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Tourismus Reisen

Nachhaltigkeitssiegel der Hotellerie gewinnt an Bedeutung

CSR Prädikat Certified Green Hotel wird neu ausgerichtet

Nachhaltigkeitssiegel der Hotellerie gewinnt an Bedeutung

(Bildquelle: Certified GmbH & Co. KG)

Das unabhängige Qualitätssiegel Certified des VDR hat das bisherige Zusatzmodul Certified Green Hotel jetzt auf eigene Füße gestellt. So können sich ab sofort ökologisch und gesellschaftlich verantwortlich agierende Business-Hotels mit dem Nachhaltigkeitssiegel zertifizieren lassen, ohne bereits in einer anderen Kategorie ausgezeichnet zu sein. Mit der Eigenständigkeit des Siegels soll dem Thema Nachhaltigkeit als fester Bestandteil zeitgemäßer Hotelkonzepte stärkere Bedeutung zukommen.

Gelebte Nachhaltigkeit

Ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein sowie soziale und gesellschaftliche Verantwortung werden in vielen Hotels bereits aktiv gelebt. Das eigenständige Siegel Certified Green Hotel soll besonders für Geschäftsreisende und Veranstaltungsteilnehmer Transparenz schaffen als Nachweis für die nachhaltige und ökologische Hotelausrichtung. Vor dem Hintergrund der EU-Berichtspflicht gewinnt das Thema bei Tagungsplanern, Einkäufern und Travel Managern zunehmend an Bedeutung im Unternehmensumfeld. Darüber hinaus achten auch Privatpersonen verstärkt auf nachhaltige Aspekte bei der Auswahl eines geeigneten Hotels.

Geprüfte Transparenz

Das Qualitätssiegel Certified Green Hotel wurde als sinnvolles Auswahlkriterium für nachhaltige Hotels entwickelt und wird regelmäßig aktuellen Anforderungen angepasst. Im Rahmen eines umfangreichen Kriterienkatalogs werden Hotels auf umweltgerechte Energie- und Wasserversorgung, sinnvolle Müllentsorgung, ein nachhaltiges Lebensmittelkonzept, umweltbewusste Mobilität sowie gesellschaftliche Verantwortung geprüft. Über 100 Hotels in Deutschland tragen bereits das Siegel Certified Green Hotel.

„Für Unternehmen ist es wichtig, nachhaltig wirtschaftende Business-Hotels anhand eines anerkannten unabhängigen Auswahlkriteriums bewerten zu können. Das neue eigenständige Certified Green Siegel des VDR bietet hierfür eine hervorragende Entscheidungsgrundlage bei der Hotelwahl“, sagt Inge Pirner, Mitglied im Präsidium des VDR.

Weitere Informationen zum Qualitätssiegel sind unter www.certified.de abrufbar.
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Certified ist ein unabhängiges Kundenzertifikat, das Übernachtungsbetriebe und Locations in sechs Kategorien auszeichnet. Das Zertifikat „Certified Business Hotel“ orientiert sich dabei an dem speziellen Bedarf von Geschäftsreisenden. Die Erfüllung der besonderen Anforderungen im Tagungs- und Veranstaltungsmanagement wird durch die Siegel „Certified Conference Hotel“, „Certified Conference Ship“ und „Certified Event Location“ attestiert. Besonders ökologisch und gesellschaftlich verantwortlich handelnde Hotels können sich als „Certified Green Hotel“ prüfen und auszeichnen lassen. Vorbildliche Apartment- und Langzeit-Unterkünfte werden mit der Auszeichnung „Certified Serviced Apartment“ gewürdigt.

Die kritischen Prüfer von „Certified“ sind Praktiker aus dem Travel- und Event-Management, die objektiv und unabhängig ein professionelles Urteil fällen. Die Prüfungen basieren in jeder Kategorie auf einem umfangreichen Kriterienkatalog, der den aktuellen Wünschen und Anforderungen der jeweiligen Zielgruppen entspricht. Certified versteht sich damit als neutrales Prüfsystem, um Transparenz zu schaffen sowohl in punkto Service- und Qualitätsnachweis auf Anbieterseite als auch hinsichtlich der aktuellen Erwartungen der jeweiligen Zielgruppen an die Dienstleister.

Das Gütesiegel wurde im Jahr 2000 vom Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) ins Leben gerufen und im Jahr 2011 in die eigens gegründete BTME Certified GmbH & Co. KG überführt. Um den wachsenden Anforderungen und der notwendigen Spezialisierung gerecht zu werden, erfolgte in 2014 eine weitere Umstrukturierung sowie die Umfirmierung in Certified GmbH & Co. KG, die seitdem unter Leitung des Geschäftsführers Till Runte am Firmenstandort in Bad Kreuznach sieben Mitarbeiter beschäftigt. Der VDR ist in die strategische Ausrichtung der Zertifizierung weiterhin involviert.

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Neuauflage Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“

Erfolgreiche Einführung und Optimierung. Grundlagen – Erfahrungen – Praxisanleitung

Neuauflage Fachbuch "Integriertes Prozessmanagement"

Das Fachbuch „Integriertes Prozessmanagement“ von Günter Lenz ist im Februar 2017 in der dritten, ergänzten und überarbeiteten Ausgabe erschienen (Erstausgabe 2005, Zweitausgabe 2008). Es ist nun auch als eBook erhältlich ( Kindle Edition, Tolino Shops, Apple iBooks, Google Play) – gesamt bei über 2.000 Online-Buchhändlern in 30 europäischen Ländern, den USA und Kanada. Neu ist u.a. ein Kapitel zu „Exzellenz und Nachhaltigkeit“.

>> das Buch auf Amazon

Inhalt:
Die Marktleistung einer Organisation wird in den Prozessen erbracht. Der Unternehmenserfolg hängt ganz wesentlich von der strategischen Ausrichtung und der Effizienz der Prozesse ab.
Als Interessent/Praktiker des Prozessmanagements können Sie:
– sich grundlegend über Geschäftsprozessmanagement als effizientes Basiskonzept der Unternehmensführung informieren;
– viele Anregungen und praktische Tipps für ein wirkungsvolles Prozessmanagement bekommen, viele Checklisten und Abbildungen helfen dabei;
– aus erfolgreichen Praxisprojekten des Autors für Ihr Prozessmanagement lernen;
– Ihre Prozesse besser steuern und verbessern lernen;
– bewährte Hilfen zur Einführung von Prozessmanagement erhalten, Beispiele aus der Praxis zeigen Stolpersteine und deren Bewältigung auf;
– sich über die Integration des Prozessmanagements in das Qualitäts-, Wissens- und Innovationsmanagement sowie die Sustainabel Balanced Scorecard informieren;
– sich über Basiskonzepte des Nachhaltigen Wirtschaftens informieren;
– erfahren, wie Sie ein prozessorientiertes, Integriertes Managementsystem aufbauen können;
– sich über Wege vom Prozessmanagement zum Integralen Management (Integraler Ansatz von Ken Wilber) informieren.

Lesen Sie hier Kundenrezensionen

Wir sind eine Unternehmensberatung mit den Kernkompetenzen
-Organisationsentwicklung,
-Managementsysteme und Prozessmanagement,
-Strategie sowie
-Innovationsmanagement.
Die Gründung erfolgte 1997 als Einzelunternehmen in Österreich. Wir sind primär im deutschsprachigen Raum tätig, und beraten
-Industrie- und Gewerbeunternehmen
-industrienahe und andere Dienstleister
-Non-Profit-Organisationen (Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, Bildungsinstitutionen,…)
-sowohl KMU’s wie große Unternehmen/Konzerne

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Böschenmahdstraße 47
6800 Feldkirch
00436504190909
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

Beweglichkeit und die Bereitschaft, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, sind heute für die meisten Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor. Märkte werden dynamischer und komplexer, gesetzliche Richtwerte strenger, Kunden und Stakeholder anspruchsvoller. Da kommt es nicht allein auf Innovation und Effizienz an, entscheidend sinddarüber hinausklare ethische Leitlinien und ein souveräner Umgang mit Veränderungen. CSR und Nachhaltigkeit erfordern auch ein professionelles Change-Management.

Flexibel handeln, Haltung zeigen
Für viele Unternehmen gehört es längst zu ihrem Selbstverständnis, nachhaltig zu wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Aber selbst für sie besteht eine der größten Herausforderungen darin, diese Überzeugung so im Alltag zu verankern, dass sie auch tatsächlich gelebt wird. Schon das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern zu einem schwierigen Unterfangen werden, denn CSR und Nachhaltigkeit bringen Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens mit sich. Die Berichtserstellung kann dafür produktive Anstöße geben, aber zunächst macht sie sichtbar, auf wie vielen Ebenen sich etwas ändern muss. Bei vielen Beteiligten löst das im ersten Moment reflexartig Widerstand aus.

Nachhaltig wirtschaften, Erfolge sichern
Das beginnt nicht selten bereits auf der Führungsebene. „Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit solchen „Prosecco-Themen“ zu beschäftigen“, hörte ich kürzlich eine Führungskraft poltern. Aber nachhaltiges Wirtschaften ist kein Luxus, sondern ein Gebot der Weitsicht. Langfristig sichern Unternehmen damit ihren ökonomischen Erfolg. CSR und Nachhaltigkeit sollten deshalb Chefsache sein und ins Geschäftsmodell integriert werden. Dann kann auch ein Nachhaltigkeitsbericht als Katalysator der Veränderung wirken.

Führungskräfte überzeugen, Mitarbeiter einbeziehen
Hat man erst eine kritische Masse an Führungskräften, angefangen beim Vorstand, davon überzeugt, dann geht es darum, die Köpfe und Herzen der Belegschaft zu gewinnen. Ein intelligentes Change Management ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Es gilt, Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren, sie am Prozess der Veränderung zu beteiligen und transparent zu machen, dass der Wandel auch der Profitabilität des Unternehmens dient und somit den Arbeitsplatz jedes Einzelnen sichert.

Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn es darum geht, CSR und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Lesen Sie mehr dazu in meinem kürzlich erschienenen Buchbeitrag: „Change Management und CSR-Kommunikation“ oder wenden Sie sich gerne direkt an mich.
www.BLWalter.com

Walter B. L. (2017) Change Management und CSR-Kommunikation. In: Wagner R., Roschker N., Moutchnik A. (Hrsg.) CSR und interne Kommunikation, Springer Gabler, Berlin, S. 103-114
Foto: aytuncoylum

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategie und Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie und -kommunikation, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Immobilien Bauen Garten

Goldstandard in der Büroservice-Branche

Hohe Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen in Premium-Lagen

Goldstandard in der Büroservice-Branche

Großzügige Chefbüros mit Besprechungslösungen und kleine Büros mit einem oder zwei Arbeitsplätzen.

CONTORA Office Solutions offeriert in herausragenden Immobilien deutschlandweit ein breites Angebot an Full-Service Büros in Premium-Qualität für anspruchsvolle Kunden. Durch die flexiblen Büroangebote sowie eine individuelle Beratung finden Interessenten in den CONTORA Offices maßgeschneiderte Lösungen, in einzigartigen Premium Landmark-Buildings.

München, 18. Mai 2017 – Der Markt und mit ihm die Nachfrage nach flexiblen Bürolösungen wächst auch in 2017 weiter. Die Angebote unterscheiden sich derweil jedoch bedeutend und somit auch die Qualität der Dienstleistungen. Im Spektrum der verschiedenen Angebote hebt sich das Konzept von CONTORA Office Solutions besonders ab. Das einzigartige Ambiente ist eines der größten Vorteile. Die exklusiven Bürolösungen, wie sie in München im Palais an der Oper oder im Berliner Upper West am Kurfürstendamm zu finden sind, bieten ein Höchstmaß an Zugänglichkeit und gleichzeitig ein Maximum an interner Vertraulichkeit. So wissen Kunden von CONTORA Office Solutions die Vorteile der unvergleichlichen Adressen und Lagen der Premium-Offices ebenso zu schätzen wie die garantierte Datensicherheit in allen Bürolösungen.

„Wir sehen uns mit den Rahmenbedingungen unseres Angebots als Qualitätsführer für flexible Bürolösungen im deutschsprachigen Markt,“ so Gesellschafter-Geschäftsführer Helmut Arend. „Die Kombination aus Premium-Lage, herausragender Immobilie, hochwertigster Ausstattung, modernster Technik sowie perfekten Service durch unsere freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der Goldstandard in der Büroservice-Branche.“

Das freundliche Serviceteam von CONTORA Office Solutions ist persönlich für Sie da und kümmert sich um Ihre Geschäftspost oder Telefonanrufe. Die Vorteile eines gut geschulten, freundlichen und professionellen Serviceteams wird besonders in der Interaktion mit heterogenen Kundenzielgruppen deutlich. So ist es selbstverständlich, dass Mitarbeiter des Premium-Anbieters für Kunden intern sowie extern in verschiedenen Fremdsprachen korrespondieren, gleich, ob sie eine Geschäftsrepräsentanz oder lediglich einen Telefonservice benötigen.

Eines der herausragendsten Charakteristika der Bürolösungen von CONTORA Office Solutions ist jedoch die besondere Relevanz der Nachhaltigkeit. Die technische Ausstattung der Konferenz- und Tagungsräume erfolgt ausschließlich mit technischen Geräten, die eine minimale Emission und lange Lebensdauer garantieren. Auch die Nachhaltigkeit der Büromöbel wird besonders genauen Prüfungen unterzogen.

„Zu einem Premium-Angebot gehört vor allem auch der Blick für das Detail. So versuchen wir auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Energieverbrauch und Emissionen neue Maßstäbe zu setzen“, so Gesellschafter-Geschäftsführer Lars Henckel über die zahlreichen Soft-Skills, die die Entscheidung des Kunden hinsichtlich der Bürowahl beeinflussen können.

Weitere Informationen zu CONTORA Office Solutions finden Sie unter folgendem Link: www.contora.de

Über CONTORA Office Solutions:

Die CONTORA Unternehmensgruppe bietet Unternehmen deutschlandweit die qualitativ hochwertigsten Bürolösungen in den besten Lagen und Immobilien Deutschlands, an den Top-Adressen in Berlin, Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf. Kunden erwartet ein einzigartiges Ambiente, das sich durch hochwertigste Materialien, geschmackvolle Accessoires und einen individuellen, professionellen Kundenservice hervorhebt. Ein persönlicher Concierge-Service sorgt darüber hinaus für die Erfüllung auch der außergewöhnlichsten Wünsche. Diese beispiellose Qualität in allen Details ist Ausdruck des Besonderen in einem CONTORA Office Solutions Center und setzt damit komplett neue Maßstäbe bei der Erschaffung individueller Arbeitsbereiche.

Dabei ist jedes CONTORA Office Solutions Center anders ausgestattet, jedoch immer außergewöhnlich und exklusiv, und somit unverwechselbar. Alle Office Center verbindet jedoch das warme, komfortable Arbeitsumfeld, in dem Kunden sich bestens aufgehoben fühlen und vom Servicepersonal umfänglich umsorgt werden. So werden die Menschen inspiriert und das Arbeiten in einem CONTORA Office Solutions Center eine ganz neue Erfahrung, als Basis für den geschäftlichen Erfolg.

CONTORA Office Solutions funktioniert grundsätzlich wie ein Hotel. Nur ein Anruf und ein exklusiv eingerichtetes Büro in einer herausragenden Immobilie steht kurzfristig für einen Tag, eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder länger zur Verfügung. Selbstverständlich provisionsfrei. Und der exzellente und persönliche Service eines professionellen Sekretariats kann von der ersten Minute an genutzt werden. Dabei entfällt das Risiko langfristiger Mietverträge und die Hürde hoher Investitionen.

CONTORA Office Solutions Center bieten:

– Exklusive Büros, vom Chefbüro bis zum Teambüro, in den besten Lagen.
– Flexible Vertragsgestaltung: Expandieren oder reduzieren, so wie es die Marktsituation erfordert.
– Virtuelle Bürolösungen. Profitieren Sie von einer erstklassigen Geschäftsadresse und einem professionellen Sekretariat, das eingehende Anrufe in Ihrem Firmennamen entgegennimmt. Nutzen Sie alle Dienstleistungen flexibel, ohne ein Büro fest anzumieten.
– Konferenz- und Besprechungsräume ab einer Stunde. VertraUlrichche Meetings in hochwertigstem Ambiente. Full HD Videokonferenzen mit modernster Technik.
– Sekretariatsleistungen: Persönlicher und freundlicher Service durch kompetente Mitarbeiter vor Ort.
– Telefonservices: Entgegennahme von Anrufen im Firmennamen. Bestellannahme. Informationsdienste. Terminvereinbarungen. Help-Desk. Reklamationsannahme.

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Wissenschaft Technik Umwelt

aquaTurm beweist Energieeffizienz mit Lösung von econ solutions

Weltweit erstes Null-Energie-Hochhaus und energieeffizientestes Designhotel eröffnet

aquaTurm beweist Energieeffizienz mit Lösung von econ solutions

(Bildquelle: aquaTurm/AIR Architektur- u. Ingenieurbüro Räffle)

In Radolfzell wurde das weltweit erste Null-Energie-Hochhaus und energieeffizienteste Designhotel aquaTurm eröffnet. Für das wissenschaftliche Energiemonitoring setzen die Betreiber auf die Energie Controlling Lösung econ von econ solutions.

Nach achtjähriger Bauzeit hat das Designhotel aquaTurm in Radolfzell am Bodensee jetzt eröffnet. Der ehemalige Wasserturm verbindet Nachhaltigkeit und Komfort auf höchstem Niveau: Das Gebäude versorgt sich zu 100% aus erneuerbaren Energien mittels Hydrothermie, Photovoltaik, Solarthermie, Windkraft und Regenwassernutzung. Um gleichzeitig den Energieverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren, kommen zahlreiche innovative Technologien und Sonderanfertigungen zum Einsatz, z.B. das weltweit erste Solar beheizte Panorama Dampfbad, das weltweit erste fünf-fach verglaste Fenstersystem und der weltweit sparsamste beheizte Wasserhahn.

Energiemonitoring mit econ
Der aquaTurm wird durch das Bundesministerium für Umwelt, der KfW und dem Umweltbundesamt gefördert. Voraussetzung für die Förderung war ein Nachweis über die Erreichung der energetischen Ziele. Hierfür setzen die Betreiber das Energie Controlling System econ des Energiespezialisten econ solutions ein. Es liefert die Grundlage für die wissenschaftliche Begleitung und Vermessung des Gebäudes, die energetische Dokumentation sowie die Optimierung des Gebäudebetriebs. „Flexibel im Ausbau und einfach in der Installation und Nutzung hat uns die Lösung von econ solutions sofort überzeugt. Das System liefert die benötigten Daten und Auswertungen auf die komfortabelste Art und Weise“, erklärt Norman Räffle, Architekt und Facility Manager.

Das econ System umfasst verschiedene Zähler für unterschiedliche Medien, Datenlogger, und die Auswertungssoftware econ3. Das Energie- und Leistungsmessgerät econ sens3 misst detailliert und zeitgenau die zentralen Parameter der elektrischen Energie wie Wirk-, Blind- und Scheinleistung sowie Strom und Spannung. Außerdem kommen Messgeräte für Wasser, Temperatur und Wärmemenge zum Einsatz. Die Daten aller Sensoren werden im Datenlogger econ unit gebündelt. Von hier gehen sie an die webbasierte Auswertungssoftware econ3, die daraus individuell aufbereitete Analysen und Berichte erstellt und alle wichtigen Leistungskennzahlen liefert. Dank einfacher, praxiserprobter Benutzerführung ist die Software econ3 intuitiv bedienbar.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Nachhaltiger Umgang mit wertvollen Natur-Ressourcen ohne Konzessionen bei der Qualität

Etiket Schiller setzt auf FSC-zertifiziertes Papier

Die Etiketten aus FSC-Material eignen sich zum Beispiel für Anwendungen aus der Lebensmittelbranche. (Bildquelle: Etiket Schiller)

Plüderhausen, 15. Mai 2017. Etiket Schiller erweitert den Anteil an Etiketten aus FSC-zertifiziertem Papier: Aktuell basieren die Papier-Etiketten bereits überwiegend auf FSC-zertifiziertem Papier. Der Hersteller hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Anteil weiter deutlich zu erhöhen. FSC-Papier stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Es wird wie konventionelles Papier verarbeitet. Produkte, die mit FSC-Papier-Etiketten versehen sind, haben gegenüber vergleichbaren, konventionell etikettierten Produkten einen kleineren CO2-Fußabdruck. Geeignet sind die Etiketten für alle Bereiche, bei denen FSC-Materialien eine Rolle spielen: in der Lebensmittel-, Getränke- und Feinkost-Branche sowie in der Naturkosmetik.

Papier aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern
FSC steht für Forest Stewardship Council. Die Organisation entwickelt weltweit gültige Standards für Anbau und Verwertung von Wäldern, um die natürlichen Ressourcen zu schonen und den CO2-Ausstoß zu minimieren. Außerdem definiert man soziale Mindeststandards für die Arbeitsbedingungen innerhalb der Lieferkette. Etiket Schiller verfolgt seit 2016 eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie, bei deren Umsetzung FSC-Papier eine wichtige Rolle einnimmt. Das langfristige Ziel ist es möglichst alle verwendeten Papiere aus FSC-zertifizierten Quellen zu beziehen.

Bessere CO2-Bilanz, kein Preisunterschied
Verarbeitet wird das FSC-zertifizierte Papier wie konventionell hergestellte Papiere: Alle üblichen Druckverfahren können angewendet werden, auch der Thermotransferdruck. So können beispielsweise Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere flexible Daten später eingedruckt werden. Heißprägungen sind genauso möglich wie Lackierungen. Je nach Wunsch sind matte oder glänzende Oberflächenqualitäten möglich. Das Plus an Umweltfreundlichkeit, das die FSC-Papieretiketten bieten, hat keine Auswirkungen auf den Preis. Wer bisher nicht FSC-zertifizierte Papieretiketten benutzt, kann also ohne Aufpreis auf die nachhaltige Variante wechseln. Das Papier eignet sich für die Etikettierung von allen Produkten, die nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Beispiele für Anwendungen sind Produkte aus der Lebensmittelbranche wie Kaffee oder Honig aus ökologischem Anbau.

Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie
Etiket Schiller hat sich auf nachhaltige Etiketten spezialisiert und bietet Kunden ein umfangreiches Sortiment für umweltfreundliche Verpackungen. Die Etikettendruckerei berät Kunden ausführlich und bietet auch weitere Komponenten, um das Etikettieren so umweltschonend wie möglich zu gestalten. Der Etikettenhersteller verfolgt damit ein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept, das sich in der Philosophie des Unternehmens widerspiegelt. Das gilt auch für das Trägermaterial der Etiketten aus Glassinepapier. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

Besuchen Sie uns auch auf facebook unter: https://www.facebook.com/EtiketSchillerGmbH

Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
http://www.etiket-schiller.de

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Neuer Praxisratgeber „CSR-Manager gesucht!“

Dr. Alexandra Hildebrandt diskutiert Berufsbild zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Neuer Praxisratgeber "CSR-Manager gesucht!"

Neues eBook von Dr. Alexandra Hildebrandt (Bildquelle: © Kindle Edition)

Erlangen, Deutschland – Der Praxisratgeber „CSR-Manager gesucht! Ein Berufsbild zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ in jetzt als eBook in 1. Auflage bei Amazon Media EU S.à r.l in der Kindle Edition erschienen.

„Dieses Buch setzt dort an, wo viele Fachbücher, Seminare und Zertifizierungslehrgänge zum Nachhaltigkeits- und CSR-Management aufhören: auf dem Boden der Tatsachen, der häufig anders aussieht als die luftigen Höhen rein theoretischer Ansätze“, erläutert Publizistin und Nachhaltigkeitsexpertin Dr. Alexandra Hildebrandt das Berufsbild des CSR-Managers. Es basiert auf eigenen Erfahrungen im Unternehmens- und Verbandskontext und zeigt, dass sich das Denken und Weiterbilden an den hohen Standards der Praxis messen lassen muss. Das gilt auch für ein Thema wie Corporate Social Responsibility, kurz CSR.

Praxisbeispiele aus dem realen Berufsleben von CSR-Managern

Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis wird dargestellt, was das Berufsbild des CSR-Managers zwischen Wunsch und Wirklichkeit ausmacht. Es soll vor allem angehende CSR-Manager dazu ermutigen, an ihren Themen und Interessen festzuhalten, auch wenn der Berufsweg zuweilen schwierig ist, weil Angebot und Nachfrage noch weit auseinanderklaffen. Einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang zur CSR-Managerin gibt die Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth. „Ich folge meiner Berufung“, erzählt sie Dr. Alexandra Hildebrandt in einem Interview in der Huffington Post http://www.huffingtonpost.de/alexandra-hildebrandt/wie-csrmanager-ihrer-beru_b_16324558.html und im eBook.
Für erfahrene Nachhaltigkeits- und CSR-Manager ist das Buch von Interesse, weil es Themen auf Augenhöhe anspricht, die in der Öffentlichkeit kaum im Fokus stehen, da über sie in der Regel nicht gesprochen wird. Neben zahlreichen Erfahrungs- und Erlebnisberichten sind auch Experteninterviews, weiterführende Links, Literaturhinweise und Tipps enthalten, wie und wo CSR im Kleinen zu finden ist.

CSR-Manager gesucht! in der Kindle Edition 2017 erhältlich

Mit dem Blick aus der Praxis gibt das eBook vielschichtige Einblicke:
Die Wirklichkeit eines Berufsbildes
Wie funktioniert CSR-Management?
Woran gute Ausbildungslehrgänge zum CSR-Manager zu erkennen sind: Interview mit dem CSR- und Markenexperten Tom Veltmann.
CR-Management: Interview mit Dr. Saskia Juretzek über ein Job-Zielbild und sein Profil
Warum Betriebswirtschaft ein MUSS für Nachhaltigkeit ist: Interview mit Stephan Bongwald, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei den Barmenia Versicherungen.
CSR-Management in der Tourismusbranche.
Wege und Umwege zu einer Lebensaufgabe: Interview mit der CSR-Managerin und Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth.
Andrea Lachmuth: Vom belächelten „Grünen Spinner“ zum ausgezeichneten Ökopionier: Interview mit Unternehmer und Hotelier Klaus Förtsch.
„Uns Förstern ist klar, dass wir Nachhaltigkeit im Blut haben…“ Interview mit Sabrina Müller.
Chancen und Herausforderungen.
WENIGER IST MEHR? Warum Nachhaltigkeit und inneres Gleichgewicht zusammenhängen.
Über die CSR-Expertin Christine Pehl.
Nachhaltige Unternehmensanfänge.
CSR: das Geheimnis des Gelingens.
Andere Bücher und (Anders-)Macher.
CSR vom Kleinsten.
Einfach vernetzt! Wie wir die Herausforderungen der Zukunft richtig meistern können.
Panoramasicht statt Tunnelblick: Warum Digitalisierung im CSR-Bereich ein neues Sehen braucht / Interview mit dem Kommunikations- und CSR-Experten Dr. Andreas Knaut.
Vernetzte Wertschöpfung: Warum wir Digitalisierung als soziales Phänomen betrachten müssen / Interview mit Andre Reichel, Professor für Critical Management & Sustainable Development an der privaten, stiftungsgetragenen Karlshochschule International University in Karlsruhe.

Das Buch

„CSR-Manager gesucht! Ein Berufsbild zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ bei Amazon Media EU S.à r.l.
Weitere Informationen: https://www.amazon.de/dp/B01N1HNYOX/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_odzmybA0CJ0PV
1. Auflage 2017 als eBook erhältlich bei Kindle Edition 2,99 EUR (D)

Zur Autorin

Dr. Alexandra Hildebrandt ist Publizistin, Bloggerin und Nachhaltigkeitsexpertin. Sie leitete die Gesellschaftspolitik bei Arcandor und war beim Deutschen Fußball-Bund Mitglied in der DFB-Kommission Nachhaltigkeit. Weitere Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_Hildebrandt_(Publizistin)

Über Lachmuth Beratung:
Andrea Lachmuth ist Kommunikationsexpertin und zertifizierte CSR-Managerin. In der Kommunikationsberatung begleitet sie seit 2002 Kunden der Branchen Onlinehandel, Gesundheit, Lebensmittel und Genuss, IT & Technologie beim Auf- und Ausbau der strategischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Langjährige internationale Erfahrung in Public Relations bringt hohe Medienresonanz und Reichweite in der Pressearbeit über Print-, Online- und Fachmedien sowie via Social Media-Kanäle. In der Nachhaltigkeitskommunikation berät sie Touristiker und Gastgeber, die sich im nachhaltigen Tourismus positionieren. Die Schulungspartnerin des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) berät beim Aufbau eines CSR-Managements im Mittelstand und begleitet CSR-Reportings. Andrea Lachmuth gehört zu den „Gesichtern der Nachhaltigkeit“. Mehr Informationen zur Beratung für Kommunikation und CSR: http://www.lachmuth-beratung.de

Kontakt
Lachmuth Beratung
Andrea Lachmuth M.A.
Obere Heide 16
91056 Erlangen
09131 9334210
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Perfekte Kundenbindung mit nachhaltigen Werbeartikeln

Perfekte Kundenbindung mit nachhaltigen Werbeartikeln

Gerne setzt die Make or Buy GmbH & Co. KG aus Köln ein ökologisches Statement — mit Werbemitteln.

Kaffeekapseln, Plastiktüten und Wegwerfbecher – Dinge, die die Welt nicht braucht, hat die Erde schon genug! Dennoch wird gerade bei Werbeartikeln häufig auf Ein- statt Mehrweg gesetzt. Und das, obwohl nachhaltige Werbemittel nachweißliche viele Vorteile besitzen: Sie können den Wert einer Marke um 13 Prozent steigern und Kunden binden, wie die Studie „Sustainability Value Score“ 2016 bewiesen hat . Gerne setzt die Make or Buy GmbH & Co. KG aus Köln ein ökologisches Statement und empfiehlt ihren Kunden vorrangig Werbemittel mit Nachhaltigkeits-Garantie.

Gründe für Umweltbewusstsein und gegen Umweltverschmutzung gibt es mehr als genug: Weltweit recyceln die Menschen nur ein Prozent des Plastikmülls und etwa die Hälfte der Plastik-Produkte landen sofort nach dem Gebrauch in der Tonne. Kein Wunder, dass man in den Weltmeeren stellenweise 36-mal mehr Plastik als Plankton findet. Ein Zustand, der sich ändern muss! Nachhaltige und ökologische Werbeartikel sind eine Lösung, denn im Gegensatz zu ihren „normal“ produzieren Kollegen vereinen sie nachhaltige Aspekte wie biologisch abbaubare oder recycelbare Materialien.

Gemäß dem Motto „Gut für Sie und gut für die Umwelt“ inspirieren beispielsweise wiederverwendbare Wasserflaschen aus Glas oder Kunststoff ohne Weichmacher die Kunden zum Umdenken. Prost Leitungswasser! Die Make or Buy hält für jeden die passende Werbeartikel-Bottle bereit – in verschiedenen, trendigen Designs und entstaubt vom langweiligen Öko-Image. Nachhaltigkeit ist nämlich vertrauensbildend, fortschrittlich und zukunftsweisend. „Wir arbeiten gerne mit Social-Business-Unternehmen zusammen, die verschiedene soziale Projekte unterstützen – zum Beispiel Trinkwasserprojekte in Nepal. Unseren Kunden nehmen wir dabei die Arbeit ab, indem wir die Lieferanten vorab auf Herz und Nieren bezüglich ihrer Nachhaltigkeit prüfen. Denn ein einheitliches Zertifikat oder Siegel gibt es aktuell nicht“, erklärt Martina Reinelt Leiterin der MoB.

Nachhaltige Werbemittel müssen nicht teuer sein
Mehr als zwei Drittel der Unternehmen schrecken aufgrund scheinbar zu hohen Kosten bei nachhaltigen Werbemitteln zurück. „Ein Irrglaube, der immer noch in den Köpfen viele rumspuckt – leider unbegründet. Denn auch bei ökologischen Werbemitteln gibt es eine Fülle von Produkten unterschiedlicher Preisspannen. Wir helfen unseren Kunden, das passende Gadget zu finden, das ihrem Budget entspricht und perfekt auf ihre Marke einzahlt – ob edle Wasserflasche oder praktischer Holz-Einkaufschip“, erzählt Martina Reinelt.

Das Potenzial von Werbemitteln ist längst unumstritten: Fast jeder Deutsche besitzt mindestens ein Gadget, das er regelmäßig nutzt. Zudem haben Werbeartikel den höchsten Erinnerungswert – praktisch für Marke und Unternehmen. Es ist daher mehr als einmal zu überlegen, ob sich auch höhere Werbemittel-Ausgaben nicht letztlich doppelt lohnen – wenn sie den Marktwert eines Unternehmens um mehrere Prozentpunkte steigern .

Wilfried Leven ist Geschäftsführer der Make or Buy, die sich als markenorientierter Werbeartikel-Berater und -Lieferant sieht, der Agentur Leven, die kreative Kommunikation als integralen Bestandteil umfassen der Marken-Marketingstrategien versteht, und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Markenmanagements, der Werbewirkung, des Nachfragerverhaltens und der Handelsbetriebslehre. Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema Marke.

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Das ökologische Fahrrad

Das ökologische Fahrrad

(Bildquelle: www.vaude.com | pd-f)

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, zeigt sein grünes Image und tut etwas für die Umwelt. Und auch bei der Produktion von Fahrrädern und Zubehör sind nachhaltige Lösungen ein stetig wachsender Faktor. Der pressedienst-fahrrad zeigt ausgewählte Unternehmen, die sich für einen nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen stark machen.

(pd-f/tg) Streng genommen ist das Fahrrad nicht ökologisch. Denn die Ökologie im eigentlichen Sinne erforscht die Beziehungen von Lebewesen untereinander und mit ihrer unbelebten Umwelt. Doch der Begriff steht synonym für den Umweltschutz. Und in diesem Zusammenhang ist Fahrradfahren im täglichen Gebrauch nach dem Zu-Fuß-Gehen die umweltverträglichste Form der Fortbewegung. Der umweltschonende Charakter wird durch eine ökologische Produktion von Fahrrädern und Zubehör noch verstärkt. Unternehmen aus der Fahrradbranche achten mehr und mehr darauf, sich für den Umweltschutz zu engagieren. Das beginnt bereits mit einfachen Schritten, wie das Beispiel von Busch & Müller zeigt. Der Beleuchtungshersteller nutzt gesammeltes Regenwasser für den Kühlungsprozess seiner Kunststoffspritzerei. Das heiße Wasser wird anschließend für die Fußbodenheizung genutzt, weiteres Regenwasser zur Toilettenspülung verwendet. „In unserem kompletten 5.000-Quadratmeter-Neubau wird also Wasser verwendet, das eh schon da ist“, so Marketing-Manager Sebastian Göttling.

Ein Fahrrad aus Bambus

Warum die Rahmen nicht komplett aus nachwachsenden Rohstoffen bauen, dachten sich die Gründer der jungen Fahrradmarke My Boo. Das Kieler Unternehmen verkauft Fahrräder aus Bambus. Diese werden in Ghana per Hand gefertigt und anschließend nach Deutschland verschifft. Von der Qualität unterscheidet sich der natürliche Rohstoff kaum von den gängigen Fahrrädern aus Aluminium oder Carbon, erklärt PR-Manager Felix Habke. „Der Vorteil von Bambus ist jedoch, dass das Rahmenmaterial schnell und einfach nachwächst. Binnen ca. zwei Jahren sind die Bambusrohre so weit, dass sie zum Rahmenbau verwendet werden können“. Obwohl Bambus theoretisch auch in Deutschland angebaut werden könnte und somit die Transportwege entfallen würden, wird die Produktion in Afrika nicht in Frage gestellt. „Wir unterstützen zusätzlich soziale Projekte in Ghana und zahlen so einen Anteil an die dortige Dorfgemeinschaft zurück, indem wir z. B. den Bau einer Schule finanzieren. Nicht nur ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch soziale Nachhaltigkeit ist für uns wichtig“, bekräftigt Habke.

Umweltfreundlicher Produktlebenszyklus

Durch die enge Verbindung mit den Arbeitern in Ghana sind die Kieler über die ökologische Herkunft des Rahmenmaterials gut informiert. Schwieriger wird hingegen eine Überprüfung, wenn große Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit vielen Zulieferern angewiesen sind. Eine nachhaltige Produktion ist jedoch für den Bekleidungsspezialisten Vaude aus Tettnang ein erklärtes Ziel und ein wesentlicher Faktor der Firmenphilosophie. Mit dem „Green-Shape“-Label bietet Vaude deshalb funktionelle, umweltfreundliche Produkte aus nachhaltigen Materialien an. Um das Label zu erhalten, muss ein Produkt ressourcenschonend hergestellt sein: Der Ausschluss von PFC ist dabei ebenso wichtig wie der Einsatz von umweltfreundlichem, bestmöglich sogar recyceltem Material. Doch Green Shape ist noch mehr: Es steht für die Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette. Zulieferer sowie Produktionspartner in Asien werden nach strengen Kriterien der Fair Wear Foundation ausgewählt und regelmäßig überprüft. Vaude ist stolz auf diesen Weg und weitet ihn stetig aus. „In der aktuellen Bekleidungskollektion Sommer 2017 stellen wir bereits 88 Prozent des Sortiments nach unseren strengen Vorgaben für ein Green-Shape-Produkt besonders umweltfreundlich her“, erklärt PR-Managerin Stephanie Herrling. Umweltschutz, ressourcenschonende Herstellung und Arbeiterrechte gehen bei Green Shape Hand in Hand.

Haltbarkeit der Produkte verlängern

„Reparieren statt wegwerfen“, ist außerdem ein großes Thema bei Vaude, das in ähnlicher Weise auch beim Taschenhersteller Ortlieb in Heilsbronn Anklang findet. „Hochwertige Produkte leben länger, sind im Einsatz überlegen und schonen Ressourcen. Noch dazu machen sie den Kunden glücklicher“, erklärt PR-Manager Peter Kühn. Der Taschenhersteller fertigt komplett in Deutschland, bezieht seine Rohstoffe und Materialien von Partnern vor Ort und achtet bei der Wahl der Zulieferer auf die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards. „Über 70 Prozent des Materials für unsere Produkte stammt aus Deutschland. Das hat den Vorteil, dass es hierzulande sehr hohe Sozial- und Umweltstandards gibt. Außerdem werden die Transportwege emmissionsarm gehalten und wir können die Lieferkette besser nachvollziehen“, so Kühn. Sowohl Vaude als auch Ortlieb legen ihr Engagement in sogenannten Nachhaltigkeitsberichten offen, die auf den Einklang mit anerkannten branchenspezifischen nationalen sowie internationalen Standards verweisen.

Produktion auf kurzem Weg

Dass solche Ideen auch bei Fahrradkomponenten funktionieren können, beweist das baden-württembergische Unternehmen Pinion. Die Zentralgetriebeschaltungen aus Denkendorf bei Stuttgart sind äußerst wartungsarm und zeichnen sich durch eine extrem lange Haltbarkeit aus. Zudem werden sie in Deutschland gefertigt. Wo zugelieferte Bestandteile nötig sind, werden diese aus der näheren Umgebung bezogen, wodurch auch hier die Umweltbelastung durch den Transport gering gehalten werden. Zudem ist die Einhaltung von Umweltstandards bei der Produktion in Deutschland höher und kann besser kontrolliert werden. „Das Fahrradfahren steht für eine ökologische Trendwende. Es ist deshalb aus unserer Sicht sinnvoller, auch bei der Produktion auf regionale Produkte ohne lange Transportwege zu setzen“, begründet Andrea Escher von Pinion den Schritt. Der Hersteller setzt seit seinem Bestehen auf deutsche Zulieferer, ist bislang jedoch einer von wenigen Fahrradteilelieferanten, die diesen Weg gehen. Viele Wettbewerber lassen ihre Rahmen und Teile aus Kostengründen bei Produktionspartnern in Kambodscha, China oder Taiwan fertigen.

Fahrradfertigung wieder in Europa

Deshalb kam im letzten Jahr die Ankündigung großer, namhafter Fahrradproduzenten, einen Teil der Fertigung von Asien wieder zurück nach Europa zu holen, etwas überraschend. Portugal und Osteuropa rücken vermehrt in den Mittelpunkt des Interesses. Der große Vorteil für die Unternehmen liegt in erster Linie in den kürzeren Lieferzeiten. Ein Containerschiff aus Asien ist rund vier bis sechs Wochen unterwegs. Durch eine marktnahe Produktion kann man flexibler reagieren, wie das Beispiel von Faltradlegende Brompton zeigt. „Brompton produziert seit seinen Anfangsjahren direkt in London. Das Unternehmen ist stolz auf seine britischen Wurzeln“, erklärt Henning Voss vom Importeur Voss Spezial-Rad. Für den Brompton-Partner ist es ein logischer Schritt, dass der Faltradbau gerade in einer europäischen Metropole stattfindet. „Dadurch können Nachlieferungen schneller erledigt werden und Europa ist einfach der momentan stärkste Markt, obwohl die Produkte auch weltweit gefragt werden“, so Voss.

Recycling statt Neugewinnung

Dabei machen lange Transportwege bei der Ökobilanz nur einen marginalen Teil der Gesamtrechnung des CO2-Ausstosses aus. Viel stärker fällt die Materialherstellung ins Gewicht, wie beim Reifenhersteller Schwalbe. Beim Marktführer bestehen die Reifenschläuche aus widerstandsfähigem Butyl-Kautschuk, dessen Herstellung äußerst aufwendig ist. Deshalb hat Schwalbe ein spezielles Recyclingverfahren für Schläuche entwickelt. Für die Umsetzung wurde am Werk in Indonesien ein eigenes Devulkanisationsverfahren erstellt, das die Rohstoffe aus alten Schläuchen wieder nutzbar macht. Die gebrauchten Schläuche werden von Fahrradfahrern beim Fachhändler abgeben, der sie dann an Schwalbe weiterleitet. Dass die Produkte anschließend von Deutschland nach Indonesien und wieder zurück per Schiffscontainer gefahren werden, wirke sich laut Hersteller auf die Energiebilanz positiver aus als die Fertigung neuen Butyls. „Die Energiebilanz ist unter Einbeziehung aller Transportwege sogar äußerst positiv. Das Recycling braucht nur ein Fünftel der Energie im Vergleich zur Neuherstellung“, erklärt Marketingleiterin Doris Klytta.

Ein ähnlicher Kreislauf soll in Zukunft europaweit flächendeckend für alte und gebrauchte Akkus von E-Bikes installiert werden. Bislang wird die Rücknahme in den EU-Ländern verschieden gehandhabt. Eine gemeinsame Lösung liegt aber im Interesse vieler Marktteilnehmer. Als Problem erweist sich jedoch der Verbraucher, der noch zu häufig Elektroschrott über den Hausmüll entsorgt. Bei E-Bike-Akkus handelt es sich um ein Gefahrengut, das fachgerecht entsorgt werden muss bzw. wieder aufbereitet wird. Die verwendeten Seltenen Erden sind kaum umweltverträglich zu fördern und auch in naher Zukunft erschöpft. Deshalb ist ein aufwendiger Recyclingprozess notwendig. Zudem sollen zukünftige Akkus leichter werden, aber auch eine höhere Kapazität bekommen. Die Bundesregierung möchte außerdem durch Subventionen Unternehmen zur Zellfertigung in Deutschland anregen. Bislang werden rund 90 Prozent der E-Bike-Zellen in Asien gefertigt.

Material anders genutzt

Wie sinnvolles Recycling bereits funktioniert, zeigt Fahrer Berlin. Das Unternehmen fertigt Accessoires wie Schutzhüllen, Hosenbänder oder Taschen für Radfahrer. „Wir setzen dabei auf recyceltes Material von Lkw-Planen, Werbebannern oder Bootsabdeckungen. Dadurch entstehen einzigartige, individuelle Produkte“, erklärt Firmengründer Joachim Leffler. Um zusätzlich Transportkosten einzusparen, findet ein Großteil der Fertigung in der Nähe von Berlin statt. Die Nachfrage hätte über die Jahre hinweg immer stärker zugelegt: „Das zeigt, dass recycelte Produkte von den Leuten gewünscht werden“, so Leffler.

Das ökologische Fahrrad ist also kein Wunschdenken, sondern Wirklichkeit. Viele Firmen reagieren und achten bei der Produktion auf nachhaltige Verfahren. Und auch jeder Radfahrer kann selbst bei Kleinigkeiten die Umweltverträglichkeit berücksichtigen: Einfach bei der Radtour seinen Müll wieder mitnehmen und nicht einfach im Wald oder auf dem Berg liegen lassen. Oder zum Fahrradputzen auf einen biologisch abbaubaren Reiniger setzen, z. B. von Pedro“s. Ein kleiner Schritt für einen selbst, aber bereits ein Zeichen an die Umwelt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Barmenia erweitert Nachhaltigkeitsbeirat

Barmenia erweitert Nachhaltigkeitsbeirat

(Mynewsdesk) Silke Stremlau verstärkt ab sofort den Barmenia-Nachhaltigkeitsbeirat. Die ausgewiesene Nachhaltigkeitsexpertin ist aufgrund ihrer bisherigen Funktionen als Generalbevollmächtigte der Bank im Bistum Essen und als Gesellschafterin der imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen eine Bereicherung für das Gremium, das die Barmenia hinsichtlich ihrer verantwortungsbewussten Unternehmensführung berät.

Dazu Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia: „Die hohe Kompetenz unseres Nachhaltigkeitsbeirats wird noch einmal um die Expertise von Frau Stremlau erweitert. Mit ihrer Unterstützung wollen wir die Vorreiterrolle der Barmenia-Unternehmen weiter stärken und uns in diesem Thema zukunftsfest positionieren. Gleichzeitig freut es uns, dass uns die bisherigen Mitglieder vorerst drei weitere Jahre beraten werden.“

Bereits seit dem Jahr 2001 verfügt die Barmenia über einen Nachhaltigkeitsbeirat, der bis zum Jahr 2013 die Kapitalanleger hinsichtlich ökologischer Investitionen beraten hat. Seit 2014 wurden die Mandate erweitert, um den Barmenia-Vorstand ganzheitlich zu beraten und als Impulsgeber zur Seite stehen zu können. Mit dieser Expertise können wirtschaftliche, soziale sowie ökologische Kernthemen der Unternehmensführung noch besser bewertet werden.

Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt und Medien bilden den Barmenia-Nachhaltigkeitsbeirat. Dazu gehören: Dieter Brübach, B.A.U.M. e.V.; Prof. Dr. Carsten Herbes, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Prof. Dr. Thomas Meuser, Hochschule BiTS Iserlohn; Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wuppertal Institut; Georg Schürmann, Triodos Bank; Jörg Weber, ECOreporter.de und jetzt auch Silke Stremlau.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Die Barmenia zeichnet sich seit Jahrzehnten durch nachhaltiges Wirtschaften und eine verantwortungsvolle Unternehmensführung aus. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein sind Leitgedanken der Barmenia und fest in den Unternehmenszielen verankert. Seit 2015 trägt die Barmenia das Zertifikat „Nachhaltige Unternehmensführung“ vom TÜV Rheinland.

Ausführliche Informationen zum gesellschaftlichen Engagement unter www.nachhaltige.versicherung: http://www.nachhaltige.versicherung/

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