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New Work: Steuerkanzlei neu gedacht

lexoffice erforscht die Kanzlei der Zukunft

Freiburg, 22.11.2018 – Fachkräftemangel, digitale Transformation, Automatisierung – die Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Das gilt auch für Steuerberater. In Deutschland ist ihr Expertenstatus zwar nach wie vor gesetzt, doch so ziemlich alles andere in der Branche verändert sich rasant. lexoffice arbeitet deshalb interaktiv mit Zukunftsforschern, Steuerberatern, Kanzleimitarbeitern, Mandanten und Branchenexperten daran, ein detailliertes Zukunftsbild der Steuerkanzlei von morgen zu gestalten. Die Initiative „Kanzlei der Zukunft“, die im Herbst mit dem ersten Workshop gestartet ist, soll schrittweise ein konsolidiertes Bild der Steuerkanzlei von morgen liefern sowie konkrete Tätigkeitsfelder für operative Arbeitsabläufe ableiten.

Die fortschreitende Digitalisierung gibt Kanzleien in puncto Effizienz eine hohe Schlagzahl vor: So entfallen im Zuge der digitalen Transformation ehemalige Kernaufgaben des Steuerberaters in der Finanz- und Lohnbuchhaltung. Es stellt sich die Frage, welche Tätigkeitsfelder es künftig in einer Steuerkanzlei geben wird und welche Kompetenzen dafür benötigt werden. Sicher scheint nur: Mit althergebrachten Organisations- und Führungskonzepten wird es zunehmend schwer werden, passende Fachkräfte zu finden und zu binden. Hinzukommt, dass digital arbeitende Mandanten neue Anforderungen an die Erreichbarkeit und Arbeitsweise des Steuerberaters stellen und dieser Trend mit der „Generation Y“ und den „Digital Natives“ massiv zunehmen wird. Damit eine Kanzlei unter diesen Voraussetzungen weiterhin erfolgreich sein kann, bedarf es eines klaren Zukunftsbilds für die Branche, das motiviert, die Richtung weist und Sicherheit gibt.

Experten-Workshop: Sechs Bausteine für die Kanzlei der Zukunft

Wenn vom zukünftigen Berufsbild des Steuerberaters die Rede ist, dann geht es nicht nur um das schlichte Digitalisieren von Belegen, das Einführen einer neuen Software oder die Optimierung einzelner Prozessschritte, sondern um eine ganz neue Sichtweise auf das berufliche Tun. Im Rahmen der Initiative „Kanzlei der Zukunft“ von lexoffice werden hierzu Ideen in unterschiedlichsten Formaten wie Barcamps, Zukunftswerkstätten und Co-Creation-Workshops gemeinsam mit Steuerberatern, Kanzleimitarbeitern, Journalisten und weiteren Branchenexperten erarbeitet und in ein Zukunftsbild gegossen. Judith Klups, Expertin für New Work, Organisationsentwicklung und Change-Management vervollständigt dabei das Innovatoren-Team bei lexoffice.

Als Ergebnis der ersten Zukunftswerkstatt haben sich sechs Bausteine herauskristallisiert, die es für die Entwicklung des Zukunftsbildes ganzheitlich zu betrachten gilt. Sie bilden die verbindliche Basis, auf der die Skizze der „Kanzlei der Zukunft“ in den nächsten Schritten weiterentwickelt wird:

– Arbeitsorganisation & -Prozesse: Aus agiler Organisation & schnellen Innovationszyklen entstehen neue Dienstleistungen und Services, die über Multi-Channel-Marketing vermarktet werden. Digitale Zusammenarbeit und das Abbilden ihrer Prozesse sorgt für eine veränderungsfähige Kanzleiorganisation.

– Arbeitsorte & -Zeiten: In der Kanzlei der Zukunft wird zeit- und ortsunabhängig gearbeitet, wodurch mehr Zeit & Raum; Raum für die intensive Mandanten-Betreuung entsteht. Durch moderne Arbeitszeitmodelle, Online-Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Echtzeit-Lernangebote können Fachkräfte gebunden werden.

– Arbeitsinhalte & Aufgaben: Neue Jobprofile und Kernaufgaben sowie Support aus einer Hand (Single Point of Contact) machen Co-Creation möglich und schaffen Synergie-Effekte sowie individuelle, vorausschauende Beratung in Echtzeit.

– Arbeitskultur und Führung: Eine höhere Selbstverantwortung der Kanzleimitarbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe und eine Work-Life-Integration sorgen für eine motivierende Wohlfühl-Kultur in der Kanzlei und ein sich selbst organisierendes Netzwerk.

– Arbeitsmodelle & -Formen: -Formen: Attraktive, ergebnisorientierte Vergütungsformen und Flexibilität am Arbeitsplatz sowie automatisierte Standardprozesse sorgen für mehr Übernahme von Verantwortung bei den Mitarbeitern. Der Aufbau von Arbeitszeitkonten und die Möglichkeit von Sabbaticals tragen den individuellen Ansprüchen der Mitarbeiter Rechnung.

– Arbeitsmittel & Tools: Bündelung von Informationen über intelligente Wissensdatenbanken, Plattformen für kollaboratives Arbeiten und Tools für agiles Arbeiten ermöglichen reale und virtuelle Zusammenarbeit innerhalb der Kanzlei und mit Mandanten.

Aufgaben-Cluster: Vier konkrete Skizzen zukünftiger Aufgabengebiete

Ziel der lexoffice-Initiative ist es nicht nur, ein möglichst detailliertes Zukunftsbild zu entwickeln, sondern auch die Zukunftsthemen konkret auf operative Aufgaben herunterzubrechen. Die zusammengefassten Aufgabengruppen werden als „Future Families“ bezeichnet, nach dem von den Zukunftsagenten entwickelten und patentierten Ansatz Workforce Evolution®.

Mit den Ergebnissen der ersten Zukunftswerkstatt konnten bereits vier Future Families im Ansatz gebildet werden.

1)Der virtuelle Mandanten-Berater: Er ist immer in Echt-Zeit virtuell erreichbar und garantiert den Mandanten somit schnellen und individuellen Kontakt. Er kann komplett ortsunabhängig arbeiten und verfügt über die nötigen digitalen Arbeitsmittel & Tools

2)Der persönliche Mandanten-Begleiter: Er führt persönliche, individuelle Gespräche – in der Kanzlei und dort, wo sich seine Mandanten befinden. Sein Arbeitsort richtet sich stark nach den Mandanten. Seine Themen ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit dem Mandanten und dem Zukunftsgestalter.

3)Der Zukunftsgestalter: Er übernimmt die Auswertung und Analyse großer Datenmengen wie Kundendaten sowie z.B. Trenddaten und leitet daraus konkrete Handlungsfelder für die Kanzlei sowie für die einzelnen Mandanten ab.

4)Der Fall-Manager: Sein Aufgabengebiet erstreckt sich über die Finalisierung automatisierter und digitaler Prozessschritte sowie die ggf. Ausführung dazu erforderlicher, manueller Aufgaben. Hinzu kommen die Verifikation und Freigabe der Fallakten und deren Überführung in andere Systeme.

Wie alles bei lexoffice werden auch diese vier Cluster iterativ weiterentwickelt. Im nächsten Schritt geht es für das Innovatoren-Team darum, die Future Families in Folgeveranstaltungen weiter zu konkretisieren, zu erweitern oder ggf. auch neu zu strukturieren. Weitere Informationen zur Initiative „Kanzlei der Zukunft“ finden Sie unter www.lexoffice.de/steuerberater/zukunft-der-steuerkanzlei Möchten Sie die Initiative unterstützen, gibt es hier auch die Möglichkeit direkt mit den Innovatoren Kontakt aufzunehmen.

Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: www.lexoffice.de

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote für die moderne Arbeitswelt

Die Haufe Akademie bietet zum 40-jährigen Bestehen ihr bisher umfangreichstes Leistungs-portfolio.

Maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote für die moderne Arbeitswelt

(Bildquelle: @Haufe Akademie)

Freiburg, 20.11.2018 – Mit ihrem jetzt vorliegenden Gesamtprogramm präsentiert die Haufe Akademie, die in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen feiert, ihr ab November 2018 geltendes Angebot. Damit unterstreicht der Qualifizierungsexperte einmal mehr seinen Anspruch, Entwicklung – durch passgenaue Qualifizierungsangebote für aktuelle Herausforderungen von Menschen und Organisationen – zu erleichtern.

Um ihrem Anspruch gerecht zu werden, erweitert die Haufe Akademie beständig ihr Leistungsportfolio mit neuen Lösungen und Formaten für aktuelle Herausforderungen. Halbjährlich erscheint das Angebot als Katalog. Unter dem diesjährigen Titel „Finde heraus, was in dir steckt“ finden sich rund 1.400 Qualifizierungsthemen, mit 130 neuen Angeboten und auch einem neuen großen Themenbereich „Recht und Datenschutz“.

Neue Produktreihe rund um New Work
Die neue themenübergreifende Produktreihe „New Work“ richtet sich an alle Mitarbeiter und Unternehmen, die die Zukunft der Arbeit aktiv gestalten wollen. Qualifizierungsformate wie “ Fit for New Work“ oder das Seminar “ New Work Manager/in“ versetzen Mitarbeiter in die Lage, neue Organisations- und Zusammenarbeitsformen in ihren Unternehmen zu etablieren und den Kulturwandel aktiv voranzutreiben und zu begleiten.

Neues Coaching-Format für alle Hierarchiestufen
Um die vielfältigen Herausforderungen der neuen Arbeitswelt gestalten zu können, brauchen Mitarbeiter einen geschärften Blick für die eigenen Stärken und Potenziale. Nur so können sie den bestmöglichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Genau hier setzt die Haufe Akademie mit ihrem neuen Format “ Power Coaching: Mind.Set.Go“ an. Waren Coachings bisher vor allem ausgewählten Führungskräften vorbehalten, bietet „Power Coaching: Mind.Set.Go“ allen Mitarbeitern im Unternehmen – vom Einsteiger über den Fachexperten bis zum Manager – die Möglichkeit, mit einem persönlichen Coach das eigene Potenzial zu identifizieren.

Durch die Ausarbeitung von Zielen, Herausforderungen und Entwicklungsfeldern kann dieses Potenzial aktiv gefördert werden. „In den 40 Jahren unserer Unternehmensgeschichte haben wir auch selbst immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen. Dazu gehört auch, wie sehr Coachings Entwicklung erleichtern. Es ist unser Ziel, durch das neue Format wirksames, schlankes Coaching und somit individuelle Entwicklung für Mitarbeiter aller Unternehmensebenen zugänglich zu machen“, sagt Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie.

Jubiläums-Aktion: 40 Power Coachings zu gewinnen
Anlässlich des Jubiläums lädt die Haufe Akademie herzlich zum Feiern ein und verlost 40 Power Coachings für Mitarbeiter aller Unternehmensebenen. Vom 09.11. bis zum 31.12.2018 bietet sich Teilnehmern die Chance, unter https://www.haufe-akademie.de/jubilaeum ein „Power Coaching: Mind.Set.Go“ zu gewinnen, um gemeinsam mit einem erfahrenen Coach eigene Potenziale zu erkennen und damit den Grundstein für das Erreichen der beruflichen Ziele zu legen.

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie und machen ihr Unternehmen so fit für die Zukunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2017 führte die Haufe Akademie rund 8.800 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.200 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 150.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Telekom, Bosch, Kienbaum, Soulworx & Co. – Experten diskutieren zu Führung, Veränderung, Transformation und auf 1. „Boma Germany“ Event in Berlin

Telekom, Bosch, Kienbaum, Soulworx & Co. - Experten diskutieren zu Führung, Veränderung, Transformation und auf 1. "Boma Germany" Event in Berlin

Auszug der SpeakerInnen des Boma Germany Auftakt-Events „Hacking Leadership“

Am 27.11.2018 findet die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ von Boma Germany, dem neuen internationalen Corporate Learning Netzwerk für die Unternehmensführung der Zukunft, in Berlin statt.

Hierzu versammelt Boma Germany internationale Experten und die Eliten aus Kommunikation, Change, Mitarbeiterführung, New Work, Kultur und exponentiellen Organisationen, um über die derzeit größten Herausforderungen zu diskutieren und durch reale Lernerfahrungen Lösungen zu entwickeln. Die Boma Global Gründerin Lara Stein wird den Event gemeinsam mit Stephan Balzer, Geschäftsführer von Boma Germany, eröffnen.

Stephan Balzer sagt über den Event: „Das Boma Germany Studio „Hacking Leadership“ ist der Start eines neuen internationalen Management Curriculum und damit Teil einer Serie von Formaten, die Unternehmen dabei unterstützen, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. „Future Leadership“ ist eine der tragenden Säulen bei Boma.“

Die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ ist interaktiv und besteht aus Impulsen, moderierten Panels und Live-Workshops. Lara Stein, Gründerin von Boma Global, erklärt: „Unsere Fokusthemen befassen sich mit Führung im Wandel und bei Veränderungsprozessen. Dazu zählt die Initiierung von „Grassroot“-Bewegungen, Führen mit Empathie, das Etablieren von Lernkulturen, exponentielles Denken und die Entwicklung von Purpose und sinnstiftender Arbeit.“

Auszug der Boma-Experten für „Hacking Leadership“
-Dr. Reza Moussavian, SVP Digital & Innovation bei der Deutschen Telekom
-Dr. Andrej Heinke, Direktor & Zukunftsforscher bei Robert Bosch
-Fabian Kienbaum, CEO der Personal- und Managementberatung von Kienbaum
-Julia von Winterfeldt, CEO von Soulworx

Workshop-Themen und weitere Experten

Change Management: Steve Garguilo leitet den Workshop zu Grassroot-Bewegungen in Unternehmen und berichtet, wie Veränderungsprozesse Bottom-Up, also von der Basis, erfolgreich angestoßen und umgesetzt werden können. Steve initiierte zuvor einen grundlegenden Kulturwandel durch Grassroot-Strategien bei Johnson & Johnson und wurde dafür mit dem Innovationsaward des Chief Learning Officers Magazin ausgezeichnet.

Lernkultur in Unternehmen: Nora Dietrich diskutiert in ihrem Workshop mit den Teilnehmern, welche Prozesse in Unternehmen notwendig sind, um sich in lernende Organisation zu entwickeln. Dazu zählen die Themen „Learning Journey“, Formate zur Potenzialentwicklung und Kompetenzerweiterung und Strategien zum Aufbau eines individuellen Lernmanagements.

Führen mit Empathie: Mark Gray befasst sich in seinem Workshop mit Veränderungsprozessen in Unternehmen. Er diskutiert, wie man mit Hilfe von Kommunikationsstrategien vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kann, um Veränderungen mit Empathie, Engagement, Positivität und Klarheit zu kommunizieren und umzusetzen.

Exponentielles Denken: Die Transformationsexpertinnen Dr. Christine Solf und Nikola Berkmann geben Antworten auf die Frage, wie man ein exponentielles Mindset in Unternehmen entwickeln kann.

Führung und Purpose: Daniel Kowalke ist Trainer für innere Transformation. Sein Workshop befasst sich mit dem eigenen Purpose im Berufsleben und beschreibt, wie man Arbeit sinnstiftend gestalten kann.

Die Boma Germany Auftaktveranstaltung ist ein branchenübergreifender Event. Unter den Teilnehmern sind ca. 100 Führungskräfte aus den Bereichen Digitale Transformation, Digital Leadership, Human Resources, Strategie und Kommunikation. Sie stammen aus DAX30 Unternehmen, dem Mittelstand und Kleinunternehmen. Stephan Balzer erläutert: „Bei Boma geht es um die Organisation der Zukunft. Wir stehen als Gesellschaft vor den womöglich einschneidendsten Veränderungen in der Geschichte der Menschheit. Unternehmen müssen diesen Wandel gestalten. Damit die Transformation gelingt, braucht es in den Führungsetagen neues Wissen und Inhalte, den Zugang zu internationaler Erfahrung und ein Mindset, das sich komplett von dem alten Führungscurriculum unterscheidet. Boma schafft genau das.“

Akkreditierungswünsche für Medienvertreter nehmen wir unter nadine@boma.global gerne entgegen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier abrufbar: http://bit.ly/Website-Hacking-Leadership
Programm-Download: http://bit.ly/Boma-HackingLeadership_Programm

Über Boma
Boma ist ein neues internationales Corporate Learning Netzwerk. Es wurde 2018 von Lara Stein, Stephan Balzer, Kaila Kolbin und Michel Levy-Provenal gegründet. Boma unterstützt Unternehmen dabei, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. Dabei arbeitet es entlang der 6 Säulen „Future Leadership“, „Unternehmerisches Denken“, „Exponentielles Denken“, „Zukunftsethik und Moral“, „Globale Herausforderungen und Corporate Citizenship“ sowie „Körper und Geist“.

Es gilt als das erste internationale Corporate Learning Netzwerk in Deutschland, das in einem lebendigen Lernsystem arbeitet. Unternehmen machen reale Lernerfahrungen und entwickeln echte maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen. Dazu greift Boma auf ein globales Beziehungsnetzwerk von mehr als 1000 Unternehmen, Futuristen, Pionieren und Experten aus 50 unterschiedlichen Bereichen zurück. Boma steht für einen ganzheitlichen Bildungsansatz für Unternehmenswelten im Wandel und fußt auf einem neuen internationalen Management Curriculum. Boma arbeitet mit unterschiedlichen Event-Formaten, die von großen Branchen-Summits und Hacking-Konferenzen bis Management-Trainings, Experience-Sharing-Roundtables und individuellen Programmen reichen.

Über den Boma-Trust
Das Boma-Netzwerk wird durch einen hochkarätigen Boma-Trust ergänzt. Mitglieder des Boma-Trust sind u. a. der Unternehmer und Direktor des MIT Media Lab Joi Ito, der Mitgründer der globalen Unternehmensberatung ExO Works Salim Ismail, das frühere Fakultätsmitglied der Singularity University Raymond McCauley, der ehemalige Chief Operating Officer von Google X Mo Gawdat, der Gründer der Innovationskonferenz TED, Richard Saul Wurman, und viele andere.

Kontakt für Medienanfragen
Nadine Bütow
nadine@boma.global

Boma Germany
c/o red onion Gmbh
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin

Boma ist ein neues internationales Corporate Learning Netzwerk. Es wurde 2018 von Lara Stein, Stephan Balzer, Kaila Kolbin und Michel Levy-Provenal gegründet. Boma unterstützt Unternehmen dabei, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. Dabei arbeitet es entlang der 6 Säulen „Future Leadership“, „Unternehmerisches Denken“, „Exponentielles Denken“, „Zukunftsethik und Moral“, „Globale Herausforderungen und Corporate Citizenship“ sowie „Körper und Geist“.

Es gilt als das erste internationale Corporate Learning Netzwerk in Deutschland, das in einem lebendigen Lernsystem arbeitet. Unternehmen machen reale Lernerfahrungen und entwickeln echte maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen. Dazu greift Boma auf ein globales Beziehungsnetzwerk von mehr als 1000 Unternehmen, Futuristen, Pionieren und Experten aus 50 unterschiedlichen Bereichen zurück. Boma steht für einen ganzheitlichen Bildungsansatz für Unternehmenswelten im Wandel und fußt auf einem neuen internationalen Management Curriculum. Boma arbeitet mit unterschiedlichen Event-Formaten, die von großen Branchen-Summits und Hacking-Konferenzen bis Management-Trainings, Experience-Sharing-Roundtables und individuellen Programmen reichen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Erfolgsfaktor New Work: So geht erfolgreiche Digitalisierung

Erfolgsfaktor New Work: So geht erfolgreiche Digitalisierung

New Work ist mehr, als Mitarbeiter mit neuen Technologien auszustatten (Bildquelle: @Shutterstock.com)

Schon einmal von „New Work“ gehört? Wenn nicht, wird es höchste Zeit! Denn längst hat Bergmanns Modell der idealen Arbeitswelt in Unternehmen Einzug gehalten. Im Fokus: mehr Flexibilisierung und Kollaboration. Beides sind Grundvoraussetzungen dafür, dass Unternehmen mit dem digitalen Wandel nicht nur Schritt halten, sondern auch maximalen Nutzen daraus ziehen können. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren beide.

Dynamische Märkte, komplexe Produkte, gesetzliche Anforderungen – Veränderungen, die sich immer schneller vollziehen, und mit denen Unternehmer Schritt halten müssen, wenn sie am Markt bestehen wollen. Wer jedoch meint, den digitalen Wandel zu meistern, indem er seine Produktion automatisiert und Mitarbeiter mit den neuesten Technologien ausstattet, irrt. Nur Unternehmen, die gleichzeitig ihre Arbeitsprozesse, Hierarchien und Strukturen ändern, werden auch in Zukunft erfolgreich sein.

Erfolgsfaktor Mitarbeiter

Dreh- und Angelpunkt für diesen Schritt sind die eigenen Mitarbeitenden. Denn Veränderungsprojekte scheitern allzu oft an den Menschen, die von der Veränderung betroffen sind. Die Art der Mitarbeiterführung und der Wille zur Veränderung der Arbeitswelt trägt entscheidend zu einem erfolgreichen, anpassungsfähigen Unternehmen bei. Und damit auch zur Digitalisierung des Unternehmens. Das für deren Umsetzung benötigte Wissen ist bereits da. Es muss nur aktiviert werden.

Genau hier liegt die Herausforderung für viele Führungskräfte: Bisher nicht erkanntes Potenzial, das in vielen Mitarbeitern schlummert, zu heben. Gelingt dies, profitieren beide davon: Das Unternehmen in Form von mehr Innovationskraft, Produktivität und Mitarbeiterloyalität, der Mitarbeiter in Form von mehr Freude an der Arbeit und Motivation. Denn vor allem jüngere, hochqualifizierte Mitarbeiter sehen ihre Arbeit nicht mehr als reinen Broterwerb, sondern auch als Instrument zur Selbstverwirklichung. Wird diese Möglichkeit nicht geboten, können wertvolle Ressourcen nicht langfristig an das Unternehmen gebunden werden.

New Work hat viele Facetten

Es gibt also viele gute Gründe, sich mit dem „New Work“-Konzept eingehender zu befassen. New Work umfasst im Wesentlichen Veränderungen in folgenden Bereichen der Arbeitswelt (….)
In welchen Punkten sich die Arbeitswelt verändern wird, wie Unternehmen davon profitieren, und was sie dafür tun müssen zeigt der aktuelle Blogbeitrag der Wirtschaftsförderung Nürnberg ( www.wirtschaftsblog.nuernberg.de):
https://wirtschaftsblog.nuernberg.de/2018/09/10/erfolgsfaktor_new_work_so_geht_erfolgreiche_digitalisierung/ /

Cathrin Ferus schreibt für das Blog der Wirtschaftsförderung Nürnberg. Seit 2006 ist sie als PR-Freelancer und Online-Redakteurin für zahlreiche Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg tätig. Zu ihren Fokusbranchen zählen Hightech, IT, Food und Hausgeräte. Als Allrounder unterstützt sie Konzerne, KMUs und Selbstständige mit großem Engagement. Als temporärer Partner auf Projektbasis. Als Interimsmanager. Als Sparringspartner für Brainstorming und Konzeption. Oder als dauerhafter Ansprechpartner nach außen für Pressearbeit und Marketingkommunikation.

Kontakt
Catcomm Kommunikation
Cathrin Ferus
Keßlerplatz 11
90489 Nürnberg
0911
469518
cathrin.ferus@catcomm.de
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Surfing on the brainwave – die Methode

Surfing on the brainwave - die Methode

Nutze deine Gehirnwelle für deine Visionen

Back to the Roots! Nutze deine Gehirnwelle und surfe auf ihr!“
Aus der Sicht des Konzeptes Spiral Dynamics, Leadership, Werte und Wandel, begrüße ich es sehr, dass dieser neuen Epoche endlich mehr Beachtung geschenkt wird.
So ist heute Dr. Joe Dispenza und Bruce Lipton in aller Munde und mit diversen Videos auf den sozialen Netzwerkkanälen sichtbar und somit das Wissen zugänglicher.
Meditation hat einen neuen Stellenwert, es ist „in“ es ist ein „Tool“, es wird gesellschaftsfähig ohne gleich in die Esotherik-Ecke verbannt zu werden.
Der Trend geht zur Vision!
Klassische Meditationen bedienen das ganze Konzept Micro-/Macro Kosmos nicht
Atmen, Konzentration, innere Stille, das ist für mich zu wenig, ich brauche mehr Space.
Das Destillat meiner über 30 jährigen Erfahrung, angefangen mit Dr. Jospeh Murphy als ich 17 Jahre alt war, sowie zahlreiche Techniken, die ich kennen gelernt hatte, entstand Rootfinder®-surfing-on-the-brainwave.
Zeitgemäß, effektiv, rasend schnell, abseits der Klisches. Eine Meditationstechnik des 21. Jhds, anwendbar zu jeder Zeit, in jedem Moment, in jeder Lebenslage
Wie wäre, wenn du einfach wieder aktivierst, was du die Urvölker heute noch praktizieren!
Hast du Lust auf mehr in diesem Leben?
Come on

Nicht nur Speaker und Vortragsredner brauchen Bühnen-Training. Auch Mitarbeiter oder Persönlichkeiten, die sich gezielt schulen lassen möchten, das Beste aus sich heraus zu holen sind hier genau richtig

Kontakt
die schoenhofer
Gudrun Schönhofer-Hofmann
Paulinenhof 1
53783 Eitorf
02243-8474934
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Mission M 2018 in Stuttgart: Generation Y trifft Mittelstand

Am 23. Oktober startet die Mission M 2018 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Der zweitägige Kongress für junge Macherinnen und Macher im Mittelstand bringt mittelständische Unternehmen ins Gespräch mit der Generation Y. Das Event mit Entscheidern au

Der Mittelstand ist das Fundament der deutschen Wirtschaft – und dabei, sich grundlegend zu verändern: „Die Digitalisierung beschleunigt die Modernisierung der Unternehmen, verändert Absatzmärkte und verstärkt den Innovationsbedarf; gleichzeitig steht in der Arbeitswelt 4.0 ein Generationenwechsel an“, sagt Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg und Vortragsrednerin bei Mission M. Die künftigen Führungskräfte stellt die Generation Y, junge Menschen, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Mit ihnen zieht ein Mentalitätswandel in die Unternehmen ein.

Um die Chancen dieses Wandels zu diskutieren, hat die Baden-Württemberg Stiftung die Mission M 2018 ins Leben gerufen. Der Kongress ist der erste, der den Mittelstand und die Generation Y zusammenführt. Auf dem zweitätigen Programm stehen Vorträge, Workshops und Ausstellungen zu den Themen Digitalisierung, Generationenwechsel und Fachkräftemangel. Unternehmen bekommen Anregungen, wie sie für junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sind und wie sie sie langfristig binden. Mehr als 30 Rednerinnen und Redner kommen zu Wort – darunter Christopher Essert, Gründer und Geschäftsführer der Essert GmbH, und Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des schwäbischen Outdoor-Ausrüsters VAUDE. Auch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe aus dem US-amerikanischen Silicon Valley ist zu Gast. Insgesamt werden 400 Teilnehmer erwartet.

Im Einsatz für junge Unternehmer
Den Auftakt zum Kongress gibt die junge Unternehmerin Sarna Röser mit einem Appell an ihre eigene Generation: „Mach das, wofür du brennst: junges und traditionelles Unternehmertum aus Leidenschaft.“ Röser ist mit 30 Jahren designierte Nachfolgerin des Familienunternehmens Zementrohr- und Betonwerke Karl Röser & Sohn im baden-württembergischen Mundelsheim. Auch Röser sieht die digitale Entwicklung als Herausforderung für die deutsche Wirtschaft und Politik. Als Bundesvorsitzende der Jungen Unternehmer mahnt sie die Regierung zum Handeln: „Beim Thema Digitalisierung rennt Deutschland die Konkurrenz aus den USA und China davon.“

Unterwegs als Sprachrohr der Generation Y
Seit 2016 ihr Buch „Die spinnen, die Jungen! Eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y“ erschienen ist, gilt die 32-jährige Steffi Burkhart als Sprachrohr ihrer Altersgruppe. Das Format von Mission M hat sie überzeugt: „Bei den meisten Veranstaltungen zur Arbeitswelt von morgen vermisse ich junge Menschen als die Macher von morgen. Die werden bei all den Diskussionen eher ausgegrenzt als einbezogen. Bei Mission M ist das anders, hier kommen Mittelstand und Generation Y zusammen. Deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für den zweiten Tag übernommen.“

Eine Jugendquote in Spitzenpositionen
Als Vertreterin der Digital-Native-Generation sieht auch Steffi Burkhart einen Schwachpunkt der deutschen Wirtschaft in der digitalen Transformation. „Leider sitzen in vielen Unternehmen, Ministerien und wichtigen gesellschaftlichen Positionen ausschließlich Vertreter älterer Generationen. Die machen vor allem untereinander Geschäfte oder füreinander Politik“, analysiert die promovierte Gesundheitspsychologin. Im Gegensatz zur Generation Y seien diese Führungspersonen nicht in einer digital geprägten Welt aufgewachsen. Deutschland verschlafe dadurch möglicherweise die Digitalisierung im globalen Wettbewerb. Burkhart plädiert deshalb für eine Jugendquote in Spitzenpositionen: „Wenn Vertreter der Generation Y die Möglichkeit bekämen, ihre Potenziale einzubringen und zu entfalten, würden sie eine grundlegend andere Politik betreiben und die digitale Transformation der Wirtschaft schneller voranbringen.“

Förderung von Frauen ist wichtiges Anliegen
Sarna Röser und Steffi Burkhart setzen sich außer für den Ausbau der Digitalisierung und mehr Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Generation explizit für die Unterstützung von Frauen in Führungspositionen ein. Auch die Rednerliste von Mission M hat ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis: Anregungen zu den Kongressthemen geben etwa Sabine Hoffmann, Geschäftsführerin der ambuzzador GmbH, die Ultratrail-Läuferin Annabel Müller und Sabine Pfeifer, Projektleiterin des Nachwuchsförderprogramms COACHING4FUTURE. Die Männer sind unter anderen vertreten durch Christoph Burkhardt, Innovationspsychologe, Marco Niebling, Projektmanager bei der Heermann Maschinenbau GmbH und Armin Pfannenschwarz, Leiter des Studiengangs Unternehmertum an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe.

Hinweis für die Redaktionen:
Weitere Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Business-Tickets für beide Kongresstage kosten 79 Euro; Studenten zahlen für ein Zweitagesticket 19 Euro. Auch Gruppentickets sind erhältlich.

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit den Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland und die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft der Bürgerinnen und Bürger des Landes. www.bwstiftung.de

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Digitaltag in Zeitz am 28.08.2018

Digitaltag in Zeitz am 28.08.2018

Leipzig, 23.08.2018: Die e-dox AG ist am 28.08.2018 beim Digitaltag in Zeitz mit dabei. Einen ganzen Tag dreht sich das Programm der Veranstaltung um digitales, mobiles und agiles Arbeiten. Schlagworte wie „digitale Transformation“, „New Work“, „Industrie 4.0“ und Co. locken die Besucher in die Klinkerhallen nach Zeitz.
Digitalisierung ist in aller Munde und ein Thema, was kleine sowie große Unternehmen auf verschiedenen Ebenen vor neue Herausforderungen stellt.
Die e-dox AG wird mit einem Stand vor Ort sein und allen Teilnehmern mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es um Fragen zur Digitalisierung von Office Workflows, Schaffung virtueller Arbeitsplätze sowie Förderung und Finanzierung von Digitalisierungsvorhaben geht. Marcus Putschli, Vorstand e-dox AG: „Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem fundamentalen Umbruch – gerade kleine und mittelständische Unternehmen können sich mit dem Einrichten von virtuellen Arbeitsplätzen wieder deutlich attraktiver für potentielle Mitarbeiter machen. In Zeiten von Fachkräftemangel ist es fast schon unumgänglich, sich neuen Formen des Arbeitens und neuen Arbeitskulturen zu öffnen. Dazu gehört eben nicht nur das entsprechende Investitionskapital, um die passende digitale Infrastruktur zu schaffen, sondern eben auch unternehmerischer Mut und eine große Portion Feingefühl, um „klassische“ Mitarbeiter mit auf die Transformationsreise zu nehmen.“
Um 10 Uhr werden in den Zeitzer Klinkerhallen die Besucher vom Veranstalter WUNDS begrüßt. Kevin Priem von United Planet wird zum Thema „Wie die Digitalisierung unseren Arbeitsalltag verändert“ referieren. Landrat Götz Ulrich wird den aktuellen Stand des Breitbandausbaus im Burgenlandkreis thematisieren und Dr. Matthias Ried vom Kompetenzzentrum Magdeburg wird einen Vortrag zum Thema „Industrie 4.0“ halten. Ab circa 15 Uhr stehen Referenten und natürlich alle Aussteller zum Austausch zur Verfügung.
Marcus Putschli weiter: „Unser e-dox AG Team ist der perfekte Ansprechpartner auf dieser Veranstaltung, denn auch wir haben den Pfad der digitalen Transformation bereits schon betreten. Deshalb können wir aus eigener Erfahrung berichten, welch kultureller Wandel notwendig ist und wie er vonstattengeht, damit wir dank der neuen Arbeitskultur den Mehrwert für unsere Kunden zum zentralen Auftrag für alle Mitarbeiter machen – und das bei einem deutlich besseren Wir-Gefühl.“

Die e-dox AG mit Sitz in Leipzig versteht sich als kundennaher Digitalisierungsdienstleister und Transformationsbegleiter. Das Planen und Umsetzen virtueller Arbeitsplätze, papierarmer Büros und das Optimieren von Office- und Output-Workflows bilden dabei die Expertise. Dafür werden bei der e-dox AG die Komponenten Hardware, Software und Managed Services für den maximalen Kundenerfolg vereint.

Kontakt
e-dox AG
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0341 30 34 59 0
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New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

New Work und Gamification: Erste Digital-Konferenz TALENT THINKING in Mainz

Am 8. November 2018 findet auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik in Mainz die erste TALENT THINKING in modernem Industriecharme statt.
Auf der Impulskonferenz werden die Potentiale der Digitalisierung von Arbeit und dem lebenslangen Lernen kontrovers mit Experten diskutiert. Personalentwickler, Geschäftsführer und alle Zukunftsgestalter in Unternehmen erhalten hier wertvolle Einblicke in die digitalen Strategien von erfolgreichen Unternehmen und Tipps von Digital-Experten.

Welche globalen Faktoren haben Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitswelt?
Was macht vernetzte Arbeitswelten so erfolgreich?

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die europäischen Unternehmen erreicht, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer erkennen das Potential einer digitalen Lern- und Arbeitslandschaft. Die Work-Life-Balance wird von „New Work“ abgelöst und immer mehr Arbeitnehmer verlangen nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, digitalen Fortbildungsangeboten und der Möglichkeit, als Cloudworker im Home Office zu arbeiten. Diesen Ansprüchen der zukünftigen Generationen müssen Unternehmer gerecht werden, auch im Hinblick eines einsetzenden Fachkräftemangels.

Die Fragen, die sich Entscheider von kleinen Unternehmen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen, stellten, sind: Welche Wege, Aufgaben und Bereiche sind in unserer speziellen Geschäftsstruktur digitalisierbar? Wie können Mitarbeiter im Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung abgeholt und sinnvoll in die Veränderungsprozesse integriert werden?

Noch fehlt eine übergreifende Strategie, die diese Fragen beantwortet. Die Impulskonferenz TALENT THINKING möchte mit hochrangigen Speakern erste Antworten finden.

Auf der TALENT THINKING sprechen Experten über ihre branchenspezifischen Erfahrungen und Ideen in den Bereichen der digitalen Bildung, der erfolgreichen Entwicklung von Lernapps und der besten E-Recruiting-Strategie. „Unsere Lern- und Arbeitswelt ist im Wandel und nicht nur die Digitalisierung stellt uns vor neuen Herausforderungen“, sagt Norma Demuro, Ausrichterin der TALENT THINKING und Gründerin der keeunit GmbH, „auch unsere Gesellschaft verändert sich und damit die mit der Arbeits- und Lernwelt verbundenen Werte: wir wollen flexible Arbeitszeiten und von Zuhause aus Arbeiten, möglichst immer Up-to-Date-sein. Gleichzeitig sind wir von dem Anruf nach Feierabend genervt. Antworten auf diese und mehr Themen geben unsere Speaker und ich freue mich insbesondere auch über die Best Practice Vorträge, in denen uns Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen ihres digitalen Wandlungsprozesses geben. Impulsvorträge und Praxis, gepaart mit Netzwerken unter Unternehmensvertretern, macht die Talent Thinking zu einer spannenden Konferenz im Rhein-Main-Gebiet“.

Auf der ganztägigen Konferenz werden unter anderem Marc Irmisch-Petit, General Manager und Vice President DACH bei Monster Worldwide, Andreas Eisemann, Vice President Sales, softgarden e-recruiting GmbH auf dem Podium diskutieren und Gamification-Experte Roman Rackwitz sowie Volker Löbe, Verantwortlicher für den VWN Campus Digitalisierung der Volkswagen AG sprechen.

Das Mainzer Unternehmen keeunit GmbH & Partner organisiert die Digital-Konferenz. Keeunit ist Experte für digitale Lern-Lösungen und entwickelt unter anderem Lernapps für bekannte Marken und Unternehmen. Zu den Partnern und Sponsoren der Digital-Konferenz 2018 gehören CHECK.point eLearning, Antenne Mainz 106,6, Digitalagentur rosa & leo, Business Center Alte Waggonfabrik, E-Recruiting-Anbieter softgarden, Monster, Innovationsagentur supernju°, Tonstudio und Musikproduktion „Kristen & Schmidt“, Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“ e.V., das Netzwerk Leadership³ sowie Merkurist.de.
Das Early Bird kostet bis zum 8. September 139,- EUR, danach 189 ,- EUR, Dienstleister-Tickets gibt es für 379 ,- EUR.

Mehr Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es unter www.talent-thinking.de.

keeunit – Ihr Schlüssel zu ganzheitlichem E-Personalmanagement und Experte für E-Learning, E-Recruiting und Wissensmanagement. Wir verstehen uns als ganzheitliche Talentmanager für Unternehmen und ihre Mitarbeiter: Talente gewinnen, integrieren, fördern und entwickeln! Unsere Denkweise ist konsequent erfolgsgerichtet. Unsere Methoden sind erprobt und wissenschaftlich fundiert. Unsere Mittel sind digital – z.B. entwickeln wir Lern-Apps, Lehrbuchportale, Onboarding-Apps, Karriere-Webseiten oder Erklärvideos. Unser Ziel sind lebenslang lernende Unternehmen. Die webbasierten Lösungen werden in Deutschland entwickelt, programmiert und gehostet.

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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So denken Design Thinker

Service Design Drinks: Nürnbergs Treffpunkt für Service Design und Design Thinking

So denken Design Thinker

Eröffnung der #10 durch den Veranstalter Stefan Wacker

Die Service Design Drinks Nürnberg sind die zentrale Anlaufstelle für Themen rund um Service Design und Design Thinking in der Metropolregion. Die Veranstaltung richtet sich an all diejenigen, die sich für neue Arbeitsformen und innovative Methoden interessieren. Sie kombiniert Fachvorträge mit der unkomplizierten Möglichkeit zum Austausch und zum Networking. Nach den Service Design Drinks #10 zieht der Veranstalter eine überaus positive Bilanz.

Antwort auf die Digitalisierung

„Zehnmal volles Haus, zehnmal ein interessiertes und diskussionsoffenes Publikum“, freut sich Stefan Wacker über den Erfolg der Veranstaltung und das Jubiläum. Bei den von ihm vor zweieinhalb Jahren initiierten Service Design Drinks berichten Service Designer und Design Thinker namhafter Unternehmen aus ihrer Praxis. Ergänzt durch Experten aus Beratung, Lehre und Forschung. Zentrales Thema dabei ist der Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Und die damit einhergehende Veränderung der Arbeitsformen. „Dieser Wandel ist so fundamental und dabei gleichzeitig so rasant, dass wir ihn nicht mit denselben Arbeitsweisen bewältigen können, mit denen wir die letzten Jahrzehnte erfolgreich waren.“

Service Design stellt Kunden-Orientierung in den Mittelpunkt

Design Thinking bezeichnet das Lösen von komplexen Problemen mit den Mitteln von Designern. Service Design ist die Anwendung des Design Thinkings bei der Gestaltung von Services. Da Dienstleistungen für unsere heutigen Geschäftsmodelle immer wichtiger werden, ist Service Design sozusagen die Basis für den künftigen unternehmerischen Erfolg: Das Kundenbedürfnis und der Mehrwert für den Kunden stehen im Mittelpunkt. „Gerade der Mittelstand mit seinem Pragmatismus ist dabei diesen innovativen Ansätzen näher als es zunächst den Anschein hat.“

Innovationsthemen für Interessierte und Experten

Neben Service Design Experten kommen zu den Design Drinks vor allem auch Interessierte aus anderen Disziplinen, die durch ihre Sichtweise die Diskussion und den Austausch bereichern. Die Service Design Drinks #11 finden am 5. Juli in den Design Offices Nürnberg statt. Prof. Dr. Heidi Krömker von der TU Ilmenau wird unter dem Motto „Mobility as a Service“ die Verknüpfung von unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln zu einem Reiseplanungs-System vorstellen. Für den Fahrgast ein Service für mehr Komfort und Flexibilität. bayern design und Design Offices fördern diese Veranstaltung. Sie ist kostenlos und beginnt um 18:30 Uhr.

Treffpunkt für Service Designer und Design Thinker
Service Design erlernen und anwenden

Als Experte für radikal andere Arbeitsformen und Arbeitsweisen sorgt Stefan Wacker, WACKWORK Projects & Change, mit dem deutschen Mittelstand für Produkte, Services und Geschäftsmodelle, die den entscheidenden Unterschied machen. Ausgangspunkt dafür sind Veränderungs-, Strategie- und Innovationsprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Kontakt
WACKWORK Projects & Change
Stefan Wacker
Roritzerstr. 28
90419 Nürnberg
0911 7150465
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