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Klettern eröffnet neue Wege

Mit den Kletternetzen von HUCK Seiltechnik kommt Schwung in das Spielerlebnis auf Spielplätzen, Schulhöfen und in öffentlichen Einrichtungen

Klettern eröffnet neue Wege

Die Kletternetze der HUCK Seiltechnik

„Klettern macht Spaß, Klettern bringt Menschen in Aktivität und Klettern fördert – vor allem Kinder“, erklärt Wolfgang Keiner von der HUCK Geschäftsleitung. HUCK Seiltechnik, der Spezialist für Seiltechnik und Netze, hat ein Sortiment an Seilspielgeräten und Netzen für Sport, Industrie und Bauschutz anzubieten, mit welchem innovative, sichere und langlebige Lösungen realisierbar werden. „Mit unseren Kletternetzen sorgen wir für den Anreiz, dass Kinder sich neuen Herausforderungen stellen und mit viel Spaß spielen und lernen“, erklärt Keiner weiter.

Gefertigt aus dem hauseigen entwickelten Herkulesseil bieten die Kletternetze hervorragenden Auffangschutz – und Spielkomfort zugleich. „Durch das Schwingen, Federn und Vibrieren der Netze wird der Spieldrang nur noch verstärkt: Die kleinen und großen Kletterer können oftmals gar nicht genug bekommen. An Strickleitern und Tauen arbeiten sie sich von Abenteuer zu Abenteuer“, berichtet Wolfang Keiner seine Erfahrungen.

Neben der Schulung, Förderung und Festigung der motorischen Fähigkeiten sind die möglichen Variationen von Farbe, Design und Verbindungselementen der Kletternetze ideale Voraussetzung, um Kundenanliegen individuell und überzeugend umzusetzen. „Mit der Qualität unserer Netze, deren Ausstattung und unserer Pfostenlösung aus Stahl oder Holz sorgen wir immer für einen festen Stand sowie sicheren, langlebigen Spielspaß“, so Keiner.

Wie bei allen Spielgeräten kann die HUCK Seiltechnik auch bei ihren Kletternetzen mit Kundenfreundlichkeit punkten: „Wartungs- wie Montagefreundlichkeit, Vielseitigkeit und Flexibilität lassen uns unserer Arbeit für unsere Kunden bestens nachgehen“, schließt Wolfang Keiner.

Wer jetzt neugierig auf die Kletternetze der HUCK Seiltechnik geworden ist, findet auf der neuen Website mehr Informationen: www.kletternetze-huck.de

HUCK – Der kompetente Partner für Ihre Ideen

Seit mehr als 50 Jahren arbeitet das Unternehmen an Netz- und Seilprodukten für unterschiedlichste Branchen. Ob im Sport, am Bau, in der Industrie oder im Spiel- und Freizeitsektor: Der Seiltechnik-Hersteller bietet garantierte Qualität, die wartungsfrei und langlebig ist. Dabei ergibt sich die gute Haltbarkeit der Geräte aus den hohen Qualitätsanforderungen. Alle Produkte sind montagefreundlich und erfüllen die europäischen Sicherheitsvorschriften und TÜV-Vorgaben.

Kontakt
HUCK Seiltechnik GmbH
Michael Roth
Dillerberg 3
35614 Asslar-Berghausen
+49 (0) 6443 / 83 11 0
+49 (0) 6443 / 83 11 79
seiltechnik@huck.net
http://www.huck.net

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Kompakte Infos zu Folienprodukten der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kompakte Infos zu Folienprodukten der AGRAVIS Raiffeisen AG

Die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG für Folien, Netze, Vliese und Garne sind seit über 40 Jahren im Dienste ihrer Kunden aktiv. Die AGRAVIS ist dabei bekannt als Vorreiter bei der Einführung neuer, hochwertiger Produkte. Sie arbeitet ausschließlich mit bewährten Vorlieferanten zusammen, die für hohe Qualitätsstandards stehen und hoch innovativ sind . Auf der Konzern-Website wurde der umfassende Bereich rund um alle Folienprodukte nun neu gestaltet.

Die übersichtlichen Seiten sind unterteilt in die Bereiche ELAN-Folien und -Garne, Silo- und Abdeckfolien, Siloschläuche, Stretchfolien, Mantel- bzw. Netzersatzfolien, Rundballennetze, Erntegarne, Siloschutzartikel, Ernteverfrühungsprodukte sowie weitere Materialien. Außerdem informieren die AGRAVIS-Experten über die Rücknahme von Altfolien, über die direkten Ansprechpartner auf einen Blick und als besonderen Service über praxisorientierte Berechnungstools, sogenannte Verbrauchs- und Verlustrechner. Mit Hilfe dieser Tools können Nutzer der Website die Silierverluste bei zu geringer Abdeckung der Silage sowie den Verbrauch von Folien, Netzen und Garnen für verschiedene Pressen und Ballen berechnen.

Zum Extrabereich Folienprodukte bei AGRAVIS

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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48155 Münster
0251/682-2050
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Computer IT Software

Automatisierte Sicherheit für Netzwerke und Endgeräte

Fraunhofer SIT zeigt auf der it-sa in Nürnberg Lösungskonzept, das die Vorteile von Software-Defined Networking (SDN) nutzt, um vernetzte Rechner und Server besser abzusichern.

Automatisierte Sicherheit für Netzwerke und Endgeräte

(Mynewsdesk) Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat mit AutoSec ein Lösungskonzept entwickelt, das die Vorteile von Software-Defined Networking (SDN) nutzt, um vernetzte Rechner wie Laptops und Server besser abzusichern. AutoSec enthält Methoden, mit denen im Fall eines Angriffs automatisiert geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden können, z.B. indem Rechner-Konfigurationen angepasst und infizierte Computer isoliert werden. Hersteller von SDN-fähigen Netzwerkkomponenten können gemeinsam mit dem Institut das Konzept umsetzen und so neue Produktfeatures zum Geräteschutz realisieren. Ein Proof-of-Concept der Lösung zeigt das Fraunhofer SIT vom 18. bis 20. Oktober auf der it-sa in Nürnberg in Halle 12 am Stand 430. Weitere Informationen zum Lösungskonzept finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/autosec .

Im Fall eines durch die Netzwerküberwachung erkannten Sicherheitsrisikos, kann AutoSec im laufenden Betrieb die Konfiguration von Netzwerkkomponenten und Endgeräten entsprechend definierter Sicherheitsregeln anpassen: Wenn sich zum Beispiel ein Computerwurm innerhalb eines Unternehmensnetzwerks ausbreitet, weist AutoSec die Netzwerkkomponenten an, die Vervielfältigung des Wurms zu verhindern und setzt die betroffenen Clients in Quarantäne. Anschließend konfiguriert AutoSec die nicht-infizierten Clients neu, um diese gegen den Wurm zu immunisieren. Möglich wird dies durch die Integration von Clients, Workstations und Laptops in SDN-Netze und Network Function Virtualisation (NFV).

Viele Unternehmen haben sich bereits aufgrund erhöhter Flexibilität und möglicher Kostenreduzierung für Software-Defined Networking (SDN) entschieden. SDN trennt die Kontrollschicht (Control Plane) von der Datenschicht (Data Plane): Die Router und Switche (Data Plane) leiten Datenpakete aufgrund der Entscheidungen des SDN Controllers (Control Plane) weiter. Diese zwei Schichten kommunizieren mittels Protokollen wie OpenFlow.

AutoSec befindet sich momentan in der Proof of Concept-Phase. Das Fraunhofer SIT bietet Herstellern von SDN-fähigen Netzwerkkomponenten jetzt die Möglichkeit für eine gemeinsame Testimplementierung.

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=== SDN-Security (Bild) ===

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat mit AutoSec ein Lösungskonzept entwickelt, das die Vorteile von Software-Defined Networking (SDN) nutzt, um vernetzte Rechner wie Laptops und Server besser abzusichern.

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Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen für angewandte Cybersicherheit und Datenschutz. Rund 180 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich mit aktuellen Themen und Fragestellungen der Cybersicherheitsforschung und entwickeln neue Technologien und konkrete Lösungen für reale Herausforderungen.
Fraunhofer SIT gehört zu den Impulsgebern der internationalen IT-Sicherheitslandschaft und ist Teil des Centers for Research in Security and Privacy (CRISP) in Darmstadt, dem größten Forschungszentrum zur Cybersicherheit in Deutschland

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BITMi begrüßt freien Weg für offene WLAN-Hotspots

Abschaffung der Störerhaftung positives Signal für IT-Standort Deutschland

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Die Einigung der Regierungskoalitionen über die Abschaffung der so genannten Störerhaftung hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv aufgenommen. Betreiber öffentlicher WLAN-Netze müssen nun nicht für die Vergehen der Nutzer haften. Diese brauchen wiederrum vorher keine Erklärung abzugeben, dass sie keine Gesetzesverstöße begehen, während sie im Netz surfen. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung“ erklärte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Wir sind froh, dass die Regierungskoalitionen den Empfehlungen von Sachverständigen, Bürgern und Wirtschaft gefolgt sind und das Gesetz noch einmal grundlegend überarbeiten wollen.“

Den ursprünglichen Kabinettsbeschluss hatte der BITMi scharf kritisiert – nicht nur weil darin abschreckende Hürden für den Betrieb von WLAN geschaffen wurden, sondern weil auch für so genannte „gefahrgeneigte Dienste“ eine Beweislastumkehr hergestellt wurde. Was gefahrgeneigte Dienste sind, wurde im Regierungsentwurf nicht eindeutig geregelt. „Wir hoffen, das mit der Lockerung der Regeln für Hotspotbetreiber auch die gefahrgeneigten Dienste abgeräumt werden.“ erklärte Grün. „Diese diskriminieren IT-Unternehmen ungerechtfertigt und könnten anonyme Internetnutzung und andere datenschutzrelevante Angebote schädigen. Wir hoffen, dass nicht nur der IT-Standort, sondern auch der Datenstandort Deutschland mit diesem Gesetz verbessert wird“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
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Computer IT Software

Citrix-Mobilfunkreport: Videoinhalte weiter auf dem Vormarsch

Neuer Citrix Mobile Analytics Report verdeutlicht Präferenzen der Mobilfunknutzer und Auswirkungen von Videoinhalten auf die Netze

Citrix-Mobilfunkreport: Videoinhalte weiter auf dem Vormarsch

Grafik: Citrix

München, 08. September 2014 – Citrix hat den Citrix Mobile Analytics Report für das zweite Halbjahr 2014 vorgestellt. Der Report bietet Einblicke in das Verhalten von Mobilfunknutzern und hebt Faktoren hervor, die das Erlebnis von Konsumenten bei mobilen Datendiensten beeinflussen. Folgende Erkenntnisse gehen aus dem Bericht über mobile Videonutzung, soziale Netzwerke sowie mobile Werbung hervor:

Mobile Videoangebote per LTE: Vorsprung gegenüber 3G
Der aktuelle Mobile Analytics Report zeigt, dass Mobilfunknutzer in LTE-Netzwerken eher über die Mobilfunkverbindung auf Videoinhalte zugreifen als Kunden, die lediglich 3G-Netze verwenden. Die Wahrscheinlichkeit ist dabei 1,5 Mal höher. LTE-Nutzer bleiben auch länger bei den aufgerufenen Videos. So schauen zum Beispiel 76 Prozent der Netflix-Abonnenten länger als fünf Minuten, wenn sie per LTE auf den Dienst zugreifen. Bei den Anwendern mit 3G-Verbindung bleiben lediglich 65 Prozent so lange dabei. Außerdem greifen Kunden über LTE eher zu Videos mit höherer Auflösung.

Soziale Netzwerke mobil stärker genutzt
Die beliebteste Kategorie für mobile Anwendungen sind soziale Netzwerke: Mehr als 40 Prozent der Mobilfunkkunden sind hier täglich aktiv. Die Studie ergibt, dass im Schnitt 47 Prozent des Datenverkehrs in sozialen Netzwerken durch Videos erzeugt wird, weitere 40 Prozent entfallen auf Bilder. Im weltweiten Vergleich ist der Videokonsum in Nordamerika (59 Prozent) und im Nahen Osten (62 Prozent) am höchsten. In Europa machen Videoinhalte dagegen lediglich 39 Prozent des Datenverkehrs in sozialen Netzwerken aus, im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) sind es nur 35 Prozent.

Mobile Werbung im Wandel
Die Hälfte aller Mobilfunknutzer erhält täglich Werbung über das Mobilfunknetz. Der Anteil der unterschiedlichen Werbeformen ändert sich dabei rasch. Der aktuelle Report belegt im Bereich mobiler Videoanzeigen einen Anstieg von 20 Prozent seit Jahresbeginn. Werbende Unternehmen verlagern ihren Schwerpunkt vermehrt von Werbebannern hin zu Videos. Das Verhältnis zwischen mobilen Werbebannern und Werbevideos hatte nach Erkenntnissen von Citrix 2013 noch 20 zu eins betragen – auf jedes Werbevideo kamen also 20 Banner. Aktuell werden für jedes Video nur noch 16 Banner ausgeliefert.

Zitat
„Erhalten Netzbetreiber Einblicke in Art und Umfang der Inhalte, die ihre Mobilfunkkunden nutzen, dann erkennen sie Trends früher und können ihre Netze entsprechend darauf ausrichten“, sagt Mark Davis, Senior Director of Product Marketing, Service Provider Platforms bei Citrix. „Das Erlebnis bei der Nutzung mobiler Daten ist nach wie vor ein Schlüsselkriterium für die Zufriedenheit der Kunden – oder eben ihre Unzufriedenheit. Um einen differenzierten Datendienst bereitzustellen, ist eine Kombination aus Wissen über die tatsächlichen Aktivitäten im Netz und über die Werkzeuge zur Verbesserung des Bedienkomforts ausschlaggebend.“

Methodik
Die Erkenntnisse des Citrix Mobile Analytics Reports stammen aus der ByteMobile-Lösung zur Analyse des mobilen Datenverkehrs. Für die Studie werden anonym Statistiken zum Datenverkehr in den 3G- und 4G-Netzen der wichtigsten Citrix-Kunden weltweit ausgewertet.

Der vollständige Citrix Mobile Analytics Report kann unter folgendem Link als pdf-Datei heruntergeladen werden: https://lewispr.sharefile.com/d/sc447d549f1f444c9

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein führender Anbieter von mobilen Arbeitslösungen. Mit Virtualisierungs-Technologien sowie Netzwerk- und Cloud Computing-Diensten unterstützt Citrix neue Formen der effizienten Zusammenarbeit. Über sichere, persönliche Arbeitsumgebungen erhalten Mitarbeiter mit jedem Endgerät und über jedes Netzwerk direkten Zugriff auf ihre Anwendungen, Desktops, Daten und Kommunikation. Bereits seit 25 Jahren macht Citrix mit innovativen Produkten die IT einfacher und Menschen produktiver. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologie von Citrix. Weitere Informationen unter www.citrix.de

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Citrix Systems GmbH
Slavica Simunovic
Erika-Mann-Straße 67-69
80636 München
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slavica.simunovic@citrix.com
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Computer IT Software

Alcatel-Lucent präsentiert Strategie für softwaredefinierte Netze im Unternehmensumfeld


CandIT Media implementiert als erster Kunde das SDN-Konzept im Unternehmensumfeld

Stuttgart, 30. November 2012 – Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU) führt neue Technologien ein, um die Nachfrage nach „softwaredefinierten Netzen“ (SDN) abzudecken. Dieser wachsende Trend in Unternehmen geht auf die zunehmende Mobilität von Mitarbeitern zurück sowie auf Herausforderungen an das Netzwerk-Management, das durch die immer stärkere Virtualisierung in den Rechenzentren entsteht.

Mithilfe des Konzeptes von softwaredefinierten Netzen können Unternehmen Netze programmieren und den Verkehrsfluss und Änderungen an Netzanwendungen kontrollieren. Auf der Basis von Application-Fluent-Network stellt Alcatel-Lucent ein softwaredefiniertes Netz(SDN) für große Unternehmen bereit, das weit über die übliche Intelligenz der Anwendungen hinausgeht, die in solchen Netzen ausgeführt werden. So entsteht ein Netz, das Einstellungen automatisch in Echtzeit vornehmen kann.

Alcatel-Lucent dehnt sein Application-Fluent-Konzept für SDN auf das gesamte Unternehmensnetz aus und sorgt somit für ein besseres Nutzererlebnis. Dieses Konzept stattet mittelständische und große Unternehmen mit hochautomatisierten und unkomplizierten Lösungen aus, die mit den vorhandenen Netzen skalierbar und kompatibel sind.

CandIT Media (Belgien), ein Marktführer bei Lösungen für digitale Medien setzt als erster Kunde das Application-Fluent-Konzept von Alcatel-Lucent auf SDN im Unternehmensmaßstab um. CandIT Media selbst liefert proprietäre Lösungen für digitale Medienproduktionen die hohe Anforderungen an Speicherung und Übertragung von großen Datenmengen haben. Mit dem OmniSwitch 6900 von Alcatel-Lucent hat das Unternehmen ein digitales, inhaltbasiertes Netz aufgebaut, das die großen Verkehrsspitzen dynamisch abdeckt, die in Mediennetzen üblich sind. Neben dem besseren Benutzererlebnis profitieren Kunden von CandIT Media jetzt von einer höheren Wirtschaftlichkeit der Lösungen, da das Netz sehr große Dateien effizient transportiert.

Erweiterung der SDN-Strategie für Unternehmen von Alcatel-Lucent durch VMware-Zertifizierung
Der OmniVista 2500 Virtual Machine Manager von Alcatel-Lucent trägt jetzt das Zertifikat „VMware Ready™“. Diese Zertifizierung ist ein wichtiges Element für die erweiterte Programmierbarkeit von softwaredefinierten Netzwerken. Der OmniVista 2500 Virtual Machine Manager informiert über die Lage der virtuellen Komponenten – beispielsweise der virtuellen Maschinen – im unternehmensweiten Rechenzentrumsnetz, erfasst Protokolle und gestaltet die Daten in Echtzeit transparent. Diese Transparenz des Netzwerks und der virtuellen Anwendungen in Verbindung mit der Fähigkeit, Ressourcen dynamisch bereitzustellen und zu verwalten, ermöglicht eine automatische Reaktion auf Änderungen in virtuellen Umgebungen, in und zwischen den Rechenzentren.

Das Alcatel-Lucent Application Fluent Network und seine unternehmensspezifischen SDN-Erweiterungen
Abstimmung und Optimierung der gesamten unternehmensweiten IT-Infrastruktur erfolgen mit der Application-Fluent-Network-Technologie von Alcatel-Lucent automatisch, um Echtzeitanwendungen jederzeit reibungslos zu unterstützen: im LAN, in den Rechenzentren und im WAN. Die Automatisierung ist für Unternehmen jeder Größenordnung eine wesentliche Voraussetzung, um Mitarbeitern virtualisierte, erfolgsentscheidende Anwendungen über ein Hochleistungsnetzwerk sicher bereitstellen zu können – ganz gleich, wo sich die Mitarbeiter befinden.

Das Application Fluent Network setzt auf der OmniSwitch-Plattform von Alcatel-Lucent auf, erkennt virtualisierte Anwendungen und regelt beispielsweise den Verkehr von virtuellen Desktops automatisch anhand profilbasierter Richtlinien, um den speziellen Anforderungen an Servicequalität nachzukommen. Die Lösung kann einzelne Benutzerrichtlinien abhängig von der Art des Traffics oder des verwendeten Geräts zuweisen und somit eine End-2-End Qualität garantieren. So werden Netzwerkzugriffsprioritäten und Bandbreitenzuweisungen dynamisch abgestimmt, damit die erforderlichen Service-Levels eingehalten werden.

Alcatel-Lucent kündigt zur ersten Hälfte des Jahres 2013 folgende Erweiterungen für das Application Fluent Network an:

– Bessere Programmierbarkeit durch ein Set von RESTful-Schnittstellen, über die Anwendungen, externe Controller und Orchestrierungsplattformen – wie OpenStack und CloudStack – mit dem OmniSwitch kommunizieren können, um die Bereitstellung von Anwendungen zu orchestrieren und zu optimieren.

– Umfangreichere Erkennung der Anwendungen über ein Profiling der Anwendung plus einer Performance-Analyse der Connectivity virtueller Maschinen, um auf veränderte Netzbedingungen für Anwendungen in Echtzeit reagieren zu können.

-Erweiterte globale Transparenz durch neue Plug&Play-Funktionen, mit denen sich jedes Gerät im Netz identifizieren und automatisch in Betrieb nehmen lässt – dies verbessert die Entscheidungsfindung auf Ebene der Netzwerkknoten.

Weitere Informationen über die Vision von Alcatel-Lucent für unternehmensweite softwaredefinierte Netze erhalten Sie unter http://enterprise.alcatel-lucent.com/?dept=Innovation&page=SoftwareDefinedNetworks

Zitate:
„Bei den frühen softwaredefinierten Netzwerken lag der Schwerpunkt auf der Automatisierung, um die Administratoren zu entlasten und typische Aufgaben zu automatisieren, beispielsweise Hinzufügen, Umstellen oder Ändern von virtuellen Maschinen“, so Mark Fabbi, Vice President, Distinguished Analyst, Gartner. „Die neuen SDN-Anwendungen konzentrieren sich dagegen auf das Endbenutzererlebnis und Optimierung der Übertragung. Sie lösen damit das Versprechen eines unternehmensweiten Application-Fluent-Netzwerks ein.“

„In unserem Unternehmen ist das Medienverkehrsaufkommen durch starke Lastspitzen gekennzeichnet. Daher sind Ethernet-Switches nur eine suboptimale Lösung zur Bewältigung der Transportaufgaben“, erklärt Luc Andries, CTO, CandIT Media. „Dank der vorkonfigurierten Hardware und dem Alcatel-Lucent OmniSwitch 6900 konnten wir die Quality of Service deutlich verbessern. Das optimale Tuning der Übertragung der Medieninhalte bewirkt zudem eine viel bessere Nutzung der physischen Komponenten.“

VMware und VMware Ready sind in den USA und/oder anderen Ländern eingetragene Marken oder Marken von VMware, Inc. Die Begriffe „Partner“ oder „Partnerschaft“ werden nicht im Sinne eines bestehenden Rechtsverhältnisses zwischen VMware und einem anderen Unternehmen verwendet.

Über Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU)
Als ein führender Innovator in den Geschäftsfeldern Netze und Kommunikationstechnik, Produkte und Dienstleistungen ist Alcatel-Lucent seit vielen Jahren geschätzter Partner von Diensteanbietern, Unternehmen und Regierungen. Zu Alcatel-Lucent gehören die Bell Labs, eine der weltweit renommierten F&E-Einrichtungen. Die Bell Labs zeichnen für technologische Neuerungen verantwortlich, die die Netz- und Kommunikationsbranche entscheidend geprägt haben. Die vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) herausgegebene Zeitschrift „Technology Review“ hat Alcatel-Lucent in die Liste der Top 50 „innovativsten Unternehmen der Welt“ aufgenommen. Die Auszeichnung steht für bahnbrechende Erfindungen wie lightRadio™, das den Energieverbrauch und die operativen Kosten in Mobilnetzen senkt und gleichzeitig einen superschnellen Internetanschluss bietet. Mit Innovationen wie diesen gestaltet Alcatel-Lucent Kommunikation in stärkerem Maße nachhaltig, bezahlbar und leicht zugänglich – ganz im Sinne seiner Mission, das Potenzial einer vernetzten Welt auszuschöpfen.

Mit Vertretungen in mehr als 130 Ländern und einem erfahrenen globalen Serviceteams ist Alcatel-Lucent überall in der Welt vor Ort für seine Kunden da. Das Unternehmen erzielte 2011 einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro und hat seine Zentrale in Paris.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.alcatel-lucent.com
http://www.alcatel-lucent.com/blog
http://twitter.com/Alcatel_Lucent

Kontakt:
Alcatel-Lucent Enterprise
Astrid Krupicka
Lorenzstraße 10
70435 Stuttgart
+49 (0) 89 – 417761-14
alu@lucyturpin.com
http://www.alcatel-lucent.com

Pressekontakt:
Lucy Turpin Communications GmbH
Eva Hildebrandt
Prinzregentenstraße 79
81675 München
+49 (0) 89 – 417761-14
alu@lucyturpin.com
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Computer IT Software

RAD präsentiert Miniaturlösung für Carrier Ethernet

Carrier Ethernet-Dienste mit herkömmlichen Switchen und Routern

München, den 29. Oktober 2012: RAD Data Communications (RAD) hat eine neuartige Miniaturlösung für Carrier Ethernet-Demarkation entwickelt: ein vollwertiges Ethernet Network Interface Device (NID) in einem Small Form-Factor Pluggable (SFP). Das neue Micro Network Interface Device (MiNID) von RAD wird in einen herkömmlichen SFP-Steckplatz von Ethernet-Netzelementen wie Switche oder Router jeglicher Hersteller gesteckt und stattet diese mit umfassenden Carrier Ethernet-Funktionen für die Demarkation, die Überprüfung von Service Level Agreements (SLA), Service-Fernüberwachung sowie Fehlereingrenzung aus.

Service Provider, Carrier“s Carrier-Anbieter und Mobilfunknetzbetreiber schaffen damit die Grundlage für die Echtzeitüberwachung von Service Level Agreements (SLA) für das Netz, sowie die Sicherstellung ihrer Kunden-Dienste.

Das neue SFP-Gerät eignet sich unter anderem für die Aufrüstung von Mobilfunk-Basisstationen – wegen der geringen Abmessungen und des niedrigen Stromverbrauchs besonders auch für Small Cells – und für das End-to-End-Monitoring im Wholesale-Bereich. Das MiNID wird erstmalig auf der Ethernet Expo Americas präsentiert, die vom 6. bis 8. November in New York stattfindet.

„In Kombination mit den Performance Monitoring-Lösungen von RAD macht der neue MiNID Carrier Ethernet Dienste profitabler und löst eine ganze Reihe von Problemen, mit denen Service Provider heute konfrontiert sind“, so Volker Bendzuweit, Vice President Sales Europe bei RAD. „Das Konzept der Funktionserweiterung durch Einstecken eines SFP erspart Dienste-Anbietern und Netzbetreibern die Anschaffung und den Betrieb zusätzlicher eigenständiger Geräte.“

Plug and Play
„Heute verlangen Service Provider und Unternehmen bei Ethernet-Diensten die strikte Einhaltung von Leistungsgarantien“, erläuterte Ron Kline, Principal Analyst for Network Infrastructure bei Ovum. “ Plug and Play-Performance Monitoring und die Möglichkeit, das Netz mit Service Management-Funktionen auszustatten ohne dafür Netzelemente austauschen zu müssen wird bei Netzbetreibern sicher Interesse wecken.“

Ethernet OAM
The MiNID kann ein Ethernet-Verkehrsvolumen bis zu einem Gigabit pro Sekunde handhaben und ermöglicht das Monitoring einzelner Ports und Datenströme (Flows). Damit sind Überwachungsverfahren wie Ethernet OAM und Loopbacks möglich. Das Gerät kann aus der Ferne gemanagt werden, entweder unabhängig vom Host-Gerät oder mit diesem integriert, wobei SPF und Host als ein Gerät erscheinen.

„Wir erwarten bei Service Providern ein großes Interesse an Geräten wie dem MiNID“, kommentierte Michael Howard, Principal Analyst und Mit-Gründer von Infonetics Research. „Der Business Case für diesen Ansatz überzeugt vor allem bei Anwendungen wie Small Cells, VPNs und dem Zusammenspiel der Netzabschlussgeräte von Service Providern und Wholesale-Anbietern.“

Externe Stromquellen und Installationsaufwand entfallen
Anders als herkömmliche NIDs benötigt MiNID keine externe Stromquelle, was erheblich zur Senkung der Betriebskosten beiträgt. Darüber hinaus verbraucht das SFP-Gerät keinen Platz im Rack und verursacht kaum Installationsaufwand. Das vereinfacht auch die Inventarisierung und reduziert die Komplexität des Betriebs.

Macht Netze Carrier Ethernet-fähig
Mit dem MiNID können Betreiber und Provider ihre Netze einfach mit Carrier Ethernet-Funktionalität aufrüsten, die Ethernet-Transportschicht für IP VPNs überwachen und steuern sowie L2-Ethernet-Services über Netze von Wholesalse-Anbietern ausweiten – vergleichbar mit dem vNID/Hybrid NID-Konzept des Metro Ethernet Forum. Das patentierte Design des MiNID gewährleistet zudem die nahtlose Zusammenarbeit mit jeglichen Standard-SFPs.

Für Leading Light Award nominiert
Der MiNID ist nominiert für den Leading Light Award in der Kategorie „Best New Product (Telecom)“. Der Gewinner wird auf der Ethernet Expo am 7. November von den Redakteuren von Light Reading als Veranstalter sowie Analysten von Heavy Reading und Pyramid Research bekanntgegeben.

Ein Produktfoto steht zum Download bereit: http://bit.ly/b4hw8w

Die Zugangs- und Backhaul-Lösungen von RAD Data Communications senken die Gesamtbetriebskosten (TCO) für Netze von Carriern, Service Providern und Mobilfunknetzbetreibern sowie bei Versorgungs- und Transportunternehmen und Firmennetzen. Als Spezialist für Carrier Ethernet-Technologien und Lösungen für Servicegarantien, Zeitgebung und Synchronisierung in Paket-vermittelten Netzen sowie Pseudowire-Leitungen ermöglicht RAD die Migration auf Next Generation Networks. Weltweit sind über 12 Millionen Einheiten von RAD-Produkten bei über 150 Carriern und Netzbetreibern installiert, wie etwa bei Bharti Airtel, British Telecom, CenturyLink, China Mobile, China Telecom, Deutsche Telekom, Embratel, France Telecom/Orange, Hutchison, KDDI, KPN, SingTel, SoftBank, Sprint, Telefónica, Telekom Austria, TeliaSonera, Telstra, Telus, T-Mobile, Verizon International und Vodafone. Das Unternehmen ist in bedeutenden Branchenorganisationen wie dem IETF, dem Broadband Forum, IP/MPLS Forum, der ITU und dem MEF aktiv. Hauptsitz des Unternehmens ist Tel Aviv, die Niederlassung für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist in Ottobrunn bei München angesiedelt.

RAD Data Communications ist Teil der RAD Group. Die Unternehmensgruppe zählt mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar zu den führenden Netzwerk- und Internet-Ausrüstern.

Kontakt:
RAD Data Communications GmbH
Susann Fiedler
Otto-Hahn-Str. 28-30
85521 Ottobrunn-Riemerling
+49/89/ 665927-0
info@rad-data.de
http://www.rad-data.de

Pressekontakt:
unicat communications
Thomas Konrad
Alois-Gilg-Weg 7
81373 München
+49 (89) 74 34 52-0
rad@unicat-communications.de
http://www.unicat-communications.de

Computer IT Software

RAD Data Communications nimmt am Global Interconnect Service Provider Test von EANTC teil

Carrier Ethernet kommt über den Metro-Bereich hinaus

München, den 15. April 2011: RAD Data Communications (RAD) hat mit dem Carrier Ethernet-Demarkationsgerät ETX-204A erfolgreich am diesjährigen Carrier Ethernet Global Interconnect Service Provider Test teilgenommen. Die Ergebnisse des vom European Advanced Networking Test Center (EANTC) organisierten Tests wurden auf der Veranstaltung Light Reading Ethernet Europe 2011 in London (12. bis 13. April 2011) präsentiert. Im Rahmen des Tests konnten Netzbetreiber überprüfen, wie Carrier Ethernet-Services über die Infrastrukturen mehrerer Carrier durchgängig (end-to-end) betrieben werden können. Eine wichtige Rolle spielten dabei die unlängst vom Metro Ethernet Forum (MEF) spezifizierten External Network-Network Interfaces (ENNI).

Ein Whitepaper mit den Testergebnissen ist unter http://www.eantc.de/cegi2011 verfügbar.

Intelligente Demarkation
Die vier teilnehmenden Betreiber schalteten gemäß vorab definierter Service Level Agreements (SLAs) multi-segmentierte EVPL und EVPLAN-Services (virtuelle Leitungen und lokale Netze über Ethernet) in ihren Netzen, die in Exchange-Zentren von Equinix in London und Frankfurt zusammentrafen. In dem Testaufbau kam das Carrier Ethernet-Demarkationsgerät ETX-204A als Wholesale Provider Network Interface Device (NID) zum Einsatz. Es terminierte die end-to-end EVPL- und EVPLAN-Services. Das Gerät überwachte mit seinen Ethernet OAM- und Connectivity Fault Management-Funktionen die Verfügbarkeit und Performance. Außerdem spielte es mit RFC-2544 Prüfschemata eine aktive Rolle bei der Generierung von nutzerseitigem Testverkehr. Durch Layer 2-Loopback mit MAC-Adressaustausch unterstützte das Demarkationsgerät zudem die Interconnection-Switches dabei, die MAC-Adressen neuer Service-Zugangspunkte zu lernen. In den Tests schnitt das Gerät erfolgreich ab.

Dazu Yacov Cazes, Director of Carrier Ethernet Access Solutions bei RAD: „Jüngste Entwicklungen wie die ENNI-Standards und die Einführung von Ethernet Exchange Services erweitern die Reichweiten von Carrier Ethernet-Diensten weit über den Metro-Bereich hinaus. Heute ist eine landes- oder sogar weltweite Abdeckung möglich. Wie der diesjährige Test zeigt, spielt die intelligente Carrier Ethernet-Demarkation hierbei eine entscheidende Rolle. Die Technologie löst Probleme bei der Bereitstellung und Überwachung der komplexen, SLA-basierten Services und liefert die Funktionen, die für das Testen und das Management über verschiedene Netze hinweg nötig sind.“

Über EANTC
Das European Advanced Networking Test Center (EANTC) bietet Hersteller-neutrale Beratung und Testeinrichtungen für Netzwerk-Ausrüster, Service Provider und Unternehmenskunden. Schwerpunkte sind Interoperabilitäts-, Konformitäts- und Performance-Tests von Carrier Ethernet-, IP/MPLS- und Triple Play-Technologien sowie Anwendungen. Für mehr Informationen besuchen Sie die Website http://www.eantc.com oder kontaktieren Carsten Rossenhoevel, Managing Director, unter der Telefonnummer +49.30.3180595-0 oder per E-Mail unter cross@eantc.com.

Das 1981 gegründete, privat geführte Unternehmen RAD Data Communications Ltd. ist als Hersteller von hochwertigen Access- und Backhaulsystemen für Daten- und Telekommunikations-Anwendungen anerkannt. Die Daten- und Sprach-Übertragungslösungen sind zugeschnitten auf die Anforderungen von Service-Providern, Telekommunikationsgesellschaften sowie Unternehmen mit eigenen Netzwerken. Die
Installationsbasis übersteigt elf Millionen Einheiten. Zum Kundenstamm zählen über 150 Carrier und Netzbetreiber auf der ganzen Welt, darunter AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, France Telecom, Hutchison, Orange, Telekom Austria, TeliaSonera, Telstra, T-Mobile und Verizon. Das Unternehmen ist in bedeutenden Branchenorganisationen wie IETF, IP/MPLS Forum, ITU und MEF aktiv. Die Kunden werden vom Hauptsitz des Unternehmens in Tel Aviv und 22 Niederlassungen sowie mehr als 300 Distributoren in 164 Ländern betreut. Die in Ottobrunn bei München ansässige Niederlassung RAD Data Communications GmbH unterstützt über 1.000 Carrier- und Unternehmenskunden in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz.

Mehr Informationen unter http://www.rad-data.de oder http://www.rad.com
Twitter: http://twitter.com/raddatacomms
Facebook: http://www.facebook.com/pages/RAD-Data-Communications/72479223117

RAD Data Communications GmbH
Susan Fiedler
Otto-Hahn-Str. 28-30
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