Tag Archives: Netzwerk

Computer IT Software

A10 Networks liefert führende 100 Gbit/s NFV-Lösung für 5G Secure Application Services

Virtuelle Lösung Thunder CFW 100 Gbit/s unterstützt beim Übergang zu NFV und unterstützt zukunftsfähigen 5G-Netzwerkausbau

Hamburg, 22. Februar 2019 – A10 Networks (NYSE: ATEN), gibt heute die Verfügbarkeit seiner führenden 100 Gbit/s NFV-Lösung für 5G Secure Application Services mit Thunder Convergent Firewall (CFW) bekannt. Diese wird bereits von großen Mobilfunkanbietern im Mittleren Osten für ihre jeweilige 5G Umgebung genutzt. Die virtuelle Lösung mit 100 Gbit/s bietet die schnellste Datenübertragungsrate auf dem Markt und unterstützt Kunden bei dem Übergang zu einer agilen, skalierbaren und softwaredefinierten NFVi (Network Function Virtualization Infrastructure), die für den kommerziellen 5G-Ausbau erforderlich ist.

Im Zuge des Ausbaus von Mobilfunkanbietern hin zum Mobilfunkstandard 5G, bietet NFV viele Vorteile bei der Konsolidierung, bessere Netzwerkfunktionen sowie die Möglichkeit, virtuelle Infrastrukturen zu entwickeln, die bei geringeren Gesamtbetriebskosten flexibler und skalierbarer sind. Mobilfunkanbieter sind damit in der Lage ihr Angebot zu skalieren oder Netzwerkfunktionen von einem Standort zum nächsten zu verlagern, um auf wechselnde Nachfragen zu reagieren.

Die Sicherheitslösungen von A10 Networks gewinnen bei großen Mobilfunkanbietern, sowohl in physisch wie auch in virtuell genutzter Form, immer mehr an Bedeutung. Diese Anbieter wandeln derzeit Teile ihrer Netzwerkinfrastruktur zu Virtual Network Functions (VNF) um, während sie andere Physical Network Functions (PNF) weiter beibehalten. Durch die Bereitstellung von sowohl virtuellen als auch physischen Lösungen trägt A10 Networks dazu bei, die Integration von PNF- und VNF-Kombinationen in dieselbe Infrastruktur zu erleichtern. Für Thunder CFW entscheiden sich Kunden, um ihre physischen Appliances mit höchstmöglicher Skalierung zu schützen, während sie zugleich auf führende Perfomance bei virtuellen Appliances setzen können. A10 Networks arbeitet zudem mit führenden Orchestrierungs-Partnern zusammen, um Kunden bei der integrierten Verwaltung und Orchestrierung von physischen und virtuellen Funktionen zu unterstützen.

A10 Networks NFV Thunder CFW 5G-Gilan Lösungen beinhalten:
– Höchste Performance – Bis zu 100 Gbit/s, zweieinhalb schnellere Performance als vergleichbare Lösungen.
– GiLAN Konsolidierung – Konsolidiert GiFW, CGNAT, Sichtbarkeit von Anwendungen und intelligente Traffic-Steuerung zur operationalen Effizienzsteigerung und höherer Sicherheit im GiLAN (nicht TPS, SSLi), führenden Hypervisoren.
– Anwendungstransparenz & Kontrolle – DPI basierte L7 Erkennung von Anwendung zur effektiven Richtlinienumsetzung und -kontrolle ermöglicht Unterstützung von Strafverfolgungsbehörden und Einhaltung von Vorschriften.
– Intelligente Traffic-Steuerung – Nutzerbezogene Traffic-Steuerung, um neue Geschäftsmodelle mit ausdifferenzierten Serviceleistungen zu verbessern und neue Einkommensströme zu generieren.
– GPRS-Tunneling-Protokoll (GTP) Unterstützung – GTP Firewall mit granularem SCTP-Filter schützt mobile Prozessorkerne vor GTP-Angriffen aus RAN oder GRX/IPX Netzwerken.
– Orchestrierung & Verwaltung – Integration führender Orchestrierungslösungen führt zu hervorragender Eignung der A10 Networks VNF- und PNF-Formfaktoren in 5G-Umgebungen.
– Beschleunigte Anpassung von SDN/NFV – On-Demand-Kapazitäten mit vielseitigen Softwareoptionen (PNFs, VNFs, Containern und Bare-Metal) in SDN/NFV-Umgebungen. Unterstützt Kapazitätspooling-Lizenzmodell A10 FlexPool auf Software-Abonnementbasis für flexiblen Verbrauch.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheits-anwendungen und bietet eine Reihe von leistungsstarken Netzwerkapplikationslösungen, die Unternehmen helfen, ihre Rechenzentrumsanwendungen und Netzwerke hochverfügbar, schneller und sicherer zu machen. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat weitere Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter www.a10networks.com und bei @A10Networks abrufbar.

Firmenkontakt
A10 Networks
Ronald Sense
Hogehilweg 17
1101 CB Amsterdam-Zuidoost
+49 40 53327 483
a10networks@hbi.de
http://www.a10networks.com

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Agnes Kultzen
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 29
+49 89 930 24 45
agnes_kultzen@hbi.de
http://www.hbi.de

Computer IT Software

Speed Up Your Business: Westcon-Comstor lädt zur Partnerkonferenz

Value-Added-Distributor lädt führende IT-Hersteller und Channelpartner am 7. März 2019 zum Kongress in die Motorworld Köln

Mönchengladbach – 19. Februar 2019 Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltet am 7. März 2019 in der Motorworld Köln unter dem Motto „Speed Up Your Business“ seine jährliche Partnerkonferenz. Das ganztägige Event wird von den Business Units Comstor, Westcon Collaboration, Westcon Security und Westcon Services gemeinsam ausgerichtet. Es führt Hersteller, Channel-Experten und Distributoren zusammen und ermöglicht es ihnen, im persönlichen Austausch die Weichen für ein erfolgreiches Business zu stellen.

„Die Partnerkonferenz ist für unsere Partner die perfekte Plattform, um in Sachen Westcon auf den aktuellen Stand zu kommen – und sich an einem einzigen Tag über alle wesentlichen Trends und Neuentwicklungen in der IT zu informieren“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security. „Wir freuen uns sehr darauf, diesen Tag gemeinsam mit unseren Kunden und unseren Technologiepartnern zu begehen und unsere Zusammenarbeit über die gesamte Channel-Supply-Chain hinweg weiter zu festigen.“

„Die Digitalisierung der Unternehmen schreitet rasant voran – und bietet engagierten Systemintegratoren vielfältige Möglichkeiten, ihr Business auszubauen“, betont Jens Tamm, Managing Director bei Comstor. „Hierfür müssen die Partner den Endkunden aber attraktive Komplettlösungen für Netzwerk, Cloud, Security und Collaboration aus einer Hand bieten können. Als VAD stehen wir unseren Resellern mit einem breiten Service-Portfolio zur Seite und freuen uns darauf, mit ihnen über ihre konkreten Projekte zu sprechen.“

„Vielen unserer Partner gelingt es noch nicht, ihre Wachstumspotenziale voll zu erschließen – einfach, weil es ihnen im Alltag an Fachkräften für vermeintliche Routineaufgaben wie das Staging oder die Vorkonfiguration der Systeme fehlt“, berichtet Marianne Nickenig, Managing Director DACH & EE bei Westcon Collaboration. „Auf der Partnerkonferenz werden wir unseren Besuchern aufzeigen, wie sie Westcon als VAD in dieser Situation über alle Business Units hinweg unterstützen kann – und welche Optionen dies beim Ausbau ihres Geschäfts eröffnet.“

Keynote von Practice Leader Willem J. H. de Haan
Die Keynote der Veranstaltung übernimmt wie in den Vorjahren Willem J. H. de Haan, der viele Jahre das europäische Security-Geschäft von Westcon koordinierte und heute als Senior Vice President und Practice Leader das Netzwerk-Business in EMEA verantwortet. Er wird die Besucher über die wichtigsten neuen Entwicklungen bei Westcon-Comstor informieren und ihnen einen ersten Ausblick auf die Roadmap der kommenden Monate geben.

Anschließend treten die Geschäftsführer der deutschen Business Units aufs Podium, um gemeinsam mit ausgewählten Herstellern darüber zu sprechen, welche Trends die Märkte derzeit prägen und wie der Channel davon profitieren kann.

Nachmittags finden parallele Technologie-Sessions zu den vier Themenbereichen Collaboration, Security, Cloud und Networking statt. Dabei werden führende Herstellerpartner von Westcon-Comstor in kompakten 15-minütigen Vorträgen ihre neuen Technologien vorstellen und den Besuchern praxisnahe Tipps für die erfolgreiche Vermarktung dieser Lösungen an die Hand geben.

Besuch der Michael-Schuhmacher-Ausstellung
Den Schlusspunkt im Vortragsprogramm setzt dann Offroad-Profi und Rennfahrer Dirk von Zitzewitz, der von seinen Erfahrungen bei der Dakar Rallye berichtet. Im Anschluss daran werden die Konferenzteilnehmer Gelegenheit haben, die exklusive Michael-Schuhmacher-Ausstellung in der Motorworld Köln zu besuchen, bevor das Event nach einem gemeinsamen Dinner bei der Speed-up-Party mit Live-Musik ausklingt.

Channelpartner von Westcon-Comstor, die sich zur Veranstaltung anmelden möchten, können sich einfach an ihren zuständigen Ansprechpartner im Westcon-Vertrieb wenden.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Ines Helmig
Hennes-Weisweiler-Allee 8
41179 Mönchengladbach
+49 (0)2161 5780 261
Ines.Helmig@westcon.com
http://de.ucc.westcon.com

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-22
Bernd.Jung@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Frischer Wind für das check2pay-Geschäft!

Payment-Experte Marcel Becker verstärkt die c2p.

Frischer Wind für das check2pay-Geschäft!

Die check2pay wächst weiter! Marcel Becker bereichert mit neuen Impulsen das Team.

Die check2pay GmbH hat sein Team verstärkt und Marcel Becker als Head of Business Development eingestellt. Er verantwortet für das unabhängig agierende Beratungsunternehmen aus Hamburg den strategischen Vertrieb und soll das effektive Payment-Konzept mit frischem Wind und digitalen Ansätzen ausbauen.

„Mit Marcel Becker konnten wir einen jungen und zugleich sehr erfahrenen Mitarbeiter für unser breit gefächertes Beratungsangebot begeistern, der unser Team an Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung sowie Inkasso erweitert. Mit seiner Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und seiner Marktnähe wird er einen entscheidenden Erfolgsbeitrag leisten“, freut sich Geschäftsführer Philipp Kadel, eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt zu haben.

Payment ist in den stetig verändernden Marktumfeldern nicht gleich Payment. Die check2pay aus dem Herzen von Hamburg analysiert die Prozesskette von Online-Händlern, denn ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix beispielsweise trägt in Kombination mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit im Checkout und sauberen Payment-Prozessen maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei. Mit seinem umfassenden Angebot gehört die check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

„Das umfängliche und gleichermaßen ausgeprägte Prozessverständnis sowie der ganzheitliche Beratungsansatz der check2pay haben mich schnell überzeugt. Da eine perfekte Passgenauigkeit grundsätzlich die Basis für nachhaltige Erfolgserlebnisse darstellt, macht erst die Unabhängigkeit in der Beratungsleistung entscheidende Mehrwerte für Kunden zugänglich. Ich freue mich über die neue Aufgabe und auf die Möglichkeit, die enormen Potenziale gemeinsam mit Kunden und Kollegen zu identifizieren und zu heben“, betont Becker die Vorteile der check2pay. „Das generelle Setup bietet uns allen den idealen Gestaltungsrahmen, um Kunden für kommende Herausforderungen zu rüsten, ohne die Flexibilität und Innovationskraft zu verlieren.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

Firmenkontakt
check2pay GmbH
Marcel Becker
Ferdinandstrasse 3
20095 Hamburg
040 – 228 682 570
040 – 228 682 571
info@check2pay.de
https://check2pay.de/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Computer IT Software

IoT-Geräte endlich einfach und zuverlässig sichern mit dem Extreme Networks IoT Defender

IoT-Geräte endlich einfach und zuverlässig sichern mit dem Extreme Networks IoT Defender

Defender for IoT Dashboard (Bildquelle: © Extreme Networks)

Extreme Networks „Defender for IoT“ schützt drahtgebundene und drahtlose Geräte in sämtlichen Netzwerkbereichen vor Cyber-Angriffen

Frankfurt/San Jose (USA), 4. Februar 2019 – Der Einsatz von IoT-Geräten nimmt in jeder Branche zu, und mit diesem Wachstum sind auch Risikofaktoren verbunden. So stiegen beispielsweise die Angriffe auf IoT-Endgeräte laut aktueller Berichte von 2016 bis 2017 um 600 Prozent. Mit der Lösung Defender for IoT präsentiert Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) eine anwenderfreundliche Sicherheitslösung, mit der Unternehmen ungesicherte IoT-Geräte schützen können. Defender for IoT kann in jedem Netzwerk eingesetzt werden. Zudem ist die Lösung so einfach in der Bedienung, dass auch Personal ohne technische Ausbildung – in Krankenhäusern, im Handel sowie in Veranstaltungsstätten oder Bildungseinrichtungen – in der Lage ist, kabelgebundene sowie kabellose IoT-Geräte vom Rest des Netzwerks zu isolieren und vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

IoT-Geräte in Unternehmen stellen ein massives Sicherheitsrisiko dar. Da die Endgeräte meist für den Einsatz in privaten Netzwerken entwickelt wurden, fehlen ihnen integrierte Sicherheitsfeatures auf Geräteebene, in der Annahme, dass die Netzwerke streng kontrolliert werden. Die Hersteller hatten schlichtweg nicht in Betracht gezogen, dass geschützte Unternehmensnetzwerke mit dem frei zugänglichen Internet verbunden werden. Daher arbeiten viele dieser Geräte mit veralteten Betriebssystemen sowie Passwörtern in Hardcode, die nicht geändert werden können, und sie besitzen keine Antiviren- sowie Firewall-Lösungen. Zudem werden sie in der Regel in einem flachen oder nicht segmentierten Netzwerk verwendet, sodass Angreifer bei erfolgreichen Attacken auch auf sensible Bereiche des Netzwerks zugreifen können.

„Kunden aus den verschiedensten Branchen haben mit Problemen in der IoT-Sicherheit zu kämpfen“, bestätigt auch David Raftery, Chief Revenue Officer des IT-Dienstleisters Integration Partners. „Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Erstellung von Sicherheitsrichtlinien für eine Vielzahl von Endgeräten. Dies kann sowohl zeitaufwändig als auch fehleranfällig sein. Die Defender for IoT-Lösung von Extreme automatisiert diese Aufgabe, indem sie das typische Verhalten eines Geräts analysiert und darauf basierend eine Sicherheitsrichtlinie erstellt, die die Kommunikation auf das Erlaubte beschränkt. Mit der Möglichkeit, IoT-Geräten zusätzlich sichere sogenannte Kommunikationstunnels zuzuweisen, bietet Extreme unseren Kunden eine mehrschichtige IoT-Sicherheit in sämtlichen von ihnen genutzten Netzwerken. Bei Defender for IoT handelt es sich um eine sehr leistungsfähige und überzeugende Lösung.“

Defender for IoT ist Teil der Smart OmniEdge™-Lösung von Extreme Networks und bietet folgende Vorteile:

– Einfach umsetzbare IoT-Sicherheit: Implementierung und Betrieb der Defender for IoT-Lösung sind besonders anwenderfreundlich. Die Nutzer schließen lediglich den Defender-Adapter an einen Ethernet-Port an und führen die dazugehörige Anwendung aus. Die Defender Applikation analysiert und „erlernt“ die typischen Datenmuster von Netzwerkgeräten und generiert dynamisch eine Sicherheitsrichtlinie („Policy“), die festlegt, auf welche Art und Weise und mit welchen Adressaten ein Gerät kommunizieren kann. Dabei wird die Netzwerksicherheit im Edge-Bereich, also am Netzwerkrand des Unternehmens, automatisiert. Nachdem die ersten Geräteprofile dynamisch erstellt wurden, können auch nicht-technische Mitarbeiter den Adapter problemlos zwischen Gerät und Netzwerk platzieren und das jeweils entsprechende Sicherheitsprofil in einem einfachen Dropdown-Menüs auswählen.

– Segmentierung und Isolation von IoT-Geräten: Dank der Transparenz der Layer 2-7 können Anwender der Defender for IoT-Lösung einzelne Gruppen von IoT-Geräten in mehrere jeweils isolierte Sicherheitszonen aufgliedern, wodurch die Angreifbarkeit des Netzwerks reduziert wird. Darüber hinaus können sie die Nutzung, den Standort und das Roaming von Geräten zentral überwachen und nachverfolgen. Anwender können so das Risiko verringern, dass ein Angreifer Zugriff auf sensiblere Bereiche des Netzwerks erhält.

– In jeder Netzwerkinfrastruktur einsetzbar: Die Defender for IoT-Lösung ist in IP-Netzwerken sämtlicher Hersteller einsetzbar. Sie bietet Inline-Schutz für IoT-Geräte und eine Segmentierung durch IPSec-Tunnel – ohne dass das Netzwerk dafür angepasst werden muss. Darüber hinaus lässt sich die Anwendung in die Extreme Fabric Connect ™-Lösung integrieren. Damit können Anwender Netzwerkfunktionen automatisieren und dynamische Lösungsfunktionen nutzen, um so die Sicherheit im Edge-Bereich zu optimieren.

Der optional erhältliche ExtremeMobility™ AP3912-Anschluss verfügt über die gleiche integrierte Schutzfunktion für drahtgebundene und drahtlose Geräte wie der Defender-Adapter, kann jedoch mehrere Geräte in einem Raum unterstützen. Die Defender for IoT-Lösung eignet sich hervorragend für den Einsatz in Schulen und Universitäten, in Krankenhäusern, im Hotel- und Gastgewerbe, in Konferenz und Veranstaltungsstätten, in der Fertigung, im Transportwesen, im Einzelhandel und in weiteren Branchen, die auf netzwerkbasierte Geräte angewiesen sind, um ihre Effizienz und die Kundenerfahrung zu verbessern.

Mike Leibovitz, Senior Director of Product Management and Strategy bei Extreme Networks, erläutert abschließend: „Unternehmen ziehen aus der IoT-Revolution einen so großen Nutzen, dass es nur allzu verständlich ist, dass sie ihre Endgeräte so rasch wie möglich ins Netzwerk implementieren möchten. Das Thema Sicherheit sollte dabei keinen Hindernisgrund darstellen. Mit der Defender for IoT-Lösung wollen wir unseren Kunden nicht einfach nur umfassende Sicherheit bieten, sondern diese auch für jeden Mitarbeiter leicht zugänglich und anwendbar machen. So wird sichergestellt, dass die Produktivität eines Unternehmens nicht durch das Sicherheitsprotokoll beeinträchtigt wird. Dank der Überwachungs- und Analyseanwendungen unserer Smart OmniEdge-Lösung können Anwender die Kommunikation ihrer IoT-Geräte problemlos steuern, sicherstellen, dass die Endgeräte nur mit den erlaubten Adressaten kommunizieren und anschließend Analyseverfahren verwenden, um die Netzwerkdaten zu überprüfen und zu messen. Wir sind aktuell der einzige Anbieter, der eine solch umfassende und granulare Sichtbarkeit und Kontrolle für drahtgebundene und drahtlose IoT-Geräte direkt am Angriffspunkt bieten kann.“

Extreme auf der HIMSS-Konferenz und dem Mobile World Congress
Besuchen Sie Extreme im IHP-Pavillon auf der HIMSS-Konferenz 2019 vom 11. bis 15. Februar in Orlando, oder in der Fira Gran Via, Stand 1A26 auf dem Mobile World Congress vom 25. bis 28. Februar in Barcelona. Hier erleben Sie die 802.11ax-Technologie von Extreme in Aktion.

Weitere Informationen:
– Smart OmniEdge Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/solution/smart-omniedge/
– Extreme Defender for IoT Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/product/extreme-defender-for-iot/
– Extreme Fabric Connect Lösungsübersicht: https://www.extremenetworks.com/resources/solution-brief/extreme-fabric-connect/
– ExtremeMobility Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/products/extrememobility/

Sie finden Extreme Networks auch auf Twitter, Facebook, YouTube und LinkedIn. Mehr über die Trainings erfahren Sie unter dem Extreme Networks Partner Portal Login.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 30.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

Extreme Networks und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Weitere erwähnte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
Extreme Networks
Miryam Quiroz Cortez
Longwater Avenue Green 250
1 Floor Reading
+44 (0) 118 334 4216
mquiroz@extremenetworks.com
http://www.extremenetworks.com

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Martin Uffmann Wibke Sonderkamp
Münchener Straße 14
85748 Garching
+49 89 360363-41/ -40
ExtremeNetworks@gcpr.de
http://www.gcpr.net

Bildung Karriere Schulungen

Mentoringprogramm der webgrrls Bayern geht in die nächste Runde

Berufsanfängerinnen profitieren von der Unterstützung und Ermutigung erfahrener Webgrrls

Mentoringprogramm der webgrrls Bayern geht in die nächste Runde

webgrrls Bayern starten Mentoringprogramm 2019

Das erfolgreiche Mentoringprogramm der Regionalgruppe Bayern der webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – geht in die dritte Runde. Das Ziel ist es, jungen Frauen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie im Job und persönlich stark zu machen. Erfahrene Webgrrls geben wertvolles Wissen und kostbare Lebenserfahrung an diejenigen weiter, die darauf brennen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. „Frauen am Anfang ihres beruflichen Weges erhalten dabei Unterstützung, Orientierung und Ermutigung von mitten im Berufsleben stehenden Webgrrls“, erläutert Patricia Moro, Leiterin des Mentoringprogramms und Expertin für werteorientierte Führung. „Auch die Mentorinnen profitieren vom Austausch mit der jüngeren Generation, erweitern ihren eigenen Horizont und lernen neue Herangehens- und Arbeitsweisen.“

Für Fragen und zum Kennenlernen laden die webgrrls zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 13. Februar 2019 in München ein. Das Programm startet mit dem Bilden der Mentorin-Mentee-Tandems beim Kick-off-Treffen am 3. April 2019 in München und läuft über sechs Monate. Interessierte Mentorinnen und Mentees melden sich bitte ab sofort bis 22. März 2019 bei Patricia Moro (pm@moroconsult.de) oder Jessica Leicher (info@jessica-leicher.de).

Ein bereichernder Austausch für beide Seiten

Das Mentoringprogramm 2018 war durchweg erfolgreich. Sechs Tandems aus Mentorin und Mentee arbeiteten von April bis Oktober 2018 an den beruflichen Aufgaben und Themen der Mentees. Dabei standen vor allem das aktive Zuhören, die richtigen Fragen und die Erfahrungen der Mentorinnen im Mittelpunkt. Die Mentees wollten wissen, wie die Mentorinnen so manchen Misserfolg erlebt hatten und wie sie damit umgegangen waren. Dadurch wuchs ihr Selbstvertrauen. Sie profitierten nicht nur auf emotionaler Ebene vom vertrauensvollen Austausch, sondern auch inhaltlich von der Professionalität und den Werkzeugen, die sich die Mentorinnen bereits angeeignet haben. Auch die Mentorinnen nahmen viel für sich mit. Sie lernten neue Perspektiven kennen und erweiterten ihren Horizont. „Es sind echte Beziehungen entstanden, die sicherlich über das Ende des Mentoringprogramms hinaus bestehen bleiben“, freut sich Patricia Moro. Den gesamten Rückblick gibt es unter https://www.webgrrls-bayern.de/abschlussmentoringprogramm-2018/ Stimmen von Mentees und Mentorinnen finden sich unter https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrls-mentoringprogramm/

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Computer IT Software

Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Neuer Head of Sales und Wegbereiter bei RETN GmbH

Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Gerald Rubant

Frankfurt am Main – 23.Januar 2019 – Gerald Rubant wird ab sofort den Bereich Enterprise Sales (Unternehmenskunden) in Deutschland sowie West- und Osteuropa als Head of Enterprise bei der RETN GmbH leiten und weiter vorantreiben.

Seine weitreichende Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, verbunden mit leitenden Funktionen im Sales Bereich bei namhaften globalen Telekommunikationsunternehmen wie Colt und CenturyLink, sind der Garant seines Erfolges. In beiden Unternehmen implementierte er eine Reihe neuer Vertriebsstrukturen und hatte Verantwortung über zahlreiche Projekte, um Wachstum und Marktpräsenz seiner Arbeitgeber auf ein Top-Niveau anzuheben, was ihm erfolgreich gelang. Sichtbare Ergebnisse lieferte Herr Rubant mit der Leitung großer Sales-Teams von CenturyLink und Colt.

Gerald Rubants neue Herausforderung bei der RETN GmbH als Head of Enterprise besteht im strategischen Aufbau von kosteneffektiven und zuverlässigen High Performance Netzwerken für internationale Unternehmen in Europa und ihren Niederlassungen im Osten, wofür die RETN Gruppe bekannt ist.

Zu seiner neuen Aufgabe bemerkt Gerald Rubant: „Ich bin begeistert über meine neue Herausforderung bei RETN, ein Unternehmen, welches wie kaum ein anderes für seine hervorragende Qualität sowie sehr schnelle Bereitstellungen der Services bekannt ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team, damit wir neue und ehrgeizige Projekte bei unseren Kunden generieren.“
Andy Bills, Chief Revenue Officer bei RETN; kommentiert: „Wir sind sehr erfreut darüber, Gerald Rubant in unserem internationalen Team begrüßen zu dürfen. RETN befindet sich in einer Aufbruchphase, was den Aus- und Aufbau neuer Projekte betrifft. Seine Energie, Erfahrungen sowie Führungsstil sind hierfür unerlässlich. Als geschätzter Branchenexperte übernimmt Gerald die Schlüsselfunktion in der Entwicklung neuer Teams und Projektstrategien, was sich natürlich positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken soll.“
Mario Kohl, Geschäftsführer der RETN GmbH und Stellvetreter von Andy Bills, fügt hinzu: „Gerald besitzt ein umfangreiches Wissen über den Telekommunikations-markt, welches er sich durch seine langjährige Tätigkeit in der Telekommunikations-branche erworben hat. Darüber hinaus besitzt er die Fähigkeit, Trends zu erkennen und vorherzusehen. Als schnell wachsender Carrier brauchen wir jemand von einem Kaliber wie Gerald Rubant und freuen uns bereits heute auf hervorragende Projekte und Ergebnisse.“

Passendes Bildmaterial finden Sie auf unserem Ftp-Server: ftp://presse.hbi.de/pub/RETN/

RETN ist ein schnell wachsender, unabhängiger, europäischer Netzwerk Service Provider, welcher 36 Länder, verteilt über drei Kontinente, mit 250+ on-net PoPs verbindet. Mit seiner umfassenden Netzwerkabdeckung in Europa inkl. der EEC Staaten, der GUS Staaten sowie Russland, ist RETN der einzige Provider, dessen Netzwerk sich von Nordamerika und Asien, über Westeuropa, bis an die Chinesische Grenze umspannt. RETN ist Anbieter von Verbindungen wie IP transit, Ethernet & VPN, Capacity, Remote peering, Colocation und Cloud Connect.
Weitere Informationen finden Sie unter www.retn.net

Firmenkontakt
RETN GmbH
Dasha Soroka
Harbour Exchange Square 3
E14 9GE London
+44 20 7517 6400
dsoroka@retn.net
https://retn.net/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Bildung Karriere Schulungen

VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Cargo-Family und Duale Hochschule Baden-Württemberg kooperieren in der Ausbildung

VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Fabienne Gaschler (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Fulda / Lörrach Dezember 2018 – Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 140 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen Network Carbon Footprint (NCF). Seit August 2011 stellt das Netzwerk seine CO2-Sendungstabellen zur Verfügung, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthalten und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglichen.
Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,49 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 562.179 Tonnen erzielte die Kooperation 2017 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

www.vtl.de

Firmenkontakt
VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
Andreas Jäschke
Werner-von-Siemens-Straße 15
36041 Fulda
+49 (0) 661 9768-0
systemzentrale@vtl.de
http://www.vtl.de

Pressekontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
+49 (0)2234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

Computer IT Software

Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Familienbewusste Unternehmen informierten sich über Betriebliches Gesundheitsmanagement bei EMIKO

Familienbewusste Unternehmen informierten sich über Betriebliches Gesundheitsmanagement bei EMIKO

Elke Graff und Christoph Timmerarens begrüßen die Gäste (Bildquelle: @EMIKO Gruppe)

Meckenheim 10.12.2018 „Für uns sind die Gesundheit und der Umgang miteinander im Unternehmen sehr wichtig“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Und so war es für das neue Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg klar, dass EMIKO seine Räume für das nächste Netzwerktreffen zur Verfügung stellt.
„Wir stellen Mikroorganismen her, die dazu beitragen das natürliche Ökosystem zu erhalten und zu verbessern, so ist es für EMIKO selbstverständlich, dass wir uns für Betriebliches Gesundheitsmanagement engagieren“, beginnt Timmerarens und zeigt in das angrenzende Naturschutzgebiet. „Wir bieten unseren Beschäftigten die Möglichkeit, einer aktiven Mittagspause. Die Umgebung lädt zu einem Spaziergang oder einer Runde Joggen ein. Entsprechende Umkleiden und Duschräume stehen zur Verfügung“, betont Timmerarens. Ein Angebot, das gerade in diesem Sommer gut angenommen wurde.
Vor Timmerarens begrüßte Elke Graff, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg, die zahlreichen Gäste und Mitglieder des Netzwerkes zum spannenden Nachmittag, der ganz im Zeichen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements stand.
Den Impulsvortrag mit interessanten Einblicken ins Thema übernahm Maria Heuvelmann, volver-beratung, Brühl, die die Ergebnisse einer Studie vorstellte, die sie zusammen mit einer Kollegin und Unterstützung durch Great Place to Work erstellt hatte. „Wie Gesundheit in Unternehmen „behandelt“ wird“, so der Arbeitstitel.
Timmerarens, der sich ebenso wie Graff für die interessanten Einblicke bedankte, schmunzelte mit Blick auf EMIKO: „Da sind wir ja auf einem sehr guten Weg mit unserer teamorientierten Arbeitsweise und dem Prinzip der offenen Türen.“ Zudem können alle Beschäftigten die hauseigenen Produkte im Unternehmen kostenlos nutzen.
Den Abschluss bildet eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim. EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so eben auch bei EMIKO in Meckenheim. Weitere Informationen zum Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg gibt es unter https://familienbewussteunternehmen.de.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

Firmenkontakt
EMIKO Gruppe
Christoph Timmerarens
Mühlengraben 13
53340 Meckenheim
02225-95595-0
presse@emiko.de
http://www.emiko.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

Computer IT Software

Das ForgeRock Trust Network vereint bereits über 50 Technologiepartner

Das Netzwerk vereint führende Unternehmen aus den Bereichen Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen sowie verwandte Bereiche, um die ForgeRock Identity Platform für Kunden noch effizienter zu gestalten

ForgeRock®, der führende Plattformanbieter für digitale Identitätslösungen, gibt einen wichtigen Meilenstein bei der Weiterentwicklung seines Technologiepartner-Ökosystems bekannt: 54 Partner sind nun Teil des ForgeRock Trust Networks, nur ein Jahr nach Gründung.

Das Trust Network wurde gegründet, um die umfangreiche Anzahl von Technologiepartnern von ForgeRock zusammenzubringen, damit Kunden komplementäre Technologien nahtlos integrieren und den höchsten Wert aus ihren Investitionen in die ForgeRock Identity Platform erzielen können. Das Programm hat im gesamten Technologiebereich eine gute Marktposition erlangt und ist von besonderem Interesse für Kunden, die Anbieter starker Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen benötigen.

Das Netzwerk stellt einen Marktplatz dar, auf dem Kunden Identity & Access Management Technologien von Drittanbietern kennenlernen können, die häufig in Kombination miteinander verwendet werden. Kunden und Partner, die das ForgeRock Trust Network nutzen, haben zudem Zugang zu unterstützender Dokumentation, Implementierungsinformationen und Software, um die Integration dieser Lösungen zu erleichtern. Die Partner verpflichten sich, alle diese unterstützenden Inhalte mit neuen Versionen der ForgeRock-Plattform auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Das Trust Network nutzt das innovative Intelligent Authentication Framework der ForgeRock Identity Platform, das es Kunden ermöglicht, selbst erstellte und kommerzielle Lösungen schnell in ihre eigene Identitätslösung zu integrieren. Das Framework reduziert den Zeitaufwand für die Integration von Technologien drastisch und bietet große Flexibilität, um sichere und reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten. ForgeRock nutzt das Intelligent Authentication Framework auch, um Innovationen bereitzustellen, wie zum Beispiel die Unterstützung der FIDO Web Authentication, die eine nahtlose passwortlose Authentifizierung ermöglicht.

Partner und Kunden profitieren von integrierten, zertifizierten Lösungen für höchste Flexibilität und Schnelligkeit

„ForgeRock ist weiterhin führend, wenn es um die Implementierung standardisierter Authentifizierungsprodukte geht“, sagt Ramesh Kesanupalli, Mitbegründer der Fido Alliance. „Die native Unterstützung des Fido2 Web Authentication Standards in der neuesten Version der ForgeRock Identity Plattform ist ein großer Schritt nach vorne. ForgeRock’s Trust Network Partner können so auch Fido-Standards nutzen.“

Ben Goodman, Vice President Global Strategy & Innovation bei ForgeRock, sagt: „Das ForgeRock Trust Network wurde für Technologiepartner entwickelt, um weitere Funktionen über unsere eigene Identitätsplattform hinaus anzubieten. Die Resonanz von unserer Partnergemeinde und unseren Kunden war überwältigend. Das Trust Network unterscheidet sich von anderen branchenüblichen Partnerschaftsprogrammen, da unser Verzeichnis bereits mit integrierten, zertifizierten Lösungen gefüllt ist, um Kunden Vertrauen in unsere Technologie und Kostensicherheit zu bieten. Während das Identitäts-Ökosystem weiter wächst, werden die Partner in ForgeRocks Trust Netzwerk weiterhin ihre Innovationen für die Plattformnutzer bereitstellen“.

„Wir freuen uns sehr, Teil des ForgeRock Trust Network Programms zu sein“, sagt Hakan Nordfjell, Senior Vice President Digital Banking bei Gemalto, einem weltweit führenden Anbieter digitaler Sicherheitslösungen. „Die Integration der Gemalto-Lösungen für Risikomanagement und starke Authentifizierung in die ForgeRock-Plattform ermöglicht es uns, den digitalen Banking-Markt mit einem konsistenten und zukunftssicheren Angebot zu bedienen.“

Weitere Informationen zum Programm, einschließlich Links zur Bewerbung für potenzielle Partner, finden Sie unter https://www.forgerock.com/partner https://www.forgerock.com/partner

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

Firmenkontakt
ForgeRock
Hannah von Moller
Viktualienmarkt 8
80331 München
089 / 211 871 39
forgerock@schwartzpr.de
https://www.forgerock.de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Eva Fleckner
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 39
forgerock@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de