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Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Den Vornamen für Ihr Kind sollten Sie sich gut überlegen, denn er kann zukunftsweisend wirken.

Passende Vornamen wollen gut überlegt sein

Vornamen sind Teil der Identität. (Bildquelle: © Ovidiu Iordachi – Fotolia)

Der eigene Vorname wird für Ihr Kind zum Teil seiner Identität. Er ist oft das Erste, was andere Menschen über einen anderen Menschen erfahren und hinterlässt somit einen ersten Eindruck. Um Ihrem Kind in seinem Leben gewisse Schwierigkeiten zu ersparen, sollten Sie sich sehr gut überlegen, wie Sie es nennen möchten. Viele Eltern möchten sich bewusst von Vornamen abgrenzen, die mit Vorurteilen behaftet sind. Kinder, die Kevin und Chantalle heißen, werden oft von vornherein für weniger intelligent gehalten, auch wenn sie ausgezeichnete Leistungen erbringen. Im späteren Berufsleben können diese Vorurteile zu Nachteilen führen, wenn dem Arbeitgeber zuerst der Name des Bewerbers ins Auge fällt und er sich unbewusst bereits eine Meinung bildet. Auch andere häufig verwendete Modenamen können zu diesem Effekt führen.

Weitere Stolpersteine bei Vornamen

Sie sollten den Vornamen von allen Seiten betrachten. Sehr beliebt ist beispielsweise der Name Lana. Doch lesen Sie ihn einmal rückwärts. Hänseleien sind spätestens in der Schule vorprogrammiert, wenn sich der Name des Kindes für gemeine Reime eignet oder leicht so verändert werden kann, dass das Kind lächerlich gemacht wird.
Überlegen Sie außerdem, ob der Vorname noch gut klingt, wenn er zusammen mit dem Nachnamen gesprochen wird. Johannes Kraut und Clara Fall würden es wahrscheinlich nicht immer leicht haben. Auch Vornamen, die für ein Baby süß klingen oder für bestimmte Marken stehen, eignen sich nicht unbedingt auch für einen Erwachsenen. Bedenken Sie, dass Ihr Kind nur sehr wenige Jahre Kind bleibt, aber den größten Teil seines Lebens als Erwachsener seinen Namen trägt.
Achten Sie darauf, dass der Vorname leicht verstanden und ausgesprochen werden. Es wird für Ihr Kind auf Dauer erleichternd sein, den eigenen Vornamen nicht ständig wiederholen oder buchstabieren zu müssen.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Vornamen sind viele Eltern kreativ

Eltern lassen sich bei Vornamen vom IKEA Katalog inspirieren

Soll das Kind einen Namen vom schwedischen Einrichtungshaus tragen? (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Es klingt kurios: Viele Eltern lassen sich bei der Wahl eines Vornamens für ihren Nachwuchs nicht mehr nur von klassischen Babynamen inspirieren, sondern nutzen gänzlich andere Quellen – beispielsweise den IKEA Katalog. Mit manchen Bezeichnungen, die sich der schwedische Möbelhersteller für seine Produkte ausgedacht hat, hebt sich das Mädchen oder der Junge ganz bestimmt von den anderen Kindern ab, so der Hintergedanke werdender Eltern.
Eines der bekanntesten Produkte von IKEA lautet Billy. In vielen Haushalten auf der ganzen Welt steht ein Billy-Regal zuhause, es dient als Aufbewahrungsort für Bücher, Unterlagen oder schlichtweg zur Dekoration. Ein guter Kindername? Viele Eltern meinen mittlerweile: ja. Und nutzen die Bezeichnungen, die der schwedische Möbelhausriese für seine Produkte erdacht hat, als Inspiration für die Namenssuche für den eigenen Nachwuchs.

Moderne Vornamen aus dem Ikea-Katalog – von Billy bis Poäng

Billy ist dabei immerhin ein relativ geläufiger Name für einen Jungen. Anders verhält es sich mit Poäng – dem gemütlichen Wippsessel, Klippan – dem Sofa, Malm – einem Bettgestell oder Lack, dem Beistelltisch. Wer sein Kind entsprechend benennt, kann hierzulande fast schon sicher sein, dass sein Sprössling damit aus der Masse der Kinder hervorsticht.
Zugegeben: Lack oder Poäng sind wahrscheinlich nicht die ersten Namen, die sich Eltern für ihren Nachwuchs abgucken. Anderes klingt weitaus besser – und mehr nach einem echten Namen, etwa Vilto (ein Badregal), Lillabo (Spielfiguren) oder Följa (ein Aufbewahrungssystem).

Grenzen bei der Namenswahl sind schnell erreicht

Nicht immer ist es erlaubt, seinem Kind einen derart exotischen Namen zu geben. In der Regel sind die Eltern zwar frei in der Entscheidung für einen Vornamen – allerdings nicht, wenn das Kindeswohl gefährdet ist, etwa, weil das Kind gehänselt werden könnte.
Übrigens gibt es für Eltern, die dem IKEA-Katalog als Babynamen-Inspiration zugeneigt sind, eine Alternative: ein Verzeichnis schwedischer Vornamen – zu finden bei WelcherName. Die klingen mindestens genauso gut.

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Hier gibt es schöne Hundenamen!

Die beliebtesten Namen für den besten Freund des Menschen

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Namen wie „Buddy“ oder „Luna“ gefallen vielen Hundebesitzern. (Bildquelle: © Mikkel Bigandt – Fotolia)

Wenn Sie sich einen Hund zulegen möchten, kommen Sie um die Frage, wie er heißen soll, nicht herum. Selbst wenn der Vierbeiner bereits mit einem Namen ins Haus kommt, möchten viele Tierfreunde ihrem besten Freund meistens lieber einen Hundenamen geben, den sie sich selbst ausgesucht haben. Auch die Namensgebung des Züchters findet nicht immer Zustimmung im Familienkreis. Doch welches sind eigentlich die geläufigsten und beliebtesten Namen für Hunde?

Häufig verwendete Namen für Vierbeiner

Die meistverwendeten Hundenamen werden regelmäßig durch die Haustierversicherung AGILA und den Tierschutzverein TASSO ermittelt. Sie zeigen auf, dass viele Hundehalter ihrem Vierbeiner besonders gerne kurze und englische Namen geben. Ein kurzer Name hat den Vorteil, dass der Vierbeiner ihn sich schneller merken kann und ihn somit besser lernt. Weiterhin fand man heraus, dass Namen mit dem Anfangsbuchstaben „B“ häufige Verwendung finden. Neben „Balu“ sind dies unter anderem die Namen „Bruno“, „Buddy“ oder „Bella“. Ebenfalls unangefochten auf den oberen Plätzen ist der Name „Luna“ für weibliche Hunde.

Treffende Namen für Hündin und Rüde

Bei der Namensvergebung achten viele Tierfreunde darauf, dass die Hundenamen zum Charakter und Aussehen des Hundes passen. So bekommen weibliche Bulldoggen beispielsweise oft den Namen „Emma“ verpasst. Er zielt auf den eigensinnigen, aber doch liebenswerten Charakter und das gedrungene Aussehen dieser Hunderasse ab. Kleine Chihuahua-Damen werden gern „Bella“ genannt, denn sie sind selbstbewusst und lassen sich gern verwöhnen. Zu einem Cockerspaniel-Rüden passt „Sam“ besonders gut. Diese Hunde sind verlässliche Freunde und Ruhepole, die das Herumtoben lieber anderen überlassen. Die Koseform dieses Namens – „Sammy“ – erhalten hingegen häufig Dackel. Auch sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Treue aus, sie sind jedoch auch lebhaft und neugierig und neigen außerdem zu einem ausgeprägten Schutzinstinkt ihrem Menschen gegenüber.

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Welche Vornamen sind erlaubt?

Windsbraut und Störenfried – Dürfen Kinder wirklich so heißen?

Welche Vornamen sind erlaubt?

Namen wie Bierstübl oder Grammophon dürfen nicht an Kinder vergeben werden. (Bildquelle: © Sunny studio – Fotolia)

Marie und Leon sind Ihnen als Vornamen zu gewöhnlich? Auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Namen fragen sich Eltern oft, was denn überhaupt erlaubt ist. Das letzte Wort darüber, ob ein Kind den gewünschten Vornamen tragen darf, haben die Standesämter. Diese richten sich nach bestimmten Regeln und versetzen einen dabei manchmal in Staunen.

Warum entscheiden sich Eltern für außergewöhnliche Namen?

Nicht nur Promis wählen für Ihr Kind einen Vornamen mit hohem Wiedererkennungswert, wie Fifi Trixibelle oder North West. Auch viele andere Eltern setzen bei der Wahl des Vornamens gerne auf Individualität. Sie möchten sich von der Masse abheben und die Einzigartigkeit ihres Kindes zum Ausdruck bringen. Außerdem möchten sie vermeiden, dass sich mehrere Kinder umdrehen, sobald sie den Namen rufen. Wenn Eltern Ihrem Kind auch einen ganz besonderen und individuellen Vornamen geben möchten, sollten sie jedoch einige Besonderheiten bedenken. Sie sollten überlegen, welche Auswirkungen der Name für das Kind in seinem weiteren Leben haben kann und ob er zu Nachteilen aufgrund einer schwierigen Aussprache oder bestimmten Assoziationen führen kann.

Welchen Vornamen Sie Ihrem Kind in Deutschland geben dürfen

Die Standesämter halten sich bei der Entscheidung über die Zulässigkeit eines Vornamens an bestimmte Regeln. So dürfen die Namen nicht mit negativen Assoziationen belegt sein, wie es bei Judas der Fall ist. Auch dürfen sie nicht als beleidigend empfunden werden oder das Kind lächerlich machen. Namen, die wie Kim oder Joey keine eindeutige Geschlechtszugehörigkeit vermitteln, sind erlaubt. Jedoch dürfen Eltern einem Jungen keinen Namen geben, der gewöhnlich für Mädchen vergeben wird und umgekehrt dürfen sie einem Mädchen keinen typischen Jungennamen geben. Nicht immer ist die Entscheidung der Standesämter einleuchtend und auch nicht immer einheitlich. Die Vornamen Fanta, Windsbraut und Pumuckl sind erlaubt. Dagegen wurden Namen wie Bierstübl, Grammophon und Störenfried abgelehnt.

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Vornamen Maximilian und Marie – beliebteste Namen 2017

Origineller Vorname gewünscht? Maximilian & Marie sind die beliebtesten Vornamen des Vorjahres 2017!

Vornamen Maximilian und Marie - beliebteste Namen 2017

Beliebte Namen waren auch „Emma“ oder „Paul“. (Bildquelle: © Elena Stepanova – Fotolia)

Ist ein Baby unterwegs stellt sich spätestens beim Outing die Frage: Wie soll unser Nachwuchs heißen? Wenn Sie einen besonders originellen Vornamen für Ihr Kind wünschen, sollte Ihre Tochter weder Marie noch Ihr Sohn Maximilian heißen. Denn Diese Vornamen sind 2017 die beliebtesten Namen gewesen.

Seltene Vornamen sind oft lang und haben viele Konsonanten

Bei Jungen sind gerade kurze, Namen mit weichem Klang sehr beliebt. „Ben“ und „Paul“ wird es demnach öfter geben als „Gerhard“ und „Johannes“. Liegen bei Jungen- und Mädchennamen die Vokale nahe beieinander, werden diese Namen ebenfalls favorisiert: „Emma“, „Mia“ und „Sophia“ oder „Leon“, „Luis“ und „Noah“ sind daher ebenfalls beliebte und häufige Namen.
Wünschen sich Eltern einen seltenen Vornamen für Ihr Kind, um zu vermeiden, dass sich auf dem Spielplatz durch ihr Zurufen nicht gleich zwei oder mehr Köpfe umdrehen, wählen sie gerne einen langen Namen mit vielen Konsonanten. Beispiele sind hier „Brigitte“ oder „Gerhard“. Eltern aus Norddeutschland und dem Osten sind bei der Namensgebung häufig flexibler und wagen mehr Experimente. Daher ist die Namenspalette in der Einschulungszeit hier größer, als im Rest des Landes.

Name sollte zum Nachnamen passen!

Achten Sie bei der Namenswahl auch auf die Kombination mit dem zutreffenden Nachnamen: Aus „Werner Claaßen“ lässt sich im Kürzel schnell „W.C.“ machen; die Parteivorsitzende der SPD wird mit „A. Nahles“ immer wieder Opfer von dämlichen Sprüchen. Auch originelle Ideen zu gebräuchlichen Nachnamen klingen eher wie gewollt und nicht gekonnt: „Khalessee Müller“, „Sheila Anouk Schulze“ oder „Eyron Meyer“ sind nicht wirklich wohlklingend. Ein passender Name ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Bedenken sollte man aber, dass das Kind den Rest des Lebens diese Entscheidung tragen und damit leben muss.

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Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Rund fünf Millionen Hunde leben in deutschen Haushalten

Beliebte Hunderassen und Hundenamen

Welche Namen werden Hunden am häufigsten vergeben? (Bildquelle: © sanjagrujic – Fotolia)

Deutschland ist ein Hundeland. Die Deutschen halten rund fünf Millionen Hunde. Sie sind treue Begleiter, beste Freunde, geliebte Familienmitglieder. Welche aber sind die beliebtesten Hunderassen? Und welche Namen geben Frauchen und Herrchen ihren Vierbeinern am häufigsten? Die Tierschutzorganisation Tasso hat die Top-Listen ermittelt.

Das sind die beliebtesten Hunderassen

Die liebste Hunderasse der Deutschen ist der Labrador. Mit rund 19.800 Tieren führte er 2016 die Rangliste der häufigsten Hunderassen an – gefolgt vom Deutschen Schäferhund (rund 14.800 Exemplare). Seit Jahren stehen diese Rassen ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hunderassen. Danach kommt mit dem Chihuahua ein sehr kleiner Hund (12.855). Auch französische Bulldoggen waren sehr häufig vertreten (9.610). Auch Jack-Russel-Terrier (7.872), Golden Retriever (6.864), Australian Shepherds (6.327) und Yorkshire Terrier (6.165) sind beliebt. Die Top-10-Liste wird komplettiert von Border Collies (3.960) und dem Bolonka Zwetna (3.703).

Auch Mischlingshunde sind sehr beliebt

Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind jedoch nach wie vor Mischlingshunde. Rund 100.000 Tiere hat die Tierschutzorganisation im Jahr 2016 registriert. Eigentlich eine sehr gute Entwicklung, wird doch immer wieder und zu Recht vor Moderassen Trends gewarnt. Wenn schlagartig mehr Tiere einer bestimmten Rasse nachgefragt werden, dann boomt immer auch der illegale Welpenhandel. Die Tiere sind dann häufig unter schlechten Bedingungen aufgewachsen und werden zu früh von ihrer Mutter getrennt. Das kann zu Verhaltensproblemen führen. Hunde sollten deshalb bei seriösen Züchtern oder aus dem Tierheim geholt werden.

Top 10: Die beliebtesten Hundenamen

Was die beliebtesten Hundenamen angeht, hat sich im Jahr 2016 nicht viel geändert. Seit Jahren finden sich dieselben Namen ganz oben auf der Top 10 Liste – ganz vorne dabei ist Balu für Rüden und Luna für Hündinnen. Beliebt sind auch Emma, Bella, Amy, Lucy, Kira, Lilly, Nala und Paula. Besonders viele Rüden hießen zudem Buddy, Sammy, Rocky, Lucky, Bruno, Max, Leo, Charly und Oskar.

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Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Der Name für den Stubentiger muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit ihn auch die Katze annehmen kann

Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Individuelle Namen sind bei Katzen von Vorteil. (Bildquelle: © Hetizia – Fotolia)

Wer seine Katze „Hansheinerich“ oder „Erna-Birkelund“ nennen möchte, dem sei gesagt – auch der Stubentiger sollte eine Chance haben, den eigenen Namen anzunehmen. Katzenerziehung kann nur funktionieren, wenn Mensch und Tier kommunizieren können. Der Katzenname ist hierfür von einer zentralen Bedeutung. Der Katzenname muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit auch die Katze ihren Namen toll findet. Im Portal WelcherName wurde an verschiedenen Stellen ausführlich darauf eingegangen.

Kurze und möglichst individuelle zweisilbige Namen können sich Katzen gut merken

Katzen können sich kurze zweisilbige Namen besonders gut merken. Katzennamen wie „Emma“, „Lu-na“, „Min-ka“ und „Mi-mi“ sind besonders gut geeignet. Nicht nur, weil sie sehr kurz sind, sondern auch weil sie mit einem Selbstlaut (Vokal) enden. Die Artikulation ist bei einem Selbstlaut ungehindert und sehr stimmhaft. Endet ein kurzer Katzenname mit a, e, i, o oder u, können wir diesen Namen sehr unterschiedlich aussprechen. Die Katze reagiert schon allein auf die Aussprache ihres Namens. Sie kann erkennen, was wir von ihr wollen – sind wir verärgert, wollen wir die Katze zur Mahlzeit ins Haus rufen. Der Katzenname kann so eine wunderbare Kommunikation ermöglichen. Wichtig ist auch, dass der Katzenname möglichst individuell ist. Hier lohnt es sich, sich ein Bild über die Katzennamen in der Nachbarschaft zu machen. Heißen im Umkreis von hundert Metern vier Katzen Luna, sind Verwirrungen vorprogrammiert. Vermeiden sollte man Zischlaute, da Katzen sie nicht mögen. Auch sollte man dem Haustier unter keinen Umständen einen lächerlichen oder verletzenden Namen geben. Niemand hat das verdient – auch keine Katze, die sich nicht wehren kann!

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Warum Kosenamen, wenn es doch Vornamen gibt?

Kosenamen gibt es in allen möglichen Facetten – und nicht selten sind sie schlichtweg zum Fremdschämen

Warum Kosenamen, wenn es doch Vornamen gibt?

Kosenamen? Schöner als Vornamen? (Bildquelle: © famveldman – Fotolia)

In der Personality-Doku „6 Mütter“ konnten die Zuschauer am Alltag von mehr oder weniger prominenten Frauen teilhaben. In einer der Serien verriet das Werbesternchen Verona Pooth, dass sie von ihrem Mann zu Hause „Muschimaus“, „kleine Hausschlampe“ oder „Kaffeemädchen“ genannt wird. Unfassbar, dass sich die selbstbewusste Frau, die zudem eine erfolgreiche Unternehmerin und Mutter ist, diese lächerlichen Macho-Kosenamen gefallen lässt. Aber so ist es oft mit Kosenamen. Für Außenstehende wirken sie oft peinlich. Experten gehen jedoch davon aus, dass Kosenamen stereotypisch sind, also eine besondere Eigenschaft der Person aufgreifen. Man will sich vor diesem Hintergrund gar nicht vorstellen, welche Geschichten die Kosenamen von Verona Pooth haben. Mit Beleidigungen, so Verona in der Doku, hätten die Macho-Sprüche nichts zu tun. Vielmehr würden die Neckereien das Beziehungsfeuer am Lodern halten.

Vornamen und Co. – für Außenstehende sind Kosenamen oft peinlich

Ein ähnliches Beispiel lieferte der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber. 2002 kandidierte der Bayer für das Bundeskanzleramt. In seinem Wahlkampf verriet Edmund Stoiber der Öffentlichkeit, dass er seine Frau mit dem Vornamen Karin liebevoll „Muschi“ nennt. Daraufhin wurde in der Öffentlichkeit engagiert diskutiert, was für eine Beziehung der Kanzlerkandidat von CDU und CSU haben muss, wenn er seiner Frau einen solchen Namen gibt. Aber auch hier gilt – für Außenstehende wirkt der Blick in eine Beziehung hinein oft befremdlich. Der Kosename „Muschi“ mag in den Ohren vieler Menschen obszön klingen. In der Ehe von Edmund Stoiber hat der Kosename seiner Frau Karin ganz sicher eine andere Bedeutung – die Beziehungsinternas der Eheleute Stoiber gehen allerdings niemanden etwas an. Edmund Stoiber hätte sich über den Kosenamen seiner Frau wohl besser ausgeschwiegen.

Edmund Stoiber nennt seine Frau mit dem Vornamen Karin liebevoll „Muschi“

Schatzi, Hase, Mäuschen, Liebes, Herz, Schnuck – Kosenamen gibt es in allen möglichen Varianten. Sind beide Partner einverstanden mit ihrem Kosenamen, spricht nichts dagegen. Anders sieht es aus, wenn ein Mann genervt davon ist, dass seine Frau ihn hartnäckig „Bärchen“ nennt. Nicht alles, was lieb gemeint ist, kommt beim Partner auch liebevoll und respektvoll an. Allzu schnell kann ein Kosename einer Beziehung Schaden zufügen. Einer Studie zufolge sind die Deutschen insgesamt nur wenige kreativ, wenn es um Kosenamen geht. Beliebtester Kosename ist erwartungsgemäß „Schatz“, gefolgt von „Schatzi“, „Hase“, „Liebling“ und „Schnuckel“.

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Das Elternrecht auf ungewöhnliche Vornamen hat Grenzen

Sehen Ämter und Gerichte das Kindeswohl gefährdet, können Vornamen abgelehnt werden

Das Elternrecht auf ungewöhnliche Vornamen hat Grenzen

Nicht alles ist erlaubt. (Bildquelle: © Konstantin Yuganov – Fotolia.com)

Nicht jeder Vorname kann vom Standesamt beurkundet werden. Es gibt Vornamen, die das Kindeswohl gefährden. Hier endet das Elternrecht auf ungewöhnliche Vornamen abrupt. Die Entscheidung darüber treffen Ämter und notfalls auch Gerichte. Dort müssen immer wieder Eltern in ihre Grenzen verwiesen werden, die ihren Kindern Vornamen geben, mit denen sie es später einmal schwer haben werden. Gerichte stellen fest, dass zum Beispiel Markennamen wie Porsche, Persil, Urlaubsorte, Lieblingsfußballclub oder Getränkemarken wie Bluna oder Waldmeister keine Vornamen sind, die dem Kindeswohl entsprechen. Unglaublich: Auch stehen Namen vor Gericht, die einen unmittelbaren Bezug zu Gewalt oder Sexualität haben. Kinder, die solche Namen tragen würden in ihrem späteren Leben verspottet oder gehänselt. Die Kinderseele könnte darunter nachhaltig Schaden nehmen.

Keine Vornamen: Markennamen wie Porsche, Urlaubsorte und Getränkemarken

Die Gerichte entscheiden im Einzelfall. Grundlage sind gesetzliche Bestimmungen, die die Namensgebung regeln. Nach § 21 Abs. 1 Personanstandsgesetz (PStG) müssen Vornamen und Geburtsname eines Kindes im Geburtenregister durch das Standesamt eingetragen werden. Der Standesbeamte entscheidet auch in erster Instanz darüber, ob ein Vorname eingetragen werden kann oder nicht. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Eltern des Kindes das materielle Namensbestimmungsrecht haben. Dieses Recht ist Teil des Sorgerechts. Auch können Eltern Namen frei erfinden. Sie müssen sich jedoch klar von Bezeichnungen für Gegenstände, Krankheiten oder ähnlichem unterscheiden.

Eltern dürfen ihre Kinder nicht der Lächerlichkeit preisgeben

Eltern dürfen ihre Kinder mit einem Namen nicht lächerlich machen. Nicht nur die Namensgebung findet Grenzen vor Gericht, Auch die Zahl der Vornamen kann reglementiert werden. Zu viele Vornamen oder Vornamen, die nicht klar einem Geschlecht zuzuordnen sind, können untersagt werden. So hat Presseberichten zufolge das Oberlandesgericht Düsseldorf die Vornamenkette „Chenekahow, Tecumseh, Migiskau, Kioma, Ernesto, Inti, Prithibi. Pathar, Chajara, Majim, Henriko, Alessandro“ klar untersagt und festgestellt, dass zwölf Vornamen dem Kindeswohl schaden.

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Namensvielfalt in Deutschland: Jedes Jahr 1.000 neue Vornamen

Flüchtlinge und Zuwanderung sorgen maßgeblich für immer neue Vornamen

Namensvielfalt in Deutschland: Jedes Jahr 1.000 neue Vornamen

Durch Flüchtlinge gibt es auch neue Vornamen. (Bildquelle: © Rawpixel.com – Fotolia.com)

Mit der Migration steigt automatisch auch die Namensvielfalt in unserem Land. Die Menschen, die zu uns kommen, tragen Namen. Es sind Namen, die in ihrem Land, in ihrer Kultur gebräuchlich sind. Damit wird Deutschland in vielerlei Hinsicht bunter und internationaler. Auch im Blick auf die Vielfalt und Zahl der Vornamen. E kommen auch Vornamen ins Land, die hierzulande wohl kaum beurkundet würden. Andere Länder, andere Sitten und Gesetze. Es sind aber auch immer neue Varianten und Kurzformen altbekannter Vornamen, die Jahr für Jahr hinzukommen – dank der Kreativität von Eltern, die auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Vornamen für ihr Kind sind.

Neue Vornamen: Deutschland wird bunter und internationaler

Und so kommt es, dass beispielsweise der Vorname Mohammed längst etabliert ist. Er gehört zu Deutschland. Aber auch Namen wie Nahim, Shibli, Xantippe, Daisy oder Godwin kommen neu nach Deutschland. Sie gehören Menschen mit Migrationshintergrund. Für viele deutsche Eltern, die einen Vornamen für ihr Kind suchen, sind diese neuen Namen eine Inspiration. Das große Online Namensverzeichnis WelcherName führt diese außergewöhnlichen Vornamen. Namensforscher weisen darauf hin, dass Mitte des letzten Jahrhunderts nur wenige Tausend Vornamen im Umlauf waren. Bis in das 12. Jahrhundert hinein gab es hierzulande vor allem zweigliedrige Rufnamen wie Gerhard, Bernhild, Bernhard, Dietlind oder Gertrud. Dann kamen biblische Namen hinzu. Heute geht man von über 40.000 Vornamen aus. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Namensverzeichnis WelcherName führt außergewöhnliche Vornamen

Es gibt kein spezielles Namensgesetz, das die möglichen Vornamen klar regelt. Vielmehr gibt es allgemeine Vorschriften, die eingehalten werden müssen. So darf ein Name keinesfalls lächerlich wirken. Der Name darf keine Belastung sein. Außerdem muss er dem Geschlecht des Kindes entsprechen. In begründeten Fällen können Behörden eine Namensänderung vornehmen. Insbesondere dann, wenn das Kindeswohl gefährdet ist.

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