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T. Salzmann: Unternehmensnachfolge zielgerichtet umsetzen

Thomas Salzmann berät Senior-Chefs bei der Unternehmensnachfolge. Ein Praxisbericht

T. Salzmann: Unternehmensnachfolge zielgerichtet umsetzen

Thomas Salzmann unterstützt die Nachfolgeplanung. (Bildquelle: © alphaspirit / Fotolia)

Der Hamburger Unternehmensberater Thomas Salzmann hat langjährige Erfahrung in der Begleitung von Unternehmern in Fragen der Unternehmensnachfolge. Er weiß, wie komplex dieses Thema für den Chef auf der Suche nach dem richtigen Nachfolger an der Spitze seines Unternehmens sein kann. Eine besondere Herausforderung ist mitunter die Übergabe an einen Nachfolger aus der eigenen Familie. Warum ist das so?

Thomas Salzmann zur Herausforderung “ Nachfolgeplanung“ in Familienunternehmen

„Oftmals ist die Frage der Unternehmensnachfolge mit dem Wunsch verbunden, das Lebenswerk zu erhalten. Da spielt viel Emotion mit. Gerade dann, wenn eine Lösung im familiären Bereich gefunden werden soll, die mehrere Personen mit unterschiedlichen Interessen einbinden soll, wird es komplex. Welche Lösung gibt es zum Beispiel für einen Unternehmer, der drei Kinder hat, von denen zwei an der Nachfolge interessiert sind, das dritte wiederum nicht. Gleichzeitig hegen Firmenchefs den Wunsch, alle Kinder möglichst gleich zu behandeln. Es lässt sich schnell erahnen, dass eine solche Entscheidung nicht nur emotionale, sondern auch erbrechtliche Aspekte beinhaltet. Es ist nur menschlich, dass Unternehmer in einer solchen Situation die Nachfolgeplanung auf die lange Bank schieben. Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ist das jedoch ein riskantes Manöver“, betont Thomas Salzmann.

Nachfolgeplanung braucht Neutralität, weiß Thomas Salzmann

Gerade bei familieninternen Nachfolgeszenarien ist ein neutraler Ansprechpartner wichtig, betont Thomas Salzmann. Wenn nahe Verwandte von einer Entscheidung des Senior-Chefs betroffen sind, braucht es einen externen Vermittler, der beim Entwurf von Nachfolgestrategien die unterschiedlichen Perspektiven unabhängig einbeziehen kann. „Gerade, wenn es dem Unternehmer schwer fällt, sein Nachfolgekonzept mit der Familie zu besprechen, können daraus neue Probleme entstehen. Schwierig kann es zudem sein, wenn der Unternehmer sich selbst für unersetzlich hält“, erklärt Salzmann. Salzmann empfiehlt bei langfristigen Strategien, dass in Frage kommende Nachfolger in ihrer Laufbahn – sofern möglich – den Blick über den Tellerrand hinaus werfen und Erfahrungen in anderen Unternehmen sammeln.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung sind kein Tagesgeschäft, erklärt Thomas Salzmann

Nachfolgeplanung braucht Strategie, weiß T. Salzmann

Ohne all zu viel Druck die Nachfolgeplanung lösen. (Bildquelle: © contrastwerkstatt / Fotolia)

Eine erfolgreiche Nachfolgeplanung beginnt im Idealfall lange, bevor ein Unternehmer seinen Ausstieg umsetzt. Sie sollte Teil einer durchdachten Personal- und Zukunftsstrategie für den Fortbestand des Unternehmens sein. Thomas Salzmann berät Unternehmen im Bereich der Nachfolgeplanung. Er sieht die Komplexität des Prozesses vor allem durch drei unterschiedliche Ebenen begründet, die beachtet werden müssen:

– Komplexität auf emotionaler, familiärer, steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Ebene
– Komplexität in der Entscheidungsstruktur
– Ein Mangel an neutralen Ansprechpartnern.

Aufgabe des Unternehmensberaters ist es, die Komplexität zu reduzieren, zeitlich zu entlasten und Lösungswege zu skizzieren. „Die Erfahrung zeigt, viele Senior-Chefs haben zu Beginn des Prozesses nur eine vage Vorstellung von ihren Handlungsoptionen. Diese transparent zu machen und offen zu diskutieren, ist der erste Schritt in die richtige Richtung“, ist Thomas Salzmann überzeugt.

Wie sich Unternehmer bei der Nachfolgeplanung entlasten können, beschreibt T. Salzmann

Eine ideale Nachfolgeplanung ist für viele Unternehmer die Übergabe an ein Mitglied aus der Familie oder einen Mitarbeiter. Doch egal, ob es eine externe oder interne Lösung für die Nachfolge gibt – die Nachfolgeplanung soll steuerlich günstig und erbrechtlich attraktiv gestaltet sein. Dafür braucht es externen Sachverstand. Hinzu kommt die zeitliche Dimension. Neben dem Alltagsgeschäft ist eine Planung für die Nachfolge kaum zu bewältigen. Wer noch mitten im Beruf steht und Verantwortung hat, kann das kaum nebenbei leisten. Schlussendlich sind es viele Entscheidungen, die innerhalb eines kurzen Zeitraums in der richtigen Reihenfolge mit enormer Tragweite zu treffen sind. Thomas Salzmann kennt diese Situationen gut und weiß, wie wichtig es für Unternehmer ist, Entlastung durch eine qualifizierte externe Nachfolgeplanung zu schaffen.

Thomas Salzmann: Neutrale Ansprechpartner erleichtern den Prozess der Nachfolgeplanung

Ein neutraler Ansprechpartner hat in diesem komplexen Verfahren viele Vorteile. Denn gerade daran fehlt es oftmals. Von der Nachfolgeplanung des Unternehmers sind viele Personen in seinem direkten Umfeld betroffen – von der Familie über die Mitarbeiter bis hin zu externen Dienstleistern. Gerade hier kann nach Einschätzung von Thomas Salzmann ein Unternehmensberater viel Druck rausnehmen. „Neutralität schafft in diesem Zusammenhang die Grundlage dafür, eine Nachfolgelösung zu finden, die die Perspektive aller Beteiligten im Blick hat und mit der letztlich alle zufrieden sein können“, beschreibt Thomas Salzmann.

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Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

„Wer zu spät kommt, …“ – das gilt laut Thomas Salzmann auch für die Unternehmensnachfolge

Im Detail: Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge im Detail klären. (Bildquelle: © haiderose – Fotolia)

Nicht ohne Grund schieben Senior-Chefs die Nachfolgeplanung gerne auf die lange Bank. Das weiß auch Thomas Salzmann, erfahrener Unternehmensberater, der in seiner über 20-jährigen Tätigkeit Unternehmer in der Entwicklung von Nachfolgekonzepten und beim Eintritt in den Ruhestand begleitetet hat. „Die Unternehmensnachfolge hat etwas mit Loslassen zu tun. Das fällt Firmenchefs besonders dann sehr schwer, wenn sie den Betrieb aufgebaut haben und ihn als ihr Lebenswerk betrachten. Doch je früher sich die Chefs mit Ausstiegsszenarien aus der Verantwortung beschäftigen, umso besser“, erklärt Thomas Salzmann. Denn nur mit einer frühzeitigen Planung haben Unternehmer genügend Zeit, sich umfassend zu informieren und Alternativen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Nachfolgeplanung und strukturierte Unternehmensnachfolge – das ist wichtig für Finanzierungspartner

Die Nachfolgeplanung ist noch aus einem anderen Grund wichtig: Banken machen heute die Kreditvergabe und die Konditionen davon abhängig, ob ein Unternehmer im fortgeschrittenen Alter seine Nachsorge im Blick hat und gezielt vorsorgt, zum Beispiel für den Fall, dass er durch Krankheit zeitweise ausfällt. „Es ist wichtig, einen qualifizierten Nachfolger so weit aufzubauen, dass im Notfall die Geschäfte im Sinne des Eigentümers weitergeführt werden“, stellt Thomas Salzmann heraus. Das Bundesministerium für Wirtschaft empfiehlt für die Nachfolgeplanung einen Zeitraum von etwa fünf Jahren.

Vorbereitung einer Unternehmensnachfolge – worauf es ankommt, erklärt Thomas Salzmann

In dieser Phase sollte das Unternehmen auf die Übergabe vorbereitet werden, damit es für potenzielle Nachfolger attraktiv ist. Zudem sollte sichergestellt sein, dass der Betrieb auch genügend erwirtschaftet, um dem Nachfolger ein gesichertes Einkommen zu bieten. „Zudem geht es bei gut geplanten Nachfolgeregelungen auch darum, das Familienvermögen zu sichern und die teils weitreichenden steuerlichen und rechtlichen Aspekte einer Nachfolgeregelung in den Blick zu nehmen. Zu einer strukturierten Unternehmensnachfolge gehört zudem die Auswahl und Einarbeitung des Nachfolgers und natürlich die Planung für die Zeit nach dem Ausstieg“, beschreibt Thomas Salzmann.

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Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Durch langfristige Planung die Nachfolge gut vorbereiten, empfiehlt Thomas Salzmann

Fakten zu Unternehmensnachfolge und Nachfolgeplanung

Unternehmensnachfolge frühzeitig planen. (Bildquelle: © Michail Petrov – Fotolia)

Im Idealfall ist der Unternehmer der versierte Architekt seiner eigenen Nachfolgestrategie. Die Realität jedoch sieht in vielen Fällen anders aus, wie Unternehmensberater Thomas Salzmann (Hamburg) in seinem Alltag häufig erfährt. „Und das ist nur menschlich, denn die Organisation der Unternehmensnachfolge ist ein vielschichtiges und komplexes Unterfangen, das Eigentümer gerne vor sich herschieben. Oftmals ist eine einzelne Person mit der Aufgabe überfordert, die viel Zeit und strategisches Denken erfordert. Neben dem Alltagsgeschäft ist das für viele Senior-Chefs sehr schwierig zu bewältigen“, schildert der Unternehmensberater, der mit Everto Consulting auf 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Nachfolgestrategien im Auftrag von Betriebseigentümern zurückblickt.

Was macht die Unternehmensnachfolge so aufwendig? Antworten von Thomas Salzmann

Der Prozess der Unternehmensnachfolge ist nach Einschätzung von Thomas Salzmann vor allem deshalb eine Herausforderung, weil er so vielschichtig ist. Die Übergabe an einen geeigneten Nachfolger hat Konsequenzen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Da sind zum einen Familienmitglieder und Mitarbeiter, Kunden und Berater, als auch Banken, die von der Nachfolge-Entscheidung des Senior-Chefs betroffen sind. Gleichzeitig sind bei der Übergabe eines Unternehmens viele Aspekte relevant – betriebswirtschaftlich, erbrechtlich, steuerlich und zeitlich. „Die Erfahrung zeigt: Neben der Tagesarbeit im Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge kaum zu leisten. Zumal es darauf ankommt, in einer vergleichsweise kurzen Zeit viele Entscheidungen und diese auch noch in der richtigen Reihenfolge zu treffen“, schildert Thomas Salzmann. Sein Rezept für die Bewältigung dieser Situation heißt: Strukturierung und externer Sachverstand.

Externen Sachverstand frühzeitig in die Nachfolgeplanung einbeziehen, empfiehlt Thomas Salzmann

Thomas Salzmann hat in seiner langjährigen Tätigkeit bereits viele Unternehmer auf der Suche nach einem Nachfolger erfolgreich begleitet. Er weiß: „Die Nachfolgeplanung läuft meist dann erfolgreich, wenn ein externer Berater frühzeitig eingebunden wird.“ Seine Aufgabe ist es zunächst, die Handlungsalternativen für die Unternehmensnachfolge zu skizzieren. „Denn wenn alle Alternativen nachvollziehbar auf dem Tisch liegen, ist die Grundlage für eine gute Entscheidung gelegt“, bilanziert Salzmann.

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Jochen Schnadt ist neuer Geschäftsführer und Malcolm Sutherland folgt als neuer Chief Operations Officer für flybmi

Ankündigung der Fluggesellschaft für eine langfristige Nachfolgeplanung

Jochen Schnadt ist neuer Geschäftsführer und Malcolm Sutherland folgt als neuer Chief Operations Officer für flybmi

Jochen Schnadt, Managing Director flybmi (Bildquelle: @flybmi)

München / East Midlands Airport, 24. September 2018 – Peter Simpson, Group CEO von Airline Investments Limited (AIL), gibt heute eine robuste Restrukturierung und langfristige Nachfolgeregelung für flybmi bekannt. Jochen Schnadt, derzeit Chief Commercial Officer, übernimmt per 11. Oktober 2018 die Position des Managing Directors.

Im Rahmen dieses langfristigen Nachfolgeplans kam Tim Shattock Anfang des Jahres als Interim Managing Director zu flybmi, um diesen Übergangsprozess zu unterstützen. Shattock wird nun nach Dublin zurückkehren, um eine neue Führungsrolle zu übernehmen.

„Es war mir eine Freude, in den letzten Monaten Teil des flybmi-Teams zu sein, und ich bin sehr zuversichtlich, dass für flybmi und seine Mitarbeiter Großes vor ihnen liegt. Ich danke allen im Unternehmen und wünsche dem Team viel Erfolg für die Zukunft“, sagte Shattock.

Nachdem Schnadt nun die Rolle des MD bei flybmi übernommen hat und seit drei Jahren im Unternehmen tätig ist, wird die Organisationsstruktur angepasst, um den wichtigsten Bedürfnissen von flybmi in Zukunft besser gerecht zu werden.

Ein wichtiger Teil dieser organisatorischen Anpassung wird die Ernennung von Malcolm Sutherland zum neuen Chief Operations Officer von flybmi sein, der alle operativen Funktionen von flybmi überwacht und an Schnadt berichtet. Darüber hinaus wird Schnadt weiterhin die Direktoren für Sales & Business Development, Fabrice Binet, Revenue & Planning, Barry Oaten und Customer & Marketing, Antony Price, haben und neben dem Chief Financial Officer Paul Roberts und Head of People, Suzanna Smith, die an ihn berichten.

Zu seiner neuen Rolle sagte Schnadt: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich gebeten wurde, die Rolle des MD zu übernehmen und mit dem großartigen Team zusammenarbeiten zu können, damit wir die Dinge auf die nächste Ebene bringen können. Ich freue mich auch, Malcolm im Team willkommen zu heißen, der mit seiner bisherigen Erfahrung in Virgin Atlantic und der Thomas Cook Group dem Team und den Bemühungen bei flybmi einen enormen Mehrwert verleihen wird und sich uns in dieser sehr aufregenden Zeit anschließt“.

Bei seiner Ernennung zum Chief Operations Officer sagte Malcolm Sutherland: „Ich freue mich sehr, bei flybmi zu sein, mit allen operativen Teams zusammenzuarbeiten, um unseren Kunden ein großartiges Erlebnis zu bieten.“

Simpson ergänzt: „Ich bin zuversichtlich, dass diese Ernennungen das Managementteam von flybmi weiter stärken werden, da das Unternehmen die Expansion in den europäischen Regionalmärkten weiter vorantreibt“.

Peter Bond, Miteigentümer der Fluggesellschaft, wird die Position des Co-Chairman von AIL übernehmen und eine aktivere Rolle spielen, um den täglichen Betrieb von flybmi und Loganair weiter zu stärken.

Flybmi betreibt eine 19-köpfige All-Jet-Flotte, die eine Verbindung zwischen wichtigen Zielen auf paneuropäischer Ebene mit primären Gateways in Bristol, München und Brüssel schafft.

flybmi verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 19 Flugzeugen: 15 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 600 Linienflüge pro Woche zu 43 Zielen in 10 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. flybmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Paris und Nantes in Frankreich, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Glasgow, Inverness, Kirkwall, London Heathrow, London Stansted, Manchester, Newcastle, Stornaway, Sumburgh und Wick in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna.

Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

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85435 Erding
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Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Wie können Unternehmensbörsen in der Nachfolgeplanung hilfreich eingesetzt werden?

Unternehmensnachfolge: Was leisten Unternehmensbörsen?

Nachfolgeplanung mit dem geeigneten Unternehmensberater. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

„Unternehmensbörsen im Internet sind aus der Nachfolgeplanung kaum noch wegzudenken.“ Thomas Salzmann, Unternehmensberater mit einem Schwerpunkt auf Nachfolgeplanung, nutzt in seinem Arbeitsalltag Unternehmensbörsen, um Senior Chefs auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger an der Spitze ihres Unternehmens zu unterstützen. So gibt es zum Beispiel seit dem Jahr 2011 die Deutsche Unternehmensbörse. Wer sich eine Existenz aufbauen will und ein Unternehmen übernehmen möchte, kann sich hier einen Überblick verschaffen und den Anbieter eines geeigneten Betriebs gezielt suchen.

Unternehmensbörsen bei der Unternehmensnachfolge sinnvoll nutzen

Unternehmensbörsen bieten Suchfunktionen für Unternehmen an, die zur Übernahme anstehen. Gleichzeitig können Unternehmer Betriebe und Firmen auf der Plattform für eine Übergabe anbieten. Häufig finden sich auch hilfreiche Informationen für Käufer und Verkäufer, so zum Beispiel über Fördermittel oder Checklisten. Ein Hinweis auf die Seriosität der Angebote liefert die Zusammenarbeit mit staatlichen Institutionen wie zum Beispiel dem Bundesministerium für Wirtschaft oder der KfW Förderbank. Meist liefern die Unternehmensbörsen auch Kontaktadressen zu externen Beratern oder potenziellen Kapitalgebern. Unternehmensbörsen werden mittlerweile auch von den örtlichen Industrie- und Handelskammern angeboten. Hier können sich Unternehmer aus der Region, die auf der Suche nach einem Nachfolger sind, registrieren. Zudem können Kaufinteressierte Kaufgesuche absetzen.

Ein Treffer bei der Unternehmensbörse kann der erste Schritt zur Unternehmensnachfolge sein

„Um Käufer und Verkäufer zusammenzubringen, sind Unternehmensbörsen ein gutes Instrument“, bewertet Unternehmensberater Thomas Salzmann. Dennoch sind sie zugleich nur der erste Schritt in einem Prozess, der gut strukturiert und detailliert geplant ablaufen muss. Spätestens ab diesem Zeitpunkt des ersten Kontakts kommt es entscheidend auf neutralen und erfahrenen Sachverstand an, der eine gute Nachfolgeregelung erarbeitet und die Unternehmensnachfolge in die konkrete Umsetzung bringt. Denn die Unternehmensnachfolge ist ein hoch komplexer Prozess, von dem viele – nicht nur der Senior Chef -, sondern seine Mitarbeiter, seine Familie und weitere Berater betroffen sind.

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Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Thomas Salzmann erklärt, warum externe Beratung bei der Unternehmensnachfolge Sinn macht

Unternehmensnachfolge braucht einen neutralen Partner

Ziele setzen auch in der Unternehmensnachfolge sind enorm wichtig. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia)

Emotional loslassen – das ist nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann von Everto Consulting eine der zentralen Herausforderungen für Senior-Chefs. Der DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2017 gibt an, dass gut ein Drittel der Alt-Inhaber emotional nicht loslassen kann. 41 Prozent fordern deshalb den Angaben der DIHK zufolge einen zu hohen Kaufpreis. Etwa 42 Prozent schieben das Thema auf die lange Bank und suchen keine externe Beratung auf. „Das ist ein Fehler, der sich zu einem echten Problem entwickeln kann, vor allem dann, wenn Unvorhergesehenes wie eine Erkrankung eintritt und von heute auf morgen jemand einspringen muss“, beschreibt Salzmann ein Worst-Case-Szenario.

Eine tragfähige Regelung zur Unternehmensnachfolge braucht Zeit und Strategie

In den wenigsten Fällen liegt in den Schubladen des Senior-Chefs eine Nachfolgeregelung parat. Denn bei der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen vielschichtigen betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Prozess. Gleichzeitig muss man sich mit Fragen beschäftigen, die – rein menschlich – gerne zur Seite geschoben werden. Das ist nicht nur die Frage, wer das Unternehmen zukünftig führen soll, sondern auch die Frage nach dem Abschied vom Lebenswerk, in das man Herzblut, Zeit und Kapital investiert hat. Zudem schwingen Fragen nach Krankheit, Unfall oder Tod mit – Themen, die viele verdrängen.

Bei der Unternehmensnachfolge ist die Zieldefinition entscheidend

Thomas Salzmann weiß aus Erfahrung: Am Beginn einer erfolgreichen Nachfolgeregelung steht die Zieldefinition. Welche Optionen liegen auf dem Tisch und welche sind tatsächlich realisierbar? Gibt es Optionen, die vielleicht noch gar nicht zur Debatte standen, aber in Frage kommen könnten? „Wir erarbeiten im Gespräch mit allen am Prozess Beteiligten eine Strategie für eine Nachfolgeregelung, bei der wir in alle Richtungen denken und die jeweiligen steuerlichen und erbrechtlichen Aspekte bewerten. Wissen ist auch bei der Entscheidung für eine geeignete Unternehmensnachfolge das A und O und die beste Basis, tragfähige und belastbare Entscheidungen zu treffen“, erklärt Thomas Salzmann. Er gibt seinen Kunden eine Zufriedenheitsgarantie: Sie haben monatlich die Gelegenheit, die Beratungsleistung zu bewerten. „Sind unsere Kunden nicht mit unserer Leistung zufrieden, stellen wir auch keine Rechnung“, schildert der Unternehmensberater.

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Nachfolgefrage drängt: Jeder fünfte Geschäftsführer einer Vermögensverwaltung ist aktuell älter als 60 Jahre

(Mynewsdesk) Aschaffenburg, 04.12.2017. Bei jedem fünften unabhängigen Vermögensverwalter in Deutschland steht in den kommenden fünf Jahren eine Nachfolge in der Geschäftsführung an. Dies ergab eine repräsentative Branchenumfrage des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) an der Hochschule Aschaffenburg ( https://www.h-ab.de/forschung/institute/institut-fuer-vermoegensverwaltung/). Danach gaben 18 Prozent der Befragten an, dass mindestens einer der Geschäftsführer älter als 60 Jahre ist. Besonders drängend ist die Klärung der Nachfolgefrage bei Unternehmen mit nur einem beziehungsweise zwei Geschäftsführern. Ausgehend von der InVV-Befragung bilden diese Unternehmen rund die Hälfte des Marktes in Deutschland. 10 Prozent der Geschäftsführer, die ihre Vermögensverwaltung alleine leiten, sind älter als 60 Jahre. Bei Verwaltungen mit zwei Geschäftsführern ticken die Uhren noch lauter: Hier ist jeder fünfte Geschäftsführer 60 Jahre oder älter. In vielen Fällen sind dabei gleich beide Unternehmenslenker in derselben Altersklasse.

„Bei einem mittelständischen Unternehmen gilt die Faustformel, dass man fünf Jahre für eine gute Nachfolgeregelung braucht“, mahnt Institutsleiter Prof. Dr. Hartwig Webersinke, nicht erst mit 60 an die Weiterführung der eigenen Gesellschaft zu denken. Bei mehr als 40 Prozent der Ein-Personengesellschaften sei der Geschäftsführer älter als 55, bei 30 Prozent der Unternehmen mit zwei Geschäftsführern habe mindestens ein Unternehmenslenker diese Altersgrenze schon überschritten.

Der Vorstandsvorsitzende des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), Andreas Grünewald, sieht ebenfalls in den kommenden Jahren einen spürbaren personellen Wechsel auf die Branche zukommen. „Nach der KWG-Novelle 1998 hatten sich viele gestandene Banker alleine oder zusammen mit einem befreundeten Kollegen auf den Weg in die Selbstständigkeit gemacht. Diese nähern sich jetzt mit großen Schritten dem Ruhestandsalter.“ Um die Unternehmensnachfolge und damit das eigene Lebenswerk zu sichern, hat der VuV unter anderem ein eigenes Portal geschaffen, über das auch Unternehmensverkäufe angestoßen werden können. Die Einführung von MiFID II sieht VuV-Chef Grünewald mit Sorge und die Gefahr, dass die zunehmende Regulierungswut als Brandbeschleuniger einer – ohnehin schon zu beobachtenden – Konsolidierung in der Branche wirkt: „Da wird sich jeder selbst fragen, ob er sich das noch antun möchte.“

Für Prof. Hartwig Webersinke ist die rechtzeitige Nachfolgeregelung ein wichtiges Signal für die betreuten Kunden. „Wer Mandanten dauerhaft an das eigene Haus binden will, muss eine langfristige persönliche Betreuung glaubhaft darstellen können.“ Die rechtzeitige Überleitung von Kunden an einen Nachfolger sei ein sehr sensibler Vorgang, der zeitlich nicht übers Knie gebrochen werden dürfe.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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Das Institut für Vermögensverwaltung (InVV) wurde 2014 an der Hochschule Aschaffenburg gegründet. Um die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit weiter zu fördern sowie die Informationen um das Marktsegment unabhängige Vermögensverwalter wissenschaftlich zu vertiefen, hat die V-BANK AG ( www.v-bank.com) die Einrichtung initiiert und finanziert seitdem dessen Arbeit. Ebenfalls unterstützt und begleitet der Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. ( www.vuv.de) die Forschungsarbeit. Seit 2014 befragt das InVV einmal jährlich alle Vermögensverwalter mit staatlicher Zulassung in Deutschland zur Kunden-, Mitarbeiter- und allgemein zur geschäftlichen und Marktentwicklung.

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Training: Strategische Personalplanung für Führungskräfte

Die Führungskraft als Gestalter erfolgreicher Teams

Training: Strategische Personalplanung für Führungskräfte

Personalplanungsspielraum in eigenen Team effektiv nutzen (Bildquelle: @ Shutterstock)

Personalplanungsspielraum als Führungskraft
Wer Personalplanung als Führungskraft gänzlich „auslagert“ in die jeweiligen Abteilungen im Unternehmen, vergibt gut und gerne wertvolle Chancen, aktiv die positive Entwicklung und den Erfolg des eigenen Teams mitzugestalten.
Proaktive Nachfolgeplanung, nachhaltiges Talentemanagement und Kompetenz-Check im eigenen Team sind ebenso Führungstools wie effektive Kommunikation oder Selbstmanagement. Von Führungskräften aktiv genutzt oder sogar trainiert werden sie jedoch nicht immer.

Führungskraft als Personalentwickler
„Führungskräfte sind die ersten Personalentwickler im Unternehmen. Ich möchte Personalmanagement Know-how anbieten, das speziell für sie zugeschnitten ist.“ erzählt HR-Expertin Anita Berger über die Motivation, den neuen Workshop „Die Führungskraft als GestalterIn“ anzubieten. Dabei geht es um Fragen wie: Wie viele Personen braucht es mit welchen Qualifikationen an welchen Stellen? Wie lange werden aktuelle Stellen wahrscheinlich noch besetzt bleiben und wie plane ich Nachfolger?

Hebel im eigenen Team entdecken und nutzen
Führungskräfte sollen im Seminar aber nicht zu Experten werden, die Recruiting und HR überflüssig machen oder deren Kompetenzbereich beschneiden. Ziel ist es vielmehr, aktiv im eigenen Team zu arbeiten, dort die Gestaltungsmöglichkeiten und -hebel zu entdecken und so Personalplanung in diesem Rahmen optimal zu nutzen um langfristig erfolgreich zu sein.

Weitere Informationen unter www.mdi-training.com

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Wir begleiten Unternehmen weltweit auf Ihrem Weg zur High-Performance-Organisation durch ManagerInnen und ExpertInnen, die selbst Höchstleistungen erbringen.

Wir unterstützen und begleiten Führungskräfte
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– mit über 140 TrainerInnen
– lokal, international, global.

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MDI Management Development GmbH
Julia Bröderbauer
Mariahilferstraße 51/1/6
1060 Wien
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Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Employers-Institute zeichnet die größte Bausparkasse Deutschlands erneut als besten Arbeitgeber der Finanzbranche aus.

Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Arbeitgeber Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist wieder bester Arbeitgeber unter den Finanzdienstleistern in Deutschland. Das ist das Ergebnis der aktuellen Top-Arbeitgeber-Studie, in der insgesamt mehr als 100 Unternehmen aus allen Branchen detailliert vom unabhängigen Top-Employers-Institute, Düsseldorf, untersucht wurden. Herausragende Bewertungen erhielt Schwäbisch Hall dabei in den Kategorien Talentstrategie, Training und Entwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Führungskräfte-Entwicklung sowie Unternehmenskultur.

„Auf dieses Ergebnis sind wir besonders stolz. Es bestätigt, dass unsere Instrumente in der Personalarbeit nachhaltig funktionieren, also auch in Zeiten herausfordernder Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister“, erklärt Claudia Klug, als Generalbevollmächtigte verantwortlich für die Personal-strategie der größten deutschen Bausparkasse. Die mehr als 3.300 Schwäbisch Hall-Mitarbeiter nutzen zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: So gibt es derzeit neben der hauseigenen Kindertagesstätte verschiedenste Arbeitsmodelle. Ein zweiter Schwerpunkt der Personalarbeit ist die Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften: Vier von fünf Führungspositionen werden mit internen Nachwuchskräften besetzt, fast 30 Prozent der Führungskräfte sind weiblich.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands (www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

Kontakt
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Sebastian Flaith
Crailsheimer Straße 52
74523 Schwäbisch Hall
0791/46-2698
sebastian.flaith@schwaebisch-hall.de
http://www.schwaebisch-hall.de