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Wandervolles England!

Wer Englands Great Walking Trails folgt, findet mehr als nur schöne Landschaft

Wandervolles England!

(NL/4463861111) Bochum, 19. April 2018 Wildblumenwiese, Wind im Haar und der Blick schweift über die Steilküste hinweg auf die wogende See. Es gibt wenige Erlebnisse, die auf so wunderbare Weise entschleunigen und beleben wie das Wandern. In der abwechslungsreichen Landschaft von England, zwischen historischen Gemäuern, Pubs und Galloway-Herden, locken Englands Great Walking Trails (EGWT) Abenteurer und Naturliebhaber ins Grüne. Neben historischen Kulturstätten, Fischerdörfern und Künstlerateliers abseits der Tourenpfade gibt es auf den ausgefeilten Routen der EGWT viel zu genießen: meditative Ruhe, Vogelgezwitscher und die Freude am Gehen.

Die besten Trails
Die Wanderstrecken unterscheiden sich klimatisch und in ihrer Länge: Die Routen reichen von rau im Norden bis sonnig und sanft im Süden und von kurzen Tagestouren bis zu 1.000 Kilometer-Strecken. Dabei werden jeweils unterschiedliche Fitnessgrade angesprochen, von entspannt für Einsteiger bis herausfordernd für Aktivreisende. Was die Routen alle gemein haben, sind ihre zahlreichen urigen Pubs, wie etwa das Five Bells Inn am North Downs Way, das schon seit dem 16. Jahrhundert lokal gebrautes Bier ausschenkt. Für noch mehr Erfrischungen sorgen die vielen traditionellen Brauereien entlang der Trails, die mit Besichtigungsprogrammen samt Verkostung zu einem Zwischenstopp einladen.

Nationalpark und Küste Der Cleveland Way
Aktiv, umweltbewusst und abwechslungsreich genießen lässt sich die Natur und die Schönheit Englands auf dem Cleveland Way. Wanderer marschieren durch blühende Heidelandschaften, vorbei an weidenden Schafen und alten Burgen wie Rievaulx Abbey. Im Nordwesten Englands gelegen führt der insgesamt 175 Kilometer lange Weg, beginnend im Landesinnern in Helmsley, einmal um den North York Moors National Park herum und durch ihn hindurch, bis die Küste erreicht wird. Weiter geht es mit herrlichem Meerblick von Saltburn-by-the-Sea hinunter zum Küstenort Filey. Unterwegs begeistern kleine Fischerorte, Felshöhlen und verborgene Buchten am Strand. Die unglaublich schöne und abwechslungsreiche Strecke ist für alle Fitnesslevel und auch für alle Begleiter auf vier Pfoten geeignet. Der Cleveland Way kann natürlich auch nur abschnittsweise erwandert werden.

Zu Fuß in die Vergangenheit Hadrians Wall Path
Der 135 Kilometer lange Hadrians Wall Path führt von der Westküste Englands entlang des Weltkulturerbes Hadrians Wall zur Ostküste Englands. Hadrians Wall erzählt die Geschichte, wie die machtanstrebenden Römer eine 113 Kilometer lange Mauer zwischen England und Schottland errichteten, um sich vor den wilden Stämmen im Norden zu schützen. Heute führt der Weg entlang der Mauerfragmente durch die Natur. Auf der Tour warten lebendige Orte wie Newcastle, gemütliche Pubs sowie befreiend unberührte Natur.

Gute Aussichten Pennine Way
Auf dem Pennine Way geht es über die zerklüftete Hügelkette durch die Mitte Englands. Blumenwiesen, Felsen und anspruchsvolle kleine Bergketten wechseln sich ab. Auf diesem Weg sollten Wanderer keine Angst vor nassen Socken und rutschigen Felssteinen haben, sagt Trail Officer Heather Procter, denn ein Wolkenbruch ist möglich und ein Unterschlupf nicht immer sofort zur Stelle. Der Pennine Way ist der älteste Wanderweg Englands. Er wurde 1965 eingeweiht und belohnt mit einer spektakulären Aussicht in die Ferne, die alle nassen Socken vergessen lässt.

Meeresrauschen Peddars Way & Norfolk Coastal Path
Wer die See, die salzige Luft und das Rauschen der Brandung liebt, für den ist Peddars Way & Norfolk Coastal Path die ideale Wanderstrecke. Die Tour dauert vier bis fünf Tage. Sie verbindet zwei unterschiedliche Regionen miteinander und ist dadurch besonders reizvoll und auch für ungeübte Wanderer sehr gut geeignet. Die Strecke führt entlang der Sanddünen und rötlich schimmernder Felswände, zum Teil am Strand und teils oberhalb der Klippen entlang. In den Fischerorten kommen fangfrische Krabben auf den Teller. Später gehts ins Inland: Zwischen Hunstanton und Rushford erschließt sich die wilde Natur mit grünen Wäldern, klaren Flüssen und sprudelnden kleinen Wasserfällen. In der Wanderpause können heiße Füße in kühlen Bächen abgekühlt werden.

Freiheit und Minimalismus Cotswolds Way
Gepackter Rucksack, Trekkingboots und Sonnenbrille. Es braucht nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen. Der Cotswolds Way beschert innere Ruhe in sattgrüner Landschaft. Auf den knapp 165 Kilometern zwischen Chipping Camden und der Weltkulturerbe-Stadt Bath findet der geübte Wanderer auf jedem Schritt zurück zu sich selbst, entdeckt die Freude an der Langsamkeit, führt intensive Gespräche und wer nach einem langen Tagesmarsch und erfährt meditative Gelassenheit, wenn er nach einem langen Tagesmarsch ins weiche Bett eines der liebevoll ausgestatteten Bed-&-Breakfast-Häuser fällt.
Für Wanderneulinge bietet der Cotswolds Way zahlreiche kleine Kreis-Wandertouren, die von einem festen Standpunkt aus auf einer Tagestour erwandert werden können. Zum Beispiel von Winchcomb aus, wo auch Sudeley Castle & Gardens nicht weit und inspirierende Erholung, die Natur und das typische England ganz nah sind.

Natur und Kultur North Downs Way
Inspiriert von dem Weg der ersten Pilger, erstreckt sich die Route des North Downs Way über knapp 250 Kilometer von Farnham nach Dover. Die Landschaft ist unglaublich schön. Es gibt malerische Dörfer, grandiose Hügellandschaft und herrliche Aussichten, sagt Trail-Manager Peter Morris. Zudem treffen Wanderlustige auf viele Burgen und Schlösser, wie zum Beispiel die berühmte Canterbury Cathedral, die zum Weltkulturerbe gehört.

Hinweis für die Redaktion
Am 14. Mai ist Tag des Wanderns! Alles über den Trend des Wanderns finden Sie hier: http://www.wanderverband.de/conpresso/_rubric/index.php?rubric=Startseite
Entdecken Sie Englands EGWT-Wanderstrecken hier inklusive direktem Kontakt zu den Wanderführern: https://www.nationaltrail.co.uk/
Mehr Informationen zum EGWT finden sich auch unter: www.discoverenglandswalkingtrails.com
Zusätzliches Bild- und Infomaterial finden Sie hier: http://bit.ly/Englands_Great_Walking_Trails

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Tourismus Reisen

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

In der Heidenheimer Brenzregion spannende und lehrreiche Ferientage erleben

Erlebnisurlaub mit den Großeltern

Auf den Spuren der Höhlenmenschen begeben sich Klein und Groß im „Archäopark Vogelherd“. (Bildquelle: epr/Landratsamt Heidenheim/Heiko Grandel)

(epr) Ferien mit Oma und Opa sind wunderbar! Das finden nicht nur die Kleinen, denn von der schönsten Zeit im Jahr profitieren alle Familienmitglieder. Großeltern sind nun mal geduldiger und haben viel zu erzählen. Und der Nachwuchs genießt es, verwöhnt zu werden, während sich die Eltern daheim auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Wenn das Ausflugsziel dann noch für beide Generationen genug Abwechslung bereithält, umso besser.

Wer mit seinen Enkelkindern Richtung Schwäbische Alb aufbricht, für den ist Langeweile ein Fremdwort. Erdgeschichte, Höhlen, Mammuts, Burgen und Teddybären – in der Heidenheimer Brenzregion gibt es für jedes Alter viel zu entdecken. Unberührte Wälder, klare Karstquellen und sonnige Trockentäler bestimmen die Landschaft im beschaulichen Brenztal. Hier, wo einst der Meeresboden zu massivem Juragestein wurde, trifft man auf bizarre Felsformationen, wie etwa die sagenumwobenen „Steinernen Jungfrauen“. Ebenfalls nicht alltäglich ist eine Wanderung oder Radtour am Rand eines Meteorkraters. Als ein Meteorit vor 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken formte, blieb kein Stein auf dem anderen. Wer seinen Enkeln mehr über dieses Ereignis vermitteln möchte, besucht das Meteorkrater-Museum in Steinheim-Sontheim. Spannend ist auch die „HöhlenErlebnisWelt“ in Giengen-Hürben. Die Tropfsteinhöhle sowie der Abenteuerspielplatz werden den Kleinen lange in Erinnerung bleiben.

Spuren der ersten Menschen begegnet man hingegen im Erlebniszentrum „Archäopark Vogelherd“. Hier wird unter anderem das „Mammut“, eines der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte, ausgestellt, das vor etwa 40.000 Jahren aus Mammutelfenbein geschaffen wurde. Einen weiteren Zeitsprung machen Großeltern und Enkel dann auf Burg Katzenstein. Hier lässt sich herrlich in die Welt der Staufer eintauchen, denn mit zünftigen Rittermahlen, Kinderführungen sowie Themenmärkten wird das Mittelalter lebendig. Eine Gemeinsamkeit finden Klein und Groß garantiert auch im Steiff Museum in Giengen. Hier ist jeden Freitag Großelterntag und es dreht sich alles um die Geschichte der flauschigen Bären mit dem Knopf im Ohr, die seit Jahrzehnten nicht nur Kinderherzen höherschlagen lassen. Mehr Informationen zu den interessanten Ausflugszielen gibt es unter http://www.heidenheimer-brenzregion.de/

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Politik Recht Gesellschaft

Deutsches Kinderhilfswerk: Baugesetzbuch für Verankerung von Naturerfahrungsräumen ändern

Deutsches Kinderhilfswerk: Baugesetzbuch für Verankerung von Naturerfahrungsräumen ändern

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Änderung des Baugesetzbuches, um die Anerkennung von Naturerfahrungsräumen als elementare öffentliche Freiräume für Kinder zu verankern. Zukünftig sollte es mindestens einen Naturerfahrungsraum pro Stadt, in größeren Städten einen Naturerfahrungsraum pro Bezirk/Stadtquartier geben. Notwendig dafür ist neben einer gesetzlichen Normierung im Baugesetzbuch die vorausschauende und frühzeitige Sicherung von ausreichend großen Flächen im Zuge von Stadtentwicklungsprozessen.

„Das Konzept der Naturerfahrungsräume ist in den 1990er Jahren entwickelt und seither in einigen Städten erfolgreich erprobt worden. Verschiedenste wissenschaftliche Studien belegen, dass Naturerfahrungen elementar für eine gesunde Entwicklung der Kinder sind. Zugleich stellen Naturerfahrungsräume eine auf vielen Ebenen wirkende, kostengünstige und niederschwellige Möglichkeit dar, diese Entwicklung in der Stadt zu ermöglichen und zu unterstützen. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes gehören Naturerfahrungsräume zur Daseinsvorsorge. Mit ihnen kann der fortschreitenden Naturentfremdung in Städten entgegen gewirkt werden. Es sind Orte der Begegnung, an denen Kinder gerne gemeinsam und mit großem Spaß spielen. Sie bieten positive Herausforderungen für alle Kinder, wecken Neugier und Fantasie – und das für jede Entwicklungsstufe. Ihre natürliche Ausstattung schafft vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, die die physische und psychische Entwicklung sowie die soziale Kompetenz von Kindern fördern. So können Naturerfahrungsräume dazu beitragen, Bewegungsmangel, Übergewicht und Konzentrationsstörungen wirksam zu begegnen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„In vielen Städten fehlen naturbelassene Flächen, die Kindern und Jugendlichen im Wohnumfeld für unreglementierte Aktivitäten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden in einer Zeit mit immer größeren Flächenkonkurrenzen und bei steigenden Immobilienpreisen in unseren Städten immer weniger Flächen für Naturerfahrung als öffentliche Freiflächen zur Verfügung stehen. Zudem ist mit den weithin geringen Haushaltsmitteln für öffentliches Grün nicht genügend Personal in den Verwaltungen vorhanden, das sich um Einrichtung, Pflege und Betrieb von Naturerfahrungsräumen kümmern kann. Naturerfahrungsräume sollten aber in unseren Städten fester Bestandteil des öffentlichen Freiraumangebotes sein“, so Hofmann weiter.

Naturerfahrungsräume haben bereits Eingang in verschiedene Gesetze (Bundesnaturschutzgesetz, Landesnaturschutzgesetze von Berlin, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) gefunden. Eine konkrete Flächensicherungsmöglichkeit kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden. Trotz jahrelanger Bemühungen konnten Naturerfahrungsräume bisher nicht im Baugesetzbuch als eigene Freiflächenkategorie verankert werden. Städtische Naturerfahrungsräume sind damit noch immer nicht fester Bestandteil im städtischen Freiraumsystem und finden damit keine adäquate Berücksichtigung in der Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Sonstiges

Colorful is beautiful

Bunte Farbenvielfalt in der Natur

Colorful is beautiful

Wie schön, wenn einem beim Blick in die Natur wieder die ganze Vielfalt der Farben entgegen springt. Wenn man sich nicht satt sehen kann am Blütenrausch der Wiesen, dem in verschiedensten Nuancen spielenden Blau des Himmels oder dem frischen Grün der Bäume und Wiesen.

Der Frühling ist eine herrliche Jahreszeit. Und das nicht nur, weil das Wetter wärmer wird und die Menschen wieder ins Freie lockt. Sondern auch, weil nach den gedeckten Farben des Winters wieder Vielfalt herrscht. Die Natur ist im Frühling geradezu verschwenderisch – unmöglich zu sagen, wie viele verschiedene Farbtöne sie hervorbringt. Wohin man blickt, es ist bunt!

Wie schön, dass sich diese Farbenvielfalt mit entsprechender Kerzen-Deko ganz einfach nach Hause bringen lässt. Die persönliche Lieblingsfarbe in vielen Nuancen und Schattierungen oder quer durch die Farbpalette, einfach bunt. Ob „narzissengelb, klatschmohnrot, apfelblütenrosa, fliederlila, blattgrün oder traubenhyazinthenblau“ – die Farben bieten viel Spielraum für Assoziation zur Natur und so holt man sich mit der entsprechenden Deko die frühlingshafte Aufbruchsstimmung gleich mit dazu. Das bringt farbenfrohen Schwung – da steckt der Frohsinn schon im Wort.

Ein großer Teller mit Stumpenkerzen verschiedener Dicke und Höhe und in allen möglichen Farben bringt diese fröhliche Stimmung auf den Tisch und in den ganzen Raum. Sonnengelbe Kerzen auf frischem grünen Moos arrangiert, und der Frühling hält gleich mit Einzug. Blaue Kerzen auf der Fensterbank – und man fühlt sich erinnert an Eduard Mörikes blaues Band, wie es im Frühling durch die Lüfte flattert. Rosa und weiß greift die Farbe der Apfelblüte auf – kurzum, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jeder wählt die Farbe seiner Wahl und die Wohlfühlatmosphäre ist garantiert.

Probieren Sie“s aus. Lassen Sie sich beim Spaziergang durch die frühlingshafte Natur inspirieren und nehmen Sie die Ideen dazu mit nach Hause. Mit Kerzen zaubern Sie Ihren eigenen Frühling. Und das Schöne dabei – so unendlich wie die Vielfalt in der Natur, so unendlich sind auch die Möglichkeiten für die eigenen vier Wände. Jeder gestaltet anders und für Jeden bieten sich Möglichkeiten. Die Auswahl ist da – nutzen Sie sie!

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Medizin Gesundheit Wellness

Bei Gastritis: Hilfe aus der Natur

Hafer und Papaya bringen den Magen auf natürlichem Weg wieder in Balance

(Mynewsdesk) Graz – Die chronische Gastritis zählt zu jenen Erkrankungen, welche die Lebensquali-tät am stärksten einschränken. Dabei nimmt die Anzahl der Betroffenen mit dem Alter zu: Ab dem 50. Lebensjahr weist etwa die Hälfte der Menschen eine chronische Entzündung der Magen-schleimhaut auf. Das natürliche diätische Lebensmittel Caricol®-Gastro* reduziert die mit der Erkrankung einhergehenden Schmerzen mit rein natürlichen Inhaltsstoffen.

Schmerzmittel, Stress, übermäßiger Alkohol- oder Nikotinkonsum, Infektion mit Viren oder Bakterien – eine Gastritis kann durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Unabhängig von der Ursache zeigt sich aber immer dasselbe Bild: Die schützende Magenschleimhaut wird reduziert und die an sich positiv wirkende Magensäure greift in Folge die Magenwand direkt an. Dies macht sich durch krampf-artige Bauchschmerzen, hohe Druckempfindlichkeit im Oberbauch oder auch durch Sodbrennen be-merkbar.

Hilfe aus der Natur – wissenschaftlich geprüft:
Gegen die Schmerzen, die mit einer chronischen Gastritis einhergehen, wurde Caricol®-Gastro entwi-ckelt, ein 100% natürliches diätisches Lebensmittel aus Hafer und Papaya. In einer Studie mit 60 von der Krankheit betroffenen Teilnehmern konnte die Wirkung von Caricol®-Gastro belegt werden: Bereits nach 30-tägiger Einnahme zeigte sich bei den Probanden eine signifikante Verbesserung der Schmer-zen.
Besonders effektiv zeigte sich Caricol®-Gastro sowohl bei plötzlich auftretenden Magen- und Ober-bauchschmerzen, als auch in einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.

Natur pur
Caricol®-Gastro wurde mithilfe eines besonderen Herstellungsverfahrens nach der traditionell chinesi-schen Medizin entwickelt: Es konzentriert die speziellen Eigenschaften der Papaya und des Hafers auf die Schleimhäute des Magen- und Darmtraktes und vervielfacht diese. So wird unter anderem das im Hafer enthaltene Avenanthramid-B mehr als verdoppelt, was die stark antioxidative, anti-inflammatorische und schmerzlindernde Wirkung des Konzentrats aus Hafer und Papaya erklärt.

Von Gastritis geplagten Menschen eröffnet Caricol®-Gastro ab sofort die Möglichkeit, ihre Beschwer-den ganz natürlich zu verbessern – ohne unerwünschte Effekte. Durch die natürliche Zubereitung von Caricol®-Gastro ist das Konzentrat bestens verträglich und auch für werdende Mütter geeignet, die während der Schwangerschaft häufig mit gastritischen Beschwerden konfrontiert sind.

* Caricol®-Gastro ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) zur diätetischen Behandlung der in Folge einer Gastritis schmerzempfindlichen Magenschleimhaut

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Das Institut AllergoSan mit Sitz in Graz wurde im Januar 1991 von der heute geschäftsführenden Mag. Anita Frauwallner gegründet. Seither beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erforschung und Entwicklung von Produkten aus natürlichen Substanzen wie probiotischen Bakterien, Pflanzenextrakten und Mineralstoffen. Durch die intensive Zusammenarbeit des Instituts AllergoSan mit anerkannten Wissenschaftlern aus Medizin, Pharmazie und Biochemie gelang es, ein naturheilkundliches Forschungs- und Kompetenzzentrum rund um das größte Organ des Menschen, den Darm, aufzubauen. Hieraus sind unter anderem die Produktserien OM-Ni-BiOTiC® und OMNi-LOGiC® entstanden. Das Institut AllergoSan verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, das gesundheitliche Fundament des Menschen zu stärken, wenn möglich noch bevor Krankhei-ten entstehen. Im Fokus des Schaffens stehen wissenschaftliche Innovationen, die dem Gesamtsystem Mensch und der Natur verpflichtet sind.

Weitere Informationen zum Institut AllergoSan finden Sie unter www.allergosan.net und www.omni-biotic.com/de

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Tourismus Reisen

Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Paderborner Land Route. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter www.paderbornerlandroute.de

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Wo Naturfreunde das Besondere finden

Aktiv entspannen im Wanderparadies zwischen Teutoburger Wald und Weser

Wo Naturfreunde das Besondere finden

Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen steht der Naturgenuss im Vordergrund. (Bildquelle: epr/Teutoburger Wald/Themenmanagement Wandern)

(epr) Wer in der Urlaubsregion Teutoburger Wald unterwegs ist, genießt eine abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Landschaft mit Burgen, Schlössern, Klöstern und romantischen Fachwerkstädten. Ob im UNESCO Global Geopark TERRA.vita im Nordwesten oder im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge im Südosten – gut markierte Wanderwege führen Schritt für Schritt zu innerer Ruhe und Entspannung.

Faszinierende Landschaften
Buchenwälder und Felsformationen, Streuobstwiesen und Wacholderheiden – der Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge fasziniert Wanderer und Naturfreunde mit vielfältigen Landschaften. Im „Erlebnisgebiet Kalkmagerrasen“ bei Ottbergen im Kulturland Kreis Höxter etwa erschließt ein 13 Kilometer langer Rundwanderweg die malerischen Hänge des Nethetals. Rauf und runter geht es durch die historische Kulturlandschaft, immer geleitet vom Logo der „Erlesenen Natur“. Die kürzere Familienrunde führt auf einer Strecke von circa vier Kilometern durch Hohlwege, die in vergangenen Jahrhunderten durch Fuhrwerke und Zugtiere entstanden sind. Auch im Schwalenberger Wald wird deutlich, wie sehr der Mensch den Wandel der Natur beeinflusst: An ausgewählten Infostationen, den „Zeitzeugen“ und „Zeitfenstern“, die entlang des 30 Kilometer langen, aus zwei Teilrouten bestehenden Naturparktrails aufgestellt wurden, lernt der Wanderer alles über die Flora und Fauna von Wald und Moor – gestern und heute. Ruhebänke und Landschaftsliegen laden dazu ein, Rast zu machen und tief durchzuatmen. An dem atemberaubenden Panoramablick auf die Weser und das üppige Blätterdach ausgedehnter Eichen- und Buchenwälder erfreuen sich die Besucher des Weser-Skywalks. Diese in circa 80 Meter Höhe errichtete Aussichtsplattform bei Beverungen ragt weit über den Rand der Hannoverschen Klippen hinaus und vermittelt jedem, der mutig genug ist, das Gefühl, über den Baumkronen zu schweben. Schon der Aufstieg von Würgassen hinauf zum Skywalk ist erlebnisreich, denn auf dem „Holzweg“ erfahren Groß und Klein an acht Stationen viel Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Weitere Informationen sowie den „Wanderplaner Teutoburger Wald“ mit praktischer Übersichtskarte gibt es unter http://www.teutoburgerwald.de/wandern/

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Osterferien-Tipps für Familien

Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten

Osterferien-Tipps für Familien

Grottenfee vor dem Märchendom der Saalfelder Feengrotten

Der Feengrottenpark wird langsam grün, die ersten Blumen sprießen, Vogelgezwitscher erfüllt die Luft. Ein Zeichen, dass der Frühling beginnt. Ostern steht vor der Tür und damit auch die Frage – wohin an den Feiertagen?

Die Erlebniswelt Saalfelder Feengrotten öffnet auch an den Feiertagen – von Karfreitag bis Ostermontag – wieder verlängert von 9:30 bis 17:00 Uhr ihre Pforten. Durch das Schaubergwerk finden neben den regulären geführten Rundgängen täglich 11:00 und 15:00 Uhr Zwergentouren für Kinder von vier bis neun Jahren statt. Ausgerüstet mit Umhang und Grubenlampe geht es auf Entdeckungsreise durch das ehemalige Bergwerk „Jeremias Glück“ mit Wissenswertem über die Bergleute, ihre Arbeit und die Entstehung der farbenreichen Grotten. Eine Voranmeldung wird empfohlen.

Im Erlebnismuseum Grottoneum heißt es Anfassen, Lesen, Hören und Schmecken. Hier kann man selbst zum Entdecker werden und z. B. herausfinden, wie früher Licht entfacht wurde. Man kann Moleküle tanzen lassen und die farbenreichen Minerale der Welt selbst zusammen puzzeln. Im Außenbereich geht das Abenteuer weiter. An der Schatzsuche-Station vor dem Museum können Besucher allen Alters kleine Glückssteine aus dem Sand waschen. Auch die Wasserkunst hat ihren Dienst nach der Winterpause wieder aufgenommen. Die Anlage beinhaltet verschiedene technische Elemente, wie sie auch früher im Bergbau genutzt wurden. Sie dienten dem Leiten und Fördern des Wassers sowie der Be- und Entwässerung von Gruben. Hier geht es ums Erleben, Lernen und Ausprobieren.

Ab dem 20. April 2018 öffnet auch der Abenteuerwald Feenweltchen wieder seine Pforten und lädt ein, die Welt der Feen und Naturgeister zu entdecken. In den drei Reichen – dem magischen Garten der Feenpflanzen, dem hellen Hain der Lichtelfen und dem dunklen Reich der Waldgeister – werden kleine und große Gäste mit spannenden Geschichten, einzigartigen Klangelementen und kreative Spielmöglichkeiten verzaubert. Gemütliche Lauschinseln und vieles mehr laden zum Verweilen ein.

Informationen und Tickets unter www.feengrotten.de

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

Tourismus Reisen

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Schennas Bergwelt: Wanderführerin Heidi nimmt ihre Gäste auf die schönsten Touren mit

Heidi Pföstl (ganz rechts) mit Gästen (Bildquelle: @Schenna Resort)

Südtirols Natur, seine Berge, Schluchten, Wasserfälle und die bekannten Waalwege durch die Weinberge laden förmlich dazu ein, die Wanderschuhe zu schnüren und den Rucksack mit einer deftigen Brotzeit zu beladen. Mit einer kundigen Führerin an der Seite und netter Gesellschaft macht das Wandern doppelt Spaß. Seit Sommer vergangenen Jahres ist die Gastgeberin des Schenna Resort, Heidi Pföstl, auch ausgebildete Wanderführerin. Ihr Anspruch, den Hotelgästen etwas Besonderes zu bieten, führt sie einmal in der Woche zu spirituellen Kraftplätzen der Region, zum Gipfelerlebnis bei Sonnenaufgang, zu Schmankerltouren auf Almen und tief in die bewegte Südtiroler Geschichte hinein.

Wir haben gefragt, was das Besondere an einer Wanderung mit ihr ist und welche Touren sie empfehlen kann.

Eine Frau als Wanderführerin – was machst du anders als deine männlichen Kollegen?
Meine Begeisterung für die Natur und unsere Bergwelt hat mich dazu bewogen, Wandertouren anzubieten. Frauen haben eine andere Art zu führen. Ich betrachte die Natur und die Umgebung mit wachsamen Augen und kann so unseren Gästen die Schönheit unserer herrlichen Berge näherbringen.

Welche beiden Touren würdest Du besonders empfehlen?
Eine meiner Lieblingstouren ist die Rundwanderung im Wansertal, das ist ein sehr ursprüngliches Tal im hinteren Passeiertal. Vorbei an urigen Bauernhöfen mit blühenden Wiesen und wunderbar duftenden Wäldern geht es zum Seebergsee. Diese Wanderung ist sehr abwechslungsreich und noch ein echter Geheimtipp. Der Jägersteig, die Gebirgsbäche und der Bergsee versprühen einen eigenen Zauber.

Die Panoramawanderung am Haflinger Hochplateau von Scheermoos zum Gschnofnerstall und weiter zum Gasthof Tschaufen. Die wunderschönen Lärchenwiesen, der traumhafte 360 Grad-Blick ins Etschtal bis zum Kalterersee, ins Texelgebirge und in die Dolomiten mit den berühmten Gipfeln Santner, Schlern, Plattkofel und Rosengarten sowie die leckeren Südtiroler Spezialitäten, die wir bei der Einkehr beim Tschauffen geniessen, sind Highlights. Diese Tour kann man im Winter wunderbar mit Schneeschuhen machen.

Für wen sind die Wanderungen geeignet – wie fit muss ich sein?
Bei einer guten Grundfitness sind die Wanderungen leicht machbar. Die Gehzeit beträgt zwischen drei und vier Stunden, der Höhenunterschied reicht von ca. 300 – maximal
800 m. Schon vorher kann man sich ein Bild vom Wegverlauf und von den Herausforderungen machen. Mit guten Wanderschuhen und etwas Ausdauer sind auch die längeren Touren sehr gut zu schaffen.

Hotelchefin und Wanderführerin – wie schafft man das?
Viel Freude am Beruf und eine gute Organisation gehören für mich dazu. Die Wandertouren sind ein toller Ausgleich zur Büroarbeit im Hotel. Zudem ist es eine schöne Möglichkeit, mit den Gästen in Kontakt zu kommen.

Wie kam es dazu, dass du die Ausbildung zur Wanderführerin gemacht hast? Welchen Beweggrund hattest du?
Da ich auch in der Freizeit jede Möglichkeit nutze, in der Natur zu sein und Bergwanderungen zu machen, hatte ich das Bedürfnis, mich weiterzubilden und mein Wissen über Fauna, Flora, Geschichte und Geologie auszubauen. Ich freue mich dann, dies auch den Gästen des Schenna Resort weiterzugeben.

Im Wochenprogramm gibt es auch Klettersteigtouren und Gletscherwanderungen, die von Bergführer Michael Tschöll geführt werden. Für wen bietet ihr diese Touren an?
Diese anspruchsvollen Touren sind für Bergsportler gedacht, die etwas Besonderes erleben möchten. Die fremde Gegend schreckt viele ab oder die Urlaubsbegleitung hat keine Lust mitzukommen. Da ist Michael ein wunderbarer Begleiter und erfahrener Bergführer. Ein tolles Highlight ist da der Klettersteig „Heini Holzer“ auf unseren Hausberg Ifinger, eine Traumtour mit 670 Höhenmetern.

Das vollständige Wanderprogramm ist unter folgendem Link abrufbar: Wanderkalender Schenna Resort

Das Schenna Resort
Zum Schenna Resort gehören das 4-Sterne Superior Wellnesshotel Rosengarten, das Paarhotel Mitterplatt**** und das Familienhotel Schwefelbad****S. Es liegt in einer sonnenverwöhnten Hanglage im Bergdorf Schenna im Meraner Land inmitten einer großen Gartenanlage. Ein großzügiger Wellnessbereich mit Saunen, Innen- und Außenpools sowie einem Naturkosmetik-Spa mit vielen authentischen Südtiroler Behandlungen stehen den Gästen aller drei Häuser offen. Ein Panorama Fitnessraum mit eigenem Trainer ergänzt das Angebot. Kulinarisch setzt das Resort auf Spezialitäten der Südtiroler Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten sowie auf die mediterrane, italienische Küche. Eine Besonderheit ist die hauseigene Weinkellerei.
Das Schenna Resort wird von den Pföstl-Geschwistern Heidi und Stefan geführt. Stefan kümmert sich zudem um Weinanbau und -produktion. Priska Pföstl, Schwester der beiden, hat die Spa-Leitung inne und arbeitet als Bewusstseinscoach für das Resort.

Weitere Informationen unter www.schennaresort.com.

Resort mit drei **** und ****S Häusern l in Schenna, Südtirol.

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Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

Die größte deutsche Wildbiene, die Blauschwarze Holzbiene, wird jetzt im Vorfrühling bereits aktiv. Von ihr geht jedoch keinerlei Gefahr für den Menschen aus, erklärt die Heinz Sielmann Stiftung im Vorfeld des internationalen Tag des Artenschutzes.

Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

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An den ersten milden, sonnigen Tagen im Februar oder März brummt sie oft schon durch den Garten: die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Mit einer Körperlänge von rund 2,5 cm zählt sie zu den größten und auffälligsten Insekten Mitteleuropas. Sie ist tiefschwarz gefärbt, im Sonnenlicht schimmern Körper und Flügel bläulich. Obwohl sie auf den ersten Blick bedrohlich wirken kann, geht von ihr keinerlei Gefahr aus. Die Weibchen können zwar theoretisch stechen, doch die stattlichen Bienen sind friedlich und furchtsam und wehren sich nur im äußersten Notfall. Außerdem wirkt das Gift aller heimischen Wildbienen, sofern sie mit ihrem Stachel die menschliche Haut überhaupt durchdringen können, viel schwächer als das der Honigbiene.

+++ Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März +++

Viele Wildbienenarten sind deutschlandweit inzwischen in ihrem Bestand bedroht, und der anhaltende Niedergang der Insekten hat längst besorgniserregende Ausmaße angenommen. Auch darauf will der jährlich am 3. März stattfindende internationale Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day) aufmerksam machen. Der Aktions- und Gedenktag wurde 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. „Bedrohte Arten gibt es nicht nur in fernen, exotischen Ländern, sondern auch in Deutschland direkt im eigenen Garten. Es ist unsere Aufgabe, bedrohte Arten in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken, um ein größeres Bewusstsein für die ökologische Artenvielfalt und deren Schutz zu schaffen“, so Dr. Hannes Petrischak, Biologe und zuständig für den Geschäftsbereich Naturschutz in der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Blauschwarze Holzbienen starten früh im Jahr +++

Wer die größte deutsche Wildbiene in freier Natur beobachten möchte, hat schon im Frühjahr die Gelegenheit dazu. Holzbienen lieben nektarreiche Blüten, an denen sie ihre Energiereserven auftanken können. Dafür kommen sie auch in den Kräutergarten. Dort wird Rosmarin, der schon im zeitigen Frühling blüht, von ihnen, aber auch von anderen Wildbienen, besonders geschätzt. Die Männchen suchen im Frühling jedoch vor allem nach Weibchen, mit denen sie sich paaren können. Die Weibchen patrouillieren bald darauf auffällig an Hauswänden, Bäumen und anderen aufrechten Strukturen entlang, denn sie suchen nun Nistplätze. Diese finden sie in abgestorbenen, sonnenbeschienenen Baumstämmen, die noch nicht zu morsch sind, manchmal aber auch Zaunpfählen oder Holzbalken. In das Holz nagen sie in stundenlanger Arbeit mit ihren kräftigen Kiefern fingerdicke, bis zu 30 cm lange Gänge hinein. Dann suchen sie große, pollenreiche Blüten auf – Zierwicken oder Gartengeißblatt sind sehr beliebt. Den Pollen sammelt die Blauschwarze Holzbiene in den Haarbürsten der Hinterbeine, aber auch im Kropf. In den Holzgängen legt sie Nistzellen an, in denen sie jeweils eine zähe Pollenmasse als Proviant für ihren Nachwuchs hinterlegt. Dann legt sie ein Ei dazu. Die Trennwände der Nistzellen werden aus Holzstückchen und Speichel errichtet. In den Nistzellen wachsen die Larven schnell heran, verpuppen sich, und schon im Juli schlüpft die nächste Bienengeneration. Dann leben die Mütter häufig noch. „Nur selten können bei solitären, einzelgängerisch lebenden Wildbienen die Generationen wie bei dieser Art einander begegnen“, erklärt Biologe Dr. Petrischak. „Ein weiterer Fakt, der das große schwarze Insekt so beeindruckend macht.“

+++ Von Deutschland nach Galapagos +++

Holzbienen sind sehr wärmeliebend. In den Tropen und Subtropen sind sie sehr artenreich vertreten. Als einzige Wildbienen haben sie sogar die Galapagos-Inseln besiedelt, wo die Galapagos-Holzbiene (Xylocopa darwinii) ein wichtiger Bestäuber für viele Pflanzen ist. „In Deutschland war die Blauschwarze Holzbiene lange Zeit auf die warmen Flusstäler und ähnliche Tieflagen im Süden beschränkt, hat sich aber in den letzten Jahren stark nach Norden ausgedehnt und wurde inzwischen immer wieder auch in Norddeutschland nachgewiesen“, weiß Dr. Hannes Petrischak. Sofern Totholz und ein großes Blütenangebot verfügbar sind, besiedelt sie sehr gern Gärten, ansonsten findet man sie auf Streuobstwiesen, an Waldrändern oder sonnigen Hängen. Lange Zeit galt sie als einzige Holzbienenart Deutschlands. Im äußersten Südwesten des Landes, in der südlichen Oberrheinebene, insbesondere am Kaiserstuhl, zeigt sich jedoch inzwischen regelmäßig die sogar noch etwas größere verwandte Xylocopa valga, die als Südliche oder Östliche Holzbiene bezeichnet wird. Die Weibchen beider Arten sind im Gelände nicht voneinander unterscheidbar. Die Männchen der Blauschwarzen Holzbiene haben an den Fühlerspitzen allerdings orangefarbene Ringe, während die Fühler der Männchen von Xylocopa valga ganz schwarz gefärbt sind.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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