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Industrielles Upgrade mit Nanotechnologie/Namendo Solution AG strebt Kooperationen in Guangzhou an

Industrielles Upgrade mit Nanotechnologie/Namendo Solution AG strebt Kooperationen in Guangzhou an

Vertragsunterzeichnung zwischen Namendo und der Stadtregierung Huadu. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 4. Oktober 2017 – Mit innovativer Nanotechnologie den chinesischen Markt erobern – für die Namendo Solution AG ist der Markteinstieg in greifbare Nähe gerückt. Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Medizintechnik – das Unternehmen aus Berlin ist spezialisiert auf die Herstellung von funktionalen Oberflächen mittels athermischer Lasertechnologie – Kaltlasertechnik – im Micro- und Nanobereich.
Mit der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) war Namendo in den vergangenen Monaten auf Standortsuche in der Provinz Guangdong. In der Provinzhauptstadt Guangzhou will das innovative Unternehmen nun mit einem chinesischen Mittelständler einen Produktionsstandort aufbauen. In Kooperation mit der Stadtregierung Guangzhou soll einmal im Jahr ein Symposium für Nanotechnologie veranstaltet werden.
„Unsere Reise nach Guangzhou war erfolgreich. Die ZMG hatte uns zu einer Unternehmerreise eingeladen und zur Teilnahme an der internationalen Kooperationskonferenz, die in Huadu stattfand“, freut sich Guenter Lung, Aufsichtsratsvorsitzender der Namendo AG. „Wir hatten die Möglichkeit, mehrere Unternehmen zu besuchen – und haben einen potentiellen Partner gefunden. Ein mittelständisches Unternehmen, das Spritzgussformen herstellt und dringend ein Technologieupgrade benötigt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“
In der Internationalen Autocity Huadu will Namendo gemeinsam mit dem chinesischen Unternehmer auf 2.500 Quadratmetern eine Produktionsstätte aufbauen. Die ZMG entwickelt im Auftrag der Stadtregierung in der Autocity Huadu ein neues Automobilcluster für Hersteller und Zulieferer – innovative Antriebe und Smart Manufacturing stehen im Fokus.
„Wir wollten zunächst nach Shenzhen, doch Guangzhou ist für uns der geeignete Standort. Hier wird noch richtig produziert und der Bedarf an innovativer Technologie ist enorm. Der Großteil, der produzierenden Unternehmen muss in den nächsten Jahren die Produktion auf moderne Technologien umstellen, da die Löhne und die Anforderungen an Produkte immens gestiegen sind“, so Lung.
Das Team der Namendo AG besteht aus Astrophysikern, Wirtschaftsinformatikern, Ingenieuren und Betriebswirten – gemeinsam haben sie in den vergangenen fünf Jahren an der Entwicklung der innovativen Lasertechnologie gearbeitet und mit Partnern verschiedene Pilotprojekte erfolgreich umgesetzt. Das Portfolio umfasst zwölf Patente und zwei Gebrauchsmuster – in den Bereichen Oberflächenhärtung und -Nanostrukturierung. Namhafte Forschungsinstitute und Univer-sitäten sowie Autohersteller sind Partner der Namendo AG. Beim Einsatz der Technologie in der Automobilindustrie steht die Reduktion von Abrieb und Verschleiß im Fokus.
„Weniger Reibungsverluste und Haftung, verbesserte Strömung und härtere Be-schichtungen – die erwünschten Effekte entstehen durch quantenmechanische Bearbeitung der Oberflächen. Wir können die Oberfläche von fast jedem bestehenden Material umstrukturieren“, so Lung. „Beim Spritzgießen von abrasiven Werkstoffen wie glasfaserverstärkten Kunststoffen, Metall- und Keramikpulvern zum Beispiel zeigen gehärtete Stahlformen in kritischen Bereichen schon nach geringer Zeit Verschleißerscheinungen. Wir können Beschichtungen herstellen, die mit ihrer amorphen Diamantstruktur zu den härtesten Hartschichten der Welt gehören und bei ungewöhnlich niedrigen Substrattemperaturen aufgebracht werden können.“
Die Einsatzmöglichkeiten der Nanotechnologie sind in China vielseitig – das Interesse entsprechend groß. Eine Delegation der Stadtregierung Guangzhou besuchte die Namendo AG bereits in Berlin. Im November fliegt Guenter Lung wieder nach Guangzhou, um die Kooperationsgespräche mit dem chinesischen Partner und der Stadtregierung fortzusetzen.

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

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Immobilien Bauen Garten

Zwerge erleichtern den Alltag – Trends und Visionen

Smart Home, Nanotechnologie, Fenster und Fassaden als Partner und Energielieferanten. Zukunftswohnen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

Zwerge erleichtern den Alltag - Trends und Visionen

Trends Zukunftswohnen und Visionen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Erste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet, stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr. Das Veltener Bauunternehmen kann auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Baubranche zugreifen. Viele Veränderungen, Trends, Vorgaben und Richtlinien mussten beachtet, erlernt und umgesetzt werden. In den letzten Jahren hat die Architektur in Punkto Energieeffizienz enorme Anforderungen und Herausforderungen an Bauunternehmen und Handwerker gestellt. Bauunternehmer und Firmenchef Heiko Brunzel: „Wir als Bauunternehmen möchten nicht einfach jeden energetischen Trend unreflektiert übernehmen. Viel mehr sind die Brunzel Bau Passiv- und Sonnenhäuser oder auch neue historische Villen der Exklusivität und der Freude am besonderen Wohnen entstanden. Auf die Realisierung mit Individualität und Besonderheiten gehört zu unserem Handwerk, weil wir es können!“

Zukunftswohnen – Fenster und Fassaden als Energielieferanten – Sweet smart Home

Das Wohnen der Zukunft startet heute. Das Fenster schickt eine Nachricht ans Smartphone und macht auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam. Wäre es nicht wunderbar, wenn das Schlafzimmer schon vor dem Aufwachen gelüftet würde? Vorstellbar wäre auch, wenn das Licht, das durch das Fenster kommt nicht blendet, keine Hitzebelastung bringt und auch dorthin reicht, wo nie die Sonne scheint. Das ist keine Utopie, sondern hat mit Lüftungsautomatik, sommerlicher Wärmeschutz und Lichtlenkung zu tun“, erläutert Heiko Brunzel die Neuigkeiten am Markt. Im Bereich der Energieeffizienz sind durch die Nanotechnologie Fortschritte zu erwarten. So ist bereits die Rede von sogenannten „smart windows“, also Fenstern, die je nach Sonnenlichteinfall und Wetter zum Beispiel ihre Durchlässigkeit verändern oder diese sogar verstärken. Dafür sorgen sogenannte Mikrospiegelarrays, die bei schwachem Sonnenlichteinfall für eine optimale Tageslichtnutzung sorgen. Auch im Hinblick auf Energiegewinnung (wie z.B. Solarzellen) oder Leuchttechnik sind Effizienzsteigerungen durch die Nanotechnologie zu erwarten.

Diese neuste Entwicklung durch Nanotechnologie hat nun auch Einfluss auf die Baubranche genommen. Groß ist das Potential im Hinblick auf eine erhöhte Sicherheit im Haushalt. Demnach können zum Beispiel auf Kabel Nanobeschichtungen aufgetragen werden, um so ihre Entflammbarkeit zu erschweren. Hausbrände, nicht selten ausgelöst durch einen Kabelbrand, könnten in Zukunft der Vergangenheit angehören. Ähnliches ist auch bei Holz, Metall oder Textilien möglich.

Kleine Zwerge verhelfen zum mühelosen Alltag – mehr Freizeit und Freiheit

„Smart Home verspricht eine neue Qualität an Komfort und steigert damit die Lebensqualität und hilft Energie sparen. Das vernetzte zu Hause ist auf dem Vormarsch, flinke Hausroboter machen die Wohnungen und Gebäuden intelligent. Sensoren sind der Schlüssel des Erfolges für das smart living, intelligente Steuerung wird untereinander vernetzt und zu einem Internet der Dinge ausgebaut“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wem das noch nicht genug ist, der bekommt für den Alltag weitere Unterstützung durch kleine Zwerge, die Nanotechnologie. „Mit Nanotechnologie“ – solche oder ähnliche Aufschriften findet man auf vielerlei Produkten immer häufiger. Bei Schuhcreme oder Imprägnierungssprays, wahlweise auch Putzmitteln, kommt der Verbraucher schon jetzt in Kontakt mit dieser neuartigen Technologie. Dabei handelt es sich um den Einsatz ultrafeiner Stoffverbindungen, denen mit Nanotechnologie gewünschte Eigenschaften verliehen werden. Um das zu erreichen, wird die Anordnung von Atomen bzw. Molekülen verändert. Deshalb heißt es auch Nanotechnologie. Nano ist griechisch und bedeutet Zwerg. Es handelt sich also um eine stoffliche Veränderung auf kleinster Ebene.

Heiko Brunzel weist darauf hin, dass zu guter Letzt es jeden Putzteufel freuen wird, dass es auch in Sachen Sauberkeit durch die Nanotechnologie voran geht. „Durch Nanobeschichtungen werden Keime und Schmutzpartikel von vornherein abgewiesen. Das gilt sowohl für Außenwände am Haus, als auch für Badezimmer oder Küchenanrichten. Selbst Fenster müssen in Zukunft wohl nicht mehr so häufig geputzt werden. Schimmel und Schmutz haben dank Nanotechnologie schlechte Karten“, freut sich der Bauunternehmer.

Jedoch warnen einige Umweltinstitutionen und Gesundheitsexperten schon vor den Folgen eines großflächigen Einsatzes. Nicht nur die Entwicklung von Resistenzen bei Schädlingskeimen sei Bedenklich. Auch für die menschliche Gesundheit bestünden Risiken. Weitere Forschung wird deshalb unumgänglich sein, um solche Probleme schnell in den Griff zu bekommen.

Bauen und Wohnen – Wünsche und Anregungen

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass er als Unternehmer nicht einfach jedem Trend folgt. Aber kaum ein Trend hat die Bau- und Immobilienwirtschaft in den vergangenen Jahren so geprägt wie die Frage der Nachhaltigkeit. Um einen Blick in das Zukunftswohnen zu bekommen ist es unabkömmlich die Vergangenheit zu reflektieren. Bei Bauherren direkt nachfragen, die mit der Brunzel Bau in den vergangenen Jahrzehnten gebaut haben bringt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft: „Wann hat der Bauherr mit der Brunzel Bau GmbH gebaut und welche Art von Haus?Sind die Bewohner glücklich in der Immobilie? Worauf kann auf keinen Fall verzichtet werden? Welche Verbesserungen stehen auf der Wunschliste? Wäre die Brunzel Bau wieder der Baupartner bei neuen Bauten? Wie hat die Zusammenarbeit mit der Baufirma Brunzel Bau GmbH funktioniert? Welche Erfahrungen zählen zu den Positiven und welche zu den Negativen im Bereich Kontaktaufnahme, Vertrag, Kommunikation, Bauabnahme und Kosten?“

V.i.S.d.P.:
Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Bildung Karriere Schulungen

Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Aktuell fehlen zwei Millionen Wohnungen – es wird zu wenig gebaut.

Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Brunzel Bau: Herausforderung Wohnungsbau in Deutschland

Bezahlbare Wohnungen werden in den Gemeinden, Städten und Metropolen immer knapper. Das gilt in München und Hamburg genauso wie in Berlin. Deshalb müssen Neubauten her. Und diese müssen den Ansprüchen ihrer Nutzer gerecht werden. Wohnen 2016! Zum einen steigt die Nachfrage nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen, da die Anzahl der Singlehaushalte immer mehr zunimmt. Auf der anderen Seite sollen diese Wohnungen mit der neusten Technik versehen sein – nicht nur der Annehmlichkeit wegen, sondern auch um die Umwelt zu schonen. Wie Technik und Mensch am besten in Verbindung zu bringen sind, diskutierten Teilnehmer des Seminars der Brunzel Bau GmbH in Berlin . Im Rahmen von Seminarveranstaltung der Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten/Brandenburg Nähe Berlin begrüßt der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel die eingeladenen Teilnehmer.

Zum Wirtschaftswunder in der deutschen Immobiliengeschichte zählt natürlich auch der Entwicklungs- und Erfahrungsreichtum der Fertighäuser. Ein wesentlicher Vorteil bei Fertighäusern besteht darin, dass der Baufortschritt teilweise vom Wetter unabhängig ist. Viele Module sind vorausschaubar erstellbar und bereit zum Liefertermin. „Welche Lösungen können für die akute Wohnungsnot realisiert werden? Die Prognosen aus wissenschaftlichen Studien ergaben große Veränderungen, anstatt von weniger als 300.000 erforderlichen Neubauwohnungen pro Jahr ist die Zahl auf fehlende 400.000 gestiegen. Damit steht die Gesellschaft, die Politik und Unternehmen vor großen Herausforderungen“, so der Bauexperte Heiko Brunzel.

Stetiger Wandel und Weiterentwicklung durch den technischen Fortschritt

Heiko Brunzel erläutert: „Wichtig ist diesbezüglich, Technik und Mensch nicht als Gegenspieler zu verstehen. Auch wäre es falsch zu glauben, dass mit der Verbindung von Mensch und Technik das Rad neu erfunden werden muss. Auch, wenn wir meinen, uns in einem Technikzeitalter zu bewegen, muss bei nüchterner Betrachtung festgestellt werden, dass beides schon seit Beginn der zivilisierten Menschheit nicht ohne einander zu denken ist. Die Mensch-Technik-Geschichte ist schon über 400.000 Jahre alt!“

Die ersten technischen Fortschritte machte der Mensch bereits in der Steinzeit. Während man Steine zunächst benutze, um auf seine Beute zu zielen, lernten die Urzeitmenschen schon bald, die Steine durch Abschlagen umzuformen, damit sie besser für bestimmte Tätigkeiten genutzt werden konnten. Nicht zu vergessen ist die Erfindung des Feuers. Ohne sie würden wir heute wohl noch immer auf Bäumen sitzen. Heutzutage ist fast jeder Bereich des menschlichen Lebens durch Technik beeinflusst, sei es bei der Arbeit oder zuhause.

Anforderungen an die Bauwirtschaft

Ein Grundzug von technischer Innovation ist das Beseitigen oder Vermindern menschlicher Probleme. „Leider ist es bis jetzt nicht möglich in die Zukunft zu reisen, aber es kann laut neusten Berechnungen davon ausgegangen werden, dass 2020 bis zu 85 Millionen Menschen statt der bislang erwarteten 82 Millionen in Deutschland leben werden. Da braucht es solide und langfristige Lösungen zur Wohnungsnot“, so Heiko Brunzel. Zur Diskussion brachten die Teilnehmer, dass der Leerstand in den Überlegen nicht vernachlässigt werden darf, auch wenn der Leerstand von Immobilien und Gebäudekomplexen sehr ungleich im Bundesgebiet verteilt ist. Die Teilnehmer der Diskussionsrunde einigten sich darauf, dass eine Reihe von Maßnahmen umzusetzen sei: mehr Grundstücke müssten ausgewiesen werden, Vereinfachung des Baurechts und Steuervergünstigungen als Investitionsanreiz.
Einig waren sich alle Teilnehmer, dass durch die technologischen Errungenschaften in jüngster Zeiten auf unterschiedlichen Gebieten grenzenlose Möglichkeiten für eine schnellere, ökonomische und langfristige Schaffung von Wohnraum realisierbar machen. Grenzlose Möglichkeiten bieten beispielsweise auch die Nano-Technologien und im Baugewerbe die Nanomaterialien. Heiko Brunzel erläutert, dass im Baugewerbe die Nanotechnologie bereits in vielen Produkten wieder zu finden ist: Glasproduzenten setzen auf selbstreinigende Fensterscheiben, Badhersteller hoffen auf schmutzabweisende Oberflächen, Stoff- , Tuchmacher- und Bekleidungshersteller bauen auf schmutzresistenten Stoffen, sowie auch Tapeten, Außenputze und Farben Schmutz abweisen sollen. Hierbei steckt die Forschung erst in ihren Kinderschuhen. Bei allen Vorteilen und Weiterentwicklungen sollte auch über die damit verbundenen Gefahren nachgedacht werden.

Fazit von Heiko Brunzel: Achtsamkeit im Umgang mit den neuen Technologiemöglichkeiten

Als Beispiel wird oft das Problem der Umweltverschmutzung angebracht. Aber schon die Römer haben sich Gedanken über die Schonung ihrer Umwelt gemacht. Und die ersten Umweltgesetze stammen aus dem Mittelalter. Es zeigt sich: Die Herausforderungen von heute sind die Herausforderungen von damals. Das gilt auch für die heutige Entwicklung eines nachhaltigen, umweltschonenden Wohnungsbaus. Mit dem Wissen aus den Lehren der Vergangenheit lassen sich die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft gleich viel besser anpacken.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Lloyd ´s Register Foundation stiftet 9 Mio. Pfund im Bereich der Nanotechnologie

Die Lloyd ´s Register Foundation stiftet 9 Mio. Pfund im Bereich der Nanotechnologie

Nanotechnologie

Pressemitteilung

Die Lloyd ´s Register Foundation stiftet 9 Mio. Pfund im Bereich der Nanotechnologie
Die Lloyd“s Register Foundation unterstützt 3 internationale Konsortien, die im Bereich der Nanotechnologie tätig sind. Mit diesen Fördergeldern sollen die Stiftungsziele Forschung und Doktorandenausbildung unterstützt werden. Ingenieursausbildung und Forschung sollen gefördert werden, um die Sicherheit zu Land, zu Wasser und in der Luft zu verbessern. Professor Richard Clegg, Managing Director von Lloyd´s Register Foundation: „Nanotechnologie wird Einfluss auf fast jede Industrie haben und sie hat das Potential neue, sicherheitsrelevante Anwendungen und Entwicklungen zu stützen. Die Zuschüsse der Stiftung werden dazu dienen neue Erkenntnisse zu gewinnen und Fähigkeiten zu entwickeln, um die Gesellschaft am aufregenden Fortschritt im Bereich Nanotechnologie teilhaben zu lassen.“ Nach der Veröffentlichung der Foresight Review: „Nanotechnologie – die nächste industrielle Revolution“ – hat die Stiftung eine internationale Ausschreibung im August 2014 veröffentlicht, um geeignete Förderungsgebiete zu identifizieren.
Folgende 3 Bereiche werden gefördert:
Designer- Natomaterialien, die aus einzelnen Atomebenen zusammengesetzt sind
Diese Arbeit zielt darauf ab, Prototyp Nanomaterialien mit funktionalen Eigenschaften zu entwickeln, die aus verschiedenen Kombinationen der Atomebenen von Volumenkristallen, entstehen. Solche Materialien könnten eine breite Palette von Sicherheitsanwendungen unterstützen. Dazu gehören Optoelektronik, Energieernten ( energy harvesting ), Gastrennung und Wasserentsalzung. Der Nobelpreisträger Sir Andre Geim, Universität Manchester, führt dieses Konsortium, zu dem das UK National Graphene Institute, die Havard University, die National University of Singapore, die ETH Zürich und das japanische National Institute for Material Sciences gehört. Andre Geim: „Unser Konsortium vereint die Stärken von mehreren führenden Gruppen aus aller Welt, die sich einen Namen bei der Erforschung von Graphen und anderen atomar-dünnen Materialien und ihren heterogen Strukturen gemacht haben. Dieser Bereich ist jetzt weit genug fortgeschritten und man kann Anwendungen entwickeln. Wir haben vor, die bahnbrechenden Entdeckungen, die wir in den letzten 5 – 10 Jahren gemacht haben, zu nutzen und in neue, unbekannte Gebiete vorzustoßen. Neue Forschungsgrenzen werden geöffnet und fundamental neue Technologien werden entwickelt werden. Bei jedem Schritt werden wir unsere Forschungsbemühungen mit den gemeinnützigen Zielen von Lloyd´s Register Foundation in Einklang bringen.
Nanotechnologie in der Unterwasser-Energie-Infrastruktur
Diese Forschungsarbeit wird das Potential von Kupfer/Kohlenstoff -Nanoröhrchen – Metallmix – Verbundstoffen untersuchen. Damit sollen elektrisch leitende Materialien mit verbesserten Eigenschaften entwickelt werden, die bei Unterwasser-Stromübertragungsanweisungen eingesetzt werden können. Professor Sir Mark Welland, Univerity of Cambridge, führt dieses Konsortium ( National University of Singapore, Texas A & M University, The Institute of Occupational Medicine and Kaneka Holdings ), das eine einzigartige und prestigeträchtige Kooperation darstellt und diese Herausforderung meistern wird. „Wir sind erfreut eines der ersten Fördermittel im Bereich der Nanotechnologie der Lloyd´s Register Foundation zu erhalten. Unser oberstes Ziel ist die Effizienz der Elektrizitätsübertragung auf der Welt zu verbessern. Unser direktes, wissenschaftliches Ziel ist die Wirksamkeit von nanostrukturierten Drähten, mit Hilfe neuartiger Fertigungsprozesse zu verbessern und diese als Stromträger zu etablieren.
Internationale Doktoranden Konsortium in der Nanotechnologie
Das Konsortium wird eine internationale Einheit von Doktoranden aufbauen, um die Fähigkeiten und Erkenntnisse im Bereich der Nanotechnologien zu erhöhen. Damit soll die Sicherheit von Leben und Sachwerten verbessert werden und die Highlights der Forsight Review of Nanotechnologie gemeistert werden. Das Konsortium wird internationale Experten und industrielle Stakeholder zusammenbringen und darauf aufbauend, physische Infrastrukturen wie Laboratorien, Testeinrichtungen und Spezialausrüstungen teilen. Dr. Themis Prodromakis, University of Southampton, wird das Konsortium leiten und sich mit einer Reihe offener Fragen beschäftigen.
Er kommentiert: „Das Lloyd´s Register Foundation – internationale Konsortium“ im Bereich Nanotechnologien wird die weltweit führenden Universitäten, Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen zusammenführen. Sie werden viele der aktuell größten Herausforderungen angehen, indem sie talentierte Doktoranden aus allen Kontinenten rekrutieren.“
Lloyd“s Register Quality Assurance ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement.
LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen:

Qualität, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden.
LRQA gehört zur Lloyd“s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig.
Lloyd’s Register Quality Assurance GmbH
Innere Kanalstr. 15
50823 Köln – See more at: http://www.lrqa.de Email Info@LRQA.de
Tel. +49 (0)221 93 77 37 0
Fax +49 (0)221 93 77 37 13

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Auto Verkehr Logistik

HZO präsentiert gemeinsam mit Deutsche Telekom den wasserfesten Tolino Vision 2 eReader

Neuer eReader setzt mithilfe der HZO-Technologie neue Standards für wasserfeste Geräte ohne Risiko wie bei Dichtungen und mechanischen Verschlüssen

HZO präsentiert gemeinsam mit Deutsche Telekom den wasserfesten Tolino Vision 2 eReader

Draper, USA / Frankfurt – 09. Oktober 2014 – HZO stattet im Rahmen seiner Partnerschaft mit der Deutschen Telekom den neuen Tolino Vision 2 eReader mit seiner wasserabweisenden und korrosionshemmenden Technologie aus. Der wasserfeste eReader wurde gestern, am 8. Oktober 2014, auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. HZO ist der führende Lösungsanbieter im Bereich Dünnfilmtechnologien zum Schutz gegen Wasser und Verschmutzung für jegliche Art elektronischer Baugruppen, Geräte, Komponenten sowie Sensoren.

Bei anderen elektronischen Geräten und Tablets, die angeben wasserfest zu sein, müssen die Nutzer stets darauf achten, Gummidichtungen oder Verschlüsse an Kopfhörerbuchsen und anderen Anschlüssen sicher zu verschließen. Im Gegensatz dazu eliminiert der Schutz der HZO-Technologie beim Tolino Vision 2 das Risiko, dass sich mechanische Versiegelungen eventuell verbiegen oder brechen können, oder dass die Nutzer sie eventuell fehlerhaft handhaben.

HZO kooperiert mit Produkt-Designern und Elektronik-Herstellern und wendet seine schützende Nanotechnologie ausschließlich bei den Komponenten in den Geräten an, während diese zusammengebaut werden. Im Rahmen der Kooperation mit der Deutschen Telekom wird HZO die dritte Generation der Tolino eReader mit einer Technologie schützen, die über die definierten Teststandards IPX7 und IPX67 hinausgeht und die Geräte vor Wasser, Regen, Dampf, Staub, Sand und sogar beim Untertauchen in Wasser schützt.

„Wir fühlen uns sehr geehrt, dass ein international bekannter und renommierter Konzern wie die Deutsche Telekom unsere Technologie ausgewählt hat, um die aktuellste Version seines Premium eReaders Tolino Vision 2 zu schützen“, erklärt Sergio Leveratto, Chief Sales und Marketing Officer bei HZO „Über diese Zusammenarbeit können wir potenziell über 100 Millionen Verbraucher in Deutschland, der Schweiz und Österreich erreichen. Sie ist deshalb ein wichtiger Schritt für HZO und belegt außerdem, dass unsere skalierbare Lösung, wenn sie ins Produkt-Design implementiert wird, Geräteherstellern einen wirkungsvollen und einzigartigen Schutz für ihre Produkte bietet. Gleichzeitig verbessert sie das Nutzererlebnis der Anwender.“

Die Zusammenarbeit von HZO mit Deutsche Telekom ist die erste dieser Art in Europa und bietet somit eine Plattform für die globale Expansion des Unternehmens. Der Tolino Vision 2 wird für Nutzer in Deutschland, der Schweiz und Österreich unter tolino.de sowie bei Premium-Buchhändlern verfügbar sein. HZO unterstützt somit ein deutsches Vorzeige-Produkt, das kontinuierlich neue Marktanteile gewinnt.

Über HZO, Inc.
HZO ist Anbieter preisgekrönter Technologien und Lizensierungen, der Elektronikunternehmen und Gerätehersteller verschiedener Branchen mit bahnbrechendem Nanotechnologie-Schutz gegen Schäden durch Flüssigkeiten, korrosive Umwelteinflüsse, Feuchtigkeit, Schweiß, Staub und Trümmer ausstattet. Zu diesen Branchen gehören unter anderem Konsumgüter und -elektronik, Medizintechnik, Militärtechnik und die Industrie. Mit skalierbaren Komplettlösungen, die sich für die Massenproduktion eignen, und einem hochqualifizierten Technik-Team, das sich an Innovation und Kundenerfolg orientiert, bietet die patentgeschützte Lösung von HZO absolute Freiheit beim Produktdesign, ermöglicht Produktvielfalt und geht über die Grenzen definierter Teststandards wie IPX7 hinaus. HZO ist Gewinner des CES Innovations Design and Engineering Award 2012 sowie des Stevie Award for Best New Product (2013), war die Technology Company of the Year in China (2014) und erhielt die Best Technology and Best in Show Awards der Wearable Tech Expo in 2013 und 2014. HZO verändert die Art wie und wo elektronische Geräte genutzt werden können.
Weitere Informationen und Kontakt: http://www.hzo.com.

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12637 South 265 West 265
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Auto Verkehr Logistik

vosla: Die HIR2 blue mit Nano-Beschichtung erhöht die Sicherheit und reduziert die Kosten

Bihalogen-Lampe erfüllt zwei Funktionen zugleich: Abblend- und Fernlicht

vosla: Die HIR2 blue mit Nano-Beschichtung erhöht die Sicherheit und reduziert die Kosten

Die HIR2 blue mit Nano-Beschichtung

Auf der Automechanika stellt vosla erstmals die jüngst entwickelte „HIR2 blue“ Kraftfahrzeuglampe vor. Sie verfügt über ein neues Nanotechnologie-Multilayersystem, das die Infrarotreflexion optimiert und mit tageslicht-ähnlichem Licht erhöhte Fahrsicherheit bietet.

vosla hat ein komplexes, auf Nanotechnologie beruhendes Multilayersystem für Halogenlampen entwickelt, das bei der neuen „HIR2 blue“ Kraftfahrzeuglampe erstmals zum Einsatz kommt. Mit optimierter Infrarotreflexion und der Verschiebung des Emissionsspektrums zum Tageslicht hin bietet die Lampe höhere Fahrsicherheit als herkömmliche Produkte. Gleichzeitig schont sie Ressourcen und reduziert die Kosten im Vergleich mit herkömmlichen Lösungen auf einen Bruchteil.

Mit der neuen Beschichtung erzielt vosla eine optimale Farbtemperatur, denn durch den hohen Blauanteil gibt die Lampe tageslicht-ähnliches Licht ab. Der Nutzen für den Fahrer: Er erkennt andere Verkehrsteilnehmer früher und sieht Verkehrsschilder besser.

Die neue Lampe leistet einen wesentlichen Beitrag zu Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit: Durch die neue, Infrarot reflektierende Beschichtung nutzt sie die Energie im Vergleich zum Standard R37/NHTSA deutlich besser: Sie gibt bei gleichem Energiebedarf erheblich mehr Licht ab als herkömmliche 55-Watt Produkte (zum Beispiel die „H7“), die Kosten betragen jedoch nur ein Viertel derer für vergleichbare Xenonsysteme und nur ein Siebtel derer für vergleichbare LED-Systeme.

Als Bihalogen-Lampe erfüllt die „HIR2 blue“ zwei Funktionen zugleich: Abblend- und Fernlicht. Es wird also eine Lampe eingespart, was den Materialverbrauch halbiert und Ressourcen schont. Außerdem haben die Designer einen größeren Spielraum bei der Gestaltung der Frontpartie der Fahrzeuge.

Die „HIR2 blue“ ersetzt die existierende „HIR2 standard“ und ist für den OEM-Erstausrüstermarkt ebenso geeignet wie für den Aftermarket. vosla stellt sie am Stammsitz des Werkes im sächsischen Plauen her.

vosla auf der Automechanika 2014:
Halle 3, Ebene 1, Stand A19

Die vosla GmbH entwickelt und produziert innovative Lichtlösungen „Made in Germany“, die den hohen Ansprüchen der internationalen Automobilhersteller, der Schifffahrt, des Eisenbahn- und Flugverkehrs sowie der Medizintechnik gerecht werden. Mehr als 65 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Halogenlampen bieten dafür die Grundlage. Die technologische Kompetenz und der professionelle Service des Unternehmens garantieren den Kunden Produkte in High-End-Qualität. Das Liefersortiment umfasst unter der Marke vosla über 150 verschiedene Automotive-Lampen und unter der Marke NARVA über 500 unterschiedliche Speziallampen für Kunden in aller Welt.

vosla beliefert seine Kunden direkt und ohne lange Vertriebsketten. Die Bedienung von Eigenmarken, das Branding von Verpackungen, individuelle Liefermengen und kundenorientierte Produktentwicklungen gehören deshalb zum Kernangebot.

Neu ist die Produktmarke vosLED, die innovative Lösungen auf der Basis von LED-Technologie anbietet.

Alle Bereiche wie Forschung und Entwicklung, konstruktiver Maschinenbau, Glasbearbeitung, Wendelherstellung, Mischgasherstellung und Farbbeschichtung sind in dem Unternehmen im Plauener Westend vereint. Durch die umfassende Kompetenz in der Produktion und die regionale Nähe zu den Lieferanten (80 Prozent kommen aus einem Umkreis von 150 Kilometern) ist vosla flexibel und somit ein verlässlicher Partner für ihre Kunden.

Die vosla GmbH hat rund 350 Mitarbeiter, darunter 28 Auszubildende und Studenten. Die Produktionskapazität liegt bei über 100 Millionen Leuchtmitteln jährlich.

Das Unternehmen ist nach ISO 9001, ISO 14001, ISO/TS 16949 zertifiziert.

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KORREKTUR: Nanostart AG: Wechsel im Vorstand

– Vorstandschef Beckmann konzentriert sich künftig auf das Asien-Geschäft in China
– Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Neef übernimmt interimistisch Vorstandsgeschäfte
– Wechsel von Beckmann nach Asien dynamischer Entwicklung in China geschuldet

KORREKTUR: Nanostart AG: Wechsel im Vorstand

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Frankfurt am Main – 17. Juli 2014 – Bei der Frankfurter Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft Nanostart AG gibt es einen Wechsel im Vorstand. Marco Beckmann legt sein Mandat mit Wirkung zum 15.07.2014 nieder und übernimmt als Managing Director der Nanostart Westbridge Co. Ltd. mit Sitz in Hongkong und der Nanostart Asia mit Sitz in Singapur die Verantwortung für das Asien-Geschäft der Nanostart.

Bis zur Bestellung eines neuen Vorstands wird der Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Neef die bisherigen Geschäfte des Vorstands in Deutschland interimistisch übernehmen.

Nanostart-Vorstand Beckmann konzentriert sich künftig auf den Auf- und Ausbau des Asien- Geschäfts der Nanostart AG von Hongkong aus. Im Frühjahr gelang der Nanostart AG mit einem Joint Venture in Hongkong der Markteintritt im chinesischen Markt und damit in der aktuell zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Gegenwärtig legt der Asset Manager in Hongkong Fonds mit der chinesischen Regierung auf. Bereits die ersten Fonds sollen ein kumuliertes Volumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich haben.

Mit dem Wechsel von Beckmann nach Asien unterstreicht die Nanostart AG die große Bedeutung und die hohen Erwartungen an das gerade entstehende Asien-Geschäft der Gesellschaft.

„Das größte Potenzial für die Nanostart AG liegt in der dynamischen Entwicklung unserer Aktivitäten in Asien. Hier haben wir über unsere Partner einen großartigen Zugriff auf Kapital und Kooperationspartner aus der chinesischen Industrie“, erklärt Beckmann. „Nach über zehn Jahren im Vorstand der Nanostart AG freue ich mich sehr auf die neue Herausforderung in Asien und bin mir sicher, dem Unternehmen und seinen Aktionären in Asien großartige Werte aufbauen zu können, von denen die deutsche Nanostart AG profitiert.“

Der Nanostart-Aufsichtsratsvorsitzende und designierte interimistische Vorstand der Nanostart AG Norbert Neef erklärt: „Der Aufsichtsrat dankt Herrn Beckmann für die hervorragende Arbeit der vergangenen Jahre. Durch seinen Wechsel an die Spitze des Asien-Geschäfts stärken wir einen Bereich, in dem sich für die Nanostart AG ein großes Potenzial ergibt. Ich freue mich sehr über die Bereitschaft von Herrn Beckmann, sich dieser spannenden Aufgabe zu stellen und somit der Gesellschaft weiterhin zu dienen.“

Über Nanostart

Die Nanostart AG ist eine führende Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft. Das Unternehmen investiert Venture Capital (Wagniskapital, VC) in junge, erfolgversprechende Nanotechnologie-Unternehmen. Dabei investiert Nanostart global und in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Der Schwerpunkt der Investments der Gesellschaft liegt dabei auf besonders innovativen Branchen wie Cleantech, Life Sciences oder IT/Electronics. Nanostart investiert entweder direkt in die Nanotechnologie-Unternehmen oder über regionale Nanotechnologie-Fonds. Der Hauptsitz der Nanostart AG ist Frankfurt am Main.

Disclaimer

Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Ein öffentliches Angebot (IPO) von Wertpapieren der Nanostart AG im Zusammenhang mit der Notierung der Aktien im Teilbereich des Freiverkehrs (Open Market) der Frankfurter Wertpapierbörse, dem „Entry Standard“, findet nicht statt. Diese Mitteilung stellt keinen Wertpapierprospekt dar. Diese Mitteilung und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur direkten oder indirekten Weitergabe in bzw. innerhalb Kanadas, Australiens oder Japans bestimmt.

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Nanostart AG: Markteintritt in China

– Nanostart gründet mit chinesischem Partner Asset-Manager „Nanostart Westbridge Co. Ltd.“ in Hongkong

– Nanostart Westbridge legt Venture-Capital-Fonds mit chinesischer Regierung auf

– Markteintritt in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt

Nanostart AG: Markteintritt in China

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Frankfurt am Main / Hongkong – 19. März 2014 – Die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Nanostart AG geht über ihre Asien-Tochter Nanostart Asia Pte. Ltd. ein Joint Venture mit der chinesischen Vermögensverwaltung Westbridge Asset Management Ltd. ein. Mit 50 Prozent beteiligt sich der Wagniskapitalgeber am neu gegründeten Asset-Manager Nanostart Westbridge Company Ltd. mit Sitz in Hongkong. Der Asset-Manager wird in den kommenden Monaten gemeinsam mit der chinesischen Regierung Fonds in China auflegen. Bereits die ersten Fonds sollen ein kumuliertes Volumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich haben.

Mindestens 50 Prozent des Fondsvolumens sollen in Deutschland, der Rest regional in China investiert werden. Die Fonds werden in Hightech-Unternehmen mit Schwerpunkt Nanotechnologie investiert, können sich aber auch an aussichtsreichen Technologieunternehmen ohne Bezug zur Nanotechnologie beteiligen. Ziel ist es, den deutschen Beteiligungen der Fonds eine Brücke zu chinesischen Partnerkonzernen mit Zugang zum chinesischen Markt zu bieten. So können chinesische Konzerne von der Innovationskraft deutscher Unternehmen profitieren, während junge deutsche Technologieunternehmen durch entsprechende Kooperationen einen direkten Zugang zu Kunden in einem der größten und gleichzeitig dynamischsten Absatzmärkte der Welt erhalten.

Das Team des chinesischen Partners verfügt über einen langjährigen Track Record und hat bereits zahlreiche Venture-Capital-Fonds mit der chinesischen Regierung aufgelegt.

Die ersten Venture-Capital-Fonds entstehen in der Provinz Jiangsu, mit deren Regierung der neu gegründete Asset-Manager eng zusammenarbeitet. In Jiangsu, einer der sich wirtschaftlich am schnellsten entwickelnden Provinzen Chinas, leben rund 80 Millionen Einwohner. Ihre wirtschaftliche Stärke zeigt sich am höchsten Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt aller chinesischen Provinzen. Im vergangenen Jahr war das Bruttoinlandsprodukt mit rund einer Billion Euro etwa halb so groß wie das von Indien.

„Unser neuer Asset-Manager Nanostart Westbridge ist nicht nur das Ergebnis von fast zwei Jahren intensiver Arbeit in China, sondern markiert das bedeutendste strategische Ereignis in der Historie der Nanostart AG. Das gemeinsame Auflegen von Fonds mit der chinesischen Regierung stellt für die Nanostart AG den erfolgreichen Markteintritt in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt dar und hat das Potenzial, uns in den kommenden Jahren zu einem führenden Asset-Manager aufsteigen zu lassen“, erklärt Marco Beckmann, Vorstand der Nanostart AG. „Die bisherige Zusammenarbeit mit der Regierung verläuft vertrauensvoll und hat beiderseits zum Ziel, mit einer Vielzahl von nun entstehenden Fonds schnell eine sehr relevante Größe zu erreichen.“

„Wir freuen uns, mit der Nanostart AG einen international erfahrenen Partner gefunden zu haben, der mit seinem globalen Netzwerk hervorragende Möglichkeiten bietet, um die neu entstehenden deutsch-chinesischen Venture-Capital-Fonds zu einem großen Erfolg zu führen“, ergänzt Dr. KK Chan, Managing Director von Westbridge Asset Management Ltd. „Mit unseren Fonds sind wir First-Mover in einer neu entstehenden Klasse von international aufgestellten Venture-Capital-Fonds und ermöglichen jungen Technologie-Unternehmen beschleunigtes Wachstum in zweien der bedeutendsten Märkten der Welt.“
Die operative Verantwortung, also das Fundraising sowie das Fondsmanagement, liegt bei den chinesischen Partnern. Nanostart-Vorstand Marco Beckmann wird als entsendetes Mitglied der Nanostart AG die Interessen der Gesellschaft im Management Board der Nanostart Westbridge Co. Ltd. vertreten.

Für die aufgelegten Fonds erhält der Asset-Manager in der Regel eine fixe Vergütung von 2 Prozent („Management Fee“) auf das Fondsvolumen und eine erfolgsabhänge Vergütung von bis zu 20 Prozent („Carried Interest“) auf die Erträge der Fonds.

Über Nanostart:
Die Nanostart AG ist eine führende Nanotechnologie-Beteiligungsgesellschaft. Das Unternehmen investiert Venture Capital (Wagniskapital, VC) in junge erfolgversprechende Nanotechnologie-Unternehmen. Dabei investiert Nanostart global und in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. Der Schwerpunkt der Investments der Gesellschaft liegt dabei auf besonders innovativen Branchen wie Cleantech, Life Sciences oder IT/Electronics. Nanostart investiert entweder direkt in die Nanotechnologie- Unternehmen oder über regionale Nanotechnologie-Fonds. Der Hauptsitz der Nanostart AG ist Frankfurt am Main. Über ihre Beteiligung in Singapur, die New Asia Investments, investiert sie als Partner der Regierung von Singapur.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Biotechnologie für eine bessere Gesellschaft

Amrita Bioquest 2013, 10. – 14. August: Internationale Konferenz über Biotechnologie und deren innovative Anwendungen

Biotechnologie für eine bessere Gesellschaft

Wie kann die Wissenschaft zur Nachhaltigkeit beitragen? Wie können die neusten Entdeckungen aus der Biotechnologie möglichst schnell der Gesellschaft und Patienten zugutekommen? Diese und andere Fragen werden auf der Konferenz AMRITA BIOQUEST 2013 erörtert, die vom 10. – 14. August an der Amrita University im indischen Bundesstaat Kerala tagt.

Die Universität umfasst fünf Campus für rund 20″000 Studierende. Sie wurde von der weltbekannten humanitären Aktivistin Mata Amritanandamayi (bekannt als Amma) gegründet. An der AMRITA BIOQUEST 2013 halten 70 Wissenschaftler und Forscher Vorträge und Workshops, darunter der Medizin- und Physiologie-Nobelpreisträger Leland Hartwell. Er wird der Konferenz am 12. August Life zugeschaltet. Initiantin der Konferenz ist Mata Amritanandamayi (Amma).

Amma ist davon überzeugt, dass Wissenschaftler und Techniker eng und engagiert zusammenarbeiten müssen, damit den einzelnen Menschen und der Gesellschaft schnell und effektiv geholfen werden kann. An der AMRITA BIOQUEST 2013 diskutieren Wissenschaftler aus Europa, Asien, Australien und den USA fachübergreifend darüber, wie neue Errungenschaften aus der Biotechnik zur Lösung von grossen Problemen in der Gesellschaft, zur Linderung von menschlichem Leid und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen können.

Die Schwerpunkte der Konferenz sind translatorische Medizin, Nanotechnologie, Neurowissenschaften, Genomforschung, Bioinformatik und Biotechnologie. Ein Highlight der AMRITA BIOQUEST 2013 ist die interaktive Live-Webcast-Übertragung mit Prof. Leland Hartwell. Er erhielt im Jahre 2001 den Nobelpreis für Physiologie und Medizin für die Entdeckung von Proteinmolekülen, die die Zellteilung kontrollieren.

Prof. Hartwell spricht zum Thema, „Die Rolle der Wissenschaft und Technologie für die Schaffung einer nachhaltigen Welt“. Mit über 300 ausgewählten Poster-Präsentationen in den sieben Konferenzsequenzen bietet AMRITA BIOQUEST 2013 ein ideales Forum, um Diskussionen und Überlegungen über etablierte, aber auch neu kommende Plattformen und Strategien zu führen.

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Die Amrita University in Südindien umfasst 5 Campus mit 20’000 Studierenden und Fakultäten für Biotechnologie, Ingenieurwesen, Nanowissenschaften, Medizin, Pharmakologie, Zahnheilkunde, Kommunikationswissenschaften und Sozialarbeit.

Kontakt
Amrita University, School of Biotechnology
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Campus
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0091 476 2803116
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Wissenschaft Technik Umwelt

ODB-Tec präsentiert neuartigen Wasserstoff-Katalysator auf der Hannovermesse

Der ODB-Tec GmbH & Co.KG ist es gelungen, eine absolut neue Art eines Katalysators für Wasserstoff und auch Kohlenwasserstoffe herzustellen. Im Vergleich zu herkömmlichen Katalysatoren ist er besonders schnell, einfach und kostengünstig zu produzieren.

ODB-Tec präsentiert neuartigen Wasserstoff-Katalysator auf der Hannovermesse

Gerade der wachsende Markt der Wasserstofftechnik erfordert den Einsatz neuer Technologien und Energiesysteme. Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Er birgt jedoch die Herausforderung, Wasserstoffemissionen rechtzeitig zu vermeiden, da sie in Verbindung mit Sauerstoff schon in geringen Mengen explosiv reagieren können und somit eine Gefahr darstellen. Dies gilt z.B. für Prozess- und Abfallgase aus der Industrie.

Mit dem Nanostruktur-Katalysator der ODB-Tec können bereits bei Raumtemperatur geringste Mengen Wasserstoff umgesetzt werden. Gleichzeitig kann der Katalysator auch Kohlenwasserstoffe verarbeiten. Sein modularer Aufbau ermöglicht die Anpassung an verschiedenste Systeme.

ODB-Tec ist ein innovatives Entwicklungsunternehmen für marktnahe Anwendungen der Nanotechnologie. Basierend auf umfangreicher wissenschaftlicher Forschung entwickelt ODB-Tec funktionale Nano-Energiesysteme aus nanostrukturierten Metalloxiden. Gleichzeitig zeichnet sich ODB-Tec als Transfer-Unternehmen aus, das wissenschaftliche Erfolge in industrielle Anwendungen umsetzt. „Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen Forschung und Industrie – und dies seit nunmehr neun Jahren erfolgreich“ erklärt Geschäftsführer, Dr. Dieter Ostermann.

Weitere Neu- und Weiterentwicklungen mit hohem Wachstumspotenzial von ODB-Tec sind u.a.
-Dünnschicht-Einkammer-Brennstoffzellen
-Hochselektive Schichten für Folien, Plattenwaren und CSP
-Isolierglas-Solarkollektoren
-Wasserstoff-Sensorik
-Solare Wasserstofferzeugung durch neue Photokatalysatoren

ODB-Tec präsentiert ihre neusten Entwicklungen und Technologien mit weiteren Informationen auf der Hannover Messe, Halle 2, Stand A 26 vom 8. bis 12. April 2013.

Forschungs- und Entwicklungsunternehmen

Kontakt:
ODB-Tec GmbH & Co.KG
Sandra Ostermann
Bussardweg 12
41468 Neuss
02131-1332400
sandra.ostermann@odb-tec.de
http://www.odb-tec.de