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Auto Verkehr Logistik

Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Mit NewMotion in 22 Ländern weltweit laden – bis 21. September gratis in ganz Frankreich

Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Berlin, 25. Juli 2017 – Pünktlich zur Urlaubszeit hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, sein öffentliches Ladenetz auf über 50.000 Ladestationen erweitert. Dazu gehören 2.700 neue Ladestationen in Frankreich. Somit betreibt NewMotion das weltweit größte öffentliche Ladenetzwerk für Elektroautos. Insgesamt können Inhaber einer NewMotion-Ladekarte in 22 Ländern weltweit einfach, intelligent und kostengünstig ihre Elektrofahrzeuge aufladen – darunter in beliebten Urlaubszielen wie Italien, Spanien, Frankreich und natürlich Deutschland.

Mit der NewMotion-App ist die Urlaubsplanung ein Kinderspiel – und der Reise mit dem Elektroauto steht nichts mehr im Weg. Damit Reisende einen möglichst großen Teil ihrer Route elektrisch bewältigen können, bietet die NewMotion-App einen Überblick über alle öffentlichen Ladestationen im NewMotion-Netzwerk. Zudem zeigt die App die aktuellen Verfügbarkeiten sowie die Ladetarife der Stationen an. So können Ferienreisende ihre Route und die nächsten Ladevorgänge optimal planen.

Gratis Laden in ganz Frankreich
Zu Beginn der Ferienzeit hat NewMotion zudem sein öffentliches Ladenetz in Frankreich um 2.700 neue Ladestationen auf insgesamt 3.500 erweitert. Um das zu feiern, können alle Inhaber einer NewMotion-Ladekarte ihre Elektrofahrzeuge in ganz Frankreich bis 21. September kostenlos laden.

„Unser Ziel ist es, das Laden von Elektroautos so einfach wie möglich zu machen, indem wir stetig neue öffentliche Ladesäulen zu unserem weltweiten Netzwerk hinzufügen. Schon heute ist unser Ladenetz das größte der Welt. Dadurch erreichen wir, dass unsere Kunden möglichst viele Kilometer ihrer Reisestrecke elektrisch und dadurch umweltfreundlich zurücklegen können“, erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Das globale Ladenetz von NewMotion umfasst Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Monaco, Spanien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Russland, Marokko und Malaysia.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 50.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 90.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
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Auto Verkehr Logistik

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit „Think Plus“ smarte Ladeservices für Unternehmen

„Think Plus“ bietet optimale Netzauslastung und automatische Kostenrückerstattung – auch wenn Dienstwagen zuhause geladen werden

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit "Think Plus" smarte Ladeservices für Unternehmen

FuBo 2017/Berlin, 20. Juli 2017 – Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen auf den Straßen müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Zudem nimmt das Thema Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert für viele Unternehmen ein. NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, bietet mit „Think Plus“ preisgekrönte, nachhaltige und optimal auf Unternehmensstandorte abgestimmte Ladestationen sowie intelligente, branchenführende Services für Unternehmen. Probleme wie zu wenige Ladestationen, ineffiziente Stromnutzung und eine mangelhafte Auslastung der verfügbaren Stromkapazität gehören mit NewMotion der Vergangenheit an.

Die 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms, auch wenn unerwartet Gäste ihre Fahrzeuge aufladen. Flottenmanager haben dadurch jederzeit Einblick in die Ladedaten ihrer Flotte und können die verfügbaren Ladestationen optimal nutzen. Auf diese Weise können täglich bis zu vier Fahrzeuge pro Station aufgeladen werden. Das spart bis zu zwei Drittel der Investitionskosten, weil Unternehmen weniger Geld für zusätzliche Ladestationen investieren müssen. Für die Wartung der Ladestationen bietet NewMotion einen 24/7-Kundenservice, der auch Fernwartung miteinschließt.

Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause
Nicht nur das optimale Lastmanagement spart Kosten: Als einziger Anbieter ermöglicht NewMotion mit „Think Plus“ die automatische Stromkostenrückerstattung für Ladevorgänge, die von Dienstwagenfahrern an ihren privaten NewMotion-Ladestationen zuhause durchgeführt wurden. Auch am Firmenstandort bietet NewMotion automatische Kostenrückerstattung: Dabei laden Gäste und Mitarbeiter ihr Fahrzeug zu einem vom Unternehmen festgelegten Tarif pro Kilowattstunde bzw. Ladezeitraum auf, und die Kosten werden automatisch rückerstattet. Es ist auch möglich, Ladekarten für spezifische Tarife zu registrieren, wie zum Beispiel kostenloses Laden für Mitarbeiter oder vergünstigte Tarife für Gäste.

Eine Ladeinfrastruktur von NewMotion ist nicht nur exakt auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten, sondern auch zukunftssicher. Unternehmen können ihre Infrastruktur problemlos erweitern, indem sie kostengünstig eine beliebige Anzahl weiterer Ladestationen hinzufügen. So können sie mit der steigenden Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen schritthalten und zugleich ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Einen enormen Vorteil für Flottenmanager bieten zudem die Kooperationen von NewMotion mit führenden Kraftstoffanbietern wie Shell. Kunden der Shell Card mit Profi Paket können zukünftig an den rund 50.000 Ladestationen von NewMotion europaweit Strom für Elektrofahrzeuge beziehen, was besonders Flotten mit Hybridfahrzeugen zugutekommt.

Die Zahl der Flotten- und Gebäudemanager, die mit NewMotion „Think Plus“ weiterdenken, steigt kontinuierlich an. Darunter befinden sich viele namhafte Unternehmen wie Ahold, Deloitte, APCOA, IKEA Niederlande, MVV oder auch der FC St. Pauli.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.newmotion.com/de_DE/thinkplus

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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Bildung Karriere Schulungen

Karrierechancen mit nachhaltigem Effekt

Etiket Schiller engagiert sich für die Duale Ausbildung

Karrierechancen mit nachhaltigem Effekt

Etiket Schiller engagiert sich für die Duale Ausbildung. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiket Schiller Auszubildende schließen Ausbildung erfolgreich ab
-Karrierechancen als Industriekauffrau/-mann oder Medientechnologe/technologin Fachrichtung Etikettendruck
-Familiäre Strukturen fördern fachliche und persönliche Weiterentwicklung

Plüderhausen, 20. Juli 2017. Etiket Schiller beglückwünscht seine Auszubildenden, die gerade ihre Prüfungen zur Industriekauffrau/-mann erfolgreich absolviert haben. Das mittelständische Unternehmen aus der Nähe von Stuttgart engagiert sich intensiv für die Nachwuchsförderung: Seit 1980 bildet Etiket Schiller junge Menschen aus, aktuell als Industriekauffrau/-mann und Medientechnologe/technologin (Druck). Die Auszubildenden erhalten die Möglichkeit, sich selbst zu engagieren: zum Beispiel als IHK Ausbildungsbotschafter oder bei dem aktuellen Projekt des Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter (VskE) zur Nachwuchsgewinnung für die Branche. Für das Ausbildungsjahr 2018 sind noch Ausbildungsplätze frei.

Familiäre Atmosphäre als Chance sich zu entwickeln
Als mittelständisches Unternehmen in der Region Stuttgart hat es Etiket Schiller nicht leicht, bei Schülerinnen und Schülern Aufmerksamkeit zu erregen. Für die Auszubildenden entpuppt sich die überschaubare Größe des Unternehmens aber schnell als Vorteil: Sowohl in der Ausbildung zur Industriekauffrau/-mann als auch in der zum Medientechnologen/technologin (Druck) lernen die Nachwuchskräfte das Unternehmen komplett kennen. Sie werden schnell in aktuelle Projekte integriert und können Verantwortung übernehmen. Neben den beruflichen Herausforderungen steht vor allem das Miteinander im Vordergrund: einmal im Monat organisieren die Azubis ein großes Mitarbeiterfrühstück – das ist nicht nur Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements, sondern stärkt auch die Gemeinschaft unter den Kollegen und Kolleginnen. Max van Felten, der seit 2016 zum Medientechnologen (Druck) ausgebildet wird, sagt: „Mir gefällt die familiäre Atmosphäre besonders gut. Ich durchlaufe viele Bereiche und lerne deswegen meinen Beruf sehr gut kennen.“ Seyit Topalolu, ebenfalls angehender Medientechnologe, schätzt bei Etiket Schiller besonders die nachhaltige Produktion: „Mir ist Umweltschutz sehr wichtig, deswegen bin ich stolz darauf, dass wir bei Etiket Schiller in der Produktion so penibel auf Recycling und Mülltrennung achten und Etiketten anbieten, die unsere Umwelt so wenig wie möglich belasten.“

Früh Verantwortung übernehmen
Rebecca Stiegert, die in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen hat und in die Abteilung „Marketing und Kundenbetreuung“ übernommen wurde, hat sogar an der Erstellung und Umsetzung des neuen Nachhaltigkeitsprinzips im Unternehmen teilgenommen: „Ich war aktiv in die Umstellung der betrieblichen Abläufe eingebunden und arbeite jetzt bei der Vermarktung unserer neuen nachhaltigen Etiketten mit. Es freut mich sehr in einem Unternehmen zu arbeiten, das sich mit innovativen Lösungen als Vorreiter im Bereich nachhaltiger Etiketten etabliert.“
Julia Müller, Marketingleitung und zuständig für den Bereich Ausbildung bei Etiket Schiller, sagt: „Wir investieren einiges in unseren Nachwuchs. Übersichtliche Strukturen, gekoppelt mit unseren innovativen Produkten, schaffen ideale Bedingungen für den Start in die berufliche Karriere. Wann immer möglich übernehmen wir unsere Azubis – gerade wenn wir sehen, welche Entwicklung junge Leute bei uns machen, bei denen es in der Schule nicht so geradlinig gelaufen ist.“

Für das Ausbildungsjahr 2018 bietet Etiket Schiller je zwei Ausbildungsplätze als Industriekauffrau/-mann und als Medientechnologe/-technologin (Druck). Außerdem ist das Unternehmen Partner der dualen Hochschule Stuttgart und bietet dort in Kooperation ein duales Studium Betriebswirtschaftslehre Industrie an.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe:
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Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunter Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Langmatz erhält Ernst-Pelz-Preis für neuen Werkstoff ecopolytec

Kabelschacht aus ecopolytec mit hohem Holzanteil überzeugt Preiskuratorium

Langmatz erhält Ernst-Pelz-Preis für neuen Werkstoff ecopolytec

Preisübergabe (v.l.): Jochen Pelz, Peter Pelz, Ilse Aigner, Stephan Wulf und Josef Lohr von Langmatz (Bildquelle: Barbara Rötzer)

Dass moderne, innovative Unternehmen des Mittelstands mit ihrer intensiven Forschungsarbeit entscheidende Impulse für Ökologie und technologische Entwicklungen geben, hat erneut die Langmatz GmbH aus Garmisch-Partenkirchen bewiesen. Bei einem Staatsempfang mit rund 400 Gästen zum 25-jährigen Jubiläum von C.A.R.M.E.N. e.V verlieh Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, den diesjährigen Ernst-Pelz-Preis für die Entwicklung und Markteinführung eines mit nachwachsenden Rohstoffen geschäumten Kabelschachtes an die Langmatz GmbH.

Preis für das erste ökologische und nachhaltige Schachtsystem
Staatsministerin Ilse Aigner lobte in ihrer Preisrede die wichtige und erfolgreiche Forschung der Langmatz GmbH. Der neu entwickelte Werkstoff besteche nicht nur durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe, sondern auch durch eine hohe Qualität. Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, bedankte sich für die bedeutende Auszeichnung, die das Unternehmen motiviert, das Potenzial umweltschonender Materialien weiter voranzutreiben. Im Anschluss an die Preisverleihung richteten Peter und Jochen Pelz von der Ernst-Pelz-Stiftung ein Geleitwort an die Gäste. Die Forschung halte vieles für künftige Generationen bereit, so Jochen Pelz. Diese Ideen fördere der Ernst-Pelz-Preis.

Engagement für eine moderne, nachhaltige Infrastruktur
Der von Langmatz in sechsjähriger Forschungsarbeit entwickelt Werkstoff „ecopolytec“ ist ein strukturgeschäumtes WPC-Material (WPC: Wood Polymer Composites), das mit einem Anteil von 45 Prozent Holz zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Durch das ecopolytec wird CO2 über Jahrzehnte gebunden. Dieser materialtechnologische Fortschritt machte es möglich, unter Einhaltung aller Anforderungen hinsichtlich Festig- und Langlebigkeit, die erste ökologische Lösung für einen Kabelschacht zu entwickeln, der ideal für den Ausbau schneller Glasfasernetze eingesetzt werden kann. Bei einem Einsatz von 60 Kabelschächten, die für ein Glasfasernetz in einer kleineren Stadt benötigt werden, kann gegenüber herkömmlichen Kunststoffen mit dem neuen Material ecopolytec die CO2 Belastung eingespart werden, die ein PKW bei einer Fahrt um die Erde erzeugt.

Die Ernst-Pelz-Stiftung übernimmt seit 1992 die Vergabe eines Preisgeldes in Höhe von 10.000 Euro in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e. V., dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk mit Sitz am Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe KoNaRo in Straubing.

Anmerkungen für die Redaktion
Die Langmatz GmbH ist ein international tätiges, mittelständisches Industrieunternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Die 1963 gegründete Firma ist Spezialist für technische Systemlösungen und Infrastrukturanbieter für Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik. Langmatz ist sowohl auf die Kunststoff- als auch die Metallverarbeitung spezialisiert und auf Grund seines technischen sowie technologischen Know-hows in der Lage, alle denkbaren Kombinationen aus Kunststoff und Metall zu entwickeln und zu fertigen. Die Garmisch-Partenkirchener sind in zahlreichen Breitbandausbau-Projekten Partner von Kommunen, Stadtwerken und Telekommunikationsbetreibern. Als Systemlieferant fertigt Langmatz unter anderem Outdoor-Gehäuse, Hauseinführungen, Unterflurverteiler sowie ausgebaute Schachtsysteme.

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

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Politik Recht Gesellschaft

Bildung schafft Perspektiven

Bester Weg aus der Armut: Stiftung macht seit 20 Jahren Menschen zukunftsfit

Bildung schafft Perspektiven

Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS benachteiligte Menschen

HAGEN – 14. Juli 2017. 161 Projekte hat die Georg Kraus Stiftung (GKS) in 20 Jahren Entwicklungszusammenarbeit gefördert. In 57 Ländern, meist in Asien, Afrika und Lateinamerika. Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS, der 20 Prozent am Touristikunternehmen Wikinger Reisen gehören, vor allem benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen. Alle Projekte machen Menschen zukunftsfit, damit sie auf eigenen Füßen stehen.

Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit
„Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit sind unsere Prinzipien“, so der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz bei der Vorstellung des Jahresberichts 2016. „Betroffene brauchen eine echte Perspektive. Grundvoraussetzung ist die gesicherte Schulbildung für Kinder und oft doppelt benachteiligte Frauen. Wir unterstützen Schulbauten, finanzieren Lehrergehälter und Unterrichtsmaterialien, fördern Aus- und Weiterbildungsangebote. Alltagsprojekte, vom sauberen Trinkwasser bis zur Krankenpflege, sorgen dafür, dass Menschen überhaupt bildungsfähig sind.“

Transparenz über mehr als 4,3 Millionen Fördermittel
Mehr als 4,3 Millionen Euro Fördermittel hat die GKS bisher zur Verfügung gestellt. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfe. Jeder Euro ist nachvollziehbar -Transparenz ist ebenfalls Stiftungsprinzip. Von sich selbst und Partnern verlangt die Organisation Rechenschaft über Projektziele und den Einsatz finanzieller Mittel.

20 Prozent Anteile am Unternehmen Wikinger Reisen
Ins Leben gerufen hat die Stiftung Hans-Georg Kraus. Der Gründer von Wikinger Reisen übertrug ihr 20 Prozent an seinem florierenden Touristikunternehmen und schaffte so die finanzielle Basis. Diese Entscheidung ist typisch für die Lebens- und Berufsphilosophie des Unternehmers und früheren Sozialarbeiters: „Konkret vor Ort helfen und gleichzeitig Reisenden die Augen öffnen für Leben, Kultur und Zusammenhänge“ lautete sein Credo.

Stiftungsarbeit Baustein des Nachhaltigkeitskonzepts
Für den Marktführer im Bereich Wanderurlaub ist die Stiftungsarbeit wichtiger Baustein des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts. Wikinger Reisen ist WWF-Partner und TourCert-zertifiziert. Gäste kompensieren den CO2-Ausstoß ihrer Flüge über die „Ofenmacher e. V.“, mit denen auch die GKS zusammenarbeitet.

Stiftungsbotschafter überall in Deutschland
Mit Stiftungsbotschaftern und Zustiftern startet die GKS ins dritte Jahrzehnt. Die Stiftung sitzt im westfälischen Hagen, Botschafter sind überall in Deutschland ansässig. Als Multiplikatoren setzen sie sich für einzelne oder mehrere konkrete Projekte ein. Weitere Unterstützer sind jederzeit willkommen.
Text 2.593 Z. inkl. Leerzeichen

Aktuelle Hilfsprojekte sind z. B.
Guatemala, Schulen für Indianerkinder, Projekt Nr. 10
Kambodscha, Ausbildung für Mädchen und junge Frauen, Projekt Nr. 8
Malawi, Bau einer Grundschule, Projekt Nr. 124

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

Sparda-Bank München fördert Emile Montessorischulen München Südost mit jährlich 10.000 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. – Genossenschaftsbank und Schule schließen Bildungspartnerschaft – Erste CLUB OF ROME Schule in Bayern

Sparda-Bank München unterstützt Emile Montessorischule als erste bayerische CLUB OF ROME Schule

30.000 Euro für die Emile Montessorischule, die erste Schule in Bayern im CLUB OF ROME Schulnetzwerk

München/Neubiberg – Als erste bayerische Schule ist der Verbund der Emile Montessorischulen München Südost in das Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME aufgenommen worden. Nach dem Motto „Global denken und lokal handeln“ setzen die dort vertretenen Schulen innovative Bildungskonzepte um und sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen für einen nachhaltigen Lebensstil. Wesentliches Kriterium für die Aufnahme in das Schulnetzwerk ist die Kooperation mit einem Bildungspartner aus der Region, der für den regelmäßigen Austausch zur Verfügung steht und die Schule bei der Umsetzung vielfältiger Projekte unterstützt. Die Sparda-Bank München hat diese Rolle für die Emile Montessorischule gerne übernommen und zunächst für drei Jahre eine Spende in Höhe von jährlich 10.000 Euro zugesagt. Die finanziellen Mittel stammen aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

„Kinder und Jugendliche sollen frühzeitig an nachhaltiges Denken und Handeln herangeführt werden. Sie sind es schließlich, die die Zukunft unserer Gesellschaft bestimmen“, betont Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Auch wir von der Sparda-Bank München machen uns deshalb auf vielfältige Weise stark für die Förderung junger Menschen – in Umweltschutz-Projekten ebenso wie in den Bereichen Bildung, Soziales oder individuelle Stärkenförderung. Die Bildungspartnerschaft mit der Emile Montessorischule sehen wir als passende Ergänzung in unserem gemeinwohlorientierten Engagement.“

Der Schulverbund der Emile Montessorischulen setzt sich aus Grund- und Mittelschule sowie einer Fachoberschule zusammen. Die Schulstufen sind eng verzahnt und führen bis zum Fachabitur. Durch individuelles Arbeiten in altersgemischten Klassen, Betreuung in kleinen Lerngruppen sowie fächerübergreifende Projektarbeit setzt die Schule besonders auf Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Lernen. Dabei ist dem pädagogischen Team besonders wichtig, die Stärken eines jeden einzelnen Schülers in den Vordergrund zu stellen und nachhaltiges Lernen und Entwicklung im eigenen Tempo zu ermöglichen.

Ein Ansatz, der sich auch in der Sparda-Bank München wiederfindet: Mit ihrer NaturTalent Stiftung unterstützt die Genossenschaftsbank junge Menschen dabei, ihre individuellen Talente und Fähigkeiten herauszuarbeiten und den beruflichen Werdegang darauf auszurichten. „Die Emile Montessorischule und die Sparda-Bank München haben viele Visionen und Ideen gemein“, so Christine Miedl. „Die Bildungspartnerschaft ist für beide Seiten von Vorteil.“

Global denken, lokal handeln
Dem Schulnetzwerk der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME gehören 15 Schulen in Deutschland an. Gemeinsames Ziel ist es, die Schüler durch innovative Lernformen dazu zu befähigen, Beobachtungen aus ihrer direkten Lebenswelt in globale Zusammenhänge zu bringen und gleichzeitig die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf die eigene Umwelt zu übertragen. Im Zentrum des Netzwerks stehen nachhaltige Bildung sowie Wissens- und Erfahrungstransfer.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(17.3.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 291.340 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund
7,2 Milliarden Euro (per 31.12.2016).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht „Schwarzbuch Wasser“

Erste zusammenfassende Studie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers

Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. veröffentlicht "Schwarzbuch Wasser"

Neumarkt, 11. Juni 2017. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt ihre Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Das „Schwarzbuch Wasser“ fasst erstmals aktuelle gesamtdeutsche Daten zur Wasserver-schmutzung mit Daten aus fünf Bundesländern zusammen und kontrastiert diese mit Zahlen aus Österreich. Die zentralen Ergebnisse:

– 36 Prozent der deutschen Grundwasserkörper sind in chemisch schlechtem Zustand. Jedes der betrachteten Bundesländer ist betroffen.
– Eine Hauptursache sind Nitrate: Bundesweit liegen im definierten „EUA-Nitratmessnetz“ 28,0 Prozent aller Grundwassermessstellen über dem derzeitigen gesetzlichen Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l.
– Aber auch andere Stoffe tragen zum schlechten chemischen Zustand des deutschen Wassers bei: Bei 19,1 Prozent der erfassten Messstellen lassen sich Pestizide nachweisen, bei 46,6 Prozent sogenannte „nichtrelevante“ Pestizidmetabolite.
– Keines der untersuchten deutschen Fließgewässer ist noch frei von Medikamentenrückständen, was sich insbesondere für die Leitungswassergewinnung aus Uferfiltrat als immer größeres Problem erweist.
– Hinzu kommt das „Transformationsproblem“, also das Entstehen hoch toxischer Stoffe aus den Rückständen in Oberflächen und Grundwasser im Laufe der Leitungswassergewinnung, das nun erstmals auch in einer staatlichen Veröffentlichung thematisiert wurde.
– Eine Trendumkehr lässt sich in Österreich feststellen: Hier liegen z.B. nur 8,6 Prozent der Messstellen über dem Nitratgrenzwert von 50,0 mg/l. Dies korreliert mit dem Ausbau des dortigen Ökolandbaus.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Die im Schwarzbuch festgehaltenen Zahlen sind erschreckend und eine deutliche Mahnung, dass wir unser Wasser schützen müssen, bevor es endgültig zu spät ist. Es darf einfach nicht sein, dass unser wichtigstes Lebensmittel weiter mit Stoffen belastet wird, die da nicht hingehören und deren tatsächliche Wirkung auf Mensch und Umwelt noch nicht einmal abschließend geklärt ist. Hier nur auf den Gesetzgeber zu warten, reicht allerdings nicht aus. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den agrochemiefreien Ökolandbau. Denn langfristiger Wasserschutz wird nur gelingen, wenn man das Problem konsequent an der Wurzel packt und den Eintrag von Schadstoffen in unsere Böden von Anfang an radikal unterbindet.“

Die Studie sowie eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung können unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html heruntergeladen werden.

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Barmenia pro Klimaschutz

Barmenia pro Klimaschutz

(Mynewsdesk) Die Barmenia gleicht ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein Klimaschutzprojekt auf Madagaskar aus. 2.218 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert. Dies bedeutet einen Rückgang von 34 Tonnen CO2 gegenüber dem Vorjahr.

Nach der erstmaligen Kompensation für 2015 konnten die Barmenia-Mitarbeiter in diesem Jahr über das Klimaschutzprojekt abstimmen. 47,7 Prozent entschieden sich für das Projekt „Mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel „. Somit können ca. 1.000 energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden.

Jährlich wird eine CO2-Bilanz erstellt, in der Emissionen erfasst werden, die durch Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie durch den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal entstehen.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

In den letzten Jahren konnten am Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Weiteres über die Klimaschutzaktivitäten der Barmenia unter www.klimaneutral.barmenia.de

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen. In 2017 wurde die Barmenia vom TÜV Rheinland zur Nachhaltigen Unternehmensführung und als Schrittmacher bei der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet und erhielt den B.A.U.M.-Umweltpreis.

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Immobilien Bauen Garten

Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert moderne Architektur mit Flachdachgiebel und separatem Flachdachanbau

Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus "Günzburg" vor

Fingerhut stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Neunkhausen, 26. Juni 2017 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt Nachhaltigkeit, Modernität und Weiträumigkeit mit dem neuen Hausmodell „Günzburg“. Das Musterhaus wird derzeit errichtet und öffnet im Spätsommer seine Türen. Dabei handelt es sich um ein modernes architektonisches Raumwunder, das Platz für eine große Familie und viel Raum für Hobby oder Büro bietet. Das Objekt ist ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung.

Individuelle Fertighäuser mit familienfreundlicher, innovativer sowie nachhaltiger Bauweise – darauf hat sich Fingerhut spezialisiert. Ebenso modern und facettenreich präsentiert sich auch das neue Musterhaus „Günzburg“.

Das multiple, modular aufgebaute Fingerhut-Haus gestaltet sich von außen modern und innovativ: Das Objekt zeigt sich mit einem dritten Giebel und überdachten Eingangsbereich sowie einem separatem Flachdachanbau, der optional mit einem großen Balkon gebaut wird.

Großzügig und lichtdurchflutet ist das Herz des Hauses: Es bietet viel nutzbare Wohnfläche durch optimierte Verkehrswege. Das Erdgeschoss mit offenem Wohn- und Essbereich ist barrierefrei ausgelegt. Es beherbergt außerdem eine moderne Küche, ein Arbeitszimmer, ein Gäste-Bad, einen Hauswirtschaftsraum und eine großzügige Diele. Von dort aus führt eine komfortable gerade Podesttreppe in den oberen Wohnbereich. Dort kann eine Familie drei Kinderzimmer einplanen und eine optionale Erweiterung für ein weiteres oder alternativ ein Homeoffice beziehungsweise Gästezimmer.

BNK-Nachhaltigkeitszertifikat optimiert die Qualität des Eigenheimes
Bei diesem Haus handelt es sich um ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung. Durch die strengen Qualitätskriterien des BNK-Zertifikats wird das Eigenheim von der Planungsphase bis zur Fertigstellung und Übergabe durch einen Nachhaltigkeitsauditor begleitet. Geprüft werden die soziokulturelle und funktionale, ökonomische und ökologische Qualität sowie Prozessqualität.

Der Zertifizierungsprozess nimmt dabei in allen wichtigen Planungs- und Bauschritten positiven Einfluss auf die Qualitätsstandards sowie späteren die Wartungs- und Betriebskosten. Die Erfüllung der Kriterien wird im Zuge der Zertifizierung des Eigenheimes von einem unabhängigen Nachhaltigkeitsauditor bewertet und anschließend durch ein akkreditiertes Prüfinstitut (z.B. BiRN) nochmals geprüft. Dadurch hat der Bauherr bzw. Käufer die Sicherheit, ein Eigenheim von höchster Qualität zu erhalten.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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