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Professionelle Teamfotos für Unternehmen:

Das klassische Gruppenfoto und die nachhaltige Alternative auch für größere Teams und Bildformate

Professionelle Teamfotos für Unternehmen:

Gruppenfotos durch Composing bleiben stets aktuell. (Bildquelle: capitalheadshots.berlin)

Moderne Unternehmen und Institutionen setzen heute in vielen Fällen auf Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Ob im betrieblichen Büro oder ob im Home Office gearbeitet wird, ist oft zweitrangig. Immer mehr Menschen arbeiten von Zuhause aus oder im Außendienst. – Doch wächst gerade mit den größer gewordenen Freiräumen für den Einzelnen der Wunsch nach Nähe zu den Kollegen. Gelegentliche Zusammenkünfte sind trotz Messengerdiensten und Telefonkonferenzen wichtig zur Identitätsstiftung und für das Wir-Gefühl.

In diesem Zusammenhang ist das Gruppenfoto im Kollegenkreis der Hingucker schlechthin. Selbst im Selfie-Zeitalter läuft es jeder anderen Form von Fotografie den Rang ab.

Ob beim Firmenseminar, zum Kick-off Meeting oder zur Jahrestagung im Hotel:

Das klassische Teamfoto dokumentiert den Einzelnen als Teil des großen Ganzen auf beeindruckende Weise. Nach innen wie nach außen, auf dem persönlichen Fotoabzug, überreicht vom Chef oder auf der Webseite oder Imagebroschüre des Unternehmens.

Voraussetzung ist zwingend eine professionelle Herangehensweise. Der Vorbereitungsbedarf für ein gutes Teamfoto wird häufig unterschätzt. Je größer die Teilnehmerzahl, desto höher ist der Schwierigkeitsgrad und technische Aufwand. Wer als Teamchef oder PR-Beauftragter abgeschattete Gesichter in den hinteren Reihen, geschlossene Augen oder vom Weitwinkelobjektiv verzerrte Köpfe vermeiden will, wendet sich besser explizit an einen Profi für Teamfotografie.

Besonders für größere Gruppen und/oder für Gruppen mit fluktuierender Zusammensetzung gibt es jetzt eine Alternative zur herkömmlichen Gruppenaufnahme:

Das Gruppenfoto durch Composing. Composing in der Fotografie bedeutet Zusammensetzen. Dazu werden von spezialisierten Fotografen alle Teilnehmer nacheinander einzeln abgelichtet und erst in der Nachbearbeitung zur Gruppe zusammengefügt. Der deutlich höhere Aufwand schlägt sich im Preis nieder, bietet jedoch erhebliche Vorteile.

Jeder Teilnehmer wird für etwa 10 Minuten vor der Kamera benötigt und dabei individuell postiert und ausgeleuchtet. Danach kann er zurück an die Arbeit oder ins Seminar. Durch die spätere Addition mehrerer Einzelaufnahmen (eine pro Teilnehmer) entsteht ein Foto im Giga-Datenformat, das über ein Vielfaches an Bildauflösung und Schärfe eines herkömmlichen Einzelfotos verfügt. Damit lassen sich mit entsprechendem Know-how Fotos erstellen, die nicht nur in Bildschirmgröße funktionieren, sondern sogar als Wandbild in 10 Meter Breite oder mehr druckbar sind und jeden Betrachter durch ihren Detailreichtum faszinieren. Durch die Staffelung vieler Personen auf einer virtuellen Treppe lässt sich der Raum im Foto gut in der Höhe und nicht nur in der Breite nutzen. So lassen sich Gruppen von 5 bis etwa 500 Menschen erfassen, staffeln und so abbilden, dass jeder Einzelne gut sichtbar und erkennbar bleibt.

Neben der Bildqualität begeistert bei dieser Methode auch die Flexibilität, die mit Nachhaltigkeit einhergeht. Kollegen, die neu hinzukommen, lassen sich leicht zu einem späteren Zeitpunkt ins Team integrieren, Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, können aus dem Gruppenfoto ohne größeren Aufwand herausgenommen werden.

Fazit: Ein Teamfoto durch Composing ist eine Investition, die auch im Fall von Veränderungen nicht an Wert verliert und über einen längeren Zeitraum die aktuelle Zusammensetzung einer Gruppe oder eines Unternehmens dokumentiert.

Zum Autor: Pierre Venus ist Unitleiter und Fotograf bei Capital Headshots Berlin, einem Dienstleister für mobile Business- und Teamfotografie in Deutschland.

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Neues eBook „Das Gute in der Nähe finden“ von Dr. Alexandra Hildebrandt

Urlaub ist… wo wir uns im richtigen Leben aufgehoben fühlen

Neues eBook "Das Gute in der Nähe finden" von Dr. Alexandra Hildebrandt

Neues eBook von Alexandra Hildebrandt © Kindle Edition

Erlangen – Von der Nachhaltigkeitsexpertin Dr. Alexandra Hildebrandt ist in 1. Auflage 2017 das eBook „Das Gute in der Nähe finden“ als Kindle Edition erschienen. „Das Buch ist nicht nur ein persönlicher Reiseführer, sondern auch ein philosophischer Wegweiser, der zeigt, dass Urlaub heute mehr sein sollte als die „Erlaubnis, sich zu entfernen“ – etwas, das wieder zu uns selbst hinführt im Sinne einer inneren Umkehr“, erläutert die Publizistin ihre Ideen zum Buch.

Nichts zu tun und nur zu „sein“ hat nichts mit Zeitverschwendung zu tun, sondern mit Lebensgewinn. Diese Einstellung ist vielen Menschen heute fremd. Sie müssen immer etwas tun – sonst scheint ihnen die Zeit ungenutzt und vergeudet. Doch die Beispiele zeigen: Das Glück gehört allen, die sich selbst genügen (Arthur Schopenhauer). Der wahre Lebensgenuss liegt für sie nicht in der Ferne, sondern in der Nähe, nicht im Abschalten und Herunterfahren, sondern im Loslassen. Der Titel dieses Buches „Das Gute in der Nähe finden“ verweist auch auf die Bedeutung des analogen Lebens. Es plädiert für einen Versuch, auch einmal ohne Smartphones, Tablets, Computer, Facebook oder Twitter auszukommen und über unser Verhältnis zu Sein und Zeit nachzudenken. Das Zauberwort dafür ist „Entschiedenheit“.

Persönlicher Reiseführer und philosophischer Wegweiser

Entschleunigung, Lebensgewinn und Lebensgenuss liegen für die Autorin Dr. Alexandra Hildebrandt nicht in der Ferne, sondern in der Nähe. Da in der digitalen Welt alles überall zur Verfügung steht, werden authentische Orte wieder zu etwas Besonderem. Zu einem authentischen Ort gehört auch das Creativhotel Luise in Erlangen. Im grünen Businesshotel in der Stadt wird Umweltschutz und Nachhaltigkeit in der Hotelierfamilie Förtsch in dritter Generation im Hotelmanagement gelebt und seit 25 Jahren ausgezeichnet. Über Vorbilder, Wandel der Nachhaltigkeit und Innovationspotenzial im Ökomanagement eines Familienhotels spricht Gastautorin und Kommunikationsexpertin Andrea Lachmuth im Interview mit Hotelier Klaus Förtsch. 2017 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus ernannt. Leuchtturmprojekte wie das „Das nachwachsende Hotelzimmer“ zeigen einen Weg im „richtigen Leben“, wie die Reisewirtschaft Nachhaltigkeit für Urlaubsgäste unwiderstehlich machen kann.

Das Buch ist bei Kindle Edition 2017 als eBook erhältlich

In elf Kapiteln nähert sich Dr. Alexandra Hildebrandt dem Buchthema „Urlaub ist… wo wir uns im richtigen Leben aufgehoben fühlen“ vielschichtig an:
1. Vorwort zum Guten Leben
2. „Ich bin dann mal weg“
3. Was wir draußen finden
4. Nach-Denken im Voran-Gehen – Minimalismus und Nachhaltigkeit
5. Gut geschultert
6. Nah am Wasser gebaut
7. Reisewirtschaft 2017: Warum das Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus mit authentischem Erleben zu tun hat
8. Das nachwachsende Hotelzimmer: Warum ein grünes Businesshotel auf Cradle to Cradle setzt
9. Vom belächelten „Grünen Spinner“ zum ausgezeichneten Ökopionier: Interview von Andrea Lachmuth mit dem Unternehmer und Hotelier Klaus Förtsch
10. „Hygge“ als Lebensphilosophie
11. 66 Wege, das Gute in der Nähe zu finden

Das Buch

Das Gute in der Nähe finden: Urlaub ist… wo wir uns im richtigen Leben aufgehoben fühlen von Amazon Media EU S.à r.l. Weitere Informationen: https://www.amazon.de/dp/B01N2VCU68/ref=cm_sw_em_r_mt_dp_aZPvybZVF9TV8
„Das Gute in der Nähe finden“, 1. Auflage 2017 ist als eBook erhältlich bei Kindle Edition 2,99 EUR (D)

Zur Autorin

Dr. Alexandra Hildebrandt ist Publizistin, Bloggerin und Nachhaltigkeitsexpertin. Weitere Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_Hildebrandt_(Publizistin)

Über PR-Beratung 21:
PR-Beratung 21 wurde 2002 von Andrea Lachmuth in Erlangen gegründet. Die PR-Beraterin und CSR-Managerin betreut als PR- und Pressebüro mittelständische Firmen in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, im Online-Marketing, in der organischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie bei Social Media. Die Presseangebote umfassen Konzeption und Betreuung von PR-Kampagnen, Medienarbeit wie Verfassen von Pressetexten für Tages- und Fachpresse sowie Versand und Veröffentlichung in Online- und Printmedien. Internationale Presseverteiler und die genaue Kenntnis der komplexen Medienlandschaft bringen hohe Medienresonanz und Reichweite in der Pressearbeit. Seit 2013 gibt die PR-Expertin ihr Praxiswissen in Presseseminaren (IHK) weiter und betreut Onlinekunden über das Presseportal PR-Terminal mit PR-Services. Seit 2016 ist sie Schulungspartnerin für den „Deutschen Nachhaltigkeitskodex“ (DNK). Mehr Informationen unter http://www.pr-beratung21.de und im Pressefach auf http://www.pr-terminal.com

Kontakt
PR-Beratung21
Andrea Lachmuth
Obere Heide 16
91056 Erlangen
09131 9334210
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Tourismus Reisen

Im Urlaub kein Tierleid unterstützen: Delfinarien meiden

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Urlauber mit den Reisezielen Mallorca, Türkei, Mexiko, Teneriffa oder Dominikanische Republik nachdrücklich darum, auf den Besuch von Delfinarien und Aquaparks, in denen Delfine gehalten werden, zu verzichten und im Urlaub kein Tierleid zu unterstützen.

Delfine leiden unter den katastrophalen Bedingungen der Gefangenschaftshaltung
Delfinarien in diesen und in vielen anderen Ländern, dienen ausschließlich der kommerziellen Ausbeutung der Delfine, die unter katastrophalen Haltungsbedingungen leiden und auch sterben. Etwa im Hotel Gran Bahia Principe Tulum an der Karibikküste in Mexiko. Dort leben sechs Große Tümmler in einem nur ca. 4 m tiefen und ca. 20 m im Durchmesser großen Becken. Für die Hotelgäste werden Schwimmprogramme angeboten.

Man kann die Delfine streicheln, sich durchs Becken ziehen lassen, Trainer spielen… Kinder werden laut Prospekt aufgefordert, die Tiere zu küssen! „Für die Delfine ist dies der pure Stress. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten, müssen sieben Tage die Woche von früh bis spät zum Vergnügen der Hotelgäste bereit sein“, erklärt der GRD-Biologe Ulrich Karlowski. Ähnlich sieht es in Delfinarien in der Türkei, der Dominikanischen Republik oder auf Mallorca und Teneriffa im dortigen „Loro Parque“ aus.

Das Leid der Delfine bleibt den Urlaubern verborgen
Viele der in den Delfinarien oder Aquaparks gehaltenen Delfine stammen aus der freien Wildbahn. Manche wurden während der blutigen Massaker vor der japanischen Küste mitgefangen und für das Leben in Gefangenschaft aussortiert, während der Rest ihrer Familien vor ihren Augen geschächtet wurde. „Die meisten Delfinarien existieren nur, weil sie ständig Nachschub aus Wildfängen erhalten und weil Urlauber, die die Nähe zu Tier und Natur suchen, aus Unwissen diese vermeintliche Attraktion besuchen. Das Leid der Delfine bleibt ihnen verborgen“, sagt Ulrich Karlowski.

Nachhaltige Reiseangebote müssen tierschutzgerecht sein
Zahlreiche Reiseveranstalter werben heute mit nachhaltigen Reise-Angeboten, z.B. bei der Reduzierung von Abfällen oder schonender Wassernutzung. Doch beim Thema Tiershows hat Gewinnmaximierung Vorrang. Zwar bietet z.B. die ehemalige REWE Touristik (jetzt DER-Touristik) Türkeireisenden seit 2010 keine Ausflüge zu den Delfinarien an der Türkischen Riviera mehr an. Auch das „Horror-Delfinarium Manati-Park“ in der Dominikanischen Republik wurde aus dem Angebot genommen. Jedoch können Gäste von DER-Touristik noch Ausflüge zum Delfinarium „Dolphin Explorer“ bei Punta Cana buchen und dort an tierquälerischen Delfin-Schwimmprogrammen teilnehmen.

2015 forderte die GRD gemeinsam mit elf deutschen und internationalen Tier- und Artenschutzorganisationen von der deutschen Reisebranche, sich auf Kriterien für einen tierschutzgerechten Wildtier-Tourismus festzulegen. Geschehen ist seitdem nichts.

Die GRD rät, Wildtiere ausschließlich in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Und dies ausschließlich bei seriösen, umweltbewussten und nachhaltig operierenden Veranstaltern.

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

Wissenschaft Technik Umwelt

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen zu gewährleisten. „Jeder sollte das eigene Verhalten und seine Gewohnheiten reflektieren. Ein wichtiger Anfang kann mit dem Umstieg auf effiziente und sparsame Energiesparlampen, Leuchtstofflampen und vor allem LEDs gemacht werden.“ Obwohl der Verkauf von Glühbirnen bereits seit 2009 gestoppt wurde, seien diese noch immer millionenfach im Einsatz – und das, obwohl sie lediglich fünf Prozent der erzeugten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. „Viele LED-Modelle senken den Stromverbrauch um mindestens 70 Prozent im Verglich zu veralteten Leuchtmitteln“, erklärt Bohlen.

Der EGRR-Vorstandsvorsitzende lobt dabei das Engagement der rheinland-pfälzischen Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken, die am 03. März 2017 neue Förderprogramme für Kommunen zur Umstellung auf LED-Beleuchtung vorstellte. „Von allen verfügbaren Beleuchtungstechnologien bietet die LED-Beleuchtung die größten Energieeinsparpotenziale und ist daher eine der Schlüsseltechnologien für den kommunalen Klimaschutz“, sagte Höfken. Bohlen: „Das Land Rheinland-Pfalz gibt zurzeit ein gutes Beispiel, das bundesweit Schule machen sollte.“

Auch der Umstieg auf Ökostrom und Ökogas sei laut Bohlen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 engagiert sich die EGRR mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden, bundesweit für die konsequente Umsetzung der Energiewende sowie die Reduzierung der Co2-Emissionen. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Mehrumsatz mit nachhaltigen Verpackungen von Schumacher für attraktive Frühlings- und Ostergeschenke

Schumacher Packaging präsentiert saisonale Highlights aus Wellpappe

Mehrumsatz mit nachhaltigen Verpackungen von Schumacher für attraktive Frühlings- und Ostergeschenke

(NL/3127031638) Gelb, Hellgrün, Orange und Natura heißen die Trendfarben für dieses Frühjahr, wenn es um Präsentkörbe und Geschenktüten geht. Die attraktiven Präsentverpackungen von Schumacher Packaging machen Lust auf Geschenke und sind echte Hingucker.

Ob als Osternest oder als Mitbringsel – fertig gepackte und dekorierte Geschenke mit Delikatessen, Getränken, Süßigkeiten, Kaffee, Tee oder Kosmetik bescheren im Handel einen beachtlichen Mehrumsatz. Die praktischen und umweltfreundlichen Präsentkorbe aus Wellpappe von Schumacher Packaging gibt es in insgesamt elf Farben sowie in vielen Formen und Größen. Mittels einfachem Faltmechanismus sind damit kleine und große Geschenke blitzschnell attraktiv verpackt.

Ideal für Osternester und für Geschenke, die von Herzen kommen, bieten sich die Präsentkörbe in leuchtenden Frühlingsfarben und mit österlichen Motiven an. Die Geschenktüten aus fein strukturiertem Papier in den Frühlingsfarben Gelb, Hellgrün und Orange machen mit ihrem Sichtfenster Schokohasen und bunte Ostereier zu optischen Leckerbissen.

Auch im Frühling hat der Trend zu Nachhaltigkeit bereits Einzug gehalten. Die Geschenkkörbe in der Farbe Natura sind nicht eingefärbt und vermitteln Naturverbundenheit und ökologisches Bewusstsein. Sie sind für Naturkosmetik, Wellness, Bioprodukte oder Geschenke für den kleinen Nachwuchs perfekt geeignet.

Speziell zum Muttertag, für ein Hochzeitsgeschenk oder auch als liebevolle Aufmerksamkeit sind die edlen, mit Heißfolienprägung verzierten Präsentkörbe „Herz“ ideal. In den Präsentkörben Marché, die mit ihrem Aufdruck echten Weidenkörben ähneln, lassen sich ganzjährig marktfrische Geschenke optisch ansprechend verpacken.

Die Präsentverpackungen von Schumacher Packaging ergeben Vorteile sowohl für den Handel als auch für Konsumenten. Mit einer ansprechend arrangierten Geschenkauswahl offeriert der Handel seinen Kunden neue Präsentideen, oder er verpackt die nach Konsumentenwünschen zusammengestellten Geschenke. Durch den individuellen Geschenkservice sparen seine Kunden Zeit, durch die schnell faltbaren Präsentkörbe und die direkt einsatzbereiten Geschenktüten gewinnt auch der Handel beim Geschenkverpacken Zeit und kann einen höheren Umsatz generieren.

Mehr zu den frühlingshaften Präsentverpackungen von Schumacher Packaging:
http://www.schumacher-packaging.com/produkte/praesente/fruehling-2017.html

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger, strategischer Vorteil der Schumacher Packaging Gruppe ist eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an 13 Standorten in Europa. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsentverpackungen und Displays.

Mit der Übernahme des bekannten und traditionsreichen Verpackungsherstellers Luce in Bielefeld stieg Schumacher Packaging 1999 in die Sparte der Präsentverpackungen für Wein und Spirituosen ein. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen seine Marktpräsenz stetig ausgeweitet.

Als einziger Produzent in Deutschland fertigt Schumacher Packaging die Offene Welle selbst und vertreibt diese direkt sowie über den renommierten Fachgroßhandel.

Mit neuesten Modefarben, innovativen Designs und modernsten Produktionsverfahren beweist Schumacher Packaging seine Innovationskraft stets aufs Neue. Das umfangreiche Standardsortiment umfasst Präsentverpackungen aus Offener Welle, postversandfähige und hochveredelte Geschenkkartonagen, Faltschachteln, Displays sowie vielseitig einsetzbare Präsentkörbe aus Wellpappe.

Der Verpackungshersteller entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete die Schumacher Packaging Gruppe einen Jahresumsatz von rund 526 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit circa 3.000.

Mehr zu Schumacher Packaging unter: www.schumacher-packaging.com

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70193 Stuttgart
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FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Die neue Generation Schaumglas

FOAMGLAS® T3+ mit verbesserter Wärmedämmleistung

Der neuartige Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ weist einen Lambdawert von λD = 0,036 W / (m•K) auf. (Bildquelle: WindowMaster)

Mit „FOAMGLAS® T3+“ bringt die Deutsche FOAMGLAS® GmbH eine neu entwickelte Generation des bewährten Dämmstoffes auf den Markt. Das Plus steht dabei für eine deutlich verbesserte Dämmleistung – so wird jetzt ein Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) erreicht. Die positiven Eigenschaften des Schaumglases werden dabei nicht verändert. Möglich wird dies durch den modifizierten Herstellungsprozess, der eine besonders homogene Porenstruktur erzielt. Erstmals vorgestellt wird die Produktneuheit auf der BAU 2017 in München – Halle A2, Stand 530.

Nachhaltigkeit – kaum ein anderer Begriff wurde in den letzten Jahren häufiger in den Kontext zu Bauprodukten, -projekten und Unternehmensphilosophien gesetzt. Die Wortbedeutung umfasst eine dauerhafte, zuverlässig kalkulierbare Wirkung. Diesem Gedanken hat sich FOAMGLAS® mit der Entwicklung von Systemlösungen aus Schaumglas verschrieben, die sich an der Lebensdauer von Gebäuden orientieren. Der Dämmstoff erfüllt hohe bauphysikalische Anforderungen und behält seine positiven Eigenschaften – auch nach Jahrzehnten. Er sorgt unter anderem für eine konstante und damit kalkulierbare Dämmleistung sowie einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit, aber auch vor sommerlichen Wärmeeintrag.

Ein Quantensprung durch intensive Forschungsarbeit
Mit der neuen Generation „FOAMGLAS® T3+“ konnte nun ein Quantensprung der Wärmedämmleistung erzielt werden: So weist der Dämmstoff einen Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K) auf – im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+ entspricht dies einer Verbesserung von über zwölf Prozent. Möglich wird dies durch Modifikationen im Herstellungsprozess. So entsteht ein Material, das sich durch eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur auszeichnet. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften deutlich verbessert werden – ohne dabei die bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt diesem Schritt zugrunde.

Dauerhafter Schutz für die Gebäudehülle
Als langlebiges Dämmmaterial hat sich Schaumglas seit Jahrzehnten auf dem Markt bewährt. Sein Einsatz reicht vom Flachdach, der Fassade, als Boden- und Perimeterdämmung über Metall- und Spezialdächer bis hin zur Innendämmung. Die besonderen bauphysikalischen Eigenschaften erhält das Material dabei unter anderem durch die hermetisch geschlossene Zellstruktur. Sie sorgt dafür, dass FOAMGLAS® hoch druckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht ist und keine Feuchtigkeit aufnimmt. Aufgrund der eingesetzten Rohstoffe bei der Herstellung – vorwiegend hochwertiges Recyclingglas – ist das Material nichtbrennbar (Brandschutzklasse A1). Es vereint weitere Vorteile wie Resistenz gegenüber Schädlingen, Chemikalien und radioaktiven Strahlungen aus dem Erdreich. FOAMGLAS® ist zudem als umweltfreundliches Bauprodukt ausgezeichnet: Es ist frei von umweltschädigenden Flammschutzmitteln, Treibgasen, VOC oder anderen flüchtigen Substanzen.

Die neue Generation „FOAMGLAS® T3+“ ist seit Dezember als Ergänzung zum bestehenden Produktprogramm eingeführt und wird erstmals auf der BAU 2017 einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die Neuheit bietet eine hohe Sicherheit für Baufachleute, da sie nicht nur gestiegene Anforderungen hinsichtlich des Wärmeschutzes erfüllt, sondern ihre positiven Eigenschaften langfristig während der gesamten Lebensdauer behält.

Planer und Bauunternehmer erhalten alle Produktinformationen zum neuen Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ direkt bei der Deutschen FOAMGLAS® GmbH: per Telefon (+49 2103 24957-21), E-Mail (info@foamglas.de) sowie über das Internet unter www.foamglas.com.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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Deutsche FOAMGLAS® GmbH
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Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

Intellimix führt in Punkto Innovation, Nachhaltigkeit und Nutzerfreundlichkeit

Revolutionäre Armaturentechnologie von Ideal Standard

(NL/3341884538) – Dramatische Kostensenkung: 50 Prozent geringerer Wasser- und Seifenverbrauch

– Signifikant höhere Hygiene durch Sensorarmaturen und automatische Seifenbeigabe: Die Armatur muss beim Händewaschen nicht berührt werden

– Revolutionäre Nutzerfreundlichkeit dank innovativer Technologie und wegweisendem Design

Wasser und Seife zugleich die Intellimix Armatur kombiniert dies vollautomatisch und effizient. Die neue Armatur von Ideal Standard ist ein revolutionärer Schritt in Punkto Nachhaltigkeit, da Intellimix den Verbrauch drastisch senkt. Völlig freihändig bietet die Benutzeroberfläche und das Waschsystem eine noch nie gesehene Benutzerfreundlichkeit und ein neues Hygiene- und Sauberkeitsniveau.

Seit über 100 Jahren ist Ideal Standard einer der führenden Anbieter innovativer Badlösungen. Mit dieser Erfahrung und Kompetenz leitet Ideal Standard nun eine bemerkenswerte Veränderung für Armaturen im öffentlichen Bereich ein.

Die „Studie über Wassereffizienzstandards“ der Europäischen Kommission (DG ENV) zeigt: Konventionelle Wasserhähne sind eine der größten Ursachen für Wasserverschwendung. Studien zeigen, dass etwa 15 bis 20 Liter Wasser mit jeder Handwäsche verschwendet werden, da das Wasser weiter läuft, während die Nutzer ihre Hände einseifen. Ein durchschnittliches Bürogebäude verbraucht so in der Regel über 20.000 Liter Wasser pro Tag, das sind über 7 Millionen Liter pro Jahr – genug, um 40 durchschnittliche Haushalte zu versorgen. Die Studie zeigt auf, dass Einsparungen von mindestens 30-40 Prozent möglich sind. Intellimix übertrifft diese Ziele, wobei nach konservativen Schätzungen der Wasserverbrauch auf über 50 Prozent reduzieren werden kann.

Laut des European Cleaning Journal, eine europäische Publikation des Reinigungsektors, sind 25 Prozent der traditionellen Seifenspender im öffentlichen Sektor im gefährlichen Maße mit Bakterien kontaminiert. Nach dem Händewaschen mit traditionellen nachfüllbaren Seifenspendern können die Hände 25mal mehr Bakterien aufweisen, als vor dem Waschen. Intellimix kombiniert eine Sensorarmatur mit einem automatischen Seifenspender. Ideal Standard hat die Seifenmenge für die perfekte Nutzererfahrung und größtmögliche Hygiene an den Wasserdurchfluss angepasst.

Intellimix führt den Nutzer mit einer intuitiven Benutzeroberfläche durch den Waschzyklus. Das Display zeigt an, wann die Seife freigegeben wird und zählt einen Countdown des Spülzyklus an. Entfernt der Nutzer während des Waschzyklus seine Hände, stoppt der Wasserfluss und kein Tropfen wird verschwendet. Mit dem innovativen Seifenmechanismus bleiben auch die Waschräume sauberer es gibt keine unhygienischen Seifenspritzer mehr. Neben der Vermeidung von Verunreinigungen aus traditionellen Seifenspendern oder Armaturen, erhöht Intellimix die Hygiene indem alle Nutzer automatisch Seife beim Händewaschen verwenden.

Die Armatur ist ein wichtiger Fortschritt in Punkto Nachhaltigkeit. Mit der Verringerung des Seifenverbrauchs um fast 50 Prozent, verbunden mit einer Reduzierung des Wasserverbrauchs um bis zu 50 Prozent gelingt mit Intellimix eine drastische Minimierung der Gesamtbetriebskosten.

Intellimixs geneigtes Design optimiert die Sichtbarkeit der Benutzeroberfläche und erleichtert die Wartung. Die Armatur kann auf eine Vielzahl verschiedener Beckenformen montiert und leicht via Smartphone gewartet werden – für einen nahtlosen und effizienten Prozess.

Intellimix ist das jüngste Beispiel für Ideal Standards Einsatz für die Entwicklung von effizienter und nachhaltiger Spitzentechnologie. In den 1960er Jahren revolutionierte Ideal Standard die Sanitärbranche mit der Einführung der Keramik-Kartusche, die den tropfenden Wasserhähnen ein Ende setzte. Zu den zahlreichen Innovationen des Unternehmens gehört auch die patentierte CLICK-Technologie, die den Wasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert hat. Intellimix ist nun der nächste Schritt mit dem Ideal Standard die Branche nachhaltig verändert.

Über Ideal Standard International
Ideal Standard International ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen Badlösungen für private und öffentliche Gebäude, sowie für den Gesundheitsbereich. Die 9.500 Mitarbeiter des in Privatbesitz befindlichen Unternehmens mit der Zentrale in Brüssel agieren an 18 Standorten in über 60 Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Unter dem Einsatz der neuesten Technologien und in Zusammenarbeit mit Weltklasse-Designern, fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Badraumlösungen über mehrere Produktkategorien hinweg inklusive Keramiken, Armaturen, Bade- und Brausewannen sowie Bad-Möbel und Accessoires. Die Produkte des Unternehmers werden unter starken internationalen und lokalen Marken wie Ideal Standard, Armitage Shanks (UK), Porcher (Frankreich), Ceramica Dolomite (Italien) und Vidima (Osteuropa) verkauft.

Über Ideal Standard
In Deutschland steht Ideal Standard seit 115 Jahren für höchste Qualität und Innovationskraft in den Bereichen Design, Technik und Service. Die deutsche Firmenzentrale von Ideal Standard International hat ihren Sitz in Bonn. In Wittlich an der Mosel befindet sich eines der modernsten Armaturenwerke Europas und das Trainingszentrum Forum Bad.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.idealstandard.de

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Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – CHEP veranstaltet Zero Harm Week

CHEP fördert ehrenamtliches Engagement seiner Mitarbeiter

Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz - CHEP veranstaltet Zero Harm Week

Köln, 20. März 2017 – Auch dieses Jahr rückt CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, eine Woche lang die Sicherheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter in den Mittelpunkt: zum dritten Mal in Folge richtet der Logistik-Experte vom 20. bis 24. März 2017 seine Zero Harm Week aus. An allen Unternehmensstandorten unterstützt CHEP seine Mitarbeiter aktiv mit Vorträgen und Workshops, die wertvollen Input rund um Gesundheit, Fitness, Entspannung und Sicherheit geben. Um die Sicherheitsbemühungen des vergangenen Jahres zu honorieren, vergibt das Unternehmen wieder den Zero Harm Award, der unternehmensintern besondere Leistungen in den Kategorien Sicherheit, kontinuierliche Optimierung sowie Lieferanten- und Partnerengagement auszeichnet.

Aber auch abseits des Arbeitsplatzes beweist CHEP soziales Engagement: Der Logistikexperte motiviert seine Mitarbeiter zu ehrenamtlichen Aktivitäten. Zahlreiche Angestellte nahmen so im letzten Jahr die dafür zur Verfügung gestellten Volunteering Days für diverse wohltätige Maßnahmen in Anspruch.

Zero Harm Week gegen Stress und Gefahren am Arbeitsplatz
Schwerpunkte der diesjährigen Zero Harm Week sind Prävention, Gesundheitsvorsorge und Nachhaltigkeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge vermitteln den Mitarbeitern grundlegende Kenntnisse über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ergänzt wird das Angebot durch erlebnisorientierte Teambuilding-Maßnahmen, um den Teamgeist am Arbeitsplatz zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf dem Thema Stressvermeidung: Teilnehmer erfahren unter anderem, dass eine kurze Auszeit mit Yoga- und Atemübungen gesünder ist und besser wirkt als eine Tasse Espresso, um in stressigen Arbeitsphasen einen kühlen Kopf zu bewahren. Weitere Workshops drehen sich rund um die Themen Nachhaltigkeit, Bewegung und Erste Hilfe.

Brambles, der Mutterkonzern von CHEP, initiierte die Zero Harm Week unternehmensweit und für alle Tochtergesellschaften zum ersten Mal 2015, um die selbstgesteckten, hohen Zielvorgaben im Bereich Sicherheit, Sozialengagement und Nachhaltigkeit zu erfüllen. Somit ist die Zero Harm Week fester Teil von Brambles Nachhaltigkeitszielen für 2020, die unter dem Motto „Better Planet, Better Business, Better Communities“ stehen.

Ehrenamtliches Engagement
Auch außerhalb der Zero Harm Week fördert CHEP das soziale Engagement seiner Mitarbeiter: Ihnen stehen jährlich drei Volunteering Days für ehrenamtliche Tätigkeiten außerhalb des Betriebs zur Verfügung. Im vergangenen Jahr machten zahlreiche Mitarbeiter von diesem Angebot Gebrauch und engagierten sich in verschiedenen Vereinen und Einrichtungen. So verbrachten einige Mitarbeiter ihre Volunteering Days im ambulanten Hospizdienst oder im Kinder- und Jugendzentrum Köln Meschenich, wo CHEP Mitarbeiter Bewerbertrainings gaben und eine Weihnachtsgeschenkeaktion mitorganisierten. Andere setzten sich für den Tierschutz ein oder engagierten sich für die Kölner Tafel.

Auch die jüngsten Mitglieder der CHEP Belegschaft, eine Gruppe von Trainees, bewiesen Anfang des Jahres soziales Engagement, indem sie einen unternehmensinternen Flohmarkt veranstalteten. Der Verkauf nicht mehr genutzter Kaffeemaschinen und Give Aways brachte 890 Euro, die der Logistiknachwuchs dem Verein „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner“, der Kölner Obdachlosenhilfe, spendete.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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