Tag Archives: Neue Seidenstraße

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Asia 2030 – Was der globalen Wirtschaft blüht

2030 werden zwei Drittel der Weltbevölkerung in Asien leben. Asienexperte Karl Pilny zeigt, wie Asiens Aufstieg unsere Zukunft prägen wird und welche Chancen und Herausforderungen dies birgt.

Asia 2030 - Was der globalen Wirtschaft blüht

Asien wird das 21. Jahrhundert entscheidend beeinflussen. Auf dem größten Kontinent leben derzeit rund 3,8 Milliarden Menschen, das sind bereits heute mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung. Bis spätestens zum Ende des Jahrzehnts wird China zur weltweit größten Volkswirtschaft aufsteigen. Aber Asien besteht nicht nur aus China, auch in den anderen Ländern der Region finden gewaltige Umbrüche statt.

Asienkenner Karl Pilny zeichnet in seinem Buch ein umfassendes Bild. Im ersten Teil „Neue Mächte“ analysiert er China, Indien, Japan, Korea und die Tigerstaaten Südostasiens auf ihre außenpolitische Situation, die Lage im Inneren und ihre wirtschaftliche Ausrichtung. Im Abschnitt „Neue Märkte“ befasst er sich u.a. mit der Seidenstraßen-Initiative, aktuellen Tendenzen in Handel und Konsum, Rohstoffen und Ressourcen, Chinas „Grüner Revolution“ und der asiatischen Industrie 4.0. Im dritten Teil „Neue Menschen“ stellt Pilny Chinas neuen Sozialismus und Japans Neo-Konfuzianismus vor, beschäftigt sich mit den langfristigen Megatrends in Sachen Demografie und Urbanisierung, mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie den Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit den asiatischen Staaten für die EU.

Pilnys Fazit: Der asiatische Kontinent setzt sich als Technologiechampion weltweit an die Spitze – beschleunigt von der „Neuen Seidenstraße“, einem der ehrgeizigsten Infrastrukturprogramme in der Geschichte der Menschheit. Waren im 19. Jahrhundert die Europäer prägend und im 20. Jahrhundert die USA in führender Position, fällt im 21. Jahrhundert Asien, insbesondere China, die Rolle der globalen Supermacht zu. Es entsteht eine komplexe, multipolare Welt, in der schon bald vier der fünf mächtigsten und reichsten Länder asiatische Länder sein werden. Für Europa ist es höchste Zeit zu entscheiden, ob es dem asiatischen Aufschwung furchtsam und griesgrämig zusehen oder mitspielen und mitgestalten möchte. Vor allem die Unternehmer und Unternehmen sollten Asiens Aufstieg zur ökonomisch bedeutendsten Weltgegend keinesfalls verpassen.

Der Autor
Dr. Karl Pilny ist einer der profundesten deutschen Asienkenner und hat viele Jahre in der Region gearbeitet. Der Wirtschaftsanwalt aus Berlin ist auch in Zürich als Investmentexperte für Emerging Markets und Unternehmer tätig und hat eine Professur für International Technology Transfer Management an der bbw Hochschule Berlin. Er ist Keynote Speaker, Cross Culture Coach und Autor u. a. der bei Campus erschienenen Bücher „Das asiatische Jahrhundert“ (2005), „Tanz der Riesen“ (2006) und „Tiger auf dem Sprung“ (2008).

Karl Pilny
Asia 2030
Was der globalen Wirtschaft blüht
328 Seite, gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 26,95/EUA 27,80/sFr 33,90
ISBN 978-3-593-50833-7
Erscheinungstermin: 07.09.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Forum „Strategic Partnership 1520“: Die Neue Seidenstraße rückt in greifbare Nähe

Über 400 internationale Vertreter aus der Eisenbahnbranche diskutierten auf dem Forum den Ausbau des eurasischen Transportkorridors und die Modernisierung der Schieneninfrastruktur

Forum "Strategic Partnership 1520": Die Neue Seidenstraße rückt in greifbare Nähe

Das nächste Forum „SP1520“ findet vom 6.-8. Juni in Sotschi statt

Wien, 23. Februar 2018 – Das internationale Eisenbahnforum „Strategic Partnership: Central Europe“ ging gestern in Wien zu Ende. Mehr als 400 internationale Vertreter aus der Eisenbahnbranche, Politik und Wirtschaft diskutierten zwei Tage lang über die Entwicklung und Modernisierung der Schieneninfrastruktur in den Breitspurländern und den Ausbau des Ost-West-Schienenkorridors.

Unter den Teilnehmern des Forums befanden sich unter anderem der österreichische Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, Norbert Hofer, der Transportminister der Russischen Föderation, Maxim Sokolow, der Vorstandsvorsitzende der ÖBB, Andreas Matthä, und der Vorstandsvorsitzende und Generaldirektor der Russischen Eisenbahn RZD, Oleg Belozerow, sowie weitere Vorsitzende nationaler Eisenbahngesellschaften und Repräsentanten öffentlicher Organisationen, wissenschaftlicher Institute und des Bankensektors.

In zahlreichen interaktiven Paneldiskussionen und Sitzungen sprachen die Teilnehmer über Chancen und Herausforderungen bei der Verwirklichung der Neuen Seidenstraße, Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung des Güterschienentransports, die Harmonisierung technischer und rechtlicher Standards und Finanzierungsansätze bei der Modernisierung der Infrastruktur. Einig waren sich alle, dass die Bedeutung des Schienentransports entlang der Eurasischen Landbrücke zunimmt, da der aktuelle Trend eines gesteigerten Güteraufkommens aus Fernost weiter anhalte. Zudem wurde hervorgehoben, dass die Eisenbahn eine kostengünstige, umweltfreundliche und schnelle Alternative im Vergleich zum Gütertransport über dem Luft- oder Seeweg bildet.

Die Notwendigkeit des Ausbaus des eurasischen Transportkorridors für eine effizientere Frachtabwicklung entlang der Ost-West-Route ist auch Grundlage zweier bedeutender Infrastrukturprojekte, die im Rahmen des Forums diskutiert wurden. Mit der Unterzeichnung eines weiteren Kooperationsabkommens zwischen der ÖBB und der RZD auf dem Forum rückt der Startschuss für die Verlängerung der russischen Breitspurbahn in die Region Wien-Bratislava und der Anschluss des europäischen Verkehrskorridors an das transsibirische Eisenbahnnetz in greifbare Nähe. Des Weiteren soll mit dem Bau der Eurasischen Hochgeschwindigkeitsstrecke eine Lieferung von Gütern aus China in die EU innerhalb von drei Tagen ermöglicht werden. Die Teilnehmer des Forums zeigten sich optimistisch, dass durch die Realisierung der „One Belt One Road“-Initiative langfristig die Beförderung von einer Million Containern pro Jahr aus China nach Europa erreicht werden könne.

Alexander Mischarin, erster stellvertretender Generaldirektor der RZD, meinte dazu: „Das Projekt OBOR wird nicht nur die einheitliche Spurbreite in den Verkehrssystemen festigen, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen, die Belastungen für die Umwelt reduzieren, Innovationen anstoßen und die Entstehung eines einheitlichen eurasischen Wirtschaftsraums fördern. Die Kooperation mit der ÖBB ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit, ebenso wie für die Industrie und die Bevölkerung der beiden Länder.“

Auch Clemens Förstl, Vorstandssprecher der RailCargo Austria AG, zeigte sich in seiner Abschlussrede erfreut über die gemeinsame Kooperation: „Es freut uns zu sehen, dass die Neue Seidenstraße und die Verlängerung der Breitspurbahn nach Wien nicht als zwei unterschiedliche Projekte betrachtet werden, sondern als gemeinsames Ziel, den eurasischen Schienentransport voranzubringen. Österreich begrüßt und unterstützt den Ausbau der Schieneninfrastruktur im eurasischen Korridor. Die Vertragsunterzeichnung der ÖBB mit der Russischen Eisenbahn bildet dabei einen Höhepunkt und Meilenstein für unsere Bemühungen um den eurasischen Verkehrskorridor.“

Das Forum „SP1520“ wurde von dem Unternehmen Business Dialogue in Hauptpartnerschaft mit der ÖBB-Holding AG und der Russischen Eisenbahn (RZD) veranstaltet.

Das nächste Forum SP1520 wird von 6.-8. Juni in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi stattfinden.

Ausführliche Informationen um Forum SP1520 finden Sie auf der Website http://forum1520.com/2018/en/

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegründet 2005, ist Dienstleister für Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

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Internationales Eisenbahnforum „Strategic Partnership 1520: Central Europe“ in Wien eröffnet

Internationales Eisenbahnforum "Strategic Partnership 1520: Central Europe" in Wien eröffnet

Eröffnung des Forums „1520“ durch den russischen Transportminister Maxim Sokolov.

Wien, 21. Februar 2018 – Das internationale Eisenbahnforum „Strategische Partnerschaft 1520: Central Europe“ wurde heute feierlich in Wien eröffnet. Die Eröffnungszeremonie fand unter Beteiligung des Verkehrsministers der Russischen Föderation, Maxim Sokolow, und dem Sektionschef für Verkehr im österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Dr. Gerhard Gürtlich, statt.

Das diesjährige Forum steht ganz im Zeichen der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen den Ländern Europas und Asiens, um dem wachsenden Transportbedarf an Gütern und Waren gerecht zu werden und die Effizienz des Eisenbahnverkehrs im Ost-West-Korridor zu steigern.

In seiner Begrüßungsrede wies Minister Sokolow auf die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus des eurasischen Schienentransportkorridors hin: „Die Gütertransporte zwischen den eurasischen Ländern werden weiter wachsen, was sich besonders im Bereich der Containertransporte zeigt. Das gemeinsame Projekt, die 1520-Breitspurbahn zu verlängern und auszubauen, ist nicht nur vernünftig, sondern objektiv notwendig, um im Wettbewerb mit anderen Transportmöglichkeiten mitzuhalten. Die Entwicklung des eurasischen Transportkorridors wird dazu beitragen, wobei die Breitspur als Bindeglied zur Entwicklung dieses Korridors wirken kann.“

Sektionschef Dr. Gütlich hob dabei noch besonders die Bedeutung des Ausbaus des Breitspurnetzes für die Region Wien-Bratislava hervor: „Wirtschaftsräume leben nicht davon, dass sie sich abschotten, sondern davon, dass sie sich verbinden. Mit der weiteren Entwicklung und dem Ausbau des eurasischen Korridors wird östlich von Wien, und westlich von Bratislava ein großer neuer Wirtschaftsraum entstehen. Dieser Kongress ist ein erster Schritt, und einer von vielen Schritten, die noch folgen werden zur Schaffung dieses Wirtschaftsraums.“

Im Anschluss wurde der inhaltliche Teil des Programms mit der Plenumsdiskussion „Der eurasische Korridor und die Neue Seidenstraße. Eine gegenseitige Annäherung“ und kurzen Keynotes der beiden Hauptredner Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, und Oleg Belozerow, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Russischen Eisenbahn (RZD), eingeleitet.

In seinem Vortrag unterstrich Matthä die Vorteile der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und des Ausbaus des eurasischen Transportkorridors: „Europa, Russland und Asien werden durch die Neue Seidenstraße und den Ausbau der Breitspurbahn nach Wien näher zusammenwachsen. Sie bildet damit die beste Grundlage für eine gute Wirtschaftsentwicklung, wirksamen Klimaschutz und ein friedliches Zusammenleben.“

An der Diskussion, in der es vor allem um die Harmonisierung der Infrastrukturnetze und die Entwicklung effizienter Transportlösungen im eurasischen Korridor ging, beteiligten sich unter anderem der stellvertretender Generaldirektor von „Rostec“ und Vorsitzende der russischen Abteilung des russisch-österreichischen Wirtschaftsrates, Wladimir Artjakow, der Leiter der belarussischen Eisenbahn, Wladimir Morozow, der Leiter für Eisenbahnsicherheit und Interoperabilität bei der Europäischen Kommission, Keir Fitch, und der Vize-Präsident für die Entwicklung internationaler Märkte bei der italienischen Eisenbahn, Giovanni Rocca.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des Forums eine Ergänzung der Kooperationsvereinbarung zwischen der RZD und der ÖBB unterzeichnet, bei der beide Seiten ihre Absicht zur weiteren Zusammenarbeit in Bereichen wie Personalkapazität, Personen- und Güterverkehr, innovative Technologien und Infrastruktur sowie ihre Bemühungen zur Verlängerung der russischen Breitspurbahn in die Region Wien-Bratislava bekräftigten.

Insgesamt nehmen an dem Forum mehr als 400 Delegierten aus 29 Ländern teil, darunter die Vorsitzenden nationaler Eisenbahngesellschaften aus Breitspur- und Schmalspurstaaten sowie Vertreter internationaler sektoraler Organisationen und dem Bankensektor.

Das Forum SP1520 wird von dem Unternehmen Business Dialogue in Hauptpartnerschaft mit der ÖBB-Holding AG und der Russischen Eisenbahn (RZD) veranstaltet.

Ausführliche Informationen um Forum SP1520 finden Sie auf der Website http://forum1520.com/2018/en/

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegründet 2005, ist Dienstleister für Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

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Internationales Eisenbahnforum „1520 Strategic Partnership“ findet vom 20.-22. Februar in Wien statt

Auf dem jährlichen Treffpunkt der internationalen Eisenbahnbranche diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft Möglichkeiten und Chancen für die Entwicklung des Schienenverkehrs im eurasischen Korridor

Internationales Eisenbahnforum "1520 Strategic Partnership" findet vom 20.-22. Februar in Wien statt

(Moskau/Wien, 13. Februar 2018)
Vom 20. bis 22. Februar findet das internationale Forum „1520 Strategic Partnership (SP1520): Central Europe“ unter der Schirmherrschaft der Russischen Eisenbahn (RZD) und der ÖBB-Holding AG im Palais Hansen Kempinski am Schottenring 24, 1010 Wien statt.

Unter dem Motto „New Silk Road. 1435-1520 – Moving Towards Each Other“ werden internationale Schlüsselakteure aus der Eisenbahnbranche, Politik und Wirtschaft gemeinsam über die Entwicklung des Eisenbahnsektors in den Breitspurnetz-Ländern und Lösungen für aktuelle Fragestellungen des Schienenverkehrs im eurasischen Korridor diskutieren.

Neben Vertretern führender Transportunternehmen aus Russland, der GUS und Europa nehmen auch hochrangige Persönlichkeiten aus internationalen Eisenbahnorganisationen sowie eine Vielzahl von namhaften Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, internationale Beziehungen, Infrastruktur und Finanzen an dem Forum teil. Im Fokus des Austausches stehen dabei die Optimierung von Transportprozessen, die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, Investitionsförderungen und die Produktion moderner Schienenfahrzeuge.

Unter den Vortragenden des Forums befinden sich unter anderem Oleg Belozerov, Präsident der Russischen Eisenbahn, und Maxim Sokolov, Transportminister der Russischen Föderation, die auf dem Forum Chancen und Herausforderungen des Schienentransports im eurasischen Korridor sowie neue Möglichkeiten im Zuge der Realisierung der Neuen Seidenstraße diskutieren werden.

Zudem werden auf dem SP1520 wichtige internationale Vereinbarungen über die strategische Entwicklung des Breitspursystems sowie Verträge über die Lieferung und Wartung von Schienenverkehrstechnik abgeschlossen.

Das Forum wird von mehr als 20 führenden Eisenbahnunternehmen unterstützt, die sich als Partner an der SP1520 beteiligen, darunter die Russische Eisenbahngesellschaft (RZD), die Deutsche Bahn, Siemens, UralVagonZavod und United Wagon Company.

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegründet 2005, ist Dienstleister für Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

Weitere Informationen:
Das ausführliche Programm der SP1520 sowie die Übersicht zu den Teilnehmern und Speakern ist abzurufen auf der offiziellen Website des Forums: http://forum1520.com/2018/en/

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Internationales Eisenbahnforum „1520 Strategic Partnership“ vom 20.-22. Februar in Wien

Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutieren Möglichkeiten und Chancen für die Entwicklung des Schienenverkehrs im eurasischen Korridor

Internationales Eisenbahnforum "1520 Strategic Partnership" vom 20.-22. Februar in Wien

(Moskau/Wien, 13. Februar 2018) Vom 20. bis 22. Februar findet das internationale Forum „1520 Strategic Partnership (SP1520): Central Europe“ unter der Schirmherrschaft der Russischen Eisenbahn (RZD) und der ÖBB-Holding AG im Palais Hansen Kempinski am Schottenring 24, 1010 Wien statt.

Unter dem Motto „New Silk Road. 1435-1520 – Moving Towards Each Other“ werden internationale Schlüsselakteure aus der Eisenbahnbranche, Politik und Wirtschaft gemeinsam über die Entwicklung des Eisenbahnsektors in den Breitspurnetz-Ländern und Lösungen für aktuelle Fragestellungen des Schienenverkehrs im eurasischen Korridor diskutieren.

Neben Vertretern führender Transportunternehmen aus Russland, der GUS und Europa nehmen auch hochrangige Persönlichkeiten aus internationalen Eisenbahnorganisationen sowie eine Vielzahl von namhaften Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, internationale Beziehungen, Infrastruktur und Finanzen an dem Forum teil. Im Fokus des Austausches stehen dabei die Optimierung von Transportprozessen, die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, Investitionsförderungen und die Produktion moderner Schienenfahrzeuge.

Unter den Vortragenden des Forums befinden sich unter anderem Oleg Belozerov, Präsident der Russischen Eisenbahn, und Maxim Sokolov, Transportminister der Russischen Föderation, die auf dem Forum Chancen und Herausforderungen des Schienentransports im eurasischen Korridor sowie neue Möglichkeiten im Zuge der Realisierung der Neuen Seidenstraße diskutieren werden.

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