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„Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen sind die jüngste Generation unserer Verpackungslösungen“

ALLFO präsentiert auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) neue Beutel

"Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen sind die jüngste Generation unserer Verpackungslösungen"

Das Betriebsgelände von ALLFO und ALLVAC. Bild: ALLFO

ALLFO liefert die Antwort auf die gesteigerte Nachfrage an Verpackungslösungen aus nachwachsenden Rohstoffen und präsentiert auf der IFFA (Halle 11, Stand E30) vom 4. bis 9. Mai in Frankfurt seine jüngste Generation an Siegelrandbeuteln, die diesen Bedarf decken. Immerhin bei 67 Prozent des Materialmixes verzichtet der Hersteller auf Erdöl und setzt auf Zuckerrohr und Raps. „Damit bieten wir unseren Kunden eine Verpackungslösung, die es ihnen ermöglicht, den verunsicherten Verbraucher abzuholen und gleichzeitig mit einem hochwertigen Vakuumbeutel Lebensmittel zu schützen und Ressourcen zu schonen“, erklärt Hans Bresele, Geschäftsführer von ALLFO.

Nachhaltigkeit als Ziel

Schon geraume Zeit spürt der europäische Marktführer steigenden Handlungsbedarf und hat bereits früh mit der Erprobung von alternativen Materialien experimentiert. Nachhaltigkeit ist schließlich nicht mehr nur ein Schlagwort der Marketingabteilungen, sondern Zielsetzung auch des unternehmenseigenen Labors und Anwendungstechnikums. In diesem werden die neuen Materialien sowie die neue Beutelgeneration und ihre Barriereeigenschaften getestet.

Barriereeigenschaften bleiben erhalten

„Wir haben in zahlreichen Versuchsreihen festgestellt, dass die Folien, bei denen mit nachwachsenden Rohstoffen konventionelle Polymere wie Polyethylen erzeugt werden, sich hinsichtlich der technischen Funktionalität von den herkömmlichen nur gering unterschieden“, freut sich der Geschäftsführer. Denn ökologisch gesehen haben die neuen Folien, die in dem Schwesterunternehmen ALLVAC hergestellt werden und die Basis der Vakuumbeutel sind, vergleichsweise große Vorteile hinsichtlich der Emission von Treibhausgasen und dem Verbrauch fossiler Ressourcen. Auf der IFFA wird nicht nur der neue Folientyp, sondern eben auch der neue Siegelrandbeutel vorgestellt, der in verschiedenen Größen geliefert werden kann. Mehr Infos unter www.allfo.de

ALLFO Vakuumverpackungen ist europäischer Marktführer für hochwertige Vakuumbeutel, die in verschiedenen Größen und Folienstärken erhältlich sind. Perfekt ergänzt wird das Portfolio von ALLVAC. Das Schwesterunternehmen stellt Barriere-Verbund-Folien auf Basis von Polyethylen und Polyamid her. Diese bilden die Basis für die Beutelproduktion. Auf coextrudierte Blasfolien ist das Schwesterunternehmen BREVAC spezialisiert. Alle drei Unternehmen sind in der Produktion perfekt aufeinander abgestimmt. Am neuen Unternehmensstandort im Industriegebiet Waltenhofen ist ALLFO Vakuumverpackungen mit seinen Schwesterfirmen seit 2017 vereint. Dort arbeiten rund 270 Mitarbeiter, darunter sechs Auszubildende auf knapp 23.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche und in dem dreistöckigen Verwaltungsgebäude. Der Unternehmensverbund wurde 1966 von Hans Bresele senior gegründet und wird heute von seinem Sohn geleitet.

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Medizin Gesundheit Wellness

Immer mehr nachhaltig zertifiziertes Palmöl

Strenge Vorgaben zum Schutz der Umwelt

sup.- Das von der deutschen Lebensmittelbranche verwendete Palmöl stammt bereits zu 85 Prozent aus zertifiziertem Anbau. Damit ist dieser Bereich unter den nicht-energetischen Branchen mit Palmöl-Nutzung Spitzenreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Auch bei Kosmetikprodukten sowie in Wasch-, Pflege- und Reinigungsmitteln liegt der Zertifizierungsanteil mittlerweile bei 58 Prozent, so die aktuellen Angaben des „Forum Nachhaltiges Palmöl“. Dieser Zusammenschluss zahlreicher Verbände, Organisationen und Unternehmen zielt darauf ab, dass in Deutschland bis 2020 nur noch nachhaltig erzeugtes Palmöl zum Einsatz kommt ( www.forumpalmoel.org). Voraussetzung für die Zertifizierung ist der Anbau auf Plantagen, die einer strengen Kontrolle hoher sozialer und ökologischer Standards unterliegen. Diese Vorgaben richten sich insbesondere gegen illegale Tropenwald-Rodungen sowie die Zerstörung von wertvollem Lebensraum gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal

Bei Schokolade auf die Herkunft achten!

Nachhaltigkeit als Qualitätsmerkmal

Foto: stock.adobe.com / aedkafl (No. 6116)

sup.- Für Schokoladenfreunde zählt vor allem der Geschmack. Ob Riegel, Tafel oder Gebäck, ob im Brotaufstrich, auf dem Kuchen oder als Pralinenhülle – in der breiten Palette an Köstlichkeiten findet heute jeder Verbraucher das passende Produkt für den individuellen Genuss. Es gibt aber noch ein weiteres wichtiges Qualitätskriterium beim Süßwareneinkauf: die Frage nach der Herkunft der Zutaten und damit nach den Arbeitsbedingungen, unter denen diese Zutaten gewonnen werden. Auch wenn es den zahlreichen Schokoladenprodukten im Supermarktregal zunächst nicht anzusehen ist, unterscheiden sie sich unter diesem Aspekt oft deutlich. Deshalb sollte es den Schoko-Fans nicht gleichgültig sein, ob der verwendete Kakao aus nachhaltig bewirtschafteten Anbauregionen stammt. Denn nur dort gibt es zuverlässige Kontrollverfahren, die die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards gewährleisten

„Schokolade ist die Lieblingssüßigkeit der Deutschen“, sagt Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: „Aber sie hat immer noch eine bittere Seite: Hungerlöhne, Armut, Kinderarbeit. Wir müssen den Menschen endlich faire Preise zahlen, damit die Bauern von ihrem Einkommen leben können und kein Kind mehr auf den Plantagen schuften muss.“ Ob diese Ziele verwirklicht werden, können die Verbraucher durch ihr Einkaufsverhalten maßgeblich beeinflussen. Orientierungshilfen sind spezielle Zertifizierungssysteme standardsetzender Organisationen wie Fairtrade oder Rainforest Alliance. Das „Forum Nachhaltiger Kakao“ setzt sich dafür ein, dass der Anteil dieser zertifizierten landwirtschaftlichen Rohstoffe bei der Süßwarenproduktion kontinuierlich ausgeweitet wird ( www.kakaoforum.de). Große Hersteller wie z. B. Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle gehen dabei mit gutem Beispiel voran. Zu den Zielen der Gemeinschaftsinitiative aus Bundesministerien, zivilgesellschaftlichen Organisationen, dem Lebensmittelhandel und der Süßwarenindustrie gehört nicht nur die Überwindung von Armut und Kinderarbeit. Das Forum hat sich insbesondere auch die substanzielle Weiterbildung der Kakaobauern in den Anbauländern auf die Fahnen geschrieben, um deren Lebensumstände grundsätzlich zu verbessern und eine langfristige Schonung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten.

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Earth Month bei Lyreco

Earth Month bei Lyreco

(Mynewsdesk) Anlässlich des internationalen „Earth Days“ am 22. April initiiert die Lyreco Deutschland GmbH, führender Anbieter von Bürobedarfs- und Arbeitsschutzlösungen, einen Aktionsmonat rund um das Thema Nachhaltigkeit. Im Zuge dessen werden eine Reihe von Maßnahmen gestartet, die Lyrecos Philosophie unterstreichen, dass Nachhaltigkeit unerlässlich für eine verantwortungsvolle und erfolgreiche Unternehmensführung ist.

So ist der Global Player kürzlich dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M. e.V.) beigetreten. Ziel des mit weit über 500 Mitgliedern größten Unternehmensnetzwerks für nachhaltiges Wirtschaften ist es, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen.

Darüber hinaus launcht das Unternehmen im Aktionsmonat eine Reihe von Promotion-Aktionen für Endkunden rund um das Thema Nachhaltigkeit: Der sogenannte „Grüne Katalog“ stellt eine Zusammenfassung aller Produkte dar, die von Lyreco als besonders umweltfreundlich eingestuft werden. In einer neu aufgelegten Green Office-Broschüre sowie auf einer eigens kreierten Landingpage, die unter dem Link earthvalue.lyreco.de zu erreichen ist, finden die Kunden darüber hinaus neben einem Angebot von ressourcenschonenden Produkten einige nützliche Zusatzinformationen sowie einen Nachhaltigkeitsrechner für den Vergleich von Recycling- und Frischfaserpapier. Der Nutzer erhält hier online einen Überblick über seine möglichen Einsparpotentiale von Wasser, Energie und CO2.

Registrierte Kunden erhalten zudem einen exklusiven E-Mail Newsletter und der Lyreco-Außendienst hat in Kürze die Möglichkeit, Nachhaltigkeitsboxen mit entsprechenden Produktmustern an relevante Ansprechpartner auszugeben, um Lyreco als nachhaltigen Partner zu positionieren.

Lyreco intern wird der „Earth Month“ beispielsweise durch eine Aktionswoche in der Kantine mit speziellen Gerichten aus überwiegend regionalen Zutaten begleitet. Da für das Unternehmen die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von hoher Bedeutung ist, können sich diese in der Hauptverwaltung zudem seit kurzem mit kostenlosem Obst versorgen. Darüber hinaus wird auf dem Gelände um die Lyreco Hauptverwaltung in Bantorf in der Region Hannover ein Bienenvolk zur Sicherung des Bestandes angesiedelt.

„Wir freuen uns, dass uns dieser Umweltaktionstag, den wir bei Lyreco sogar zu einem Umweltaktionsmonat ausweiten konnten, eine Möglichkeit bietet, uns gegenüber unseren

Kunden und der Öffentlichkeit durch eine Vielzahl von Maßnahmen als verantwortungsvollen und nachhaltigen Partner zu präsentieren. Das Thema Nachhaltigkeit ist in unserer Unternehmensphilosophie bereits fest verankert – so ist es mehr als sinnvoll, dass wir dies nun auch verstärkt nach außen demonstrieren.“, so Olaf Dubbert, Manager für Qualität, Sicherheit & Nachhaltigkeit bei der Lyreco Deutschland GmbH.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im BtoB-Bereich. Mit über 9.000 Mitarbeitern, davon über 4.500 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), HAMSTER (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland), Complete Office Supplies (Australien)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/ oder www.baumev.de

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Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
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CodeCheck: Oeeda erweitert Management mit Head of Science

Ex-Procter & Gamble-Managerin Ruta Almedom leitet neuen Marktforschungsbereich der CodeCheck AG

CodeCheck: Oeeda erweitert Management mit Head of Science

Dr. Ruta Almedom, Head of Science, Oeeda

Berlin/Zürich, 11.04.2019 – Original Pressemitteilung Oeeda (www.oeeda.com), der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG hat heute die Ernennung von Ruta Almedom zur neuen Head of Science bekannt gegeben. Ruta Almedom wird ab sofort die Leitung der wissenschaftlichen Abteilung der CodeCheck AG übernehmen. CodeCheck (www.codecheck.info) ist Anbieter des gleichnamigen führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum und gilt als „eines der renommiertesten Portale, wenn es um Auskünfte über Inhaltsstoffe geht“ (Neue Zürcher Zeitung). Almedom folgt auf Mandy Hecht, welche die Leitung des Marktforschungsbereichs Oeeda verantwortet.

Almedom kommt von Procter & Gamble, wo sie in den vergangenen zehn Jahren als Senior Scientist im Bereich Produktforschung für verschiedene Gruppen des Konzerns tätig war. Ruta Almedom spezialisierte sich auf Neurobiologie, Molekularbiologie und Biochemie und promovierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

„Die beliebte CodeCheck-App wird bereits von Millionen moderner Verbraucherinnen und Verbraucher genutzt, die gesunde und nachhaltigkeitsorientierte Lebensstile bevorzugen, Mikroplastik vermeiden wollen oder sich laktosefrei oder glutenfrei ernähren müssen. Zukünftige Märkte und Innovationen kommen an dieser stark wachsenden Zielgruppe nicht mehr vorbei und CodeCheck stellt mit Oeeda einen einmaligen Kanal zur Kommunikation zwischen Herstellern und bewussten Konsumenten her“, erklärt Dr. Ruta Almedom.

„Mit Erkenntnissen aus der CodeCheck-Community bieten wir FMCG-Herstellern und Marketing-Entscheidern umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschungs-Dienstleistungen wie zum Beispiel die neuen „Oeeda Category Reports“. Hierfür ist die Einhaltung sehr hoher Qualitätsstandards notwendig, die unsere wissenschaftliche Abteilung sicherstellt. Wir freuen uns sehr, dass wir Ruta Almedom mit ihrer langjährigen Expertise für diese anspruchsvolle Aufgabe gewinnen konnten“, erläutert Dr. Mandy Hecht, Leiterin des Oeeda-Produktbereichs.

Oeeda ist der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter der CodeCheck-App, dem beliebten Einkaufsratgeber für bewusste Konsumenten im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern. Die CodeCheck-App wird von führenden Medien immer wieder empfohlen.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:http://bit.ly/Oeeda-New_Head_of_Science-Mediakit

Über OeedaOeeda (www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern. Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel). Beliebte Produkte sind die „Oeeda Category Reports“ mit direkten Verbraucheranalysen, qualitatives Verbraucher-Feedback zu mehreren Millionen Produkten und das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

CodeCheck App Download:Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Unternehmenskontakt Oeeda:
CodeCheck AG
Unternehmenskommunikation
Joachim M. Guentert
Jenatschstrasse 1
CH-8002 Zürich
Tel.: +41 44 450 25 41
E-Mail: joachim.guentert@codecheck.info

Oeeda ( www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 2,5 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern.

Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel).

Beliebte Produkte sind die „Oeeda Category Reports“ mit direkten Verbraucheranalysen, qualitatives Verbraucher-Feedback zu mehreren Millionen Produkten und das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

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Kunst Kultur Gastronomie

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft

Neumarkter Lammsbräu: nachhaltig erfolgreich und mit neuer Führung in die Zukunft

-Absatzsteigerung quer über alle Produktlinien
-Erfolgreicher Startschuss für eigenen Bio-Zuckerrüben Liefergemeinschaft und ausgeweitete Kooperation mit Naturland
-Generationswechsel mit Übernahme Alleingeschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger erfolgreich abgeschlossen

Neumarkt, 10. April 2019 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu legt heute die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2018 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2019 vor.

2018 war für Neumarkter Lammsbräu wieder ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Oberpfälzer Traditionsunternehmen konnte seinen Umsatz innerhalb der von der Natur vorgegebenen und von Lammsbräu bei all seinem Wirtschaften immer konsequent respektierten Grenzen im letzten Jahr um 10,5 Prozent auf rund 26,8 Mio. Euro steigern (2017: 24,3 Mio. Euro). Damit übertrifft Neumarkter Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um ganze fünf Prozentpunkte.

Der Bio-Pionier verkaufte 2018 insgesamt 239.687 hl Getränke (2017: 216.638 hl) und konnte dabei über alle Produktlinien Erfolge verzeichnen: Beim Bier konnte man trotz eines wieder weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2018 den Absatz um 6,1 Prozent auf 100.288 hl steigern. Die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 14,1 Prozent und erreichten 2018 139.399 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 24,9 Prozent auf jetzt 24.839 hl gesteigert werden konnte.

Auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, als Unternehmen immer noch nachhaltiger zu werden, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr große Fortschritte erzielt: So hat die Neumarkter Lammsbräu eine eigene Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker aus der Region gegründet, die am bewährten Erfolgskonzept von Lammsbräus regionaler und mittlerweile über 160 Landwirte umfassenden Erzeugergemeinschaft für Ökologische Braurohstoffe (EZÖB) anknüpft. Im vergangenen Jahr konnte Lammsbräu so bereits weit über die Hälfte des bei der Limonadenproduktion nötigen Zuckers von Bio-Bauern aus der Region beziehen. Aber auch bei Getränkezutaten, die nicht aus den eigenen Erzeugergemeinschaften stammen, legt Lammsbräu höchsten Wert auf beste Qualität, nachhaltige, umweltschonende Erzeugung und eine absolut faire Behandlung der Bauern. Um dies jederzeit sicherzustellen, kooperiert Lammsbräu seit 2018 noch enger mit dem Anbauverband Naturland, dessen Spezialisten sich um die Zertifizierung von immer mehr Zutaten für die now Bio-Limonaden kümmern.

Johannes Ehrnsperger, Alleingeschäftsführer und Inhaber der Neumarkter Lammsbräu: „Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Zum einen konnten wir 2018 noch mehr Menschen für die Qualität unserer Getränke und unser nachhaltiges Unternehmenskonzept begeistern. Die Zahlen quer über alle Produktlinien zeigen das deutlich. Zum anderen sind die erfolgreich gestartete Liefergemeinschaft für Bio-Rübenzucker und die noch engere Kooperation mit Naturland wichtige Bausteine, die unser Unternehmen und seine die Grenzen der Natur immer respektierende Art des Wirtschaftens nochmal ein ganzes Stück weiterbringen.“

Generationswechsel abgeschlossen

Zentral für die Zukunft ist auch der Abschluss des Generationswechsels von der sechsten auf die siebte Familiengeneration mit der Übernahme der kompletten Geschäftsführung durch Johannes Ehrnsperger (28) im Februar 2019. Ehrnsperger verantwortete bei Neumarkter Lammsbräu zuvor bereits seit Februar 2018 die Bereiche Produktion, Qualitätssicherung und Produktentwicklung, Energie und Instandhaltung sowie Logistik und Nachhaltigkeit. Johannes Ehrnsperger: „Wir haben schon sehr frühzeitig begonnen, den Generationswechsel zu planen und die Übergangszeit auch wegen des relativ großen Altersabstands zwischen meinem Vater und mir ganz bewusst in die Hände von jemand externem gelegt. Durch die hervorragende Arbeit von Susanne Horn war es möglich, dass mein Vater sich Schritt für Schritt aus dem operativen Geschäft zurückzieht. Und ich konnte inner- und außerhalb des Unternehmens genügend Erfahrung sammeln, um die für Lammsbräu seit den 1980er Jahren so typische Bio-Pionierarbeit jetzt in allen Bereichen und orientiert an den Herausforderungen der Zeit mit voller Kraft fortzusetzen.“

„Die Basis dafür sind für mich, erstens, die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit meiner innovationsfreudigen Mitarbeiter sowie der kurzen Kommunikationswege innerhalb der Brauerei. Zweitens, der weitere Ausbau unserer lokalen Rohstoffbasis sowie der jetzt schon starken handwerklichen Komponente unserer Brauerei u.a. durch die Kapazitätserweiterung und Modernisierung der weltweit einzigen 100 Prozent Bio-Mälzerei. Drittens, die weitere Verringerung unseres „Fußabdrucks“, zum Beispiel durch noch effizientere Energieerzeugung“ so Ehrnsperger weiter.

Für das laufende Jahr erwartet Ehrnsperger ein moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende voraussichtlich im Bereich von 27,4 Mio. Euro liegen. Dazu werden auch die zwei Produktneuheiten now White Bitter und now Apfel Rosmarin sowie die laufende „Misch Dein Ding“-Fanaktion beitragen, die Neumarkter Lammsbräu anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der beliebten now Bio-Limonaden zur diesjährigen Biofach präsentierte. Verstärkung erhielt mit der neuen Sorte Lammsbräu Alkoholfrei & Hollerblüte 2019 außerdem auch der ebenfalls sehr erfolgreiche Biermischbereich. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2019 40 Bio-Getränke (21 Bio-Bierspezialitäten inkl. fünf alkoholfreien Sorten und vier Bio-Biermischgetränken, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, 12 now Bio-Limonande inkl. ein Seasonal Special und vier Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

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Wegen Klimakrise: Internationale Rebellion ab 15. April

Ziviler Ungehorsam in mehreren deutschen Städten

Wegen Klimakrise: Internationale Rebellion ab 15. April

Rebellion für das Leben

+++ Wegen Untätigkeit der Regierung in Anbetracht der Klimakrise: Extinction Rebellion Deutschland veranstaltet diesen April zahlreiche gewaltfreie Aktionen zivilen Ungehorsams in verschiedenen Städten +++ Hunderte Menschen sind bereit sich verhaften zu lassen, um Bevölkerung und Politik aufzurütteln +++ Erklärung der Rebellion und Brückenblockaden am 15. April 2019 in Berlin +++

Berlin/Köln, 9. April 2019: Die Bewegung Extinction Rebellion Deutschland wird zwischen 15. und 27. April mehrere Aktionen zivilen Ungehorsams in Berlin, Frankfurt, Köln, Freiburg, Hamburg und weiteren Städten durchführen, um auf die Dramatik und Dringlichkeit der Klimakrise hinzuweisen. Sie fordert sofortige und effektive Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasen. Am 15. April werden hunderte Bürger_innen vor dem Reichstag der Regierung die Rebellion erklären und am Nachmittag mehrere Spreebrücken besetzen. An den folgenden Tagen finden weitere Aktionen in verschiedenen Städten statt. Für den 27. April sind dezentrale, aber koordinierte Kundgebungen geplant.
„Wir stehen vor dem globalen ökologischen Kollaps“, sagt Hannah Elsholst von Extinction Rebellion Deutschland. „Unsere Regierung verharrt in empörender Untätigkeit und versagt in ihrer Aufgabe, uns vor der Klimakatastrophe zu schützen. Viele von uns sind deshalb bereit, persönliche Opfer zu bringen und Verhaftungen zu riskieren. Dieser bewusste Regelbruch bleibt unsere letzte Möglichkeit, nicht länger ignoriert zu werden. Unsere Aktionen werden friedlich, aber entschlossen sein. Am 15. April werden wir in Berlin den alltäglichen Stadtverkehr massiv stören, um zu zeigen: Unsere Gesellschaft ist in einer existentiellen Krise. Um das Schlimmste zu verhindern, müssen wir jetzt handeln.“
Die aus Großbritannien stammende Bewegung Extinction Rebellion hat für April zur „Internationale Rebellion“ aufgerufen, an der sich Dutzende Gruppen weltweit beteiligen werden. In Deutschland haben sich seit November 2018 bereits über 20 Ortsgruppen gebildet, in denen sich Menschen aller Altersgruppen engagieren.
Die Bewegung stellt drei Kernforderungen:
Erstens muss die Regierung die volle Wahrheit über die ökologische Krise offenlegen und gemeinsam mit den Medien die absolute Dringlichkeit des Wandels an die gesamte Bevölkerung kommunizieren.
Zweitens muss die Regierung die notwendigen Maßnahmen verbindlich ergreifen, um die Netto-Treibhausgas-Emissionen in Deutschland bis 2025 auf Null zu reduzieren und das allgemeine Niveau des Ressourcenverbrauchs zu senken.
Drittens soll eine Bürger_innenversammlung einberufen werden, die diese Maßnahmen begleitet und gewährleistet, dass der Wandel gerecht und demokratisch abläuft.

Website: www.extinctionrebellion.de
Facebook: @ExtinctionRebellionDeutschland
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Pressekontakt und Fotos: Hannah Elshorst, Tel. +4915202604502
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Europäischer Nachhaltigkeitspreis für die VITO AG

Euro-Toques ehrt die VITO Produktlinie für besonderes Engagement

Europäischer Nachhaltigkeitspreis für die VITO AG

Alexander Schauf, Gesamtvertriebsleiter der VITO AG (Mitte, links) und Jan Dünnwald, Verkaufsleiter

Gerade erst hatte die VITO AG die Ehre auf der Internorga der Gastgeber für die Urkundenübergabe des neuen Mitglieds Carsten Wulf zu sein. Jetzt bekam Sie auf der deutschen Mitgliederversammlung in Grünberg einen Award für ihr besonderes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Ökologie verliehen.
Euro-Toques ist ein nichtkommerzieller Zusammenschluss europäischer Köche und einer der größten Koch-
vereinigungen weltweit mit Sitz in Brüssel. Ihr Ziel ist es traditionelle, handwerkliche Erzeuger zu unterstützen,
Qualitätserzeugnisse zu fördern, die kulinarischen Traditionen Europas zu erhalten und den verantwortlichen
Umgang mit Lebensmitteln durch die Köche zu gewährleisten.
„Wir sind sehr stolz auf diesen Award“, so Alexander Schauf, Gesamtvertriebsleiter der VITO AG,“ Einen solchen
Preis von Euro-Toques zu erhalten, ist mehr als nur eine große Ehre! Seit Beginn unserer Firmengeschichte sind Nachhaltigkeit und Ökologie besonders wichtige Eckpfeiler für uns. Wir bedanken uns bei Euro-Toques für den Award und werden weiterhin beweisen, das VITO die weltweite Nummer 1 in der Öl- und Fettfiltration ist!“

VITO AG befindet sich im Süden Deutschlands, in Tuttlingen (ganz in der Nähe des Bodensees).
VITO ist spezialisiert auf die Entwicklung, die Produktion und den Verkauf von Filtrationssystemen für Frittieröl / -fett und wässrige Lösungen.
Durch intensive Zusammenarbeit mit Produktions- und Forschungsunternehmen wächst unsere Firma stetig und ist mehr und mehr international vertreten.

Kontakt
VITO AG
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Eltastraße 6
78532 Tuttlingen
07461962890
074619628912
marketing@vito.ag
http://www.vito.ag

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Bundesverband ProHolzfenster feierte Jubiläum im Rahmen des 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongresses (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster)

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Bundesverband ProHolzfenster feierte Jubiläum im Rahmen des 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongresses (Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster)

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
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Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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