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Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

Sicher zur Schule mit den BLINKIS der Barmenia

(Mynewsdesk) Um in der dunklen Jahreszeit die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr zu erhöhen, verteilen die Barmenia Versicherungen in Wuppertal bereits zum24. Mal in Folge an alle Wuppertaler I- Dötzchen Sicherheitsreflektoren.

Wieder führen die Barmenia Versicherungen ihre Aktion „BLINKIS für die Sicherheit“ in Wuppertal durch. Alle Wuppertaler Grundschulen erhalten für ihre kleinsten Schüler ca. 3.000 Barmenia-Sicherheitsreflektoren, die so genannten BLINKIS. Mit der Aktion soll die Verkehrssicherheit erhöht werden.

Als verantwortungsbewusstes Unternehmen möchte die Barmenia mit ihrer BLINKI-Aktion einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg leisten. Die Kinder sind bei Dämmerung und Dunkelheit erst ab einer Entfernung von ca. 30 Metern zu erkennen und können im Straßenverkehr leicht übersehen werden. Ausgestattet mit Sicherheitsreflektoren erkennen Autofahrer die Kinder schon aus ca. 125 Metern.

Auch in diesem Jahr besuchen die Barmenia Versicherungen eine Grundschule für die symbolische Übergabe der BLINKIS. Am 17. November überreicht das Unternehmen gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen den Schülerinnen und Schülern der Städtischen Gemeinschaftsgrundschule Eichenstraße in Wuppertal Barmen ihre neuen reflektierenden und baumelnden Begleiter in Form kleiner Eulen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Als einer der größten Arbeitgeber in Wuppertal mit fast 1.500 Mitarbeitern am Standort und nahezu 2.000 Beratern deutschlandweit. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ist es der Barmenia ein Anliegen, junge Leute in verschiedenen Berufsfeldern im Innen- sowie Außendienst auszubilden. Derzeit sind es 174 Auszubildende deutschlandweit.

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Wissenschaft Technik Umwelt

ELS geht in Berufung gegen Urteil

Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen auf alle dualen Systeme haben

ELS geht in Berufung gegen Urteil

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 15.11.2017. BellandVision hat vor dem Landgericht Köln gegen ELS geklagt mit der Beschuldigung, ELS melde zu geringe Lizenzmengen an die Clearingstelle. Angeblich würde ELS ohne Abstimmung mit den Kunden deren Verpackungsmengen in andere Verpackungsarten zuordnen. Durch dieses Vorgehen entstehe Belland ein finanzieller Schaden. Als Beweis hat Belland VE-Erklärungen von ELS Kunden angeführt. Die Klage geht dabei von der Annahme aus, dass der Kunde grundsätzlich nur duale Mengen lizenzieren wolle.

ELS ist allerdings ein Universaldienstleister, der selbstverständlich auch die Entsorgung anderer Verpackungsarten anbietet. Aus Sicht der ELS sind daher weder der Sachvortrag noch die Urteilsbegründung nachvollziehbar.

Soweit es im Urteil um konkrete Fälle von Mengenzuweisungen geht, wurden diese von ELS Kunden vorgenommen bzw. einvernehmlich vereinbart. Bei einem Kunden wurde von vorneherein im Vertrag eine Entsorgung von anderen, nicht dualen Verpackungsarten vereinbart. Diese Mengenzuweisung wurde vom Steuerberater des Kunden in der VE bestätigt. Darüber hinaus gibt es in diesem Fall sogar ein Gutachten eines IHK Sachverständigen, das die korrekte Zuordnung von Verpackungsmengen bescheinigt. Die zuständige Vollzugsbehörde hat dieses Gutachten akzeptiert, das Gericht allerdings nicht.

Das Gericht sieht die Mengenzuweisungen durch die Inverkehrbringer nicht als maßgeblich an, sondern sieht das System aufgrund seiner besseren Information gegenüber dem Kunden als Kompetenzträgerin verpflichtet, diesen bzgl. der Mengenzuweisungen zu den einzelnen Verpackungsarten zu überprüfen.

„Dieses Urteil des Landgerichts Köln kann Auswirkungen für alle dualen Systeme haben“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Nach Auffassung des Gerichts sind die dualen Systeme für die endgültige Verifizierung der Verpackungsarten der jeweiligen Verpflichteten verantwortlich. Dies steht aus Sicht der ELS im Gegensatz zu der in der Verpackungsverordnung festgelegten Verantwortung und den Pflichten der Erstinverkehrbringer. Entsprechend gehen wir selbstverständlich in Berufung gegen das Urteil des Landgerichts Köln.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Wissenschaft Technik Umwelt

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Durch weitere Klarstellungen im Clearingvertrag wird der Weg zur Einigung im Clearingstreit geebnet

ELS, Noventiz und RKD machen Clearingvertrag wasserdicht

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 14.11.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 ergreifen ELS, Noventiz und RKD weiterhin die Initiative. Um eine Einigung im Clearingstreit zu ermöglichen und dadurch Schaden vom privatwirtschaftlichen System zur Verpackungsentsorgung abzuwenden, werden Regelungen im aktuellen, von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingvertrag klargestellt und ergänzt.

Das neue Verpackungsgesetz gilt ab 2019 unabhängig vom Clearingvertrag der dualen Systeme für 2018. Die aktuellen Diskussionen zeigen aber, dass es Klarstellungen bedarf, um die privatwirtschaftliche Verpackungsentsorgung in 2018 zu gewährleisten. ELS, Noventiz und RKD haben daher in ihren Clearingvertrag Übergangsregelungen zum Verpackungsgesetz, Regelungen zur Prüfung und Marktanteilsberechnung durch die Zentrale Stelle sowie den permanenten Abgleich mit den Daten des DIHK und ab 2019 mit den Daten der Zentralen Stelle aufgenommen. Vor zwei Wochen hatten die drei Systeme bereits die vom Bundeskartellamt, der Zentralen Stelle und dem Bundesumweltministerium als zentral erachtete aktuelle LAGA M37 verbindlich in die Clearingregeln integriert.

Die drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh sind sicher: „Durch die zusätzliche explizite Regelung des Übergangs zum Verpackungsgesetz und die Regelungen zum Mengenabgleich schaffen wir für alle Beteiligten die erforderliche Sicherheit. Der bisherige Konsens innerhalb der Clearingverhandlungen ist in einem Vertragstext verankert. Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um endlich eine einheitliche Vertragsgrundlage für alle Systeme zu schaffen und dem Markt die erforderliche Sicherheit zu geben.“ Boxhammer, Dühr und Schuh weiter: „Wir hoffen, dass auf dieser Grundlage das Clearing für 2018 für alle Systeme gesichert wird. Unser Vertrag ermöglicht es den anderen dualen Systemen vereinfacht beizutreten. Darüber hinausgehende, kartellrechtlich bedenkliche Forderungen lehnen wir aber ab.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Internet E-Commerce Marketing

Sparen und Gutes tun: Consumer-Plattform bUnited startet in Deutschland und vereinbart große Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Telekom

bUnited-Mitglieder erhalten exklusiv die günstigsten Handytarife der Deutschen Telekom und retten zugleich den Amazonas-Regenwald

Sparen und Gutes tun: Consumer-Plattform bUnited startet in Deutschland und vereinbart große Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Telekom

Los Altos/Kalifornien – Berlin, 08. November 2017 – Unter dem Motto „Sparen und Gutes tun“ profitieren Verbraucher gleich mehrfach. Die Plattform bUnited.com bündelt die Einkaufsmacht von Verbrauchern und erzielt so für alle bUnited-Mitglieder sehr günstige Preise, die sonst nur Großkunden vorbehalten sind. Gleichzeitig verpflichten sich Unternehmen, deren Produkte und Dienstleistungen von bUnited-Mitgliedern bezogen werden, nachhaltiger zu wirtschaften und ausgewählte Umwelt-organisationen zu unterstützen. Die Rettung der Welt ist ein erklärtes Ziel von bUnited und jedes einzelne Mitglied kann dazu seinen Beitrag leisten. Und das völlig kostenlos, denn die bUnited-Mitgliedschaft ist kostenfrei.

In den USA und Brasilien vertrauen bereits mehr als eine Millionen Mitglieder auf die Macht von bUnited. Nun startet die Plattform mit einer besonderen Vertriebspartnerschaft auch im deutschen Markt durch: bUnited-Mitglieder und ihre Familien erhalten exklusiv die deutschlandweit günstigsten Mobilfunktarife der Deutschen Telekom, mit zwischen 20 und 30 Prozent Rabatt beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags. Darüber hinaus können bUnited-Mitglieder auch alle weiteren Rabatte und Angebote nutzen, die die Deutsche Telekom anbietet.

Jedes bUnited-Mitglied, das dieses Angebot nutzt, rettet zugleich 1.000 Quadratmeter Amazonas-Regenwald. Denn für jeden abgeschlossenen Vertrag zahlt die Deutsche Telekom einen festgelegten Betrag an bUnited, der im Namen der bUnited-Mitglieder an die Rainforest Foundation gespendet wird. Die anerkannte Naturschutzorganisation setzt diese Gelder gezielt für den Erhalt des Regenwaldes im Amazonasgebiet ein.

bUnited: Verbraucher haben die Macht
bUnited wurde von einem amerikanischen und zwei deutschen Gründer in Silicon Valley ins Leben gerufen. Die weltweit einzigartige Consumer-Plattform bewirkt eine einschneidende Veränderung, indem sie die Kaufkraft von Millionen Mitgliedern bündelt und so die Machtverhältnisse zwischen Unternehmen und Verbrauchern ausgleicht. Diese vereinten Kräfte der Verbraucher setzt bUnited gezielt ein und verpflichtet ihre Partner dazu, nachhaltiger und sozialer zu wirtschaften.

Die Deutsche Telekom ist von diesem völlig neuen Ansatz überzeugt und hat deshalb als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine Vertriebspartnerschaft mit bUnited abgeschlossen.

„Die Vertriebspartnerschaft mit bUnited macht für uns als Deutsche Telekom sehr viel Sinn, da bUnited als eine große geschlossene Gruppe von bewusst konsumierenden Verbrauchern mit einem maßgeschneiderten Angebot, bestehend aus der Kombination von Rabatt und Umweltschutz, an die Deutsche Telekom herangeführt wird“, kommentiert Markus Gabel, Leiter Internet Sales Partnervertrieb bei der Deutschen Telekom.

Beste Preise, toller Service und auch noch die Welt retten
„Unsere Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ist für bUnited ein großartiger Start auf dem deutschen Markt. Die Deutsche Telekom ist laut der Stiftung Warentest der am besten bewertete Mobilfunknetz-Anbieter 2017 und bietet bUnited-Mitgliedern die günstigsten Preise in Deutschland. Aber nicht nur unsere Mitglieder profitieren von dem Angebot: Gemeinsamen hoffen wir, einen entscheidenden Unterschied bei der Rettung des Amazonas-Regenwaldes zu machen, so dass die Welt ein Stück besser wird“, sagt Jim Jorgensen, CEO und Mitgründer von bUnited.

„Wer bei bUnited mitmacht, schließt sich einer Bewegung an, die die Funktionsweise unserer Wirtschaft verbessert. In Zukunft werden wir unseren Mitgliedern in Deutschland eine große Palette an exklusiven Angeboten bieten, die wir stetig erweitern. Davon profitieren alle Beteiligten: bUnited-Mitlieder, Unternehmen und unsere Umwelt“, ergänzt Ozan Taner, Mitgründer von bUnited und verantwortlich für den deutschen Markt.

bUnited ist eine kostenfreie Plattform für Endkunden, die die Kaufkraft ihrer Mitglieder bündelt und ihnen dadurch als Kunden mehr Gewicht gegenüber Unternehmen verleiht. Durch diese verbesserte Verhandlungsmacht profitieren bUnited-Mitglieder von günstigeren Preisen und besserem Service. Zudem kommt jedes Angebot, das bUnited mit seinen Kooperationspartnern verhandelt, einem gemeinnützigen Projekt zugute. So setzen sich bUnited-Mitglieder für sozial- und umweltverträgliche Standards und Produktionsbedingungen ein und profitieren gleichzeitig von exklusiven Angeboten.
Mehr Informationen finden Sie unter: https://bUnited.com/de-de/

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Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller

Etiket Schiller erhält 14001 Umwelt-Zertifizierung

Die ISO 14001-Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Verbessertes Umweltmanagement durch 14001-Zertifikat
-International anerkannter Standard für Unternehmen
-Mitarbeiter als Basis zur Umsetzung des nachhaltigen Umweltmanagements

Plüderhausen, 06. November 2017. Etiket Schiller setzt weiter auf ein nachhaltiges Umweltmanagement und ist seit kurzem ISO 14001 zertifiziert. Mit der weltweit gültigen Norm will der Etikettenhersteller nicht nur die Wettbewerbsvorteile der Zertifizierung nutzen, sondern einen aktiven Beitrag zur Reduktion der Umweltbelastung leisten. Von dem ISO 14001-Zertifikat profitieren künftig auch Vertragspartner, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit.

Nachhaltigkeit greifbar machen
Die ISO 14001-Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen ist für Organisationen jeder Art und Größe anwendbar. Ziel ist es, die Belastungen für die Umwelt möglichst gering zu halten und sie nachhaltig zu schützen. Dabei ist die ISO 14001 die einzige zertifizierungsfähige Norm im Bereich des Umweltmanagements. Unternehmen profitieren von den Vorteilen der ISO 14001 Zertifizierung in Form einer Verbesserung des Umweltmanagementsystems, das auch international anerkannt wird. Zudem trägt sie zur Motivation der eigenen Mitarbeiter bei und dient Partnern wie Kunden gleichermaßen als Orientierungshilfe.

Umweltmanagement bei Etiket Schiller
Die ISO 14001 Zertifizierung ist Teil der nachhaltigen Unternehmensphilosophie bei Etiket Schiller. Hinter der Zertifizierung liegt eine umfängliche Prüfung des Unternehmens: „Im Rahmen der Einführung der Norm haben wir eine umfassende Ist-Analyse durchgeführt und alle unsere Unternehmensprozesse hinsichtlich ihrer Umweltauswirkung und das Umweltrisiko bewertet“, so Geschäftsführerin Susanne Daiber, die mit ihrem Bruder Gunther Schiller das Unternehmen leitet. Die Ergebnisse des Zertifizierungsprozesses hat Etiket Schiller in seinen Umweltzielen definiert. Zur Zielerreichung gehört es, umweltschädliche Stoffe nach Möglichkeit zu substituieren und die Energieeffizienz des Unternehmens zu steigern. Weiterhin wird durch entsprechende Vertragspartner eine umweltgerechte Entsorgung gewährleistet sowie die Rückfuhr möglichst vieler Stoffe in den Recyclingkreislauf.

Gelebter Umweltschutz durch Mitarbeiter
Schon heute werden die Vereinbarungen aus der Umwelt-Zertifizierung bei Etiket Schiller aktiv umgesetzt. Dies spiegelt sich sowohl in Produktion als auch im Vertrieb von Etiket Schiller wider. Dabei spielen die Mitarbeiter die Hauptrolle, weiß Geschäftsführerin Susanne Daiber: „Die Mitarbeiter sind zentraler Bestandteil für das Anwenden und Gelingen des nachhaltigen Umweltmanagements im Rahmen des betrieblichen Umweltschutzes. Dazu werden die Mitarbeiter regelmäßig intern und extern geschult, unterwiesen und weitergebildet.“ Ein wichtiger Bestandteil des Umweltmanagements besteht in der Kundeninformation und Beratung zu nachhaltigen Etikettenmaterialien durch die Mitarbeiter von Etiket Schiller. Ziel ist es, bereits eingesetzte Kundenmaterialien durch nachhaltige Produkte, wie Etiketten aus bio-basierter PE-Folie oder Steinpapier zu ersetzen.

Recycling und Entsorgung
Der betriebliche Umweltschutz bei Etiket Schiller umfasst neben den nachhaltigen Etikettenmaterialien auf Produktebene auch alltägliche Maßnahmen, wie die korrekte Mülltrennung und Ressourcenverwertung. Dazu zählt zum Beispiel die Verwendung des Glassine-Trägerpapiers für die Etiketten. Dieses Material hinterlässt im Vergleich zu einem PET-Träger einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Denn aus dem Glassine-Träger entsteht wiederum hochwertiges Recyclingpapier und Restmüll wird aktiv vermieden. Künftig will Etiket Schiller zudem auf die Verwendung von Papier im Unternehmen verzichten und 2018 auf ein papierloses Büro umstellen. Schon heute erfolgt die Rechnungsstellung ausschließlich elektronisch.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Horváth-Analyse legt Gründe für das häufige Scheitern solcher Initiativen offen und zeigt Faktoren für das Gelingen auf

Kostensenkungsprogramme von Unternehmen sind nur selten nachhaltig erfolgreich

Kosten optimieren zu müssen ist für nahezu alle Bereiche von Unternehmen ein immer wiederkehrendes Thema. So aufwendig und oftmals nervenaufreibend Kostensenkungsprogramme für alle Betroffenen sind, so wenig nachhaltig ist in vielen Fällen deren Wirkung. Welche Ursachen das häufige Scheitern hat, und wie sich der Frust vermeiden lässt, diesen Fragen sind Experten der Managementberatung Horváth & Partners in mehr als 30 intensiven Interviews mit Verantwortlichen in Unternehmen nachgegangen. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmensentscheider gibt an, dass Kostensenkungsmaßnahmen vielfach daran scheitern, dass Mitarbeiter nicht ausreichend in die Maßnahmenentwicklung einbezogen werden. Als weiterer Grund wird genannt, dass lediglich eine von zehn Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Strategie ausgerichtet ist.

„Um Kostensenkungsmaßnahmen nachhaltig in Unternehmen umzusetzen und die vollen Potenziale auszuschöpfen, ist es essenziell, die richtigen internen Mitarbeiter für die Konzeption und die Umsetzung zu gewinnen“, erklärt Heiko Fink, Partner bei Horváth & Partners. Dass nur so wenige Kostensenkungsmaßnahmen konsequent an der Unternehmensstrategie ausgerichtet sind, ist für Fink ein weiterer Grund für das häufige Scheitern dieser Maßnahmen: „Zunächst muss der „Case for Change“ verstanden werden, denn ohne eine Ausrichtung an der Unternehmensstrategie und der Akzeptanz der Mitarbeiter werden Kostensenkungsmaßnahmen nicht nachhaltig und nur kurzfristig umgesetzt.“ Hinzu kommt, dass Umsetzungsdetails der definierten Maßnahmen oft nicht konkret genug festgehalten werden. Dieser These stimmt jeder Dritte der befragten Unternehmensentscheider zu.

Stärkere Einbindung des Betriebsrats gefordert

Über 80 Prozent der befragten Unternehmensentscheider bewerten die Einbindung der Geschäftsleitung in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsmaßnahmen als sehr wertvoll. Im Gegensatz dazu offenbart sich eine geringe Wertschätzung des Betriebsrats, dessen Einbindung weniger als ein Fünftel der Befragten als sehr wertvoll erachten. Jens Ekopf, Leiter der Studie, hält dieses Ergebnis für nachteilig: „Ich empfehle den Unternehmen, hier dringend umzudenken. Der Betriebsrat ist genauso wie die Mitglieder der Programmorganisation, also Aufsichtsrat und Beirat, ein wichtiger Stakeholder in Kostensenkungssituationen. Die Einbindung dieser Gruppe in die Konzeption und Umsetzung von Kostensenkungsprogramme ist für einen nachhaltigen Erfolg äußerst wichtig.“

Fehlende Verankerung von Kostensenkungsmaßnahmen

Während die Hälfte der Befragten auf klassische Kennzahlenmethoden setzt, um Kostensenkungsprogramme im Unternehmen zu verankern, nutzen 11 Prozent überhaupt keine Methodik. „Die Voraussetzung für ein langfristiges Kostenmanagement ist in den meisten Fällen nicht gegeben, da weder ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess noch eine Verankerung des Kostenziels in den individuellen Zielvereinbarungen der Führungskräfte stattfinden“, sagt Ekopf.

Erfolgsfaktor Nr. 1 ist die Realisierbarkeit

Die Realisierbarkeit der einzelnen Maßnahmen wird von mehr als 80 Prozent der Entscheider als wichtigster Erfolgsfaktor für die nachhaltige Wirkung von Kostensenkungsprogrammen eingeschätzt. Fast ebenso viele der befragten Unternehmensentscheider geben an, dass der Erfolg einer Kostensenkungsmaßnahme maßgeblich mit der Höhe der möglichen Potenziale zusammenhängt.

Über die Befragung:

Für die Analyse „Kostensenkung aber nachhaltig!“ hat die Managementberatung Horváth & Partners im Zeitraum von Ende 2016 bis Mitte 2017 über 30 verantwortliche Führungskräfte und Entscheidungsträger von Kostensenkungsprogrammen aus produzierenden Unternehmen und der Dienstleistungsbranche befragt. Mehr zur Befragung finden Sie auf unserer Website: http://hrvth.com/2xVO5Jr

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
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Wissenschaft Technik Umwelt

Zum Weltspartag in ein WaldSparBuch investieren

Bonn. Das Bonner Unternehmen ForestFinance verbindet Investments mit Umweltschutz. Zum Weltspartag am 30. Oktober 2017 erinnert ForestFinance an die Bedeutung des Sparens für Mensch und Natur.

ForestFinance bietet Walddirektinvestments und ermöglicht seinen Kunden so, Geld anzulegen und gleichzeitig Natur zu schützen.

Mit dem Geld der Kunden werden Aufforstungen von Misch- und Kakaowäldern auf Flächen finanziert, die ehemals als Rinderweiden genutzt wurden oder durch landwirtschaftliche Nutzung degradiert sind. Dort entstehen neben Wald auch Rohstoffe wie Edelhölzer und Edelkakao. Tropische Waldflächen, die als Klimasenke und Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten dienen, können durch Kunden auf lange Zeit geschützt werden.
Für den Kunden lohnt sich das Waldsparen doppelt: Er erhält die Ernteerträge aus dem ökologisch bewirtschafteten Wald und hinterlässt einen biodiversen artenreichen Mischwald – auch für nachfolgende Generationen.

Mit einem WaldSparBuch oder einem BaumSparVertrag können Kleinanleger schon mit kleinen Summen dafür sorgen, dass Mischwald in Panama entsteht. Über die Laufzeit von 25 Jahren zahlt es sich aus: Für die Umwelt und den Investor.

Oder der Kunde kann in KakaoWald investieren, bei dem 20 Prozent seines Investments für den Schutz von Primärwald-Klimasenken verwendet werden und 80 Prozent für den Aufbau und Betrieb eines mit Edelkakao bewirtschafteten Agroforstes.

Insgesamt haben Kunden von ForestFinance in den vergangenen Jahren mehr als fünf Millionen Euro aus Ernteerträgen erhalten.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Es handelt sich nicht um ein Einlagengeschäft. Das heißt, eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.
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Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
René Ronz
Eifelstraße 20
53119 Bonn
(0)228-94 37 78-21
rene.ronz@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

ForestFinance holt Bernhard Engl ins Vertriebs-Team

ForestFinance holt Bernhard Engl ins Vertriebs-Team

Vertriebsleiter Christian Streubel (l.) freut sich über die Verstärkung durch Bernhard Engl.

Bonn. Der Anbieter von Waldinvestmentprodukten ForestFinance erweitert seinen Vertrieb. Künftig übernimmt Bernhard Engl im Hause ForestFinance die Betreuung der qualifizierten Vertriebspartner als Senior Key Account Manager und ergänzt so das Team um Vertriebsleiter Christian Streubel. Angesichts der strukturellen Veränderungen im Vertrieb von Finanzprodukten sind die Ansprüche an Investmentvertriebe und Vermögensberater für nachhaltige Geldanlagen gestiegen. Mit Engl wurde nun ein in der Branche bekannter Fachmann gewonnen.

Berhard Engl, studierter Agrarwirt, ist seit mehr als 30 Jahren im Bankwesen tätig und war unter anderem bei Swisscanto und der Zürcher Kantonalbank für Nachhaltige Geldanlagen zuständig. Darüber hinaus verfügt er über langjährige Erfahrungen als Coach und Berater im Bereich Nachhaltigkeit. Engl war acht Jahre lang Vorstand beim Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen (FNG).

Vertriebsleiter Christian Streubel freut sich über die Teamvergrößerung und erläutert die Beweggründe: „Nachhaltige Geldanlagen liegen im Trend und erfreuen sich einer zunehmend größeren Nachfrage. Speziell im aktuellen Niedrigzinsumfeld sind nicht nur Privatkunden, semi-professionelle und institutionelle Investoren auf der Suche nach geeigneten Anlagealternativen. Auch Banken, Sparkassen, freie Finanzdienstleister und Makler-Pools suchen händeringend nach lukrativen Optionen für ihr Portfolio. Daher möchten wir die Beziehungen zu bestehenden Vertriebspartnern intensivieren und das Vertriebsnetzwerk konstant ausbauen und stärken.“

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

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euroLighting erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit seiner Produkte

Unternehmenspreis Nagold Freudenstadt geht an euroLighting

euroLighting erhält Auszeichnung für Nachhaltigkeit seiner Produkte

euroLighting erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Nachhaltigkeit des Produktes“ verliehen.

Nagold, Oktober 2017 – Am 18. Oktober wurde die euroLighting GmbH mit dem 1. Platz des Unternehmenspreises Nagold Freudenstadt in der Kategorie „Nachhaltigkeit des Produktes“ ausgezeichnet, der dieses Jahr zum dritten Mal verliehen wurde.

Mit seinen Leuchtdioden und LED-Produkten hat euroLighting in der Kategorie „Nachhaltigkeit des Produktes“ gewonnen. Hier ehren die Städte Nagold und Freudenstadt Firmen, die sowohl ihren Umsatz nachhaltig steigern als auch Kosten optimieren und gleichzeitig Klima und Natur schützen sowie Ressourcen schonen. euroLighting helfe u. a. den Städten und Firmen der Region, Geld und Energie zu sparen, weil die Diodentechnik 60 bis 80 Prozent weniger Strom verbraucht und zudem Rohstoffe wie Gold und Silber spart.

„Ich freue mich sehr über den Unternehmenspreis meiner Heimatstadt. Er bedeutet für euroLighting eine Anerkennung für unsere langjährigen Tätigkeiten, unter anderem auch die Renovierung der Straßenbeleuchtung in Nagold“, erklärt Wolfgang Endrich, Geschäftsführer euroLighting.

Mit euroLighting konzentriert sich Endrich seit sieben Jahren auf die zukunftsweisende LED-Technologie. Seine langjährige Erfahrung im Vertrieb sowie gute Kontakte und das fundierte Know-how seines gesamten Teams ermöglichten es euroLighting, sich schnell auf dem wachsenden Markt für LED-Leuchten und -Leuchtmittel zu etablieren. Eine kleine Weltneuheit hat euroLighting kürzlich mit den sonnenlichtähnlichen Leuchtdioden auf den Markt gebracht. Diese werden auf der Messe light+building 2018 dem breiten Publikum vorgestellt.

Über euroLighting ( www.eurolighting.de):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Einbeziehung der LAGA M37 schafft rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV

ELS, Noventiz und RKD bieten Verlässlichkeit für ihre Kunden

Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn/Köln, 25.10.2017. Im aktuellen Streit um die Grundlagen des Clearings der dualen Systeme in 2018 bieten die ELS, Noventiz und RKD ihren Kunden weiterhin Verlässlichkeit. Die für die interne Kostenverteilung der Systeme erforderlichen Clearingverträge haben sieben der zehn Systeme gekündigt. Die drei Systeme ELS, Noventiz und RKD führen die bestehenden Clearingverträge entsprechend der vereinbarten Fortsetzungsklausel fort und haben diese nunmehr durch die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 von Februar 2017 ergänzt.

Die LAGA M37 aus dem Februar 2017 konkretisiert die Pflichten zur Systembeteiligung, die Anforderungen an Branchenlösungen, die Hinterlegungspflichten einer Vollständigkeitserklärung, die Anforderungen zur Führung der Mengenstromnachweise sowie deren Prüfung und Bescheinigung durch einen unabhängigen Sachverständigen. ELS, Noventiz und RKD haben am 23.10.2017 eine Ergänzungsvereinbarung geschlossen und erklären einstimmig, den Inhalt der LAGA M37 mit Wirkung zum 01.01.2018 in die laufenden, im Übrigen unveränderten Verträge einzubeziehen. Die LAGA M37 gilt damit unmittelbar ohne Ausnahmen und findet entsprechend Anwendung.

„Mit diesem Schritt tragen wir den Bedenken von Kartellamt und Bundesumweltministerium Rechnung“, so die einstimmige Meinung der drei Geschäftsführer Boxhammer, Dühr und Schuh. „Die Einbeziehung der aktuellen LAGA M37 schafft eine rechtsverbindliche Grundlage zur Umsetzung der VerpackV in 2018 und für alle Beteiligten eine gesicherte Verpackungsentsorgung.“ Bisher wurde in den Verträgen auf eine ältere Fassung der LAGA M37 verwiesen.

Damit ist der Weg in Richtung 2018 vorgegeben: Entweder treten die sieben dualen Systeme den von ELS, Noventiz und RKD gehaltenen Clearingverträgen wieder bei oder es gelingt, mit allen zehn dualen Systemen neue Clearingverträge abzuschließen. Schuh, Dühr und Boxhammer halten daher fest: „Sofern die sieben anderen Systeme keinen einheitlichen neuen Vertrag mit uns schließen oder dem bestehenden Vertrag beitreten, laufen sie Gefahr, ab 2018 ihre Zulassungen zu verlieren. Wir bieten unseren Kunden in jedem Fall Verlässlichkeit. Entweder durch neue Clearingverträge oder durch die bestehenden Clearingverträge“.

Über ELS GmbH:
Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

Kontakt:
Europäische LizenzierungsSysteme GmbH
Margaretenstraße 1 53175 Bonn
Angela Emons Leiterin Kommunikation & Presse
T: 0228 94377-58 E: emons@els-systeme.de www.els-systeme.de

Über RKD:
Das Recycling Kontor ist ein unabhängiges und beratungsstarkes Recyclingunternehmen. Kunden aus Industrie und Handel bietet das Recycling Kontor über das eigene Duale System RKD die rechtssichere Lizenzierung ihrer Verkaufsverpackungen. Daneben setzt es innovative Entsorgungslösungen für Transportverpackungen um. Ferner bietet das Recycling Kontor Kunden Lösungen zur Erfüllung aller übrigen gesetzlichen Vorgaben zur Produktverantwortung.

Kontakt:
Recycling Kontor
Waltherstraße 49-51 | 51069 Köln
T: 0221 474465 0 | E: kontakt@rkd-online.de | www.recycling-kontor.koeln

Über Noventiz:
Der Dienstleister für abfallrechtliche Verpflichtungen wurde im Jahr 2007 in Köln gegründet und setzt mit über 70 Mitarbeitern bundesweit und in Europa pro Jahr rund 35 Millionen Euro um. Neben dem dualen System Noventiz Dual GmbH und dem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb Noventiz GmbH betreibt die Unternehmensgruppe mit der Noventiz Digital GmbH erfolgreich mehrere Online-Portale. Nach containerbestellung24 und online-Aktenvernichtung startete 2016 mit elektroretoure24 ein neues Rücknahmeportal, mit dessen Hilfe Elektroaltgeräte gesammelt und fachgerecht entsorgt werden können.

Kontakt:
NOVENTIZ GmbH
Dürener Straße 350 | 50935 Köln

Dirk Boxhammer
T: 0221 – 800 158 70 | F: 0221 – 800 158 77
presse@noventiz.de | www.noventiz.de

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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