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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Auto Verkehr Logistik

Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

Der Verpackungshersteller Full Service Packaging erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award

Verpackung ohne Kunststoff: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

(Mynewsdesk) Fröndenberg, 12.7.18 – Für seine Marke Biobiene® und das damit verbundene Engagement für Umwelt und Nachhaltigkeit ( https://www.biobiene.com) erhält der Hersteller von Verpackungsmaterial Full Service Packaging (FSP) in diesem Jahr einen weiteren Preis: Der German Brand Award verleiht Biobiene die höchste Auszeichnung „Best of Best“ als Sustainable Brand of the Year 2018. Unter der Marke Biobiene vertreibt FSP seit 2009 nachhaltig produzierte, umweltschonende und vollständig plastikfreie Verpackungsmaterialien.

„Zu den größten Umweltherausforderungen gehört die Reduzierung von Plastikmüll – an Land und im Wasser. Marken wie Biobiene sorgen dafür, dass auch der Versandhandel sich dieser Problematik bewusst wird“, begründet die Jury des German Brand Award ihre Entscheidung. „Biobiene bietet der Industrie nachhaltige Verpackungsmaterialien als Alternative an, mit der die Menge an herkömmlichem Plastikmüll deutlich reduziert werden kann. Ein vorbildliches Projekt.“

Mit dem stark wachsenden Online-Versandhandel ist auch der untrennbar damit verbundene Bedarf an Versand-Verpackungen enorm gestiegen. Verpackungsmaterialien aus Plastik belasten jedoch die Natur. Mit den neuartigen Verpackungen von Biobiene setzt sich der Hersteller FSP aktiv für den Schutz der Umwelt ein. „Wir wollen über die weltweite Problematik von Plastikmüll aufklären und Lösungen entwickeln, mit denen wir umweltfreundlichere Alternativen zu rohölbasierten Verpackungsmitteln anbieten können“, sagt FSP-Geschäftsführerin Sabine Rother. „Unter der Marke Biobiene produzieren wir neuartige plastikfreie Verpackungsmittel aus nachwachsenden Rohstoffen und kompostierbaren Biokunststoffen.“

Das Versandzubehör von Biobiene wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen produziert und ist vollständig recycelbar – es kann zu 100 Prozent dem Recyclingkreislauf für Altpapier zugeführt werden. „Mit unseren Produkten ermöglichen wir es jedem Unternehmen, aktiv Umweltschutz zu betreiben – Sie haben die Wahl!“, sagt Rother. „Wir danken der Jury des German Brand Award für diese Auszeichnung. Der Preis ist für unser Team ein weiterer Ansporn, die Verpackungsindustrie mit intelligenten Lösungen und neuen umweltschonenden Produkten zu revolutionieren.“

Video zur Preisverleihung: https://www.youtube.com/watch?v=mY6oECefIAU

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=== Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018 (Bild) ===

Der Verpackungsmaterial-Hersteller FSP erhält den Nachhaltigkeitspreis des German Brand Award: Die Marke Biobiene ist Sustainable Brand of the Year 2018

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=== Biobiene – nachhaltiges Verpackungsmaterial (Bild) ===

Die Marke Biobiene gehört zu Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden, dem Hersteller von nachhaltigen Verpackungen und Versandzubehör.

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Die Marke Biobiene gehört zum Verpackungsunternehmen Full-Service-Packaging (FSP) in Fröndenberg und Hilden. Biobiene will den Versandhandel umweltfreundlicher gestalten. Für die Verpackungen und das Versandzubehör von Biobiene verzichtet FSP konsequent auf Rohöl-basierte Stoffe. Dadurch bietet das Unternehmen sinnvolle Alternativen zu Verpackungsmaterial aus Kunststoff. Produkte von Biobiene werden nachhaltig umweltschonend produziert, sind biologisch abbaubar und können unkompliziert den üblichen Recyclingkreisläufen zugeführt werden. Weitere Informationen unter Biobiene.com.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Nachhaltigkeit schmeckt gut

Musterbeispiel Schokolade

Nachhaltigkeit schmeckt gut

Foto: Forum Nachhaltiger Kakao (No. 6052)

sup.- Schokolade macht sensibel. Das gilt zumindest bei dem Thema Nachhaltigkeit. Das Schokoladenmuseum in Köln hat Ende Juni mit großer Resonanz eine Nachhaltigkeitswoche veranstaltet. Thomas Schiffer, beim Museum der Experte für Bildung und Vermittlung, musste dabei immer wieder erläutern, was Nachhaltigkeit konkret bei einer Schokolade bedeutet.

Die Antwort ist komplex, weil Nachhaltigkeit soziale, ökologische und auch ökonomische Aspekte hat. Die treibende Kraft hinter einer Vielzahl von Projekten ist das Forum Nachhaltiger Kakao, ein Zusammenschluss von Landwirtschafts- und Entwicklungsministerium mit der Deutschen Süßwarenindustrie, dem Lebensmittelhandel und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ziel der Arbeit ist es, die Lebensbedingungen der Kleinbauernfamilien in den Anbauländern für Kakao zu verbessern, die Kinderarbeit abzuschaffen und die Erzeugung von Kakao umweltfreundlich zu gestalten. Der bisherige Erfolg ist beachtlich. So konnte der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao in Deutschland von drei Prozent im Jahr 2011 auf 55 Prozent im Jahr 2017 gesteigert werden. Die Zielmarke liegt bei 70 Prozent bis zum Jahr 2020. Und einige Firmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestlé wollen bis dahin sogar zu einhundert Prozent nachhaltig produzierten Kakao verwenden. Die Kunden im Lebensmittelhandel können an dem Erfolgsbeispiel für Nachhaltigkeit wirkungsvoll mitarbeiten. Sie können auf die Siegel der Nachhaltigkeitsstandards Fair Trade, Rainforest Alliance Certified und UTZ Certified achten. Informieren können sie sich auch auf der Website www.kakaoforum.de oder auf den Websites namhafter Unternehmen. Mit ihrer Entscheidung für Nachhaltigkeit unterstützen sie 116 Projekte in 32 Ländern, die rund 1,45 Mio. Kakaobauern und -bäuerinnen erreichen.

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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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Tourismus Reisen

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 faszinierte auch in diesem Jahr

Faszination Stoabergmarsch24 (Bildquelle: Nicola Host)

Der Stoabergmarsch24, die 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg, hat mittlerweile eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr faszinierte die Tour von Lofer durch die Steinberge nach Leogang die zahlreichen Teilnehmer.

Der Stoabergmarsch24 erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit bei Wanderern aus Nah und Fern. Mehr als einhundert Wanderer nahmen auch in diesem Jahr an der 24 Stunden Wanderung zwischen Tirol und Salzburg teil. Bei wechselhaften Wetterbedingungen erfolgte am vergangenen Samstag der Start im historischen Dorfzentrum von Lofer. Mit 55 Kilometern und 3.000 Aufstiegsmetern „war dies sicherlich eine der anspruchsvollsten Touren in der Geschichte des Stoabergmarsches, nicht zuletzt auch aufgrund der niedrigen Temperaturen in der Höhe“, wie Christine Ram vom Tourismusverband PillerseeTal berichtet. Die erfahrenen heimischen Bergführer sorgten dabei nicht nur für die Sicherheit, sondern munterten die Wanderer auch mit musikalischen Einlagen auf. Bei der Durchquerung der Steinberge ging es über 2000 Meter Seehöhe, wo teilweise noch Schneefelder den Weg säumten. Die Rast auf der Schmidt-Zabierow Hütte kam deshalb genauso gelegen, wie die Verschnaufpause in Hochfilzen, wo während der Nachtpause in diesem Jahr als besondere Überraschung eine Yoga-Einheit für die müden Wanderer organisiert wurde. Im Ziel in Leogang waren die Strapazen der Nacht schnell vergessen und so manch einer schmiedete bereits die ersten Pläne für das kommende Jahr. Am 22. Juni 2019 soll dann der Stoabergmarsch24 in Leogang starten und am Tag darauf im PillerseeTal seinen Ausklang finden.

Green Event im Zeichen der Nachhaltigkeit
Erstmals in seiner Geschichte wurde der Stoabergmarsch24 heuer als „Green Event“ durchgeführt. Das Gütesiegel des Landes Salzburg erfordert zahlreiche Maßnahmen und begann bereits bei der Anreise. Bereits im Vorfeld werden die Teilnehmer hinsichtlich Fahrgemeinschaften oder Sammeltaxis sensibilisiert. Durch Mehrweggeschirr und -besteck sowie die Verwendung von Mehrweggebinden bei Getränken wurde Müll auf ein Minimum reduziert. Die wenigen Müllreste wurden im Tal im Abfalltrennsystem entsorgt oder dem Recylingkreislauf zugeführt. Bei den Lebensmitteln fanden vorrangig regionale und saisonale Produkte aus biologischem Anbau Verwendung. Auch auf energiefressende Technik, umweltbelastende Beleuchtung oder gar Feuerwerke verzichteten die Veranstalter komplett. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Erreichung des Siegels „Green Event“ setzten die Verantwortlichen ein deutliches und wichtiges Zeichen für den fairen Umgang mit der Natur. „Eine nachhaltige Veranstaltung durchzuführen, damit wir und auch zukünftige Generationen noch lange in den Genuss unserer wunderschönen Natur kommen, ist uns besonders wichtig. Deshalb werden wir auch in Zukunft den Stoabergmarsch als Green Event durchführen“, bringt es der Geschäftsführer des Tourismusverbandes PillerseeTal Armin Kuen auf den Punkt.

Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und mitten in den Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf Urlaub. Der smaragdgrüne Pillersee im Herzen des Tales, die traumhaften Aussichtsberge rundherum – das PillerseeTal bietet eine Vielfalt von überraschenden Bergerlebnissen und ist eine Region für echte Genießer! Das PillerseeTal in Tirol verweist wahrlich auf eine legendäre Schneesicherheit, und Wintersportler wissen das zu schätzen. Nicht umsonst wird sie als schneereichste Region Tirols bezeichnet! Schnee bis zum Horizont – und vor allem: Schnee von Ende November bis nach Ostern – da wird aus dem Schneehaserl im Handumdrehen ein Osterhase! Egal ob Ski fahren, Langlaufen, Winterwandern oder Schneeschuh wandern im Winter oder Wandern, Bergsteigen, Klettern, Radfahren, Mountainbiken oder Schwimmen im Sommer – in Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring gibt es mehr als genug Freizeitmöglichkeiten für Ihren perfekten Urlaub im PillerseeTal in Tirol!

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Tourismus Reisen

Klimaneutrale Übernachtung bei der VCH-Hotelkooperation buchen und damit im Schlaf Gutes tun

Klimaneutrale Übernachtung bei der VCH-Hotelkooperation buchen und damit im Schlaf Gutes tun

Nachhaltigkeit wird bei den VCH-Hotels groß geschrieben (Bildquelle: VCH-Hotels)

Düsseldorf / Berlin, Juni 2018 – Nachhaltigkeit, Ressourcen schonen, Klimaneutral leben, Wörter die immer größere Bedeutung haben und immer stärker gelebt werden, denn Klimaschutz hat das Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 zu verringern und auf diese Weise den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt zu begrenzen. Auch die Hotellerie hat viele Möglichkeiten an unterschiedlichen Punkten anzusetzen und die Klimafreundlichkeit enorm zu erhöhen.

Die VCH-Hotelkooperation setzt schon seit ihrer Gründung auf einen verantwortungsvollen und umweltbewussten Umgang mit den Ressourcen der Natur, denn so kann ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung geleistet werden. Hervor gegangen aus dem „Verband Christlicher Hospize/ Hotels, steht die Hotelkooperation VCH-Hotels in Deutschland und den angrenzenden Nachbarländern seit über einem Jahrhundert für Werteorientierung, Geborgenheit und Vielfalt. Diese Philosophie wird durch die Zusammenarbeit mit ClimatePartner, einem Lösungsanbieter für Unternehmen im Bereich Klimaschutz, weiter unterstützt und gestärkt.

Axel Möller, Geschäftsführer der VCH-Hotelkooperation: „Die langjährige Erfahrung und das Know-How von ClimatePartner, gerade auch in der Hotellerie, machen für uns die Zusammenarbeit so wertvoll. Den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch zu reduzieren und die Ressourcen der Erde zu schützen sehen wir bei VCH als eine große Aufgabe und Verantwortung.“

Die VCH-Hotels haben viele Möglichkeiten für nachhaltiges und klimafreundliches Handeln. Z. B. kann der Strom von einem Anbieter gekauft werden, der aus erneuerbaren Energiequellen Strom gewinnt. Sinn macht es auch, die Lebensmittel, die im Restaurant benötigt werden, regional und saisonal einzukaufen; am idealsten aus ökologischem Anbau. In allen Hotelbereichen kann der Abfall getrennt und recycelt werden. Das Handtuchwechselprogramm sowie der Reinigungsservice nach Wunsch bieten den Gästen einen individuellen Spielraum für nachhaltiges Handeln. Der Einsatz von LED-Leuchten und weiteren modernen Technologien helfen außerdem Emissionen zu verringern.
Nachdem die CO 2-Bilanz in den VCH-Hotels ermittelt und die größten Emissionstreiber identifiziert worden sind, werden die Handlungsfelder zur CO 2-Reduzierung und -Vermeidung definiert. Alle nicht zu vermeidendem Treibhausemissionen werden durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Diese Projekte sparen nachweislich CO 2-Emissionenein und werden regelmäßig von unabhängigen Organisationen überprüft und sind nach internationalen Standards zertifiziert.

Zurzeit können bereits 12 VCH-Hotels auf der Homepage www.vch.de klimaneutral gebucht werden. Mit der Reservierungsbestätigung wird für den Gast eine entsprechende Urkunde erzeugt und an seine Mail-Adresse versendet. Überzeugend ist die Tatsache, dass der Gast mit der Urkunde sieht, welches Klimaschutzprojekt er mit seiner Buchung unterstützt. Das schafft große Transparenz. Je Übernachtung wird bei einem 3-4 Sterne VCH-Hotel der Betrag von EUR 1,93/Nacht für die Kompensation angerechnet. Darin sind neben der Kompensation des CO2 durch den Aufenthalt auch die Kompensation für eine durchschnittliche Anfahrt von 265 km enthalten.

VCH-Hotelkooperation
Seit 113 Jahren stehen die VCH-HOTELS in Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern für Gastlichkeit, Freundlichkeit, guten Service und Behaglichkeit. Die traditionsreiche Hotelkooperation ist die Nachfolgerin des „Verbandes Christlicher Hospize (bzw. Hotels).
Die ca. 60 Häuser der Kooperation in Deutschland, einem Zusammenschluss von in ihrer Art unterschiedlichsten, traditionell-historischen wie auch modernen Beherbergungsbetrieben sind als Stadt-, Ferien-, Kur- und Tagungshotels an vielen interessanten Standorten in Deutschland und im benachbarten Ausland zu finden. Eine Reihe von ihnen befindet sich nach wie vor in kirchlicher oder karitativer Trägerschaft. Ob direkt in der Stadt oder auf dem Land gelegen, ob im Urlaub oder auf Geschäftsreisen: Bei der VCH-Hotelkooperation findet man eine große Auswahl an individuellen Häusern. Sie werden von Menschen geführt, die sich zum christlichen Glauben bekennen und dies für ihre Gäste erlebbar machen. Das VCH-Motto „Unterwegs und doch zu Hause“ verdeutlicht, wie wichtig es den Gastgebern ist, ihren Gästen eine behagliche und gemütliche Atmosphäre während der Zeit des Aufenthaltes zu ermöglichen.
VCH-HOTELS arbeiten verantwortungsvoll und umweltbewusst. Durch einen pfleglichen Umgang mit den Ressourcen der Natur und den Einsatz regionaler Produkte in Küche und Reinigung leisten sie einen Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung. Die seit 2007 bestehende Zusammenarbeit von VCH-Hotels und TOP International Hotels & Corporate Partners zum Ausbau der nationalen und internationalen Vermarktung erschließt beiden Kooperationen wichtige Synergien. Über 300 Partnerhotels im Deutschen Markt bilden das gemeinsame Portfolio.

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Nachhaltige Landwirtschaft für schulische Bildung

Lebensbedingungen von Kakaobauern fördern!

Nachhaltige Landwirtschaft für schulische Bildung

Foto: Dr. Torben Erbrath (No. 6045)

sup.- Bei Nachhaltigkeit denkt man in der Landwirtschaft zunächst an ökologische Verantwortung bei der Erzeugung von Lebensmitteln und Rohstoffen. Bei manchen Produkten sind die Herausforderungen allerdings erheblich komplexer. Ein konkretes Beispiel ist der Kakao. Hier bedeutet Nachhaltigkeit ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung.

Der Zusammenhang lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Effizienter Anbau und wirtschaftlich faire Preise sollen die sozialen Verhältnisse der Kakaobauern verbessern. In Deutschland, das über zehn Prozent der Weltkakaoernte verarbeitet, sind dazu konsequente Initiativen entwickelt worden. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos rund 60 Prozent betragen. Das deutsche „Forum Nachhaltiger Kakao“ koordiniert alle Beteiligten an der Wertschöpfungskette. Dazu gehören beispielsweise Zertifizierungsorganisation, Hersteller und Handel, Regierungen, und hier speziell auch die Regierungen der Anbauländer.

Kakao wird in der Regel von Kleinbauern unter Mitarbeit der ganzen Familie und damit auch oft der Kinder angebaut. Die für Kinderarbeit zumeist verantwortliche Armut muss bekämpft werden. Dazu gehören Schulungen, um die Ressourcen effizienter zu nutzen und Kakao produktiver anzubauen. Dazu gehören ebenso Kleinkredite für notwendige Investitionen. Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen setzen sich das Forum Nachhaltiger Kakao und seine Mitglieder dafür ein, die Lebensbedingungen der Bauern und ihrer Familien zu verbessern.

Die Chance, ein angemessenes Einkommen zu erwirtschaften, das auch Ausbildung der Kinder und medizinische Versorgung ermöglicht, ist das vorrangige Ziel eines nachhaltigen Kakaoanbaus. Und hier ist letztlich auch der Verbraucher gefordert. Er muss bereit sein, diese Nachhaltigkeit, die den Kindern den Zugang zu Schulen und Bildung ermöglicht, durch angemessene Preise zu honorieren.

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Ertrag-pro-Fläche-Bilanz spricht für Palmöl

Zertifizierung fördert Standards der Plantagen

sup.- Ob Hautcreme, Brotaufstrich oder Biodiesel: Der natürliche Rohstoff Palmöl ist in vielen Produkten enthalten, die wir täglich nutzen. Der Flächenbedarf für den landwirtschaftlichen Anbau ist bei einem jährlichen Verbrauch von weltweit 65 Mio. Tonnen entsprechend groß. Trotzdem sind es Vorurteile, wenn ausgerechnet dem Palmölanbau die Schuld für Entwaldung und Flächenrodungen angelastet wird. Denn Fakt ist: Gegenüber vergleichbaren Pflanzen erwirtschaften Ölpalmen auf einer identischen Anbaufläche den achtfachen Ertrag. Diese Ertrag-pro-Fläche-Bilanz ist besonders wichtig, weil Palmöl in zahlreichen bevölkerungsreichen Ländern im asiatischen Raum zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Jede Rohstoff-Alternative würde dort ein Vielfaches der Anbaufläche benötigen. Darüber hinaus fördern mittlerweile mehrere europäische Länder die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit der Palmöl-Plantagen. So verwendet in Deutschland bereits rund die Hälfte der Unternehmen Palmöl, das nach strengen Qualitätsstandards zertifiziert ist.

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