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Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Blog Serie der PR- und Digitalagentur Görs Communications

Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Was beim Native Advertising zu beachten ist, verrät die PR- & Marketingberatung Görs Communications

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe über Native Advertising hat die PR- und Marketingberatung Görs Communications bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir gezeigt, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, im vierten Teil haben wir dann die großen Native-Advertising-Plattformen vorgestellt. Im fünften und letzten Teil der Reihe wollen wir in diesem Blog Posting noch ein paar grundsätzliche Ratschläge und Tipps zu Native Advertising loswerden.

Grundsätzlich: Native Advertising ist keine Quantenphysik, mit ein wenig Erfahrung im Marketing kann sich fast jeder dort einarbeiten – und wenn Unsicherheiten bestehen, kann man ja auch noch immer bei Experten um Rat fragen. Generell ist es aber hilfreich, folgende Punkte zu beachten:

Native Advertising sollte immer in eine gute Content-Marketing-Strategie eingebunden sein. Die tollsten Klicks bringen schließlich nichts, wenn der potenzielle Kunde auf der Webseite das Interesse verliert und einfach abspringt – so funktioniert die Lead-Generierung einfach nicht.

Seriosität geht immer vor. Native Advertising hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, weil sich plötzlich Werbeinhalte im redaktionellen Teil wiederfinden, die auch noch wie redaktioneller Inhalt aufgemacht sind. Deshalb muss unbedingt auf die Kennzeichnung als „sponsored Posts“ etc. bestanden werden, damit mit offenen Karten gespielt wird. Zudem sollte immer nur das versprochen werden, was später auch erfüllt werden kann.

Klickzahlen sind nicht alles, auch beim Native Advertising zählt Qualität mehr als Quantität. Nutzer, die beim Native Advertising mit sogenannten „Clickbait“-Überschriften gewonnen werden, zahlen zunächst einmal auf die Klickzahlen ein, aber eben nicht nachhaltig, da diese nach ein paar Sekunden auch wieder abspringen. Deshalb: Nie nur auf die Klicks achten, sondern auch auf das Verhalten auf der Zielseite, angefangen mit der Verweildauer.

Diverse Native-Advertising-Anzeigen mit geringem Budget ausprobieren. Manche Anzeigen funktionieren gut, andere nicht, das lässt sich vorher immer schlecht sagen. Manche schwören auf Social-Media-Werbung, manche auf Native Advertising bei Fachpublikationen, andere auf Native-Advertising-Plattformen wie Outbrain und Twiago. Welche Art für welches Unternehmen und welches Produkt am besten ist, lässt sich vorher nur schwer sagen, daher empfiehlt sich ein systematisches Testen.

Den Erfolg messen und ständig nachjustieren. Native Advertising Marketing lässt sich wunderbar tracken, entsprechend dem Erfolg oder dem Misserfolg sollten die eigenen Kampagnen ständig weiterentwickelt werden. Schließlich geht es ja auch immer besser.

Einfach machen und Erfahrung gewinnen, dabei das Budget schrittweise erhöhen – schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Native Advertising.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Blog: Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Native Advertising

Im ersten Teil unserer Blog Reihe über Native Advertising haben wir, die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir schließlich die Frage beantwortet, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. In diesem vierten Teil der Blog Serie wollen wir deshalb die großen Native Advertising Anbieter / Portale vorstellen – also die Netzwerke, bei denen man Native Advertising einbuchen kann.

Native Advertising direkt einbuchen (lassen)

Neben den Social-Media-Plattformen, bei denen die „sponsored Posts“ ebenfalls als Native Advertising gelten, weil sie im normalen redaktionellen Bereich (also den Status-Meldungen) erscheinen, bieten auch immer mehr Online-Präsenzen von den (Fach-)Verlagen Native-Advertising-Werbeschaltungen an. Sprich, es ist mittlerweile bei sehr vielen Online-Portalen möglich, Native Advertising einzubuchen. Besonders interessant ist dies für Unternehmen, die im B2B-Bereich und Content Marketing unterwegs sind, da gerade die Online-Ableger der Fachmagazine mit einer interessanten Zielgruppe aufwarten können.

Der Vorteil bei diesen Native-Advertising-Direkteinbuchungen bei den Online-Portalen besteht darin, dass man als Werbetreibender das redaktionelle Umfeld und die Besucher der Webseite gut einschätzen kann. Der größte Nachteil ist jedoch, dass die Verlage wissen, wie wertvoll dort Native Advertising ist – und sich die Werbeschaltungen entsprechend vergolden lassen. Pro Klick zahlt man hier daher in der Regel erheblich mehr Geld als anderswo, das Umfeld für die Werbeschaltung ist qualitativ hochwertig, entsprechend muss dann auch gezahlt werden.

Native Advertising über Native-Advertising-Plattformen einbuchen (lassen)

Es gibt mittlerweile auch etliche Native-Advertising-Plattformen bzw. Native-Advertising-Netzwerke (sie selbst bevorzugen etwas neutralere Bezeichnungen wie etwa „Social Content Discovery Plattform“), mit denen die Native-Advertising-Werbeschaltung über das halbe Netz gestreut werden. Zu den populärsten Anbietern gehören hier Ligatus, Plista, Taboola, LINKILIKE, Outbrain und Twiago, die auf unzähligen Webseiten (darunter auch sehr renommierte) Werbeplätze eingebucht haben und dort dann „ihren“ Inhalt (also die gebuchten Native-Advertising-Werbeschaltung) platzieren – häufig am Ende eines Artikels und dann auch noch mit Zusätzen „Das könnte Sie auch interessieren“ versehen.

Diese großen Native-Advertising-Plattformen haben zwei große Vorteile. Erstens verfügen sie über gute Algorithmen, das Ausspielen der Native-Advertising-Werbeschaltungen erfolgt daher sehr effizient, die Algorithmen merken recht schnell, wo welche Native-Advertising-Werbeschaltung jeweils gut funktioniert – und wo nicht. Zweitens liegen die Kosten pro Klick erheblich unter denen von Direkteinbuchungen, die Native-Advertising-Plattformen sind wesentlich günstiger als die Verlage. Man kann daher auch schon mit kleinem oder mittlerem Budget ordentlich Klicks generieren.

Als Nachteil ist der schlechte Ruf zu nennen, denen die Plattformen bei einigen Internetnutzern haben. In der Vergangenheit haben die Plattformen auch aggressiven Clickbait zugelassen, zudem fanden sich dort auch immer wieder Verlinkungen zu Fake-News-Seiten, was mittlerweile aber von den Anbietern so gut es eben geht unterbunden wird.

Görs Communications Tipp: Beraten lassen und die einzelnen Möglichkeiten mit geringem Budget einfach mal austesten und dann schauen, welcher Anbieter sich am besten eignet.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Im fünften und letzten Teil dieser Reihe erläutern wir dann, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt.

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Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

PR-,Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising & Content

Im ersten Teil der Blog Reihe über Native Advertising erläutert die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil die Vor- und Nachteile von Native Advertising, jetzt kommt im dritten Teil die Frage dran, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. Für welche Unternehmen hat Native Advertising besonders viel Relevanz, bei welchen Unternehmen sollte Native Advertising nur unter ferner liefen laufen?

Native Advertising in Kombination mit Content Marketing

Auf Native Advertising wird im B2B- und im klassischen B2C-Geschäft gesetzt. Bei dieser Form des Marketings ist es praktisch egal, welches Produkt an welche Zielgruppe gebracht werden soll. Möglich gemacht wird dies durch die Vielzahl an Native-Advertising-Werbeformen, etwa durch die großen Werbenetzwerke wie etwa Plista, Ligatus oder Outbrain, bei denen jeder „sein“ redaktionelles Umfeld findet – hinzu kommen dann noch die verschiedenen Werbemöglichkeiten, die direkt bei den Online-Portalen der Fachzeitschriften eingebucht werden können.

Native Advertising bietet sich damit praktisch für alle Unternehmen an – die Sinnhaftigkeit dieser Werbeform wird nicht durch die Branche eingeschränkt. Gleiches gilt fürs Budget, dank der Digitalisierung kann Native Advertising mit kleinem und großem Budget gleichermaßen sinnvoll betrieben werden.

Entscheidender ist eine andere Frage, die nach der grundsätzlichen Ausrichtung der Kommunikation. Native Advertising ergibt vor allem dann Sinn, wenn Native Advertising in eine Digitalstrategie eingebunden ist, bei der Content Marketing im Mittelpunkt steht. Und das aus einem einfachen Grund, beim Native Advertising holt man den Nutzer aus einem relevanten Themenfeld ab, indem man ihm suggeriert, dass weitere relevante Informationen auf ihn warten, wenn er denn nur auf die Native-Advertising-Werbung klickt. Und wenn er dann tatsächlich klickt, darf er nicht enttäuscht werden, er muss auf einer thematisch entsprechend zugeschnittenen Seite landen, deren Inhalte ihn tatsächlich auch interessieren – andernfalls ist er nach ein paar Sekunden wieder weg. Und damit auch der Teil des Budgets, der für diesen Klick ursprünglich gezahlt wurde.

Native Advertising braucht Content(Marketing)

Native Advertising ist immer nur ein Appetithäppchen, mit dem der Nutzer zur eigenen Webseite geködert wird – die eigentliche Überzeugungsarbeit findet erst hier statt. Deshalb steht und fällt jede Native-Advertising-Strategie mit dem Content, den ein Unternehmen auf der eigenen Webseite anbieten kann.

Der Content, den der Nutzer angeboten bekommt, muss das erfüllen können, was durch die Native-Advertising-Werbeschaltung suggeriert wurde. Deshalb sind Unternehmen, die viel Wert aufs Content Marketing legen, grundsätzlich im Vorteil, da diese viele Themen schon entsprechend aufbereitet haben. Unternehmen, die die eigene Webseite hingegen nur als Visitenkarte fürs netz betrachten, müssen erst noch die ganzen Inhalte generieren, was sicher nicht von heute auf morgen geschieht.

Tipp der Digital- und Marketingberatung Görs Communications: Native Advertising lässt sich am besten bestreiten, wenn diese Werbeform fest in den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang eingebunden ist. Das hört sich im ersten Moment zwar kompliziert an, im Endeffekt sorgt es jedoch dafür, dass der Arbeitsaufwand erheblich geringer ist – und der Erfolg messbar größer.

Diesen und weitere Blog Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Mediaplanung 2.0: Wer die beliebtesten Native Advertising Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind, schildern wir dann im nächsten Teil der Görs Communications Native Advertising Blog Artikel Serie.

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Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

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Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Zweiter Teil der Blog-Serie der Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Blog Serie der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Nachdem wir, die Digital- und Marketingberatung Görs Communications, im ersten Teil unserer Native Advertising Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation und beim Onlinemarketing vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend – in den besseren Klickzahlen. „Normale“ Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.
Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.
Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Contentmarketing Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind – und Idealerweise durch Content Marketing, Public Relations (PR) und smartem Onlinemarketing flankiert wird.

Unter den Titel „Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen“ erläutert die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) dann im dritten Teil der Native Advertising Blog Serie, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Native Ads Blog-Reihe der PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications

Blog Serie Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Blog-Reihe der PR-Beratung, Digital-und Marketingberatung Görs Communications zu Native Advertising

Willkommen bei der nächsten Blog-Reihe der Digital-, PR- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). In dieser mehrteiligen Blog Reihe erläutern wir, was man unter Native Advertising versteht, wo die Vor- und Nachteile von Native Advertising liegen, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, wer die beliebtesten Native-Advertising-Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind und schließlich, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt. Aber der Reihe nach. Zunächst erläutern wir, was Digital-, PR- und Marketing-Profis eigentlich meinen, wenn sie vom „Native Advertising“ reden.

Native Advertising: Werbung im bekannten Umfeld

Der Begriff „Native Advertising“ lässt sich ins Deutsche noch am ehesten mit „Werbung im vertrauten Umfeld“ oder „Werbung im bekannten Umfeld“ übersetzen. Sinngemäß bedeutet es, dass die Werbung sich im Inhalt und im Erscheinungsbild dem redaktionellen Umfeld anpasst – etwa, wenn in einem Artikel über steigende Strompreise für einen Stromanbieter-Wechsel-Vergleich geworben wird, die Anzeige für den Stromanbieter-Wechsel-Vergleich aber so gestaltet ist, dass sie zwar als Werbung gekennzeichnet ist („Sponsored“, „Anzeige“ etc.), sich aber so in den Artikel einfügt, dass es auch ein weiterführendes redaktionelles Angebot ist.

Kurz: Native Advertising muss als Werbung gekennzeichnet sein, passt sich aber sonst so perfekt dem redaktionellen Inhalt an, dass die Anzeige auch als redaktioneller Inhalt wahrgenommen werden kann. Entsprechend fällt bei „Native Advertising“ oft der Vorwurf der „Schleichwerbung“, was aber irreführend ist, da bei Schleichwerbung klassischerweise auf das Kennzeichnen als Werbung verzichtet wird.

Native Advertising gab es schon immer

Die Diskussion (und die Werbeschaltungen) wird beim Native Advertising durch das Internet dominiert, was aber gedanklich in die Irre führt. Denn Native Advertising gibt es schließlich seit dem Beginn der Werbung. Schon immer wurde versucht, Werbung möglichst in der idealen thematischen Umgebung zu platzieren – und nicht wenige Anzeigen wurden schon vor mehr als hundert Jahren so gestaltet, dass sie in ihrer Aufmachung und ihrem Schriftsatz möglichst perfekt den redaktionellen Teil nachmachten.
Der große Unterschied zum Native Advertising im Internet und im Print-Zeitalter besteht jedoch darin, dass das Internet ganz neue Möglichkeiten beim Native Advertising bietet – und die Abwicklung dank der Technik deutlich einfacher ist, weshalb Native Advertising boomt. Statt sich wie bei den guten, alten Print-Zeiten noch durch unzählige Themen-Seiten und Sonderausgaben zu wühlen, um die passenden Anbieter zu finden, übernehmen im Internet die Algorithmen (mal gut, mal weniger gut) die Suche nach dem idealen (redaktionellem) Themenumfeld. Und die Anpassung an das redaktionelle Umfeld wird in der Regel ebenfalls automatisch vorgenommen – unterm Strich wird dadurch das Schalten der Anzeigen enorm erleichtert. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, die bessere Auswertbarkeit im Internet. Während beim klassischen Print-Geschäft vor allem die Auflage und das Gefühl zählen, sind die Native-Advertising-Anzeigen im Internet perfekt fürs Tracking. Entsprechend kann besser Rechenschaft abgelegt werden – und die Anzeigen-Schaltungen lassen sich viel besser optimieren.

Von redaktionellen Inhalten über Suchmaschinen bis Social Media und Content-Marketing

Native Advertising wird im Internet recht weit gefasst, es umfasst sämtliche Werbeformen, die sich in Inhalt und Form dem Werbeumfeld anpassen, dabei aber noch als Werbung gekennzeichnet sind. Typischerweise natürlich im redaktionellen Umwelt der großen und kleinen Nachrichtenseiten, aber auch die bezahlten Google Ads (ehemals: „Google AdWords“) auf den Ergebnisseiten von Google gelten als Native Advertising, ebenso die bezahlten („sponsored“) Posts in den sozialen Netzwerken, etwa bei Facebook, Twitter und Instagram. Dass auch die Werbung auf den Social-Media-Kanälen unters Native Advertising fällt, liegt daran, dass die bezahlten Posts abgesehen von der Kennzeichnung als „sponsored Post“ wie die Posts von normalen Nutzern aussehen. Eine Verwechselung mit „echten“ Inhalten wird also bewusst in Kauf genommen.

Content Marketing – eine weitere „boomende“ Werbeform, hat viele Übereinstimmungen mit, aber auch einige Unterschiede zum Native Adverting, die bei der Kommunikations- und Marketingplanung sowie der Content-Strategie berücksichtigt werden sollten. Kurz gesagt, ist Native Advertising ein elementarer Bestandteil der Verbreitung von Content-Marketing-Inhalten und Werbeformen. Damit ist Native Advertising so genannter „Paid Content“, also bezahlter Inhalt. Beim Contentmarketing geht es primär um die Erstellung von Inhalten (Content), die nicht werblich wirken sollen, sondern den Rezipienten einen Mehrwert verschaffen sollen. Der Content ist beim Content Marketing nicht (immer) zwingend bezahlt, da auch beispielsweise Postings auf Blogs, Infografiken, Social Media Posts und Fachbeiträge / Artikel für die Distribution von Content genutzt werden können. Im Görs Communications Blog gibt es auf https://www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing mehr zum Thema: Paid Media / Owned Media / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketings.

Dabei gibt es keine Einschränkung im Format, Native Advertising kann als reiner Text daherkommen, aber auch als animierte Grafik, als Video, als interaktives Element und auch als reines Audio-Element. Je nachdem, auf welcher Webseite und bei welchem Native-Advertising-Anbieter die Schaltung erfolgt. Die Möglichkeiten kennen praktisch keine Grenzen, man sollte sich jedoch immer bewusst sein, dass Native Advertising Vor- und Nachteile hat, die sich je nach Unternehmen, Produkt und Marke unterschiedlich stark bemerkbar machen.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Digitaler B2B-Schub: Messe Stuttgart kooperiert mit Aumago

Seit dem 1. August 2017 arbeitet die Messe Stuttgart mit dem B2B Zielgruppen-Vermarkter Aumago zusammen.

Die Website-Besucher der Stuttgarter Fachmessen können über Aumago ( www.aumago.com) ab sofort von Werbetreibenden, wie Mittelstandsunternehmen oder Mediaagenturen, kontext-unabhängig überall im Internet mit Display-, Native-, Text-Bild- und Video-Kampagnen auf Desktop-PCs und mobil erreicht werden.

„Mit Aumago haben wir einen professionellen Partner gefunden, der uns bei der Ausweitung unserer digitalen Geschäftsfelder unterstützt“, sagt Markus Vogt, Bereichsleiter Kommunikation der Landesmesse Stuttgart GmbH.

Gerade Messen und Fachverlage professionalisieren sich seit einiger Zeit zunehmend bei der Digitalisierung ihrer Produkte. Auf der anderen Seite ist es für Mittelstandsunternehmen enorm schwierig, die richtigen Zielgruppen online zu erreichen. Fester Bestandteil im Online-Marketing-Mix sind deshalb immer häufiger datengetriebene Kampagnen, um Nutzer zielgenau und mit dem entsprechenden Werbedruck mit Werbebanner- und Native Advertising Kampagnen zu erreichen. Die Messe Stuttgart hat diesen Bedarf bei den Kunden erkannt und weitet seine Tätigkeiten dahingehend auf die Zielgruppen-Vermarktung aus.

„Die Messe Stuttgart ist eine weitere führende Messegesellschaft, die uns ihre Zielgruppen-Vermarktung anvertraut. Wir erweitern unser Portfolio um weitere 12 Messen in verschiedenen B2B-Segmenten und können unseren werbetreibenden Unternehmen und Media Agenturen weitere relevante B2B Zielgruppen bieten“, sagt Christoph Krüger, Geschäftsführer von Aumago.

Die Vermarktungs-Partnerschaft umfasst alle Stuttgarter Eigenveranstaltungen im B2B-Bereich, wie z.B. die Messen Intergastra, SUEFFA, Suedback, Moulding Expo oder Medizin.

Landesmesse Stuttgart GmbH:
Die Stuttgarter Messe zählt zu den größten und modernsten Veranstaltungshallen Europas, mit 105.200 m² Ausstellungsfläche, rund 22.000 Aussteller und knapp 1,5 Millionen Besucher jährlich. „Mitten im Markt“ lautet der Messe-Slogan, aber auch das Versprechen an die Kunden. Die Messe Stuttgart ist rund um den Globus aktiv und verfügt über ein Netzwerk mit Auslandsvertretungen in 54 Ländern. Ausgestattet mit einem neuen und modernen Messe- und Kongresszentrum mit mehrfach preisgekrönter Architektur, bietet die Messe Stuttgart eine hervorragende Plattform für Messen, Kongresse, Ausstellungen, Fachtagungen und Firmenpräsentationen.

Aumago GmbH ( www.aumago.com):
Mit über 20 Mio. Business Nutzern jeden Monat in über 50 Branchen ist Aumago das führende B2B-Zielgruppennetzwerk in Deutschland. B2B Unternehmen können mit der Hilfe von Aumago Daten Nutzer, die führende Business-Websites besucht haben, überall im Internet mit Display-, Video-, Social Kampagnen und Native Advertising erreichen. Mehr als 350 B2B Websites führender Fachverlage, Messen und Business Verzeichnisse machen ihre Zielgruppen exklusiv durch Aumago überall im Netz erreichbar.

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Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Glaubwürdig bleiben mit Native Advertising

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Der Auftritt in den sozialen Medien wird immer wichtiger. Nach der neuen Studie „Global Entertainment & Media Outlook“ der Beratungsfirma pwc wurde im Jahr 2016 weltweit erstmals mehr mit Internet-Werbung umgesetzt als mit TV-Werbung.

pwc rät, die Interaktion mit den wertvollsten Nutzern, den „Fans“, zu suchen. Aber wie geht das? Hier kommt die Werbeform Native Advertising in den Fokus. Dabei wird nicht direkt verkauft und angepriesen, sondern das Produkt läuft im Subtext mit, während vordergründig eine gute Geschichte (storyteling) erzählt wird. Native Advertising gilt als umstrittene Werbeform, weil viele Anbieter nicht transparent machen, dass es sich um Werbung handelt. So wird diese Form der Interaktion im Internet nicht lange funktionieren, denn Menschen wollen und belohnen Ehrlichkeit und Authentizität. Wer einen glaubhaften Experten bietet, der Verbrauchern komplizierte Vorgänge erklärt oder Produkte vergleicht, der kann seine Fanbase aufbauen.

Glaubwürdigkeit ist dabei das höchste Gut.

Dann kann Native Advertising ein wichitiges Teilstück der Gesamtstrategie sein, denn die Welt ist uns zu kompliziert geworden. Wir werden aufgefordert, uns mit allen möglichen Dingen zu beschäftigen: Globalisierung, Politik, die beste Schule für die Kinder, gesundes Essen – ständig müssen wir uns entscheiden. Das ist stressig. Wenn wir dann auch noch einen neuen Fernseher kaufen wollen (oder jedes andere Produkt des täglichen Gebrauchs) und wir uns durch eine ganze Reihe von websites klicken, die es unmöglich machen, die Produkte zu vergleichen, steigert sich der Unmut und der Kauf wird ebenfalls zum Stress. Wir möchten jemandem vertrauen können, der uns die Welt erklärt – oder wenigstens die Produkte, zwischen denen wir uns entscheiden müssen.

Hier hilft zum Beispiel ein redaktionelles Vergleichsportal oder eine andere Form der Produktvorstellung im Internet. Voraussetzung ist ein Experte, der glaubhaft ist. Dazu gehört seine eigene Geschichte, die dem User eindeutig erklärt, warum er als Expete auftritt. Und dringend gehört dazu die Offenheit über die Produkte. Sind sie zur Verfügung gestellt worden? Von wem? Mit welchen Produkten werden sie verglichen oder warum werden sie vorgestellt? Wenn die Produkte in entsprechende Storys, Tests, Praxis-Situationen eingebettet werden und der Experte dabei nicht zum Verkäufer mutiert, sondern weiter für seine Zielgruppe authentisch bleibt, dann kann er die Vorteile der Produkte unangestrengt vermitteln und die Nutzer zu Fans machen. Das große Ziel kann sein, Ansprechpartner für technische Haushaltsgeräte zu werden – nach dem Motto: erst mal sehen, was der Experte xy dazu sagt. Und wenn er ein bestimmtes Produkt noch nicht vorgstellt wurde, können die Fans nachfragen und so interagieren, Teil einer Community wer seine Rolle kennt. Zielgruppenfokussierung, Rollenverständnis, innere Haltung, Strategie, Standards, Stil und Länge der Videos, Gliederung … viele Themen gehören dazu, um ein anerkannter Experte in den sozialen Medien zu werden.

Die Mitarbeit eines externen Beraters und Medientrainers kann ganz neue Perspektiven und Strategien aufzeigen. Katharina Gerlach, Medientrainerin und Kommunikationscoach, bietet individuelle Trainings an. Sie schlägt zunächst zwei halbe Tage vor, damit das Erklärte, Geübte und Gelernte wirken kann und der Spannungsbogen erhalten bleibt. Sie lebt in Berlin, ist aber bundesweit tätig.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) gibt Tipps zum Digital Marketing

Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Public Relations (PR) & Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck)

Die Banner-Werbung im Internet steckt in einem Teufelskreis. Die Klickzahlen sinken beständig, mittlerweile kommt im Durchschnitt auf 1.000 Einblendungen nicht einmal mehr ein Klick. Für die Webseitenbetreiber (Nachrichtenseiten etc.) bedeutet dies, dass sie noch mehr Werbeplätze zur Verfügung stellen müssen, um ihre (Werbe-)Einnahmen trotz sinkender Klickzahlen aufrechtzuerhalten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie immer aggressiver um Aufmerksamkeit buhlen müssen, um Klicks zu generieren. Zusammen führt dies dazu, dass die normalen Nutzer (also genau die, die man mit der Banner-Werbung abholen will) immer abgestumpfter von Banner-Werbung werden.

Der Fachausdruck hierfür lautet im Englischen „Banner blindness“, Wikipedia beschreibt das Phänomen folgendermaßen:
Banner blindness is a phenomenon in web usability where visitors to a website consciously or subconsciously ignore banner-like information, which can also be called ad blindness or banner noise.
The term „banner blindness“ was coined by Benway and Lane as a result of website usability tests where a majority of the test subjects either consciously or unconsciously ignored information that was presented in banners. Subjects were given tasks to search information on a website. The information that was overlooked included both external advertisement banners and internal navigational banners, e.g. quick links. The placement of the banners on a web page had little effect on whether or not the subjects noticed them. The result of the study contradicted the popular web design guideline that larger, colourful and animated elements on a website are more likely to be seen by users.

Im Grunde besagt das Phänomen, dass man mittlerweile so sehr an Banner-Werbung gewöhnt (und von ihr genervt) ist, dass das Unterbewusstsein sie so gut es eben geht ausblendet. Die als nervig und penetrant wahrgenommenen blinkenden Banner werden in der Wahrnehmung ausgeblendet, um sich auf die eigentlichen Inhalte der Webseiten konzentrieren zu können. Das Phänomen ist bei den Digital Natives naturgemäß am stärksten ausgeprägt, aber selbst ältere Mitbürger, die das Internet vielleicht 30 Minuten am Tag nutzen, sind schon darauf geeicht, Werbung zu ignorieren.

Verschärft wird das Phänomen noch durch die rasante Zunahme der Mobile-Ads. Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones und Tablets ins Internet, weshalb immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Und dort wird die Werbung als noch störender empfunden, viele Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller Klicks nur Fat-Finger-Klicks sind; beim Wischen übers Smartphone ist jemand ohne es zu wollen auf die Werbung gekommen. Kurz: Mobile-Ads sind zwar aufgrund der Nutzerzahlen angesagt, dass Dilemma mit der als nervig und überflüssig erachteten Werbung lösen sie aber auch nicht, eher verschärfen sie es noch zusätzlich. Die Reizüberflutung durch Online-Werbung wird nicht weniger, sie nimmt sogar noch zu.

Doch wie sollen Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit reagieren?

Eine Antwort auf die Frage, wie Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit regieren sollten, ist ein mehr an Qualität. Gute Banner zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie aggressiver um den letzten Klick buhlen, sondern dadurch, dass sie eine klare Botschaft transportieren, die zum Image des Unternehmens passt. Und, was niemals unterschätzt werden darf, gute Banner-Werbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst perfekt ins Werbeumfeld passt. Das Schlimmste, was ein Unternehmen machen kann, ist, sich auf den Aggressivitäts-Wettlauf bei den Online-Bannern einzulassen und das eigene Image für ein paar Klicks mehr zu ruinieren – schließlich kann es nicht Sinn von Werbung sein, die (potenziellen) Kunden primär zu nerven. Kurz: Mehr Qualität in die Gestaltung der Banner einbringen. Der (Marketing-/Werbe-)Agentur etwas abfordern, es geht ja auch immer besser.

Die zweite Antwort lautet: Weg von der Banner-Werbung, hin zu den Inhalten. Wenn Nutzer Werbung instinktiv ausblenden, um sich auf die Inhalte zu fokussieren, muss man (also der Werbetreibende) in den Inhalten Präsenz zeigen. Dort mit seinem Produkt/Unternehmen präsent sein, wo der Nutzer einen überhaupt noch wahrnimmt.

Native Advertising

Eine der Formen, bei den Inhalten präsent zu sein, ist das sogenannte „Native Advertising“. Also das gute alte bezahlte Advertorial aus der Print-Zeit ins Online-Zeitalter übertragen. Bezahlte Werbung erscheint nicht mehr wie Werbung, sondern wie ein redaktioneller Artikel, der nur (mehr oder weniger gut sichtbar) als „sponsored Post“, „gesponserter Inhalt“ etc. gekennzeichnet wird. Eine “ Paid Media„-Form, die den Medienwandel von Print zu Online offenbar gut verkraftet hat.

Und diese Werbeform wird immer stärker nachgefragt, für die Verlage hinter den Webseiten ist es jedoch immer ein schmaler Grat, schließlich handeln sie sich dadurch schnell den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Ein Vorwurf, den sie noch am besten dadurch entkräften können, dass die Native-Advertising-Artikel eindeutig gekennzeichnet sind.

Für Werbetreibende hat diese Form den Riesen Vorteil, dass sie vom Nutzer (und damit vom potenziellen Kunden) nicht sofort ausgeblendet wird. Es können also deutlich mehr Menschen als durch schnöde Werbebanner angesprochen werden. Zudem gibt“s häufig noch die Möglichkeit, mit den Links im Native-Advertising-Bereich der eigenen Webseite bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu helfen.

Einer der Nachteile für Werbetreibende sind die Kosten. Für eine prominente Platzierung im eigenen Inhaltsbereich lassen sich die Verlage gut bezahlen, je nach Reichweite und der Zielgruppe können da schnell fünfstellige Summen zusammenkommen.

Content Marketing

Eine andere Möglichkeit, auf die Klickmüdigkeit bei klassischer Online-Werbung zu reagieren, ist das Content Marketing. Wenn Werbung nicht mehr zieht und stattdessen Inhalte gefragt sind, warum dann nicht gleich Inhalte auf der eigenen Webseite publizieren?

Für den Trend zum Content Marketing, der seit Jahren zu beobachten ist, gibt es mehrere Gründe, einer davon ist die Abstumpfung durch Werbung. Zusammen mit der immer wichtiger werdenden Bedeutung von guter SEO setzen immer mehr Unternehmen auf Content Marketing und setzen Banner-Werbung nur noch flankierend ein.

Apropos flankierend: Content Marketing und Native Advertising lassen sich wunderbar mit PR verbinden. Schließlich ist das Produzieren von Inhalten deutlich kostengünstiger, wenn die Inhalte nicht auf einem, sondern auf mehreren Kommunikationskanälen eingesetzt werden können. Wie, erklären wir in einem unserer nächsten Blogposts ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog ) – oder Sie nehmen direkt mit unserer Agentur in Hamburg oder Lübeck / Ratekau Kontakt auf: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
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Sonstiges

Native Advertising

Positive Aufmerksamkeit mit redaktionellen Inhalten in Onlinemedien

Native Advertising

Beispiel Native Advertising Kampagne.

Native Advertising ist der neue Stern am Onlinemarketing-Himmel. Aber was genau ist mit der neuen Werbeform im Onlinemarketing gemeint? Im Grunde ist Native Advertising nichts anderes als das, was man in der klassischen Werbung als Advertorial bezeichnet. Mit Native Advertising werden Werbebotschaften mit redaktionellen Inhalten auf Publisher-Medien veröffentlicht. Die Werbung wird somit ganz natürlich im Themenumfeld der Onlinemedien integriert. Dadurch nimmt der Leser die Werbebotschaften ähnlich intensiv wahr wie redaktionelle Inhalte. Selbstverständlich werden dabei die Native Advertising-Werbemittel stets als Anzeige gekennzeichnet: erkennbar, aber diskret.

Auch die Auswahl der Onlinemarketing-Medien findet bei Native Advertising im Prinzip wie bei der klassischen Werbung in Zeitungen oder Zeitschriften statt: Auf passenden Webseiten werden die gewünschten Umfelder gebucht, auf denen die entsprechenden Werbemittel geschaltet werden sollen. Gegenüber den klassischen Printmedien bieten Native Advertising aber zusätzlich noch die Möglichkeit, dass das gewünschte Verbreitungsgebiet, in dem man werben will, definiert werden kann – beispielsweise die gewünschte Stadt oder das gewünschte PLZ-Gebiet.

Die auf Onlinemarketing spezialisierte Werbeagentur meinmarketing.de bietet seit Anfang des Jahres ihren Kunden Native Advertising-Kampagnen an. Der besondere Vorteil ist, dass meinmarketing.de den direkten Zugriff auf alle wichtigen Online-Publisher hat und somit die Nativ Advertising-Anzeigen bei über 22.000 Webseiten aus Deutschland direkt buchen kann. Damit erreichen die Werbetreibenden über 90 % aller Internetnutzer. Premium-Webseiten wie focus.de, bild.de oder die Webseiten lokaler Tageszeitung gehören genauso dazu wie für bestimmte Zielgruppen relevante Blogs oder auch die wichtigen Social Media-Plattformen. Zudem ist es den Werbetreibenden bei meinmarketing.de möglich, seine Native Advertising-Werbeanzeigen in Themenumfeldern zu platzieren, z.B. speziell auf Nachrichtenseiten oder auf Webseiten mit den Inhalten „Auto und Fahrzeug“, „Essen und Trinken“, „Schönheit, Gesundheit“, Fitness“ oder „Haus, Garten und Freizeit“.

Durch die gezielte Ansprache werden die Werbemittel der Native Advertising-Kampagnen nicht als lästig, sondern eher als willkommenes Angebot wahrgenommen. Zahlreiche Beispiele laufender Native Advertising-Kampagnen kann meinmarketing.de aus den verschiedensten Branchen aufweisen: So werden beispielsweise die Vorteile von qualitativ hochwertiger Boxspringbetten eines lokal agierenden Bettenfachgeschäfts, Hunde- und Katzenfutter eines spezialisierten Onlineshops oder die Beratungsdienstleistung einer Wirtschaftskanzlei beworben (Bild).

Erfolgreiche Native Advertising-Kampagnen erfordern Erfahrung und Expertise. Ausgehend von der Zielgruppenanalyse und der Erstellung wirksamer PR-Texte über die Planung der Onlinemedien bis hin zu den Reportings und der Optimierung aus den Learnings der laufenden Kampagene unterstützen die Experten von meinmarketing.de werbetreibende Unternehmen, die diese neue Werbeform des Onlinemarketings für sich nutzen wollen. Frau Melanie Goldmann ist die Expertin für Contentmarketing bei der Onlinemarketing-Agentur meinmarketing.de und steht für weitere Informationen zum Thema Native Advertising gerne zur Verfügung.

Im Zeitalter des Internets sind die Onlinemedien die zentralen Informationskanäle in der werblichen Kommunikation. Neuen Medien bieten viele Möglichkeiten. Marketing, das sich an vernetzte Kunden richtet, muss aber nicht nur über verschiedene Kanäle kommunizieren, vielmehr geht es darum, individuell zugeschnittene Angebote und Werbebotschaften zu liefern, die perfekt auf die Bedürfnisse, Vorlieben und das Verhalten der Kunden passen.

Die meinmarketing.de GmbH & Co. KG bietet leistungsfähige Lösungen integrierter Online-Marketingmaßnahmen. Je nach Zielssetzung der Kunden und unter Berücksichtigung von Markt- und Konkurrenzaktivitäten, entwickelt meinmarketing.de das richtige Kommunikationskonzept. Durch den Einsatz erfahrener Werbefachleute und der Anwendung eines leistungsfähigen Kampagnenmanagement-Systems, werden treffende Lösungen für lokalen und nationalen Marktanforderungen umgesetzt.

Kontakt
meinmarketing.de GmbH & Co. KG
Melanie Goldmann
Löwenburgstraße 9
34131 Kassel
0561/4751940
info@meinmarketing.de
http://meinmarketing.de

Internet E-Commerce Marketing

nativendo leitet Zukunft von Native Advertising ein

– Native Advertising beschreibt neue Ära im Online Marketing
– Tool ermöglicht fließende Integration von Advertorials wie von Zauberhand

nativendo leitet Zukunft von Native Advertising ein

nativendo Logo

Köln, 31. März 2014 – Native Advertising als Online Marketing Instrument rüttelt seit 2013 die digitale Werbewelt auf und sorgt sowohl in der Werbebranche als auch bei Verlegern für fieberhafte Diskussionen. Gemeint ist Werbung, die sich nahtlos und kontextuell angepasst in ein redaktionelles Umfeld einfügt (Advertorial), sodass sie weder den Lesefluss noch das Online-Erlebnis des Users beeinträchtigt. Bisher war die manuell geprägte Integration von Advertorials eher umständlich und sehr zeitaufwendig, da Redaktion und Technik in Absprache mit Verkauf und Werbekunden ineinander greifen mussten. Jetzt geht mit nativendo ( http://www.nativendo.de ) einer der ersten Anbieter im deutschsprachigen Raum an den Start, der eine technologische und skalierbare Lösung für die Schaltung von Native Ads auf Kampagnenniveau bereithält.

nativendo integriert Advertorials wie von Zauberhand zielgruppen- und themenrelevant in Online Publikationen. Dabei wird das werblich gekennzeichnete Advertorial im Erscheinungsbild inhaltlich und optisch der jeweiligen Publikation angepasst – ganz so, als sei es von der Redaktion selbst eingestellt. Die Anzeige wird on the fly eingebettet und ist als vollwertiger Artikel individualisiert in Social Media Netzwerken teilbar. Um das Tool als Erlösquelle zu erschließen, integrieren Publisher einmalig ein Script in ihr Medium. „Wir möchten unseren Kunden ein Gefühl von Magie vermitteln. Sie geben lediglich die gewünschte Zielgruppe und den thematischen Zusammenhang an, danach können sie sich bequem zurücklehnen und nativendo zaubern lassen“, erklärt Cevahir Ejder, Gründer und Geschäftsführer der Seeding Alliance GmbH, die Betreibergesellschaft hinter nativendo.

Blinkende Display Ads und aufdringliche Werbeanzeigen nerven die Nutzer schon lange und werden oft gar nicht mehr von ihnen wahrgenommen (Bannerblindheit). Daher sind integrierte Anzeigen die bessere Alternative. Auf diese Weise wird nicht nur die Glaubwürdigkeit erhöht, sondern auch eine positive Markenwahrnehmung geschaffen, was wiederum die Nutzerbindung stärkt – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Vom Premium-Magazin über regionale Tageszeitungen bis hin zu thematisch spezialisierten Blogs deckt nativendo das gesamte Spektrum digitaler Onlinemedien-Typen ab. Ein Klick genügt und die gewünschten Inhalte werden zielgruppenrelevant und passgenau vielfach eingefügt – egal, ob als Text, Bild, Video oder Formular. „nativendo findet problemlos den perfekten Ort für die Platzierung und ermöglicht so authentische, native Werbung im digitalen Zeitalter. Wir haben uns dabei bewusst für eine vollkommen neue Herangehensweise der Advertorial-Distribution entschieden, um für alle Seiten das beste Ergebnis zu erzielen. Dabei haben wir nicht auf einen standardisierten Display Adserver gesetzt, sondern gleich von Anfang an eine eigene Native Advertising Technologie entwickelt.“, so Ejder weiter. Publisher können frei entscheiden, ob Advertorials automatisch in ihre Medien einfließen oder sie diese selbst auf ihre Zielgruppe abgestimmt editieren möchten. So entsteht im Handumdrehen uniquer Content für den Werbetreibenden und gleichzeitig bleibt die redaktionelle Hoheit gewahrt. Duplicate Content ist dabei ausgeschlossen, denn die vielfach geschaffenen Veröffentlichungen sind nicht von Suchmaschinen indexierbar. Detaillierte Erfolgsmessungen und Monitorings halten die Kunden in Echtzeit über die aktuellen Entwicklungen ihrer Kampagne auf dem Laufenden. nativendo optimiert die Integration automatisch für alle relevanten Endgeräte, wie Smartphones, Tablets und Desktop-PCs.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Seeding Alliance GmbH:
Die Seeding Alliance GmbH, im November 2011 von Coskun Tuna und Cevahir Ejder gegründet, startete den Marktplatz rankseller für Content Marketing mit Blogs, dem bereits mehr als 12.000 Blogs mit einer monatlichen Reichweite von über 70 Millionen Visits angehören. Nachdem sich das Unternehmen zunehmend mit dem Thema Native Advertising konfrontiert sah, wurde nativendo als einer der ersten Anbieter für entsprechende Lösungen im deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. Die Planung und Entwicklung von nativendo umfasste fast ein ganzes Jahr. nativendo versteht sich als Technologieführer und ermöglicht Werbetreibenden und Publishern die automatische nahtlose digitale Werbe-Content-Veröffentlichung in einem auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittenen redaktionellen Kontext. Dabei sind die Anzeigen sichtbar und rechtskonform, aber nicht aufdringlich als Werbung gekennzeichnet. Während nativendo die gesamte Abwicklung übernimmt, haben Publisher und Werbetreibende jederzeit die volle Kontrolle und können sowohl Texte und Bilder als auch Videos in das entsprechende Umfeld einfügen. Nutzer werden in ihrer User-Experience nicht durch penetrante Werbung oder einen unerwarteten Bruch durch einen Medienwechsel gestört, sondern erhalten aufgrund der fließenden Integration der Anzeigen einen entscheidenden Mehrwert. Regelmäßige Erfolgsmessungen und Monitorings runden das Leistungspaket ab. Die Abrechnung erfolgt leistungsbasiert.

Seeding Alliance GmbH
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