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Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

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Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neu: Die Haeger GmbH begrüßt auch Nachlassverwalter zum Thema Goldankauf

Ab sofort bietet das Düsseldorfer Unternehmen auch Nachlassverwaltern die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme an sämtlichen Standorten.

Neu: Die Haeger GmbH begrüßt auch Nachlassverwalter zum Thema Goldankauf

Mit ihren Standorten in zahlreichen Großstädten hat sich die Haeger GmbH bereits über viele Jahre hinweg als kompetente Adresse etabliert, sobald es um das Thema Goldankauf geht. Privatpersonen wie Geschäftsleute werden fachkundig beraten, wenn sie Schmuck, Münzen, Barren und andere Gegenstände aus Edelmetall kaufen oder verkaufen möchten. Ab sofort bietet das Düsseldorfer Unternehmen auch Nachlassverwaltern die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme an sämtlichen Standorten.

In dieser Hinsicht sind besonders jene Nachlassverwalter angesprochen, die sich bei der Auflösung der Erbmasse mit hochwertigen Schmuckstücken aus Edelmetall beschäftigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um einzelne Ringe und Ketten oder um ganze Schmuckkollektionen geht. Münzen und Barren werden ebenfalls fachgerecht begutachtet und bewertet.

Begutachtung, Bewertung und Angebot

Die kompetenten Mitarbeiter der Haeger GmbH nehmen jedes einzelne Stück unter die Lupe, um seinen Zustand und damit seinen Wert beziffern zu können. Handelt es sich um in Gold oder Platin eingefasste Diamanten, werden die Diamanten und das Edelmetall getrennt bewertet. Echtzeit-Kurse sind dafür immer ausschlaggebend. Ebenso wie für gut erhaltenen Markenschmuck, der ggf. bereits aufgrund der bedeutenden Marke höher eingestuft wird. Zählt das Schmuckstück zu einer besonders ausgefallenen Kollektion, wird der mögliche Sammlerwert berücksichtigt. Dies geschieht auch dann, wenn es sich um Antikschmuck handelt. Denn hin und wieder tauchen bei einer Erbangelegenheit historische Schmuckstücke auf, deren Wert auf dem Markt für Furore sorgt.

Der Goldankauf bei der Haeger GmbH: für Nachlassverwalter ebenfalls ohne Risiko!

Wie für Privatleute sind auch für den Nachlassverwalter die Begutachtung und die Bewertung sowie das anschließende Kaufangebot kostenfrei. Damit beweist die Haeger GmbH ihr Vertrauen in die eigene Fachkompetenz. Nachlassverwalter, die sich mit umfangreichen Erbmassen auseinandersetzen müssen, können ebenfalls die Standorte der Haeger GmbH in Aachen, Berlin, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Köln und Krefeld während der Geschäftszeiten aufsuchen. Eine Terminvereinbarung ist telefonisch oder per E-Mail möglich. Und auch wenn Fragen offen sind oder vorab bestimmte Details geklärt werden sollen, ist das Team der Haeger GmbH erreichbar!

Lesen Sie mehr über die Haeger GmbH und den Goldankauf bei Focus oder den Diamantankauf bei Handelsblatt

Christian Haeger erlernte bereits bei seinem Großvater und seinem Vater den behutsamen Umgang mit wertvollen Gegenständen, egal ob es sich dabei um Goldschmuck, Diamanten oder erstaunliche Antiquitäten handelte.

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Haeger GmbH
Christian Haeger
Schwanenmarkt 21
40213 Düsseldorf
0211/86810850
0211/86810858
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Familie Kinder Zuhause

Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum – 2. Ausgabe

Erbe & Familie: Magazin Prinzip Apfelbaum - 2. Ausgabe

Wie geben Großeltern Werte weiter? Wie schreibt man Familiengeschichte fort? Wie spricht man mit den (Bildquelle: © Paolo Pellegri / Magnum Photos / Agentur Focus)

Berlin, 29. März 2018 – „Man kann sich seine Familie nicht aussuchen.“ Im Gegensatz zu Freunden, Bekannten und Liebesbeziehungen begleitet die Familie uns in der Regel ein Leben lang. Was bedeutet Familie? Eine Frage, die nicht so einfach zu beantworten ist. Generationenübergreifende Unterstützung und eine große Verantwortung, aber auch: bedingungslose Liebe und das Wissen, dass immer jemand da ist. Den vielen Facetten der Familie widmet sich die zweite Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Nachdenken über Erbe und Familie

Das Erbe gemeinsam regeln – ein wichtiges Thema innerhalb der Familie. In der aktuellen Ausgabe erläutert Rechtsanwalt Michael Beuger das Berliner Testament, eine besondere Form der gemeinschaftlichen Verfügung. Welche Vorteile dieses Testament hat und was beim Aufsetzen zu beachten ist, erklärt er im Interview.

Über die Beziehung von Großeltern und Enkeln

Die Großeltern-Rolle ist eine besondere. Losgelöst von Erziehungsaufgaben und Jobverpflichtung können Oma und Opa zu den Enkeln eine einzigartige Beziehung aufbauen. Die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“ thematisiert die Unterstützung, die Großeltern für die Familie bedeuten. Viele Eltern könnten ohne Oma und Opa ihrem Beruf nicht im gewünschten Umfang nachgehen oder stünden im Krankheitsfall ganz alleine da. Großeltern springen ein und halten ihren berufstätigen Kindern den Rücken frei.

Interview mit Michael Wolffsohn über das Erbe seines Großvaters

Leserinnen und Leser erfahren im aktuellen Online-Magazin unter anderem, wie der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn das Erbe seines Großvaters weiterführte – und so ein einzigartiges interkulturelles Bildungs- und Integrationsprojekt entstand.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt

Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt. In Ausgabe 2 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten sie haben, wenn es keine Erben für den Nachlass gibt.
Dritte Ausgabe zum Thema Abschied erscheint im Mai 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema FAMILIE ist ab sofort kostenfrei verfügbar.
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Nummer 3 erscheint im Mai 2018. Dann wird das Thema Abschied im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“

Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

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Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine im Herbst 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Politik Recht Gesellschaft

Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung

Grenzüberschreitend den Nachlass regeln: Rechtsanwältin Sonja Reiff von der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notar aus Frankfurt zu den Besonderheiten beim Testament oder Erbvertrag mit Auslandsberührung.

Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung

Rechtsanwältin Sonja Reiff zum Erbvertrag oder Testament mit Auslandsberührung

Frankfurt, 4. Mai 2017 – Bei der Gestaltungspraxis von Testamenten und Erbverträgen häufen sich die Fälle mit Auslandsberührung. Hier gilt nicht automatisch deutsches Recht. Damit auch tatsächlich der Letzte Wille zur Anwendung kommt, sind einige Besonderheiten zu beachten, wie Rechtsanwältin Sonja Reiff in einem neuen Fachbeitrag zum Erbrecht auf der Website der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar erklärt.

Wenn der Erblasser ausländischer Staatsbürger ist, als Deutscher im Ausland lebt oder wenn sich das zu vererbende Vermögen im Ausland befindet, muss zuerst überprüft werden, nach welchem Recht sich die Erbfolge überhaupt regelt.

Gibt es entsprechende Staatsverträge zwischen Deutschland und weiteren Ländern, die vorrangig gelten? „Bilaterale Abkommen bestehen unter anderem mit der Türkei, dem Iran und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion“, erklärt Rechtsanwältin Sonja Reiff.

In der gesamten EU mit Ausnahme des Vereinigten Königreichs, Irland und Dänemark gilt seit August 2015 die Europäische Erbrechtsverordnung. Ihr zufolge ist hier nicht die Staatsbürgerschaft des Erblassers entscheidend, sondern es gilt das Erbrecht des Landes, in dem der Erblasser zum Zeitpunkt seines Todes seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hatte. Ist dies nicht gewünscht und soll zum Beispiel für einen im europäischen Ausland lebenden Deutschen trotzdem das deutsche Erbrecht Anwendung finden, steht dem Erblasser das Instrument der Rechtswahl zu. Er kann im Testament oder Erbvertrag regeln, dass für ihn das Recht des Landes gilt, dessen Staatsbürger er ist.

Für Drittstaat (außerhalb der EU) ist nicht grundsätzlich gesichert, ob dieses Land eine Rechtswahl, in der das Heimatrecht gewählt wird, tatsächlich anerkennt. Hier sollte man sich frühzeitig entsprechenden Rechtsrat bei einem Rechtsanwalt mit Kenntnissen des jeweiligen Rechts einholen.

Rechtsanwältin Sonja Reiff empfiehlt bei Auslandsbezug in jedem Fall eine Erstellung des Testaments oder Erbvertrages durch einen Notar sowie die nachfolgende notarielle Beurkundung. „Aber auch ohne einen Bezug zum Ausland und ausländischem Recht ist ein notarielles Testament oder Erbvertrag sinnvoll. Die erbrechtlichen Regelungen sind so komplex, dass Laien in der Regel nicht immer in der Lage sind, rechtssicher ihren letzten Willen darzulegen. Der Notar stellt aber den Willen fest und verfasst eine wirksame und rechtssichere letztwillige Verfügung.“ Zudem biete die notarielle Beurkundung weitere Vorteile.

Den ausführlichen Fachartikel zum Thema Erbvertrag und Testament mit Auslandsberührung können Sie hier einsehen:

www.selzer-reiff.de/aktuelles/fachbeitraege-publikationen/erbvertrag-und-testament-mit-auslandsberuehrung

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar in Frankfurt

In ihrer Kanzlei betreuen Rechtsanwältin und Notar Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff Mandanten in den Bereichen Erbrecht, Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht. Als berufener Notar in Frankfurt bietet Notarin Selzer sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Mit Heirat von Frau Bettina Selzer, geb. Schmidt, wurde die Kanzlei im Oktober 2016 umbenannt: Aus der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte, Notarin wurde SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar.

Weitere Informationen hierzu:
www.selzer-reiff.de/notariat
www.notar-frankfurt-am-main.de

Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer, geb. Schmidt, berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.selzer-reiff.de

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Politik Recht Gesellschaft

Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag

Einen gemeinsamen Nachlass regeln: Sonja Reiff, Rechtsanwältin aus Frankfurt zu den Unterschieden zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag.

Gemeinschaftliches Testament oder Erbvertrag

Rechtsanwältin Sonja Reiff zu den Unterschieden zwischen gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag

Frankfurt, 9. März 2017 – Eheleute wollen ihren Nachlass oft gemeinsam regeln. Vielen ist hierbei die Möglichkeit eines gemeinschaftlichen Testamentes präsent. Als weniger bekannte Alternative bietet sich der Erbvertrag an. Und eröffnet in vielen Fällen Vorteile, wie Rechtsanwältin Sonja Reiff in einem neuen Fachbeitrag auf der Internetseite der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar erklärt.

So kann ein Erbvertrag nicht nur zwischen Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern, sondern auch zwischen Lebensgefährten und sonstigen Personen getroffen werden. Auch ist es möglich, den Erbvertrag nicht nur zwischen zwei Erblassern zu schließen. Es lassen sich weitere Beteiligte aufnehmen. Und sogar lebzeitige Verpflichtungen, wie z.B. eine Pflegeverpflichtung, können bindend vereinbart werden.

Darüber hinaus zeichne sich der Erbvertrag im Vergleich zum gemeinschaftlichen Testament durch die flexiblere Rücktritts- und Änderungsmöglichkeiten aus, so Sonja Reiff. Sofern diese gewünscht sind, andernfalls lassen sie sich vertraglich auch ausschließen.

Einen weiteren wesentlichen Vorteil beim Erbvertrag sieht die Anwältin im stärkeren Schutz eingesetzter Erben schon zu Lebzeiten: Haben sich beispielsweise die Ehepartner bindend gegenseitig als Erben und das gemeinsame Kind als Schlusserben eingesetzt und versucht nun der Überlebende nach dem Tod seines Partners, die Nachlassgegenstände in beeinträchtigender Absicht an einen neuen Lebensgefährten zu verschenken, so ist das Kind als Vertragserbe davor geschützt. Bei einem Testament greift dieser Schutz erst mit dem Erbfall ein.

Vorteile bietet der Erbvertrag auch, wenn er außerhalb Deutschlands gelten soll, erklärt Rechtsanwältin Sonja Reiff: „Da die meisten Staaten ein gemeinschaftliches Testament mit Bindungswirkung, wie wir es in Deutschland haben, nicht kennen, ist dessen Einordnung in der neuen Europäische Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) umstritten. Erbverträge hingegen sind in der EU-Verordnung eindeutig geregelt.“

Letztendlich seien auch die Notarkosten zur Beurkundung eines gemeinschaftlichen Testaments und eines Erbvertrages gleich, so dass die Erstellung eines Testaments keinen Kostenvorteil bringt. Zwar muss der Erbvertrag zwingend von einem Notar beurkundet werden, während ein gemeinschaftliches Testament auch handschriftlich gefasst werden kann. Allerdings sei von einer eigenhändigen Erstellung eines gemeinschaftlichen Testamentes abzuraten: „Ist nämlich der Wortlaut des Testaments nicht eindeutig, so kann es zu Auslegungsschwierigkeiten und am Ende zu Rechtsstreitigkeiten zwischen den Erben und Nichtbedachten kommen. Und aufgrund der Komplexität der Regelungsmöglichkeiten ist die Erstellung eines Testaments für einen juristischen Laien kaum rechtssicher möglich“, so Sonja Reiff.

Den ausführlichen Artikel zum Vergleich von gemeinschaftlichem Testament und Erbvertrag können Sie hier einsehen

www.selzer-reiff.de/aktuelles/gemeinschaftliches-testament-oder-erbvertrag/

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar in Frankfurt

In ihrer Kanzlei betreuen Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff Mandanten in den Bereichen Arbeitsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht. Ein Schwerpunkt der Kanzlei liegt in der Beratung und Vertretung von kleineren und mittelständischen Unternehmen, sowohl im Bereich Arbeitsrecht als auch in gesellschaftsrechtlichen und vertragsrechtlichen Fragestellungen.

Mit Heirat von Frau Selzer, geb. Schmidt, wurde die Kanzlei Oktober umbenannt: Aus der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte, Notarin wurde SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar.

Rechtsanwältin Bettina Selzer berät als Notarin in Frankfurt zudem Firmenkunden und Privatleute bei beurkundungspflichtigen Rechtsgeschäften, unter anderem im Erbrecht, Grundstücks- und Immobilienrecht, bei Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Weitere Informationen hierzu:
www.selzer-reiff.de/notariat/
www.notar-frankfurt-am-main.de/

Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer, geb. Schmidt, berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

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Familie Kinder Zuhause

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Erbrecht

Gilt ein Erbverzicht auch für die Kinder des Erben?

Verzichten Tochter oder Sohn darauf, die eigenen Eltern zu beerben – etwa wegen einer erhaltenen Abfindung – gilt dieser Verzicht nicht unbedingt auch für deren eigene Kinder. Entscheidend ist, was im notariellen Vertrag steht. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Düsseldorf.
OLG Düsseldorf, Az. I-3 Wx 192/15

Hintergrundinformation:
Wer etwas zu vererben hat, kann durch einen notariellen Vertrag mit einem Erben vereinbaren, dass dieser auf sein Erbe verzichtet. Meist ist dabei eine Abfindung im Spiel. Der Verzichtende erhält dann später nichts – auch keinen Pflichtteil. Das Bürgerliche Gesetzbuch legt in § 2349 fest, dass ein solcher Verzicht prinzipiell auch für die Abkömmlinge, also Kinder und Enkel des Betreffenden, gilt. Es gibt jedoch Ausnahmen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich gegenseitig per Erbvertrag zu Alleinerben eingesetzt. Nach dem Tod des letzten Ehepartners sollten die drei Kinder zu je einem Drittel erben, ersatzweise die Enkelkinder. Nun bekam jedoch ein Sohn bereits zu Lebzeiten von den Eltern ein Grundstück geschenkt. Per notariellen Vertrag hatte er im Gegenzug den Verzicht auf sein Erbe erklärt. Der Notar wies in diesem Vertrag darauf hin, dass der Erbverzicht nicht für die Kinder des Sohnes gelte. Als schließlich nacheinander die Ehepartner verstorben waren, beantragten die beiden Geschwister des Sohnes Erbscheine zu je 50 Prozent. Aber auch dessen Kinder – die Enkel der Erblasser – wollten erben. Sie meinten, dass der Erbverzicht ihres Vaters nicht für sie gelte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zu Gunsten der Enkelkinder. Zwar beziehe sich ein Erbverzicht grundsätzlich auch auf die Abkömmlinge des Verzichtenden. Dies gelte nach einer Gesetzesänderung für alle Erbfälle seit dem 1. Januar 2010. Aber: Laut Gesetz gelte diese Grundregel nur, wenn die Beteiligten nichts anderes bestimmt hätten. Im vorliegenden Fall sei im notariellen Vertrag der Hinweis enthalten, dass der Erbverzicht sich nicht auf die Enkel beziehe. Die Erblasser hätten dies nicht zum Anlass genommen, ihren Erbvertrag zu ändern. Es sei daher davon auszugehen, dass sie ihre Enkel gerade nicht aus der Erbfolge herausnehmen wollten. Letztlich erbten die beiden Enkel je ein Sechstel des Nachlasses.
Oberlandesgericht Düsseldorf, Beschluss vom 31. August 2016, Az. I-3 Wx 192/15

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Politik Recht Gesellschaft

Erbenermittlung: Milliarden auf nachrichtenlosen Konten ohne Erben

Erbenermittlung: Milliarden auf nachrichtenlosen Konten ohne Erben

Eine diesbezügliche Meldung des Spiegels im Frühjahr und die Pressemeldung des VDEE (Verband Deutscher Erbenermittler e.V.) zum Thema haben die deutschen Medien aufgeschreckt! Nun ist auch die Politik aufmerksam geworden. Zwei Landesminister Norbert Walter-Borjans in Nordrhein-Westfalen und Edith Sitzmann in Rheinland-Pfalz nehmen sich nun der Sache an.

Allerdings ist in den Medienberichten meist von „herrenlosen Konten“ die Rede. Herrenlos ist nach dem BGB eine bewegliche Sache, die niemals jemandem gehört hat oder bei der der frühere Eigentümer auf sein Eigentum verzichtet und den Besitz aufgegeben hat. Die Banken sprechen deshalb an dieser Stelle in der Regel von „Nachrichtenlosen Konten“. Denn diese Konten haben einen Berechtigten, nämlich den oder die Erben – das kümmert nur augenscheinlich niemanden!

Der VDEE fordert seit langem, im Sinne unserer Bürger sowohl ein Register für diese „vergessenen“ Konten einzurichten als auch die Erbenermittlungspflicht bundesweit gesetzlich zu verankern. Denn erst wenn wirklich kein Eigentümer gefunden werden kann, sollte das Vermögen der Allgemeinheit, d.h. dem Staat zustehen.

Zwar verbrieft das Grundgesetz das Erbrecht, jedoch greift dieses Abwehrrecht des Bürgers gegenüber dem Staat in der Praxis häufig nicht. Aus einigen Bundesländern sind etliche Fälle bekannt, bei denen das sogenannte Fiskalerbrecht schon nach wenigen Tagen festgestellt wurde. Es sollte daher auch in der Praxis zumindest versucht werden, die rechtmäßigen Erben zu finden.

Zum anderen ist auch das Mittel der Hinterlegung nicht zum Vorteil der rechtmäßigen Erben gestaltet. Wenn die Erben unbekannt sind, wird der Nachlass – wenn kein Fiskalerbrecht festgestellt wird – beim Amtsgericht für maximal 30 Jahre ohne jegliche Form der Bekanntmachung oder Veröffentlichung hinterlegt, bevor es endgültig an den Staat fällt. In der Praxis bleibt das Erbe also gerade mal 30 Jahre erhalten. Praktisch haben die Erben jedoch keine Chance, davon zu erfahren. Das gleicht einer Enteignung.

Wir als der Verband Deutscher Erbenermittler (VDEE) erneuern daher unsere Forderungen:

1. die Einführung einer einheitlichen Erbenermittlungspflicht in allen Bundesländern,
2. die Einführung eines zentralen Registers über nachrichtenlose Konten bei Banken und Versicherungen sowie
3. die Einrichtung eines zentralen Hinterlegungsregisters.

Der Verband wurde im Dezember 2010 in Berlin von neun Erbenermittlungsunternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet gegründet. Ziel des Zusammenschlusses im VDEE ist es, die Wahrnehmung dieses Berufsstandes und das Ansehen in der Öffentlichkeit zu fördern und auf die hohe Qualität der Dienstleistungen, die auf fundierten fachlichen Kenntnissen basiert, hinzuweisen.

Der Verband informiert über die Berufsgruppe sowie die Standards und Gepflogenheiten seriöser Erbenermittlung und über die Abwicklung von Nachlassangelegenheiten. Der VDEE verfolgt das Ziel, die Arbeit seiner Mitglieder zu unterstützen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Außerdem vertritt der VDEE die Interessen der Berufsgruppe nach außen, sowohl auf politischer Ebene als auch gegenüber behördlichen Einrichtungen, öffentlichen Stellen und Religionsgemeinschaften. Gleichzeitig soll der Verband Deutscher Erbenermittler auch als Anlaufstelle für Behörden, Institutionen, Rechtsanwälte, Notare, Rechtspfleger, Nachlasspfleger, Journalisten und Erbprätendenten dienen.

Ein weiteres Anliegen des VDEE ist die Stärkung des Berufsbildes der gewerblichen Erbenermittlung, eine gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Einhaltung eines verbindlichen Verhaltens- bzw. Ehrenkodex, die Förderung der Qualifikation und Weiterbildung seiner Mitglieder sowie der Austausch und die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Erbenermittlervereinigungen.

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Politik Recht Gesellschaft

Passwortmanager und Briefumschlag sichern digitalen Nachlass

Spezial-Apps sind überflüssig

Passwortmanager und Briefumschlag sichern digitalen Nachlass

Passwortmanager machen das Leben im Internet leichter und sicherer

Zur Zeit wittern einige Internet-Dienstleister das große Geschäft mit dem digitalen Nachlass. Vor allem in den USA werden Apps wie Everest , SafeBeyond oder Cake angeboten, mit denen sich der digitale Nachlass regeln lässt. Es ist damit zu rechnen, dass diese Dienstleistungen auch auf dem deutschen Markt auftauchen werden.

Wer allerdings einen Passwortmanager wie RoboForm , KeyPass oder OnePassword zur Verwaltung seiner Zugangsdaten einsetzt, kann sich den Aufwand sparen. „Dann reicht es, das Masterpasswort an einem sicheren Ort zu hinterlegen und eine oder mehrere Vertrauensperson zu benennen, die Zugang dazu bekommen sollen“, erklärt die Düsseldorfer Fachanwältin für Familienrecht Jutta Eickelkamp . „Die Hinterbliebenen können dann in Ruhe die Online-Accounts prüfen. Daten wie Bilder und Dokumente lassen sich herunterladen und sichern. Anschließend wird der Account aufgelöst.“ Langwierige juristische Auseinandersetzungen mit Anbietern wie Facebook oder Google bleiben den Angehörigen erspart.

Für den Fall, dass auch der Computer nicht mehr zugänglich sein sollte, können die Zugangsdaten auch mit der mobilen Variante RoboForm2GO auf einem USB-Stick gespeichert werden. Da das Programm direkt auf dem USB-Laufwerk ausgeführt wird, lässt es sich auf jedem beliebigen Computer benutzen.

Ob das Master-Passwort und der USB-Stick in der Schreibtischschublade, beim Steuerberater oder gar bei einem Notar hinterlegt werden, muss jeder für sich entscheiden. Auf jeden Fall ist ein Passwortmanager wie RoboForm im Gegensatz zu den Nachlass-Apps schon zu Lebzeiten ausgesprochen nützlich. Er entlastet das Gedächtnis und sorgt für mehr Sicherheit bei Online-Diensten. Damit lässt sich nämlich die Empfehlung in die Tat umsetzen, für jeden Dienst ein anderes Passwort zu verwenden. Daran hält sich sonst erfahrungsgemäß kaum jemand.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \“Besten Software des Jahres\“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

Computer IT Software

arxes-tolina-Software optimiert Erbfall-Bearbeitung der Commerzbank

Die arxes-tolina GmbH, ein international tätiges Systemhaus aus Berlin, entwickelt eine neue Software zur effizienteren Bearbeitung von Nachlassfällen in der Commerzbank AG. Die „Anwendung Nachlass“ wird tief in die Systemlandschaft der zweitgrößten deutschen Bank integriert. Die bisherige technische Unterstützung entsprach nicht länger den modernsten Anforderungen. Außerdem werden die Arbeitsabläufe angepasst, um den Mehraufwand zukünftig steigender Fallzahlen durch den demografischen Wandel aufzufangen.

Schon ab Ende August 2015 soll produktiv mit der Anwendung gearbeitet werden. Das ist für ein Softwareprojekt dieses Umfangs ein ambitioniertes Ziel, wie Rainer Spangler, Bereichsleiter „Group Banking Operations“ der Commerzbank AG, bestätigt: „Wir wollen die neue Nachlass-Software schnell einsetzen. Die partnerschaftliche und zielorientierte Zusammenarbeit hat gezeigt, dass wir uns für den richtigen Softwareanbieter entschieden haben.“

„Wir freuen uns sehr, diesen Auftrag gewonnen zu haben. Dies ist ein Beweis unserer technischen Kompetenz und unseres Fachwissens bei der elektronischen Erbfall-Bearbeitung“, äußert sich Norbert Bochynek, Geschäftsführer der arxes-tolina GmbH. Das notwendige Fachwissen stammt aus der Entwicklung der Software Nachlass 2, die schon bei über 100 Kreditinstituten im Einsatz war.

Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, startete das Projekt bereits im letzten Jahr. Die ersten Versionen der Anwendung wurden schon ausgeliefert und eng mit dem Auftraggeber besprochen. Die enge Abstimmung in regelmäßigen Statusmeetings mit dem Kunden ist integraler Bestandteil der bei arxes-tolina praktizierten agilen Softwareentwicklung. Derzeit werden die Schnittstellen programmiert.

Die arxes-tolina GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit 300 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 56 Millionen Euro. Das Unternehmen ist in den Geschäftsfeldern IT, Engineering, Software und Consulting aktiv. Durch die gebündelten Kompetenzen aus dem Software- und Hardwarebereich kann die arxes-tolina GmbH komplette IT-Lösungen aus einer Hand realisieren.

Im Geschäftsfeld Software werden effiziente Anwendungen entwickelt, schwerpunktmäßig für die Finanzbranche, den öffentlichen Sektor, aber auch für andere Branchen. Über 400 zufriedene Kunden setzen Software von arxes-tolina ein, darunter über 80 Kommunen, Dax-Konzerne, mehr als die Hälfte aller Sparkassen sowie Privat- und Genossenschaftsbanken.

Kontakt
arxes-tolina Gmbh
Maria Richter
Salzufer 8
10587 Berlin
+49 30 26 47 45 – 293
presse@arxes-tolina.de
http://www.arxes-tolina.de