehmen.

Deshalb sollten Sie bereits am Telefon nach einem verbindlichen Endpreis fragen und nicht auf Lockangebote hereinfallen. Beim Schlüsseldienst Hannover der Firma Lagershausen Sicherheitstechnik sind Sie immer auch der sicheren Seite. Bereits am Telefon erfahren Sie den verbindlichen Festpreis für die Türöffnung inkl. aller Kosten. Nachforderungen gibt es bei diesem Unternehmen nicht. Das freundliche Schlüsseldienst-Team steht Tag und Nacht zur Verfügung und öffnet alle Türen schnell und sicher. Auch im Internet ist das Angebot dieser Firma unter http://schluesseldienst-hannover-list.com/ zu finden.

Seit über 30 Jahren bietet der Schlüsseldienst Hannover seinen Kunden einen Top Service rund um die Uhr. Türöffnung und Absicherungen zu günstigen Preisen

Kontakt
Schlüsseldienst Hannover
Frank Frank Lagershausen
Podbielskistraße 36
30177 Hannover
0511-757548
lasitech@web.de
http://schluesseldienst-hannover-list.com/

Politik Recht Gesellschaft

UNI.DE fragt nach: Warum fliehen immer mehr Menschen aus ihrer Heimat?

1951 hat die Weltgemeinschaft aus furchtbaren Erfahrungen von Mord und menschlicher Entrechtung, den Zerstörungen des verheerenden Weltkriegs und damit verbundener millionenfacher Flucht und Vertreibung die Genfer Flüchtlingskonvention beschlossen. UNI.DE Autorin Maria Baum beschäftigt sich mit der Frage, warum auch heute noch so viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen.
UNI.DE fragt nach: Warum fliehen immer mehr Menschen aus ihrer Heimat?
Es sind die armen und ärmsten Länder, die die Hauptlast der Wanderungsbewegungen tragen.

Über 15 Millionen Menschen sind derzeit nach UN-Statistiken weltweit auf der Flucht. Diese Zahl ist erschreckend und doch spiegelt sie nur einen Teilaspekt eines weit umfassenden – und damit verbundenen Prozesses wider, dem der weltweiten Migration. Doch die wenigsten verlassen ihre Heimat freiwillig. Es sind vielmehr die Zwänge von Armut, Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsdruck, von Klimawandel und Umweltzerstörung, von Diktatur und Bürgerkrieg, die sie treiben. Die allermeisten von ihnen finden Zuflucht in ihren Nachbarländern. Es sind die armen und ärmsten Länder, die die Hauptlast der Wanderungsbewegungen tragen. Nur höchstens ein bis zwei Prozent kommen z.B. nach Europa.

Menschen fliehen nicht nur vor unmittelbarer Verfolgung. Sie versuchen auch erdrückender Armut zu entkommen, sie sind auf der Suche nach besseren Lebensperspektiven, haben Ziele und Träume. In der Hoffnung auf ein besseres Leben geben sie skrupellosen Schleppern das oftmals vom ganzen Dorf zusammengelegte Geld, um dann auf maroden Booten die gefährliche Überfahrt übers Meer zu wagen, in der Hoffnung auf Europa. Ein Europa, das sie vielfach nicht will, das sich überfordert gibt, das Angst vor ihnen hat. Offiziell fanden bereits in diesem Jahr mehr als 1400 Bootsflüchtlinge ihr nasses Grab im Mittelmeer. Es waren Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention, die Anspruch auf unseren Schutz hatten und es waren Menschen, die wir aus Seenot hätten retten müssen.

Wollen wir die Ursachen dafür verändern, dass Menschen aus purer Not unter Lebensgefahr Grenzen zu überwinden suchen, dann müssen wir aktiv dazu beitragen, dass die Menschen in ihrem Heimatland eine Chance haben. Eine Heimat, in der Arbeit, Gesundheit und Demokratie gute Lebensperspektiven für sie und ihre Familie eröffnen. Und sicherlich wollen wir solche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse erreichen, in denen Flucht nicht notwendig wird.

Migration ist gesellschaftliche Normalität. Immer schon. Von den großen Völkerwanderungen quer über alle Kontinente bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, als Millionen Europäer auswanderten, um Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut zu entgehen. Viele Europäer fanden Aufnahme in den Zeiten von Verfolgung und Krieg. Das sollten wir nicht vergessen. Was uns Europäern recht war, sollten wir heute Menschen aus Afrika und anderen Kontinenten ebenfalls zubilligen.

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