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Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Mittwochabend zahlreiche Entrepreneure auf der Dachterrasse der SilverSky Unternehmensgruppe zum ersten LifeScience-Stammtisch zusammen.

Erster LifeScience-Stammtisch in Düsseldorf begeistert Entrepreneure und Investoren gleichermaßen

SilverSky – Dachterrasse

23.05.2017 Düsseldorf / Bilk – Über den Dächern Düsseldorfs und bei sommerlichen Temperaturen entwickelten sich schon während des Speed-Datings angeregte Gespräche zwischen den über 20 Gästen des ersten LifeScience-Stammtisches. Neben zahlreichen Start-ups und angehenden Gründern fanden hierbei auch mehrere Business Angels den Weg in die Hinterhof-Büros der SilverSky Gruppe. Das Format der regelmäßigen und informellen Treffen soll insbesondere Start-Entrepreneuren und Innovatoren die Möglichkeit eines Ideen- und Erfahrungsaustausches sowie eines langfristigen Aufbaus von Kontakten dienen. Grillen und das ein oder andere Bier oder Cola sorgte für das leibliche Wohl, so dass sich die Gäste in einer entspannten Atmosphäre gegenseitig kennenlernen, ihr Netzwerk erweitern und von gegenseitigen Erfahrungen – ob positiv oder negativ – lernen konnten.

„Eine hervorragende Veranstaltung mit vielen interessanten Gesprächen“ resümiert Philipp Schröder, CTO von Columbus Health. Dies bestätigt auch Peter Schüßler von Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH: „Es war ein sehr erfolgreicher Abend. Ich konnte drei hoch interessante Kontakte für zukünftige Projekte finden und freue mich schon jetzt auf die nächste Veranstaltung.“

Nach dem Premierenerfolg ist geplant den alle zwei Monate organisierten Stammtisch als feste Veranstaltung für die LifeScience Community in Düsseldorf und Umgebung zu etablieren und dauerhaft für Entrepreneure als Anlaufstelle für Rat, Tat, gute Kontakte und auch einem entspannten Abend unter Gleichgesinnten zu etablieren. Die Planungen für den nächsten LifeScience-Stammtisch am Dienstag, den 18. Juli 2017, im Hause der SilverSky Unternehmensgruppe laufen bereits.

SilverSky ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe ( www.silversky-lifesciences.com) wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Life Sciences einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.

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Sonstiges

DACHSER eröffnet Warehouse in Linz

DACHSER eröffnet Warehouse in Linz

(Mynewsdesk) Mit einer feierlichen Veranstaltung eröffnete der Logistikdienstleister DACHSER gestern ein neues Warehouse in Hörsching bei Linz, Österreich. Damit verfügt das Logistikzentrum über ein Kontraktlogistik-Warehouse mit einer Lager- und Logistikfläche von 10.000 Quadratmetern und bietet 20.000 Palettenstellplätze. Das Unternehmen investierte rund 10 Millionen Euro in den Standort und schafft bis zu 30 neue Arbeitsplätze.

Am Standort Hörsching bietet DACHSER seinen Kunden nun alles aus einer Hand: Warehousing und kundenindividuelle Services im Rahmen der Kontraktlogistik mit direktem Anschluss an das flächendeckende europäische Transportnetzwerk und die Luft- und Seefrachtdienstleistungen von DACHSER Air & Sea Logistics.

Rund 170 Gäste waren der Einladung nach Hörsching gefolgt, Bernhard Simon, CEO von DACHSER, eröffnete die Veranstaltung. „Das neue Warehouse ist ein weiterer Meilenstein für den Ausbau unseres österreichischen Niederlassungsnetzwerks. Dessen Bedeutung reicht über die Landesgrenzen weit hinaus. Denn als logistisches Drehkreuz innerhalb Europas spielt DACHSER Austria seit langem eine entscheidende Rolle für das gesamte DACHSER-Netzwerk“, sagte Simon in seiner Eröffnungsrede.

Günter Hirschbeck, Managing Director DACHSER Austria European Logistics, betonte bei der Eröffnung: „In unserem neuen Warehouse setzen wir Logistikkonzepte mit maßgeschneiderten Lösungen für unsere Kunden um. Dabei vernetzen wir unsere beiden Geschäftsfelder European Logistics und Air & Sea Logistics miteinander. Bei DACHSER nennen wir das „Interlocking“, und unsere Kunden profitieren von schlanken, integrierten Prozessen. Am Hörschinger Standort sind wir als Familienunternehmen eng mit der Region verbunden und schaffen mit dem Warehouse etwa 30 neue Arbeitsplätze“, so Hirschbeck.

Das Logistikzentrum Hörsching wurde 2008 eröffnet und verfügt über eine Umschlagshalle mit 8.000 Quadratmetern sowie über ein vierstöckiges Büro- und Verwaltungsgebäude. Das neue Warehouse wurde an die bestehende Umschlagshalle angebaut. Das Gelände bietet darüber hinaus noch Fläche für Erweiterungen.

Digitalisierung und Virtual Reality in Linz

Als Abschluss der Veranstaltung spielten sich Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, Vorstand des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik an der Wirtschaftsuniversität Wien, undBernhard Simon Fragen zur Digitalisierung der Logistikwelt zu. Anlässlich der Eröffnung konnten die Gäste mit einer Virtual Reality Brille in die 3D-Visualisierung von Warehouse-Prozessen eintauchen. Mit ihren hochauflösenden Bildern und einem virtuellenLagerdurchgang erhöht sie die Prozesstransparenz und gibt Planungssicherheit.

In Österreich verfügt DACHSER mit zehn Standorten über ein starkes Niederlassungsnetzwerk, das seinen Kunden eine optimale Marktnähe bietet. Als logistisches Drehkreuz innerhalb Europas spielt DACHSER Austria eine entscheidende Rolle. Getaktete Verkehre verbinden den Standort in Hörsching mit ganz Europa.

Bildunterschrift:
von links nach rechts: Michael Rauhofer, Niederlassungsleiter Dachser Logistikzentrum Linz; Dr. Michael Strugl, stellvertretender Landeshauptmann Oberösterreich; Bernhard Simon, Dachser CEO; Günter Hirschbeck, Managing Director Dachser Austria European Logistics; Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, Vorstand des Institutes für Transportwirtschaft und Logistik an der Wirtschaftsuniversität Wien; Thomas Stelzer, Landeshauptmann Öberösterreich; Gunter Kastler, Bürgermeister der Marktgemeinde Hörsching

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER SE

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen

VTH-eData-Pool eine offene Stammdatenplattform

3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen

IFCC Master Data Management

Der VTH-eData-Pool wird in der Magazinreihe „WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS“, die von der BMWI-Initiative „Mittelstand-Digital“ herausgegeben wird, vorgestellt. In einem mehrseitigen Artikel konnten wir die aktuelle Situation des Marktes analysieren und den VTH-eData-Pool als offene Branchenlösung präsentieren.
Die aktuelle Entwicklung auf den „Plattform-Markt“ ist rasant und kaum noch zu überschauen. Im Schatten von Amazon Business etablieren sich zunehmend traditionelle Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell auf die digitalisierte Welt übertragen. Wir beobachten hier z.B. Würth, die sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt expansiv zu Gange ist. WUCATO soll recht bald für den gesamten Markt geöffnet werden. Auch CONRAD mit seinen aktuell 16 Mio. Kunden in Europa expandiert mit seinem (bald) neuen Shop. Spannend wird es zu sehen, wie der Markt auf die angekündigte Sortimentserweiterung reagieren wird.
Der Nachteil dieser rasanten Entwicklung ist sicherlich, dass verschiedene Beschreibungsformate zu bedienen sind. Wir werden eine Initiative mit dem Ziel starten, das Thema Konnektor voranzubringen. Es zeigt sich ganz klar, dass zusätzliche Klassifikationssysteme zu einem Lock-in-Effekt führen. Jedes zusätzliche Klassifikationssystem führt zu einer vermeidbaren zusätzlichen Komplexität. Der Markt hat dies erkannt. Im Rahmen von verschiedenen I40-Initiavtien wird von den großen Playern auf diesem Markt (z.B. SAP, VW, BASF um nur einige zu nennen) angestrebt, eCl@ss als der I40-Beschreibungsstandard zu etablieren. Am Rande des ersten Digital-Gipfel, der am 12. und 13. Juni 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar stattfindet, wird auch über dieses ausgesprochen wichtige Thema intensiv diskutiert. Wir sind sehr froh, dass wir gemeinsam mit dem VTH auf eCl@ss gesetzt haben. Für alle Teilnehmer am VTH-eData-Pool bedeutet dies eine ausgesprochen hohe Investitionssicherheit. Wir werden vermehrt mit eCl@ss und den verschiedenen Mittelstands-Initiativen zusammenarbeiten.

Auf dem bereits 3. VTH-eData-Pool-Anwendertreffen am 26. Oktober in Frankfurt werden wir u.a. über die aktuellen Entwicklungen informieren. Die Funktionalität des eData-Pools ist mit rasanten Schritten vorangekommen – auch dank der Initiative zahlreicher Händler und Hersteller, die als Piloten das Projekt starteten und via direkten Input die Entwicklung des Pools vorantrieben. Diese profitieren bereits heute von Ihrer direkten Zusammenarbeit mit uns.
Das 3. VTH-eData-Pool Anwendertreffen steht im Zeichen der Händler: Zahlreiche bereits den Pool nutzende Händler werden von Ihren Erfahrungen berichten: Schnittstellen, Qualität der Daten und Formate werden im Plenum besprochen. Wie bereits auf den Anwendertreffen zuvor wird die weitere Entwicklung des Pools direkt mit den anwesenden Herstellern und Händlern abgestimmt und auf die Ansprüche des Marktes angepasst. Seien Sie am 26. Oktober in Frankfurt dabei!
Anmeldung: info@ifcc.de

IFCC ist führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Stammdatenmanagement und unterstützt seit zehn Jahren Unternehmen bei Projekten rund um Datenerfassung, Inventarisierung (wie die Erfassung von Instandhaltungslägern), Klassifizierung, Standardisierung von Produktmerkmalen, Datenanreicherung und die Bereinigung von doppelten oder fehlerhalten Datensätzen und sorgt somit für die erforderliche Datentransparenz.
Auf Basis dieser Transparenz bietet das IFCC analytische Leistungen wie Beschaffungs- und Verbrauchsanalysen an und leistet somit eine wesentlichen Beitrag zu Optimierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen.
Eine eigens entwickelte innovative Softwarelösung ermöglicht die Bearbeitung von großen Datenmengen in kurzer Zeit und hoher Qualität.
Zu unseren Kunden zählen Deutsche Bahn, BASF, Oerlikon, Lanxess, VW, Audi, SKF, Aliseca.
Gegründet wurde die IFCC GmbH von Prof. Dr. Ulrich L. Manz. Aktuell sind 19 Personen in unserem Hause beschäftigt. Unser Personal teilt sich im Wesentlichen auf in Facharbeiter, die die Bearbeitung der Daten übernehmen, und Programmierer, die die notwendigen Werkzeuge bereitstellen. Durch die Kombination Fachpersonal und IT sind wir in der Lage semiautomatisch große Datenbestände zu bearbeiten.

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Im Nordring 25
64807 Dieburg
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Manz@ifcc.de
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Tourismus Reisen

bmi regional fliegt von Nürnberg nach Birmingham

Seit 08. Mai 2017 einmal täglich außer samstags

bmi regional fliegt von Nürnberg nach Birmingham

München / East Midlands Airport, 11. Mai 2017 – bmi regional erweitert ihr Streckennetz um die Verbindung von Nürnberg nach Birmingham. Seit dem 08. Mai 2017 bietet die Fluggesellschaft sechs wöchentliche Flüge an.

Flugplan Nürnberg nach Birmingham
123450721:35 – 22:20 Nürnberg – Birmingham – BM1428

Flugplan Birmingham nach Nürnberg
123450718:20 – 21:05 Birmingham – Nürnberg – BM1427

Jochen Schnadt, CCO von bmi regional: „Wir freuen uns über diese neue Verbindung nach Birmingham, deren Vorzüge unsere Geschäftsreisenden und Urlauber gleichermaßen nutzen können. Unser Ziel war und ist es unseren Passagieren stets attraktive neue Destinationen und Verbindungen zu bieten. Beste Qualität, exzellenter Service und Professionalität sind unser Markenzeichen und mit Nürnberg gesellt sich nun mittlerweile die siebente Destination in Deutschland zu unserem stetig wachsenden Netzwerk. Alle Bemühungen sind stets auf das Ziel ausgerichtet, den Anforderungen der Reisenden gerecht zu werden. Birmingham hat sich seit dem neuen Jahrtausend vor allem zur Kulturmetropole entwickelt, die unzählige kulturelle Highlights bietet. Es gibt Konzerthallen, Theater und Museen in der britischen Metropole, die auch zu einer der führenden kulinarischen Städte Großbritanniens wurde.“

„Die Metropolregion Nürnberg ist Heimat vieler international tätiger Konzerne. Das international vernetzte Cluster der Automobilzulieferer hat hierbei eine sehr große Bedeutung. Die neue Verbindung nach Birmingham, dem Zentrum des britischen Automobilbaus, ist daher eine Bereicherung für die wirtschaftlichen Beziehungen“, so Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer Airport Nürnberg, „wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit bmi regional.“

William Pearson, Direktor Aviation des Birmingham Airport sagt: „Es sind ausgezeichnete Neuigkeiten, dass bmi regional künftig Flüge zwischen Nürnberg und Birmingham anbietet. Wir sind bmi regional sehr dankbar für die Aufnahme diese Strecke in ihr Netzwerk, denn so werden die Geschäftskontakte weiter ausgebaut und die Region rund um die Midlands kann daraus ihren Nutzen ziehen.“

Flüge können ab EUR 88 für den einfachen Flug von Nürnberg nach Birmingham inkl. Steuern und Servicegebühren gebucht werden. Im Preis enthalten sind 23 kg Freigepäck plus 12 kg Handgepäck, kostenlose Snacks und Drinks an Bord, 30 Minuten Quick Check-In und zugeordnete 2:1 Lederbestuhlung an Bord der modernen Embraer Flotte. Der Preis versteht sich pro Person und ist nach Verfügbarkeit zu buchen über: www.flybmi.com

Birmingham ist nach London die zweitgrößte Stadt des vereinigten Königreichs. Der Flughafen von Birmingham bietet exzellente Verbindungen mit Virgin Trains nach London, Manchester, Liverpool und Glasgow. London Euston bespielweise ist in etwas mehr als einer Stunden zu erreichen.

Für Shopping Fans und Smart Shopper ist Birmingham ein wahres Paradies. Die Stadt ist neben London mit Abstand die attraktivste Einkaufsmetropole innerhalb von Großbritannien. Mehr als 1.000 Geschäfte hat die Stadt zu bieten, daneben das erst vor kurzem eröffnete Bullring Einkaufszentrum im Stadtkern von Birmingham. Dieses Shoppingcenter ist so groß wie 26 Fußballplätze und beherbergt über 160 Geschäfte und 25 Restaurants verteilt auf 3 Etagen. Unter den Kaufhäusern ist vor allem das Selfridge nennenswert, das wegen dem riesigen Warensortiment vor allem auch architektonisch einen Besuch wert ist. In der Mailbox finden Modebewusste das eine oder andere ausgefallene Kleidungsstück. Die Mailbox ist ein ehemaliges Postverteilungszentrum der Royal Mail, indem heute zahlreiche Boutiquen untergebracht sind. Hier findet man vor allem auch die exklusiven Labels wie Hugo Boss oder Armani. Die malerischen Kanäle von Birmingham sind ein grüner Streifen inmitten der Stadt und bieten Abkürzungen zu beliebten Orten wie Brindleyplace. Am Ufer gelegene Restaurants, Cafes und Bars liefern das perfekte Ambiente, um in Großbritanniens zweitgrößter Stadt die Seele baumeln zu lassen.

Birmingham bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die sich bei einem Stadtrundgang sehr gut erkunden lassen, wie beispielsweise das Jewellery Quarter im Süden der Innenstadt. Das Gebiet verfügt über die größte Konzentration von Unternehmen aus der Schmuckbranche. Oder 6 km südlich vom Stadtzentrum wird die berühmte Schokolade Cadbury hergestellt. Aber auch die Museen wie das Technikmuseum Thinktank oder das National Sea Life Centre im Stadtzentrum sind sehenswert. Natürlich darf auch ein Besuch von Shakespeares Geburtsort der bezaubernden Stadt Stratford-upon-Avon in der englischen Grafschaft Warwickshire, nahe Birmingham, nicht fehlen und mitunter sogar ein Besuch des walisischen Nordens mitsamt des Snowdonia Nationalpark.

Über bmi regional:
bmi regional verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 18 Flugzeugen: 14 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 400 Linienflüge pro Woche zu 35 Zielen in 11 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. bmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Bremen, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Nürnberg in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien,
Graz in Österreich, Paris und Toulouse in Frankreich, Brünn in Tschechien; Rotterdam in den Niederlanden; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Newcastle, Norwich, London Stansted und Southampton in Großbritannien.

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bmi regional verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 18 Flugzeugen: 14 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 400 Linienflüge pro Woche zu 35 Zielen in 11 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Bmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Bremen, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Nürnberg in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien,Graz in Österreich, Paris und Toulouse in Frankreich, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, London Stanstead, Newcastle, Norwich und Southampton in Großbritannien.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

WISDOM Together Konferenz mit ex-Google Manager A. Tolle

Alfred Tolle: Vom Google-Manager zum Anwalt für gesellschaftlichen Wandel

WISDOM Together Konferenz mit ex-Google Manager A. Tolle

Alfred Tolle, Gründer und CEO, Wisdom Together e.V.

Am 13. und 14. Juni 2017 findet die erste Konferenz von „Wisdom Together“ in Deutschland statt. Unter dem Motto „Intuition und Kreativität für Business, Gesellschaft und Leben“ kommen hochrangige Sprecher wie der Google Brand Evangelist Gopi Kallayil und Nipun Mehta, ehemaliges Mitglied im Beraterstab von Barack Obama, in die Alte Kongresshalle in München. Die Konferenz möchte Menschen ermutigen, ihr eigenes Potenzial zu entdecken und Lust machen auf einen Austausch, der zu innovativen Praxis-Modellen anspornt.

Alfred Tolle kündigte 2016 seinen hochdotierten Managerposten bei Google, um sein Herzensanliegen in die Tat umzusetzen: Wirtschaft und Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen. Dazu gründete er den gemeinnützigen Verein „Wisdom Together“. „Ich bin davon überzeugt, dass wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen und jetzt entscheiden, wie wir als Menschen in Zukunft leben werden,“, sagt Tolle.

Auslöser für diesen Schritt war die Vision von Forschern in Googles Smart University, wonach in wenigen Jahren Smartphones durch implantierte Chips abgelöst werden. Dies konnte und wollte Alfred Tolle nicht mehr mittragen. „Wir suchen immer in der Technik nach Lösungen für unsere Probleme, aber da werden wir keine finden“, so Tolle. Er sieht sich damit auf einer Linie mit Vordenkern wie Stephen Hawking oder Richard David Precht, die die aktuelle technische Entwicklung als eine erhebliche Gefahr für den Fortbestand der Menschheit betrachten.

Wisdom Together e.V. bietet ein internationales Netzwerk mit Konferenzen, Seminaren und Coachings über alle Branchen und Disziplinen hinweg. Damit sollen Menschen dazu ermutigt werden, ihr eigenes Potenzial zu entdecken und zu nutzen. Denn „Nobelpreisideen sind niemals am Computer entstanden. Die Kraft und das Potenzial trägt jeder Mensch in sich selbst“, so Tolle. Unterstützt wird diese Idee von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die wie er an das Konzept der Herzensbildung glauben.

Die Konferenz unter dem Motto Intuition und Kreativität findet am 13. und 14. Juni 2017 in der Alten Kongresshalle in München, Theresienhöhe 15, statt. Weitere Informationen und das vollständige Konferenzprogramm stehen hier zur Verfügung: www.wisdomtogether.com

Über Wisdom Together e.V.
Wisdom Together ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in München, gegründet im Jahr 2016. Der Verein setzt sich für die Verständigung und den Austausch der verschiedenen Kulturen der Welt ein. Er bietet eine Plattform für Dialoge, Transformation und Veränderungsinitiativen, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen. Neben der Konferenz im Juni in München sind in diesem Jahr weitere Konferenzen in Oslo und Sarajevo geplant.

Über Alfred Tolle
Alfred Tolle ist Gründer und Vorsitzender der internationalen Initiative WISDOM Together e.V. Er hat seinen Managerposten bei Google aufgegeben, weil er nicht an die ehrgeizigen Ziele des Unternehmens geglaubt hat. Für ihn zählen persönliches Glück, emotionale Intelligenz und Leidenschaft mehr als die neuesten technischen Errungenschaften. Er richtet unser Augenmerk auf die aktuelle Wirtschafts- und Gesellschaftssituation und gibt einen Ausblick auf die Veränderungen, die uns in Zukunft erwarten.

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Computer IT Software

Controlware ist Dell EMC Titanium Partner

Dietzenbach, 3. Mai 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, wurde im Rahmen des neuen Dell EMC Partnerprogramms als einer der wenigen deutschen Titanium Partner qualifiziert. Der exklusive Partnerstatus dokumentiert herausragende Kompetenz und höchstes Engagement bei der Planung, Umsetzung und Betreuung anspruchsvoller Dell EMC Projekte. Der Partnerstatus gilt sowohl für die Controlware GmbH als auch für die zur Controlware Gruppe gehörende Networkers AG.

Controlware und Networkers zählen seit vielen Jahren zu den führenden deutschen Partnern von Dell – mit anspruchsvollen Zertifizierungen für die Bereiche Netzwerk, Server und Storage. Aufsetzend auf seine tiefe technische Kompetenz und langjährige Umsetzungserfahrung im Data Center-Umfeld ist der Systemintegrator hervorragend positioniert, um Unternehmen jeder Größe bei der Integration und dem Betrieb der Dell EMC Plattformen zu beraten und aktiv zu unterstützen. Die jüngst absolvierte Qualifizierung als Titanium Partner ermöglicht es Controlware, in Zukunft noch enger mit den Dell EMC Experten zusammenzuarbeiten und bei Bedarf jederzeit auf das Know-how, das Equipment und die Support-Kapazitäten des Herstellers zuzugreifen.

„Dell und EMC gehören seit Jahren zu unseren wichtigsten Technologiepartnern. Seit ihrer Zusammenführung sind sie einer von ganz wenigen Herstellern mit einem Komplettangebot für leistungsfähige Infrastrukturen aus einer Hand“, erklärt Angelika Stiehl, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Aufsetzend auf diese innovativen Server- und Storage-Systeme sind wir in den letzten Jahren gemeinsam sehr erfolgreich gewachsen. Die Zertifizierung als Titanium Partner markiert nun einen weiteren wichtigen Meilenstein in unserer Zusammenarbeit, von dem unsere Kunden auf jeden Fall profitieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Wissenschaft Technik Umwelt

BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Netzwerk BiomarkersNet wirbt neue Partner auf dem Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID).

BiomarkersNet präsentiert BMWi-gefördertes Netzwerk für Infektionsdiagnostik in Wien

BiomarkersNet at ECCMID 2017

25.04.2017 Wien – Das Anfang des Jahres gegründete ZIM Netzwerk BiomarkersNet zieht eine positive Bilanz aus ihrem ersten öffentlichen Auftritt auf der ECCMID, welche vom 22. bis 25. April in Wien stattfand. BiomarkersNet konnte die Fachbesucher für seine geplanten Forschungs- und Entwicklungs- (F&E) Projekte begeistern und zahlreiche neue Kontakte knüpfen.

Das durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Netzwerk BiomarkersNet ist mit dem Ergebnis der Kongressteilnahme bei der diesjährigen ECCMID mehr als zufrieden. BiomarkersNet nutzte die Teilnahme dazu, neben der Netzwerkvision, auch die aktuellen 18 Partner den Experten der Mikrobiologie und der Infektionsdiagnostik vorzustellen, sowie neue Netzwerkpartner zu akquirieren.

Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung von Schnelldiagnostik-Verfahren für Infektionskrankheiten sowie die Detektion von Biomarkern, die zur Diagnose bei inflammatorischen Erkrankungen herangezogen werden. Unter Obhut der Unternehmensberatung SilverSky LifeSciences haben sich bei Gründung des Netzwerkes Anfang des Jahres 16 Akteure aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft zusammengetan, um Ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam einen entscheidenden Schritt hin zur Früherkennung tödlicher Erreger zu machen.

Die Vision sowie die geplanten Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Netzwerkes fanden bei den Fachbesuchern der ECCMID großen Anklang. „Die Kongressteilnahme bei der ECCMID war ein großer Erfolg für das Cluster“, erläutert Nina Neuert, Netzwerkmanagerin und Beraterin von SilverSky. „Neben interessanten Fachgesprächen zu den Neuheiten im Bereich Infektionskrankheiten konnten wir viele potenzielle Partner für unser Netzwerk begeistern“.

Gesteuert und organisatorisch betreut wird das Netzwerk von der SilverSky Unternehmensgruppe, um die durchaus anspruchsvolle Zielsetzung mit derart vielen verschiedenen Mitwirkenden zu erreichen. Sie unterstützt die Netzwerkpartner insbesondere bei der Akquise von öffentlichen Fördermitteln, wodurch erhöhte Chancen für die Bewilligung von F&E-Projektanträgen bestehen.

SilverSky Unternehmensgruppe ist eine auf den Bereich Life Science fokussierte Corporate Finance Beratung, die ihre Mandanten bei M&A-Transaktionen, bei Kapitalbeschaffung oder Unternehmensbewertungen berät und bei Konzeption und Umsetzung von Buy & Build-Strategien operativ unterstützt. Die SilverSky Unternehmensgruppe wurde durch Unternehmer gegründet und kann auf eine langjährige Erfolgsbilanz bei der Entwicklung und Begleitung von LifeScience-Unternehmen von der Gründung bis zum erfolgreichen Exit zurückblicken. Basierend auf den Erfahrungen der Gründer verfolgt SilverSky Unternehmensgruppe einen sehr unternehmerischen und wirkungsorientierten Ansatz bei ihrer Beratung.
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Computer IT Software

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

Deutschland und USA liegen an der Spitze, UK hängt hinterher

Studie von Brocade zeigt: Über die Hälfte der IT-Profis besitzen nicht die richtigen Fähigkeiten, die die Branche in den nächsten 12 Monaten fordert

München, 26. April 2017- Brocade (NASDAQ: BRCD) veröffentlicht heute seine weltweite „Global Digital Transformation Skills Study“. Die Studie zeigt auf, wie führende IT-Entscheider sich selbst und ihr Team einschätzen, um Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Geschäftsanforderungen zu ziehen. Von den sechs untersuchten Märkten ist Deutschland am besten auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Auf Platz zwei folgen die USA, während Großbritannien auf dem letzten Platz den anderen Märkten hinterherhinkt.

Laut der Studie, für die 630 IT-Abteilungsleiter in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Australien, Singapur und den USA befragt wurden, befinden sich viele Unternehmen an einem Wendepunkt, da neue Technologien auch neue Fähigkeiten voraussetzen. Unternehmen, die dieses Problem jetzt durch Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen angehen, können zukünftig mit Geschäftswachstum und Wettbewerbsvorteilen rechnen.

Insgesamt bestätigten 91 % der befragten IT-Profis, dass die IT-Abteilung mittlerweile als sehr wichtig oder erfolgskritisch für Innovation und Unternehmenswachstum anerkannt wird. Zugleich erwarten allerdings mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten, dass der Mangel an Personal mit den richtigen Qualifikationen in einem Jahr zum Problem werden wird. Als wesentliche Faktoren hierfür identifizierte die Studie Fachkräftemangel, veraltete Fachkenntnisse, fehlende Bereitschaft auf Führungsebene, Weiterbildungen anzubieten, sowie den rasanten technologischen Fortschritt.

Rein de Jong, Director EMEA Central Regional Sales bei Brocade erklärt: „Der strategische Einfluss, den die IT auf Unternehmen hat, nähert sich seinem Höhepunkt. Jetzt ist der Moment erreicht, in dem IT-Abteilungen das Gefühl haben, die Transformation ihres Unternehmens am stärksten beeinflussen zu können. Aufgrund der sich rasant weiterentwickelnden Technologie und möglicher Veränderungen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ist es äußerst wichtig, dass IT-Teams das richtige Training erhalten, um ihre Fertigkeiten weiterentwickeln zu können.“

Die Studie hat zudem herausgefunden, dass die Planung von Fortbildungsmaßnahmen in Einklang mit anderen Planungstätigkeiten des Unternehmens gebracht werden muss, da sonst ein Qualifikationsdefizit droht. IT-Teams wären dann zum Beispiel nicht mehr in der Lage, die Vorteile neuer Technologien voll auszuschöpfen, da ihnen die entsprechenden Qualifikationen fehlen.

Personalmangel und veraltete Fähigkeiten hindern IT-Entscheider daran, Geschäftsanforderungen gerecht zu werden
Fehlende Fachkenntnisse und die Zeit, die es dauert, diese Qualifikationen zu erwerben, hindern Unternehmen daran, die traditionelle Rolle der IT-Abteilung weiterzuentwickeln. IT-Entscheider halten dies für einen der Hauptgründe dafür, dass sie Geschäftsanforderungen nicht erfüllen können. Dadurch setzen sie das Unternehmen dem Risiko aus, dass es hinter der Konkurrenz zurückbleibt und Kunden verliert.
-In Deutschland gab einer von vier Befragten an, dass seine IT-Abteilung wegen Personalmangel nicht in der Lage sei, Geschäftsanforderungen zu erfüllen. In Großbritannien stieg diese Zahl auf 42 %.
-Die Befragten gaben weiterhin an, dass der Mangel an Talenten dazu führe, dass neue Technologien nicht effizient implementiert werden könnten, die Mitarbeiterzufriedenheit sinke und das Unternehmen Markanteile verliere.

Dieses Qualifikationsdefizit wird zunehmend schlimmer, weshalb Unternehmen sofort handeln müssen
Die politische Landschaft trägt ihren Teil zum wachsenden Qualifikationsdefizit bei. Da sich die Marktunsicherheit in den kommenden Jahren noch verstärken wird, ist es wichtiger denn je, dass IT-Abteilungen agil bleiben und die Vorteile neuer Technologien nutzen.
-92 % der Befragten äußerten Bedenken hinsichtlich der Einstellung neuer IT-Mitarbeiter. 54 % machten sich Sorgen über den Talentmangel.
-43 % der weltweiten Studienteilnehmer stimmten zu, dass das aktuelle politische Klima es erschwere, neue Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten einzustellen. In den USA stimmten sogar 52 % dieser Aussage zu.
-Erstaunlicherweise waren trotz des Brexit die Befragten aus der EMEA-Region weniger besorgt: nur 31 % der britischen und 39 % der deutschen IT-Entscheider waren der Ansicht, der Brexit stelle eine Herausforderung dar.

Investitionen in Fortbildung werden sich als erfolgskritisch erweisen
Fortbildung bleibt ein wichtiges Thema in Unternehmen, da tägliche IT-Wartungsarbeiten hohe Priorität haben. Wenn Unternehmen das Qualifikationsdefizit beheben wollen, müssen sie Zeit und Geld investieren statt nur Lippenbekenntnisse abzulegen.
-Es gibt weltweit einen wachsenden Bedarf, mehr Zeit in Weiterbildung zu investieren – von 15 % der Arbeitszeit, die derzeit dafür aufgewendet wird, auf 22 %.
-Die Studienteilnehmer gaben an, dass Budget- und Zeitmangel die Fortbildungsbemühungen der IT-Abteilungen am meisten einschränke. In Australien nannten 60 % der Befragten Budgetmangel und 50 % Zeitmangel als Hauptgründe, in Deutschland nur 37 % bzw. 30 %.
-Derzeit werden nur etwa drei Stunden pro Woche für Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt. In Singapur sind es vier Stunden pro Woche.
-67 % der Befragten stimmten zu, das beste Mittel gegen das Qualifikationsdefizit sei, mehr Geld in Weiterbildung zu investieren.

IT-Profis müssen die Kontrolle über ihre berufliche Zukunft übernehmen
Die Studie zeigte auch, dass IT-Profis mehr Eigenverantwortung für ihre berufliche Zukunft übernehmen müssen, um die Möglichkeiten, die neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und alle Bereiche des IoT – von Device Management bis Security – bieten, zu nutzen.
-34 % der weltweit befragten Teilnehmer stimmten zu, dass die IT-Mitarbeiter ihres Unternehmens nicht die richtigen Fähigkeiten besäßen, um ihren Arbeitsplatz auch in Zukunft zu sichern.
-Die meistgenannte Qualifikation für eine erfolgreiche berufliche Zukunft war mit 22 % Cybersecurity.
-KI- und IoT-Security lagen mit 18 % auf dem zweiten Platz. In Deutschland war IoT-Security die meistgenannte Schlüsselqualifikation.

KI kann sowohl Freund als auch Feind sein
KI ist in der Lage, die Art und Weise, wie wir arbeiten, und die dazu benötigten Fähigkeiten grundlegend zu ändern. KI wird mit großer Wahrscheinlichkeit eine Reihe von IT-Rollen und -Aufgaben übernehmen, was aber nicht das Ende der IT-Abteilung bedeutet. Mitarbeiter müssen allerdings die richtigen Qualifikationen besitzen, um Seite an Seite mit KI-Technologien arbeiten und ihre Vorteile nutzen zu können. Nur dann können Unternehmen von den Möglichkeiten, die KI bereithält, profitieren.
-Auf die Frage, welche Rollen schon jetzt von KI übernommen werden, wurden Desktop Support (23 %), Datenanalyst (20 %), Softwaretester (17 %), Systemarchitekt (14 %) und Netzwerkingenieur (11 %) am meisten genannt.
-In den nächsten zehn Jahren werden diese Prozentsätze weiter steigen: Desktop Support (37 %), Datenanalyst (34 %), Softwaretester (33 %), Systemarchitekt (31 %) und Netzwerkingenieur (31 %).
-KI wird auch die Rolle des CIO beeinflussen: Fast die Hälfte der Befragten erwarteten eine stärkere Spezialisierung.
-56 % der Befragten glaubten, dass KI-bezogene Fähigkeiten ausschlaggebend für eine erfolgreiche berufliche Zukunft sind.

Die entscheidende Rolle des Vorstands – läuft das Geschäft nicht, klopft der Vorstand an die Tür der IT-Abteilung
Der Unternehmensvorstand will seinen Mitarbeitern oft vorschreiben, wieviel Weiterbildung ihnen zusteht. Er muss aber auch dafür sorgen, dass die Fortbildungsmaßnahmen mit den anderen Bereichen der Geschäftsplanung koordiniert sind.
-44 % der Befragten glaubten, der Erwerb neuer Fähigkeiten habe beim Vorstand nicht den Stellenwert, den der haben sollte. In Australien waren 59 %, in Großbritannien 50 % der Teilnehmer dieser Meinung, in Deutschland nur 41 %.
-Knapp ein Fünftel der weltweit Befragten waren der Meinung, dass ihr Vorstand Fortbildungsmaßnahmen als Kostenverursacher statt als Gewinn wahrnehme.
-Im Gegensatz dazu hielten 62 % der Befragten aus Deutschland Fortbildungsmaßnahmen für einen Gewinn für das Unternehmen.
-Obwohl die Befragten angaben, dass sie für die meisten Geschäftsbereiche etwa zwei Jahre im Voraus planen, erfolgt die Planung für Stellenbesetzung und Rekrutierung maximal ein Jahr im Voraus.
-Dadurch entsteht eine Diskrepanz: Unternehmen versuchen, zentrale IT-Herausforderungen zu bearbeiten, haben aber keine Teams, die die dafür benötigten Qualifikationen besitzen.

Zusätzliche Ressourcen
Auf der Grundlage der Studienergebnisse wurden vier Typen (Personas) von IT-Entscheidern entworfen, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit bei der Umsetzung der Digitalen Transformation und in ihren Team-Management-Fähigkeiten unterscheiden.
Globale und regionale Aufstellung der Studienergebnisse und Personas
Executive Summary

Über Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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Riverbed übernimmt Xirrus

Mit der Akquisition von Xirrus verbessert Riverbed die drahtlosen und kabelgebundenen LAN-Fähigkeiten von SteelConnect. Riverbed liefert die erste SD-WAN-Lösung, die das Management und die richtlinienbasierte Orchestrierung im gesamten Netzwerk verei

Riverbed übernimmt Xirrus

München, 25. April 2017 – Riverbed Technology übernimmt Xirrus, einen führenden Anbieter von Wi-Fi-Netzwerken der nächsten Generation. Mit der Akquisition des privat geführten Unternehmens erweitert Riverbed sein marktführendes SD-WAN- und Cloud-Networking-Angebot SteelConnect um eine Suite aus Wi-Fi-Lösungen, die über die Cloud verwaltet werden.
Der Zukauf ermöglicht Kunden eine einheitliche Konnektivität und eine richtlinienbasierte Orchestrierung über das gesamte Netzwerk hinweg – von WAN, LAN/WLAN und Datencenter bis in die Cloud. Darüber hinaus wird Riverbed Xirrus auch weiterhin als eigenständige WLAN-Lösung für Unternehmen anbieten.

„Xirrus ist eine strategische Akquisition für Riverbed, über die wir eine Wi-Fi-Lösung hinzugewinnen, die perfekt auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten ist. Die Technologie von Xirrus ermöglicht uns, SteelConnect weiter zu verbessern und unser Wachstum im Zukunftsmarkt SD-WAN zu fördern“, sagt Jerry M. Kennelly, Chairman und Chief Executive Officer bei Riverbed.

„In der heutigen digitalen und mobilen Welt sind Unternehmensnetzwerke komplexer und unvorhersehbarer als je zuvor. Gerade beim Thema Vernetzung ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich. Mit der Übernahme bieten wir CIOs und Unternehmen einen passenden software-definierten Networking-Ansatz, der eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte Netzwerk ermöglicht.“

Riverbed SteelConnect ist eine SD-WAN-Lösung, die durch Bedienbarkeit, Agilität und ein zentralisiertes Management überzeugt. Zu den weiteren Features zählen
-richtlinienbasierte Orchestrierung
-Ein-Klick-Konnektivität zu Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure
-bessere Performance dank WAN-Optimierung
-erhöhte Sichtbarkeit, Informationen über Anwendungen und Netzwerke,
-Kontrollmechanismen, die auf eine möglichst gute Nutzererfahrung ausgelegt sind.
Xirrus erweitert die Möglichkeiten der richtlinienbasierten Orchestrierung, die SteelConnect bietet, bis in die drahtlosen Ausläufer des Netzwerks.

Xirrus“ Technologie funktioniert auch unter anspruchsvollen Bedingungen und bietet eine konsistente Leistung mit überlegener Abdeckung und Sicherheit. Die Wi-Fi-Lösungen der Xirrus Suite – High-Density Access Points, Access Points und Cloud Services – bieten zudem nahtlose Konnektivität und einheitliches Management im gesamten Netzwerk. Im letzten Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure hat Gartner Xirrus als „Visionär“ in diesem Bereich anerkannt.1 Zu den Kunden von Xirrus gehören einige der bekanntesten globalen Unternehmen und Marken wie Microsoft, die University of Mississippi, der FC Liverpool und die Paul Hastings Law Firm.

„Gemeinsam mit Riverbed haben wir die Chance, die weltweit erste SD-WAN-Lösung zu erschaffen, die das gesamte Netzwerk vom Kern bis zu den Ausläufern abdeckt“, sagt Shane Buckley, CEO von Xirrus. „Die Integration unserer Lösungen verbindet das gemeinsame Management von Identitäten und Anwendungen mit differenzierter SD-WAN-Technologie und adressiert die gewachsenen Anforderungen der heutigen digitalen Welt. Wir freuen uns darauf, Teil der Riverbed-Familie zu sein und weiterhin in diesem schnell wachsenden Markt erfolgreich sein zu können.“

Die Übernahme setzt Riverbeds Momentum mit SteelConnect im Markt fort. Im Januar 2016 erwarb Riverbed bereits Ocedo Networks, einen führenden SD-WAN-Anbieter, um die Bereitstellung von Riverbeds Next-Gen-Netzwerklösungen zu beschleunigen. Drei Monate später, im April 2016, startete dann SteelConnect als Early-Access-Angebot mit Ein-Klick-Konnektivität zu AWS. Im September 2016 verkündete Riverbed die allgemeine Verfügbarkeit von SteelConnect 2.0 mit vielen neuen Features, einschließlich integrierter Sichtbarkeit mit Riverbed SteelCentral.

Anfang 2017 stellte Riverbed eine sichere Ein-Klick-Konnektivität zu Microsoft Azure bereit sowie eine Integration mit der WAN-Optimierungslösung Riverbed SteelHead SD und ein neues Angebot für umfangreiche Rechenzentrums-Implementierungen. Im März 2017 kündigte Orange Business Services an, dass sie SteelConnect nutzen werden, um einen gemanageten SD-WAN-Service zu liefern. Heute hat Riverbed über 300 SD-WAN-Kunden aus Branchen wie Einzelhandel, Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzen und Technologie.

Riverbed plant, Lösungen von Xirrus über sein etabliertes Partner-Ökosystem anzubieten. Die Übernahme des in Thousand Oaks, Kalifornien beheimateten Xirrus wird voraussichtlich im April 2017 abgeschlossen. Finanzielle Bedingungen der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Weitere Informationen über SteelConnect und Lösungen von Xirrus gibt es unter: http://www.riverbed.com/sdwan

1 Gartner „Magic Quadrant for Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ von Tim Zimmerman, Christian Canales, Bill Menezes, Danilo Ciscato, 30. August 2016.

Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke und Anwendungen mithilfe der führenden Technologie für SD-WAN (Software-Defined Wide Area Networking), Anwendungsbeschleunigung und Visibility zu modernisieren. Mit Riverbed können hybride Unternehmen aus ihrer Anwendungs- und Cloud-Performance einen Wettbewerbsvorteil machen: Sie steigern die Produktivität ihrer Mitarbeiter und setzen ihre IT wirksam ein, um eine neue betriebliche Flexibilität zu schaffen.
Von den mehr als 28.000 Kunden gehören 97 Prozent zu den Fortune 100 und 98 Prozent zu den Forbes Global 100. Riverbed macht jährlich einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Ausführliche Informationen zu Riverbed sind auf http://www.riverbed.com/de zu finden.

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Sonstiges

DACHSER übernimmt Mehrheit an irischem Partner Johnston Logistics

DACHSER übernimmt Mehrheit an irischem Partner Johnston Logistics

(Mynewsdesk) DACHSER wird mit sofortiger Wirkung Mehrheitseigner seines Partners in Irland, Johnston Logistics Ltd. Damit erweitert und stärkt DACHSER sein Logistiknetzwerk im Nordwesten Europas.

„Unsere Kunden in Irland profitieren von einheitlichen Leistungen und Qualitätsstandards, festen Laufzeiten und dem engmaschigen Netz an DACHSER-Niederlassungen in ganz Europa“, sagt Michael Schilling, COO Road Logistics bei DACHSER. „Mit Johnston Logistics gewinnen wir ein gut etabliertes Familienunternehmen, mit dem wir schon lange vertrauensvoll zusammenarbeiten. Mit der Akquisition investieren wir weiter in unser europäisches Netzwerk.“

Mit Albert Johnston verantwortet weiterhin ein Eigentümer als Managing Director die neue irische Landesgesellschaft von DACHSER. „Wegen seines enormen Wirtschaftswachstums ist Irland für uns eine bedeutende Logistikregion, in der wir unseren Kunden nun unser gesamtes Leistungsspektrum in gewohnter DACHSER-Qualität anbieten können“, sagt Wolfgang Reinel, Managing Director European Logistics North Central Europe bei DACHSER.

Im Rahmen der Partnerschaft mit DACHSER, die seit 2007 besteht, hat sichdas Familienunternehmen Johnston Logistics Zugang zu internationalen Märkten erschlossen und ist mit täglichen Abfahrten an das europäische Landverkehrsnetz von DACHSER angeschlossen. Über die Niederlassungen Köln und Zevenaar in den Niederlanden organisiert DACHSER die Irland-Verkehre. Es bestehen außerdem tägliche Linien zwischen Irland und Großbritannien.

Johnston Logistics wurde 1979 von den Brüdern Albert und Ivan Johnston gegründet und gehört heute zu den großen Logistikplayern in Irland. Neben dem Fokus auf den nationalen Markt bedient das Unternehmen auch UK. In Irland hat Johnston Logistics Standorte in Rathcoole bei Dublin, Cork und Limerick, in England ist der Logistikdienstleister über drei Haz-Chem-Partnerstandorte präsent. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 150 Mitarbeiter und verfügt über knapp 40.000 Quadratmeter Lager-, Betriebs- und Bürofläche. Neben dem klassischen Stückgutgeschäft hat sich Johnston Logistics auf Gefahrguttransporte und Warehousing-Services für Kunden aus der Chemie-, Pharma-, Hardware-, und Plastikbranche sowie der Verpackungsindustrie spezialisiert. Im Jahr 2016 verzeichnete Johnston Logistics einen Umsatz von 24 Millionen Euro.

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Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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