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Newsletter-Support.de: E-Mail Marketing Grundlagen > Bestandteile einer geschäftlichen E-Mail

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1. Wie eine geschäftliche Email aussehen sollte

Rein technisch betrachtet, unterscheidet die geschäftliche Email sich nicht von konventionellen Emails: Beide haben die selben Arbeitsprinzipien, grundlegenden Einstellungen und einige andere Details.

Anders als private Nachrichten haben geschäftliche Emails jedoch einige zusätzliche Besonderheiten.

Nehmen Sie einen Ihrer zielgruppenspezifischen Newsletter als Bespiel: für die bessere Übersichtlichkeit haben wir diesen in drei Abschnitte gegliedert, wie es in jeder anderen Standard Email sein sollte – in unserem Fall Windows Live Mail.

A) Header (Absender – Empfänger – Betreff)

email-header

B) Nachricht (Content)

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C) Fußzeile

email-fusszeile

Jeder dieser Abschnitte wird in weiteren Artikeln noch näher beleuchtet. Hier nur ein kurzer Überblick für den Anfang:

A) Der Empfänger ist die Mail – Adresse des Empfängers; der Sender ist die Person welche die Email verschickt (und kann entweder ein Name oder eine Email – Adresse sein); der Betreff ist der Titel, welcher die Nachricht beschreibt.

B) Die Kopfzeile kann den Namen der Firma, ein anerkanntes Logo oder eben einfach eine allgemeine Überschrift beinhalten. Es ist jedoch der Hauptteil, welcher den im Wesentlichen Inhalt struktuiert und in welchem der Aufruf zum Handeln untergebracht sein sollte. Dies spielt eine fundamentale Rolle, denn es ist der Teil der Email, der den Nutzer dazu bewegen soll zu reagieren – in der Regel meint dies den Klick, durch welchen man zu einer Wegseite geführt wird.

C) Die Fußzeile bildet den Abschlussteil einer Email. Diese muss mit einem Opt-Out-Link und einer Datenschutzerklärung enden – beides ist notwendig um zu gewährleisten, dass Ihre Email seriös ist.

Mit SendBlaster ist es möglich geschäftliche Emails hinsichtlich aller Bestandteile, die wir in diesem Kapitel vorgestellt haben, aufzubereiten indem Sie die Funktion „Nachricht erstellen“ nutzen. Mit wenigen Klicks können Sie eine Vorlage wählen und den Betreff entsprechend der Nachricht in HTML oder einfachem Text hinzufügen.

Wenn Sie Ihre Nachricht individuell anpassen möchten, z. B. indem der Empfängername im Hauptteil oder im Betreff der Mail erscheint, können Sie die sogenannten tags nutzen. Um diese zu sortieren, brauchen Sie nur auf das Rautesymbol (#) in der Nähe der Felder „to“ (an) und „subject“ (Betreff) klicken.

E-Mail Marketing Grundlagen: http://www.newsletter-support.de/e-mail-marketing-definition/bestandteile-einer-geschaeftlichen-e-mail/

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Newsletter-Support.de: E-Mail Marketing Grundlagen > in die Rolle der Empfänger versetzen

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Eines der größten Probleme beim Auseinandersetzen mit dem Thema E-Mail Marketing ist zu übersehen, dass man selbst ebenfalls ein Posteingangsfach besitzt.

Und auch wir empfangen täglich Dutzende E-Mail Nachrichten, die uns oft ungewünscht zugestellt werden.

Sich in die Situation des Empfängers zu versetzen ist entscheidend, wenn wir Erfolg mit einer tatsächlich relevanten Kommunikationsstrategie haben möchten. Denken Sie nicht wie ein Marketing Experte, sondern versuchen Sie die den Empfänger bestmöglich nachzuvollziehen.

Eric Groves, sagt in seinem Buch „Constant Contact Guide to Email Marketing“ ohne um den heißen Brei herumzureden:

Ganz einfach, wenn Ihre E-Mail als Spam empfunden wird, dann ist es Spam. […]

Ihre Definition von Spam spielt dabei keine Rolle und auch nicht wenn wir meinen, dies vergleichbar mit unseren Empfängern zu definieren.
Der endgültige Richter oder die Jury die über die Bewertung einer E-Mail als Spam urteilt, ist der Empfänger der Nachricht, nicht der Versender.
Verbraucher bewerten alles als Spam, was sie nicht wünschen oder mit dem sie nichts anfangen können.

Diese Betrachtung kann etwas zu radikal erscheinen – es gibt definitiv einige gute Indikatoren, die uns vorwarnen, ob etwas Spam oder kein Spam ist – aber Groves ist nicht so weit von dem entscheidenden Punkt entfernt.

Spam beschränkt sich nicht auf E-Mails mit dem Betreff „SEX VIAGRA $$$“ oder ähnlichem, sondern umfasst jede ungewollte Kommunikation oder das Liefern von uninteressanten Inhalten.

Das bedeutet vor allem drei Dinge:

Fragen Sie sich selbst einige Fragen. Besser noch: viele Fragen. Ist der Inhalt Ihrer Nachricht wirklich relevant? Versuchen Sie sich in Verteilern Ihrer Mitbewerber anzumelden und beobachten Sie einige Tage Ihren Posteingang. Wieviele der kommerziellen E-Mails sind von wirklichem Interesse? Analysieren Sie sorgfältig das Aussehen und die Inhalte der erhaltenen Newsletter. Verspüren Sie nun den Drang, sich aus einer der Listen abzumelden? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, dann notieren Sie, welche Faktoren innerhalb der E-Mails Sie zu dieser Reaktion bewegen. Somit haben Sie eine selbst erarbeitete Liste von Fallstricken, die Sie selbst in Ihren Mailings vermeiden sollten.
Bewerten Sie die Resultate im gesamten Team. Was Ihnen selbst als offensichtlich erscheint, kann für andere als unwichtig erscheinen und umgekehrt. Hören Sie sich Meinungen Anderer an. Das ist im Bereich E-Mail Marketing, wo es keine unumstößlichen Wahrheiten gibt, ein guter Weg, um eine ausgewogene gut funktionierende Lösung zu erreichen.
Achten Sie besonders auf die ersten Eindrücke wie dem Betreff, dem Absendernamen und dem Aufbau der Informationen. Achten Sie aber auch, wie bereits erwähnt, auf den gesamten Inhalt der E-Mail. Dieser muss relevant und gut gestaltet sein.

Und abschließend dazu sei gesagt: Wenn Ihnen der Aufwand, sich in die „Schuhe Anderer zu begeben“ zu hoch ist, warum übergeben Sie diese Aufgabe nicht einfach jemand anderem? Zum Beispiel Ihren eigenen Nutzern? Haben Sie keine Scheu, deren Kritik und Meinung zu akzeptieren. Oder fragen Sie Ihre Empfänger direkt nach deren Meinung. Dies kann zum Beispiel durch die Aufforderung dazu im unteren Teil der E-Mail erfolgen.

Newsletter Grundlagen: http://www.newsletter-support.de/e-mail-marketing-definition/e-mail-marketing-grundlagen-in-die-rolle-der-empfaenger-versetzen/

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Newsletter-Support.de: E-Mail Marketing Grundlagen > langfristige Strategie entwickeln

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Eine der häufigsten Fallstricke ist die Herangehensweise, das E-Mail Marketing als „Push-Methode“ nur sofortige Ergebnisse erzielen kann.

Das Gegenteil ist der Fall, auch wenn es durchaus möglich ist, mit einer E-Mail Marketing Kampagne kurzfristig Erfolg zu verzeichnen. Sinnvoller ist es in jedem Fall, eine langfristige Strategie zu verfolgen, mit der in erster Linie die Forcierung der Kundenbindung im Vordergrund steht.

Auch wenn viele Marketing Experten dieser Auffassung sind, hat sich die zukunftsorientierte Strategie der Langfristigkeit noch nicht mehrheitlich verbreitet.

In seiner Anleitung „Konstanter Kontakt beim E-Mail Marketing“ bietet Eric Groves einige wichtige Ansätze zur langfristigen Kundenbindung.

„Behandeln Sie E-Mail Adressen nicht als E-Mail Adressen, sondern betrachten Sie diese als Beziehungen.“ Das ist insofern richtig, da sich hinter jeder E-Mail Adresse ein Mensch befindet, der in einem individuellen Beziehungsverhältnis zu Ihnen steht.

Aber wie können wir dies am Besten in die Praxis des E-Mail Marketing überführen? Es reicht leider nicht, regelmäßige Newsletter mit Rabattangeboten zu versenden. Wichtig ist der Ansatz des Dialoges mit dem Empfänger. (Dialogmarketing) Dies erfordert eine kontinuierliche Interaktion durch die Schaffung einer positiven Feedbackschleife.

In anderen Worten:

Antworten Sie auf möglichst jede E-Mail, die Sie als Reaktion auf Ihre Mailingaktion erhalten und seien Sie motiviert, einen direkten Dialog mit Ihren Empfängern aufzubauen. Das ist definitiv der wichtigste Punkt jeder E-Mail Kontaktstrategie und einer der Faktoren, der den Unterschied zu anderen Werbeformen, die ausschließlich einseitig aufgebaut sind, ausmacht. Newsletter, die mit einer „noreply@“ Adresse versendet werden, vermitteln den fatalen Eindruck, dass jede Form des Gespräches von Beginn an blockiert werden soll – ein sehr unangenehmes Gefühl. Stellen Sie sicher, dass jeder Empfänger Ihres Newsletters in der Lage ist, jede E-Mail zu beantworten und Sie wiederrum auf diese Antworten möglichst zeitnah persönich reagieren.
Erstellen Sie personalisierte Inhalte. Einer der außergewöhnlichen Vorteile beim E-Mail Marketing, welcher oft unterschätzt wird, ist die Möglichkeit, E-Mails mit persönlich abgestimmten Inhalten, je nach Geschmack und Interessen der Empfänger, zu versenden. Entgegen traditioneller Werbeformen, die nur sehr eingeschränkt individualisierbar sind und meist nur durch die Masse an Aussendungen einen Teil der Empfänger erreichen können. Dazu gehören beispielsweise auch Werbespots im Fernsehen. E-Mail Marketing ermöglicht eine reale Form der Personalisierung, vorausgesetzt, dass die notwendigen Merkmale beim Aufbau der Empfängerliste erfasst und verarbeitet werden. Die Personalisierung steigert nicht nur die Chancen auf den Verkauf von Leistungen und Produkten, sondern ermöglicht den Aufbau emotionaler Kundenbindungen, ähnlich wie es in einem kleinen Einzelhandelsgeschäft der Fall ist, wenn dem jeweiligen Kunden beim Erscheinen bereits die individuell bevorzugten Waren auf den Ladentisch gestellt werden.
Halten Sie die Relevanz des Nachrichteninhaltes so nah wie möglich an den ermittelten persönlichen Präferenzen des jeweiligen Empfängers. Versuchen Sie qualitativ hochwertig zu schreiben und vermeiden Sie konsequent unnötige Inhalte.
Vermeiden Sie Ihre Kontakte mit zu vielen E-Mails zu überfluten. Vor allem in stark frequentierten Zeiten wie im Sommer, während der Urlaubszeit sowie in der Weihnachtszeit sollten keine zusätzlichen Mailings versendet werden. Es ist wesentlich besser, einen individuellen Zeitpunkt zu finden.
Orientieren Sie sich an den ermittelten Benutzerinformationen. Die meisten Kunden sind bereit Ihnen ihr Alter, das Geschlecht sowie persönliche Vorlieben innerhalb von Registrierungsformularen zu übermitteln. Durch die Möglichkeit der passenden Selektierung helfen sie Ihnen die Qualität Ihrer Inhalte und Angebote zu optimieren.
Bleiben Sie up to date. So sehr das Medium E-Mail als statisches Werkzeug erscheint, ist die Welt des E-Mail Marketing ständig in Bewegung und es gibt immer wieder neue Mittel und Wege, die es zu integrieren gilt. Versuchen Sie immer wieder neue Strategien auszuprobieren und Tipps aus der Branche zu folgen.

Abschließend möchten wir das Thema mit einer „Perle der Weisheit“ von Middleton Hughes und Sweetser, den Autoren von „Erfolgreiche E-Mail Marketing Strategien“ vollenden; Von der Jagd zur Landwirtschaft:

E-Mail Marketing besteht lediglich aus dem Absenden einer wilden Kampagne nach der anderen. Aber die Verkaufszahlen sind rückläufig. Wie lautet die Lösung? Wir versenden einfach noch mehr E-Mails. Es melden sich vermehrt Empfänger von unseren Listen ab. Was können wir tun? Wir versuchen fieberhaft noch mehr Empfänger zu generieren und senden noch mehr E-Mails an alle vorhandenen Kontakte. Wie können wir den Erfolg von Kampagnen bei diesem halsbrecherischen Tempo messen? Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Herangehensweisen, E-Mail Marketing zu betreiben: Als Jäger oder als Landwirt. Alle E-Mail Marketing Verantwortlichen messen die Leistung einer Kampagne. Nur die fortgeschrittenen Marketingexperten messen ebenfalls die Leistung/ Qualität der Empfänger.

E-Mail Marketing Grundlagen: http://www.newsletter-support.de/e-mail-marketing-definition/e-mail-marketing-grundlagen-langfristige-strategie-entwickeln/

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Newsletter-Support.de: E-Mail Marketing Grundlagen > Die Attention-Phase

24. März 2017 – 06:33

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Wenige Sekunden für einen guten Eindruck. Die Attention-Phase (Aufmerksamkeit)

Wenn wir die „Währung“ des heutigen Internets definieren müssten, wäre es ohne Zweifel Aufmerksamkeit. Und zwar so relevant, dass die die Ökonomie der Aufmerksamkeit neben Wissenschaftlern in Industrie und Wirtschaft auch für Werbe- und Marketing Experten grundlegend relevant ist.

Bis vor kurzem waren Werbeanzeigen oder andere Informationen nicht so hart umkämpft, bzgl. des Erzielens der Aufmerksamkeit des jeweiligen Empfängers. Es war vor allem noch möglich, durch eine nähere und intensivere Betrachtung durch den Konsumenten die persönliche Relevanz des Objektes zu bewerten.

Heute liegen die Dinge vollkommen anders. Viele Studien haben gezeigt, dass die enorm gestiegene Informationsflut und die höhere Anzahl an ausgetauschten Nachrichten – dabei wurden neben E-Mails auch Nachrichtentools aus sozialen Netzwerken sowie Kurznachrichten über Mobilfunknetze zugrunde gelegt – das menschliche Gehirn verändern. Das Resultat ist eine oberflächliche Betrachtungsweise von Informationen ein „Knabbern an den Spitzen“ bzw. das Überfliegen von Inhalten ohne eine vollständige Interpretation der Information.
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Abbildung zur Navigation beim Lesen von Newslettern

Durch die Überschwemmung von Informationen, der wir täglich unterliegen, ist es besonders schwierig, die Aufmerksamkeit von Menschen zu erlangen. Dies trifft besonders auch auf die E-Mail Kommunikation zu. Eine Studie der bekannten Nielsen Gruppe bestätigte dies bereits vor einiger Zeit. Nur 19% aller Newsletter Abonnenten lesen diese vom Anfang bis zum Ende. Die Navigation beim Lesen, die eine gesteigerte Bedeutung hat, erfolgt in einer grafisch darstellbaren „F-Form“.

Wie man sehen kann, erfolgt der Lesevorgang nicht in traditioneller Weise, sondern oberflächlich und fragmentiert. Die durchschnittlich ermittelten Werte der Nielsen Studie können mittlerweile noch stärker reduziert werden.

Denken Sie nur darüber nach, mit welcher Geschwindigkeit Sie Nachrichten oder deren grafische Elemente erfassen und manche E-Mails sogar ungelesen löschen.

In Anbetracht dieser Kenntnisse ist es wichtig, dass Werbe- oder inhaltliche E-Mails möglichst direkt auf den Punkt kommen müssen. Und zwar einfach, übersichtlich mit einer augenblicklichen Wirkungskraft von der ersten Zeile, besser noch im Betreff der Nachricht beginnend, an.

Eine Alternative gibt es beim E-Mail Marketing nicht. Es ist absolut erforderlich, ohne Umschweife auf den Punkt zu kommen.

E-Mail Marketing: http://www.newsletter-support.de/e-mail-marketing-definition/e-mail-marketing-grundlagen-die-attention-phase/

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Newsletter-Support.de: Wie lautet die korrekte SMTP-Server Adresse meines Internetproviders?

17. März 2017 – 09:59

Newsletter-Support.de: Wie lautet die korrekte SMTP-Server Adresse meines Internetproviders?

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Bitte beachten Sie, dass es bei einigen Internetprovidern Beschränkungen seitens der Anzahl von E-Mails, die in einer bestimmten Zeit versendet werden, geben kann.

Sollte es zu Fehlern beim Versand aufgrund von Sperren durch den ISP kommen, empfehlen wir Ihnen einen speziell auf den Versand von Massenmails spezialisierten SMTP-Provider zu nutzen. Dies verursacht meist (kleinere) Kosten, bietet aber eine hohe Sicherheit, dass Ihre Newsletter auch zugestellt werden können.

SMTP Übersicht: http://www.wolfgang-frank.eu/mailserver.php

Auszug aus der SendBlaster FAQ: http://www.newsletter-support.de/faq/wie-lautet-die-korrekte-smtp-server-adresse-meines-internetproviders/

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Der hochwertige, innnovative LRQA Newsdienst ab sofort erhältlich

3. März 2017 – 13:18

Der hochwertige, innnovative LRQA Newsdienst ab sofort erhältlich

Der hochwertige, innnovative LRQA Newsdienst ab sofort erhältlich

In Kürze erscheint der neue, kostenfreie und topaktuelle Newsdienst über Managementsysteme, Training, Zertifizierung und Business Improvement – Services. Lloyd´s Register Deutschland GmbH, informiert sie über die aktuellsten Entwicklungen aus den Bereichen Qualitäts- und Umweltmanagement , Arbeitsschutz und Gesundheit, Energiemanagement und Informationssicherheit. Ausserdem geht der Informationsdienst auf den hochaktuellen Bereich der Lieferantenaudits, Supply Chain-Optimierung und weiteren Dienstleistungen im Bereich der Improved Business Services wie z.B. Risikomanagement und Business Continuity ein. Im Fokus steht ferner das Projektmanagement, das heute vor mannigfaltigste Herausforderungen gestellt wird. Ziel ist es den verantwortlichen Management – oder Projektverantworlichen durch praxisnahe Infos und Bewertungen zu unterstützen.

Melden Sie sich einfach kostenfrei an unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx

oder : Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

oder +49 (0)221 96757700

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Newsletter-Support.de: Warum kann ich bei SendBlaster keine Mails mehr über Turbo-Smtp.de versenden?

3. März 2017 – 10:25

Newsletter-Support.de: Warum kann ich bei SendBlaster keine Mails mehr über Turbo-Smtp.de versenden?

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Für Erstnutzer/ Neukunden von Sendblaster gibt es die Möglichkeit eine begrenzte Anzahl (100 Stck.) an Emails über den Dienstleister turbo-smtp.de kostenlos zu versenden. Wird diese Grenze (100) erreicht, ist ein weiteres Senden über turbo-smtp.de nur nach der Buchung eines Email-Kontingents möglich. Es besteht natürlich jederzeit die Möglichkeit, einen individuellen SMTP-Server zum Versand von Massenmails zu verwenden.

Auszug aus der SendBlaster FAQ: http://www.newsletter-support.de/faq/warum-kann-ich-keine-mails-mehr-uber-turbo-smtp-de-versenden/

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Social-Media: Mehr Fans, Followers, Kunden, Image und Umsatz

28. Februar 2017 – 12:24

Public Relation via digitale Medien, ist das „Non-Plus-Ultra“, um Innovationen, Produkte, Ideen, Dienstleistungen und Philosophien öffentlich zu machen

Social-Media: Mehr Fans, Followers, Kunden, Image und Umsatz

ZAROnews Social Media (Bildquelle: © pixabay geralt)

Die neuen Kommunikationsmedien wie Presseportale, Communities, Instagram, Twitter & Co. und Blogs, die wie die Pilze aus dem Boden sprießen, verwandeln die gesamte Medienlandschaft und damit auch das Kommunikationsverhalten der Zielgruppen und der Informationsanbieter. Für die Unternehmen bietet diese Social-Media-Welt neue Möglichkeiten für eine offensive, schnelle und effektive Öffentlichkeitsarbeit.

Presseartikel, Produktinfos, Veranstaltungstermine, Unternehmensnachrichten werden einfach, direkt in eine Internet-Community gepostet, mit dem Vorteil dass über Fans und Followers auch neue mögliche Kunden erreicht werden. Noch nie gab es derartig viele Kommunikationskanäle, um neue Kunden direkt zu erreichen und Informationsströme gezielt zu steuern, vor allem aber sind Kunden jetzt auch potentielle Freunde und das ist hilfreich um diese Zielgruppe weiterhin mit Informationen zu versorgen. Dieser unmittelbare Austausch mit Kunden hat positive Auswirkungen auf die Inhalte der PR-Artikel. Eine strategische Planung der PR-Aktionen für Social Media um die kundenspezifischen, potenziellen Zielgruppen mit den richtigen Inhalten und Medien anzusprechen, wird dadurch umso wichtiger.

Effektive PR-Strategieplanung

Öffentlichkeitsarbeit über Social Media und Onlinemedien benötigt eine durchdachte Strategie. Ein wichtiger Aspekt dabei, ist die Recherche nach den richtigen Kommunikationswegen und den Schnittstellen die zum Erreichen der eigenen Zielgruppen notwendig ist. Nicht jedes Unternehmen benötigt Twitter, oder Facebook, so hängt die Wahl der Medien und Anbieter von den Zielen und Strategien der Zielgruppen ab.

Schwerpunkte zur Strategieplanung für PR in Social Media sind:

-Welche unserer Kunden sind wo im Internet zu finden?
-Welche Informationskanäle nutzen unserer Kunden?
-Welche Kommunikationsinstrumente werden von unseren Kunden genutzt?
-Welches Kommunikationsverhalten haben unsere Kunden?

Planung der Inhalte

Die Aufbereitung der Themen und Inhalte für die jeweilige Zielgruppe muss basierend auf die Suchmaschinen und deren Suchparametern entwickelt und geplant werden. Social Media und Digitale Medien bewegen sich im Internet, hier sind die Suchmaschinen das wichtigste Informationsmedium schlechthin, das gilt für alle beteiligten Unternehmen und Personen. Nur wer in den Suchmaschinen optimal präsent ist, kann auch von seinen Zielgruppen gefunden werden. Fachartikel und Pressemeldungen sind für die PR-Arbeit in Social Media bestens geeignet, da Suchmaschinen Text und Content lieben, sie durchsuchen das Internet kontinuierlich nach aktuellen Informationen, frischen Webinhalten zu bestimmten Keywords und Themen und legen diese nach Kategorien in ihrem Index ab. Wichtig ist, die Bedürfnisse der Zielgruppe genau zu kennen um Informationen zielorientiert an die idealen Gruppen in den Communitys zu posten.

Die Mitglieder von Social Media suchen nach gut gemeinten, ehrlichen, interessanten und transparenten Informationen, die sie ansprechen, Fragen beantworten und möglicherweise ihre Probleme lösen, oder um einfach nur optimal unterhalten und informiert zu werden. Jetzt kommt es auf den richtigen Einsatz von Keywords an, diese unterstützen effektiv die Auffindbarkeit der PR-Inhalte in den Suchmaschinen. Dabei sind pragmatischen Schlagworte der Alltagssprache gefragt, die Sprache die der Kunde spricht so werden viele eher nach einer „Pizzeria“ suchen, statt in das Suchfeld „Italienisches Restaurant“ ein zu tippen.

Entwicklung einer nachhaltigen PR in Social Media

Immer wieder und mit System, nehmen wir beispielsweise Facebook, dort finden Unternehmen passend zu ihren Zielgruppen, viele Gruppen in denen sich genau die Personen tummeln und zusammengeschlossen haben die genau der Zielgruppe entsprechen. Dort werden nun die PR-Meldungen die bereits in der digitalen Online-Presse publiziert wurden, gepostet. Hier ist es wichtig ein gutes Gespür zu entwickeln, wie oft und wie viele Informationen den Nutzern in Social Media angeboten werden, denn wenn der Kunde selbst gute Informationen, aufgrund der Häufigkeit, als Belästigung empfindet, dann kann es sein, dass die ganze PR-Offensive Gefahr läuft nicht mehr wahrgenommen zu werden, es ist dann das bekannte „Zuviel des Guten“. Es geht also auch um eine optimale Dosierung der Pressemeldungen um für sich oder das Unternehmen die richtigen Aktionsrahmen zu finden.

Je mehr Inhalte erstellt werden, desto mehr Inhalte liefert man auch für die Suchmaschinen. Wichtige Bausteine einer Nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit in Social Media sind Online-Pressemitteilungen, Blogs, E-Books, Newsletter, Podcasts, redaktionelle Beiträge, RSS-Feeds, Webinars oder Whitepapers. Die Strategie wählt dabei die optimalen Zugangswege zu der Zielgruppe.

Veröffentlichung und Distribution

Zur Veröffentlichung der Pressemeldungen stehen im Rahmen der PR in Social Media viele Distributionskanäle zur Verfügung. So lassen sich über Presseportale idealerweise Pressemitteilungen direkt veröffentlichen. Expertenforen, Communitys, Blogs und Artikelportale bieten Platz für redaktionelle Beiträge, Vorträge und Präsentationen. Twitter & Co bieten neue Möglichkeiten, um Neuigkeiten, Pressemitteilungen oder Fachartikel in Form von Kurznachrichten zu teasern und mit Informationen auf der Website des Unternehmens zu verknüpfen. Medienunternehmen bieten hierzu umfassende Leistungspakete an, die es Kunden ermöglichen, mit nur einem Partner eine Vielzahl von Informationsverteilern zu erreichen und dort Presseberichte einstellen und in Social Media posten. Mehr dazu direkt bei ZAROnews: http://public-relation.zaronews.ch/index.html

Von der Pressemitteilung zur Social Media News Release

Die digitalen Medien sind eine wichtige und effektive Ergänzung zur klassischen PR. Presseberichte sind ein relevanter Baustein für die Öffentlichkeitsarbeit in Social Media. Mit Social Media Pressemeldungen erreichen sie die eigene Zielgruppe als auch Journalisten und Blogger. Die Berichte können multimediale Elemente und Links zu weiterführenden Informationen, Videos und Präsentationen enthalten. Eine weitreichende Verbreitung der Pressemitteilungen wird durch die Verteilung der Meldungen an Presseportale erreicht, über die Pressemitteilungen unmittelbar im Internet veröffentlicht werden. Einige dieser kostengünstigen Portale bieten ihre Dienste sogar kostenlos an, ideal für Unternehmen mit kleineren Budgets, die damit die Möglichkeit erhalten, von einer sehr günstigen Medienpräsenz zu profitieren. Die direkte Veröffentlichung von Informationen ermöglicht, eine große Reichweite im Internet zu erzielen.

Ziel ist, interessante Inhalte für seine Zielgruppe mediengerecht aufzubereiten, damit entstehen gute Chancen, seine PR erfolgreich zu gestalten und für die Kundenbindung und Neukundengewinnung im Internet zu nutzen. Gerne stehen wir Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite, zu lesen gibt es täglich auf www.zaronews.world

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Newsletter-Support.de: Welche Einstellungen muss ich beim Versand von E-Mails mit SendBlaster beachten?

24. Februar 2017 – 08:58

Newsletter-Support.de: Welche Einstellungen muss ich beim Versand von E-Mails mit SendBlaster beachten?

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Im Menü unter „Senden“ geben Sie folgende Daten ein:

Email-Absender-Adresse
An welche Kunden soll gesendet werden (Verteilerliste)
Absendername
Abweichende Antwort-Email-Adresse (ggf. die Absenderadresse eingeben)

In den Sendeeinstellungen, auf der gleiche Seite können Sie sich für „Direktes Senden“ oder für Senden mit einem „SMTP Server“ entscheiden.

Auszug aus der SendBlaster FAQ: http://www.newsletter-support.de/faq/welche-einstellungen-muss-ich-beim-versand-von-e-mails-mit-sendblaster-beachten/

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Newsletter-Support.de: Ist es möglich Videos, z.B. von Youtube in E-Mails, die ich mit SendBlaster versende, einzubinden?

17. Februar 2017 – 13:40

Newsletter-Support.de: Ist es möglich Videos, z.B. von Youtube in E-Mails, die ich mit SendBlaster versende, einzubinden?

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Videos in Form von Youtube Flashmovies können in E-Mails nicht dargestellt werden. Die Anforderungen an eine universell kompatible E-Mail sind entgegen der aktuellen Webstandards auf Tabellenlayouts, keine Flash- und Javascriptinhalte sowie auf den weitgehenden Verzicht von css Formatierungen beschränkt.
Videos können aber problemlos mit einem Vorschaubild (ähnlich wie dem Videostartbild) z.B. mit einem Startbutton symbolisiert und auf den eigentlichen Inhalt im Internet verlinkt werden.

Auszug aus der SendBlaster FAQ: http://www.newsletter-support.de/faq/kann-ich-e-mail-vorlagen-dauerhaft-aus-der-ubersicht-loschen/

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Tags , , , , | Permalink | Kommentare deaktiviert für Newsletter-Support.de: Ist es möglich Videos, z.B. von Youtube in E-Mails, die ich mit SendBlaster versende, einzubinden?