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Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck

Nährstoffe regulieren Bluthochdruck

Gesundheit-Nachrichten zu Nährstoffe und Bluthochdruck

Lindenberg, 02. Mai 2018. Nährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.

Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam

Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. Das ist nur eines von vielen Beispielen, das zeigt, wie unsere täglichen Nahrungsmittel bei Bluthochdruck helfen können, wenn sie geschickt in den Speiseplan einbezogen werden. Das sagt der Gesundheitsexperte Michael Petersen. In seinem Buch “ Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“ finden sich zahlreiche weitere solcher Schätze von Mutter Natur für einen gesunden Blutdruck.

Was die Nährstoffe auszeichnet

Schon der berühmte Mediziner Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) brachte es damals auf den Punkt: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“. Es sind die Bestandteile vieler natürlicher Stoffe, die die kleinen und großen Wunder bei unserer Gesundheit bewirken, die Nährstoffe, oder auch Mikronährstoffe genannt. Dazu einen Klassiker als Beispiel: Selen und Allicin sollen dabei helfen können, Bluthochdruck zu senken. Beides ist in Knoblauch enthalten. Knoblauch wird schon sehr lange bei vielen gesundheitlichen Störungen empfohlen, so auch bei Bluthochdruck.

Nährstoffe ergänzen, ist das sinnvoll?

Kritische Ernährungsexperten reklamieren, dass viele der notwendigen Nährstoffe nur unzureichend in unserer Nahrung geboten werden. Die Kontroverse dazu ist vielschichtig. Manche warnen davor, dass mit unseren heute industriell verarbeiteten Lebensmitteln keine ausreichende Versorgung gewährleistet sei. Andere befürchten, dass naturbelassene Nahrungsmittel durch die vielfältigsten Umweltbelastungen zu nährstoffarm seien. Wieder andere sehen den Schwachpunkt eher in den notwendigen Mengen an Lebensmitteln, die es bräuchte, um alleine damit genügend versorgt zu sein. Es gibt viele Argumente, die erklären, warum die Nahrungsergänzung so häufig empfohlen wird. Beispielhaft eine Übersicht dazu: Bluthochdruck – welche Nährstoffe sind empfehlenswert.

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Vegifit – der neue Energiekick für Vegetarier und Veganer

Vegifit - der neue Energiekick für Vegetarier und Veganer

Der Trend zu rein pflanzlicher Kost nimmt zunehmend Fahrt auf.
Die Entscheidung, auf tierische Produkte zu verzichten, basiert sehr
häufig auf moralisch-ethischen Gründen.
Da eine ausreichende Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen bei rein pflanzlicher Ernährung nicht immer gewährleistet ist, kann es sinnvoll sein, mit Nährstoffpräparaten den Tagesbedarf zu decken.

Das neue Nahrungsergänzungsmittel Vegifit ist eine ausgewogene
Nährstoffkomposition, die in der Zusammensetzung und Dosierung
optimal auf den Bedarf bei pflanzlicher Ernährung abgestimmt ist.

Neben wertvollen Vitaminen wie B12 und Mineralstoffen enthält
Vegifit als einziges Nahrungsergänzungsmittel wichtige Aminosäuren.

Der Enegiedrink Vegifit deckt den Tagesbedarf an Nährstoffen bei
vegetarischer und veganer Ernährung im Handumdrehen. Einfach
in Smoothie oder Getränk einrühren – fertig.
Und das für weniger als einen Euro pro Tag.

Nähere Infos auf www.vegifit.de

Die Geburtsstätte von dem Nahrungsergänzungsmittel Vegifit ist am oberbayerischen Ammersee, hier ist auch der Firmensitz unseres kleinen Unternehmens.

Wie alles begann: durch eine stetige Zunahme von vegetarischer oder veganer Ernährung in unserem Freundeskreis entbrannten Diskussionen, Fragen und Thesen wie sich mögliche Defizite von notwendigen Nährstoffen bei pflanzlicher Nahrung komfortabel und einfach ausgleichen lassen. Dabei war die Suche nach geeigneten Nahrungsergänzungsmittel in Bezug auf Zusammensetzung und Dosierung ernüchternd.

So entschlossen wir uns, selbst initiativ zu werden. In Kooperation mit Ärzten wuchs unser Engagement, einen ausgewogenen Nährstoffkomplex zu entwickeln, der speziell auf Vegetarier und Veganer abgestimmt ist.

Nach endlosen Abstimmungen über Zutaten und Mengen von geeigneten Nährstoffen wurde unsere Vision schließlich Realität.

Das Ergebnis ist Vegifit.

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Vegifit
Claudia Hollm
Bachener Weg 46
82266 Inning am Ammersee
08143 / 992 64 03
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Vorurteilsfreie Ernährungserziehung

Familiärer Genuss motiviert Kinder

Vorurteilsfreie Ernährungserziehung

Foto: Fotolia / famveldman (No. 5994)

sup.- Ein fatales Vorurteil bei vielen Kindern: Wenn es nicht schmeckt, muss es wohl gesund sein. Diese falsche Einstellung bleibt dann oft bis ins Erwachsenenalter bestehen. Wohlschmeckende Genüsse lösen ein schlechtes Gewissen aus, weil man ihnen unterstellt, ungesund zu sein.

Eltern sollten die Ernährungserziehung nicht zu einer Gesundheitsdebatte über Nährstoffe werden lassen. Erstens ist Ernährung kein isoliertes Thema, sondern Bestandteil des Lebensstils. Der sollte ausgewogen sein. Das heißt, dass auf eine Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und deren Verbrauch durch körperliche Aktivität zu achten ist. Sport treibende Kinder, und das gilt auch für Erwachsene, dürfen mehr essen als solche, die nur ihre Fingerfertigkeit an der Spielkonsole trainieren.

Zweitens ist die Einteilung in angeblich gesunde und ungesunde Lebensmittel der falsche Weg, um die Bereitschaft der Kinder für eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Gesundheitsargumente können die meisten Kinder nicht motivieren, mit Freude zu essen. Die Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel und das Essverhalten werden im Gegenteil oft sogar eher negativ beeinflusst. Dr. Thomas Ellrott, der das Institut für Ernährungspsychologie (Universitätsmedizin Göttingen) leitet und sich als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert, rät zu einem familiären Genuss. Eltern sollten ihre Kinder motivieren, viele Nahrungsmittel zu probieren, ihnen Lust auf abwechslungsreiche Ernährung machen und diese auch selbst mit Genuss vorleben. Das sind die besten Rahmenbedingungen für das erwünschte Beobachtungslernen und das Nachahmen.

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Redaktion Andreas Uebbing

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Kopflastige Ernährungserziehung wenig sinnvoll

Kindern Freude, Neugier und Genuss vermitteln

Kopflastige Ernährungserziehung wenig sinnvoll

Foto: Fotolia / VadimGuzhva (No. 5977)

sup.- Wie sieht eine empfehlenswerte Ernährung für Kinder aus? Während sich Eltern früher diese Frage nur selten stellten und bevorzugt nach dem Motto handelten „es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“, treibt heute viele Väter und Mütter die Sorge um, in dieser Hinsicht bloß nichts falsch zu machen. Welche Lebensmittel sind gesund und welche sind ungesund, wie verhindere ich, dass mein Kind zu dick wird oder Essstörungen bekommt? Die Beschäftigung mit solchen Gedanken ist inzwischen weit verbreitet. Und da es immer mehr Experten gibt, oft allerdings nur selbsternannte, die vor allem nur Warnungen und Verbote aussprechen, ist die Verunsicherung bei Eltern mittlerweile sehr groß geworden.

Auf der Strecke bleibt bei der oft kopflastig orientierten Ernährungserziehung vor allem eine ganz wesentliche Grundhaltung zur täglichen Ernährung: Essen sollte Spaß machen und mit Genusserlebnissen verbunden sein. Und bei Kindern sollte außerdem Neugierde auf bislang unbekannte Geschmacksrichtungen geweckt werden. Solch eine offensive Einstellung zur Ernährung spielt eine große Rolle, damit Kinder unter dem Strich für eine abwechslungsreiche Kost begeistert werden können. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, erinnert der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der sich u. a. für die Portale www.genuss-tut-gut.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Mahlzeiten sollten für Kinder ein stressfreies, freudiges Zusammensein in entspannter Atmosphäre bilden und kein Anlass für vermeintliche Gesundheitsaufklärung sein.

Ohnehin ist die von vielen Eltern vorgenommene Unterteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten wenig sinnvoll. Denn entscheidend für eine insgesamt ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl und nicht einzelne Produkte. Grundsätzlich darf alles auf den Tisch kommen, was schmeckt, satt macht und möglichst viele Nährstoffe enthält, bestätigt die Kinderärztin Prof. Olga Kordonouri (Kinder- und Jugend-Krankenhaus Auf der Bult, Hannover): „Auch Süßigkeiten und Fast Food sind erlaubt, der Anteil sollte aber möglichst nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Ernährung ausmachen.“ Wichtig sind zudem regelmäßige Essenszeiten, am besten im Kreis der Familie, damit keine Heißhungerphasen entstehen, bei denen Lebensmittel oft völlig unkontrolliert verzehrt werden. Generell gilt: Eine positiv ausgerichtete Ernährungserziehung mit Wahrnehmung der Vorbildfunktion sowie oftmals auch mehr Gelassenheit bewahren Kinder und Jugendliche viel eher vor einer einseitigen Ernährungsweise als permanente Ermahnungen und Belehrungen.

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Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Hat gesunde Ernährung Einfluss auf eine Depression?

Internationaler Tag der seelischen Gesundheit: Über Zusammenhänge von Ernährung und Psyche

Therapiesituation in der Rhein-Jura Klinik

Am 10.10.2017 ist der Internationale Tag der seelischen Gesundheit. Zu diesem Anlass informiert Dr. Jähne von der Rhein-Jura Klinik über ein Thema, das noch relativ unerforscht ist: der Zusammenhang von Ernährung und Depression.

Depression ist nach dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins. Die Rate der Erkrankten steigt seit Jahren. Dass die Ernährung im Zusammenhang mit der seelischen Krankheit stehen könnte, bestätigt die wissenschaftliche Forschung zwar noch etwas zaghaft. Doch immer mehr Studien untermauern diese Überzeugung. In der jüngst veröffentlichten randomisierten und kontrollierten Studie von Prof. Felice Jacka, von der Deakin Universität in Geelong, Australien, gelang der Beweis, dass eine Ernährungstherapie Depression lindern, teilweise sogar heilen kann. In einigen Fällen ohne medikamentöse Hilfe.

Die Auslöser von Depression sind sehr unterschiedlich: Das können Krisen oder Verluste im Privat- oder Berufsleben sein, als auch negative Erfahrungen in der Kindheit oder eine genetische Veranlagung. „Allen Auslösern ist jedoch eines gleich: ein Ungleichgewicht an chemischen Botenstoffen im Körper – den Neurotransmittern. Das kann auch durch ungesunde Ernährung und eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit diesen Nährstoffen entstehen – genauso wie durch zu wenig Bewegung. Depressive Stimmung oder Depression können sich entwickeln oder verstärken“, erklärt Dr. Jähne, Ärztlicher Direktor und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Rhein-Jura Klinik. Insbesondere eine Ernährungsweise, die überwiegend auf verarbeiteten Nahrungsmitteln basiert, kann das Risiko erhöhen, an Depression zu erkranken. In dieser Nahrung fehlen viele lebenswichtige und hirnrelevante Nährstoffe.

„Wer nicht genau weiß, wie er sich gesund ernähren kann, der sollte sich einfach an diese Faustregel halten: Kohlenhydrate (auch Zucker und Alkohol) sind eher ungünstig, ungesättigte Fettsäuren, Omega-3 Fettsäuren und Vitamine tun uns dagegen gut. Wer sich zum Beispiel an eine mediterrane Ernährung mit viel Olivenöl, frischen Früchten und Gemüse, Fisch und magerem Fleisch hält, macht es richtig“, so Jähne.

Der internationale Tag der seelischen Gesundheit, auch Welttag der geistigen Gesundheit genannt, findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit in Bezug auf psychische Erkrankungen und deren Einfluss auf das Leben der Betroffenen sowie das Leben der Angehörigen stärken.


Gerne steht Ihnen unser Experte Herr Dr. Jähne zu einem Interview über das Thema „Ernährung und Depression“ und Ernährungstherapie zur Verfügung – per Skype, Telefon oder in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf und wir vereinbaren einen Termin.

Weitere Informationen unter: www.rhein-jura-klinik.de

Die Rhein-Jura-Klinik verfügt über 130 Patientenzimmer. Die klinische Therapie vor Ort ist hoch professionell und intensiv. Die Behandlung erfolgt nach neuesten Erkenntnissen der Verhaltenstherapie. Die heilsame Atmosphäre des nahen Schwarzwalds und des Schweizer Juras bietet das richtige Umfeld, um persönliche Krisen zu überwinden. Als Partner des Universitätsklinikums Freiburg und Teil der Oberberggruppe hat die Rhein-Jura-Klinik Zugriff auf ein hoch kompetentes Netzwerk an Medizinern und verhaltenstherapeutischen Spezialisten.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
s.pirnay@rhein-jura-klinik.de
http://www.rhein-jura-klinik.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützt bei Verwertung von Wirtschaftsdünger

Die Verwertung von überschüssigem Wirtschaftsdünger ist für viele Landwirte ein Problem. Die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet seit Jahren an umweltverträglichen und wirtschaftlichen Lösungen. Eine ist die Zusammenarbeit mit der ODAS-Gruppe, ein Komplettanbieter im Bereich Wirtschaftsdünger.

Das Gemeinschaftsunternehmen ODAS GmbH bietet den Landwirten verschiedene Lösungen für die Nährstoffproblematik. Die ODAS-Gruppe ist ferner an der Biogasanlage Dorsten beteiligt. Das Einzugsgebiet der Dorstener Anlage liegt bei rund 75 Kilometern. Die Biogasanlage erreicht eine Leistung von 3,6 Megawatt aus Gas- und Stromverkauf. Sie arbeitet mit einem Substratmix von 70 bis 80 Prozent organischem Wirtschaftsdünger in Form von Gülle und Mist sowie einem entsprechend geringem Anteil von Energiepflanzen bei einem Input von circa 100.000 Tonnen im Jahr.

Die anfallenden Gärreste werden in aufnehmende Ackerbauregionen gebracht, in denen sowohl die AGRAVIS durch ihre eigenen Agrarzentren, die regionalen Raiffeisen-Genossenschaften als auch ODAS durch bestehende Kundenverbindungen gut vernetzt sind. Die ODAS GmbH entwickelt für jeden einzelnen Betrieb mittels einer individuellen Nährstoffberatung maßgeschneiderte Konzepte – inklusive Dokumentation, auf die die Landwirtschaftskammern besonderen Wert legen. „Wir wollen das in Dorsten praktizierte Konzept später auch auf andere Veredelungsregionen übertragen“, erläutert Sönke Voss, Leiter des Bereichs Futtermittel bei der AGRAVIS Raiffeisen AG, die Pilotfunktion.

Mit der Software DELOS bietet die ODAS außerdem Ackerbau- und Veredelungsbetrieben online und in Echtzeit einen Überblick über die Nährstoffsituation auf ihrem Betrieb. Bisher rechnen die Betriebe ihre Nährstoffbilanz mit Hilfe komplexer Excel-Tools bis zu neun Monate zeitverzögert. Aus Sorge vor einem Nährstoffüberschuss in der Bilanz wird zum Teil zu viel Wirtschaftsdünger abgegeben. Viele Betriebe müssen die nährstoffrelevanten Informationen aus diversen Papierunterlagen mühselig zusammen suchen. DELOS ermöglicht die Erfassung über Schnittstellen zu allen nährstoffrelevanten Bewegungen wie zum Bespiel Futtermittel, Tierbewegungen, Mineraldünger oder auch den Erntegütern online und in Echtzeit. Viele Daten werden vom jeweiligen Händler, insbesondere automatisch von der Raiffeisen-Gruppe, in DELOS übertragen. Darüber hinaus hält DELOS bereits heute Tools wie die Düngebedarfsplanung oder die Hoftorbilanz vor, die mit der novellierten Düngeverordnung ab 2018 Pflicht werden.

Durch die zentrale Anlage der Daten in einer gemeinsamen Datenbank, kann der Pflanzenbauberater die komplette Planung für Düngung und Pflanzenschutz vornehmen und der Landwirt muss sie nur noch abarbeiten. Auch der eigene Mitarbeiter, der Lohnunternehmer sowie der Händler können in dieser zentralen Datenbank arbeiten und somit den Landwirt optimal unterstützen.
Die Software läuft im Browser, als App in Android und iOS Systemen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Ganzheitliche Ernährung mit regionalen Zutaten

Ganzheitliche Ernährung mit regionalen Zutaten

(Mynewsdesk) „Heimische Superfoods“ verbinden positive Wirkung mit unverfälschtem Genuss natürlicher Lebensmittel

„Superfoods“ sind vor allem pflanzliche Lebensmittel mit sogenannten „Bio-Aktivstoffen“, die eine positive Wirkung auf den Organismus haben. Mit über 90 Rezepten und grundlegenden Informationen beweist Dr. Barbara Rias-Bucher , dass Obst und Gemüse, frisch vom Markt oder aus dem eigenen Garten, sowohl kulinarisch als auch ernährungsmedizinisch überzeugen können.

Das Gute liegt so nah

Gesunde Ernährung liegt voll im Trend, und in den Medien kursiert eine wahre Flut wundersamer Geschichten und sensationeller Berichte über meist exotische Lebensmittel, die vor Nährstoffen nur so strotzen sollen. Doch müssen gesundheitsbewusste Verbraucher gar nicht in die Ferne schweifen, wenn sie gut und vor allem mit Genuss essen wollen. Direkt vor der Haustür – im eigenen Gärten oder aus der Region – gibt es eine Fülle an Obst, Gemüse und Kräutern, deren Inhaltsstoffe vorbeugend und/oder heilend bei Krankheiten sein können. Der Speiseplan mit heimischen Zutaten ist außerdem ökologisch sinnvoll, weil diese nicht über weite Strecken transportiert werden müssen.
Die Kochbuch-Autorin und Ernährungs-Expertin Dr. Barbara Rias-Bucher stellt in ihrem neuen Buch „Heimische Superfoods“ über 90 Rezepte vor, die für eine zeitgemäße, gesunde Ernährung mit einer Vielzahl von Bio-Aktivstoffen stehen.

Superfood – Wundermittel aus der Natur?

Superfoods sind keine Wundermittel, obwohl sie mittlerweile so gehandelt werden: Sie sind in Joghurts und Fruchtdrinks, Müsli und Fertignahrung enthalten und tauchen als Nahrungsergänzungsmittel auf – immer mit der Begründung, dass wir damit fit, schlank, schön und vor allem gesund bleiben. Aber wer will beim Essen schon ständig über Biofunktionalität nachdenken?
„Mir geht es um ganzheitliche Ernährung, nicht ums Rauspicken verschiedener, angeblich supertoller Wirkstoffe, die Mutter Natur mal in eine rote Beere, mal in eine grüne Alge, mal in eine pralle Exotenfrucht gepackt hat. Richtiges Superfood bedeutet für mich die zeitgemäße Form der Ernährung: Genuss bei jedem Essen, bewusste Auswahl der Lebensmittel, die uns fröhlich stimmen und behaglich satt machen“, stellt Barbara Rias-Bucher klar. Die Bio-Aktivstoffe oder Phytamine in den heimischen Superfoods greifen positiv in den Stoffwechsel und andere Funktionen unseres Organismus ein, helfen den Zellen bei der Arbeit und unterstützen unsere körpereigene Bakterienarmee, zum Beispiel beim Kampf gegen böse Keime und Krankheitserreger.

Vorbeugen mit Messer und Gabel – ökologisch und kulinarisch sinnvoll

Bewusste und regelmäßige Ernährung mit einer Vielzahl von Bio-Aktivstoffen gilt geradezu als „Prävention mit Messer und Gabel“, wie es ein Pharmakologe, der sich mit diesem faszinierenden Forschungsgebiet befasst, einmal ausgedrückt hat. Barbara Rias-Bucher findet dieses Thema deshalb nicht nur interessant, sondern auch ausnehmend wichtig – für unser eigenes Wohlbefinden und für die Achtsamkeit gegenüber der Natur: „Je mehr wir über Bio-Aktivstoffe wissen, desto mehr wird uns auch die Pflanze zum lebendigen Wesen, das wir verstehen und achten können.“ Wer sich bewusst macht, dass jede noch so saftige und appetitliche Frucht im Supermarkt nach Lagerfähigkeit, Transporttauglichkeit und vermeintlichen Verbraucherwünschen zurechtgezüchtet worden ist – der wird sich lieber nach echtem Superfood aus der nächsten Umgebung umsehen.
„Heimische Superfoods“ setzt dabei zwar auf Pflanzen als Nahrungsgrundlage, doch wird hier weder ein veganes Kochbuch noch eine Anleitung zur gluten- oder laktosefreien Ernährung gegeben. Ganzheitlich zu denken und zu handeln, ist auch bei Superfoods am besten. Und daher steht hier die bunte Vielfalt im Vordergrund mit Lebensmitteln, die wenig, doch wertvolles Fett enthalten und so viele Bio-Aktivstoffe wie möglich liefern.

Buch-Tipp:

Dr. Barbara Rias-Bucher
Heimische Superfoods
– Natürliche Lebensmittel und ihre positive Wirkung
– Gesundes vom Markt und aus eigenem Anbau
– Über 90 Rezepte mit regionalen Zutaten
Mankau Verlag, 1. Aufl. August 2015
Klappenbroschur, durchgehend farbig, 222 Seiten
17,95 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-86374-240-9

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Heimische Superfoods“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Sportlich mit Arthrose welche Sportarten eignen sich?

Sportlich mit Arthrose  welche Sportarten eignen sich?

(Mynewsdesk) Bei der Entstehung einer Arthrose spielen meist Übergewicht oder angeborene Fehlstellungen eine Rolle. Auch Leistungssportarten mit Körperkontakt können den Knorpelverschleiß begünstigen. (1) Vor allem Knie-, Hüft-, Schulter-, Ellenbogen- und auch die Handgelenke sind anfällig für Arthrose. Betroffene neigen nicht selten dazu, sich in eine Schonhaltung zurückzuziehen und sportliche Aktivitäten zu meiden. Doch auch bei Arthrose ist Bewegung ausgesprochen wichtig. Neue Therapieansätze zeigen positive Effekte bezüglich der Verbesserung der Knorpelqualität, der Funktionalität und der Schmerzlinderung. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen zusätzlich durch eine gesunde Ernährung und eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination, wie z. B. die ergänzende bilanzierte Diät Orthomol arthroplus®.

Bewegung gegen Schmerzen

Lebensqualität wird häufig über Bewegungsqualität definiert. Denn wer rastet, der rostet – dies gilt besonders für unsere Gelenke. Ohne Bewegung können wichtige Nährstoffe nicht in den Knorpel „eingewalkt“ werden.
Gute Nachricht also für alle, die aktiv etwas für ihre Lebensqualität tun wollen: Sport und Arthrose schließen einander keinesfalls aus. Achtsamkeit ist allerdings bei der Wahl der richtigen Sportart gefragt. Laut Professor Dr. Klaus Baum, Physiologe und Inhaber eines Medical Fitness Studios in Köln, eignen sich für Arthrose-Patienten „generell Sportarten, die keinen Gegnerkontakt haben und Trainingseinheiten, bei denen die Bewegungen kontrolliert durchgeführt werden können.“ Das sind zum Beispiel Sportarten wie Nordic Walking, Krafttraining, Aqua Jogging oder auch Radfahren. Dabei wird besonders dem gezielten Krafttraining eine äußerst große Rolle zuteil. Das Training kann zwar die Quantität des Knorpels nicht verbessern, da ein einmal geschädigter Knorpel nicht wieder aufgebaut werden kann. „Die Struktur und damit die Qualität hingegen kann durch gezielte Übungen deutlich ansteigen “, erläutert Klaus Baum, der sich seit vielen Jahren mit der Leistungsfähigkeit und Trainierbarkeit von Arthrose-Patienten im Seniorenalter beschäftigt.
Zielgerichtetes und individuell angepasstes Krafttraining wird sowohl für ältere als auch für jüngere Patienten als durchaus sinnvoll eingestuft: Umfangreiche Studien zur Trainingswirksamkeit belegen, dass der Gelenkschmerz mit Hilfe von Kraftsport reduziert werden kann. (2) Daneben werden die Alltagsbewältigung verbessert und die gesamte körperliche Fitness gestärkt.
„Das Krafttraining stärkt die Muskeln und kann so die Gelenke entlasten und die Schmerzen reduzieren, “ kommentiert Baum.

Neuer Therapieansatz: Vibrationstraining

Eine noch recht neue Therapiemethode für Arthrose-Patienten ist das sogenannte Vibrationstraining. Profitieren können von dieser Trainingseinheit ebenfalls Menschen mit geringer Muskelleistung. Wie auch das Krafttraining kann diese noch nicht so weit verbreitete Methode den Patienten Schmerzlinderung verschaffen. Klaus Baum: „Die Forschung zu diesem speziellen Training steht noch in den Anfängen. Einige wissenschaftliche Publikationen dazu machen Hoffnung. Auch aus meinem Studio kann ich schon von ersten positiven Praxiserfahrungen berichten.“
Den Vorteil dieser Trainingsmethode sieht Baum vor allem darin, dass durch die Vibration ausreichend Gelenkflüssigkeit (Synovia) in den Knorpel einmassiert und der dadurch mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird.

Der Fitness-Studio-Check

Regelmäßiges Krafttraining kann belastete Gelenke gezielt unterstützen. Die Muskulatur wird gekräftigt und das Gelenk erhält mehr Stabilität. Durch eine gewisse Regelmäßigkeit kann sich die Beweglichkeit verbessern. Doch sowohl beim Kraft- als auch beim Vibrationstraining ist ein individuell ausgerichteter Trainingsplan unabdingbar. Auch die Wahl des richtigen Fitnessstudios ist enorm wichtig. Damit der Besuch im Studio zu einem Erfolg wird, kann es sinnvoll sein, einige hilfreiche Tipps zu beachten:

1. Generell sind solche Studios empfehlenswert, die den gesundheitlichen Status zunächst durch ein ausführliches Gespräch (Anamnese) erfassen, eine Diagnostik des aktuellen Leistungsvermögens durchführen und aus dieser Kombination einen adressatengerechten Trainingsplan aufstellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Übungen richtig ausgewählt sind und effektiv trainiert wird.
2. Die Geräte sollten in kleinen Belastungsschritten abstufbar sein, um die richtige Intensität gewährleisten und gleichzeitig Überlastungen vermeiden zu können. Das gilt insbesondere für Krafttrainingsgeräte.
3. Nicht zu vergessen ist natürlich der Wohlfühlfaktor: Eine angenehme Atmosphäre ist unabdingbar. Nur wer sich wohlfühlt, kann effektiv trainieren.

Wer nur ungern ein Fitnessstudio aufsucht, dem bleiben zahlreiche andere Möglichkeiten, sich auch mit Arthrose fit zu halten. Sportarten wie Schwimmen, Aquacycling und Nordic Walking eignen sich sehr gut für Betroffene. Auch gezielte Gymnastik ist äußerst ratsam. Übungen mit einem elastischen Band können ganz unkompliziert zu Hause ausgeübt werden und in Bewegung halten. Aber auch mit dem eigenen Körpergewicht und mit alltäglichen Gegenständen wie Handtücher lässt sich sehr effektiv trainieren. Ratsam ist es, beim Training darauf zu achten, dass in Maßen trainiert wird. „Empfehlenswert ist dabei ein Trainingsintervall von 2- bis 3-mal wöchentlich “, meint Professor Dr. Klaus Baum.

Zusätzliche Unterstützung für die Gelenke

Zusätzliche Unterstützung für belastete Gelenke bieten eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, mäßig (rotem) Fleisch sowie eine ausgewogene Nährstoff-Kombination mit wichtigen Mikronährstoffen und Knorpelbestandteilen, wie z. B. Orthomol arthroplus®. Neu für zwischendurch gibt es den Milchproteinriegel, der ganz praktisch in jede Tasche passt und sich somit bestens für sportbegeisterte Menschen eignet. Orthomol arthroplus® enthält wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Knorpel und Knochen bei. Calcium wird für die Erhaltung normaler Knochen benötigt. Vitamin D und Vitamin K sowie Magnesium, Zink und Mangan tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei. Mangan trägt zu einer normalen Bildung von Bindegewebe bei. Kupfer trägt zur Erhaltung von normalem Bindegewebe bei. Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B2 (Riboflavin) sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. D-Glucosamin ist ein Aminozucker, der im Körper in Form von Glykosaminoglykanen vorkommt. Glykosaminoglykane, zu denen auch Chondroitinsulfat gehört, sind Bestandteile der Knorpelmartix. Hyaluronsäure, ein langkettiges Molekül, das u. a. Glucosamin enthält, findet sich insbesondere in der Gelenkflüssigkeit. Zu den Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischöl vorkommen, zählen insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind.

(1) Tveit M et al. Am J Spots Med 2012;40(3):527-33)
(2) Uthman et al. Br J Sports Med 2014; 48(21):1579

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=== Gezielte Outdoor-Gymnastik stärkt die Muskeln und entlastet die Gelenke. (Bild) ===

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Orthomol arthroplus® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Achten Sie in Ihrer Apotheke auf die blauen Packungen
fragen Sie nach Orthomol.

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Warum werden Menschen eigentlich immer noch krank?

Warum unser Stoffwechsel für unsere Gesundheit so wichtig ist

Warum werden Menschen eigentlich immer noch krank?

Aloe Vera

Sicher haben Sie sich auch schon gefragt, warum unter Berücksichtigung der vielen Fortschritte der Medizin, die Menschen auf der einen Seite länger leben und auf der anderen Seite die Zahl der chronischen Erkrankungen immer mehr zunimmt. 90% aller Krankheiten haben die gleiche Ursache; einen aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsel.

Unser Stoffwechsel hat nur ein Ziel, unser Blut und unsere Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen und die ständig anfallenden Abfallstoffe zu entsorgen. Abfallstoffe, die den Stoffwechsel blockieren sind u.a. schlechte Fette, Schlacken, Nikotin, Alkohol, Medikamente, Genussmittel und Gifte. Es entstehen Ablagerungen in den Blutgefäßen und in den Zellen. Das Blut wird dickflüssiger, die Fließeigenschaft des Blutes wird schlechter. Das führt zu einer Blockade des Austausches und zur Übersäuerung des Körpers. Dieser versucht dann diesen gefährlichen Zustand auszugleichen, indem er Wasser im Körper einlagert.

Der nicht mehr funktionierende Stoffwechsel, die schlechten Blutwerte und die zunehmende Übersäuerung des Blutes sind Ursache für Krankheiten wie z.B. Diabetes Typ II, Darm-, Krebs – und Leber- und Hauterkrankungen, Allergien, Gehirn-, Herz/Kreislauf- und Schilddrüsenerkrankungen sowie Rheuma u.v.m..

Wenn dann medizinisch nur die Symptome und nicht die Ursachen der Krankheiten behandelt werden, kommt es nur zu einem Stillstand oder einer Verschleppung der Krankheit, nicht aber zur Heilung und Gesundheit. Die Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Magenprobleme oder gegen Verspannungen hilft nicht wirklich den Patienten gesund werden zu lassen. Sie führen bestenfalls zum Stillstand einer Erkrankung und in den meisten Fällen langfristig zu neuen und ernsthafteren Problemen. Diese werden dann durch die vielseitige Nebenwirkungen der Medikamente noch verstärkt.

Es gibt viele wirksame und wissenschaftlich erprobte Produkte in der Natur, ohne Nebenwirkungen, wie z.B. Aloe Vera, Cistus Incanus oder Colostrum, die dem Körper helfen, sich selbst wieder zu regenerieren. Die Menschen brauchen heute für ihre Gesundheit mehr denn je Alternativen in der Medizin und vor allem Zeit in der Betreuung, die die Ärzte im heutigen Gesundheitssystem leider nicht mehr haben.

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Bärbel Beckhoff ist seit fast 10 Jahren eine vielfach zertifizierte Beraterin (Logi | Figusa | Präventologie) und Spezialistin in allen Fragen rund um unsere Ernährung und ganzheitliche Gesundheitsvorsorge.Sie bietet Beratung in Gesundheitsfragen und Begleitung in der Anwendung z.B. beim Gewichtsmanagement an. Es geht ihr darum, mit den Patienten ohne Zeitdruck die Ursachen der jeweiligen Krankheiten herauszufinden. Dann erfolgt eine individuelle Aufklärung mit der Zielsetzung den Patienten beim Gesund-Werden zu unterstützen.

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Smoothies in der kalten Jahreszeit

Smoothies in der kalten Jahreszeit

(Mynewsdesk) Winterliche und weihnachtliche Rezepte für gesunde Mixgetränke aus Obst und Gemüse

Die Vitamin- und Energiespender für Körper, Geist und Seele mit den frischen Zutaten begleiten durchs ganze Jahr. Mit dem von der Ernährungsexpertin Dr. Barbara Rias-Bucher veröffentlichten Kompakt-Ratgeber „Winter-Smoothies“ sind jetzt die wärmenden, weihnachtlichen, veganen und vitaminreichen Rezepte an der Reihe, die besonders die kalte Jahreszeit versüßen.

Gesunder Genuss zu jeder Jahreszeit

Wer kennt nicht die frischen Sommerdrinks, die einfach und schnell zuzubereiten sind und die geballte Energie aus Obst und Gemüse ins Glas zaubern? In ihrem Kompakt-Ratgeber „Smoothies für Körper, Geist und Seele“ stellte die bekannte Gesundheits- und Ernährungsexpertin Dr. Barbara Rias-Bucher bereits 51 Rezepte sowie Tipps für die feinen Mixgetränke vor. Jetzt versüßen „Winter-Smoothies“ mit typischen Düften und Geschmacksnuancen auch die kalte Jahreszeit und geben selbst den weihnachtlichen Schlemmerwochen den gesunden Kick. Sie versorgen den Organismus mit den nötigen Vitaminen und Nährstoffen und liefern die gerade bei trockener Heizungsluft so wichtige Flüssigkeitsmenge.

Frische und Flüssigkeit

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst täglich zu essen. Der Empfehlung zugrunde liegen Studien, wonach diese Obst- und Gemüsemenge das Risiko für verschiedene Erkrankungen senken kann. Denn Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe spielen bei der Prävention von Herz- und Kreislaufleiden, Darmerkrankungen und Übergewicht eine wesentliche Rolle. Mit einem Glas Smoothie wird also mindestens eine Portion Gesundes verzehrt – und die Zubereitung ist denkbar einfach: Man braucht nur einen leistungsstarken Mixer; wer es „professioneller“ mag, kann sich einen speziellen Smoothie-Maker kaufen. Obst und Gemüse werden nur grob zerkleinert, unbehandelte Früchte und die meisten Gemüsesorten müssen nur gründlich gewaschen, aber nicht geschält werden – bei vielen Pflanzen sitzen die Ballast- und Mineralstoffe nämlich direkt unter der Schale. Weil diese in fein zerkleinerter Form am besten verwertet werden, sind Smoothies so gut bekömmlich.

Außerdem unterstützen die gesunden Drinks eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme: Die meisten Menschen – vor allem Kinder und Senioren – trinken nicht genug, obwohl gerade in beheizten Räumen die Atemwege reichlich Flüssigkeit benötigen. Hier eignet sich klares Wasser als Zutat hervorragend, und Obstsäfte sorgen im Winter für Abwechslung im Geschmack. Joghurt, Buttermilch und Dickmilch machen den Smoothie nahrhafter, liefern Kalzium für gesunde Knochen und Milchsäurebakterien für eine gute Verdauung. Veganer verwenden stattdessen Kokos- und Sojaprodukte.

Winterkur und Weihnachts-Special

Für Ruhe und Entspannung im Winter empfiehlt die Ernährungsexpertin so genannte „Smoothie-Wochenenden“, die als Drei-Tages-Kuren von Freitagnachmittag bis Sonntagabend durchgeführt werden können. Dabei soll die Zeit zum Schlafen, Faulenzen, Lesen und Musikhören genutzt werden, aber auch Bewegung – nicht weniger als eine Stunde täglich – ist wichtig.

Im Mittelpunkt der Kur stehen jedoch die Smoothies, von denen pro Tag mindestens vier getrunken werden. Die Auswahl ist Geschmacksache: Wer morgens lieber etwas Leichtes mag, trinkt einen Vegan-Smoothie. Richtige „Frühstücker“ nehmen einen kräftigen Drink zu sich, mittags sind die vitaminreichen dran und nach dem Winterspaziergang ein wärmender. Abends und zwischendurch kann man z. B. jeweils einen Smoothie aus den Kapiteln „Vitaminreich“ oder „Weihnachtlich“ wählen. Letztere passen übrigens hervorragend zu all den sonst üblichen Leckereien der Winterzeit: zu Früchtebrot und Stollen natürlich, zum bunten Plätzchenteller, zur Konfektschale und üppigen Weihnachtstorte. Aber auch zu Räucherlachs-Brötchen, Sandwiches und Schnittchen. Einige der Smoothies im Weihnachts-Special lassen sich sogar rasch in ein Dessert verwandeln, indem man sie auf Eiscreme, einer Scheibe Honigkuchen, ein paar zerkrümelten Makronen oder Obstsalat mit winterlichen Früchten anrichtet.

Buch-Tipp:

Barbara Rias-Bucher: Winter-Smoothies. Kompakt-Ratgeber. Gesunder Genuss in der kalten Jahreszeit. Mit den besten Weihnachts-Smoothies. Mankau Verlag 2014, 1. Aufl. Oktober 2014, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-181-5.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Winter-Smoothies“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zur Autorin Dr. Barbara Rias-Bucher…

Zum Internetforum mit Dr. Barbara Rias-Bucher…

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