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Hannelore Kraft – Jann Jakobs und Mike Schubert – bei der SPD „alles keine Krise“?

Hannelore Kraft - Jann Jakobs und Mike Schubert - bei der SPD "alles keine Krise"?

NRW Wahl – Hochrechnung

Wer fehlende Kita Plätze als keine Krise ansieht und Einstein-Zitate als „Durchhalteparole“ mittels Kita-Tipp als E-Mail versendet, der gehört in der Bundesrepublik Deutschland auf keinen Amtsstuhl eines Rathauses! Nicht nur in Nordrhein-Westfalen bestraft ein derartiges Verhalten der Bürger, auch in der anstehenden 19. Bundestagswahl (24.09.2017), muss ein solches Verhalten, seine Rechnung an der Wahlurne finden!

Das Problem fehlender Kinderbetreuungsplätze in der Landeshauptstadt Potsdam ist hierbei seit langem bekannt. Bereits am 16. April 2016 berichteten die PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten wie folgt: „Dennoch hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) auch in seiner aktuellen Kolumne, erneut von nur 23 Familien gesprochen, denen „wir trotz Rechtsanspruches aktuell keinen Kitaplatz für ihr Kind zur Verfügung stellen konnten’…
Hierzu hieß es dann von Seiten des Potsdamer Oberbürgermeisters Jannn Jakobs – vor mehr als einem Jahr: „Das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber‘. Doch um eine Krise handele es sich nicht, fügte Jakobs hinzu.“ Deutsche Tageszeitung muss somit annehmen: …in 2016 hatten 23 Kinder keinen Kita-Platz, damals tat Oberbürgermeister Jakobs dieses Problem lapidar als „keine Krise“ ab – nach dem Motto: „Scheiß drauf, lass die 23 Gören halt heulen, ist ohnehin keine Krise, die Wahlen sind weit weg?“ In ihrer Ausgabe vom 05. Mai 2017 stellen die Kollegen der MAZ Märkische Allgemeine klar und deutlich dazu fest: „Zur Zeit fehlen in Potsdam 200 Plätze – und das in einer Stadt, die vor zehn Jahren wegen der guten Versorgung mit Kitaplätzen als familienfreundlichste Stadt Deutschlands ausgezeichnet wurde.“ Seit 16 Jahren ist Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) an der Macht in Potsdam, hat Jakobs die Kita-Versorgung eklatant heruntergewirtschaftet?

Dass aber der Bürger Themen wir fehlende Kita-Plätze als wichtig ansieht, dafür erhält die SPD derzeit einen „Deckzettel“ nach dem anderen. Für die SPD wird somit nicht nur die Landtagswahl ein bitterer Abend sein, auch die anstehende Bundestagswahl am 24. September 2017 könnte ein Desaster werden. Als aktuellen Weckruf dürfte die SPD das NRW-Wahlergebnis sehen, denn die Partei von Amtsinhaberin Kraft erreichte nur noch 30,6 Prozent (zum Vergleich: 2012 holte sie 39,1 Prozent). Nach den Niederlagen im politisch eher unbedeutenden Saarland und in Schleswig-Holstein dürfte der Verlust der Spitzenposition im bevölkerungsreichsten Bundesland (knapp 17 Millionen Menschen) den Sozialdemokraten im Bundestagswahljahr besonders weh tun.

Im Bundesland Brandenburg wird „erst“ im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung vieler Potsdamer Bürger.

In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert denn auch die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger, bis auf das vorgenannte „Einstein Zitat“ kam aus dem Potsdamer Rathaus in diesem Bezug nicht viel. Laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam durchgeführt am 12. Mai 2017 von Deutsche Tageszeitung, sagten Bürger – dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakobs in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

Da passt es ins aktuell politische Bild, wenn Hannelore Kraft mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt als NRW-Landesvorsitzende und Stellvertretende Bundesvorsitzende zurücktritt, ob dieses Rückgrat auch Jann Jakobs und Mike Schubert in Potsdam finden, bleibt abzuwarten? Fest steht jedoch, die nächste Wahl, am 24. September 2017 kommt bestimmt, aber vielleicht ist dies alles keine Krise …

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Immobilien Bauen Garten

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Sitz der ImmoConcept Verwaltungsgruppe wechselt in Airport Businesspark

Von Köln aus werden demnächst 14.000 Wohnungen verwaltet

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Für Geschäftsführer Frank Hillemeier, der im vergangenen Jahr als Deutschlands „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet wurde, bringt der Umzug Synergie-Effekte und Vorteile für Kunden und Mitarbeiter. „Vom neuen zentralen Punkt im Airport Businesspark sind unsere Betreuer und Techniker viel schneller bei allen Objekten“, betont er. „Umgekehrt sind unsere Kunden schneller bei uns durch die optimale Verkehrsanbindung. Wir sind dann aus allen Richtungen mit Auto und S-Bahn ganz einfach erreichbar.“

Neben der neuen Zentrale in Köln-Porz hat die ImmoConcept Verwaltungsgruppe eine Niederlassung an ihrem bisherigen Standort in Niederkassel (Rhein-Sieg-Kreis). Eine weitere Niederlassung wird im März in Düsseldorf eröffnet. Die Zahl der betreuten Wohnungen und Wohnungseigentümergemeinschaften soll im Laufe des Jahres weiter steigen. Mit ihren mehr als 50 Beschäftigten erwirtschaftet die Verwaltungsgruppe derzeit rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

16. Normentag von INMAS in der Bremer Hochschule

Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

Sicher vor Bußgeldern

Das Unternehmen INMAS hat dieses Jahr zum 16. Normentag in den Räumen der Hochschule Bremen geladen. Über insgesamt vier Impulsvorträge konnten sich die Teilnehmer in Bremen freuen. Nach der Eröffnungsrede zum Thema Industrie 4.0 beginnt Herr Dr. Christian Lockemann von Your Expert Cluster GmbH (YEC) mit seinem Vortrag über die Zusammenführung von Geschäftsprozessen und IT-Systeme, sowie die Entwicklung eines Selbstchecks. Danach folgt der Vortrag Überlegen im Normen-Dschungel von Andreas Ittermann von der PC-Force GmbH. Er stellt die Programme IntraNorma und CE-Ready vor. Wobei Herrn Ittermann das Programm IntraNorma „die Machete für die Ordnung“ nennt.

Nach der Mittagspause beginnt Herr Peter Suhling von suhling management consulting seinem Impulsvortrag mit dem Thema „Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwenig sind!“. Hierzu hat Herr Suhling ein Praxisbeispiel ausgewählt, bei dem die Landesdatenschutzbehörden in der Vergangenheit anlasslose Prüfungen durchführten. Gemeinsam mit dem Publikum werden die dargestellten Fragen nacheinander beantwortet. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer des 16. Normentages eine Problemstellung aus dem Datenschutz aufgezeigt und dazu auch gleich deren Lösung.

Weitere Einblicke in die Unternehmenspraxis erhielten die Teilnehmer darüber hinaus von Bernhard Pennekamp (Ingenieurbüro für technische Dokumentation), Bernd Schwarzenegger (Global Management Consultancy & Training) sowie Mirco Otto (NDB Elektrotechnik GmbH & Co.KG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl-Heinz Freitag.

Dass Suhling ein sehr gutes Gespür zu Datenschutzthemen hat, ist daran zu erkennen, dass derzeit erneut die Datenschutz-Auftsichtsbehörden prüfen. Es werden 500 Unternehmen in 10 Bundesländern auf Ihren Datenschutz geprüft. Dazu verwenden die Landesdatenschutzbehörden einen Fragebogen, der die Übermittlung personenbezogener Daten ins Ausland abfragt. Dieser Fragebogen ist auf den Website der Landesdatenschutzbehörden frei verfügbar. Da die Behörden zufällig Unternehmen nach grenzüberschreitenden Datenübermittlungen in die USA prüfen, macht es für Unternehmen aus den Bundesländern Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt Sinn, diesen Fragebogen gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten zu prüfen und gegebenenfalls auszufüllen. Auch Unternehmen aus den restlichen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sollten wissen, wie die Fragen zu beantworten sind, falls zukünftig weitere Bundesländer geprüft werden.

Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Peter Suhling von suhling management consulting ( http://suhling.biz).

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG, EU-DSGVO und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Die Johann Spielmann GmbH erhält für ihre Mineralwasser-Linie „Landpark“ das Bio-Mineralwassersiegel

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.: Die Johann Spielmann GmbH erhält für ihre Mineralwasser-Linie "Landpark" das Bio-Mineralwassersiegel

Neumarkt, 16. Juni 2016. Die erfolgreiche Bio-Mineralwasser-Familie wächst weiter. Wie die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser jetzt mitteilte, erhält die Heil- und Mineralquelle Johann Spielmann GmbH aus Dorsten in Nordrhein-Westfalen für ihre neu ins Leben gerufene Mineralwasser-Linie „Landpark“ das begehrte Bio-Mineralwassersiegel. Nach den Mineralwässern von Neumarkter Lammsbräu („BioKristall“), Ensinger („Ensinger Gourmet“) und Christinen (Bio, Gourmet, Bio-Carat, Bio-Sportscap), PreussenQuelle (PreussenQuelle und PreussenQuelle „Theodor“) sowie den Bio-Limonaden von Voelkel („BioZisch“) und Lammsbräu („now“) ist „Landpark“ damit die elfte Getränkelinie, die den strengen Ansprüchen der Qualitätsgemeinschaft und des Konzepts Bio-Mineralwasser entspricht.

Der Erhalt des Bio-Mineralwassersiegels verpflichtet die von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierten Mineralbrunnen zur aktiven Förderung des Wasserschutzes, einer absolut nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Quellen, der Einhaltung sozialer Standards und größtmöglicher Transparenz gegenüber dem Verbraucher. Gleichzeitig garantiert das Bio-Mineralwassersiegel mit seinen strengen Vorgaben, dass jedes damit ausgezeichnete Getränk immer den höchsten Reinheitsansprüchen genügt.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Wir freuen uns, mit „Landpark Bio-Quelle“ das mittlerweile elfte Mitglied in unserer wachsenden Bio-Mineralwasser-Familie willkommen zu heißen. Jedes weitere Mitglied ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr aktivem Wasserschutz und zudem ein Beleg dafür, dass wir mit unserem Bio-Mineralwasser-Konzept nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Branche nachhaltig erreichen.“

Michael Brodman, Inhaber der Johann Spielmann GmbH, erläutert: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel belegt die ausgezeichnete Qualität unseres Mineralwassers und unsere nachhaltige Unternehmensführung. Das Thema Wasserschutz ist uns so wichtig, dass wir als mittelständisches Unternehmen mit Landpark neben unserem Traditionsprodukt Stiftsquelle extra eine neue Bio-Marke einführen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Johann Spielmann GmbH

Die Johann Spielmann GmbH ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen. Michael und Sebastian Brodmann führen den Familienbetrieb in vierter und fünfter Generation. Sie beschäftigen rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter fünf Auszubildende. 2013 eröffnete das Unternehmen im nordrhein-westfälischen Dorsten eine neue Abfüllanlage. Direkt auf dem Dorstener Firmengelände liegen hervorragende Wasserquellen. 2016 erhielt die Johann Spielmann GmbH den Landesehrenpreis Nordrhein-Westfalen für nachhaltige Unternehmensführung und Ausbildung.
Informationen zu Produkt und Unternehmen sind über www.landpark-bioquelle.de und über die neue Verbraucherhotline 02362/95342 verfügbar.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Um das Zertifikat zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg (PreussenQuelle, PreussenQuelle Theodor) aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Kölner setzen am Weltyogatag ein Zeichen für mehr Bewegung, Harmonie und Frieden am Kölner Dom

Ein Zeichen gegen Gewalt und Maßlosigkeit

Kölner setzen am Weltyogatag ein Zeichen für mehr Bewegung, Harmonie und Frieden am Kölner Dom

Der Weltyogatag wurde im letzten Jahr von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Das Ziel war und ist auch in diesem Jahr gesundheitsfördernde Entscheidungen und gesunde Lebensweisen über nationale und religiöse Grenzen hinweg zu fördern. Auch auf individueller Ebene wird eine gesundere und harmonischere Lebensführung möglich, jenseits jeglicher Maßlosigkeit und Gewalt. „Yoga bietet einen ganzheitlichen Ansatz für Gesundheit und Wohlbefinden“, so die Vereinten Nationen.
Anlässlich des internationalen Weltyogatages am 21.06.2016 wird in Köln in diesem Jahr zwischen Bahnhof und Dom auf dem Bahnhofsvorplatz in der Zeit von 17:00 – 20:30Uhr, vor atmosphärischer Domkulisse ein Zeichen gegen Gewalt und Maßlosigkeit gesetzt.

Neben den bestätigten 220 Zusagen und 1.300 Interessierten sind alle eingeladen ihre Yogamatten auszurollen. Organisator Dirk Timmy Michaelis von „I am Yoga“ wird mit der Kundgebung Interessierten einen Einblick in die diversen Facetten von Yoga geben. „Mit Yoga stärken wir Körper und Geist, nehmen über den Atem Kontakt zu unserem Bewusstsein auf und lernen über die Atmung Stress bewusst zu reduzieren. Das Ergebnis ist emotionale Ruhe, das Heben der Stimmung und das Beruhigen von Schmerz und mentalem Unbehagen. Am Ende einer Übungseinheit durchdringen Gelassenheit und Ruhe Körper und Geist“ so Organisator Dirk Timmy Michaelis.

Wo
Bahnhofsvorplatz zwischen dem Kölner Hauptbahnhof und dem Dom

Was
Yoga für alle, gemeinsam für mehr Gesundheit, Harmonie und inneren sowie äußeren Frieden

Wann
21.06.2016

17:00 – 17:45Uhr Tammy und Timmy – I am Yoga, Vinyasa Flow – Breathe for Peace
17:45 – 18:30Uhr Die Couchies – Lord Vishnus Couch, Acro(batisches) Yoga – Fly high with Love
18:30 – 20:00Uhr Sonia Taylor Bach – The Yogaloft Cologne, Vinyasa Flow – Sweat Your Prayers
20:00 – 20:30Uhr Ela Narjes – Queen of Laughter, Lach-Yoga – Rock your Laughter

Für weitere Informationen:
http://www.iamyoga.de/weltyogatag/

Yoga für Unternehmen

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I am Yoga
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53173 Bonn
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ZAPF GmbH startet Erweiterung des Garagenwerks Dülmen

Garagenmarktführer stärkt Standort Nordrhein-Westfalen

ZAPF GmbH startet Erweiterung des Garagenwerks Dülmen

Betonfertiggarage von ZAPF

Bis zum Herbst dieses Jahres soll die Niederlassung der ZAPF GmbH in Dülmen zu einer der größten und modernsten Produktionsstätten für Betonfertiggaragen in Europa ausgebaut werden. Dafür investiert das Unternehmen mehrere Millionen Euro. Mit dem Spatenstich fiel nun der Startschuss für die Bau- und Modernisierungsarbeiten.

Jede dritte Betonfertiggarage in Deutschland wird derzeit von der ZAPF GmbH geliefert. Neben Bayern und Baden-Württemberg gehört Nordrhein-Westfalen zu einem der Hauptabsatzgebiete des Unternehmens. „Mit dem Ausbau reagieren wir auf die steigende Nachfrage und wollen Kapazitätsengpässe beseitigen“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas, der bei der Grundsteinlegung gemeinsam mit der Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger zum Spaten griff. Im Dülmener Werk, das die ZAPF GmbH 2011 vom Garagenhersteller ESTELIT übernommen hat, werden derzeit rund 2.400 Garagen pro Jahr gefertigt. Durch den Ausbau kann die Kapazität auf jährlich 4.400 Garagen im Zwei-Schicht-Betrieb und bis zu 6.000 Garagen im Drei-Schicht-Betrieb gesteigert werden.

Investitionen in Hallen, Anlagen und Fahrzeuge

In den zwei der bisher sechs Hallen werden in den kommenden Monaten hochmoderne Umlauf- und Trockenanlagen errichtet. Hinzu kommt eine neue Lagerhalle sowie der Neubau einer Produktionshalle mit sogenannten „Kippkolbenschalungen“, die eine nahezu doppelt so große Produktivität vorweisen als herkömmliche. Die Kosten für die Bau- und Modernisierungsarbeiten belaufen sich auf rund 4,6 Millionen Euro. „Die Kunden der ZAPF GmbH in Nordrhein-Westfalen werden dadurch von einer noch kürzeren Lieferzeit für ihre Fertiggarage profitieren, die von derzeit ca. zwölf auf acht Wochen sinken soll“, sagt Geschäftsführer Emmanuel Thomas.
Um diese Kapazitäten und Lieferzeiten zu gewährleisten, hat das Unternehmen zusätzlich bereits knapp eine Million Euro in den Fuhrpark investiert. Dafür wurden drei KTM-Versetzfahrzeuge und drei Zubringerfahrzeuge gekauft. „Eines der Versetzfahrzeuge ist ein Seitenquerlader, der von der Seite be- und entladen werden kann. Damit haben wir einen klaren Wettbewerbsvorteil, denn wir können bei der Garagenmontage auch in Baulücken fahren, in die normalerweise ein Kran die Garagen heben müsste“, erklärt Thomas. Eine Besonderheit weist auch eines der Zubringerfahrzeuge auf: Es kann Fertiggaragen mit bis zu neun Metern Länge oder eine Garage samt Anbau transportieren, was für die Kunden weniger Kosten bedeutet.

Zukunft des Unternehmens und des Wirtschaftsstandortes im Fokus

Voraussichtlich im September werden die Arbeiten in Dülmen abgeschlossen sein, dann gehört das Garagenwerk zu den modernsten und größten in Europa. Derzeit hat die ZAPF GmbH auch im nahegelegenen Herne noch einen Produktionsstandort. Dieser wird mit dem Standort in Dülmen zusammengelegt.
ZAPF möchte mit diesen Aktivitäten nicht nur in die Zukunft des Unternehmens investieren, sondern auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Nordrhein-Westfalen stärken. „Als Garagenmarktführer sind wir auf Wachstumskurs und arbeiten eng mit Lieferanten und Dienstleistungsunternehmen aus der Region zusammen. Darüber hinaus ist ZAPF ein Ausbildungsunternehmen, das überwiegend Fachkräfte beschäftigt“, betont Grunert-Jäger. Erst im März hatte sich die ZAPF GmbH von der Fertighaussparte ZAPF Bau getrennt, um sich ganz auf den Hauptbereich Garagen konzentrieren zu können. Der Ausbau in Dülmen ist nur der Anfang: „Als dynamisches und innovatives Unternehmen setzen wir natürlich auch auf moderne Produktionsanlagen und -verfahren“, erklärt die Managerin Grunert-Jäger, deshalb seien für die kommenden Jahren Investitionen in nennenswerter Höhe geplant. Davon wird auch der Standort in Weidenberg partizipieren.

Die ZAPF GmbH ist ein bestens etabliertes Unternehmen mit Hauptsitz in Oberfranken, das auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblicken kann. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Firma auf die Herstellung von Betonfertiggaragen sowie die Garagenmodernisierung spezialisiert. Bundesweit liefert die ZAPF GmbH die meistverkaufte Betonfertiggarage, exportiert darüber hinaus auch ins europäische Ausland und ist Deutschlands Marktführer im Garagensegment.

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Energiegenossenschaft OWS und Projektentwickler WSB schließen Kooperation

Gemeinsame Entwicklung von Windparks in Nordrhein-Westfalen

Energiegenossenschaft OWS und Projektentwickler WSB schließen Kooperation

Hand in Hand für die regionale Energiewende: OWS und WSB schließen Kooperation zum Bau von Windparks

Hessisch Oldendorf/Dresden, 30. März 2016 – Die OWS Handels und Energiegenossenschaft eG und die WSB Projekt GmbH entwickeln künftig zusammen ausgewählte Windenergieprojekte in Nordrhein-Westfalen. Erste Projekte im Raum Höxter sind geplant.

„Dezentral, bürgernah und mitbestimmt, das ist unsere Vision von der Energiewende. Bei der Umsetzung unserer Ideen unterstützt uns jetzt mit WSB ein starker und erfahrener Partner“, freut sich Manfred Meyer-Gattermann, Aufsichtsratsvorsitzender der OWS Handels und Energiegenossenschaft eG. Die OWS wurde 2012 in Hessisch Oldendorf gegründet und hat bereits 18 Anlagen projektiert. Mit ihrem persönlichen und finanziellen Engagement treiben die Genossenschaftsmitglieder den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien vor der eigenen Haustür intensiv voran. Die OWS leistet damit einen wichtigen Beitrag, um die Energieziele in NRW zu erreichen: 15% Erneuerbare Energien bis 2020.

Für die Initiierung der Projekte und die Kontakte in die Region nutzt die Genossenschaft ihr großes Netzwerk und wird auch zukünftig Ansprechpartner für Flächeneigentümer, Landwirte und Kommunen sein. Die WSB Projekt GmbH ist verantwortlich für die Projektplanung, holt alle erforderlichen Genehmigungen ein, begleitet die Vorhaben bis zur Inbetriebnahme und organisiert die Finanzierung. Während der gesamten Projektlaufzeit werden die Bürger aktiv eingebunden und regelmäßig von den Kooperationspartnern über den Projektfortschritt informiert. Darüber hinaus können sich interessierte Anwohner über die OWS an den neuen Windenergieanlagen beteiligen. Die Vorbereitungen für erste Projekte im Raum Höxter haben bereits begonnen. Die Stadtverwaltung arbeitet derzeit am Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes. Darin sollen nach umfangreicher Prüfung neue geeignete Gebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen werden.

Die Zusammenarbeit beider Partner ist auch aus aktuellem Anlass von großer Bedeutung, denn bei der Ökostromförderung steht die Branche vor einem Paradigmenwechsel. Ab 2017 wird es für Strom aus Wind keine gesetzlich fixierte Einspeisevergütung mehr geben. Stattdessen wird die Förderhöhe über Ausschreibungen und damit verbundene Preisgebote geregelt. Das stellt besonders kleine Akteure wie Genossenschaften vor Herausforderungen: „Wir wollen deshalb die Synergien bündeln und gemeinsam zeigen, wie das Engagement der Bürger für die Windenergie auch zukünftig möglich ist. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit OWS und die ersten spannenden Projekte“, erklärt Annett Rötschke, die als Leiterin Unternehmenskooperationen für die WSB Projekt GmbH tätig ist. Das 1996 gegründete mittelständische Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden. Für WSB planen und entwickeln heute bundesweit rund 80 Mitarbeiter Windenergie- und Photovoltaikparks.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Handball-Bundesliga: HC Erlangen siegt in Saarlouis

Handball-Bundesliga: HC Erlangen siegt in Saarlouis

(Foto: hl-studios, Erlangen): Der HC Erlangen hofft wieder auf gute Stimmung beim Heimspiel

Der HC Erlangen siegt gegen die HG Saarlouis mit 25:24 und ist weiter souveräner Tabellenführer in der 2. Handball-Bundesliga. Am kommenden Sonntag geht es gegen die TuS Ferndorf in der Arena Nürnberger Versicherung

(Erlangen) – Der HC Erlangen hat am vergangenen Samstag sein Auswärtsspiel gegen die HG Saarlouis mit 25:24 (12:11) gewonnen. Die Mannschaft von HCE-Cheftrainer Robert Andersson

beendete damit den Monat März nach vier Auswärtsspielen erfolgreich und baut den Vorsprung auf Platz vier weiter aus.

Im Vorfeld der Partie hatten die Verantwortlichen des fränkischen Bundesligisten vor dem schweren Auswärtsspiel gewarnt und sie sollten Recht behalten. Der Gastgeber aus dem Saarland agierte in der Anfangsphase mit einer extrem offensiven Abwehr, die dem HC Erlangen zu Beginn Probleme bereitete. Ein 4-Tore-Lauf zwischen der zehnten und der 15. Minute brachte den Tabellenführer aus Erlangen in eine gute Ausgangsposition. Unkonzentriertheiten in der Offensive brachten den Gastgeber bis zur Pause wieder heran und so gingen die beiden Mannschaften mit einem knappen 12:11 in die Kabinen.

In der 2. Halbzeit startet Saarlouis besser
Nach dem Wechsel erwischte die HG Saarlouis den besseren Start und konnte das erste Mal seit der zweiten Minute in Führung gehen. Zwölf Minuten vor dem Ende war es ein starker

Jonas Link, der seine Mannschaft mit extrem explosiven Einzelaktionen nach vorne brachte. Es War zum Schluss wieder diese Stärke, die der HC Erlangen in den letzten Monaten entwickelt hatte. Er gab eine erspielte Führung in einer hitzigen Atmosphäre nicht mehr ab und überzeugte zum Schluss mit einer konzentrierten Defensive. Linksaußen Denni Djozic war es, der mit dem 25. Erlanger Tor für viel Jubel bei den mitgereisten Fans des HC Erlangen sorgte.

Trainerstimmen nach dem Spiel:
Heine Jensen (Trainer der HG Saarlouis): „Da es im Handball keine B-Note gibt, kann ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden kann. Wenn man kurz vor Schluss frei
aus sechs Metern den Ball nicht unterbringt dann hat man es auch nicht verdient einen oder zwei Punkte zu holen.“

Robert Andersson (Trainer des HC Erlangen): „Unsere Defensive aht uns heute das Spiel gewonnen. Im Angriff müssen wir wieder zu alter Stärke zurückfinden. Wir haben aus vier

Auswärtsspielen sechs Punkte geholt und die Tabellenführung ausgebaut.“

Nächstes Heimspiel gegen die TuS Ferndorf
Am kommenden Sonntag darf der fränkische Bundesligist endlich wieder in seiner Arena Nürnberger Versicherung zu einem Heimspiel laden. Dann ist um 17.00 Uhr die
TuS Ferndorf aus Nordrhein-Westfalen zu Gast.

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