Tag Archives: Normen

Wissenschaft Technik Umwelt

AKTUELLES AUS DER NORMUNG – Maschinensicherheit

AKTUELLES AUS DER NORMUNG - Maschinensicherheit

Ingenieurbüro Jürgen Bialek unterstützt Sie bei allen Gesichtspunkten der Produktsicherheit, insbesondere der Sicherheit von Maschinen.
Normen machen das Leben leichter. Technische Anforderungen können klar definiert, Prüfbedingungen können vereinbart und damit auch hoffentlich leicht verständlich umgesetzt werden. Im Regelfall bedarf die Normenanwendung jedoch einer beiderseitigen vertraglichen Vereinbarung zwischen Projektpartnern, denn Normen anzuwenden ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen zunächst einmal freiwillig. Alle Anwender müssen sich darüber hinaus immer am so genannten Stand der Technik orientieren, egal was die Norm sagt.
Damit wird auch klar: Normung unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess. Es gibt immer wieder mal etwas Neues. Über ausgewählte Aspekte neuer Normen möchte ich Sie hier informieren.

Neue Grundnormen zur Maschinensicherheit:

DIN EN ISO 13851 – Sicherheit von Maschinen – Zweihandschaltungen; liegt noch als ENTWURF vor und löst die bisherige Norm DIN EN 574 ab; Bezüge zum Bereich der sicherheitsrelevanten Steuerungen (DIN EN ISO 13849) wurden überarbeitet
DIN EN ISO 14118 – Sicherheit von Maschinen – Vermeidung von unerwartetem Anlauf; ist bereits veröffentlicht, jedoch noch nicht europäisch harmonisiert; löst die bisherige Norm DIN EN 1037 ab; auch hier: Bezüge zum Thema Schutzeinrichtungen und sicherheitsrelevante Steuerungen überarbeitet

Neue Maschinensicherheitsnormen:
(ausgewählte Produktbereiche, für die Entwürfe zu Normen oder Normenreihen vorliegen oder bearbeitet werden)

– Maschinen für die Aufbereitung von Mineralien und ähnlichen festen Stoffen (Normenreihe EN 1009)
– Kunststoff- und Gummimaschinen, hier speziell: Abzüge (EN 1114-3), Kalander (EN 12301), Reaktionsgießmaschinen (EN 1612) sowie Schneidmühlen und Schredder (EN 12012-1)
– Fahrmischer (EN 12609)
– Ergänzung zur Norm über Ladekrane (EN 12999/A2)
– Ergänzung der Norm zur Ausrüstung von Kranen (EN 13135/A1)
– Lose Lastaufnahmemittel (EN 13155)
– Turmdrehkrane (EN 14439), Kraftgetriebene Winden und Hubwerke (EN 14492), Portalkrane (EN 15011)
– Geländegängige Stapler (EN 1459), Motorkraftbetriebene Flurförderzeuge (EN 16703), Transportbühnen (EN 16719)
– Erdbaumaschinen (EN 474), Schneefräsen (EN ISO 8437)
– Landmaschinen (EN 16952, EN 703, EN 707, EN ISO 4254)
– Personen- und Lastenaufzüge (aus der Normenreihe EN 81)
– diverse Holzbearbeitungsmaschinen (EN ISO 19085)
– Pflanzenschutzgeräte (EN ISO 19932)

Teilweise sind Prüfung und Einspruch zu Normen noch möglich. Bei verschiedenen Normenprojekten, die auch seit längerem in der Bearbeitung sind, geht dies aber nicht mehr ohne Weiteres.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

Kontakt
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg
03731-162529
bialek@bialek-ing.de
http://www.bialek-ing.de

Bildung Karriere Schulungen

Barrierefreies Bauen und Fachkräftegewinnung

Barrierefreies Bauen und Fachkräftegewinnung

Weniger Text, mehr Videoclips.
Was Worte nicht erreichen, erklären bewegte Bilder umso anschaulicher. In Kurzform möchte die Akademie der Ingenieure im aktuellen Newsletter auf die Schwerpunkte Barrierefreies Bauen, Fachkräftegewinnung und die neuen Abdichtungsnormen aufmerksam machen und hoffen, wieder ein paar interessante Themen präsentieren zu dürfen.

Barrierefreies Bauen:
Ein Bild und gar ein Film sagt mehr als tausend Worte – die Akademie der Ingenieure möchte gerne auf einen Videoclip hinweisen, der die Wichtigkeit, die Aktualität und die Möglichkeiten des Themas „Barrierefreies Planen und Bauen“ darstellt. Der nächste Lehrgang startet am 18.07.2018 in Karlsruhe

Fachkräftegewinnung:
Wie man mit der Akademie der Ingenieure passende neue Mitarbeiter findet, möchte die AkadIng gerne in einem Videoclip aufzeigen. Dies ist eine von mehreren Möglichkeiten, wie man Fachkräfte für das Büro gewinnt. Bei Interesse sprechen Sie die Akademie der Ingenieure an. Allein 2018 bildet die AkadIng über 100 Architekten und Ingenieure aus.

Neue Abdichtungsnormen:
Des Weiteren wurden die Normen für Abdichtungen von Bauwerken und Bauteilen gegen Wasser als auch die Planungs- und Ausführungsgrundlage für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton umfassend überarbeitet und aktualisiert.
Mit dem Erscheinen der Normenreihe (August 2017) und der WU-Richtlinie (Januar 2018) sind diese unmittelbar ohne Übergangsfrist anzuwenden und greifen bei dann anstehenden Bauabnahmen. Somit empfiehlt sich eine rechtzeitige Beschäftigung dieser Neuerungen, um deren Regelungen möglichst frühzeitig in der Planungs- und Ausführungsphase zu berücksichtigen! Dieser Lehrgang findet am 07.06.2018 in Koblenz statt.

Veranstaltungsvorschau:

BAU-, VERGABE- UND VERTRAGSRECHT
seit 23.05.2018 | Das neue Bauvertragsrecht für Architekten, Ingenieure und Energieberater | Ulm, Stuttgart/Ostfildern, Balingen, Osnabrück, Bremen, Hamburg, Würzburg, Fulda, Kassel, Ravensburg, Kempten, Augsburg, Erfurt, Leipzig, Dresden, Potsdam, Magdeburg, Hildesheim
BRANDSCHUTZ
am 08.06.2018 | Schäden im baulichen und technischen Brandschutz | Ostfildern
ENERGIE / BAUPHYSIK
06.06.2018 | Energieaudit nach DIN EN 16247-1 | Koblenz, Saarbrücken und Ostfildern
am 08.06.2018 | Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure – Fokus DIN V 18599 | Ostfildern
am 09.06.2018 | DIN 4108-2: Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz | Ostfildern
ab 11.06.2018 | Hydraulischer Abgleich – Anforderungen von KfW und BAFA + praktische Softwareanwendung | Ulm und Mosbach
ab 15.06.2018 | Aufbau-Lehrgang Effizienzhaus-Planung | Ostfildern
ab 21.06.2018 | Basis-Lehrgang „Energieeffiziente Gebäudeplanung“ | Freiburg
am 22.06.2018 | Planungsfehler im Schallschutz und der Raumakustik | Ostfildern
am 23.06.2018 | Baudokumentation bei EnEV + KfW Nichtwohngebäuden | Mosbach
ab 04.07.2018 | Energieeffizienz im Nichtwohnungsbau – Bewertung gemäß DIN V 18599 | Ostfildern
am 20.07.2018 | Schäden im Wärme- und Feuchteschutz | Ostfildern
ab 24.09.2018 | Workshop: Der individuelle Sanierungsfahrplan | Ostfildern
ab 18.10.2018 | Wärmebrücken-Workshop: erkennen, analysieren, berechnen | Koblenz
SACHVERSTÄNDIGENWESEN
am 22.06.2018 | Planungsfehler im Schallschutz und der Raumakustik | Ostfildern
am 23.06.2018 | Schäden an Holzkonstruktionen | Ostfildern
ab 21.09.2018 | Sachverständige/-r für Vorbeugenden Brandschutz | Ostfildern
am 19.10.2018 | Sachverständige/-r für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken | Ostfildern
BARRIEREFREIES BAUEN
ab 18.07.2018 | Fachplaner/-in Barrierefreies Bauen | Karlsruhe
TGA/ELEKTRO
08.06.2018 | Anlagentechnik für Architekten und Ingenieure – Fokus DIN V 18599 | Ostfildern
13.10.2018 | Solartechnik in Planung und Ausführung, Solarthermie und Photovoltaik
09.02.2019 | Vertiefungsseminar Gebäudetechnik – Wärmeerzeugung, -verteilung und -übergabe | Donaueschingen
Bauen 4.0
ab 06. Juni 2018 | BIMpraxis: Seminarreihe zu Implementierung ins Büro, Recht, Haftung, Normung, Schnittstellen Architektur – TWP – TGA, Ingenieurbauwerke, Infrastruktur | Mainz
KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU | TRAGWERKSPLANUNG/GEOTECHNIK
07.06.2018 | Neue Normen und Richtlinien für erdseitige Abdichtungen von Bauwerken | Koblenz
ab 12.06.2018 | Kranbahnen aktuell – Entwurf und Bemessung von Kranbahnen bei Neubau und Sanierung | Düsseldorf, Würzburg und Berlin
ab 20.09.2018 | Bauen im Bestand in Theorie und Praxis – Wiederkehrende Bauwerksprüfung, Bestandsaufnahme und -bewertung | Ostfildern
PERSÖNLICHKEIT
ab 12.06.2018 | Kommunikationstraining für Jungingenieure | Mainz und Ostfildern
ab 19.07.2018 | Verhandlungsführung für Architekten und Ingenieure | Ostfildern und Mainz
11.09.2018 | Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement | Ostfildern
11.09.2018 | Besprechungen und meetings straff und effizient führen | Ostfildern
ab 24.10.2018 | Klug kontern – Abwehr unfairer rhetorischer Angriffe | Ostfildern
ab 05.11.2018 | Die Projektpräsentation – rhetorisch und psychologisch geschickt präsentieren und argumentieren | Mainz und Donaueschingen
UNTERNEHMENSFÜHRUNG
ab 06.06.2018 | Die neue Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 – Risikominimierung und Prozessoptimierung | Saarbrücken, Hamburg, Leipzig, Berlin, München, Ulm
ab 21.06.2018 | Zukunft Planungsbüro 2020: welche Veränderungen erwarten uns? | Ulm, Ravensburg, Karlsruhe, Offenburg, Ostfildern, Balingen, Heidelberg, Wolpertshausen
ab 04.07.2018 | Nachfolgeregelung und Bürobewertung für Architekten und Ingenieure | Ravensburg, Freiburg, Mainz, Ostfildern
ab 14.09.2018 | ACHTUNG RISIKO: bewusst die richtigen Entscheidungen treffen | Mainz und Ostfildern

Eine Auflistung aller Veranstaltungen finden Sie hier.

Akademie der Ingenieure – AkadIng

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

Firmenkontakt
Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH
Reinhold Theimel
Gerhard-Koch-Straße 2
73760 Ostfildern
0711 79 48 22 21
info@akademie-der-ingenieure.de
http://www.akademie-der-ingenieure.de

Pressekontakt
Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH
Reinhold Theimel
Gerhard-Koch-Straße 2
73760 Ostfildern
0711 79 48 22 21
akading@lenk-webservice.de
http://www.akademie-der-ingenieure.de

Bildung Karriere Schulungen

Fortbildung einmal anders?

Sommerspecials von Lloyd´s Register

Fortbildung einmal anders?

http://www.lrqa.de/training/sommer-specials-2018.aspx

Haben Sie diesen Sommer schon etwas vor?
Jetzt frühzeitig buchen unter: http://www.lrqa.de/training/sommer-specials-2018.aspx

Nutzen Sie die warmen Monate doch einfach für Ihre Weiterbildung und profitieren Sie von unseren attraktiven Sommeraktionspreisen. Hochinteressante Themen, attraktive Tagungsorte und erfahrene Dozenten machen Fortbildung zu einem einzigartigen Erlebnis.

Buchen Sie jetzt Ihr Training unter:

http://www.lrqa.de/training/sommer-specials-2018.aspx

Warum LRQA Trainings?
Mehr als 20 Jahre Erfahrung
International anerkannt durch das IRCA (International Register of Certificated Auditors)
ExcellentesTeilnehmerfeedback
Qualifizierte Trainer aus der Praxis
Interaktive Trainingsmethoden
Kleine Gruppen
International verfügbar und auch in Ihrer Nähe.

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Sport Vereine Freizeit Events

Gütegemeinschaft GET mit neuen Mitgliedern und neuem Vorstand

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik wächst. In der Zahl ihrer Mitglieder und in ihrer Bedeutung. GET steht für Qualität und Kompetenz in der Entwässerungstechnik. Sie plädiert für die freiwillige Einhaltung von umfassenden Qualitätsstandards.

Gütegemeinschaft GET mit neuen Mitgliedern und neuem Vorstand

GET-Vorstand: M. Kintzel, MeierGuss; M. Künze, DUKTUS; J. Gebel, WET; U. Bachon, GET; F. Vitale, ACO

Die Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) fand im März 2018 in Büdelsdorf bei Gastgeber und Mitgliedsunternehmen ACO statt. Der GET-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Ulrich Bachon präsentierte die wesentlichen Ergebnisse der produkt- und herstellerübergreifenden Aktivitäten des vergangenen Jahres und die Ziele für 2018. Er begrüßte drei neue Mitgliedsfirmen. „Wir freuen uns“, sagte Bachon, „dass wir in der GET mit den Firmen DUKTUS und vonRoll den Kreis führender qualitätsorientierter Hersteller im Bereich Entwässerungstechnik erfolgreich erweitern und mit der Firma Envirolux einen weiteren Dienstleister im Bereich der Fachkundigen und Sachverständigen begrüßen können.“

Der GET-Geschäftsführer wies darauf hin, dass sich die Gütegemeinschaft in den vergangenen Monaten intensiv mit den Veränderungen aufgrund der europäischen Harmonisierung von Normen und Verordnungen beschäftigt habe. „Wir stehen hier vor der Herausforderung“, so Bachon, „dass wichtige Produkteigenschaften in den neuen Normen nicht mehr so geregelt sind wie dies der Produktanwender bisher gewohnt ist und voraussetzt. Dies kann unserer Ansicht nach zu hohen Risiken beim Einsatz und Betrieb der Produkte im Bereich Entwässerungstechnik führen.“

Freiwillige Einhaltung von Qualitätsstandards

Auf die Frage, wie dies verhindert werden könne, antwortete er: „Zukünftig wird die freiwillige Darstellung und Einhaltung von umfassenden Qualitätsstandards wichtiger werden. Als RAL Gütegemeinschaft arbeiten alle Fachbereiche der GET intensiv an der laufenden Aktualisierung unserer Güterichtlinien im Bereich Entwässerungstechnik. Wir wollen die Spielräume einengen, die im Bereich Entwässerungstechnik zu Risiken führen können und wollen dies mit dem RAL Gütezeichen dokumentieren.“ Eine wesentliche Aufgabe, die sich die GET gestellt habe, so Bachon, sei hierbei die Information der Anwender.

Neue Webseite und monatlich neue Kompakt-Infos

„Wir sind sehr zufrieden, dass wir Ende 2017 mit der neuen Webseite online gehen konnten“, sagte Heino Messerschmidt, stellvertretend für den Marketingkreis der Gütegemeinschaft. „Außerdem ist es uns kontinuierlich gelungen, jeden Monat von einem Fachbereich ein neues GET Kompakt-Info mit wichtigen Informationen, interessanten Hinweisen und Praxistipps zu erstellen. Hierzu bekommen wir von externen Kooperationspartnern oft Komplimente.“

Vorstand der GET mit neuer Zusammensetzung

Turnusgemäß standen auf der Jahresversammlung Wahlen zum Vorstand an. Manfred Künze (DUKTUS, Wetzlar) wurde zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter wurden Michael Kintzel (MeierGuss Sales & Logistics), Jens Gebel (Wuppertaler Edelstahltechnik) und Francesco Vitale (ACO Tiefbau) bestellt.
Mehr zu GET finden Sie unter www.get-guete.de.

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachkundige und Sachverständige. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

Firmenkontakt
GET Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V.
Dipl.-Ing. Ulrich Bachon
Wilhelmstr. 59
65582 Diez / Lahn
+49 (0) 6432 9368-0
info@get-guete.de
http://www.get-guete.de

Pressekontakt
Ah! Albrecht PR
Angelika Albrecht
Zeller Str. 1
53175 Bonn
0228 28634496
info@albrecht-pr.de
http://www.albrecht-pr.de

Wissenschaft Technik Umwelt

BSI findet das Einsparpotential bei den Kunden

Vor-Ort-Beratung auf der EnergieEffizienzMesse 2017

BSI findet das Einsparpotential bei den Kunden
Vor-Ort-Beratung auf der EnergieEffizienz-Messe 2017

-BSI Partner der 10. EnergieEffizienz-Messe am 06. und 07. September in Frankfurt
-Auditierung, Zertifizierung und Training rund um ISO 50001
-ISO/IEC 27001, Cyber Security und Datensicherheit – weitere Top Themen am Messestand

Frankfurt am Main, 06. September 2017 – Die BSI Group Deutschland, deutsche Tochter der British Standards Institution, ist Partner der 10. EnergieEffizienz-Messe 2017, die heute und morgen in den Räumen der IHK Frankfurt stattfindet. Die global agierende Normungsorganisation für Auditierung, Zertifizierung und Training präsentiert dort ihr umfangreiches Programm rund um die Themen Energiemanagement, Umweltschutz und Kostenreduktion. Neben zwei Fachvorträgen zu den Themen „Energieleistungskennzahlen – Ermittlung aussagekräftiger EnPIs“ und „Normen für Energie Management Systeme – Wege zur einfachen Implementierung“ stehen die Mitarbeiter am BSI Stand für Fragen der Fachbesucher zur Verfügung.

Energiemanagement
Spannend ist dies beispielsweise für Unternehmen, die noch nicht den neu geregelten Spitzenausgleich für sich nutzen. Die Voraussetzung um den noch bis 2022 gewährten Spitzenausgleich nach §10 des Stromsteuergesetzes zu erhalten, ist die Einführung eines Energiemanagement und oder Umweltmanagementsystems. BSI versteht sich hier als Dienstleister, der für den Kunden das Energie-Management-System auditiert und zertifiziert und überprüft, ob sie dem jeweiligen Standard entsprechen. BSI Energiemanagement Spezialisten unterstützen die Unternehmen in allen Fragen rund um den Einführungsprozess – von staatlichen Fördergeldern und die Wahl des passenden Systems über die Mitarbeiterschulung bis zur Zertifizierung.

Ein Energiemanagement ist für jede Organisation geeignet – unabhängig von Größe, Branche oder lokalen Gegebenheiten. Denn es ist heute nicht mehr nur eine Frage des schonenden Umgangs mit Ressourcen: Steigende Energiekosten, bedingt durch weltweit wachsenden Energieverbrauch bei gleichzeitiger Verknappung von Rohstoffen, machen den bewussten und schonenden Umgang damit zu einem entscheidenden Faktor innerhalb des Unternehmenserfolges. Das BSI Seminarangebot ISO 50001 Energiemanagementsysteme hilft Organisationen, Richtlinien und Verfahren zu nutzen, zu entwickeln und zu verwalten, um die Energie-Effizienz zu verbessern, Zielmarken zu erreichen und Kosten zu senken.

Cyber Security und Datensicherheit
Ein weiteres durch BSI abgedecktes Thema ist Cyber Security und Datensicherheit. Denn die Bedrohung durch immer komplexer werdende Online durchgeführte Sicherheits-Angriffe stellt für viele Unternehmen ein enorm hohes Risiko dar. Ab dem 25. Mai 2018 tritt zudem die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. BSI unterstützt hier mit seinen Dienstleistungen wie umfangreichen Penetrationstests oder Seminaren zum Thema Datenschutz. Mit der ISO/IEC 27001 erhalten Unternehmensdaten und Informationssysteme mehr Sicherheit. In den BSI Seminaren wird anschaulich und umsetzbar dargestellt, wie Unternehmensdaten und Informationssystemen besser gesichert werden können.

Über BSI

BSI Group Deutschland (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.

Weitere Informationen unter www.bsigroup.de

Presseanfragen:

Claudia Schyschka
BSI Group Deutschland GmbH
Telefon: + 49 69 2222 8 9200
Email: pr.de@bsigroup.com

Über BSI

BSI Group Deutschland (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.

Firmenkontakt
BSI Group Deutschland GmbH
Claudia Schyschka
Hanauer Landstrasse 115
60314 Frankfurt
+ 49 69 2222 8 9200
info.de@bsigroup.com
http://www.bsigroup.de

Pressekontakt
BSI Group Deutschland GmbH
Claudia Schyschka
Hanauer Landstrasse 115
60314 Frankfurt
+ 49 69 2222 8 9200
pr.de@bsigroup.com
http://www.bsigroup.de

Immobilien Bauen Garten

10 Jahre barrierefreie Übergänge: Maßgeschneidert und sicher von Gutjahr

Drainrost-System AquaDrain BF-FLEX

10 Jahre barrierefreie Übergänge: Maßgeschneidert und sicher von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 13. Juli 2017. Einen regelgerechten Übergang vom Außenbereich in den Innenraum schaffen: Das ist eines der kritischsten Details bei Neubau und Sanierung überhaupt. Gutjahr hält seit zehn Jahren mit dem Drainrost-System AquaDrain BF-FLEX maßgeschneiderte Lösungen für barrierefreies Bauen bereit – und hat diese immer wieder weiterentwickelt. Inzwischen bietet der Entwässerungsspezialist längst nicht nur Lösungen für barrierefreie Übergänge in Sonderformaten, sondern auch Drainroste mit besonderen Design- und Materialveredelungen.

Der Einsatz von Drainrosten hat sich bewährt. Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen lassen sie schnell und sicher ablaufen. Problematisch wird es, wenn nicht nur ein regelgerechter, sondern ein gleichzeitig barrierefreier Übergang zum Innenraum geschaffen werden soll.

Widersprechende Normen
Das ist für das Handwerk eine große Herausforderung – nicht zuletzt weil sich die Regelwerke widersprechen. Denn nach DIN 18195 „Bauwerksabdichtungen“ sind Abdichtungen 15 cm über der wasserführenden Ebene – also dem Belag – anzuordnen, um ein Hinterlaufen der Abdichtung zu vermeiden. Damit entstehen im Türbereich hohe Schwellen. Im Gegensatz dazu sind laut DIN 18040 „Barrierefreies Bauen“ untere Türanschläge und Schwellen jedoch nicht zulässig. Nur wenn sie technisch nicht vermeidbar sind, dürfen sie bis zu 2 cm hoch sein.

Allerdings erlauben die Abdichtungsnormen ausdrücklich auch barrierefreie Übergänge – unter einer Voraussetzung: Es müssen besondere Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört der Einbau von Drainrosten im Schwellenbereich, die das Wasser schnell aus dem kritischen Bereich „abtransportieren, beispielsweise AquaDrain BF-FLEX.

Integrierte Rampenfunktion: Lösung für barrierefreies Bauen
Das Drainrost-System von Gutjahr hat eine integrierte Rampenfunktion. Dank eines besonderen Drehfußsystems kann das speziell für barrierefreie Übergänge entwickelte Produkt schräg eingestellt werden – bis zu einer Neigung von 6 %. Durch die rampenartige Ausrichtung liegt die Oberkante der Abdichtung über dem Belagsniveau, das Wasser wird sicher abgeleitet und am Eindringen in den Innenraum gehindert.

„Wichtig ist jedoch, dass auch der Rest des Aufbaus stimmt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Deshalb ist AquaDrain BF-FLEX als Komplettsystem mit den leistungsfähigen Flächendrainagen von Gutjahr angelegt. „Der beste Drainrost bringt nichts, wenn das Wasser nicht schnell und sicher abtransportiert wird, wie es die Normen fordern.“ Für zwei dieser Komplettsysteme bietet Gutjahr sogar eine 6-jährige Funktionsgarantie auf die Entwässerungsleistung.

Moderne Varianten: Barrierefreie Übergänge mit besonderem Design
Mit dem steigendem Interesse von Planern und Bauherren an schwellenfreien Lösungen sind auch die Anforderungen an Materialien und Design gestiegen. Gutjahr hat in diesem Bereich immer wieder Trends gesetzt, zuletzt mit einer designorientierten Drainrostauflage in eleganter Edelstahl-Schattenoptik – AquaDrain Shadowline. „Die klassische Gitterrostoptik der Drainroste passt nicht immer zur Gestaltung von Balkon oder Terrasse – etwa bei hochwertigen Natursteinen oder großformatigen Fliesen“, so Ralph Johann. Bei AquaDrain Shadowline sind die vertikalen Flächen schwarz und die horizontalen Flächen geschliffenes Edelstahl. Dadurch ergibt sich eine sehr hochwertige Optik.

Unter www.gutjahr.com finden Planer und Verarbeiter neben dem gesamten Drainroste-Sortiment von Gutjahr auch Informationen rund um Einsatzmöglichkeiten, Normen und Richtlinien sowie praktische Einbaubeispiele – auch mit individuellen Sonderlösungen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Gutjahr Systemtechnik GmbH
Silke Ponfick
Philipp-Reis-Straße 5-7
64404 Bickenbach/Bergstraße
06257/9306-37
info@gutjahr.com
http://www.gutjahr.com

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Computer IT Software

Warum ist die ISO 27001 gut für Sie?

Und über was sollten Sie sich im Klaren sein, wenn Sie die ISO 27001 implementieren?

Warum ist die ISO 27001 gut für Sie?

www.lrqa.de

Egal ob Sie interne Informationsmanagementsysteme leiten oder für die Informationssicherheit verantwortlich sind oder ob Sie IT – Produkte und Dienstleistungen für Ihre Kunden entwickeln – effektive Informationssicherheitssysteme ( ISMS) sind wichtig. Sie helfen Ihnen die richtigen Kontrollen, Systeme und Produkte zu entwickeln, um die ständig steigenden Anforderungen Ihrer Kunden und Partner erfüllen zu können. Die ISO 27001 stellt sicher, dass die Daten von „interessierten Dritten“ wie zum Beispiel ihre Kunden, Mitarbeiter, Handelspartner und ganz allgemein die Gesellschaft durch adäquate Kontrollmechanismen geschützt sind. Ihre Anforderungen zu verstehen- das ist der Schlüssel für die Implementierung Ihres Managementsystems. Eine ISMS Zertifizierung nach ISO 27001 kann Ihnen helfen Ihren Handelspartnern und Kunden zu verdeutlichen, dass Sie Informationssicherheit ernst nehmen. Es ist ein deutlicher Beweis, dass eine Organisation ihr Commitment zur Informationssicherheit ernst nimmt. Dieser Artikel möchte Hilfestellung und Ratgeber für diejenigen sein, die sich mit der Zertifizierung ihres Unternehmens hinsichtlich eines ISMS – Systems befassen. Die Artikel wurde von Jonathan Alsop, LRQA ISO 27001 Lead Auditor und Rob Acker, LRQA ICT Technical Manager verfasst.
Einführung zur Implementierung eines ISMS – Systems.
Die UK FSA ( Financial Services Authority – die Finanzaufsicht ) bezieht sich in ihrer Veröffentlichung „Operational risk systems and controls“ (Kapitel 142, Seite 57) auf die ISO 27001 wie folgt: Eine Firma sollte sich mit der Wirksamkeit Ihrer Systeme und Kontrollmechanismen, die für die Datenverarbeitung und Informationssicherheit vorgesehen sind, beschäftigen. Zusätzlich zu den normalen geschäftlichen Anforderungen an vertrauliche Informationen, wie Vertrags- und Preisinformationen, Urheberrechte, etc. gibt es seit kurzem weitergehende Anforderungen ( wie zum Beispiel Sarbanes-Oxley, Cobit etc. ) im Bereich der Regulierung und Corporate Governance, die wesentlich fordernder hinsichtlich der Integrität Ihrer Unternehmens – und Finanzinformationen sind. Indem man ein Information Security Management System ( ISMS ) implementiert, bekommt man die Sicherheit, dass die unternehmenseigenen Sicherheitsvorkehrungen auf dem zur Zeit besten Stand der Technik basieren. Wenn man sein Management System nach ISO 27001 durch eine aussenstehende Zertifizierungsgesellschaft ( wie zum Beispiel LRQA ) zertifizieren lässt, dann erhält man einen unabhängigen und unvoreingenommenen Blick auf den tatsächliche Wirksamkeitsumfang und die Effektivität des ISMS – Systems. Dadurch wird auch der Aussenwelt signalisiert, wie sich der Stand der Sicherheitssysteme darstellt.
Die OECD Richtlinien
Die OECD ( Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung )
Die OECD – Richtlinien sollen die Aufmerksamkeit auf die Gefahr für Informationssysteme und Netzwerke lenken. Weiterhin sollen die Vorschriften, Anwendungen, Prozesse angesprochen werden, die auf diese Risiken ausgerichtet sind. Weiterhin soll die Notwendigkeit verdeutlicht werden, sich mit diesen Maßnahmen zu beschäftigen und diese zu implementieren. Die neun Regeln der Richtlinien beziehen sich auf alle regelnden und operativen Hierachien, die die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke gewährleisten. ISO 27001 stellt einen ISMS – Rahmen zur Verfügung, der diese Regeln unter Nutzung des PDCA – Kreises und von Managementprozessen implementiert:
-Bewusstsein: Die Teilnehmer sollten sich der Notwendigkeit von Informations – und Netzwerksicherheit im Klaren sein. Ausserdem sollten sie sich darüber im Klaren sein, was sie für die Sicherheit dieser Systeme tun können.
-Verantwortung: Alle Teilnehmer sind für die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke verantwortlich.
-Reaktion: Teilnehmer sollten zeitnah und kooperativ handeln, um Sicherheitsvorfällen vorzubeugen, Vorfälle zu entdecken, und auf Vorfälle zu reagieren.
-Risiko Audits: Die Teilnehmer sollten Risiko Audits durchführen.
-Sicherheitskonfiguration und -implementierung: Die Teilnehmer sollen Sicherheit als ein wesentliches Element der Informationssysteme und Netzwerke leben.
-Sicherheitsmanagement: Die Teilnehmer sollten einen umfassenden Ansatz für das Sicherheitsmanagement wählen.
-Neubewertung: Die Teilnehmer sollten die Sicherheit der Informationssysteme und – netzwerke überarbeiten und neu bewerten. Ausserdem sollten sie angemessene Modifizierungen der Sicherheitspolicies, Arbeitsabläufe, Maßnahmen und Prozesse durchführen.
-Es geht los: Wie auch immer der aktuelle Organisationsgrad Ihrer Organisation zu Zeit ist – der erste Schritt der Implementierung eines ISMS – System ist immer die Zustimmung und Unterstützung durch das Management. Motivation und Führung muss jetzt durch das Topmanagement geleistet werden. Das Management muss sich in dieser Phase aktiv engagieren und die Richtung für das ISMS – System angeben. Das System muss mit dem strategischen Ansatz der Organisation kompatibel sein. Ausserdem sollte das Management Schlüselbegriffe wie Policies und Ziele als Führungsinstrumente nutzen. Der Erfolg wird eintreten wenn das Management die Gründe für die Implementierung eines ISMS – Systems nachvollziehen kann und die Implementierung und den Betrieb voll und ganz unterstützt.

Die Planung,die den Erfolg sicherstellt

Wie bei jedem anderen Projekt auch, wird der Erfolg umso wahrscheinlicher, je realistischer und überlegter man vorgeht. Wichtig ist, die tatsächliche Performance mit den Planvorgaben abzugleichen und auf unvorhergesehene Ereignisse angemessen reagieren zu können. Der Plan sollte unter Berücksichtigung des Zeitfaktors und der knappen Resource erstellt werden. Das Top – Management sollte die erforderlichen Resourcen bereitstellen. Die Gesamtverantwortung liegt immer beim Top – Management und oft auch bei der IT – Abteilung. Allerdings hat die IT – Sicherheit einen durchaus weiteren Ansatz als nur IT – Systeme. Darüber hinaus berührt sie das Personal, die Sicherheit, physische Sicherheit und rechtliche Regelungen. Wenn in Ihrem Unternehmen bereits ein Qualitätsmanagementsystem vorhanden ist, dann kann man ISO 27001 mit der ISO 9001:2015 kombinieren und als Basis für das ISMS – System nutzen. Handelsorganisationen und Verbände, die die Zertifizierung bereits absolviert haben, können gute Quellen für Informationen und Erfahrungen sein. Man kann bei ihnen erfahren wie man am besten startet bzw. man kann seine Erfahrungen mit ihren abgleichen. Vielleicht möchten Sie auch erstmal einen LRQA Training besuchen? Dort können Sie mit anderen Teilnehmern oder Ihrem über IT – Sicherheit diskutieren.

Die Norm verstehen

Der erste Schritt sollte sein, sich mit der neuen Norm zu befassen. Man sollte die Kriterien, die es zu beachten gilt, nachvollziehen können. Auch die Struktur der Norm und die Struktur des eigenen zukünftigen ISMS – Systems und der dazu gehörigen Dokumentation sollte nachvollzogen worden sein. Die Norm weist zwei Teile auf:
-ISO 27002 selber ist keine Norm, sondern eine Handlungsanweisung, die Sicherheits – und Überwachsungsziele beschreibt, die man auswählen und implementieren kann, um bestimmte Risiken der IT – Sicherheit auszuschließen.
-ISO 27001 ist die Management System Norm, die die Anforderungen an die Zertifizierung des ISMS – System definiert. Diese Norm umfasst alle gemeinsamen Elemente eines Management Systems: Policy, Leadership, Planung, Betriebsablauf ( operations ), Management Review und Verbesserungswesen ( impovement ).
-Sie enthält ein Kapitel, das sich speziell mit der Identifizierung von Risiken des Informationssystems beschäftigt und einer Auswahl von passenden Kontrollmechanismen, die man mit der Norm abgleichen kann ( Annex A )

Was kommt als nächstes?

Es gibt zwei Hauptelemente in einem ISMS – System. Diese Hauptelemente können als zwei unterschiedliche Aktivitäten behandelt werden. ISO 27001 fordert die Implementierung eines ISMS – Systems, um die Sicherheitsanforderungen Ihres spezifischen Geschäfts zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Norm fordert auch, dass die Managementprozesse definierte Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten und Überprüfbarkeit beinhalten. D.h. Führung, Kontext, Management Review und Verbesserungswesen.

Management Prozesse

Diese Prozesse sind hinsichtlich der effektiven Implementierung eines ISMS – Systems als kritisch zu bezeichnen. Wenn Ihre Organisation bereits mit einem Qualitätsmanagementsystem wie der ISO 9001:2015 arbeitet, dann werden Ihnen diese Prozesse bekannt vorkommen. Wenn das der Fall ist, dann ist die Integration des Forderungskataloges des neuen ISMS – Systems in das vorhandene Management System, die ideale Vorgehensweise. Denn das stellt sicher, dass die Sicherheitsexpertise dort verfügbar ist, wann und wo sie gebraucht wird. Wenn Sie diese Prozesse zum ersten Mal implementieren, dann denken Sie bitte an die ganzheitliche Absicht dieser Managementsystemanforderungen. Stellen Sie sicher, dass das Topmanagement sich der Thematik annimmt, denn das Topmanagement hat die Verantwortung für die Effektivität des Management Systems und das ISMS soll von Ihm „betrieben“ werden. Adäquate Resources ( Personal, Ausrüstung, Zeit und Geld ) sollten in die Entwicklung, Implementierung und Überwachung des ISMS – Systems investiert werden. Ein internes Audit überprüft, ob das ISMS – Management System wie geplant funktioniert und auch Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Durch das Management Review hat das Top Management erstmals die Möglichkeit der Auditierung und kann feststellen wie gut das System funktioniert und wie es die Geschäftstätigkeit unterstützt. Vielleicht finden Sie es sinnvoll, diese Managementprozesse mit den Überwachungszielen in Annex A zu verbinden, denn viele dieser Überwachungsmechanismen komplettieren die Managementanforderungen der ISO 27001.
Definieren Sie den Umfang
Es ist sehr wichtig, dass Sie den logischen und geographischen Umfang des ISMS – Systems so genau bestimmen, dass die Grenzen und die Verantwortlichkeiten Ihres ISMS – Systems klar sichtbar werden. Der Umfang sollte die Personen, Räume und Informationen identifizieren, die von der Einführung des ISMS – Systems betroffen sind. Sobald Sie den Umfang definiert und dokumentiert haben, können Sie die betroffenen Informationsbereiche identifizieren. Dann können Sie ebenfalls ihren Wert und „Owner“ festlegen.

ISMS Vorschriften ( Policy )

Die Anforderungen, die sich auf die ISMS Vorschriften ( Policies ) beziehen, sind in beiden Normen ISO 27001 (5.2) und ISO 27002 vorhanden. Es gibt auch Referenzen, die die Policy betreffen, die sich in anderen Forderungen der ISO 27001 oder im Annex A befinden. Das wiederum liefert weitere Hinweise darauf, was die Policy beinhalten sollte. Zum Beispiel sollten die ISMS – Ziele mit den ISMS – Richtlinien ( Policy ) konsistent sein (6.2). Andere Richtlinien (Policies) werden erforderlich sein, um einige Überwachungsziele zu erreichen.

Risiko – Auditierung und Risikomanagement

Die Risiko – Auditierung ist das Fundament, auf dem jedes ISMS – System errichtet wurde. Es liefert den Focus für die Implementierung der Sicherheitsüberwachung und stellt sicher, dass sie dort angewendet werden, wo es am nötigsten ist. Außerdem müssen sie kosteneffizient sein und dürfen nicht dort angewendet werden, wo sie am wenigsten nützen. Die Risiko – Auditierung hilft die Antwort auf die Frage zu liefern: Wieviel Sicherheit brauchen wir? Eine der Hauptbetrachtungsweisen ist, dass man Risiko in einem positiven wie auch negativem Licht sehen kann. Risiko wird als Unsicherheit über Ziele definiert. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man die Chancen, die sie nutzen wollen, ebenfalls betrachtet. Der Risiko – Audit umfasst alle „owners“ von Informationsbestände. Man wird ohne sie kein effektives Risiko-Audit durchführen können. Der erste Schritt ist es eine Risiko Audit – Methode festzulegen und zu dokumentieren. Es gibt passende Methoden, die meist computerbasiert sind, wie z.B. CRAMM. ISO 31000 enthält weitere Informationen darüber, wie man die richtige und passende Methode für die spezifische Struktur und Komplexität des eigenen Informationssystems findet. Der Risiko Auditierungsprozess umfasst die Identifizierung- und Bewertung der Informationsbestände. Die Bewertung muss nicht finanziell sein und kann auch Reputationsschäden und einen Kompromiss der regulierenden Vorschriften umfassen. ( das ist dann genau da, wo Ihr Kontext einen wichtigen Einfluss hat ) Dieser Prozess sollte alle Bedrohungen und Unsicherheiten umfassen und jede Chance, die mit den Informationsbeständen und deren Nutzung zu tun hat. Schließlich muss man die Höhe des Risikos festlegen und die entsprechenden Überwachungsmechanismen implementieren. Zum Beispiel ist die Bedrohung durch Verweigerung des Zugangs für ein industriell geprägtes Unternehmen in der Nähe eines petrochemischen Unternehmens wesentlich grösser als die gleiche Bedrohung für ein Büro in einem städtischen Büropark. Andersrum ist die Bedrohung von Kreditkartendatendiebstahl grösser als der Diebstahl von Produktionsdaten einer kleinen Engineeringfirma.

Risiko Behandlung

Das Risiko Audit identifiziert Risiko Levels, die dann mit dem akzeptierten Risikolevel der Sicherheitspolicy des Unternehmens abgeglichen werden müssen. Bei Risiken, die oberhalb des akzeptierten Risikolevels liegen, müssen angemessene Maßnahmen getroffen werden. Mögliche Maßnahmen wären hier zum Beispiel: Die Implementierung von Sicherheitskontrollen aus dem Annex A, die den Risikolevel auf ein akzeptables Niveau reduzieren. Der Risikiolevel sollte neu kalkuliert werden, um zu bestätigen, dass das Restrisiko unter dem akzeptablen Level ist. Die ausgewählten Überwachungsinstrumente werden in das „Statement of Applicabillity“ aufgenommen. Dieses enthält die Begründung für die Aufnahme oder den Ausschluss jedes Überwachungsinstruments. Außerdem zeigt es den Status an und ermöglicht die Nachvollziehbarkeit durch den Risiko Audit.

Das Risiko in Übereinstimmung mit der Management Policy und den Kriterien für Risiko Akzeptanz akzeptieren.

Es kann sein, dass es Fälle gibt, bei denen das Restrisiko trotz der eingeleiteten Maßnahmen höher als das akzeptable Risiko ist. In diesem Fall sollte das Restrisiko Teil des Risikoakzeptanzprozesses werden. Eine Aufzeichnung der „managements acceptance of risks“ sollte ebenfalls vorgehalten werden.

Das Risiko eliminieren, indem man die Sicherheitsumgebung ändert

Zum Beispiel, indem man sichere Anwendungen installiert, bei denen Schwachstellen, die man während des Datenverarbeitungsprozesses entdeckt hat, ausgemerzt sind; oder indem man physische Gegenstände in ein höheres Stockwerk transportiert, wenn zum Beispiel die Gefahr von Überschwemmungen droht. Solche Entscheidungen müssen geschäftliche und finanzielle Betrachtungen in Erwägung ziehen. Noch einmal – das Restrisiko sollte nochmal entsprechend den Risikovermeidungsmaßnahmen re- kalkuliert werden.

Verschiebung des Risikos durch Herausnahme einer angemessenen Versicherung oder Outsourcing des Managements von physischen Anlagen oder Businessprozessen.

Die Organisation, die das Risiko akzeptiert, sollte sich dessen bewusst sein und damit einverstanden sein, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Verträge mit Organisationen, die Leistungen outsourcen, sollten die spezifisch passenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Der Risikoplan wird dafür eingesetzt, die Risiken zu managen, indem man die geplanten und durchgeführten Maßnahmen identifiziert. Darüber hinaus sind die Zeitpläne für die Vervollständigung der ausstehenden Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Planung sollte die Maßnahmen priorisieren und alle Verantwortlichkeiten und detaillierten Maßnahmenpläne enthalten.

Zertifizierung

Nicht alle Zertifizierungsunternehmen sind gleich. Wenn Sie mit einem Zertifizierungsunternehmen zusammenarbeiten, dann möchten Sie sichergehen, dass es durch eine nationale Akkreditierungsorganisation akkreditiert ist. Bei Lloyd´s ist das die UKAS ( United Kingdom Accreditation Service ). Besuchen Sie die Website ( www.ukas.com ), wenn Sie weitere Informationen über die Akkreditierung benötigen. Zertifizierung ist eine externe Bewertung Ihres Managementsystems. Sie bescheinigt, dass sie die Anforderungen der ISO 27001:2013- der internationalen Informationssicherheitsmanagement-Norm, gerecht werden. Die Wahl Ihrer Zertifizierungsgesellschaft wird ebenfalls eine Menge darüber aussagen, wie wichtig Sie Managementsysteme halten. Sie sollten eine Zertifizierungsgesellschaft auswählen, die Ihnen helfen kann Ihr Managementsystem so zu entwickeln, dass es sein ganzes Potential ausschöpfen kann. Alle LRQA – Auditoren durchlaufen einen rigorosen Auswahlprozess und Trainingsprogramm, dass von einem kontinuierlichen, permanenten persönlichen Entwicklungsplan begleitet wird. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass wenn Sie LRQA als Ihre Zertifizierungsgesellschaft auswählen, Sie die Sicherheit haben, einen gründlichen aber auch fairen Zertifizierungsprozess zu durchlaufen. Darüber hinaus unterstützen Sie damit den fortlaufenden Entwicklungsprozess Ihres Managementssystems. Darüber hinaus, da die LRQA Marke weltweit anerkannt ist, wird Ihre LRQA – Zertifizierung dafür sorgen, dass Einkäufer weltweit Vertrauen in Ihre ISO 27001 Zertifizierung und Ihr Managementsystem haben werden.

Warum sollte man LRQA wählen?

LRQA kann Sie bei der Verbesserung Ihrer Systeme und dem Management von Risiken unterstützen. LRQA hilft Ihnen Ihre jetzige und zukünftige Leistung der Organisation zu verbessern. Durch das Verständnis was wichtig für Ihre Organisation und Ihre Stakeholders ist, helfen wir Ihnen Ihr Managementsystem und Ihr Business zum selben Zeitpunkt zu verbessern.

Gedankliche Führung

Unsere Experten sind anerkannte Stimmen in der Industrie und nehmen regelmässig an Sitzungen technischer Kommitees teil, die Normen verbessern und entwickeln.

Technische Expertise

Das technische know – how und die Projektmanagement Expertise unserer weltweit anerkannten und hochausgebildeten ISMS – Experten stellt sicher, dass unsere Dienstleistungen an Ihre Geschäftsanforderungen anpassen.
Wir verbinden internationale Expertise, tiefe Einsicht in die Informationssicherheit mit“ first Class“ Projektmanagement – und Kommunikationsfähigkeit. Wir sind keine Aktiengesellschaft und daher unabhängig und unteilbar in Allem was wir tun. Wir sind dazu verpflichtet, zu jeder Zeit, integer und objektiv zu handeln. Weitere Informationen erhalten Sie unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700 oder http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Wissenschaft Technik Umwelt

LRQA informiert: ISO 14001:2015 – Änderungen im Überblick

Dr. Thomas Souquet LRQA Senior Lead Assessor gibt einen Überblick über die Änderungen der ISO 14001

LRQA informiert: ISO 14001:2015 - Änderungen im Überblick

Dr. Thomas Souquet, LRQA Senior Lead Assessor

Die neue ISO 14001:2015 gliedert sich nach der sogenannten „High Level Structure“. Diese Gliederung ist die Struktur, die zukünftig alle Managementsystem-Normen haben werden. Neben der neuen ISO 14001:2015 findet man diesen Aufbau bereits bei der ebenfalls neuen Norm für das Qualitätsmanagementsystem, der ISO 9001:2015. Die übergreifende Abschnittsstruktur dieser neuen Gliederung hat den Sinn, Strukturen so zu vereinheitlichen, dass Unternehmen und Organisationen sie besser verstehen und anwenden können. Sie bringt insbesondere bei integrierten Managementsystemen große Vorteile.

Von fundamentaler Bedeutung für das Verständnis der Normanforderungen neuen ISO 14001:2015 ist das Konzept, welches diesem neuen Ansatz zugrunde liegt. Kernpunkte dieses Konzeptes werden daher vor der Vorstellung der wesentlichen inhaltlichen Änderungen zum besseren Verständnis und zur Vermeidung von Fehlinterpretation bei isolierter Betrachtung der Normabschnitte erläutert.
1.Konzept der ISO 14001:2015

Erwartungen von Öffentlichkeit, Anwohnern, Anteilseigner Behörden, kurz gesagt „interessierte Parteien“ in Bezug auf nachhaltige Entwicklung, Transparenz und Rechenschaftspflicht rücken mit zunehmend strengerer Gesetzgebung, wachsendem Druck auf die Umwelt durch Umweltbelastung zunehmend in den Fokus. Dies führt zu einer stärker werdenden Erwartung dieser Gruppe nach einer Unternehmensführung, die auch Nachhaltigkeit und ökologische Belange in ihre Entscheidungen einbezieht. Der Zweck der ISO 14001:2015 ist es, Anwendern hierfür ein methodisches Werkzeug für das Design Ihres Managementsystems bereitzustellen.

Unternehmen sollen mit der ISO 14001:2015 Chancen erkennen, um nachteilige Umweltauswirkungen zu verhindern oder zu mindern und günstige Umweltauswirkungen zu fördern, insbesondere solche von strategischer und wettbewerblicher Bedeutung. Die oberste Leitung soll in die Lage versetzt werden, ihre Risiken und Chancen wirksam zu managen, indem sie das Umweltmanagement in die Geschäftsprozesse, strategische Ausrichtung und Entscheidungsfindung in Abstimmung mit anderen unternehmerischen Belangen integriert sowie eine umweltorientierte Unternehmensführung in das gesamte Managementsystem einbezieht. Der Nachweis einer erfolgreichen Verwirklichung der ISO 14001:2015 kann dazu genutzt werden, interessierten Parteien die Gewissheit zu geben, dass ein wirksames Umweltmanagementsystem gelebt wird.

Die wesentliche konzeptionelle Vorgehensweise zum Aufbau des Umweltmanagementsystems lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1.Verstehen des Umfeldes des Unternehmens („Kontext der Organisation), das für ein wirksames Umweltmanagement erforderlich ist.
2.Verstehen der relevanten interessierten Kreise und deren Erwartungen, um die als relevant identifizierten Erwartungen im Rahmen des Umweltmanagementsystems systematisch lenken zu können (Stakeholder Management“)
3.Definition eines klaren Anwendungsbereichs des Umweltmanagementsystems unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus 1. und 2.
4.Ermittlung und Bewertung von Chancen und Risiken
5.Planung/ Design und Betrieb eines Umweltmanagementsystems zur Steuerung Lenkung der wesentlichen Umweltaspekte, der bindenden Verpflichtungen und den relevanten Chancen und Risiken

2.“Kontext der Organisation“ Abschnitt 4.1

Die Unternehmen müssen ihr Umfeld analysieren um externe und interne Einflüsse bestimmen, die relevant sind daher im Rahmen ihres Umweltmanagementsystems zu lenken sind. Dies muss Umweltzustände mit einschließen, die durch die Unternehmen beeinflusst werden oder die Organisation beeinflussen können.

Beispiele für interne und externe Einflüsse von Bedeutung können sein:

-Zustand der Umwelt, die durch Umweltauswirkungen durch die betriebliche Tätigkeit beeinträchtigt oder verbessert werden können,
-Externe Einflüsse z. B. durch rechtliche Anforderungen, Wettbewerb, politische Umstände, soziale Rahmenbedingungen, Technologie etc.,
-Unternehmensspezifische Einflüsse wie Art der Produkte, strategische Ausrichtung etc.,

Die internen und externen Themen, die in 4.1 bestimmt werden, können zu Risiken und Chancen für das Unternehmen führen. Es bleibt jedoch in der Entscheidung des Unternehmens, welche dieser identifizierten Einflüsse aufgrund ihrer Bedeutung im Rahmen des Umweltmanagementsystems geplant und gesteuert werden müssen.

3.“Interessierte Parteien“ – Abschnitt 4.2

Die Unternehmen sollen interessierte Parteien und deren Erfordernisse und Erwartungen identifizieren um diejenigen zu bestimmen, die das Unternehmen für relevant und wichtig erachtet. Vom Unternehmen wird ein allgemeines Verständnis der geäußerten bzw. zu vermutenden Erfordernisse und Erwartungen internen und externen interessierten Parteien erwartet. Die Unternehmen müssen definieren, welche dieser Forderungen sie für relevant und angemessen halten und diese dann im Rahmen ihres Umweltmanagementsystems entsprechend zu berücksichtigen.

4.“Chancen und Risiken“ – Abschnitt 6.1

Unternehmen sind gefordert, in Kenntnis des ermittelten Umfeldes der unternehmerischen Tätigkeit sowie der ermittelten und als relevant identifizierten Erwartungen der interessierten Parteien Risiken und Chancen zu ermitteln, diese zu bewerten und gegebenenfalls durch Steuerung der zugrunde liegenden betrieblichen Prozesse im Rahmen des Umweltmanagementsystem diese entsprechend zu steuern und zu lenken. Die Qualität der Ermittlung und Bewertung von Chancen und Risiken stellt einen kritischen Erfolgsfaktor für die Ergebnisqualität des Umweltmanagementsystems dar und sollte daher besondere Beachtung finden. Zur Anwendung kommen können übliche Instrumente wie SWAT-Analyse, FMEA, Risikobewertungen z. B. nach Noell etc.

Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass Maßnahmen zum Umgang mit wesentlichen Umweltaspekten, bindenden Verpflichtungen und den relevanten Chancen und Risiken in Prozesse des Umweltmanagementsystem bzw. sonstige Geschäftsprozesse integriert und hinreichend gelenkt werden.

Bei der Ermittlung und Bewertung der Umweltaspekte ist die Betrachtung auf den Lebensweg des Produktes auszudehnen. Das erfordert ausdrücklich keine Ökobilanz allerdings aber die sorgfältige Betrachtung der Abschnitte des Lebenswegs, die vom Unternehmen gesteuert und beeinflusst werden können. Zu den typischen Abschnitten des Lebenswegs eines Produkts (oder einer Dienstleistung) zählen Rohstoffbeschaffung, Entwicklung, Produktion, Transport/Lieferung, Nutzung, Behandlung am Ende des Lebenswegs und endgültige Beseitigung.

5.“Führung“ – Abschnitt 5

Die Verantwortung des Top-Managements wird gestärkt, gefordert wird „Commitment“ und „leadership“: Der Fokus liegt hierbei klar in der Verantwortung für die Ergebnisqualität und nur in zweiter Linie Prozessen und Abläufe zur Erzielung des erwünschten Ergebnisses. Der Logik der Norm folgen soll die vom TOP-Management verabschiedete Umweltpolitik die auch die relevenaten Verpflichtungen aus dem ermittelten Umfeld des Unternehmens und den relevanten Erwartungen interessierter Parteien berücksichtigen.

6.“Unterstützung“ – Abschnitt 7

Wie bislang entscheiden die Unternehmen selbst, ob sie extern über ihr Umweltmanagement kommunizieren wollen. Wenn extern kommuniziert wird muß sichergestellt sein, dass die Information angemessen, transparent und wahrheitsgetreu ist.

Die neue ISO 14001:2015 kennt nur noch „Dokumentierte Informationen“, die entsprechend zu lenken sind.

7.“Betrieb“ – Abschnitt 8

Nach wie vor wird hier gefordert, dass wesentliche Prozesse des Umweltmanagement-systems geplant, gesteuert und kontrolliert werden. Dies sind insbesondere Prozesse mit Bezug zu der Erfüllung identifizierten Erwartungen interessierter Kreise, Lenkung der ermittelten Chancen und Risiken, bindenden Verpflichtungen und bedeutenden Umweltaspekten. Hierbei ist klar gefordert, dass hierbei auch vor- und nachgelagerte sowie insbesondere ausgelagerte Prozesse zu berücksichtigen sind. Dies schließt nach wie vor auch die Umwelteinflüsse von Produkten und Dienstleistungen bis zu deren Nutzungsende mit ein.

8.“Bewertung der Leistung“ – Abschnitt 9

Wesentliche Leistungskriterien müssen gemessen, überwacht analysiert und bewertet werden. Hier muss das Unternehmen das was, wie, wogegen und wann definieren. Dies erfordert klare Leistungsmerkmale und definierte Bewertungsmethodiken. Dies erfordert bereits bei der Definition der Umweltziele entsprechende Vorgaben sowie passende Indikatoren. Die Arbeit mit Kennzahlen wird somit wichtiger. Im Rahmen der geforderten Bewertung durch die oberste Leitung sind entsprechend des Konzeptes der ISO 14001:2015 Veränderungen bei den Erwartungen interessierter Parteien sowie Chancen und Risiken als zusätzlich zu betrachtenden Input neu hinzu gekommen. Zu einer verbesserten Integration der der UMS-Prozesse mit sonstigen Geschäftsprozessen wird eine Entscheidung im Management Review erwartet.

9.“Verbesserung“ – Abschnitt 10

Im Unterschied zur alten Norm liegt ein klarer Fokus mit Ziel der fortlaufenden Verbesserung der Umweltleistung: eine Verbesserung des Umweltmanagementsystems ist in diesem Sinne lediglich ein Mittel zum Zweck.
Weitere Informationen erhalten Sie unter : http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx
oder unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Wissenschaft Technik Umwelt

8. Symposium Energieeffizienz der DHK

Austria Trend Hotel Savoyen Vienna – 09.05.2017 | 09:00-15.00-17

8. Symposium Energieeffizienz der DHK

09.05.2017 | 09:00-15.00-17 Uhr Austria Trend Hotel Savoyen Vienna

Das Symposium Energieeffizienz der DHK findet heuer bereits zum achten Mal statt. Dieses Mal stehen die Aspekte der Energieeffizienz bei industriellen Anlagen und in Gebäuden im Vordergrund.

Neben der Vorstellung von Energie- und Umweltzertifizierungen durch LRQA werden im Rahmen der Veranstaltung sieben weitere deutsche Unternehmen ihre Produkte und Leistungen im Rahmen einer Kurzpräsentation vorstellen. Eingerahmt werden diese Präsentationen von vier Fachvorträgen österreichischer und deutscher Experten.

Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei und beinhaltet einen kleinen Mittagsimbiss.

Termin:09.05.2017 | 09:00-15.00-17.00 Austria Trend Hotel Savoyen Vienna

Im Anschluss an die Vorträge stehen die Unternehmensvertreter für persönliche Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung bekannt, ob und mit wem Sie gerne sprechen möchten. Weitere Informationen sind erhältlich unter:

https://oesterreich.ahk.de/veranstaltungen/events-detailansicht/7-symposium-energieeffizienz-der-dhk/

oder : +43 (0)1 581 18 74-0; Vienna-LRQA@LRQA.com

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Elektronik Medien Kommunikation

Elektrotechnik: Durchblick im Normendschungel mit WEKA MEDIA

Elektrotechnik: Durchblick im Normendschungel mit WEKA MEDIA

Normen + Vorschriften Elektrotechnik – kompakt, verständlich und zweckmäßig

Kissing, 11. April 2017 – Die Normen und Vorschriften im Bereich der Elektrosicherheit sind einem stetigen Wandel unterworfen und es wird immer schwieriger ständig up to date zu sein. Mit der aktualisierten Version des Fachbuchs „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik 2017“ von WEKA MEDIA – jetzt auch von einer CD-ROM mit innovativer smartPilot-Oberfläche ergänzt – fällt der Überblick leicht: Mehr als 50 wichtige elektrotechnische Normen und Vorschriften im praktischen Steckbriefformat bringen Elektrofachkräfte auf den neuesten rechtlichen Stand und helfen dabei, im immer wachsenden und sich wandelnden Normendschungel den Überblick zu behalten.

Der Normen- und Vorschriftenbereich in der Elektrotechnik ist immens groß und befindet sich stets im Wandel. Für die neue Ausgabe von „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik“ wurden deshalb sowohl neue Steckbriefe aufgenommen als auch die bereits vorhandenen Normen und Vorschriften auf den aktuellsten Stand gebracht. Die Normen- und Vorschriftensteckbriefe sind mit Bildern unterlegt und liegen im handlichen DIN-A5-Format vor, sodass sie problemlos mitgenommen und vor Ort herangezogen werden können. Ergänzt wird das Produkt jetzt neu von einer CD-ROM; durch die innovative und benutzerfreundliche smartPilot-Oberfläche können nun alle Steckbriefe auch am PC genutzt werden.

Thematisch erweitert wurden die Steckbriefe u.a. um die VDE 0660-600 „Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen“, die TRBS 1201 „Prüfung von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen“ sowie um das Arbeitsschutzgesetz und das Jugendarbeitsschutzgesetz. Aktualisiert wurden beispielsweise die DIN 18015-3 „Elektrische Anlagen in Wohngebäuden – Teil 3“ und die VDE 0100-722 „Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 7-722: Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen“.

Elektrofachkräfte können sich mit diesen Steckbriefen nicht nur einen Überblick über die Änderungen verschaffen bzw. darüber, welche Normen und Vorschriften für ihren Bereich besonders relevant sind – sie können außerdem Kollegen und Vorgesetzte intensiver für die Bedeutung der Normen und Vorschriften sensibilisieren, um so bei der täglichen Arbeit noch besser unterstützt zu werden.

Dirk Maske: „Normen & Vorschriften der Elektrotechnik 2017“
Fachbuch, DIN A5, 380 Seiten
Preis: 69 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: FB0140, ISBN: 978-3-8111-0140-1

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
http://www.weka.de/